REDDOXX vereinfacht sicheres Zugriffsmanagement und stellt zur Hannover Messe 2018 SimplexGate als Cloud-basierendes Access Management vor

Pünktlich zur Hannover Messe 2018 erweitert die REDDOXX GmbH (www.reddoxx.com), ein führendes deutsches Unternehmen im Bereich des professionellen Datenmanagements, die Produktpalette um das Access Management REDDOXX SimplexGate. Mit SimplexGate bietet REDDOXX Anwendern die Möglichkeit von mobilen Geräten einfach, sicher und zuverlässig über ein einheitliches Cloud-Gateway auf interne Unternehmensanwendungen und -daten zuzugreifen.

Im Gegensatz zu den sonst üblichen, aufwändigen Konfigurationen der Firewall sowie der Aufbau mehrerer VPN-Verbindungen besticht REDDOXX SimplexGate durch eine einfach zu bedienende Administrationsoberfläche. REDDOXX SimplexGate seinerseits unterhält immer eine abgesicherte VPN-Verbindung zum Unternehmen. Als besonderes Leistungsmerkmal sticht die einfache Installation hervor, die in wenigen Minuten auch ohne Expertenwissen abgeschlossen ist und doch die Zugriffssicherheit und das Zertifikatsmanagement eines hochpreisigen Access-Managements aufweist.

Nicht nur einfach, sondern sicher
Hinter REDDOXX SimplexGate verbirgt sich eine zentrale Cloud-Anwendung, die auf Servern an verschiedenen Standorten in Deutschland ausfallsicher betrieben wird. Nachdem die Registrierung in der REDDOXX-Cloud erfolgte und mit einfachen Schritten auf dem Firmenrechner oder einem Firmenserver das SimplexGate Gateway installiert wurde, erfolgt die Konfiguration der freizugebenden Webanwendungen in der Cloud-Anwendung.

Über einen eigenen Desktop sieht jeder Mitarbeiter die für ihn zur Verfügung gestellten Anwendungen und kann mit einem Klick über einen PC, ein Notebook, ein Tablet oder ein anderes mobiles Gerät direkt auf die freigeschalteten Anwendungen zugreifen. Für besonders sensible Anwendungen steht optional eine 2-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung, wobei hier der Benutzer ausschließlich über seine nur ihm bekannten Login-Daten und einen nur ihm zugänglichen Token (One-Time-Passwörter auf dem Mobiltelefon) einen Zugriff auf die Firmenressourcen erhält.

Unternehmensapplikationen sicher auf Tablet und Notebook – Zertifikatsmanagement inklusive
Den Anforderungen der Anwender entsprechend, bietet REDDOXX SimplexGate eine zuverlässige und sichere Datenverbindung zu den Web-basierenden Unternehmensanwendungen. REDDOXX SimplexGate stellt hier eine sichere VPN-Verbindung zum Firmennetzwerk her und gewährt den berechtigten Benutzern über eigene SSL/TSL-Zertifikate einen geschützten Zugriff. Die Verwaltung und Aktualisierung der nötigen Zertifikate übernimmt REDDOXX SimplexGate automatisch und rundet somit das Access-Management ab.

REDDOXX SimplexGate bietet somit den direkten und unkomplizierten externen Zugriff beispielsweise auf die Warenwirtschaft, die Finanzbuchhaltung, das CRM-System oder GroupWare-Anwendungen, wie Outlook, Exchange, Lotus Notes oder Kerio. Selbstverständlich können auch E-Mails über ActiveSync mit dem Smartphone synchronisiert werden. Natürlich ist auch der Zugriff auf die REDDOXX E-Mail Appliance von überall möglich.

Installiert in fünf Minuten – erweitert in 60 Sekunden
„Es war noch nie so einfach, von überall auf der Welt Zugriff auf interne Anwendungen zu erhalten“, stellt Christian Schröder, Leiter Vertrieb & Marketing der REDDOXX GmbH fest. „Neben der Tatsache, dass wir mit REDDOXX SimplexGate den bisherigen, sehr aufwändigen und komplizierten Prozess vereinfachen, überzeugt die Lösung vor allem durch die integrierte und automatische Zertifikatsverwaltung. Auf der Hannover Messe 2018 werden wir unseren Besuchern live zeigen, wie Sie innerhalb von fünf Minuten einen Zugriff auf webbasierende Anwendungen und Unternehmensdaten erhalten, ohne dass hier Experten-KnowHow benötigt wird. Sollen zukünftig weitere Anwendungen freigegeben werden, dauert dies nicht länger als 60 Sekunden – DNS-Eintrag und Erstellung von SSL-Zertifikaten inklusive.“

Einfaches, skalierbares Lizenzmodell
REDDOXX SimplexGate ist besonders geeignet für Agenturen, Kleinunternehmen, Handelsvertretungen sowie Mittelstandskunden. Zur Auswahl steht ein Monats- oder Jahresabonnement, das bedarfsorientiert buchbar ist. Als professionelles Access-Management können die Anzahl der Gateways, der nutzbaren Webservices sowie der Benutzer ausgewählt werden. Verwaltung, Updates und Basis-Kosten der eingesetzten SSL-/TSL-Zertifikate sind immer inklusive. Das Basis-Paket für fünf Benutzer startet bei 20 EUR, netto pro Monat.
Weitere Informationen sind unter https://www.reddoxx.com/produkte/simplexgate/ verfügbar oder direkt auf der Hannover Messe 2018, Halle 7, Stand E12 von den Ansprechpartnern der REDDOXX GmbH.

