m.a.x. it gehört mit seinen Plugins für die Open-Source-Firewall OPNsense zu den Besten beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Im dritten Jahr in Folge wird die m.a.x. Informationstechnologie AG (kurz m.a.x. it) beim INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Der Münchner IT-Dienstleister überzeugte diesmal mit nützlichen Plugins für die Open-Source-Firewall OPNsense. Die Software ist Bestandteil des Managed Security-Konzepts der m.a.x. it.

Der INNOVATIONSPREIS-IT wird seit 15 Jahren von der Initiative Mittelstand vergeben, die damit besonders innovative IT-Produkte und -Lösungen auszeichnet, die speziell den Mittelstand fördern. Die Auszeichnung wird in 38 Kategorien vergeben, von Apps über IT-Sicherheit bis zum Wissensmanagement. Die Sieger werden von einer unabhängigen Jury bestimmt, bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern, IT-Branchenexperten und Fachjournalisten. *

In der Kategorie „Open Source“ konnte m.a.x. it mit seinen „OPNsense Plugins“ überzeugen. Mit OPNsense steht mittelständischen Unternehmen eine professionelle Open-Source-Firewall-Lösung zur Verfügung, die, basierend auf einer BSD-Lizenz, quelloffen und flexibel anpassbar ist. Als offizieller OPNsense-Partner hat m.a.x. it bereits eine Vielzahl von nützlichen Plugins programmiert bzw. mitentwickelt, um die Leistungsfähigkeit der Software kontinuierlich zu verbessern. Wie aktuell das Thema ist, unterstreicht ein Anwender-Webinar, das von einem Experten von m.a.x. it geleitet wurde und auf großes Interesse stieß (zur Aufzeichnung >>).

OPNsense gehört zu einem Managed-Security-Konzept, nach dem m.a.x. it die Sicherheitsmechanismen individuell auf die Bedürfnisse seiner mittelständischen Kunden anpasst. Außerdem werden die eingesetzten Technologien und Mechanismen regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht, um aktuellen Bedrohungen zu begegnen und eine lückenlose Sicherheit der IT zu gewährleisten. Neben Komplettlösungen von Herstellern wie Sophos oder Cisco setzt der Münchner IT-Dienstleister auch spezialisierte Open-Source-Lösungen wie OPNsense ein. Diese zeichnen sich durch Ihre Flexibilität und die Einsparung von Lizenzkosten aus. Davon profitieren besonders mittelständische Unternehmen, wie Clemens Dietl, Vorstand bei m.a.x. it, betont: „Gerade die IT-Verantwortlichen mittelständischer Unternehmen, so es denn überhaupt welche gibt, haben kaum Zeit ihre Sicherheitslösungen regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen. Ein hohes Risiko, da bei mittelständischen Unternehmen Datendiebstahl schnell existenzbedrohend werden kann. Mit unserem Managed-Security-Ansatz, in dem wir u. a. die OPNsense-Software regelmäßig mit neuen Plugins verbessern, entlasten wir die IT-Verantwortlichen unserer mittelständischen Kunden und sorgen so für ein Höchstmaß an Sicherheit.“

Detaillierte Informationen zu OPNsense und den weiteren Managed Security Services von m.a.x. it finden Sie unter https://www.max-it.de/pr/managed-security-services

* Quelle: www.imittelstand.de/innovationspreis-it

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„B2B Marketing Days 2018“ – bereit für den nächsten Schritt?

Für B2B Marketer verändern sich die Möglichkeiten rasant: Neue Entwicklungen wie Data Marketing, Künstliche Intelligenz und Influencer Marketing sind für mittelständische Unternehmen nicht immer einfach umzusetzen. Genau hier setzen die „B2B Marketing Days 2018“ an – Marketingverantwortliche aus dem Mittelstand erhalten am 17. und 18. Oktober 2018 im Vogel Convention Center in Würzburg Inspirationen, Best Cases und Insights für ihren nächsten Schritt im Marketing.

