Rekordumsatz: TCS überschreitet 20 Milliarden US-Dollar-Marke

Das indische Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) setzte seinen Wachstumskurs im vergangenen Geschäftsjahr weiter fort. Der Umsatz stieg im Vorjahresvergleich währungsbereinigt um 11,4 Prozent weltweit auf 20,9 Milliarden US-Dollar. Damit setzte das Unternehmen erstmals mehr als 20 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr um. Der Gewinn stieg um 12,2 Prozent auf 4,5 Milliarden US-Dollar.

Das Geschäft in Europa (17,8 Prozent) und Großbritannien (22 Prozent) wuchs ebenfalls zweistellig und trug wesentlich zum Wachstum bei.

Ein wesentlicher Treiber war das Geschäft mit digitalen Services. Die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen insgesamt haben mit 50,6 Prozent im Vorjahresvergleich erneut deutlich zugenommen und steuern inzwischen 28,6 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

So wurde TCS von einem von einem großen multinationalen Schweizer Pharmaunternehmen ausgewählt, um dessen Finanz- und Beschaffungsgeschäftsprozesse für mehr Kundenzufriedenheit und Effizienz zu transformieren.

TCS hat im abgelaufenen Jahr 29.287 neue Stellen geschaffen und beschäftigt weltweit 424.285 Mitarbeiter aus 147 Ländern. Der Frauenanteil liegt bei über 35 Prozent. Im Rahmen der internen Weiterbildungen haben mehr als 311.000 Mitarbeiter Trainings für digitale Technologien absolviert, über 348.000 für agile Entwicklungsmethoden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/…

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Menschen und Unternehmen in Niedersachsen profitieren von gestiegener Förderung der NBank

Die NBank hat im Jahr 2018 einen äußerst starken Förderjahrgang hingelegt. Gegenüber 2017, als 639 Millionen Euro Fördermittel abgerufen wurden, war im vergangenen Jahr ein deutlicher Zuwachs zu verzeichnen. Mit der Auszahlung von 818 Millionen Euro wurde ein Sprung von annähernd 30 Prozent erreicht. Dieser deutliche Anstieg verdeutlicht sich auch in der Gesamtanzahl der Förderungen. Sie stieg von 18.066 auf 20.840 an. „Durch dieses sehr gute Ergebnis hat die NBank als zentrales Förderinstitut des Landes mit ihren Förderungen wieder maßgeblich geholfen, das Ziel eines lebenswerten, qualitativ wachsenden Niedersachsens zu verwirklichen. Das stark angestiegene Fördervolumen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Verwaltungsratsvorsitzender StS Dr. Berend Lindner.

Start-up- und Gründungsförderung mit Kapital und Know-How

„Gründungen sind ein klassisches Thema der NBank“, so Dr. Lindner. Hervorzuheben ist daher der deutliche Anstieg beim Niedersachsen-Gründerkredit. Im Jahr 2018 wurden 158 Kredite über eine Summe von 31,2 Millionen Euro vergeben. Dies ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr mit 21,8 Millionen Euro und 111 bewilligten Krediten.

Unterstützt wird die erfreuliche Entwicklung bei den Gründungen durch die verstetigte Nachfrage beim MikroSTARTer. Damit werden Gründungen in einem niedrigschwelligen Bereich angeregt. Die Fördersumme beträgt maximal 25.000 Euro und wird ohne Sicherheiten akzeptiert. Im letzten Jahr machten davon 254 Niedersachsen Gebrauch. Sie wurden insgesamt mit 5,4 Millionen Euro gefördert.

Rege Nachfrage herrscht beim Beteiligungsprodukt NSeed der NBank, das speziell für Unternehmen in der Gründungsphase konzipiert ist. Die bereit gestellten vier Millionen Euro wurden bereits am Markt platziert. Weitere drei Millionen konnten zusätzlich als private Kofinanzierung aktiviert werden. Deswegen wurde der Fonds spezifisch für den Bereich Innovation um 25 Millionen Euro aufgestockt. Mit dem neuen Stipendium für Start-up Gründer ist eine weiter steigende Nachfrage zu erwarten.

