DataCore legt Marktstudie zum Stand von Software-Defined, Hyperconverged und Cloud Storage vor

DataCore Softwarehat die Ergebnisse seiner siebten Marktstudie “The State of Software-Defined, Hyperconverged and Cloud Storage” vorgelegt. Sie basiert auf rund 400 Antworten im Zuge der Befragung von 400 IT-Profis aus verschiedensten Branchen, Größen und Anwendungsumgebungen, die derzeit entsprechende Lösungen im Einsatz haben oder evaluieren. Software-definierte Infrastrukturen sollen demnach vor allem die Verfügbarkeit erhöhen und Herstellerbindungen lösen. Geschäftskontinuität gilt als entscheidendes Kriterium sowohl in On-Premise-Umgebungen als auch in der Cloud.

Der Report zeigt die Haupttreiber für die Implementierung von Software-definierten, hyperkonvergenten sowie öffentlichen oder hybriden Cloud-Umgebungen auf. Für SDS wird beispielsweise die Automation von regelmäßigen oder komplexen Aufgaben des Speichers, vereinfachtes Management heterogener Speicherumgebungen, sowie die Verlängerung der Lebensdauer von Storage-Systemen als wichtig erachtet. Dies ist ein Indiz dafür, dass die Anwender vor allem den wirtschaftlichen Nutzen von SDS anerkennen, um die Leistung, Verfügbarkeit und Auslastung der IT-Infrastruktur zu maximieren.

74% erwarten sich von ihrer Speicherinfrastruktur Geschäftskontinuität bzw. Hochverfügbarkeit (etwa durch Metro-Clustering, synchrone Datenspiegelung oder andere Architekturen), 73% suchen nach Disaster Recovery-Lösungen (von einer Remote-Site oder öffentlichen Cloud) und 72% wünschen sich Kapazitätserweiterungen ohne Unterbrechung.

Geschäftskontinuität bzw. Business Continuity erwies sich als wichtigstes Kriterium zur Speicherauswahl, sowohl in On-Premise-Architekturen als auch in der Cloud. Dies bestätigt die Ergebnisse aus dem Vorjahr. Auch für Betreiber öffentlicher und hybrider Cloud-Speicher ist dies das wichtigste Kriterium (46% und 41%) und liegt in der gesamten Bewertung von SDS- und Hyperkonvergenz-Anwendern mit 45% und 43% ebenso auf hohem Niveau.

Überraschungen, Fehlstarts und technologische Enttäuschungen

Eine der Überraschungen war, dass die Herstellerbindung nach wie vor sehr kritisch gesehen wird und für 42% der Befragten sogar das dringendste Problem darstellt. Software-definierter Speicher soll dieses lösen (etwa durch Management von heterogenen Umgebungen) sowie für Automatisierung (Kostensenkung, einfache Migrationen, weniger Arbeitsaufwand) sorgen. Dementsprechend erwägen oder planen 56% in den nächsten zwölf Monaten Investitionen in Software-Defined Storage. Mit 37% ist dabei der Einsatz von SDS fast doppelt so hoch wie der von Hyperconverged-Lösungen (21%).

Während zwar die Verbreitung von Hyperkonvergenz im Ganzen nach wie vor steigt, schließen andererseits manche Unternehmen diese Architektur aus, da sie sich nicht in bestehende Infrastrukturen einfügt (Silo-Lösung), Rechenleistung und Speicher sich nicht unabhängig voneinander skalieren lassen oder sie zu teuer sind. Für diese Firmen sind Hybrid-Converged-Lösungen eine Alternative.

All-Flash-Arrays werden gemeinhin als einfachste Möglichkeit zur Leistungsverbesserung angesehen, wobei mehr als 17% der Befragten angaben, dass das Hinzufügen von Flash ihre Erwartungen nicht erfüllt habe – höchstwahrscheinlich, da Flash die eigentlichen I/O-Engpässe nicht löst. Hierfür bieten Technologien wie Parallel-I/O eine effektive Lösung.

Mit Blick auf aufkommende Technologien untersuchen viele Unternehmen Container-Lösungen. Jedoch ist die tatsächliche Verbreitung noch gering. Als Gründe werden angegeben der Mangel an Datenmanagement- und Storage-Tools, die Verlangsamung der Performance insbesondere bei Datenbanken und anderen wichtigen Anwendungen sowie eingeschränkte Integrationsoptionen für persistenten Speicher.

NVMe kämpft immer noch darum, Mainstream zu werden. Etwa die Hälfte der Befragten hat die Technologie gar nicht im Einsatz. 30% der Befragten geben an, dass mindestens 10% ihres Speichers über NVMe angebunden ist, bei 7% sind es mehr als die Hälfte ihres Speichers.

Während die Verbreitung also noch relativ gering ist, scheint die Begeisterung für die Technologie groß zu sein. Technologien wie softwaredefinierter Speicher mit Gen6 HBA-Unterstützung und dynamisches Auto-Tiering mit NVMe auf Direct Attached Storage könnten die Einführung weiter vereinfachen und beschleunigen.

"Wir sehen die IT von Unternehmen reif für den Einsatz von softwaredefinierten Technologien als Grundlage für das moderne Rechenzentrum", sagt Gerardo A. Dada, Chief Marketing Officer bei DataCore. "DataCore ist erfreut, ein Katalysator zu sein, mit dem die IT die Geschäftserwartungen hinsichtlich Verfügbarkeit und Leistung bei gleichzeitiger Kostenreduzierung erfüllt und den Anwendern Flexibilität bei der Architektur und die freie Anbieterwahl bietet."

