Masterflex Group führt Ideenmanagement ein

Die Masterflex Group hat ein einheitliches Ideenmanagement eingeführt. Mitarbeiter aller deutschen Standorte können Verbesserungsvorschläge einbringen, die mit bis zu 2.500 Euro honoriert werden.

„Unsere Mitarbeiter kennen die Masterflex Group am besten. In ihren Köpfen schlummert ein großes Potenzial, das wir nutzen wollen, um das Unternehmen noch weiter voranzubringen“, sagt Daniel Adamschik, Leiter Qualitätsmanagement bei der Masterflex Group.

Prämiert werden etwa Vorschläge, die Prozesse verschlanken, Bürokratie abbauen, den Arbeitsaufwand minimieren oder Ressourcen einsparen. Ebenso im Fokus steht die Verbesserung von Arbeitssicherheit, Kundenorientierung, Außendarstellung, Arbeitsatmosphäre und Umweltschutz.

Das Ideenmanagement umfasst die beiden Bereiche „Betriebliches Vorschlagswesen“ (BVW) und „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ (KVP). Und es geht dabei nicht immer nur um den eigenen Arbeitsbereich: „Wir wollen, dass die Mitarbeiter auch über den Tellerrand blicken und in allen Bereichen verantwortungsvoll und aus Unternehmenssicht denken“, so Adamschik.

Ideen können über ein eigens entwickeltes Formular eingereicht werden. Die jeweilige Fachabteilung bewertet den Vorschlag und entscheidet über die Umsetzung. Die Prämien bei einer Umsetzung reichen von Gutscheinen in Höhe von 40 Euro bis hin zu 2.500 Euro. Bei einer unglaublich guten Idee mit sehr hohem Einsparpotenzial sind in Einzelfällen sogar noch höhere Summen möglich.

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CGM kritisiert das rabiate Vorgehen von PSA und unterstützt den Protest der Opel-Belegschaft in Eisenach

Die Christliche Gewerkschaft Metall betrachtet die von PSA ausgegebene Losung „Investitionen gegen Tarifbruch“ als dreisten Erpressungsversuch gegenüber der engagierten Belegschaft von Opel und als Attacke auf die gewerkschaftliche Solidarität innerhalb der EU. Die am 24. April geplante Kundgebung der Opelaner vor dem Werkstor 1 in Eisenach wird die klare Botschaft aussenden, dass das deutsche Modell der tariflichen Mitbestimmung quicklebendig ist.

Laut Erhard May, CGM-Betriebsrat am Opel-Standort Eisenach, setzt sich mit der von der Konzernleitung beabsichtigten Aussetzung der tariflich vereinbarten Lohnerhöhung von 4,3 Prozent und der geforderten Streichung des Urlaubs- und Weihnachtsgelds ein längerer Konflikt fort:

„Bei der Übernahme von Opel im August 2017 versprach PSA die Einhaltung der geltenden Tarifverträge und sicherte dem Standort Eisenach weiterhin die Produktion zweier Automodelle zu. Weniger als ein Jahr nach dem Betriebsübergang will die Unternehmensführung der PSA Groupe auf einmal nichts mehr von ihrer tarifvertraglichen, moralischen und sozialen Verantwortung wissen. Angesichts des Ende 2018 auslaufenden Kündigungsschutzes und der nur bis 2020 geltenden Standortzusage für Eisenach haben sich die Opelaner fest auf die getroffenen Zusagen verlassen. Die Argumentation der zu geringen Produktivität greift nicht, weil wir hier in Eisenach die anvisierten Stückkosten pro Fahrzeug bereits locker unterbieten. Das vermeintlich egoistische Anspruchsdenken der deutschen Opel-Mitarbeiter ist ein Mythos, 2013 haben wir den Sparkurs solidarisch mitgetragen.“

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, lobt im Fall Opel das Zusammenstehen von Politik, Gewerkschaften und Arbeitnehmern und weist auf die europäische Dimension der Debatte hin:

