Marktstudie 2019: USU auf Platz 1 bei Leistung + Preis und Marktführer bei Servicemanagement-Software

In seiner neuen Marktstudie für 2019 vergleicht das deutsche Analystenhaus Research in Action 20 Software-Anbieter im Bereich IT- und Enterprise Service Management. Die USU ist auf Platz 1 bei Leistung + Preis bewertet und zählt zu den Marktführern. Mit Platz 2 in der Gesamtwertung verbessert sich die USU erneut im Vergleich zur Studie 2018.

Für die Studie wurden 750 IT-Budgetverantwortliche in Unternehmen des gehobenen Mittelstands per Telefon und online befragt. Mindestens 60% der Studienergebnisse basieren auf deren Bewertung. Die Analysten bestätigen: „Die USU ist problemlos in der Lage, sämtliche Kundenanforderungen im IT- und Enterprise-Service-Management-Markt zu erfüllen. USU ist sowohl heute als auch für die Zukunft sehr gut aufgestellt.“ Außerdem heben die Analysten hervor: „Der deutsche gehobene Mittelstand tickt anders und tendiert mehr und mehr zu lokalen, ebenfalls mittelständisch geprägten Unternehmen.“

Die befragten Personen bewerteten die Anbieter anhand spezifischer Kriterien in den Bereichen „Strategie“ und „Umsetzung“. Dazu zählen u. a. Faktoren wie Vision und Vermarktung, Innovation und Partner-Ökosystem, Firmenstabilität und Umsetzungskraft, Breite und Tiefe des Lösungsangebots, Marktanteil und Wachstum, Kundenzufriedenheit und mehr. Beim Kriterium Leistung + Preis erzielte die USU die beste aller Bewertungen.

Laut Research in Action zählt das Enterprise Service Management (ESM) weiterhin zu den wachstumsstärksten Segmenten international: Im Vergleich zu 2018 wächst der internationale Markt für ESM-Lösungen in 2019 um rund 20 %. Dazu die Analysten: „Enterprise Service Management steht ganz oben auf der IT-Agenda. Mehr als zwei Drittel aller Unternehmen werden in den nächsten ein bis drei Jahren investieren.“ Weitere Wachstumsfelder in 2019 sind die Bereiche Automation (27 %), IT Financial Management (> 23 %) und Analytics (> 19 %). Die Studie unterstützt bei der Identifikation und Auswahl von Anbietern, informiert über Markttrends, die Priorisierung wichtiger IT-Investitionsvorhaben und mehr.

Die Marktstudie „Vendor Selection MatrixTM“ wurde von Research in Action im März 2019 veröffentlicht und steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf bit.ly/Marktstudie-2019-pm.

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C&S mit CareFul KI in der Wettbewerbsphase des Innovationswettbewerbs des Bundeswirtschaftsministeriums

Die C&S Computer und Software GmbH beteiligt sich als Industriepartner am Projekt CareFul KI, das aus über 130 Anträgen mit weiteren 34 Anträgen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur Förderung der Wettbewerbsphase im Rahmen des Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ ausgewählt wurde.

Im Zuge der Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde nach innovativen Ideen und Plattformlösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) gesucht. Ein besonderes Augenmerk des Förderaufrufs, der Teil der KI-Strategie der Bundesregierung ist, lag auf dem Einsatz und der Nutzung von KI durch den Mittelstand mithilfe von entsprechendem Technologietransfer.

C&S beteiligt sich gemeinsam mit einem leistungsstarken Verbund aus wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Partnern mit dem Vorhaben CareFul KI, das nun für die Wettbewerbsphase ausgewählt wurde. Die Struktur des Wettbewerbs sieht in dieser ersten Phase vor, die Umsetzbarkeit und Nutzbarkeit der Konzeptidee zu belegen und die Umsetzung dieser in der folgenden dreijährigen Umsetzungsphase darzulegen.

Konsortialführer des Projektes ist der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. Weitere Partner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V sowie das AAL-Netzwerk Saar e.V.

Im Projekt CareFul KI soll mit der verantworteten KI-Plattform für Gesundheit, Pflege und soziale Teilhabe ein Ökosystem für die Gesundheitswirtschaft geschaffen werden, das sich auf zwei zentrale Elemente stützt:

Eine integrierte, auf offenen Standards beruhende, rechtssichere und hochverfügbare KI-Datenplattform mit Kompetenz- und Datenpool, die Medizin- und Gesundheitsdaten, Pflegedaten, verhaltensbezogene und soziale Daten auch aus Smart-Home-Installationen bzw. von Wearables anonymisiert oder pseudonymisiert für innovative Produkte und Services bereitstellt.

