Caledonia Mining erfüllt Produktionsziel und steigert Ressourcenbasis

Der auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Goldproduzent Caledonia Mining Corp. (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) legte seine Quartalszahlen für das vierte Quartal sowie das Gesamtergebnis für 2018 vor. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr einige Hürden hinsichtlich verschiedener Auswirkungen aufgrund verschiedener neuer politischer Regularien zu bewältigen, hat diese aber mit Bravur gemeistert und konnte im vergangenen Jahr eine Rekordmenge an Erz abbauen. Die Minenarbeiten schreiten zügig voran, und die Gesellschaft steht auch finanziell solide dar.

Caledonia Mining, zu 49 % an der ‚Blanket‘-Goldmine in Simbabwe beteiligt, beabsichtigt nach der Unterzeichnung einer am 6. November 2018 angekündigten Vereinbarung, weitere 15 % zu erwerben. Chief Executive Officer Steve Curtis, ist von der robusten Leistung der ‚Blanket‘-Mine überzeugt und sagte: „Wir haben gute Fortschritte im Zentralschachtbau gemacht, der voraussichtlich in 15 Monaten einsatzbereit ist, und auch unsere Erfolgsgeschichte beim Ausbau der Ressourcenbasis auf ‚Blanket‘ fortgesetzt.“

Dennoch fiel die Jahresproduktion 2018 etwas niedriger aus als 2017, was in erster Linie einer ungeplanten, niedrigeren Rückgewinnung infolge zusätzlicher Verwässerung geschuldet ist. Dazu sollte man aber wissen, dass diese Verwässerung im Zusammenhang mit erhöhten Sicherheitsstandards einhergegangen ist, da in kritischen Bereichen sog. Langlochstollen eingeführt wurden. Die untertägigen logistischen Probleme, welche sich auf die Produktion im Jahr 2017 ausgewirkt haben, sind allerdings so gut wie gelöst. Nicht zuletzt auch deshalb konnten die durchschnittlichen Gesamtförderkosten (‚AISC‘) gesenkt werden, die im dritten Quartal bei nur noch 774,- USD je Unze Gold auf dem niedrigsten Stand der Unternehmensgeschichte notierten. Im Gesamtjahr konnten die ‚AISC‘ um etwa 5,4 % auf 802,- USD je Unze gesenkt werden.

Im Berichtsjahr wurde, wie eingangs bereits erwähnt, eine Rekordmenge an Erz abgebaut. Während im Laufe des Quartals 14.952 Unzen Gold und damit 9 % weniger als im Vergleichsquartal gefördert wurden, kam man im Jahresergebnis auf 54.511 Unzen Gold und somit auf 2,9 % weniger als 2017. Die Produktion für das Jahr entsprach demnach der am 11. Oktober 2018 veröffentlichten Produktionsprognose von 54.000 bis 56.000 Unzen. Der bereinigte Gewinn je Aktie (‚EPS‘) lag mit 131,5 Cent allerdings leicht unter der eigenen Prognose von 140 bis 150 Cent je Aktie. Der Rückgang gegenüber dem Ausblick ist im Wesentlichen auf höhere Betriebskosten und auf nicht zahlungswirksame Buchhaltungsanpassungen zurückzuführen.

Am 20. September 2018 verkündete Caledonia – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298787 – ein weiteres Upgrade der Ressourcenbasis der ‚Blanket‘-Mine, wonach die Summe der gemessenen und angezeigten Goldunzen um 13 % auf 805.000 Unzen stieg. Die abgeleiteten Goldressourcen stiegen um 9 % auf 963.000 Unzen. Seit 2011 sind die damit Ressourcen der ‚Blanket‘-Mine sieben Jahre in Folge um rund 86 % gewachsen, obwohl in diesem Zeitraum über 300.000 Unzen gefördert wurden. Dieses Ressourcen-Upgrade bestätigte auch die im November 2017 getroffene Entscheidung, den zentralen Schacht von der ursprünglich geplanten Tiefe von 1.080 m auf 1.204 m zu erweitern.

Caledonia hat im Laufe des Jahres zudem den Investitionsplan für die ‚Blanket‘-Mine weiter umgesetzt, mit dem Ziel, die Produktion auf 80.000 Unzen pro Jahr zu steigern. Demnach plant das Unternehmen eine Produktion von etwa 75.000 Unzen im Jahr 2021, die dann auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2022 ansteigen wird. Die Bauarbeiten am Zentralschacht haben fast die Endtiefe erreicht, und sollen bis Ende Juni 2019 abgeschlossen sein. Danach beginnen die Auskleidungsarbeiten. Die offizielle Inbetriebnahme ist für Mitte 2020 geplant.

Des Weiteren wurde das monetäre Umfeld in Simbabwe durch politische Veränderungen schwieriger, obwohl die Politikentwicklung in eine positive Richtung zu gehen scheint. Änderungen der Richtlinien führten im Oktober 2018 und Februar 2019 zu einer Störung des Geschäftsbankensystems, was sich negativ auf die Beschaffung auswirkte. Verzögerungen bei der Beschaffung kritischer Artikel führten dazu, dass Investitionsgüter unter mangelnder Wartung litten, was zwangsläufig die Häufigkeit von Ausfällen erhöhte. Dennoch ist man im Hause Caledonia optimistisch, dass die Einführung eines Marktwechselkurses im Februar 2019 mit der Zeit eine Rückkehr zu normalen Betriebsbedingungen ermöglicht.

Ungeachtet dieser Herausforderungen blieb die finanzielle Performance des Unternehmens robust und bewegte sich in etwa auf Vorjahresniveau. Der den Aktionären für das Jahr zurechenbare Reingewinn stieg von 9,4 Mio. USD auf 10,8 Mio. USD. Der operative Cashflow vor Arbeitskapital betrug 25,8 Mio. USD, verglichen mit 26,8 Mio. USD im Jahr 2017. Das Arbeitskapital stieg jedoch in 2018 um 4,7 Mio. USD gegenüber 2,1 Mio. USD im Jahr 2017. Diese Erhöhung ist auf einen Anstieg der fälligen Beträge für Goldverkäufe und Mehrwertsteuerrückerstattungen der Regierung von Simbabwe sowie auf eine Verringerung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten zurückzuführen. Per 31. Dezember 2018 hatte Caledonia alle fälligen Beträge für Goldverkäufe und 1,2 Mio. USD für Mehrwertsteuerrückerstattungen erhalten.

Gegen Ende des Jahres nahm das Unternehmen eine neue dreijährige Kreditfazilität in Höhe von 6 Mio. USD in Anspruch, nachdem die bisherige Kreditfazilität von 3 Mio. USD zurückgezahlt worden war. Die liquiden Mittel lagen per Jahresende 2018 bei rund 11,2 Mio. USD, gegenüber 12,8 Mio. USD im Vorjahr.

„Auf unserem derzeitigen Produktionsniveau sind wir bereits sehr zahlungsfähig. In den nächsten 18 Monaten wird der Großteil der Cash-Generierung für den Investitionsplan eingesetzt, von dem wir überzeugt sind, dass er die Cashflows weiter steigern wird, da wir die Produktion im Jahr 2022 auf rund 80.000 Unzen Gold steigern werden. Nach Abschluss des Investitionsplans gegen Ende 2020 erwarten wir erhebliche freie Cashflows, die anderweitig eingesetzt werden können“, kündigte der CEO des Unternehmens Steve Curtis bereits an.

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Fission 3.0 bohrt starke Verwitterungen in mehreren Bohrlöchern auf Key Lake South

FISSION 3.0 CORP. ("Fission 3" oder "das Unternehmen" –   https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149) freut sich, die Ergebnisse des ersten Passbohrprogramms auf seinen Grundstücken Key Lake South (Karpinka Lake und Hobo Lake Projekte) in der südöstlichen Region Athabasca Basin in Saskatchewan, Kanada, bekannt zu geben. Insgesamt wurden ca. 1.300 m in acht fertiggestellten Löchern gebohrt, die alle auf eine unterschiedlich intensive hydrothermale Veränderung und sechs Löcher mit anomaler Radioaktivität stießen. Bemerkenswert ist, dass die Bohrlöcher KL19-005, KL19-006 und KL19-007, die im nördlichen Teil des umfangreichen Landpakets gebohrt wurden, auf die bedeutendste hydrothermale Veränderung und Paläoverwitterung gestoßen sind, die als wichtige Faktoren für die Aufnahme einer hochgradigen Uranmineralisierung gelten und für die Weiterverfolgung priorisiert werden. Mit 6 Mio. US-Dollar Barmitteln ist Fission 3 gut gerüstet, um sein umfangreiches Vorkommensportfolio weiter zu erschließen.

  • Winterprogramm auf Key Lake abgeschlossen: Acht Löcher mit 1300,8 m Länge in den Projekten Key Lake South (Karpinka Lake und Hobo Lake) – gelegen in der südöstlichen Region des Athabasca-Beckens, 40 km südlich des Beckenrandes in einer geologischen Umgebung, die der Triple-R-Lagerstätte von Fission Uran bei PLS entspricht.
  • Bohrungen, die mehrere anomale und enge radiometrische Anomalien und starke Veränderungen aufwiesen: Bohrungen im nördlichen Bereich des Grundstücks (Bohrungen KL19-005, KL19-006 und KL19-007) zeigten das stärkste hydrothermale Änderungs- und Paläowetterprofil.
  • Chance aue hochgradige Mineralisierung: Die KL19-005 durchschnitt über 100 m starke Tonveränderungen und fehlerhaftes Gestein, das als eine große strukturelle Ausdehnungszone interpretiert wird. Solche Einstellungen sind wichtig für die Entstehung von strukturell gehosteten Uranvorkommen, da sie einen Weg für einen großen Teil des hydrothermalen Fluidstroms bieten und Fallen zur Lokalisierung mineralisierter Flüssigkeiten entwickeln können. Die meisten der wichtigsten Uranvorkommen des Athabasca-Beckens befinden sich in ähnlichen geologischen Umgebungen.
  • Cree Bay Erkundung steht bevor: Das laufende Portfolio-Explorationsprogramm von Fission 3.0 wird nun nach Cree Bay verlegt und führt geophysikalische Bodenuntersuchungen durch, um das geplante Sommerbohrprogramm zu unterstützen.

Ross McElroy, COO und Chefgeologe von Fission kommentierte dazu:

"Das Bohrprogramm am Key Lake ist der jüngste Schritt in der laufenden Exploration unserer zukünftigen Uranprojekte. Angesichts der Radioaktivität und der starken Verwitterung in mehreren Löchern sehen wir sehr ermutigende Ergebnisse im ersten Durchgang, die eine Nachbereitung der Bohrungen rechtfertigen. Das Winterprogramm wird nun mit einer Bodengeophysik-DC-Widerstandsmessung auf unserem Grundstück Cree Bay im Nordostgebiet fortgesetzt, da wir uns auf die Entwicklung von Bohrzielen mit hoher Priorität konzentrieren, die während des Sommerexplorationsprogramms getestet werden sollen."  

