Robuste Tablets für robuste Logistik Anwendungen: Intelligente IT-Lösungen von Getac auf der transport logistic 2019; Halle A3; Stand 608

Auf der diesjährigen transport logistic in München präsentiert Getac als einer der weltweit führenden Entwickler und Hersteller robuster Computer und Tablets seine große Bandbreite an IT-Komplettlösungen für die Logistik. Zu sehen sind in Halle A3, auf Stand 608, unter anderem die erfolgreichen robusten Tablets der Serien ZX70 und T800, welche den hohen Ansprüchen der Branche an Bedienkomfort, Technologie, Funktionalität und Leistungsfähigkeit in besonders hohem Maß gerecht werden. Außerdem stellt Getac seine neue „Screen Driving Safety“ Lösung für die Logistik vor.

Logistikunternehmen stehen vor besonderen Herausforderungen bei der Automatisierung und Digitalisierung ihrer Prozesse. In den modernen Warehousing Anwendungen benötigen sie absolut zuverlässige, ausfallsichere robuste mobile Geräte, die darüber hinaus enorm schnelle Prozesse ermöglichen. Zudem gilt es bei Anwendungen in den Bereichen IoT, Augmented Reality oder Blockchain, große Datenströme in hoher Geschwindigkeit zu verarbeiten. Damit stellt die Logistikbranche äußerst hohe Anforderungen an ihre Hardware und ist auf hoch leistungsfähige Geräte angewiesen, welche diese Voraussetzungen erfüllen – von der Echtzeitkonnektivität und GPS bis hin zu stets einwandfrei ablesbaren Displays mit Multi-Touch Funktionen. Wichtig sind ebenfalls eine lange Akkulaufzeit für unterbrechungsfreies Arbeiten sowie eine hohe Temperaturbeständigkeit. Außerdem sollen die Geräte stets leicht und handlich zu bedienen sein. Eine passende Antwort auf die Herausforderungen der Logistikbranche zeigt Getac mit seinen IT-Komplettlösungen inkl. Befestigungslösungen für die verschiedensten Fahrzeuge und Zubehör auf der diesjährigen transport logistic. Getac bietet ein umfangreiches Portfolio an robusten Notebooks und Tablets und stellt auch die robusten „Logistik Tablets“ der Serien F110, ZX70 und T800 vor, ebenso wie das brandneue K120 Tablet.

Neu ist die „Screen Driving Safety“ Lösung von Getac, denn sie reduziert Ablenkungen des Fahrers durch die Einschränkung der Gerätefunktionalität während der Bewegung. Nach Aktivierung dieser Funktion wird die Bildschirmanzeige gesperrt, um die Nutzung des Fahrzeugcomputers zu verhindern oder einzuschränken. Auf diese Weise verbessert die „Screen Driving Safety“ Lösung die Sicherheit der Mitarbeiter und hilft so, Unfälle zu vermeiden.

Doch für den Fall des Falles bietet Getac mit der dreijährigen Bumper-to-Bumper-Garantie branchenführende Garantieleistungen: sie deckt standardmäßig sogar Unfallschäden ab.

Auf der transport logistic in München können sich Messebesucher persönlich ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Lösungen machen. Vom 04. bis 07. Juni 2019 stehen in Halle A3, auf Stand 608 die Experten von Getac für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

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Deutsche Direktbanken bei Kundenzufriedenheit deutlich führend

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• FIS veröffentlicht seine jährliche Performance Against Customer Expectations – PACE-Studie. Diese stellt heraus, wie gut Banken die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen und wie groß das Interesse an neuen Technologien ist. Untersucht wurden neben deutschen Bankkunden auch die Kernmärkte Indien, USA und UK.
• Deutsche Kunden bewerten insbesondere die Leistungen der Direktbanken besonders positiv.
• Der Online-Auftritt löst die Filiale als wichtigste Schnittstelle zum Kunden ab.

FIS™, einer der führenden internationalen Anbieter von Finanztechnologielösungen, veröffentlicht seine globale PACE-Studie zur Zufriedenheit von Bankkunden. In den Kernmärkten Deutschland, Indien, USA und UK wurden jeweils mehr als 1.000 Bankkunden zu ihrer Zufriedenheit sowie ihrer Einstellung gegenüber neuen Technologien und Services befragt. In Deutschland schneiden die Direktbanken hervorragend ab. Insgesamt nimmt die Bedeutung digitaler Kanäle weiter massiv zu – rund drei Viertel der Bankkontakte erfolgt inzwischen online oder via App. Insgesamt stellen deutsche Kunden ihren Hausbanken ein durchwachsenes Zeugnis aus. Lediglich die Direktbanken wissen mit 85 Prozent zufriedenen Kunden zu überzeugen und konnten damit ihr gutes Vorjahresergebnis (82 Prozent) weiter verbessern. Bei Großbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen sind die Ergebnisse weniger überzeugend: Während bei den Großbanken sowie den Genossenschaftsbanken jeweils 62 Prozent der Befragten angaben, extrem bzw. sehr zufrieden zu sein, waren es bei den Sparkassen lediglich 56 Prozent.

