NOVA AVA BIM gehört zu den Top 5 Innovatoren für die Baubranche

Auf der BIM World MUNICH konnten Unternehmen aus ganz Europa, die an der Digitalisierung der Bau- und Immoblienwirtschaft mit Innovationen beteiligt sind, beim BIM / SMART CONSTRUCTION AWARD teilnehmen. Erstmals wurde der renommierte Preis, der von der INNOVATION WORLD CUP®SERIES ausgelobt wird, auf der BIM World MUNICH vergeben. 500 Unternehmen haben sich um die Teilnahme beworben, aber nur 30 Unternehmen wurden letztlich zum Pitch eingeladen – darunter die NOVA Building IT GmbH. Die Kriterien zur Teilnahme und Preisvergabe zielten nicht nur auf den Innovationsgrad der vorgestellten Lösungen, sondern auch auf die Vernetzung und den offenen digitalen Datenaustausch ab. Die Gewinner wurden vor Ort gekürt. Sie erwartet nun u.a. Unterstützung durch das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen und der Eintritt in ein Netzwerk von Umsetzern.

NOVA AVA BIM – die Softwarelösung für das 3D-modell basiertes Baukostenmanagement live aus dem Web – konnte bei dem Wettbewerb überzeugen. Und so fand sich die Softwareschmiede am Ende in der exklusiven Runde der fünf Finalisten wieder. Felix Grau, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH, erklärt den Erfolg so: „Wir haben verstanden, dass Baukostenmanagement ohne den Connect auf virtuelle Gebäudemodelle mühsam und fehleranfällig und deshalb einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Deshalb haben wir mit NOVA AVA BIM die Möglichkeit geschaffen, alle Prozesse durchgängig anhand des Gebäudemodells bearbeiten zu können. Und das auch noch live im Web. Das ist eine echte Innovation.“

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BITMi auf dem Digital-Gipfel: KI muss auch für den IT-Mittelstand zugänglich sein

  • BITMi Mitglieder CAS und Comtravo präsentieren IT-mittelständische KI-Lösungen
  • Beirat Junge Digitale Wirtschaft überreicht KI-Papier an Wirtschaftsminister Altmaier
  • BITMi Präsident Grün betont die Bedeutung von Daten für KI

Am heutigen Dienstag endet der Digital-Gipfel der Bundesregierung in Nürnberg. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) war bereits über das gesamte Jahr hinweg am Prozess des Gipfels beteiligt. In der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) setzte er sich dafür ein, dass inhaltlich auch die Interessen des IT-Mittelstands berücksichtigt wurden.

Der Schwerpunkt des diesjährigen Digital-Gipfels lag auf der Künstlichen Intelligenz (KI). Zum Thema „Künstliche Intelligenz angewandt: Digitalstrategien von Mittelständlern“ war der BITMi auf dem Gipfel auch durch zwei seiner Mitglieder vertreten. Martin Hubschneider, Vize-Präsident des BITMi und Vorstandsvorsitzender der CAS Software AG, und Martin Riegel, CEO der Comtravo GmbH, zeigten als Best-Practice-Beispiele, wie Künstliche Intelligenz die Wirtschaft verändern kann.

Doch wie Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Keynote in Nürnberg bereits anmerkte, ist bei der Digitalisierung die „Durchdringung in die Masse der mittelständischen Unternehmen“ noch längst nicht erreicht. Hier bedarf es nach Meinung des BITMi Unterstützung in Form von konkreten Maßnahmen seitens der Bundesregierung. Ergänzend zur im letzten Monat veröffentlichten „Strategie Künstliche Intelligenz“ gab es von Seiten der Politik keine weiteren Neuigkeiten zur Umsetzung oder Konkretisierung. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier forderte jedoch eine Mobilitätsplattform zur weltweiten Mobilität aus Deutschland, in der Lufthansa, Mercedes, Bahn und Co. zusammenarbeiten sollen. BITMi Präsident Dr. Oliver Grün begrüßt den Vorschlag: „Wir vom BITMi fordern schon lange, dass der Fokus mehr auf gemeinsamen Plattformen und Kooperationen liegen muss. Nur so können wir im globalen Wettbewerb gewinnen. Wenn dabei aber wieder alleine auf Konzerne ohne Digital-Startups und -Mittelstand gesetzt wird, wird der sogenannte KI-Airbus mangels Agilität und Sprunginnovation nicht funktionieren“, so Grün.