Weitere Erkenntnisse der Marktstudie "State of Software-Defined, Hyperconverged und Cloud Storage":

  • In Bezug auf die Akzeptanz und den Reifegrad von Cloud-Speicher berichten viele Unternehmen immer noch über Sicherheits- und Regulierungsprobleme als Hindernisse für den Einsatz. Zudem erwies sich, dass die Nutzung der Cloud die Speicherkosten oftmals nicht senken konnte.
  • Insgesamt betrachten die Befragten die Anforderungen, Anwendungsfälle und Entscheidungstreiber sehr unterschiedlich, je nachdem, wo sie stehen und wie viel und wie lange sie derzeit Storage On-Premise oder in der Cloud verwenden.
  • Datenbanken, Konsolidierung und VDI sind die drei häufigsten Anwendungsfälle, die für SDS und HCI genannt werden, während Backup, Archivierung und Notfallwiederherstellung wie in früheren Umfragen die drei wichtigsten Anwendungsfälle für die öffentliche und hybride Cloud sind.
  • Die Reduzierung von Hardwarekosten bei der Anschaffung und die Steigerung der Leistung waren die Hauptentscheidungstreiber bei früheren Umfragen (vor 2017) für alle Arten von Bereitstellungen. Sowohl in diesem Jahr als auch im letzten Jahr hat sich eine bedeutende Verschiebung vollzogen, die Automatisierung, Vereinfachung und Verlängerung der Lebensdauer bestehender Lösungen zum Ziel hat.

Um den gesamten Bericht einschließlich zusätzlicher Ergebnisse zu softwaredefiniertem, hyperkonvergentem und Cloud-Speicher sowie zu verwandten Technologien einzusehen, besuchen Sie bitte: https://www.datacore.com/document/state-of-sds-hci-cloud-storage-seventh-annual/

Die Umfrageteilnehmer an der DataCore-Studie “The State of Software-Defined, Hyperconverged and Cloud Storage” stammen aus einer Vielzahl von Organisationen unterschiedlicher Branchen und Größen mit einer breiten Palette von IT- und Anwendungsumgebungen. Die rund 400 Teilnehmer repräsentieren eine Reihe von vertikalen Marktsegmenten, darunter Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, Fertigung, Bildung, IT-Dienstleistungen und andere Branchen mit einer Mischung aus kleinen Unternehmen unter 500 Mitarbeitern, mittleren Unternehmen mit 500 bis 5000 Mitarbeitern sowie Großunternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern.

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Das Programm Großhandelstag 2018 steht

Die Agenda für den Branchentreff des Groß- und Außenhandels am 27. November 2018 in Düsseldorf ist nun komplett. Der Großhandelstag steht für inspirierende Vorträge, praxisrelevante Workshops, spannende Diskussionen und wertvolles Networking.

In seiner Key Note zeigt Jan Peter Coblenz, geschäftsführender Gesellschafter von Brangs + Heinrich GmbH und Vorsitzender des Arbeitskreises Digitalisierung im BGA, auf, welche neuen Herausforderungen die aktuellen politischen und technologischen Umbrüche für den B2B-Handel bergen. Mit Erfahrungen und Ansätzen aus seinem Unternehmen gibt er dabei Einblicke, wie es gelingen kann, diesen Entwicklungen als mittelständischer Großhändler erfolgreich zu begegnen. Christoph Harter, Leiter Zoll & Außenhandel bei Hansgrohe GmbH erörtert im Anschluss, wie das unternehmerische Zollmanagement im Kontext handelspolitischer Herausforderungen zeitgemäß und effizient umgesetzt werden kann.

In zwei parallelen Workshops geben Praktiker und Experten Einblicke in den Großhandel der Zukunft und lassen dabei genügend Raum für Diskussionen mit dem Teilnehmerkreis:

  1. Im Workshop „Digitalisierung der Supply-Chain“ berichtet Verena Siemes, Konzernbereichsleiterin IKT bei ANWR Group über die vertikale Integration digitaler Supply-Chain-Prozesse in dezentralen Strukturen heterogener Handelsunternehmen. Gegenübergestellt wird diesem Ansatz der Einsatz künstlicher Intelligenz im Forecasting und der Stock Allocation. Hannes Streeck, Managing Director Consumer Goods bei Fiege Logistik und David Middelbeck, Projektleiter Data Science bei Westphalia DataLab zeigen auf, wie durch innovative Technologien neue Potenziale gehoben werden können.
  2. Im zweiten Workshop „Credit Management im Großhandel“ zeigt Petra Schuhmacher-Klein, Leiterin Kredit und Recht, wie es bei Papyrus Deutschland gelungen ist ein Prozessmanagement aufzusetzen, welches das Lieferantenkreditmanagement der Gruppe nahezu vollständig automatisiert. Stephan Vila, Geschäftsführer der accredis Inkasso GmbH & Co. KG zeigt darüber hinaus aktuelle Trends und Entwicklungen im Credit Management des B2B E-Commerce auf. Dabei gibt er Einblicke in die ganz speziellen Herausforderungen für den B2B-Handel, nicht jedoch ohne auch Lösungsvorschläge und Ansätze aus der Praxis aufzuzeigen.

Ob das neue Datenschutzgesetz wirklich so heiß gegessen wird, wie es noch im Mai gekocht wurde, darüber diskutieren die Experten der Podiumsdiskussion. Als Data Protection Coordinator der Berner Group berichtet Holger Frietsch von seinen Erfahrungen bei der Umsetzung der EU-DSGVO in einer internationalen Großhandelsorganisation. Benjamin Spallek, Senior Consultant Datenschutz, bei der Creditreform Compliance Services, steuert seine Erkenntnisse aus seinen Beratungsprojekten bei. Alexander Kolodzik, zeigt als Abteilungsleiter Recht des BGA hingegen die besonderen Herausforderungen kleiner B2B-Handelsunternehmen auf.

