Bilstein & Siekermann®: ausgezeichnet mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“

Die Bilstein & Siekermann GmbH + Co. KG hat den Award der Oskar-Patzelt-Stiftung „Großer Preis des Mittelstandes“ in der Region Rheinland-Pfalz/Saarland für sich gewinnen können. Im Wettbewerb um den begehrten Preis konnte sich der Automobilzulieferer in Zusammenarbeit mit der Welke Consulting Gruppe® aus Siegen bundesweit gegen 1.487 nominierte Unternehmen durchsetzen.

Bereits zum 24. Mal wurde der Preis verliehen, der dieses Jahr unter dem Motto „Zukunft gestalten“ stand. Die große Gala fand mit mehr als 400 geladenen Unternehmerinnen und Unternehmern im Düsseldorfer Hotel Maritim statt. Im Mittelpunkt des Preises, der in 12 Wettbewerbsregionen gegliedert ist, steht die unternehmerische Tätigkeit. In verschiedenen Kriterien wie Gesamtentwicklung, Innovation oder Engagement bewertet eine ausgewählte Jury die jeweiligen Unternehmen in ihrer Gesamtheit sowie ihre Rolle innerhalb der Gesellschaft.

Bilstein & Siekermann® beschäftigt 117 Angestellte und zwölf Auszubildende an ihrem Standort in Hillesheim. Seit 2016 ist der weltweit gefragte Entwickler und Hersteller von Kaltfließpressteilen und Drehteilen für Automotive, Hydraulik, Antriebstechnik und Maschinenbau auch mit einer Tochterfirma in China vertreten. Das Unternehmen investiert viel Zeit und Geld in interne Personalentwicklungsprogramme sowie soziale Projekte, die vor allem der Region zugutekommen.

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Workshop IT-Sicherheit@Mittelstand

Einen kostenfreien Workshop IT-Sicherheit@Mittelstand richtet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg am Dienstag, 23. Oktober, aus. Er findet von 16 bis 19 Uhr im Sitzungssaal der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Digitale Angriffe auf kleine und mittlere Unternehmen sind aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung mittlerweile Alltag geworden. Vertrauliche Unterlagen und persönliche Daten können von Angreifern häufig fast ungehindert eingesehen, kopiert und manipuliert werden, und somit zu unangenehmen Folgen für die Betroffenen führen. „Die mit der Digitalisierung geänderten und verstärkten Sicherheitsanforderungen sind meist noch nicht ausreichend in die bestehenden Prozesse integriert. Die Analyse der bestehenden Risiken, eine darauf aufbauende, übergreifende Konzeption der Gewährleistung der Informationssicherheit und Maßnahmen zur Sensibilisierung der Mitarbeiter sind wichtige Bausteine, um diese digitalen Bedrohungen zu erkennen und abzuwehren“, sagt IHK-IT-Experte Heiko Oberlies: „Die Geschäftsführung eines jeden Unternehmens sollte sich diesen Herausforderungen stellen, da das Bewusstsein in die Firmen getragen werden muss und damit die Vorbildwirkung eine wichtige Rolle spielt.“

Zusammen mit dem Verein Deutschland sicher im Netz e.V. lädt die IHK daher zu einem praxisnahen Workshop ein. Er richtet sich vor allem an Geschäftsführer und Entscheider, um die gewonnenen Erkenntnisse in die IT-Sicherheitsstrategie ihrer Unternehmens einfließen zu lassen. Ferner gibt es praxisnahe Tipps von erfahrenen Referenten für mehr Sicherheit im Unternehmen. Als Einstieg in die Themen des Workshops empfiehlt Oberlies den DsiN-Sicherheitscheck zur Ermittlung des aktuellen IT-Sicherheitsniveaus unter www.dsin-sicherheitscheck.de.

Anmeldungen zur Veranstaltung unter www-ihk-bonn.de, Webcode 6491991.

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Immer nah am Kunden

Die Managementberatung UNITY hat ihre weltweit 15. Niederlassung in Frankfurt am Main eröffnet. „UNITY wächst kontinuierlich. Die Niederlassung in Frankfurt ist die logische Konsequenz aus der stetig steigenden Zahl unserer Kunden in der Region, darunter auch der Erstligist Eintracht Frankfurt und die Deutsche Fußball Liga“, begründet Christoph Plass, Vorstand bei UNITY, den Schritt.

