Bildung Arbeitsgruppe „Nachhaltige Entwicklung kritischer Infrastrukturen“ auf der 13. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft System Dynamics geplant

Am 23. /24. Mai 2019 findet in Braunschweig die 13. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für System Dynamics statt. Die beiden Themen Mobilität und Trans-formationsstrategien stehen dabei im Mittelpunkt der Jahrestagung.

entellgenio wird mit zwei Vorträgen vertreten sein. Im Mittelpunkt steht dabei ein Impulsvortrag zur Bildung einer Arbeitsgruppe „Nachhaltige Entwicklung kritischer Infrastrukturen“. Bei derartigen Infrastrukturen handelt es sich um Systeme unterschiedlicher Komponenten, die von wesentlicher Bedeutung für die Aufrechterhaltung wichtiger gesellschaftlicher Funktionen, der Gesundheit, der Sicherheit und des wirtschaftlichen oder sozialen Wohlergehens der Bevölkerung sind. Ein Ausfall oder eine Beeinträchtigung könnte zu empfindlichen Versorgungseng-pässen führen. Zu den kritischen Infrastrukturen gehören neben Strom-, Gas-, Wasser- oder Abwassernetzen auch Verkehrsinfrastrukturen (bspw. Straßen, Schienen, Brücken und Tunnel). System Dynamics – eine Methodik zur Modellierung, Simulation und Analyse komplexer, dynamischer Systeme – kann einen wesentlichen Beitrag leisten, die komplexen Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge in diesem Bereich besser zu durchdringen.

Weiterhin wird entellgenio einen Ansatz zur durchgängigen Abbildung und Berücksichtigung von Risiken bei der Ausgestaltung und Entwicklung von „kritischen Infrastrukturen“ vorstellen.

Erfahren Sie mehr zur 13. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für System Dynamics über folgenden Link: https://www.systemdynamics.de/jahrestagung/aktuelle-jahrestagung

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Dienstfahrrad: Was kostet das den Arbeitgeber?

Die Steuervergünstigungen für Mobilität schießen derzeit ins Kraut. Seit Januar ist das Dienstrad für Mitarbeiter steuerfrei. Die Privatfahrten versteuern Mitarbeiter seit 13. März 2019 nur noch mit dem halben Bruttolistenpreis. Das gilt seit Anfang 2019 schon für Dienst-E-Autos. Doch was kostet das alles den Arbeitgeber? Soll er seinem Angestellten das Rad steuerfrei überlassen oder ihn an den Kosten beteiligen? Die Beispielrechnung von Ecovis-Steuerberater Georg Bauhuber in Rosenheim klärt auf.

Seit Januar ist das (E-)Dienstrad sozialabgaben- und steuerfrei

Arbeitnehmer, die ein Firmenrad oder Firmen-E-Bike privat nutzen, müssen den geldwerten Vorteil dafür seit Januar 2019 nicht mehr versteuern. Aber nur, wenn der Arbeitgeber das Bike zusätzlich zum bisherigen Arbeitslohn zur Verfügung stellt. Das Dienstrad kann gekauft, aber auch geleast sein.

Für den Mitarbeiter ist das Firmenrad ein echtes „Zuckerl“, vor allem, wenn es sich wie in unserer Beispielrechnung um ein 3.570-Euro-Rad handelt. Der Arbeitgeber legt aber in jedem Fall drauf. „Verzichtet der Arbeitnehmer auf einen Teil seines Gehalts, dann wird es für den Arbeitgeber etwas günstiger. Für den Mitarbeiter ist dann zwar der Steuervorteil futsch, er bekommt jedoch ein nagelneues cooles Bike“, rechnet Ecovis-Steuerberater Georg Bauhuber in Rosenheim vor.

