Vorsicht an der Haustür

Mehrere Kunden aus dem Schweriner Umland, der Stadt Rehna und der Stadt Gadebusch berichteten in den vergangenen Tagen von Belästigungen durch Unbekannte an der Haustür. Die Unbekannten behaupteten, sie kämen von dem jeweiligen Energielieferanten der Einwohner.

Für Kunden der WEMAG: Das regionale Energieversorgungsunternehmen hat diese Vertreter nicht beauftragt. „Machen Sie keine Angaben zu den Vertragskonditionen und schließen Sie am besten einfach die Haustür“, rät WEMAG-Vertriebsleiter Michael Hillmann. Und weiter: „Die Strompreise der WEMAG sind stabil. Zum 1. Januar 2018 konnten wir diese für einen Großteil unserer Kunden sogar leicht senken.“

Die Kunden werden mit falschen Behauptungen unter Druck gesetzt. Oftmals werden Haushalte besucht, die von älteren Mitmenschen bewohnt werden. Das verstößt gegen zahlreiche Gesetze. „Sofern wir Gesprächsbedarf haben, wird zuvor telefonisch ein Termin vereinbart. In unseren Telefonaten und auch vor Ort geben wir uns sofort als Mitarbeiter der WEMAG zu erkennen“, so Hillmann weiter.

Betroffene Kunden können sich beim WEMAG-Kundenservice unter der Rufnummer 0385/755.2755 melden.

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Einwohnersprechstunde der WEMAG zum geförderten Breitbandausbau

Nach den Einwohnersprechstunden und den allgemeinen Informationen zum geförderten Breitbandausbau bietet die WEMAG am XXX in YYY im „Gemeindehaus“ von XX bis YY Uhr Hilfestellung zum Ausfüllen der Vertragsunterlagen an. Mehrere Mitarbeiter stehen für direkte Gespräche und weitere Fragen für alle interessierten Einwohner zur Verfügung.

Wer sich noch während der Planungsphase bis zum 30. April 2018 für einen Glasfaserhausanschluss in Kombination mit einem Internet- oder Telefonvertrag mit mindestens 24 Monaten Laufzeit entscheidet, erhält den Glasfaseranschluss an das Haus kostenfrei bis zu einer Länge von fünfzehn Metern, wenn das Anschlussobjekt unter das Förderprogramm fällt.

Weitere Termine werden in den nächsten Tagen auf der Website der WEMAG unter www.wemag.com/internet veröffentlicht. Hier finden Interessenten auch wichtige Informationen und Vertragsunterlagen. Über den Verfügbarkeits-Check lässt sich ganz einfach ermitteln, ob und wann ein Ausbau im jeweiligen Ort geplant ist. Außerdem können Interessenten hier online Kontakt mit der WEMAG aufnehmen. Die Seite wird regelmäßig um weitere Funktionen ergänzt.

Die Kunden können sich mit allen Fragen und Hinweisen direkt an die WEMAG wenden, die als Ansprechpartnerin gern zur Verfügung steht unter Telefon 0385 755-3755 oder per E-Mail unter internet@wemag.com

Wann wir in welchen Gemeinden Gast sind, entnehmen Sie beigefügter Tabelle.

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Mit 48 Volt Bordnetz unterwegs zur Elektromobilität

Immer mehr Automobilhersteller installieren zum gängigen 12-Volt-Bordnetz ein zweites Bordnetz mit 48 Volt in ihren Fahrzeugen. Die 48-Volt-Technologie bietet viele Vorteile, bei einer schnellen und unkomplizierten Integration in das Bordnetz der Fahrzeuge. Beispielsweise ermöglicht die höhere Spannung mehr elektrische Leistung im Fahrzeug und somit den Einsatz von elektrischen Hochstromverbrauchern, eine signifikante CO2- und Verbrauchsreduktion durch die weitere Elektrifizierung von Systemen im Auto und das zu überschaubaren Kosten.