„Mit einem Büro vor Ort können wir unsere Kunden in der Region noch besser betreuen und so unser Geschäft in der Metropole weiter ausbauen“, so Thilo Böhm, Partner bei UNITY und Leiter der neuen Niederlassung am Wiesenhüttenplatz 25.

 

Über UNITY

UNITY ist die Managementberatung für Innovation und Digitale Transformation. Wir machen unsere Kunden zu Gewinnern der Digitalisierung. Wir steigern ihre Innovationskraft und ihre operative Exzellenz. UNITY vereint eine ausgeprägte Technologietiefe und die Kompetenzen, die für eine erfolgreiche Digitale Transformation erforderlich sind: Wir sind Innovator, Integrator und Transformator. Sowohl mittelständische Unternehmen als auch Global Player profitieren von unserer Expertise und mehr als 20 Jahren Digitalisierungserfahrung. Wir sind mit 250 Mitarbeitern weltweit an 15 Standorten vertreten und führen rund um den Globus Kundenprojekte durch.

UNITY wurde mehrfach für exzellente Projektarbeit sowie als herausragender Arbeitgeber ausgezeichnet – unter anderem mit dem „Best of Consulting“-Award der Wirtschaftswoche und dem „Top Arbeitgeber Mittelstand 2018“ des Focus.

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IHK-Energiewende-Barometer: Die Stimmung ist gekippt

Die Unternehmen hierzulande sind unzufrieden mit dem Status quo der Energiewende und der Unsicherheit über deren Entwicklung. Das zeigt die jüngste Umfrage der IHK-Organisation zur Energiewende, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt vorgelegt hat.

An der Online-Erhebung für das "IHK-Energiewende-Barometer 2018" beteiligten sich knapp 2.200 Mitgliedsunternehmen der Industrie- und Handelskammern (IHKs).

Das Fazit von DIHK-Präsident Eric Schweitzer ist ernüchternd: "Die Stimmung zur Energiewende ist gekippt. Die Unternehmen sehen inzwischen mehr Risiken als Chancen in der Energiewende."

Erstmals seit 2014 falle die Bewertung schlechter aus als im Vorjahr. Schweitzer: "Die Akzeptanz schwindet vor allem wegen steigender Energiekosten, nicht nur bei Öl und Gas." Rund 40 Prozent der Unternehmen hätten 2018 von steigenden Strompreisen berichtet; die Hauptlast trage der Mittelstand. "In keinem EU-Land sind die Strompreise für mittelständische Industriebetriebe höher als hierzulande", kritisiert der DIHK-Präsident.

Und er warnt: "Der aktuell diskutierte Ausstieg aus der Kohleverstromung wird zu weiteren Kostensteigerungen führen." Die Entwicklung betreffe nicht nur energieintensive Unternehmen. "Sie behindert Investitionen und die Neuansiedlung von Unternehmen in der Breite und wird damit zu einer gesamtwirtschaftlichen Herausforderung", so Schweitzer.

Das gelte besonders für die vom Braunkohleausstieg direkt betroffenen Regionen, die auf die Ansiedlung von Zukunftstechnologien hofften, etwa der Batteriezellenfertigung oder der Verarbeitung von Carbonfasern. "Hohe Stromkosten machen den angestrebten Strukturwandel noch schwieriger."

Notwendig sei deshalb eine zügige Entlastung der Wirtschaft. Das fordern laut Energiewende-Barometer zwei Drittel der Unternehmen. Als "guten Weg dafür" schlägt der DIHK-Präsident vor, einen großen Teil der EEG-Umlage aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren. "Zu den Top-Forderungen gehören außerdem eine Beschleunigung des Netzausbaus und eine bessere Abstimmung der vielen Einzelmaßnahmen zur Umsetzung der Energiewende."

Sie finden die aktuelle Umfrage hier zum Download:

IHK-Energiewende-Barometer 2018 (PDF, 1,1 MB)

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Holz-Aluminium-Fenster – Außen wetterfest, innen gemütlich

Aus technischer Sicht ist das Holz-Alu-Fenster ein Holzfenster mit einer angebrachten Aluminiumverschalung auf der Außenseite. Holz-Alu-Fenster vereinen somit die Vorteile der Werkstoffe Holz sowie Aluminium in einem Bauelement. Die Aluminiumbeplankung auf der Außenseite schützt das Holz vor witterungsbedingten Umwelteinflüssen, wie Regen und UV-Strahlung. Wohingegen das Holz auf der Innenseite seinen natürlichen Charakter offenbart und für eine gemütliche Wohnatmosphäre sorgt.

