Maschineller Vortrieb im Mining – effizient und sicher in die Tiefe

Die weltweite Nachfrage nach Erzen steigt stetig an. Unterirdisch vorkommende Rohstoffe auch in größerer Tiefe abzubauen, wird deshalb immer attraktiver. Ob und wann eine Erschließung wirtschaftlich ist, bestimmt unter anderem die eingesetzte Technik. Herrenknecht entwickelt mit seiner Expertise aus 40 Jahren maschinellem Tunnelvortrieb innovative Maschinenkonzepte für den Mining-Markt und setzt damit neue Benchmarks in Sachen Effizienz und Sicherheit.

Ob senkrechte Zugangs- oder Produktionsschächte, schräge Zufahrtsrampen, Belüftungsschächte oder Transportstrecken – Herrenknecht bietet ein breites Spektrum an Bohranlagen für den Bereich Mining an. Beim Bau von unterirdischer Infrastrukturen rund um die Gewinnung von Rohstoffen zählen besonders Zuverlässigkeit, Sicherheit und Effizienz. Die innovativen Mining- Maschinen von Herrenknecht basieren auf bewährten Prinzipien und der Erfahrung aus über 40 Jahren maschinellem Tunnelvortrieb. Sie sind optimal für die sichere, zügige und wirtschaftliche maschinelle Erstellung von Schächten, Stollen und horizontalen Vortrieben in allen Bereichen des Bergbaus geeignet. Die Technologien kommen für kleinste und große Durchmesser zum Einsatz und dringen in jede Geologie und in Teufen von bis zu 2.000 Meter vor. Projektspezifische Auslegungen tragen den Kundenwünschen Rechnung. Zur Abraumförderung können pneumatische, hydraulische oder mechanische Verfahren genutzt werden oder der Abraum wird über eine Pilotbohrung zu einer tiefer gelegenen Ebene abtransportiert.

Schachtbohrtechnologie – höchste Präzision unter härtesten Bedingungen

Zum Herrenknecht-Mining-Portfolio gehört eine Vielzahl an maschineller Schachtbohrtechnologie: Shaft Boring Roadheader (SBR), Shaft Boring Cutterhead (SBC), Extension Shaft Boring Machine (SBE), Schachtabsenkanlage (VSM), Shaft Drilling Jumbo (SDJ) und Shaft Boring Machine (SBM). Je nach Baustellenanforderungen und Rahmenbedingungen spielen sie ihre Vorteile aus.

Dank parallel ausführbarerer Arbeitsabläufe sind hohe Teufgeschwindigkeiten möglich. Gleichzeitig verbessern diese maschinellen Verfahren die Arbeitssicherheit in Bergwerken erheblich.

Mobile Bohrtechnik – flexibles und leistungsstarkes Bohren

Neben großformatigen Schachtabsenkanlagen hat Herrenknecht mobile Bohrtechnik im Portfolio. Eine kompakte Bauweise wird kombiniert mit innovativen Lösungen und bieten so eine hohe Flexibilität. Die Boxhole Boring Machines (BBM) beispielsweise basiert auf dem Prinzip der bewährten horizontalen Rohrvortriebstechnologie und erstellt vertikale und geneigte Schächte mit kleinen Durchmessern in standfestem Hartgestein. BBM wie auch Boxhole Backreaming (BBR), Reef Boring Machine (RBM) und Raise Boring Rigs (RBR) arbeiten selbst bei engsten Platzverhältnissen und härtestem Gestein effizient und zuverlässig – je nach Anforderung auch ferngesteuert.

Durch den modularen Aufbau sind sie einfach zu transportieren und schnell mobilisierbar. Jede Maschine wird projektspezifisch ausgestattet, dazu zählt etwa die individuelle Bestückung des Bohrgerätes mit den passenden Abbauwerkzeugen.

Sicherheit und Erfahrung unter Tage

Bei der maschinellen Erstellung von Untertage-Bergbau-Infrastrukturen setzt Herrenknecht allerhöchste Standards hinsichtlich Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit und Qualität. Als technischer Vorreiter entwickelt das Unternehmen gemeinsam mit Kunden und Auftraggebern auch in Zukunft neue Technologien, um den Bau unterirdischer Infrastruktur in Bergwerken noch sicherer und wirtschaftlicher zu gestalten.

Mit der Erfahrung aus mehr als 4.100 Projekten ist Herrenknecht Technologie- und Marktführer im Bereich der maschinellen Tunnelvortriebstechnik. Als einziges Unternehmen weltweit liefert Herrenknecht modernste Tunnelbohranlagen für alle Baugründe und in allen Durchmessern – von 0,10 bis 19 Metern. Die Produktpalette umfasst maßgeschneiderte Maschinen für Verkehrstunnel, Ver- und Entsorgungstunnel, den Bereich Mining, Technologien zur Verlegung von Pipelines, sowie Tiefbohranlagen.