So sieht die Rechnung aus, wenn der Mitarbeiter auf Arbeitslohn verzichtet

Möchte der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter zwar etwas Gutes tun, ihn jedoch an den Kosten beteiligen, dann kann der Arbeitnehmer auf einen Teil seines Arbeitslohns verzichten. In unserem Beispiel auf 40 Euro brutto. Weil die Finanzverwaltung die Radüberlassung nicht schlechter stellt als die Überlassung eines Elektro-Autos, ist der geldwerte Vorteil für Fahrradüberlassungen an Arbeitnehmer zwischen 2019 und 2022 nur noch mit der halben unverbindlichen Preisempfehlung zu ermitteln. „Aus Sicht des Arbeitgebers ist diese Variante etwas günstiger, da der Arbeitnehmer über den Lohnverzicht das Fahrrad ja teilweise mitfinanziert“, fasst Georg Bauhuber zusammen.

Der Mitarbeiter verzichtet monatlich zwar auf 40 Euro. „Über die Leasingdauer von drei Jahren sind das immerhin 1.440 Euro. Doch dafür bekommt er ein neues 3.570-Euro Rad, das er nach drei Jahren wieder abgeben kann“, rechnet Bauhuber vor.

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Der neue Junelight Speicher mit 3 phasigem Wechselrichter regelt Photovoltaik im Haus

Der neue Siemens Junelight Speicher ist ideal zur Ergänzung bestehender und neuer Photovoltaik-Solarsysteme. Mit Photovoltaik kann man eigenen Strom erzeugen und im Haus für die Wärmepumpe oder E-Mobilität nutzen.

Junelight Speicher sind die Regelung der Photovoltaik

In der Regel werden ohne Speicher ca 30 % des Solarstromes für die eigene Energie im Haus genutzt. Mit Speicher werden es bis zu 90 %. Die bessere Nutzung ist wenn man einen 3 phasigen Speicher zum Be und Entladen nutzt. Der neue Siemens Junelight Speicher erfüllt diese Erwartung und ist zudem auch noch modular aufgebaut. Junelight bedeutet er nutzt die Ktaft der Sonne im Jahresmittel ideal. Beratung zum neuen Siemens Junelight Speicher unter Tel. 09192 992800

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DIGITAL FUTUREcongress kommt nach München

Nach mehr als 10 erfolgreichen Veranstaltungen in Darmstadt, Frankfurt, Bielefeld und Essen kommt das attraktive Veranstaltungsformat DIGITAL FUTUREcongress mit kompakten Informationen für mittelständische Top-Entscheider im Mai 2020 in das MOC der Messe München. 

Geschäftsführer und Führungskräfte im deutschen Mittelstand stehen vor der Herausforderung ihre Unternehmen fit zu machen für eine ganz neue Art des Wettbewerbs. Schnell kann heute ein alteingesessenes mittelständisches Unternehmen einfach verdrängt werden von einem Wettbewerber aus dem Internet. Deshalb ist die Digital-Strategie der Führungsetagen ein überlebenswichtiger Faktor für das Unternehmen. Zwingend notwendig ist die Überprüfung der aktuellen Geschäftsmodelle mit digitalen Instrumenten und wo möglich die gleichzeitige Anreicherung der Unternehmensprozesse mit digitalen Komponenten, Dienstleistungen und Produkten.

Der DFC: Gemacht für den Mittelstand

Mithilfe langjähriger Erfahrung dient der DIGITAL FUTUREcongress genau diesen Zweck, nämlich mittelständische Entscheider fit zu machen für die digitale Zeitenwende. Nach erfolgreichen Veranstaltungen zuletzt in Essen 2018 mit mehr als 2.500 Teilnehmern  und in Frankfurt im Februar 2019 mit mehr als 3.800 Teilnehmern, können sich nun auch in der Metropolregion München Geschäftsführer und Vorstände mittelständischer Unternehmen im nächsten Jahr kompakt an einem Tag über alle wesentlichen Trends und Lösungen rund um das Thema Digitalisierung für den Mittelstand informieren.

Am 28.05.2020 geht’s los!

