Implexis und Berner belegen den 3. Platz beim Intra.NET Reloaded Award

Seit 2017 ist bei der Berner Group die leistungsstarke Out-of-the-Box Softwarelösung xReach.intranet im Einsatz. Mit dieser skalierbaren Intranetlösung ermöglichte Implexis der Berner Group den schnellen Einstieg in den digitalen Arbeitsplatz. Die Besonderheit: Die Out-of-the-Box-Module der Plattform xReach sind sofort einsetzbar und können je nach Projektanforderung flexibel erweitert werden. Mit dem Softwaremodul xReach.intranet auf Basis von Microsoft SharePoint belegt der Digitalisierungsexperte den 3. Platz in der Kategorie UX Design, Personalization and Content Distribution des diesjährigen Intra.NET Reloaded Awards.

Die Platzierung bestätigt uns darin, dass wir mit unseren schnell einsetzbaren, modularen Lösungen für interne Kommunikation und Zusammenarbeit die passenden Tools für Unternehmen auf dem Weg zum modernen Arbeiten bereitstellen“, freut sich Pedro Marcos, Projektleiter bei Implexis. Unternehmensnews, individuelle Team- und Projekträume und eine interaktive Shoutbox: Diese und viele weitere Funktionen bietet das neue, internationale Intranet, das Implexis für das familiengeführte Handelsunternehmen Berner mit 8.500 Mitarbeitern in über 25 Ländern implementiert hat. Dabei kommt das Softwaremodul xReach.intranet als vorkonfigurierte Out-of-the-Box Lösung zum Einsatz. Das Modul gehört zur Digitalisierungsplattform xReach, über die Unternehmen Applikationen für einzelne Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM oder Analytics je nach Bedarf einsetzen und nahtlos miteinander verbinden können.

Schnell und einfach zum digitalen Arbeitsplatz

Eine aufwendige Implementierung, siloartige Einzellösungen und komplizierte Schnittstellen gehören mit xReach.intranet der Vergangenheit an. Denn dank vordefinierter Standards ist die Lösung in wenigen Wochen einsatzbereit. Die einzelnen Funktionen wie ein Kalender, Workflows oder Favoriten konnte die Berner Group ganz nach ihrem individuellen Bedarf zusammenstellen. „Durch xReach.intranet als Ready-to-Go-Lösung konnte die Berner Group erheblich Zeit und Kosten sparen und direkt von den Vorteilen des modernen Arbeitsplatzes wie Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und Interaktivität profitieren“, so Marcos. „Mit extra produzierten Trainingsvideos und wöchentlichen Fragerunden per Skype haben wir sichergestellt, dass die Berner Mitarbeiter sich vom ersten Tag an in ihrem neuen Intranet zurecht finden und das Potential voll ausschöpfen können.“ Die smarte Lösung überzeugt auch im Rahmen des Intra.NET Reloaded Awards, bei welchem außergewöhnliche Intranetprojekte in insgesamt vier Kategorien geehrt werden. Das Projekt von Implexis wurde im Rahmen einer Zeremonie in Berlin mit dem 3. Platz in der Kategorie UX Design, Personalization and Content Distribution ausgezeichnet.

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ORBIT entwickelt Lern-App für die Azubis im Garten- und Landschaftsbau

Wer den Fachkräfte-Nachwuchs fördern will, muss auch im Hinblick auf die Lernmedien up to date sein. Deshalb entschloss sich das AuGaLa zusammen mit ORBIT eine interaktive Lern-App zu produzieren: Das Ausbildungsförderwerk stellte den Fachinhalt und das didaktische Konzept, ORBIT übernahm die Programmierung und das Hosting der App in der Microsoft Cloud Deutschland.

ORBIT programmierte eine dreifach nützliche App mit vielfältigen Funktionen: Egal, ob die Azubis ein Android- oder ein iOS-Gerät verwenden – mit der App haben sie ein Pflanzenlexikon, ein Glossar der Fachbegriffe und ein Lernspiel zur Prüfungsvorbereitung abrufbereit „in der Tasche“.