Über die Chancen und Risiken von B2B-Marktplätze und Plattformen für den Großhandel können Sie mit Lars Schade, dem Geschäftsführer der Mercateo AG, diskutieren. Abschließend zeigt Markus Pfründer, Global Director Data, am Beispiel der METRO Group vor, was die digitale Transformation für das Customer Relationship Management im Großhandel bedeutet und wie es gelungen ist, Ansätze aus dem B2C-Umfeld auf den B2B-Handel zu übertragen.

Lassen Sie sich inspirieren, und gestalten Sie mit uns die Zukunft des B2B-Handels! –
Auf dem Deutschen Großhandelstag 2018.

Sie haben noch kein Ticket? Dann nutzen Sie die Möglichkeit der Online-Registrierung auf unserer Website: www.grosshandelstag.de

Bis zum 15. Oktober 2018 profitieren Sie noch von den günstigen Frühbucherkonditionen.

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Seilbahnsystem für den Moskauer Norden: BPS International errichtet ein Seilbahnsystem über dem Khimki Wasserbecken in Moskau

Moskau, der Seilbahnhersteller Doppelmayr und das Münchner Architekturbüro BPS International planen ein Seilbahnsystem über dem Khimki Wasserbecken in Moskau.

Der nordöstliche Teil Moskaus wird durch den gleichnamigen Kanal (Moskaukanal) in zwei Hälften geteilt. Für Reisende und Pendler wird das zum Problem, denn die durchschnittliche Dauer für die Fahrt von der einen auf die andere Seite des Kanals beträgt ganze 45 Minuten. Die benötigte Reisezeit soll jetzt über eine Seilbahn stark verringert werden.

Die einfachste Lösung, eine Brücke über das Wasserbecken zu bauen, hat sich aufgrund der lokalen Bebauung als unmöglich herausgestellt. Die Idee ist daher, das Problem mit einer Seilbahn zu lösen.

Die Moskauer Stadtverwaltung prüft momentan den Vorschlag, in eine Seilbahn zwischen den Metrostationen „Skhodnenskaya“, und “Rechnoy Vokzal” zu investieren. Das hat der für die Moskauer Investitionen zuständige Leiter des Projektbüros der städtischen Verwaltungsbehörde Artjom Baraschew mitgeteilt. Mit einer solchen, privaten Konzessionsinitiative sind BPS International und der österreichische Seilbahnhersteller Doppelmayr in die Vorbereitungen gegangen. Die Reisezeit für die in Luftlinie 2300 Meter lange Strecke wird sich nach Fertigstellung des Projektes auf nur 6 Minuten reduzieren. Das Bauprojekt umfasst zudem ein Einkaufszentrum mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern.

Um die Nutzung der Seilbahn als öffentliches Verkehrsmittels angenehmer und leichter zu gestalten, plant BPS International die Tarife dafür mit jenen der Metro zu synchronisieren, sowie mit dem schon bestehenden, einheitlichen Zahlungssystem TROIKA und einer gemeinsamen Abfahrtshalle zu verbinden. Die Gültigkeit der Tickets wird einfach um die Fahrten mit der Gondel erweitert.

Wer anstelle der Ringlinie lieber mit der komfortableren Seilbahn reist, kann sich dann über eine Zeitersparnis von mehr als einer halben Stunde freuen. Je Kabine wird die Bahn in einem Intervall von 20 Sekunden ungefähr 30 Personen aufnehmen. Pro Tag könnte die Seilbahn auf diese Weise bis zu 19 000 Passagiere und zur Rushhour sogar bis zu 5000 Pendler pro Stunde befördern.

Das Projekt wird mit BIM (Building Information Modeling) geplant. 

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„aha! Agentur für Handelsmarketing“

Mit dem jungen Geschäftsführer, Jörg Skorpil, kamen vor drei Jahren viel frischer Wind und neue Ideen in die Kölner Agentur. Jung und dynamisch präsentiert sich „aha!“ pünktlich zum 25. Jubiläum auch in seiner Außendarstellung. Im Zentrum steht dabei das Logo.

2015 hat Jörg Skorpil die Geschäfte der „aha! Agentur für Handelsmarketing“ von seinem Vater Dr. Bernd Skorpil übernommen und führt die Agentur seitdem gemeinsam mit Geschäftsführerin Anke Collignon. Das kräftige Umsatzwachstum von 35 % seit dem Generationenwechsel verdankt die Agentur vor allem dem signifikant ausgebauten Kundenportfolio; zu den Neukunden zählen unter anderem Metro, Hawesta und Pirtek. Diese enorme Entwicklung gelang auch, weil man sich stark auf die eigenen Werte und die ureigenste Kompetenz konzentriert hat: das Handelsmarketing. Dabei änderte sich jedoch vieles in der Struktur der Agentur.