Über Key Lake South: Das Key Lake Gebiet ist ein wichtiges historisches Bergbaugebiet. Die Key Lake Betriebe sind im Besitz von Cameco Corp. (83%) und Orano Canada Inc. (17%) und beherbergte die ehemalige Key Lake Mine, die zwischen 1975 und 1997 rund 208 Millionen Pfund Uran produzierte und eine der größten Uranmühlen der Welt beherbergt. Die Mühle Key Lake verarbeitete Erz aus der Uranlagerstätte McArthur River, bis Cameco 2018 bekannt gab, dass der Abbau des McArthur River aufgrund der niedrigen Uranpreise auf unbestimmte Zeit eingestellt würde. Das Gebiet gilt als sehr vielversprechend, um bedeutende neue Uranvorkommen zu entdecken.

Das zu 100% im Besitz von Key Lake South Projects befindliche Projekt besteht aus zwei Projekten (Karpinka Lake und Hobo Lake) mit einer Fläche von 19.377 ha in 42 Mineralien-Claims. Die Objekte befinden sich ca. 40 km südlich der historischen Key Lake Mine. Die Projekte befinden sich geologisch innerhalb der äußerst produktiven Wollaston-Mudjatic Transition Zone "WMTZ", die für die Aufnahme der Mehrheit der großen hochgradigen Uranvorkommen an der Ostseite des Athabasca-Beckens bekannt ist. Im Norden befindet sich die Key Lake Deponie im nördlichen Teil des nordöstlich-südwestlich verlaufenden, lithostrukturellen Merkmals, bekannt als Key Lake Shear Zone "KLSZ". Die KLSZ geht weiter nach Süden durch die Projekte Karpinka-See und Hobo-See. Zusammen decken die Eigenschaften etwa 50 km des Trends der KLSZ ab, wo eine Reihe von geochemischen Urananomalien entdeckt wurden und wo ein Netzwerk von EM-Leitern strukturelle Komplexität aufweist, einschließlich Versatz, Brüche, Falten und andere geophysikalische Merkmale wie Schwerkraft und Widerstandsniedrigkeiten. Diese Merkmale sind oft mit Uranmineralisierungs-vorkommen verbunden.

KL19-001

KL19-001 war ein abgewinkeltes Bohrloch, das parallel zu der intermittierenden, schwachen, von Kalksilikat aufgenommenen Radioaktivität ausgerichtet war, die im historischen Bohrloch RO-01 geschnitten wurde. Ziel der KL19-001 war es, das radioaktive Kalksilikat von der Spitze des Untergrundes bis in eine Tiefe von ca. 150 m zu testen. Das Grundgestein wurde in einer Tiefe von 18,0 m im Bohrloch durchschnitten und bestand aus unterschiedlichem Ton, Hämatit, Graphit und Chlorit verändertem Schiefer, Kataklasit und Kalksilikat. Ein stark hämatisiertes Kalksilikat wurde von 126,8 m bis 132,5 m im Bohrloch entkernt, das auf einem RS-125 Handszintillometer eine schwache Radioaktivität von bis zu 590 cps ergab. Keine andere anomale Radioaktivität wurde durchschnitten, und das Loch wurde in einer Tiefe von 149,0 m in schwach verändertem graphitischem Schiefer abgeschlossen.

KL19-002

Die KL19-002 war ein abgewinkeltes Bohrloch, das auf die Key Lake Shear Zone (KLSZ) etwa 950 m südlich der KL19-001 ausgerichtet war. Das Gestein wurde in einer Tiefe von 43,0 m im Bohrloch durchschnitten und bestand aus schwach verändertem Orthogneis und Kalksilikatgneis bis zu einer Tiefe von 72,9 m. Von 72,9 m bis 80,3 m wurde ein stark gescherter Biotit-Granat-Gneis mit einer zentralen 5,2 m breiten graphitischen spröde-duktilen Störungszone entkernt. Das Loch wurde in einer Tiefe von 101,0 m in frischem Orthogneis abgeschlossen.

KL19-003

KL19-003 war ein abgewinkeltes Bohrloch, das auf das schwach radioaktive Kalksilikat abzielte, das ca. 75 m unter dem in KL19-001 geschnittenen liegt. Das Bohrloch zielte darauf ab, die Variabilität der zuvor geschnittenen Calcsilikatdicke und Radioaktivität mit der Tiefe zu beurteilen und auf parallele radioaktive Calcsilikatlinsen zu testen. Das Gestein wurde in einer Tiefe von 15,3 m im Bohrloch durchschnitten und bestand aus einer dicken Sequenz von Biotitschiefer bis zu einer Tiefe von 182,5 m, wo ein gescherter, graphitischer Schiefer geschnitten wurde. Eine schwach radioaktive Calcsilikatlinse wurde von 222,2m auf 224,5m entkernt, die auf einem RS-125 Handszintillometer bis zu 410 cps zurückgab. Das Loch wurde in einer Endtiefe von 251,0 m in frischem Orthogneis abgeschlossen.

KL19-004

Die KL19-004 war ein abgewinkeltes Bohrloch, das die südliche Ausdehnung einer großen links verlaufenden elektromagnetischen Leiterbahn ~7km nördlich der KL-001 prüfte. Diese Biegung wird interpretiert, um eine Dilatationszone in der KLSZ zu reflektieren, die durch eine sinistrale Schlagschlupfbewegung verursacht wird. Das Gestein wurde in einer Tiefe von 37,0 m im Bohrloch durchschnitten und bestand hauptsächlich aus schwach hämatitisch verändertem Orthogneis. Eine interkalierte Sequenz aus schwach graphitischem Biotit-Granat-Schiefer und Kataklasit wurde von 42,7 m bis 66,9 m Tiefe entkernt. Es wurde keine anomale Radioaktivität geschnitten, und das Loch wurde in einer Tiefe von 125,0 m in frischem Orthogneis abgeschlossen.

KL19-005

Die KL19-005 war ein abgewinkeltes Bohrloch, das die gleiche große, linksschreitende KLSZ VTEM-Leiterbahn wie die KL19-004 prüfte, etwa 1 km weiter nördlich. Das Grundgestein wurde in einer Tiefe von 39,0 m im Bohrloch durchschnitten, bestehend aus mäßig bis extrem gebleichtem, ton-, hämatit-, hämatit-, chlorit- und graphithaltigem Orthogneis. Ein stark graphit-, ton- und chloritmodifizierter Kataklasit wurde von 85,5 m bis 94,5 m Tiefe durchschnitten. Dünne limonitische Frakturen im graphithaltigen Orthogneis in ca. 78 m Tiefe führten zu einer erhöhten Radioaktivität von bis zu 200 cps auf dem RS-125 Handszintillometer. Das Loch ging aufgrund von Bodenverhältnissen in einer Tiefe von 128,8 m in stark chloriertem und graphitverändertem Orthogneis verloren.

KL19-006

KL19-006 war ein abgewinkeltes Bohrloch, das die Aufwärtsprojektion des graphitischen Kataklasits in Loch KL19-005 prüfte. Das Grundgestein wurde in einer Tiefe von 56,0 m im Bohrloch geschnitten und bestand aus schwach ton- und chloritverändertem Orthogneis. Das Bohrloch wird so interpretiert, dass es den graphitischen Kataklasit überschritten hat, der die Gesteinsoberfläche im Osten heruntergefallen ist (normale Verwerfung). Es wurde keine anomale Radioaktivität durchschnitten und das Loch wurde in einer Tiefe von 101,0 m in schwachem Chlorit und tonverändertem Orthogneis abgeschlossen.

KL19-007

KL19-007 war ein abgewinkeltes Bohrloch, das die Abwärtsprojektion der strukturellen Schadenszone und die starke Veränderung in KL19-005 prüfte. Das Gestein wurde in einer Tiefe von 29,0 m im Bohrloch durchschnitten und bestand aus extrem ton- und chloritmodifiziertem graphitischem Kataklasit, variabel modifiziertem graphitischem Schiefer, Biotitschiefer und Orthogneis. Schwache erhöhte Radioaktivität bis zu 160 cps wurde auf dem RS-125 Handszintillometer bei 119,0m aufgezeichnet, das in eingelagertem quartzitischem und graphitischem Schiefer untergebracht ist. Abgesehen vom oberen Kataklasit wurde unterhalb der KL19-005 keine strukturelle Schadenszone durchschnitten und das Loch wurde in einer Tiefe von 152,0 m in frischem Orthogneis abgeschlossen.

KL19-008

KL19-008 war ein abgewinkelter Bohrlochtest für die nördliche Erweiterung der historischen DD-Zone, bei dem frühere historische Bohrungen bis zu 0,78% U3O8 über 0,5m lieferten. Das Grundgestein wurde in einer Tiefe von 7,3 m im Bohrloch durchschnitten und bestand aus einer dicken eingelagerten Sequenz von graphitmodifiziertem Amphibolit und Kalksilikat bis zu einer Tiefe von 136,8 m. Unterhalb von 136,8 m wurde das Loch schwach verändert zu frischem Biotit-Granat-Schiefer und graphitischem Schiefer. Ein 0,20 m langer Graniteinbruch in 90,5 m Tiefe ergab eine erhöhte Radioaktivität von bis zu 540 cps. Das Loch wurde in einer Tiefe von 293,0 m in frischem Biotit-Granat-Schiefer abgeschlossen.

Die in dieser Pressemitteilung berichtete natürliche Gammastrahlung im Bohrkern wurde mit einer Mount Sopris PGA-1000 Natural Gamma Probe und einem tragbaren RS-125 Szintillometer von Radiation Solutions in Counts pro Sekunde (cps) gemessen. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass die Szintillometer-Messwerte nicht direkt oder einheitlich mit den Urangehalten der gemessenen Gesteinsprobe zusammenhängen und nur als vorläufiger Hinweis auf das Vorhandensein radioaktiver Stoffe verwendet werden sollten.

Die Proben aus dem Bohrkern werden vor Ort in halbe Abschnitte aufgeteilt. Wo immer möglich, werden die Proben in 0,5 m Tieflochintervallen standardisiert. Die Hälfte der geteilten Probe wird an die SRC Geoanalytical Laboratories (eine SCC ISO/IEC 17025: 2005 Accredited Facility) in Saskatoon, SK, geschickt. Die Analyse umfasst ein 63-Elemente-ICP-OES und Bor.

Alle berichteten Tiefenmessungen, einschließlich der Breiten der Radioaktivitäts- und Mineralisierungsintervalle, sind Bohrungen, Kernintervallmessungen und die tatsächliche Dicke sind noch nicht bestimmt.

Cree Bay Exploration: Im Jahr 2017 wurde eine Boden-DC-Widerstandsmessung in zwei separaten Netzen durchgeführt, die sich auf Abschnitte mit starker Leitfähigkeit konzentrierten, die aus einer historischen elektromagnetischen GEOTEM-Messung in der Luft auf dem damaligen Grundstück Cree Bay interpretiert wurden. Spaltung 3 setzte anschließend zusätzlichen Boden, um den leitfähigsten Teil dieser Anomalie abzudecken. Die Erkundungsarbeiten im Winter 2019 werden daher die geophysikalische Bodenuntersuchung über die Anomalie weiter ausbauen, um die Bohrziele mit höchster Priorität zu bestimmen. Das Programm besteht aus einer 21 km langen Winter-DC-Widerstandsmessung und zwei Linien der TDEM-Messung mit Moving Loop, die im April durchgeführt werden, um das geophysikalisch am besten geeignete Gebiet abzudecken, das aus einer historischen elektromagnetischen GEOTEM-Messung hervorgeht.

