Deutschland hatte auch 2018 wieder den höchsten Zubau an Wasserstofftankstellen weltweit

17 öffentliche Wasserstofftankstellen gingen 2018 in Deutschland in Betrieb. Damit hat Deutschland mit 60 öffentlichen Tankstellen das weltweit zweitgrößte Netz. Es wird nur von Japan mit 96 öffentlichen Tankstellen übertroffen. An dritter Stelle folgen die USA mit 42 öffent­lichen Tankstellen. Weltweit wurden im vergangenen Jahr insgesamt 48 öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen in Betrieb genommen. Das ist das Ergebnis der 11. Jahresauswertung von H2stations.org, einer Website von Ludwig-Bölkow-Systemtechnik (LBST) und TÜV SÜD.

Zum Jahresende 2018 gab es in Deutschland 60 Wasserstofftankstellen, die wie konventionelle Tankstellen benutzt werden konnten. Für 38 weitere Tankstellen bestehen bereits Planungen an konkreten Standorten, davon an 34 Standorten durch die Industrieinitiative H2 Mobility Deutschland. Damit bleibt Deutschland noch vor den USA das Land mit der zweitgrößten Wasserstoffbetankungs­infrastruktur und wird nur von Japan übertroffen. Mit vier Inbetriebnahmen im Osten Deutschlands erfolgte 2018 ein weiterer Schritt zu einer national flächen­deckenden Wasserstoffinfrastruktur und damit zu einer Verdichtung der Wasserstoffkorridore von Ost nach West und Nord nach Süd in Europa.   

Der internationale Zubau lag in Japan mit neun und in Kalifornien mit sechs Tankstellen auf einem stetigen Niveau. Auch im Nordosten der USA wurden vier Tankstellen fertiggestellt und erwarten nun ihre Eröffnung. Signifikante Neuerungen in der konkreten Ausbauplanung gab es für die Niederlande (17 geplante Tankstellen), Frankreich (12), Kanada (7), Südkorea (27) und China (18). Dabei beziehen sich die genannten Zahlen nur auf solche Tankstellen, für die zumindest konkrete Städte genannt werden. In China führen vorliegende ungefähre Planungen der Provinzen zu deutlich höheren Zahlen. Anders als in Südkorea und Japan, wo es sich meist um Tankstellen für Pkw handelt, wird in China zuerst am Infrastrukturausbau für Brennstoffzellenbusse und kleine Verteillastkraftwagen gearbeitet.

Bemerkenswert sind die zunehmenden Aktivitäten beim Einsatz von Wasserstoff als Kraftstoff für Lastkraftwagen. Neben Hyundai und Nikola Motor arbeitet auch Toyota an der Entwicklung von brennstoffzellenbetriebenen Lastkraftwagen und deren Betankungsinfrastruktur. Eine dafür ausgelegte Tankstelle ging bereits im südlichen Kalifornien in Betrieb. In Europa wird in der Schweiz seit 2016 ein Brennstoffzellenlastkraftwagen betrieben.

Die Bedeutung des Wasserstoffes in der Energiewende findet in immer mehr Projekten seine Umsetzung: In Schleswig-Holstein sollen drei Wasserstofftankstellen durch Wasserstoff versorgt werden, der in naheliegenden Windparks durch Elektrolyse erzeugt wird. Auf Island wird der Wasserstoff für die neuen Tankstellen durch ein Geothermiekraftwerk erzeugt. Auf den schottischen Orkney-Inseln wird der Wasserstoff durch Strom aus einem Gezeitenkraftwerk und aus Windturbinen erzeugt und unter anderem für zehn Brennstofffahrzeuge verwendet.

In Betrieb sind nach Kenntnis der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik damit derzeit 152 Tankstellen in Europa, 136 in Asien und 78 in Nordamerika. Von den weltweit 369 Tankstellen sind 273 öffentlich und somit für jedermann nutzbar. Die übrigen Tankstellen sind geschlossenen Nutzergruppen vorbehalten und versorgen beispielsweise Busse oder Flottenfahrzeuge.