„PSA verspielt mit seinem rabiaten Vorgehen geradezu leichtfertig das Vertrauen der Opelaner und erweist zudem der europäischen Idee einen Bärendienst. Mit dem Verweis auf das Entgegenkommen der Arbeitnehmer-Vertreter an anderen Standorten in der EU wird die deutsche Opel-Belegschaft zugleich an den öffentlichen Pranger gestellt und der gewerkschaftliche Zusammenhalt attackiert. Die CGM hält nichts davon, Beschäftigte so gegeneinander auszuspielen, und erinnert daran, dass das deutsche Modell der Mitbestimmung auf vertrauenswürdige Tarifpartner im sozialen Dialog setzt.“

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Mit der SecurityBridge geben Sie Manipulation keine Chance!

Die SecurityBridge ist darauf spezialisiert, Bedrohungen gegen die sicheren, konfigurierbaren Kleinsteuerungen PNOZmulti und das Automatisierungssystem PSS 4000 zu erkennen. Schützen Sie Ihr Steuerungssystem vor Spionage und Manipulation! Durch den Einsatz der SecurityBridge gewährleisten Sie sowohl die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter als auch die Verfügbarkeit Ihrer Maschinen.

Einfache Integration in die vorhandene Netzwerkarchitektur

Wie stellen Sie eine sichere Verbindung zwischen PC und Gerät her? Schalten Sie einfach die SecurityBridge der Baseunit des PNOZmulti oder der SPS-Steuerung PSSuniversal PLC des Automatisierungssystems PSS 4000 vor. Auf ein Projekt können dann nur Anwender zugreifen, die die erforderliche Berechtigung besitzen. Damit verhindern Sie unautorisierten Zugriff auf das geschützte Netzwerk. Das Ergebnis: Eine abhör- und manipulationssichere Datenübertragung zwischen dem Client-PC und der SecurityBridge.

Weitere Informationen finden sie hier:
PNOZmulti
PSS4000
SecurityBridge

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IT Systemhaus macht’s möglich – Familie und Beruf vereinbaren!

Die Gründe, warum die Firma DS Deutsche Systemhaus GmbH aus Schwandorf die Auszeichnung „Familienfreundliches Unternehmen“ verdient hat, durften die Leiterin der Marketingabteilung, Inez Paulus und ihre Kolleginnen und Kollegen am Dienstag Vertretern des „Bündnis für Familie im Landkreis Schwandorf“ sowie Vertretern der Stadt und Kreishandwerkerschaft vorstellen. Bei der Betriebsbesichtigung wurde der Nachweis des „Qualitätssiegel“ gründlich untersucht.

Die DS Deutsche Systemhaus GmbH ist ein klassisches IT Systemhaus, das vorrangig im Managed Service Bereich seine Kunden aus Deutschland, Österreich und teils auch Europa betreut. Hierbei wird sowohl auf monatlicher oder auch längerfristiger Basis die gesamte IT Infrastruktur mittelständischer Unternehmen betreut. Gegründet wurde das Unternehmen 1995 von Christian Paulus, der seit jeher die Geschäftsführung bekleidet. Als Susanna Schmidt, Teamleiterin der Abteilung Marketing, vorschlug beim Wettbewerb "Familienfreundliches Unternehmen im Landkreis Schwandorf 2016" teilzunehmen, waren sowohl Herr Paulus als auch seine Frau, die die Abteilung leitet, von der Idee begeistert.
Beim Wettbewerb belegte die „DS Deutsche Systemhaus GmbH" in der Kategorie bis 50 Mitarbeiter auch auf Anhieb den zweiten Platz. Geehrt wurde das Unternehmen für sein besonderes Engagement, um Mitarbeitern eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.

Dabei haben sich die Maßnahmen an sich über die Jahre hinweg praktisch von selbst etabliert; so wurde den Mitarbeitern schon seit jeher ein relativ autonomes Arbeiten gewährt und auf eine „feste“ Arbeitszeiteinhaltung, wo möglich, auch mal vernachlässigt.
Die Telearbeit wird gerne von Müttern und Vätern in Anspruch genommen, wenn bei den Kleinen mal wieder das Fieberthermometer anspringt oder einfach die Betreuung ausfällt.