Sven Loeckel, Head of Banking Europe bei FIS erklärt: „Die hiesigen Direktbanken punkten beim Kunden mit günstiger Preisgestaltung und guter Transparenz. Darüber hinaus können die Direktbanken mit ihrer digitalen Kompetenz überzeugen. Viele angestammte Institute hingegen müssen ihr Filialnetz verkleinern, was bei den Kunden, die auf den Filialbesuch fixiert sind, zu Unmut führt.“

Wichtige Kundenanforderungen nicht ausreichend bedient

Besonders auffallend ist, dass deutsche Banken bei den Punkten Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit den Erwartungen nicht entsprechen. Beide Punkte sind für Bankkunden essentiell und werden in ihrer Relevanz für das Verhältnis zur Bank mit 76 bzw. 75 Prozent bewertet. Es bleibt eine Lücke von 19 bzw. 18 Prozentpunkten zu den wahrgenommen Werten. Kunden bemängeln, dass Transaktionen nicht ausreichend sicher seien, ferner bestehen Bedenken in puncto Datenschutz und Datenverwendung.

Auch die durchgehende Customer Experience entspricht häufig nicht den Vorstellungen der Kunden. Hier lässt sich zwischen Erwartung und tatsächlicher Bewertung eine Diskrepanz von 11 Punkten feststellen. Sven Loeckel betont: „Zunehmend verlangen Kunden einen reibungslosen Übergang zwischen den einzelnen Kanälen. Diese Vernetzung stellt aktuell noch eine Herausforderung dar.“

Digitale Angebote gewinnen rasant an Bedeutung

Bankübergreifend lässt sich ein deutlicher Wandel in der Nutzung der Kanäle beobachten. In Deutschland finden lediglich noch fünf Prozent der Kontakte zwischen Institut und Kunde in der Filiale selber statt. Über die Website waren es 40 Prozent der Kontakte. Beeindruckende 36 Prozent der Kontakte erfolgen via App, im Vorjahr waren es nur 20 Prozent. Die Nutzung von Geldautomaten ist gegenüber 2018 von 21 Prozent auf 16 Prozent zurückgegangen, auch der telefonische Kontakt ist von sieben Prozent auf vier Prozent geschrumpft.

„In den Instituten ist ein Umdenken erfolgt. Die Filiale darf nicht länger als das primäre Aushängeschild für den Kundenkontakt betrachtet werden. Insbesondere Angebote via App müssen massiv ausgebaut werden. Die Studie zeigt, hier müssen Banken Aufklärungsarbeit leisten. Die meisten Kunden wissen gar nicht, dass Institute eine App anbieten. Bei den Großbankkunden gaben nur elf Prozent an, dass die Hausbank eine App bietet. Immerhin 24 Prozent der Sparkassenkunden gaben an, eine App der Hausbank zu kennen. Die Nutzungsbereitschaft war bei allen Kundensegmenten jedoch deutlich höher.“

Open Banking – Rennen um den Endkunden

Die deutschen Verbraucher sehen Open Banking deutlich positiver als im letzten Jahr. Erheblich mehr Verbraucher glauben, dass die Vorteile des Open Banking die Risiken überwiegen (17 Prozent gegenüber neun Prozent im Jahr 2018). Immerhin jeder zehnte Befragte nutzt die Dienste eines Fintechs. Beim Rennen um den direkten Zugang zum Kunden liegen Banken aber vorne: Bei der Entscheidung zwischen Bank und Fintech gaben 73 Prozent an, eher die App einer Bank nutzen zu würden.

Sven Loeckel betont: „Auch durch den Wettbewerb mit Fintechs haben Banken zuletzt massiv in digitale Dienste investiert, wobei Legacy-Probleme eine nicht zu unterschätzende Altlast darstellen. Beim Kundenerlebnis sind zudem Internetkonzerne wie Amazon oder Apple wichtige Treiber. Befragt man aber Kunden, in welchen Bereichen sie sich Investitionen wünschen, liegen digitale Services wie Mobile Payment oder Voice Banking nicht an erster Stelle. Stattdessen geben 61 Prozent der Befragten an, sich Technologien zu wünschen, deren Einsatz letztlich die Bankgebühren reduzieren werden.“

Methodik der Studie:

Seit 2015 liefern die Ergebnisse der FIS „Performance Against Customer Expectations“ (PACE) Studie einen Überblick darüber, wie gut Banken die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen. Für den Bericht 2019 hat FIS in Kooperation dem Marktforschungsinstitut GfK mehr als 1.000 deutsche Verbraucher in allen Altersklassen und soziodemografischen Segmenten zu einer Reihe neuer wie bereits etablierter Trends im Bankenumfeld befragt.

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azubi- & studientage Koblenz 2019 – Nachbericht

Ein gigantischer Andrang, der alle Erwartungen übertroffen hat, zufriedene Aussteller und gutgelaunte Besucher — ein voller Erfolg für die 12. Runde der azubi- & studientage Koblenz in der CGM ARENA. 120 Aussteller aus den verschiedensten Branchen präsentierten weit über 250 Ausbildungsberufe und Bildungsmöglichkeiten. 8.700 Besucher fanden sich dieses Jahr am 12. und 13. April in der CGM ARENA ein und nahmen die Gelegenheit wahr, mit den ausstellenden Unternehmen, Kammern, Institutionen, Hochschulen und Universitäten in direkten, persönlichen Kontakt zu treten. Die etablierte Bildungs- und Karrieremesse bot in gewohnter Manier die perfekte Kommunikationsplattform, um die Nachwuchskräfte von morgen heute schon mit den potentiellen zukünftigen Arbeitgebern zu verbinden.

Citir | Isrif | Läuft!