Das Lexikon umfasst 2.600 Pflanzen-Steckbriefe. Jeder Steckbrief enthält ein Foto der Pflanze, ihren deutschen und botanischen Namen sowie eine ausführliche Beschreibung. Eine differenzierte Such- und Filterfunktion ermöglicht es dem Nutzer, Pflanzengruppen nach zahlreichen, kombinierbaren Kriterien zusammenzustellen. Außerdem gibt es ein Glossar, das die Definitionen von 500 Fachbegriffen, 45 Pflanzenzeichen und 70 Abkürzungen enthält.

So gründlich und detailliert das Pflanzenlexikon und das Glossar informieren, so vielfältig motiviert das interaktive Lernspiel das Training der botanischen und deutschen Namen von ca. 900 relevanten Pflanzen. Die Pflanzennamen werden per Multiple-Choice-Aufgaben abgefragt. Vor dem Spielstart wählt der Nutzer den Schwierigkeitsgrad – Anfänger, Fortgeschritten oder Experte. Auf allen Lernstufen werden richtige Antworten durch ein Punktesystem „belohnt“ und der Lernfortschritt dokumentiert.

Von der leichten Bedienbarkeit profitieren nicht nur die Nutzer der App, sondern auch die Redakteure und Administratoren. Denn ORBIT programmierte zusätzlich zur Pflanzenbuch-App eine Webanwendung, die sowohl die reine App-Administration als auch die Pflege des Contents erleichtert. Alle Datenbanken und Webservices werden über die hochverfügbare und sichere Microsoft Cloud Deutschland bereitgestellt. Durch diese Lösung konnte das AuGaLa Investitionen in eine eigene Infrastruktur vor Ort vermeiden.

Mehr Auszubildende im Garten- und Landschaftsbau – dieses Ziel verfolgt das Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (AuGaLa) seit seiner Gründung 1977. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es, die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zu stärken, die Attraktivität des Berufes zu steigern und die Ausbildung fortlaufend zu verbessern. Dabei muss die Qualifizierung den berufsspezifischen Anforderungen genügen, aber auch den veränderten Bedürfnissen der Azubis gerecht werden.

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Frank Gosch verstärkt Management-Team von metapeople

Frank Gosch unterstützt ab sofort das Management-Team der Duisburger Online-Marketingexperten von metapeople, die Bestandteil der börsennotierten und international arbeitenden Agentur Artefact sind. Er wird vor allem die Bereiche SEO, Data & Analytics, Development und Technical Account Management betreuen. Gosch hat umfangreiche und langjährige Erfahrungen in diesen Segmenten gesammelt, unter anderem auf internationaler Ebene bei Microsoft und HEARST.

„Wir freuen uns sehr, Frank Gosch im Management-Team von metapeople zu begrüßen. Seine bisherigen beruflichen Erfahrungen auf internationaler Ebene bei Top-Playern auf dem Markt passen perfekt zur Digital-Strategie von metapeople beziehungsweise Artefact. Frank Gosch wird uns neue Impulse geben und unser Core-Business vorantreiben“, so Julius Ewig, Managing Director DACH & Strategic Committee Member bei metapeople.

Der 48-jährige Frank Gosch ist seit nunmehr 20 Jahren im Onlinebusiness tätig und hat sich frühzeitig auf digitales Marketing mit den Schwerpunkten Data Analytics und Mining, SEO, SEM, Affiliate Marketing und Display Advertising konzentriert. Berufliche Stationen von Frank Gosch waren unter anderem Online Marketing Manager bei Scout24 und Head of Product Management & Online Marketing bei der PlanetHome AG. Von 2007 bis 2014 war er in London und Seattle als Head of Global SEO für MSN sowie als Senior Program Manager Analytics & Business Intelligence für Bing tätig.

Vor seinem Wechsel zu metapeople war er seit 2014 Senior Director Analytics, SEO & Audience Development beim Medienkonzern HEARST in New York. Frank Gosch: „Wir werden Kunden und Unternehmen neue Möglichkeiten im Bereich Daten Intelligenz aufzeigen und damit praktische Szenarien schaffen, die es erlauben, Marketing- und Produktentscheidungen auf Basis von echten Daten zu treffen. Mit Artefact haben wir dabei einen innovativen Partner und skalierbare Technologien zur Hand, die uns zudem enorme Entwicklungsmöglichkeiten für neue und kreative Lösungen im Digitalen Marketing und darüber hinaus ermöglichen. Die Agenturseite hat mich dabei schon immer gereizt und ich freue mich, dass ich meine Expertise nun bei einem bedeutenden und schnell wachsenden Global Player wie metapeople als Teil von Artefact einbringen kann.“