Interaktive Standort-Karten und individuelle Auswertungen

Auf der Internetseite H2stations.org (www.H2stations.org) können Interessierte auf interaktiven Karten alle weltweit in Betrieb befindlichen, geplanten und stillgelegten Wasserstofftankstellen lokalisieren. Neben aktuellen Meldungen und Informationen zu bereits abgeschlossenen Projekten bietet die Seite auch einen Überblick über die Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur.

Die zugrundeliegende Datenbank wird fortlaufend aktualisiert und enthält detaillierte Informationen zu derzeit fast 1000 Tankstellen weltweit. „Nach wie vor stellen wir die Basisdaten auf der Internetseite für die private Nutzung kostenfrei zur Verfügung“, sagt LBST-Geschäftsführer Dr. Uwe Albrecht. „Für die professionelle Nutzung lizensieren wir die Daten inklusive weiterer Detailinformationen und erstellen für unsere Kunden regelmäßige Berichte zu neuen Entwicklungen sowie individuelle Auswertungen.“

Informationen und Services zu Wasserstoff und Brennstoffzellen

In ihrem gemeinsamen Wasserstoff- und Brennstoffzellenportal www.netinform.de/H2 haben LBST und TÜV SÜD umfangreiche Informationen und Services für professionelle Nutzer und interessierte Laien zusammengefasst. Neben www.H2stations.org umfasst das Portal auch die Website www.H2mobility.org mit einer Übersicht aller Wasserstofffahrzeuge seit 1807 sowie ausführliche Fachinformationen und einen Regelwerksservice.

Die Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH ist ein Beratungsunternehmen für nachhaltige Energieversorgung und Mobilität. Sie unterstützt ihre internationalen Kunden aus Industrie, Finanzsektor, Politik und Verbänden bei Fragen zu Technologie, Strategie und Nachhaltigkeit. Über drei Jahrzehnte kontinuierlicher Erfahrung des interdisziplinären Teams renommierter Experten bilden die Basis der umfassenden Kompetenz der LBST.

Diese Pressemeldung und alle statischen Landkarten der Wasserstofftankstellen (Welt, Europa, Deutschland, Nordamerika, Asien) können in hoher Auflösung auf der Internetseite
www.tuev-sued.de/pressemeldungen heruntergeladen werden. Weitere Informationen zu Ludwig-Bölkow-Systemtechnik und TÜV SÜD gibt es unter www.lbst.de beziehungsweise www.tuev-sued.de.

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DIGITAL FUTUREcongress: maincubes präsentiert die Geschäftsmodelle der Zukunft

Unter dem Motto „discover business 4.0“ findet der diesjährige DIGITAL FUTUREcongress am 14. Februar 2019 in Frankfurt statt. maincubes gibt an Stand L6 auf Ebene 2 (C2) Einblicke, wie Eco-Systeme die zukünftigen Geschäftsmodelle beeinflussen und welche Rolle Plattformen und Datacenter dabei spielen. Dr. Jens J. Gerber, Mitglied der maincubes-Geschäftsleitung, vertieft die Thematik in seinem Vortrag „Datacenter: Digitale Transformation – Plattformen – Eco-Systeme“ um 11.30 Uhr auf Bühne 5.

Maschinen, Ressourcen, Dienstleistungen und Daten – in der neuen smarten Welt interagiert jeder mit jedem, wodurch die Entwicklung von zukunftsweisenden Innovationen und neuen Geschäftsmodellen möglich wird. Doch das gelingt nur mit der richtigen Vernetzung. Umso wichtiger ist künftig der Aufbau von Eco-Systemen. So können Kompetenzen und Services über Plattformen hinweg ausgetauscht und Synergien genutzt werden.

Datacenter-Betreiber und Digitalisierungsexperte maincubes hat dazu die secureexchange®-Plattform ins Leben gerufen. Wie auf einem Marktplatz können alle Teilnehmer der gesamten Wertschöpfungskette ihre eigenen Leistungen anbieten, von anderen Lösungen profitieren und damit neue Geschäftsmodelle schneller, effizienter und risikoloser vorantreiben – ohne Reibungsverluste und mit einer umfassenden Ende-zu-Ende-Security. Die Anforderungen an die Rechenzentren der Zukunft werden also deutlich anspruchsvoller. Denn nur mit einem Gesamtkonzept aus Hosting, Security und einem ganzheitlichen Ecosystem wird für Unternehmen die Basis für Zukunftstechnologien wie IoT, Smart City oder Smart Mobility geschaffen. Wie das gelingt, präsentiert maincubes im persönlichen Gespräch auf dem DIGITAL FUTUREcongress.