Das Fachmedium „marconomy“ veranstaltet die „B2B Marketing Days“, die früher als „B2B Marketing Kongress“ und „B2B“ Markenkonferenz“ bekannt waren. Thematisch deckt die Konferenz alle relevanten Bereiche im B2B Marke-ting ab: Von Marketingstrategie, Trends und Innovationen in der Kommunikation über die Verbindung von digitaler und Live-Kommunikation bis hin zu Data Marketing und den sich daraus ergebenden rechtlichen Fragestellungen ist alles dabei.

Die Teilnehmer der „B2B Marketing Days 2018“ haben die Möglichkeit, die Veranstaltung aktiv mitzugestalten. Dazu können sie in interaktiven Formaten, wie den Themencamps, ihre eigenen Themen mitbringen und in kleiner Runde diskutieren. So bietet die Veranstaltung viel Raum für persönlichen Austausch und das Knüpfen neuer Beziehungen. Von der Konferenz profitieren neben Marketing-Angestellte auch C-Level-Kräfte, Kommunikationsmitarbeiter, Vertriebler, Brand-, Projekt- und Produktmanager.

Interessierte, die in Sachen B2B Marketing und Kommunikation up to date bleiben möchten, können sich noch bis 15. Juni 2018 den Frühbucher-Preis für beide Kongresstage der „B2B Marketing Days“ sichern.

Der Fachkongress „B2B Marketing Days“ findet statt am
17./18. Oktober 2018 im Vogel Convention Center in Würzburg

Die Anmeldung ist hier möglich, Akkreditierung für Journalisten bei pressestelle@vogel.de.
Weitere Informationen finden Sie unter www.b2bdays.de.

„marconomy“ ist das Fachportal für B2B Marketing und Kommunikation. Das Fachmedium unterstützt Marketing- und Kommunikationsentscheider aus dem B2B-Bereich mit dem nötigen Know-How und erklärt die fachspezifischen Einsatzmöglichkeiten moderner Tools und Systeme. Gemeinsam mit einem Netzwerk aus professionellen Autoren, Referenten und Experten bietet das Fachportal Inspiration und Überblick zu den großen Trendthemen in B2B Marketing, Kommunikation und Vertrieb. Weiteres Know-How vermittelt marconomy mit den beiden Fachkongressen „Lead Management Summit“ und „B2B Marketing Days“ sowie mit den Seminaren der marconomy Akademie. marconomy ist ein Fachmedium der Vogel Business Media, Deutschlands großes Fachmedienhaus mit 100+ Fachzeitschriften, 100+ Webportalen, 100+ Business-Events sowie zahlreichen mobilen Angeboten und internationalen Aktivitäten. Hauptsitz ist Würzburg.

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Die IS4IT verstärkt durch ihr Tochterunternehmen in der Schweiz die Kundenbetreuung mit spezifischen Services zur Informationssicherheit

Neue Märkte mit neuem Team – Bis Ende 2017 wurden die Schweizer Kunden der IS4IT hauptsächlich von Deutschland aus betreut. Für mehr Kundennähe und eine bessere Berücksichtigung der lokalen Marktgegebenheiten sorgt jetzt die Schweizer AG mit Sitz in Zug. Mit Johannes Troppmann (44) konnte man einen äusserst erfahrenen Experten für Informationssicherheit als Geschäftsführer gewinnen, der das Consulting-Team sukzessive ausbaut.

Der aus Deutschland stammende Diplom-Wirtschaftsinformatiker begann seine Karriere als Security-Administrator beim Fürstenhaus Thurn und Taxis in Regensburg. Anschliessend war er als Security Consultant bei Banken und Versicherungen, in der Automobilindustrie sowie in Energieversorgungsunternehmen tätig. 2008 wechselte er in die Schweiz und betreute als Senior Risk & Security Consultant Unternehmen der Finanzindustrie sowie staatliche Institutionen. Zu seinen Erfolgen gehörte u.a. die Umsetzung eines globalen Managed Security Service für das Risk Management einer Bank mit Teams in Singapur, London, New York und Zürich. Seine Teams führten Risk Assessments für ca. 2.500 Applikationen und Infrastrukturen durch, wobei jährlich rund 500 Risk Assessments durchgeführt wurden.

Vor seinem Wechsel zur IS4IT Schweiz AG war er als Senior Manager & Cyber Security Lead für die DACH-Organisation eines namhaften internationalen Beratungshauses in Zürich verantwortlich und betreute Unternehmen aus allen Segmenten ausserhalb der Finanzbranche. Als verantwortlicher Manager leitete er Security-Projekte für globale Grosskunden.