Über Artefact:

Artefact (zuvor Artefact-Netbooster) ist eine börsennotierte Marketingagentur (Alternext Paris, ALBNT), die Marketers und Techniker perfekt vereint. Um die Customer Experience von morgen durch moderne Technologien neu zu erfinden, arbeitet die Agentur mit den größten globalen Marken zusammen. Das Unternehmen hat mehr als 25 Niederlassungen mit 1000+ Mitarbeitern und bietet die Serviceangebote Daten-Consulting, Expertise im Digitalmarketing und Technologieentwicklung (Big Data und Artificial Intelligence) an. Artefact wurde zur innovativsten Agentur 2017 gewählt. Mehr als 600 Kunden vertrauen auf die fundierte Marketingerfahrung der Agentur, darunter mehr als 100 Blue Chips wie AccorHotels, Orange, Carrefour, Emirates, Deutsche Telekom und Monoprix. Gegründet wurde Artefact von drei Absolventen der Universität Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Seit der Gründung im Jahr 2015 ist Artefact schnell und stetig gewachsen. Im September 2017 fusionierte die Agentur mit der französischen Digital Marketing Agentur NetBooster Group.

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„Alexa – Mach‘ den Abwasch!“ – Erfolgreiches erstes Meetup von medialesson in München

Erstmalig veranstaltete medialesson am Donnerstag, den 19. April 2018, ein Meetup in Deutschlands IT-Hauptstadt. Bislang hatte medialesson sich auf gesponsorte Community-Veranstaltungen zur Software-Entwicklung, dem Design von Apps und allgemeinen IT-Themen am Stammsitz in Pforzheim konzentriert. Mit der Eröffnung des Münchner Büros im April diesen Jahres startete das Unternehmen den „ersten Versuchsballon“ im zentral in Schwabing gelegenen Co-Working Space.

Thomas Pentenrieder, in Personalunion Consultant und Software-Entwickler bei medialesson, stellte in seinem Vortrag Alexa, Cortana und Google Assistant vor und grenzte diese voneinander ab. Im Anschluss wurde zusammen mit den Besuchern einem der Sprachassistenten anschaulich ein neuer Skill beigebracht und dieser auch gleich ausprobiert. Somit konnten alle Teilnehmer besser verstehen, wie die dahinterliegenden Technologien funktionieren. Auch warf der Informatik-Profi einen Blick auf die KI- und Cloud-Infrastrukturen der maßgeblichen Anbieter Amazon, Google und Microsoft.

In einer hieran anschließenden Diskussionsrunde wurde gemeinsam der Frage diskutiert, was wir sonst noch von den einschlägigen Anbietern erwarten dürfen und wie es sich mit Ergänzungen a là Echo Show, Raspberry Pi, Alexa Skill .NET und WordPress verhält.

Eckhard Voigt, Chief Sales Officer bei medialesson, fasst zusammen: „Dafür, dass dieses unser erstes Meetup in München war, waren wir mit der Publikums-Resonanz sehr zufrieden. Es scheint, dass das Thema „Sprachassistenten“ die Leute umtreibt. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, wie lebendig die IT Community gerade in München ist. Deshalb sind wir ja auch hierhergekommen.“

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen ist das nächste Meetup in der Münchner Leopoldstraße 8 bei medialesson schon für den 14. Juni 2018 ab 18:30 Uhr fest eingeplant: Es geht um „Augmented Reality – jetzt oder nie!“. Auch hier sind wieder alle Interessierten aus der Münchner IT Community herzlich willkommen. Weitere Informationen unter: https://www.meetup.com/…

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60 Prozent sehen Nachholbedarf bei digitaler Transformation

Fach- und Führungskräfte verschiedener Branchen blicken kritisch auf den aktuellen Stand der digitalen Transformation in ihrer Branche. Zu diesem Schluss kommt die „Digital Transformer of the Year“-Initiative (DToY). Sie befragte im vergangenen Jahr Fach- und Führungskräfte von deutschen Unternehmen – und verleiht außerdem die DToY-Awards für diejenigen Unternehmen, die durch besonders erfolgreiche Transformationsprozesse Leuchttürme beim Thema Digitale Transformation darstellen.

