Der Smart Work Assistant – Neue Hardware aus dem Hause Armbruster Engineering

Kosten sparen mit dem SMART WORK ASSISTANT – SWA

Wie geht das?

Wenn Ihre Suchzeiten in der Montage entfallen und sie Aufträge in verschiedenen Varianten ohne Rüstzeiten sofort starten können, schrumpft Ihr Fertigteillager und die Kosten sinken drastisch.

Wenn Sie zudem neue Mitarbeiter schnell anlernen können und der Verbau trotzdem abgesichert ist, wird Ihre Fehlerquote fallen und die Kosten ebenfalls weiter sinken.

All das leistet unser neuer SWA !

Klein leicht und leistungsstark revolutioniert unser neuer Smart Work Assistant jede manuelle Montage. Ganz egal ob Sie kommissionieren, montieren, prüfen oder verpacken wollen, der SWA passt immer. Er führt Ihre Mitarbeiter Schritt für Schritt durch die Arbeit, zeigt die Entnahmebehälter an, überwacht die Schrauber und dokumentiert die Ergebnisse.  

Sie bekommen Ihn geliefert als ELAM START zum Selbermachen oder als Teilnehmer einer ELAM -Plattform fertig auf Ihre Aufgaben eingerichtet. Immer mit einem Schulungspaket. Das gibt Ihnen die Gewissheit, eine sichere und kosteneffiziente Montage zu gestalten.

Für weitere Informationen fordern Sie unsere neue SWA-Broschüre als Printversion an, oder laden Sie sich die PDF hier direkt runter .

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Workshop IT-Sicherheit@Mittelstand

Einen kostenfreien Workshop IT-Sicherheit@Mittelstand richtet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg am Dienstag, 23. Oktober, aus. Er findet von 16 bis 19 Uhr im Sitzungssaal der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Digitale Angriffe auf kleine und mittlere Unternehmen sind aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung mittlerweile Alltag geworden. Vertrauliche Unterlagen und persönliche Daten können von Angreifern häufig fast ungehindert eingesehen, kopiert und manipuliert werden, und somit zu unangenehmen Folgen für die Betroffenen führen. „Die mit der Digitalisierung geänderten und verstärkten Sicherheitsanforderungen sind meist noch nicht ausreichend in die bestehenden Prozesse integriert. Die Analyse der bestehenden Risiken, eine darauf aufbauende, übergreifende Konzeption der Gewährleistung der Informationssicherheit und Maßnahmen zur Sensibilisierung der Mitarbeiter sind wichtige Bausteine, um diese digitalen Bedrohungen zu erkennen und abzuwehren“, sagt IHK-IT-Experte Heiko Oberlies: „Die Geschäftsführung eines jeden Unternehmens sollte sich diesen Herausforderungen stellen, da das Bewusstsein in die Firmen getragen werden muss und damit die Vorbildwirkung eine wichtige Rolle spielt.“

Zusammen mit dem Verein Deutschland sicher im Netz e.V. lädt die IHK daher zu einem praxisnahen Workshop ein. Er richtet sich vor allem an Geschäftsführer und Entscheider, um die gewonnenen Erkenntnisse in die IT-Sicherheitsstrategie ihrer Unternehmens einfließen zu lassen. Ferner gibt es praxisnahe Tipps von erfahrenen Referenten für mehr Sicherheit im Unternehmen. Als Einstieg in die Themen des Workshops empfiehlt Oberlies den DsiN-Sicherheitscheck zur Ermittlung des aktuellen IT-Sicherheitsniveaus unter www.dsin-sicherheitscheck.de.

Anmeldungen zur Veranstaltung unter www-ihk-bonn.de, Webcode 6491991.

