WORTMANN AG steigert Umsatz auf über 745 Mio. Euro

Die WORTMANN AG konnte auch im Jahr 2018 ihre Unternehmensziele erreichen und ihre Wachstumsdynamik erfolgreich fortsetzen. Trotz einer weiterhin schwierigen Marktlage und deutlichem Preisverfall im IT-Sektor konnte das IT-Unternehmen sein Vorjahresergebnis von 700 Millionen Euro um rund 7 Prozent auf über 745 Millionen Euro steigern.

Siegbert Wortmann, Vorstandsvorsitzender der WORTMANN AG ist mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zufrieden: „Die Geschäftsentwicklung im Unternehmen verläuft sehr erfreulich. Alle Bereiche haben im Geschäftsjahr zum Wachstum beigetragen und wir verzeichnen eine unverändert gute Nachfrage. Wir konnten unsere Zielvorgabe für 2018 nicht nur erreichen, sondern abermals übertreffen. Auch in diesem Jahr haben wir weiter konsequent auf „Umsatz um jeden Preis“ verzichtet. Die hervorragende Ergebnisentwicklung zeigt, dass wir stets die Profitabilität im Blick behalten – die Voraussetzung für Stabilität und Finanzstärke. Basis dafür ist eine herausragende Belegschaft, der mein Dank gilt.“

Sowohl im Kerngeschäft mit den Eigenmarken  „TERRA PCs“, „TERRA Notebooks“, „TERRA LCDs“ und „TERRA Server“ als auch in der Distribution konnte ein Umsatzanstieg verzeichnet werden. Der Bereich Service und Dienstleistungen konnte Zuwächse von rund 30 Prozent erzielen. Zudem konnte die WORTMANN AG ihre Position im Ausland nochmals stärken. Der Umsatz im Bereich der Auslandsaktivitäten stieg im Stammgeschäft mit Fachhändlern und Systemhäusern um über 22 Prozent. Dabei konnte die Niederlassung der WORTMANN AG in Österreich 2018 ihr zehnjähriges Bestehen feiern.

Die WORTMANN AG hat auch im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder viele Ehrungen im Bereich Qualität, Service und Support von namhaften Fachzeitschriften erhalten. Im Jahresverlauf hat WORTMANN dauerhaft 20 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und beschäftigte zum Jahresende rund 640 Mitarbeiter, wobei sich rund 85 Mitarbeiter in einem Ausbildungsverhältnis befinden, was weit über dem allgemeinen Durchschnitt liegt.

„Wir haben nie unser Kerngeschäft verlassen und nie das Wichtigste aus den Augen verloren: Unsere Kunden und Partner. In Zeiten, wo Mitbewerber ihr PC-Geschäft aufgeben, können wir Umsatzsteigerungen im zweistelligen Prozentbereich verzeichnen. Im Dialog mit unseren Kunden und Partnern konnten wir auch im abgelaufenen Geschäftsjahr stetig Quantität und Qualität unseres Produktportfolios steigern. Die WORTMANN AG wird auch im Jahr 2019 zum Produktionsstandort Deutschland sowie zu Bildung und  Ausbildung im eigenen Hause stehen. Ich freue mich, dass wir nach der erfolgreichen Einbindung von Cube 3 & 4 für Ende des Jahres 2019 die nächste Erweiterungsstufe der TERRA CLOUD ankündigen können“, so der Firmenchef abschließend.

Mehr Informationen unter www.wortmann.de

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Zeit- und Logistikaufwand reduzieren mit dezentralem Werkzeugausgabesystem UNIBASE-S

MAPAL bietet zur optimalen Lagerung und Verwaltung von Werkzeugen, Komponenten und Zubehör verschiedene UNIBASE-Ausgabesysteme, die nach einem Baukastenprinzip individuell miteinander vernetzt werden können. Oft befinden sich diese Systeme an einem zentralen Ort in der Fertigungshalle. Um häufig benötigte Verbrauchsmaterialien dezentral und platzsparend lagern und verwalten zu können, hat MAPAL den neuen, kostengünstigen Einzelausgabeautomaten UNIBASE-S entwickelt. Dieser kann sowohl an bestehende UNIBASE-Systeme angekoppelt, als auch als Einzellösung eingesetzt werden.

