Eric Schweitzer zum deutsch-französischen Freundschaftsvertrag: „Ein wichtiger Schlüssel für eine stärkere EU“

Von der Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags morgen in Aachen erwartet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, wichtige Impulse für die wirtschaftliche Zusammenarbeit (nicht nur) der beiden Partnerländer.

Schweitzer: "Im Vorfeld der Europawahl ist die Fortschreibung des Élysée-Vertrages ein positives Signal für die deutsche Wirtschaft. Der Freundschaftsvertrag liefert frische Impulse für den deutsch-französischen Motor.

Davon können beide Länder auch wirtschaftlich profitieren. Denn Deutschland ist der mit Abstand größte Handelspartner Frankreichs, und Frankreich ist für Deutschland der zweitgrößte Exportmarkt weltweit.

Für die deutschen Unternehmen ist ein gut funktionierender Binnenmarkt von enormer Bedeutung – gerade angesichts der weltweit zunehmenden protektionistischen Tendenzen. Die deutsch-französische Zusammenarbeit ist ein wichtiger Schlüssel für eine stärkere EU.

Erfreulicherweise stärkt der neue Vertrag auch explizit die Kooperation in der Berufsbildung. Es ist wichtig, den neu geschaffenen Bildungsartikel jetzt mit Leben zu füllen und mit einer gemeinsamen Exzellenzinitiative die grenzüberschreitende Mobilität in der Berufsausbildung zu fördern.

Denn beide Partnerländer stehen vor der Herausforderung, ihre Berufsbildungssysteme auch für leistungsstarke Jugendliche als gleichwertige Alternative zum Hochschulstudium attraktiv zu machen. Eine stärkere deutsch-französische Bildungszusammenarbeit ist zudem notwendig, um auch den Bedarf der deutschen und französischen Wirtschaft an Mitarbeitern mit Kenntnissen der Sprache und Kultur des Partnerlandes zu decken. Derzeit fehlen hier nach Schätzung der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer circa 6.000 solcher Fachkräfte."

 

 

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Fallbeispiele „Sektorkopplung und Batterie“

Fallbeispiele im Dialog – Diskussion aus energiewirtschaftlicher und energierechtlicher Sicht

Die Sektorkopplung rückt neben dem Ausbau Erneuerbarer Energien immer mehr in den Mittelpunkt der Energiewende. So hat sich auch die Bundesregierung in ihrem aktuellen Koalitionsvertrag auf die Fahne geschrieben, die Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität in Verbindung mit Speichertechnologien voranzutreiben.

Einsatzgebiete der Sektorkopplung lassen sich dabei sowohl in Gewerbe und Industrie sowie der Wohnungswirtschaft finden. Zukunftsweisend sind dabei insbesondere Kombinationen aus dezentraler Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien und Elektromobilität oder Wärmeversorgung. Durch den Einsatz von Batteriespeichern ergeben sich außerdem Potenziale für die Flexibilisierung und die Bereitstellung von Primärregelleistung.

Während die Erreichung der politischen Ziele noch in weiter Ferne scheint, möchten wir in dem Seminar „Sektorkopplung und Batterie“ den aktuellen Rahmenbedingungen auf den Grund gehen. Hierbei werden wir sowohl die energierechtlichen als auch energiewirtschaftlichen Eckpfeiler für die praktische Umsetzung von Modellen der Sektorkopplung beleuchten. Welche Anreize oder Hemmnisse ergeben sich aus den derzeitigen rechtlichen Vorgaben und dem wirtschaftlichen Umfeld?
Nach einem Überblick zu den wesentlichen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden wir die Chancen und Herausforderungen der Sektorkopplung anhand konkreter Fallbeispiele (siehe hierzu Agenda) gemeinsam erörtern. Neben den dargestellten Beispielen spielen natürlich noch weitere Technologien wie Kraft-Wärme-Kopplung, Power to Heat etc. eine Rolle, die wir auch gerne mit diskutieren.

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Simply Move

Der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, hat heute am Flughafen München die bayern design Ausstellung „Simply Move. Bayern gestaltet – Mobilität der Zukunft“ eröffnet. „Um auf dem Markt erfolgreich zu sein, spielt Design eine wichtige Rolle. Das beweisen die rund 10.000 Unternehmen mit einem Umsatz von knapp drei Milliarden Euro, die der bayerischen Designwirtschaft zugeordnet werden. Durch gutes Design werden neue und teils komplexe Technologien verständlich. Die Ausstellung ‚Simply Move‘ zeigt eindrucksvoll, was diese Unternehmen bei Innovation und Design leisten“, so Aiwanger.

