bautec 2018: Sektorkopplung im Projekt SynErgie OWL integriert

InnoLounge auf der bautec 2018 thematisiert Sektorkopplung aus Forschungsprojekt SynErgie OWL

Gemeinsam mit Energie Impuls OWL und acht weiteren Projektpartnern hat das Unternehmen Ottensmeier Ingenieure GmbH für das Projekt „SynErgie OWL“ von der Leitmarktagentur.NRW im Rahmen des Klimaschutzwettbewerbs Energiesektorenkopplung.NRW einen Projektzuschlag erhalten. Ab dem 01. März 2018 beginnen die Projektbeteiligten ihr 24-monatiges Projekt mit einem Volumen von 2,1 Mio. Euro. Eine Preview ist bereits im Rahmen der Vorträge vom InnoTreff Mittelstand vom 21.02.-23.02. auf der bautec in Berlin zu sehen.

Mit diesem Projekt soll erzielt werden, dass sonst abgeregelter Ökostrom durch ein börsennotiertes und kostengünstiges Steuerungsverfahren genutzt wird. Dieses Steuerungsverfahren soll mehr Flexibilität für Wärmeanwendungen (Power-to-Heat) und E-Mobilität (Power-to-Mobility) ermöglichen. Diese Transformation des Überschussstroms in den Wärme- und Mobilitätssektor ist sinnvoll, um diesen Strom in Zukunft wirtschaftlich nutzbar zu machen.

Anhand von mindestens 25 Modellhaushalten soll praktisch demonstriert und erprobt werden, wie der zunehmende und abzuregelnde Solar- und Windstrom CO2-reduzierend und wirtschaftlich gezielt eingespeist werden kann.

Die Ottensmeier Ingenieure GmbH erstellt innerhalb des Projekts an einem Gebäude die selbstentwickelte „Think Outside The House“- Technologie. Durch diese außenliegende Wandheizung können große Teile der Gebäudemasse als Speicher genutzt werden, wodurch keine Mehrkosten für zusätzliche separate Speicher entstehen. Außerdem werden dadurch die Flexibilisierungsmöglichkeiten zur Pufferung der Energie aus regenerativen Überschüssen erhöht.

Das Unternehmen Ottensmeier Ingenieure GmbH freut sich mit den weiteren Mitgliedern von Energie Impuls OWL: Westfalen Weser Netz, WestfalenWIND Strom, Keitlinghaus Umweltservice und der Hochschule OWL sowie den Unternehmen Waterkotte, Siekerkotte, Wallb-e und Tekmar auf 24 spannende und innovative Monate!

http://umweltdienstleister.de/…

InnoLounge in Halle 21a Stand 112

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Zeitgeist: Digitale Autobestellung!

Der E-Commerce wird schnell erwachsen. Er ist längst nicht mehr nur die Erstellung von Web-Shops und –Katalogen. Durch den digitalen Wandel ist E-Commerce deutlich komplexer und bietet für Kunden und Verbraucher viele neue Aspekte. Die justSelling GmbH hat einen Zeitgeist erkannt und verdeutlicht zusammen mit dem Elektroauto-Startup e.GO Mobile AG aus Aachen, wie Industrie 4.0 und Sales 4.0 bestmöglich zusammenspielen. Kunden können das Fahrzeug e.GO Life über einen E-Commerce-Shop mit Konfigurator selbst gestalten und sogar digital bestellen. Die Lösung ist somit eine sehr praktische Innovation für die Zukunft und höchst interessant für viele andere Bereiche.

„Wir zeigen wie die Fusion von Wirtschaft und Digitalisierung am Beispiel eines E-Autos funktioniert“, sagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH. Die Elektrifizierung ist eine der wichtigsten Themen für die Autoindustrie. Im Mittelpunkt steht hier die digitale Optimierung der Prozesse im Vertrieb.