 

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Mechanized tunnelling in mining – efficiently and safely into the depths

Global demand for ores is steadily rising. It is therefore becoming increasingly attractive to mine raw material deposits even at greater depths. Whether and when development is economically viable is determined, among other things, by the technology in use. With 40 years of mechanized tunnelling expertise, Herrenknecht develops innovative machine concepts for the mining market, setting new benchmarks in terms of efficiency and safety.

Whether for vertical access or production shafts, sloping access ramps, ventilation shafts or transport routes – Herrenknecht offers a wide range of drilling and boring equipment for the mining sector. In the construction of underground infrastructures for the extraction of raw materials, reliability, safety and efficiency are pivotal. Herrenknecht’s innovative mining machines are based on proven principles and over 40 years of mechanized tunnelling experience. They are optimally suited for the safe, speedy and efficient mechanized construction of shafts, galleries and horizontal drives in all areas of mining. The technologies are used for the smallest and for large diameters and penetrate into any geology and depths of up to 2,000 meters. Project-specific designs take contractor wishes into account. For muck removal pneumatic, hydraulic or mechanical methods can be used or the excavated material is removed to a lower level via a pilot hole.

Shaft boring technology – highest precision under the toughest conditions

The Herrenknecht mining portfolio includes a variety of mechanized shaft boring technologies: Shaft Boring Roadheader (SBR), Shaft Boring Cutterhead (SBC), Extension Shaft Boring Machine (SBE), Vertical Shaft Sinking Machine (VSM), Shaft Drilling Jumbo (SDJ) and Shaft Boring Machine (SBM). Each has different advantages depending on the jobsite requirements and general situational conditions. Thanks to simultaneously executable workflows, high sinking speeds are possible. At the same time, these mechanized methods improve work safety in mines considerably.

Mobile boring technology – flexible and powerful boring

In addition to large shaft sinking systems, Herrenknecht has mobile boring technology in its portfolio. A compact design is combined with innovative solutions and thus offers a high degree of flexibility. The Boxhole Boring Machine (BBM), for example, is based on the principle of proven horizontal pipe jacking technology and creates vertical and inclined shafts with small diameters in stable hard rock. BBMs as well as Boxhole Backreaming (BBR), Reef Boring Machines (RBM) and Raise Boring Rigs (RBR) work efficiently and reliably even in the tightest of spaces and the hardest of rock – remote controlled too, if the situation requires it. Their modular design makes them easy to transport and quickly mobilizable. Each machine is equipped for the specific project, including, for example, the individual assembly of the boring machine with the appropriate cutting tools.

Safety and experience underground

In the mechanized creation of underground mining infrastructures, Herrenknecht sets the highest standards of health protection, work safety and quality. As a technical pioneer, the company will continue to develop new technologies together with contractors and clients to make the construction of underground infrastructure in mines even safer and more economically efficient.

With experience from more than 4,100 projects, Herrenknecht is the technology and market leader in the area of mechanized tunnelling technology. Herrenknecht is the only company worldwide to deliver cutting-edge tunnel boring machines for all ground conditions and in all diameters – from 0.10 to 19 meters. The product range includes tailor-made machines for traffic, supply and disposal tunnels, the mining sector, technologies for pipeline installation as well as deep drilling rigs.

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IBC.DIGITAL und VESSEL.DIGITAL auf der embedded world 2019

Das Internet of Things (IoT) wird greifbar. Die NXTGN GmbH zeigt in Kooperation mit der Kompass GmbH an zwei Beispielen, wie der Prozess „vom Sensor zum Geschäftsmodell“ schnell und skalierbar umgesetzt werden kann. Vom 26. bis 28. Februar präsentieren wir auf der embedded world 2019, wie wir mobile pharmazeutische Behälter und Intermediate Bulk Container (IBC) sicher in die Welt von IoT einbetten und welcher Mehrwert für Unternehmen und Kunden entsteht. Besuchen Sie uns auf der embedded world am Stand 4-478. 

NXTGN verfolgt einen zielorientierten und schrittweisen Digitalisierungsansatz. Notwendig sind hier viele kleine Schritte bis zur vollständigen digitalen Transformation. Unternehmen benötigen Unterstützung dabei, Ihre Produkte mit sekundären Produktmerkmalen auszustatten, um ihren Serviceprozess zu verbessern und neue Geschäftsmodelle zu kreieren. Mit den Lösungen IBC.DIGITAL und VESSEL.DIGITAL schaffte NXTGN Paradebeispiele für transparente und konfigurierbare Geschäftsprozesse. Ein echter Mehrwert durch IoT.