Durch die kompakten Maße kann das bestandsgeführte Ausgabesystem
UNIBASE-S direkt auf der Werkbank aufgestellt werden. In den 96 beziehungsweise 192 Fächern können beispielsweise Wendeschneidplatten, Werkzeuge, Spannfutter oder die persönliche Schutzausrüstung ideal gelagert werden. Das erspart dem Mitarbeiter den Weg ins zentrale Lager und sichert die fertigungsnahe Artikelbeschaffung. Zudem wird der Logistikaufwand reduziert.

Die Artikelentnahme verläuft schnell und unkompliziert in wenigen Schritten. Dafür meldet sich der Mitarbeiter direkt am Gerät über den integrierten Touchscreen an. Nur registrierte Mitarbeiter können Artikel entnehmen. Ist kein Mitarbeiter angemeldet, ist die Zentralverriegelung aktiv. Nachdem der gewünschte Artikel über die vorinstallierte Software ausgewählt ist, dabei unterstützt die Suchfunktion der Software, kennzeichnet eine LED-Beleuchtung das Fach mit dem entsprechenden Artikel. Manuell wird die Ausgabetrommel so gedreht, dass sich dieses an der Entnahmeposition befindet und der Artikel entnommen werden kann. Das System verbucht die Entnahme automatisch – so wird jederzeit mit dem aktuellen Stand gearbeitet.

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Einführung einer Brückenteilzeit

Wie bereits in einem unserer vorausgegangenen Sonderrundschreiben erwähnt, wurde das „Gesetz zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts – Einführung einer Brückenteilzeit“ nunmehr am 14. Dezember 2018 im Bundesgesetzblatt verkündet. Das Gesetz ist am 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Die damit einhergehenden erheblichen Auswirkungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer stellen wir Ihnen im Folgenden dar:

Nach alter Rechtslage hatten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwar grundsätzlich einen Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit, ein Rückkehrrecht in Vollzeit bestand jedoch nicht. Dies ändert sich nun durch den neu eingefügten § 9a TzBfG grundlegend. Sofern das Arbeitsverhältnis (ohne Unterbrechung) länger als sechs Monate bestanden hat, haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer seit dem 1. Januar 2019 grundsätzlich einen Anspruch auf befristete Verringerung der Arbeitszeit.

Wann muss der Antrag gestellt werden?

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die eine befristete Verringerung ihrer Arbeitszeit wünschen, müssen einen entsprechenden Antrag bis spätestens drei Monate vor Beginn der angestrebten Teilzeittätigkeit gegenüber dem Arbeitgeber stellen.

Was sind die Anforderungen an den Antrag auf „Brückenteilzeit“?

Im Rahmen der Antragstellung muss der genaue Zeitraum der gewünschten Teilzeittätigkeit angegeben werden. Dieser muss einen Umfang von einem Jahr bis maximal fünf Jahren haben, wobei gemäß § 9a Abs. 6 TzBfG eine Abweichung von diesen starren Grenzen durch Tarifvertrag möglich ist. Ein Grund – wie zum Beispiel die Betreuung von Kindern oder Angehörigen – muss für die Reduzierung der Arbeitszeit nicht angegeben werden. Dies dürfte die Phantasie der Arbeitnehmer wecken: Den Schulstart des Kindes mit dem nötigen zeitlichen Freiraum zu begleiten. Jedes Jahr zum Höhepunkt des Karnevals ganz dem Verein zur Verfügung zu stehen oder in den Sommermonaten nur hälftig zu arbeiten. Oder jeden zweiten Montag frei zu haben, um in der Lokalpolitik durchzustarten. Selbst ein Sabbatical, also eine längere "Auszeit", scheint mit der neuen Regelung möglich.