Einen KI-Anwendungsleitfaden, der alle rechtlichen, regulatorischen, ethischen Aspekte für eine Nutzung der KI-Datenplattform, einen Katalog von aufgabenspezifischen KI-Modellen sowie Grundprinzipien erfolgreicher Geschäftsmodelle umfasst. Die KI-Anwendungsleitfaden erschließt die KI-Datenplattform insbesondere für KMUs und unterstützt sie in einer effektiven, schnellen und rechtskonformen Nutzung der Plattform.

Die C&S Computer und Software GmbH freut sich über die Möglichkeit sich in den kommenden Monaten als forschungsstarkes KMU mit ihrem Domänen-Know-how im Bereich der Gesundheitswirtschaft in das Projekt CareFul KI einbringen zu können.  

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COSMO CONSULT startet Digitalisierungsinitiative für den Mittelstand

Der Mittelstand läuft Gefahr, die Digitalisierung zu verschlafen. Das liegt nicht nur an fehlenden Kapazitäten, sondern auch daran, dass viele Betriebe immer noch nach dem richtigen Einstieg suchen. Nun greift die auf Digitalisierung spezialisierte COSMO CONSULT-Gruppe Mittelständlern mit einer neuen Initiative unter die Arme. Diese wird in Kooperation mit Microsoft und techconsult (ein Unternehmen der Heise-Gruppe) durchgeführt.  Im Mittelpunkt steht dabei ein kostenloser Digitalisierungscheck, mit dem Teilnehmer ihren digitalen Reifegrad selbst feststellen und mit ähnlich strukturierten Unternehmen gleicher Branche vergleichen können. Zusätzlich machen Themenvideos, Webinare und Fachinformationen die Digitalisierung erlebbar. Am Ende sind die Teilnehmer besser informiert – vor allem über sich selbst.

Die KfW Bank beklagt, dass der Mittelstand Digitalisierung als Rationalisierungsprojekt begreift, die Technischen Hochschule Mittelhessen stufte den Digitalisierungsgrad des Mittelstandes kürzlich gar als „bedenklich“ ein. Und das, obwohl die Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) feststellte, dass digitalisierte Unternehmen bis zu 20 Prozent mehr Umsatz erwirtschaften. Warum also die Zurückhaltung?

Darum fällt Digitale Transformation so schwer

Ein Problem ist die Komplexität der Materie: Digitalisierung, das bedeutet nicht nur moderne Technologien, sondern auch neue Geschäftsmodelle, smarte Produkte und Dienstleistungen. Hierfür sind Märkte, Geschäftsprozesse, Kunden- und Lieferantenbeziehungen in einem digitalen Umfeld neu zu durchdenken. Einige Mittelständler haben hierfür noch keine Vision entwickelt oder es fehlen schlicht Personal und Know-how. Andere verwechseln Digitalisierung mit Technik und überlassen das mit Abstand wichtigste Zukunftsprojekt einer überforderten IT-Abteilung. Das Ergebnis sind partielle Prozessverbesserungen und kleine Kosteneinsparungen. Für eine existenzsichernde Zukunft reicht dies jedoch nicht.

Der wichtigste Faktor? Die Mitarbeiter

Die COSMO CONSULT-Gruppe begleitet Unternehmen durch die Digitale Transformation. Das Software- und Beratungsunternehmen verknüpft dabei technisches Wissen mit betriebswirtschaftlicher Expertise und ganz eigenen Erfahrungen. „Die Digitalisierung verändert auch unseren Markt. Wir haben daher unser Geschäftsmodell angepasst, unser Portfolio erweitert und unsere Beratungskompetenz deutlich ausgebaut“, unterstreicht CEO Uwe Bergmann.

Seitdem gibt es mehrere Arbeitsgruppen im Unternehmen, die für zentrale Fragen wie Produktentwicklung, Geschäftsmodelle oder Kundenzentrierung ständig nach neuen Ansätzen und Wegen suchen. Die Erfahrungen aus der eigenen Transformation teilt das Unternehmen nun kostenlos mit anderen Firmen. „Viele Betriebe laufen Gefahr, die Digitalisierung zu verschlafen, weil sie nicht wissen, wie man ein solches Projekt angeht. Diese Betriebe wollen wir mit unserer Initiative unterstützen. Es geht um den richtigen Einstieg aber vor allem darum, die Menschen auf dem Weg in die Zukunft mitzunehmen. Hierfür müssen wir ihre Sorgen und Ängste ernst nehmen, den bevorstehenden Wandel erklären und sie für die Chancen der Zukunft begeistern. Wir stehen unseren Kunden bei allen Fragen zur Seite – mit klugen Konzepten, neuen Ideen und unserer ganzen Projekterfahrung. In persönlichen Gesprächen, Interviews und Workshops finden wir gemeinsam die richtigen Antworten auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters“, bekräftigt Bergmann. Die Initiative der COSMO CONSULT-Gruppe wird von namhaften Partnern wie Microsoft unterstützt.