Die Produktionsforscher der e.GO Mobile AG zeigen, dass mit Industrie 4.0 hochiterative Entwicklungsprozesse und eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion möglich sind. Der e.GO Life ist ein attraktives Stadtauto, das 130 Kilometer Reichweite ermöglicht und auf 50 km/h in 5,7 Sekunden beschleunigt. Nun rückt der Vertrieb in den Fokus und auch hier gibt die Digitalisierung die Marschrichtung vor. Im Fokus steht ein Webshop und integriertem Produktkonfigurator sowie einem In-Store Touch System. Vertrieb 4.0 wird hier Realität.

Die Verkäufer freuen sich über ein einfach zu bedienendes Werkzeug der justSelling GmbH, um in Echtzeit Autos zu konfigurieren und das passende individuelle Angebot für den Kunden zu erstellen, rasch Zugriff auf Kundendaten zu haben und Produkte zu visualisieren. Das Tablet ist für den Vertriebsmitarbeiter ein wichtiger Begleiter zur digitalen Unterstützung in Gesprächen.

„Gemeinsam verdeutlichen wir dem Kunden die digitale Wertschöpfungskette und erzählen ihm eine schöne Geschichte rund um den e.GO Life. Wir binden den Kunden aktiv in das Produkt und die Dienstleistung ein, von der Planung bis zur Auslieferung“, erläutert Schäfer den konsequenten digitalen Weg zu einem erlebnisorientierten Handel.

Mit Unterstützung des Konfigurators können Käufer online in den E-Flitzer zoomen und die Ausstattung sowie die Ansicht des Autos nach ihren Wünschen in einer 3D-Darstellung wählen. Auf der digitalen Strecke können auch Änderungen und Ergänzungen vorgenommen werden. „Das Projekt verdeutlicht dank der Digitalisierung einen sehr kundenorientierten und grenzenlosen Ansatz. Wir möchten den Interessenten aber auch die Berührungsängste nehmen, weil vieles sehr technisch klingt. Chinesen sind hier schon einen Schritt weiter. Alle großen Marken verkaufen dort Autos direkt über einen Shop“, blickt Schäfer auf den bevölkerungsreichsten Staat der Erde.

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Serafin Unternehmensgruppe mit neuer Geschäftsführung

Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 wurde die Leitung der Serafin Unternehmensgruppe intern neu besetzt.

Als neue Geschäftsführer verantworten Martin Pfletschinger und Dr. Dominik Socher den Bereich Unternehmenserwerb. Dr. Dominik Socher übernimmt zusätzlich den Bereich Finanzierung. Der Entwicklung der Gruppenunternehmen stehen Kamil Grzelak und Marco Pagacz als Geschäftsführer vor. Mario Herrmann wurde als Geschäftsführer für den Bereich Recht bestellt.

Die Serafin-Gründer und bisherigen Geschäftsführer Philipp Haindl, Falk Daum und Dino Kitzinger werden als aktive Gesellschafter die strategische Ausrichtung weiterhin in vollem Umfang begleiten.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der neuen Geschäftsführung. Mit dieser Struktur sind wir hervorragend aufgestellt, um das nächste Etappenziel von drei Zukäufen im Jahr 2018 sowie eines gruppenweiten Umsatzes von mittelfristig einer Milliarde Euro zu erreichen“, so Philipp Haindl.

Serafin wurde 2010 gegründet und hat sich auf den Erwerb und die aktive Weiterentwicklung von mittelständisch geprägten Unternehmen und Konzernausgliederungen mit einem Jahresumsatz zwischen 20 Mio. € und 200 Mio. € fokussiert. Die Philosophie der Gruppe basiert auf der mehr als 150-jährigen Unternehmertradition und den Unternehmenswerten der Familie Haindl. Die Serafin Unternehmensgruppe erzielt einen gruppenweiten Umsatz von mehr als 500 Mio. €.