„In 25 Jahren fahren sich viele Gewohnheiten ein, die es zu hinterfragen gilt. Das haben wir in den vergangenen drei Jahren gemacht, viele Abläufe und Vorgehensweisen verändert und uns auf unsere Kernkompetenz fokussiert. Wir sind die ‚Agentur für Handelsmarketing‘, dafür beschäftigen wir 35 Experten in den relevanten Bereichen“, erklärt Jörg Skorpil. Auch hier hat sich die Agentur neu aufgestellt und Schwerpunkte neu gesetzt: Durch den Ausbau der E-Commerce-Abteilung kann aha! seine Kunden auch in der digitalen Welt des Handelsmarketings mit zum Beispiel Onlineshops, Conversion-Optimierung, Social Media und SEO in vollem Umfang bedienen. Zudem wurde mit dem ehemaligen Grey-Geschäftsführer Til Kleinstäuber als Client Service Director viel Handelsmarketing-Erfahrung ins Team geholt.

Nun, zum Jubiläum, sollen sich die vielen Veränderungen, die in der Agentur in den letzten Jahren vollzogen worden sind, auch optisch wiederspiegeln. Dafür wurde das Logo angepasst: Um das Expertentum der Agentur stärker zu betonen, wurde die Beschreibung „Agentur für Handelsmarketing“ in das Logo integriert, dessen Grundfarbe blau zwar bestehen bleibt, aber durch pinke Akzente ergänzt wird. Der feine Kontrast verleiht dem Logo eine neue Frische. „Mit dem neuen Auftritt wollen wir den neuen Spirit, der durch unsere Agentur-Räume zieht, auch nach außen signalisieren“, so Skorpil.

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ADVA und Amartus zeigen automatisiertes Service Lifecycle Management mit MEF 3.0-Architektur

ADVA (FSE: ADV) gab heute bekannt, dass das Unternehmen zusammen mit Amartus im Rahmen einer gemeinsamen Vorführung zeigt, wie Telekommunikationsdienstleister ihre Services innerhalb von Minuten statt Wochen aktivieren und modifizieren können. Die Vorführung (Proof of Concept, PoC) unterstreicht den Wert der Presto NRP-Schnittstelle (Network Resources Provisioning) des MEF (Metro Ethernet Forum) und setzt programmierbare Schnittstellen zur Automatisierung von Lifecycle Service Orchestration (LSO) ein. Unter dem Titel "Making end-to-end service lifecycle management real with MEF’s LSO Presto API" unterstreicht die Vorführung die Bedeutung dynamischer, automatisierter Dienste für die Umsetzung der MEF 3.0 Vision zur Transformation von Kommunikationsnetzen. Unter Verwendung der Lösung ADVA Pro-Vision® wird gezeigt, wie offene und standardisierte APIs den Integrationsaufwand für Multi-Vendor-Komponenten eliminieren und somit die Investitions- und Betriebsausgaben spürbar senken. Teilnehmer an der MPLS+SDN+NFV WORLD Konferenz in Paris können ADVA vom 10.-13. April am Messestand 401 besuchen und sich selbst vom PoC überzeugen.

"ADVA und MEF verbindet der Glaube an dynamische Serviceaktivierung für unterschiedliche Technologiehersteller und -segmente. Deshalb haben wir unverzüglich damit begonnen, das revolutionäre MEF 3.0-Framework umzusetzen und bei diesem wichtigen PoC mit Amartus zusammenzuarbeiten. In dieser Woche demonstrieren wir, dass es heute schon möglich ist, sich von den Einschränkungen statischer Datenübertragung zu lösen und die Serviceaktivierung mittels verfügbarer Technologie wie unserer FSP-Network-Management-Suite radikal zu beschleunigen", so Ulrich Kohn, Director of Technical Marketing bei ADVA. "Mit dieser gemeinschaftlichen Vorführung beweisen wir, dass Serviceanbieter mithilfe von MEF-standardisierten Schnittstellen die Netzintegration vereinfachen, Betriebsabläufe optimieren und die immer anspruchsvolleren Anforderungen an die Serviceaktivierung in cloudbasierten Netzen erfüllen können. Durch die Nutzung von SDN-Technologie (Software-Defined Networking) auf Basis offener Standards kann die Bereitstellung, welche zuvor 60 Tage in Anspruch nahm, nun in nur 60 Sekunden erfolgen."

Bestandteil des gemeinsamen PoC sind Edge-Rechenknoten, die mit ADVAs Domain-Management-Lösung Pro-Vision® gesteuert werden. Hinzu kommt eine Presto NRP Northbound-API, die gemeinsam von Amartus und ADVA entwickelt wurde und mit einer Service-Orchestration-Plattform verbunden ist. Dies ist ein wesentlicher Schritt hin zu agilen, sicheren und orchestrierten Diensten zur Datenübertragung, die mit verschiedenen Anbietern und Technologiesparten kompatibel sind. Mit der Unterstützung des neuen MEF 3.0-Standards unterstreicht die Vorführung, wie wichtig es ist, proprietäre, vertikal integrierte Lösungen zu minimieren. Gleichzeitig werden die Vorteile offener API-Initiativen herausgestellt, die einen auf den Servicelebenszyklus fokussierten, gesamtheitlichen Ansatz ermöglichen. Die Vorführung zeigt außerdem, wie programmierbare Schnittstellen automatisiertes Management ermöglichen. Damit können Serviceanbieter innerhalb kürzester Zeit sowohl neue Anwendungen bereitstellen, also auch die Qualität ihrer Telekommunikationsdienste verbessern und sich dadurch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil auf dem Netzbetreibermarkt verschaffen."

