TÜV SÜD gibt Tipps beim Kauf von Heckenscheren

Im Herbst beginnt für Gartenbesitzer wieder eine arbeitsreiche Zeit. Beete werden winterfest gemacht und Hecken geschnitten. Dazu bedarf es auch der passenden Arbeitsgeräte. Sollte die Anschaffung einer Heckenschere anstehen, steht dem Verbraucher eine Vielzahl von Geräten zur Verfügung. Auf was man neben Bedienkomfort und Sicherheit noch achten sollte, weiß Armin Saurer von TÜV SÜD.

Sind im Garten nur einige Büsche in Form zu bringen oder steht der Schnitt einer meterlangen Gartenhecke an? „Diese Frage sollte sich jeder stellen, der sich eine neue Heckenschere anschaffen möchte“, sagt Armin Saurer, Produktexperte bei der TÜV SÜD Product Service GmbH. „Die wichtigsten Kriterien für die Auswahl der passenden Heckenschere: Welche Art von Gehölz muss geschnitten werden? Ist es weich oder hart? Steht ein stärkerer Rückschnitt an oder nur ein feiner Erhaltungsschnitt?“ Wichtig ist auch die Größe und Art der zu bearbeitenden Fläche. Sind große und hohe Flächen zu bearbeiten oder nur einzelne kleine Stauden?

Benzinmotor – leistungsstark und robust

Die Anschaffung einer benzinbetriebenen Heckenschere ist dem Profigärtner anzuraten. Diese schneidet problemlos auch dickere Äste und ist im Dauergebrauch beim Bearbeiten von großen Flächen sehr robust. Zudem kann ohne störendes Kabel gearbeitet werden. Allerdings tritt eine höhere Lärm- und Geruchsbelästigung auf, zudem hat ein Benzinmotor ein höheres Gewicht. Gerade Profis sollten Wert auf die Qualität und die Herstellergarantie legen. Sind auch nach Jahren noch Ersatzteile verfügbar und gibt es einen Kundenservice? Diese Faktoren zahlen sich auch bei höheren Anschaffungskosten auf lange Sicht aus.

Die elektrische Heckenschere

Elektrisch betriebene Heckenscheren gibt es in großer Vielfalt, mit unterschiedlichsten Motorleistungen und in vielen Schnittlängen und Schnittstärken. Meist bieten sie für die geforderte Anwendung die passende Leistung und arbeiten schnell und effektiv. Sie sind für kleinere und größere Hecken geeignet und das Arbeiten ist durch die geringe Lärmbelästigung angenehm – ein Pluspunkt auch mit Blick auf die Nachbarschaft. Die Motorstärke und der Schwertlänge richtet sich nach Beschaffenheit der Hecke, Bäume oder Büsche. Empfehlenswert ist eine Länge ab 500 Millimetern für den großflächigen Heckenzuschnitt. Der Formschnitt von Sträuchern gelingt mit einer kürzeren und wendigeren Variante mit circa 400 Millimetern besser. Je nach Gartengröße ist auf die ausreichende Kabellänge zu achten.

Modelle mit Akkubetrieb

Akkus werden immer leistungsfähiger und so sind auch akkubetriebene Heckenscheren mittlerweile in allen Leistungsklassen – vom günstigen Einsteigergerät bis hin zur Profi-Ausführung – erhältlich. Der Verbraucher kann das passende Produkt für den Einsatz im kleinen Vorgarten bis zur großen Hecke auswählen. Kein Kabel stört bei der Arbeit. Zudem sind akkubetriebene Heckenscheren leichter und leiser als Benzingeräte. Auch Wartung, Reinigung und Service sind unkomplizierter. Allerdings ist die Laufzeit je nach Akku-Kapazität und Leistung begrenzt, was einen Ersatz-Akku oder rechtzeitiges Nachladen erfordert.

Ergonomie und Sicherheit

Damit es beim Arbeiten nicht zu Ermüdungserscheinungen der Arme und des Nackens kommt, sind das Gewicht und die Handhabung des Geräts entscheidend. Im Idealfall verfügt es über ergonomisch geformte und gepolsterte Griffe. „Zudem sollte die Heckenschere möglichst vibrationsarm laufen“, so Experte Armin Saurer. „Hochwertige, diamantgeschliffene Messer aus Spezialstahl sind besonders scharf und langlebig, sie müssen nicht nach jedem Gebrauch geschärft werden.“

Wo scharfe Messer im Spiel sind, lauern auch Gefahren. Deshalb spielt die Sicherheit eine wichtige Rolle. Hier ist das TÜV SÜD GS-Zeichen eine wichtige Entscheidungshilfe. Internationale Sicherheitsstandards fordern einen Bremsmechanismus für das Messer. Hersteller von qualitativ hochwertigen Produkten gewähren in der Regel eine Garantiezeit zwischen 12 und 24 Monaten. Zusätzlich sollte der Hobby- oder Profigärtner die eigene Sicherheit nicht vernachlässigen. Ein Handschutz ist unabdingbar, ebenso das Tragen einer Schutzbrille und eventuell ein Gehörschutz.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de/ps.  