Neben der direkten Förderung ist ein abgestimmtes System von Angeboten wichtig. Das Land unterstützt acht Start-up-Zentren (Inkubatoren) an sieben Standorten in Niedersachsen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Dort können Gründungsteams marktfähige Ideen entwickeln. Eine große Anzahl von Forschungseinrichtungen, Technologiezentren und Entrepreneurship-Lehrstühlen an den Universitäten und Hochschulen ergänzt diese Struktur. „Junge Unternehmen in Niedersachsen anzusiedeln und zu binden, um deren Know im Wirtschaftskreislauf zu integrieren, ist ein besonders wichtiger Eckpfeiler für eine starke Wirtschaft“, so Verwaltungsratsvorsitzender StS Dr. Lindner.

Wirtschaftsförderung in Niedersachsen mit deutlichem Zuwachs

Für die Wirtschaftsförderung war das Jahr 2018 mit einem Volumenplus von 30,7 Millionen auf 224 Millionen Euro ein Top-Jahr. Hervorzuheben ist, dass dabei die Summe der Kredite von 45 Millionen Euro auf 101 Millionen Euro angestiegen ist. Der Produktemix hat sich damit erfreulicherweise verlagert, indem Förderdarlehen ein deutlich größeres Gewicht im Gesamtergebnis der Bank erhalten haben. Die Fördermittel können auf diese Weise revolvierend eingesetzt werden. „Unserem Ziel, uns unabhängiger von Fördermitteln aus Brüssel zu machen, kommen wir damit näher“, so der Vorstandsvorsitzende der NBank, Michael Kiesewetter. Insgesamt profitierten 850 niedersächsische Unternehmen.

Gelungen ist auch der Einstieg in das Niedersachsen-Konsortialgeschäft. Gemeinsam mit einem Bankenkonsortium vergab die NBank ein Darlehen ohne Landes-, Bundes- und EU-Beteiligung. Auch dieses neue Geschäftsfeld zahlt auf die Strategie ein, die Darlehensquote zu erhöhen und die Ertragssituation zu verbessern.

Wohnraumförderung legt erheblich zu

Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist enorm hoch. Dies verdeutlicht die Fördernachfrage bei der NBank. Im Jahr 2018 legte die Bank mit 158 Millionen Euro gegenüber 107 Millionen Euro im Jahr 2017 ein sehr erfreuliches Ergebnis vor. Davon wurden im vergangenen Jahr 1.644 Wohnungen errichtet. 2017 waren es 1.186.

Die Förderung ging vorwiegend in Ballungsräume. Aber auch die Menschen in den ländlichen Regionen profitierten sowie Studierende auf Wohnungssuche durch die gezielte Förderung von studentischem Wohnraum. „Dieses Thema wird uns weiter stark beschäftigen, da der Druck auf die Wohnungsmärkte nach wie vor sehr hoch ist und dies noch längere Zeit anhalten dürfte“, so NBank-Vorstand Dr. Ulf Meier.

Beruflicher Aufstieg von Fachkräften weiter im Fokus und mit beachtlicher Nachfrage

Die Zahlen im Breich des Arbeitsmarktes entwickelten sich ähnlich erfreulich wie die Gesamtförderzahlen. Es wurden mit 18.482 Einzelförderungen überdurchschnittlich viele Förderungen bearbeitet. Das Volumen belief sich insgesamt auf 131,6 Millionen Euro, einem Plus von 32,1 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Besonders intensiv wurden die Förderungen genutzt, die der Qualifizierung, Fortbildung oder Spezialisierung dienen.

Hervorzuheben ist zunächst das sogenannte Aufstiegs-BAföG mit einem neuerlichen Sprung der Inanspruchnahme. Insgesamt investierte die NBank in diesem Segment im vergangenen Jahr 63,2 Millionen Euro nach zuvor 61,5 Millionen Euro. „Damit ist der bisher höchste Wert in Niedersachsen erreicht, was in jedem einzelnen Fall eine hochqualifizierte Fachkraft für den Arbeitsmarkt bedeutet“, so Vorstandsmitglied Dr. Ulf Meier.

Die Meisterprämie erhielten 2.195 Menschen. Die dafür ausgezahlte Fördersumme betrug 8,8 Millionen Euro. Die Meisterprämie ist für das Handwerk genau die richtige Antwort auf die sinkende Zahl von Meisterprüfungen und Betrieben. Durch diese finanzielle Unterstützung bekommen zukünftige Handwerksmeister einen echten Anreiz, die Gründung oder Übernahme eines Betriebs zu starten.