Lässig und souverän führte der Comedian Osman Citir am Stand der IHK durch die Messe. Mit Humor  und Leichtigkeit wurde von ihm der Durchstarter-Parcours moderiert. Der erfolgreiche und weit über die Grenzen von Koblenz hinaus bekannte Citir stellte auch sein Können als Interviewer unter Beweis. Im Gespräch mit Frans Louis Isrif, Geschäftsführer und Veranstalter der azubi- & studientage Koblenz, wurden so publikumsnah der Messeparcours und die Berufsfelder-Tour — der interaktive neue Messerundgang m.azubitage.de – der mmm message messe & marketing GmbH präsentiert. Der informative und lockere Schlagabtausch lieferte den Besuchern, Schülern, Eltern und Lehrern den Durchblick, um das Tool auf dem Smartphone anzuwenden und sinnvoll einzusetzen.

Interaktiv | Jobcaching 2null18

Das digitale Zeitalter schreitet mit großen Schritten voran. Die Veränderungen ziehen sich quer durch alle Bereiche des Lebens und stellen junge Menschen vor neue unbekannte Herausforderungen bei den ersten Schritten in Richtung Berufsleben und Ausbildung. Die gute Vorbereitung auf den Messebesuch, Informationen im Vorfeld der Messe und das persönliche Gespräch am Stand sind notwendige Faktoren für einen erfolgreichen Start in die berufliche Zukunft. Es war in Folge dieser Entwicklung kaum verwunderlich, dass das Jobcaching 2null18 einen positiven Zuspruch fand.

Die im Trend liegende mobile Anwendung führte die Besucher mit ihrem Smartphone wie bei einem Location-based Game direkt an den Stand der ausstellenden Unternehmen, die das zu ihren Neigungen und Talenten passende Angebot im Repertoire hatten. Frans Louis Isrif trägt mit der Entwicklung des interaktiven Tools einen bedeutenden Anteil zur Weiterentwicklung der Nachwuchssuche im digitalen Zeitalter bei. Gekonnt hat er die persönliche Kommunikationsplattform der azubi- & studientage-Messe sinnvoll mit angesagten Tendenzen kombiniert und ein Produkt kreiert, dass Youngsters bei der Berufswahl unterstützt und Unternehmen ein weiteres, effektives Instrument zur  Nachwuchskräftegewinnung zur Verfügung stellt.

Vorträge | Rahmenprogramm

Großer Aufmerksamkeit erfreute sich auch das vielfältige Vortragsprogramm. Die unterschiedlichen Vorträge rund um die Themen Ausbildung, Berufswahl, Entwicklungsoptionen und Zukunftsperspektiven fanden großen Anklang bei den interessierten Messebesuchern.

Medienpartner | Kompetent | Engagiert

Die gute und enge Zusammenarbeit mit dem exklusiven Print-Medienpartner Rhein-Zeitung hat auch dieses Jahr maßgeblich zum Erfolg der azubi- & studientage Koblenz 2019 beigetragen. Zahlreiche Marketingmaßnahmen, informative Berichterstattung im Vorfeld der Messe und eine gelungene Sonderbeilage zu den azubi- & studientagen erreichten zuverlässig die Haushalte und Schulen in Koblenz und Umgebung.

Unterstützung | Prinzen-Power

Das Aussteller-Café bot, mit Unterstützung vom landesweit bekannten Traditionsunternehmen Griesson – de Beukelaer, Gebäckspezialitäten und stets frischen, heißen Kaffee.

Die nächste azubi- & studientage-Messe Koblenz findet am 24. und 25. April 2019 in der CGM ARENA statt. Der virtuelle Messe-Rundgang befindet sich bis zum 03.05.2019 unter dem Link www.azubitage.de/v-al-koblenz  [DC]

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Centralised measurement data management using the Delphin Data Center

With its Delphin Data Center, Delphin Technology AG is launching onto the market an innovative, forward-looking full software solution that enables systems, machines and test stands to be networked for measurement purposes, regardless of the age, location or interfaces of the wide variety of data sources. The Delphin Data Center reliably meets all the requirements of centralised measurement data management: from distributed and source-independent data acquisition and loss-free data compression through to pre-processing, and instant, global access to current and historical measurement data. The Delphin Data Center makes the networking problems in measurement technology a thing of the past!

The Delphin Data Center merges, synchronises, intelligently pre-processes and jointly analyses, measurement and process data from any source. Interfaces such as OPC UA, OPC DA, Modbus TCP, ASCII-DLL, API as well as serial interfaces are available as standard and allow combining of different data formats. By using calculation routines that are closely aligned to hardware, the Delphin Data Center can process up to 10 million data records per second! The Delphin Data Center also uses data compression to optimise storage and performance, and software channels to provide extensive online functions for calculating and analysing measurement data. It also has cross-system user and alarm management. Automated export of measurement data, e.g. into an ASCII or CSV format, is also possible. Configuring the Delphin Data Center requires no programming knowledge. A particularly high degree of data security can be achieved when Delphin data loggers located close to the processes are used to store data, with the data then being accessed and centrally archived via a scheduler integrated into the Delphin Data Center.

ProfiSignal, as a proven software package, is available to visualise and analyse the data. It can be extended with the browser-based add-on ProfiSignal Web to provide worldwide mobile access. For both software systems, the Delphin Data Center provides current and historical measurement data instantly and continuously. Permanent data storage, e.g. on a NAS drive, can also be initiated by the Delphin Data Center. Alerts can be forwarded to a control centre and, in the event of an alarm, automatic emails and textmessages sent.