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Majority takeover of the OPUS Group by Zeitfracht

  • On land, in the air and at sea
  • A unique combination of two branch specialists
  • With an emphasis on renewable energies

This linkage between a global and intermodal logistics provider and a shipping company with a focus on renewable energies is quite remarkable. According to Bernhard Messer, Managing Director of the OPUS Group, "The chances arising from this partnership are huge. Not only can we deliver the complete logistics chain from one and the same source, e.g. ranging from spare parts from the manufacturer to the offshore wind turbine, but storage and building management of the wind farm operators through to turnkey solutions for a safe and reliable overall operation of wind farms are now also possible."

Together, the companies shall continue to expand the business sector of renewable energies, thus catering for integrated overall solutions in demand, without requiring a complex interface management.  To achieve this, one important component will be the operation and further expansion of the fleet of vessels and another the implementation of the services offered by the Zeitfracht Group, now pooled in one mutual portfolio. "The harmonizing strengths of both partners perfectly complement each other and offer our clients added value by streamlining the supply chains," remarks Wolfram Simon-Schröter, Head of Zeitfracht.

Introducing
. . . the OPUS Group
The OPUS Group, of which OPUS MARINE GmbH is a member, is one of Germany’s leading shipping companies in non-conventional shipping with professional know-how in the offshore wind industry.

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Zeitfracht übernimmt Mehrheit an OPUS Gruppe aus Hamburg

  • Zu Land, in der Luft und auf dem Wasser
  • Einzigartige Verbindung zweier Branchenspezialisten
  • Schwerpunkt – erneuerbare Energien

Die Verbindung eines weltweiten und intermodalen Logistikers mit einem Schifffahrtsunternehmen der erneuerbaren Energien ist einzigartig. „Die Möglichkeiten, die sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, sind enorm“, so der Geschäftsführer der OPUS Gruppe, Bernhard Messer. „Nicht nur die gesamte Logistikkette z.B. von Ersatzteilen – vom Hersteller bis zur Windturbine auf See – können so aus einer Hand angeboten werden. Auch Lager- und Gebäudemanagement der Windparkbetreiber bis hin zu Komplettlösungen eines sicheren und zuverlässigen Gesamtbetriebs von Windparks sind somit möglich.“

Gemeinsam werden die Unternehmen den Geschäftsbereich der erneuerbaren Energien weiter ausbauen und so der Nachfrage von integrierten Gesamtlösungen ohne aufwändiges Schnittstellenmanagement Rechnung tragen. Hierfür ist der Betrieb und der weitere Ausbau der Schiffsflotte ebenso ein wichtiger Baustein wie die Implementierung der Dienstleistungen der Zeitfracht Gruppe in das gemeinsame Portfolio. „Die komplementären Stärken der Partner ergänzen sich ideal und bieten unseren Kunden einen Mehrwert bei der Verschlankung von Lieferketten, ergänzt Wolfram Simon – Schröter, Chef der Zeitfracht.

Über die OPUS Gruppe

Die OPUS Gruppe, zu der die OPUS MARINE GmbH gehört, zählt zu den führenden deutschen Reedereien in der Spezialschifffahrt mit professioneller Expertise in der Offshore-Windindustrie.

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MindManager – Das Schweizer Messer des Qualitätsmanagements

Die Energie Klagenfurt GmbH ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Klagenfurt. Als regionaler Energieversorger muss das Unternehmen gewährleisten, dass die angeschlossenen Haushalte zuverlässig und sicher mit Strom, Gas und Fernwärme versorgt werden. Über 400 Mitarbeiter sorgen dafür, dass dieser Service lückenlos und gemäß modernsten Standards angeboten werden kann.

Die Herausforderung

Damit das gelingt, ist modernes Qualitätsmanagement unverzichtbar. Dipl. Ing Arnold Wurzer ist der Leiter des Qualitätsmanagements der Zählereichstation, die nach der Norm 17025 vom Bundesministerium für Eich- und Vermessungswesen auditiert wird und kümmert sich, gemeinsam mit seinem 5-köpfigen Team, um die Einhaltung moderner Qualitätsstandards. Da sich diese aber immer wieder ändern, muss auch das zugrundliegende QM-Handbuch im Papierformat regelmäßig aktualisiert werden – ein enormer, zeitaufwendiger Vorgang, der nicht nur Kapazitäten bindet, sondern auch einer wiederkehrenden Sisyphus-Arbeit gleicht, die niemand gerne macht. Zunächst führte man ein Dokumentenmanagement, damit man bei Audits nicht immer aufwendig nach Dateien suchen musste. Dieser Schritt war aber nicht ausreichend. Deshalb recherchierte Arnold Wurzer, welche Möglichkeiten es gibt, das Handbuch in ein digitales Format zu überführen.