So punktet die DS nicht nur mit Flexibilität, was die Wünsche der Beschäftigten, vor allem derer mit Familie, anbelangt. Inez Paulus berichtete in ihrer Präsentation von individuellen Wiedereinstiegsmodellen nach der Elternzeit, von der speziell eingerichteten Spielecke, der oder dem jährlich erwählten Sozial- und Familienbeauftragten der Firma und vielen weiteren Einrichtungen, die das Leben der Mitarbeiter etwas leichter machen.

Um auch finanzielle Entlastungen zu bieten, erhalten die Mitarbeiter diverse steuerfreie Zuwendungen, wie zum Beispiel Zuschüsse für den Kindergarten, Erholungsbeihilfe (auch für den Partner und die Kinder), uvm.

Aber auch der Spaß darf bei DS nicht zu kurz kommen. Fast schon legendär sind das jährliche Sommerfest, zu dem auch die Partner und Kinder der Mitarbeiter eingeladen werden sowie die Weihnachtsfeier, bei der das Ehepaar Paulus die Mitarbeiter bekocht. Neben diesen beiden festen „Feierterminen“ finden auch spontane Grilleinlagen in der Mittagspause statt, Filmabende im eigenen Konferenzgebäude oder gemeinsame Besuche auf dem Weihnachtsmarkt.

„Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Gut und es ist uns ein persönliches Anliegen, dass sich alle Mitarbeiter bei uns wohlfühlen und gerne in die Arbeit gehen; dies ist unserer Meinung nach nur möglich, wenn auch im Privaten alles gut geregelt ist. Hier wollen wir unser Möglichstes tun, um dies zu unterstützen.“, so die Gesellschafter.

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Mastermesse an der Hochschule Aalen

Den Bachelorabschluss (bald) in der Tasche und nun am Überlegen, wie es weitergeht? Die passende Antwort gibt es vielleicht auf der Mastermesse der Hochschule Aalen. Sie findet am Mittwoch, 2. Mai von 15 bis 17 Uhr in der Aula der Hochschule statt. Interessierte können sich hier über die verschiedenen Masterangebote der Hochschule informieren.

Alle Studierenden und Absolventen, die sich die Frage stellen, wie es nach dem Bachelor-Studium weitergeht, können sich auf der Mastermesse am Mittwoch, 2. Mai, über die verschiedenen Master- und Weiterbildungsangebote der Hochschule Aalen, der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen sowie der Graduate School Ostwürttemberg informieren. Zwischen 15 und 17 Uhr stehen Professoren, Mitarbeiter und Studierende an Messeständen für Gespräche zur Verfügung. Außerdem können die Studierenden konkrete Fragen an die Mitarbeiter des Zentralen Studierendenservice richten.

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Genussvolle Jubiläumsüberraschung

Im Zuge des 10-jährigen Firmenjubiläums hat SALT AND PEPPER in Zusammenarbeit mit dem Kochbox-Anbieter Kochhaus ein besonderes Dankeschön für seine Mitarbeiter umgesetzt. Seit Januar können die 600 Angestellten der Technologieberatung individuell gebrandete Kochboxen genießen.

Als Anerkennung für ihr Engagement beschenkt SALT AND PEPPER seine Mitarbeiter mit einem Gutschein des Koch-Anbieters Kochhaus. Die Zusammenarbeit entstand aus der Gründungsgeschichte des Unternehmens. „Bei einem Kochabend auf einer abgelegenen Nordseeinsel legten wir vier Gründer den Grundstein für SALT AND PEPPER. Das gemeinsame Kochen steht für den außergewöhnlichen Teamspirit, den wir bei SALT AND PEPPER tagtäglich leben und der ein wichtiger Bestandteil unseres Unternehmenserfolgs ist. Zum 10-jährigen Bestehen möchten wir unseren Mitarbeitern mit diesem Kocherlebnis eine besondere Freude machen und an unsere Anfänge erinnern“, erklärt Sven Scholz, Vorsitzender der Geschäftsführung der SALT AND PEPPER Holding GmbH & Co. KG.