Die Ergebnisse der Marktbefragung in 2017 zeigen, dass diese Pioniere eher die Ausnahme als die Regel bilden: Jeder zweite Teilnehmer stimmte der Aussage zu, dass die Unternehmen der eigenen Branche die digitale Transformation nicht gut im Griff haben – 60% sehen außerdem erheblichen Nachholbedarf! Die Studie ist Bestandteil der DToY-Initiative, die das Dreigespann bestehend aus Vogel Business Media, _MEDIATE und der Steinbeis School of Management and Innovation 2017 erstmals initiierte. Insgesamt befragte DToY im Rahmen dessen über 1.100 Fach- und Führungskräfte aus fünf verschiedenen Branchen. Die Branchen sind Automotive, Industrie, Life Sciences, Medien und Finanzdienstleistungen.

Ein weiteres Ergebnis der Marktbefragung: Bei 30% der Teilnehmer herrscht sehr große Skepsis bezüglich der Digitalen Transformation der eigenen Branche: Sie sind überzeugt, dass diese Entwicklung komplett verschlafen wurde. Dies ist besonders in der Finanzdienstleistungsbranche Tenor, darin hält fast die Hälfte der Befragten die eigene Branche für einen digitalen Langschläfer.

Eine Ausnahme bildet die Deutsche Kreditbank AG, die mit ihren digitalen Angeboten wie Videoident einen der DToY-Awards für sich verbuchen konnte. Die weiteren Gewinner in den anderen Branchen sind: Daimler AG, Robert Bosch GmbH, B. Braun Melsungen AG, Haufe-Group sowie Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, die den Preis in der Kategorie Persönlichkeit gewinnen konnte.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie sind hier zum Download verfügbar: http://www.digitaltransformeroftheyear.de/de/studie.

Auch in diesem Jahr wird die DToY-Studie wieder erhoben und Gewinner des Awards ermittelt. Die „Digital Transformer of the Year“ 2018 werden am 6. November im Microsoft Atrium in Berlin ausgezeichnet.

Eine Initiative von:
_MEDIATE ist der strategische Partner für die Digitale Transformation v.a. der Umsätze von Unternehmen. Aus Berlin heraus hilft _MEDIATE, neue digitale Geschäftsmodelle umzusetzen, in Start-ups zu investieren oder mit Grown-ups Kooperationen einzugehen. www.mediate-group.com

In Kooperation mit:
Steinbeis School of Management and Innovation (Steinbeis-SMI) ist an der Steinbeis-Hochschule Berlin die Business School für Management, Innovation und Leadership in kompetitiven Märkten mit hoher Veränderungsgeschwindigkeit. www.steinbeis-smi.de

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Streamsheets – IoT und Digitale Transformation für Praktiker

  • Microservices für IoT und Industrie 4.0 Prozesse mit Excel-ähnlichen Formeln modellieren und visualisieren
  • Das deutsche IoT-Startup Cedalo AG präsentiert die Streamsheet-Technologie auf der Hannovermesse
  • Zielgruppe sind Fachanwender ohne Programmierer-Ausbildung

Die Cedalo AG präsentiert auf der Hannovermesse eine enduser-gerechte Lösung zum Analysieren, Simulieren und Visualisieren von Sensor- und Maschinendaten sowie zum Steuern von digitalen Prozessen. Die Lösung basiert auf sogenannten Streamsheets, die auf den ersten Blick an Microsoft Excel oder Google Tabellen erinnern. Anders als klassische Tabellenkalkulationen sind Streamsheets jedoch Server-Prozesse, die kontinuierlich laufen und speziell für automatisierte Analysen und Steuerungen auf Basis eventbasierter Messageprotokolle und zyklischer Verarbeitungen konzipiert wurden.

Mit Streamsheets können Fachanwender eventbasierte Microservices im Bereich Industrie 4.0 und Industrial IoT modellieren. Aufgrund der hohen Flexibilität eignet sich die Cedalo-Lösung gleichermaßen zur Analyse und Visualisierung von IoT-basierten Daten wie auch zur Simulation von Datenströmen bzw. eventuell noch nicht vorhandener Aktuatoren oder Sensoren. Streamsheets laufen in der Cloud, „On-Premises“ in Docker-Containern oder sogar auf dem Raspberry Pi.