Kommunen nutzen Produktportfolio der NBank immer stärker

Die Infrastrukturförderung im Städtebau verzeichnete eine rege Nachfrage und stieg von 149 Millionen Euro auf 160 Millionen Euro an. 19 Kommunen nahmen den Kommunalen Infrastrukturkredit Niedersachsen in Anspruch. Damit sind Darlehen in Höhe von etwa 75 Millionen Euro verbunden. „Dies bedeutet einen Anstieg um mehr als 51 Millionen Euro und kommt wiederum der Strategie zugute, die Darlehensquote signifikant zu steigern“, so Vorstandsvorsitzender Michael Kiesewetter.

Ausblick

Für 2019 strebt die NBank eine weitere Verstetigung ihrer Geschäftstätigkeit und einer Steigerung des gesamten Kreditvolumens an. „Der Konsortialkredit soll in die Fläche ausgerollt werden, im Bereich Risikokapital für Start-ups werden wir noch nachlegen, um das gründungsfreundliche Klima in Niedersachsen weiter zu befördern. Unter dem Strich entwickeln wir so unser Kreditgeschäft strategisch weiter“, so Vorstandsvorsitzender Kiesewetter.

Zudem beginnt 2021 eine neue EU- Förderperiode, die es zusammen mit dem Land vorzubereiten gilt, um die richtigen Förderweichen zu stellen. Dabei setzt die Bank auch auf ihre 15-jährige Erfahrung. In Zahlen ausgedrückt heißt dies, dass sie seit 2004 Unternehmen, Kommunen und Menschen in Niedersachsen mit bisher 11,79 Milliarden Euro unterstützte. Insgesamt wurden 154 verschiedene Förderprogramme umgesetzt und 204.833 Anträge bewilligt. Eine gute Expertise, um die nächste Förderperiode erfolgreich anzugehen und umzusetzen. „Die niedersächsische Förderlandschaft stets zeitnah und flexibel an die aktuellen Bedürfnisse anzupassen, vorhandene Förderinstrumente zu bündeln oder zu erweitern und Neues einzuführen, sind nicht nur wichtige Schritte, um die NBank fortlaufend weiter zu entwickeln, sondern dies trägt dazu bei, eine hohe Lebensqualität in Niedersachsen zu gewährleisten“, so Verwaltungsratsvorsitzender StS Dr. Lindner abschließend.

Hier finden Sie die „NBank Förderergebnisse 2018“ als Grafik.

Den gesamten Bericht als Onlineversion „Das Förderjahr 2018“ inklusive Videomaterial können Sie hier abrufen.

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Arrow bietet Premium-Support für Microsoft Cloud Service Provider

Value Added Reseller und Managed Service Provider profitieren immer stärker vom stetigen Wachstum des Cloud-Marktes. Auf Basis innovativer Technologien von führenden Anbietern wie Microsoft

schnürt Arrow ein umfassendes Paket mit Best Practice Services, um Managed Service Providern und Channel-Kunden den Übergang ihrer traditionellen Geschäftsmodelle hin zum Einsatz von Cloud-Lösungen zu vereinfachen.

Kunden haben die Wahl zwischen zwei Premium-Optionen, mit denen sie die Support-Leistungen zum einen für den Ausbau ihrer eigenen Kompetenzen nutzen, oder zum anderen direkt an Endkunden weitergeben können. Beide Support-Modelle basieren auf drei Eckpfeilern:

* Expert Support: Rascher Zugriff auf die interdisziplinären Support-Teams von Arrow

* Proactive Services: Fokussierter Go-live Support – vom Projektstart über die Designvalidierung bis hin zur Implementierung

* Partner Enablement: Unterstützung durch Customer Success Manager bei der Eingliederung von Cloud-Lösungen in den Bereichen Verkauf und Bereitstellung sowie bei der Umsetzung von Strategien zur weiteren Cloud-Integration

„Aufbauend auf unserer breit aufgestellten Zusammenarbeit mit Microsoft bringen wir unser Angebot mit der Einbindung von Premium-Mehrwertservices für die Microsoft Cloud auf eine neue Ebene“ sagt Alexis Brabant, Vice President Sales für den Bereich Enterprise Computing Solutions Business von Arrow in der Region EMEA. „Dieses gebündelte Leistungsangebot von zwei der weltweit führenden Technologieunternehmen unterstützt Channel-Player in jeder Phase ihres Weges in Richtung der Cloud.“

Abdi Elmi, Western Europe Indirect Channel Lead bei Microsoft ergänzt: „Der Channel hat die Chance, das Geschäft mit der Cloud, IoT und Lösungen und Services für künstliche Intelligenz auszubauen.