Selbstständig fahrende Autos, ökologisch vertretbare Antriebe, vernetzte Mobilität, das Überwinden körperlicher Grenzen – neun spannende Zukunftsvisionen werden in der Ausstellung Simply Move von bayern design, dem Kompetenzzentrum für Gestaltung des Freistaats Bayern, in Kooperation mit dem Flughafen München im Terminal 2, Ebene 04, südlicher Check-In-Bereich, präsentiert. Die Projekte bayerischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen zeigen den aktuellen Stand von Wissenschaft, Wirtschaft und Design zum Thema Mobilität der Zukunft und bilden den Auftakt einer fünfteiligen Reihe unter dem Motto „Bayern gestaltet“. Die Ausstellung läuft bis zum 27. Februar 2019 und wird durch die LabCampus GmbH (München) ergänzt. Diese plant ein einzigartiges, als Smart City konzipiertes Innovationszentrum, auf dem Gelände des Flughafen München. Auf 500.000 qm werden hier Unternehmen, Forschungseinr ichtungen, Start-ups und Kreative unter idealen Kollaborationsbedingungen branchen- und unternehmensübergreifend neue Produkte entwickeln, testen und präsentieren.

Vom Individualverkehr bis zum Mobilitätskonzept: Design Made in Bavaria

Alle neun Projekte der Ausstellung „Simpy Move. Bayern gestaltet – Mobilität der Zukunft“ vom Individualverkehr bis zum Mobilitätskonzept zeichnen sich durch ein wichtiges verbindendes Element aus: Design „Made in Bavaria“. Bereits in der Entwicklung der vorgestellten Mobilitätskonzepte wurden Designmethoden angewandt und besonderer Wert auf die Gestaltung, also Aussehen, Haptik und intuitive Benutzung, gelegt.

BMW (München) stellt mit ConceptLink ein Motorrad der Zukunft vor, das sich digital mit dem Fahrer vernetzt. Der Lilium Jet des Unternehmens Lilium GmbH (Weßling/Oberpfaffenhofen) ist als senkrechtstartendes E-Lufttaxi entworfen worden. EVUM Motors (München) zeigt das Elektrofahrzeug aCar, das in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München als robustes Allroundvehikel insbesondere für Entwicklungsländer konzipiert wurde. Hyve (München) präsentiert ein ePaddle für die Skaterszene: Das elektrisch betriebene Paddel gibt Schubkraft an den Skater weiter. Mecuris (München) revolutioniert den Prothesen-/Orthesenmarkt mit 3D-gedruckten Produkten. Das PG Bugatti Bike, der Fahrradschmiede PG (Regensburg), ist ein High-Tech-Rad der Luxusklasse und wurde in Zusammenarbeit mit der italienischen Autoschmiede Bugatti entwickelt. Das ROboMObil des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (Weßling/Oberpfaffenhofen) &uu ml;berträgt Robotertechnik auf den Straßenverkehr. Wissenschaftler der TUMCREATE, einem Zusammenschluss der Technischen Universität München und der Nanyang Technological University Singapore, geben Einblick in das E-Mobility Konzept Gemini, einem Mikrofahrzeug für die Metropolen von morgen. Außerdem zeigt N+P Industrial Design (München) mit AVA ein ganzheitliches Konzept zum Thema Essen auf Reisen: Hauptgericht im Zug – Nachtisch im Bus. Ein intermodales Mehr-Gänge-Menü wird dank dieser Plattform möglich.

Im Anschluss an die Ausstellung „Simply Move“ folgt ab März das Thema „Digital Nature. Bayern gestaltet – Lebensweisen der Zukunft“. Weitere Themen der bis Anfang 2020 im Terminal 2, Ebene 04, südlicher Check-In-Bereich, des Flughafens München laufenden Ausstellungsreihe werden Discoveres, Well Connected und Smart Living sein.

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Nutzen Sie Ihr Dach zur Erzeugung von Solar-Strom für Haus Heizung und Auto

Jeder Hausbesitzer kann eigenen Strom für Haus und Hof erzeugen. Die zunehmende E-Mobilität benötigt keine Tankstellen mehr, sondern eigene Lademöglichkeiten am Haus. Moderne Photovoltaikanlagen liefern umweltfreundlichen Strom für Auto Haus und Heizung.

Sparen kann man damit enorm Geld denn Stromrechnungen werden damit komplett gekürzt.

Das SuSi Paket – SunPower und Siemens Junelight Speicher, Hochleistungsmodule mit 25 jähriger Garantie sind das Beste was man aus der Fläche an Stromerzeugung herausholen kann.