Ein exemplarisches Beratungsangebot: Umsetzung der DSGVO im Gesundheitswesen

Krankenhäuser, Apotheken und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen sind von der DSGVO besonders betroffen. Da diese Branche mit sogenannten besonders schützenswerten personenbezogenen Daten in Berührung steht, werden die Behörden hier einen Fokus auf die Durchsetzung des Datenschutzes in Bezug auf die DSGVO in der gesamten EU legen. Dies kann und wird bei möglichen Verstössen bedeutendere rechtliche und finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen als je zuvor.

„Fakt ist, dass Unternehmen, die schon länger ihr Augenmerk auf Informationssicherheit legen und ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) etabliert haben, kaum Probleme haben werden, die DSGVO umzusetzen“, sagt Troppmann. „Im Gesundheitswesen ist man sich zwar der besonderen Schutzbedürftigkeit von Patientenakten, Befunden und ähnlichen Daten bewusst, trotzdem gilt es, die Prozesse im Hinblick auf die DSGVO-Vorgaben wie Aufzeichnungspflicht, Auskunftsrecht oder Meldepflicht zu evaluieren und etwaige Schwachstellen zu identifizieren.“

Breite Expertise für den Mittelstand

Neben dem Gesundheitswesen werden mittelständische Unternehmen aller Branchen, die von der DSGVO betroffen sind, wie z.B. Industrie, Personalvermittlung, Tourismus/Hotellerie etc., unterstützt. Zum Angebot gehören Datenschutz-Assessments zur DSGVO, die in zwei Stufen – zum einen als Quick-Check, zum anderen als DSGVO-Ist-Analyse – umgesetzt werden. Im Anschluss daran verfügen die Unternehmen jeweils über umfassende Empfehlungen und Massnahmenkataloge, wie Prozesse und ihre Organisationsstruktur weiterentwickelt werden sollten, um den Vorgaben korrekt zu entsprechen.

Bei der Realisierung setzt die IS4IT Schweiz AG auf ein Team von Schweizer Partnern und externen Spezialisten, aber auch auf Mitarbeiter der deutschen Mutter. „Wir sind spezialisiert auf das Management-Consulting und die Konzeption von ISMS, speziell auf Anforderungen und Vorgaben des Schweizer Marktes. Dank fundierter Expertise und Best Practices können wir sicherstellen, dass diese Lösungen auch optimal auf die Kunden zugeschnitten sind. Wenn es um die technische Realisierung geht, greifen wir dann auf Kollegen zu, die im Technologie-Umfeld hochspezialisiert sind.“ beschreibt Troppmann die Arbeitsweise des Unternehmens.

Ausführliche Informationen zur IS4IT Schweiz AG und zu den DSGVO-Angeboten findet man auf www.is4it.ch

Unternehmensprofil IS4IT Schweiz AG

Die IS4IT Schweiz AG ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das mittelständischen Schweizer Unternehmen Management-Beratung im Bereich der Informationssicherheit bietet. Dabei liegt der Fokus auf der lösungs- und praxisorientierten Beratung rund um die Themen Governance, Risk Management und Compliance, welche die Grundlage einer durchgängigen Informationssicherheit im Unternehmen bilden.

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Am „Pulse“ der Mitarbeiter

Engagierte und kompetente Mitarbeiter sind das Herz des Erfolges. Diese schlichte Wahrheit gilt für alle Unternehmen. Um die Motivation zu pflegen und zu fördern, muss HR folglich nahe am Menschen im Betrieb sein und dessen Stimmung kennen. Die innovative Lösung „Pulse“ hilft auf eine einfache und effektive Weise, den Puls der Mitarbeiter zu fühlen. Das junge Produkt macht Furore – es hat bereits den diesjährigen Innovationspreis-IT der „Initiative Mittelstand“ in der Kategorie Human Resources gewonnen.

Motivation ist Trumpf

Jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter, entscheidend für den Erfolg ist immer der Mensch. Wer gerne zur Arbeit kommt und Freude an seinem Job hat, erzielt bessere Ergebnisse und trägt diese Motivation als Botschafter des Unternehmens in die Welt hinaus. Ein hohes Engagement der Menschen ist das Lebenselixier der gesamten Firma.