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InnoLounge: Funktionsfassaden als wichtige Bausteine in der Sektorkopplung

Auf Basis bidirektionaler kaltgehender Nahwärmenetze (b-kWN) können schon heute klimaneutrale und kommunale Energiekonzepte realisiert werden. Durch den Einsatz von Photovoltaik-Elementen, Wärmepumpen und Elektropufferspeichern wird so eine energieneutrale Gesamtversorgung ganzer Wohnquartiere ermöglicht, beschreibt Claus Hermann Ottensmeier, Ottensmeier Ingenieure in seinem Vortrag am 21.02. und 23.02. 2018.

Neben Neubauten können mit der Verfahrenstechnik energetisch sanierte Bestandsbauten an ein b-kWN angebunden werden, zum Beispiel durch die über Jahre erprobte Think Outside The House- Technologie. Dabei wird der auf der Außenwand des Gebäudes eine Wandheizung installiert. Der Energiebedarf kann so gesenkt und der Wohnkomfort des Gebäudes erhöht werden.

http://umweltdienstleister.de/2018/02/06/innolounge-vortragsprogramm-auf-der-bautec/

Auf einen Blick:
Bautec 2018 Messe Berlin
20.02.-23.02.2018
bautec.com

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BITMi unterstützt Petition zur Ernennung eines Digitalministers

Bereits in seinem Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 fordert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ein eigenständiges Digitalministerium. Das Ende der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD zeigt jedoch, dass die Entscheidungskompetenz zur Digitalkompetenz auch weiterhin auf diverse Ministerien verteilt bleiben soll, da offensichtlich weder ein Digitalministerium noch ein Digital-Staatsminister im Kanzleramt geplant sind.

“Sofern die Ressortverteilung weiterhin eine wirksame zentrale Koordination der Digitalpolitik ignoriert, werden wir im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weiter zurückfallen. Deutschland verschläft so seine Zukunft“, befürchtet BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. Daher unterstützt der BITMi die heute vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. gestartete Petition, die die Ernennung eines Digitalministers fordert.

Hier finden Sie die Online-Petition: digitalministerium.org

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Nach der Wahl zum „Best Outsourced Contact Center” in Europa, richtet sich Ventrica nun an kundenorientierte Unternehmen in Deutschland

Das Kundenkontaktcenter Ventrica (www.ventrica.co.uk), das bei den renommierten European Contact Centre & Customer Service Awards (ECCCSA) 2017 Gold in der Kategorie "Best Outsourced Contact Center" gewonnen hat, richtet sich an deutsche Unternehmen, die ihren europaweiten Kundenservice verbessern möchten.

Dino Forte, Gründer und Geschäftsführer von Ventrica, erklärte: „Wir waren absolut begeistert und fühlten uns geehrt, Gold in dieser Kategorie zu gewinnen. Ich bin so stolz auf das Team und seine harte Arbeit und Hingabe, die zu diesem erstaunlichen Moment geführt haben. Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig. Bei der Verleihung der renommiertesten Awards unserer Branche zu gewinnen und in der Liste der Global Player ganz oben zu landen, ist nur das Sahnehäubchen am Ende eines für uns fabelhaften Jahres."

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen "ausgezeichneten Kundenservice" anzubieten.

"Mit unserem starken mehrsprachigen Team arbeiten wir bereits für britische und globale Marken in verschiedenen europäischen Ländern, um einen 24/7 Kundendienst zu bieten. Im Jahr 2018 planen wir, unser Team zu erweitern und fokussieren uns darauf europäische Organisationen, insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Ventrica aufmerksam zu machen. Ventrica stellt eine zentralisierte Ressource für Marken bereit, die erkannt haben, wie wichtig es ist, einen außergewöhnlichen Kundenservice über eine Vielzahl von Kanälen anzubieten."