"Wir sind stolz und freuen uns darauf, mit ADVA bei diesem elementar wichtigen PoC gemeinsame Sache zu machen. Gemeinsam weisen wir der Branche den Weg zu agilen, automatisierten Cloud-Services. Es geht insbesondere darum, zeitaufwändigen manuellen Integrationsmaßnahmen ein Ende zu setzen und Innovation durch offene, standardbasierte APIs zu beschleunigen", so Liam Twomey, VP of Sales and Marketing, Amartus. "Wir zeigen, wie weit diese Technologie bereits gereift ist und eröffnen damit Serviceanbietern eine Welt voller neuer Möglichkeiten. Das Herzstück des PoC ist der ganzheitliche Ansatz von MEF 3.0 für Lebenszyklusorchestrierung. Statt kurzsichtigen Bottom-up-Strategien, die andere Systeme in die Sackgasse führen, optimiert dieser Ansatz die Nutzung von Netzressourcen, ermöglicht eine effizientere Integration unterschiedlicher Technologien und verkürzt den Weg zu neuen Umsatzquellen."

Weitere Informationen zum PoC finden Sie in diesen Folien: http://adva.li/mef-presto-poc

Über Amartus

Amartus ist ein Unternehmen für Softwareentwicklung und -integration, das auf Netzwerk- und Cloud-Automatisierung spezialisiert ist. Wir treiben Innovationen im Bereich Networking voran und helfen Softwareanbietern, Herstellern von Netzwerktechnik und Service Providern, Netzwerke schneller zu transformieren, selbst entwickelte Lösungen einzubinden und die einzigartigen Möglichkeiten der Cloud auszuschöpfen. Unsere Experten unterstützen Unternehmen auf ihrem Weg zu Netz-Virtualisierung und -Optimierung und helfen ihnen bei der Erweiterung von Netzwerk- und Cloud-Management-Lösungen sowie beim effektiven Einsatz modernster Technologien. Weitere Informationen zu unseren Services erhalten Sie unter www.amartus.com.

 

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New METRO Outdoor Online Shop Introduces Multichannel Platform from Concardis

  • METRO and Concardis expand long-standing partnership
  • In addition to credit card acquiring at the POS, METRO is now also using Concardis Payengine, a complete solution for e-commerce
  • Innovative functions of Payengine: real-time review of incoming payments and joint invoicing channel for e- and m-commerce

Following 12 years of successfully processing the credit card acquiring for the 104 warehouses of METRO Cash & Carry Deutschland GmbH, Eschborn-based full-service payment provider Concardis is now supplying the multichannel payment platform Payengine for the new outdoor online shop of the wholesale company. Using this platform, customers in gastronomy can order numerous products online for the outdoor season from the current catalogue.

‘As a full-service payment provider, we are happy to support METRO Deutschland. Omnichannel trade is becoming the reality step by step, with sales channels intertwining to an increasing degree. And simple, fast payment is more of a factor for success than ever. Today, retailers need the right solution so that they are well prepared for the future with regard to payment,’ says Christoph Jung, Vice President eCommerce Competence Center at Concardis.

‘For the development of our outdoor online shop, it was important for us to have a payment partner who understands the retail industry and offers a state-of-the-art solution. With the new Payengine, Concardis has developed a convincing product which adapts to our individual needs,’ says Lutz Tönnissen, chief department manager for finance and accounting at METRO Deutschland.

With the multichannel platform Payengine, Concardis has created a complete solution for e- and m-commerce which can be seamlessly integrated in online shops. Incoming payments stemming from e- and m-commerce flow together in one settlement channel – thus enabling business across multiple channels. Thanks to Payengine’s modern software architecture, the various forms of business logic for individual payment processes are brought into a single uniform structure. Retailers can review incoming payments in real time via the back end – at any time and on any device. This makes it significantly easier to deal with, among other things, accepting payments via invoice and in advance, and saves time.

METRO Cash & Carry Deutschland GmbH operates 104 cash-and-carry markets in Germany with more than 14,000 employees. Some four million customers place their trust in the product range and services of the company, which is active internationally in 25 countries with some 750 markets.

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Neuer METRO Outdoor Onlineshop startet mit Multichannel-Plattform von Concardis

  • METRO und Concardis erweitern langjährige Zusammenarbeit
  • Neben Kreditkartenacquiring am POS nutzt METRO jetzt auch die Payengine von Concardis, eine Komplettlösung für den E-Commerce
  • Innovative Funktionen der Payengine: Echtzeitüberprüfung der Zahlungseingänge und gemeinsamer Abrechnungskanal für E- und M-Commerce

Nachdem Concardis mehr als zwölf Jahre lang erfolgreich das Kreditkartenacquiring für die 104 Grossmärkte der METRO Cash & Carry Deutschland GmbH abgewickelt hat, liefert der Full-Service Payment Provider aus Eschborn nun auch die Multichannel-Bezahlplattform Payengine für den neuen Outdoor Onlineshop des Grosshandelsunternehmens. Darüber können Gastronomiekunden jetzt zahlreiche Produkte für die Aussensaison aus dem aktuellen Outdoor-Katalog online bestellen.

„Als Full-Service Payment Provider unterstützen wir gerne METRO Deutschland. Omnichannel-Handel wird Schritt für Schritt real, indem die Vertriebskanäle immer stärker zusammenwachsen. Und einfaches, schnelles Payment wird mehr denn je zum Erfolgsfaktor. Händler benötigen heute die passenden Lösungen, um auch in Zukunft in Sachen Payment gut aufgestellt zu sein“, sagt Christoph Jung, Vice President eCommerce Competence Center von Concardis.

„Für uns war es bei der Entwicklung des Outdoor Onlineshops wichtig, einen Payment-Partner an der Seite zu haben, der das Retail-Geschäft versteht und eine State of the Art-Lösung bietet. Mit der neuen Payengine hat Concardis ein überzeugendes Produkt entwickelt, das sich individuell an unsere Bedürfnisse anpasst“, so Lutz Tönnissen, Hauptabteilungsleiter Finanz- und Rechnungswesen bei METRO Deutschland.