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netzkern kickt Sportler-Bewertungsplattform QUIPE an den Start

Die Full-Service-Digitalagentur netzkern hat das Startup QUIPE bei der Konzeption, Gestaltung und technischen Umsetzung ihrer mobilen Bewertungsplattform für Fußballer und andere Sportler unterstützt. Die Wuppertaler Digitalspezialisten haben die Entwicklung der QUIPE-App von der ersten Idee an, eine Plattform zur Leistungsbewertung von Spielern zu schaffen, in agilen Sprints begleitet und die App nun offiziell für Android und iOS gelauncht.

„Gemeinsam mit unserem Partner netzkern wollen wir die Nachwuchsausbildung im Fußball revolutionieren. Unsere App hilft Vereinen, Potentiale schneller zu identifizieren, Sportler effizienter auszubilden und Entwicklungen besser vorherzusehen. Wir freuen uns, die App nach einer erfolgreichen Testphase nun offiziell im Markt auszurollen. QUIPE wird der Game-Changer in der internationalen Ausbildung. Für Spieler, für Trainer, für den Verein“, sagen Kamran Zerafat und Christopher Borchers, Gründer und Geschäftsführer von QUIPE.

„Wir haben das Projekt von Grund auf mit dem Kunden zusammen konzipiert. Von der Farbwelt und dem Logo über den QUIPE Index bis zu den UI-Elementen von Website und App. Das Feedback aus der Peergroup, also von Trainern, die die App nutzen, wird regelmäßig analysiert und führt zu permanenter Verbesserung von Funktionalität und Usability“, erklärt netzkern-Projektleiter Nico Gertz.

Die App wurde in den letzten Wochen in einer intensiven Test- und Praxisphase gemeinsam mit Vereinen und Trainern optimiert. Herz der mobilen Softwarelösung ist der sportwissenschaftlich entwickelte QUIPE-Index. Mit diesem einzigartigen Index sind Spieler und Teams unmittelbar vergleichbar. Jeder Spieler trägt seinen individuellen Score über seine Nachwuchskarriere hinweg mit sich. Der QUIPE-Score ist repräsentativ für die aktuelle Leistung des Spielers und integriert dabei alle Einflussfaktoren. Insbesondere die Nachwuchsleistungszentren von Vereinen erhalten mit QUIPE erstmalig eine Lösung, mit der sie ihre Arbeit auf Basis vergleichbarer Daten anreichern und weiter professionalisieren können. Künftig wird die App noch durch einen Bereich „Trainings“ erweitert, in dem Trainern entsprechend der Team- und Spieler-Potenziale geeignete Trainingseinheiten vorgeschlagen werden.

Als technische Basis nutzt netzkern das Open-Source-mobile-Entwicklung-Framework Apache Cordova. Das Backend wurde performant in .NET unter Einsatz von MS SQL Server und der MongoDB realisiert. Für das Datenhandling setzten die Digitalexperten Nhibernate als ORM-Framework ein. Im Frontend wird Vue.JS als Framework für das User-Interface eingesetzt.

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IPC2U und Nexcom auf der Hannover Messe

Die IPC2U GmbH aus Langenhagen, Hersteller und Anbieter von Lösungen im industriellen Bereich, wird am Dienstag, Donnerstag und Freitag auf dem Stand der Partnerfirma Nexcom vertreten sein und interessierten Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Das diesjährige Rahmenthema ist eine allumfassende Industrie 4.0 Komplettlösung. Um das komplexe System verständlich zu präsentieren wurde es in fünf Unterthemen unterteilt:eine  CNC Gateway Lösung, eine Lösung für ein cloudbasiertes Steuerungssystem für die Automation, die NexROBO EtherCAT-basierte Robotic-Controller Lösung, eine Drahtlos-Lösung für automatisierte mobile Roboter sowie eine Predictive Maintenance Lösung für rotierende Maschinen.

Die Partnerschaft zwischen Nexcom und der IPC2U GmbH aus Langenhagen besteht seit einem knappen Vierteljahrhundert. IPC2U schätzt an Nexcom vor allem die die hohe Qualität der Produkte, den guten Service sowie den erweiterten Support. Nexcom kommen die langjährige Erfahrung und das Fachwissen der IPC2U GmbH zu Gute. Die Rückmeldungen aus Projekten, welche in Deutschland anderen Teilen der Welt durchgeführt werden, fließt direkt in die Produktentwicklung ein. Dank der engen Beziehung können Customized Produkte auf Nachfrage auch in kleinen Stückzahlen geliefert werden.

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Mobile Assistenten made by SEW-EURODRIVE

Seit vielen Jahren beweist SEW-EURODRIVE seine Erfahrung und Kompetenz in der Lean Sm@rt Factory. Eine Grundlage der vernetzten Produktion sind, neben perfekten Prozessen nach Lean, intelligente, autonome, mobile Systeme von SEW-EURODRIVE.

