Aktuelle Marktanalyse: COSMO CONSULT gehört zu den führenden IT-Beratern

Die Lünendonk®-Listen gehören seit über 30 Jahren zu den renommiertesten unabhängigen Marktbarometern und Anbieter-Rankings. In der aktuellen Bestandsaufnahme der wichtigsten mittelständischen IT-Dienstleister gehört COSMO CONSULT wie bereits im Vorjahr zur Gruppe der führenden Beratungsunternehmen. Der international tätige Microsoft Dynamics-Partner und Digitalisierungsexperte sticht dabei mit einem besonders positiven Geschäftsverlauf und hohem Umsatzwachstum hervor.

Die Nutzung moderner digitaler Technologien ist für Unternehmen aller Größenordnungen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Umso wichtiger ist es, mit einem Technologiepartner zusammenzuarbeiten, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und in der Lage ist, seinen Kunden den Weg in das digitale Zeitalter zu ebnen. Angesichts der schieren Menge an Dienstleistern kann die Auswahl jedoch zur Geduldsprobe werden. Hier kommen die Lünendonk-Listen ins Spiel: Als Ergebnis regelmäßig aktualisierter und umfassender Marktanalysen sind sie seit vielen Jahren die wichtigsten Wegweiser im IT-Beratungsangebot. Die allgemein als „Branchenbarometer“ bekannten Listen bieten dabei nicht nur eine Richtschnur für die Suche nach dem passenden IT-Dienstleister, sondern sie geben zugleich auch eine Übersicht über alle relevanten Technologiethemen im Unternehmensumfeld.

Ein starker Partner

In der aktuellen Anbieter-Liste rangiert die COSMO CONSULT-Gruppe auf Platz elf der führenden mittelständischen IT-Dienstleister. Der internationale Digitalisierungsexperte hat sich damit als einziger auf moderne Microsoft-Businesslösungen spezialisierter End-to-End-Anbieter um vier Plätze gegenüber dem Vorjahr verbessert. Im Rahmen der Untersuchung wurden die Beratungshäuser umfassend interviewt und anhand von Umsatz-Kennzahlen und Prognosen zur Geschäftsentwicklung klassifiziert. Dabei zeigte sich, dass COSMO CONSULT mit einem außergewöhnlich positiven Geschäftsverlauf und hohem Umsatzwachstum zu den Top-Performern im Ranking gehört.

„Die wirtschaftliche Stärke des Dienstleisters ist für seine Kunden unverzichtbar, denn eine zukunftsfähige Partnerschaft muss auf einem stabilen Fundament stehen“, so Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT-Gruppe. „Zukunft“ ist auch das Stichwort, wenn es um die Erklärung der außerordentlich erfolgreichen Unternehmensentwicklung von COSMO CONSULT geht: „Die Digitalisierung hat eine unglaubliche Dynamik in Gang gesetzt. Hier werden die Weichen für die Zukunft gestellt, und da wir bereits seit vielen Jahren moderne Digitaltechnologien für Unternehmen entwickeln und einsetzen, können wir die große Nachfrage unserer Kunden auf breiter Front bedienen. Wichtig ist dabei, dass wir uns nicht nur als Softwarelieferant verstehen, sondern dass wir mit unserem Branchen- und Beratungs-Know-how auch dafür sorgen, dass die internen Prozesse verbessert werden und die Mitarbeiter mit Spaß an der Sache lernen, wie sie das Beste aus den Lösungen herausholen können.“

Zukunftstechnologie jetzt!

Dass die Themen des digitalen Wandels für Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung ganz oben auf der Tagesordnung stehen, bestätigen auch die Marktanalysten: „Immer mehr Unternehmen haben ihre traditionellen Geschäftsmodelle um digitale Komponenten erweitert beziehungsweise komplett auf Digital umgestellt“, so Lünendonk-Partner Mario Zillmann. Nachdem es im vergangenen Jahr sehr stark um die Identifizierung und Entwicklung von Anwendungsmöglichkeiten für künstliche Intelligenz (KI) gegangen sei, stehe nun die konkrete Umsetzung dieser Projekte auf der Agenda. „Davon profitieren IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen.“