Mit der Multichannel-Plattform Payengine hat Concardis eine Komplettlösung für den E- und M-Commerce geschaffen, die nahtlos in den Onlineshop integriert wird. Zahlungsströme aus dem E- und M-Commerce laufen dabei in einem Abrechnungskanal zusammen – und ermöglichen Multichannel-Handel. Dank der modernen Software-Architektur der Payengine werden die unterschiedlichen Business-Logiken einzelner Zahlverfahren auf eine einzige, einheitliche Struktur gebracht. Der Händler kann jederzeit und auf allen Endgeräten die Zahlungseingänge im Backend in Echtzeit überprüfen. Das erleichtert unter anderem die Handhabung von Rechnungskäufen und Vorkasse massgeblich und spart Zeit.

Die METRO Cash & Carry Deutschland GmbH betreibt mit mehr als 14.000 Mitarbeitern 104 Cash & Carry-Märkte in Deutschland. Rund vier Millionen Kunden vertrauen auf das Sortiment und die Leistungen des Unternehmens, das international in 25 Ländern mit rund 750 Märkten aktiv ist.

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Ciena enthüllt neue Lösungen für die Bandbreitensteigerung in Glasfasern sowie zur Schaffung adaptiver Netze

Ciena (NYSE: CIEN) ergänzt sein branchenführendes Portfolio paketoptischer Produkte durch wichtige Aggregations-, Skalierungs- und Programmierbarkeitsfunktionen, um Provider bei ihren Skalierungsbemühungen zu unterstützen. Die neue 8180 Coherent Networking Platform und das 6500 Reconfigurable Line System (RLS) bereiten den Weg für anpassungsfähigere Netze mit höherer Dichte, die Bandbreiteninitiativen in Bereichen wie Data Center Interconnect (DCI), 4G/5G und Glasfaserausbau unterstützen.

Die RLS-Plattformen 8180 und 6500 von Ciena vereinen massive Bandbreitenskalierbarkeit und -aggregation mit integrierter Intelligenz und Programmierbarkeit, um für komplexe Netze gerüstet zu sein und die Nutzererfahrung zu verbessern. Dadurch können Betreiber ihre Netze beispielsweise deutlich schneller in Betrieb nehmen und den Benutzern die Verwendung bandbreitenintensiver Dienste wie Videostreaming und Virtual Reality sowie von zukunftsorientierten IoT- und M2M-Anwendungen wie digitaler Gesundheitsvorsorge und selbstfahrenden Autos ermöglichen.

Wissenswertes:

  • Betreiber von Funknetzen, Kabelnetzen und Rechenzentren nutzen Verdichtungsinitiativen, um die Netzkapazität zu erhöhen und sich angesichts der stetigen Zunahme mobiler Geräte sowie der steigenden Kundennachfrage nach Hochgeschwindigkeitsverbindungen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
  • Damit Betreiber angemessen auf diese Marktdynamik reagieren können, führt Ciena zwei neue Produkte ein, die ein Maximum an Funktionen in einem äußerst kompakten Format bieten und so zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz beitragen. Die Produkte im Einzelnen:
  • Bei der 8180 Coherent Networking Platform handelt es sich um einen skalierbaren Packet Aggregation Switch der die Dichte, Offenheit und Programmierbarkeit eines Rechenzentrumsswitches mit der branchenführenden Kapazität und eingebetteten optischen Intelligenz der kohärenten WaveLogic-Optik von Ciena vereint. Die 8180 bietet leistungsstarke Optik- und Paketfunktionen (einschließlich Unterstützung von 400G-Wellenlängen) und lässt sich beim Paket-Switching auf 6,4 Tbit/s skalieren.
  • Das 6500 Reconfigurable Line System ist ein programmierbares, offenes, modulares und skalierbares Leitungssystem und unterstützt selbst höchste Bandbreitenanforderungen von Rechenzentrumsszenarien mit Metro- und Langstreckenverbindungen sowie Kabelzugangsanwendungen. Die Lösung lässt Providern die Wahl, ob sie Ihre Leitungssysteme lieber integriert oder disaggregiert implementieren möchten. Darüber hinaus ist sie kompakter und erweitert dank L-Band die Glasfaserkapazität.
  • 8180 und 6500 RLS von Ciena bieten jeweils ein benutzerfreundliches IT-Betriebsmodell und gängige offene APIs für Softwareprogrammierbarkeit, automatisierte Bereitstellung und Telemetriestreaming sowie eine einfachere Integration in Back-Office-Systeme. Mit diesen neuen Produkten weitet Ciena das Angebot für Kunden weiter aus und bietet Lösungen für die unterschiedlichen Technologienutzungsmodelle an, die in einer modernen On-Demand-Umgebung zum Einsatz kommen.
  • Beide Produkte sind ab der zweiten Jahreshälfte 2018 erhältlich.