Digitalisierung greifbar gemacht: IBC.DIGITAL und VESSEL.DIGITAL

Sowohl bei Prozesscontainer und IBCs aus den Bereichen Pharma, Chemie, Kosmetik etc. haben die Hersteller, Kunden- und Wartungsfirmen nur eingeschränkte Informationen darüber, wo und in welchem Zustand sich ein Container gerade befindet. Diese Transparenz ist aber wichtig, um Servicekräfte effektiv einzusetzen und, im Falle der Prozessbehälter, auch um Sicherheit zu gewährleisten.

Bei Prozessbehältern funktioniert es folgendermaßen: Sensoren prüfen verschiedene Parameter im Prozessbehälter wie Druck, Temperatur und Drehzahl des Rührwerks. Sobald hier außergewöhnliche Abweichungen auftreten, wird sofort ein Alarm ausgelöst, der an das System übertragen wird. Hierdurch lassen sich hohe Reparaturkosten der Container vermeiden. Weitere Vorteile der digitalisierten Geschäftsprozesse sind optimierte Logistik, verringerte Transportgutbeschädigungen sowie weniger Dokumentationsaufwände.

Mittels Kooperation vom Sensor zum Geschäftsmodell

Die Sensortechnik bildet den Anfang der Wertschöpfungskette. Für VESSEL.DIGITAL stattete die Kompass GmbH etliche pharmazeutische Behälter mit innovativen Sensoren aus. Diese Daten lassen sich per „Wireless Sensing“ leicht übertragen und in das von NXTGN entwickelte Serviceportal einspeisen. So werden die Sensordaten in Kombination mit den Standortdaten interpretierbar.

Innovationen entdecken, Innovation gefunden

Die embedded world ist eine Fachmesse für Themen wie Sicherheit elektronische Systeme, Internet of Things und Energieeffizienz, die sich in diesem Jahr unter dem Motto „Innovationen entdecken“ ihren zahlreichen Besuchern in der Messe Nürnberg präsentiert. Am Stand- 2019 4 478 bekommen Sie eine Idee davon, wie ein Serviceprotal effektives Monitoring von industriellen Behältern ermöglicht.

Das Serviceprotal bringt alle Daten zusammen

Die über Sensoren und Tracking erfassten Daten werden einfach an einen Cloud-Speicher übertragen. Somit verfügt das Serviceportal über eine standortunabhängige Datenbereitstellungen und auch der Servicetechniker kann unterwegs mit Informationen versorgt werden.

Bisher nur schwer erreichbare Informationen werden zentral leicht zugänglich. Keine Fragen mehr wie: Wo befinden sich meine Prozesscontainer? Wann ist die nächste Wartung fällig? Wird die vorgeschriebene Kühlung eingehalten? Die gesammelten Sensordaten werden in unserem Serviceportal analysiert, entsprechend aufbereitet und visualisiert. Stellen Sie uns jetzt Ihre Fragen. Wie können wir Ihre Prozesskette optimieren? Besuchen Sie uns also 26. bis 28. Februar am Stand- 2019 4 478 – gemeinsam finden wir es heraus!

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LiSS Firewall-Systems – European Concept without Backdoor

LiSS appliances combine essential security functions in a single device. Sensitive corporate networks are optimally protected from viruses, hackers, unwanted email and web content.

– Multi-level firewall
– Stateful inspection
– Intrusion detection
– Virus scanner
– VPN router
– SPAM- and web content filtering
– Https filter

The modular system provides customized solutions consisting of an optimal hardware platform and need-based compilation of functions. One VPN module is included in the security appliances by default. High availability can be achieved by combining two devices in failover mode. For higher requirement of performance and reliability, there is the possibility of clustering.

LiSS industrial series was developed specifically with application in the industrial environment in mind. The compact system works reliably in temperatures ranging from -40°C to 70°C. Through integrating optional mobile capabilities 3G/UMTS and 4G/LTE and a power supply ranging from 12 to 48 VDC self-contained operation is possible.

http://www.lantechcom.eu/

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Hürden des Handels – Zukunft im Fokus

Die Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, einer der führenden Anbieter von ERP-Lösungen für den Handel in Deutschland, veranstaltete am 5. und 6. Februar die bislang größte IT-Konferenz ihrer Firmengeschichte. Über 400 Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren ins Esperanto Hotel nach Fulda gekommen, um in Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zu erfahren, welche Bandbreite die vielfältigen IT-Lösungen der GWS bieten, um die Möglichkeiten der Digitalisierung optimal auszuschöpfen. Begleitet wurde die Konferenz von einer umfangreichen Ausstellung mit über 30 Messeständen, u.a. mit dem Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler GmbH (E/D/E) und der NORDWEST Handel AG. Die GWS IT-Konferenz fasste erstmalig alle Branchen aus dem Groß- und Einzelhandel zusammen.

