Radikalisierungsprozesse erkennen, einschätzen, unterbrechen!

Immer wieder gehen Gewalttaten von Tätern aus dem extremistischen Spektrum aus.

Im Sinne der Prävention, der Früherkennung und des Fallmanagements ist es auch für Unternehmen wichtig, sich mit den Hintergründen, Entwicklungsmustern von Islamismus, Rechts- und Linksextremismus sowie Strategien und Maßnahmen der Intervention auseinanderzusetzen.

Im SIMEDIA-Seminar am 30. Oktober 2018 in Frankfurt/Main zeigt unser Extremismusexperte Nils Böckler anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie Sicherheitsverantwortliche mit diesen Herausforderungen umgehen sollten, um präventiv und im Fallmanagement proaktiv erfolgreich zu agieren.

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter von Unternehmen, Behörden und Hochschulen aus den Bereichen Sicherheit, Personal, Recht, Verwaltung, Kommunikation sowie Betriebsräte, Ausbilder und weitere Verantwortliche, die mit den Themen Prävention und Gewalt am Arbeitsplatz konfrontiert sind.

Nähere Informationen finden Sie unter radikalisierung.simedia.de. 

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Betriebliches Gesundheitsmanagement richtig umsetzen

Wozu BGM?

Wenn die Mitarbeitermotivation sinkt und der Krankheitsstand steigt, sinkt auch die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter und die Kosten steigen. Es geht darum, die Gesundheit und die Motivation der Mitarbeiter zu erhalten und damit auch ein wirtschaftliches Risiko abzuwenden. Dazu werden auch Führungskräfte sensibilisiert, um rechtzeitig Anzeichen und Gefahren eines Leistungsabfalls zu erkennen.

Gesundheits- und Präventionsprogramme, die nachhaltig die Gesundheit und das Wohlergehen der Arbeitskräfte schützen, zeigen die Wertschätzung der Mitarbeiter. Nach außen erhöht ein BGM bei der Mitarbeitergewinnung sogar die Attraktivität des Arbeitgebers.

Was ist eigentlich ein BGM?

Die Aufgabe eines BGM ist die Gesundheit der Mitarbeiter im betrieblichen Alltag zu schützen und sie bei der Erhaltung der eigenen Gesundheit zu unterstützen. Dazu werden gesundheitsförderliche Maßnahmen systematisch strukturiert und evaluiert, um die Mitarbeitergesundheit bzw. -leistungsfähigkeit zu steigern und Fehlzeiten zu senken.

Ziel eines BGM ist die nachhaltige Entfaltung gesundheitsbezogener Potentiale und Aktivitäten, die konsolidiert wird durch die Vermittlung von Wissen. Dies soll die Einstellung der Mitarbeiter zu ihrer Gesundheit und somit auch ihr Gesundheitsverhalten ändern.

Was ist bei der Umsetzung zu beachten?

Welche Unterstützung gibt es für Arbeitgeber und Unternehmen? Gibt es Finanzierungen durch Krankenkassen? Können Unternehmen von staatlichen Vorteilen profitieren? Gibt es Qualitätsvorgaben zur Orientierung? Welche Erfahrungen haben andere Unternehmen schon gemacht und welche individuellen Maßnahmen braucht das Unternehmen?

Wir setzen Ihr BGM um!

Die IT Workbench Akademie bietet mit Bettina Zimmermann eine Trainerin, die über langjährige Berufserfahrung in der Leitung von BGM verfügt. Sie präsentiert über die strategische und organisatorische Positionierung des BGMs hinaus kreative Angebote zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter im Unternehmen.

Kontakt für Fragen oder ein maßgeschneidertes firmeninternes Angebot: training@it-workbench-akademie.com

 

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ASSA ABLOY übernimmt Schweizer Planet AG und stärkt Marktposition

ASSA ABLOY hat die Planet GDZ AG, ein führendes Unternehmen von Türabsenkdichtungen und Fingerschutzsystemen, übernommen. Das Unternehmen mit Sitz in Tagelswangen bei Zürich hat 55 Mitarbeiter.

Mit dieser Übernahme stärkt ASSA ABLOY seine Position als führender Anbieter von Schließlösungen und Sicherheitssystemen rund um die Tür.