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Close to the Customer – ODU to expand market in Korea

As of January 1, 2019 ODU has established its newest ODU company in Korea. Kai Schneider is Managing Director of ODU Korea Inc. Together with the longstanding trading partners it is his task to further expand sales in Korea, to find new sales channels and to introduce ODU connector solutions into Korean medical technology and robotics. "Currently, we are strong in Korea, especially in the field of e-mobility and military technology. We also want to prove our know-how in new fields and applications", says Kai Schneider.

Schneider is a mechanical engineer and brings a lot of experience in mechanical engineering as well as his knowledge of Korean culture. With its new company, ODU wants to be ready and personally accessible to its customers and partners. Kai Schneider will act as the interface between Korea and ODU in Mühldorf (Bavaria). "We also care about the geographical closeness to the customer. We already are present in Japan and China, and that has proven to be successful", says Denis Giba, ODU Managing Director. As a specialist for electrical connector systems, ODU develops solutions exactly to customers’ requirements and specifications. In close cooperation ODU creates technically and economically optimal connector systems that meet the customer needs.

 

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Open Space für Kreative und Entwickler

Würth Elektronik eiSos, Hersteller elektronischer und elektromechanischer Bauelemente, engagiert sich am Standort Berlin intensiv für Partnerschaften mit Start-ups und die Förderung innovativer Projekte. Mitte Januar eröffnete das Unternehmen einen eigenen Showroom auf dem EUREF-Campus (Europäisches Energieforum) im ehemaligen Gaswerk Schöneberg (EUREF-Campus 13, 10829 Berlin). Hier werden Produkte und Design Kits präsentiert sowie Schulungen und Workshops abgehalten. Der Showroom ist zugleich eine täglich von 9:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung besetzte Anlaufstelle für Entwickler.

„Wir freuen uns, dass wir nun mit einem Show- und Schulungsraum am EUREF-Campus präsent sind und uns als Enabler für die hier im Fokus stehenden Innovationsfelder nachhaltiger Technologien präsentieren können. Sprich: Wer beispielsweise elektronische Schaltungen für neue Mobilitätslösungen baut, bekommt von uns die richtigen Bauteile und Beratung zu deren optimalen Einsatz“, sagt Thomas Waldmann, Start-Up & Venture Manager bei Würth Elektronik eiSos. „EUREF ist ein wichtiges Standbein unserer Aktivitäten in Berlin, um am Start-Up Eco-System teilzuhaben.“

Als Beispiele möglicher Anwendungen von Würth Elektronik eiSos Bauelementen in innovativen Lösungen konnten die ca. 120 Besucher der Showroom-Eröffnung „Open Camp“ am 14. Januar 2019 Horticulture-LEDs und Wireless Power Transfer erleben. Weitere Themenfelder waren New Mobility, Power Modules, 3D-Druck, Wireless Connectivity und Elektromechanik.

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BITMi veröffentlicht Kurzstudie zum Thema „Autonome Busse“

Der Sektor Mobilität befindet sich in ständigem Wandel. Kürzlich stimmte das Kabinett der von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer vorgeschlagenen Einsetzung der Nationalen Plattform "Zukunft der Mobilität" (NPM) zu. Dabei entwickeln sechs Arbeitsgruppen innovative Lösungen für eine moderne, nachhaltige und bezahlbare Mobilität. Um die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber der neuen Technologie zu untersuchen, hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher für die digitale Welt Dialego, einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zu autonomen Bussen befragt. „Künftig werden wir noch häufiger und kurzfristiger zwischen den Verkehrsmitteln wechseln, und dabei zunehmend in geteilte und autonome Fahrzeuge einsteigen“, ist Andera Gadeib, Dialego Vorstand, überzeugt.