Für COSMO CONSULT geht es längst nicht mehr nur um Konzepte, sondern um konkrete digitale Lösungen, die sich im praktischen Einsatz bewähren. Eine eigene Business-Unit ist beispielsweise auf die Entwicklung mathematischer Modelle und Algorithmen für die Optimierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Dadurch können schon heute bahnbrechende KI-Technologien innerhalb des Standard-Microsoft Dynamics-Lösungsportfolios genutzt werden. Darüber hinaus investiert die COSMO CONSULT-Gruppe erheblich in Industrie-4.0-Anwendungen wie etwa in das preisgekrönte smarte Lösungsszenario der „Digitalen Baustelle“. Die Plattform, die gemeinsam mit namhaften Industriepartnern und dem Fraunhofer IFF entwickelt wurde, setzt für das Management von Großbaustellen unter anderem auf modernste Cloud-, IoT- und VR-Technologien.

Auf dem Weg in das digitale Zeitalter

Ein wichtiger Baustein für den Erfolg von COSMO CONSULT ist neben dem eigentlichen Technologie-Know-how der Fokus auf die Kunden: „Wie so oft bei einschneidenden Veränderungen sorgt auch die Digitalisierung für viel Unsicherheit“, weiß Uwe Bergmann. Es komme darauf an, nicht den Überblick zu verlieren und genau zu analysieren, was Substanz hat, was technisch ausgereift und im praktischen Einsatz sinnvoll und hilfreich ist. „Eine unserer am meisten nachgefragten Serviceleistungen ist zum Beispiel der Digital Maturity Check, mit dem Unternehmen ihren aktuellen Digitalisierungsgrad bewerten und mit dem Branchendurchschnitt vergleichen können. Das Ergebnis zeigt dann detailliert, wo man ansetzen muss und welche Maßnahmen erfolgversprechend sind.“ Laut Uwe Bergmann geht es im Kern darum, gemeinsam mit den Kunden den für sie richtigen Weg in das digitale Zeitalter zu finden und dabei zugleich die beteiligten Menschen nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Zukunftsfähigkeit sei nicht nur eine Frage der Technologie, „Zukunft – das sind die Menschen, die mit ihrer Kreativität und ihrer Inspiration dafür sorgen, dass Unternehmenslösungen überhaupt ihr Potenzial entfalten können.“

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Erfolgreiche Teilnahme von adensio auf IndustrieTag SüdWest und SafeDays

Die adensio GmbH war Aussteller und Referent beim 11. IndustrieTag SüdWest und den angegliederten SafeDays am 12.07.2018 in Karlsruhe.

Bereits zum zweiten Mal war adensio mit einem Vortrag, dieses Mal ging es um Umgang mit Stress im Arbeitsalltag, und einem Messestand auf der Veranstaltung vertreten. Sehr positive Rückmeldungen zum Thema Stressprävention, intensiver Austausch mit interessierten Teilnehmern/innen und eine lockere Atmosphäre im Messegelände Karlsruhe haben den Tag zu einem Erfolg gemacht, so Granz, Senior Change Architect bei adensio.

Der Fokus auf den Mittelstand, sowie der meist lokale Bezug der Anbieter und Teilnehmer, machen dieses Event zu etwas Besonderem. adensio vermerkte im Speziellen ein erhöhtes Interesse an Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement.

Eine gelungene Veranstaltung, auf welcher 2020 adensio bestimmt wieder einen aktiven Part haben wird, so Granz.

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Mit professionellem Change Management zum Ziel

Die Managementberatung UNITY hat unter dem Titel „Change Management in der digitalen Zeit – Menschen analog bewegen“ eine weitere Ausgabe der Publikationsreihe „OPPORTUNITY – Fakten für Entscheider“ veröffentlicht. Darin erläutern die Autoren, wie Unternehmen große Veränderungsprojekte erfolgreich meistern können. Auf Basis einer kurzen Einführung in die Thematik werden verschiedene Methoden des Change Managements vorgestellt – und jeweils am Beispiel eines Veränderungsprojekts in einer Schokoladenfabrik praxisnah erläutert.

„Das Thema Change Management war schon immer von hoher Relevanz für Unternehmen. Diese steigt jedoch vor dem Hintergrund des digitalen Wandels in unserer globalisierten Welt noch einmal exponentiell: Alles wird schneller und komplexer – mit enormen Herausforderungen für Unternehmen“, erläutert Roman Bendisch, Senior Manager bei UNITY und Autor der Publikation. „Wir haben zehn Erfolgsfaktoren identifiziert, mit denen große Veränderungen effektiv bewältigt werden können“, ergänzt Dr. Nicolai Walter, ebenfalls Autor der Publikation. Einer dieser Erfolgsfaktoren lautet „Kultur und Werte zuerst“. „Dahinter steckt die Schaffung einer positiven Veränderungskultur im Unternehmen. Damit ist es möglich, jedes Veränderungsvorhaben schneller und effizienter umzusetzen“, so Walter.