Aufgrund des guten Kompromisses, zwischen ausreichender Energieversorgung und vertretbarem Aufwand und Risiko, welchen die 48V Bordnetze darstellen, sollten sich Mitarbeiter von Fahrzeugherstellern und Zulieferern unbedingt mit der Technologie vertraut machen.

Das Haus der Technik widmet sich in dem Seminar „48V Bordnetz im Automobil“ den Grundlagen, Komponenten, Auslegungen und Anwendungen der Bordnetze der Zukunft. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand moderner 48V Systeme und deren Einsatzgebiete. Neben der Erarbeitung allgemeiner Auswahlkriterien zur Bordnetzstruktur und der Bewertung der verfügbaren Standardkomponenten kommen Prüfverfahren zur Qualifikation der Komponenten sowie die wichtigsten Punkte bei der Fahrzeugintegration zur Ansprache.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.hdt.de/W-H010-03-676-8

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cosmolink und die Deutsche Post AG entwickeln gemeinsame E-POST-Lösung

Auch nach dem Einzug von E-Mail und anderen Kommunikationsformen ins moderne Unternehmen ist die klassische Briefpost aus dem Geschäftsalltag nicht wegzudenken. Die tägliche Geschäftspost zu erledigen, kann sehr zeitintensiv sein und hohe Kosten produzieren. In ihrer neuen Kooperation wollen cosmolink und die Deutsche Post AG jetzt gemeinsam eine E-POST-Lösung entwickeln, die das Geschäftsleben komfortabler macht; Mit der neuen Lösung entfallen die Wege zum Briefkasten und sparen darüber hinaus Kosten bei der Beschaffung von Materialien und Briefmarken. Über die neue E-POST-Schnittstelle im combit Relationship Manager (cRM) können Briefe zukünftig in digitaler Form an die Deutsche Post übermittelt werden, werden dort ausgedruckt und versendet.

Viele Möglichkeiten und großes Einsparpotenzial durch die neue E-POST-Lösung

"Viele unserer Kunden versenden täglich Hunderte an Briefen manuell und haben ein großes Interesse an einer integrierten, vereinfachten Lösung. Einige von ihnen sind mit dem Wunsch an uns herangetreten, diese Funktionalität in unserer CRM-Software abzubilden", sagt Dr. Frank Wietzel, Geschäftsführer cosmolink Consulting GmbH & Co. KG. Mit der neu eingegangenen Kooperation zwischen cosmolink und der Deutschen Post AG wird dieser Wunsch nun Wirklichkeit. Schnellstmöglich soll gemeinsam eine E-POST-Schnittstelle für den combit Relationship Manager (cRM) entwickelt werden, denn "die Anfragen häufen sich".

Die neue E-POST-Lösung erspart Unternehmen in Zukunft den Gang zur Post. Briefe werden aus dem unternehmenseigenen CRM heraus digital übermittelt, direkt bei der Post ausgedruckt und von dort aus versendet. Das spart Zeit, entlastet Mitarbeiter und hilft, Kosten zu reduzieren. E-POST-Briefe werden sich auch rein elektronisch über die Deutsche Post versenden lassen, wenn der Empfänger ebenfalls bei der Post registriert ist – der Empfänger kann dann den Brief selbst ausdrucken oder elektronisch archivieren.

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Präsenzunterricht steht hoch im Kurs – auch bei SAP®!

Zeig, was in dir steckt – das ist die Motivation sowohl von date up training als auch von den aktuellen Kursteilnehmern. date up training bietet die Möglichkeit, sich zu entwickeln, verborgene oder benötigte Interessen und Fähigkeiten zu erschließen und von innen heraus motiviert die berufliche Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen.