Über Cree Bay: Das Grundstück Cree Bay, 20 km südlich der Stadt Stony Rapids gelegen, besteht aus 16 Claims mit einer Gesamtfläche von 14.080 ha und befindet sich am inneren Rand des nordöstlichen Athabasca-Beckens. Das Grundstück befindet sich entlang der großen SW-NE-Trend Virgin River Shear Zone. Lokal wird der leitfähige Korridor durch die Black Lake Fault im Norden und die East Channel Fault im Süden begrenzt. Die historische Uranmine Nisto befindet sich ~7,5 km nordöstlich, entlang der Black Lake Störung.

Die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden in Übereinstimmung mit den kanadischen regulatorischen Anforderungen gemäß National Instrument 43-101 erstellt und im Namen des Unternehmens von Ross McElroy, P.Geol. Chefgeologe und COO der Fission 3.0 Corp., eine qualifizierte Person.

Über Fission 3.0 Corp.

Fission 3.0 Corp. ist ein kanadisches Ressourcenunternehmen, das sich auf den strategischen Erwerb, die Exploration und die Erschließung von Urangrundstücken spezialisiert hat und seinen Hauptsitz in Kelowna, British Columbia, hat. Stammaktien sind an der TSX Venture Exchange unter dem Symbol "FUUU. "

IM NAMEN DES VORSTANDS                                                                                                                                                                               

"Ross McElroy"                                                                                                                             

Ross McElroy, COO                                      

Investor Relations

Ph: 778-484-803030

TF: 844-484-803030

ir@fission3corp.com

www.fission3corp.com

In Europa:

Swiss Resource Capital AG

Jochen Staiger

info@resource-capital.ch

www.resource-capital.ch

Warnhinweis: Bestimmte Informationen in dieser Pressemitteilung stellen "zukunftsorientierte Informationen" im Sinne der kanadischen Gesetzgebung dar. Im Allgemeinen können diese zukunftsgerichteten Aussagen durch die Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie "Pläne", "erwartet" oder "nicht erwartet", "wird erwartet", "Budget", "geplant", "Schätzungen", "Prognosen", "beabsichtigt" identifiziert werden, "antizipiert" oder "nicht antizipiert" oder "glaubt", oder Variationen solcher Wörter und Phrasen oder besagt, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse "kann", "könnte", "würde", "könnte" oder "wird", "tritt", "wird erreicht" oder "hat das Potenzial dazu". Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung können Aussagen über die zukünftige operative oder finanzielle Performance der Fission 3.0 Corp. beinhalten, die bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten beinhalten, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von dem abweichen, was in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommt oder vorhergesagt wird. Solche Aussagen sind in ihrer Gesamtheit durch die inhärenten Risiken und Unsicherheiten der zukünftigen Erwartungen gekennzeichnet. Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich unterscheiden, gehören unter anderem folgende: Marktbedingungen und andere Risikofaktoren, die von Zeit zu Zeit in unseren Berichten an die kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden auf SEDAR unter www.sedar.com. aufgeführt sind. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich auf das Datum dieser Pressemitteilung und die Fission 3 Corp. lehnt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderweitig, es sei denn, dies ist durch diegeltenden Wertpapiergesetze ausdrücklich vorgeschrieben.

Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.

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Zinc One reicht NI 43-101-konformen technischen Bericht für Ressourcenschätzung im Zinkbergbauprojekt Bongará in Peru ein

Zinc One Resources Inc. (TSX-V: Z; OTC Markets: ZZZOF; Frankfurt: RH33 – „Zinc One“ oder das „Unternehmen“  – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298394) gibt bekannt, dass das Unternehmen einen gemäß National Instrument („NI“) 43-101 konformen technischen Bericht für die Ressourcenschätzung im Zinkbergbauprojekt Bongará im Norden von Zentralperu auf SEDAR eingereicht hat. Die Schätzung wurde im Auftrag des Unternehmens von Watts, Griffis and McOuat Limited („WGM“) angefertigt.

Am 5. Februar 2019 meldete das Unternehmen eine angezeigte Mineralressource von 812.000 Tonnen mit durchschnittlich 18,9 % Zn, die bei einem Cutoff-Wert von 10 % Zn 339.000.000 Pfund Zink enthält, und eine abgeleitete Mineralressource von 1.339.000 Tonnen mit durchschnittlich 16,8 % Zn, die bei einem Cutoff-Wert von 10 % Zn 496.000.000 Pfund Zink enthält. Seitdem wurde die Zinkoxidlagerstätte Bongarita, die in Böden lagert, durch die Modellierung um 10.000 Tonnen mit 13,8 % Zn – 3.000.000 Pfund enthaltenes Zink – in der angezeigten Ressourcenkategorie sowie um 700 Tonnen mit 12,7 % Zn – 200.000 Pfund enthaltenes Zink – in der abgeleiteten Ressourcenkategorie erweitert.

Das Zinkbergbauprojekt Bongará umfasst einen 8 Kilometer langen Trend mit bekannter oberflächennaher, hochgradiger Zinkmineralisierung. Entlang dieses Trends wurden – mit Ausnahme von Bohrungen im Projekt Cristal (am nordwestlichen Ende des Trends), die einen Körper mit hochgradiger Zinkmineralisierung identifizierten – kaum systematische Explorationen durchgeführt. Daraus ergibt sich eine spannende Gelegenheit für die Entdeckung zinkreicher Lagerstätten im Rahmen zukünftiger Explorationsprogramme.

Die Zinkmineralisierung im Zinkminenprojekt Bongará wird als Lagerstätte des Mississippi Valley-Typs („MVT“) klassifiziert und liegt größtenteils in stark dolomitisierten, brekziösen Kalksteinschichten vor. Die Mineralisierung kann auch in Form von flachen Körpern mit unregelmäßigen Grenzen vorkommen, was ein Charakteristikum dieser Mineralisierung darstellt, die entlang des Randes der Brekzien vorgefunden wurde, insbesondere bei Mina Chica. Die ursprüngliche MVT-Sulfidmineralisierung wurde oxidiert und tritt nun als Hydrozinkit (ein Zinkoxidmineral), Smithsonit (ein Zinkcarbonatmineral), Hemimorphit (ein Zinksilikatmineral) und Zink-Aluminium-Eisen-Silikate auf. 

Die ehemalige Mine Bongará wurde von 2007 bis 2008 betrieben, wobei aus dieser Art der Mineralisierung bei der Verarbeitung in einem Wälzofen erfolgreich Zink produziert wurde. Der Ofen benötigt keine großen Wassermengen und kein Stromnetz. Das Abfallprodukt, eine Schlacke, kann unter anderem als Straßenmaterial verwendet werden, weswegen kein permanentes Bergelager erforderlich ist und die anfänglichen und nachhaltigen Investitionskosten gering sind.

Qualifizierte Sachverständige

Al Workman, P.Geo., Senior Geologist und Vice-President von WGM, und John Reddick, Senior Resource Modelling Engineer bei WGM, haben den technischen Inhalt dieser Pressemeldung in ihrer Eigenschaft als qualifizierte Sachverständige im Sinne von National Instrument 43-101 geprüft, verifiziert und genehmigt. WGM ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, dessen Geologen und Ingenieure das Projekt seit 2014 regelmäßig besichtigt haben. WGM unterstützte Zinc One bei der Erarbeitung, Überwachung und Prüfung seiner Qualitätskontrollprogramme.

Über Zinc One Resources Inc.

Die Hauptaktiva von Zinc One sind das Zinkprojekt Bongará und das Zinkprojekt Charlotte Bongará im nördlichen Zentrum Perus. Das Zinkprojekt Bongará war von 2007 bis 2008 ein Produktionsbetrieb, wurde aber im Zuge der internationalen Finanzkrise und dem damit einhergehenden Verfall des Zinkpreises stillgelegt. Im ehemaligen Produktionsbetrieb wurden beim Abbau der obertägigen und oberflächennahen Zinkoxidmineralisierung Zinkkonzentrationen von über 20 % und Ausbeuten von über 90 % erzielt. Es ist bekannt, dass sich zwischen dem Abbaugebiet und den Projektbereichen Charlotte-Bongará und Cristal in über sechs Kilometer Entfernung in nord-nordwestlicher Richtung – wo im Rahmen früherer Bohrungen auch mehrere oberflächennahe Zonen mit hochgradigen Zinkwerten durchschnitten wurden –  Ausbisse einer Zinkoxidmineralisierung mit hohem Erzanteil befinden.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Die Informationen in dieser Pressemitteilung enthalten zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den Annahmen zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung basieren. Diese Aussagen spiegeln die aktuellen Schätzungen, Ansichten, Absichten und Erwartungen des Managements wider. Sie stellen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar. Zinc One weist darauf hin, dass sämtliche zukunftsgerichteten Aussagen grundsätzlich ungewiss sind, und dass die tatsächlichen Leistungen von einer Reihe bedeutsamer Faktoren beeinflusst werden, von denen viele nicht im Einflussbereich der beiden Unternehmen liegen. Zu solchen Faktoren zählen unter anderem Risiken und Unsicherheiten in Bezug auf die relativ kurze betriebliche Existenz von Zinc One, die Umsetzung der geplanten Explorations- und Erschließungsprogramme im Zinkoxidprojekt Bongará und die Notwendigkeit der Einhaltung umweltrechtlicher und behördlicher Vorschriften. Demnach können die tatsächlichen und zukünftigen Ereignisse, Bedingungen und Ergebnisse erheblich von den Schätzungen, Ansichten, Absichten und Erwartungen, die in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden, abweichen. Zinc One ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen offiziell zu aktualisieren oder zu berichtigen, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Infinity secures 75% Ownership of San Jose Lithium Project

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HIGHLIGHTS

  • Infinity increases ownership from 50% to 75% of the San Jose Lithium Project
  • Infinity and the Project are now well positioned to attract strategic investment
  • Movement from lithium carbonate to lithium hydroxide pathway has driven renegotiation of the JV – positive outcome optimally aligns project and partners
  • Local JV partner to receive reimbursement for previous expenditure and for transfer payments (this totals €1 million in staged payments until mid-2020)
  • Local JV partner retains preferred contractor rights ensuring alignment of goals and focus on project development

Infinity Lithium Corporation Limited (ASX:INF) (‘Infinity’, or ‘the Company’) http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298809 is pleased to advise it has successfully completed a renegotiation of the San Jose Lithium Project (‘San Jose, or ‘the Project’) Joint Venture (‘JV’) agreement with local partner Valoriza Mineria S.A. (‘Valoriza Mineria’) resulting in the immediate acquisition of a further 25% in the JV entity Tecnolgia Extremena Del Lito S.L. (‘TEL’).

Infinity’s CEO and Managing Director, Ryan Parkin commented “Infinity is delighted to announce the progression of project ownership to 75% as we enter a period of increasing engagement of potential strategic partners and move towards the delivery of the San Jose Lithium Project pre-feasibility study.  European lithium-ion battery supply chain developments have recently accelerated. The ability to continue to align our goals to work collaboratively with our JV partners in progressing commercial discussions with key European and other industry participants provides immediate value to the Project. The resulting acceleration in project ownership reflects the alignment of the Project towards lithium hydroxide opportunities and the relevance of that product in one of the world’s largest electric vehicle markets”.