Der Arbeitnehmer soll zudem einen Wunsch hinsichtlich der Verteilung der geänderten Arbeitszeit (Wochentage, Stundenanzahl) angeben. Die Angabe entsprechender Wünsche ist jedoch nicht zwingend notwendig. Wichtig ist jedoch, dass aus dem Antrag klar ersichtlich wird, dass eine befristete Teilzeittätigkeit angestrebt wird.

Der Antrag muss gem. § 9a Abs. 3 i.V.m. § 8 Abs. 2 S. 1 TzBfG zudem in Textform gestellt werden. Eine strengere Form wie z.B. Schriftform darf durch den Arbeitgeber nicht vorgeben werden.

Wann muss der Arbeitgeber über einen Antrag auf „Brückenteilzeit“ entscheiden?

Gemäß § 9a Abs. 1 S. 3 TzBfG haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nur dann einen Anspruch auf befristete Verringerung ihrer Arbeitszeit, wenn der Arbeitgeber in der Regel mehr als 45 Arbeitnehmer beschäftigt. Teilzeitbeschäftigte finden insoweit nicht lediglich anteilig Berücksichtigung, sondern sind nach Köpfen voll mitzuzählen. Auszubildende bleiben bei der Berechnung der notwendigen Arbeitnehmer gemäß § 9a Abs. 7 TzBfG hingegen außen vor.

Darüber hinaus besteht eine Sonderregelung für Arbeitgeber, die in der Regel mehr als 45, aber nicht mehr als 200 Arbeitnehmer beschäftigen (sog. „Überforderungsschutz“). Gemäß § 9a Abs. 2 TzBfG können Arbeitgeber, auf die diese Voraussetzungen zutreffen, das Verlangen eines Arbeitnehmers auf Verringerung der Arbeitszeit auch dann ablehnen, wenn pro 15 Mitarbeitern bereits ein Mitarbeiter seine Arbeitszeit im Rahmen der „Brückenteilzeit“ verringert hat. Dieser Schwellenwert ist mithin erreicht, wenn in etwa 7 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der „Brückenteilzeit“ Gebrauch gemacht haben. Beispiel: Bei einem Arbeitgeber mit 110 Beschäftigten kann einem Arbeitnehmer der Anspruch auf befristete Verringerung der Arbeitszeit unter Berufung auf § 9a Abs. 2 TzBfG verwehrt werden, wenn bereits mindestens acht Beschäftigte ihre Arbeitszeit aufgrund einer „Brückenteilzeit“ verringert haben. Der Arbeitgeber kann das Verlangen des Arbeitnehmers nach Verringerung der Arbeitszeit zudem ablehnen, wenn betriebliche Gründe entgegenstehen. Insoweit gelten die Regelungen des § 8 Abs. 4 TzBfG auch für die „Brückenteilzeit“. Betriebliche Gründe liegen demnach insbesondere vor, wenn die Verringerung der Arbeitszeit die Organisation, den Arbeitsablauf oder die Sicherheit im Betrieb wesentlich beeinträchtigt oder unverhältnismäßig hohe Kosten verursacht.

Was gilt es sonst noch zu beachten?

Während der zeitlich begrenzten Verringerung der Arbeitszeit für den im Rahmen des Antrags angegebenen Zeitraum von einem Jahr bis maximal fünf Jahren hat der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf erneute Veränderung der Arbeitszeit. Auch eine vorzeitige Rückkehr zur ursprünglich vertraglich vereinbarten Vollzeittätigkeit ist nicht möglich.
Gemäß § 9a Abs. 5 TzBfG kann nach Rückkehr zur Vollzeittätigkeit eine erneute befristete oder unbefristete Teilzeittätigkeit frühestens nach einem Jahr beansprucht werden.