Erstberatung zu all diesen Systemen unter Tel 0800 9928000

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VISION mobility live von der CES 2019: Deutsche Überraschungen

Der Konsum von Mobilität, wie wir ihn jahrzehntelang praktiziert haben, erlebt eine historische Zäsur. Die Welt steht vor ähnlichen Umwälzungen wie nach der Erfindung des Autos vor 125 Jahren. Wenn heute von der Zukunft der Mobilität die Rede ist, geht es nicht länger nur um die räumliche Fortbewegung der Lkw, Transporter, Busse und Pkw. Es geht um die neue Verkehrsmittelnutzung, neue Antriebsformen und Fahrzeug-Features. Die Zeitschrift VISION mobility hat dies live auf der CES in Las Vegas erlebt. Die Zukunft wird elektrisch – diesen Eindruck hat man jedenfalls nach Aussagen der deutschen Hersteller in Las Vegas, deren stärkstes Exponat von Daimler Vans kam. Das zeigt, dass auch hier umgedacht wird und selbst Nutzfahrzeuge in Las Vegas präsentiert werden. Damit trägt man auch dem Interesse vieler B2B-Kunden und Flotten Rechnung. Auf der CES trat Daimler vollumfänglich mit Pkw, Van und Truck an, wobei die Nutzfahrzeuge der Tochter Freightliner vor den Toren der Stadt ihre teilautonomen und vollelektrischen Runden drehten.

Ausgerechnet die Van-Sparte passte inhaltlich am besten auf die CES: Die Konzeptstudie „Vision Urbanetic“ feierte zwar schon auf der Nutzfahrzeug-IAA Premiere, kam mit ihrer exaltierten Gestaltung und dem radikalen Konzept (die Kabine lässt sich vom Chassis trennen und durch ein Cargoabteil ersetzen) aber erst in Las Vegas so richtig zur Geltung. Sie erhielt als elektrischer autonom fahrender Pod auch gleich einige neue Gadgets, darunter einen elektronischen Roulettekreisel unter dem Anzeigenrondell am Dach, der sich per Smartphone aktivieren ließe. Einmal mehr präsentierte Daimler darüber hinaus die kommunikativen Fähigkeiten seiner Van-Kugel, die als autonomes Fahrzeug auch aktiv mit der Umgebung in Kontakt treten kann. Ganz klar war darüber hinaus das Bekenntnis, dass die Zukunft elektrisch ist. Das würde man mittlerweile vielleicht auch bei Audi bestätigen. Doch die Bayern gaben sich hier wesentlich bescheidener und unspektakulärer im Auftritt: Audi kochte nochmal die Studie „Aicon“ der Pkw-IAA 2017 und den e-tron auf und zeigte neue Infotainment-Details. Der „Audi Experience Ride“ soll das Auto zum „mobilen Erlebnispark“ machen: Zukünftig können Passagiere auf dem Rücksitz mithilfe einer Virtual-Reality-Brille Filme, Videospiele und interaktive Inhalte noch realistischer erleben. Dabei sollen virtuelle Inhalte in Echtzeit an die Fahrbewegung des Autos angepasst werden. Bei „Audi Immersive In-Car Entertainment“ greift man Impulse aus Filmszenen auf und übersetzt sie in reale Fahrzeugbewegungen. 

Weitere wichtige CES-Highlights erfahren Sie in der nächsten Ausgabe, die am 01. Februar 2019 erscheint, im VISION mobility Messe Spezial. VISION mobility ist ab sofort auch als ePaper im iKiosk erhältlich.

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Fossil und Bio – Kraftstoffforschung sichert Absatzmärkte

Biodiesel und Bioethanol sind in Deutschland und in der Europäischen Union die mit Abstand wichtigsten alternativen, nachhaltigen Kraftstoffe. Allein in Deutschland betrug deren Anteil zur Treibhausgasminderung im Jahr 2017 etwa 7,7 Mio. t CO2-Äquivalent. Auch global sind Biokraftstoffe wichtig zur Erreichung der nationalen Energie- und Klimaschutzziele im Verkehr. Deren stetig wachsende Bedeutung ist an den gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Erhöhung der Beimischungsanteile in den USA, Brasilien, Argentinien sowie Malaysia und Indonesien abzulesen. Voraussetzung für den Marktzugang von Biokraftstoffen ist die Erfüllung der motortechnischen und emissionsrechtlichen Anforderungen.