Die Studie zeigt: Die Idee eines autonom fahrenden Busses wird generell sehr positiv aufgenommen. 58 % der Deutschen haben bereits Erfahrung mit Shared Mobility und würden unter bestimmten Voraussetzungen einen autonom fahrenden Bus als Transportmittel wählen.

„Die Menschen sind bereit für eine andere Art der Mobilität. Wir müssen uns aber mehr trauen. Innovative Mobilitätskonzepte, wie der autonome Bus, dürfen keine Zukunftsmusik bleiben“, appelliert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. Das Konzept des Mobility-Sharing sieht vor, dass man von jedem beliebigen Ort starten und direkt das gewünschte Ziel erreichen kann. Unterwegs steigen Mitfahrer ein und aus. Der Vorteil: Hinter dem Steuer sitzt kein Busfahrer mehr, stattdessen kommuniziert man per App oder Telefon mit dem “Mehrpersonen-Taxi aus der Zukunft”. Dabei variiert der Buchungskanal abhängig vom Alter der Befragten. Passagiere der Generation 50+ würden einer telefonischen Reservierung den Vorzug vor einer Appbuchung geben.

Generell können sich mehr als zwei Drittel der Teilnehmer vorstellen, einen autonom fahrenden Bus zu besteigen, wenn es keine andere Transportmöglichkeit gibt. 57% der Befragten würden das Mobilitätskonzept im Falle mangelhafter Parkmöglichkeiten vor Ort nutzen und immerhin noch knapp die Hälfte (49%) der Teilnehmer kann sich vorstellen, den autonomen Bus für Fahrten zu Feiern und Veranstaltungen zu nehmen. Eher abgeschlagen sind feste Termine.

Die Zustimmung zum Konzept des Mobility-Sharing ist groß. Das muss sich nun auch in den Ergebnissen der Politik wiederspiegeln.

Die Studie können Sie hier kostenlos herunterladen: Autonome Busse

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SFC Energy erhält Folgeauftrag der Bundeswehr für portables SFC Energienetzwerk mit Brennstoffzelle

  • Beschaffungsbehörde BAAINBw der Bundeswehr stattet weitere Bundeswehr-Einheiten mit dem bewährten tragbaren Energienetzwerk mit JENNY 600S und Powermanager PM3G von SFC Energy aus.
  • Volumen des Folgeauftrags: EUR 1,4 Mio.
  • Auftrag wurde noch im 4. Quartal 2018 ausgeliefert und ergebniswirksam

Die SFC Energy AG (F3C:DE, ISIN: DE0007568578), führender internationaler Anbieter von stationären und mobilen Hybrid-Stromversorgungslösungen, hat einen weiteren Folgeauftrag des für die Beschaffung sämtlichen Wehrmaterials der Bundeswehr zuständigen Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) erhalten. Bestellt wurde das tragbare SFC Energienetzwerk mit JENNY 600S und Powermanager PM3G zur portablen und stationären netzfernen Energieversorgung im Feld. Der Auftragswert beläuft sich auf EUR 1,4 Mio. Die Systeme wurden Ende 2018 ausgeliefert und ergebniswirksam.

Das Energienetzwerk von SFC Energy wurde im Jahr 2010 bei der Bundeswehr eingeführt. Nachdem das BAAINBw bereits im Dezember 2017 einen Großauftrag für das in zahlreichen Tests und Einsätzen bewährte System erteilt hatte, rüstet es nun weitere Bundeswehr-Einheiten damit aus. 

Das SFC Energienetzwerk ist eine vollintegrierte Systemlösung aus der tragbaren JENNY 600S Brennstoffzelle, dem SFC Power Manager PM3G, einer speziell auf das System abgestimmten Hybridbatterie, einem Solarpanel sowie umfangreichem Zubehör. Die leistungsstarke Stromversorgung ermöglicht den Betrieb verschiedener Verbraucher – z. B. Funkgeräte, Navigationsgeräte, Nachtsichtgeräte, Laserentfernungsmesser, tragbare Computer und PDAs – sowohl stationär als auch portabel.