Die OPPORTUNITY „Change Management in der digitalen Zeit – Menschen analog bewegen“ kann kostenlos unter www.unity.de/change-management-in-der-digitalen-zeit angefordert werden.

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Wer billig kauft, kauft zweimal

Auch im Jahr 2018 geht die Entscheidung beim Fensterkauf häufig über den Preis und somit zu Lasten der Qualität. Ulrich Tschorn (Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade) sagt hierzu ganz klar, wer bei Fenstern und Haustüren spart, bezahlt am Ende doppelt. Gerechtfertigt werden die höheren Verkaufspreise durch eine bessere Qualität sowie der damit verbundenen längeren Haltbarkeit. Bei einwandfreien Qualitätsfenstern ist die fehlerfreie Funktion, bei angemessener Benutzung, über Jahre hinweg gewährleistet. Auch der Komfort, der Energieverbrauch und die Sicherheit werden erhalten.

Hauptaugenmerk beim Thema Fensterkauf liegt auf den Aspekten Wärmedämmung, Sicherheit und Lüftung. Der Wärmedämmwert wird hierbei je Fenster als Uw-Wert angegeben. Als Faustregel gilt, je kleiner der Uw-Wert desto besser die Wärmedämmung. Des Weiteren wird beim Fensterkauf vermehrt auf die Sicherheit geachtet. Eine steigende Anzahl an Wohnungseinbrüchen sensibilisiert für die Verletzlichkeit der Privatsphäre. Die Kommission der polizeilichen Kriminalprävention empfiehlt den uneingeschränkten Einsatz von Fenstern ab der Widerstandsklasse RC 2. Da Immobilien zunehmend luftdicht gebaut werden und somit die Schimmelbildung begünstigt wird, ist auch das Thema Lüftung zu beachten. Für ein gesundes Raumklima werden unterschiedliche im Fenster integrierte Lüftungskonzepte angeboten.

Da Qualitätsfenster erst durch den korrekten Einbau ihr volles Potenzial entfalten, ist die fachgerechte Montage durch einen Fachbetrieb unumgänglich. Bei der Entscheidung für einen regional ansässigen Fachhandelpartner werden kurze Kommunikationswege und schnelle Hilfe garantiert. Durch den Fensterkauf bei einem Hersteller aus dem europäischen Ausland, werden Reparaturanfragen und Gewährleistungsansprüche häufig zur Tortur. Lange Abwicklungszeiten, hohe Kosten und nicht zu vergessen sprachliche Barrieren verhindern eine schnelle Problemlösung. Für ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit setzt aus diesem Grund die WERU Group, mit den Marken Weru und Unilux, auf ein deutschlandweites regionales Fachpartner-Netzwerk.

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Scheugenpflug gehört zu „BAYERNS BEST 50“

Die Scheugenpflug AG konnte sich im Wettbewerb „BAYERNS BEST 50“ durchsetzen und zählt damit erneut zu den 50 wachstumsstärksten Mittelständlern in Bayern. Die feierliche Preisverleihung fand am 23. Juli 2018 auf Schloss Schleißheim bei München statt.

Die Scheugenpflug AG wurde am 23. Juli 2018 mit der Auszeichnung „BAYERNS BEST 50“ prämiert. Damit gehört der Spezialist für Klebe-, Dosier- und Vergusstechnik nach 2009, 2012 und 2015 bereits zum vierten Mal zu den 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen in Bayern. Die feierliche Preisverleihung fand auf Schloss Schleißheim bei München statt.