Die Lösung

Wurzer hat das Arbeiten mit MindManager® im Rahmen eines Erfahrungsaustausches bei einem Kollegen aus der Finanzplanung kennengelernt. Er war von den Möglichkeiten dieser Methode begeistert und hat das Qualitätsmanagement ebenfalls mittels MindManager strukturiert. Gemeinsam mit dem Mindmapping-Spezialisten Andreas Lercher entwickelte er ein Konzept, nach dem sukzessiv die einzelnen Themenbereiche des Qualitätsmanagements, die im bisherigen Betriebshandbuch erfasst waren, in eine zentrale QM-Map überführt wurden. In dieser ersten positiven Projektphase probierten Wurzer und seine Kollegen noch verschiedene Ansätze aus, aber allmählich formte sich die heutige QM-Map.

Insgesamt drei Jahre nahmen sich Wurzer und sein Team Zeit. „Es war mir wichtig, dass wir niemanden überfordern, sondern alle, die mit dem Qualitätsmanagement in Berührung kommen, abgeholt werden“, sagt Wurzer. So schaffte er es, dass alle Mitarbeiter begeistert sind und der Arbeit mit dem digitalen Handbuch positiv gegenüberstehen.

Das Besondere des Handbuchs: Obwohl das Grundprinzip sehr einfach ist und sich an der Gliederung des vorherigen, klassischen Handbuchs orientiert, sind hier auch alle Details übersichtlich und aktuell hinterlegt. Das liegt daran, dass über das Mapformat sämtliche Dateien und Links integriert wurden, ohne dass die Übersichtlichkeit gelitten hat.  

Das Ergebnis

Mittlerweile ist die Arbeit mit dem digitalen QM-Handbuch zur Routine geworden. „Wir haben ja die Dateien und Dokumente auf SharePoint gespeichert. Durch die Abfragefunktion von MindManager haben wir ein dynamisches Dashboard, das uns hilft, diese Vielzahl und Vielfalt der Daten zu strukturieren. Über die QM-Map können wir darauf zugreifen wie auf eine Dokumentenbibliothek, und haben immer alles topaktuell und gegliedert verfügbar – etwa nach Anweisungen, Prozessen, Organigrammen, Anlagen o.ä. sortiert“, erklärt der Qualitätsmanager. Er freut sich, dass in der Map die Zuständigkeiten der einzelnen Aufgaben abgebildet werden, die Versionierung der Dokumente erkennbar ist und per Klick externe Dokumente ganz einfach und schnell geöffnet werden können. Auch die für die Terminplanung mögliche Ansicht im Gantt-Format überzeugt ihn.

Wurzer: „Der größte Vorteil aber ist, dass das heillose Aktualisieren von Inhalten – Voraussetzung für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement – vorbei ist. Wenn wir jetzt ein Audit haben, sparen wir uns einen Arbeitsaufwand von zwei bis drei Wochen und müssen keine Angst haben, etwas übersehen zu haben.“

Selbst die Auditoren sind von MindManager begeistert. Schon beim ersten Audit merkten sie, dass gesuchte Einträge jetzt innerhalb von nur wenigen Sekunden gefunden werden, was sich zudem positiv auf die Auditzeit auswirkt.

Inzwischen gibt es über das digitale Handbuch hinaus auch andere Einsatzbereiche von MindManager. So wird das Programm u.a. für das Dokumenten-Management und zur Erstellung von Checklisten verwendet. Auch Präsentationen werden damit durchgeführt und Projekte gesteuert. „MindManager ist für mich wie ein Schweizer Messer – egal, welche Anforderung es gibt – MindManager hat immer eine Lösung parat“, lobt der Qualitätsmanager.

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Hannover Messe 2018: Arbeitssicherheit dank neuer Softwarelösung für Unternehmen einfacher im Blick

Die Arbeitssicherheit ist in Deutschland streng geregelt, etwa wie Arbeitsplätze in der industriellen Produktion ausgestattet sein sollen oder wie oft bei Fließbandarbeit eine Pause einzulegen ist. Die Anforderungen dabei sind sehr komplex. Um alle betrieblichen Prozesse des Arbeitsschutzes einfach im Blick zu halten, haben Absolventen der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) für Unternehmen ein Online-System entwickelt, das auch Rechtssicherheit bietet. Die Gründer vermarkten ihre Softwarelösung, die „Cloud of Safety“, im Start-up „CBM-IT“. Auf der Hannover Messe stellen sie ihr System vom 23. bis 24. April am Stand „Young Tech Enterprises” (Halle 17, Stand B57) vor.

Ob ein Sturz von der Leiter, ein Schnitt mit dem Messer in den Finger oder ein Unfall mit dem LKW – im Jahr 2016 gab es laut Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung 877.071 meldepflichtige Arbeitsunfälle. Bei einem Teil davon müssen sich Unternehmen vor Gericht verantworten. „In rund 80 Prozent der Urteile heißt es hierbei, dass der Arbeitgeber seine Organisations- und Kontrollpflicht vernachlässigt habe“, sagt Jungunternehmer Ludwig Trappe, der neben seinem Wirtschaftsingenieurstudium an der TUK auch eine Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit absolviert hat.

