Dipl.-Ing.: Ein deutsches Erfolgsmodell im Wandel

Muss sich der Ingenieur neu erfinden? Wie passt er sich an den Wandel der Arbeitswelten an? Wird er in einigen Prozessen gar überflüssig? Auf dem 1.  VDI Executive Networking Event #nwing am 07. und 08. November 2018 in Düsseldorf dreht sich alles um Transformationsprozesse in Unternehmen und das zukünftige Berufsbild des Ingenieurs.

New Work beschreibt einen grundlegenden Umbruch der Arbeitswelt. Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung führen dazu, dass mehr und mehr Menschen vor veränderten Anforderungen ihrer Arbeitswelt stehen. So sind auch Ingenieure und Führungskräfte von diesen Veränderungen betroffen. Doch was bedeutet der Wandel konkret für das Erfolgsmodell des Dipl.-Ing.? Welche Skills müssen Ingenieure und Führungskräfte von morgen mitbringen?

Falk Bothe ist Director Digital Transformation Office bei Volkswagen und einer der Keynote-Sprecher der #nwing am 07. und 08. November 2018 in Düsseldorf. Auf die Frage, welche Bedeutung das Berufsbild des Ingenieurs in Zukunft noch haben wird, ist er sich sicher: „Den Entwickler oder Konstrukteur, der im stillen Kämmerlein arbeitet, wird es in Zukunft viel weniger geben. Auch Ingenieure werden stärker im Kundenkontakt stehen und mit ihnen zu interagieren haben – das bedeutet einen Lernprozess. Auch die klassischen Abteilungen von heute wird es immer weniger geben. Sie werden ersetzt durch das Arbeiten in agilen, bereichsübergreifenden Teams“.

Auch Marc Wagner, Member of the International Management Board, Detecon International GmbH, ist sich sicher, dass nicht nur Ingenieure und Führungskräfte dem Wandel unterliegen: „New Work bedeutet zugleich, dass sich Unternehmen neu zu erfinden haben“. Als Keynote-Sprecher der #nwing stellt er seine Vorstellung eines zielgerichteten Company ReBuilding vor – und erklärt, welche Herausforderungen damit auf Unternehmen und Mitarbeiter zukommen.

#nwing steht für #newworkengineering

Der Wandel der Arbeitswelten im Ingenieursumfeld ist Ausgangspunkt für die  #nwing – Das New Work Event für Ingenieure. Das VDI Wissensforum bietet mit dieser Veranstaltung die Möglichkeit, intensiv und interaktiv den Kulturwandel im Arbeitsalltag des Ingenieurs zu erleben und kontrovers zu diskutieren. Stichwörter wie Change-Management, intelligente Technik und Smart Working halten vermehrt Einzug in den beruflichen Sprachgebrauch. In interaktiven Formaten und Workshops zeigen Macher, Impulsgeber und Querdenker aus Industrie und Wirtschaft, wie sich die digitale Revolution im Ingenieursumfeld umsetzen lässt. Unternehmen wie Volkswagen, ADAC, nonee, Bosch, Trumpf, Porsche, und Miele zeigen, wie New Work in ihren Unternehmen verstanden und umgesetzt wird.

Programmpreview #nwing

  • Digitalisierung und Smart Working:
    Effiziente Nutzung von Technologien und modernen Arbeitsformen
  • Agile Arbeits- und Kommunikationsmethoden:
    Agilität, Scrum, Design Thinking & Lego Serious Play, Working Out Loud
  • Company ReBuilding und Führung im Wandel der digitalen Transformation
  • Hello New Mindset! Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams
  • Digitale Lernmethoden und lernförderliche Arbeitsgestaltung:
    #Digital Native #Data Scientist
  • Kampf um die Talente versus Nähe trifft Freiheit:
    Fachkräftemangel und die Veränderung der Arbeitsumgebung & Arbeitsweisen

Daten & Fakten der #nwing:

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/nwing/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Osudio und Codeluxe vereinen Ihre Expertise im Bereich Digital Strategie und Design „Made in Germany“

Der europäische E-Business Spezialist Osudio und die prämierte Berliner Strategie- und Designagentur CDLX (ehemals Codeluxe) haben sich entschlossen, ihre bestehende Partnerschaft weiter auszubauen. Osudio hat einen bedeutenden Anteil an CDLX erworben, damit beide Organisationen von den jeweiligen Kernkompetenzen voll profitieren.

Gegründet 1996 und seit 2005 auf dem deutschen Markt, hat sich Osudio im strategischen E-Business-Bereich durch sein fundiertes, technologisches Know-how und seine erwiesenen Kompetenzen im Design digitaler Produkte bestens etabliert. Dies belegen zahlreiche Auszeichnungen auf dem deutschen und europäischen Markt.