Später übergab Grün gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ (BJDW) des BMWi ein KI-Papier mit konkreten Empfehlungen zur Künstlichen Intelligenz offiziell an Wirtschaftsminister Altmaier. Ein konkreter Vorschlag des BJDW ist beispielsweise die Gründung einer „Deutschen Stiftung für Digitale Innovationen“ (DSDI) auch zur Unterstützung neuer Ideen im KI-Bereich.

Der Bundesverband IT-Mittelstand forderte schon in seiner Pressemitteilung zur Verabschiedung der KI-Strategie durch das Bundeskabinett eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters. Zudem betonte er die Bedeutung von Daten für KI. „Wir brauchen konkrete Pläne für den Aufbau von Datenpools, die auch mittelständischen Unternehmen zugänglich sind. Ohne diese Daten kann es in Deutschland keinen erfolgreichen, flächendeckenden Einsatz von KI geben. Keinesfalls dürfen wir weiter unsere technologischen Schwächen bei Daten in eine ethische Stärke mit Datenschutz umdichten“, schließt BITMi Präsident Grün.

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CTO Balzuweit gehört zu den besten Arbeitgebern des Mittelstands

Focus-Business veröffentlicht aktuell eine Studie zum Thema Top-Arbeitgeber des Mittelstands in Deutschland, erstellt in Zusammenarbeit mit kununu.com. Knapp 730 Firmen sind in der Studie unter der Branche „Telekommunikation und IT“ gelistet und die CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart kann sich hier zu den besten 200 Unternehmen zählen.

Die CTO Balzuweit GmbH, Software- und Beratungshaus aus Stuttgart, hat schon immer viel Wert auf Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit, Betriebsklima und Work-Life-Balance gelegt. Dass sich diese Strategie auszahlt, zeigt sich aktuell in einer Studie, die das Magazin Focus-Business in Zusammenarbeit mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber, durchgeführt hat: CTO gehört zu Deutschlands Top-Arbeitgebern des Mittelstands und platziert sich unter den 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

Markus Balzuweit, Geschäftsführer von CTO, bewertet das Abschneiden seines Unternehmens überaus positiv: „Wir haben die Teilnahme an dieser Studie überhaupt nicht forciert und dass wir, gegenüber größeren Unternehmen aus unserem Branchen-Umfeld, so gut abschneiden hat uns sehr gefreut. Natürlich bestätigt uns das Ergebnis, was wir im Grunde schon wissen: Dass sich unser Einsatz für unsere Mitarbeiter lohnt und wir einfach auch ein gutes Team sind. Wir bleiben dennoch dran, sind dieses Jahr stark gewachsen und freuen uns weiterhin über jeden neuen Mitarbeiter, der uns tatkräftig unterstützt.“

Bei der Gesamtplatzierung der 2.800 Unternehmen hat es die CTO unter die ersten 25% der besten Unternehmen geschafft. Innerhalb der 730 Firmen starken Gruppe „Telekommunikation und IT“ befindet sich CTO mit dem Platz 182 ebenfalls unter dem ersten Viertel der besten Unternehmen aus der Branche.

Um die rund 2.800 Top-Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel auf Kununu mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Bewertungen vorweisen können. Die finale Bewertung ergibt sich aus einem Punktwert (zwischen 100 und 200), der aus zwei Faktoren errechnet wurde: dem Bewertungsschnitt und der Anzahl der Bewertungen auf Kununu – basierend auf der Mitarbeiterzahl: So wird gewährleistet, dass nur Unternehmen mit ähnlichen Rahmenbedinungen miteinander verglichen werden. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Über Focus-Business

Das Magazin FOCUS-BUSINESS informiert seine Leser über alle wesentlichen Themen und Trends rund um Wirtschaft, Arbeitswelt und Karriere. Ausgabe 4/2018 mit dem Sonderteil „Arbeitgeber des Mittelstands“ erschien am 27. November 2018 zum Copypreis von 6.90 €. Das Magazin informiert unter anderem über Erfolgsrezepte der gelisteten Unternehmen, beleuchtet mit serviceorientierten Schwerpunkten die großen digitalen Trends und ihre Treiber und behandelt die relevanten Karrierefragen unserer Zeit.

https://www.focus-magazin.de/focus-business

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inovex einer der besten Arbeitgeber im Mittelstand

Der IT-Dienstleister inovex ist als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand ausgezeichnet worden.