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Großer Ansturm beim AIDA Forum am 19. und 20. März 2019

Großer Andrang herrschte im Biohaus der AIDA Systeme in Magstadt – zahlreiche Kunden und Interessenten aus den Bereichen Industrie und dem Öffentlichen Dienst/Verwaltungen waren wieder der Einladung zum AIDA Forum gefolgt. Fachvorträge, Anwenderberichte und verschiedene Workshops wurden sehr positiv aufgenommen und boten ein informatives Programm.

Die Highlights waren:

  • Mobiles Buchen:
    Personalzeiten erfassen, sowie das mobile Erfassen von Aufträgen und Projekten ist mit den AIDA Apps einfach und unkompliziert. Ein NFC Smartphone kann mit der Terminal-App kostengünstig für die online-Zeiterfassung in entfernten Außenstellen oder Filialen, auch ohne Netzwerkanbindung als Terminal eingesetzt werden.
  • Elektronische Winterdienstdokumentation
    mit AIDA GEO sorgt mit einem GPS-gestützten Erfassungs- und Visualisierungstool für das elektronische Streubuch. Das zusätzliche Modul Spielplatz-/Baumkontrolle vereinfacht die Durchführung der Kontrollen sowie die Nachverfolgung der Mängelbeseitigung bis zur Beweiserstellung für die erforderliche Rechtssicherheit.
  • Effizientes Verwaltungsmanagement durch innovative Lösungen:
    Herr Ralph Hanus, Sachgebietsleiter Informations- und Kommunikationstechnik der Stadtverwaltung Holzgelingen berichtete über den Einsatz der AIDA Zeiterfassung mit papierlosem Antragswesen und AIDA Zutrittslösung in Verwaltung und Bauhof. Die Erfassung der Personalzeiten im Bauhof, der Leistungen und der Maschinen- und Fahrzeugeinsätze erfolgt mittels Barcodes und Minidatenscanner.
  • Durch die Echtzeiterfassung erhält der Bauhof aussagekräftige Daten und Auswertungen per Knopfdruck.
    Vorteil: Eine Software mit einem Chip für Zeiterfassung und Zutrittsberechtigung.
  • Personalzeit- /Auftragszeit- und Projektzeiterfassung:
    Anhand der Erfahrungen des Kunden Fa. Kienle Automobiltechnik GmbH, wurde die AIDA Software mit Integration in die bestehenden Softwaresysteme beleuchtet. Insbesondere der straffe Zeitplan bei der Projekteinführung und die daraus gewonnene Transparenz in der Fertigung, verbunden mit der hohen Zeitersparnis, faszinierte die Zuhörer. Durch die Bereitstellung von zeitnahen Informationen und Auswertungen werden die Führungskräfte und die Personalabteilung merklich entlastet und der aktuelle Projektstand ist jederzeit abrufbar.
  • Innovative Zutritts- und Sicherheitslösungen:
    Beim Thema Zutrittslösungen fanden vor allem die Themen Virtual Network (Kabellos vernetztes Zutrittssystem) sowie batterielose digitale Schließanlagen große Resonanz.

Gerade die Vielseitigkeit des Online-Systems zur Verwaltung von Zutrittsrechten – passend zu jeder Türtechnik –  mit Türtableau zur Türüberwachung, Planung von automatischen Daueraufzeiten und Fernöffnung über Webbrowser sowie Video- und Einbruchmeldesysteme, bieten für jede Anforderung eine Lösung.
Nach dem Motto “Alles aus einer Hand“ bietet AIDA den Vorteil, dass Zeit- und Zutrittssysteme in einem Softwarepaket verfügbar sind und somit nur ein Personalstamm zu pflegen ist.

Auch die Workshops zur Vertiefung am Nachmittag mit folgenden Themen, waren gut besucht:

  • Personalzeiterfassung und Personaleinsatzplanung
  • Selbstauskunft und Urlaubsworkflow im Web
  • Maßgeschneiderte Zutrittslösungen online / offline
  • Leistungserfassung für Bauhöfe und Hausmeister
  • Auftrags- und Projektzeiterfassung mit Tiefenintegration in Bestandssysteme

Die Pausen wurden für angeregte Gespräche und zum Erfahrungsaustausch genutzt. AIDA Systeme Magstadt blickt auf zwei gelungene und gut gefüllte Veranstaltungstage zurück und freut sich schon auf das nächste Forum im März 2020.

www.aida-orga.de

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1,3 Millionen zusätzliche LEGIC Connect Nutzer in nur sechs Monaten

Im November 2018 durchbrach LEGICs Software Service Connect die magische Zahl von 1 Million Anwendern. Nur sechs Monate später ist bereits ein neuer Meilenstein erreicht: LEGIC Connect verzeichnet 2,3 Millionen Nutzer. Dies verdeutlicht die Wichtigkeit mobiler Identifikationsmedien und zeigt, wie enorm beliebt und somit erfolgreich LEGIC Connect auf dem Markt ist.

Über 2 Millionen Menschen nutzen LEGIC Connect weltweit und profitieren von einer sicheren und einfachen Verteilung virtueller Schlüssel. Die Verwendung dieser Schlüssel überzeugen: Innerhalb weniger Sekunden können Zutritts- oder Nutzungsberechtigungen für unterschiedlichste Anwendungen ohne Einsatz physikalischer Medien vergeben und entzogen werden – jederzeit, zentral und weltweit. Egal ob im Bereich Corporate Access, Hospitality, Mobility, IoT oder anderen Anwendungsfällen, LEGIC Connect erlaubt weltweit zukunftsweisende und hoch flexible Servicemodelle.