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Neue Auszubildende bei der Inka System GmbH

Vier junge Menschen sind am 3. September 2018 mit dem Beginn ihrer Ausbildung bei der Inka System GmbH in Heiligenstadt in ihr Berufsleben gestartet. Damit bildet die Inka System GmbH auch in diesem Jahr wieder drei Feinwerkmechaniker der Fachrichtung Maschinenbau aus. Doch eines ist neu, neben den gewerblichen Auszubildenden gibt es 2018 erstmalig eine Auszubildende zur Industriekauffrau. Die Auszubildenden erwartet eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildungszeit mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung. Die neuen Nachwuchskräfte haben die Chance direkt an Projekten mitzuarbeiten und selbst Verantwortung zu übernehmen, zudem haben Sie die Möglichkeit an einem spannenden Azubi-Austauschprogramm mit der Schwesterfirma HTG High Tech Gerätebau GmbH in München teilzunehmen. Auch steht den Auszubildenden ein großes Team an Ausbildern und Mentoren zur Verfügung, die jederzeit als Ansprechpartner für die jugendlichen zur Stelle sind.

Wir freuen uns sehr über unsere neuen Auszubildenden und hoffen, dass Sie sich schnell gut einleben und mit Spaß und Freude ihre Ausbildung absolvieren. Unsere Auszubildenden von heute sind die Mitarbeiter von Morgen und damit ein wesentlicher Bestanteil unseres Unternehmenserfolges. Aus diesem Grund sind uns unsere neuen Mitarbeiter besonders wichtig, deshalb investieren wir stark in deren individuelle Förderung und Fort- und Weiterbildung, so Dr. Mirko Doerk der geschäftsführende Gesellschafter.

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Zäsur in der Zeitarbeit

Nach 12 Jahren Zeitarbeit wechselt Gisela Cimander vom Personaldienstleister Franz & Wach in Schwäbisch Hall in die Stammbelegschaft des Einsatzbetriebes. Sie hat mehr Glück, als manche Kolleginnen und Kollegen aus der Branche, die nach Einsatzende ohne Job dastehen.

Seit Monatsbeginn greift die Höchstüberlassungsdauer in der Zeitarbeit. Alle Einsätze, die durchgängig 18 Monate bestanden, mussten zu diesem Datum beendet werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Mitarbeiter vom Einsatzbetrieb übernommen werden oder nicht. Die Bundesregierung wollte mit der Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes für mehr Übernahmen sorgen. Jetzt zeigt sich, dass sich die Unternehmen nicht zwingen lassen, ihre Personalpolitik an den Wünschen der Politik auszurichten und die betrieblichen Interessen hintenan zu stellen.

Gisela Cimander begann im Mai 2006 beim Personaldienstleister Franz & Wach in Schwäbisch Hall. Das Unternehmen betrieb damals im Auftrag der Stadt Schwäbisch Hall die Personalserviceagentur (PSA), deren Auftrag es war, Langzeitarbeitslose in Beschäftigung zu bringen. Auf diese Weise kam Gisela Cimander zunächst zum Konsumartikelhersteller Procter & Gamble nach Crailsheim. Zwei Einsätze später wechselte sie 2007 zu einem Elektronikhersteller in Wolpertshausen. Dort ist sie seither in der Qualitätssicherung für Elektrospulen tätig. Lediglich im Rahmen der Wirtschaftskrise 2009 wurde der Einsatz für drei Monate unterbrochen.

„Als ich in der Zeitarbeit anfing, hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich 12 Jahre dort bleibe“, sagt Gisela Cimander heute. „Aber wenn alles passt, dann ist es ja auch völlig in Ordnung“, so ihr Fazit. Und gepasst hat es sowohl bei Franz & Wach, als auch beim Einsatzbetrieb. Im Laufe der Jahre kam es zu deutlichen Lohnerhöhungen und zu einer Ausweitung der rechtlichen und tariflichen Ansprüche für Zeitarbeitnehmer. Seit April dieses Jahres hat sie Anspruch auf die gleiche Entlohnung wie das Stammpersonal im Einsatzbetrieb.