Die Basis der Studie bilden Bewertungen von Arbeitnehmern auf kununu, dem größten Arbeitgeberbewertungsportal Europas. Betrachtet wurden ausschließlich deutsche Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 11 und 500, die also per Definition dem Mittelstand angehören. Weitere Grundlage war, dass die Unternehmen auf kununu mindestens 10 Bewertungen haben (davon mindestens fünf seit 2017) und der Bewertungsdurchschnitt bei mindestens 3,5 Sternen liegt (Skala von 1 bis 5). Außerdem waren neben dem kununu Score auch die Anzahl der Bewertungen und die Relation zu anderen Firmen derselben Unternehmensgröße wichtig für die endgültige Platzierung. Daraus entstand das Ranking der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, das jetzt in FOCUS-BUSINESS veröffentlicht wurde. inovex erreichte Platz 10 von 50 Unternehmen.

Wertschätzende und familienfreundliche Unternehmenskultur

inovex wurde bereits in den vergangenen Jahren regelmäßig zu einem der familienfreundlichsten Arbeitgeber ausgezeichnet. Die Freude über die erneute Auszeichnung ist daher groß, wie Jasmina Groeger aus dem HR-Team bei inovex bestätigt: „Wir arbeiten stetig daran, dass sich die Kolleginnen und Kollegen wohl bei uns fühlen. Bei einem starken Wachstum ist es gar nicht so einfach, diesen Team Spirit zu bewahren. Wir sind aber nach wie vor der festen Überzeugung: nur wer seine Arbeit gerne macht, kann sie auch gut machen. Auszeichnungen wie die von FOCUS-BUSINESS und kununu bestätigen uns dann in unserem Tun und motivieren uns immer wieder, genau diesen Weg weiterzugehen und noch besser zu werden.“

inovex-Bewertungen auf kununu

Die inzwischen 259 Bewertungen auf kununu, die von Festangestellten, Bewerbern und Auszubildenden abgegeben wurden, spiegeln die Vision des Unternehmens wider: „Top Unternehmen mit Top Arbeitsbedingungen“ oder „Bester Arbeitgeber den ich je hatte“ lauten die Überschriften. In den Statements zu den einzelnen Bereichen kommt ebenfalls eine große Verbundenheit der Mitarbeiter*innen mit dem Unternehmen zum Ausdruck, wie etwa bei der Bewertung des Vorgesetztenverhaltens: „beste Chefs überhaupt“, „(…) es herrscht ein sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten, die auch jederzeit abseits der offiziellen Termine ein offenes Ohr haben“. Auch die Arbeitsatmosphäre insgesamt wird positiv bewertet: „Flache Hierarchien, niemand sieht sich über anderen stehen und jeder wird ernst genommen“ oder „Die Arbeit wird wertgeschätzt. Man kann sich ausprobieren, Fehler machen und dennoch wird damit konstruktiv umgegangen und aus Rückschlägen gelernt“.

„Wir freuen uns über die Bewertungen. Aber wir nehmen sie auch nicht als selbstverständlich hin“, bekräftigt Jasmina Groeger. „Denn ein Stimmungsbild kann sich im Laufe der Zeit auch ändern.“ Deshalb wird bei inovex großen Wert auf eine offene Kommunikation gelegt: „Wir haben verschiedene Kanäle, auf denen die Kolleginnen und Kollegen Fragen stellen, Kritik äußern oder Verbesserungsvorschläge machen können: sei es beispielsweise der unternehmensinterne Chat, regelmäßige Meetings und Feedbackrunden und natürlich jederzeit das persönliche Gespräch „zwischen Tür und Angel“. Es gibt hier niemanden, der sagt, er hat jetzt keine Zeit. Die Türen stehen für jeden immer offen.“