Kommentare:

  • „Wir leben in einer hoch dynamischen, von Apps bestimmten Welt mit Benutzern, die einen unstillbaren Bandbreitenbedarf haben und On-Demand-Services erwarten. Hier kann nur überleben, wer eine außergewöhnlich gute Nutzererfahrung bietet, was nur über anpassungsfähige Netze möglich ist, die Inhalte und Services mit On-Demand-Agilität bereitstellen. Die neuen Ciena-Produkte 8180 und 6500 RLS helfen Betreibern dabei, diese Anforderung zu erfüllen, indem sie den Fokus auf programmierbare und hoch skalierbare Ressourcen an Punkten mit hoher Glasfaserdichte im Netz legen.“
    • Steve Alexander, Chief Technology Officer, Ciena
  • „Die Bereitstellung einer optimalen Nutzererfahrung, die mit der Nachfrage der Benutzer Schritt halten kann, ist eines der wichtigsten Ziele eines Netzproviders, erweist sich aber oftmals als schwierig, da niemand vorhersagen kann, durch welche Super-App oder durch welches virale Ereignis das Netz als Nächstes unter Druck gerät. Dies hat unserer Meinung nach dazu geführt, dass sich Provider für die Möglichkeiten disaggregierter optischer Systeme interessieren (wie sie beispielsweise von Ciena für Transponder und jetzt für Switching und Leitungssysteme entwickelt wurden), die für Flexibilität und Wahlmöglichkeiten sorgen – insbesondere am Netzrand in der Nähe des Endbenutzers, wo der Bandbreitenbedarf am stärksten zunimmt.“
    • Jimmy Yu, Vice President, Optical Transport Market Research, Dell’Oro Group

OFC 2018:

  • Vom 11. bis 13. März 2018 präsentiert Ciena bei der OFC 2018 (Stand 3850) in San Diego (Kalifornien) sowohl die 8180 Coherent Networking Platform als auch das 6500 Reconfigurable Line System. Darüber hinaus informiert Ciena auf dieser Messe über die neuesten Erfolge im 400G-Bereich, und Experten von Ciena nehmen während der gesamten Veranstaltung an Workshops und Vorträgen teil. Eine Liste mit allen Gesprächsrunden finden Sie hier.

Hinweis für Investoren von CienaSehen Sie sich gerne im Investorenbereich unserer Website um, wo wir in regelmäßigen Abständen Pressemitteilungen, aktuelle Neuigkeiten, finanzielle Ergebnisse und andere Ankündigungen veröffentlichen. Gelegentlich veröffentlichen wir auf dieser Website und über andere Kanäle, die wir zur Veröffentlichung nutzen, auch exklusive wichtige Informationen. Diese Pressemitteilung enthält einige zukunftsgerichtete Aussagen, die auf aktuellen Erwartungen, Prognosen und Schätzungen basieren. Diese Aussagen können Risiken und Unsicherheiten enthalten. Die tatsächlichen Ergebnisse können sich aufgrund dieser Risiken und Unsicherheiten erheblich von den angegebenen oder angenommenen Ergebnissen unterscheiden. Dies gilt auch für unseren jeweils aktuellen Jahres- bzw. Quartalsbericht, den wir bei der SEC eingereicht haben. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen gehören Aussagen zu unseren zukunftsbezogenen Erwartungen, Überzeugungen, Absichten oder Strategien. Beispiele für zukunftsbezogene Signalwörter sind „prognostizieren“, „glauben“, „könnten“, „schätzen“, „erwarten“, „beabsichtigen“, „sollten“, „werden“ und „würden“ oder ähnliche Wörter. Ciena ist nicht verpflichtet, die Informationen in dieser Pressemitteilung zu aktualisieren, ganz gleich, ob neue Informationen vorliegen, bestimmte Ereignisse eingetreten sind oder sonstige Gründe vorliegen.

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NYIIX setzt Metro-Lösung von ADVA zur Bewältigung des rasant steigenden Datenbedarfs ein

ADVA gab heute bekannt, dass Telehouse America/NYIIX die Plattform FSP 3000 CloudConnect(TM) im Metro-Netz einsetzt, um den steigenden Bedarf bei der Datenübertragung zu bewältigen. Telehouse America, ein global führender Betreiber von Rechenzentren und Internetknoten sowie Anbieter von IT-Dienstleistungen, nutzt die Data Center Interconnect (DCI)-Lösung von ADVA, um die Datenübertragungskapazität zwischen seinen NYIIX-Servicestandorten und den Co-Lokationsstandorten in New York zu erhöhen. Die neue Infrastruktur profitiert von der hohen Dichte an Schnittstellen, den kompakten Abmessungen und der preisgekrönten Energieeffizienz der ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM). Diese innovative Netztechnik überträgt Daten mit 100Gbit/s und ermöglicht eine einfache Skalierung auf 400Gbit/s und zu noch höheren Datenraten. Die Lösung wurde im Januar in Betrieb genommen, und dank der offenen, programmierbaren DCI-Technologie kann Telehouse America nun die steigenden Anforderungen seiner Peering-Kunden erfüllen und ultraschnelle Verbindungen in seinem Internet-Knoten NYIIX bereitstellen.

"Mit der einzigartigen DCI-Technologie von ADVA sowie dem Engagement und Knowhow seines Teams bewältigen wir den rasant steigenden Bandbreitenbedarf für unseren Internet-Knoten NYIIX. Die Plattform FSP 3000 CloudConnect(TM) von ADVA ermöglicht es uns, die Daten unserer Kunden effizienter, flexibler und viel schneller zu übertragen", so Akio Sugeno, VP Internet Engineering, Operations and Business Development bei Telehouse America. "Dank der neuen Lösung können wir über unterschiedlich geführte und geschützte Glasfaserverbindungen ganz einfach eine Übertragungskapazität von mehreren Terabit pro Sekunde bereitstellen. Die wichtigsten Leistungsmerkmale der Lösung sind die kompakten Abmessungen, die hohe Schnittstellen-Dichte sowie die ausgezeichnete Skalierbarkeit. Wir wissen jetzt, dass wir eine zukunftssichere Lösung haben, die mit den Anforderungen unserer Kunden wachsen kann."