In Zeiten von E-Learning bietet Präsenzunterricht mit einem fachlich und didaktisch hochqualifizierten Dozenten einen nachhaltigen Mehrwert. Statt einer isolierten Lernumgebung allein vor dem Computer finden in den Weiterbildungen der date up training alle Teilnehmer eine offene Lernatmosphäre, in der Dozenten und Teilnehmer miteinander in einen ständigen Dialog treten. Neben der Vermittlung theoretischer und praxisrelevanter Inhalte steht somit auch die soziale Interaktion und das Miteinander der Fachdozenten und Teilnehmer im Vordergrund. Die Kursteilnehmer verfolgen zusammen denselben Weg – und das wirkt motivierend auf alle in der Gruppe. Statt Vernetzung online setzt date up training mit Präsenzunterricht auf Vernetzung offline.

Dies – neben der langjährigen Bildungspartnerschaft mit SAP® – sichert den Kursteilnehmern eine hohe Bildungsqualität. In den meisten Fällen arbeiten Menschen – trotz FaceTime, Skype und anderer „innovativer neuer digitaler Workshare-Lösungen“ – weiterhin im direkten Kontakt mit realen Menschen zusammen. Und dieses Miteinander will gelernt sein. Denn den Kollegen kann man nicht so einfach abschalten, mit dem ist auch unter schwierigen Bedingungen eine Lösung im Sinne des Unternehmens zu finden. date up training ist der Auffassung, dass Sozialkompetenz durch direkte Interaktion im Miteinander geschult wird. Sie muss nicht z.B. über eine 3D-Erlebniswelt künstlich kreiert werden.

Der Dozent nimmt dabei eine besonders wichtige Rolle ein. „Der Weg ist das Ziel“, so SAP®-Dozent Wolfgang Hübner. „Gerade im Präsenzunterricht ist dies meine Überzeugung! Ob nun SAP®-Zertifizierungen in Finanzbuchhaltung und Außenhandel oder das kleine 1×1 im MS-Office-Bereich. Das Schulungsziel zu erreichen, ist dabei das eine. Viele Teilnehmer lernen gleichzeitig jedoch auch viel über sich selbst und der Zusammenarbeit mit anderen. Gern bin ich daher für sie da, wenn sie individuelle Unterstützung oder Feedback benötigen.“

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Die Verantwortung von IT-Unternehmer/innen für Familie, Mitarbeiter und Kunden

Dabei geht es im Wesentlichen „nur“ um das Thema Verantwortung. Die Folgen einer fehlenden Patientenverfügung betreffen aber uns ggfls. auch persönlich, wenn das Schicksal uns trifft.

Die anderen „Themen“ betreffen Familie, Mitarbeiter und Kunden, wenn Sie nicht geregelt sind.

Anwälte bieten zu diesem Thema „Notfallkoffer“ an. Wir Unternehmer sollten diese Verantwortung wahrnehmen und regeln.

Das Thema: Unternehmensnachfolge wird zuweilen auch mit spitzen Fingern angefasst – meist aber gar nicht. Dabei ist es ein wichtiges Thema das Zeit braucht, bis man eine für sich passende Lösung gefunden hat.

Eine Nachfolgelösung sollte in die Unternehmensstrategie eingearbeitet werden.

Mitarbeiter und Kunden machen sich meist vor den IT-Unternehmern Gedanken wie es mit dem Unternehmen weiter geht. Potentielle Neukunden schreckt es ab, wenn Ihnen ein „Silverback“ das Angebot überreicht und sie sich fragen, was passiert wenn er nicht mehr da ist – sind meine Investitionen sicher?

Viele IT-Unternehmer sprechen das Nachfolgethema nur außerhalb ihres Unternehmens an – höchste Geheimstufe ist angesagt. Ja, Vertraulichkeit ist essentiell wichtig, aber ist man es nicht auch seinen Mitarbeiter und Kunden schuldig ihnen eine Perspektive zu geben?

Der Prozess einer Nachfolgeplanung ist den meisten unbekannt, auch, wenn viel darüber zu lesen ist.

In unseren Spezialseminar für IT-Unternehmer am 22.2.2018, zum Thema: Unternehmens-zu und –verkauf, Unternehmensbewertung gehen wir auf die Fragestellungen ein und zeigen den Prozeß auf, den IT-Unternehmer gehen können, um die für sich beste Variante der Nachfolge zu finden.