Der natürliche Werkstoff Holz verfügt über eine hohe Wärmedämmung von bis zu Uw=0,7 (W/m2K). Durch die Spezialbeschichtung ThermoWhite3 von UNILUX erfolgt ein höherer solarer Wärmezugewinn als bei Fensterglas ohne Beschichtung. Die Argongasfüllung im Scheibenzwischenraum verhindert dabei den Wärmeverlust über das Fensterglas. Ebenso verfügen Holz-Alu-Fenster von UNILUX über spezielle SAFE-Klassen, welche Einbrechern einen Riegel vorschieben. Die 4-Eck-Pilzzapfenverriegelung, Fenstergriffe mit Sperrtaste sowie geprüftes Verbund-Sicherheitsglas machen kurzen Prozess mit Langfingern.

Neben den funktionalen Werten überzeugt auch die Optik. Beim Holz-Alu-Fenster von UNILUX stehen drei Gestaltungsvarianten zur Auswahl. Der halbflächenversetzte Flügel des LivingLine-Fensters wird gerne im Bereich der Renovierung zum Erhalt einer traditionsbewussten Architektur eingesetzt. Der flächenversetzte Flügel des Holz-Alu-Fensters ModernLine steht für eine schnörkellose Linienführung. Die flächenbündige Gestaltungsvariante DesignLine verkörpert eine architektonische Eleganz und ist für den anspruchsvollen Einsatz in gehobenen Wohngebäuden sowie Gebäudekomplexen prädestiniert.

Die große Auswahl an Material und Farbe rundet die Gestaltungsvielfalt ab. Für die Innengestaltung stehen vier unterschiedliche Holzarten (Kiefer, Eiche, Lärche und Exotenholz) sowie 20 transparente oder halbtransparente Lasurfarbtöne zur Auswahl. Bei der Gestaltung der Aluminiumschale auf der Außen-seite stehen 2.100 Farben und Dekore zur Verfügung.

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Datenschutzbeauftragte fordern Entlastung von Unternehmen

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands fordert Nachbesserungen bei der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und beim Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Das Ziel: Eine deutliche Entlastung von kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Speziell kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie ehrenamtlich geführte Vereine fühlen sich von der DS-GVO überfordert. Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. stellt sich an ihre Seite. Thomas Spaeing, Vorstandsvorsitzender des BvD: „Wir brauchen mehr Klarheit in den Prozessen und weniger Bürokratie für KMU“.

Im Interesse eines effektiven und für Unternehmen praktikablen und sinnvollen Datenschutzes fordert der BvD u.a.:

1.     Änderung der Meldepflicht bei Datenpannen
Zur Entlastung der KMU erfolgt die Meldepflicht einer einfachen Datenpanne – rund 98 Prozent der Vorgänge in KMU – an den benannten Datenschutzbeauftragten, der den Vorgang begleitet und dokumentiert, die Datenschutzbehörde hat jederzeit Einsicht.

2.     Datenschutz-Folgeabschätzung erfolgt über den Datenschutzbeauftragten
Die KMU sind mit der Risikobewertung einer Datenverarbeitung überfordert. Daher erfolgt die Datenschutz-Folgeabschätzung künftig über den Datenschutzbeauftragten, dieser hat das Know-how und die Erfahrung dazu.

3.     Erleichterung für Vereine
Gemeinnützige und ehrenamtlich geführte Vereine müssen im Sinne der Praktikabilität von der Bußgeldregelung befreit werden und Erleichterungen bei Informations-, Nachweis- und Meldepflichten erfahren.

4.     Verbesserung des Supports für KMU und Startups
Eine zentrale Bereitstellung qualifizierter Informationen und Verbesserung des Supports für den Mittelstand, zum Beispiel durch die Stiftung Datenschutz. Ferner, sollte eine Förderung zur Datenschutzberatung für Startup-Unternehmen eingerichtet werden.

5.     Mehr Qualität durch Zertifizierung
Verbesserung der Qualifikation in der Datenschutzberatung und Aufbau einer Infrastruktur zur Zertifizierung von Unternehmen im Bereich Datenschutz nach DS-GVO.

