AppDirect schließt Partnerschaft mit dem mVISE-Tochterunternehmen elastic.io

Die mVISE AG gab in der vergangenen Woche die Partnerschaft des Tochterunternehmens elastic.io mit AppDirect bekannt, dem US-Anbieter von der führenden End-to-End-Handelsplattform für den Geschäftserfolg in den Zeiten der digitalen Wirtschaft. Die Partnerschaft des US-Unternehmens mit dem deutschen Anbieter der Integrationsplattform-as-a-Service (iPaaS) ermöglicht den AppDirect-Kunden, ihre bereits vorhandenen Business-IT-Systeme wie Salesforce und NetSuite nahtlos mit der Handelsplattform zu integrieren.

“Immer mehr Unternehmen befassen sich mit dem Thema Marktplätze und wie sie mit ihrer Hilfe die Umsätze steigern, neue Kundengruppen gewinnen und das Geschäft ausbauen können”, sagt Renat Zubairov, Geschäftsführer von elastic.io. “Die Zeit- und Kostenintensität, die durch die Integration eines Marktplatzes in bestehende IT-Strukturen bedingt sind, gehören jedoch in der Regel zu den Haupthinderungsgründen für deren erfolgreiche Einführung. Mit der Integrationsplattform von elastic.io kann AppDirekt nun ihre Handelsplattform wesentlich schneller an die APIs, Systeme und Datenbanken ihrer Kunden anbinden und somit die Projektkosten erheblich senken.

Die Handelsplattform von AppDirect bietet bereits Vertriebs- und Kundenverwaltungstools. Sie musste jedoch ebenfalls den Zugriff auf die Funktionalität eines einzelnen CRM ermöglichen, das viele Kunden als ihre bevorzugte Dokumentation über das gesamte Produktportfolio hinweg nutzen. Durch die Bereitstellung standardisierter Konnektoren können Kunden nun die Datenflüsse zwischen dem Marktplatz und ihren CRM-Systemen so konfigurieren, dass sie ihren spezifischen Geschäftsanforderungen gerecht werden. Außerdem werden so fehleranfällige manuelle Prozesse reduziert und Bearbeitungszeiten reduziert..

Für AppDirect kommt es darauf an, den Unternehmen alle nötigen Tools bereitzustellen. Durch die Partnerschaft mit dem iPaaS-Anbieter elastic.io ermöglichen wir unseren Kunden, ihre Investitionen in die bestehende IT-Infrastruktur zu maximieren”, sagt Dan Saks, AppDirect President und Co-CEO. “Die Anbindung vieler unternehmenskritischer Systeme wird für sie demnächst über die Handelsplattform von AppDirekt binnen weniger Stunden erfolgen.

Die Ankündigung erfolgte in der vergangenen Woche, auf AppDirect Engage, dem erfolgreichen jährlichen Digital Economy Summit, bei dem Entwickler, Service Provider und Unternehmen zusammenkommen, um gemeinsam zu bestimmen, wie wir Geschäfte in der Cloud betreiben. Die Veranstaltung fand vom 15. bis 17. Oktober 2018 im Palace Hotel in San Francisco, Kalifornien, statt.

Über AppDirect

AppDirect bietet die einzige End-to-End-Handelsplattform für den Erfolg in der digitalen Wirtschaft. Das AppDirect-Ökosystem verbindet Kanäle, Entwickler und Kunden über die Plattform, um digitale Lieferketten zu vereinfachen, indem das On-Boarding und der Verkauf von Produkten über die Drittanbieter-Services für jeden Kanal und jedes Gerät abgebildet wird. AppDirect unterstützt Millionen von Cloud-Abonnements weltweit und hilft Organisationen wie Jaguar Land Rover, Comcast, ADP und Deutsche Telekom, ihre Kunden mit den Lösungen zusammenzubringen, die sie brauchen, um ihr volles Potenzial in der digitalen Wirtschaft zu erreichen. AppDirect hat seinen Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien, und Niederlassungen in der ganzen Welt. Das Unternehmen arbeitet in vertikalen Branchen wie Software, Fertigung, Handel und Finanzdienstleistungen. Hinter AppDirect stehen als Investoren J.P. Morgan, die Foundry Group, iNovia Capital, StarVest Partners, Stingray Digital und Mithril Capital Management.

Über elastic.io:

Die elastic.io GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung von Cloud-basierten Integrationslösungen. Dabei beschleunigt die iPaaS-Plattform elastic.io Integrationsprojekte sowohl für den Mittelstand und Großunternehmen als auch für Systemintegratoren und Software-Hersteller. Zahlreiche vorgefertigte Konnektoren ermöglichen es, dass IT-Teams verschiedene Cloud-, Mobile- und IoT-Produkte in die existierende IT-Architektur schneller, kostengünstiger und effizienter integrieren können. Gegründet 2013 in Bonn, ist das Unternehmen seit 2017 eine Tochter der mVISE AG.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.elastic.io und www.mvise.de.