Am Dienstag dem 28.05.2020 öffnet der DIGITAL FUTUREcongress erstmals seine Tore im MOC der Messe München.  Das erfolgreiche Konzept von Ausstellung, Vorträgen, Workshops und Networking zusammen mit Top-Keynotes wird auch in München weitergeführt. Erste Aussteller sind bereits unter dem Motto “Mittelstand trifft Digitalisierung” in München gebucht und zusätzlich werden die Sonderausstellungen ‘Future Office’ und ‘Future Mobility’ realisiert.

“Um die Unternehmen in Süddeutschland zu erreichen ist München ideal und auch Unternehmen aus Österreich und der Schweiz haben diesen Standort auf dem Schirm. Wir freuen uns schon jetzt auf eine fantastische Veranstaltung in der bayerischen Metropole.” sagt Michael Mattis, Geschäftsführer und Veranstalter des DIGITAL FUTUREcongress.

Damit findet der DIGITAL FUTUREcongress zukünftig in drei Regionen statt und die Termine stehen bereits fest: 08.11.2019 Messe Essen, 18.02.2020 Messe Frankfurt und 28.05.2020 Messe München.

Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

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IMS Connector Systems geht Partnerschaft mit Aptiv ein zur Entwicklung von miniaturisierten Koaxiallösungen

IMS Connector Systems hat einen Kooperationsvertrag mit Aptiv, einem führenden Anbieter von Technologien für den Automobil- und Nutzfahrzeugmarkt geschlossen, um gemeinsam miniaturisierte Koaxialsysteme zu entwickeln.

Mit einem gut positionierten und erfahrenen Partner wie Aptiv freuen wir uns, mit unseren innovativen Lösungen für den OEM-Markt erfolgreich an spannenden neuen Möglichkeiten zu arbeiten, um den technologischen Fortschritt weiter voranzutreiben “, sagte Peter Peetz, CEO der IMS Connector Systems Gruppe.

Aptiv ist ein globales Technologieunternehmen, das sichere, umweltfreundlichere und vernetzte Lösungen für die Zukunft der Mobilität entwickelt. Aptiv bietet intelligente Mobilitätslösungen für den Umgang mit riesigen Datenmengen, die zum Beispiel für völlig autonomes Fahren erforderlich sind. Miniaturisierte Koaxiallösungen bieten zwei große Vorteile für die wachsende Anzahl von Anwendungen. Die Größe der Verbindungssysteme wird um bis zu 60 Prozent reduziert, und die Übertragungsfrequenz (und damit die Datenrate) steigt in heutigen Systemen von etwa 7 GHz auf 15 GHz.

IMS Connector Systems und Aptiv haben sich auf eine technische Partnerschaft geeinigt und arbeiten in der Entwicklung von miniaturisierten Koaxiallösungen für den Automobilmarkt zusammen.

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Für professionellen Eventschutz sorgt der zertifizierte Sicherheitsdienst Paffen

Jeder Veranstaltungsverantwortliche wünscht sich einen geregelten, störungsfreien Verlauf und vollen Erfolg. Mit der Erfahrung und Logistik eines etabliertes Sicherheitsunternehmen bietet Paffen Security dazu Unterstützung an. Die Profis helfen auf Anforderung dem Veranstalter bei der Planung, Organisation und Durchführung größerer Events. Dazu zählen:

– Sport- und Musikevents
– Messen
– Kongresse
– Veranstaltungen von Firmen, Parteien, Verbänden und Vereinen
– Volksfeste
– Veranstaltungen in Einkaufszentren und Kaufhäusern
– Diskotheken