„Ich freue mich sehr, Planet willkommen zu heißen. Das Unternehmen steht für Bestleistungen, gut zu unserem Portfolio passende Produkte sowie umfassende Erfahrungen auf dem Markt für innovative Türabsenkdichtungen und Fingerschutzsysteme“, so Stefan Fischbach, ASSA ABLOY Market Region Manager DACH. „Mit der Übernahme von Planet gewinnt ASSA ABLOY in der Schweiz wie auch in der DACH-Region an Größe und schließt eine Lücke im eigenen Portfolio.“

Die Geschäftsführung von Planet bewertet die Integration in den weltweit führenden Hersteller und Lieferanten von Schließlösungen und Sicherheitssystemen als positiven Schritt in die Zukunft. „Schon heute bestehen zwischen Planet und der ASSA ABLOY große Gemeinsamkeiten. Mit ASSA ABLOY erschließen sich für Planet neue Märkte und neue Absatzmöglichkeiten“, erklärt Geschäftsführer Andreas Dintheer. „Indem wir Teil der ASSA ABLOY-Gruppe werden, haben wir die Chance, die Stärken beider Unternehmen zu nutzen und unsere Kunden noch besser zu bedienen. Darüber hinaus schaffen wir längerfristig auch für die Mitarbeiter mehr Ressourcen und Möglichkeiten“, ergänzt René Gyger, Geschäftsführer von Planet.

Planet wird auch künftig als eigenständiger Geschäftsbereich unter dem bestehenden Managementteam und den Mitarbeitern, denen das Unternehmen seinen heutigen Erfolg verdankt, tätig sein. Dadurch hat die Übernahme für bestehende Mitarbeiter keine negativen Auswirkungen und der Standort in Tagelswangen bleibt unverändert.

ASSA ABLOY ist eine internationale Gruppe mit ca. 47.500 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 7,9 Milliarden Euro.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Kartellamt und wird für das dritte Quartal erwartet.

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Der Zusammenarbeit ein grünes Zeichen gesetzt

Die VR-Bank Westmünsterland hat den Facility-Management-Dienstleister Piepenbrock mit der Unterhalts- und Glasreinigung an 29 Standorten beauftragt. Als nachhaltiges Symbol der Zusammenarbeit pflanzte das Familienunternehmen 51 Bäume in seinem firmeneigenen Forst im brandenburgischen Rheinshagen.

„Die Baumpflanzung ist Bestandteil unserer Aktion Wachstum, bei der wir für jeden Neuumsatz, den wir durch Aufträge bei unseren Kunden erzielen, Bäume in unserem Unternehmensforst Rheinshagen pflanzen. Die 51 Bäume stellen ein lebendiges Symbol für die Partnerschaft zwischen der VR-Bank Westmünsterland und unserem Unternehmen dar und sind ein gemeinsamer Beitrag zum Umweltschutz“, sagt Sandra Gerresheim, die als Piepenbrock-Niederlassungsleiterin in Münster die Verantwortung für den Auftrag trägt. Auch die Genossenschaftsbank freut sich über das nachhaltige Zeichen der Zusammenarbeit: „Jeder Baum leistet einen wertvollen Beitrag für die Umwelt. Wir sind stolz, dass so viele Bäume gepflanzt werden können und wir damit auch ein Zeichen unserer Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft setzen können“, Stefan Ludden, Leiter Facility Management, VR-Bank Westmünsterland.

Saubere Dienstleistungspartnerschaft

Seit dem 1. April 2018 setzt das Bankhaus bei der Durchführung seiner infrastrukturellen Gebäudeservices auf Piepenbrock. Für die VR-Bank Westmünsterland führt das Familienunternehmen die Unterhalts- und Glasreinigung auf einer Gesamtfläche von mehr als 27 000 Quadratmetern durch. 33 Mitarbeiter des Gebäudedienstleisters sorgen von montags bis freitags für Sauberkeit in den Räumlichkeiten der Bank. „Unsere Piepenbrocker sind in 29 Objekten in den Kreisen Borken und Coesfeld eingesetzt. Dazu zählen Bürogebäude, Filialen und SB-Stellen“, sagt Gerresheim. Das genossenschaftlich organisierte Bankhaus ist im Westmünsterland tief verwurzelt. Mit etwa 400 Mitarbeitern in 17 Niederlassungen und vier Kompetenzzentren betreut das Unternehmen Privat- und Firmenkunden aus der Region. Das Geldinstitut übernimmt nachhaltig Verantwortung für die Entwicklung der Städte und Gemeinden. So sponsert die VR-Bank Westmünsterland Kultur- und Sportveranstaltungen und setzt sich für die Stärkung der Bildung in der Region ein.