Eine weitere Stärke von Streamsheets ist die Fähigkeit, unterschiedliche Datenquellen sowie M2M-Protokolle zu verbinden und zu vernetzen. Zusätzlich können regelbasiert Aktionen ausgelöst und Daten automatisiert an Drittsysteme weitergegeben werden, ohne dass dazu eine manuelle Interaktion notwendig ist.

Typische Einsatzbereiche sind die Modellierung automatisierter bzw. autonomer Transformations-, Analyse-, Kommunikations- oder Steuerungsprozesse, die bislang aufwendig durch Experten über spezielle Modellierungstools, Scripting oder klassische Programmierung in Java, Python oder anderen Programmiersprachen implementiert werden mussten. Mit den Cedalo Streamsheets lassen sich Prozesse und Analysen zu weit geringeren Kosten und in viel kürzerer Zeit realisieren. Streamsheets sind deshalb auch sehr gut für Prototyping, Proof-of-Concept und Aus- bzw. Weiterbildung geeignet.

Cedalo Streamsheets agieren als OPC UA Server und bieten gleichzeitig Konnektoren für Apache Kafka, MQTT, REST und AMQP. Über Feld-Gateways können die klassischen Feldbusse, IO-Link und weitere Kommunikationsprotokolle angebunden werden.

Die Cedalo AG ist auf der Hannovermesse mit 2 Ständen vertreten: Halle 17, Stand B68 (Young Tech Enterprises) und auf dem Industrie 4.0 Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg in Halle 6, C18. Die Cedalo AG ist Preisträger im Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“.

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Technik die Kunden begeistert – intelligente Sprachsteuerung in der Filiale

Die TSO-DATA Nürnberg GmbH – IT-Spezialist und Microsoft Partner hat diesen Trend erkannt und eine Demoversion entwickelt, um mit Sprache auf ERP Systeme zugreifen zu können. Diese Idee öffnet viele neue Möglichkeiten, da alle Daten aus dem ERP System mit Sprache abgefragt oder auch neue Daten im System angelegt werden können.

In der Demoversion der TSO-DATA Nürnberg wird über Alexa direkt auf eine LS Retail NAV Datenbank zugegriffen. Die LS Retail Lösung für NAV ist eine ERP Lösung speziell für den Einzelhandel mit integrierter Kasse. Darüber sind per Sprachsteuerung Abfragen zu Artikelverfügbarkeit, Preisen und nächstgelegenen Filialen möglich. Ebenso kann über die Sprache direkt eine Reservierung eines Artikels in der Filiale vorgenommen werden. Das von LS Retail NAV gelieferte „Click`n Collect-System“ wird hiermit smarter und erspart dem Kunden lästiges Klicken.

Immer wieder wird berichtet – Filialen brauchen neue Ideen und Konzepte, um Ihre Kunden langfristig zu binden. Der Druck auf den stationären Handel durch das rasant wachsende Online-Geschäft nimmt immer stärker zu. Daher versucht der stationäre Händler, mit unterschiedlichsten technischen Ansätzen, den digitalen und wankelmütigen Kunden in den Filialen mehr Service bieten zu können.

Der Einkauf soll ein Erlebnis sein und das ist am einfachsten zu realisieren, wenn der Kunde selbst in Aktion treten kann. Ideen wie Self-Check-Out, Informationsdesk oder auch Tablets in den Umkleidekabinen geben Anreize in die Welt der Store-Technologien abzutauchen. Der Handel investiert deshalb zunehmend in die Digitalisierung der Läden, denn nur wer mit der Zeit geht rüstet sich für den Handel der Zukunft.

Ein bisher wenig verbreitetes und stark unterschätztes Instrument hierfür ist die Sprachsteuerung.

Stellen Sie sich eine intelligente Umkleide vor, in der Sie Ihre Jeans einfach via Sprache in einer anderen Größe liefern lassen können, oder wie wäre es mit der Abfrage von Pflegehinweisen oder den passenden Schuhen zum Kleid? All dies ist möglich, wenn Sprachsteuerung mit einem ERP System verbunden wird. So können dem Kunden alle wichtigen Informationen nicht nur als Text, sondern auch in Form von Sprache zur Verfügung gestellt werden.