Mit dem Vertrieb und Marketing von Microsoft Cloud Solutions, basierend auf umfassenden Value Added Services, spezialisierten Teams und Know-how kann Arrow seine Channel-Kunden dabei unterstützen, eine Spitzenposition einzunehmen. Der Premium-Support hebt das Leistungsspektrum von Arrow und Microsoft nun auf die nächste Stufe und ist ein weiterer überzeugender Anreiz für Kunden, den Schritt in die Cloud zu gehen.“

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Schlechte Aussichten: Wachstum der Ostchemie schwächt sich ab

Schlechte Aussichten für die chemische Industrie in Ostdeutschland. Die Branche hat das Geschäftsjahr 2018 mit einem halbierten Umsatzwachstum abgeschlossen. Das geht nach Berechnungen der NORDOSTCHEMIE aus aktuellen Daten der statistischen Landesämter hervor. Danach erwirtschafteten die Chemie-Betriebe in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von rund 24 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2017 halbierte sich das Umsatzwachstum damit auf 2,6 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl der Chemie-Beschäftigten in mittelständischen und Großbetrieben um rund 1,5 Prozent auf 50.100 Mitarbeiter an. Grund war eine vorrausschauende Personalpolitik, um vor allem auf eine schrumpfende und alternde Bevölkerung zu reagieren.

Hauptgeschäftsführerin Nora Schmidt-Kesseler erwartet auch für 2019 ein schwaches Chemiejahr mit stagnierenden Umsätzen: „Laut ifo-Institut sind die Geschäftserwartungen unserer Unternehmen alarmierend eingebrochen. Der Ausblick scheint so schlecht wie seit vier Jahren nicht mehr.“ Viele Probleme der Betriebe lägen in Europa als dem Hauptabsatzgebiet der Ostchemie. Auch die Folgen eines „No-Deal-Brexit“ in Großbritannien seien für die Unternehmen trotz aller Vorbereitungen „unkalkulierbar“. Darüber hinaus befände sich das hochverschuldete EU-Mitglied Italien als drittgrößte Volkswirtschaft im Euroraum in einer Rezession.

Herausforderung Strukturwandel

„Der Ausstieg aus der Kohle stellt Ostdeutschland erneut vor einen massiven Strukturwandel“, betont Nora Schmidt-Kesseler. Insbesondere die Lausitz in Brandenburg und das Mitteldeutsche Revier in Sachsen-Anhalt seien als braunkohlegeprägte Regionen stark betroffen. „Hier müssen kurzfristig industriepolitische Voraussetzungen für Investitionen und nachhaltiges Wachstum geschaffen werden“, fordert die Hauptgeschäftsführerin der Nordostchemie. „Der Wandel muss aktiv gestaltet werden, um auch zukünftig in der Region attraktive Arbeitsplätze zu schaffen.“

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Bundesländern finden Sie im beigefügten Quartalsbericht IV/2018.

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Über 2 Milliarden Euro, die für Patienten investiert werden könnten

Der neue Stresstest von MEDIQON und Bibliomed zeigt, wie den Krankenhäusern bundesweit 2,2 Milliarden Euro durch MDK-Prüfungen fehlen. Die Anzahl der geprüften Krankenhausfälle steigt zudem von Jahr zu Jahr. Während die Prüfquote 2010 noch bei 7,7% lag, waren es 2017 bereits 17%. Viele Krankenhäuser berichten mittlerweile von Prüfquoten zwischen 20 und 25 %. Dadurch verlieren Krankenhäuser bundesweit Milliarden an Einnahmen für die Behandlung ihrer Patienten. Es ist nicht nur dieser Rechnungsabzug, sondern auch der Prüf- und Korrekturprozess beschäftigt zusätzlich Fachkräfte und bindet Ressourcen, die zum Nutzen der Patienten besser in der direkten Krankenversorgung aufgehoben wären.