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Nachhaltiges Umweltmanagement: RÖDER Group erlangt EMAS-Zertifizierung

Die RÖDER Group ist kürzlich mit dem EMAS-Gütesiegel ausgezeichnet worden. Das „Eco-Management and Audit Scheme“ des Umweltmanagement-Systems bescheinigt dem Büdinger Hallen- und Zelt-Spezialisten unter anderem eine umweltbewusste Arbeitsweise, den Einsatz von klimaschonenden Prozessen, einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen – und die Bereitschaft, die eigene Umweltleistung auch in Zukunft kontinuierlich zu verbessern.

Ziel des EMAS-Systems ist es, Organisationen und Unternehmen dabei zu unterstützen, umwelt- und ressourcenschonend zu arbeiten und trotzdem ihre Wettbewerbsfähigkeit nicht einbüßen zu müssen. Um mit dem Gütesiegel ausgezeichnet zu werden, musste RÖDER im ersten Schritt eine umfangreiche Umwelterklärung veröffentlichen, in der die Auswirkungen des Unternehmens auf die Umwelt, der Status Quo seiner Umweltleistung und die kurz- und langfristigen Ziele im Rahmen des Umwelt- und Klimaschutzes beschrieben werden. Diese Umwelterklärung wurde von einem unabhängigen Gutachter geprüft und für gültig erklärt – somit konnte sich die RÖDER Zelt- und Veranstaltungsservice GmbH ins EMAS-Register eintragen lassen und darf seitdem das Gütesiegel führen. Die Einhaltung der vielfältigen Anforderungen der EMAS und die Umsetzung der definierten Umweltziele werden regelmäßig erneuert.

„Die Auszeichnung mit dem EMAS-Gütesiegel ist ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Unternehmensstrategie. Durch dieses Zertifikat wird unsere bisherige Firmenphilosophie auch offiziell bestätigt.“ sagt Thomas Roman, einer der Geschäftsführer der RÖDER Group. „Das nachhaltige Konzept unserer Bauten, ob temporär oder dauerhaft, schont nicht nur den Ressourcenverbrauch von Rohstoffen sondern auch das Budget unserer Klienten und macht deren Planung auch noch viel flexibler. Wichtig zudem ist, dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit nicht nur auf dem Papier existiert, sondern tatsächlich gelebt wird – von jedem Mitarbeiter, Tag für Tag“.

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Die neue ELAM Aktionsbewertung im Video!

Die Szenen entstanden auf unserem interaktiven Messestand im Livebetrieb. Die Arbeitsanweisungen und Videos können direkt auf den Arbeitsplatz oder das zu montierende Produkt projiziert werden. Die Kamera überwacht gleichzeitig Abgriffoperationen und bewertet diese.

    *Interpretation der Handlungen des Mitarbeiters 
    *Automatische Eingriffserkennung 
    *Automatische Auswertung der Ergonomie 
    *Automatischer Rückschluss auf den Verbaufortschritt 
    *Automatischer Rückschluss auf das richtige Kommissionieren 
    *Lenkende Qualitätskontrolle

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Lösung für Industrie Solar Speicher – TESLA Powerwall Trio Industrie Speicher

Neu: Der Mega Industrie Speicher "TESLA Trio" ist die Lösung für Energie-Unabhängigkeit. Eine turbo mäßige schnelle Auflade Geschwindigkeit führt dazu, dass Sie weit über 90 % Eigenverbrauchsquote im Industrie Bereich nutzen können. Zusammen mit einer hocheffizienten Solaranlage (z.B. SunPower oder Panasonic Solar) senken Sie die Energiekosten erheblich.

Durch staatliche Förderungs-Möglichkeiten und steuerliche Benefits rechnet sich die Solar Investition innerhalb kürzester Zeit.