Traditionell begann die Veranstaltung mit dem Statusbericht der GWS-Geschäftsführung. Udo Lorenz und Georg Mersmann gingen dabei sowohl auf die weiterhin positive Entwicklung der GWS, als auch auf die Tendenzen im Handel und in der Arbeitswelt ein. „Mit fast 60 Millionen Euro Umsatz, mehr als 460 Mitarbeitern und allen Microsoft-Produkten im Angebot“, so Lorenz und Mersmann gegenüber den anwesenden Geschäftsführern und IT-Leitern, „können wir heute wirklich mit Fug und Recht behaupten, ein verlässlicher und stabiler Partner für unsere Kunden zu sein.“ Unabhängig, ob Großunternehmen oder kleiner Betrieb, wer mit der GWS arbeite, wisse, dass er maximal zukunftssichere Produkte, gute Beratung und ein verantwortungsvoll handelndes Unternehmen an seiner Seite habe. Vor allem bekäme er aber Ideen und Lösungen, um sich optimal auf die Wünsche des Marktes und der eigenen Kunden einzustellen.

Große Chancen im Markt 

Bei der Analyse des Marktes und der Entwicklung der IT wiesen Mersmann und Lorenz vor allem auf die Chancen hin, die sich mit der Nutzung von IT und modernen ERP-Systemen ergäben. Anwendungen wie das mobile Arbeiten, die IT- und sensor-gestützte Rund-um-Überwachung von Servern und Räumen oder die papierlose Administration gäben Möglichkeiten, die noch nie in dieser Breite möglich gewesen wären. Mit moderner IT, so die beiden Geschäftsführer, ließen sich sogar die Herausforderungen des Fachkräftemangels mildern.

Änderungen in der Organisation 

Um in der Betreuung der Kunden noch besser zu werden, stellten die beiden Geschäftsführer zahlreiche Änderungen in der Organisation und in den Support-Prozessen vor. Die wichtigsten davon sind branchenbezogene Business-Units, verkürzte Reaktionszeiten im Bereich Support und beschleunigte Projektumsetzungen. Lorenz: „Die 2018 erfolgte Kundenbefragung hat uns gezeigt, dass unsere Auftraggeber mit uns zufrieden sind, wir haben aber noch Luft nach oben.“

Verbesserungen in gevis ERP | NAV

Großen Raum bei der IT-Konferenz nahm die Vorstellung der aktuellen GWS-Hauptlösung gevis ERP | NAV sowie die seit der letzten Konferenz darin vollzogenen Verbesserungen ein. Neben einer deutlich höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit und der nun existenten Möglichkeit, Daten aus gevis in EXCEL zu exportieren und dort zu bearbeiten, zählen hierzu vor allem die neuen Möglichkeiten innerhalb des Rollencenters. Aufgrund von neu entwickelten Web-, Phone- und Tablet-Clients kann darauf nun über alle Endgeräte sowie von überall zugegriffen werden, was insbesondere Außendienstlern, aber auch Geschäftsführungen auf Reisen die Arbeit vor Ort erleichtert. Neu ist auch das so genannte Universal-Rollencenter, in dem die bisher getrennten Aufgaben, zum Beispiel Einkauf und Verkauf verknüpft werden. Gedacht ist die Erweiterung vor allem für Mitarbeiter, die im Unternehmen mehrere Aufgaben einnehmen und nun ein gemeinsames Rollencenter nutzen können.

Aus gevis ERP | NAV wird gevis ERP | BC

Bei der Vorstellung der Verbesserungen innerhalb von gevis ERP | NAV informierten die Referenten auch über eine kommende Namensänderung. Weil Microsoft die Bezeichnung Navision gegen Business Central tausche und gevis darauf aufbaue, werde auch gevis ERP | NAV in gevis ERP | BC umbenannt, so die Verantwortlichen. Wichtige Infos gab es zudem zum immer wichtiger werdenden Thema Cloud. In Zukunft werde es möglich sein, so der Grundtenor der Referate, gevis ERP | BC ganz ohne eigene Server und Infrastruktur zu nutzen. „Unsere Vision ist es“, so Geschäftsführer Georg Mersmann, „dass Kunden sich die Software einfach aus dem Netz holen und dafür je nach Zahl der User und Nutzungszeit bezahlen.“ Die Grundlage, so der Geschäftsführer, würden dafür die Rechenzentren von Microsoft sein, die sich heute komplett in Europa, zum Beispiel in Amsterdam und Dublin, befänden und ab 2020 auch in Berlin und Frankfurt zur Verfügung stehen.   