Wie digital tickt der Mittelstand?

Im Fokus steht dabei der Digitalisierungscheck. Anhand eines Online-Fragebogens können mittelständische Betriebe ihren individuellen Digitalisierungsgrad bezogen auf das gesamte Unternehmen und einzelne Bereiche ermitteln. Zusätzlich vergleicht eine Benchmark-Analyse den eigenen Status quo mit dem, ähnlich strukturierter Betriebe aus der gleichen Branche. Teilnehmer erfahren also nicht nur, wie es um die eigene Digitalisierung steht, sondern auch, ob man bereits ins Hintertreffen geraten ist. Ein Newsletter, der firmeneigene Blog und kostenlose Webinare liefern zusätzlich praxisrelevante Informationen zum Thema. „Der digitale Reifegrad ist die ideale Ausgangsbasis für eine Digitalisierungsberatung. In jedem Fall lässt sich mit dem Ergebnis die eigene Situation besser einschätzen und man versteht, um was es bei der Digitalisierung wirklich geht“, ist sich Klaus Aschauer, Vorstand der COSMO CONSULT-Gruppe sicher.

Gemeinsam die besten Ideen entwickeln

Eine Blaupause liefert der Digitalisierungscheck allerdings nicht. „Es wäre falsch, mit festgelegten Konzepten und starren Vorstellungen in den Transformationsprozess zu starten“, betont Aschauer. Stattdessen setzen die Consultants mit bewährten Methoden zuerst auf eine gründliche Analyse, um dann gemeinsam innovative Ideen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und umzusetzen. Dreh- und Angelpunkt sind dabei immer die Menschen. Sie bringen oft die besten Ideen in den Prozess ein und führen Digitalisierungsprojekte so zum Erfolg. Deshalb ist es wichtig, die Belegschaft von Anfang an mit auf die Reise zu nehmen. Wie schnell und wie weit es dabei geht, entscheidet jedes Unternehmen für sich.

Wie steht es mit der Digitalisierung in Ihrem Unternehmen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Dann diskutieren wir, wie wir Sie bei der Digitalen Transformation unterstützen können.

Weitere Informationen zum Digitalisierungscheck finden Sie hier

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Automatisierung smart und simple gedacht

Das SAP-Systemhaus T.CON ist Experte im Bereich Produktion und kennt die täglichen Herausforderungen der Betriebe nur all zu gut. Eine ganzheitliche Betrachtung ist Voraussetzung für das Erkennen und Optimieren der Prozess der Fertigungsbetriebe.
Dabei steht der Mensch im Fokus: Denn nur, wenn sich Menschen, Systeme und Prozesse perfekt ergänzen, können Wettbewerbsvorteile entstehen.
Unter dem Motto der T.CON „Automatisierung smart und simpel gedacht“ erfahren Sie auf der diesjährigen Hannover Messe vom 01 bis 05. April 2019 mehr über Ihre nächsten Schritte in die Digitalisierung. Im Mittelpunkt stehen Ihre Produktionsprozesse. Schlagwörter wie Steigerung der Produktivität, Effizienz und Flexibilität sind der Schlüssel auf Ihrem Weg in die digitale Transformation.

Wenn es um die komplexe Aufeinanderfolge von Prozessen über mehrere Abteilungen und Bereiche geht, ist es denkbar schlecht, sich auf dezentrale, voneinander unabhängige Systeme zu verlassen. Jede Störung im Ablauf nimmt direkten Einfluss auf die darauffolgenden Prozesse. In Zeiten von Preisschwankungen und Kostendruck im produzierenden Mittelstand suchen Unternehmen nach Ansätzen, mit denen sie flexibel auf die Herausforderungen ihrer Branche reagieren können:
– Störungen in der Lieferkette
– Schnell wechselnde Produktionspläne
– Zu hohe Lagerbestände

Teilen Sie essentielle Informationen und Ereignisse mit den Produktionsverantwortlichen und auf allen Ebenen des Unternehmens. Das ENTERPRISE LOGBOOK von T.CON ist das zentrale Tool für eine schnelle und effiziente Kommunikation zwischen Produktionsleitung, Schichtführern und Maschinenbedienern. Es basiert auf der Idee des Schichtprotokolls für die Produktion, beinhaltet Informationsressourcen außerhalb der Produktion und schafft somit ein ganzheitliches, integriertes System. Dadurch werden Informationen über innere Grenzen hinweg katalysiert.

Das ENTERPRISE LOGBOOK ermöglicht Fehlervermeidung durch Informationsteilung wie es einfacher nicht sein könnte.

GIBT ES IN IHREM UNTERNEHMEN ZU VIEL KOMPLEXITÄT?

Erfahren Sie mehr über die Prozessoptimierung in der Fertigung auf der Hannover Messe 2019.