Das HR-Management ist also gut beraten, regelmäßig die Stimmung der Mitarbeiter zu erkunden, um aufkommende Unzufriedenheit oder andere Probleme frühzeitig erkennen und darauf reagieren zu können – idealerweise jenseits der etablierten und oftmals ineffizienten Feedbackkultur.

„Pulse“ – nahe am Menschen

Was kann das HR-Management also tun, um den Puls der Mitarbeiter zuverlässig und stetig zu fühlen? Die Antwort ist erstaunlich einfach und trägt den vielsagenden Namen „Pulse“. Diese neuartige Lösung setzt auf Freiwilligkeit statt auf enge Vorgaben: Die Mitarbeiter erhalten von Zeit zu Zeit wenige Fragen, welche sie genau dann beantworten können, wenn sie Zeit und Lust dazu haben. Dieses zwanglose Konzept unterstreicht die Bedeutung des einzelnen Menschen und seiner Meinung für das Unternehmen.

„Pulse“ verleiht dem Mitarbeiter eine Stimme und liefert den Entscheidern wichtige Erkenntnisse zur Lage in der Firma. Die Teilnahme wird gefördert, indem die Mitarbeiter das intuitive Interface über vertraute Kanäle wie E-Mail und einen Internetbrowser benutzen können – an PC, Smartphone oder Tablet.

Kommunikation als Erfolgsfaktor

„Pulse“ fördert die Motivation der Mitarbeiter. Die Beschäftigten werden zur Kommunikation mit der Führungsebene ermuntert und lernen, wie wichtig ihre Meinung und ihre Gedanken für den Betrieb sind. Ihr Feedback trägt dazu bei, aufkommende Probleme bereits im Frühstadium zu erkennen und zu beheben. Das Unternehmen wird effektiver und erfolgreicher – zur Freude und zum Nutzen aller Beteiligter.

Der erste Sieg: Innovationspreis IT für „Pulse“

Kaum auf dem Markt und schon ausgezeichnet: „Pulse“ hat bereits den diesjährigen Innovationspreis-IT der „Initiative Mittelstand“ in der Kategorie Human Resources gewonnen. Die „Initiative Mittelstand“ verleiht diesen Preis an besonders innovative IT-Lösungen mit hohem Nutzen für den Mittelstand.

 

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Haustür öffnen via Fingerprint und Bluetooth

Platz eins der am meisten eingereichten Gegenstände in Fundbüros ist der Schlüsselbund. Nahezu 15.000 Schlüssel werden jedes Jahr in Deutschland abgegeben. Die Dunkelziffer der verlorenen Schlüssel liegt vermutlich höher. Mit dem Verlust des Haustürschlüssels gehen auch oft die Schlüssel für den Keller-, Garagen- und Parkplatzzugang verloren, was nicht nur ärgerlich ist, sondern auch hohe Folgekosten mit sich zieht. Damit zukünftig keine unbefugten Personen Zutritt haben, müssen die Schließsysteme für tausende von Euros ausgetauscht werden.

Eine Lösung gegen verlorene Schlüssel ist die Investition in eine innovative Zutrittslösung, wie zum Beispiel einen Fingerscan. Mit einem Fingerscan öffnen Sie ihre Haustür bequem per Fingerabdruck. Hierbei wird der gescannte Finger mit den zuvor eingespeicherten, zugangsberechtigten Fingerabdrücken abgeglichen, bei einer Übereinstimmung öffnet sich die Haustür. Neben dem integrierten Fingerscan in der Füllung, gibt es auch die Möglichkeit den Fingerscan direkt im Haustürgriff einzubauen. Der Fingerscan im Griff unterbricht hierbei nicht das ansprechende Haustürendesign. Durch die elegante Edelstahl-Fingerführung passt sich der Fingerscan flächenbündig in den Haustürgriff ein. Beide Fingerscan-Arten sind optional per Bluetooth-Steuerung erhältlich. So verwalten Sie nicht nur elektronisch, wer zugangsberechtigt ist, sondern Sie können auch komfortabel per Smartphone die Haustür öffnen. Voraussetzung hierfür ist die installierte App auf dem Mobiltelefon. Die App ist für Android- sowie für IOS-Geräte erhältlich.