LEGIC Connect ist ein hochsicherer, einfach zu integrierender 24/7 Software Service, bestehend aus dem LEGIC Mobile Software Development Kit (SDK) und dem LEGIC Trusted Service. Mobile Berechtigungsdaten werden verschlüsselt auf smarte Geräte übermittelt. Mit einer echten end-to-end Sicherheit zwischen dem Backend-System und dem Leser, verfügt LEGIC Connect über einen weltweit einzigartigen Sicherheitsmechanismus.

Die virtuellen Berechtigungsdaten werden im LEGIC Trusted Service verschlüsselt. Innerhalb der Kunden-App werden keine kritischen Schlüssel gespeichert, das Mobile SDK allein kümmert sich um die sichere Kommunikation mit dem LEGIC Trusted Service und dem LEGIC Leser-IC. Letzterer entschlüsselt die Berechtigungsdaten und der Anwender erhält die Zugriffsrechte für die jeweilige Anwendung. Für eine verlässliche Sicherheit kommen bewährte kryptografische Sicherheitsmechanismen in redundanten Hardware Security Modules zum Einsatz.

Überzeugt? Dann melden Sie sich noch heute bei uns und lassen Sie sich erklären, wie Sie Ihre kartenbasierten Anwendungen mit LEGIC Connect sicher und schnell auf Android und iOS Mobiltelefone bringen können.

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„Mobile Research: Chancen der Studienteilnahme per Smartphone prü-fen: Der MobileScore hilft bei der Studienplanung!“

Innerhalb der Marktforschung erhält Mobile Research eine zunehmende Bedeutung, auch weil teilweise der (nicht immer zutreffende) Eindruck entsteht, dass Onlinestudien mittelfristig vorrangig durch Smartphone-Teilnehmer und weniger durch Desktops und Tablets bestimmt werden. Der Studienansatz MobileResearchTRENDS 2019 untersucht diese Entwicklungen.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Steigender Anteil mobiler Internetnutzer verändert die Bedeutung der Mobile-Onlineforschung

Nicht nur der Anteil der Internetnutzer nimmt kontinuierlich zu, auch die mobile Internetnutzung stieg in den letzten Jahren deutlich an. Beide Werte nähern sich langsam aber sicher der 100 %-Marke. Vor knapp 20 Jahren betrugen diese Werte noch unter 10 %. Diese Entwicklungen lassen sich auf spezielle Trends in der Gerätenutzung zurückführen, die wiederum Auswirkungen auf die Onlineforschung zeigen: So hat die Nutzung des Smartphones bei Teilnehmern an Onlinestudien in den letzten Jahren ebenfalls deutlich zugenommen.

Die steigende Bedeutung der Mobile-Onlineforschung bringt ebenfalls Herausforderungen und Diskussionspotenzial für die Forschenden mit sich: So ist etwa auf eine deutliche Reduzierung der Fragebogenlänge zu achten. Ebenso sollten die Frageformulierungen stark vereinfacht und das Skalenformat entsprechend angepasst werden. Darüber hinaus werden methodische Einschränkungen beim Conjoint Measurement und der Einblendung von Bildmaterial diskutiert.

Wachstumspotenzial für Mobile Research, aber limitierende Faktoren

Die Beobachtung eines sehr heterogenen Mobilanteils in Onlinestudien kann Johannes Hercher, Vorstand der Rogator AG, durch interne Analysen bestätigen. Durch die Untersuchung von mehr als 300 Onlinestudien, die im Zeitraum von 2016 bis 2019 bei Rogator durchgeführt wurden, ließ sich feststellen, dass lediglich 20 % der Studien ohne Mobilanteil stattfanden. 50 % der Studien wiesen einen Mobilanteil von höchstens 5 % auf: Es ergibt sich ein Median von 5 % bzw. ein arithmetisches Mittel von 21,8 % über alle ausgewerteten Studien hinweg. Somit kann der Mobile-Research-Trend auf Basis der eigenen Ergebnisse nicht ohne weiteres als dominierend für die Onlineforschung bezeichnet werden. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass die ausgewerteten Projekte überwiegend aus dem B2B-Bereich stammen und diese Tendenzen im B2C-Bereich anders gestaltet sein könnten.

Beschränkte Präferenz für die Teilnahme per Smartphone in Onlinestudien

Trotz der Tatsache, dass ein Großteil der Menschen regelmäßig mobil im Internet vertreten ist, präferieren die meisten Personen für die Teilnahme an Online-Befragungen überwiegend ein Notebook bzw. einen Desktop-PC. Diese Erkenntnisse lassen sich durch die Studienergebnisse von Rogator und exeo zur Akzeptanz und Präferenz von unterschiedlichen Gerätetypen in einem Online-Interview über insgesamt vier Untersuchungswellen aufzeigen. Die Analyse verdeutlicht, dass das Smartphone nicht das primäre Gerät der Wahl für die Studienteilnahme ist (B2C, Access Panel). Auch in der Gruppe der Smartphone-Besitzer entscheidet sich die Mehrheit der Studienteilnehmer gegen eine Teilnahme per Smartphone. Knapp 90 % der Probanden präferieren einen Desktop-PC / Laptop zum Ausfüllen des Fragebogens. Lediglich 6-12 % der Smartphone-Nutzer akzeptieren gar keinen Desktop-PC für das Interview. Demgegenüber gibt etwa ein Fünftel der Studienteilnehmer per Smartphone an, dass sie ohne die Smartphone-Nutzungsoption nicht an der Studie teilgenommen hätten. Dies entspricht 4 % der gesamten Teilnehmerzahl der Untersuchung, die man somit ohne Mobile-Variante maximal verloren hätte.