Besonders kritisch empfindet MEDIQON-Geschäftsführer Dr. med. Dirk Elmhorst, dass der Patientennutzen als Primärziel für die Krankenkassen überhaupt keine Rolle mehr spielt. „Vermeintliche Fehlbelegungen und stationäre Fälle, die auch potenziell ambulant behandelt werden könnten, sehen wir in unseren Strategieprojekten besonders bei älteren Patienten und dort, wo ambulante Versorgungsstrukturen schwerer erreichbar sind.“

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Chemesis International: Auf klarem Expansionskurs

Erst vor wenigen Wochen hat Chemesis International (CSE CSI / WKN A2NB26) angekündigt, seine Produktionskapazitäten in Kalifornien (USA) in der bisherigen Produktionsstätte deutlich auszuweiten. Das Geschäft läuft offenbar, sonst würde man die Kapazitäten nicht vergrößern. Jetzt macht Chemesis International den nächsten Schritt.

Die Gesellschaft wird in Kalifornien eine weitere Anlage erwerben. Die Extraktions- und Herstellungsanlage liegt in Cathedral City und somit nahe an der schon bestehenden Anlage von Chemesis International. Derart kurze Wege machen die Arbeit einfacher und sorgen für zusätzliche Synergien.

Mit dem Kauf der zweiten Anlage wird Chemesis International seine Verarbeitungskapazität auf mehr als 500.000 Kilogramm Cannabis pro Jahr erhöhen können. Damit dürfte die bisherige Kapazität verdoppelt werden. Ob nach dem Erwerb die bisherige Prognose des Unternehmens für 2019 noch haltbar ist, ist unklar. Das Geschäftsjahr bei Chemesis International läuft bis zum 30. Juni. Ob die neue Anlage bis dahin viel zum Umsatz beitragen kann, ist noch unsicher. Bisher geht die Gesellschaft für 2019 von einem Umsatz von rund 16,5 Millionen Dollar aus. Der Vorsteuergewinn soll bei knapp unter 2 Millionen Dollar liegen.

Die neue Anlage ist vollständig lizenziert, was für die Arbeiten von großer Bedeutung ist. Es gibt insgesamt drei Lizenzen, die mit dem Kauf übernommen werden. Diese umfassen auch eine Herstellungslizenz für medizinische Produkte. Geplant ist die Verarbeitung von Cannabis zur Extraktion von THC, CBD und von anderen Cannabinoiden. Überlegt wird ferner, ob man eine Hanfaufbereitung zur CBD-Extraktion in der Anlage aufbauen will. Klar ist schon jetzt, dass die CBD-Nachfrage steigen wird. Bis 2020 soll allein dieser Markt ein Volumen von 2,1 Milliarden Dollar haben. Daran will Chemesis International partizipieren.

Der Kaufpreis wird in zwei Komponenten gezahlt werden. Einerseits legt Chemesis International 1,0 Millionen US-Dollar auf den Tisch. Außerdem gibt es für die Verkäufer 4,6 Millionen Aktien zum gestrigen Schlusskurs. Die ausgegebenen Aktien unterliegen den Richtlinien einer dreijährigen Halte- und Weitergabefrist. Die Transaktion hat somit ein Gesamtvolumen von rund 8,2 Millionen Dollar.

Über den neuen Zukauf ist Edgar Montero, der CEO von Chemesis International, sehr erfreut: „Die Akquisition dieser neuen Anlage wird dem Unternehmen erlauben, hochwertige Cannabinoide zu extrahieren, die in einer Vielzahl von Verbraucherprodukten verwendet werden.“ Montero fährt fort: „Chemesis wird dann in der Lage sein, ihr bestehendes Fachwissen in den Bereichen Extraktion, Vertrieb und Verkauf wirksam einzusetzen, um die Einnahmensteigerung fortzusetzen und um einen langfristigen Wert zu schaffen.“ Wenig verwunderlich sieht Montero dank der zusätzlichen Anlage auch neue Einnahmemöglichkeiten für seine Gesellschaft.

Noch ist die Akquisition nicht ganz in trockenen Tüchern. Das Closing soll jedoch bis zum Monatsende erfolgen.