Die Awards für 2017 wurden am 28. November im Battersea Evolution in London bei einer glanzvollen Preisverleihung überreicht, an der 1100 führende Persönlichkeiten aus der Kontaktcenter- und Kundendienstbranche teilnahmen. Die Auszeichnung wurde dem Team von Ventrica von Gastgeberin Fiona Bruce und dem fünffachen Olympiasieger Sir Steve Redgrave überreicht.

„Es war nicht einfach, in diesem Jahr bei den ECCCSA zu gewinnen. Der genaue Face-to-Face-Beurteilungsprozess wurde von einer Jury durchgeführt, die in unserer Branche sehr erfahren und anerkannt ist. Und jeder Beitrag wurde in einem zweistufigen Prozess bewertet, der sowohl Podiumsdiskussionen als auch Besuche vor Ort umfasste“, so Ann-Marie Stagg, Vorsitzende der ECCCSA-Jury.

Ventrica’s Jahr:

Im Oktober 2017 eröffnete Ventrica in Southend seinen zweiten, ca. 1300.6 m² großen Standort, der neue Wege im Kontaktcenter-Design beschritt und Kapazitäten für bis zu 800 Mitarbeiter schuf. Anfang Juni erhielt das Unternehmen die Auszeichnung "Best Outsourcing Partnership" für seine Arbeit mit McCarthy & Stone und "Advisor of the Year" bei den South East Kontaktcenter-Auszeichnungen in Großbritannien. Ebenfalls im Juni wurde bekannt gegeben, dass Ventrica für die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA) gleich fünf Mal in die engere Auswahl gekommen ist, darunter in den Kategorien "Best Outsourced Contact Center", "Best Large Contact Center", "Arbeitgeber des Jahres", "Best Multilingual Contact Center" und “Best Outsourcing Partnership”.

Über die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA)

Die European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) sind die größten und bereits am längsten stattfindenen Auszeichnungen in der Kundenkontaktbranche.

Eine hochqualifizierte Jury, die für ihre präzise Bewertung hoch angesehen werden, besuchen jede in die engere Wahl gezogene Organisation. Die Mitglieder der ECCCSA-Jury werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens einzeln ausgewählt. Diese Jurymitglieder erkennen Organisationen an, die bei der Erbringung außergewöhnlicher Dienstleistungen für Kunden führend sind.

Diese Organisationen schätzen ihre Mitarbeiter, innovieren kontinuierlich, um das Kundenerlebnis zu verbessern und arbeiten effizient und effektiv. Sie erhöhen die Standards Jahr für Jahr.

Im Jahr 2015 gewann Ventrica bei den ECCCSA für die Arbeit mit Purplebricks Silber.

Für eine Liste aller Kategorien und Gewinner besuchen Sie bitte die folgende Seite: www.ecccsa.com/2017-winners

„Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig.“

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Trockenbau ins richtige Licht gesetzt kann Emotionen wecken

Mehrfach ausgezeichnete Designlösungen bei der Lichtgestaltung auf der light&bulding und bautec 2018
Lichtdesign verbindet Trockenbau
Förderung für Kommunen: LED Beleuchtung im Rahmen der Kommunalrichtlinie wieder förderfähig, Anträge müssen bis 31. März 2018 vorliegen

Die Innovationsmesse Light + Building in Frankfurt am Main zeigt im März 2018 auch die neusten Designtrends im Leuchtenmarkt. Das Oberpfälzer Unternehmen LED Profilelement besetzt den Dauerbrenner energieeffiziente Beleuchtung mit emotionalem Trockenbau durch LED Profilelemente in Halle 9.0 Stand D40 und im Vortragsforum vom InnoTreff Mittelstand während der internationalen Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik bautec in Berlin.