Nach Erhebungen des BvD haben bisher nur etwa 40 Prozent der Unternehmen und Organisationen in Deutschland ihre Prozesse DS-GVO-konform gestaltet. Mit fortschreitender Zeit steigt für diese Unternehmen das Risiko im Bereich des Datenschutzes.

Ein Grund für das Abwarten ist eine wachsende Verunsicherung um die Benenngrenze für den Datenschutzbeauftragten. Doch ob nun ein Datenschutzbeauftragter benannt ist oder nicht, entbindet das Unternehmen nicht von der Umsetzung sämtlicher Anforderungen aus der DS-GVO. Die Umsetzung der DS-GVO ist nicht von Betriebsgrößen abhängig. Die Datenschutzbeauftragten in den Unternehmen und Organisationen sorgen als Berater und Praktiker für die gesetzeskonforme Umsetzung der DS-GVO, definieren bzw. optimieren die Prozesse, sorgen für eine effiziente Dokumentation. Diese Aufgaben fallen ohne Datenschutzbeauftragten direkt der Geschäftsleitung zu.

Datenschutzbeauftragte vermeiden Strafen. Sie sind wichtiger Partner der Geschäftsleitung bei der Lösung der Aufgaben.

Im Kontext zunehmender Digitalisierung bietet die DS-GVO der mittelständischen Wirtschaft neue Chancen im Wettbewerb um Datenqualität und das Vertrauen von Kunden. „Deutschland hat EU-weit die größte Expertise im Datenschutz“, erklärt Spaeing. „Diesen Wettbewerbsvorteil dürfen wir nicht verstreichen lassen.“ Denn mit der EU-DS-GVO sorgt im Zeitalter fortschreitender Digitalisierung eine einheitliche Regelung über nationale Grenzen hinweg für einen fairen Wettbewerb der immer wichtiger werdenden Ware „Daten“.

Zunehmend beurteilen auch Kunden die Unternehmen nach Datenschutzkriterien. Datenschutz steht für Vertrauen und Qualität und wird zum Wettbewerbsvorteil. Datenschutzbeauftragte generieren somit einen echten und messbaren Mehrwert.

Die genannten Handlungsempfehlungen hat der BvD in einem Positionspapier zusammengefasst. Das Dokument finden Sie hier: https://www.bvdnet.de/wp-content/uploads/2018/09/18_BvD_Position_128-Tage-DS-GVO.pdf

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HCV Data bietet Mixed Reality Lösungen von DIOTA an und investiert weiter in Industrie 4.0 für den Mittelstand

  • Mixed Reality Lösungen: Out-of-the-Box und kundenindividuell
  • HCV Data Management GmbH bietet innovative Lösungen zur Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette entlang der Produktentwicklung und -fertigung

Die HCV Data Management GmbH, ein Unternehmen der SolidLine Unternehmensgruppe, investiert weiter in Industrie 4.0 für den Mittelstand und setzt auf Lösungen von DIOTA, dem Anbieter von Mixed Reality Lösungen für die Industrie. Unternehmen, die die fortschreitende Digitalisierung für sich nutzbar machen wollen, erhalten bei der HCV Data Out-of-the-Box und kundenindividuelle Mixed Reality Lösungen für die Optimierung von Arbeitsabläufen.

Mixed Reality gilt als Zukunftstechnologie mit breitem Einsatzpotenzial. Zum Beispiel in der Montage von komplexen Maschinen/Anlagen: durch Echtzeitprojektion können Montagearbeiter Schritt für Schritt angeleitet werden. HCV Data bietet eine ganzheitliche Beratung zu den Einsatzmöglichkeiten und den sich daraus ergebenden Vorteilen (zum Beispiel Kostensenkung und Zeiteinsparung) an. Bei der Beratung profitieren Kunden auch von umfangreichen branchenspezifischen Erfahrungen der HCV Data. Neben DIOTA setzt die HCV Data auf weitere starke Partner wie zum Beispiel Microsoft (u.a. Microsoft HoloLens) und Bechtle.