Hierzulande gibt es klare Regeln und Vorgaben, die Unternehmen beachten müssen. Um dabei alle Anforderungen besser im Blick zu halten, bietet das Team um Trappe in seinem Start-up „CBM-IT“ eine Online-Softwarelösung an. „Sie hilft bei der Organisation, Durchführung, Kontrolle und Dokumentation von Arbeitsschutzprozessen. Sie bietet dem Arbeitgeber zudem Rechtssicherheit“, sagt Jonas Schulz, der im Start-up mitarbeitet und derzeit auch am Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik bei Professor Dr. Hans-Jörg Bart im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik an seiner Promotion arbeitet. „Zum Beispiel kann man Zuständigkeiten einfach und klar zuordnen.“ Komme es zum Beispiel in einer Werkshalle im Boden zu einem Schlagloch, kann derjenige, der es entdeckt, im System direkt den Verantwortlichen der Halle heraussuchen und den Schaden melden. „Der Zuständige erhält über das System direkt eine Mail und kann notwendige Reparaturen in die Wege leiten“, so Schulz weiter.

Im Vergleich zu herkömmlichen Softwarelösungen beinhaltet die „Cloud of Safety“ eine Fülle von Daten und Vorgaben, die den Arbeitgeber und seine Beschäftigten bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt. „Damit ist etwa die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung möglich“, so Trappe weiter. Hierbei geht es darum, genau zu überprüfen, zu welchen möglichen Gefahren es beispielsweise in der Produktion am Fließband kommen kann. Dabei spielen Tätigkeiten wie Stehen und Greifen, Umgebungsfaktoren wie Lärm und Temperatur und Arbeitsmittel wie Bohrer, Chemikalien oder Gabelstapler eine Rolle. „Mit unserer Technik kann man entsprechende Kriterien auswählen. Das System schlägt in der Folge mögliche Gefährdungen und darauf aufbauend Maßnahmen automatisch vor“, so Trappe.

Mithilfe eines Ampelsystems kann zudem der Verlauf von Arbeitsprozessen und Projekten einfacher verfolgt werden, aber auch Risiken lassen sich schnell einstufen und Unfälle dokumentieren. Insgesamt ist die Technik übersichtlich und nutzerfreundlich gestaltet. Hinter dem Verfahren steckt eine sogenannte Cloud-Lösung, bei der alle Daten online hinterlegt sind und die auch über eine App zugänglich ist. „Somit hat man immer schnellen Zugriff. Aktualisierungen lassen sich etwa direkt auf einem Tablet in der Produktionshalle einpflegen und nicht erst später am Arbeitsplatz“, sagt Schulz.

Die Gründer arbeiten bereits mit ersten Kunden zusammen, darunter Automobilzulieferer und Unternehmen aus der chemischen Industrie. Sie bieten ihr System in Form eines Abonnements an. Ihnen ist es darüber hinaus wichtig, dass sich die Mitarbeiter der Unternehmen an der Arbeitssicherheit beteiligen, etwa indem sie selbst Verbesserungsvorschläge, Gefahren oder Unfälle melden. Bei ihrer Arbeit werden die Jungunternehmer vom Gründungsbüro der TUK und der Hochschule Kaiserslautern unterstützt. Ihre Technik und die „Cloud of Safety“ stellen sie auf der Hannover Messe vor.

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Vonage führt Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen für Contact Center ein

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung intelligenter Kommunikationstechnologien für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen bekannt. Sie werden in Form von Software-Bausteinen bereitgestellt, mit denen die Unternehmen eigene Routing-Pläne und Analysen zu Agenten-/Kunden-Interaktionen für ihr Contact Center erstellen können. Die neuen Technologien wurden im Rahmen des Partnerprogramms der Nexmo API-Plattform von Vonage konzipiert. Als erste in einer Serie mehrerer Bausteine sollen sie für mehr Flexibilität, Effizienz und nachhaltige Kundenbeziehungen und bessere Geschäftsergebnisse sorgen.

Die mit der Nexmo Voice API gekoppelten Funktionen für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen können separat oder mit der Contact Center-Lösung von Vonage bzw. eines anderen Anbieters eingesetzt werden. Sie gestatten es Kundenservice-Mitarbeitern und Contact Center-Agenten, ihre Kunden schneller und besser zu bedienen.

„Unsere Funktionen für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalyse beruhen auf dem ganz neuen Konzept eines intelligenten Contact Centers, das die individuellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens widerspiegelt“, erklärt Omar Javaid, Chief Product Officer bei Vonage. „Damit setzen wir neue Maßstäbe im Contact Center-Bereich: Wir stellen nicht nur die Bausteine zur Implementierung einer intelligenten Routing-Technologie zur Verfügung – wir sorgen auch für genug Flexibilität, um zu bestimmen, wie und wo dieses Routing optimal eingesetzt wird.“

Intelligente Kommunikation, die auf kontextbezogenen Informationen beruht, ist für Contact Center mittlerweile eine zwingende Notwendigkeit. Sie stehen vor der Aufgabe, ihre Customer Experience zu verbessern und der wachsenden Nachfrage nach personalisierten, kontextbezogenen Kommunikationslösungen nachzukommen. „Digital Native“-Unternehmen und unabhängige Softwareanbieter (Independent Software Vendors = ISVs) suchen ihrerseits nach Möglichkeiten, solche Experiences selbst zu designen und in ihre eigenen Lösungen zu integrieren.