Durch lichttechnische Raumgestaltung machen Architekten und Fachplaner das Licht für Menschen erst wahrnehmbar und erlebbar. Durch das Licht werden Informationen wie Farbe, Raumgröße, Material, und Oberfläche transportiert. In der Umsetzung ergeben sich für Trockenbauer und Stuckateuer durch LED Profilelemente auch durch Design und Energieeffizienz neue Alleinstellungsmerkmale und Kundengruppen. Durch die kürzlich in Kraft getretene Kommunalrichtlinie ergeben sich mit der Förderung für Kommunen weitere Effizienzschübe.

Der Trockenbaumeister Norbert Meier, Geschäftsführer LED Profilelement, zeigte bereits während der Erfindermesse in Nürnberg 2011, wie sich mit der Entwicklung der LED Profile Licht neu wahrnehmen lässt. Das von den Wänden, Decken und Oberflächen reflektierte Licht löst Empfindungen aus und steigert die menschliche visuelle Wahrnehmung. Die Systemlösungen der emotionalen Lichtgestaltung durch Profilelemente hatten in den Folgejahren mehrere Preise abgeräumt. Es folgten der QUERDENKER-Award, Iconic Award und jüngst die Rigips Trophy 2017.

Inzwischen vereinen die Systeme in Hotels und Gastronomie, Verwaltungsgebäuden, Büros und Bäder leuchtende Designansprüche mit Energieeffizienz. Die elegante und energiesparende Wand-, Decken- und Bodenbeleuchtung zeigt sich seit kurzem auch beim Rigips Hauptquartier und der Future Turm FIT AG.

Das handwerkliche und stilistische Potential des Trockenbauers oder Stuckateurs wird schon immer durch innovative Bauprodukte beeinflusst. Trockenbau ins richtige Licht gesetzt kann dabei Emotionen wecken, ist sich Norbert Meier, Geschäftsführer LED Profilelement GmbH sicher. „Das menschliche Verhalten ist vorwiegend auf die optische Wahrnehmung bezogen. Licht, nur als physikalische Größe gesehen, hat für die Beleuchtungsplanung wenig Nutzen. Durch den Einsatz unserer LED Profile unterstreichen und steigern Trockenbauer oder Stuckateure ihren Marktwert zusätzlich. Die uns vorgelegten Lösungen verblüffen unser Team immer wieder, zeigen aber auch wie viel Kreativität in unserem Handwerk stecken kann“, beschreibt Meier.

Durch ein dezentes, indirektes Licht lässt sich eine angenehme und beruhigende Atmosphäre schaffen, die positiv auf Stimmung, Wohlbefinden und Wohlwollen des Betrachters wirken. Die indirekte LED-Beleuchtung, bereits in den LED-Profilelementen integriert, setzt gezielt Akzente, die die Aufmerksamkeit lenkt und Exklusivität ausstrahlt. Das Licht wird so in den Baukörper integriert damit dieser nur als Schattennut erkennbar ist. Schlank und filigran fügen sich die

Profile in den Baukörper ein, ein neuer Maßstab für jeden Bauherrn, Designer, Architekten und Planer. Fast jede Farbe ist mit einer LED-Beleuchtung möglich, sogar ein Farbwechselspiel mit verschiedensten Intervallen und Lichtstärken. Räume können z.B. durch eine indirekte Wandbeleuchtung optisch an Breite gewinnen, Decken an Höhe. Allein durch die Lichtwirkung kann man somit Räume strukturieren und visuelle Akzente setzen.

Bäder in Lichtszenen setzen
In dem fugenlos gespachtelten Bad aus natürlichen Materialien fügt sich die leuchtende Glasduschabtrennung dezent weiß oder farbig ein. Das Glas wird vom Glashalteprofil GEP 810 fixiert. Das zweigeteilte Profil nimmt die LED-Stripes einfach auf und Glasflächen werden damit homogen ausgeleuchtet. In die Decke ist ein SNL-Profil inkl. LED-Beleuchtung integriert. Dieses sorgt je nach Dimmung für Stimmungslicht oder Grundbeleuchtung. Im flächenbündig verbauten Spiegel ist die Funktionsbeleuchtung eingepasst und leuchtet das Gesichtsfeld optimal aus.