„Mithilfe unserer individuellen Mixed Reality Lösungen können wir unseren Kunden helfen, Prozesse zu optimieren und effizienter zu gestalten. Oftmals amortisieren sich die Investitionen bereits innerhalb weniger Monate. Mithilfe unserer Mixed Reality Lösungen können Unternehmen Prozesse in vielen Bereichen des Unternehmens optimieren – zum Beispiel Fertigung, Qualitätskontrolle, Wartung, Schulungen und Marketing. Wir zeigen Kunden, wie Sie mit Mixed Reality effizientere Arbeitsabläufe in ihrem Unternehmen realisieren, und unterstützen sie bei der Einführung und schnellen Produktivnutzung. Mit unseren Partnern DIOTA, Microsoft und Bechtle bieten wir einzigartiges Know-how und umfangreiche Branchenerfahrung“, so der Vorstand der SolidLine AG und Geschäftsführer der HCV Data Management GmbH, Nobert Franchi.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der HCV Data Management GmbH unter www.hcv.de.

 

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„Standards sind die Basis für den Erfolg“

– In einer von Individualismus geprägten Zeit, trifft allein der Begriff „Standards“ bereits häufig auf Ablehnung. Dabei sind es die Dinge, die immer wieder wiederholt wurden und in Fleisch und Blut übergegangen sind, die den Erfolg bestimmen. Piloten beispielsweise trainieren immer wieder die Standards; Checklisten sind die Grundlage eines jeden sicheren Fluges. „Mit der Ignoranz von Standards beginnen die Probleme in Unternehmen“, sagt Thomas Arends, Geschäftsführer von Deutscher Mittelstand. Um dem zu entkommen, wäre es notwendig, alte Denkmuster zu durchbrechen. Deutscher Mittelstand bietet in Kooperation mit erfahrenen Professoren und Praktikern Seminare und Vorlagen, die Unternehmen erfolgreich machen.

Nach Ansicht der Managementebene gibt es keine Standards, ist die Erfahrung von Arends. Mit dem Hinweis „Wir sind anders“ wird ihre Existenz beiseite geschoben. Zum Nachteil für den Unternehmenserfolg. Gemeinsam mit in der Software-Entwicklung und -Erprobung, dem Projektmanagement und der Qualitätssicherung erfahrenen Tutoren hat sich der Deutsche Mittelstand in den vergangenen Jahren auf Systementwicklung und Prozessmanagement fokussiert. „Von unseren Kenntnissen in CMMI, SPICE sowie einer Vielzahl an Methoden konnten bereits zahlreiche Unternehmen speziell aus der Automobilindustrie profitieren.“

„Wir sind überzeugt, dass das Verständnis für Entwicklungsprozesse und die Akzeptanz von Standards der Schlüssel für die Optimierung der unternehmerischen Effizienz sind. Unsere Mission ist es, dieses Verständnis zu entwickeln und so die Grundlage für die Durchführung und Verbesserung von Entwicklungsprozessen zu schaffen.“

Weiterführende Informationen und Checklisten, die es ermöglichen, in einer normativen Umgebung zu arbeiten unter http://deutscher-mittelstand.com

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Strompreise haben sich in 18 Jahren fast verdreifacht

DIHK-Präsident Eric Schweitzer hat in der Diskussion um die Kommission "Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung" auf bisher nicht behandelte Themen hingewiesen. Er könne allen Beteiligten nur raten, die Herausforderungen ernstzunehmen und wichtige gesellschaftliche Akteure und Betroffene nicht vor den Kopf zu stoßen, sagte Schweitzer, der selbst Mitglied der Kommission ist, am Montag in Berlin. "Es  geht zum einen um die Perspektiven von Arbeitnehmern und vielen anderen Menschen in den Braunkohlerevieren, die wir vor einem Kohleausstieg entwickeln müssen. Es geht aber auch um die wirtschaftliche Zukunft des gesamten Landes", so der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. "Wichtig sind dafür wettbewerbsfähige Energiepreise, über die wir in der Kommission noch gar nicht im Detail gesprochen haben. Das ist aber bitter nötig."