Vor diesem Hintergrund ist eine umfassende Biokraftstoffsystemforschung als marktbegleitende Maßnahme zwingend erforderlich, damit vorausschauend mögliche negative Wechselwirkungen der Kraftstoffe untereinander, aber auch mit Motorenkomponenten, evaluiert und beseitigt werden. Freigabenverteilungen für unterschiedliche Kraftstoffmischungen bestimmen die internationale bzw. weltweite Marktentwicklung. Während in der Europäischen Union die betroffenen Wirtschaftskreise   gesetzliche emissionsrechtlichen Anforderungen umsetzen bzw. erfüllen müssen, wird andernorts politischer Druck ausgeübt, um Technologiekonzepte und Biokraftstoffe am Markt zu etablieren.

Ihr Markterfolg liegt auch darin begründet, dass sich diese vergleichsweise problemlos in bestehende Distributionssysteme integrieren lassen und damit nicht zu zusätzlichen Investitionen oder Förderbedarf aus Steuermitteln führen, verglichen mit Anforderungen der Wasserstofftechnologie oder E-Mobilität.

Daher müssen treibhausgasoptimierte und nachhaltige Biokraftstoffe durch eine systematische Begleitforschung als global wichtige Beimischungskomponente weiterentwickelt und wenn möglich, deren Synergieeffekte untersucht werden.  Gemessen an der zeitlich sehr ambitionierten Zielvorgabe kann der Klimaschutz, insbesondere im global stetig wachsenden Verkehrssektor, auf bestehende und entwicklungsfähige Optionen nicht verzichten. Im Parallelforum „Biodiesel“ des 16. internationalen Fachkongresses stellen Wissenschaftler  ausgewählte Forschungsthemen und Ergebnisse vor, moderiert von Prof. Dr. Jürgen Krahl, Vorsitzender der UFOP-Fachkommission Biokraftstoffe und Nachwachsende Rohstoffe.

Prof. Dr. Thomas Garbe, Volkswagen AG, erläutert in seinem Vortrag die Bedeutung von Biodiesel als Teil der Lösung bei zukünftigen Mischkraftstoffen. Im Fokus steht Oxymethylenether (OME), ein erneuerbarer Kraftstoff, der langfristig eine wachsende Rolle im erneuerbaren Kraftstoffmix spielen könnte.Martin Kortschak vom Technologietransferzentrum Automotive der Hochschule Coburg (TAC), stellt  den Einfluss von Biokraftstoffen auf die Emissionen im Zusammenhang mit dem sogenannten RDE-Test (Real Driving Emission) vor.Prof. Dr. Lukas Möltner, MCI Management Center Innsbruck, erläutert die Auswirkungen der Alterung von Biodiesel, auftretende Oxidationsmechanismen, die Folgen auf die motorische Verwertbarkeit und präsentiert erforderliche Gegenmaßnahmen.Welche Bedeutung das Alterungsverhalten verschiedener Otto- und Dieselkraftstoffe für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge haben kann, stellt Anja Singer vom TAC Coburg in ihrem Vortrag vor.

Im Lichte der internationalen Bedeutung von Biodiesel und Bioethanol ist zu betonen, dass diese Forschungsergebnisse nicht nur für den deutschen und europäischen Markt bedeutend, sondern vom globalen Interesse sind, weil die motorischen Anforderungen durch den Fahrzeugwechsel naturgemäß auch in wichtigen Produktions- und Anwendungsländern in Nord- und Südamerika sowie im asiatischen Raum steigen. Der Fachkongress richtet sich daher an alle an der Vermarktung sowie der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Biokraftstoffproduktion und Anwendung interessierten internationalen Forschungs- und Wirtschaftskreise. Der Kongress bietet die ideale Plattform in diesem Sinne Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzubringen.

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Im Inteview: Felix Schwarz, Head of Business Development beim TOPLIST-Anbieter SAVVY Telematics

Zahlreiche Konferenzen und Vorträge hochkarätiger Speaker boten den internationalen Besuchern des neuen Events viele neue Erkenntnisse. Für die passenden Live-Präsentationen modernster Technologie für die Bereiche Logistik und Mobilität sorgten insgesamt 138 Aussteller – mittendrin: die Telematics VIP-Lounge mit den geprüften TOPLIST-Anbietern Arealcontrol, LOSTnFOUND und SAVVY Telematic Systems.

Schaute man sich auf der Hypermotion um, merkte man schnell: Neue Ideen visionärer Unternehmen für nahezu alle Bereiche der Mobilität und Logistik stehen hier im Fokus. Eine hohe Dichte von Startups zeichnete den Ausstellungsbereich des attraktiven Events im weltweit vernetzten Frankfurt.