Licht trifft Wand: Showroom zum wohlfühlen 
Auch für Malermeister H. Haubner aus Berngau stellen die Profilsysteme ein Alleinstellungsmerkmal dar. Im März 2017 entstand ein Showroom, der Licht in Szene setzt. Das Licht übernimmt dabei die Kommunikation und unterstreicht die besonders gestalteten Wände. Der Besucher bekommt durch das Lichtszenario auf Anhieb ein besonderes Wohlfühlklima.

Lichtdesign verbindet Trockenbau 
Mit indirekter Beleuchtung überzeugte Abel & Knechtl Trockenbau OG bei der RIGIPS Austria Trophy im Oktober 2017. Als Siegerprojekt vor der beeindruckenden Kulisse der Grazer Skyline am Schlossberg zollten rund 100 anwesende Gäste, allesamt "Granden" der Trockenbaubranche, den 23 eingereichten Projekten und deren ausführenden Unternehmen Respekt.

Die Jury hob das Ennstaler Unternehmen Abel & Knechtl Trockenbau OG auf das Siegerpodest. „Der Trockenbau ist mit Sicherheit eines der innovativsten Gewerke des Bauwesens. Dafür treten wir heute Abend den Beweis an“, erklärte Rigips Managing Director Peter Giffinger in seiner Festrede anlässlich der Preisverleihung.
Den 1. Preis eroberte sich das Team Abel & Knechtl Trockenbau OG aus Irdning-Donnersbachtal für den Relaunch der Unternehmenszentrale von Saint-Gobain RIGIPS Austria in Bad Aussee. Die augenfälligste Besonderheit an dieser Neugestaltung ist die unterschiedlich konvex und konkav gebogene, abgehängte Decke aus Gyptone Big Curve Akustikplatten im Stiegenhaus. Für die Beleuchtung wurde hier das speziell geschwungene LED-Profil Circum 80, LED´Strips und Vorschaltgeräte der Firma LED Profilelement GmbH verbaut. Neue Decken und Wände gibt es auch in allen anderen Bereichen des Gebäudes, die mit SNL 80 LED-Profilen, Schattenfugen und Lochplatten optisch anspruchsvoll und schalltechnisch besonders sorgfältig ausgeführt wurden.

„Neben unserer täglichen Arbeit, widmen wir uns auch gerne Innovationen und versuchen neue Ideen umzusetzen. Ein Großteil unserer Projekte sind im Privatbereich angesiedelt und somit haben wir viel Möglichkeit individuell und schnell auf Kundenwünsche einzugehen. Zunehmend gefragt werden modulare Lichtkonzepte, die wir mit Unterstützung von LED Profilelemente GmbH in allen Größen und Varianten umsetzen können. Wir sehen hier in Zukunft noch viel Potential“, sind die beiden Stuckateur- und Trockenausbaumeister Gerhard Abel und Bernhard Knechtl überzeugt.

Trockenbau rückt Tower ins Licht 
Das neue siebengeschossige Bürogebäude der FIT AG in Lupburg ragt in den oberpfälzischen Himmel. Es ist ummantelt von durchbrochenen Stabgitterblechen und reflektiert das Tageslicht in unterschiedlichen Farben – so changiert der Bau zwischen grün, gold und anderen Nuancen.

Im Innenbereich besticht der Tower durch eine hochwertige Innenarchitektur und eine intelligente Lichtführung, die integrativer Bestandteil der Planung und des Entwurfes sind. Materialien und Licht bestimmen wie sich der Mensch im Raum bewegt und fühlt. Der Lichtbaustoff wird hier in alle Materialien und Formen wie selbstverständlich von den Architekten/Innenarchitekten: Berschneider + Berschneider integriert. LED-Strips, Vorschaltgeräte und unterschiedliche Profile wurden hier von der Fa. LED Profilelement GmbH an die Ausbaubetriebe geliefert.