Die Entwicklung der Strompreise in Deutschland seit der Jahrtausendwende spreche für sich, gab Schweitzer zu bedenken: "In diesen 18 Jahren haben sich die Strompreise für einen mittelständischen Industriebetrieb hierzulande fast verdreifacht." Die größten Preistreiber seien dabei staatlich verordnete Zusatzkosten wie Stromsteuer und die Erneuerbare-Energien-Umlage gewesen. "Diese haben sich seit der Jahrtausendwende um das 15-fache erhöht." Außerdem habe am aktuellen Rand eine Preisrallye bei den Beschaffungskosten begonnen, fügte er hinzu. Die Erzeugungspreise an der Strombörse seien binnen Jahresfrist von 3 auf 5 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. "Bezogen auf den Stromverbrauch der deutschen Wirtschaft pro Jahr (ca. 270 Terawattstunden) bedeutet das eine Mehrbelastung von rund 5,4 Milliarden Euro." Insbesondere bei der energieintensiven Industrie schlage das voll auf die Wettbewerbsfähigkeit durch, warnte Schweitzer. Mit weitreichenden Folgen: Wenn der Standort Deutschland weiter an Attraktivität für die energieintensive Produktion verlieren würde, hätte das auch Konsequenzen für Zulieferer und Kunden. "Käme jetzt noch ein vom Staat zusätzlich beschleunigter Kohleausstieg hinzu, würden die Preise noch schneller steigen und das Problem weiter verschärft."

Umso wichtiger sei es, dass das Thema Strompreise endlich auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung stehe. Entlastung wäre nach Einschätzung des DIHK-Präsidenten insbesondere an zwei Stellen möglich: Zum einen sollte die EEG-Umlage in Teilen aus dem Staatshaushalt finanziert werden – Geld dafür sei jedenfalls vorhanden. Zum anderen schlägt Schweitzer vor, die Rahmenbedingungen für die Eigenversorgung zu verbessern.

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Bei Ecovis sind 64 Azubis gestartet

Insgesamt 64 Steuerfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement haben diesen Herbst bei Ecovis ihre Ausbildung angefangen. Bei dem auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmen haben damit so viele Azubis wie noch nie neu angefangen. Woran das liegen kann, das erklärt Ecovis-Personalchef Bernd Dobmann.

Deutschlandweit haben bei Ecovis diesen Herbst 64 Azubis ihre Ausbildung begonnen. „Das ist ein richtig starker Jahrgang von Azubis“, freut sich Bernd Dobmann. Denn damit haben etwa ein Viertel mehr als im Vorjahr bei Ecovis angefangen. „Für gewöhnlich starten immer zwischen 45 und 50 Auszubildende in einem Jahr“, sagt er.

Seiner Meinung nach spricht es sich herum, welche Vorteile eine Ausbildung bei Ecovis hat:

  • Zum Start bekommt jeder neue Jahrgang drei Wochen intensives Training, das die neuen Azubis auf den Alltag in den Kanzleien vorbereitet.
  • Auf der Tagesordnung stehen Fachthemen, das Kennenlernen der Kanzleisoftware sowie Allgemeines zum Berufseinstieg.
  • Zusätzlich legt Ecovis Wert auf Softskills und Teamarbeit, wozu es ebenfalls Schulungseinheiten gibt.

„Wir wollen, dass die neuen Azubis gut vorbereitet sind auf den Umgang mit Kollegen, Chefs und Kunden sowie auf die Arbeit in der Kanzlei“, sagt Dobmann. Doch bei Ecovis kann man nicht nur mit einer Ausbildung einsteigen. Auch duale Studenten sind willkommen.

Wer sich noch nicht sicher ist, ob eine Ausbildung in einer Steuerkanzlei das richtige für sie oder ihn ist, kann aber auch erst mal ein Schnupperpraktikum bei Ecovis an einem der über 100 Standorte in Deutschland machen. „Uns sind auch Studienabbrecher willkommen“, sagt Dobmann. Seiner Meinung nach sind genau diese jungen Leute mit Zickzack-Lebenslauf schon etwas reifer. „Für die Beratung von Mandanten und die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, sind das gute Voraussetzungen.“

Ecovis-Kanzleien gibt es aber nicht nur an über 100 Standorten in Deutschland. Weltweit gibt es Büros in mehr als 70 Ländern. „In der ein oder anderen Kanzlei können die jungen Leute in internationale Projekte hineinschnuppern.“ Wer ein Faible fürs Ausland hat und sehr gut in Fremdsprachen ist, kann das laut Dobmann sicherlich auch mit einem Auslandspraktikum vertiefen.

Für 2019 gibt es bei Ecovis bereits schon offene Ausbildungsplätze. Bewerben können sich Interessierte schon jetzt auf www.ecovis-karrierewelt.com

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