Die Sprachsteuerung von ERP Systemen ist aber nicht nur als Informationslieferant einsetzbar, auch Bestellungen können direkt angelegt oder eine Umlagerung getriggert werden. Der Kunde selbst merkt nicht, was im Hintergrund passiert, wenn er die nette Stimme der Umkleide fragt, ob sein gewünschtes T-Shirt in einer anderen Filiale verfügbar ist und diese fragt ob er den Artikel am nächsten Tag in seiner Wunsch-Filiale abholen oder ihn lieber direkt nach Hause liefern lassen möchte. Das ist Service, der begeistert und neue Türen öffnet.

Ein kleiner Nebeneffekt mit großer Wirkung ist hier auch die generierte Werbung durch die Kunden selbst. Sind sie begeistert so schreiben sie möglicherweise auf Facebook darüber oder erzählen Freunden (w/m), Familie und Kollegen (w/m) davon. Die Nutzung der Filialen als Marketinginstrument sollte daher nicht unterschätzt werden.

Durch die smarte Lösung können darüber hinaus Platz- und Nachschubprobleme der Filialen gelöst werden. So sinken beispielsweise die Opportunitätskosten, wenn sich Kunden in der Umkleide selbst helfen können und eine in der Filiale nicht verfügbare Farben oder Größen per Sprachsteuerung sogar nach Hause liefern lassen können.

Natürlich ersetzt eine Sprachsteuerung keinen guten Verkäufer, aber es geht vielmehr darum, Arbeit abzunehmen und zu unterstützen. So ist mehr Zeit für Kunden, die ein direktes Verkäufergespräch/Verkaufsgespräch? wünschen. Von der Sprachsteuerung in Filialen können somit nicht nur Kunden profitieren, sondern auch die Verkäufer. Nachbestellungen per Barcode-Scan in Kombination mit Sprache stellt nur eine von vielen innovativen Möglichkeiten dar, die sich dadurch auf diesem Gebiet bieten.

Die Idee der Sprachsteuerung ist aber nicht nur an die Filiale gebunden, sondern kann auch per App für den Kunden zu Hause realisiert werden. Wie wäre es mit einer Bestellung im Onlineshop vom Sofa aus, direkt per Sprache ohne einen einzigen Klick?

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Assystem erarbeitet mit Kunden und Partnern eine DIN SPEC für die Kommunikation im Umfeld der Industrie 4.0

Fortschreitende Innovationen bei Dienstleistungen und zunehmend datengetriebene Geschäftsmodelle im Umfeld der Industrie 4.0 erzeugen neue technische Anforderungen an die Kommunikation zwischen Maschinen und IT-Infrastruktur. Um die notwendige Interoperabilität und Kommunikation sicherzustellen, hat Assystem die Standardisierung eines entsprechenden „Referenzmodells für die industrielle Cloud Federation“ initiiert. Partner aus Industrie und Forschung (u. a. Assystem, Bitkom, Cedalo, DKE, Fraunhofer IGCV, Fraunhofer IPA, Fraunhofer IOSB, GE, Hitachi, IBM Deutschland, KUKA, Microsoft Corporation, Microsoft Deutschland, PHOENIX CONTACT, Robert Bosch, Schaeffler, VDMA, WITTENSTEIN SE) erarbeiten unter der Projektleitung von DIN die DIN SPEC 92222.

Wirtschaftlicher Erfolg ist zunehmend abhängig davon, wie die IT-Infrastruktur der Firma die Integration von Informationen und Daten externer Systeme oder Maschinen meistert. Diese Herausforderung hat Assystem gemeinsam mit Kunden und Partnern erkannt und die Erarbeitung einer neuen DIN SPEC initiiert.

Betrachtet wird hierbei die Kommunikation von Maschinen (bzw. sogenannter Edge-Komponenten) in die Cloud eines fertigenden Unternehmens sowie unternehmensübergreifend zu weiteren Cloud-Systemen. Der Standard soll die Interoperabilität und Kommunikation zwischen beteiligten IT-Teilsystemen sowie physikalischen Geräten sichern. Der Standard richtet sich insbesondere an Betreiber und Hersteller von Maschinen und Anlagen, die Cloud-basierte Dienste und Systeme anbieten und nutzen, sowie an Anbieter von Remote Services.