PRAXISTIPP

Es muss damit gerechnet werden, dass eine nicht unerhebliche Anzahl von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern von der "Brückenteilzeit" Gebrauch machen werden. Mithin sollten Arbeitgeber prüfen, ob und in welchem Umfang Ansprüche auf befristete Teilzeit in ihrem Betrieb wirksam geltend gemacht werden können. Im Rahmen der Antragsbearbeitung sollte insbesondere gewährleistet werden, dass eine Erörterung mit dem Arbeitnehmer und zeitnah stattfinden kann. Gleiches gilt für die finale Entscheidung über einen Antrag, welche bis spätestens einen Monat vor Beginn der angestrebten Teilzeittätigkeit getroffen werden muss, um eine Fiktion der Genehmigung zu vermeiden.

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TCS mit stärkstem Wachstum seit 14 Quartalen

Das indische Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) hat seine Geschäftszahlen für das vergangene Quartal (1. Oktober bis 31. Dezember 2018) veröffentlicht. Der Umsatz stieg währungsbereinigt im Vorjahresvergleich weltweit um mehr als 12,1 Prozent auf 5,25 Mrd. US-Dollar. Das ist der stärkste Wachstum in den vergangenen 14 Quartalen. Das Nettoergebnis stieg auf 1,14 Mrd. US-Dollar (plus 12,7 Prozent).

Besonders stark war das Wachstum mit 25,1 Prozent erneut in Großbritannien und mit 17,6 Prozent in Kontinentaleuropa. In Nordamerika hat TCS um 8,2 Prozent zugelegt. Vor allem der Geschäftsbereich TCS Interactive sowie Services für das Internet der Dinge und IT-Sicherheit hatten ein außergewöhnlich starkes Quartal. Die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen insgesamt haben mit 52,7 Prozent im Vorjahresvergleich erneut deutlich zugenommen und tragen inzwischen mehr als 30 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

So wurde TCS von einem deutschen Investment-und Finanzdienstleistungsunternehmen mit der Konzeption und Umsetzung des digitalen Transformationsplans beauftragt. Ziel ist es, auf Basis von Cloud Computing, Microservices und Analytics die Servicekontinuität zu gewährleisten und neue Umsatzkanäle zu identifizieren.

Zudem wurde TCS von einem deutschen Versicherungskonzern als Transformationspartner ausgewählt. Der Vertrag läuft über mehrere Jahre und hat ein Volumen von mehreren Millionen US-Dollar.

TCS hat im abgelaufenen Quartal 6.827 neue Stellen geschaffen und beschäftigt weltweit mehr als 417.000 Mitarbeiter aus 151 Ländern. Der Frauenanteil beträgt über 35 Prozent. Im Rahmen der internen Weiterbildungen haben über 292.000 Mitarbeiter Trainings für digitale Technologien absolviert, über 318.000 für agile Entwicklungsmethoden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/tcs-financial-results-q3-fy-2019

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Live erleben, was Mitarbeiter heute gesund hält – am 7.2.2019 in München

Wie sieht eine zeitgemäße und individuelle Gesundheitsvorsorge und -beratung für Mitarbeiter heute und in Zukunft aus? Und wie profitieren Mitarbeiter und Unternehmen davon?

Die Veranstaltung „Einblicke“ am 07.02.2019 in München liefert die Antworten. In Impulsvorträgen und Mitmach-Aktionen gewähren die Ärzte, Assistenten und Gesundheitsberater von ias PREVENT exklusive Einblicke in die moderne Prävention.

Durch eine Mischung aus Impulsvorträgen und Mitmach-Aktionen erleben die Teilnehmenden Prävention zum Anfassen. Sie lernen die modernen diagnostischen Möglichkeiten kennen und bekommen auf Wunsch zugleich einen Einblick in ihre eigene Gesundheit.