Maximale Flexibilität, höchste Effizienz und Realisierung von Losgröße 1 bei gleichzeitiger Kostenoptimierung – dies sind die Anforderungen an die Fabrik der Zukunft. Perfekt umgesetzte Lean-Prinzipien und Ansätze nach Industrie 4.0 schaffen die Basis für die modulare und effiziente Produktion auf Kundenwunsch in Losgröße eins. Der Schlüssel zum Erfolg? Die komplett vernetzte Wertschöpfungskette mit einer intelligenten Mensch-Technik-Kooperation, unterstützenden Automatisierung sowie neu erdachten, zukunftsfähigen Materialfluss- und Logistikkonzepten. Durch sich wandelnde Anforderungen müssen Logistikprozesse sich selbst beständig ändern. Ermöglicht wird dies durch modulare, exzellent gestaltete Prozessmodule, welche durch zellulare Transportsysteme in der Transport- und Lagerlogistik vernetzt sind.

Mobile Systeme von SEW-EURODRIVE kombinieren die Vorteile stationärer Fördertechnik in Bezug auf Prozess-, Anlagen- und Personensicherheit bei höchster Flexibilität und Skalierbarkeit. Durch erweiterte Funktionalitäten und Schnittstellen sind diese in der Lage neben reinen Transportaufgaben dem Menschen in Logistik- und Produktionsprozessen zu assistieren, beispielsweise als intelligente Werkbank oder kollaborierender Roboter. Mobile Montageassistenten sind als mobile, intelligente Werkbank flexibel einsetzbar. Durch die Anpassung der Arbeits- / Übergabehöhe wird ein ergonomisches Arbeiten ermöglicht. Mobile Logistikassistenten navigieren als Schwarm frei im Raum, übernehmen die logistische Andienung und können bei Bedarf mobile autonome Adhoc-Förderstrecken bilden. Bei hybriden Systemen kann durch zwei vollwertige Modi der Einsatz als mobiler Logistik- oder Montageassistenz erfolgen. Der Montagemodus erlaubt das sichere Arbeiten am mobilen Assistenten, der Logistikmodus dient dem Transport zwischen einzelnen Fabrikmodulen mit geschwindigkeitsabhängigen Schutzfeldern. Mobile Handlingassistenten sind durch verschiedene Greifer vielfältig einsetzbar. Im Bereich der Fertigung für die automatisierte Maschinenbe-/-entladung oder im Montage-/Fügeprozess zur Entlastung der Mitarbeiter. Derzeit in Arbeit ist eine selbstfahrende, standardisierte Gütertransportkapsel für den autonomen Transport von Waren in Verpackungseinheiten. Im Sinne der durchgängigen Logistikkette kann so der Transport innerhalb und außerhalb des Werkes erfolgen.

Auch bei der Realisierung der mobilen Systeme kommt der umfangreiche Produkt- und Technologiebaukasten SEW-EURODRIVE zum Tragen. Auf diese Weise lassen sich Transportfahrzeuge und Assistenzsysteme für die jeweilige Kundenapplikation konfigurieren. Um einen reibungslosen Prozessablauf in den Fabriken zu gewährleisten kommen modernste Navigations-, Ortungs- und Kommunikationsverfahren in Verbindung mit den mobilen Assistenzsystemen zum Einsatz wie beispielsweise Lichtkommunikation oder das Laser-SLAM-Verfahren.

  • LichtLAN/LED-basierte optische Datenübertragung: Über stationäre Lichtmodule an Decke oder Boden werden Kommunikationsbereiche aufgespannt. Die Lichtkommunikation erfolgt zwischen Fahrzeugen, welche ebenfalls mit Lichtmodulen ausgestattet sind, und den stationären Einheiten. Über die Lichtmodule erfolgt ebenfalls die Kommunikation im Schwarm unter den Fahrzeugen. Konzipiert sind die Lichtmodule so, dass ebenfalls Fahrzeugzustände und -information durch optische Mittel angezeigt werden können (Fahren, Bremsen, Abbiegen, …).
  • Navigation und Ortung über SLAM (=Simultaneous Localization and Mapping; Simultane Lokalisierung und Kartenerstellung): Ausgestattet mit Sicherheitslaserscannern werden die, vom Fahrzeug ausgesendeten Laserstrahlen an den Objekten der Umgebung reflektiert und so die Entfernung der Objekte zum mobilen Logistikassistenten ermittelt. Anhand der Lasermessdaten erstellt das Navigationssystem des Assistenten eine Karte der Umgebung. Aufgrund der Lasermessdaten und Odometrie (Schätzung von Position und Orientierung anhand des Vortriebsystems) kann sich das Fahrzeug in dieser Karte orten. Ebenso ist die Positionierung relativ zu den anderen Objekten möglich. Auf diese Weise ist eine freie Navigation in der Fabrik ohne weitere Referenzpunkte möglich

Als Automatisierungspartner und Systemlieferant bietet SEW-EURODRIVE darüber hinaus eine breite Basis an Infrastruktursystemen und Softwarelösungen – abgestimmt auf die individuellen Prozesse und Schnittstellen.

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Neue, spannende Arbeitsplätze durch Digitalisierung und Automatisierung

An den Veränderungen im Arbeitsmarkt kommt so gut wie niemand vorbei. Die Digitalisierung schafft neue Jobs, die es bislang noch nicht gab, während Automatisierung die Menschen in der Fertigung unterstützt und uns hilft unsere Arbeit abwechslungsreicher, intelligenter und produktiver zu gestalten. Die Herausforderungen dabei liegen darin, diese gesellschaftlichen Veränderungen proaktiv und technologisch zu gestalten – solche Aufgabenfelder mit kreativem Handlungsspielraum bieten nicht viele Unternehmen.