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WORTMANN AG verlängert Aktion mit TERRA Mobile 1515

Die Mercedes Citan Aktion der WORTMANN AG geht weiter. Aufgrund der hervorragenden Rückmeldungen verlängert die WORTMANN AG die Q§-Aktion um ein weiteres Quartal. Weiter steht somit das TERRA MOBILE 1515 zu einem Top-Preis ab 499 Euro (UVP) im Fokus. Beim Kauf eines TERRA MOBILE 1515 im Aktionszeitraum erhalten Kunden und Partner pro Aktionsgerät einen 20 Euro BestChoice-Gutschein. Der Gutschein lässt sich frei bei über 500 BestChoicepartnern einlösen.

Darüber hinaus können natürlich wieder durch den Erwerb dieses Aktionsproduktes Lose gesammelt werden, um einen von drei der begehrten Mercedes Citans zu gewinnen. Alle Lose eines Monats kommen in die Verlosung, welche jeweils im Folgemonat erfolgt. 

Das TERRA MOBILE 1515 ist ein exzellenter mobiler Begleiter und wird in zwei Aktionskonfigurationen mit einem Intel Core i3-7100U Prozessor, 4 GByte RAM und einer 240 GByte SSD angeboten. Die Aktion ist bis zum 31.12.2018, solange der Vorrat reicht.

Mehr Informationen unter www.wortmann.de.

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Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

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– Im Rahmen der aktuellen Studie „Flavors of Fast“ identifizierte FIS 40 Länder weltweit mit Echtzeit-Bezahlsystemen – 2017 waren es noch 25, 2014 nur ein Drittel.
– Fünf neue Bezahlsysteme sind derzeit in der Entwicklung, weitere 16 sollen in den nächsten 12 bis 18 Monaten live gehen.
– Mittels eines speziellen Index (“Faster Payment Innovation Index”) beleuchtet die Studie sowohl die bereits stark etablierten Bezahlsysteme (z.B. China und Indien) als auch neu lancierte Systeme in den USA, Australien und SCT Inst, das seit November 2017 in 15 europäischen Ländern – darunter Deutschland und Österreich – zum Einsatz kommt.

Der Trend zu Real-Time und die damit verbundene Zahl an Echtzeit-Bezahlsystemen wächst rund um den Globus rapide. Dies belegt eine neue Studie von FIS, einem der führenden Anbieter von Finanztechnologielösungen.

Die mittlerweile fünfte Ausgabe der jährlichen „Flavors of Fast“ Studie ermittelte dieses Jahr 40 Länder, in denen Instant Payments Systeme live sind. Ein Jahr zuvor waren es erst 25, im Vergleich zu 2014, dem ersten Jahr der Studie, sind heute in rund dreimal mehr Ländern Echtzeit-Bezahlsysteme im Einsatz. Darüber hinaus identifizierte die Studie fünf Länder, in denen Instant Payments Programme im Entwicklungsstadium sind, sowie 16 weitere, die in den nächsten 12 bis 18 Monaten mit Instant Payments live gehen sollen.

„Wir leben in einer Welt, in der Realtime zum Standard geworden ist. Service Anbieter wie Paypal haben im Bereich E-Commerce neue Maßstäbe gesetzt. Konsumenten verlangen bei Geldtransaktionen heute mehr Transparenz, Sicherheit und vor allem Geschwindigkeit“, so Raja Gopalakrishnan, Head of Global Payments bei FIS. “

Overlay Services

Die Studie von FIS zeigt zudem, dass sogenannte Overlay Services wie beispielsweise Chats, Shopping-Apps, Instantkreditangebote sowie der gezielte Einsatz offener API-Schnittstellen wichtig sind: Sie stärken die Akzeptanz von Verbrauchern und Unternehmen, die neuen Systeme zu nutzen. Eine Supermarktkette in Frankreich bietet etwa eine App, die es Kunden ermöglicht, einfacher und schneller zu bezahlen. Das Unternehmen spart Gebühren, da externe Kartenanbieter und Nutzungsüberwachung überflüssig werden. Auch integrierte Chatprogramme in Apps sind Best Practice Beispiele für etablierte Systeme.

„Die Dynamik im Bereich Instant Payments und die damit entstehenden Overlay Services zeigen die wachsende Innovationsbereitschaft. Verbraucher und Unternehmen profitieren von einem höheren Servicelevel“, kommentiert Ian Simmonds, Payments Experte bei FIS Europa. „Außerdem wird deutlich, wie schnell sich Instant Payments und darauf aufbauende Services umsetzen lassen, wenn die technologische Basis stimmt.“

Innovation Index

Der von FIS entwickelte „Faster Payment Innovation Index” bewertet die verschiedenen Instant Payments Programme auf einer Skala von 1 bis 5 (höchste Wertung) und misst auch den Umfang der damit verbundenen Projekte. Außerdem wurde ermittelt, wie gut die Programme auf die Bedürfnisse der Anbieter (Finanzinstitute) und Nutzer (Endkunden / Unternehmen) eingehen. Mit Blick auf die Ergebnisse, stellt die aktuelle Flavors of Fast Ausgabe drei besonders innovative Echtzeit-Bezahlsysteme heraus:

  • Der indische Immediate Payment Service (IMPS) konnte zum zweiten Mal in Folge als einziges System die volle Punktzahl von 5 erzielen. IMPS ist derzeit das am schnellsten wachsende Programm in diesem Segment, seit 2017 wuchs das tägliche Transaktionsvolumen von zwei auf rund 2,8 Millionen pro Tag. Der technologische Standard überzeugt. Veröffentlichte APIs erlauben die Teilnahme vieler Drittanbieter. Der Standard ist in Indien verpflichtend für Banken und bietet aufgrund streng standardisierter APIs viele Möglichkeiten für Zusatzdienste.
  • Die australische New Payments Plattform (NPP) ging im Februar 2018 live und erhielt direkt ein 4+ Rating. NPP erlaubt Echtzeit-Clearing und Settlement 24/7 – also rund um die Uhr und an jedem Tag in der Woche. Es versorgt australische Unternehmen und Verbraucher mit einem schnellen und flexiblen Payment-System für tägliche Zahlungen.
  • Fast and Secure Transfers (FAST) aus Singapur erhielt ebenfalls eine 4+ Bewertung. Das Instant Angebot umfasst Kredittransfer, Direkteinzug, Zahlung von Rechnungen, P2P Payments Services, die Zahlung bei Handelstransaktionen, Mobile Payments Funktionen usw. FAST steht den Kunden von derzeit 20 Banken aus Singapur zur Verfügung und das ebenfalls 24/7.
  • Zwölf weitere Programme erhielten ein Rating von 4+ oder 4 im diesjährigen Index. Hierzu zählt unter anderem China, wo jeden Tag 25,9 Millionen Transaktionen getätigt werden. Ein erhebliches Wachstum – 2017 waren es nur 12 Millionen. Ebenso wie in Indien, Thailand und Singapur spielt in China die Nutzung von QR-Codes eine zunehmende Rolle im Instant Payments Universum – und nicht nur Händler können von dieser neuen Form der Zahlungsservices profitieren. Auch regierungsseitig werden die QR-Code Projekte unterstützt, da sie den Einsatz von Bargeld und damit Schwarzmarktaktivitäten, Geldwäsche und Finanzkriminalität reduzieren können, was wiederum zu höheren Steuereinahmen führen soll.

Auch das noch junge europäische SEPA Instant Credit Transfer (SCT Inst) System kann sich mit einer 4 über eine gute Bewertung freuen. Seit November 2017 ist in den ersten 15 europäischen Ländern (darunter Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien und UK) SCT Inst offiziell im Einsatz. Bis 2020 will man das Programm ausdehnen, um damit im gesamten SEPA-Raum eine gemeinsame, harmonisierte Instant Payments Lösung bereitzustellen. Simmonds betont: „Im Euro-Raum wird neben EBA Clearing schon bald die EZB einen eigenen Clearing-Dienst einführen. Deutsche Nachbarländer nutzen darüber hinaus eigene Clearing-Systeme. STET in Frankreich und Belgien bietet ebenfalls SCT Inst Clearing, bei dem allerdings die monetäre Obergrenze entfällt und das eine noch kürzere Transaktionszeit vorschreibt. Damit haben diese Länder sicher das Potential, Instant Payments – gerade im B2B Bereich – noch schneller zum bevorzugten Bezahlungsstandard zu machen.“

Die komplette Flavors of Fast 2018 Studie inklusive Interviews mit Führungskräften und Experten aus dem Bereich Payments stellen wir Ihnen gerne zum Download zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie: daniela.schoeneberg@fisglobal.com

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SFC Energy: PBF Group B.V. receives serial order for fully integrated laser power supply systems

  • Order is for LASY series power supplies by PBF in various configurations for ideally adapted number of channels in laser systems.
  • LASY series builds on PBF’s successful standard and semi-standardized High Power Platform for fast and cost-attractive customization.
  • Order amount in the middle six-digit EUR range. Annual revenue potential following system introduction in 2020: approx. EUR 2 to 3 million.

PBF Group B.V., Dutch subsidiary of SFC Energy AG (F3C:DE, ISIN: DE0007568578), a leading provider of hybrid power solutions to the stationary and mobile power generation markets, announces the receipt of a series order from their partner Schulz-Electronic GmbH, Baden-Baden, Germany: An international laser tool producer has ordered fully integrated LASY laser power supply systems for the direct operation of diode pumped fiber lasers used in material processing. The first series order amount is in the middle six-digit EUR range. Following system introduction in 2020, PBF expects annual revenues of EUR 2 to 3 million for the subsequent period.

Laser diodes require very stable, precise, often highly dynamic power supplies. PBF’s powerful power supplies feature an extremely high energy density solution for the highly sensitive laser diode loads. Dynamic load adjustment between grid connection and laser unit ensures optimum efficiency with the dynamic, fast pulsability required in laser systems. The power supplies also significantly increase total system performance and lifetime, enabling new and optimized applications.