CDLX, die Agentur für digitale Strategie und Design mit Sitz in Berlin, 12 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 0,8 Mio Euro in 2017, wurde 2005 gegründet und ist Experte, wenn es um die Umsetzung erstklassiger digitaler Designs und Lösungen für Unternehmenskultur und Marken geht. CDLX arbeitet nach dem eigens entwickelten Prinzip der "Radikalen Einfachheit". Die Fülle wird auf das Wesentliche reduziert, was zu einer Einfachheit führt, die funktioniert.

Osudios Kundenportfolio enthält u. a. internationale Markenhersteller wie Miele, Hoffmann Group, Fressnapf, Carlsberg, Philips und Goodyear. CDLX betreut Kunden wie Selux, Euroboden und Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt. Gemeinsame Projekte hat man bereits für z.B. EJOT, Hoppe oder Globus Fachmärkte realisiert.

Digitale Strategie und Design für europäische Markenhersteller

Die Kooperation unterstützt Osudios Ziel hochqualitative digitale Strategie- und UX/Design-Kompetenzen in Europa zu etablieren. Derzeit werden Osudios UX- und Design- Kunden vorrangig aus Amsterdam betreut. Mit CDLX wird Osudio nun deutschsprachige Kunden direkt aus Berlin bedienen. CDLX erhält mit der neuen Zusammenarbeit die Möglichkeit, mit führenden europäische Marken zu arbeiten und Osudios E-Business-Ressourcen zu nutzen.

Volles Engagement des Managements

Der Zusammenschluss umfasst u.a. die Gründung einer neuen GmbH, an der Osudio einen strategischen Anteil von 51% haben wird. CDLX bleibt weiterhin der Name für die Markteinführung. Die CDLX-Manager Hugo Goldner und Martin Christel haben Sie dem Erfolg des Zusammenschlusses voll gewidmet. Zudem erhält CDLX Unterstützung durch den Digital Strategen und Branchenveteran Klaus-Peter Siemenssen, ehemaliger CEO von Selux.

Mitbegründer Hugo Goldner dazu: "Für CDLX trägt dieser neue Zusammenschluss dazu bei, das ehrgeizige Ziel zu erreichen, die "Radikale Einfachheit" auf große, deutsche Unternehmen und internationale Marken-Unternehmen auszuweiten. Das gesamte Team freut sich, die bestehende Zusammenarbeit mit dem deutschen und europäischen Osudio-Team weiter zu vertiefen."

Stefan Herold, Geschäftsführer Osudio DACH ergänzt: "Wir haben uns unsere Position als Vorreiter im E-Business sowohl im Bereich Technologie wie auch zum Thema UX außerhalb Deutschlands bereits erarbeitet. Durch die neue verstärkte Zusammenarbeit können wir ab sofort auch unsere deutschen Kunden muttersprachlich betreuen und CDLXs preisgekrönten Ansatz und die hohen Designstandards einsetzen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam für unsere tollen Kunden zu arbeiten und unsere Beziehungen zum Amsterdamer Strategie- und UX/Design-Team noch weiter zu stärken."

Über CDLX

CDLX/CODELUXE ist eine Designagentur mit Sitz in Berlin. Seit 2005 liefert CDLX preisgekrönte Grafik- und interaktive Design-Lösungen für Kunden in Industrie, Handel, Kunst und Kultur. Mit einem tiefen Verständnis des Fachs entwerfen wir digitale Produkte und Dienstleistungen, die sich durch ihre Fokussierung, Sinnenorientierung und radikale Einfachheit auszeichnen.

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it’s OWL: Projekte starten im Herbst

Das Technologie-Netzwerk it´s OWL startet ab Herbst mit neuen Projekten. Darin entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen Ansätze in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Digitale Plattformen, Digitaler Zwilling und Arbeitswelt der Zukunft. Darüber hinaus können sich Unternehmen für Transferprojekte bewerben, in denen sie gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung konkrete Herausforderungen der digitalen Transformation lösen. Das Land NRW stellt für Projekte Fördermittel im Umfang von 50 Millionen Euro zur Verfügung, mindestens die gleiche Summe kommt aus der Industrie. Insgesamt sollen im Spitzencluster bis 2022 Projekte im Umfang von 200 Millionen Euro umgesetzt werden. Neben der Landesförderung sollen dafür auch Bundes- und EU-Mittel genutzt werden.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagt: „it’s OWL steht europaweit für einen überaus erfolgreichen Technologietransfer mit Fokus auf die mittelständische Wirtschaft. Das Spitzencluster trägt maßgeblich dazu bei, die Möglichkeiten und Verfahren der Industrie 4.0 greifbar zu machen. Dank der Transferprojekte gibt es einen großen Innovationsschub für die ganze Region: Das Cluster öffnet wichtigen Branchen neue Perspektiven, schafft neue Angebote für Ausbildung und Studium und macht Arbeitsplätze zukunftsfähig.“