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Chemesis International halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Chemesis International) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Chemesis International profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Chemesis International entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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Advantage Lithium liefert Rekordressource ab

Schon bei unserer Berichterstattung Ende Januar hatten wir darüber spekuliert, dass bei Advantage Lithium (TSX-V AAL / WKN A2AQ6C) weitere positive Nachrichten anstehen dürften. Auch eine höhere Ressourcenschätzung wurde als Möglichkeit von unserer Redaktion genannt. Und wie wir jetzt erfahren, haben wir mit dieser Einschätzung einen Volltreffer gelandet.

Im Mai 2018 hat Advantage Lithium zuletzt eine Ressourcenschätzung für das Projekt Cauchari in der Provinz Jujuy in Argentinien abgeben. Nach einer Reihe von Bohrungen war damals klar, dass es dort 1,2 Milliarden Kubikmeter Sole mit durchschnittlich 450 mg/l Lithium und 4.028 mg/l Kali, was 3 Millionen Tonne Lithiumkarbonat (LCE) entspricht, gibt. Zuvor war man von etwa 470.000 Tonnen LCE ausgegangen.

Die jetzt vorliegende, neue Studie toppt all diese Zahlen jedoch bei weitem. In die Studie fließen die jüngsten Bohrergebnisse aus 31 Löchern ein. Herausgekommen ist eine Ressourcenschätzung, die alles bisherige in den Schatten stellt. Damit wird Cauchari zum größten bisher unentwickelten Lithium-Projekt in Argentinien – wenn nicht sogar in der gesamten Region.

Cauchari-Ressource wurde verdoppelt

Laut dem jüngsten Update gibt es auf Cauchari 1,8 Milliarden Kubikmeter Sole mit einer durchschnittlichen Konzentration von 476 mg/l Lithium. Das entspricht 4,8 Millionen Tonnen LCE in den Kategorien „measured“ und „indicated“. Hinzu kommen weitere 600 Millionen Kubikmeter Sole mit im Schnitt 473 mg/l Lithium, was umgerechnet 1,5 Millionen Tonnen LCE entspricht, die als „inferred“ eingestuft werden. Somit haben die jüngsten Bohrprogramme den Wert des Areals deutlich gesteigert. Die Ressourcenschätzung wurde verdoppelt!

Gründer und CEO David Sidoo spricht in diesem Zusammenhang von einem phantastischen Resultat. Damit kann die künftige Kapazität des Projekts deutlich größer ausfallen. All dies sollte sich im Wert der Company ausdrücken.

Sole-Vorkommen bleibt in die Tiefe offen

Besonders interessant für Advantage Lithium sind beim künftigen Abbau das Areal Archibarca Fan und der südöstliche Bereich des Projekts. Dort befinden sich insgesamt rund 3,3 Millionen Tonnen LCE. Beim Phase-III-Bohrprogramm hat man in beiden Gebieten jeweils für 30 Tage Pumptests durchgeführt, die die entsprechenden Ergebnisse gebracht haben.

Damit muss die Schätzung aber noch nicht am Ende sein. So bleibt die Ressource in die Tiefe hinein offen, weitere, höhere Schätzungen sind somit nicht auszuschließen. Denn die Untersuchungen gingen nur bis etwa 620 Meter, doch auch darunter dürfte sich Sole befinden. Weitere Tests dürften darüber Aufschluss geben. Dies dürften somit nicht die letzten guten Nachrichten von Advantage Lithium aus Argentinien gewesen sein.

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E-Rechnungsmarkt steht vor weitreichenden Veränderungen

„Die digitale Transformation ist nicht mehr länger eine Option, sie ist eine Notwendigkeit.“ Besser lassen sich die Ergebnisse des soeben auf Deutsch erschienenen Billentis-Reports 2017 nicht zusammenfassen. Unter dem Titel Die E-Rechnung steht im Zeichen großer Marktveränderungen erfasst und analysiert der Branchenexperte Bruno Koch weltweit aktuelle Zahlen, Fakten und Trends auf dem Markt für elektronische Rechnungsverarbeitung. Die speziell für die DACH-Region aktualisierte Version bietet im Unterschied zur englischen Ausgabe ein eigenes Kapitel zu den Märkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Gesetzgebung treibt digitale Transformation voran