Mobile First: Von der taktischen zur strategischen Perspektive

Die „Mobile-First-Strategie“ empfiehlt, Design und Inhalte von Websites primär für die Darstellung auf mobilen Endgeräten zu konzipieren. Auf Online-Befragungen bezogen, verspricht „Mobile First“ somit eine größere Teilnahmebereitschaft, die leichtere Ansprache jüngerer Zielgruppen sowie gesteigerte Rücklaufquoten, um nur einige der zahlreichen Vorteile zu nennen. Die sicherste Lösung wäre es, eine Umfrage immer für das kleinstmögliche Display zu konzipieren, denn was in einer kleinen Darstellungsform funktioniert, klappt mit Sicherheit auch auf einem großen Bildschirm. Jedoch eignet sich nicht jedes Befragungsthema für eine mobile Teilnahme. Hieraus leitet sich die Notwendigkeit ab, die Eignung einer Umfrage für die Durchführung auf mobilen Endgeräten im Vorfeld sorgfältig zu überprüfen und deren Qualität im Hinblick auf das Forschungsziel sicherzustellen.

Somit ist die Relevanz der Teilnahme per Smartphone (Mobile-Anteil) je nach Zielsetzung und Rahmen einer Studie unterschiedlich. Daher sollte das Thema grundsätzlich differenzierter behandelt werden: Während Mobile Research meist vorrangig taktisch diskutiert wird, sollten primär strategische Fragestellungen im Vordergrund stehen. Demnach rücken Fragen in Bezug auf die Ziele der Studie, die Bedeutung mobiler Endgeräte für die Durchführung der Studie sowie die Gerätekompatibilität in den Vordergrund.

MobileScore: Bewertung der Eignung für Smartphone-Teilnahme

Das von Rogator und exeo speziell vor diesem Hintergrund entwickelte Tool „MobileScore“ hilft zum Zeitpunkt der Studienplanung, die Eignung des Fragebogens auf Smartphone-Teilnahme zu bewerten. Somit kann bereits vor der Umfrage deren Qualität sichergestellt werden. Mit wenigen Klicks gibt der interaktive Test Aufschluss, ob und inwieweit eine Online-Umfrage für die mobile Durchführung geeignet ist. Dabei helfen zehn Beurteilungspunkte zur Studienplanung, einen Indikatorwert festzulegen, welcher ausweist, ob die Studienteilnahme per Smartphone oder Tablet ohne Einschränkung, mit Einschränkung oder grundsätzlich nicht empfehlenswert ist. Zu den relevanten Kriterien zählen unter anderem Interviewlänge, Einsatz von Bildmaterial oder die Relevanz des Befragungsortes.

Das Tool wurde im Oktober 2018 von Rogator auf der Research & Results in München präsentiert und verzeichnete bisher Nutzerzahlen von knapp 2.000 Anwendern – Tendenz steigend. Der MobileScore ist unter folgendem Link nutzbar: https://www.rogator.de/….

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IT-Sicherheitswirtschaft: Welche Messen und Zielregionen sind wichtig?

Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) hat seine Mitglieder nach Präferenzen bei IT-Sicherheitsmessen und nach den wichtigsten Zielmärkten befragt. it-sa Nürnberg und RSA San Francisco bzw. die D-A-CH-Region und die USA werden am häufigsten genannt.

Die im Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) organisierte IT-Sicherheitswirtschaft ist national und international auf verschiedenen Messen engagiert. Die branchenrelevanten Messen haben sich entsprechend den verschiedenen IT-Sicherheitsprodukten, Geschäftsfeldern und Zielmärkten weiter diversifiziert. Die KMU-geprägte Branche ist auf einige Leitevents fokussiert, aber auch auf zahlreiche regionale, nationale und internationale Spezialveranstaltungen.

Größten Zuspruch der deutschen IT-Sicherheitshersteller finden aktuell die it-sa in Nürnberg und die RSA in San Francisco. Mit relativer Häufigkeit vertreten sind ferner die secIT und die Infosecurity UK sowie der Mobile World Congress und die Hannover Messe, letztere insbesondere nach dem Wegfall der CeBIT. Mehrfachnennungen entfallen desweiteren auf die PITS und die GISEC Dubai. Sonstige Nennungen orientieren u.a. auf AFCEA, BSI-Kongress, OMNISECURE, SPS IPC Drives sowie auf zahlreiche Spezial- und Nischenmessen mit IT-Sicherheitsanteil.

Bei den Zielmärkten dominiert die D-A-CH-Region bzw. die EU, dicht gefolgt von den USA, sowie die Emirate bzw. der Nahe Osten. Mehrfachnennungen entfallen auf Kanada, Australien, Vietnam sowie Russland. Sonstige Nennungen betreffen u.a. Mittel- und Südamerika (Mexiko, Kolumbien, Brasilien, Peru), ferner Malaysia, Südafrika und die Türkei.

Die Bestandsaufnahme fand im März/April 2019 statt.