Im Einsatz verringert das SFC Energienetzwerk die Traglast der Soldaten im Vergleich zu konventionellen Stromversorgungslösungen um bis zu 80 Prozent. Über den SFC Powermanager, einen intelligenten Spannungswandler, können die Soldaten nahezu jedes beliebige Gerät aus verfügbaren Stromquellen, wie Brennstoffzelle, Solarpanel oder Batterie, mit Strom versorgen. Zusätzlich erlaubt das Netzwerk die mobile Aufladung unterschiedlicher Batterietypen. Stromversorgung und Energiemanagement erfolgen vollautomatisch, nahezu lautlos und emissionsfrei und somit praktisch nicht detektierbar.

„Dieser Folgeauftrag bestätigt die wachsende Bedeutung von leichtem tragbaren Strom für die Flexibilität und Sicherheit von Soldaten im Einsatz und den Erfolg von Missionen“, sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Energy AG. „Unser SFC Energienetzwerk kann bequem am Körper getragen oder stationär genutzt werden. Seine Zuverlässigkeit, Bedienfreundlichkeit und Gewichtsersparnis haben die Anwender überzeugt. Wir sind sehr stolz auf diesen Auftrag, denn er belegt die hohe Qualität unserer Brennstoffzellenprodukte im Einsatz.“

Brennstoffzellenprodukte der SFC Energy AG sind bei zahlreichen internationalen NATO- und PfP-Verteidigungsorganisationen im Einsatz. Brennstoffzellen- und Zubehörprodukte von SFC Energy verfügen über eine Versorgungsnummer und sind gemäß UN3473 für den Lufttransport zugelassen.

Weitere Informationen zu den netzfernen Stromversorgungslösungen von SFC Energy für Defense & Security, Öl & Gas, Clean Energy & Mobility und Industrie unter www.sfc.com.

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Startkapital für e-Mobility Startup ChargeX

Das 2018 gegründete e-Mobility Startup ChargeX schließt erfolgreich eine erste Finanzierungsrunde in mittlerer sechsstelliger Höhe ab. Die Business Angels kommen dabei sowohl aus dem Umfeld der Gründer als auch aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk. ChargeX entwickelt eine neuartige Ladeinfrastruktur für Elektroautos, die das intelligente Laden mehrerer Elektroautos für den Einsatz in Gewerbeimmobilien und Mehrfamilienhäusern ermöglicht. Mit dem neuen Kapital kann das Startup die Entwicklung des Ladesystems abschließen. Die Branchenerfahrung der privaten Investoren soll einen schnellen Markteintritt in Deutschland ermöglichen.

Die Ladelösung von ChargeX richtet sich an die Wohnungswirtschaft, Parkraumbetreiber und an Unternehmen und Arbeitgeber mit eigenen Elektroautos in der Flotte. Sie kann bei Bedarf um weitere Ladepunkte erweitert werden (plug & play) und gewährleistet dank integriertem Lastmanagement, dass die verfügbare Anschlussleistung nicht überschritten wird. Ein intelligenter Ladealgorithmus nutzt individuelle Mobilitätsdaten, um die Elektroautos zeitversetzt und bedarfsorientiert aufzuladen.

„Das Konzept von ChargeX – äußerst kostengünstige Ladepunkte in Verbindung mit einer intelligenten Vernetzung – ist der Schlüssel, wenn nicht sogar die Voraussetzung für die Akzeptanz und Verbreitung der Elektromobilität”, meint Dr. Martin Heubeck, Lead-Investor und Ex-Geschäftsführer von Phoenix Contact. Neben Matthias Willenbacher (Gründer juwi, Investor bei SonoMotors) und Alexander Grots (Gründer ProGlove) haben auch Andreas Schreiner (Internet Entrepreneur, tamiva Ventures) und Thomas Klug (EAutoLader) bei ChargeX investiert. „Für ChargeX ist es ein großer Mehrwert auf die Expertise von herausragenden Partnern zurückgreifen zu können“, sagt Tobias Wagner, CEO von ChargeX.

Hochauflösendes Bildmaterial © BayStartUP zum Download: https://transfer.byscloud.de/s/CYb3rKb7Drk4BoN

Auf dem Teambild v.l.n.r.: Michael Masnitza (CBDO), Tobias Wagner (CEO), Johannes Engeln (CTO).