Zur Erstellung eines bedarfsgerechten Sicherheits- und Einsatzkonzepts werden alle verfügbaren Fakten und Hinweise durch den Sicherheitsdienst geprüft und bewertet. Dazu zählen Kriterien wie Teilnehmerzahl, Veranstaltungscharakter, aktuelle Informationen zur Örtlichkeit sowie Gefahrenhinweise. Ebenso wird überprüft, ob zum Veranstaltungszeitpunkt mit Parallelveranstaltungen und besonderen Verkehrslagen zu rechnen ist. Außerdem wird im Falle einer Veranstaltung unter freiem Himmel die Wetterprognose berücksichtigt. Das freundliche und konsequentes Verhalten der Sicherheitsfachkräfte soll zu einem positiven Gesamtbild der Veranstaltung beitragen. Alle Sicherheitsmitarbeiter sind hervorragend geschult und auf einen Eventschutz vorbereitet. Während der Veranstaltung sorgt ein erfahrener Einsatzleiter bei auftretenden Problemen für angemessene Reaktionen. Für die notwendige Kommunikation kommt moderne Technik zum Einsatz. Nach dem Veranstaltungsende erfolgt zur ständigen Qualitätssicherung eine Nachbereitung der durchgeführten Sicherheits- und Servicemaßnahmen.

Paffen Security übernimmt Personen- und Gepäckkontrollen sowie Ordner- und Kassendienste

Ehrenamtliche oder hilfsweise eingesetzte Ordner benötigen bei bestimmten größeren Anlässen bei ihrer Aufgabenerledigung personelle Verstärkung. Der Veranstaltungsschutz Paffen verfügt über speziell geschulte Ordner, um einen geordneten, sicheren Veranstaltungsverlauf zu gewährleisten. Als mögliche Einzelmaßnahmen zum Veranstaltungsschutz kommen außerdem Einlass- und Ausweiskontrollen, Personen- und Gepäckkontrollen sowie Kassendienste in Betracht. Ebenso können spezielle Überwachungen von Bühnen und Equipments vereinbart werden. Bei Bedarf wird auch eine Parkraumüberwachung inklusive des Schutzes abgestellter Kraftfahrzeuge durchgeführt. Außerdem können freizuhaltende Flucht- und Rettungswege überprüft und Geländeabsperrungen vorgenommen werden.

Auf Wunsch können besondere Veranstaltungsgäste oder Teilnehmer Personenschutz erhalten

Zur erforderlichen Veranstaltungssicherheit kann lageangepasster Personenschutzgestellt werden. Den Schutz der Gesundheit und Bewegungsfreiheit gefährdeter Personen übernehmen speziell dafür ausgebildete und besonders körperlich trainierte Sicherheitsmitarbeiter. Zur optimalen Einsatzvorbereitung findet eine Gefährdungs- und Risikoanalyse statt. Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse und den Wünschen des Auftraggebers wird der Umfang und die Art der Durchführung der Schutzmaßnahme festgelegt. Dabei ist die Möglichkeit einer tatsächlichen Gefährdung von einer gewünschten Sicherheitsbegleitung aus Prestigegründen abzugrenzen. Die Umsetzung der Maßnahme kann dezent unauffällig oder sichtbar erfolgen. Angemessene Bekleidung und die Einhaltung der gebotenen Diskretion sind für die Personenschützer von Paffen Sicherheit eine Selbstverständlichkeit. Die Aufgabe kann von einem einzelnen Personenschützer oder einem eingespielten Team übernommen werden. Nach Absprache kann der Personenschutz ebenso bei der An- und Abreise geleistet werden. Dazu können hochwertige Limousinen von Paffen Sicherheit genutzt werden. Alle Personenschutzkräfte verfügen zur bestmöglichen Mobilität über ein Fahr- und Sicherheitstraining.

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TCS hilft Infineon, Teile der weltweiten Vertriebsprozesse zu transformieren

TCS hat für die Infineon Technologies AG die erste Phase eines Programms zur Vertriebstransformation abgeschlossen. Infineon als ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen möchte dadurch ein beschleunigtes Umsatzwachstum erreichen.

Infineon hat seinen globalen Vertriebsprozess transformiert und rationalisiert, um nachhaltiges und profitables Umsatzwachstum durch Innovationen in den Bereichen Mobilität, Energieeffizienz, Sicherheit und dem Internet der Dinge zu erreichen. Vor diesem Hintergrund entschied sich das Unternehmen für TCS als Partner zur Bereitstellung einer flexiblen, hochmodernen, Cloud-basierten und kundenorientierten Plattform auf Microsoft Dynamics 365 CE.