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Qualtrics stellt die Weichen für die Zukunft: Neue Employee-Experience-Funktionen machen Mitarbeiter zu Wachstumstreibern

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gibt die Einführung neuer Funktionen für sein Employee-Experience-Produkt Qualtrics EmployeeXM™ (vormals Qualtrics Employee Experience™) bekannt. Die neuen Lösungen bilden ein komplettes Handlungssystem, mit dem Unternehmen kontinuierlich Feedback einholen können, statt ihre Mitarbeiter nur in regelmäßigen Zeitabständen zu befragen. Auf diese Weise ist es möglich, geeignete Maßnahmen für eine optimale Experience zu ergreifen.

„Wir führen ein vollkommen neues, modernes Employee-Experience-Konzept ein“, so Jay Choi, Vice President of Employee Experience bei Qualtrics. „Erfolgreiche EX-Programme werden künftig nie ‚offline‘ sein und die Schwachpunkte der Employee Journey stets umgehend identifizieren. Sie werden Experience-Informationen mit operativen Daten verknüpfen und sie in konkrete Handlungsempfehlungen für Manager und Führungskräfte übersetzen. Wir bringen neuartige Lösungen auf den Markt, die ein unternehmensweit verfügbares Handlungssystem schaffen und den Menschen in den Mittelpunkt stellen.“

Mitarbeiterorientiert statt unternehmenszentriert

Moderne Employee-Experience-Programme stellen den Mitarbeiter in den Mittelpunkt und nicht die Organisation. Dies bedeutet auch, dass aktives Zuhören über die Jahresumfrage hinaus notwendig ist, um der aktuellen Marktdynamik entsprechend handeln zu können. Deshalb sind Werkzeuge erforderlich, mit denen das Feedback des Mitarbeiters über sein gesamtes Arbeitsverhältnis hinweg eingeholt werden kann – insbesondere in den Phasen, die für ihn am wichtigsten sind. Hier einige der neuen Features:

– Digital Listening: Mit diesem Feature haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, auch außerhalb der periodisch oder jährlich durchgeführten Umfragen anonymes Feedback zu posten. Digital Listening ist ein strukturiertes, permanent verfügbares System zur Übermittlung von Feedback und von Verbesserungsideen. Mitarbeiter des Kundenservice können mit Digital Listening beispielsweise Rückmeldungen zu Kundeninteraktionen und Verbesserungsvorschläge für die Customer Experience abgeben. Sämtliche Daten werden in einem zentralen Dashboard mit Bewertungs- und Freitextkommentar-Analysen zusammengefasst.

– Qualtrics XM Solutions™: Hier handelt es sich um vorkonfigurierte Programme mit Experten-Content, Workflows und automatisierten Funktionen, die direkt in die Qualtrics XM Platform™ integriert sind. Kommunikationsempfehlungen und vorkonfigurierte Dashboards lassen sich ergänzend in Employee-Experience-Programme einbinden. Qualtrics XM Solutions™ besteht aus fünf neuen Lösungen. Diese konzentrieren sich auf die Bereiche, die für Unternehmen ohne einschlägige Analyseressourcen oder -kenntnisse entscheidend sind:

  • Corporate Responsibility Solution: Diese Lösung untersucht, wie Mitarbeiter die Reputation des Unternehmens und sein Engagement für Gemeinschaft und Umwelt einschätzen.
  • Ethics Solution: Dieses Programm erfasst, in welchem Maße die Mitarbeiter ihre Arbeitssituation und die Geschäftspraktiken im gesamten Unternehmen – von der Abteilungsleitung bis zur Führungsetage – als ethisch korrekt empfinden.
  • Safety Solution: Hier können Mitarbeiter Feedback geben, ob ihr Arbeitgeber Sicherheit am Arbeitsplatz unterstützt und aktiv fördert. Das erfolgt zum Beispiel durch Berichtsprozesse, in denen Mitarbeiter ihre Bedenken zu Gesundheits- und Sicherheitsthemen äußern können.
  • Work/Life Balance Solution: Diese Lösung befragt den Mitarbeiter zu Themen wie Stress, Arbeitslast und Unternehmens- bzw. Teamkultur.
  • Growth & Development Solution: Dieses Programm untersucht, wie Mitarbeiter ihre Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereunterstützung durch ihre Vorgesetzten einschätzen.

– Benefits Optimizer: Dieses Analysetool optimiert die Sozial- und Vergütungsleistungen eines Unternehmens. Mit Benefits Optimizer kann eine umfassende Studie durchgeführt werden, die das ideale, auf Unternehmen und Budget zugeschnittene Leistungspaket ermittelt. Im Rahmen dieser Studie können die Mitarbeiter die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen gewichten. Da die Anpassung von Sozial- und Vergütungsleistungen oft kosten- und zeitintensiv ist, bietet Benefits Optimizer die Möglichkeit, ohne großen Aufwand Daten zu den Aspekten zu sammeln, die den Mitarbeitern wirklich wichtig sind. Der Mitarbeiter rückt somit ins Zentrum dieser wichtigen Entscheidungen.