Sichern Sie sich Ihr Gratisticket unter www.team-con.de/hannover-messe und besuchen Sie uns auf Stand Nummer F.12 in Halle 7.

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Zum vierten Mal in Folge: SVA ist „Bester Mittelstandsdienstleister“

Auch in 2018 hat der Marktforscher Servicevalue im Auftrag der WirtschaftsWoche 9.000 Entscheider, Einkäufer und Nutzer in mittelständischen Unternehmen nach ihren besten Dienstleistern in 30 Kategorien befragt. Zum vierten Mal in Folge wurde das Wiesbadener Systemhaus SVA System Vertrieb Alexander GmbH dabei "Bester Mittelstandsdienstleister" im Bereich IT-Beratung!

Das Unternehmen blickt auf diesen Erfolg mit besonderem Stolz, da hiermit der große Fokus auf höchste Expertise erneut bestätigt wird. Vor allem auch für den Mittelstand kombiniert SVA langjährige Erfahrung im IT-Infrastrukturbereich mit Experten-Know-how in aktuellsten Themen wie Big Data, IT Security, Cloud und End User Computing – stets in enger Kooperation mit den Kunden und mit höchstem Service-Anspruch.

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AmdoSoft und SYSback sind neue strategische Partner

Wer wachsen will, braucht starke Partner. Das wissen auch wir von AmdoSoft und haben uns nun durch eine strategische Partnerschaft mit dem Hamburger Automationsexperten SYSback noch besser am Markt positioniert. Ähnlich wie wir sehen die Experten von SYSback in der ganzheitlichen Automation ein zukunftsträchtiges Konzept, das in Zukunft viele Branchen und Unternehmen entscheidend mitgestalten wird. SYSback wird uns helfen, unseren b4 Software-Roboter dort einzusetzen, wo er optimal helfen kann, Prozesse zu automatisieren und zu optimieren.

Wer ist die SYSback AG und was kann sie leisten?

Die SYSback AG versteht sich als Dienstleister für „holistische Automation“. Darunter versteht man ein ganzheitliches Prinzip, das alle Unternehmensprozesse auf Automatisierungspotentiale prüft und anschließend versucht, möglichst viele Komponenten untereinander so zu verzahnen, dass ein Maximum an Effizienzsteigerung erreicht wird. Anders ausgedrückt: SYSback sieht erst das große Ganze und bricht dieses dann auf die einzelnen konkreten Anwendungsfälle herunter. So können selbst große Unternehmen mit weit verzweigten Prozessen und komplex verwobenen Systemen sicher gehen, dass kein Potential unentdeckt bleibt.

Genauso ganzheitlich wie der zu Grunde liegende Ansatz liest sich auch das Angebots-Portfolio der Hamburger Optimierer. Allein im Bereich IT-Automatisierung bietet SYSback von der Vorstudie über die Erstellung von Use Cases bis hin zur Schulung der Benutzer alles an, was sich ein progressiv denkendes Unternehmen nur wünschen kann. Natürlich werden dabei auch konkrete Schnittstellen konfiguriert sowie passende Lösungen gesucht und gefunden und anschließend in Betrieb genommen. Der b4 Software-Roboter von AmdoSoft ist von nun an eine dieser Lösungen, die immer dann von SYSback ins Feld geführt wird, wenn passende Prozesse beim Kunden lokalisiert werden.

Die b4 Robotic Process Automation (RPA) Lösung im Portfolio von SYSback

„Unser b4Bot passt hervorragend ins Portfolio der SYSback AG.“ freut sich AmdoSofts Geschäftsführer Mario Griffith. „Schließlich haben wir unseren Automatisierungsroboter genau für diese Art ganzheitlichen Ansatz konstruiert.“ Alessandro Bello, Mitglied der Geschäftsleitung bei SYSback und Bereichsleiter für Automation & ITSM, ergänzt: „Wir haben uns zuletzt mehrere Anbieter angeschaut und uns bewusst für die RPA-Lösung von AmdoSoft entschieden, denn es passen sowohl das Produkt, aber auch die Unternehmensphilosophie hinsichtlich der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die Wünsche unserer Kunden.“

Tatsächlich zeichnet sich der b4 Software-Roboter vor allem durch seine Vielseitigkeit aus, wenn es darum geht, repetitive Prozesse abzuarbeiten, bei denen menschliche Mitarbeiter nicht voll zur Entfaltung kommen und wertvolle Human Ressources vergeudet werden. Dies betrifft auch das End-to-End-Monitoring, also das ständige und wiederholte Überwachen von Prozessen – etwa dem Bestellvorgang im Bereich E-Commerce.