Weru setzt in Sachen Fingerscan auf die enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen ekey. Ekey ist die Nummer 1 in Europa, wenn es um Zutrittslösungen via Fingerscan geht. Bevor ein Produkt am Markt eingeführt wird, durchläuft es einen strengen Härtetest. Erst nach bestandener Prüfung werden die qualitätsgeprüften Produkte von ekey vertrieben und so in die Haustür-Modelle der WERU GmbH eingebaut. Die Fingerscans von ekey sind mit einer intelligenten Software ausgestattet, welche mit der Steuereinheit verschlüsselt kommuniziert und Veränderungen der nutzerbezogenen Gewohnheiten erkennt sowie bei jeder Verwendung dazu lernt.

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Ascom überzeugt beim Debüt auf der Hannover Messe Industrie

Unter dem Motto „Intelligent vernetzt für die Industrie 4.0“ war Ascom erstmals auf der Hannover Messe Industrie vertreten – auf dem Stand des Smart Electronic Factory e.V. (SEF) gemeinsam mit führenden Firmen und Hochschulen.

Der Showcase des SEF zeigte die Verknüpfung klassischer Automatisierungstechnik mit Anwendungen in der Cloud. Die Rolle von Ascom war die Bereitstellung der Visualisierung von Maschinenzuständen an mobile Mitarbeiter auf dem Shopfloor. Die Analyse-App in der Cloud versorgte hierbei die Ascom-Smartphones mit den notwendigen Informationen, um auch schon bei drohenden Ausfällen vorbeugend eingreifen zu können.

Führende Vertreter aus Industrie und Politik nahmen die Gelegenheit wahr, sich den Showcase anzuschauen und waren sehr angetan vom reibungslosen Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten der Industrie 4.0 – Lösungsanbieter.

„ Die Ascom-Lösung fügte sich nahtlos in den gezeigten Industrie 4.0-Showcase ein und überzeugte vor allem durch die Anzeige der Informationen in Echtzeit und eine hohe Zuverlässigkeit “  freut sich Guido Gloy, Solution Market Manager bei Ascom.

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INNOVATIONSPREIS-IT 2018: ConAktiv gehört zu den Besten

Seit 14 Jahren zeichnet die Initiative Mittelstand unterstützt durch den Huber Verlag für neue Medien GmbH jährlich besonders innovative Produkte und IT-Lösungen mit dem INNOVATIONSPREIS-IT aus. Auch 2018 haben sich meh­re­re hun­dert Un­ter­neh­men mit ih­ren in­no­va­ti­ven IT-Lö­sun­gen beim INNOVATIONSPREIS-IT be­wor­ben und sich dem Ur­teil der neu­tra­len Fach­ju­ry ge­s­tellt. Die unabhängige Fachjury, bestehend aus Wissenschaftlern und Professoren, Branchenvertretern und Fachjournalisten bewertet die eingereichten Lösungen. Entscheidend dabei sind vor allen Dingen Kriterien wie beispielsweise Innovationsgehalt, Nutzen und Mittelstandseignung. Unter den Bewerbern in der Kategorie „Branchensoftware“ wurde die Software ConAktiv mit dem Prädikat BEST OF 2018 prämiert.

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20 Jahre erfolgreich entwickelt – wirtschaftlich und technisch

Zukunftsfähigkeit, Solidität sowie Innovationskraft sind seit ihrer Gründung vor 20 Jahren fest in der Unternehmenskultur der otris software AG verankert und Teil des Erfolges. Das Firmenjubiläum bietet Gelegenheit, die aktuelle Unternehmensentwicklung zu beleuchten und einen Blick in die nahe Zukunft zu wagen.

„Wirtschaftlich standen wir schon immer gut da. Aber in den letzten Jahren haben wir noch einmal deutlich zugelegt – sowohl was das Umsatzwachstum angeht als auch in den Bereichen Ergebnis und Rendite“, beschreibt Dr. Christoph Niemann die wirtschaftliche Lage der otris. Die guten Zahlen und die hohe Kreditwürdigkeit des Unternehmens werden durch die Bonitätsprüfung der Bundesbank bestätigt: Die otris software AG ist offiziell notenbankfähig.