Dass der Einsatz nun, 12 Monate bevor Gisela Cimander in Rente gehen kann, beendet werden muss, wollte zunächst niemand wahrhaben. Aber das Gesetz sieht hier keine Ausnahmemöglichkeit vor. Für den Elektronikhersteller war indes schnell klar, dass er die Zeitarbeitnehmerin nicht im Regen stehen lässt, sondern als Mitarbeiterin übernimmt. Andere Zeitarbeitnehmer haben weniger Glück. „Wir haben zwar bei Franz & Wach in Hohenlohe mit 35 bis 45 % bereits eine sehr hohe Übernahmequote erreicht, doch eine weitere Steigerung gibt es angesichts der Höchstüberlassungsdauer leider nicht“, berichtet Filialleiter Sebastian Weiß. Er ist selbst bereits seit sechs Jahren bei Franz & Wach und kennt die Betriebe in der Region sehr gut. Viele nutzen die Personaldienstleistung gezielt, um Personal zu suchen und neue Mitarbeiter kennenzulernen. Aber das braucht manchmal eben mehr Zeit, als vom Gesetz vorgesehen.

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Mit BirdieMatch und der VerkehrsRundschau den Jobmarkt im Blick

Das Profiportal VerkehrsRundschau plus der VerkehrsRundschau und das Online-Job-Matching-Portal BirdieMatch tun sich zusammen und präsentieren aussagekräftige Kennzahlen zu Gehaltsinformationen der Speditionsbranche.

Wie bisher bietet VerkehrsRundschau plus weiterhin allen Abonnenten der VerkehrsRundschau eine kostenfreie Plattform für News aus der Branche, Videoschulungen für Unternehmer, nützliche Arbeitstools und Tiefenwissen sowie Online-Unterweisungen in mehreren Sprachen für die jährlichen Fahrerunterweisungen. Hinzu kommt ab sofort nun noch das Angebot von BirdieMatch.

Mittels Online-Job-Matching bringt BirdieMatch Unternehmen und Jobsuchende nach dem Prinzip von Partnerbörsen zusammen, die ideal zusammenpassen. Möglich wird das gezielte Recruiting durch Algorithmen, die hunderte von job- und persönlichkeitsbezogenen Kriterien in Sekundenschnelle abgleichen. Diese Form des Online-Matchings gewinnt unter Recruitern und Bewerbern zunehmend Bedeutung. Bei BirdieMatch werden neben fachlichen Anforderungen auch Heart-Skills berücksichtigt und Faktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber auszeichnen. So können Unternehmen beispielsweise Aspekte wie flexible Arbeitszeiten, Home-Office und Schulungsangebote ins Spiel bringen – und das alles speziell für Logistik-Berufe. Die Plattform hat ein 4-stelliges Mitgliederwachstum pro Monat. Mehr als 1.000 Unternehmen sind bereits registriert.

Aussagekräftige Kennzahlen auf VR-plus

Im Profiportal VerkehrsRundschau plus, das für VR-Abonnenten kostenfrei zur Verfügung steht, finden sich nun vier neue Kennzahlen zu Gehaltsinformationen aus der BirdieMatch Datenbank. Neben angebotenen und tatsächlichen Gehältern, unterteilt in verschiedene Logistik-Berufsgruppen, und einem genaueren Überblick über die Gehaltsstruktur bei Disponentengehältern, werden auch aussagekräftige Zahlen zu geforderten Hard Skills und Kandidatenwünschen aufgezeigt und erklärt.

So lassen sich eigene Vorstellungen bei der Besetzung freier Stellen anhand der Kennzahlen realistisch einschätzen.