„Digitalisierung und Automatisierung kosten Arbeitsplätze“ titeln Überschriften in vielen Magazinen und Zeitungen oder sind Thema auf Diskussionsrunden. Natürlich kann man hier unterschiedlicher Ansicht sein und verschiedene Perspektiven auf die Themen haben. Aber diese Veränderungen verändern das Leben und damit auch die Arbeit von uns allen. Damit bietet sich, gerade für Ingenieure, eine Spielwiese um diese gesellschaftlichen Trends mit Technologie umzusetzen.

Demografie mit intelligenter Technik kompensieren
Wir haben eine Veränderung in der Bevölkerungsstruktur. Die kann man größer oder kleiner reden, aber wir haben sie. Die Menschen in Mitteleuropa werden älter; in Deutschland gehen sehr bald die sogenannten „Baby-Boomer“ in Rente; wir müssen länger arbeiten und, in den Branchen in denen es möglich ist, mithilfe von automatisierten Prozessen, welche die Arbeit in Teilen unterstützen oder uns körperlich schwere Tätigkeiten komplett abnehmen, die Arbeit vereinfachen.

In anderen Branchen übernehmen teilweise künstliche Intelligenzen (KI) Aufgaben, die heute nur sehr aufwändig oder nahezu gar nicht möglich sind. Ein Beispiel? Sie liegen im Krankenhaus und haben die Wahl zwischen einem erfahrenen Chefarzt ohne Internet und einem jungen Assistenzarzt, der aber mithilfe einer KI ihre Diagnose auf Basis sämtlicher, in Datenbanken weltweit, verfügbarer Vergleichsfälle, -diagnosen und -therapien, erstellt und dann den weiteren Behandlungsverlauf bespricht – wem vertrauen Sie mehr?

Wie Sie sehen, ist es gar nicht aus der Luft gegriffen. Auch in den Fabrikhallen von morgen werden KI’s Einzug halten, um Fertigungsprozesse effizienter, und damit für den Arbeiter entlastender, zu gestalten. Technologien wie mobile Assistenzsystem oder Edge-Computing unterstützen den Wandel. Hier ist eine große, neue Aufgabe für Produktionsplaner, Automatisierer, Monteure und IT’ler – aber nur als Team werden die Prozesse, Arbeitsschritte und Automatisierungslösungen geplant und realisiert.

Der Consumer-Markt beeinflusst die industrielle Produktion
Was wir von zu Hause aus kennen, hält meist auch über kurz oder lang Einzug in die industrielle Fertigung. Der größte Unterschied dabei sind stabile Prozesse. Was uns im privaten im besten Fall nur stört, also wenn PC oder Smartphone mal neu gestartet werden müssen, ist in der Industrie eine mittlere Katastrophe. Fertigungsprozesse müssen stabil und ausfallsicher laufen, sonst kommt es zu teuren Produktionsstillständen und im schlimmsten Fall zu einem Lieferverzug (– das kann sehr schnell sehr teuer werden).

Dazu kommt noch, dass wir alle – oder die meisten von uns – Dinge, die wir kaufen immer individualisierter haben wollen. Ein Auto von der Stange? Gibt es heute fast gar nicht mehr! Ein auf meine Vorlieben zugeschnittenes Müsli? Aber klar doch! Sneaker im individuellen Design in drei Tagen? Machbar!

Hier kommt der Automatisierungstechnik eine tragende Rolle zu – insbesondere der damit einhergehenden Vernetzung um aus automatisierten Maschinen eine vernetzte Produktion zu gestalten. Denn, um die viele Zwischenschritte zwischen Individualisierung, Bestellung und Produktion, in der gewünschten Lieferzeit zu realisieren, müssen automatisierte Fertigungsprozesse mit der Software des Bestellsystems vernetzt sein. Hier braucht es innovative Ingenieure aus IT und Automatisierung, die auch neue Wege gehen und dabei sicherstellen, dass die produktionsbedingt notwendigen Daten sowohl in die Maschine gelangen als auch von ihr verstanden werden.

Diese Spezialisten müssen nicht nur die Technologie beherrschen; nein, sie müssen auch den Anwender und Kunden mit seinen Bedürfnissen verstehen und diese in die Entwicklung im eigenen Unternehmen einbringen können. Diese Spezialisten bilden eine engagierte Schnittstelle und damit quasi der Dolmetscher zwischen allen Beteiligten vor Ort.

Aber die Kollegen brauchen auch technologisch kompetente Unterstützung im Rücken. Um neue Märkte und Kunden in den Regionen zu gewinnen entsteht, aus den Kollegen im Außen- und Innendienst, ein sehr effektives Team, damit bestehende und neue Kunden Ihre Maschinen und Anlagen für deren Kunden so optimieren bzw. neu konstruieren können, um sich in einem schnell verändernden Markt behaupten zu können.