TCS entwickelte und lieferte innerhalb von 12 Monaten ein modernes Vertriebssystem. Die Lösung von TCS nutzt die Leistungsfähigkeit der Cloud sowie Automatisierung. Die so ermöglichte geschäftliche Flexibilität, beschleunigten Verkaufszyklen und eine nahtlose Benutzererfahrung verschaffen Infineon einen Wettbewerbsvorteil. In Verbindung mit Kollaborationsfunktionen, integrierter Prognosefunktion und einfachem Zugriff auf alle Geräte hat die Umstellung zu einer schnellen Benutzerakzeptanz und einer hohen Verkaufsproduktivität geführt.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben und unsere ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, wollten wir Teile des Vertriebsprozesses digital transformieren“, sagte Robert Leindl, Global Chief Information Officer (CIO) von Infineon. „Unser Ziel war es, in allen Regionen ein einheitliches, schnelles und effizientes online-basiertes System zu zu schaffen. Trotz des enormen Umfangs und der Komplexität hat TCS während dieser Implementierung außergewöhnliche Transformationsfähigkeiten an den Tag gelegt. Dies zeigt sich auch an der schnellen Akzeptanz durch unsere globalen Vertriebsteams. Wir sind überzeugt, dass diese Plattform unseren Vertriebsteams ermöglicht, ein beschleunigtes Umsatzwachstum zu erreichen.“

Wir haben unser kontextbezogenes Wissen über das Geschäft von Infineon, unsere langjährige Erfahrung in der digitalen Transformation in der Halbleiterindustrie und unser Know-how für Microsoft Dynamics genutzt, um eine äußerst benutzerfreundliche, automatisierte digitale Verkaufsplattform für Infineons Vertriebsteams zu entwickeln. Der geschäftliche Nutzen, den wir durch dieses erfolgreiche, strategisch wichtige Engagement geschaffen haben, stärkt unsere jahrzehntelange Partnerschaft weiter“, sagte V Rajanna, Senior Vice President und Global Head, Technology Business Unit, TCS.

Infineon Technologies AG (IFX)

Die Infineon Technologies AG ist ein weltweit führender Anbieter von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon ist der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft. Mit weltweit rund 40.100 Beschäftigten erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2018 (Ende September) einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro. Infineon ist in Frankfurt unter dem Symbol „IFX“ und in den USA im Freiverkehrsmarkt OTCQX International Premier unter dem Symbol „IFNNY“ notiert.

Infineon auf Twitter: https://twitter.com/Infineon

Infineon auf LinkedIN:  https://linkedin.com/company/infineon-technologies/

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Tata Consultancy Services Deutschland GmbH

Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig. Mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Walldorf und Wien arbeitet das Unternehmen für über 100 Kunden, darunter 17 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS ein komplettes Portfolio an Cloud-Lösungen für den lokalen Markt. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. Weitere Informationen: www.tcs.com/de

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Tata Consultancy Services Ltd.

Tata Consultancy Services ist seit 50 Jahren Partner global agierender Unternehmen für IT-Dienstleistungen, Beratung und Unternehmenslösungen. TCS bietet ein integriertes und beratungsorientiertes Portfolio einschließlich kognitiver Lösungen für Geschäfts-, Technologie- und Entwicklungsleistungen. Agile Methoden sind bei TCS der Standard und das ortsunabhängige Liefermodell ein Maßstab für Softwareentwicklung.

Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS über 417.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Weitere Informationen: www.tcs.com

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Elektromobilität braucht Batterie Know-how!

In den kommenden Jahren wird der Einsatz von Batterien im Bereich Mobilität stark wachsen. Getrieben durch die gerade verabschiedeten, weiter fallenden CO2 Grenzwerte im Flottenverbrauch, sehen die Hersteller nur eine Möglichkeit, diese Werte einzuhalten: Mehr Elektroautos verkaufen! Auch beim lokalen Lieferverkehr und bei Stadtbussen zeigen alle Prognosen für den Batterieeinsatz steil nach oben.