Prof. Jürgen Gausemeier, Vorsitzender des Clusterboards, zieht eine positive Zwischenbilanz und erläutert die neue Ausrichtung des Technologie-Netzwerks: „Die Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei it´s OWL ist ein Erfolgsmodell. So sind in den vergangenen fünf Jahren beispielsweise rund 7.500 neue Arbeitsplätze in den Kernbranchen und sieben neue Forschungsinstitute entstanden, 34 Unternehmen wurden aus dem Spitzencluster heraus gegründet. Mit der Neuausrichtung von it´s OWL bieten wir Unternehmen einen Plattform, um die Potenziale der Digitalisierung zu erschließen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei geht es sowohl um die Entwicklung und Anwendung von neuen Technologien – beispielsweise in den Bereichen maschinelles Lernen, IT-Sicherheit und disziplinübergreifende Produktentwicklung. Aber auch um die Gestaltung der Arbeitswelt, Qualifizierungsangebote, neue Geschäftsmodelle und Unternehmensgründungen.“

Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl ergänzt: „it´s OWL gilt in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland als Paradebeispiel, wie Unternehmen und Forschungseinrichtungen den digitalen Wandel in der Industrie gemeinsam angehen. Daher wird das Land die Projekte von it´s OWL mit 50 Millionen Euro und das Clustermanagement mit 3 Millionen Euro fördern. Die Bezirksregierung Detmold und der Projektträger Jülich stehen dabei den Projektpartnern beratend zur Seite. Die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit und die Ergebnisse aus den Projekten sollen auch für andere Unternehmen und Regionen in ganz Nordrhein-Westfalen bereitgestellt werden.“

Maschinelles Lernen für die intelligente Produktion

Die 24 Kernunternehmen und sechs Hochschulen des Technologie-Netzwerks haben in einem Arbeitsausschuss in den vergangenen sechs Monaten fünf Projekte in den oben genannten Themenfeldern entwickelt. Dabei geht es beispielsweise um maschinelles Lernen in der Produktion. Ziel des Projekts ist es, dass Maschinen und Anlagen nicht nur auf einprogrammierte Muster reagieren, sondern aus Erfahrungen lernen. So können sie ihre Leistungsfähigkeit im Laufe ihrer Einsatzzeit verbessern und sich automatisch an sich ändernde Bedingungen anpassen. Sechs Unternehmen – darunter Miele – und vier Forschungseinrichtungen wollen dafür neue Methoden entwickeln und auf einer Plattform für weitere Unternehmen verfügbar machen.

„Durch maschinelles Lernen können wir die Produktivität und Effizienz unserer Produktion von Staubsaugern und Waschmaschinen erheblich steigern. Maschinenausfälle und Ausschuss werden vermieden. Der Einsatz von Energie und Materialien wird erheblich reduziert“, erläutert Dr. Stefan Breit, Geschäftsführer von Miele & Cie. KG. „Durch die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und den Hochschulen können wir schnell und zuverlässig neue Verfahren entwickeln und in die Anwendung bringen. Aktuelle Forschungsergebnisse aus den Hochschulen sind dafür genauso wichtig wie die Erfahrungen und Perspektiven der anderen Unternehmen.“

Digitale Plattformen und Digitaler Zwilling

In zwei weiteren Projekten geht es neun Unternehmen und vier Forschungseinrichtungen darum, die Potenziale digitaler Plattformen für kleine und mittlere Unternehmen auszuschöpfen. Hintergrund ist, dass der Anteil des digitalen Geschäfts im Maschinenbau kontinuierlich ansteigt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und ihren Kundenzugang zu erhalten, müssen die Unternehmen ihre Produkte immer stärker mit Services verzahnen. Durch digitale Plattformen können sie vom Auftragseingang über Produktion bis zur Logistik eine durchgehende Lösung für den Kunden anbieten.

Ein weiteres Projekt fokussiert die Entwicklung, die Nutzung und die Interaktion von digitalen Zwillingen. Darunter versteht man eine digitale Abbildung einer Maschine, welche die reale und virtuelle Welt miteinander verbindet. Die Abbildung im virtuellen Raum entsteht unter Einsatz von Daten, die beispielsweise durch Sensoren ermittelt werden. Mithilfe von digitalen Zwillingen können Maschinen und Anlagen über ihren gesamten Lebenszyklus dargestellt werden. So können beispielsweise schon während der Planung einer neuen Anlage digitale Simulationen genutzt werden, um die realen Abläufe zu optimieren.