Stabile Pfeiler
Ein Grund für die wirtschaftliche Solidität der otris ist, dass sie auf zwei stabilen Pfeilern steht: Zum einen der Vertrieb der selbstentwickelten Dokumentenmanagement-Software DOCUMENTS über OEM-Partner und zum anderen der Eigenvertrieb der auf DOCUMENTS und JANUS basierenden Fachlösungen. „12 Millionen Euro Gruppenumsatz konnten wir im letzten Jahr erwirtschaften – fast 20% mehr als im Vorjahr. Bei gleichbleibend starkem OEM-Lizenzgeschäft haben wir das Umsatzplus hauptsächlich durch den Vertrieb der eigenen Fachlösungen erzielt“, erläutert Dr. Christoph Niemann.

Die richtige Strategie
Dass otris-Software so stark nachgefragt wird, liegt auch an den strategischen Entscheidungen in der Vergangenheit: In der Überzeugung, dass das Thema stetig an Relevanz gewinnt, bietet otris seit Jahren eine Spezialsoftware für Datenschutzmanagement an. Eine gute Entscheidung, denn das Produkt otris privacy erfährt einen enormen Nachfragezuwachs durch die ab Mai 2018 geltende EU-Datenschutzgrundverordnung. Auch die drei weiteren Fachlösungen für Vertragsmanagement, Beteiligungsmanagement, und Compliance-Management haben einen großen Anteil am stark gestiegenen Umsatz. „Natürlich ist uns der wirtschaftliche Erfolg wichtig. Unternehmerischer Erfolg heißt für uns aber auch, unsere Lösungen auf technischem Top-Niveau weiterzuentwickeln und unsere hohe Innovationskraft nicht nur beizubehalten, sondern auszubauen“, erklärt Dr. Frank Hofmann, der nach wie vor gemeinsam mit Dr. Christoph Niemann in die wichtigsten Neu- und Weiterentwicklungen involviert ist. Die neue otris-App myFavorites ist ein Beispiel für die stetige technologische Weiterentwicklung des Unternehmens. „Dass Anwender vermehrt mobil arbeiten, steht außer Frage. Mit unserer neuen App-Technologieplattform sind wir für die Nachfrage gerüstet. In welche Richtung wir die App-Funktionen ausbauen, entscheiden wir im Dialog mit den Nutzern“, blickt Dr. Frank Hofmann in die Zukunft.

Neue Mitarbeiter: beim Hersteller arbeiten
otris wächst – nicht nur wirtschaftlich sondern auch personell. „Wenn wir unsere neuen Mitarbeiter fragen, warum sie sich bei uns beworben haben, hören wir häufig, dass es reizvoll sei, beim Softwarehersteller zu arbeiten. Anders als bei Systemhäusern, die hauptsächlich Software von Drittanbietern beim Kunden implementieren, können die Mitarbeiter bei uns aktiv an der Weiterentwicklung der Produkte mitwirken. Ein weiterer Beweggrund: Die Liste namhafter Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, die otris betreut“, verdeutlicht Dr. Frank Hofmann Motivationen der Bewerber.

Weiteres Wachstum
Zum 20-jährigen Jubiläum hat die Unternehmensgruppe in diesem Jahr die Marke von 100 Mitarbeitern geknackt. Neben dem Hauptstandort in Dortmund und den Tochterfirmen in Ulm und Oldenburg wurde erst vor kurzem die neue Dependance in Dresden eingegliedert. Eine weitere Niederlassung in Süddeutschland ist in Planung. „Um das solide Wachstum fortzusetzen, suchen wir derzeit nach weiteren Mitarbeitern, die ihre Fähigkeiten und Kreativität in Entwicklung und Consulting einbringen möchten“, so Dr. Christoph Niemann. Und Dr. Frank Hofmann ergänzt: „Neben wirtschaftlichem Erfolg, Zukunftsfähigkeit, Solidität, Innovationskraft und einem familiären Arbeitsklima haben wir zusätzlich etwas zu bieten, was auch die langjährigen Mitarbeiter nach wie vor zu schätzen wissen: Hochmoderne Arbeitsplätze mit einem grandiosen Blick über die Stadt Dortmund.“