Für die Kooperation mit SYSback sieht Griffith daher eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten. „SYSback hat viele Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen und Bereichen. Viele davon verfügen über komplexe Systeme, aus denen wir einzelne Prozesse und Prozessketten mit dem b4 Software-Roboter exzellent optimieren können.“ Natürlich kann unsere RPA-Software nicht überall helfen, doch eben dort liegt der große Vorteil der Partnerschaft mit SYSback. Die Hamburger bieten nämlich auch Lösungen aus dem Bereich Artificial Intelligence an, die ganz andere Anforderungen stellt. Es dürfte daher durchaus vorkommen, dass ein Kunde zugleich den b4 Software-Roboter von AmdoSoft als auch parallel eine andere Lösung eines Mitbewerbers nutzt. Dank SYSback gelingt die Verzahnung trotzdem ideal.

Für jedes Problem das passende Werkzeug – auch in Zukunft

Genau wie AmdoSoft wagt auch SYSback gern einen kleinen Ausblick in die Zukunft. Die Hamburger gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren immer mehr und mehr Prozesse und Systeme immer weiter automatisiert werden, und zwar branchenübergreifend und auch im Mittelstand. Gemeint sind dabei aber nicht mehr nur die simplen Prozesse im Monitoring und dem sogenannten Incident Management, sondern immer mehr auch Prozesse aus dem Change und Problem Management. Mittelfristig prognostiziert SYSback seinen Kunden einen Automatisierungsgrad von bis zu 60%, langfristig sogar bis zu 85%. In manchen Fällen sparen Unternehmen schon heute viele hundert Personentage im Jahr durch Automatisierungsprozesse ein – Tendenz steigend.

Wir von AmdoSoft freuen uns, als vielseitige und effiziente Automationslösung nun Teil des SYSback-Portfolios zu sein. Sind Sie für Ihr Unternehmen auch auf der Suche nach einem starken Partner für die Automatisierung? Dann freuen wir uns auf eine Nachricht von Ihnen.

 

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Interview mit PR-Berater Volker Stürzebecher zum Thema: Veränderungen und Herausforderungen der PR-Landschaft

Volker Stürzebecher erörtert in einem aktuellen Interview mit der PresseBox in acht Interviewfragen das Thema Veränderungen und Herausforderungen der PR-Landschaft:

1. Welche maßgeblichen Veränderungen haben in den letzten Jahren im Bereich der PR und Unternehmenskommunikation stattgefunden?

Maßgeblich war und ist in meinen Augen, dass PR und Marketing in den Unternehmen endlich dabei sind, besser zueinander zu finden. Es gab ja tatsächlich eine Zeit, da der Begriff PR nicht selten als Abkürzung für „Presseinformationen lancieren“ ausgelegt wurde. Die beiden Buchstaben PR sind aber die Initialen der Public Relations. Und Public Relations sind sowohl strategische Management- als auch fachliche Kommunikations-Aufgabe, ebenso wie das Marketing, das Krisenmanagement oder das Employer Branding. Hier gab es schon immer deutliche Schnittmengen. Aber neuere Entwicklungen wie die Social Media oder die Digitalisierung haben auch in der Kommunikation einiges aufgewirbelt, und das nachhaltig. Viele Unternehmen mussten oder müssten sich in puncto Kommunikation neu sortieren.

2. Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die PR und Unternehmenskommunikation?

Die ganz große Herausforderung für die Public Relations klingt vielleicht ein wenig futuristisch, besteht aber nach wie vor darin, mit den Unternehmenslenkern daran zu arbeiten, einen harmonischen Gleichklang zu schaffen von zeitgerechtem Denken und Handeln gegenüber den externen und internen Stakeholdern, von klaren Visionen und Unternehmenszielen, von starker Kundenorientierung, von einer Führungskultur, die Mitarbeiter ernst nimmt, und von einer Kommunikation, die sich an diesen Dingen ausrichtet und sie unterstützt. Das ist ein hoher Anspruch, aber wer sich diesen Zusammenhang vergegenwärtigt, sich entsprechend aufstellt und dies auch noch professionell kommuniziert, ist klar im Vorteil. Wem es gelingt, dass sich Interessenten, Kunden, Mitarbeiter und andere Stakeholder zumindest teilweise mit dem Unternehmen identifizieren können, darf eher mit Unterstützung als mit Widerstand rechnen.

3. Was sind die wichtigsten Learnings aus den Veränderungen?

Interne wie externe Kommunikations-Verantwortliche sollten daran arbeiten, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen, im Sinne des Unternehmens und der Stakeholder. Zudem gibt es hier und da immer noch Tendenzen, PR und/oder Kommunikation zu diskreditieren oder gar in Frage zu stellen. Wir sollten dringlichst damit aufhören. Meines Erachtens sollten auch die Kommunikationsverbände positive PR für die Kommunikation betreiben. Wir alle verlangen von den Unternehmen Transparenz. Wer sonst als wir, die professionellen Kommunikatoren, soll und kann das bewerkstelligen?