Die Projekte werden derzeit beim Land beantragt. Bei positiver Bewertung sollen sie im Oktober starten. Zudem werden weitere Ausschreibungen veröffentlicht, bei der sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Cluster mit Projektideen bewerben können.

Neue Arbeitsplätze und die Entlastung der Beschäftigten

Informations- und Kommunikationstechnologien halten zunehmend Einzug in die Produktion und die Entwicklungsarbeit. Dabei rücken insbesondere die sozialen Aspekte der Arbeitsplatzgestaltung in den Vordergrund. In einem weiteren it´s OWL-Projekt wollen Unternehmen gemeinsam mit Hochschulen und der IG Metall die Potenziale der Digitalisierung für die Arbeitswelt erschließen und in den Betrieben erproben. Dabei geht es um neue Ansätze von Führung und Personalentwicklung, Lernplattformen sowie die Benutzerfreundlichkeit von Assistenzsystemen. So wird bei Weidmüller beispielsweise erforscht, wie Augmented und Virtual Reality in der beruflichen Bildung eingesetzt werden können, um individualisiertes Lernen zu ermöglichen. 

„Auch in der digitalisierten Fabrik bleibt der Mensch im Zentrum. Um die Arbeitsplätze der Zukunft zu gestalten, müssen wir die Beschäftigten aktiv einbinden. Und ihnen vermitteln, welche Chancen die Digitalisierung bietet, neue Arbeitsplätze zu schaffen und den Menschen die Arbeit zu erleichtern“, erläutert Prof. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld und Vorsitzende von Campus OWL.

„Die Hochschulen in OWL bringen aktuelle Forschungsergebnisse und Erfahrungen in die neuen it´s OWL-Projekte ein. Wir sehen uns als wichtige Partner für die Innovationsentwicklung und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen – sowohl in den Ingenieurswissenschaften und in der Informatik als auch in den Sozialwissenschaften.“

Einen Überblick über neue Lösungen für die Gestaltung der Arbeitswelt bietet der Kongress „Faszination 4.0 – Arbeit“ am 3. September in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld. Veranstalter sind die OWL GmbH, it´s OWL, die Bertelsmann Stiftung, OWL Maschinenbau und die Regionalagentur OWL. Das Spektrum reicht von neuen Technologien über Arbeiten im ländlichen Raum und beruflicher Bildung bis zu New Work.

Den Mittelstand beim digitalen Wandel unterstützen

Der erfolgreiche Technologietransfer in den Mittelstand ist ein Alleinstellungsmerkmal von it´s OWL. Unternehmen – insbesondere kleine und mittlere – können in Transferprojekten mit einer Hochschule oder Forschungseinrichtung neue Technologien nutzen, um konkrete Herausforderungen der digitalen Transformation zu lösen. Prof. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement, erläutert: „Die Transferprojekte bieten einen schnellen und einfachen Zugang zu neuen Technologien und aktuellem Forschungswissen. Die Wirkungen werden direkt im Betrieb sichtbar. So können Unternehmen wichtige Schritte auf dem Weg zur Industrie 4.0 gehen.“ Anwendungsbereiche sind beispielsweise die Einführung von Assistenzsystemen, Ansätze für maschinelles Lernen, neue Verfahren der Produktentwicklung oder die Entwicklung von Smart Services. Die Unternehmen erhalten für Transferprojekte eine Förderung zwischen 60 bis 80 Prozent der Gesamtkosten. Ein Unternehmen kann bis zu 60.000 Euro Fördermittel erhalten.

Dazu reichen Unternehmen gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung eine Projektskizze beim it´s OWL Clustermanagement ein, in der sie die geplanten Aktivitäten und Ergebnisse beschreiben und mit einem Angebot versehen. Nach Prüfung durch das Clustermanagement und die Bezirksregierung Detmold wird ein Gutschein ausgestellt, der nach Abschluss des Projekts ausgezahlt wird. Interessierte Unternehmen können sich bei der Entwicklung der Idee und der Vermittlung eines Forschungspartners durch die it´s OWL Clustermanagement GmbH und die Transferpartner von it´s OWL beraten lassen. Transferpartner von it´s OWL sind die IHK Ostwestfalen, die IHK Lippe, OWL Maschinenbau, InnoZent OWL und die OWL GmbH.