Vielfältiges Begleitprogramm

Wie immer auf einer GWS IT-Konferenz wurden die anwendungsspezifischen Vorträge von einer Ausstellung der GWS-Partner sowie verschiedenen übergreifenden Vorträgen z.B. zu den Themen Microsoft Dynamics 365-CRM, einer ganzheitlichen eCommerce-Strategie oder gevis als SaaS aus der Cloud begleitet. Große Aufmerksamkeit fand hierbei ein Speed-Dating, bei dem sich gut ein Dutzend Partner der GWS vorstellten, sowie eine Podiumsrunde, in der fünf Unternehmen aus dem Lebensmittel-Großhandel, dem Baustoffhandel, Groß- und Einzelhandel sowie dem technischen Großhandel über ihre Digitalisierungspläne und -ergebnisse berichteten.

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Smartcards einfach mobilisieren im Büro und unterwegs – mit der neuen AirID Generation

Smartcards sind seit vielen Jahren für Sicherheit und Schutz anerkannt. Für mobile Geräte war der Einsatz bisher etwas sperrig – Mit AirID können Smartcards einfach drahtlos auch für mobile Geräte eingesetzt werden. Perfekter Schutz mit optimaler Benutzerfreundlichkeit.

certgate GmbH, einer der führenden Anbieter von sicheren mobilen Kommunikationslösungen hat bereits im Dezember 2018 an einzelne, ausgesuchte Kunden die neue, zweite Generation des drahtlosen, hochsicheren Smartcard-Lesers AirID ausgeliefert und nun die allgemeine Verfügbarkeit für alle Kunden bekannt gegeben.

AirID ist die optimale 2-Faktor-Authentisierungslösung für den mobilen Arbeitsplatz. Durch die Verwendung einer herkömmlichen Smartcard können mit AirID praktisch alle Anwendungen und Geräte, wie Laptop, Tablet und Smartphone in bestehende Infrastrukturen, ohne Anpassungen der Smartcard Infrastruktur, einfach und sicher mobilisiert werden.

Die neue AirID Generation wurde innen & außen komplett verbessert. Der interne Prozessor entspricht der neusten Generation, die Bluetooth Verbindung (BLE 4.2) ist erheblich schneller und sicherer. Durch die erweiterte Smartcard-Unterstützung werden nun alle Smartcards, auch internationale PIV- und CAC-Karten, unterstützt.

Durch das besondere Design spielt es nun keine Rolle mehr, auf welcher Seite oder Orientierung (Portrait oder Quer) die Smartcard bedruckt wurde. So wird sichergestellt, dass die vorhandene Sichtausweisfunktion der Smartcard vollständig erhalten bleibt.

Einmalig ist der zusätzliche transparente „Bumper“, der das Gehäuse vor Beschädigungen durch kleine Stöße oder Herunterfallen schützt. Ebenfalls ermöglicht der flexible Bumper den AirID hochkant oder quer aufzuhängen.

Der AirID kombiniert die perfekte Hardware basierte Sicherheit mit sehr hoher Benutzerfreundlichkeit und zusätzlich automatischer Sperrung von Geräten. Einfach die Smartcard mit AirID in der Tasche, am JoJo oder Halsband lassen und die Anwendungen sicher nutzen. Wenn der Anwender sich vom Arbeitsplatz oder Gerät entfernt, werden die Anwendungen, bzw. das Gerät automatisch gesperrt.

Weitere Informationen, inklusive eines 60-Sekunden Videos für Übersicht und Funktion sind verfügbar unter www.airid.de

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Simply Mobilize Smartcards in the Office and on the Road – using the New AirID Generation

Smartcards have been recognised for security and protection for many years. For mobile devices the use was a bit bulky – with AirID smartcards can be used wirelessly for mobile devices. Perfect protection with optimum user-friendliness.

certgate GmbH, one of the leading providers of secure mobile communication solutions, has already delivered the new, second generation of the wireless, highly secure smart card reader AirID to selected customers in December 2018 and has now announced the general availability for all customers.

AirID is the optimal 2-factor authentication solution for the mobile workplace. By using a traditional smart card, AirID can easily and securely mobilize virtually any application and device, such as laptops, tablets and smartphones, into existing infrastructures and without having to modify the smart card infrastructure.