4. Welche Faktoren sind für PR-Verantwortliche bei der Wahl der Strategie aktuell aus Ihrer Sicht besonders entscheidend?

Abgesehen von der Nutzung neuer Technologien und Medien hat sich das menschliche Kommunikations-Verhalten per se wenig geändert. Besonders entscheidend bei der Wahl der Strategie ist, dass sie unternehmensspezifisch, prozess- und ergebnisorientiert entwickelt wird. Jedes Unternehmen ist anders. 08/15-Konzepte stoßen deshalb meist ins Leere. 

5. Wie können PR-Teams das Vertrauen in professionelle PR wiederherstellen?

Ich denke, das Schlüsselwort steckt in Ihrer Frage und heißt „professionell“. Wenn PR professionell betrieben wird, von internen und externen Kommunikatoren, den Verbänden, den Agenturen, den Hochschulen und nicht aus der eigenen Branche heraus in Frage gestellt wird, sollte der Erfolg nicht lange auf sich warten lassen. Die Unternehmen und ihre PR-Teams können sich zudem Beratung von außen holen. Es gibt dafür gute Berater, Agenturen und mittlerweile auch Interim Manager.

6. Was sind Ihre Top 3 Tipps für PR-Verantwortliche im Mittelstand?

Das kann ich nicht so pauschal beantworten – der Mittelstand ist sehr heterogen, meine Unterstützung ist unternehmensspezifisch, situationsbezogen und ergebnisorientiert. Vielleicht wären das die drei Tipps.

7. Welche Themen sind 2019 für PR-Verantwortliche relevant?

Ich glaube nicht daran, dass Hypes, Buzzwords oder allgemeine Jahres-Parolen zum Erfolg führen. Hier werden oft Gemeinplätze in den Stand von Unternehmenszielen erhoben. Diesem Anspruch können sie nicht gerecht werden. Natürlich müssen wir PR-Verantwortliche ständig den Puls der Zeit fühlen, kontinuierlich hinzulernen und uns weiterentwickeln. Das Thema von höchster Relevanz ist meines Erachtens das unternehmensspezifische und ergebnisorientierte Management der Kommunikation unter Berücksichtigung der aktuellen Themen, kommunikativen Möglichkeiten, der real verfügbaren Ressourcen und Mittel. Inhaltliche Themen lassen sich kaum zuverlässig voraussagen. Die permanente Suche nach den aktuellen Themen und ihre Einsortierung ist aber gerade in der Zeit der schnellen Kommunikation eines der Kernthemen für die PR-Verantwortlichen. 

8. Was macht Ihnen an Ihrem Beruf als PR-Schaffender am meisten Spaß?

Es bereitet mir Freude, Mensch und Unternehmen konstruktiv und für beide Seiten nutzenstiftend zusammenzubringen. Und das Schöne an meinem Beruf ist: Ich sehe das Ergebnis meiner Arbeit, andere natürlich auch. Und so kann ich regelmäßig Erfolge genießen. Wie wir aus den Verhaltenswissenschaften wissen, ist es mit der wichtigste Motivator,  Anerkennung zu bekommen, von anderen ebenso wie von sich selbst. Der Beruf fordert viel, wenn man erfolgreich sein will. Aber er gibt auch viel. 

Über den Interview-Partner:

Volker Stürzebecher ist selbständiger PR-Berater, Management Consultant und Interim Manager (Mitglied in der DDIM). Zu Beginn seiner Laufbahn wurde er bei der Agentur Koob & Partner zum Marketing-Kommunikations-Berater ausgebildet, arbeitete dann als Management- und Verkaufstrainer, bevor er sich in der internationalen Nutzfahrzeugindustrie 16 Jahre lang als Manager Public Relations und Pressesprecher betätigte und anschließend selbständig machte.

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Mit mesonic-Software auf dem Weg zur digitalen Fabrik

Der Erfolgsfaktor Digitalisierung ist nicht nur das zentrale Thema auf der diesjährigen Hannover Messe, sondern auch auf dem Messestand des PPS- und ERP-Herstellers mesonic. In der Digital Factory in Halle 007 am Stand A32 zeigt das Softwareunternehmen gemeinsam mit seinen Partnern, wie die integrierte Business-Software WinLine den industriellen Mittelstand auf dem Weg zur digitalen Fabrik unterstützen kann.

Weltweit nimmt die Digitalisierung von Unternehmen immer schneller Fahrt auf. Für die Fertigungsbranche ist Industrie 4.0 – die Verknüpfung und Analyse von Daten aus Produktion, Logistik und Warenfluss in Echtzeit – das Maß aller Dinge. Durch den Datenaustausch über das Internet in Echtzeit werden Bestell-, Liefer- und Produktionsabläufe schneller, zuverlässiger und vor allem automatisiert gesteuert. Das Resultat: höhere Flexibilität, Effizienz und Individualisierung in der Fertigung.