Die Skill-basierte Anrufweiterleitung ist ein Open-Source-Baustein, der Contact Centern flexible, unbegrenzte Erweiterungsmöglichkeiten bietet, die von Vonage, seinen Technologiepartnern oder der Entwickler-Community initiiert werden können. Er lässt sich problemlos um neue Funktionen erweitern, mit denen die Kundenkommunikation in Contact Centern individueller und nachhaltiger gestaltet werden kann. Da keine Lizenzgebühren anfallen, können im Vergleich zu herkömmlichen Optionen erhebliche Kosten gespart werden.

Der Vonage-Baustein zur Sentimentanalyse kann in jede beliebige Contact Center-Lösung integriert werden und ermöglicht Agenten und Supervisorn eine Echtzeitanalyse der Kundenstimmung. Contact Center-Manager haben damit die Möglichkeit, Interaktionen zwischen Kunden und Agenten besser zu überwachen und eine reibungslose Kommunikation sicherzustellen.

Mit dem Skill-basierten Routing und der Echtzeit-Sentimentanalyse stellt Vonage Anwendungen zur Entwicklung individueller, intelligenter Contact Center-Funktionen bereit, die den jeweiligen Präferenzen und Spezifikationen entsprechen. Beim Skill-basierten Routing legt der Entwickler beispielsweise fest, welche Agenten qualifiziert sind, um den Anruf eines türkischsprachigen Kunden entgegenzunehmen – oder welcher Agent am besten geeignet ist, ein schwieriges Gespräch über ausstehende Gebührenzahlungen zu führen. Mit der Nexmo Voice API kann die Skill-basierte Routing-Technologie auch Echtzeit-Sentimentanalysen via APIs nutzen. Mit diesen Analysen lässt sich die Stimmung eines Kunden einschätzen und gegebenenfalls ein Supervisor einschalten oder die Kundenanfrage deeskalieren. Das Ergebnis sind reibungslosere Abläufe, die sich positiv auf Kundenbeziehungen und Loyalität auswirken.

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Neues Patent erweitert die Adaptive Routing-Technologie von Nexmo um zusätzliche Funktionen

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, erhielt für seine Adaptive Routing™-Technologie von Nexmo ein zweites Patent durch das Patent- und Markenamt der Vereinigten Staaten (USPTO). Mit diesem Patent erhöht Vonage seine weltweite Netzabdeckung und verbessert damit die Zuverlässigkeit der Nachrichtenübermittlung an alle Geräte.

Die Adaptive Routing-Lösung bietet den Nutzern neben der verbesserten Zustellrate eine geringe Latenzzeit und allgemeine Stabilität beim Senden und Empfangen von Textnachrichten über kontextbasierte Kommunikationsdienste. In Verbindung mit dem Direct-to-Carrier-Netzwerk von Vonage ermöglicht Adaptive Routing die kontinuierliche Überwachung verschiedener Zustellwege für Textnachrichten. Basierend auf der Analyse von Echtzeitdaten und der dazu in Relation stehenden Performance jeder einzelnen Route kann so der beste Übertragungsweg ausgewählt werden.

Die neu patentierte Technologie (Patentnummer 9,853,884) ergänzt den Umfang des Adaptive Routing-Patents von Vonage um eine neue Funktion. Sie ermöglicht es, anhand einer automatischen Risikoanalyse zur Ermittlung potenzieller Einbußen in der Übermittlungsqualität den primären Übertragungsweg einer Nachricht durch einen anderen zu ersetzen.

„Kunden, die eine zuverlässige, globale Messaging-Lösung benötigen, um Nachrichten schnell und fehlerfrei zu übermitteln, können mit Adaptive Routing ihre Customer Journey verbessern: Kontextbezogene Nachrichten kommen in Echtzeit beim Kunden an – was in manchen Branchen wie beispielsweise dem Einzelhandel, besonders wichtig ist", sagt Omar Javaid. Chief Product Officer von Vonage. „Die Customer Experience steht und fällt mit der Zuverlässigkeit der Nachrichtenübermittlung. Unsere patentierte Adaptive Routing-Technologie hat sich dabei bewährt, Mitteilungen nachweislich in großem Umfang weltweit zu verschicken und zu übermitteln.“

Das erste Patent für die Adaptive Routing-Technologie (Patentnummer 9,485,169) erhielt Vonage im Dezember 2016.