Förderung für Kommunen
Antragsfenster für die Kommunalrichtlinie jetzt geöffnet

Vom 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen und andere lokale Akteurinnen und Akteure im Rahmen der Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums (BMUB) wieder Fördergelder für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten beantragen. Gefördert werden sowohl strategische als auch investive Maßnahmen. Besonders attraktiv ist das Programm für Kommunen, die aufgrund ihrer Haushaltslage nur über begrenzte Finanzmittel verfügen: Sie können erhöhte Zuschüsse erhalten. Darunter fallen auch Klimaschutzinvestitionen bei der LED-Innen- und -Hallenbeleuchtung in Kommunen und in Kindertagesstätten, Schulen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Sportstätten.

Antragsberechtigt sind neben Kommunen beispielsweise auch gemeinnützige Sportvereine, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Kindertagesstätten, Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Förderanträge können im Antragszeitraum beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Ein weiteres Antragsfenster ist vom 1. Juli bis 30. September 2018 vorgesehen.

Weiterführende Links:
• Die aktuellen Förderbedingungen der Kommunalrichtlinie sowie ausführliche Merkblätter hierzu finden Sie hier. https://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie
• Informationen zur Antragstellung beim Projektträger Jülich finden Sie hier. https://www.ptj.de/…

Hier treffen Sie die Mitarbeiter von LED Profilelemente:
20.02.2018 Vortrag während der bautec 2018 am InnoTreff Mittelstand Halle 21a Stand 215/112
light&building vom 18. bis 23. März in Halle 9.0 Stand D40

http://ledprofilelement.de

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Licht und Schatten

„Die erzielte Einigung bei den Koalitionsverhandlungen ist ein gutes Signal, dass Deutschland nun zügig eine stabile Regierung erhält. Das gibt der Wirtschaft ein stückweit mehr Planungssicherheit.

Inhaltlich enthält der Koalitionsvertrag Licht und Schatten. Aus Sicht des Saarlandes ist insbesondere die Aufhebung des Kooperationsverbotes im Bildungsbereich positiv zu werten. Dadurch kann sich der Bund künftig stärker am Ausbau von Schulen beteiligen. Wichtig ist nun, dass die zusätzlichen Mittel des Bundes vom Land vollständig an die Kommunen weitergeleitet werden, damit auch tatsächlich zusätzliche Investitionen getätigt werden und die bundesweite Bildungsoffensive ein Erfolg wird. Wir begrüßen zudem die geplanten Investitionen in Digitalisierung und Breitbandausbau sowie den beabsichtigten Digitalpakt für Schulen. Wir hätten uns aber gewünscht, dass die neue Bundesregierung ein flächendeckendes Ausbauziel für den Weg in die Gigabit-Gesellschaft definiert hätte.

Das klare Bekenntnis zu Europa und zur Stärkung der deutsch-französischen Zusammenarbeit ist gerade aus saarländischer Perspektive zu begrüßen. Erfreulich ist auch, dass sich die neue Bundesregierung bei der Weiterentwicklung des ESM zur Einheit von Haftung und Risiko bekennt und damit einer finanziellen Solidargemeinschaft eine Absage erteilt.

Zu den Pluspunkten gehören aus unserer Sicht auch die angekündigten Schritte zur Entbürokratisierung im Steuerrecht und zur Vereinfachung im Planungs- und Genehmigungsrecht. Das hilft Existenzgründern und dem Mittelstand.