The new AirID generation has been completely improved inside & out. The internal processor has been updated, the Bluetooth connection (BLE 4.2) is considerably faster and more secure. The extended smartcard support now supports all smartcards, including international PIV and CAC cards.

Due to the special design it doesn’t matter on which side or orientation (portrait or landscape) the smartcard was printed. This ensures that the existing photo identification function of the smartcard is completely retained.

Unique is the additional transparent "bumper", which protects the housing from damage by small impacts or falling down. The flexible bumper also enables the AirID to be attached in portrait or landscape orientation.

The AirID combines the perfect hardware-based security with very high user friendliness and additionally automatic locking of devices. Simply leave the smartcard with AirID in your pocket, on your JoJo or lanyard and use the applications safely. If the user moves away from the workstation or device, the applications or device are automatically locked.

More information, including a 60-second video for overview and function is available at www.airid.de

 

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Heimspiel für itl: tekom-Frühjahrstagung in Wien

Welchen Trends folgen die Technische Dokumentation und die Übersetzungsbranche? Wie vertragen sich Corporate Language und Kontrollierte Sprache? Steht eine Doku-Revolution an?
Spannende Fragen – die Antworten und noch mehr von itl gibt es am 21. und 22. März 2019 auf der tekom-Frühjahrstagung im Austria Center Vienna.

Die tekom Österreich feiert 25-jähriges Jubiläum und lädt zum internationalen Branchentreff in die Bundeshauptstadt ein. Schwerpunkt der Tagung: „Information zwischen Mensch und Maschine“.

itl ist bei der diesjährigen Frühjahrstagung im Austria Center Vienna mit einem Stand und einem Fachvortrag vertreten:

– „Tone of Voice und Kontrollierte Sprache – zwei Seiten einer Medaille?“
mit Dieter Gust in Zusammenarbeit mit Stefan Kreckwitz, Congree Language Technologies GmbH

Auf der einen Seite ist Corporate Language ein Marketingthema, bei dem auch Influencer mitmischen. Im Kontrast dazu bedient sich die Technische Dokumentation der Kontrollierten Sprache: einheitliche, langweilige Formulierung statt identitätsstiftenden Sprachklangs.
Auch der neue Microsoft Writing Style Guide propagiert ansprechende Informationen für User – sind nun „Wohlfühlanleitungen“ das neue Ziel? Dieter Gust und Stefan Kreckwitz diskutieren Wohlfühlklima und Wutvermeidung. Steht eine Doku-Revolution an?

Donnerstag, 21. März 2019 / 15:15-16:00 Uhr / Saal G1

Am itl-Stand (Stand Nummer 26) erfahren Besucher mehr über Trends in der Technischen Dokumentation und in der Übersetzungsbranche.

Eine gute Gelegenheit, um effizientes Terminologie-Management, mobile Dokumentation sowie unsere Schulungsangebote kennenzulernen – und das Duckumentation-Entchen mitzunehmen!

Die itl-Gesprächspartner vor Ort: Michael Plattner, Geschäftsführer der itl GmbH und Svetlana Balogh-Matthies, Leitung Übersetzung. Außerdem David Bodensohn, Teamleitung Vertrieb Terminologie sowie Claudia Stefanizzi-Wurzinger, Leitung Marketing und Dieter Gust, Leiter Forschung & Entwicklung.

Natürlich gibt es vorab schon die Möglichkeit, per Mail einen Termin mit dem Wunschgesprächspartner zu vereinbaren: claudia.stefanizzi@itl.at 

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Scheer GmbH präsentiert Prozessexperten für intelligente Digitalisierungsprojekte

  • Integration und Softwareroboter durch Scheer PAS
  • Branchenexperten zeigen Anwendungsbeispiele zu I4.0
  • Neue SAP Lösungen unterstützen bei der Realisierung digitaler Geschäftsprozesse
  • Weitere Scheer Unternehmen zeigen ergänzende Praxisbeispiele für intelligente Datenanalyse und vorausschauende Qualitätssicherung
  • Scheer Forschungsinstitut präsentiert intelligente Roboter im Büro

Die Scheer Unternehmen sind Partner ihrer Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung strategischer Projekte zur Geschäftsmodellinnovation. Sie unterstützen Unternehmen auf dem Weg der intelligenten Automatisierung und Digitalisierung bis zur Integration ihrer Prozesse und der Bereitstellung innovativer Lernformate für die Mitarbeiter. Auf der Hannover Messe Industrie zeigen die Scheer Unternehmen dazu intelligente Lösungen an realen Kundenbeispielen. Vom Scheer Forschungsinstitut AWSI, über Start-Up-Beteiligungen bis zu den etablierten Unternehmen mit Geschäftsprozess-, Integrations-, Learning- und Predictive Analytics Fokus erfahren die Besucher, wie Unternehmen konkreten Nutzen durch innovativen Lösungen generieren können.