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Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen braucht beste Netze und beste Diensteangebote für erfolgreiche Digitalisierung

Aus Sicht des VATM hat das Land Nordrhein-Westfalen den richtigen Weg eingeschlagen und schon früh auf echte Glasfaseranschlüsse insbesondere für Gewerbegebiete gesetzt. Zudem setzt die Landesregierung klar auf Wettbewerb und diskriminierungsfreien Zugang, Open Access, für die neuen digitalen Dienste. Dafür gab es durchweg Lob von Wissenschaft und Unternehmen bei einem Parlamentarischen Frühstück des Landestags NRW. Dem VATM als größtem TK-Branchenverband ging es dabei um die richtige Gigabit-Strategie und vor allem um die Stellschrauben, wie der Ausbau echter Glasfasernetze bis ins Haus beschleunigt werden kann. „Ich würde mich wirklich freuen, wenn auch ich in überschaubarer Zeit noch in den Genuss dieser Gigabit-Anschlüsse käme“, ermutigte Oliver Keymis MdL, Vizepräsident des NRW-Landtags, bei der Begrüßung die Branchenvertreter.

Direkt zu Beginn erläuterte Dr. Karl Lichtblau, Sprecher der Geschäftsführung des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln Consult, dass die Herausforderung in Nordrhein-Westfalen nach wie vor unverändert die Gebiete sind, die keine Versorgung mit leistungsfähigen TV-Breitbandkabelnetzen erhalten. Wo nicht schon Glasfaser beim Kunden ankommt, müssten in den nächsten zehn Jahren alle alten Kupferanschlüsse ersetzt werden. Super-Vectoring sei da keine nachhaltige Lösung. Auch in NRW sitze der Mittelstand zudem in ländlichen Regionen. „Dort muss die Politik für den beschleunigten Ausbau von Gigabit-Open Access-Netzen sorgen, Bürokratie abbauen und Prozesse beschleunigen“, fordert der Wirtschaftsfachmann.

„Der Ausbau von Gigabit-Netzen ist wesentlicher Baustein für eine erfolgreiche Digitalisierung“, betonte Dr. Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland und VATM-Präsidiumsmitglied: „Dabei muss für  Wirtschaftsunternehmen im Land gewährleistet sein , dass sie auch und gerade auf den neuen Gigabit-Netzen die leistungsfähigsten Anbieter – so wie heute – frei im Wettbewerb wählen können.  Infrastruktur-, Investitions- und Dienstewettbewerb sind  auch in NRW Treiber der gesamten Wirtschaft.“ Dr. Clément berichtete zudem über die Möglichkeiten des neuen Mobilfunkstandards 5G, der für Nordrhein-Westfalen von großer Bedeutung sei. Er unterstrich, dass zu hohe Versteigerungserlöse bei der Frequenzvergabe die Investitionsfähigkeit belasten würden und die Unternehmen eine faire Chance brauchten, die Investitionen zurückzuverdienen.

Uwe Nickl, CEO Deutsche Glasfaser Holding und ebenfalls VATM-Präsidiumsmitglied, appellierte unter anderem dafür, bürokratische Hemmnisse abzubauen, neue Verlegetechniken zu nutzen und den eigenwirtschaftlichen Ausbau in den Vordergrund zu stellen. „Das heutige `Förderökosystem´ lebt von Komplexität und hindert den eigenwirtschaftlichen Ausbau. Das können wir uns nicht länger leisten“, so Nickl. Er plädiert für Voucher-Gutscheine für Glasfaser-Hausanschlüsse und -Produkte, von denen Hauseigentümer und Vertragskunden profitieren.