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Anforderungen an Kunststoffe im Auto

Multifunktional, nachhaltig und hygienisch: Innovative Kunststoffe im Auto sind gefragter denn je. Das flexible leichtgewicht ermöglicht völlig neue Fahrzeugarchitekturen und Funktionen. Der VDI-Kongress PIAE 2019, zeigt vom 03. bis 04. April die künftigen Anforderungen an Kunststoff im Auto.

Von Kunststsoffverglasung über „On-Demand-Funktionen“ bis hin zu antimikrobiellen Oberflächen: Der Kunststoffanteil im Auto wächst und die Ansprüche an den Werkstoff steigen. Insbesondere neue Mobilitätskonzepte wie Carsharing und Co. stellen Entwickler vor neue Herausforderungen. Um die Design- und Funktionsvielfalt zu integrieren und die Fahrzeuge dabei effizienter und sicherer zu machen, werden neuartige Kunststoffkonzepte benötigt.

Antimikrobielle Ausstattung für Carsharing-Konzepte
Mehr und mehr Menschen machen von Carsharing-Diensten Gebrauch. Immer wieder am Tag nutzen verschiedene Personen ein einziges Fahrzeug. Auf Textilien, Lenkrad, Armaturenbrett oder Fußraum tummelt sich eine Vielzahl verschiedener Keime und Bakterien, die Auslöser von Krankheiten sein können. Hier kommen besondere Oberflächen aus Kunststoff, mit Zusatz von Biostabilisatoren und antimikrobiell wirksamen Additiven zum Einsatz. Diese Wirkstoffe bzw. Additive töten Viren, Bakterien oder Pilze und hemmen deren Wachstum, indem sie mehr oder weniger toxische Verbindungen freisetzen. Manfred Schneider, Chemischer  Consultant, Technische Entwicklung bei car i.t.a. GmbH & Co. KG, Kirkel, stellt in seinem Vortrag „Trends im Fahrzeuginnenraum“ der PIAE 2019 antimikrobielle Ausstattung von Textilien und Dekormaterialien für Personentransport und Carsharing Konzepte vor.

Neues Veranstaltungskonzept der PIAE
Der traditionelle VDI-Kunststoff Kongress präsentiert vom 03. bis 04. April sein völlig neues, überarbeitetes Veranstaltungskonzept: Mehr Inhalte, interaktive Programmpunkte und modernes Entertainment. So hat das VDI Wissensforum den Aufbau der PIAE – Plastics in Automotive Engineering in Mannheim grundlegend neu konzeptioniert. Basis für die Erneuerung war eine detaillierte Befragung der Teilnehmer.

Was ist neu?

  • Automobile Trends und Exponate in der New Mobility Area
  • Interaktive Diskussionsrunden zu aktuellen kunststofftechnischen Fragestellungen
  • Parallele Workshops mit tiefen technischen Einblicken und Wissenstransfer
  • Hohe Vortragsqualität durch Call for Paper und Selektion durch den Programmausschuss

Zahlen und Fakten

  • 400 Kongressteilnehmer aus 12 Nationen
  • 120 Aussteller
  • 50 Referenten
  • World Café: „Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft der Kunststoffe!“

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/piae/ oder unter www.vdi-wissensforum.de sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Fossil and Biofuel Research Safeguards Sales Markets

Biodiesel and bioethanol are by far the most important alternative sustainable fuels in Germany and the European Union, not only today, but also in the years ahead. In Germany alone, they contributed about 7.7 million t CO2 equivalent towards greenhouse gas reduction in 2017. These biofuels are also by far the most important alternative fuels for attaining national energy and climate protection targets in transport on a global scale. Their ever-increasing importance is reflected in the statutory framework conditions for increasing admixture levels in the USA, Brazil, Argentina, as well as Malaysia and Indonesia. As a basic precondition for market access, this biofuel or different fuel mixtures must fulfil requirements relating to engine systems and emission laws at the same time.