Commercial Terms:

As previously announced, under the original JV agreement (ASX announcement 14 June 2016) with Valoriza Mineria, Infinity was able to earn-in to a 75% interest through the delivery of a feasibility study on lithium carbonate production with an agreed budget of €2.5 million.  Valoriza Mineria was the preferred contractor for all works within the feasibility study and had completed some work including land access, public relations, and environmental base line studies.  The revised JV agreement terms now enables Infinity to assume 75% interest in the Project with the immediate payment of €250,000 and additional ongoing payment commitments totalling €750,000 payable within 14 months or by 13 May 2020.

The key commercial terms of the renegotiated JV agreement are contained in the Appendices of this announcement.

Strategic Importance of San Jose in the European LIB Supply Chain:

As the Company has advised, the lithium market is increasingly demanding lithium hydroxide to supply the growing lithium-ion battery (‘LIB’) industry.  San Jose is extremely well placed geographically to satisfy increasing European demand for battery grade lithium hydroxide and address increasingly important supply chain sustainability and carbon emission requirements.  Additionally, it benefits via its potential ability to deliver lithium hydroxide or other lithium battery chemicals directly from hard rock lithium resources without having to go through an intermediate lithium carbonate production stage.

The fully integrated San Jose Lithium Project, located in the Extremadura region of Spain, retains increasing strategic importance in the context of burgeoning lithium-ion battery investment in the European Union (‘EU’) and the United Kingdom (‘UK’).  The recently attended European Battery Association EBA250 conference in Brussels (ASX announcement 1 February 2019) noted the significant focus on raw materials and chemical processing capabilities in Europe, and the significant gap in the availability of lithium chemicals within Europe in its current environment. 

Maros Sefcovic (Vice President of the European Commission) recently noted that mines are opening or re-opening and that the EC “have also identified a gap linked to Europe’s refining capabilities for lithium.  We clearly have to cover this gap… because the demand for processed refined lithium will be quite big in Europe, so it makes sense to have lithium refining capacities here…. It’s only logical that we should have the whole value chain in Europe”.

The EC, through Mr Sefcovic, continue to progress addressing this key component essential for the European EV industry and the importance to consider both regularity and financial assistance “We are ready to discuss not only the regulatory aspects of course but also financial assistance – be it under the Important Projects of Common European Interest (IPCEI) or under Public Private Partnerships with the European Investment Bank (EIB).”

A further consideration is the increasing importance of the environmental sustainability of supply and the carbon footprint of all aspects of the supply chain in the production of European EV (ASX announcement 12 March 2019).  San Jose is not only ideally located within the EU and thus logical advantages in the carbon footprint in terms of transportation and freight, it further benefits from the availability of key reagents in the industrial production process that are readily available within Spain.

APPENDIX 1: KEY COMMERCIAL TERMS

  • Immediate transfer of 25% interest whereby €250,000 is paid upon execution of the amended JV agreement, resulting in the immediate transfer of shares in TEL to Infinity’s wholly owned Spanish subsidiary Extremadura Mining S.A.
  • Ongoing additional staged payment commitments totalling €750,000 payable within 14 months or by 13 May 2020. Therefore, the total payment amounts payable in consideration of 25% project interest in TEL through the immediate and subsequent staged payments amounts to €1,000,000.
  • Infinity retains the right to forgo subsequent staged payments, revert to 50% project interest and earn-in to 75% through the delivery of a lithium chemicals feasibility study. The delivery of the feasibility study would be required within 18 months of Infinity’s election and notification provided to Valoriza Mineria to forgo subsequent staged payments.  Infinity retains the right to extend the delivery of the feasibility study for a further 12 months through payment of €100,000 in the event that the feasibility study was not delivered within the initial 18 month period.
  • The Agreement contains a mechanism in which project ownership can be increased to 100% by either a Put or Call Option held between parties. The Option has an exercise value of €10 million and lapses upon project development. The Put Option is only valid upon the Decision to Mine and the majority is payable from project sales revenue.
  • Valoriza Mineria to continue as preferred contractor through their globally recognised civil engineering and construction entities, continue to provide services in environmental, hydrological, social and in-country liaison.

APPENDIX 2: OWNERSHIP INTEREST IN TEL RETAINED BY SPANISH ENTITIES – STRONG ONGOING PARTNERSHIP BETWEEN EXTREMADURA MINING & VALORIZA MINERIA

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M2 Cobalt launches up to 6,000 metres of Additional drilling as Company and Jervois begin combining resources

M2 Cobalt Corp. (the “Company”) (TSXV: MC.V) (OTCQB: MCCBF) (Frankfurt: AOK – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298831) is pleased to announce the launch of its 2019 work program, including up to 6,000 metres of drilling. This program is a continuation and expansion of the Company’s initial drill program launched last Fall and includes both diamond and reverse circulation (“RC”) drilling. The Company also plans to launch additional ground geophysics (magnetics and Induced Polarization (“IP”)) and rock grab and soil sampling within existing and recently acquired exploration licenses (see press release dated October 17, 2018).

Merger with Jervois

The Company also announces that the merger process with Jervois Mining Limited (“Jervois”), announced on January 22, 2019 (the “Merger”), is progressing well with the Company having now received voting and support agreements to support the Merger from shareholders representing approx. 50.3% of the issued share capital of the Company. It is currently anticipated that the formal shareholder vote to approve the Merger will be held in early-mid May 2019.

Working Capital Facility

As part of the Merger process, the Company has now satisfied all outstanding conditions for the draw-down of the US$3 million working capital facility from Jervois (“the Working Capital Facility”), announced on January 22, 2019. The Company will utilize funds from this facility to fund the continuation and expansion of its initial drill program and the next phase of exploration.

Initial Drilling

As announced in October 2018, the initial drill program was launched to test key targets at depth in each of the 3 styles of mineralization discovered during the Company’s phase 1 work programs and to position the Company for larger resource focused drill programs.

As announced on January 10, 2018, the Company completed 2,027 metres of diamond drilling before the Christmas break in mid-December 2018. Most of this drilling (1056 metres; 7 drill holes) occurred at high priority targets at its Kilembe-area properties.  In addition, the Company drilled 4 holes (839 metres) at its Bombo NW and Bombo targets (Bujagali). In relation to its Waragi Target, also at Bujagali, due to difficulties encountered with the drill rig and timing of the Christmas break, it was only possible to collar 4 very shallow exploration holes at one location, totaling 131m.

The assay results from the drilling completed before Christmas have now been received. The results have provided important technical data and included a number of positive indicators, including sulphide mineralization at the targets tested in the Kilembe area as well as at the Bombo targets. The results also confirmed the presence of ultramafic bodies at Bombo. However, as yet no material intersections have been encountered.

Additional drilling / next phase of exploration

With the funds available under the Working Capital Facility, the Company will now complete and expand its initial drill program in and around its Waragi and Nile targets with up to 3,000 metres of drilling (diamond and RC) planned to systematically test the large regional cobalt /copper geochemical anomaly discovered across its Buajagli licenses during 2018.  It will also launch ground geophysics and geochemistry across the adjoining exploration license it acquired at Bujagali in October 2018.

Further, based on assay results and the large size of the geochemical and geophysical anomalies at Bombo, the Company will launch additional Induced Polarization geophysics (“IP”) to help focus drill collars for up to a further 3,000 metres of drilling. This program will systematically test the series of ultramafic bodies across the property for base metal mineralization.

In relation to its Kilembe-area properties, the initial drill program validated the Company’s use of VTEM in this geological setting. In addition, the presence of sphalerite, galena (zinc and lead sulphides) and chalcopyrite in the core taken from the 7 drill holes also confirms the potential to discover additional VMS deposits along strike of the historic Kilembe mine.  The Company will shortly launch ground sampling and geochemistry on the 3 Kilembe-area licenses acquired in October 2018 and its current intention is to implement a broader phase of exploration across all of its Kilembe-area Licenses later in 2019.

Simon Clarke, CEO stated, “We are pleased to be able to complete and expand our initial drill program and to launch our next phase of exploration. We have a very large asset base with numerous large-scale targets and significant potential for new discoveries. The ability to leverage what we have learned to date into this expanded phase of drilling strengthens our position significantly. We are also extremely pleased to be able to add the technical and financial resources of Jervois as we move through the merger process and combine operations.”

Quality Assurance

All rock and soil samples were sent to ALS Chemex South Africa (Pty) Ltd., an independent and fully accredited laboratory in South Africa for analysis for gold multi-element Induction Coupled Plasma Spectroscopy.  M2 Cobalt also has a regimented Quality Assurance, Quality Control program where at least 10% duplicates and blanks are inserted into each sample shipment.

About M2Cobalt

M2 Cobalt Corp. is focused on discovering and developing world-class cobalt assets (and related minerals) to help address the growing deficit in the supply of cobalt. The Company has a large, highly prospective land package in the Republic of Uganda, East Africa bordering historic production and on the same mineral trends as some of the major mines in the neighbouring DRC where over 60% of world cobalt supply originates. Uganda is a stable country with a growing economy looking to re-energize its historic mining industry. The Company has a highly experienced management team and board of directors, which has been involved in funding and advancing resource projects globally. Further information on the Company and its projects can be found at www.m2cobalt.com

The technical content of this news release has been reviewed and approved by Dean Besserer, P.Geol., the Technical Advisor of the Company and a Qualified Person as defined by National Instrument 43-101.

Neither TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

This news release may contain certain “Forward-Looking Statements” within the meaning of the United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995 and applicable Canadian securities laws. When used in this news release, the words “anticipate”, “believe”, “estimate”, “expect”, “target, “plan”, “forecast”, “may”, “schedule” and other similar words or expressions identify forward-looking statements or information. These forward-looking statements or information may relate to exploration work to be undertaken in Uganda, the reliability of third party information, and certain other factors or information. Such statements represent the Company’s current views with respect to future events and are necessarily based upon a number of assumptions and estimates that, while considered reasonable by the Company, are inherently subject to significant business, economic, competitive, political and social risks, contingencies and uncertainties. Many factors, both known and unknown, could cause results, performance or achievements to be materially different from the results, performance or achievements that are or may be expressed or implied by such forward-looking statements. The Company does not intend, and does not assume any obligation, to update these forward-looking statements or information to reflect changes in assumptions or changes in circumstances or any other events affections such statements and information other than as required by applicable laws, rules and regulations.

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M2 Cobalt beginnt mit weiteren Bohrungen von bis zu 6.000 Metern, wenn das Unternehmen und Jervois ihre Ressourcen bündeln

M2 Cobalt Corp. (das “Unternehmen”) (TSXV: MC.V) (OTCQB: MCCBF) (Frankfurt: AOK – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298831) gibt den Beginn seines Arbeitsprogramms für 2019 bekannt, das unter anderem bis zu 6.000 Bohrmeter umfassen wird. Das Programm ist die Fortsetzung und Erweiterung des ersten Bohrprogramms des Unternehmens vom letzten Herbst und beinhaltet sowohl Diamant- als auch RC-Bohrungen (Umkehrspülverfahren). Außerdem plant das Unternehmen zusätzliche geophysikalische Bodenuntersuchungen  (magnetische und IP-Untersuchungen) und Gesteinsstichproben sowie Bodenproben auf bestehenden und kürzlich erworbenen Explorationslizenzgebieten (siehe Pressemitteilung vom 17. Oktober 2018).