Konkrete Use Cases der Workshop-Teilnehmer stellen die Ausgangsbasis dar, um Lösungsmuster zu definieren. Diese werden in Form von Tests mit realer Hardware exemplarisch umgesetzt, so dass die Ergebnisse und Erfahrungen direkt in das Standardisierungsprojekt einfließen können. In Zusammenarbeit mit dem Cloud2Cloud Testbed des Labs Network Industrie 4.0 (LNI 4.0) werden an Hand konkreter Fragestellungen des Mittelstands Inhalte des Standards zusätzlich praxisnah validiert.

Für den Erfolg einer Idee ist häufig entscheidend, wie schnell sie im Markt verbreitet wird. Die DIN SPEC ist der kürzeste Weg von der Idee zum Produkt. Keine Konsenspflicht und kleinere agile Arbeitsgruppen ermöglichen es, eine DIN SPEC innerhalb weniger Monate zu erarbeiten. Die DIN SPEC ist ein hochwirksames Marketinginstrument, das dank der anerkannten Marke DIN für eine große Akzeptanz bei Kunden und Partnern sorgt. DIN sorgt dafür, dass die DIN SPEC nicht mit bestehenden Normen kollidiert, und veröffentlicht die Standards auch international. Eine DIN SPEC kann die Basis für eine DIN-Norm sein.

Kick-off des Projektes war am 9. März 2018. Der Standard soll Ende 2018 fertiggestellt werden.

Über DIN:

Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist die unabhängige Plattform für Normung und Standardisierung in Deutschland und weltweit. Als Partner von Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft trägt DIN wesentlich dazu bei, Innovationen zur Marktreife zu entwickeln und Zukunftsfelder wie Industrie 4.0 und Smart Cities zu erschließen. Rund 33 500 Experten aus Wirtschaft und Forschung, von Verbraucherseite und der öffentlichen Hand bringen ihr Fachwissen in den Normungsprozess ein, den DIN als privatwirtschaftlich organisierter Projektmanager steuert. Die Ergebnisse sind marktgerechte Normen und Standards, die den weltweiten Handel fördern und der Rationalisierung, der Qualitätssicherung, dem Schutz der Gesellschaft und Umwelt sowie der Sicherheit und Verständigung dienen.

Weitere Informationen unter www.din.de.

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WORTMANN AG erweitert Software-Paket auf TERRA TROLLEY

„Es ist viel Bewegung im Education-Markt“, stellt Andreas Barkowski, zuständig für den Bereich Education bei der WORTMANN AG, fest. „Aufgrund verschiedener Programme einiger Landesregierungen und der Bundesregierung herrscht fast Goldgräberstimmung. Dabei werden auch viele Ansätze und Lösungen auf den Markt gebracht, die weder zu Ende gedacht sind, noch den Schülerinnen und Schülern nutzen, sondern einfach nur Steuergelder kosten. Die WORTMANN AG ist einen anderen Weg gegangen und hat vor zwei Jahren nach langer Planung und Entwicklung das „Classroom out oft he Box“-Konzept vorgestellt.“

Herzstück des Konzeptes ist der TERRA Trolley, ein stabiles Case, in dem 16 Notebooks verstaut und aufgeladen werden können. Integriert im Trolley ist ein AccessPoint über den die Schüler die Verbindung ins Internet herstellen. Das Notebook, das sich im Handumdrehen zu einem Pad transformieren lässt, ist für alle Gegebenheiten in und außerhalb von Schule gewappnet. Es ist stoßfest, spritzwassergeschützt und besitzt zum Beispiel mit einem Temperatursensor und einer Lupe inklusive Software hochwertige Features. Die mitgelieferte Klassenraum-Management-Software sorgt dafür, dass der Lehrer immer die Kontrolle im Tablet-gestützten Unterricht behält.

Eben dieses Softwarepaket wurde nun nochmals qualitativ hochwertig erweitert. Zum einen wurde eine Partnerschaft mit dem namhaften Vokabeltrainer „Phase 6“ geschlossen und zum anderen konnten mit „Active-Teaching“, „LEARNZEPT®“, dem „Brockhaus-Nachschlagewerk“ sowie der „MedienLB“ weitere Lehr- und Lernplattformen in das System des TERRA Trolleys implementiert werden.