  • Impulsvorträge zu jeder vollen Stunde zwischen 11:00 und 18:00 Uhr zu den Themen:
    • Gefäße, Kreislauf & Lunge
    • Gesunder Rücken
    • Gesunde Ernährung
  • Einblicke in die eigene Gesundheit:
    • Messung des Blutdruck
    • Messung des Augeninnendrucks
    • Prüfung der Lungenfunktion 

Veranstaltung "Einblicke", Donnerstag 07.02.2019, 11:00 – 18:00 Uhr.
Anmeldung erforderlich.

Veranstaltungsort:
ias PREVENT GmbH
Landsberger Straße 191
80687 München

Details und Anmeldung: www.ias-prevent.de/einblicke

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Zeitkraft news, Januar 2019

Das Jahr beginnt, wie das alte geendet hat: die politischen Turbulenzen um Handelskriege und Strafzölle belasten die Stimmung und auch die konjuntkurellen Aussichten leiden darunter. Ob eine kurzfristige Lösung den Befreiungsschlag bringt, bleibt abzuwarten. Für den Moment werden die diversen Experten jedoch vorsichtiger mit Ihren Prognosen. Die kommenden Monate werden zeigen, wohin die Entwicklung geht.

Auf dem Plan für 2019 steht auch eine Fülle von gesetzlichen Neuregelungen und Änderungen, von denen wir Ihnen die wichtigsten nachfolgend übersichtlich aufbereitet haben.

Jetzt weiterlesen auf Zeitkraft.eu

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Langjährige Betriebszugehörigkeit: Die IT-HAUS GmbH ehrt Jubilare

Zum Jahresbeginn wurden im Industriepark Region Trier bei der IT-HAUS GmbH neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt, die im vergangenen Jahr ihre 10- und 20-jährige Betriebszugehörigkeit feiern konnten. Die Geschäftsführer Ingo Burggraf und Dr. Thomas Simon ehrten alle Jubilare persönlich.

Die Geschäftsführung freute sich besonders über die Treue und Loyalität zum Unternehmen und bedankte sich bei allen für die Leistung in den vergangenen Jahren, die maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen hat.

„Ohne den Einsatz unserer Mitarbeiter wäre unser Wachstum in den letzten 20 Jahren nicht möglich gewesen. Dass viele unserer Mitarbeiter so lange bei uns sind, macht uns stolz und lässt uns zuversichtlich in die Zukunft blicken“, führte die Geschäftsführung in ihrer Ansprache aus.

Zwei Mitarbeiterinnen sind bereits seit der Firmengründung vor 20 Jahren im IT-HAUS. Diese lange Betriebszugehörigkeit ist nicht selbstverständlich und zeugt von einem positiven Betriebsklima, welches sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass viele der 240 Mitarbeiter seit mehr als 10 Jahren im Unternehmen sind.

Als Anerkennung und Dank für ihre Treue überreichte die Geschäftsführung allen Jubilaren ein Präsent.

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SKZ-Akademie: Erste Abschlüsse zur Fachkraft Kunststoffverarbeitung

Die berufliche Weiterbildung ist ein komplexes Thema. Jedes Unternehmen und jeder Teilnehmer bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit und verfolgt mit der Anmeldung zu einem Kurs unterschiedliche Ziele. Diese Individualität erfordert eine hohe Flexibilität in Bezug auf die angebotenen Inhalte, Kurse und Abschlüsse.

Seit 2017 bietet die SKZ-Akademie für die Kunststoffindustrie genau das: zahlreiche Möglichkeiten, die erforderlichen Weiterbildungsmaßnahmen zu gegebener Zeit und mit individuell ausgewählten Themen zu ergreifen. Mit dem SKZ-Kunststoff-Pass erhalten die Teilnehmer zudem eine Kontrolle über ihre geleistete Weiterbildung und einen roten Faden, der sie bis zu einem Abschluss und darüber hinaus begleitet.