Fusion mit Jervois

Außerdem gibt das Unternehmen bekannt, dass der Fusionsprozess mit Jervois Mining Limited (“Jervois”), der am 22. Januar 2019 bekannt gegeben wurde (die “Fusion”), gut voranschreitet und das Unternehmen jetzt Abstimmungs- und Unterstützungsvereinbarungen erhalten hat, um die Fusion durch die Aktionäre, die rund 50,3% des ausgegebenen Aktienkapitals des Unternehmens vertreten, zu unterstützen. Zurzeit geht man davon aus, dass die formelle Aktionärsabstimmung zur Genehmigung der Fusion Anfang bis Mitte Mai 2019 stattfinden wird.

Betriebskapitalfazilität

Im Rahmen des Fusionsprozesses hat das Unternehmen erfolgreich alle restlichen Bedingungen für die Ausschöpfung der Betriebskapitalfazilität von 3 Mio. US-$ von Jervois (“die Betriebskapitalfazilität”), angekündigt am 22. Januar 2019, erfüllt. Das Unternehmen wird diese Mittel dafür einsetzen, um das erste Bohrprogramm weiterzuführen sowie zu erweitern und die nächste Explorationsphase einzuläuten.

Erste Bohrungen

Wie im Oktober 2018 angekündigt, wurde das erste Bohrprogramm gestartet, um wichtige Ziele in der Tiefe eines jeden der 3 Mineralisierungstypen, die während der Arbeitsprogramme der Phase 1 entdeckt wurden, zu testen und das Unternehmen für umfangreichere ressourcenorientierte Bohrprogramme vorzubereiten.

Wie am 10. Januar 2018 angekündigt, hat das Unternehmen vor der Weihnachtspause Mitte Dezember 2018 Diamantbohrungen von 2.027 Metern niedergebracht. Der Großteil der Bohrungen (1056 Meter; 7 Bohrlöcher) fand auf Zielen oberster Priorität auf den Liegenschaften des Kilembe-Gebiets statt. Außerdem hat das Unternehmen 4 Bohrlöcher (839 Meter) auf seinen Zielen Bombo NW und Bombo (Bujagali) niedergebracht. Bei seinem Waragi-Ziel, ebenfalls auf Bujagali, war es aufgrund von Schwierigkeiten mit dem Bohrgerät und dem zeitlichen Ablauf durch die Weihnachtspause nur möglich, 4 sehr flache Explorationsbohrlöcher an einem Standort, insgesamt 131 Meter, niederzubringen.

Die Analyseergebnisse der vor Weihnachten abgeschlossenen Bohrungen wurden jetzt erhalten. Die Ergebnisse haben wichtige technische Daten geliefert und enthielten eine Reihe von positiven Hinweisen, einschließlich Sulfidmineralisierung auf den getesteten Zielen im Kilembe-Gebiet sowie auf den Bombo-Zielen. Außerdem haben die Ergebnisse das Vorkommen ultramafischer Erzkörper auf Bombo bestätigt. Allerdings wurden bislang keine wesentlichen Abschnitte gefunden.

Weitere Bohrungen / nächste Explorationsphase

Mit den durch die Betriebskapitalfazilität vorhandenen Mitteln wird das Unternehmen jetzt sein erstes Bohrprogramm auf und in der Nähe der Ziele Waragi und Nile mit Bohrungen von bis zu 3.000 Metern (Diamant- und RC-Bohrungen) abschließen und erweitern, um so die große regionale geochemische Kobalt-/Kupfer-Anomalie, die 2018 auf den Bujagali-Lizenzgebieten entdeckt wurden, systematisch zu testen. Außerdem werden geophysikalische und geochemische Bodenuntersuchungen auf den angrenzenden Lizenzgebieten, die das Unternehmen im Oktober 2018 auf Bujagali erworben hat, stattfinden.

Weiterhin wird das Unternehmen auf Grundlage der Analyseergebnisse und des großen Ausmaßes der geochemischen und geophysikalischen Anomalien auf Bombo weitere geophysikalische IP-Messungen durchführen, um Standorte für Bohrlöcher von bis zu 3.000 Metern zu finden. Dieses Programm wird systematisch eine Reihe von ultramafischen Erzkörpern auf dem gesamten Konzessionsgebiet auf Basismetallmineralisierung testen.

Was die Liegenschaften auf dem Kilembe-Gebiet anbelangt, so hat das erste Bohrprogramm gezeigt, dass es gerechtfertigt ist, dass das Unternehmen VTEM für die geologischen Messungen einsetzt. Außerdem bestätigt das Vorhandensein von Sphalerit, Galenit (Zink- und Bleisulfite) sowie Chalkopyrit im Bohrkern aus den 7 Bohrlöchern, dass es potenziell möglich ist, weitere VMS-Lagerstätten entlang des Streichens der historischen Mine Kilembe zu finden. Das Unternehmen wird in Kürze mit Bodenproben und geochemischen Untersuchungen auf den 3 Lizenzgebieten im Kilembe-Gebiet, die im Oktober 2018 gekauft wurden, beginnen und beabsichtigt momentan eine umfangreichere Explorationsphase auf all seinen Kilembe-Lizenzgebieten Ende 2019.

Simon Clarke, CEO, sagte: “Wir freuen uns, dass wir unser erstes Bohrprogramm abgeschlossen und erweitert haben und die nächste Explorationsphase starten können. Wir verfügen über eine sehr große Asset-Basis mit zahlreichen großen Zielen und bedeutendem Potenzial für neue Entdeckungen. Die Möglichkeit, alles, was wir bislang gelernt haben, in diese erweiterte Bohrphase einzubringen, stärkt unser Potenzial beträchtlich. Außerdem freuen wir uns sehr darüber, die technischen und finanziellen Ressourcen von Jervois nutzen zu können, wenn wir den Fusionsprozess abgeschlossen haben und unsere betrieblichen Tätigkeiten miteinander kombinieren.”

Qualitätssicherung

Alle Gesteins- und Bodenproben wurden an ALS Chemex South Africa (Pty) Ltd., ein unabhängiges voll akkreditiertes Labor in Südafrika, zur Gold- und Multielementanalyse mittels induktiv gekoppelter Plasma-Emissionsspektroskopie geschickt. M2 Cobalt verfügt ebenfalls über ein reglementiertes Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprogramm, wodurch mindestens 10% an Doppelproben und Leerproben jeder Probenlieferung beigegeben werden.

Über M2 Cobalt

Das Hauptaugenmerk von M2 Cobalt Corp. ist auf die Entdeckung und Erschließung von erstklassigen Kobaltprojekten (und damit verbundenen Mineralvorkommen) gerichtet, um dem wachsenden Defizit bei der Kobaltversorgung zu begegnen. Das Unternehmen verfügt über einen großen aussichtsreichen Grundbesitz in der Republik Uganda in Ostafrika, der an eine historische Produktionsstätte grenzt und sich entlang derselben Mineraltrends wie einige der großen Minen in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo, aus der 60 % des weltweiten Kobaltangebots stammt, befindet. Das Unternehmen wird von einem sehr erfahrenen Managementteam und Board of Directors geleitet, die an der Finanzierung und Erschließung von Rohstoffprojekten rund um den Globus beteiligt waren. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Projekte erhalten Sie unter www.m2cobalt.com.

Dean Besserer, P.Geol., der technische Berater des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101, hat den technischen Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet“) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

Diese Pressemeldung kann „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen enthalten. Im Kontext dieser Pressemeldung machen die Wörter „rechnen mit“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „Zielgebiet“, „planen“, „vorhersehen“, „könnten“, „Zeitplan“ und andere vergleichbare Begriffe und Ausdrücke zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen kenntlich. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen können sich auf die Explorationsarbeiten, die in Uganda durchgeführt werden, die Verlässlichkeit der Informationen Dritter und bestimmte andere Faktoren oder Informationen beziehen. Diese Aussagen sind Ausdruck der aktuellen Ansichten des Unternehmens zu zukünftigen Ereignissen und beruhen notwendigerweise auf einer Reihe von Annahmen und Schätzungen, die vom Unternehmen zwar als angemessen eingeschätzt werden, jedoch naturgemäß geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerblichen, politischen und gesellschaftlichen Risiken, Unwägbarkeiten und Unsicherheiten unterworfen sind. Viele bekannte und unbekannte Faktoren können dazu führen, dass die Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen, die von solchen zukunftsgerichteten Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht werden (könnten), abweichen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisierten, um Änderungen bei den Annahmen oder Änderungen der Umstände bzw. anderen Ereignissen, die sich auf solche Aussagen und Informationen auswirken, Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Gesetzen, Regelungen oder Vorschriften erforderlich.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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U.S. Gold Corp. Completes Additional District-wide Geochemical Surveys on the Keystone Project, Cortez Gold Trend, Nevada

Comprehensive surface geochemical surveys, combined with previous and additional geophysics, and scout drilling, identifies several new target opportunities and provides additional definition on previously identified target opportunities.

U.S. Gold Corp. (NASDAQ: USAU – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298829 ), a gold exploration and development company, today is pleased to announce the completion and compilation of additional district-wide geochemical surveys on the Keystone project.  Commensurate detailed geological mapping has also been completed with potentially significant new Carlin-type deposit target characteristic implications. The geochemical data, combined with earlier gravity and other geophysical survey assessments, and scout drilling programs to date, have provided the necessary information to identify, and zero in on, site-specific discovery opportunities in 2019.  Several of these target opportunities were logistically inaccessible to drilling in 2018 because of the late 2018 EA/POO (Plan of Operations) permitting approval and declining weather-related access for drilling.

Highlights of these geochemical surveys include:

U.S. Gold Corp. has significantly added to the blanket geochemical sample surveys covering the 20-square-mile Keystone district project area.  The sample database now comprises 7372 soil samples, 3,414 rock samples, 666 fine-sediment stream samples, and 661 altered stream cobble samples.

The primary designed purpose of the multifaceted 2018 geochemical surveys was to follow-up on existing anomalies and provide more definition to prior geochemical surveys in order to identify and define site-specific gold targets to be drill tested in 2019.

The highly anomalous geochemical levels and widespread distribution of metals being sought, in particular gold, along with associated pathfinder metals, clearly demonstrate the presence of a very large, robust gold-bearing, district-wide, multi-metallic hydrothermal system at Keystone. 

All age/gold system timing data indicate that the Keystone hydrothermal system is early Tertiary in origin and similar to those that host the major Carlin-type gold deposits in Nevada.  Specifically, age dating of illite alteration of andesite dikes and sills associated with collapse breccias at Keystone (Gabriel Aliaga, 2018 University of NV Master’s Thesis), has provided dates of 35.71 +/- 0.12Ma and 35.54 +/- 0.06Ma which are very comparable in age to mineralization related age dates of 35.70 +/- 0.14Ma to 35.31 +/-0.37Ma from the Cortez Hills gold deposit to the northwest of Keystone (ref. Arbonies, DG, Creel, KD, and Jackson, ML, 2010, Geol. Soc. of NV Symp. Vol., p.457).

Up to this point, most Keystone project drilling was considered to be “scout drilling” conducted to obtain: 1) critical information related to host rock characteristics, 2) locations of specific host horizons within the approximately 3000-foot-thick prospective host rock package, and 3) Carlin gold deposit-type characteristics and also to provide broad important gold system information.  Scout drilling results have indicated the size extent of the gold system and overall metal distribution is much larger than originally conceived.

Late 2016 through most of 2018 drilling was limited to access permitted through five individual 5-acre NOIs (Notices of Intent). This areal disturbance limitation disallowed access to many of the targets that evolved through ongoing target synthetizations obtained from merging of all the various data sets.  Despite this limitation of prior drill access, considerable advancements in exploration understandings have resulted from the initial, rather wide-spaced scout hole drilling programs conducted to date.