"Vernetzt" war auch das Stichwort der Messe. Vernetzte Services und Fahrzeuge – insbesondere im Licht der Elektromobilität –  fanden sich alle paar Meter: Ob Zustellung auf der letzten Meile, Personentransporte, Schienenverkehr oder schlichtweg das breite Thema aller Gütertransporte. Die Unternehmen der Hypermotion warteten mit frischen Ideen auf, Prozesse zu beschleunigen, transparenter und häufig auch umweltfreundlicher zu machen. Gerade im urbanen Raum werden Transporte und betriebliche Fahrten zunehmend mit kritischen Auge betrachtet. Die schlechte Luftqualität und Lärmbelästigung führten jüngst zu Fahrverboten in ersten Städten, doch anstatt gegen diese anzukämpfen bieten moderne Technologienanbieter zeitgemäße Lösungen, welche allen Prozessbeteiligten Vorteile versprechen und auch das passive Umfeld schonen.

2.545 Teilnehmer aus 20 Ländern, darunter 138 Unternehmen, 36 Start-ups, über 200 Referenten vernetzten sich auf der Hypermotion in Frankfurt. Dabei standen disruptive Ideen und die intelligente Vernetzung von Verkehrs- und Logistiksystemen aber auch die Zukunft von Mobilität im Mittelpunkt. Das interaktive Format kam mit seinem großen Angebot an Konferenzen, Start-up Pitches, Experten-Talks, Speed-Networking bei den Teilnehmern außerordentlich gut an: 91 Prozent waren mit dem Event sehr zufrieden. (Quelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH)

Telematics VIP-Lounge
Die Telematics VIP-Lounge befindet sich zentral im Ausstellungsbereich am Stand B46. Hier treffen die Messegäste auf geprüfte Anbieter, die sich erfolgreich einer unabhängigen Fachjury gestellt haben.
Diese prüft Anbieter in Technologie, Service, Support und Datensicherheit und mit einer erfolgreichen Prüfung, die im übrigen jährlich wiederholt werden muss, fanden die Anbieter Aufnahme in die TOPLIST der Telematik. Ein weiteres Merkmal dieser geprüften TOPLIST-Anbieter ist, dass diese ausnahmslos ihren Firmensitz bzw. eine geschäftsfähige Niederlassung in der D-A-CH-Region nachweisen können. Dieser Fakt ist für viele hiesige Unternehmen sehr wichtig, die auf ein Leistungsangebot vor Ort größten Wert legen.

In der Telematics VIP-Lounge waren folgende TOPLIST-Anbieter dabei:

SAVVY Telematic Systems

Die Savvy Telematic Systems AG mit ihrem Know-how in der M2M-Technologie und Business Intelligence. Autonome, herstellerunabhängige Telematik-Systeme erfassen die Daten von Fahrzeugen und Maschinen, die durch eine Business-Intelligence-Software zu hochwertigen Informationen aufbereitet und dann nach unternehmensspezifischen Interessen ausgewertet werden. Übersichtliche, flexibel anpassbare Dashboards und Reportings ermöglichen den schnellen und direkten Zugang zu allen Informationen. So haben Unternehmen ihre Betriebsmittel und Abläufe im Blick, können Einsparpotenziale ermitteln und maßgeschneiderte Optimierungsmaßnahmen umsetzen.

AREALCONTROL GmbH

AREALCONTROL GmbH, gegr. 2003, bietet GPS-Ortungs-, Telematik-, Tracking-Produkte & Services für Transport, Logistik, Gewerbe, Handel, Handwerk und Industrie. Heute besteht das Produktprogramm aus vielseitiger Hardware, Software und Apps für

  • GPS-Ortungs- und Telematik-Systeme für Flotten- und Fuhrpark-Management sowie Güter-, Asset-Tracking
  • Finanzamt- und DSGVO-/Datenschutz-konformes elektronische Fahrtenbuch für Flotten und Einzeluser
  • Apps für branchenübergreifendes, mobiles Auftrags-Management mit Erfassung der Arbeitszeit, Tätigkeiten und Nachweise
  • Cloud-basierte Speditions-Software und Transport-Management-Systeme
  • Bundesweites Montage-Netzwerk für Service und Rollouts zum Festpreis

LOSTnFOUND AG
Die LOSTnFOUND® ist spezialisiert auf intelligente Lösungen für den Schutz, die Überwachung und das Wiederauffinden von Eigentum – von der Sicherung und Identifikation von mobilen Geräten und Gepäckstücken bis hin zum Online-Tracking von Fahrzeugen und technischem Equipment.

Auch die internationale Anbieter- und Suchplattform Telematics-Scout.com stellt sich auf der Telematics VIP-Lounge vor. Online können sich hier Anwender und Interessenten einen umfassenden Überblick über die Angebote und Möglichkeiten verschaffen, wenn diese im Unternehmen die Digitaliserung vorantreiben möchten.