Neue Geschäftskonzepte für die intelligente Fertigung

Ein weiterer Schwerpunkt von it´s OWL ist die Entwicklung neuer Geschäftsideen in den Bereichen intelligente Fertigung und Digitalisierung. „Aus unseren Projekten werden viele Ansätze für Smart Services entstehen. In den nächsten fünf Jahren wollen wir 30 neue Geschäftsideen identifizieren und gemeinsam mit den Unternehmen und Hochschulen zu erfolgreichen Geschäftskonzepten ausarbeiten. Die Region und unser Cluster bieten dafür ein optimales Umfeld. Denn hier finden die Start-ups einen direkten Zugang zu ihren Kunden. Dabei wollen wir sie mit unserem Netzwerk unterstützen. Dadurch unterscheidet sich OstWestfalenLippe von anderen gründungsstarken Regionen wie beispielsweise Berlin, wo zwar viele Gründer sind, aber keine realen Kunden,“ verdeutlicht Günter Korder, Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH.

Mit dem Innovationslabor OWL der vier Hochschulen sowie Initiativen wie garage33 (Paderborn), Innovationszentrum Campus Bielefeld, knOWLedgeCube (Lemgo), Founders Foundation (Bielefeld) und Denkwerk (Herford) finden Start-ups in OWL zudem eine hervorragende Unterstützung. Und der Technologiefonds OWL und die Business Angels OWL bieten Zugang zu Wachstumskapital.

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25 Jahre KOSATEC IT Distribution – die Branche und die regionale Wirtschaft feierte

In einer Garage in einem Dorf, 15 km nördlich von Braunschweig fing es an. Auf dem Firmengelände an der Carl-Miele-Straße in Braunschweig wurde am 9. Juni 2018 an einem herrlichen Frühsommerabend spektakulär „KOSATEC 25“ gefeiert.

Das 25-jährige Jubiläum des IT-Großhändlers KOSATEC. Eine besondere Geschichte eines besonderen Unternehmens, das von einem besonderen Mann geführt wird. Andreas Sander, geschäftsführender Gesellschafter, hatte eingeladen und rund 750 Gäste aus der Branche, Key-Account-Kunden und Premium-Lieferanten, aber auch Unternehmer und Persönlichkeiten aus der regionalen Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport kamen um am 9. Juni bei dieser einzigartigen Party dabei zu sein.

Das Event

Drei Monate hatten die umfangreichen Event-Planungen und Vorbereitungen, die zusammen mit dem renommierten Konzert- und Tourneeveranstalter Undercover umgesetzt wurden, in Anspruch genommen – der Aufwand konnte sich sehen und hören lassen. Die komplette Feierfläche wurde mit 16- und 32-Meter-Durchmesser großen „Skylinern“ regensicher überdacht. Weiße Lounge-Möbel, Stühle, Sofas und Tische waren im Mittelpunkt des Geschehens platziert und mit Blumen in der Firmenfarbe mitternachtsblau dekoriert. Rundherum präsentierten zwölf Premium Aussteller den Besuchern in eigenen Zelten auf der Fläche innovative Produkte, wie zum Beispiel die Microsoft HoloLens, eine Mixed-Reality-Brille, die interaktive 3D-Projektionen in der direkten Umgebung darstellt. Wer sich näher über KOSATEC informieren wollte, konnte an Firmenführungen teilnehmen.

Die Reden

Andreas Sander begrüßte die Anwesenden als erster Mitarbeiter des Unternehmens und führte sie in seiner informativen und empathischen Rede durch eine bewegte und bewegende Unternehmenshistorie voller Siege, aber auch Niederlagen, Höhepunkte und Schicksalsschläge. Der Selfmade-Man und Sportler erzählte unter anderem von seinen Anfängen beim Computer-Großhändler Frank & Walter, der Gründung der KOSATEC GbR bis hin zu seiner Kooperation mit dem deutschen Computerpionier und Unternehmer Siegbert Wortmann, der 49 Prozent der Anteile der KOSATEC Computer GmbH hält und sich mit seiner Familie unter den gut aufgelegten Gästen befand.  Ganz besonders dankte Sander seiner Familie und seinen Mitarbeitern, ohne die das Ganze nicht möglich gewesen wäre. Der KOSATEC Führungskreis überraschte wiederum Andreas Sander als Dankeschön mit einem sehr persönlichen Geschenk, welches ihm im Namen aller Mitarbeiter überreicht wurde. Sander, der sich mit seinem Team ein Vierteljahrhundert in einem riesigen, hart umkämpften Markt behauptet hat, nahm dieses gerührt entgegen. Der Braunschweiger Unternehmer und IHK-Präsident Helmut Streiff würdigte anschließend in einer sehr persönlichen Rede das Engagement von Sander, der auch als Mitglied der IHK-Vollversammlung in Braunschweig aktiv ist.