Weitere Informationen:

Hier geht’s zur Pressemeldung von kununu und FOCUS-BUSINESS

Hier gehts zum inovex-Profil auf kununu

Work-Life bei inovex

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Save the date: „Mehr Zeit und Geld durch Digitalisierung?“ am 13. Februar 2019 in Augsburg

Am 13.02.2019 stellen mittelständische Unternehmen gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg digitale Unterstützung für betriebliche Herausforderungen vor. Neben Erfahrungsberichten und Thementischen wird es auch praktisch: Die Lernfabrik für vernetzte Produktion (LVP), das Robotikum des Fraunhofer IGCV und das Mittelstand 4.0-Mobil zeigen die Technologien live.

Produzierende Unternehmen stehen heute vielen Herausforderungen gegenüber: volle Auftragsbücher, Fachkräftemangel oder Flexibilisierung sind nur ein paar Beispiele. Bei vielen dieser Herausforderungen kann Digitalisierung unterstützen – aber wie?

Am 13. Februar 2019 berichten mittelständische Unternehmen über ihre Erfahrungen und wie sie die digitale Unterstützung umsetzen. In einer Podiumsdiskussion mit den Unternehmen werden Hürden und Chancen diskutiert und Fragen aus dem Publikum beantwortet. Keynote-Redner Frank Rieger vom Chaos Computer Club beschäftigt sich mit dem Thema, welche Rolle der Mensch in der Arbeit der Zukunft einnimmt: Sind wir Menschen zwangsläufig die Verlierer in der Maschinenwelt, oder haben wir die Chance, neue, positive Lebensbedingungen zu gestalten?

Ein Wissens-Parcours bietet an mehreren Stationen Infos und Austausch mit Fachleuten zu Themen wie „digitale Arbeitsunterstützung“, „Produktionsautomatisierung“, „E-Commerce“ oder „Mitarbeitereinbindung und -akzeptanz“.

Teilnehmende können die Technologien auch live erleben: Führungen im Mittelstand 4.0-Mobil, in der Lernfabrik für vernetzte Produktion (LVP), im Robotikum des Fraunhofer IGCV und im Textil- und Industriemuseum machen’s möglich!

Was:     Mehr Zeit und Geld durch Digitalisierung?
             Erfolgsgeschichten hören – Technologien erleben – Lösungen finden

Wo:      Staatliches Textil- und Industriemuseum, Provinostr. 46, 86153 Augsburg

Wann:  13. Februar 2019, 9:00 – 15:30 Uhr

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter https://kompetenzzentrumaugsburgdigital.de/veranstaltung/regionalkonferenz/

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Fördermittel: Geld für die Digitalisierung

Digitale Prozesse bringen Unternehmen nach vorn. Laut dem Report „Wirtschaft DIGITAL 2018“ des Bundeswirtschaftsministeriums sehen sie fast ein Drittel der Firmen als entscheidenden Erfolgsfaktor. Bei mehr als 66 Prozent spielen sie eine sehr wichtige Rolle. Die Studie zeigt aber auch die Probleme bei der Digitalisierung: Nur knapp ein Fünftel der Firmen wagt wegen der Kosten größere Investitionen. Damit das nicht so bleibt, hilft die öffentliche Hand dem Mittelstand mit einer breiten Palette von Fördermitteln. Moderne IT-Systeme sollen damit nutzbar gemacht und digitale Prozesse oder Produkte entwickelt werden. Die Förderung wird häufig in Form zinsgünstiger Kredite gewährt, aber auch Zuschüsse winken.