Die Grundlage bildet ein integriertes, intelligentes IT-System. Die mesonic WinLine ist eine Komplettlösung für alle Unternehmensbereiche aus Betriebswirtschaft, Fertigung und Logistik, in der alle Daten zentral zusammenlaufen und das zur zentralen Steuerung der Unternehmensabläufe dient.

Zusammen mit seinen Systemhauspartnern liefert mesonic während der Hannover Messe Antworten auf die Fragen nach praxisorientierten Lösungen speziell für kleinere und mittelständische Industrieunternehmen.

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DSGVO mit Zertifikat

Zertifizierungen erleichtern das Geschäftsleben. Man weist gegenüber Geschäftspartnern nach, dass man einen hohen Standard einhält. Sollte trotzdem mal etwas schief gehen kann der Geschäftsführer belegen, dass er alles Erforderliche getan hat. Die EU-Datenschutzgrundverordnung sieht die Möglichkeit einer Zertifizierung ausdrücklich vor, aber wie und wo kann man ein solches Zertifikat erhalten?

Einfacher Vertragsschluss zur Verarbeitung im Auftrag

So gut wie jede Firma lässt personenbezogene Daten durch Externe verarbeiten. Sie müssen daher Vereinbarungen zur Verarbeitung im Auftrag nach Art. 28 DSGVO mit ihren Auftragnehmern abschließen. Für den Vertragstext werden zumeist allgemein verfügbare Vorlagen genommen. Die Formulierung der Technisch-Organisatorischen-Maßnahmen (TOM) ist dagegen regelmäßig ein Problem. Selbst von großen Firmen bekomme ich als Datenschutzbeauftragter immer wieder TOM die oberflächlich und ohne jede Aussagekraft sind. Praktisch unmöglich, als Auftraggeber anhand dieser Unterlagen der Pflicht nachzukommen, zu prüfen ob der Auftragnehmer geeignete Garantien zur Einhaltung der Datenschutzvorschriften bietet. Bei halbwegs strikter Auslegung der gesetzlichen Vorgaben müssten hier eigentlich viele Beauftragungen scheitern. Das Gesetz zeigt aber auch einen Ausweg (Art. 28 Abs. 5), da eine Zertifizierung des Auftragnehmers gemäß Art. 42 DSGVO herangezogen werden kann um die geforderten Garantien nachzuweisen.

Geringeres Bußgeld nach Zwischenfällen

Zwischenfälle passieren, das lässt sich nie ganz verhindern. Einer der wesentlichen Gründe, warum die DSGVO für so viel Wirbel gesorgt hat, liegt in der Höhe der möglichen Bußgelder. Bis zu 20 Millionen Euro oder 4 Prozent des weltweiten Umsatzes, was auch immer höher ist, schreckt gleichermaßen große wie kleine Unternehmen. Wenn eine Firma eine gültige Zertifizierung besitzt und damit nachweisen kann alle erforderlichen Maßnahmen getroffen zu haben, kann sie jedoch gemäß Art. 83 DSGVO mit einem geringeren Bußgeld rechnen. Auch kann die Haftung der Geschäftsführung in diesem Fall anders ausfallen, da grobe Fahrlässigkeit oder Organisationsversagen ausgeschlossen werden kann.

Zertifizierungs-Standards

Datenschutzzertifikate findet man bei verschiedenen Datenschutz Verbänden oder Zertifizierungsunternehmen wie dem TÜV Rheinland. Jedoch erfüllt Keines die Anforderungen der DSGVO. Stand Februar 2019 ist noch keine Zertifizierungsstelle oder und kein Zertifizierungs-Standard offiziell zugelassen.

ISO 27001

Vor Einführung der DSGVO nahm die ISO/IEC 27001 Zertifizierung eine wichtigere Rolle ein. Es war allgemein anerkannt, dass bei einer Beauftragung der Auftraggeber mit einer Überprüfung eines solchen Zertifikates seiner Sorgfaltspflicht weitgehend nachgekommen ist. Allerdings enthält die ISO/IEC 27001 neben einem allgemeinen Vermerk zum Datenschutz keine konkreten Vorgaben zur DSGVO. Für Cloud-Dienstleister gibt es daneben schon länger die Ergänzungen ISO 27017 und ISO 27018. Neben den großen Anbietern wie Apple, Microsoft, Amazon und Google haben sich bisher wenige Cloud Provider, wie z.B. netfiles, dieser Ergänzungen angenommen.

ISO 27522

Mit der ISO/IEC 27522 befindet sich ganz aktuell eine Ergänzung zur ISO 27001 in der finalen Abstimmung, die das Thema Datenschutz allgemein aufgreift und auch ausdrückliche Referenzen auf die DSGVO enthält.