Streiff verwies auf die sich ständig wandelnde Branche, in der auch einstige Big Player aus Braunschweig wirkten: „Commodore, Toshiba, Frank & Walter und LSI sind mittlerweile Geschichte. KOSATEC ist geblieben.“

Das Produktportfolio der KOSATEC Computer GmbH, die neben der Braunschweiger Zentrale weitere Standorte in Köln, Aachen, Linden, Kassel, Hamburg, Unna und Passau betreibt, umfasst heute 9.500 Artikel, die europaweit ausgeliefert werden. Mit 145 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen 2017 einen Jahresumsatz von 180 Millionen Euro. Bemerkenswerte Zahlen, Daten und Fakten, die auch Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth in seiner beeindruckenden Rede hervorhob. Sein Fazit: „Die Stadt und die Region verfügen über einen starken Mittelstand. KOSATEC gehört dazu, aber „der Erfolg lag nicht in der Wiege, der Erfolg wurde hier hart erarbeitet.“

Die Party

Und wer über 25 Jahre selbständig ist, der darf auch feiern. Und das taten die Gäste an diesem unvergesslichen Abend. Sie genossen die guten Gespräche im entspannten Rahmen, die gekühlten Getränke an den diversen Ständen, die Grillspezialitäten und vegetarischen Gerichte von Creative Catering sowie die exzellente Lounge-Musik des charmanten Sängers Paul Köninger, der mit seiner Band Pop- und Jazz-Klassiker auf ganz eigene Art und Weise interpretierte. Bis in die frühen Morgenstunden wurde zudem in der KOSATEC Club Lounge mit Live-Musik, Tänzern und einem „LED-Mann“ zu dynamischen Dance-Hits von DJ Plus und Geraldo de Palma gefeiert. Eine Jubiläums-Party, wie man sie ganz sicher nicht oft erlebt – und bei der zudem auch viel gespendet wurde. Über 35.000 Euro kamen an Spenden für die „United Kids Foundations“ der Volksbank BraWo Stiftung zusammen. Das ist ganz im Sinne des Firmenchefs Andreas Sander, der gerne teilt und nach wie vor mit voller Leidenschaft im Einsatz ist. Ein Dirigent eines großen Orchesters, der im Einklang mit seinen Mitarbeitern wirkt.

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Zwischen Bohrplattform und Weltraumteleskop

Ob auf Bohrplattformen, in Haushaltsgeräten oder in Weltraumteleskopen – additiv gefertigte Teile erobern immer mehr Einsatzfelder. Einen Einblick in neue Material-, Produkt- und Prozesslösungen gibt die Anwendertagung am 6. und 7. Juni 2018 zur Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt. „Wir möchten den Besuchern Anregungen vermitteln, wie sich additive Technologien sinnvoll in bestehende betriebliche Abläufe integrieren lassen bzw. wie zukünftige Produktionslandschaften z. B. unter dem Aspekt einer nachfragegesteuerten Fertigung mit Additive Manufacturing gestaltet werden können“, betont Dr. Sabine Sändig, Projektmanagerin im Bereich Technologieförderung der Thüringer Aufbaubank. Die Fachfrau für Lasermaterialbearbeitung und Additive Fertigung verantwortet die inhaltliche Ausrichtung der Anwendertagung.

Der erste Themenblock der zweitägigen Veranstaltung rückt neue Materialien und Technologien in den Fokus. Vorgestellt wird mit Figure 4 von 3D Systems eine skalierbare additive Hochgeschwindigkeits-Fertigung für automatisierte Produktionsumgebungen, mit der produktive Großserien möglich werden. Dass 3D-Druck und Großserienproduktion kein Widerspruch mehr sind, belegt auch die Schweizer Exentis Group mit einem patentierten 3D-Siebdruckverfahren, das individualisierte Geometrien in Großserie bei freier Materialwahl erlaubt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen kundenspezifische Produktlösungen in den Bereichen Metallurgie/Keramik wie auch Biomaterialien. Mit einem innovativen Pulvergenerierungsprozess eröffnet EOS neue Möglichkeiten zur Entwicklung neuartiger Kunststoffmaterialien für Lasersintersysteme. Auf der Anwendertagung werden erste Praxiserfahrungen mit dem Polypropylen basierten Produkt „PP 1101“ vorgestellt.