In light of this, comprehensive biofuel system research is essential as a market-associated measure so that anticipated potentially negative interactions of the fuels – not only with each other, but also with engine components – can be evaluated and eliminated.  Approvals for different fuel mixtures determine the international or worldwide market development. While the relevant industry groups are implementing or have to implement the required statutory requirements under emissions law in the European Union, elsewhere political pressure is mounting to anchor technological concepts and biofuels in the market. Their market success is also established in the fact that this can be integrated comparatively easily in existing distribution systems and does not therefore lead to any additional investment costs or subsidies from tax revenues, in contrast to hydrogen technology or e-mobility.

In light of this, sustainable biofuels – optimised with greenhouse gases in mind – not only need to be developed further by systematic accompanying research, but also beyond this as a globally significant admixture component, while also examining synergy effects wherever possible. In view of the highly ambitious target time framework, climate protection measures cannot afford to dispense with existing and viable future options, especially in the transport sector that is continuing to grow globally. Against this background, scientists are presenting select research topics and results in the parallel forum “Biodiesel” of the 16th International Conference”, moderated by Dr Jürgen Krahl, Chairman of the UFOP Expert Commission “Biofuels and Renewable Resources”.

Dr Thomas Garbe, Volkswagen AG, explains in his presentation the significance of biodiesel as part of the solution for future mixed fuels. The focus here is on oxymethylene ether (OME), a renewable fuel that could play an increasing role in the renewable fuel mix long-term.Martin Kortschak from the Technology Transfer Center for Automotive Technology of Coburg University of Applied Sciences (TAC) discusses the influence of biofuels on emissions in conjunction with the so-called RDE test (Real Driving Emission) as an effective tool for fuel development.Dr Lukas Möltner, MCI Management Center Innsbruck, explains the consequences resulting from the ageing of biodiesel on oxidation mechanisms and engine usability and in the required countermeasures.The significance that the ageing process can have on various petrol and diesel fuels for black in-hybrid routes is outlined by Anja Singer from the TAC Coburg in her presentation.

In view of the international importance of biodiesel and bioethanol, it must be stressed that these research results are not only important for the German and European market, but are also of global interest because the engine requirements due to vehicle changes are also set to become stricter in key production and application countries in North and South America as well as in Asia. The Conference is therefore oriented towards all international research and industry groups interested in marketing as well as research and development in the field of biofuel production and application. The Conference offers an ideal platform for bringing science and industry together in this context.

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TCS – Technology Content Services gründet exklusiven Beirat

Ende November gründete die TCS einen exklusiven Beirat, der die Geschäftsführung bei strategischen und operativen Fragen beraten wird. Alle Beiratsmitglieder bringen ihre langjährige Erfahrung aus dem Mobilitätssektor ein.

Das Gremium besteht aus Prof. Dr. Roland Vogt, Professor an der Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) München und Institutsleiter des zegemo, Zentrum für geschäftliche Mobilität, Matthias Braun, ehemaliger Leiter Audi of America und Senior Advisor Mobility & Logistics bei der Messe Frankfurt und Beirat in weiteren mobilitätsnahen Unternehmen sowie Ralf Peters, Key Account Manager bei Akzo Nobel Coatings GmbH.

"Ich freue mich, diesem Kreis ausgewiesener und sehr erfahrener Spezialisten anzugehören und auf diese Weise meine unabhängige Expertise beratend in den gegenseitigen Erfahrungs-austausch einbringen zu können.“ bekundete Professor Vogt seine Freude über die Ernennung zum TCS Beiratsmitglied.

„In der konstituierenden Sitzung des Beirates wurde darüber beraten, wie sich die Rahmenbedingungen für die Einführung digitaler Dienstleistungen verbessern lassen und wie sich unser Unternehmen positionieren muss, um den rasend schnellen digitalen Entwicklungsprozessen gewachsen zu sein.“ so Niels Krüger, Geschäftsführer der TCS.

Thomas Krüger, Geschäftsführer der TCS, ergänzte dazu: "Die Gründung des Beirates ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens. Wir freuen uns, dass so herausragende Experten unser Unternehmen mit ihrem umfangreichen Erfahrungsschatz und ihre Fachkompetenzen bereichern. Wir werden in vielerlei Hinsicht von der Beiratsgründung profitieren, vor allem bei Fragen der strategischen Ausrichtung und der damit einhergehenden Zukunftsplanung.“

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