Das Kochhaus bietet in insgesamt elf Märkten bundesweit Rezepte zum Selber-Kochen mit den passend portionierten Zutaten an. Neben dem stationären Betrieb können sich Kunden außergewöhnliche Rezepte, Feinkost, Getränke und Küchenutensilien direkt nach Hause liefern lassen.

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Informationssicherheit: Alle Ebenen im Unternehmen berücksichtigen

Interne Geschäftsprozesse, Information über Kunden und Mitarbeiter oder auch Strategien und Bilanzen sind Beispiele für sensible Daten, die Unternehmen vor dem Zugriff Unbefugter schützen möchten. Bei manchen Daten sind sie dazu gesetzlich verpflichtet. In Zeiten zunehmender Internetkriminalität und Hackerattacken genießen Schutzmechanismen wie Firewalls und Antivirenprogramme hohe Priorität. Vernachlässigt werden jedoch oftmals die physischen, personellen und organisatorischen Faktoren. So nützt modernste IT-Sicherheit wenig, wenn interne Ausdrucke ungeschreddert im Papierkorb und später im Altpapiercontainer landen. „Die unbedachte Papierentsorgung macht es Mitarbeitern und Externen einfach, an sensible Daten zu kommen“, sagt Bernd Kloft, Experte für Informationssicherheitssysteme bei TÜV Rheinland, der mit seinen Kollegen immer wieder auf ähnliche Lücken bei der Informationssicherheit in Unternehmen und Organisationen stößt. Höchstmögliche Informationssicherheit ist nur zu erreichen, wenn alle Ebenen im Unternehmen berücksichtigt werden.

Sicherheitslücken auf dem Firmengelände

So achten Unternehmen zwar darauf, dass ihr Netzwerk vor externen Zugriffen geschützt ist. Der Zutritt zum Firmengelände oder -gebäude ist manchmal dagegen problemlos möglich. „Wir sind bereits auf ausgelagerte Festplatten in unverschlossenen Gitterboxen im Außenbereich gestoßen. Da hätte sich jeder bedienen können“, nennt Bernd Kloft ein Beispiel. Auch Besucheranmeldungen garantieren keine ausreichende Sicherheit, wenn Mitarbeiter durch einen ungesicherten Nebeneingang ins Gebäude oder aufs Firmengrundstück gelangen. Den könnten schließlich auch Unbefugte nutzen.

Entschieden auf Schwachstellen reagieren

Unternehmen sollten alle internen und externen Faktoren definieren, die die Informationssicherheit gefährden könnten, eine entsprechende Risikobewertung vornehmen und auf mögliche Schwachstellen entschieden reagieren. Ist beispielsweise die Nutzung von USB-Sticks untersagt, sollten diese Zugänge auch gesperrt werden. Abmahnungen bei Zuwiderhandlungen sind wenig sinnvoll, da diese die USB-Stick-Nutzung grundsätzlich auch weiterhin ermöglichen.

Weitere Informationen zum Thema Informationssicherheit auf www.tuv.com/ISO27001

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Die Rolle der Praxismanagerin/des Praxismanagers in der Arztpraxis

Für den Großteil der niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte besteht die Hauptaufgabe darin, ihre Patienten medizinisch optimal zu versorgen. Neben der medizinischen Tätigkeit bleibt oft nur noch wenig Zeit, um sich mit der Organisation oder der Optimierung der Praxisabläufe zu beschäftigen.

Bei einer schlecht koordinierten Arztpraxis kann das Betriebsklima in Mitleidenschaft gezogen werden. Es kann darüber hinaus zum Beispiel zu Über- oder Unterbesetzungen innerhalb der Praxis kommen und es können lange Wartezeiten für die Patienten entstehen. Die Konsequenz ist, dass zu wenig Zeit für die Hauptaufgabe einer Arztpraxis bleibt: die optimale Behandlung der Patienten.

Nicht zuletzt leidet bei einer missglückten Praxisorganisation auch die betriebswirtschaftliche Umsatz- und Ertragssituation. In solchen Fällen sowie bei Praxen mit hohem Personal- und Patientenstamm zahlt es sich daher aus, eine/n Praxismanager/in auszubilden bzw. einzustellen, um den Praxisablauf zu verbessern.