Während der Außendienstmitarbeiter das Gesicht zum Kunden und damit für die Eruierung von Neukunden sowie die Gewinnung neuer Aufträge verantwortlich ist, verantwortet der Innendienstkollege gleich mehrere Vertriebsregionen und ist, als technologischer Spezialist, für die Beratung des Kunden und die Projektierung bei neuen Aufträgen verantwortlich. Zwei extrem spannende Berufsbilder, in welchen sich Branchenwissen, technische Kompetenz und die Ableitung von Consumer-Trends auf die Technik vereinen.

Spannende, neue Arbeitswelten durch gesellschaftliche Veränderungen

Aus beiden Veränderungen, der Digitalisierung und der Automatisierung, ergeben sich neue, hochqualifizierte und abwechslungsreiche Aufgabenprofile. Hier setzen nicht nur Konzerne Zeichen, auch – oder gerade – kleine und mittelständische Unternehmen, oftmals sogenannte „Hidden Champions“, gehen hier mutig neue Wege und gestalten im laufenden Betrieb Prozesse und Arbeitsinhalte um. Sie suchen engagierte Menschen, die sich nicht scheuen über den Tellerrand hinaus zu blicken, Potenziale erkennen, aber auch sehen an welchen Stellen die Technologie noch weiter entwickelt werden muss, um Kundenbedürfnisse abdecken zu können.

Wenn Sie diese gesellschaftlichen Veränderungen proaktiv mit technologischen Entwicklungen und Verständnis gestalten wollen, dann sollten wir miteinander reden.
vanessa.rott@sew-eurodrive.de
www.sew-eurodrive.de/stellenangebote

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Abschlusskonferenz des Forschungsvorhabens „Mobile Geriatrische Rehabilitation“ am 16. Mai in Berlin

  • Erwartet werden Erkenntnisse für die Bereiche stationärer Pflege, Durchführung und Evaluation mobiler (geriatrischer) Rehabilitation und zu gesundheitsökonomischen Aspekten
  • Ermittlung des allgemeinen Rehabilitationsbedarfs und Evaluation mobiler geriatrischer Rehabilitation (MoGeRe) in stationären Pflegeeinrichtungen und der Kurzzeitpflege

Das seit 2015 vom Bundesgesundheitsministerium geförderte dreijährige Forschungsvorhaben „Mobile Geriatrische Rehabilitation“ untersucht erstmalig die mobile geriatrische Rehabilitation im Heim unter mehreren Fragestellungen. Beteiligt sind fünf Standorte mobiler Rehabilitationsdienste: Bad Kreuznach, Berlin, Bremen, Coburg und Woltersdorf. Anlässlich des Projektabschlusses lädt die Hochschule Bremen, die auch die Projektleitung innehat, zur Abschlusskonferenz am Mittwoch, dem 16. Mai 2018, ab 13 Uhr, nach Berlin ein. Motto: „Ermittlung des allgemeinen Rehabilitationsbedarfs und Evaluation mobiler geriatrischer Rehabilitation (MoGeRe) in stationären Pflegeeinrichtungen und der Kurzzeitpflege“. Veranstaltungsort: Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin.

Die Organisatoren erwarten Erkenntnisse über die Themen Rehabilitationsbedarf in Einrichtungen stationärer Pflege, funktionelle Autonomie und Teilhabesicherung durch mobile Rehabilitation, Zusammenarbeit von Pflege und Rehabilitationsteam sowie zu gesundheitsökonomischen Aspekten. Projektpartner der Hochschule Bremen mit dem Institut für Gesundheits- und Pflegeökonomie (Prof. Dr. Heinz Janßen) sind unter anderem Praxiseinrichtungen Mobiler Rehabilitation. Das Institut für Supervision, Institutionsberatung und Sozialforschung in Frankfurt am Main (Prof. Dr. Johann Behrens) unterstützt mit wissenschaftlicher Begleitung.

Mobile Rehabilitation besteht seit 2007 als Teil der ambulanten medizinischen Rehabilitation. Die Rehabilitationsleistungen werden aufsuchend im und unter Bezug auf das Lebensumfeld der Zielgruppe erbracht. Da Gewöhnungs- und Transferprozesse der Rehabilitation entfallen, wird ein Patientenkreis erreichbar, dem sonst wenige Rehabilitationschancen zuteil werden. Neben dem häuslichen Umfeld im Privathaushalt wird das zunehmend auch in Pflegeeinrichtungen sein. Auf diesen Patientenkreis in stationären Einrichtungen mit meist vorbestehender Pflegebedürftigkeit fokussiert das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Projekt.

Untersucht werden in dem Forschungsvorhaben die Fragen:
–        Wer braucht (mobile) Rehabilitationsmaßnahmen im Heim?
–        Wer nimmt eine mobile Rehabilitation in Anspruch?
–        Mit welchen gesundheitlichen und Teilhabe-Entwicklungen ist eine mobile Rehabilitation über einen längeren Zeitraum verbunden?
–        Birgt die mobile Rehabilitation auch einen finanziell erfassbaren Nutzen?
–        Wie ist die Zusammenarbeit von mobiler Rehabilitation und der Pflege im Heim und wie lässt sie sich entwickeln?
–        Was sagen bislang vorliegende Routinedaten (Monitoring) aus?

Aus den Ergebnissen werden am Ende Handlungsempfehlungen zu Bedarf, Verlauf, Kosten und Durchführung der mobilen geriatrischen Rehabilitation im Heim abgeleitet.