Unternehmen stehen vor der Herausforderung der umfassenden end-to-end Digitalisierung von einzelnen Prozessen bis hin zum gesamten Geschäftsmodell. Anhand von Praxisbeispielen und Anwendungsszenarien zeigt die Scheer Process Automation Suite als umfangreiche Plattform zur intelligenten Prozessintegration und Prozessautomatisierung neue Lösungswege auf. Kunden erhalten von API-Management und EDI über Mobile bis hin zu Robotic Process Automation (RPA) individuell alle benötigten Bestandteile für die Prozessautomatisierung 4.0. Scheer PAS macht Unternehmen damit fit für die digitale Zukunft. Am HMI Stand erfahren Besucher mehr über die breite und schnelle Skalierbarkeit der Suite, on-premise oder in der Cloud.

Ausgewiesene Branchenexpertise in der Fertigungsindustrie verbindet sich mit Scheer Process Know-how zu erfolgreichen Industrie 4.0 Projekten. Besucher der HMI erfahren am Scheer Stand mehr zu best practices zu Mobility, User Experience (UX) oder klassische Prozessoptimierungsthemen wie Collaborative Supply Chain Management, Stammdatenmanagement, papierlosem Warehouse Management, Order Change, Komplexitätsmanagement und auch Predictive Qualitymanagement.  

Die Scheer SAP Experten zeigen an spannenden Demonstratoren, wie strategische Digitalisierungsprojekte mit SAP S/4 HANA ohne Umwege erfolgreich umgesetzt werden. Über die prozessgestützte Implementierung werden Kunden bei der Transformation von Prozessen und Organisationsstrukturen zielgerichtet von Scheer unterstützt. Messebesucher können anhand überzeugender Referenzen nachvollziehen, wie unter Berücksichtigung individueller Ausgangssituationen, strategischer Unternehmensziele und definierter Business-Anforderungen auf Basis vordefinierter S/4HANA-Einführungsszenarien individuelle S/4HANA-Roadmaps entwickelt werden.

Den erfolgreichen und sicheren Weg von Unternehmen in die Cloud begleitet Scheer Managed Services unter anderem mit der Microsoft Lösung Azure Cloud-Plattform für neueste SAP Lösungen. Auf der HMI erfahren Besucher mehr darüber, wie sie ihre SAP Betriebskosten reduzieren, ohne permanent in SAP Know-how, Personal und Infrastruktur investieren zu müssen.

Neben der Scheer GmbH geben auch weitere Scheer Unternehmen und Einrichtungen am HMI Stand einen Einblick in konkrete Projekte und den realisierten Kundennutzen:

IS Predict präsentiert innovative Anwendungsfälle aus dem Bereich Predictive Analytics auf der Basis verlässlicher Datenanalysen durch Künstliche Intelligenz (KI).

Intelligente Prozessautomatisierung mit Cognitive Analytics stehen beim Start-up Inspirient ebenso im Fokus, wie die Mensch-Maschine Kommunikation  bei der Automatisierung der Analyse von Geschäftsdaten.

imc AG beitet als Full-Service Anbieter für digitale Weiterbildung für industriespezifische Weiterbildungsbedarfe digitale Trainingslösungen im Bereich Performance Support. Die Anwendungen fördern den Erwerb von Kompetenzen beim Durchlaufen neuer, komplexer Prozesse und lassen sich auf technologischer Seite ideal durch Trendtechnologien wie Augmented und Virtual Reality unterstützen. Use Cases werden von den Experten am Messestand anhand konkreter Beispiele anschaulich präsentiert.

Das gemeinnützige Scheer Forschungsinstitut, AWSI, lässt unter anderem mit einem Demonstrator den Roboter ins Büro einziehen und zeigt so die Zukunft von Robotic Process Automation, RPA, auf.