Zuschüsse der Länder

Einzelne Bundesländer wie Baden-Württemberg bieten „Innovationsgutscheine“ für gemeinsam mit Forschungsinstituten gestartete Projekte an. Für eine noch breitere Förderung steht der „Digitalbonus Bayern“ (www.digitalbonus.bayern.de). Bis zu 10.000 Euro können in der Standardvariante fließen und bis zu 50.000 Euro bei Maßnahmen mit besonderem Innovationsgehalt. Nicht gefördert werden herkömmliche Betriebssysteme und standardisierte PCs oder Smartphones. „Der Digitalbonus hilft vielmehr dann, wenn das Unternehmen in individuell gestaltete IT-Infrastruktur mindestens 4.000 Euro investiert, um Neues zu entwickeln, Bestehendes im Betrieb zu verbessern und um die Sicherheit zu erhöhen“, erläutert Andreas Bachmeier, Unternehmensberater bei Ecovis in Dingolfing. Kleineren Unternehmen winken Zuschüsse von bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Zuschuss für die IT-Anlage

Kleine und mittlere Unternehmen in strukturschwachen Gebieten können Zuschüsse auch aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) beantragen. „Die Förderung winkt, wenn die Anschaffung aktivierungsfähiger moderner IT-Systeme ein Bestandteil großer Gesamtinvestitionen ist, die in der Region neue Arbeitsplätze schaffen“, sagt Unternehmensberater Andreas Steinberger bei Ecovis in Dingolfing. Wichtig ist zudem, dass das Unternehmen mehr als die Hälfte der Umsätze mindestens 50 Kilometer außerhalb des Standorts erzielt. Anlässe für solche Großinvestitionen sind zum Beispiel Betriebsverlagerungen oder der Ausbau von Produktionsstätten. Je nach Fördergebiet können 20 oder 30 Prozent des gesamten Investitionsvolumens bezuschusst werden.

Fördermittel für die Beratung

Wollen Betriebe digitaler werden, sind sie oft auf fachliche Expertise angewiesen. Für Firmen mit unter 100 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz oder einer Bilanzsumme von maximal 20 Millionen Euro übernimmt das Förderprogramm „go-digital“, das der Bund 2017 einführte, 50 Prozent der Kosten externer Experten. Förderfähig sind die Leistungen autorisierter Beratungsunternehmen, die wie Ecovis in Dingolfing auf der Webseite www.go-digital.de gelistet sind. Das Programm fördert die Identifizierung und Umsetzung digitaler Geschäftsprozesse ebenso wie die Beratung zur digitalen Markterschließung etwa durch Online-Marketing. Die Investitionsprojekte sind vom Unternehmen frei wählbar. „Vorgeschrieben ist aber die Einbindung der IT-Sicherheit, die in der Beratungsleistung mit zwei Tagessätzen enthalten sein muss“, sagt Bachmeier.

Zinsgünstige Kredite

Öffentliche Zuschüsse helfen, wettbewerbsfähiger zu werden, auch wenn sie das Ergebnis im Jahresabschluss erhöhen und besteuert werden. Keine steuerliche Wirkung haben zinsgünstige Unternehmer- und Gründerförderkredite der KfW sowie der Förderbanken der Länder, die auch bei Digitalisierungsmaßnahmen helfen. Sie sind über die Hausbank zu beantragen. Wichtig dabei: Das Unternehmen darf sein Vorhaben erst dann starten, wenn der Antrag gestellt und die Kreditentscheidung da ist. Das dauert in der Regel nicht länger als eine Woche.

Kompetenzzentren helfen weiter

Wie neue Technologien ein Unternehmen besser machen können, zeigt die Initiative „Mittelstand-Digital“ mit ihren deutschlandweit 22 Mittelstand-4.0-Kompetenzzentren. Sie stehen beispielsweise kleinen Einzelhändlern ebenso wie Produktionsbetrieben oder Logistikunternehmen mit Expertenwissen, Workshops und Netzwerken zur Seite (www.mittelstand-digital.de). Unterstützung bieten auch verschiedene Bundesländer. Der „Digitallotse-Handwerk“ in Baden-Württemberg beispielsweise informiert auf Veranstaltungen über praxisnahe Lösungen (www.digitallotse-bw.de).