Der Aufbau von Fachwissen kann bisher mit dieser rasanten Entwicklung nicht Schritt halten.

Fachleute mit Batterie-Spezialwissen sind gefragt. Das Haus der Technik ist auch im Batteriebereich mit seinem breiten Angebot einer der führenden Weiterbildungsanbieter. Im Rahmen der 11. Internationalen Tagung „Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie“ vom 3.-4. April 2019 in Aachen werden am Vortag, 2.4.2019, sieben deutschsprachige Batterieseminare angeboten. Stark gefragt sind aktuell bereits die beiden Seminare „Thermomanagement von Li-Ionen Batterien“ und „Sicherheit von Lithium-Ionen Batterien im Automobil“. Aber auch Themen zur Alterung von Batterien und zur Modellierung und Simulation bieten interessante Aspekte zur Vorbereitung auf die darauffolgende Tagung. Abgerundet wird das Angebot durch die Seminare „Batterien der nächsten Generation“, „Batterien Basiswissen“ und „Digitalisierung in der Batteriezellenproduktion“.

https://battery-power.eu/vorseminare/

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Autonomer Bus der Sylter Verkehrsgesellschaft geht auf die Teststrecke in Keitum

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Gemeinsame Pressemitteilung der Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG) und des Schleswig-Holsteiner Forschungsprojekts NAF-Bus (Nachfragegesteuerter-Autonom-Fahrender-Bus)

Die Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG) gehört zu den innovativsten Unternehmen ihrer Branche und ist als einer von acht Teilnehmern des Forschungsprojektes NAF-Bus (Nachfragegesteuerter-Autonom-Fahrender-Bus) einen weiteren Schritt Richtung Zukunft unterwegs.

Im Rahmen des Projekts NAF-Bus hat die SVG – welche den gesamten öffentlichen Nahverkehr auf der Insel Sylt betreibt – Ende letzten Jahres einen kleinen autonomen Bus der französischen Firma NAVYA gekauft. Der 8-Sitzer wird seitdem für den Einsatz auf einer Teststrecke in Keitum auf Sylt vorbereitet.

Das NAF-Bus-Projekt unter Leitung der Technologie- und Innovationsberatung EurA AG, mit Niederlassungssitz in Enge-Sande auf dem dortigen GreenTEC Campus, wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Förderrichtlinie „Automatisiertes und vernetztes Fahren“ mit einer Gesamtsumme von 2,4 Millionen Euro unterstützt und soll mit seinen Ergebnissen dazu beitragen, wie die Automatisierung des ÖPNV in ländlichen Räumen in Zukunft funktionieren kann. In weiteren wichtigen Punkten sollen neue Ansätze für die individuelle und gesellschaftliche Akzeptanz dieser neuen Technologie des autonomen Fahrens gefunden werden, rechtliche Grundlagen erarbeitet werden sowie Risiko-Nutzen-Abwägungen stattfinden. Der Einsatz und die Erprobung auf Sylt ist der zweite wichtige Schritt im Projekt, nachdem der erste NAF-Bus bereits seit Juni 2018 auf GreenTEC Campus in Enge-Sande im Einsatz ist.

Seit dem 14. Januar wird nun vom Fahrzeughersteller NAVYA die zukünftige Strecke in Keitum auf Sylt ausgemessen, um dann zeitnah mit autonomen Testfahrten beginnen zu können. Sobald die gewünschte ganze Strecke eingemessen ist, werden diese und der Bus noch einmal vom TÜV abgenommen als Grundlage für die abschließende Genehmigung durch das Wirtschaftsministerium in Kiel und den Kreis Nordfriesland. Weiterhin sollen drei Mitarbeiter der SVG zum sogenannten Operator ausgebildet werden, die den Bus zukünftig bei allen autonomen Fahrten begleiten und falls notwendig jederzeit manuell eingreifen können. Der autonome Kleinbus soll dann zusätzlich und zunächst kostenlos zum bestehenden Liniennetz der SVG eingesetzt werden.