Auch in diesem Jahr prognostiziert Koch der Branche Wachstum und schätzt, dass „der globale Markt für Lösungen und Dienstleistungen rund um die E-Rechnung im Jahr 2017 einen Wert von 3,3 Milliarden Euro erreicht und bis 2024 auf rund 16,1 Milliarden steigen dürfte.“ Dieses enorme Wachstum erklärt sich vor allem durch zwei Tendenzen: Zum einen digitalisieren neben großen Unternehmen zunehmend auch kleine und mittelständische Firmen ihre Geschäftsprozesse. Zum anderen liegt die digitale Transformation nicht mehr nur im privatwirtschaftlichen Interesse, sondern wird verstärkt durch den öffentlichen Sektor angetrieben. Der Experte Koch ist sich sicher: „Das Clearance-Modell, das alle Marktteilnehmer zwingt, Rechnungen elektronisch und unter direktem Einfluss der Steuerbehörden auszutauschen, wird zum dominanten System werden.“ Diese gesetzliche Grundlage unterstützt Staaten zukünftig nicht nur im Kampf gegen Steuervermeidungsstrategien, sondern zwingt auch den öffentlichen Sektor zur Digitalisierung von Finanzprozessen. In der DACH-Region sind es aktuell vor allem die neuen EU-Richtlinien, die die Umsetzung des neuen E-Rechnungsgesetzes in den einzelnen Ländern vorantreiben.

Gesamtheitliche Digitalisierungsstrategien sind erforderlich

Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, der die Realisierung der Studie seit mehreren Jahren unterstützt, überraschen die Zahlen nicht: „Werte dieser Größenordnung haben wir erwartet. Um auf die wachsenden und sich ständig verändernden gesetzlichen und steuerrechtlichen Herausforderungen zu reagieren, können Unternehmen und öffentliche Verwaltungen nicht länger auf spezialisierte E-Invoicing-Software verzichten.“ Als Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung wird die JustOn GmbH jedoch häufig damit konfrontiert, dass Unternehmen oder Institutionen auf eine echte digitale Transformation noch nicht vorbereitet sind: „Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass die Digitalisierung von Prozessen noch nicht gesamtheitlich gedacht wird. Hier liegt eine der Herausforderungen, die wir – neben der Integration unserer Rechnungssoftware in die bereits bestehende IT-Struktur – gemeinsam mit unseren Kunden meistern.“ Die Billentis-Studie versteht der E-Invoicing-Experte daher sowohl als Marktreport für Anbieter als auch als Aufruf an Unternehmen und öffentliche Verwaltungen, umfassende Strategien zur Automatisierung ihrer Rechnungs­er­stel­lungs­­prozesse zu entwickeln und anzuwenden.

Einfachheit und Kompatibilität als Ziel

Die entscheidende Aufgabe für Unternehmen der E-Invoicing-Branche besteht weiterhin darin, die Handhabung ihrer Software zu vereinfachen und deren Funktionsumfang sowie die Kompatibilität mit anderen Systemen auszubauen. „Unser Bestreben war immer, eine einfach zu handhabende Businesssoftware anzubieten“, erklärt Fliege. „Darin hat uns der Billentis-Report bestätigt, denn die stetig steigende Anzahl an Formaten und komplizierte gesetzliche Anforderungen erschweren den Prozess für die Nutzer deutlich, sofern keine oder veraltete Software eingesetzt wird.“ JustOn hat hier den ganz entscheidenden Vorteil, unendlich erweiterbar zu sein. Auf der Salesforce-Plattform Force.com entwickelt, lässt sich die Software in Salesforce CRM, alle anderen gängigen CRM- und ERP-Systeme sowie viele auf AppExchange erhältliche Apps integrieren. Die Software bietet darüber hinaus Konnektoren zu Vorgangsverwaltungs­systemen wie JIRA oder Buchhaltungssystemen.

Weitere Informationen unter www.juston.com. Der Billentis-Report steht zum kostenlosen Download bereit: https://www.juston.com/de/blog/die-e-rechnung-steht-im-zeichen-grosser-marktveraenderungen/.