Wichtige Aufgaben der Praxismanagerin/des Praxismanagers

Für die Rolle des Praxismanagers/der Praxismanagerin eignen sich in der Regel erfahrene MFAs mit guten medizinischen Kenntnissen und Führungsqualitäten. Neben der effektiven Organisation der Praxisabläufe besteht die Hauptaufgabe darin, eine Führungsrolle zwischen medizinischen Fachangestellten und Praxisinhaber einzunehmen. Somit ist der Praxismanager/die Praxismanagerin ein Bindeglied zwischen Ärzten, Patienten und dem Praxisteam.

Ein/e erfahrene/r Praxismanager/in sorgt für einen reibungslosen Ablauf im täglichen Praxisbetrieb und eine angenehme Atmosphäre mit erhöhter Patientenbindung. Zudem sichert sie/er den wirtschaftlichen Erfolg der Praxis, denn anders als in früheren Zeiten, sind Arztpraxen keine wirtschaftlichen Selbstläufer mehr. Die Ausgaben der Krankenkassen stagnieren, andererseits sind immer mehr aufgeklärte Patienten bereit, für sinnvolle ärztliche Zusatzleistungen (IGeL) Geld auszugeben – die Aufgabe des Praxismanagers/der Praxismanagerin liegt darin, diese Leistungsangebote zu koordinieren.

Da der Trend in der modernen Ärzteschaft in Deutschland immer mehr in Richtung Berufsausübungsgemeinschaften und ärztliche Zentren geht, werden gute Praxismanager/innen immer wichtiger für die Koordination in großen Praxen. Ein/e gute/r Praxismanager/in versteht es, auch in schwierigen Situationen, den Überblick zu behalten und Ruhe zu bewahren, Unstimmigkeiten zu bereinigen und ohne Hektik nach Problemlösungen zu suchen.

Aufgaben des Praxismanagers/der Praxismanagerin auf einen Blick:

  • Praxisorganisation
  • Kassen- und Privatabrechnung
  • Führung
  • Mitarbeitereinsatzplanung/Zeitmanagement
  • Patientenbetreuung
  • Kommunikation
  • Prozessmanagement
  • Wirtschaftlichkeit, Marketing
  • Qualitätsmanagement
  • Kenntnis von Rechtsvorschriften

Für die Ausbildung zum Praxismanager/zur Praxismanagerin stehen, je nach verfügbarem und gewünschtem Zeitaufwand verschiedene Lehrgänge, wie z. B. Tages- und Wochenendkurse oder Fernkurse zur Verfügung. Heutzutage sind Praxismanager/innen aus einer modernen Arztpraxis nicht mehr wegzudenken. Wenn die/der beauftragte Praxismanager/in die oben genannten Aufgaben gut beherrscht und im Praxisalltag umsetzt, bleibt mehr Zeit für die Patientenbetreuung durch die MFAs und die Ärzte – das trägt zur Zufriedenheit aller Beteiligten bei.

Weitere Schritte zur Optimierung der Praxisabläufe

Eine weitere wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen und wirtschaftlich erfolgreichen Praxisbetrieb ist der Einsatz geeigneter Marketingmaßnahmen zur Patienteninformation wie eine Praxishomepage, Wartezimmer-TV und informative Druckmedien.

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Der Dieselskandal und seine Folgen – Chance oder Risiko für deutsche Ingenieure?

Deutschland, die Geburtsstätte des ersten Automobils mit Verbrennungsmotor, soll auch bei Elektrofahrzeugen eine führende Rolle auf dem Weltmarkt einnehmen. Die Diskussionen, die aus dem Dieselskandal und eventuellen Fahrverboten für Selbstzünder entstehen, verstärken die Forderung nach mehr Elektromobilität. Auch deutsche Ingenieure sind davon betroffen. GULP, ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, beschäftigt sich in einer Umfrage unter anderem mit der Frage, wie zukunftsfähig bestehende Arbeitsplätze von Ingenieuren heute sind.