Über Vonage

Vonage (NYSE: VG) hat sich als Entwickler disruptiver Technologien einen Namen gemacht und ist im Begriff, Business-Kommunikation neu zu definieren. Durch den Einsatz neuer Technologien will das Unternehmen die geschäftliche Kommunikation von Grund auf verändern und so bessere Ergebnisse ermöglichen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum. Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

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Artec 3D als Partner-Aussteller von MakerSpace auf der Internationalen Handwerksmesse

Artec 3D, ein führender Entwickler und Hersteller von professioneller 3D-Hard- und Software, präsentiert auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) vom 07. bis 13. März in München seine 3D-Scanner Eva und Space Spider, sowie die 3D-Modellierungssoftware Artec Studio 12. Am Eingang West der Messe München (Halle B1) tritt der 3D-Spezialist als Partner von MakerSpace auf: Die Hightech-Werkstatt der UnternehmerTUM, dem Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München, nimmt an der Ausstellung „Design Spirit – Arbeitswelten und Produkte von morgen“ teil. Hier können die Besucher die 3D-Scanner selbst ausprobieren, Objekte digitalisieren und auf einem Monitor die Entstehung der 3D-Modelle in Echtzeit beobachten. Dabei stehen Ihnen die Experten von Artecs Goldpartner KLIB (http://klib3dscanner.de/) für alle technischen Fragen zur Verfügung und helfen bei der Umsetzung der 3D-Scans.

Artec 3D aus dem Handwerk nicht mehr wegzudenken

Die Hard- und Software von Artec 3D kommt in vielen Bereichen des Handwerks zum Einsatz. Im vergangen Jahr nutzten die Oldtimer-Profis von Classic-Car.TV die Artec-Scanner im MakerSpace, um einen einzigartigen Ford Eifel von 1937 zu restaurieren. #WOODVETIA, die Kampagne für mehr Schweizer Holz, erstellte mit den 3D-Scannern aus Tonköpfen und echten Menschen helvetische Persönlichkeiten als lebensgroße Holzstatuten. Außerdem nutzen viele Unternehmen Eva und Space Spider im Reverse Engineering, um beispielsweise kaputte Baumaschinenteile nachzubilden.

Um die Scanner im Handwerksbereich zu nutzen, sind keine Vorkenntnisse nötig. Durch den neuen Autopilot von Artec Studio 12 ist die Digitalisierung von Objekten so einfach wie nie zuvor: Die Software bietet automatisierte Features, eine optimierte Nutzeroberfläche und schnellere Verarbeitungszeiten, die den Zeitaufwand für Scan und Bearbeitung auf ein Minimum reduzieren. Dabei löst die Software eine der heikelsten Aufgaben der Nachbearbeitung jetzt noch effektiver: die Entfernung des Untergrunds. Die Algorithmen zur automatischen Untergrundentfernung ermöglichen die Unterscheidung zwischen dem gescannten Objekt und dem Untergrund, auf dem das Objekt steht. Sogar unebene Flächen werden erkannt und entfernt. Gleichzeitig werden auch sämtliche Daten unterhalb dieser Fläche automatisch gelöscht.

Das Design Spirit-Konzept: Ein Muss für alle, die zukunftsorientiert denken

„Design Spirit – Arbeitswelten und Produkte von morgen“ findet durch eine Kooperation zwischen der Internationalen Handwerksmesse und der Munich Creative Business Week (MCBW) im Rahmen der IHM auf der Messe München statt. Besucher erleben spannende Innovationen junger Labels aus den Bereichen Kreativ- und Designwirtschaft, Handwerk, Herstellung und Arbeitsorganisation, passend zum diesjährigen Motto "Handwerk: Die nächste Generation. Wir zeigen, was kommt." Rund 200 engagierte Programmpartner schaffen eine Plattform für designaffine Unternehmen, Gestalter und Designagenturen aller Disziplinen sowie designinteressierte Bürger. MakerSpace möchte bei der Ausstellung zeigen, welche Möglichkeiten in der Werkstatt geboten werden und wie auch Privatpersonen und Start-ups die Artec Scanner nutzen. Die Internationale Handwerksmesse auf dem Messegelände München ist die Leitmesse für das gesamte Handwerk. Auf ihr erleben Fachbesucher die Neuheiten der Branche und erhalten zahlreiche Lösungen und Ideen, von denen sie und ihre Betriebe profitieren.

Hintergrundgespräch vereinbaren

Für Hintergrundgespräche zu den Artec-Produkten steht Ihnen das Team von Artecs Goldpartner KLIB zur Verfügung. Die Artec-Experten führen Ihnen die Scanner und die Software gerne persönlich vor. Bitte kontaktieren Sie uns direkt für die Terminvereinbarung (s. Pressekontakt unten).

Über UnternehmerTUM

Gegründet 2002 als An-Institut der Technischen Universität München ist UnternehmerTUM heute das größte Zentrum für Innovation und Gründung in Europa mit mehr als 180 Mitarbeitern, jährlich über 1500 Teilnehmern in Vorlesungen, Seminaren und Programmen sowie 50 wachstumsstarken High-Tech-Gründungen. UnternehmerTUM identifiziert aktiv innovative Technologien und initiiert neues Geschäft durch die systematische Vernetzung von Talenten, Technogien, Kapital und Kunden. UnternehmerTUM konzentriert sich dabei auf technologiebasierte Start-ups aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnik, Medizintechnik und CleanTech.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://unternehmertum.de

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Qualtrics führt dreistufiges Experience-Management-Lösungspaket für Unternehmen ein

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gibt die Einführung eines neuen Lösungspakets mit drei verschiedenen Feature-Paketen bekannt. Die drei Level richten sich nach dem Erfahrungswert, den Unternehmen mit ihrem jeweiligen Experience-Programm erreicht haben. Sie basieren auf den wichtigsten Erkenntnissen, die im Laufe der letzten 15 Jahre bei Entwicklung und Implementierungsprojekten für viele Tausend Kunden – inklusive mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen – gesammelt wurden.