Zwecks besserer Übersichtlichkeit wurde das Gesamtprojekt in mehrere Teilprojekte untergliedert:

–        Teilprojekt A: Analyse von Rehabilitationsbedarf und Inanspruchnahme
Es erfolgt eine fachärztliche Untersuchung von Rehabilitationsbedarf und Inanspruchnahme bei 750 Bewohnerinnen und Bewohnern; darin enthalten sind 150 Gäste der Kurzzeitpflege in diesen Einrichtungen.

–        Teilprojekt B: Verlaufs- und Kostenanalyse der Rehabilitation
Der Verlauf der mobilen geriatrischen Rehabilitation wird über drei bzw. vier Messzeitpunkte im Zeitraum von sechs Monaten untersucht. 100 Rehabilitanden nehmen teil sowie eine Vergleichsgruppe von 40 Bewohnerinnen und Bewohnern aus Einrichtungen der stationären Pflege. Außerdem wird die Zusammenarbeit zwischen den Gruppen der Pflege in den stationären Einrichtungen und dem Behandlungsteam der Mobilen Geriatrischen Rehabilitation methodisch untersucht. Bislang erhobene Routinedaten (Monitoring) zur Mobilen Geriatrischen Rehabilitation werden analysiert und in ihrer Aussagekraft erörtert.

–        Teilprojekt C: Handlungsempfehlungen
Zum Abschluss des Forschungsvorhabens werden auf Grundlage der Ergebnisse und der Fachexpertise Handlungsempfehlungen zur Durchführung Mobiler Geriatrischer Rehabilitation im Heim erarbeitet und vorgelegt. Methodisch werden in der Datengewinnung Gruppendiskussionen angewandt.

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cgPhone Online prämiert

Initiative Mittelstand prämiert sichere Telefonie & Chat App cgPhone von certgate

  • cgPhone Online als „Best of 2018“ in der Kategorie Apps ausgezeichnet
  • Sichere, mobile Kommunikation wird für den deutschen Mittelstand immer wichtiger

Nürnberg, 17. April 2018, certgate GmbH, einer der führenden Anbieter im Bereich des sicheren, mobilen Arbeitsplatzes, wurde von der Initiative Mittelstand für seine bewährte App „cgPhone“ mit dem Innovationspreis-IT Award 2018 in der Kategorie „App“ ausgezeichnet. Bereits im letzten Jahr schaffte es der ONEKEY ID (bisher cgToken) unter die Top 3 – nun wurde eine Softwarelösung von certgate in die „Best of 2018“ der bekannten Fachjury gewählt.

Sichere Kommunikation wird weltweit immer wichtiger. In Telefonaten oder Chat (Textnachrichten) werden oft sehr vertrauliche Informationen ausgetauscht. Längst kann diese mit einfachen Mitteln abhört und abgefangen werden.

Mit der mobile App „cgPhone“ ist es jedem Unternehmen weltweit möglich die mobile Sprach- & Chat-Kommunikation durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung effektiv zu schützen. Dabei ist cgPhone aufgrund des minimalistischen Designs kinderleicht in der Bedienung und verhält sich wie eine „normale“ Telefon-App. Der weltweit anerkannte Verschlüsselungsstandard ZRTP sorgt im Hintergrund für den Schutz vor unberechtigten Lauschern und Mitlesern.

Der Mittelstand in Deutschland ist international agierender Innovationsmotor. Das geistige Eigentum rund um Projekte, Entwicklungen und Geschäftsgeheimnisse, und technologisches Knowhow muss besonders geschützt werden, um den wirtschaftlichen Vorsprung zu sichern. Auf allen Dienstreisen oder Projekten im Ausland sind die Mobilfunknetze als besonders unsicher einzustufen. Hier bietet die Lösung von certgate einfach und praktischen Schutz der vertraulichen Informationen.

In Deutschland unterliegen besonders Berufsgeheimnisträger, wie Steuerberater, Notare oder Rechts- und Staatsanwälte (gemäß § 203 StGB) der Pflicht zur verschlüsselten Kommunikation. Hier bietet cgPhone eine schnelle und praktikable Abhilfe um sich der vor der gesetzlich verankerten Beweislastumkehr zu schützen.

„Wir sind stolz diese besondere Auszeichnung von der sehr bekannten Initiative Mittelstand zu erhalten. Die Gefahr des Abhörens und das Abfangen von vertraulichen Informationen bei mobiler Kommunikation wird von vielen Unternehmen besonders in Deutschland häufig unterschätzt. Dabei sind weltweit viele Personen, Unternehmen und Behörden sehr stark and deutscher Technologie und Innovation interessiert. Abhören und Mitlesen ist heute einfach; wir freuen uns sehr das unser Betrag zum Schutz davor diese besondere Anerkennung findet.“ erläutert Jan. C Wendenburg, CEO von certgate.

cgPhone Online ist „IT Security Made In Germany“ und als Service sofort einsetzbar. Die App kann auf Apple und Android Geräten sofort eingesetzt werden und steht in den offiziellen App-Stores als Download zur Verfügung. Kostenlose 30-Tage-Testlizenzen sind direkt über die certgate Website erhältlich.

Für größere Unternehmen und Organisationen ist cgPhone auch als Server Software Paket, zur Installation im eigenen Rechenzentrum, erhältlich.