Andreas Bachmeier, Unternehmensberater bei Ecovis in Dingolfing

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sixData GmbH erhält Gütesiegel „Software Hosted in Germany“

Die sixData GmbH erhält vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. das Signet „Software Hosted in Germany“. Mit der Software luxData bietet der Hersteller eine flexible Software zur Verwaltung von Straßenbeleuchtung, Lichtsignalanlagen und E-Ladestationen. Im Bereich der Verwaltung von Straßenbeleuchtung ist luxData Marktführer. Kommunen, Städte, Energieversorger usw. die sich für die Software luxData entscheiden, profitieren vom sicheren Hosting ihrer Daten.

luxData erfüllt alle Kriterien des BITMi-Gütesiegels „Software Hosted in Germany“. Eine Vielzahl der sixData-Kunden und User der Software luxData, nutzen das Serverhosting der sixData GmbH. „Das Hosting der Daten in Deutschland ist dabei ein entscheidender Sicherheitsfaktor“, erklärt Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH. „Unsere Kunden können sichergehen, dass wir einen enorm hohen Standard an Datensicherheit haben und sich ihre Daten ausschließlich in einem Rechenzentrum in Deutschland befinden.“ Das BITMi-Siegel beweist ebenfalls, dass sämtliche Daten DSGVO-konform verarbeitet werden.

Mehr Informationen unter: https://www.sixdata.de/software-hosted-ger/

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DMSFACTORY-Webinar: Der Mittelstand ist reif für ECM

Mit ECM-Systemen die Digitalisierung umsetzen und Informationen unternehmensweit vernetzten – wie Unternehmen aus dem Mittelstand dies konkret angehen können, zeigt die DMSFACTORY am 6. Dezember 2018 (10.00 – 10.45 Uhr) in ihrem nächsten Webinar. Vorgestellt werden praxiserprobte Anwendungsfälle von ECM.

ECM sorgt seit vielen Jahren in großen Unternehmen für Wettbewerbsvorteile – aktuelle Studien ermitteln eine Produktivitätssteigerung der Büroarbeit um 30%. Viele Führungskräfte im Mittelstand lassen die Wettbewerbsvorteile vernetzter Informationen, Dokumente und Prozesse jedoch brach liegen – auch, weil für kleinere Unternehmen diese Technologie aufgrund der hohen Einführungskosten bisher nicht zur Verfügung stand.

Als erfahrener M-Files Gold-Partner lebt die DMSFACTORY Digitalisierung vor und bringt die Technologie der Großen in den Mittelstand – zu bezahlbaren Kosten schon ab fünf PC-Arbeitsplätzen. Das Webinar gibt konkrete Anleitung, wie man sein Unternehmen sicher in die digitale Zukunft führt. Die Teilnahme ist auf 100 Teilnehmer begrenzt. Wer sich jetzt unter https://zoom.us/webinar/register/WN_xdobJU3tQLCHu_CCmskwKA anmeldet, kommt in den Genuss eines speziellen Einführungsangebotes.

Anhand der ECM-Lösung von M-Files erklärt die DMSFACTORY, wie der KI-basierte Intelligence Service automatisch Dokumente erkennt und Geschäftsprozessen zuordnet, wie der Metadata Layer Informationen unabhängig vom Speicherort nutzt und aufwändige Migrationen überflüssig macht und wie man als mittelständisches Unternehmen von der kostenfreien Potential-Analyse bis zur Mitarbeiterschulung ohne Umwege an´s Ziel gelangt.

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Digitalisierung für den Mittelstand – große Wirkung bei geringen Kosten

Digitalisierung. Ein Schlagwort, welches dieser Tage allgegenwärtig ist. Doch so sehr der Mehrwert der Digitalisierung immer wieder gepriesen wird, so wenig implementieren gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) Digitalisierungsprogramme. In einer Befragung des Kundenstammes der OPTANIUM GmbH wurden als Gründe zum einen volle Auftragsbücher und damit einhergehend knappe Personalressourcen angegeben, zum anderen wurden die Kosten als Gegenargument ins Feld geführt. Eine fatale Kombination, ist sich Geschäftsführer und Gründer der OPTANIUM GmbH, Marcel Nebel sicher: „Wer heute nicht in Digitalisierung investiert, verpasst den Anschluss und wird sich in wenigen Jahren nicht mehr am Markt behaupten können“ prophezeit er. Die Durchdringung des modernen Lebens mit digitaler Technik wird oft unterschätzt und wird viele Firmen in naher Zukunft hart treffen, so Nebel.