Der elektrisch betriebene NAVYA wird nachts in Zukunft in einem eigens dafür konzipierten Container auf dem Parkplatz in Keitum am Kreisverkehr geladen. In Keitum selbst weisen schon jetzt auffällige Hinweisschilder auf den zukünftigen Einsatz des autonomen Fahrzeugs hin.

Die SVG beteiligt sich seit 2017 an diesem bundesweit erstmaligen Forschungsprojekt für autonomes Fahren in ländlichen Räumen, welches auf der Insel Sylt in Kooperation gemeinsam mit dem LZV und den Inselgemeinden durchgeführt wird. Die Kenntnisse hieraus sollen dazu beitragen den Busverkehr auf der Insel auch in Randzeiten attraktiver zu gestalten. Die SVG untersucht "On-Demand"-Buskonzepte zum Einsatz von Klein- und Midi-Bussen, um auch abseits von zentralen Hauptachsen und Haltestellen sowie in Nacht- und Randzeiten nachfrageorientierte Verkehre anzubieten.

Eine Eröffnung der neuen Buslinie in Keitum und ein regelmäßiger Einsatz des autonomen Busses ist für März 2019 geplant.

Pressekontakte:
Ansprechpartner SVG: Sven-Olaf Seddig, Projektleiter SVG
E-Mail: sven.seddig@svg-busreisen.de

Ansprechpartner Projekt NAF-Bus: Ralph E. Hirschberg, Gesamtprojektleiter
E-Mail: ralph.hirschberg@eura-ag.de

Weitere Informationen:
SVG www.svg-busreisen.de
Projekt NAF-Bus www.naf-bus.de
EurA AG www.eura-ag.de

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

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Eric Schweitzer zum deutsch-französischen Freundschaftsvertrag: „Ein wichtiger Schlüssel für eine stärkere EU“

Von der Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags morgen in Aachen erwartet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, wichtige Impulse für die wirtschaftliche Zusammenarbeit (nicht nur) der beiden Partnerländer.

Schweitzer: "Im Vorfeld der Europawahl ist die Fortschreibung des Élysée-Vertrages ein positives Signal für die deutsche Wirtschaft. Der Freundschaftsvertrag liefert frische Impulse für den deutsch-französischen Motor.

Davon können beide Länder auch wirtschaftlich profitieren. Denn Deutschland ist der mit Abstand größte Handelspartner Frankreichs, und Frankreich ist für Deutschland der zweitgrößte Exportmarkt weltweit.

Für die deutschen Unternehmen ist ein gut funktionierender Binnenmarkt von enormer Bedeutung – gerade angesichts der weltweit zunehmenden protektionistischen Tendenzen. Die deutsch-französische Zusammenarbeit ist ein wichtiger Schlüssel für eine stärkere EU.

Erfreulicherweise stärkt der neue Vertrag auch explizit die Kooperation in der Berufsbildung. Es ist wichtig, den neu geschaffenen Bildungsartikel jetzt mit Leben zu füllen und mit einer gemeinsamen Exzellenzinitiative die grenzüberschreitende Mobilität in der Berufsausbildung zu fördern.

Denn beide Partnerländer stehen vor der Herausforderung, ihre Berufsbildungssysteme auch für leistungsstarke Jugendliche als gleichwertige Alternative zum Hochschulstudium attraktiv zu machen. Eine stärkere deutsch-französische Bildungszusammenarbeit ist zudem notwendig, um auch den Bedarf der deutschen und französischen Wirtschaft an Mitarbeitern mit Kenntnissen der Sprache und Kultur des Partnerlandes zu decken. Derzeit fehlen hier nach Schätzung der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer circa 6.000 solcher Fachkräfte."

 

 

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