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Künstliche Intelligenz Start-up Evy Solutions schließt erste Finanzierungsrunde erfolgreich ab

Die auf künstliche Intelligenz zur Texterkennung basierende Software der Evy Solutions GmbH hat Investoren überzeugt. In der ersten Finanzierungsrunde hat das Kölner Start-up 365.000 Euro erhalten. Damit hat sich Evy den ersten Teil der Wachstumsfinanzierung gesichert. Mit der Crowdinvesting Kampagne auf FunderNation sollen nochmals 300.000 Euro eingenommen werden. Die Kampagne ist erfolgreich angelaufen und schon nach wenigen Tagen wurde die Finanzierungsschwelle überschritten.

„Wir haben uns bewusst gegen eine Mehrere-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde und schnelle europaweite Expansion entschieden. Stattdessen wollen wir die Skalierbarkeit unseres Geschäftsmodells konsequent nutzen, schnellstmöglich profitabel sein und dann aus eigener Kraft wachsen“, sagt Michael Vogel, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Das Anwendungsuniversum für unsere Texterkennung und -analyse mit künstlicher Intelligenz ist riesig und mit dem Evy Companion haben wir das erste Produkt bereits am Markt. Jetzt werden wir weitere Mitarbeiter, insbesondere Softwareentwickler, einstellen, um die vorhandenen Kundenanfragen bedienen zu können.“ Mit dem geplanten Finanzierungsvolumen von insgesamt 665.000 Euro soll bereits im kommenden Jahr der Break-even erreicht werden.

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EWM AG investiert acht Millionen Euro in den Hauptsitz Mündersbach

Die EWM AG investiert in die Zukunft: Der Schweißtechnik-Hersteller baut an seinem Hauptsitz in Mündersbach ein neues Verwaltungsgebäude sowie eine weitere Produktions- und Logistikhalle. Auf einer Fläche von 1.800 m² entsteht ab sofort ein moderner, viergeschossiger Bürokomplex für 80 Mitarbeiter. Darüber hinaus beginnt EWM mit dem Bau einer weiteren 3.000 m² großen Produktions- und Logistikhalle. Insgesamt investiert das familiengeführte Unternehmen acht Millionen Euro.

EWM zählt mit zwölf deutschen und sieben internationalen Standorten sowie weltweit mehr als 400 Vertriebs- und Servicestützpunkten zu den größten Herstellern von Lichtbogen-Schweißtechnik. Jetzt erweitert das Hightechunternehmen erneut seine Kapazitäten: Am Gründungsstandort Mündersbach feierte EWM den Spatenstich für ein neues Bürogebäude  sowie eine neue Produktions- und Logistikhalle. „Die Nachfrage nach unserer hochmodernen Schweißtechnik steigt kontinuierlich“, sagt Susanne Szczesny-Oßing, Aufsichtsratsvorsitzende der EWM AG. „Deshalb schaffen wir mit der neuen Produktions- und Logistikhalle weitere Kapazitäten, um die Nachfrage auch langfristig befriedigen zu können. Mit dem Neubau des Bürogebäudes bündeln wir darüber hinaus unsere gesamte Verwaltung wieder unter einem Dach und erhöhen damit nachhaltig unsere Effizienz.“

Ein hochmodernes Arbeitsumfeld

Das mehrgeschossige Bürogebäude ist nach neuesten Erkenntnissen in der Gebäudetechnik konzipiert, um den Verbrauch von Primärenergie möglichst niedrig zu halten. So wird beispielsweise die Abwärme aus dem Rechenzentrum zum Heizen der Büroräume genutzt. In dem Neubau selbst hat EWM größten Wert auf einen höchstmöglichen Ausstattungsstandard gelegt, der konzentriertes Arbeiten und einen direkten Informationsaustausch ermöglicht. Großzügige Mittelzonen mit Stehtischen sowie zusätzliche Sitzmöglichkeiten bieten genügend Raum für Besprechungen und fördern die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Sind die Mitarbeiter von EWM derzeit noch auf verschiedene Standorte in Mündersbach verteilt, arbeiten sie nach dem Bezug der neuen Räumlichkeiten wieder zentral an einem Ort. Damit werden in den bestehenden EWM-Werken zusätzliche Flächen frei, die für die Fertigung der hochmodernen Schweißtechnik genutzt werden können.

Neubau einer Produktions- und Logistikhalle

In Sichtweite zum neuen Verwaltungsgebäude baut EWM eine weitere Fertigungs- und Logistikhalle. Mit den vorbereitenden Maßnahmen für das 3.000 m² große Gebäude hat das Unternehmen bereits begonnen. Im oberen Stockwerk richtet der Schweißtechnik-Hersteller eine hochmoderne Logistikanlage mit Fertigwarenlager und Versandabteilung ein. Die Fläche im Erdgeschoss stattet das Hightechunternehmen mit einer vollautomatisierten Produktion aus. Nach der Eröffnung des Werks 2019 sollen hier unter anderem fahrerlose Transportsysteme verkehren, die die fertigen Schweißgeräte autonom in den Lagerbereich bringen. Beim Bau der neuen Halle setzt EWM auf ein zukunftsweisendes Energiekonzept: So wird beispielsweise die Abwärme aus dem Prüffeld zur Hallenheizung genutzt. Darüber hinaus entsteht ein modernes Blockheizkraftwerk zur eigenen Stromproduktion. Die Beleuchtung des neuen Werks erfolgt tageslichtabhängig und präsenzgesteuert. „Unser Ziel ist es, weiterhin nachhaltig und gesund zu wachsen – an unseren Standorten weltweit, aber auch an unserem Hauptsitz in Mündersbach“, erklärt Susanne Szczesny-Oßing. „Mit dem Spatenstich für die neuen Gebäude haben wir dafür den Grundstein gelegt.“

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TCS: Gewinnsprung von 17,2 Prozent

Das indische Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) hat seine Zahlen für das erste Quartal des aktuellen Geschäftsjahres (April-Juni 2018) veröffentlicht. Der Umsatz stieg im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent weltweit auf 5,051 Milliarden US-Dollar. Besonders stark war das Wachstum in Europa (+18,6%) und Großbritannien (+18,7%). Der Gewinn stieg um 17,2 Prozent auf 1,082 Milliarden US-Dollar.

Vor allem die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen haben mit 44,8 Prozent im Vorjahresvergleich deutlich zugenommen und tragen nun 25 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

Das Unternehmen beschäftigt erstmals mehr als 400.000 Mitarbeiter. Dabei setzt TCS verstärkt auf interne Weiterbildungen. So haben mehr als 264.000 Mitarbeiter Trainings in digitalen Technologien absolviert, mehr als 242.000 in Agilen Entwicklungsmethoden. Zudem sank die Fluktuationsrate auf nun 11,7 Prozent.

Zwei Neukunden haben TCS mit Projekten von jeweils mehr als 100 Millionen US-Dollar beauftragt. Zudem haben sich im abgelaufenen Quartal sieben Unternehmen für die selbstlernende Automatisierungsplattform ignioTM entschieden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/content/dam/tcs/investor-relations/financial-statements/2018-19/q1/IFRS/Press%20Release%20-%20USD.pdf

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trans-o-flex firmiert um: Abschluss der Weiterentwicklung zum Expressdienst

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  • Zehn Garantieprodukte mit definierter Laufzeit
  • Qualitätsversprechen für die Kundschaft: 100 Prozent Verlässlichkeit in allen Bereichen

Der trans-o-flex Schnell-Lieferdienst wird in diesem Monat auf den Namen trans-o-flex Express GmbH umfirmieren. „Damit markieren wir für alle sichtbar, dass unsere Entwicklung zum Expressdienst abgeschlossen ist“, sagt Wolfgang P. Albeck. Für den Vorsitzenden der Geschäftsführung des Logistikdienstleisters mit Sitz in Weinheim signalisiert der Name Express neben einem bestimmten Produktangebot vor allem ein bestimmtes Qualitätsversprechen sowie die Konzentration auf Kundenwünsche. „Deshalb haben wir erst für die nötige Qualität gesorgt und können nun auch das passende Etikett aufkleben.“

Im April hatte das Unternehmen zwei weitere Expressprodukte eingeführt und die Gesamtzahl seiner Expressangebote damit auf zehn erhöht. „Manchmal reicht unseren Kunden die Regellaufzeit nicht, auch wenn eine Sendung dann zu 98 Prozent am nächsten Tag ankommt. Sie wollen sich vielmehr zu 100 Prozent darauf verlassen können, dass ihre Ware am nächsten Tag ankommt. Und manchmal brauchen sie die Auslieferung bis zu einer bestimmten Uhrzeit.“ Bei den Express-produkten können trans-o-flex-Kunden daher aus verschiedenen Auslieferungsoptionen wählen (etwa bis 8, 9, 10 oder 12 Uhr). „Das sind stets Garantieprodukte“, betont Albeck.

Wichtiger noch als diese Produkterweiterungen ist für Albeck der Anspruch, den er mit einem Expressdienst verbindet. „Express bedeutet das Versprechen umfassender Verlässlichkeit. Deshalb darf der Anspruch 100-prozentiger Qualität nicht nur für die reinen Transportprozesse gelten, sondern wir brauchen eine 360-Grad-Qualität.“ trans-o-flex hat deshalb beispielsweise Vorgaben dafür eingeführt, wie lange ein Angebot dauern darf, in welcher Zeit eine Kundenanfrage geklärt sein muss, wie schnell Nachfragen zu Abrechnungen beantwortet und geklärt sind oder wie schnell die Mitarbeiter ans Telefon gehen. „Mit der Weiterentwicklung zum Expressdienst haben wir nicht zuletzt die wichtigsten Wünsche umgesetzt, die unsere Kunden bei den letzten Befragungen geäußert haben.“

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Motorservice Deutschland unterstützt Sommerfest der Diakonie Stetten

Am 22. Juni beteiligte sich die MS Motorservice Deutschland GmbH beim 6. „SchaffTag“ der Diakonie Stetten. Dazu besuchten Mitarbeiter des Unternehmens die Einrichtung, um gemeinsam mit den Bewohnern ein Sommerfest in Waiblingen zu planen und durchzuführen.

Der „SchaffTag“ ist eine Aktion der Diakonie Stetten, zu der Mitarbeiter von Firmen und Institutionen eingeladen werden, um gemeinsam mit Menschen mit Behinderung an ausgesuchten Projekten zu arbeiten. Dabei sollen beide Seiten neue Blickwinkel kennenlernen und gegenseitige Berührungsängste abbauen. Beim diesjährigen „SchaffTag“ galt es das Sommerfest der sozialen Einrichtung durchzuführen. Die Helfer packten gemeinsam beim Aufbau der Sitzgarnituren, dem Kuchenverkauf, der Herstellung von Milchshakes oder bei der Betreuung von Spielestationen wie Dosenwerfen an.

Frauke Nareike, Mitarbeiterin von MS Motorservice Deutschland, zeigte sich von dem Projekt begeistert: „Es war toll zu sehen, wie sehr sich die Bewohner der Einrichtung gefreut haben und wie viel Spaß sie an dem Fest hatten. Ich hatte ebenfalls große Freude. Beim nächsten SchaffTag bin ich wieder dabei.“

Auch ihre Kollegen Marc Hinner und Andreas Munz zogen ein durchweg positives Fazit: „Ich hatte bisher nur wenige Berührungspunkte mit Menschen mit Handicap, umso schöner fand ich es, diesen Tag miterleben zu dürfen. Die Bewohner waren uns gegenüber sehr herzlich und offen,“ betonte Hinner. Munz pflichtete ihm bei: „Für mich war es ein rundum gelungener Tag, an dem wir durch unsere Hilfe den Mitarbeitern der Diakonie etwas Arbeit abnehmen konnten. Ich kann jedem nur empfehlen, sich am SchaffTag zu beteiligen.“

Motorservice und die Diakonie Stetten pflegen seit über zehn Jahren eine enge Verbindung. So beteiligt sich das Unternehmen nicht nur regelmäßig an den Projekten der sozialen Einrichtung, eine Spende in der Vorweihnachtszeit ist ebenfalls Tradition geworden – 2017 betrug diese 7.500 Euro.

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Die Herausforderungen des Arbeitsalltags meistern

Der „normale Arbeitsalltag“ hat sich über die Jahre verändert und mit ihm auch die Herausforderungen an die Mitarbeiter – inklusive der daraus resultierenden Problematiken: Ein andauernd hoher Stresspegel, gesundheitliche Probleme durch Fehlbelastungen und steigende Burn-out-Zahlen sind nur einige Auswirkungen, die heutzutage gefühlt eher die Regel als die Ausnahme zu sein scheinen. Grund genug für die Arbeitgeber, zu reagieren. Zum Beispiel mit einem eigens ins Leben gerufenen Gesundheitstag. Eine solche Veranstaltung zum Thema Gesundheit findet bereits zum vierten Mal beim Neumarkter Mastenhersteller Europoles statt. Auch am vergangenen Dienstag lockt das Angebot wieder viele Mitarbeiter an die einzelnen Stationen.

„Wir führen den Gesundheitstag für unsere Mitarbeiter alle zwei Jahre durch“, erzählt Organisatorin Lisa Neumeier aus der Europoles-Personalabteilung „und die Reaktionen sind durchwegs positiv. Es ist schön zu sehen, dass die Mitarbeiter das Angebot annehmen, da wir als Arbeitgeber ja auch eine Verantwortung gegenüber der Gesundheit unserer Mitarbeiter haben.“ Und so wurde der diesjährige Gesundheitstag unter das grundlegende und umfassende Motto „Herausforderungen im Arbeitsalltag – Positive Einstellung zum Leben!“ gestellt.

Insgesamt neun Stationen sind für die knapp 200 Besucher aufgebaut, an denen sie sich zu Angeboten rund um das Motto informieren oder selbst aktiv werden konnten. Zwei Stationen bringt das Unternehmen dabei selbst mit ein. Ein großer Bildschirm zeigt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeiten, die Europoles als Arbeitgeber bietet, um Berufs- und Privatleben möglichst gut unter einen Hut zu bringen. Persönliche Beratung durch die Personalabteilung inklusive. Daneben steht eine offene Pinnwand bereit, auf der sich die Belegschaft zu Thema „Abschalten vom Arbeitsstress“ austauschen dürfen: Tipps zum Runterkommen direkt aus der Praxis.

Darüber hinaus hatte das Organisationsteam eine Reihe von Gästen gewinnen können, die an ihren Stationen unterschiedlichste Inhalte zum Thema Gesundheit präsentieren. Anita Walter etwa hat den ein oder anderen wertvollen Tipp für die Mitarbeiter zum Thema „Brain Food“. „Die Leute wissen ja, wie man sich gesund ernährt – eigentlich. Meine Aufgabe ist es nicht, ihnen zu sagen, was und wie sie essen sollen, sondern einfach einen Anstoß zum bewussteren Essen zu geben“, erklärt die Ernährungsfachkraft der AOK. Ein paar Meter weiter zeigen ihre Kolleginnen Übungen, die es ermöglichen, innerhalb kürzester Zeit in stressigen Situationen abzuschalten. Oder sie bringen den Mitarbeitern bei, wie sie mit Hilfe eines Igelballs selbst schnell und effektiv Verspannungen lösen können.

Eine kleine Schlange hat sich auch vor dem abgetrennten Pavillon gebildet, in dem Diplom-Massagetherapeut Julian Theuerkauf kostenlose Kurzmassagen anbietet. Er dürfte dafür gesorgt haben, dass etliche Mitarbeiter merklich entspannter und lockerer in den verbleibenden Arbeitstag übergegangen sind. Nach 20 Massagen innerhalb von fünf Stunden hat sich dann auch der Massagetherapeut seinen Feierabend redlich verdient. Sportliche Betätigung ist ebenfalls an der Station gegenüber angesagt. Dort werden vom Reha- und Vital-Center Sossau jede halbe Stunde Schnupperkurse für die „Bewegte Pause“ absolviert – eine Aktion, die Europoles ebenso wie die Massagen von Julian Theuerkauf bereits für seine Mitarbeiter eingeführt hat.

Ein weiteres hausinternes Angebot bei Europoles sind die kürzlich aufgestellten Wasserspender, an denen sich jeder Mitarbeiter kostenlos gekühltes Wasser zapfen kann. Neben Tipps zum richtigen Trinken bekommen die Besucher des Gesundheitstages am Stand vom Anbieter Aquafit auch entsprechende Trinkflaschen – passend in Europoles-blau. Einer darf bei einem Gesundheitstag natürlich nicht fehlen: Betriebsarzt Dr. Christian van de Weyer. Mit seiner anschaulichen Präsentation zu den körperlichen Auswirkungen von Stress und dem Tabuthema Burn-out rundet er das umfangreiche Angebot ab – das von den Mitarbeitern sehr gut angenommen wird. „Wir sind rundum zufrieden“, zieht Lisa Neumeier ein positives Fazit. „Man merkt, dass das Bewusstsein für einen gesunden Arbeitsalltag geweckt ist. Damit haben wir unser Ziel am Gesundheitstag erreicht.“

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