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Zulieferindustrie: Keine Aufbruchstimmung in Sicht

Das Geschäftsklima der deutschen Zulieferindustrie trübt sich weiter ein. Die aktuelle Lage schwächt sich seit der Überhitzungsphase bis Anfang 2018 kontinuierlich ab. Die Erwartungen mit Blick auf die kommenden sechs Monate sehen sich vielfältigem Gegenwind aus der Weltwirtschaft ausgesetzt.

Die Risiken summieren sich: Die Entscheidung über mögliche US-Zölle auf europäische Auto-Importe sowie Komponenten ist unverändert in der Schwebe. Dazu sehen sich die Unternehmen mit allen möglichen Varianten eines Brexit Szenarios konfrontiert. Sich auf die ganze Bandbreite der Möglichkeiten einzustellen, scheint fast unmöglich. Entsprechend gewinnen die Skeptiker bei den Erwartungen auf Sicht des weiteren Jahresverlaufs die Oberhand. Für eine positive Trendwende im Geschäftsklima müssen diese Risiken zunächst geklärt werden.

Der Geschäftsklimaindex Zulieferindustrie wird von der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie ArGeZ in Zusammenarbeit mit dem Ifo-Institut, München, ermittelt. Er beruht auf der Befragung von rund 600 Unternehmen und deckt die in der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie zusammengeschlossenen Branchen Gießerei-Industrie, Aluminiumindustrie, Kunststoffverarbeitung, Stahl- und Metallverarbeitung, NE-Metall-Industrie, Kautschukindustrie sowie Technische Textilien ab.

Der Chart, mit korrigierten saisonbereinigten Daten, steht zum Download unter www.argez.de zur Verfügung.

Über die ArGeZ:

Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) ist eine Interessengemeinschaft, die rund 9.000 – vornehmlich mittelständisch geprägte – Zulieferunternehmen mit rund einer Million Beschäftigte und einem Umsatzvolumen von 218 Milliarden Euro vertritt. Sie wird getragen von sieben Wirtschaftsverbänden:

– WirtschaftsVereinigung Metalle e.V., Berlin | www.wvmetalle.de
– Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie e.V. (BDG), Düsseldorf | www.bdguss.de
– Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V., Düsseldorf | www.aluinfo.de
– Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk), Frankfurt a.M. | www.wdk.de
– Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV), Frankfurt a.M. | www.tecpart.de
– WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V., Düsseldorf/Hagen | www.wsm-net.de
– Industrieverband Veredlung-Garne-Gewebe- Technische Textilien, Frankfurt | www.ivgt.de

Hintergrundinformationen zur ArGeZ:

Die ArGeZ Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie vertritt 9.000 Zulieferer mit 1 Mio. Beschäftigten und einem Umsatz von rd. 218 Mrd. Euro. Sie vertritt als Interessensgemeinschaft der Wirtschaftsverbände Kunststoff-, Stahlverarbeitungs-, Guss-, Aluminium-, Textil-, Kautschuk- und Metallindustrie die Belange der zumeist mittelständischen Automobil- und Zulieferfirmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.argez.de.

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eToro: Ripple steigt und zieht andere Krypto-Assets mit

„Der beeindruckende Preisanstieg des Krypto-Marktes hat in den letzten 24 Stunden nochmals an Dynamik gewonnen. Investoren fragen sich, ob sich der Bär endlich zurückgezogen hat, da Bitcoin die 4.000 Dollar-Marke testet. Derweil steigt Ripple (XRP) um 7% und andere Coins folgen dicht dahinter.“

„Diese Kursgewinne schaffen eindeutig eine Welle optimistischer Stimmung in der gesamten Krypto-Community. Das Marktvolumen stieg in den letzten 24 Stunden um 8 Milliarden US-Dollar. Damit liegt das Marktvolumen nun bei über 36 Milliarden US-Dollar – ein Wert, den wir seit April 2018 nicht mehr erreicht haben. Aber bis Bitcoin die dringend benötigte psychologische Grenze von 5.000 Dollar überschreitet, ist der Bärenmarkt noch immer sehr stark im Spiel.“

„Es ist leicht, sich zu begeistern. Wir befinden uns aber noch immer in einem starken Bärenmarkt. Deshalb handeln Sie bitte mit Vorsicht. Denken Sie immer daran, Ihr Portfolio mit anderen Vermögenswerten zu diversifizieren, um Ihr Risiko auf ein Minimum zu beschränken.“

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