Hier geht’s direkt zu den Kennzahlen: www.verkehrsrundschau-plus.de/keyfigureoverview

Über die VerkehrsRundschau:

Die VerkehrsRundschau ist seit über 70 Jahren das führende Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik. Sie erscheint jeden Freitag mit aktuellen, kritischen, praxisgerechten und nutzwertorientierten Informationen für Fach- und Führungskräfte von Logistikdienstleistern sowie für Transportlogistik-Entscheider aus Industrie und Handel. Die VerkehrsRundschau bietet unabhängige und kompetente Berichterstattung zu den Themen Politik + Wirtschaft, Transport + Logistik, Karriere + Ausbildung, Fuhrpark + IT, Recht + Geld, Lager + Umschlag sowie Test + Technik. Das Online-Profiportal „VerkehrsRundschau plus“ bietet nützliche Tools und Übersichten wie die Insolvenz-/Testdatenbank, Pflicht-Unterweisungen, Transportpreis-Index, Blogs und weitere praxisnahe Informationsquellen und Hilfestellungen für die Branche. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.verkehrsrundschau.de und www.verkehrsrundschau-plus.de.

Springer Fachmedien München GmbH umfasst die im Markt etablierten Verlags-Marken Springer Automotive Media und den Verlag Heinrich Vogel mit den Hauptzielgruppen Fahrschulen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Speditionen, Transportunternehmen und touristische Dienstleister.

Der Verlag Heinrich Vogel ist einer der führenden Informationsanbieter für Transport und Logistik, Personenverkehr und Touristik sowie Verkehrsausbildung und -erziehung. Die Produktpalette reicht von Fachzeitschriften über Lehrbücher, Loseblattwerke bis zu interaktiven Lern- und Lehrprogrammen und Onlinediensten.

Über BirdieMatch:

BirdieMatch hat sich auf Online-Job-Matching – nach dem Vorbild von Partnerbörsen – für Logistiker spezialisiert. Die Vision des im Oktober 2015 gegründeten Hamburger Unternehmens ist einfach: Logistiker sollen erfolgreich ihren Traumjob finden und Unternehmen ihre Logistik-Stellen mit passenden Kandidaten besetzen können – das Ganze deutlich schneller, einfacher und kostengünstiger als bisher. Die Gründer und mittlerweile 20 Mitarbeiter von BirdieMatch sind davon überzeugt, dass sich Logistik-Prozesse durch Digitalisierung in Zukunft stark verändern werden und wollen diese Veränderung im Rekrutierungsprozess begleiten und als führende Plattform in Europa antreiben. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.birdiematch.de.

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Bertrandt vertieft Zusammenarbeit mit Lamborghini

Um noch näher bei den Kunden vor Ort zu sein, hat Bertrandt einen Standort in Italien eröffnet. Von dort aus steuert das Unternehmen Projekte für seinen Kunden Lamborghini sowie weitere lokale OEM.

Der technische Schwerpunkt am Standort in Sant’Agata Bolognese liegt auf der Produktions- und Qualitätsunterstützung sowie dem Versuchs- und Technikträgeraufbau. Über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind vor Ort im Einsatz. Zusätzlich erfolgt die Projektbearbeitung aus den deutschen Niederlassungen hinsichtlich der Bereiche Modellbau und Erprobung sowie über Kompetenzen in den Themenfeldern Elektronik-Entwicklung, Produktion und Qualität.

„Die Entscheidung zum Standort in Sant’Agata Bolognese basiert auf unserer nachhaltigen Geschäftsentwicklung. Von dort aus möchten wir die Zusammenarbeit mit
unserem Kunden Lamborghini weiter stärken und auch Projekte mit anderen lokalen OEM umsetzen“, sagt Dirk Zimmer, Geschäftsführer des neuen Standorts.

Bereits seit mehr als sieben Jahren arbeitet Bertrandt mit Lamborghini zusammen,
gesteuert aus den deutschen Niederlassungen Ingolstadt und Neckarsulm heraus.
Gemeinsam konnten die beiden Unternehmen schon mehrere Projekte erfolgreich umsetzten. So hat Bertrandt den italienischen Automobilhersteller z. B. im Bereich der Elektronik-Entwicklung des Lamborghini Aventador unterstützt.