Aufschlussreiche Einblicke statt mühevoller Kleinarbeit

Häufig verbringen Führungskräfte viel Zeit damit, Mitarbeiterdaten zu sortieren, zu filtern und zu analysieren. Noch mehr Ressourcen werden anschließend in Planentwürfe investiert – all das in der Hoffnung, die wirksamsten EX-Maßnahmen zu ermitteln. Mit Qualtrics EmployeeXM entfällt nun die spekulative, manuelle Kleinarbeit. Stattdessen werden die Manager durch Aktionen zur Steigerung des Mitarbeiterengagements geleitet, die sich statistisch gesehen bewährt haben. Hier einige der neuen Features:

– Prescriptive Insights, basierend auf Qualtrics iQ™: Mit Vorschlägen zur Verbesserung des Gesamtengagements spart dieses Feature Zeit, die normalerweise für das Filtern und Vergleichen von Mitarbeiterdaten aufgewendet würde. Auf diese Weise werden Bereiche mit Optimierungspotenzial identifiziert, beispielsweise durch Hinweise wie „Konzentrieren Sie sich auf Training und Entwicklung“. Mit Prescriptive Insights können Manager zudem die Bewertungen ihrer Teams im Vergleich zum Unternehmensdurchschnitt abfragen.

– Gelenkte Aktionsplanung: Dieses Feature ermöglicht den Programmverwaltern, Manager Schritt für Schritt durch die Aktionsplanung zu leiten. Unterstützt durch Prescriptive Insights zeigt diese Funktion, wie die gewonnenen Erkenntnisse in Maßnahmen umgesetzt werden können. Darüber hinaus empfiehlt sie automatisch die geeigneten Aufgaben, Ressourcen und bewährte Verfahrensweisen. Dies verursacht weniger Analyse- und Planungsaufwand und schafft mehr Raum für Aktionen. Beim Hinweis „Konzentrieren Sie sich auf Training und Entwicklung“ wird beispielsweise erläutert, warum dies wichtig ist, welche Maßnahmen der Manager ergreifen kann und wo er weitere Informationsressourcen findet.

Von statischen Berichten zu fundierten Entscheidungen

Immer noch kämpfen viele Unternehmen mit statischen Berichten, die langatmig, irrelevant und veraltet sind. Sie brauchen eine Technologie, die sich der Geschwindigkeit des heutigen Markts anpasst. Die Qualtrics EX Homepage und die Qualtrics XM-App stellen Führungskräften ein Mitarbeiter-Dashboard zur Verfügung, das laufend personalisierte, intelligente Analysen und Benachrichtigungen generiert. Hier einige der neuen Features:

– EX Mobile Dashboards: Dieses in die Qualtrics XM-App integrierte neue Feature liefert intelligente Einblicke für Manager und Führungskräfte. Daten zur Motivation ihrer Mitarbeiter sowie personalisierte Insights und Aktionspläne lassen sich rasch und unkompliziert abrufen. Zur schnellen Umsetzung können diese auch mit anderen geteilt werden – und das alles bequem per Smartphone. Um Managern fundierte Entscheidungen zu ermöglichen, enthalten die mobil abrufbaren Daten auch verschiedene Engagement-Werte im Vergleich zu Branchen-Benchmarks, wie etwa die Bewertungen neu eingestellter Mitarbeiter.

– EX Homepage: Die EX Homepage ist die zentrale Employee-Experience-Seite für Personaler, Manager und Führungskräfte. Sie liefert die wichtigsten Daten auf mobile Endgeräte und PCs und stellt damit individuelle Benachrichtigungen und Handlungsempfehlungen in Echtzeit oder in Tagesübersichten bereit. Hier können die Unternehmen sich auf effektive Maßnahmen für Mitarbeiter und Unternehmen konzentrieren und ihre Erkenntnisse bereichsübergreifend teilen – alles auf einer Seite.

Von internen Einblicken bis zum Gesamtbild

– Employer Brand Tracking: Mit diesem neuen Produkt können sich die Unternehmen ein ganzheitliches Bild davon machen, wie sie als Arbeitgeber wahrgenommen werden. Employer Brand Tracking liefert ihnen Reaktionen und Bewertungen von Drittanbieter-Websites wie Glassdoor und Indeed direkt auf ihre Dashboards. Damit lässt sich externes Feedback mit dem internen Employee-Listening-System verknüpfen. Das Ergebnis sind exakte Daten und Insights zur Wahrnehmung der Arbeitgebermarke.

Qualtrics EmployeeXM setzt auf der Qualtrics XM-Plattform auf und identifiziert Lücken in der Employee Journey: Von der Rekrutierung und dem Onboarding bis hin zum Performancemanagement werden Schwachstellen ermittelt, um eine attraktive Experience zu entwickeln. Mit Qualtrics EmployeeXM erfahren Manager und Führungskräfte, wie die Mitarbeiter ihr Unternehmen erleben – und können hochqualifizierte Arbeitskräfte effektiver gewinnen, fördern, motivieren und binden.

Personalmanager haben mit Qualtrics EmployeeXM zudem die Möglichkeit, ihre Kennzahlen zum Mitarbeiterengagement mit internationalen, nationalen und branchenspezifischen Benchmarks zu vergleichen. Die auf den IBM Kenexa WorldNorms basierenden Mitarbeiterengagement-Benchmarks ermöglichen den Unternehmen, ihre Performance zu ermitteln und sich die entsprechenden Ziele zum Aufbau einer erstklassigen Belegschaft zu setzen. Die WorldNorms-Benchmarks von IBM Kenexa bestehen aus einer Datenbank mit Branchenstandards, die Daten zum Mitarbeiterengagement von 350 Unternehmen aus mehr als 200 Ländern zusammenführt. Sie bietet Zugang zu gleitenden 3-Jahres-Mittelwerten, die auf den Antworten von 15 Millionen Beschäftigten beruhen.

Weitere Informationen zu Qualtrics EmployeeXM erhalten Sie hier: https://www.qualtrics.com/de/employee-experience/ 

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