Tesla: Der Fehler liegt im Schlüssel

Als weltweit wohl bekanntester Hersteller von Elektrofahrzeugen treibt das Unternehmen Tesla auch das selbstständig fahrende Auto immer weiter voran. In diesem Zusammenhang hat Tesla viel Geld in Sicherheitsvorkehrungen investiert, um seine Systeme vor Hackern und Angreifern zu schützen. Doch so sicher der Bordcomputer dadurch auch geworden ist, ein anderer, ebenfalls nicht ganz unwichtiger Bereich wurde dabei scheinbar etwas vernachlässigt: Der Autoschlüssel. Das fand kürzlich ein Team von Sicherheitsforschern der KU Leuven Universität in Belgien heraus.

Mit handelsüblichem Equipment gelang es ihnen, das Model S des Herstellers innerhalb weniger Sekunden zu öffnen und damit wegzufahren. Wie inzwischen viele moderne Autos, werden auch die Fahrzeuge von Tesla mit einem „schlüssellosen“ System geöffnet und per Knopfdruck gestartet. Dazu muss der Fahrer den Autoschlüssel lediglich bei sich tragen und ihn nicht mehr wie früher ins Zündschloss stecken. Der Schlüssel selbst kommuniziert zu diesem Zweck über einen verschlüsselten Code mit dem Auto und teilt ihm mit, dass es die Türen öffnen und starten soll. Das Team der KU Leuven hat bereits im vergangenen Sommer entdeckt, dass das bei Tesla verbaute System der Firma Pektron lediglich eine vergleichsweise schwache 40-bit Verschlüsselung nutzt.

Die weiteren Nachforschungen ergaben dann, dass lediglich zwei verschiedene Codes von einem beliebigen Schlüssel des Model S benötigt werden, um dann per Versuch und Irrtum diejenige Verschlüsselung zu finden, die das Auto entriegelt. Im Anschluss daran ließen sie den Computer alle möglichen Verschlüsselungen für jede Codekombination berechnen und erstellten so eine riesige Datenbank mit vorgefertigten Entriegelungscodes. Mit dieser konnten sie dann jedes Model S in nur 1,6 Sekunden knacken. Dafür war es lediglich nötig, bei einem Entriegelungsvorgang des legitimen Eigentümers in der Nähe zu sein, um mit dem entsprechenden technischen Gerät zwei unterschiedliche Codes des Schlüssels abzufangen. Diese schickten sie dann durch ihre Datenbank und erhielten so die geheime Verschlüsselung. Damit konnten sie dann den Autoschlüssel fälschen und das Auto entwenden.

Bereits im August 2017 informierten die Sicherheitsforscher Tesla über ihre Ergebnisse. Bis zum Juni dieses Jahres änderte sich jedoch nichts an der schwachen Verschlüsselung. Erst dann gab es ein Upgrade und kurz darauf wurde als zusätzliche Maßnahme eine optionale PIN eingeführt, die die Verschlüsselung um eine weitere Sicherheitsstufe ergänzte. Diese Funktion ist besonders bei Fahrzeugen wichtig, die vor dem Juni 2018 gebaut und ausgeliefert wurden. Denn hier wird die Sicherheitslücke nur dann behoben, wenn sich der Besitzer für einen neuen, sichereren Autoschlüssel entscheidet – kostenpflichtig, versteht sich. Wer also kein zusätzliches Geld ausgeben will, muss dafür die Eingabe der PIN künftig in Kauf nehmen, wenn er nicht riskieren will, dass das Auto am Abend nicht mehr dort steht, wo er es am Morgen abgestellt hat.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Oracle changes business model for Java SE

primion would like to draw attention to the fact that Oracle is making changes to the Java SE business model.

Oracle does not seem to provide any further updates for Java SE 8 and following versions for free. In the commercial environment, a subscription model with costs is to be introduced so that customers can continue to receive updates.

Company’s should check what this change means for them.