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Serafin Unternehmensgruppe schließt Übernahme von Bama erfolgreich ab

Die Serafin Unternehmensgruppe hat nach Freigabe der Kartellbehörden die Übernahme von Bama vollzogen. Serafin übernimmt den Anbieter von Schuhpflegeprodukten, Sohlen und Accessoires vom US-Konsumgüterkonzern SC Johnson. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte insbesondere unter den Marken „Bama“ und „Woly“ europaweit an den Schuheinzelhandel. Die Transaktion ist die erste des im April neueröffneten Londoner Büros von Serafin.

In den kommenden Monaten werden Mitarbeiter von Serafin das Management unterstützen, um Bama als eigenständiges Unternehmen zu etablieren. In der Folge wird der strategische Fokus insbesondere auf dem Auf- und Ausbau des Online-Geschäfts sowie weiteren Produktinnovationen wie der erst kürzlich eingeführten Speziallinie für Sneaker liegen. „Mit Serafin als aktivem Eigentümer im Hintergrund werden wir die bereits starke Marktposition von Bama im Schuheinzelhandel stärken und als eigenständiges Unternehmen mit fokussiertem Markenauftritt den Wachstumskurs fortsetzen“, erklärt Benno Duetz, Geschäftsführer von Bama.

Als eigentümergeführte Familienunternehmen veröffentlichen weder SC Johnson noch die Serafin Unternehmensgruppe Einzelheiten zu den finanziellen Details der Transaktion.

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Münsteraner Spedition Spesa verlässt Insolvenz und sucht neue Mitarbeiter

Die Münsteraner Spesa Speditionsgesellschaft ist von dem Berliner Unternehmen Zeitfracht Logistik übernommen worden und sucht nun neue Mitarbeiter. Die Geschäftsführerin der neuen Spesa Zeitfracht, Meike Schippers, zeigte sich glücklich, dass Spesa nun zur Zeitfracht Gruppe gehöre.

Obwohl die 1980 gegründete Spesa Anfang Juli Insolvenz anmelden musste, konnte der Betrieb weitergeführt werden.  Alle 115 Mitarbeiter sind in der schwierigen Zeit an Bord geblieben. Durch den neuen Eigentümer gebe es jetzt Arbeitsplatzsicherheit, so Schippers. Nun werde Verstärkung gesucht. Spesa Zeitfracht wolle neue Mitarbeiter für den Nah- und Fernverkehr sowie in der Verwaltung einstellen.   

Spesa Zeitfracht, die derzeit über eine Flotte von rund 80 LKW verfügt und bundesweit unter anderem Endverbrauchermärkte in der Kühl- und Tiefkühllogistik beliefert, hat sich auch ein neues Firmenlogo gegeben. Es verbindet die Schwinge der Zeitfracht Gruppe mit dem Namen der Münsteraner Spedition.

„Es ist eine besondere Leistung, dass die Kompetenz und das Knowhow der Mitarbeiter der Spesa erhalten werden konnten. Wir freuen uns, dass wir damit nicht nur diesen Mitarbeitern eine neue Heimat bieten, sondern gleich auch Neueinstellungen vornehmen können. Jetzt wollen wir wachsen“, sagte Wolfram Simon-Schröter, Geschäftsführer der Zeitfracht Gruppe am Dienstag.

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Ausbildungsbeginn bei PFEIFER: 16 neue Azubis und Studenten

16 junge Menschen haben am 3. September ihre Ausbildung bei der PFEIFER Seil- und Hebetechnik GmbH in Memmingen begonnen. Als weltweit agierendes und erfolgreiches Unternehmen ist PFEIFER der ideale Partner für den Start in das Berufsleben der jungen Erwachsenen. Im gewerblichen Bereich beginnen ein Industriemechaniker, zwei Zerspanungsmechaniker, ein Konstruktionsmechaniker und zwei Fachkräfte für Metalltechnik. Im kaufmännischen Bereich bildet PFEIFER dieses Jahr drei Industriekaufleute, einen Fachlageristen, einen Fachinformatiker sowie fünf Studenten mit vertiefter Praxis in den Fachrichtungen Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik und Bauingenieurwesen aus. Somit beschäftigt PFEIFER momentan knapp 50 Auszubildende und Studenten.