Den Erfolg dieses Konzepts rund um den SKZ-Kunststoff-Pass zeigen die ersten Abschlüsse zur Fachkraft Kunststoffverarbeitung bereits ein Jahr nach dem Startschuss der SKZ-Akademie. Marcus De Vries von der Südkabel GmbH und Christopher Baldauf von der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH begannen ihre individuelle Weiterbildung mit den Basics. Sie belegten Einstiegskurse zur Werkstoffkunde, zur Verarbeitung von Kunststoffen und zur Materialbereitstellung. Diese Kurse ebneten den Weg für vertiefende, praxisnahe Wahlmodule zur Extrusion und zum Spritzgießen. Kurse, die direkt auf die Tätigkeitsbereiche der Teilnehmer in ihren jeweiligen Unternehmen zugeschnitten waren. Die anspruchsvolle schriftliche Abschlussprüfung bestanden beide Absolventen dank der erstklassigen Ausbildung ohne Probleme.

Herr De Vries war von der SKZ-Akademie begeistert: „Die Weiterbildung am SKZ hat Spaß gemacht und war durch die verschiedenen Kurse und Wahlmöglichkeiten auch sehr abwechslungsreich. Ich konnte mein neues Wissen als Fachkraft für Kunststoffverarbeitung direkt in meinem Job umsetzen." Und auch Herr Baldauf kann die Weiterbildung am SKZ nur empfehlen: „Der Abschluss der SKZ-Akademie ist eine überaus sinnvolle Weiterbildung und jedem Mitarbeiter zu empfehlen der mit industriellen Kunststoffbauteilen zu tun hat. Selbst als Fachfremder sorgen die ausgewählten Kurse für ein fundiertes Grundwissen in sämtlichen Kunststoffbereichen.“

Neben der Fachkraft Kunststoffverarbeitung bietet die SKZ-Akademie auch Abschlüsse als Compoundeur, Extrudeur oder Colorist an. Im Bereich Spritzgießen werden zudem Experten und Spezialisten für die Qualitätssicherung, die Prozessoptimierung sowie die Entwicklung ausgebildet. Die SKZ-Akademie schafft damit eine Weiterbildung nach Maß – so individuell wie der Bedarf der Kunststoffindustrie.

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Betoneinbauteile auf Premium-Niveau: PFEIFER auf der BAU 2019

PFEIFER ist bereits seit vielen Jahren verlässlicher Partner der Baubranche, wenn es um effizientes Bewegen, Bewehren, Befestigen und Verbinden von Betonfertigteilen geht. Auf der BAU 2019 in München präsentiert das Traditionsunternehmen unter dem Motto „Premiumsysteme für die Betonfertigteilindustrie“ sein umfangreiches Leistungsspektrum im Bereich der Betoneinbauteile. Vom 14. bis 19. Januar informieren die Bautechnik-Experten aus Memmingen am Messestand 408 in Halle A1 über Produktneuheiten, das umfangreiche Serviceangebot sowie die bauspezifischen Leistungen der PFEIFER-Firmengruppe.

Markteinführung des PFEIFER-Hybridbeam®

Auf der Messe werden die innovativsten Produktneuheiten aus dem Hause PFEIFER vorgestellt. Zu den Highlights gehört dabei unter anderem eine Neuentwicklung aus fortschrittlichen Hochleistungswerkstoffen zur Realisierung effizienter Slim-Floor-Konstruktionen: der PFEIFER-Hybridbeam®. Das Produkt wird auf der BAU erstmalig im deutschen Markt präsentiert.

Weitere Produktneuheiten

Weitere Produktneuheiten sind die neuen PFEIFER-VS®-Systeme, die die Vorteile bisheriger Systeme vereinen und zusätzlich den Einsatz plastischer beziehungsweise thixotroper Mörtelsysteme ermöglichen, das PFEIFER Wandschloss WAS, das erstmals Flexibilität und ökologische Aspekte optimal kombiniert sowie der neue Befestigungspunkt für persönliche Schutzausrüstung und das Stützenfußsystem PCC, das erfolgreich auf die Feuerwiderstandsklasse R90 geprüft wurde. Auch aus der erfolgreichen Reihe der PFEIFER-Gewindesysteme wird ein neuer Alleskönner vorgestellt: der sogenannte Allround-Anker.