The series order is the result of the success of PBF’s prototype power supplies in the customer’s laser systems. PBF developed the LASY laser power supply system on the basis of their successful standard and semi-standardized PBF High Power Standard Platform. The fully integrated plug & play solution combines a high performance PBF power supply with multiple pulsable current drivers, and eliminates the need for external modules the customer had to purchase separately in the past. Load current supply can be configured and scaled on demand, featuring attractive new options plus decisive cost, quality and service advantages.

“Our PBF LASY systems adapt flexibly to the different electric conditions of the producers’ respective laser diodes. In addition, they enable exact and precise dimensioning of the required electrical output power to meet existing circumstances”, says Hans Pol, Managing Director of PBF and President Industrial of SFC Energy. “This unbeatable flexibility, together with the attractive price and performance benefits, open up an increasing number of new applications and customer segments for our high performance power supplies. We see a substantial potential for them in the international laser industry and many other applications requiring ultimate flexibility and cost efficiency.“

Additional information on SFC Energy, PBF, and SFC Group’s portfolio of power electronics and power generation products at www.sfc.com and www.pbfgroup.nl. Additional information on Schulz-Electronic at www.schulz-electronic.de.

About PBF Group

PBF Group B.V., a company of SFC Energy Group, specializes in power supply solutions and special coils. The Company is active worldwide. PBF develops, manufactures, and markets highly reliable standard and semi-standard platform solutions for demanding requirements in laser and semi-conductor manufacturing equipment, analytical applications, and high-tech industrial systems.

About Schulz-Electronic GmbH

Schulz-Electronic GmbH, in Baden-Baden since 1975, is leading provider of professional power supplies in Germany, Austria and Switzerland, offering AC/DC and DC/DC converters, electronic loads, high voltage systems, AC sources, inverters, laser diode drivers and pulse generators. Schulz-Electronic is distribution partner of renowned producers all over the world and authorized German service provider and quasi manufacturer for many products. The Company offers customized energy conversion solutions based on standard, modified and proprietary technologies.

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Western Digital wählt ANAQUA für sein Markenmanagement

Anaqua, Inc., ein führender Anbieter von Managementsoftware für geistiges Eigentum, gibt heute bekannt, dass Western Digital die ANAQUA-Plattform für eine umfassende Verwaltung seines Markenportfolios ausgewählt hat.

Western Digital, einer der weltweit größten Anbieter von Datentechnologien, verwendet die  Anaqua-Software, um sein eigenes Markenmanagement mit dem von verschiedenen Tochtergesellschaften und anderen Markeninhabern zu kombinieren. Dieses Projekt umfasst die Migration von Daten aus drei verschiedenen IP-Management-Systemen in die einheitliche Plattform von ANAQUA. Western Digital kann so noch leichter Innovationen vorantreiben, die seinen Kunden helfen, eine ständig wachsende Vielfalt an Daten zu erfassen, zu speichern, auf sie zuzugreifen und sie zu verändern.

Mit Anaqua hat Western Digital außerdem Zugang zu Antragsformularen für Markenrecherchen, zur Markenanmeldung, zur Einzelanmeldung und zur Verwaltung von Markenkonflikten. Western Digital stützt sich in hohem Maße auf sein Portfolio von mehr als 6.000 Marken, um Markenwerte in den USA und auf der ganzen Welt aufzubauen und zu bewahren. Western Digital, das Western Digital-Logo, G-Technology, HGST, SanDisk, Tegile, Upthere und WD sind die bekanntesten Marken der Western Digital Corporation und ihrer Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern.

"Wir freuen uns, Western Digital auf unserer wachsenden Liste von Technologie-Herstellern begrüßen zu können", so Bob Romeo, CEO von Anaqua. "Es ist sehr erfreulich, dass ein solch renommierter Marktführer im Bereich Datenspeicherung zeigt, dass die Software von Anaqua die beste Lösung für ihr Markenmanagement darstellt."

ÜBER WESTERN DIGITAL

Western Digital schafft Umgebungen, in denen Daten gedeihen können. Das Unternehmen treibt Innovationen voran, die Kunden helfen sollen, eine stetig wachsende Datenvielfalt zu erfassen, zu speichern, zu nutzen und zu verändern. Überall dort, wo sich Daten befinden – von modernen Rechenzentren über mobile Sensoren bis hin zu persönlichen Geräten – bieten unsere branchenführenden Lösungen die besten Möglichkeiten. Die Lösungen von Western Digital® werden unter den Marken G-Technology ™, HGST, SanDisk®, Tegile ™, Upthere ™ und WD® vertrieben.

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Bookkeeping and Beer

We are excited to announce our very first „bookeeping and beer“ in our new office space in Prenzlauer Berg.

Eifas will show you the traps of bookeeping, how to manage it and which tools are useful for your daily business.