The current geochemical data can be accessed and viewed through the following link: http://usgoldcorp.gold/keystone-geochem-march-2019.pdf    

Sixteen individual district-wide maps are provided; these maps individually exhibit the eight elements of Gold, Silver, Arsenic, Antimony, Mercury, Copper, Molybdenum and Zinc.  The fine-sediment stream and soil sample data are combined on one map, and the altered cobble and rock samples on the other for each element. Prior to all the new soil and fine-sediment stream sampling, detailed orientation surveys were conducted for the purpose of determining an optimal representative-size fraction in order to mitigate the influence of evident wind-blown material dilution.    

Bureau Veritas Minerals (BV Labs) in Reno, Nevada) was utilized for the analyses of all new data. Historic soil and rock data were carefully vetted, and mostly accepted and incorporated into the maps. 

Dave Mathewson, Vice President of Exploration for U.S. Gold Corp., states, "The geochemical data we have accumulated at Keystone demonstrate that we are potentially dealing with a very large, and complex, Carlin deposit-type system.  The overall geological and geochemical levels and lateral surface metal expressions, including gold are very comparable to most other large Carlin deposit-type gold systems known in Nevada.  At this time, we are at an important and pivotal stage in the Keystone exploration program.  We are now better able to locate and qualify site-specific, drill-hole target opportunities within the heretofore rather broad target areas that we have previously identified.  With the district-wide EA/POO in place as of late 2018, we can now effectively drill anywhere in the Keystone district.”

“To date we have encountered Carlin deposit-type alteration and geochemical expressions, with local economic levels of gold in many of the holes we have drilled, but we continue to seek the all-important high-grade gold zones and thicknesses that comprise potential economic deposits within this broad Carlin- type gold system. The central and high-grade portions of Carlin-type gold deposits tend to be rather laterally small, steeply dipping, and tightly confined, proximal to feeder structures.  We realized early that we were working on a large, robust Carlin-type gold system, but we did not have all the property area that we now have, and in addition, there were very large voids in much of the historic data that we began with.  All the drilling to date, however, has provided encouraging results. The excellent host characteristics of upper-plate Cambrian Comus Formation, the Devonian Horse Canyon and Wenban carbonate, and the lower Devonian and Silurian Roberts Mountains limestone Formations at Keystone, are now well-established.  Large bodies of dissolution-related collapse breccias with associated and hydrothermal styles of alteration, including silicification, argillization, and sulfidation; multiple types and styles of system-related dikes and sills; and local, very strong pathfinder elements, including the presence of locally abundant arsenopyrite, realgar, and orpiment, and many pathfinder metals have been encountered in the scout drilling.  Our 2019 exploration drilling program will commence with concerted, iterative site-specific drilling as soon as access conditions allow.” 

Edward Karr, President and CEO of U.S. Gold Corp., stated, "We are very encouraged with the Keystone exploration results to date. Exploration is an ongoing process, and our entire technical team has been involved in a highly systematic approach. This is the first time in the history of the Keystone district that one company has controlled such a large land position and applied a methodical, data-driven exploration process.  We plan to keep the market informed on our 2019 exploration plans as specific drill targets emerge.”

About U.S. Gold Corp.

U.S. Gold Corp. is a publicly traded U.S.-focused gold exploration and development company. U.S. Gold Corp. has a portfolio of development and exploration properties. Copper King is located in Southeast Wyoming and has a Preliminary Economic Assessment (PEA) technical report, which was completed by Mine Development Associates. Keystone is an exploration property on the Cortez Trend in Nevada. For more information about U.S. Gold Corp., please visit www.usgoldcorp.gold.

Forward-looking and cautionary statements

Forward-looking statements in this press release and all other statements that are not historical facts are made under the safe harbor provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These statements involve factors, risks, and uncertainties that may cause actual results in future periods to differ materially from such statements. There are a number of factors that could cause actual events to differ materially from those indicated by such forward-looking statements. These factors include, but are not limited to, risks arising from the accuracy of the compilation of the district-wide geochemical surveys on the Keystone project, expectations for a Carlin-type gold deposit, plans for further exploration, whether or not U.S. Gold Corp. will be able to raise capital to complete planned exploration programs; prevailing market conditions; and the impact of general economic industry or political conditions in the United States or globally. A list and description of these and other risk factors can be found in the Company’s most recent Annual Report on Form 10-K, Quarterly Reports on Form 10-Q, and Current Reports on Form 8-K filed with the Securities and Exchange Commission, which can be reviewed at www.sec.gov. We make no representation or warranty that the information contained herein is complete and accurate, and we have no duty to correct or update any information contained herein.

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Granada Gold: Wir haben einen sehr guten Anfang gemacht

Granada Gold Mines (TSX-V GGM) hat auf der Granada Mine zuletzt eine Ressource (innerhalb geplanter Tagebaugruben) von 1,2 Mio. Unzen Gold nachgewiesen.

Wie uns der neue President des Unternehmens Eric Owens im Gespräch auf der Bergbaumesse PDAC in Toronto mitteilte, arbeitet man aber daran, diese Vorkommen fortlaufend auszuweiten. Auch zu den Entwicklungsplänen des Unternehmens nahm er im Interview Stellung.

Hier geht es zum Video-Interview:

Granada Gold: Wir haben einen sehr guten Anfang gemacht.

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GOLDMINING meldet Ressourcenschätzung für das Goldprojekt Yellowknife in den Northwest Territories, Kanada

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Die wichtigsten Punkte:

  • Aktualisierte Mineralressource für das Projekt Yellowknife umfasst eine erkundete und angezeigte Ressource von 1.059.000 Unzen bei einem Gehalt von 2,33 g/t Gold und eine geschlussfolgerte Ressource von 739.000 Unzen bei einem Gehalt von 2,47 g/t Gold (Tabelle 1).
  • Diese Ressourcenschätzung erhöht GoldMinings gesamte erkundete und angezeigte Ressource auf 10.530.000 Unzen Gold (13.429.000 Unzen Goldäquivalent) und die gesamte geschlussfolgerte Ressource von 12.444.000 Unzen Gold (14.896.000 Unzen Goldäquivalent). Dies führt auf allen Projekten des Unternehmens zu einer Zunahme der Kategorien erkundet und angezeigt um 13 % und der Kategorie geschlussfolgert um 11 % (Tabelle 2).
  • Auf dem Projekt durchgeführte umfangreiche historische Explorationsarbeiten umfassen Kernbohrungen (1.061 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 231.600 m), untertägige Entwicklungsarbeiten (2.399 m), Großproben (10.200 Tonnen) und positive metallurgische Studien.
  • Das Projekt ist über eine genehmigte Winterstraße zugänglich, die von Yellowknife über 95 km nach Norden verläuft. Nahegelegene Infrastruktur umfasst Strom aus Wasserkraft, Lufttransport, Dienstleister und qualifizierte Arbeitskräfte.
  • Das Projekt liegt in der bergbaufreundlichen Rechtsprechung der Northwest Territories, wo sich große Minen befinden, die von DeBeers, Rio Tinto und The Washington Companies betrieben werden.

GoldMining Inc. (das „Unternehmen“ oder „GoldMining“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220) (TSX-V: GOLD, OTCQX: GLDLF) gibt eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung für ihr sich vollständig in Unternehmensbesitz befindliches Goldprojekt Yellowknife (das „Projekt Yellowknife“ oder das „Projekt“) in den Northwest Territories, Kanada, bekannt. Die Mineralressourcenschätzung wurde von SRK Consulting (U.S.) Inc. („SRK“) durchgeführt und umfasst eine erkundete und angezeigte Ressource von 14.108.000 Tonnen mit einem Gehalt von 2,33 g/t Gold (1.059.000 Unzen) und eine geschlussfolgerte Ressource von 9.302.000 Tonnen mit einem Gehalt von 2,47 g/t (739.000 Unzen) bei einem variablen Cut-off-Gehalt von 0,5 und 1,5 g/t Gold für auf Tagebaugruben bzw. auf den Untertageabbau begrenzte Ressourcen.

Diese Ressourcenschätzung aktualisiert die bisherige veröffentlichte historische Ressourcenschätzung, die vom früheren Besitzer des Projekts durchgeführt wurde, und was noch wichtiger ist, sie repräsentiert eine Zunahme der erkundeten und angezeigten Ressource gegen über der historischen Schätzung um 18 %. Seit der Akquisition des Projekts hat GoldMining zahlreiche Gebiete für eine Exploration sowie zusätzliche Ziele für Nachfolgearbeiten innerhalb ihres großen Landpakets identifiziert.

Garnet Dawson, CEO von GoldMining äußerte sich zur heutigen Pressemitteilung: „Das Goldprojekt Yellowknife liegt im nur wenig erkundeten Yellowknife Greenstone Belt (Grünsteingürtel), der historische Goldminen beherbergt einschließlich der Minen Con und Giant, die an die Stadt Yellowknife grenzen sowie der Mine Discovery, die sich auf GoldMinings Liegenschaft befindet. Seit Erwerb des Projekts hat sich das Unternehmen auf die Zusammenstellung der umfangreichen historischen Datensammlung, die Aktualisierung der historischen Ressourcenschätzung und auf die Beantragung der neuen Landnutzungsgenehmigungen und Wasserlizenzen konzentriert, die für zukünftige Explorationsprogramme notwendig sind. Mit der heute bekannt gegebenen aktualisierten Ressourcenschätzung und der in den nächsten paar Monaten erwarteten notwendigen behördlichen Genehmigungen ist das Projekt in einer guten Position zur nächsten Phase der ökonomischen Untersuchung zu avancieren.“

Das Projekt Yellowknife umfasst fünf Goldlagerstätten mit Ressourcenschätzungen: Nicholas Lake, Bruce, Ormsby, Goodwin Lake und Clan Lake liegen 50 bis 95 km nördlich der Stadt Yellowknife. An die Lagerstätte Ormsby grenzt ein winterfestes Camp für 50 Personen, das von Yellowknife aus über eine Winterstraße oder aus der Luft (das Camp verfügt über eine 1.000 m lange unbefestigte Landebahn) erreichbar ist.

Die Goldvererzung auf Nicholas Lake ist in einer subvertikalen Scherzone beherbergt, die von Osten nach Westen über einen Granodioritkörper streicht oder innerhalb von Metasedimentgesteinen in der Nähe des Granodiorits vorkommt. Die Scherzone enthält Quarz-Sulfid-Gänge mit vergesellschafteter Goldvererzung innerhalb einer Silikazone und eines Granodiorits mit Serizitalteration. Die Zone ist ungefähr 125 m breit, hat eine Streichlänge von 225 m und ist in der zurzeit erkundeten Tiefe von 450 m unter der Oberfläche offen. Die Lagerstätte wird durch 141 übertägige und untertägige Kernbohrungen mit einer Gesamtlänge von 27.590 m und 820 m an untertägigen Entwicklungsarbeiten definiert.