Prof. Dr. August -Wilhelm Scheer erklärt dazu: „Innovationen in der Industrie basieren heute vorrangig auf neuen Entwicklungen in der Digitalisierung, IT und Produktion wachsen zusammen. Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ setzt die HMI 2019 dazu ein deutliches Zeichen. Gerne nutzen die Scheer Unternehmen als Prozessexperten die Präsentationsflächen in der Digital Factory um Besuchern und damit potenziellen Kunden, über innovative Produkte und branchenspezifische Beratung sichere Wege für die digitale Transformation ihrer Unternehmen aufzuzeigen.“

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Innovative Terminals und Services

Im Rahmen der EuroCIS 2019 präsentiert Ingenico, der Weltmarktführer im nahtlosen elektronischen Zahlungsverkehr, innovative Hard-und Softwarelösungen rund um Smart Terminals. Insbesondere die Erweiterung des Terminalangebotes um verschiedene Services am Point of Sale spielt eine große Rolle.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf angeregte Gespräche vom 19.-21. Februar 2019 auf dem Stand der Ingenico GmbH in Düsseldorf, Halle 9 / Stand F51.

Telium TETRA

Die neue Terminalgeneration Telium TETRA bietet Sicherheit nach PCI PTS 4.0 und höher, eine Plattform mit hoher Performance sowie eine weiterentwickelte Bedienerschnittstelle. Der große Touch-Screen der 5000er-Line bietet neue Möglichkeiten der interaktiven Bedienung und eine digitale Signaturerfassung. Value-added Services wie Bonus- und Loyalty-Programme können nahtlos integriert werden. Wir stellen unter anderem die folgenden Produkte vor:

· Countertop-Terminals Desk/3500 und Desk/5000
· Retail-Terminals Lane/3000, Lane/5000, Lane/7000
· Mobile Terminals Move/3500 und Move/5000 mit 4G
· Move/5000: Erweiterte Services mit Barcodescanner
· Mobiles mPOS-Terminal Link/2500

Mobile Payment

Smartphone-basierte Zahlverfahren wie Google Pay, Apple Pay, Mobiles Bezahlen (Sparkassen App), Alipay und Payback Pay gewinnen zunehmend an Bedeutung im Handel und bei Dienstleistern. Für alle relevanten Verfahren haben wir eine Lösung geschaffen.

Sie erfahren bei uns, welche Verfahren der unterschiedlichsten Anbieter mit TETRA-Terminals möglich sind und wie sie funktionieren. Der Ablauf am Point of Sale wird für die NFC/Kontaktlos und Barcode- basierten Zahlverfahren demonstriert.

Axium – Android/TETRA Plattform

Diese Point-of-Sale-Plattform der nächsten Generation basiert auf dem offenen Betriebssystem Android sowie Telium TETRA und bietet Zugriff auf ein komplettes CloudÖkosystem für den Handel.

Axium bietet die Vorteile einer offenen Android-Umgebung in Kombination mit der Sicherheit und Stabilität unseres bewährten Betriebssystems Telium TETRA. Ingenico bietet dazu kanalübergreifende Back-Office-Systeme in Verbindung mit Gateway-Services.

Automatenterminal iSelf Flexible – TOPP und mehr

Das iSelf Flexible ist als Bezahlterminal für die Automatensegmente wie Vending, Parking, Ticketing und Kioske ausgelegt und bereits live im Einsatz. Das robuste und kompakte Design lässt den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen zu. Es ist kein PINPad notwendig und damit ein platzsparender Einbau in der Nachrüstung und bei Neuautomaten gewährleistet. Es unterstützt die Anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft und ist als TOPP (Terminal ohne PINPad) für girocard kontaktlos zugelassen. Daneben ist es für den Einsatz von Bezahl- und Smart Ticketing-Anwendungen für kontaktlose Karten und NFC mit dem Smartphone optimiert.

iDRM – Ingenico Digital Receipt Management

Diese Lösung setzt der aufwändigen manuellen Archivierung von Händlerbelegen ein Ende. Der Karteninhaber leistet seine Unterschrift direkt am Touch-Screen des Terminals. Sämtliche Belege des Händlers werden in einer sicheren Datenbank archiviert und können im Fall einer notwendigen Nachbearbeitung online abgerufen werden.

API für erweiterte Softwarefunktionalität mit Zusatzapplikationen

Ingenico hat Konzepte umgesetzt, die es ermöglichen, neben der sicheren Zahlungsverkehrsapplikation weitere Softwareapplikationen einzusetzen. Somit sind Bonussysteme, Prepaid-Aktivierungen und weitere Funktionalitäten über den klassischen Zahlungsverkehr hinaus möglich. Bereits seit vielen Jahren haben mehrere Partnerunternehmen unterschiedliche Lösungen entwickelt und erfolgreich in den Markt gebracht. Wir stellen Beispiele auf der Basis von OAI (Open Application Interface) vor.

Ingenico GmbH
19. -21. Februar 2019
Messegelände Düsseldorf
Halle 9 / Stand F51
www.euroCIS.com

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