Der neue Standard ergänzt die bestehende ISO 27001 an verschiedenen Stellen, wobei jeweils genau angegeben ist, welche Teile der ISO 27001 unverändert weiter gelten und an welchen Stellen Ergänzungen angebracht werden. So wird das Thema Risikomanagement ergänzt, unter anderem um die Datenschutzfolgenabschätzung (Art. 35 DSGVO). Auch zu den Maßnahmen aus dem Anhang A der ISO 27001 bzw. der Anleitung zur Umsetzung ISO/IEC 27002 gibt es zahlreiche Ergänzungen. Dies sind zum Teil spezifische Hinweise zur Umsetzung der bestehenden Maßnahmen, aber auch ganz neue Maßnahmen. Sowohl für Auftraggeber als auch für Verarbeiter personenbezogener Daten. An verschiedenen Stellen findet man dabei den Wortlaut der DSGVO wieder. Z.B. findet sich im Kapitel 7.2.2 des Standards die Aufzählung der Grundlagen der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung aus DSGVO Art. 6 Abs. 1 a) – f). Auch zahlreiche andere Aspekte der DSGVO, wie Verarbeitung im Auftrag, Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und „privacy by design“ finden sich in den ergänzenden Maßnahmen. Zuletzt haben sich die Ersteller der Norm noch die Mühe gemacht eine Referenztabelle zwischen der ISO 27522 und der DSGVO sowie der ISO 27017 und 27018 zu erstellen.

Für die zahlreichen Unternehmen, die heute schon eine ISO 27001 Zertifizierung besitzen, kann die ISO 27522 eine sinnvolle Ergänzung sein, um die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO gegenüber Kunden, Partnern und Behörden nachzuweisen. Sie lässt sich einfach in das bestehende Schema integrieren und im Rahmen des regelmäßigen ISO 27001 Audits zertifizieren.

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m:access setzt Wachstum in 2019 fort

Seit 23. Januar ist die Wolftank-Adisa Holding AG (ISIN: AT0000A25NJ6) aus Innsbruck/Österreich im Mittelstandssegment m:access der Börse München gelistet. „Wir setzen die Erfolgsgeschichte von m:access aus dem vergangenen Jahr fort, indem wir neue mittelständische Unternehmen hinzugewinnen“, so Dr. Marc Feiler, Geschäftsführer der Börse München. „Mit der Wolftank-Adisa Holding AG konnten wir ein österreichisches Unternehmen mit starkem Geschäft in Südtirol/Italien gewinnen und damit unseren Anspruch, mit m:access die Börse für den deutschsprachigen Mittelstand zu sein, untermauern“, ergänzt Feiler.

„Wir haben uns bewusst für die Notiz in m:access entschieden, da wir uns als mittelständisch geprägtes Unternehmen hier richtig positioniert fühlen, insbesondere mit Blick auf die Marktkapitalisierung der anderen dort notierten Technologieunternehmen“, so Dr. Peter M. Werth, Vorstand der Wolftank-Adisa Holding AG. „Die Börsennotierung geschieht vor dem Hintergrund, den deutschen Kapitalmarkt in Zukunft als Finanzierungsquelle im Rahmen unserer Wachstumsstrategie zu nutzen – insofern ist m:access mit seinen hohen Transparenzanforderungen im Freiverkehr ideal für unsere Ziele“, so Werth weiter.

Die Wolftank-Adisa Holding AG ist 2014 aus einem Management-By-Out der italienischen Wolftank Systems S.p.A., spezialisiert auf doppelwandige Tanksanierungen, und der schweizerischen Adisa Service und Entwicklungs AG, Hersteller von Hochleistungsepoxidharzen für den Korrosionsschutz im Tankinnenbereich, entstanden. Wolftank-Adisa ist in drei sich ergänzenden Geschäftsbereichen tätig: In der doppelwandigen Sanierung von Flachbodentanks in Raffinerien und Tanklagern der petrochemischen Industrie; als Full-Service-Provider für Tankstellen, also in der Projektierung, dem Bau, der Sanierung, Erweiterung oder Demontierung von Tankstellen, vordringlich den unterirdischen Lagertanks; sowie in der Reinigung von Böden und Trinkwasser im Umfeld von Tanks. Die Gruppe beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und hält zwanzig Patente sowie 19 registrierte Marken. Als Emissionsbegleiter fungiert die Small & Mid Cap Investmentbank AG aus München.

Mit der Wolftank-Adisa Holding AG sind aktuell 62 Unternehmen in m:access notiert. Diese präsentieren sich regelmäßig vor Analysten, Investoren und Journalisten auf von der Börse München organisierten Fachkonferenzen. Den Konferenzplan 2019 sowie weitere Informationen zu sämtlichen m:access Unternehmen erhalten Sie auch auf der Webseite www.maccess.de.

 

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