Die gesamte Kraftfahrzeugindustrie weltweit steht vor einem umfangreichen Wandel hinsichtlich Entwicklung und Produktion. Davon betroffen ist auch die Zuliefererindustrie. So setzt sich ein Elektroauto nicht nur aus weniger, sondern vor allem auch aus anderen Teilen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zusammen. Auch der Ausbau sowie die Wartung der entsprechenden Ladeinfrastruktur kommen hinzu.

Die Veränderungen bei Technik, Material und Bauweise führen zugleich auch zu einer Veränderung der Arbeitsplätze in der gesamten Automobilbranche. Viele Stellenprofile werden zunächst wegfallen. Auch bestimmte Produktionsstrecken wird es in der jetzt bekannten Form nicht mehr geben. Hiervon auch betroffen ist der Konstruktions- und Entwicklungsbereich und damit auch die Ingenieure der Branche.

Laut einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo) sind bis zum Jahr 2030 rund 426.000 Arbeitsplätze aufgrund des Verbots der Verbrennungsmotoren gefährdet. Dagegen stehen jeden Monat mehrere Hundert Stellenanzeigen im Bereich der alternativen Antriebe, die auf diversen Jobportalen zu finden sind. Gerade für Ingenieure ist daher eine frühzeitige Standortbestimmung und gegebenenfalls eine Weiterentwicklung oder Neuorientierung wichtig.

„Große Veränderungen bergen immer große Risiken und auch große Chancen“, so Björn-Moritz Dietrich, Experte für Rekrutierungs-Prozesse bei GULP. „Wichtig ist, dass sich Unternehmen und Mitarbeiter schnell und flexibel auf neue Technologien und die Anforderungen auf dem Markt einstellen. Den Kopf in den Sand zu stecken, wäre für die deutsche Industrie fatal.“

Um einen ersten Eindruck auf die derzeitige Stimmung unter festangestellten Ingenieuren zu erhalten, hat GULP unter experts.gulp.de eine Umfrage gestartet[/url], wie gut sie sich selbst und ihr Unternehmen für die Zukunft aufgestellt sehen.

GULP kennt den IT- und Engineering-Markt seit vielen Jahren und bietet auf der neuen Informationsplattform experts.gulp.de interessante Einblicke und Tipps in die Arbeitswelt von IT-lern und Ingenieuren – ganz nach dem Motto: „Von Experten für Experten“.

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Erfolgreiche Blutspendeaktion bei der SCALTEL AG

Das Blutspende-Mobil des BRK machte am Mittwoch, den 11. April 2018 einen außertourlichen Stopp auf dem Firmengelände der SCALTEL AG in Waltenhofen. Ein „herzliches Dankeschön“ an alle Spender für die tatkräftige Unterstützung.

Blut spenden, Leben retten!
Diesem Aufruf folgten nicht nur 24 Mitarbeiter der SCALTEL AG und somit mehr als 10% der Belegschaft, sondern auch 62 externe Blutspender. Insgesamt haben 86 Teilnehmer 43 Liter Blut gespendet, wovon 22 Erstspender waren. Die gemeinsame Aktion des Bayerischen Roten Kreuzes mit der SCALTEL AG, wurde von den Teilnehmern für die Organisation, die Bewirtung und den unkomplizierten Ablauf gelobt und verlief durchweg positiv.

Tolle Aktion mit Blick auf die Allgäuer Berge
Nicht nur für die Erstspender war die Aktion etwas ganz Besonderes, auch für viele Stammspender war das Spenden in einem Blutspende-Mobil ein kleines Highlight. „Blutspenden mit einem herrlichen Ausblick auf die Allgäuer Alpen“, so schwärmte sogar eine Blutspenderin im Anschluss. Die SCALTEL AG lud alle Teilnehmer nach der Blutspende in ihre Firmenräume ein, um ihren Kreislauf bei einem kleinen Imbiss wieder in Schwung zu bringen und sich mit den Helfern auszutauschen. Die lebenswichtige Blutkonserve wird immer knapper und ist bei vielen Operationen und Erkrankungen unverzichtbar. Deshalb sind diese Termine auch so wichtig. Jede Spende zählt.

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