Mehr Informationen zum cgPhone sind auf www.certgate.com/… zu finden.

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It’s YOUR Choice: Neue interaktive Homepage jetzt online

Pünktlich zur Neufirmierung der Choice GmbH präsentiert sich auch der zugehörige Internetauftritt des Enablers für Mobility-as-a-Serivce in komplett neuem Gewand. Passend zum vollständigen Dienstleistungsspektrum an maßgeschneiderten und zukunftsweisenden Mobilitätslösungen bietet auch die unter www.choice.de erreichbare Homepage dem Besucher die Möglichkeit, sich Inhalte gezielt nach den eigenen Mobilitätsinteressen und -bedürfnissen zusammenzustellen und anzeigen zu lassen.

Möglich macht dies das innovative „Choose Your Content“-Feature, mit dem der User durch die Auswahl verschiedener Themengebiete (Hashtags) wie etwa #Carsharing, #Langzeitmiete oder #Fuhrparkmanagement eine individuelle „Website in der Website“ generiert. Diese kann sodann auf Wunsch auch über soziale Medien oder per E-Mail geteilt werden. Wer die Inhalte später erneut aufrufen will, muss dafür nur die URL speichern und bei Bedarf wieder aufrufen. Ein weiteres innovatives Merkmal der neuen Choice-Homepage ist die optionale Farbauswahl, die den vier Grundfarben der Choice-CI entspricht. Besucher der Seite können per Mausklick zwischen einem blauen, grünen, orangefarbenen oder gelben Hintergrundfarbton wählen.

Inhaltlich bietet die Homepage nicht nur Informationen über das gesamte Leistungsangebot der Choice GmbH (Menüpunkt „Business“), sondern auch umfangreiche Berichte von abgeschlossenen Erfolgsprojekten („Storys“), eine Vorstellung der Menschen hinter Choice, alle bisher veröffentlichten Pressemitteilungen und aktuelle Stellenausschreibungen im Jobportal. Abgerundet wird das Angebot durch ein Kontaktformular für Anfragen aller Art sowie einen passwortgeschützten Bereich für Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner der Choice GmbH.

Die Website steht sowohl in deutscher als auch englischer Sprache zur Verfügung und ist dank Responsive Design auch für mobile Endgeräte aller Art optimiert.

„In den vergangenen Jahren hat unser Team viele tolle Projekte umgesetzt. Die neue Choice Homepage ist aber definitiv eines meiner persönlichen Highlights. Die Möglichkeit sich individuell Content zusammenzustellen und auf einer persönlichen Website anzeigen zu lassen ist, ist für den User ein interaktiver Mehrwert. Dieses Feature ist extrem innovativ und passt zu unserer Firmen-Philosophie von maßgeschneiderten Kundenangeboten, die begeistern“ so Maximilian Groll, Head of Marketing, Creativity & Innovation bei der Choice GmbH.

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Studie identifiziert Hebel für erfolgreiche Digital Experience

e-Spirit hat 200 internationale Entscheider aus Marketing und IT zum Status-quo ihres digitalen Ökosystems befragt und die Ergebnisse in einer neuen Studie veröffentlicht. Der Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform identifizierte in der Studie insbesondere die Faktoren, die Unternehmen mit einer nahtlosen, überall überzeugenden digitalen Interaktion auszeichnet. Denn viele Firmen haben noch mit einer wenig überzeugenden Customer Experience und Problemen im Zusammenspiel von einzelnen Marketing-IT-Lösungen in ihrem Ökosystem zu kämpfen, so eine Erkenntnis der Befragung von Unternehmen aus Europa und den USA.

„Wir wollten herausfinden, mit welchem Erfolg Unternehmen ihr digitales Ökosystem aufbauen, betreiben und erweitern. Bei Tausenden an möglichen Lösungen am Markt liegt die Herkulesaufgabe ja nicht nur in der Auswahl der richtigen Einzellösungen, sondern in deren Integration in ein funktionierendes Ökosystem”, erklärt Michael Gerard, CMO von e-Spirit. „Knapp 20 Prozent der befragten Unternehmen sind mit ihrem digitalen Ökosystem sehr erfolgreich. Die Experience stimmt und sie erzielen einen hohen ROI. Die Investition in DX-Technologie hat sich für sie bezahlt gemacht. Mit unserer Befragung sind wir insbesondere auf diese Experience Leader eingegangen. Wir haben sechs Faktoren identifiziert, in denen sie sich von deutlich weniger erfolgreichen Unternehmen unterscheiden und daraus Empfehlungen abgeleitet.“

Sechs Empfehlungen aus der Studie, mit denen Unternehmen ihre Digital-Experience-Technologie optimal einsetzen und ihren ROI steigern können:

1. Vereinfachen Sie die Orchestrierung und Verbreitung von Inhalten auf globaler Ebene.
61% der Experience Leader können dies problemlos.

2. Schaffen Sie Personalisierung in Echtzeit.
Die Hälfte der Experience Leader (51,3%) kommuniziert bereits personalisiert in Echtzeit. Sie nutzen dafür alle verfügbaren internen und externen Datenquellen sowie das Verhalten der Nutzer.