Neue Produktionslösungen und Anwenderbeispiele für ein breites Branchenspektrum bilden die Hauptinhalte der Tagung. Baker Hughes erschließt additve Technologien für Anwendungen in der Öl- und Gasindustrie. Das GE-Unternehmen nutzt das Selektive Elektronenstrahlschmelzen zum Erzeugen hochfester Kobalt-Chrom-Wolfram-Legierungen für Werkzeuge, um hohe Abrasions-, Erosions- und Korrosionsfestigkeit zu erzielen. Im Kontrast dazu steht die additive Fertigung von Metalloptiken, z. B. für Luft- und Raumfahrtanwendungen, für die Medizintechnik oder den Automotive-Bereich. Am Fraunhofer IOF konzentrieren sich Forscher auf den Aufbau einer Technologiekette, die auf dem Selektiven Laserschmelzprozess von Aluminium-Silizium-Legierungen basiert, um opto-mechanische Metall-Komponenten zu entwickeln, die hohe Anforderungen an Stabilität und Massereduktion erfüllen. Für die Fertigung größerer Bauteile als bisher möglich bietet FIT als erstes Unternehmen in Deutschland das Gel Dispensing Printing an, bei dem hochviskoses Gel aus einer Düse schichtweise aufgetragen und mit UV-Licht ausgehärtet wird. Der Vorteil des Verfahrens liegt in der schnellen Fertigung von sehr großen Kunststoffteilen bis zu 1,80 m Höhe, die sehr gut nachbearbeitet werden können. XXL-Teile lassen sich so bis zu zehn Mal schneller als mit vergleichbaren Ablegeverfahren herstellen. Wie 3D-Druck-Technologien in betriebliche Prozesse integriert werden, stellt der Hausgerätehersteller Miele vor. BMW gibt einen Einblick, wie additiv hergestellte Schäume für einen Einsatz in der Automobilindustrie qualifiziert werden. Die Herstellung lichttechnischer Komponenten mittels 3D-Druck ist Thema eines Vortrags des Dienstleisters Canto. Die Potenziale der additiven Fertigung für Sondermetalle, insbesondere hochschmelzende Refraktärmetalle und Edelmetalle, wie sie in der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik oder der Schmuckherstellung benötigt werden, zeigt Heraeus auf.

Wie AM-Fertigungsprozesse für eine gleichbleibende Serienqualität zu zertifizieren sind, welcher Stand hierbei erreicht wurde und welche Richtlinien sowie Standards bezüglich Arbeitssicherheit und Qualifizierung erarbeitet sind, beleuchten die Vorträge der abschließenden Tagungs-Session. Hierzu referieren Experten vom DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren, vom TÜV Süd und der Siemens AG. 

Die Anwendertagung ist von Anfang an Teil der Internationalen Messe und Konferenz für additive Technologien Rapid.Tech + FabCon 3.D vom 5. bis 7. Juni 2018 in der Messe Erfurt. Die Veranstaltung feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum. Sie findet seit 2004 in Erfurt statt und ist damit einer der internationalen Vorreiter für die 3D-Technologien. Zum umfangreichen und in dieser Form einmaligen Programm der Kongressmesse gehört das Forum AM Science am 6./7. Juni. Neu auf der Agenda steht an beiden Tagen das Forum Medizin-, Zahn- und Orthopädietechnik. Ebenfalls erstmals im Programm ist das Forum Recht am 5. Juni. An diesem Tag finden außerdem die Foren Additive Lohnfertigung, Konstruktion, Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau sowie Automobilindustrie statt. Am 6. Juni laden die Foren 3D gedruckte Elektronik & Funktionalität sowie 3D Metal Printing und am 7. Juni das Forum Luftfahrt ein und runden das hochkarätige Kongressprogramm der drei Messetage ab.

Die 3D Druck Community trifft sich erneut an allen drei  Tagen zur 3D Printing Conference. Neben Trendthemen und technischen Innovationen präsentieren die Referenten Einblicke hinter die Kulissen ihrer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit sowie von ausgerichteten Wettbewerben. Die Themenauswahl erstreckt sich von der Start-Up Finanzierung über Digital Fabrication bis hin zu Bildungsthemen. Beim Start-Up-Award werden auch 2018 die innovativsten Gründer und bei der 3D Pioneers Challenge die besten Designideen gesucht.

Mehr als 200 Aussteller werden in der ausgebuchten Messe die neuesten Entwicklungen, Produkte und Leistungen rund um Additive Manufacturing vorstellen.

2017 kamen 4.800 Fachbesucher und Kongressgäste sowie 207 Aussteller aus 13 Ländern zur Rapid.Tech + FabCon 3.D nach Erfurt.