Die Lagerstätten Bruce und Ormsby sind in einer subvertikalen, nach Nordosten streichenden Scherzone beherbergt, die sich entlang des Amphibolitrandes in der Nähe des Kontakts zu den angrenzenden Metasedimentgesteinen erstreckt. Quarz-Sulfid-Gänge und damit vergesellschaftete Vererzung besitzen mehrere Orientierungen und streichen typischerweise mit AZ 3200 bis AZ 3400 und fallen mit 100 bis 500 nach Südwesten ein. Die Breite der Lagerstätte Ormsby schwankt zwischen 75 und 150 m, sie hat eine Streichlänge von 1.000 m und ist in der zurzeit erkundeten Tiefe von 550 m offen. Die Lagerstätte wird durch 707 übertägige und untertägige Kernbohrungen mit einer Gesamtlänge von 157.570 m und 1.579 m an untertägigen Entwicklungsarbeiten definiert.

Die Lagerstätte Goodwin Lake ist in einer subvertikalen, nach Nordosten streichenden Scherzone beherbergt, die den Gabbro kreuzt. Ähnlich wie in den Lagerstätten Bruce und Ormsby besitzen die Quarz-Sulfid-Gänge und damit in der Scherzone vergesellschaftete Goldvererzung mehrere Orientierungen, wobei markantere Gänge nach Nordosten streichen und parallel zur Scherzone steil einfallen. Flacher einfallende, kreuzende Gänge streichen nach Nordwesten. Die Breite der Lagerstätte schwankt zwischen 25 und 75 m, sie hat eine Streichlänge von 350 m und wurde von Bohrungen bis in eine Tiefe von 200 m durchteuft, wo die Lagerstätte offenbleibt. Die Lagerstätte Goodwin Lake wird durch 28 übertägige Kernbohrungen mit einer Gesamtlänge von 5.930 m definiert.

Die Lagerstätte Clan Lake ist in einer subvertikalen nach Nordwesten streichenden Scherzone beherbergt, die felsische bis mafische Metavulkanite kreuzt. Die Quarz-Sulfid-Gänge mit der vergesellschafteten Goldvererzung unterscheiden sich stark in der Orientierung und die Gesamtkontrolle der Ganggeometrie ist nur wenig bekannt. Die Gänge besitzen häufig Silika- und Serizit-Alterationshöfe. Die Hauptzone auf Clan Lake beherbergt den Großteil der Ressource. Die Breite der Lagerstätte schwankt zwischen ungefähr 125 bis 250 m, sie hat eine Streichlänge von 1.200 m und wurde von Bohrungen bis in eine Tiefe von 400 m unter der Oberfläche durchteuft, wo die Lagerstätte offenbleibt. Eine zweite Zone, genannt die 330 Zone wurde im Südwesten der Hauptzone abgegrenzt, die steil nach Nordosten einfällt und eine Streichlänge von möglicherweise 600 m besitzt. Die durchschnittliche Mächtigkeit beträgt weniger als 5 m. Die Lagerstätte Clan Lake wird durch185 übertägige Kernbohrungen mit einer Gesamtlänge von 40.515 m definiert.

Die Sulfidmineralogie auf Ormsby, Bruce, Goodwin Lake und Clan Lake setzt sich zusammen aus Magnetkies, Pyrit und Arsenkies mit untergeordnet Kupferkies, Zinkblende und Bleiglanz. Auf Nicholas Lake umfasst die Sulfidmineralogie Arsenkies, Pyrit, Magnetkies, Zinkblende, Bleiglanz, Kupferkies und Scheelit.

Metallurgische Testarbeiten wurden an zusammengesetzten Bohrkernen und Sammelproben aus den Lagerstätten Nicholas Lake, Ormsby und Clan Lake durchgeführt.

SRK bezog die Datenbestände der Bohrungen aus archivierten Dateien, die für die Mineralressourcenschätzung der Machbarkeitsstudie im Jahr 2012 verwendet wurden. Die Dateien wurden in Seequent Leapfrog® Geo („Leapfrog“) importiert, womit SRK standardmäßige Validierungstests durchführte, um die Integrität der Datensammlung zu gewährleisten. Geologische und vererzte Domänen (Gitterrahmen) wurden für jede Lagerstätte basierend auf übertägigen Kartierungen, Bohrkernprotokollen und historischen Aufzeichnungen konstruiert. Geologische Domänen und Goldgehaltdomänen wurden unter Verwendung dreidimensionaler implizierter und explizierter Modellierung neben identifizierten historischen Vererzungstrends konstruiert.

Die mit Leapfrog produzierten Gitterrahmen wurden zusammen mit den Datenbeständen der Bohrungen anschließend für die Blockmodellschätzung in die Datamine™ Studio RM Software (Datamine™) importiert. Blockmodelle wurden für jede Lagerstätte unter Verwendung von Blockabmessungen von 3 x 3 x 3 m konstruiert, ähnlich der Blockgrößen, die in der Schätzung im Jahr 2012 verwendet wurden, um die selektive Abbaueinheit zu reflektieren. Goldproben wurden innerhalb jeder Domäne auf 1,5 m Länge zusammengestellt, was die Grenzen der Domäne anerkennt. Erratische hochgradige Goldausreißer wurden in jeder der Lagerstätten mittels der Phinar Software’s X10 Software analysiert. Anschließend wurden sie visuell und statistisch auf Diskontinuitäten im Trend analysiert. Wichtige Diskontinuitäten im Goldgehalt wurden überprüft und der Prozentanteil der Proben gedeckelt. Die Auswirkung auf den Mittelwert des Gehalts und die Abnahme des Variationskoeffizienten wurden vermerkt. Die Variografie wurde zur Modellierung der Gehaltskontinuität und zur Bestimmung der Orientierungen der Suchellipsen und Abmessungen für die Interpolation in jeder Lagerstätte verwendet.

SRK führte gewöhnliches Kriging, Inverse Distance Squared und Nearest Neighbor Estimates für jede Lagerstätte durch. Das gewöhnliche Kriging wurde als primäres Schätzungsverfahren für alle Lagerstätten außer Clan Lake ausgewählt, die eine relativ schlechte geostatistische Kontinuität zeigte und man die Inverse Distance Squared zur Interpolation verwendete. Dieses niedrigere Vertrauen wurde in der Klassifizierung geschlussfolgert für die Lagerstätte reflektiert. Die Gehalte wurden mittels einer zwei- oder dreimal durchgeführten Schätzungsmethodik unter Verwendung ständig zunehmender Suchellipsen für jeden Durchgang in jeden Block interpoliert. Die Validierung des Modells erfolgte durch Vergleich des Blockmodells mit den Bohrlochgehalten durch Sichtprüfung in Sektionen und Draufsichten der Lagerstätte.

Ressourcenklassifikation

Blockmodellgrößen- und Gehaltsschätzungen für das Projekt wurden gemäß den Canadian Institute of Mining, Metallurgy and Petroleum Definition Standards for Mineral Resources and Mineral RReserves (Mai 2014) durchgeführt.

SRKs Klassifizierungssystem ist jenem ähnlich, das für die Schätzung im Jahr 2012 verwendet wurde mit Anpassungen bei einigen Lagerstätten aufgrund einer Neuinterpretation der Geologie.

Nicholas Lake

Angezeigte Mineralressourcen waren Blöcke innerhalb der modellierten Erzgänge oberhalb von 150 m, die entweder im ersten oder zweiten Suchdurchgang auf mindestens 2 Bohrungen beruhten.

Geschlussfolgerte Mineralressourcen waren Blöcke in dem Modell, die die Kriterien für angezeigte Ressourcen nicht erfüllen und beruhten auf mindestens 1 Bohrung im zweiten oder dritten Schätzungsdurchgang.

Ormsby und Bruce

Erkundete Mineralressourcen (nur Ormsby) waren Blöcke, die auf mindestens 2 Bohrungen mit einem Bohrabstand von 122,5 m beruhten und es wurde angenommen, dass ausreichend geologisches Vertrauen besteht, um die Gehaltskontinuität zu bestätigen.

Angezeigte Mineralressourcen waren Blöcke, die auf mindestens 2 Bohrungen beruhten, die innerhalb entweder der erkundeten oder angezeigten Klassifizierungskörper liegen und entweder im ersten oder zweiten Schätzungsdurchgang geschätzt werden.

Geschlussfolgerte Mineralressourcen waren Blöcke in dem Modell, die die Kriterien für angezeigte Ressourcen nicht erfüllen und beruhten auf mindestens 1 Bohrung im dritten Schätzungsdurchgang.

Goodwin Lake

Alle Blöcke wurden aufgrund der großen Bohrabstände als geschlussfolgerte Mineralressourcen klassifiziert.

Clan Lake

Alle Blöcke wurden aufgrund der großen Bohrabstände, dem Fehlen der geologischen Kontinuität wie in der Varographie und des geologischen Modellierungsverfahrens angezeigt als geschlussfolgerte Mineralressourcen klassifiziert.

Angemessene Perspektiven für eine wirtschaftliche Extraktion der Ressource wurden erfüllt durch Ausweisung der Ressource in der konzeptionellen Tagebaugrube unter Verwendung eines Cut-off-Gehalts von 0,5 g/t Gold und Ressourcen unter der Tagebaugrube mittels eines Cut-off-Gehalts von 1,5 g/t Gold. Konzeptionelle Tagebauumrisse wurden mittels der Maptek Lerchs Grossman Software für eine Tagebaugrubenoptimierung generiert. Die in der konzeptionellen Tagebaugrube abgegrenzte Ressource wird innerhalb eines konzeptionellen Tagebauumrisses unter Verwendung eines angenommenen Goldpreises von 1.500 USD/Unze, metallurgischer Ausbringung von 90 %, Abbaukosten von 2,00 USD/Tonne und Aufbereitungs- und G&A-Kosten von 23,00 USD/Tonne angegeben. Untertägige Ressourcen mit begründeten Aussichten auf möglicherweise wirtschaftliche Extraktion werden als jene angegeben, die innerhalb von Bereichen mit Goldgehalten über einem Cut-off-Gehalt von 1,50 g/t Au liegen.

Die von SRK im Jahr 2019 angegebene erkundete und angezeigte Ressource sah einen Rückgang der in situ Unzen um 38 % aber eine Zunahme des Gesamtgehalts um 18 %, während die geschlussfolgerte Ressource eine Zunahme der in situ Unzen um 52 % sah, aber eine Abnahme des Gesamtgehalts um 6 % zeigte, verglichen mit der Ressourcenschätzung von SRK im Jahr 2012. SRK führt diese Veränderungen auf ein konservativeres geologisches Modell, Blockmodellinterpolationsparameter und Klassifizierung zurück.

Weitere Einzelheiten hinsichtlich der obigen Schätzung einschließlich der Schätzungsmethoden und Verfahren werden im NI 43-101 konformen technischen Bericht zur Verfügung stehen, der bei SEDAR (www.sedar.com) unter dem Profil des Unternehmens innerhalb von 45 Tagen nach dieser Pressemitteilung eingereicht wird.

Programm zur Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung

Obige Ressourcenschätzung basiert auf Bohrprogrammen, die von früheren Betreibern durchgeführt wurden. In die Bohrprogramme wurden als Teil ihres Programms zur Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung Kontrollproben aufgenommen einschließlich Leerproben, Doubletten und Standards. Die Kontrollproben aus den Bohrprogrammen wurden von qualifizierten Personen (wie hier definiert) überprüft und verifiziert und die Analysenergebnisse wurden für eine Ressourcenschätzung als geeignet betrachtet.