3. Kommunizieren Sie Omnichannel, insbesondere Mobile und IoT zählen.
60 % der Experience Leader liefern Inhalte ohne weiteren Aufwand an mobile Geräte wie Smartphones und 29 % an IoT Devices.

4. Steigern Sie die Agilität Ihrer Infrastruktur durch eine offene, zukunftsgerichtete Technologie.
73% der Unternehmen sehen eine offene Architektur als besonders wichtig für den Erfolg ihres digitalen Ökosystems.

5. Erleichtern Sie die Arbeit Ihres Teams durch integrierte Digital-Experience-Lösungen.
Beispiel Digital Asset Management (DAM): Knapp die Hälfte der Experience Leader (47%) nutzt eine Digital-Experience-Lösungen, bei der CMS und DAM vollständig integriert sind.

6. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihre Digital-Experience-Technologie bietet.
67% der Experience Leader nutzen die Möglichkeiten ihrer DX Platform heute bereits stark und profitieren davon. Richtig ausgereizt wird sie erst von 7%.

Die vollständige Studie mit den Erkenntnissen der Experience Leader gibt es bei e-Spirit kostenlos unter: https://www.e-spirit.com/us/e-book-state-of-the-dx-ecosystem/index.jsp

„Um eine überzeugende, personalisierte Interaktion mit ihren Kunden an allen Touchpoints und auf allen Geräten zu führen, benötigen Unternehmen eine ausgereifte und flexible Digital Experience Platform. Sie muss neben starkem Content Management auch KI-getriebene Personalisierung und Omnichannel Marketing bieten und flexibel mit anderen Lösungen innerhalb des DX Ökosystems interagieren”, so Michael Gerard.

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HostPapa ergänzt sein Portfolio um E-Commerce-Lösung von ePages

• 125.000+ Kunden von HostPapa erhalten Zugang zu Webshops von ePages, entwickelt für den schnellen Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen.

• Mit dem neuen Partner baut ePages seine internationale Präsenz als Anbieter von Webshop-Software für KMUs weiter aus.

Ab Juni 2018 bietet HostPapa, der größte kanadische Webhosting- und Cloud-Anbieter, seinen Kunden eine neue Lösung zum Betrieb von Onlineshops an. HostPapa hat sich dabei für die cloudbasierte E-Commerce-Plattform von ePages entschieden. Neben einer Version, die speziell für den kanadischen Markt konzipiert wurde, wird HostPapa auch lokalisierte Versionen in Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Indien, Irland, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Österreich, Schweiz, Singapur, Spanien und USA anbieten. Der Hoster reagiert damit auf die große Nachfrage nach einer Komplettlösung für den schnellen E-Commerce-Erfolg und bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen alles, was sie für den Onlinehandel benötigen.

Wilfried Beeck, CEO der ePages GmbH, sagt: „Wir freuen uns, dass HostPapa unsere neue Plattform weltweit als Cloud-Lösung anbieten wird. Das kanadische Unternehmen wird damit zum wichtigen strategischen Partner in Nordamerika und kann seinerseits auf unsere Expertise und Präsenz in Europa setzen."

Jamie Opalchuk, HostPapas Gründer und Chief Executive Officer fügt hinzu: „Der ePages Shop eignet sich besonders gut für Unternehmer, die eine professionelle Komplettlösung für den schnellen Start suchen und zukunftssicher zu überschaubaren Kosten online verkaufen wollen. Zusammen mit unserem Rundum-Service erfüllt das Produkt die Anforderungen an einfache und schnelle Nutzung genauso wie die Professionalität für ambitionierte Kunden, die international online verkaufen wollen."

Mit ePages geht das Erstellen eines Onlineshops besonders schnell: Nutzer wählen aus einer Reihe von modernen Layouts, konfigurieren ihren Shop und bearbeiten Inhalte mit dem Drag-and-Drop-Editor. Der Webshop wird automatisch im Responsive Design auf mobile Endgeräte angepasst. Mit dem ePages Commerce Cockpit können Händler alle Produkte, Kunden und Vorgänge zentral verwalten, und zum Beispiel über verschiedene Vertriebskanäle, wie Marktplätze oder Preisvergleichsportale, vollständig synchronisiert verkaufen. Zuverlässigkeit, Sicherheit und Geschwindigkeit werden über die Infrastruktur von HostPapa garantiert.

Weitere Infos zum Onlineshop unter www.epages.com. Infos zum Produkt-Launch bei HostPapa folgen im Juni 2018.

Über HostPapa

HostPapa hat seinen Hauptsitz in Burlington in der kanadischen Provinz Ontario. Das Unternehmen ist vor allem in den Bereichen Webhosting und Cloudservices aktiv und arbeitet besonders für kleine Unternehmen weltweit. HostPapa hat es sich zur Aufgabe gemacht, jedem Kleinunternehmer eine komplette Palette von Lösungen auf Enterprise-Niveau zur Verfügung zu stellen. Diese Leistungen, die sonst oft nicht für kleine Unternehmen kostengünstig verfügbar sind, werden gemeinsam präsentiert, um Kunden bei der Auswahl für die das Wachstum des Unternehmens benötigten Leistungen zu unterstützen. Bei HostPapa gibt es für diese Angebote zudem einen ausgezeichneten Kundenservice in mehreren Sprachen. Die Experten der PapaSquad sind zudem rund um die Uhr erreichbar.

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