„Als ganz besonderen Service bietet die Wortmann AG zusammen mit Microsoft kostenlose Lehrer-Fortbildungen für den IT-gestützten Unterricht mit Tablets an. Unsere Fachhändler sind aufgefordert in den Schulen ihrer Region für diese kostenlose Fortbildung zu werben. Das Training kann im Seminarraum des Fachhändlers oder in einem Klassenraum der Schule stattfinden. Durchgeführt wird die Schulung durch die Profis der Tablet Academy der führende Tranings-Anbieter für mobile Technologien im Bildungsbereich“, so Andreas Barkowski abschließend.

Mehr Information unter www.wortmann.de.

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Implexis zeigt im Smart IT Truck Lösungen für den modernen Arbeitsplatz auf dem European Collaboration Summit in Mainz

Vom 28. bis zum 30. Mai 2018 treffen sich in Mainz Experten für smarte IT-Lösungen für die interne Zusammenarbeit auf dem European Collaboration Summit (ECS). Der Nürnberger Softwareexperte Implexis veranschaulicht dort an seinem mobilen Messestand in spannenden Showcases neue Collaboration Lösungen. Außerdem erläutert Implexis Projektleiter Pedro Marcos in einem gemeinsamen Vortrag mit Benjamin Hanke, Projektleiter auf Seiten der Berner Group, ein Best Practice Beispiel zum Thema „Intranet-out-of-the-Box“.

Von unterwegs wichtige Dokumente anschauen und bearbeiten, sich standortübergreifend mit Kollegen abstimmen und Unternehmensnews auf einen Blick erfassen: Die Anforderungen an den modernen Arbeitsplatz und seine technischen Möglichkeiten steigen stetig. Genauso schnell entwickeln sich Softwarelösungen, mit denen Unternehmen diese Ansprüche erfüllen können. In anschaulichen Live-Demos erleben Besucher im Implexis Smart IT Truck, wie verschiedene Module der skalierbaren Softwareplattform xReach die Vernetzung von Kollegen und die Zusammenarbeit in Teams vereinfachen.

Wann? 28. bis 30. Mai 2018
Wo? Rheingoldhalle Mainz, Rheinstraße 66, 55116 Mainz
Standort des Implexis Smart IT Trucks: im Außenbereich direkt vor dem Eingang

Implexis-Vortrag:
Intranet-out-of-the-Box: Der schnelle Einstieg in den digitalen Arbeitsplatz am Beispiel der Berner Group
Wann? 29.05., 17:10 Uhr – 18:00 Uhr
Wo? Room WEBCON

xReach.intranet für den modernen Arbeitsplatz
Am Beispiel des elektronischen Urlaubsantrags sehen Interessierte, wie digitale Abläufe die Kommunikation im Team erleichtern. Mit xReach.intranet als einsatzbereiter Out-of-the-Box-Lösung auf Basis von Microsoft SharePoint bietet implexis ein leistungsstarkes Intranet, für das keine langen Implementierungszeiten oder komplizierte Konfigurationen erforderlich sind. Funktionen und Inhalte wie Kantinenpläne, einen Geschäftsführerblog oder einen unternehmensweiten Terminkalender kann jedes Unternehmen flexibel nach individuellen Anforderungen zusammenstellen.

xReach.collaboration für effizientes Teamwork
Implexis Experten zeigen, wie Nutzer mit dem Modul xReach.collaboration mit wenigen Klicks einen virtuellen Projektraum erstellen und an das Corporate Design des Unternehmens anpassen. So können Teams Dateien systematisch ablegen, ihr Projektmanagement optimieren und Freigabeprozesse durchlaufen. xReach.collaboration basiert auf Microsoft SharePoint Online und Azure WebServices.

Best Practice Erfahrungen aus erster Hand
Und wie funktioniert die Implementierung der xReach-Lösungen in der Praxis? Das schildern Pedro Marcos, Projektleiter bei Implexis, und Benjamin Hanke, Projektleiter bei der Berner Group, in ihrem gemeinsamen Vortrag „Intranet-out-of-the-Box: Der schnelle Einstieg in den digitalen Arbeitsplatz am Beispiel der Berner Group.“ „Wir bieten dem Publikum einen authentischen Einblick in den Projektverlauf anhand der Berner Group, erläutern die Vorteile einer zeit- und budgetschonenden vorkonfigurierten Lösung und zeigen Optionen sowohl für Cloud- als auch für On Premise Anwendungen auf“, so Marcos.

Vereinbaren Sie Ihren individuellen Termin für den Smart IT Truck und tauschen sich mit den Implexis Experten aus!

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