Mehr Mut hätten wir beim Thema Steuern erwartet: Positiv ist, dass es für die Wirtschaft zu keinen zusätzlichen Steuerbelastungen kommen soll. Doch der Verzicht auf eine Erhöhung von Steuern reicht im internationalen Steuerwettbewerb nicht mehr aus. Schließlich setzen wichtige Wettbewerber wie die USA, Großbritannien und Frankreich auf niedrigere Unternehmenssteuern. Bei jährlich steigenden Steuereinnahmen von rund 30 Milliarden Euro, von denen gerade einmal zehn Milliarden Euro während der gesamten Legislaturperiode über den Abbau des Solidaritätszuschlages zurückgegeben werden sollen, ist das einfach viel zu wenig ambitioniert, was die Koalitionäre in der Steuerpolitik vorhaben.“

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Zum drittem Mal in Folge: SVA ist „Bester Mittelstandsdienstleister“

Auch in 2017 hat der Marktforscher Servicevalue im Auftrag der WirtschaftsWoche 6709 Entscheider, Einkäufer und Nutzer in mittelständischen Unternehmen nach ihren besten Dienstleistern in 28 Kategorien befragt. Zum dritten Mal in Folge wurde das Wiesbadener Systemhaus SVA System Vertrieb Alexander GmbH dabei "Bester Mittelstandsdienstleister" im Bereich IT-Beratung!

Das Unternehmen blickt auf diesen Erfolg – bewertet im Jubiläumsjahr und daher auf Basis von mehr als 20 Jahren IT-Erfahrung – mit besonderem Stolz, da hiermit der große Fokus auf höchste Expertise erneut bestätigt wird. Vor allem auch für den Mittelstand kombiniert SVA langjährige Erfahrung im IT-Infrastrukturbereich mit Experten-Know-how in aktuellsten Themen wie Big Data, Cloud und Industry 4.0 – stets in enger Kooperation mit den Kunden und mit höchstem Service-Anspruch.

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Digitalisierung für kleine Unternehmen: REWOO Technologies stellt neue Lösung zur Lagerverwaltung vor

Schlagworte rund um das Thema der „digitalen Transformation“ sind aktuell in aller Munde. Auch, und gerade für die Zukunftsfähigkeit von Kleinunternehmen, nimmt die Digitalisierung immer mehr an Bedeutung zu. Denn bisher schöpft der deutsche Mittelstand die Potenziale der Digitalisierung nicht aus. Fakt ist: Wer den Anschluss nicht verlieren möchte und wettbewerbsfähig bleiben will, muss sich mit dem digitalen Wandel auseinandersetzen.

Doch gerade kleine Unternehmen sehen die digitale Herausforderung als große Hürde. Sie müssen sich nun vermehrt den Fragen über die eigene Zukunftsfähigkeit und den Wettbewerbsvorteilen gegenüber Mitbewerbern stellen.

Die REWOO Technologies AG möchte mit ihrer neuen Lösung REWOO EasyLager den kleinen Unternehmen ein Werkzeug an die Hand geben, mit dem die ersten Schritte in die Digitalisierung leicht gelingen. Die Lagerverwaltungslösung ist kompakt und einfach aufgebaut und benötigt keine lange Einarbeitungszeit. EasyLager ist dabei speziell für kleinere Betriebe geeignet, die z.B. ein Handlager führen und keine Bestände pflegen möchten.

Mit der Lagerverwaltungslösung verfügen Kleinunternehmer über eine zentrale Stelle, an der alle Lagerartikel gepflegt werden können. Dabei müssen keine Lagerbestände gepflegt werden, denn das Min./Max.-Prinzip vereinfacht das Bestellwesen mithilfe von Barcode-Scannern. So können Artikel einfach nachbestellt werden und das System löst rechtzeitig die entsprechenden Bestellungen beim jeweiligen Lieferanten aus.

EasyLager ist in der Cloud verfügbar, daher entfallen hohe Kosten für aufwändige Installationen. REWOO EasyLager ist somit für kleine Unternehmen eine gute Alternative für einen leichten Einstieg in die „digitale Transformation“.

Die REWOO Technologies AG bietet weitere Module für KMU‘s, wie z.B. REWOO Handwerk und individuelle Lösungen rund um das Thema Enterprise Content Management an.

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