Diese Sichtweise teilt die WIBank, die Förderbank des Landes Hessen, und hat den Digital-Zuschuss ins Leben gerufen. Dieser richtet sich an hessische Mittelständler, die sich aktiv mit der Digitalisierung ihrer Produktions- und Arbeitsprozesse befassen. Der nicht rückzahlbare Zuschuss kann bis zu 10.000 € betragen, was laut Nebel bis zur Hälfte der Transformationskosten abdecken kann.

In Ergänzung zu dem Programm der WIBank hat daher die OPTANIUM GmbH ein Sonderprogramm für mittelständische Unternehmen mit Sitz in Hessen aufgelegt. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Bereich Digitalisierungsberatung berät OPTANIUM seine Kunden bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse und unterstützt sie bei der Beantragung von Zuschüssen mit einem „Rundum-Sorglos-Paket“. „Wir helfen dem hessischen Mittelstand, seine Wettbewerbsfähigkeit zu halten und auszubauen“, verspricht Nebel. Weitere Informationen zum Programm finden interessierte Unternehmen unter https://bit.ly/2qTfpGf.

 

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Wenn die Umsetzung hakt: UNITEDINTERIM bringt Interim Manager und Berater zusammen

Für mittelständische Unternehmen ist es frustrierend und herausgeworfenes Geld, wenn die guten Empfehlungen einer Unternehmensberatung in der Schublade landen. Die Unterstützung durch einen operativ starken Interim Manager in der Umsetzung gilt daher als Königsweg. UNITEDINTERIM, die führende Plattform für Interim Manager, fördert jetzt die Zusammenarbeit zwischen Unternehmensberatungen und Interim Managern mit seinem Who´s Who in der mittelständisch orientierten Berater-Szene.

„Die Umsetzung entscheidet“, so Dr. Harald Schönfeld, Geschäftsführer von UNITEDINTERIM. Schönfeld erläutert, dass Interim Manager stark darin sind, Dinge in der Praxis ans Laufen zu bringen. „Umsetzung hat viel mit dem Mitnehmen von Menschen zu tun. Jahrelange persönliche Erfahrung in der Praxis bei vergleichbaren Aufgabenstellungen hilft den Interim Managern, Akzeptanz zu erreichen und die angestrebten Ziele auch wirklich im Unternehmen zu realisieren.“

Interim Manager kommen vor allem in der Zusammenarbeit mit Beratungsunternehmen zum Einsatz, die ihren Schwerpunkt in der Organisations- und Managementberatung setzen. Im aktuell neu erschienenen „Berater-Who´s“ werden daher vor allem solche Unternehmensberatungen aufgeführt. Da Interim Manager nach den aktuellen Studien des AIMP (Arbeitskreis Interim Management Provider) vorzugsweise in Unternehmen des Mittelstands tätig sind, wurden auf der Seite der Consultants ebenfalls die Experten für den Mittelstand ausgewählt.. Interessierte finden die Liste auf der Homepage von UNITEDINTERIM (www.unitedinterim.com).

Geschäftsführer Jürgen Becker ist für die Qualitätssicherung der Interim Manager persönlich zuständig: „UNITEDINTERIM ist anders aufgestellt als breit angelegte General-Interest-Plattformen wie XING oder LinkedIn. Wir sind ausschließlich auf das Interim-Geschäft spezialisiert und lassen nur qualitätsgesicherte und nachweislich professionelle Interim Manager zu. Klasse statt Masse ist unser Motto!“ Mit Video und dem Diagnostik-Tool PSA können Interim Manager, die auf UNITEDINTERIM registriert sind, ihre besondere Eignung durch die Hard- aber auch Softskills ihrer Persönlichkeit in überzeugender Weise untermauern.

Für alle, die Interim Manager suchen, ist UNITEDINTERIM kostenfrei. Weder bei der Registrierung noch im Erfolgsfall werden Gebühren, Honorare oder Provisionen berechnet. Die Plattform finanziert sich über eine Flatrate der anbietenden Interim Manager.

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