Wie wichtig die problemlose Migration von Kupfer auf Glasfaser für die Wirtschaft sein wird, erläuterte Peter Zils, CEO ecotel communication und VATM-Präsidiumsmitglied: „Hochspezialisierte unternehmensspezifische Lösungen, die tief in die Kommunikationsprozesse der Geschäftskunden integriert sind, aber auch Sicherheitslösungen für deutschlandweite Firmennetzwerke brauchen Open Access auf Diensteebene.“

Die Bedeutung des Gigabit-Ausbaus auch auf dem Land unterstrich NRW-Landtags-Vizepräsident Oliver Keymis: „Das Rückgrat der Wirtschaft, der Mittelstand, ist stark in ländlichen Regionen angesiedelt. Deshalb sind flächendeckende Gigabit-Anschlüsse erforderlich. Nur so wird die Digitalisierung der Wirtschaft auch in der Fläche möglich und eine digitale Spaltung der Gesellschaft verhindert.“

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Wie der Mittelstand den Wandel gestalten kann

Demografischer Wandel, Digitalisierung, Diversity – Schlagworte für einen tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt, die gerade auch den Mittelstand betreffen. Wie dieser den Wandel gestalten kann, diskutierte das Demographie Netzwerk (ddn) der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) am 19. April in Hannover, auch auf Basis der Studie "Black Box Mittelstand".

Das Netzwerktreffen bot neben Impulsen eine Themen- und Vernetzungsbörse sowie ein Panel unter der Überschrift "Wie wir den Wandel gestalten", moderiert von Rudolf Kast, ddn-Vorstand und INQA-Themenbotschafter für Wissen und Kompetenz, der einen Schlüssel in lebenslangem Lernen sieht: "Immer kürzere Produktzyklen und die immer schnellere Einführung neuer Technologien, aber auch die ständige Veränderung von Märkten und Kundenwünschen erfordern lernfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie müssen über das gesamte Ausbildungs-und Berufsleben hinweg Kompetenzen für wechselnde Aufgabenfelder aufbauen, bewahren und stetig weiterentwickeln."

Was macht den Mittelstand erfolgreich? Das fragten ddn und die Unternehmensberatung Ernst & Young 30 mittelgroße Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten aus 13 Branchen, die für deutschlandweit 70.000 Unternehmen stehen. Dr. Eva Voss: "Zwischen Startup-Szene und Weltmarktführer werden mittelgroße Unternehmen als Bindeglied und Rückgrat der deutschen Wirtschaft oft übersehen. Auch ohne Labels wie New Work und Agilität leben sie bereits flache Hierarchien, intensive Kommunikation und eine offene Unternehmenskultur." Ihre Strategie und Organisation unterscheiden sich je nach Marktumfeld: Stehen Produkte im Fokus geht es um Zuverlässigkeit, bei klasssichen Dienstleistungen um Motivation, bei Unternehmenslösungen wie IT um Transformation und Innovation. Demografischer Wandel wird verschieden erlebt: 77 Prozent der Unternehmen sehen die Erfahrung Älterer als Vorteil. Gleichzeitig rückt mit den jüngeren Generationen die Work-Life-Balance in den Fokus. Die Befragten sehen sich insgesamt für die Digitalisierung gut gerüstet, 70 Prozent betonen die Wachstumschancen. Aber es sei eine Herausforderung für die Beschäftigten und erfordere viel Qualifizierung. Diversity kennt sie Hälfte als HR-Kategorie nicht, für viele ist die Diskussion abgehoben, sie unterstreichen jedoch die Aussage "Wir müssen innovativ sein, dazu brauchen wir unterschiedliche Mitarbeiter".

Die Lern- und Experimentierräume, eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, sind ein Ansatz, damit Unternehmen aus dem Mittelstand innovatives Arbeiten ausprobieren können. Das Programm unternehmensWert:Mensch plus des Bundesministeriums fördert dazu externe Beratungen: Markus Müller, Leiter des Referats für Grundsatzfragen der Arbeitspolitik und der Arbeitskräftesicherung meint dazu: "Für eine gelungene Arbeitswelt 4.0 gibt es keine Blaupause, weder für Unternehmen noch für die Gesellschaft. Wir wollen daher Räume schaffen, in denen Unternehmensführungen und Beschäftigte gemeinsam innovative Arbeitskonzepte ausprobieren können."

Ein gelungenes Beispiel altersgemischter Teams stellte zudem Frank Weber, Daimler AG, vor. Das Programm "Ey Alter" will mit einer interaktiven Ausstellung und Beratungen Altersstereotypen abbauen: "Nur durch Handeln werden wir uns wandeln! Bei "YES = Young and Experienced together Successful", der Demografie-Initiative von MercedesBenz, geht es vor allem um eins: Menschen erreichen und dem Thema die Schwere nehmen.“

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