CEO and founder Moe Dorfner will start the end season workshop sessions with teh first part of the bookkeeping and beer event.

Agenda:

· Financial admin and accounting basics

· Reporting and general tax reporting ; liquidity planning

· How mobile work from anywhere in the world and bookkeeping on the go make your daily work life easier

· How the digitalisation of accounting and a digital tax office optimises your administrative processes

· Questions

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CONET ergänzt mit der Babiel GmbH sein Lösungsportfolio in Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce

Das Hennefer IT-System- und Beratungshaus CONET und die Düsseldorfer Agentur und Unternehmensberatung für Online-Kommunikation Babiel werden zukünftig gemeinsame Wege gehen. Unterstützt wurde der Erwerb der Babiel GmbH durch den strategischen Partner H.I.G. Capital, den CONET im Mai 2017 hatte gewinnen können.

Das 1991 von Georg, Harald und Dr. Rainer Babiel gegründete Unternehmen Babiel ist ein verlässlicher Partner für zahlreiche namhafte industrielle und öffentliche Auftraggeber und bietet eine Vielzahl von Consulting-, Managed-Service- und Implementierungslösungen in den Bereichen Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce an.

Die Fusion wird die Position von CONET in seinen Kernmärkten weiter stärken und beide Unternehmen in die Lage versetzen, ihr Lösungsportfolio innerhalb des dynamisch wachsenden IT-Dienstleistungsmarktes zu erweitern. Das Management-Team, das von den drei Gründern geleitet wird, bleibt bestehen, um die weitere Erfolgsgeschichte des Unternehmens aktiv mitzugestalten. Beide Parteien einigten sich darauf, keine finanziellen Einzelheiten der Transaktion offenzulegen, die bis auf weiteres unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Behörden steht.

„Die Verbindung aus dem breitem Kundenstamm von CONET und unserem leistungsstarken Lösungsportfolio mit Babiels Expertise in den Bereichen Online-Kommunikation und E-Commerce führt zu einer spannenden und synergetischen Kombination für unsere Kunden“, erklärt Anke Höfer, CEO von CONET. „Gleichzeitig verfolgen wir damit konsequent unsere Strategie, die Position von CONET als führender IT-Lösungsanbieter in der DACH-Region zu stärken und auszubauen. Die drei Gründer von Babiel haben in den vergangenen 25 Jahren ein hochangesehenes und innovatives Unternehmen in einem schnell wachsenden Segment aufgebaut. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen unseren Wachstumskurs erfolgreich fortzusetzen."

Dr. Rainer Babiel, Mitbegründer und Geschäftsführer von Babiel, ergänzt: „Wir sehen große Chancen in der strategischen Verbindung von CONET und Babiel, da unsere spezialisierten Leistungen das umfängliche Angebot von CONET perfekt ergänzen. Das gemeinsame Unternehmen wird unseren Kunden ein erweitertes, innovatives Portfolio insbesondere in den stark nachgefragten Bereichen digitaler Kommunikationslösungen und E-Commerce bieten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Höfer und ihrem Team!“

Über Babiel
Babiel ist eine auf Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce spezialisierte Agentur und Unternehmensberatung. Das Unternehmen berät, entwickelt, implementiert und koordiniert die Erstellung von Websites, Online-Portalen, Apps und Online-Shops. Babiel ist seit über 25 Jahren auf dem digitalen Markt aktiv und verfügt über ein breites Erfahrungsspektrum, das mit zahlreichen Auszeichnungen wie dem reddot design award und mehreren Auszeichnungen des Mobile World Summit prämiert wurde. Babiel beschäftigt heute über 100 Spezialisten und hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf. Weitere Informationen finden Sie auf der Babiel-Website unter www.babiel.com.
 

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Conference and Showcase for Digital Accessibility

The need for accessible technology to ensure people of all abilities to have access to a digital life is paramount. The possibilities of innovative inclusion technologies, above all, are a chance for society. This was the key theme of the first annual M-Enabling Forum Europe, held September 27, 2018 in the Congress Center of Messe Düsseldorf.

The conference and showcase was organized by, global exhibition management company E.J. Krause & Associates and The Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology (G3ict), an advocacy initiative launched under the auspices of the United Nations to promote digital accessibility

More than 150 conference guests and over 20 sponsors and exhibitors participated in the M-Enabling Forum. Participants and attendees came from 14 countries including: Austria, Australia, Belgium, France, Germany, Great Britain, Ireland, Israel, Japan, Norway, Russia, Spain, Switzerland and the United States.

Representatives from organizations of persons with disabilities, technology companies, regulatory bodies and institutions gathered for a day of thought-provoking panel discussions, innovative exhibition displays in the foyer showcase and intensive networking.

Inmaculada Placencia Porrero from the European Commission served as the opening keynote speaker. In her remarks, Ms Placencia Porrero pointed out that there is progress in the converging European ecosystem, she highlighted how accessibility needs to become mainstream and a major goal in closing the gap between persons with disabilities and the rest of the population when it comes to employment.