Flankierend dazu bietet die Plattform Telematik-Finder.de ausschließlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz ansässige Anbieter. Im Anbieterpool befinden sich nur Anbieter, die sich für die TOPLIST der Telematik dadurch qualifizieren konnten, weil sie sich von einer unabhängigen Fachjury in Technologie, Service, Support und Datensicherheit erfolgreich prüfen ließen.  

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Mobilität im Spannungsfeld von Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz

Damit die Klimaschutzziele der Bundesregierung für das Jahr 2030 erreicht werden können, muss der Verkehrssektor einen erheblichen und stärkeren Beitrag zur Dekarbonisierung als bisher leisten. Neben bekannten und neuartigen Biokraftstoffen spielen die Elektromobilität und weitere alternative Kraftstoffe eine große Rolle. Wie erneuerbare Energien in steigendem Maße im Verkehr eingesetzt werden können, ist das bestimmende Thema zum Auftakt des 16. Internationalen Fachkongresses für erneuerbare Mobilität „Kraftstoffe der Zukunft“ vom 21. bis 22. Januar 2019 in Berlin.

Die europäischen Rahmenbedingungen für den Beitrag des Verkehrs zum Klimaschutz bis zum Jahr 2030 sind mit der Neufassung der Erneuerbare Energien-Richtlinie (RED II) im Europäischen Parlament im November 2018 verabschiedet worden. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union müssen diese Vorgaben bis 2021 in nationales Recht übertragen. Wie die Bundesregierung dabei vorgeht, wird zum Auftakt der Konferenz diskutiert werden. Derzeit und in nächster Zukunft bestimmen Biokraftstoffe mit einem Anteil von rund 90 Prozent den Anteil erneuerbarer Energien im Straßenverkehr.

Schon heute ist klar: Das 14-Prozent-Verkehrsziel der RED II reicht bei weitem nicht aus, um die deutschen Klimavorgaben für 2030 zu erreichen. Die Bundesregierung muss also über die europäische Richtlinie hinausgehen, auch um einem Rückgang bei konventionellen Biokraftstoffen entgegenzuwirken, den Markthochlauf neuartiger alternativer Kraftstoffe zu unterstützen und verlässliche Rahmenbedingungen für die Biokraftstoffwirtschaft zu schaffen.

Mit der RED II will die Europäische Union die Entwicklung von neuartigen Biokraftstoffen und die Elektromobilität fördern, indem ihr jeweiliger Beitrag zur Erreichung des Gesamtziels mehrfach angerechnet wird. Bei neuen Antrieben wie der Elektromobilität zeigen sich die Verbraucher, gemessen an den Neuzulassungen, trotz erheblicher staatlicher Förderung in Anschaffung und Infrastruktur nach wie vor sehr zurückhaltend. Bei neuartigen Biokraftstoffen aus Abfall- und Reststoffen oder erneuerbarem Strom (e-Fuels) ist weniger die technische Entwicklung, sondern vorrangig die mangelnde Investitionsbereitschaft hemmend für die Kapazitätsentwicklung. Dieses Dilemma erschwert die Erreichung der Klimaschutzziele im Transportsektor. Die Mitgliedstaaten können entsprechend der RED II erhebliche Gestaltungsspielräume nutzen, um die bis 2030 geltenden europäischen Vorgaben umzusetzen. Zur Eröffnung setzt der Fachkongress Impulse für diese Gestaltungsspielräume und Zukunftsperspektiven.

Das Programm im Eröffnungsplenum:

Arthur Auernhammer, MdB, Vorsitzender des Bundesverbandes Bioenergie (BBE),  stellt konkrete Forderungen der Biokraftstoffwirtschaft zur Umsetzung der neuen europäischen Richtlinie vor, damit diese auch künftig einen steigenden Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Steffen Bilger, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, präsentiert die aktualisierte Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung. Er zeigt auf, welche Rolle nachhaltige Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse sowie aus Abfällen und Reststoffen im Rahmen dieser Strategie aus Sicht der Bundesregierung in Zukunft einnehmen sollen.

Prof. Dr. Manfred Aigner, Direktor des Instituts für Verbrennungstechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Präsident Wissenschaft und Forschung aireg e.V. stellt die wissenschaftliche Begleitforschung des DLR zum Projekt „Energiewende im Verkehr“ und wichtige Erkenntnisse dieser Initiative vor.

Wolfgang Langhoff, Vorstandsvorsitzender BP Europe SE, skizziert die Vorstellungen eines international aufgestellten Mineralölunternehmens von der Zukunft der Mobilität. BP will mit alternativen Kraftstoffen aus erneuerbaren Energien den Treibhausgasausstoß im Verkehrssektor verringern.

Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), erläutert die Zukunftsstrategie der Hersteller, damit der Straßenverkehr seinen Beitrag zum Klimaschutz leistet. In seinem Vortrag zeigt er die Bedeutung von Elektromobilität und alternativen Kraftstoffen für die Automobilwirtschaft auf.

Im Anschluss diskutieren unter der Leitung von Sonja van Renssen, Energy Post, über die klimagerechte Zukunft der Mobilität und die dabei eingesetzte Technik:

  • Pekka Pesonen, Generalsekretär Copa-Cogeca
  • Dr. Ruprecht Brandis, Director External Affairs im BP Büro Berlin
  • Dr. Klaus Bonhoff, Geschäftsführer Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie GmbH
  • Jenny Walther-Toss, Politische Referentin World Life Fund (WWF) Deutschland
  • Stefan Schreiber, Präsident Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB)

Bis zum 30.11.2018 können sich Teilnehmer noch zum vergünstigten Frühbucher-Tarif anmelden!

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Branchen-Sender Telematik.TV blickt auf die Hypermotion 2018 zurück

Zahlreiche Konferenzen und Vorträge hochkarätiger Speaker boten den internationalen Besuchern des neuen Events viele neue Erkenntnisse. Für die passenden Live-Präsentationen modernster Technologie für die Bereiche Logistik und Mobilität sorgten insgesamt 138 Aussteller – mittendrin: die Telematics VIP-Lounge mit den geprüften TOPLIST-Anbietern Arealcontrol, LOSTnFOUND und SAVVY Telematic Systems.

Schaute man sich auf der Hypermotion um, merkte man schnell: Neue Ideen visionärer Unternehmen für nahezu alle Bereiche der Mobilität und Logistik stehen hier im Fokus. Eine hohe Dichte von Startups zeichnete den Ausstellungsbereich des attraktiven Events im weltweit vernetzten Frankfurt.

"Vernetzt" war auch das Stichwort der Messe. Vernetzte Services und Fahrzeuge – insbesondere im Licht der Elektromobilität –  fanden sich alle paar Meter: Ob Zustellung auf der letzten Meile, Personentransporte, Schienenverkehr oder schlichtweg das breite Thema aller Gütertransporte. Die Unternehmen der Hypermotion warteten mit frischen Ideen auf, Prozesse zu beschleunigen, transparenter und häufig auch umweltfreundlicher zu machen. Gerade im urbanen Raum werden Transporte und betriebliche Fahrten zunehmend mit kritischen Auge betrachtet. Die schlechte Luftqualität und Lärmbelästigung führten jüngst zu Fahrverboten in ersten Städten, doch anstatt gegen diese anzukämpfen bieten moderne Technologienanbieter zeitgemäße Lösungen, welche allen Prozessbeteiligten Vorteile versprechen und auch das passive Umfeld schonen.

2.545 Teilnehmer aus 20 Ländern, darunter 138 Unternehmen, 36 Start-ups, über 200 Referenten vernetzten sich auf der Hypermotion in Frankfurt. Dabei standen disruptive Ideen und die intelligente Vernetzung von Verkehrs- und Logistiksystemen aber auch die Zukunft von Mobilität im Mittelpunkt. Das interaktive Format kam mit seinem großen Angebot an Konferenzen, Start-up Pitches, Experten-Talks, Speed-Networking bei den Teilnehmern außerordentlich gut an: 91 Prozent waren mit dem Event sehr zufrieden. (Quelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH)

Telematics VIP-Lounge

Die Telematics VIP-Lounge befindet sich zentral im Ausstellungsbereich am Stand B46. Hier treffen die Messegäste auf geprüfte Anbieter, die sich erfolgreich einer unabhängigen Fachjury gestellt haben.

Diese prüft Anbieter in Technologie, Service, Support und Datensicherheit und mit einer erfolgreichen Prüfung, die im übrigen jährlich wiederholt werden muss, fanden die Anbieter Aufnahme in die TOPLIST der Telematik. Ein weiteres Merkmal dieser geprüften TOPLIST-Anbieter ist, dass diese ausnahmslos ihren Firmensitz bzw. eine geschäftsfähige Niederlassung in der D-A-CH-Region nachweisen können. Dieser Fakt ist für viele hiesige Unternehmen sehr wichtig, die auf ein Leistungsangebot vor Ort größten Wert legen.