Further information can be found here: http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/overview/index.html

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Verlosung eines TESLA Model X – mini – Hausmesse von iKratos am 22.09.2018 ab 10 Uhr

Am 22. September findet die Hausmesse von iKratos statt. Mit viel Information und Vorträgen bietet iKratos von 10-18 Uhr Interessante Vorträge über Photovoltaik Speicher E-mobility und Wärmepumpen.

Einer der Höhepunkte – es gibt einen Tesla Model X zu gewinnen. Mit einer Verlosung bekommt der Gewinner einen original Tesla Mini Model X mit Ladekabel und Ladestation. Ideal für Kinder bis zu 8 Jahren. E-Mobility auch auf der Hausmesse am bei iKratos am 22.09 von 10-18 Uhr.

Kommen Sie vorbei – zur iKratos Hausmesse mit Ausstellung Beratung Vorträge – Essen & Trinken & Verlosung und Unterhaltung. Infos unter www.ikratos.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TESLA Powerwall 2 nicht mehr lieferbar ?

Tesla Enthusiasten sind es manchmal gewohnt zu warten – so auch bei den TESLA Powerwall Heimspeichern. Wer sich einmal für den neuen TESLA Speicher entschieden hat und rund 13 KWh Speicher im Keller haben will ist von der Technik und dem Namen überzeugt und versteht auch so manche Wartezeiten.

Der Grund für längere Lieferzeiten ist das E-Auto Model 3, der momentan mit rund 5000 Stück wöchentlich produziert wird. Hier wird die volle Kraft in die Umsetzung des 35.000 Euro "Volkswagen" gelegt – das ist verständlich – auch hier gab es erstmal Lieferverzögerungen.

Dennoch gibt es Signale auf den begehrten Speicher zu warten und die Erfahrungen des TESLA Speichers zu nutzen. Ein formschönes Design und eine einfache Handhabung sowie die guten Erfahrungen von TESLA Powerwall Besitzern sind es wert zu warten.

Soziale Engagements von Elon Musk sind ebenso ein Stück von TESLAS Mythos – aktuell schickt Elon Musk ein Mini-U-Boot nach Thailand. Auch hier werden Powerwalls für unabhängigen Strom verwendet. Der Chef des Elektroauto-Hersteller Tesla hat ein Mini-U-Boot nach Thailand geschickt, um weitere Kinder aus der Höhle zu befreien.

 

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

disynet – Ihr Spezialist für einzigartige Miniaturlösungen bei Beschleunigungsmessungen im Hochtemperaturbereich!

Will man Schwingungen in Bereichen hoher Temperatur messen, stößt man bei DMS-basierten Aufnehmern schnell an die Grenzen. Hier sind piezoelektrische Sensoren mit entsprechend geeigneten Kabeln die deutlich bessere Wahl.

Die meisten am Markt erhältlichen Hochtemperatursensoren sind jedoch aufgrund der üblichen Konzeption viel zu groß für den oftmals nur geringen verfügbaren Einbauplatz. Auch das dadurch höhere Gewicht verfälscht oftmals das Messergebnis – gerade an leichten Strukturen.

Die Lösung bietet hier die patentierte "silver window" Technologie. Diese innovative Technik ermöglicht es dem Kristall selbst bei hohe Temperaturen zu „atmen“. Dadurch sind deutlich kleinere Bauformen realisierbar.

Beispielsweise ist der sehr kompakte einaxiale Hochtemperatur-Beschleunigungssensor mit integriertem Isolierungssockel und Ladungsausgang vom Typ 3316C2 von Dytran bis 538°C einsetzbar und bereits erfolgreich im Markt etabliert.

Mit dem 3335C hat die disynet GmbH ferner einen einachsialen Hochtemperatur-Vibrationssensor im Portfolio, der sogar bis 650°C (kurzfristig bis 760°C) eingesetzt werden kann und dabei nur 35 Gramm wiegt. Seine geringe Größe (24,4mm x 14,5mm x 11mm) prädestiniert ihn für den Einsatz in Hochtemperaturbereichen, die für größere Sensoren nicht erreichbar sind. Das integrierte Hard-Line-Kabel ist besonders robust und überlebt selbst raue Umgebungen, um ein zuverlässiges Signal an die Datenerfassungseinheit zu übertragen.