During the following panels, accessibility experts addressed how technology can improve independent living, the future of mobile accessibility and how common standards make it possible to cross borders and access technology in the same way at the same time.

The closing panel of the day discussed how smart technology is an engine of prosperity for all society. The key take-away message was that inclusion does not only benefit persons with disabilities, but also represents a chance for the whole society.

Digital accessibilty should play a key role in tech innovation. The issues discussed at the M-Enabling Forum Europe were both important and impactful. We saw a very successful launch with the first edition. The overwhelming positive feedback from our participants is encouraging us for the 2019 edition“ stated Kara Krause, Vice President, Marketing & Communications of E.J. Krause & Associates, Inc.

Positive energy and passion encompassed the room. It was great to hear about the significant advances of the European Accessibility Act and the many opportunities it will create for persons with disabilities and accessibility professionals.  A perfect timing for this first M-Enabling Forum Europe. It was clear from the reaction of all participants that they were happy to know we will be back in 2019“, added Axel Leblois, President of G3ict.

The first M-Enabling Forum Europe ran parallel to REHACARE. REHACARE, organized by Messe Düsseldorf, is the largest trade show for innovations focusing on rehabilitation, care and independant living with a visitor record of more than 50.000 this year.

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LiSS Firewall-Systems – European Concept without Backdoor

LiSS appliances combine essential security functions in a single device. Sensitive corporate networks are optimally protected from viruses, hackers, unwanted email and web content.

– Multi-level firewall
– Stateful inspection
– Intrusion detection
– Virus scanner
– VPN router
– SPAM- and web content filtering
– Https filter

The modular system provides customized solutions consisting of an optimal hardware platform and need-based compilation of functions. One VPN module is included in the security appliances by default. High availability can be achieved by combining two devices in failover mode. For higher requirement of performance and reliability, there is the possibility of clustering.

LiSS industrial series was developed specifically with application in the industrial environment in mind. The compact system works reliably in temperatures ranging from -40°C to 70°C. Through integrating optional mobile capabilities 3G/UMTS and 4G/LTE and a power supply ranging from 12 to 48 VDC self-contained operation is possible.

http://www.lantechcom.eu/

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VATM und DIALOG CONSULT stellen Studie zum deutschen Telekommunikationsmarkt 2018 vor

  • Gesamtumsatz mit TK-Diensten stabil
  • Investitionen liegen bei 8,3 Milliarden Euro
  • Zahl der FTTB/H-Anschlüsse wächst auf 3,4 Millionen – 90 Prozent der genutzten echten Glasfaseranschlüsse werden von Wettbewerbern bereitgestellt
  • Datenhunger wächst: Deutsche surfen 36 Milliarden Gigabyte im Festnetz – Im Mobilfunk steigt das Volumen um 86 Prozent auf 2,6 Milliarden Gigabyte
  • Deutschland telefoniert weniger – Anteil der Gespräche über OTT-Anbieter wächst auf fast ein Drittel 
  • VATM: Wir brauchen dringend Klarheit für den Gigabit-Ausbau

Der Erlös der Telekommunikationsanbieter wird in diesem Jahr  ähnlich hoch ausfallen wie in 2017. Lag der Gesamtumsatz mit TK-Diensten in Deutschland im vergangenen Jahr bei 59,3 Milliarden Euro, werden es 2018 voraussichtlich 59,4 Milliarden Euro sein (Abb. 1-4). Dabei wird der Kabelmarkt weiter wachsen (+3,6 % auf 5,7 Milliarden Euro), bei der Telekom (-0,5 % auf 21,8 Milliarden Euro) und den Wettbewerbern (31,9 Milliarden Euro) bleiben die Gesamtumsätze nahezu konstant. Ähnliches gilt für den Umsatz im Mobilfunkmarkt, der rund 26,6 Milliarden (2017: 26,5 Milliarden Euro) umfassen wird – 18,6 Milliarden Euro (im Vorjahresvergleich +1,1 Prozent) entfallen auf die Wettbewerber und 8,0 Milliarden Euro auf die Telekom (-0,1 Prozent). Zum ersten Mal macht der Umsatz mit Datenverkehr mit 53 Prozent (14,1 Milliarden Euro) mehr als die Hälfte des Mobilfunkumsatzes aus (Abb. 23). Das sind Ergebnisse der 20. gemeinsamen TK-Marktstudie, die DIALOG CONSULT und VATM heute in Berlin vorgestellt haben.

„Drei gegenläufige Trends bewirken den nahezu gleichen Gesamtumsatz wie im Vorjahr: 1. Ein anhaltender Wettbewerb führt zu Preissenkungen für den Endverbraucher. 2. Die Anschlusszahlen steigen bei höheren Bandbreiten und die übertragenen Datenvolumina nehmen zu. 3. Steigerungen bei der Nutzung von Datendiensten können preislich nicht immer komplett an die Kunden weitergegeben werden. Oder anders gesagt: Der Kunde bekommt mehr Leistung für sein Geld“, sagte Studienautor Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, wissenschaftlicher Beirat der Unternehmensberatung DIALOG CONSULT und Inhaber des Lehrstuhls für TK-Wirtschaft an der Universität Duisburg-Essen. Während die durchschnittlichen Umsätze pro Mobilfunk-SIM in 1998 bei 57,26 Euro lagen, betragen sie heute nur noch 16,68 Euro (Abb. 22). Für 2019 erwartet Prof. Gerpott im Mobilfunk erneut einen leichten Preisrückgang.

Im Festnetzmarkt werden die Unternehmen wie im Vorjahr 32,8 Milliarden Euro umsetzen – 13,8 Milliarden Euro davon entfallen wie 2017 auf die Telekom, die Wettbewerber verbuchen dieses Jahr 13,3 Milliarden Euro (2017: 13,5 Milliarden Euro/-1,5 Prozent). Bei den Kabelnetzbetreibern setzt sich das Wachstum fort. Einen großen Beitrag zum Festnetzumsatz der Telekom leisten die Einnahmen durch Vorleistungsprodukte, die die Wettbewerber beim Ex-Monopolisten einkaufen (Abb. 13). „Vor allem infolge der zweiten Vectoring-Entscheidung der Bundesnetzagentur müssen viele Wettbewerber verstärkt auf Bitstrom-Vorleistungen zurückgreifen. Das hat die Abhängigkeit der alternativen Festnetzanbieter von Telekom Deutschland in den letzten Jahren deutlich erhöht“, erläutert Prof. Gerpott. Bei Zugängen auf Basis eines virtuellen Bitstrom-Zugangs fließen pro Euro Umsatz direkt 70 Cent an die Telekom Deutschland (Abb. 14).

Trotz teils stagnierender Umsätze erreichen die Investitionen in Sachanlagen laut Studie dieses Jahr rund 8,3 Milliarden Euro (Abb. 6) – und damit den höchsten Wert seit dem Jahr 2001. Das sind rund 0,1 Milliarde Euro mehr als in 2017. Seit der Marktliberalisierung haben die Wettbewerber rund 78 Milliarden Euro investiert, die Telekom 73 Milliarden Euro.

Erstmals eine Million FTTB/H-Kunden

Die Zahl der Festnetz-Breitbandanschlüsse steigt in diesem Jahr erneut: Sie nimmt um rund 1,1 Million auf 34,3 Millionen zu (+3,3 Prozent) (Abb. 10). Etwa 3,4 Millionen Haushalte (+ 520.000) werden Ende 2018 an Glasfasernetze bis ins Gebäude/bis in die Wohnung (FTTB/FTTH) angeschlossen sein – 18 Prozent mehr als im Vorjahr (Abb. 16). Die Zahl der Haushalte, die diesen Anschluss auch buchen, legt insgesamt im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Viertel auf erstmals über eine Million zu. Neun von zehn Haushalten, die Ende 2018 einem FTTB/H-Anschluss nutzen, beziehen diesen nicht von der Telekom, sondern von einem alternativen Carrier (Abb. 17). Die Wettbewerber bauen drei Viertel der Glasfaseranschlüsse bis zum Gebäude (FTTB) oder in die Wohnung (FTTH) in Deutschland. „Während die Wettbewerbsunternehmen bei FTTB/H eine Take-Up-Rate von mehr als 35 Prozent erreichen, liegt diese bei der Telekom Deutschland nur bei etwa 13 Prozent“, so TK-Experte Prof. Gerpott: „Die Wettbewerbsunternehmen haben mehr echte Glasfaser-Kunden als die Telekom hier FTTB/H-Anschlüsse besitzt.“  

Die Kunden wollen mehr Geschwindigkeit. Der Anteil der nachgefragten Festnetzanschlüsse mit mindestens 50 Mbit/s Downstream-Bandbreite wird 2018 auf ein Drittel zulegen (Abb. 18) – rund ein Fünftel mehr als noch im Vorjahr. Der Datenhunger in Deutschland nimmt weiter rasant zu: Über mobile Anschlüsse werden in diesem Jahr 2,5 Milliarden Gigabyte in Mobilfunknetzen verschickt oder heruntergeladen (Abb. 24) – das bedeutet eine Steigerung um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Festnetz übertragen die Nutzer 2018 rund 36,5 Milliarden Gigabyte – das bedeutet eine Steigerung von 12,3 Prozent (Abb. 19). Beim Telefonieren setzt sich der seit 2014 bestehende Trend weiter fort: Es wird weniger gesprochen (Abb. 5). In diesem Jahr sind es 896 Millionen Minuten täglich (-13 Millionen Minuten pro Tag). Im Festnetz sinkt die Zahl der Gesprächsminuten deutlicher von 340 auf 325 Millionen pro Tag, im Mobilfunknetz um „nur“ drei Millionen Minuten auf 306 Millionen Minuten pro Tag. Software-basierte Telefonie-Anwendungen, wie u. a. Skype und WhatsApp, gewinnen insgesamt an Bedeutung (+2 Prozent; 265 Millionen Minuten täglich).

VATM fordert schnell Klarheit für Gigabit-Ausbau

VATM-Präsident Martin Witt bezog heute bei der Vorstellung der 20. TK-Marktstudie wie folgt Stellung: „Die Festnetz-Liberalisierung der vergangenen 20 Jahre ist eine echte Erfolgsstory – vor allem zugunsten der Endkunden. Das zeigt auch die Marktstudie.“ Nur ein funktionsfähiger Infrastruktur- und Dienstewettbewerb garantiere vielfältige Angebote, einen funktionierenden Verbraucherschutz, erschwingliche Preise, Innovationen und Investitionen sowie die Teilhabe an der fortschreitenden Digitalisierung. Die Telekom dominiere derzeit weiterhin den deutschen Festnetz-Markt. „Fast 75 Prozent aller Anschlüsse werden physikalisch auf dem Netz des Ex-Monopolisten bereitgestellt. Die Vectoring-Entscheidung zugunsten der Telekom hat die Abhängigkeit der Wettbewerber von Vorprodukten der Telekom erhöht.“ Die Politik dürfe nicht immer wieder den Fehler begehen, auf neue Monopole zu setzen.

„Der Koalitionsvertrag und der neue europäische Kodex EECC bieten gute Grundlagen. Jetzt müssen die Ziele der Bundesregierung mit dem EECC umgesetzt werden – mit weniger Bürokratie und mehr Wettbewerb“, unterstrich Witt. Der Plan der Bundesregierung für die Migration von Mega- zu Gigabit müsse Anfang 2019 stehen. „Wir brauchen neue, einfache und klare Spielregeln für alle“, so der VATM-Präsident. So müsse der diskriminierungsfreie Netzzugang – Open Access – sinnvoll gestaltet werden. Wenn Open-Access-Verhandlungen scheitern bzw. es ein nicht marktkonformes Verhalten gebe, müsse die Bundesnetzagentur weiterhin als Schiedsrichter eingreifen können – unter dem Motto „mehr Markt wagen, aber keinesfalls die Kontrolle verlieren“. Aufgrund der großen Bedeutung von 5G für die Digitalisierung müsse das Versteigerungsverfahren bis November überarbeitet sein. „Hier müssen wir eine starke Infrastruktur mit starkem Wettbewerb schaffen“, sagte Witt.

Drei Mal Gigabit-Voucher sind drei Mal besser als alte Förderung

Wichtige Verbesserungen müssten auch beim Bau und der Förderung vorgenommen werden. „Die Verwaltung in Ländern und Kommunen muss 2019 einheitliche Genehmigungsverfahren implementieren“, fordert der VATM-Präsident. Zudem spricht sich der Verband für die Einführung von Vouchern aus. Außerhalb der Ballungsgebiete und schon mit Gigabit versorgten Gebiete gäbe es für jeden Hausanschluss, aber auch jeden Gigabit-Vertrag einmalig 500 Euro sowie für Wohnungsanschlüsse im Haus je 150 Euro. „Die Einführung von Vouchern würde die Nachfrage steigern, den eigenwirtschaftlichen Ausbau deutlich beschleunigen und den verbleibenden Förderbedarf senken“, ist Witt überzeugt.

In vielen Städten starte jetzt der Glasfaserausbau oder stehe kurz bevor. „Hier wäre es ein wichtiges Signal, dass die Bundesregierung und die Bundesnetzagentur die Verpflichtung der Telekom zum Überbau mit alter Vectoring-Technologie in den Nahbereichen der Hauptverteiler beendet, wenn die Telekom die FTTB/H-Anschlüsse anderer Anbieter nutzt. Baut sie selbst FTTB/H statt Vectoring aus, ist die Telekom schon heute von der Vectoring-Ausbau-Verpflichtung befreit. Mit einer solchen Gleichstellung beim Glasfaserausbau helfen Politik und Regulierer all den Unternehmen, die wirklich Glasfaser bis zum Kunden ausbauen“, betont Witt: „Vor allem aber nutzt es auch den Telekom-Kunden, die so statt 100- Mbit/s-Vectoring echte Gigabit bekommen können. Das ist allemal besser, als die nächsten Jahre weiter Vectoring auszubauen. `Gemeinsam Gigabit schaffen´ bedeutet auch gemeinsam nutzen und nicht den Business Case in den  Kommunen verschlechtern, in denen echte Glasfaser angeboten wird. Dieses wäre mit einem Federstrich möglich, denn die Telekom würde lediglich aus der bestehenden – und für das neue Ziel der Bundesregierung absolut kontraproduktiven – Ausbauverpflichtung entlassen.“

Für VATM-Präsident Witt steht fest: „Der Ausbau von 5G und dem Gigabit-Festnetz gehören zu dem komplexesten Vorhaben, die wir in den letzten Jahren auf den Weg bringen mussten. 2019 muss das Jahr der guten Ideen werden!“

             

 

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