„Wir sind sehr stolz, dass wir es erneut unter die Top 50 in Bayern geschafft haben“, erklärt Christian Ostermeier, Vorstand der Scheugenpflug AG. „Die Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen wächst kontinuierlich, ebenso wie die Zahl unserer Beschäftigten. Erst im Mai 2018 haben wir die ,magischeʻ Grenze von 500 Mitarbeitern überschritten. Der Preis ist eine tolle Anerkennung für uns und gleichzeitig Ansporn, unser Unternehmen zukunftsorientiert und nachhaltig weiterzuentwickeln.“

Würdigung für überdurchschnittlich starkes Wachstum

Der Wettbewerb „BAYERNS BEST 50“ fand in diesem Jahr bereits zum 17. Mal statt. Mit der Auszeichnung ehrt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie besonders erfolgreiche Mittelständler, die in den vergangenen Jahren Umsatz und Mitarbeiterzahlen überdurchschnittlich steigern konnten. Die Preisträger wurden von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Peters, Schönberger & Partner (PSP München) als unabhängigem Juror ermittelt.

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MRM Distribution für gebrauchte Software: Microsoft Office für unter 30 Euro!

So attraktiv die Vorteile von Cloudservices und Microsoft O365 auch sind, viele Unternehmen und Behörden sind aus betriebsinternen Gründen noch einige Jahre auf lokal zu installierende Software angewiesen. So manche Unternehmen stellen sich neben Kostenbewusstsein auch die Frage, ob alle ihre Applikationen technisch sicher schon mit der aktuellsten Microsoft Office 2016 Version laufen.

Für alle IT-Reseller, deren Kunden noch an Office 2010 interessiert sind, hat die MRM ab sofort bis zum 31. August 2018 ein ganz besonderes Angebot parat: Die MRM Distribution bietet Microsoft Office 2010 Standard als Volumenlizenz für unter 30 Euro an. Laut den Microsoft Supportlebenszyklen leistet der Hersteller noch bis zum 13. Oktober 2020 technischen Support und stellt Updates für erkannte Probleme sowie Sicherheitsfixes bereit.

Mit Unterstützung von namhaften Systemhäusern kauft MRM Software gebraucht in großen Volumina im Mittelstand und bei Großunternehmen auf, gibt die Preisvorteile an seine Partner weiter und ermöglicht damit, anders als im Geschäft mit Neusoftware, höhere Margen von bis zu 30 Prozent.

Registrieren können sich interessierte IT-Reseller kostenlos und unverbindlich über das Anmeldeformular unter https://www.mrm-distribution.de/partnerschaft

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Digitalisierung: BMWi autorisiert Digitalagentur visual4 als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm go-digital

"Wir freuen uns riesig über die Autorisierung als go-digital-Berater. Das bestätigt unsere strategische Ausrichtung und Mission", so Agenturchef Christoph Plessner. Seit 20 Jahren unterstützt das Team von visual4 Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Ziel der Projekte sei laut Plessner, reibungslose Datenflüsse innerhalb des Unternehmens zu gewährleisten. Die langjährige Fachkompetenz in diesen Bereichen zahlt sich mit der Autorisierung im Juni 2018 nun aus.

visual4 ist autorisiert in allen drei Beratungsmodulen

In Stuttgart autorisierte das BMWi sieben Beratungsunternehmen. In allen drei go-digital-Modulen berät aktuell nur die Digitalagentur visual4 (Quelle: Website BMWi, abgerufen am 16.07.2018).

Die go-digital-Module befassen sich jeweils mit einem spezifischen Aspekt des digitalen Wandels:

  • Digitale Markterschließung
    Aufbau einer professionellen Web-Präsenz, beispielsweise mit Online-Shop, Online-Eventmanagement, Produkt-Konfiguratoren, Content-Marketing- und Social-Media-Strategie
  • Digitale Geschäftsprozesse
    Zentralisieren von Daten mithilfe von Schnittstellen und Softwarelösungen, beispielsweise zum Anbinden von Lagerhaltung, Logistik, Bezahlsystemen
  • IT-Sicherheit
    Beratung und Maßnahmen zum Schutz der Daten vor internen Sicherheitslücken und Cyberkriminellen als Teil jeder digitalen Lösung.

go-digital-Kunden können diese Module frei kombinieren, jedoch hat jedes go-digital-Projekt einen Schwerpunkt auf einem der drei Modulen. Die Digitalagentur visual4 unterstützt Unternehmen insbesondere bei go-digital-Projekten mit den Schwerpunktthemen „digitale Markterschließung“ und „digitale Geschäftsprozesse“. Das Thema „IT-Sicherheit“ muss bei jedem go-digital-Projekt mit mindestens zwei Beratertagen eingeplant sein.

Da visual4 für alle drei go-digital-Module autorisiert ist, können sich Unternehmen von der Digitalagentur in allen go-digital-Belangen beraten lassen. Auf der Agentur-Website finden Interessenten weitere Informationen zur Antragstellung und Zusammenarbeit mit visual4.

Bis zu 50 Prozent der Beratungskosten übernimmt der Staat

Das Förderprogramm setzt genau da an, wo die größten Chancen bei Digitalisierungsprojekten sitzen: bei der Vermittlung von digitalem Know-how, verbunden mit begleitender Beratung durch spezialisierte Agenturen wie visual4.

Konkret bedeutet das für KMU und Handwerksbetriebe, dass das BMWi die beanspruchten Leistungen bis zu 50 Prozent unterstützt. In Frage kommen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (inklusive Handwerk), die weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen und einen maximalen Jahresumsatz von 20 Millionen Euro erwirtschaften. Außerdem müssen sie mit mindestens einer Niederlassung in Deutschland ansässig sein. Firmen, die nur im Ausland tätig sind, sind von der Förderung ausgeschlossen.

go-digital ebnet dem Mittelstand den Weg in die Digitalisierung

Seit Juli 2017 läuft dieses bundesweite Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Es unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe, denn: Diese Unternehmen verfügen traditionell über knappere finanzielle, organisatorische und personelle Ressourcen. Das Programm gibt ihnen die Chance, weiterhin mit dem rasanten Wandel innerhalb der Wirtschaft Schritt halten können. Diese Intention steht im Einklang zur digitalen Agenda der Bundesregierung.

Um die bürokratischen Erfordernisse so klein wie möglich zu halten, füllen Beratungsunternehmen wie visual4 die erforderlichen Anträge zusammen mit dem Antragsteller aus. Auch für die Abrechnung und das Berichtswesen während des Digitalisierungs-Projektes sind die beratenden Experten zuständig.

Weitere Informationen zum Förderprogramm go-digital gibt es auf der Website des Bundeswirtschaftsministeriums.

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BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

  • EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
  • Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
  • Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:
https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

 

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Kassennachschau: Jetzt prüfen die Finanzämter Kassen der Betriebe

Überraschend und unangekündigt darf das Finanzamt seit Anfang des Jahres bei Unternehmen die Kasse prüfen. Bereits bei mehreren Ecovis-Mandanten gab jetzt es so eine Kassennachschau. Was das Finanzamt dabei genau tut, wie die Prüfer vorgehen und was das Wichtigste beim Thema Kasse ist, weiß Ecovis-Steuerberaterin Monika Huber aus Erding.

„Sie kamen zu zweit und unangemeldet. Mein Mandant musste das Geld aus der Kasse vor den Augen der Prüfer zählen und sie wollten die Daten aus dem Kassensystem auslesen“, das berichtet Monika Huber über eine Kassennachschau bei einem ihrer Mandanten in Erding. Bereits bei zwei Mandanten der Ecovis-Steuerberaterin gab es Kassenprüfungen. „Die Mitarbeiter waren mit der Situation völlig überfordert“, berichtet Huber, „zum Glück wohnt der Chef nicht weit vom Geschäft entfernt, so dass er sofort hinkommen konnte.“

Wo die Finanzämter schon Kassen prüfen

Nicht nur in Bayern sind Prüfer vom Finanzamt in Sachen Kasse aktiv. Kassennachschauen melden die Berater des auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmens Ecovis aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Dass es auch in den übrigen Bundesländern demnächst losgeht, darüber sind sich die Ecovis-Experten einig. „Die Finanzämter haben ihre Mitarbeiter geschult“, sagt Monika Huber, „sie haben jetzt noch das aktuelle Schreiben des Bundesfinanzministeriums abgewartet und fangen dann an.“

Was verspricht sich das Finanzamt von einer Kassennachschau?

„Die Finanzverwaltung will den Griff in die Kasse unterbinden, weil ihm dadurch Steuereinnahmen entgehen“, sagt die Ecovis-Steuerberaterin. Allein die normalen Betriebsprüfungen brachten 2016 ein Mehrergebnis von 14,1 Milliarden Euro. Rund um die Kasse schleusen Unternehmen einer Schätzung zufolge jährlich zwischen fünf und zehn Milliarden Euro am Finanzamt vorbei. „Und auf dieses Geld will die Finanzverwaltung nicht länger verzichten“, so Huber.

Wie können sich Unternehmer auf die Kassennachschau vorbereiten?

Unternehmer müssen auf die Kassennachschau vorbereitet sein. „Seit über zwei Jahren informieren wir die Betriebe. Vor allem die Mitarbeiter müssen wissen, wie sie sich verhalten sollen“, sagt Steuerberaterin Huber. Kassenberichte und die Betriebsanleitung der Kasse sollten griffbereit sein. Zudem sollten Unternehmer den Datenexport beherrschen. „Bei meinen Mandanten haben die Prüfer genau geschaut, ob immer die richtige Umsatzsteuer im System hinterlegt war“, berichtet Huber. Doch sie waren gut vorbereitet. Findet das Finanzamt Differenzen, kann es jederzeit eine Betriebsprüfung anberaumen. „Dann wird es meist teurer.“

Erklärvideo zum Thema Kassennachschau:

Was passiert bei einer Kassennachschau und worauf müssen Unternehmen achten? Das erklärt Ihnen Ecovis-Steuerberater Martin Liepert.

 

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Zukunft unternehmen: Von Lochkarten zur Industrie 4.0 in der Textilbranche

Im Projekt futureTEX sind seit 2014 mehr als 300 wissenschaftliche Einrichtungen, Unternehmen und Verbände zum Thema der vierten industriellen Revolution in der deutschen Textilbranche involviert. Bis 2030 soll hieraus das modernste textilindustrielle Wertschöpfungsnetzwerk Europas entstehen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt im Rahmen des Programms Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation steht unter der Konsortialführerschaft des Sächsischen Textilforschungsinstituts e.V. (STFI) in Chemnitz.

Um das Projektkonsortiums zu präsentieren sowie die Motivation und Ziele aufzuzeigen, realisierte P3N MARKETING im Mai 2018 ein Imagevideo. Die Herausforderung bestand dabei in der prägnanten Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte und Fragestellungen vor dem Hintergrund einer von Höhen und Tiefen geprägten Traditionsbranche.

Durch das durchdachte Konzept und die konsequente Berücksichtigung der Branchenspezifika entstand ein informativer Videoclip, der sowohl auf Veranstaltungen als auch in der Online-Kommunikation eingesetzt werden kann. Mit Feingefühl und einem fundierten Branchen-Know-how entwickelte P3N MARKETING eine zielgruppengerechte und trotzdem kurzweilige Story, welche die Komplexität des Projekts leicht verständlich vermittelt. Dazu wurden folgende Aufgaben durch das P3N-Team realisiert:

Konzeption:

  • Zielentwicklung in Abstimmung mit dem Auftraggeber
  • Ausarbeitung eines detaillierten Storyboards
  • Erstellung eines Regieplans für die Dreharbeiten
  • Sondierung der Drehorte inkl. Definition möglicher Kameraeinstellungen
  • Erstellung der Sprech- und Screen-Texte

Projektmanagement:

  • Projektleitung
  • Abstimmung mit den Verantwortlichen der Drehorte
  • Vorbereitung und Einweisung der Akteure im Video
  • Qualitätskontrolle während der Postproduktion
  • Steuerung der Prozesse innerhalb der Projekt-Timeline

Umsetzung:

  • Erstellung der Grafiken
  • Aktive Begleitung der Dreharbeiten
  • Anleitung und ständige Qualitätskontrolle der technischen Umsetzung (Dreh & Schnitt)

Nachbereitung:

  • Publikation des Videos auf YouTube sowie XING, LinkedIn und Twitter

Andreas Berthel, Konsortialführer von futureTEX am Sächsischen Textilforschungsinstitut e.V. (STFI) reflektiert: „Wir haben bereits viel positives Feedback für unseren Imagefilm bekommen. P3N MARKETING hat unsere Vorstellungen sehr gut umgesetzt: vom Storyboard, über die Texte und Grafiken bis hin zum organisatorischen Ablauf. Wir konnten darauf vertrauen, dass P3N sämtliche Schritte der Videoerarbeitung und Abstimmungen ganz eigenständig im Sinne von futureTEX realisiert.“ „Das Video visualisiert die Inhalte unseres Projektes auf den Punkt. Dank der strukturierten und gleichzeitig kreativen Arbeitsweise des P3N-Teams konnten wir uns auf unsere Forschungsarbeit konzentrieren und die zeitintensive Video-Erarbeitung in die Hände von Profis legen“, ergänzt Dirk Zschenderlein, Leiter Projektkoordination futureTEX.

>>> Zum Imagevideo <<<

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