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Connected Comfort Erlebnisplattform in Rhauderfehn eröffnet

Intelligente Komfortlösungen gewerkeübergreifend vernetzt: Im Smart Huus zeigt die Natelberg Gebäudetechnik GmbH dies in ihrer ganzen Bandbreite. Im September 2017 wurde das neue Haus im ostfriesischen Rhauderfehn der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Mit dem Smart Huus schafft der Connected Comfort Partner Natelberg Gebäudetechnik einen exklusiven „Point of Experience“. Das Haus bietet nun neben dem Luxury Private Loft bei München auch im Norden eine faszinierende Erlebnisplattform, die die Möglichkeiten der Vernetzung von Produkten und Lösungen der Connected Comfort Markenpartner live an einem Ort präsentiert. Auf zwei Etagen und über 130 m² erwarten die Besucher vernetzte Lösungen in den Bereichen Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Weiterer Vorteil: Die Immobilie steht ausgewählten Gästen auch zum Probewohnen offen.

Mehr Komfort durch raumübergreifende Vernetzung

Geschäftsführer Folker Natelberg erläutert die Idee hinter dem Smart Huus: „Meine Vision war es, den Komfort, den wir aus unseren Autos kennen, auch auf das Haus zu übertragen. Wenn ich nach Hause komme, möchte ich nicht erst alle Schalter betätigen. Mein Haus soll mich automatisch begrüßen und das mit einem einzigen Knopfdruck. In diesem Sinne ist das Smart Huus nach meinem Verständnis ein Point of Emotion, wo man all das, was sich mit dem Thema Smart Home verbindet, live erlebt.“

Bei der Natelberg Gebäudetechnik GmbH bündelt sich die Kompetenz mit Blick auf unterschiedliche Gewerke. Dazu zählen Wärme und Energie ebenso wie Elektro- und Klimatechnik, Baddesign und Medientechnik. Vor diesem Hintergrund ist das Smart Huus und die Kooperation mit Connected Comfort für Folker Natelberg eine logische Konsequenz des Anspruchs, immer einen Schritt voraus zu sein: „Das Prinzip der Ganzheitlichkeit von Immobilien, also der gewerkeübergreifenden Vernetzung, begleitet uns schon seit längerem. Daraus hat sich auch die Zusammenarbeit mit Connected Comfort entwickelt.“

Bei dem Natelberg Smart Huus handelt es sich um einen in Mischbauweise errichteten Baukörper. Der eigentliche Clou verbirgt sich im Innern des Gebäudes. So ist die gesamte Vernetzung dezent im Haus integriert. Beim Aktivieren der Szenen wird die ganze „Smartness“ deutlich: Ob Heimkino, Gästeempfang oder Familienessen – ein einziger Knopfdruck genügt, um Küche, Ess- und Wohnräume unmittelbar in eine andere Atmosphäre zu tauchen. Alle Funktionen lassen sich intuitiv sowohl per Wandtaster wie auch mobil per Tablet oder Smartphone steuern.

Weitere Raumübergreifende Szenen im Schlaf-, Bad- und Spabereich verdeutlichen dem Besucher, wie einfach die Bedienung ist und welche Vorteile vernetzte Gebäudeautomation mit sich bringt. Etwa ein Szenario für den perfekten Start in den Tag: Die Jalousien öffnen sich langsam und lassen das Tageslicht hinein. Dezente Musik in Kombination mit sanftem Licht belebt den Raum, während das Energiemanagement bereits für warmes Wasser und eine angenehme Raumtemperatur im Bad sorgt. Sich im Wohnalltag ergebende Anpassungen sind genauso realisierbar wie die Implementierung weiterer raumübergreifender Komfortszenarien innerhalb der bestehenden KNX-Infrastruktur.

Starke Haustechnikmarken schaffen Premium Smart Home

Connected Comfort ist ein Zusammenschluss der Marken Gira, Dornbracht, Revox, Miele, Vaillant, Loewe, Brumberg, Warema und Viega. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Immobilien gewerkeübergreifend intelligenter zu machen und ganz neue Wohnerlebnisse auf Luxusniveau zu schaffen. Das Connected Comfort Konzept beruht auf der smarten digitalen Vernetzung von Produkten und Systemen untereinander. So lassen sich dank der aufeinander abgestimmten Premium-Komponenten ganzheitliche Funktionen und Szenarien aus Licht, Entertainment, Sicherheit, Wärme oder auch Duschchoreografien intuitiv mit einem Tastendruck auslösen. Komfort, der sich mit Insellösungen nicht erreichen lässt. Erst die intelligente Vernetzung der Produkte und Systeme ermöglicht diese außergewöhnliche und exklusive Wohnqualität.

Das Angebot und die Leistungen von Connected Comfort sind zurzeit in Deutschland verfügbar.

Weitere Informationen unter www.connected-comfort.de

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