Mit dem neuen stufenbasierten Konzept können die Unternehmen ihre Experience-Management-Basislösungen zu hochmodernen Systemen ausbauen, wie sie beispielsweise bei Experience-Vorreitern wie JetBlue, Microsoft und Allianz im Einsatz sind. Im Lösungspaket enthalten sind die Basiskomponenten der Qualtrics Experience Management Platform™: Qualtrics Research Core™, Qualtrics Customer Experience™ und Qualtrics Employee Experience™.

Die in Zusammenarbeit mit zahlreichen Qualtrics-Experten entwickelten Lösungslevel geben den Unternehmen Best-Practice-Methoden und Empfehlungen an die Hand. Diese beruhen auf den Erfahrungen, die im Laufe vieler Tausend Implementierungsprojekte gesammelt wurden, bei denen Qualtrics seine Kunden bei der Entwicklung ihres Experience-Management-Programms unterstützt hat. Jede Stufe beschreibt exakt die Voraussetzungen und Features, die in den verschiedenen Reifestadien des Programms notwendig sind. Auf diese Weise kann jeder Kunde den benötigten/notwendigen Level schnell und einfach ermitteln und das Programm individuell anpassen bzw. skalieren. Die verschiedenen Level ermöglichen es, unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden und stufenweise bessere Ergebnisse sowie einen exzellenten ROI zu erzielen.

Hier ein Überblick über die drei Level:

  • Basis-Level: Der Basis-Level liefert die technologische Grundlage für den Start bzw. Ausbau eines Umfrage- oder Experience-Management-Basisprogramms. Er gibt klare Empfehlungen für die Planung von Nachfassaktionen und die Entwicklung eines fortlaufenden Programms aus. Dieser Level eignet sich insbesondere für Unternehmen, die ihr Programm gerade erst starten. Er stellt sicher, dass der Fokus auf den Bereichen mit dem größten Wirkungspotenzial liegt. Auch Unternehmen, die bereits ein Programm gestartet haben, doch Zweifel hinsichtlich der nächsten Schritte haben, profitieren von diesem Level.
  • Fortgeschrittenen-Level: Mit dem Fortgeschrittenen-Level erhalten die Teams Unterstützung beim professionellen Experience-Management und der fachgerechten Durchführung von Umfragen und Datenanalysen. Dieser Level liefert die Technologie und das Know-how, die für den Übergang vom Anfangsstadium zu einem robusten, ausgereifteren und zukunftsorientierten Experience-Programm notwendig sind. Er bietet bei Bedarf auch Hilfe bei der Integration in andere Plattformen, um das Programm zu automatisieren und zu skalieren. Der Fortgeschrittenen-Level liefert Best-Practice-Methoden, komplexere Metriken und leicht verständliche Anweisungen für die nächsten Schritte, die für einen maximalen Erfolg notwendig sind.
  • Experten-Level: Mit Lösungen für das gesamte Unternehmen unterstützt der Experten-Level ganzheitliche Experience-Management- und Umfragekonzepte. Er stellt eine hochmoderne Technologie, eine ausgefeilte Programmlogik und leistungsfähige Daten-, Statistik- und Textanalysen bereit. Anhand der gesammelten Daten können Insights schneller gewonnen und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. Durch die Zusammenführung sämtlicher Experience-Daten auf einer Plattform können auch komplexe, unternehmenskritische Projekte im benötigten Umfang durchgeführt werden. Er gestattet darüber hinaus eine bessere Integration in vorhandene betriebliche Infrastrukturen, um die Experience-Programme weiter zu automatisieren und zu skalieren.

„Seit vielen Jahren helfen wir einem Großteil der Fortune-100-Unternehmen und unzähligen anderen Unternehmen dabei, erfolgreiche Experience-Management-Programme zu entwickeln. Dieser Erfahrungsschatz fließt nun in die verschiedenen Level unseres Lösungspakets ein. Wir haben versucht, unser Paket einfach und flexibel zu gestalten und jegliche Komplexität zu vermeiden“, so Ryan Johnson, Head of Solution Packaging bei Qualtrics. „Die drei Lösungslevel basieren auf der modernsten Experience-Management-Technologie der Welt. Sie bieten praktische Hilfestellungen, Best-Practice-Methoden sowie eine Anleitung während des gesamten Programms – und sorgen so für einen optimalen ROI.“

Vor kurzem gab Qualtrics bei dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Forrester eine Studie zur Wirtschaftlichkeit der Qualtrics Experience Management Platform in Auftrag. Sie zeigte, dass Unternehmen, die Qualtrics einsetzten, einen ROI von 674 Prozent* erzielten und dass sich ihre Investitionen in weniger als sechs Monaten vollständig amortisierten. Der Grund hierfür waren geringere Personal- und Kundenservicekosten sowie die Einsparung von Kosten für gescheiterte Produkteinführungen und qualitativ schlechtere Tools.