Die modernisierte NYIIX-Infrastruktur von Telehouse America nutzt die offene optische Netztechnik  (open optical line system, OLS) von ADVA und verwendet auch die kompakte FSP 3000 QuadFlex(TM)-Technologie. Auf diese Weise können mit nur einem einzigen Baugruppenträger Datenströme von mehreren Terabit pro Sekunde selbst über große Entfernungen übertragen werden, ohne dass eine Signalregenerierung erforderlich ist. Die ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM)-Plattform bietet außerdem einzigartige Effizienz mit hoher Skalierbarkeit und Bandbreitenoptimierung. Sie ermöglicht beträchtliche Kosteneinsparungen beim Energieverbrauch und benötigt dank ihrer Kompaktheit äußerst wenig Stellfläche. Darüber hinaus zeichnet sich die Technologie durch einen modularen Aufbau aus. Damit kann Telehouse America sein neues Metro-Netz in einfacher Weise auf 400Gbit/s und zu noch höheren Datenraten ausbauen, um der steigenden Nachfrage der Kunden auch in Zukunft gerecht zu werden.

"Durch diesen Netzausbau hebt NYIIX das Peering im Nordosten Amerikas auf eine neue Stufe. Unsere FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattform steht für leistungsstarke, skalierbare Konnektivität, die sich an die steigenden Anforderungen von Unternehmen anpassen lässt. Wir sind sehr stolz, dass diese Netzlösung eine tragende Rolle bei der Umsetzung der Pläne von Telehouse America in New York spielt", erklärt John Scherzinger, Senior VP, Sales, North America bei ADVA. "Als ältester Betreiber von Internet-Knoten und Carrier-neutralen Rechenzentren in den USA ist Telehouse America nicht nur Markt-, sondern auch Technologieführer. Das Unternehmen setzt auf unsere Innovationen und den kontinuierlichen Support unseres Serviceteams, um sicherzustellen, dass es den Anforderungen seiner Kunden sowohl heute als auch in Zukunft gerecht werden und ihnen einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen kann."

Im folgenden Video stellen wir Ihnen ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM) kurz vor: https://youtu.be/nyG4S-e0qgI.

Über Telehouse/NYIIX

TELEHOUSE America ist ein bewährter und zuverlässiger Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrums-Dienstleistungen. Das Unternehmen bietet in sicheren und mit redundanter Stromversorgung ausgerüsteten Räumen das Hosting von Telekommunikations- und IT-Gerätetechnik an. Neben vielen anderen Vorteilen von Co-Lokation-Services ermöglicht TELEHOUSE seinen Kunden eine direkte Verbindung zu den hochmodernen Internet-Knoten in New York (NYIIX) und Los Angeles (LAIIX). Außerdem profitieren Unternehmen aus aller Welt von der globalen Verfügbarkeit der 47 TELEHOUSE-Rechenzentren in 23 Städten in der EMEA-Region, Asien, Afrika und Nordamerika, indem sie ihre IT-Netze zuverlässig und kosteneffizient betreiben können.

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Schüler und Schülerinnen können Handel und Tourismus hautnah in den Betrieben erleben

Im Handel und Tourismus werden Fachkräfte zunehmend knapper. In vielen Betrieben beeinträchtigen die Personalengpässe bereits heute die Geschäftstätigkeit – Tendenz steigend. Der Wettbewerb um Nachwuchskräfte wird daher künftig noch intensiver. „Je früher und engagierter die Unternehmen gegensteuern und sich dem Nachwuchs als attraktive Ausbildungsbetriebe präsentieren, desto erfolgreicher werden sie sein. Eine Gelegenheit dazu ist der Aktionstag Handel und Tourismus am 6. Februar 2018. "Damit geben wir Unternehmen die Möglichkeit, Jugendliche auf Karrieremöglichkeiten im Handel aufmerksam zu machen. Das große Interesse zeigt, das Konzept kommt bei Schulen und Unternehmen gut an“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen.

In diesem Jahr  nehmen rund 115 Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen aus zehn saarländischen Gemeinschaftsschulen (Eppelborn, Heusweiler, Kirkel-Limbach, SB-Bruchwiese, SB-Dudweiler, SB-Güdingen, Saarlouis II, Spiesen-Elversberg, St. Wendel, Überherrn) und mehr als 20 Unternehmen mit teils mehreren Filialen an der Aktion teil.

Auch dieses Mal kann sich der Nachwuchs wieder aus erster Hand über Ausbildungsberufe informieren, vor Ort hinter die Kulissen schauen und typische Arbeitsabläufe kennenlernen. Dabei werden Rollenspiele, wie das Führen von Verkaufsgesprächen ebenso angeboten wie der Dialog mit Führungskräften. Paten aus den jeweiligen Unternehmen betreuen die Jugendlichen vor Ort. Seit Beginn der Initiative haben bereits 1.700 Schülerinnen und Schüler am IHK-Aktionstag Handel und Tourismus teilgenommen.

Folgende Einzelhandelsunternehmen beteiligen sich am Aktionstag: Adler Modemarkt, Bock + Seip, Digitaldruck Pirrot, DM-Märkte, Galeria Kaufhof, Globus SB-Warenhaus, Karstadt, Kaufland, Lidl, Media Markt, Metro C + C, Möbel Martin, Mühlenz Schuhe, Pieper Saarlouis, Real, Saarbasar (H+M), Shoes Fifty-6 und Vero Moda. Aus Hotellerie und Gastronomie sind dabei: Domicil Leidinger, Schlossberg Hotel und McDonald’s Getrey Gruppe.

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