Umfangreiche Serviceleistungen

Darüber hinaus beraten die PFEIFER-Mitarbeiter auf der BAU über das umfangreiche Serviceangebot, welches neben umfassender Anwendungsberatung samt zugehörigem Beraternetzwerk unter anderem eigene Schulungs- und Weiterbildungsangebote, spezielle Bemessungssoftware sowie weitere nützliche Tools für Planer und Ingenieur umfasst. Zudem werden weitere bauspezifischen Dienstleistungen und Produkte der PFEIFER-Firmengruppe vorgestellt. Ein Besuch des Messestandes rentiert sich daher in jedem Fall!

Weitere Informationen zum Messauftritt auf der BAU finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den Produkten und Leistungen des Geschäftsbereichs Bautechnik finden Sie hier.

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BIM-fähige Gebäudemodelle in Autodesk® Revit® planen

Mit „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ unterstützt der deutsche Softwarehersteller SOFiSTiK Ingenieure innovativ beim Berechnen und Bemessen dreidimensionaler Hochbauprojekte. Die digitale BIM-basierte Planung von 3D-Gebäudemodellen ist in der Baubranche mittlerweile Standard. In der Strukturberechnung besteht jedoch noch Nachholbedarf. Berechnungen und Nachweise erfolgen meist entkoppelt vom dreidimensionalen BIM-Modell in eigenständigen Applikationen. Die Eingabe des Modells geschieht separat mit der Folge, dass Planungsänderungen manuell mit hohem Zeitaufwand nachgepflegt werden müssen. Fehler bleiben dabei nicht aus.

SOFiSTiK erweitert jetzt mit seinem neuen Produkt „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ das analytische Modell um zusätzliche berechnungsrelevante Informationen. Der Planer kann damit sowohl das ganze Gebäudemodell direkt in Revit berechnen als auch Teilmodelle wie Stützen, Träger oder Platten positionsweise bemessen. Alle Informationen werden innerhalb von Revit definiert und dort konsistent im BIM-Modell verwaltet und abgelegt. Ergebnisse lassen sich in Revit visualisieren oder können über eine Schnittstelle z.B. an Microsoft Excel übergeben werden. Die Anwendung von „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ erübrigt eine Installation zusätzlicher Statik-Software.

Mit „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ unterstreicht das Softwareunternehmen erneut seine technische Kompetenz bei der Berechnung und Bemessung von Bauwerken. Das neue SOFiSTiK Produkt ermöglicht einen durchgängigen BIM-Workflow in Autodesk Revit, reduziert Fehlerquoten und optimiert die Planungsarbeit der Ingenieurbüros und Statiker. Vorausgesetzt sie nutzen Autodesk Revit oder sind bereit, das Programm einzusetzen. „Der Umstieg von einer etablierten Statik-Software zu Revit erscheint auf den ersten Blick aufwendig, jedoch können die Mitarbeiter ihr bestehendes Know-how schnell einbringen und von dem durchgängigen BIM-Workflow profitieren – Arbeitsaufwände werden reduziert und die Qualität der Daten steigt.“ Geschäftsführer Frank Deinzer ist überzeugt, dass sich der Aufwand nicht nur lohnt, sondern zukünftig von den Auftraggebern immer mehr gefordert wird.

Die BiMOTiON GmbH, Dienstleistungsunternehmen im Bereich Anwendungsschulungen und Tochterunternehmen von SOFiSTiK, bietet zudem den Unternehmen an, sie bei der Umstellung auf das neue System zu begleiten. So können Anwender schnell von den Vorteilen der neuen Anwendung innerhalb von Revit profitieren.

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