Das neue dreistufige Lösungspaket ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Sales-Ansprechpartner oder Ihrem Client-Success-Mitarbeiter.

*https://www.prnewswire.com/…

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Vision wird Realität: Qualtrics integriert seine Experience-Lösungen in einer zentralen Plattform

  • Zusammenführung aller Lösungen auf einer Oberfläche sorgt für erstklassiges Experience-Management im gesamten Unternehmen
  • Einheitliche Regeln für das Management von Umfrageteilnehmern und die Kontakthäufigkeit ermöglichen Kundenansprache mit Best-Practice-Methoden

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gibt die Einführung von Produkterweiterungen für seine Experience Management Platform™ (XM) bekannt. Dank der zentralen Nutzeroberfläche bietet die XM Platform jedem Mitarbeiter eine einheitliche Erfahrung. Sie macht den Einsatz mehrerer, voneinander getrennter Systeme bzw. unterschiedlicher Lösungen innerhalb eines Unternehmens überflüssig.

Die neuen Erweiterungen der Qualtrics-Plattform ermöglichen

  • den Zugriff auf alle Qualtrics XM-Lösungen über ein und dieselbe Nutzeroberfläche: Qualtrics Customer Experience™, Qualtrics Employee Experience™, Qualtrics Product Experience™, Qualtrics Brand Experience™ und Qualtrics Research Core™.
  • die Einrichtung benutzerdefinierter Regeln zur Kontakthäufigkeit, um Teilnehmer zu verwalten und übermäßig viele Befragungen bzw. genervte Kunden zu vermeiden.

„Unsere radikale Vision eines unternehmensweit ganzheitlichen Experience-Managements (https://www.qualtrics.com/…) haben wir bereits Anfang des Jahres auf dem Insight Summit präsentiert. Pünktlich zum geplanten Zeitpunkt können wir nun stolz bekanntgeben, dass alle Experience-Management-Lösungen auf einer zentralen Nutzeroberfläche zusammengefasst wurden. Damit bieten wir den Unternehmen eine einzige, integrierte Lösung, mit der sie die Qualität ihres Experience-Managements deutlich steigern können“, erklärt Ryan Smith, CEO und Mitgründer von Qualtrics.

„Viele Tausend Entwicklerstunden waren notwendig, um diese einheitliche Plattform zu schaffen. Sie ist das Fundament weiterer Innovationen, mit denen wir künftig neue Branchenstandards setzen können. Keine andere Plattform der Welt bietet einen derart umfassenden Blick auf alle wichtigen Experience-Bereiche einer Organisation. Keine andere liefert Insights zu den wichtigen Beziehungen zwischen Produkt-, Mitarbeiter-, Kunden- und Marken-Experience.“

Die Qualtrics Experience Management Platform ist weltweit die einzige Lösung, mit der die geschäftsentscheidenden Werte eines Unternehmens überwacht und die vier wichtigsten Experience-Bereiche gemessen und optimiert werden können. XM Platform unterstützt folgende Bereiche:
 

  • Produktmanagement: Durch die problemlose Einbindung von User-Feedback in jede ihrer Entscheidungen können Produktmanager neue Produkt-Features priorisieren, datengesteuerte Produkt-Roadmaps entwickeln und sich gegenüber Mitbewerbern durchsetzen.
  • Marketing: Mit Qualtrics lassen sich die Erfolgsfaktoren einer Marke identifizieren, der Markenwert steigern und Werbemaßnahmen testen sowie verbessern.
  • Personalmanagement: Durch die Messung und Optimierung jeder einzelnen Beschäftigungsphase können Personalleiter und Manager für exzellente Mitarbeiterleistungen sorgen.
  • Customer Experience: Qualtrics ermöglicht es, auf jede Nutzerinteraktion im Verlauf der Customer Journey zu reagieren, sie zu überwachen und zu verbessern.
  • Die technologische Basis dieser Experience-Management-Funktionen liefert die weltweit leistungsfähigste Plattform für Umfragen und wissenschaftliche Untersuchungen: Qualtrics Research Core™.

Durch die Investition in Experience-Management-Lösungen kann der Erfolg eines Unternehmens maßgeblich beeinflusst werden. Laut einer Studie des renommierten Marktforschungsunternehmens Forrester* zum gesamtwirtschaftlichen Effekt der Qualtrics XM Platform lässt sich der finanzielle Nutzen, den ein typischer Qualtrics-Kunde in einem Zeitraum von drei Jahren mithilfe von Qualtrics erzielt, auf über 1,1 Millionen Dollar beziffern. Vergleicht man diesen Betrag mit den Kosten einer Investition in Qualtrics XM-Lösungen, ergibt sich ein potenzieller ROI von 674 Prozent.

Weitere Informationen zur Qualtrics Experience Management Plattform und ein kostenloses Konto: https://www.qualtrics.com.

*„The Total Economic Impact™ of Experience Management With Qualtrics“, August 2017, Studie von Forrester Consulting im Auftrag von Qualtrics, https://www.qualtrics.com/…

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