Umfangreiche Garantien sichern ihr Investment langfristig ab.

Das Industriepaket "TESLA Trio" wird in Zukunft sogar mit einer Stromflat angeboten um echte 100 % zu nutzen, dadurch wird die Amortisationszeit um 20 % verkürzt.

Durch das Einfrieren der Energiekosten sind sie dadurch langfristig wettbewerbsfähiger als ihre Mitbewerber. Ihre Solaranlage zusammen mit dem TESLA Trio Paket kann zukünftig auch den Bedarf an Energie für die Elektromobilität im Betrieb und auch ihrer Mitarbeiter mit abdecken. Infos und Beratungen kostenfrei: Telefon 0800 9928000

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POS Servicegesellschaft saniert sich durch Eigenverwaltungsverfahren – Nils Averbeck wird Sanierungsgeschäftsführer (CRO)

Das Amtsgericht Potsdam hat ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung bei der POS Servicegesellschaft mbH (POSS) eingeleitet. Zuvor hatte die Geschäftsführung einen entsprechenden Antrag beim Amtsgericht Potsdam gestellt, dem das Amtsgericht vollumfänglich entsprochen hat. Die POS Servicegesellschaft entwickelt nun, unterstützt durch die Sanierungsberatung Buchalik Brömmekamp (Düsseldorf), einen Sanierungsplan. Ziel ist es, die POSS nach mehreren defizitären Jahren wieder ertragsfähig zu machen, die Marktpositionierung zu schärfen und die Strukturen optimal an den Markt-anforderungen auszurichten.

Die rund 330 Mitarbeiter der POSS sind über den Verlauf des Verfahrens informiert worden. Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter werden pünktlich und ohne Einschränkungen weiterbezahlt. Dabei werden die ersten drei Monate über das Insolvenzgeld abgesichert; danach übernimmt das Unternehmen wieder die Zahlungen.

Der Geschäftsbetrieb der POSS wird während des Sanierungsverfahrens unverändert fortgeführt. Die Firmenleitung um Geschäftsführer Ralf Werner wird für die Dauer des Verfahrens um Nils Averbeck als Sanierungsgeschäftsführer erweitert. Das Potsdamer Amtsgericht bestellte die erfahrene Insolvenzrechtlerin Dr. Susanne Berner (Dr. Berner Rechtsanwälte) zur vorläufigen Sachwalterin.

Für eine bessere Transparenz zwischen den Leistungsbereichen Logistik und Merchandising wurde 2011 die POS Servicegesellschaft mbH als Tochterunternehmen der Herlitz AG gegründet. Zum Juni 2017 verkaufte die Pelikan AG ihre 100-%ige -Tochtergesellschaft POS Servicegesellschaft an die Werner Verwaltungs-GmbH in Ludwigsburg.

Die Einleitung des Sanierungsverfahrens ist ein weiterer konsequenter Schritt in der Neuausrichtung der POSS, hin zu einem mittelständischen Servicespezialisten. Ein weiterer Erfolgsbaustein kann mit dem Gewinn von Willibald Hammer, der zum 1. April 2018 die Geschäftsleitung erweitern wird, verbucht werden. Willibald Hammer, der von der Firma Brauns Heitmann zur POSS wechselt, ist ein ausgesprochener Vertriebsspezial¬ist¬ und Branchenkenner.

Das Unternehmen nutzt mit der Eigenverwaltung ein Verfahren der Insolvenzordnung, das im März 2012 in Kraft trat. Ziel des Verfahrens ist es, dass Unternehmen dauerhaft fortgeführt werden können. Die Geschäftsführung behält das Ruder in der Hand und kann die Sanierungsmaßnahmen selbstständig entwickeln und durchführen. Anstelle eines Insolvenzverwalters wird ein vorläufiger Sachwalter bestellt. Der vorläufige Sachwalter hat hauptsächlich die Aufgabe, die wirtschaftliche Lage des Schuldners zu prüfen und die Geschäftsführung zu überwachen.

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