Qualifizierte Person

Die hier veröffentlichte Ressourcenschätzung für das Projekt Yellowknife wurde für GoldMining von Ben Parsons, B.Sc., M.Sc., MAusIMM (CP) von SRK Consulting (U.S.), Inc. und Mr. Dominic Chartier, P.Geo. (APGO #2775 and OGQ #874) von SRK Consulting (Canada) Inc. angefertigt. Herr Parsons and Herr Chartier sind gemäß NI 43-101 qualifizierte Personen und unabhängig vom Unternehmen. Sie haben die Offenlegung hinsichtlich der hier veröffentlichten Ressourcenschätzung für das Projekt Yellowknife geprüft und genehmigt. Herr Chartier besuchte das Projekt Yellowknife vom 25. bis 26. September 2018.

SRK hatte bereits im Jahr 2012 eine Ressourcenschätzung auf dem Projekt als Teil einer Machbarkeitsstudie für den früheren Besitzer durchgeführt. Seit der letzten Schätzung oder dem Stichtag dieser Schätzung, 1. März 2019, wurden auf dem Projekt keine neuen Explorations- oder Bohrarbeiten durchgeführt.

Paulo Pereira, President von GoldMining, hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung überprüft und freigegeben. Herr Pereira hat einen Bachelor-Abschluss in Geologie von der Universidade do Amazonas in Brasilien, ist als qualifizierter Sachverständiger gemäß National Instrument 43-101 tätig und Mitglied der Association of Professional Geoscientists in Ontario.

Warnhinweis

Die Investoren seien gewarnt, nicht davon auszugehen, dass irgendein Teil oder die gesamte Minerallagerstätte in den Kategorien „erkundet“, „angezeigt“ und „geschlussfolgert“ jemals zu Mineralvorräten mit demonstrierter Wirtschaftlichkeit umgewandelt werden oder die geschlussfolgerten Mineralressourcen durch weitere Bohrungen in die Kategorie erkundet und/oder angezeigt hochgestuft werden. Ferner beinhaltet die Schätzung der geschlussfolgerten Ressourcen eine viel größere Unsicherheit für ihr Bestehen und Wirtschaftlichkeit als die Schatzung anderer Ressourcenkategorien. Laut kanadischer Vorschriften dürfen die Schätzungen von geschlussfolgerten Mineralressourcen nicht die Basis von Vormachbarkeits- oder Machbarkeitsstudien bilden.

Über GoldMining Inc.

GoldMining ist ein börsennotiertes Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Erschließung von Goldprojekten auf dem amerikanischen Kontinent spezialisiert hat. Durch ihre disziplinierte Akquisitionsstrategie kontrolliert GoldMining jetzt ein diversifiziertes Portfolio von sich auf der Ressourcenstufe befindlichen Gold- und Gold-Kupfer-Projekten in Kanada, in den USA, in Brasiliren, Kolumbien und Peru. Ferner besitzt GoldMining eine 75%-Beteiligung am Uranprojekt Rea im westlichen Athabasca-Becken im Nordosten der kanadischen Provinz Alberta.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, welche die derzeitigen Ansichten und/oder Erwartungen von GoldMining im Hinblick auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens sowie auf zukünftige Ereignisse, einschließlich der Erwartungen und zukünftige Pläne hinsichtlich des Projekts und die Durchführung einer aktuellen Ressourcenschätzung durch GoldMining auf dem Projekt. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den zu diesem Zeitpunkt aktuellen Erwartungen, Ansichten, Annahmen, Schätzungen und Prognosen hinsichtlich des Geschäfts und der Märkte, auf denen GoldMining tätig ist. Investoren werden darauf hingewiesen, dass alle zukunftsgerichteten Aussagen Risiken und Ungewissheiten in sich bergen, einschließlich der Risiken in Zusammenhang mit der Mineralressourcenschätzung, der Exploration und Erschließung von Mineralkonzessionsgebieten; der Ungewissheiten in Zusammenhang mit der Interpretation von Explorations- oder Erschließungsarbeiten; der Geologie, des Gehalts und der Beständigkeit von Minerallagerstätten; der Möglichkeit, dass zukünftige Explorations-, Erschließungs- oder Abbauergebnisse nicht den Erwartungen von GoldMining entsprechen; Unfälle; Equipment-Ausfälle; besitz- und genehmigungsbezogener Angelegenheiten; Arbeitsstreitigkeiten oder anderer unerwarteter Schwierigkeiten, die zu Unterbrechungen der Betriebe führen; Schwankungen von Metallpreisen; unerwarteter Kosten und Ausgaben; der Ungewissheiten in Zusammenhang mit der Verfügbarkeit und den Kosten von künftig benötigten Finanzierungen einschließlich der Finanzierung etwaiger Explorationsprogramme auf dem Projekt, dass GoldMining nicht in der Lage sein könnte, die historischen Explorationsergebnisse zu bestätigen oder eine aktuelle Ressourcenschätzung für das Projekt zu erstellen. Diese und andere Risiken, einschließlich jener Risiken, die in den von GoldMining bei den kanadischen Börsenaufsichten eingereichten Unterlagen beschrieben sind, könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ereignisse erheblich abweichen. Den Lesern wird empfohlen, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen zu verlassen. Es gibt keine Gewissheit dafür, dass sich zukunftsgerichtete Informationen oder die wesentlichen Faktoren und Annahmen, die zur Erstellung solcher zukunftsgerichteten Informationen verwendet werden, als richtig erweisen werden. GoldMining ist nicht verpflichtet, etwaige Änderungen von freiwillig bereitgestellten zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren, es sei denn, dies ist in den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Aurania’s events during PDAC 2019

Aurania Resources Ltd. (TSXV: ARU) (“Aurania” or the “Company” – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298827 ) is pleased to announce that it will be attending the PDAC 2019 International Convention being held March 3rd – March 6th at the Metro Toronto Convention Centre (MTCC) in Toronto, Canada.  A list of events in which the Company will be participating in, is listed below. The Company is also pleased to provide an update on its initial scout drilling program in southeastern Ecuador.

Booth Location

Aurania will be exhibiting at booth 2905 in the Investors Exchange from Sunday, March 3th – Wednesday, March 6th at the MTCC.  The Investors Exchange is located in the South Building, Level 800.  Members of the Management team will be available at the booth to discuss the Company’s Lost Cities – Cutucu Project in Ecuador.  New this year: a virtual reality experience in the field!

Ecuador Day Presentation

Aurania’s CEO and Chairman, Dr. Keith Barron will be speaking at Ecuador Day on Sunday, March 3rd during Session 2- Project Updates between 4:50-6:00pm in Room 205D at the MTCC.  Ecuador Day will run from 2:00-6:00pm and will include an update on Ecuadorian Government Mining Regulation & Permitting from Mr. Fernando Benalcázar, Vice-Minister of Mining.  This event is open to all registered attendees of PDAC and should provide an excellent update on various government initiatives. 

A session titled “Update on Ecuador Mining Policies” will be held on Sunday March 3rd from 8:00am-12:30pm in Room 205D at the MTCC.  This event is being organized by Government of the Republic of Ecuador and Solaris Copper Inc.  The Government of Ecuador’s update on mining policies session will provide a comprehensive political, legal, social, economic and practical perspective of the opportunities, experiences and challenges for the mining industry in Ecuador.  For more information visit the PDAC website.

Shareholder Meet and Greet with Management

The Company is hosting a meet-and-greet on Sunday, March 3rd from 5:30 – 8:30pm in Salon 1, 19th Floor, at The Fairmont Royal York Hotel, 100 Front Street West, Toronto, Ontario. 

Corporate Presentation Forum for Investors

Aurania’s President, Dr. Richard Spencer will be speaking during the Gold Exploration 1 Session on Monday, March 4, 2019 from 2:30-2:45pm in Room 802, MTCC.  Dr. Spencer will provide an overview and update on the Company’s Lost Cities – Cutucu Project in Ecuador.  The Corporate Presentation Forum for Investors is open to all registered attendees of PDAC.

The PDAC International Convention, Trade Show & Investors Exchange is the world’s leading convention for people, companies and organizations in, or connected with, mineral exploration. For information on registration for PDAC, visit http://www.pdac.ca/convention/registration/registration-information 

Update on Drilling

The Company’s drilling authorization at Crunchy Hill has been issued, the drill is on site at the first drill platform and is expected to commence operations within the next couple of days.  The Company has put together a short video to describe how field mapping and analytical results have been combined to define the first drill target at Crunchy Hill: http://www.aurania.com/investors/media/target-series/from-field-mapping-to-drill-concept/

About Aurania

Aurania is a junior mineral exploration company engaged in the identification, evaluation, acquisition and exploration of mineral property interests, with a focus on precious metals and copper.  Its flagship asset, The Lost Cities – Cutucu Project, is located in the Jurassic Metallogenic Belt in the eastern foothills of the Andes mountain range of southeastern Ecuador.

Information on Aurania and technical reports are available at www.aurania.com and www.sedar.com, as well as on Facebook at https://www.facebook.com/auranialtd/, Twitter at  https://twitter.com/auranialtd, and LinkedIn at https://www.linkedin.com/company/aurania-resources-ltd-.

For further information, please contact:

Carolyn Muir
Manager – Investor Services
Aurania Resources Ltd.
(416) 367-3200
carolyn.muir@aurania.com

Dr. Richard Spencer
President
Aurania Resources Ltd.
(416) 367-3200
richard.spencer@aurania.com

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Neither the TSXV nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSXV) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

Forward-Looking Statements

This news release may contain forward-looking information that involves substantial known and unknown risks and uncertainties, most of which are beyond the control of Aurania. Forward-looking statements include estimates and statements that describe Aurania’s future plans, objectives or goals, including words to the effect that Aurania or its management expects a stated condition or result to occur. Forward-looking statements may be identified by such terms as “believes”, “anticipates”, “expects”, “estimates”, “may”, “could”, “would”, “will”, or “plan”. Since forward-looking statements are based on assumptions and address future events and conditions, by their very nature they involve inherent risks and uncertainties. Although these statements are based on information currently available to Aurania, Aurania provides no assurance that actual results will meet management’s expectations. Risks, uncertainties and other factors involved with forward-looking information could cause actual events, results, performance, prospects and opportunities to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking information. Forward looking information in this news release includes, but is not limited to, Aurania’s objectives, goals or future plans, statements, exploration results, potential mineralization, the corporation’s portfolio, treasury, management team and enhanced capital markets profile, the estimation of mineral resources, exploration and mine development plans, timing of the commencement of operations and estimates of market conditions. Factors that could cause actual results to differ materially from such forward-looking information include, but are not limited to, failure to identify mineral resources, failure to convert estimated mineral resources to reserves, the inability to complete a feasibility study which recommends a production decision, the preliminary nature of metallurgical test results, delays in obtaining or failures to obtain required governmental, regulatory, environmental or other project approvals, political risks, inability to fulfill the duty to accommodate indigenous peoples, uncertainties relating to the availability and costs of financing needed in the future, changes in equity markets, inflation, changes in exchange rates, fluctuations in commodity prices, delays in the development of projects, capital and operating costs varying significantly from estimates and the other risks involved in the mineral exploration and development industry, and those risks set out in Aurania’s public documents filed on SEDAR. Although Aurania believes that the assumptions and factors used in preparing the forward-looking information in this news release are reasonable, undue reliance should not be placed on such information, which only applies as of the date of this news release, and no assurance can be given that such events will occur in the disclosed time frames or at all. Aurania disclaims any intention or obligation to update or revise any forward-looking information, whether as a result of new information, future events or otherwise, other than as required by law.

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