Blick hinter die Kulissen

Die neuen PFEIFER-Mitarbeiter und deren Eltern wurden im Rahmen einer Begrüßungsveranstaltung von Personalleiter Manuel Künstner zusammen mit den Ausbildern Anette Gollai, Günter Halbig und Mark Oexle begrüßt und über die Firma PFEIFER und die Ausbildung im Unternehmen informiert. Bei der anschließenden Betriebsbesichtigung und einem gemeinsames Mittagessen im Betriebsrestaurant lernten sich die Auszubildenden näher kennen und konnten bereits erste Einblicke hinter die Kulissen erhalten.

Kontakte für die Zukunft knüpfen

Vom 4. bis zum 5. September fanden dann die „Einführungstage“ in Legau für alle neuen Auszubildenden und Studenten statt. Ziel dieser Einführungstage ist es, dass sich die neuen Auszubildenden und Studenten auch abseits der alltäglichen Arbeitsroutine kennenlernen und wichtige Kontakte für die Zukunft knüpfen. Wir wünschen an dieser Stelle unseren neuen Auszubildenden und Studenten einen guten Start und eine erfolgreiche Ausbildung.

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E-Vergabe ab Oktober Pflicht

Die vollständig elektronische Vergabe ist für Aufträge der öffentlichen Hand ab dem 18. Oktober 2018 verpflichtend vorgeschrieben. Ab diesem Stichtag dürfen sowohl Ausschreibung als auch Vergabe EU-weit ausschließlich nur noch elektronisch ablaufen. Als Schwellenwerte für die zentralen Beschaffungsstellen gelten dabei 221.000 € bei Liefer- und Dienstleistungsaufträgen, bzw. 5.538.000 € bei Bauaufträgen.

Ab Januar 2019 gilt die E-Vergabe dann auch im Unterschwellenbereich – also für alle kleineren Auftragssummen mit Ausnahme von Bauaufträgen und Aufträgen von Netto unter 25.000 €, bzw. beschränkte Vergaben. Während die Vorteile für die vergebenden Behörden vor allem in Ersparnis von Zeit, Papier und Geld resultieren, eröffnen sich vor allem für die Unternehmen, welche an den Ausschreibungen teilnehmen möchten zahlreiche neue Möglichkeiten.

„Die E-Vergabe ermöglicht die einfache Teilnahme z.B. auch an überregionalen Ausschreibungen, die normalerweise außerhalb des gewachsenen Einzugsgebietes liegen“ sagt Martin Bergmann, Leiter Vertrieb bei Zeitkraft in Dietzenbach. „Das bietet neue Chancen für Unternehmer an zusätzliche Aufträge zu kommen.“

Selbst Gebotsabgaben bis zur letzten Minute sind damit problemlos möglich. Ein Fristen-Risiko wie bei der postalischen Zustellung stellt auch keine Hürde mehr da.

Das größte Hindernis auf dem Weg zusätzliche Aufträge zu generieren ist oft die individuelle Mitarbeitersituation. 

Laut dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) ist der Fachkräftemangel mittlerweile für viele Betriebe das größte Problem. Doch auch hier gibt es Abhilfe mit Zeitkraft. „Wir bieten gewerbliches Fachpersonal für Malerbetriebe, Betriebe aus dem Elektrohandwerk und dem Metallbereich zum bundesweiten Einsatz auf Zeit. Wer also zusätzliche Mitarbeiter für neue Aufträge im ganzen Bundesgebiet benötigt ist bei Zeitkraft genau richtig.“ So Bergmann weiter.

Interessierte Unternehmer wenden sich am besten direkt telefonisch an Martin Bergmann oder schauen unter zeitkraft.eu

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