In der Telematics VIP-Lounge waren folgende TOPLIST-Anbieter dabei:

AREALCONTROL GmbH

AREALCONTROL GmbH, gegr. 2003, bietet GPS-Ortungs-, Telematik-, Tracking-Produkte & Services für Transport, Logistik, Gewerbe, Handel, Handwerk und Industrie. Heute besteht das Produktprogramm aus vielseitiger Hardware, Software und Apps für

  • GPS-Ortungs- und Telematik-Systeme für Flotten- und Fuhrpark-Management sowie Güter-, Asset-Tracking
  • Finanzamt- und DSGVO-/Datenschutz-konformes elektronische Fahrtenbuch für Flotten und Einzeluser
  • Apps für branchenübergreifendes, mobiles Auftrags-Management mit Erfassung der Arbeitszeit, Tätigkeiten und Nachweise
  • Cloud-basierte Speditions-Software und Transport-Management-Systeme
  • Bundesweites Montage-Netzwerk für Service und Rollouts zum Festpreis

LOSTnFOUND AG

Die LOSTnFOUND® ist spezialisiert auf intelligente Lösungen für den Schutz, die Überwachung und das Wiederauffinden von Eigentum – von der Sicherung und Identifikation von mobilen Geräten und Gepäckstücken bis hin zum Online-Tracking von Fahrzeugen und technischem Equipment.

SAVVY Telematic Systems

Die Savvy Telematic Systems AG mit ihrem Know-how in der M2M-Technologie und Business Intelligence. Autonome, herstellerunabhängige Telematik-Systeme erfassen die Daten von Fahrzeugen und Maschinen, die durch eine Business-Intelligence-Software zu hochwertigen Informationen aufbereitet und dann nach unternehmensspezifischen Interessen ausgewertet werden. Übersichtliche, flexibel anpassbare Dashboards und Reportings ermöglichen den schnellen und direkten Zugang zu allen Informationen. So haben Unternehmen ihre Betriebsmittel und Abläufe im Blick, können Einsparpotenziale ermitteln und maßgeschneiderte Optimierungsmaßnahmen umsetzen.

Auch die internationale Anbieter- und Suchplattform Telematics-Scout.com stellt sich auf der Telematics VIP-Lounge vor. Online können sich hier Anwender und Interessenten einen umfassenden Überblick über die Angebote und Möglichkeiten verschaffen, wenn diese im Unternehmen die Digitaliserung vorantreiben möchten.

Flankierend dazu bietet die Plattform Telematik-Finder.de ausschließlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz ansässige Anbieter. Im Anbieterpool befinden sich nur Anbieter, die sich für die TOPLIST der Telematik dadurch qualifizieren konnten, weil sie sich von einer unabhängigen Fachjury in Technologie, Service, Support und Datensicherheit erfolgreich prüfen ließen.

Den Besucherinnen und Besuchern der Telematics- VIP-Lounge wird die Möglichkeit geboten, sich vor Ort ein genaues Bild von den topaktuellen Telematik-Lösungen für Transport und Logistik dieser Anbieter zu verschaffen und für ihr eigenes Anforderungsprofil einen zuverlässigen Projektpartner zu finden.

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Der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks zum neuen Azubi-Entsendeprogramm „AusbildungWeltweit“ von Bundesministerin Anja Karliczek: Auslandsaufenthalte in der dualen Ausbildung sind eine Win-win-Situation

„Lernerfahrungen im internationalen Ausland sind eine Win-win-Situation. Unternehmen können dadurch ihre Ausbildungsplätze besser vermarkten, sie steigern die Motivation ihrer Auszubildenden und gewinnen gleichzeitig neue Auslandskontakte. Aber auch die Jugendlichen profitieren, denn die berufliche Auslandserfahrung in jungen Jahren fördert die Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Darüber hinaus ist die grenzüberschreitende Mobilität in der Berufsbildung auch eine lohnende Investition in die Zukunft Europas und fördert die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands in der ganzen Welt. Allerdings gibt es in Deutschland bei der Azubi-Entsendung noch deutlich Luft nach oben. Derzeit gehen nur ca. 5,5 Prozent der Absolventen der Beruflichen Bildung ins Ausland. Damit wird Deutschland das vom Bundestag für 2020 gesetzte nationale Ziel von 10 Prozent nicht erreichen.

Das BMBF sollte „AusbildungWeltweit“ möglichst flexibel und nutzerfreundlich gestalten. Aktuell besteht die Herausforderung darin, dass bereits mit der Antragstellung ein konkreter Projektplan und auch die Kooperation mit den Partnern im Ausland stehen müssen. Das ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen ohne eigene belastbare Auslandskontakte eine große Hürde. Wünschenswert ist daher eine Struktur sogenannter „Poolprojekte“. So könnten künftig auch zwischengeschaltete Organisationen wie Kammern oder Trägereinrichtungen Anträge stellen und Praktikumsplätze an Unternehmen vermitteln.“

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