Aufgrund der großen Nachfrage an Hochtemperatursensoren mit differenziellem Ausgang, wurde der neue 3262C entwickelt. Er arbeitet im selben Temperaturbereich wie der 3335C, hat eine dreieckige Montageplatte (‚A-rink‘ Bauform) und wiegt 100 Gramm.

Aufgrund der großen Nachfrage nach kleineren triachsialen Hochtemperaturaufnehmern wurde auf Basis des 3316 die bislang weltweit kleinste Lösung entwickelt. Hierzu werden auf einer Basisplatte 3 Sensoren vom Typ 3316C2 montiert. Durch die unterschiedliche interne Orientierung des Kristalls innerhalb eines jeden dieser Sensoren haben die drei integrierten Sensoren parallel verlaufende Stecker- bzw. Kabelausgänge.

Aus drei einachsialen Sensoren vom Typ 3335C mit jeweils anderer Orientierung kann man bei Bedarf ebenfalls eine triachsiale Messlösung jedoch für noch höhere Temperaturen realisieren.

Mit dem Typ 3683C ist nun geplant, die Plattform mit den drei Sensoren in einem kompakten Gehäuse zu platzieren. Dieses wird nur 65 Gramm wiegen und 34,6mm x 30,5mm x 23,4mm groß sein. Damit ist die triachsiale Lösung klein genug, um auch an Stellen mit noch weniger Platz eingesetzt zu werden.

Neben den beschriebenen Modellen verfügt die disynet GmbH selbstverständlich noch über eine Vielzahl von weiteren Beschleunigungssensoren, die beispielsweise für höhere Temperaturen bis 316°C, 260°C, 200°C usw. geeignet sind.

Passende Hochtemperaturkabel in den verschiedensten Ausführungen sowie geeignete Verstärker (z.B. Model 4772A) runden das Programm ab.

Typische Einsatzbereiche:

Alle Hochtemperaturanwendungen, bei denen das Sensorgewicht und die -größe eine Rolle spielen, wie Vibrationen an Turbinen, beim Kfz an Motor und Abgasstrang sowie bei ESS-Anwendungen (Environmental Stress Screening).

Weitere Informationen im Internet unter www.sensoren.de

Begriffserklärungen im Sensorlexikon unter www.sensoren.info

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Elektro-optisches High-Speed Deflektor-System für optische Fallen

Polytec stellt das zweiachsige Deflektorsystem Model 412 des US-Herstellers Conoptics vor.

Es wurde speziell für den Einsatz zur Laserstrahlablenkung innerhalb optischer Fallen entwickelt und zeichnet sich durch eine Zugriffszeit von 1 µs und einen Ablenkwinkel von jeweils 3 mrad aus – eine hervorragende Kombination für superschnelle elektro-optische Laserstrahl-Deflektoren.

Das EOD-System integriert zwei axial justierte einachsige Deflektoren orthogonaler Ablenkrichtung und eine Halbwellenplatte zur Polarisationsdrehung. Die gesamte Einheit kann optional mit einem justierbaren Halter und einer Justierhilfe geordert werden. Die elektronische Ansteuerung für beide Ablenkachsen stellt ein linearer, gleichstromgekoppelter Zweikanal-Hochspannungsverstärker bereit. Jeder der beiden Kanäle hat getrennte Eingangsanschlüsse, die unabhängig voneinander unipolare (negativ oder positiv) und bipolare Eingangssignale wahlweise mit 50 Ohm oder 1000 Ohm Eingangsimpedanz verarbeiten können.

Mit der M400 EOD-Serie stellt Conoptics effiziente Werkzeuge zur Laserstrahlablenkung bereit. Dabei können sowohl stetig ausgeführte Scans mit maximaler Winkelgeschwindigkeit durchgeführt oder beliebige Winkel im Ablenkbereich wahlfrei mit minimaler Zugriffszeit angesteuert werden.

www.polytec.de/eo-deflektoren

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox