buildingSMART e.V.: BIM-Entwicklung in Bayern

Die Building SMART Regionalgruppe Bayern, der bayerische Arm des Kompetenznetzwerks für Building Information Modeling, lud am 17.7.2018 zur Vortragsveranstaltung „BIM-Entwicklung in Bayern“ mit zahlreichen Diskussionsbeiträgen von mehrere Experten: Professoren, Ingenieure, Planer, Handwerker sowie Vertreter von Verbänden und der Industrie in Sachen BIM in das Oskar- Von Miller Forum in München. An welchem Punkt steht die Bauwirtschaft in Hinblick auf die Digitalisierung und BIM? Diese große Frage war Gegenstand der Podiumsdiskussion der buildingSMART-Regionalgruppe Bayern mit hochrangigen Vertretern der Architektenkammer, der bayerischen Bauwirtschaft und der Landesregierung des Freistaates und wurde von den Experten lebhaft diskutiert. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Bayerischen Ingenieurkammer- Bau KDöR. Die BuildingSMART-Regionalgruppe Bayern ist die erste Regionalgruppe des buildingSMART Dachverbundes. Innerhalb der Initiative Building Smart wollen sämtliche Fachdisziplinen wie Planung, Produkthersteller, Softwarefirmen, Bauunternehmen, Betreiber und Hochschulen zusammenarbeiten. Für die mit BIM verbundenen Prozesse und Schnittstellen, sind klar definierte Absprachen und Standards erforderlich. Hierfür engagiert sich buildingSMART. Der unabhängige Verein fördert offene, herstellerneutrale Schnittstellen und damit “open BIM”. Er steht für hohe Qualität bei BIM-Standards und Lösungen, bei denen die Anwender und ihre Arbeitsprozesse im Mittelpunkt stehen.

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Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen

Zukunft bauen: Schulen und Hochschulen werden zu innovativen Lernumgebungen, die ihren Beitrag zum effektiven Lernen von Schülern und Studenten leisten. Was Architekten, Bauherren und Schulleiter erschaffen, ist spannend.

Alles ist im Wandel, auch im Bildungswesen. Die Trends in Schulbau und Sanierung zeigen, wie intensiv verstanden wurde, dass Lernen durch die Lernumgebung gefördert oder behindert werden kann. Zukunftweisende Lösungen für Akustik, Licht und Gesundheit, sowie für die digitale Transformation haben sich bereits etabliert. Und auch das Bauen mit Modulen und die Bauplanung mit Building Information Modeling (BIM) sind Trends, deren Vorteile so umfassend sind, dass Bauherren sie kennen sollten.

Alle Entwicklungen werden auf der Konferenz intensiv diskutiert. Die Teilnehmer besichtigen zudem drei Best Practice Schulbauten: Einen Erweiterungsbau, einen Neubau und eine generalsanierte Schule.

Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen
am 4./5. Dezember 2018 in München
www.management-forum.de/…

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BIM Innovationsforum im Rückblick

BIM Innovationsforum 2018 im Rückblick

Am 8 Mai fanden sich über 100 Ingenieure, BIM Experten, Professoren und Berater auf der MS Utting, (Ammerseekreuzer der bayerischen Seenschiffahrt) ein, um interdisziplinäre regionale Netzwerke und eine nachhaltige Zusammenarbeit mit neuen Netzwerkpartnern auf dem BIM Innovationsforum zu schaffen. Nach kurzer Vorstellung am Steg, begrüßte der Geschäftsführer von der Navispace AG, Christian Stammel, als Organisator die versammelten Ingenieure und BIM begeisterten zum 1. BIM-Innovationsforum.

Zielsetzung des 1. BIM-Innovationsforums war es, den Aufbau eines innovativen und branchenübergreifendes Netzwerk im Bereich Building Information Modeling zu unterstützen und dadurch die Anwendung bzw. Umsetzung von BIM in den Unternehmen vorantreiben und erleichtern.

Eine fachübergreifende Kooperation zwischen Bauindustrie, Architekten, IT- und Hightech-Industrie ist notwendig, um ein nachhaltiges und strategisches Bündnis zu etablieren. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen sollen darin unterstützt werden, ihre Innovationsfähigkeit durch neue digitale Technologien zu erhöhen. Das BIM-Innovationsforum bettet sich dabei in andere große Zukunftsthemen, wie dem „Internet of Things“, „Smart Constructions“ und „Smart City“ als eine Plattform speziell rund um das Planen, Bauen und Betreiben von Bauvorhaben der Zukunft mit ein. Die Zielgruppe des BIM-Innovationsforums sind Vertreter von Unternehmen und Organisationen aus den verschiedenen Branchen, die am BIM-Prozess direkt und auch indirekt beteiligt sind. Der Mehrwert für die Akteure liegt darin, dass im Rahmen des Innovationsforums die verschiedenen Akteure im Bauwesen zusammengeführt werden, und somit die Verzahnung des Bedarfs sehr konkret diskutiert werden kann. Dies kann an folgendem Beispiel anschaulich erläutert werden.

Dr. Kauer, und Prof. Rasso Steinmann, sind die Initiatoren des BIM Innovationsforums.

Die Bereichsleiter, Experten, die sogenannten “Tablecaptains” waren Albert Ripberger, Dimitri Kats, Markus Hennecke, Michael Willimek, Walter Muck, Martin Schnitzer, Martin Fischnaller, Dr. Uwe Forgber, Nick Loth, Jakov Samsonov, Stephanie Schaller und Peter Kaiser.

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buildingSMART e.V.: BIM-Entwicklung in Bayern

Die Building SMART Regionalgruppe Bayern, der bayerische Arm des Kompetenznetzwerks für Building Information Modeling, lud am 17.7.2018 zur Vortragsveranstaltung „BIM-Entwicklung in Bayern“ mit zahlreichen Diskussionsbeiträgen von mehrere Experten: Professoren, Ingenieure, Planer, Handwerker sowie Vertreter von Verbänden und der Industrie in Sachen BIM in das Oskar- Von Miller Forum in München. An welchem Punkt steht die Bauwirtschaft in Hinblick auf die Digitalisierung und BIM? Diese große Frage war Gegenstand der Podiumsdiskussion der buildingSMART-Regionalgruppe Bayern mit hochrangigen Vertretern der Architektenkammer, der bayerischen Bauwirtschaft und der Landesregierung des Freistaates und wurde von den Experten lebhaft diskutiert. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Bayerischen Ingenieurkammer- Bau KDöR. Die BuildingSMART-Regionalgruppe Bayern ist die erste Regionalgruppe des buildingSMART Dachverbundes. Innerhalb der Initiative Building Smart wollen sämtliche Fachdisziplinen wie Planung, Produkthersteller, Softwarefirmen, Bauunternehmen, Betreiber und Hochschulen zusammenarbeiten. Für die mit BIM verbundenen Prozesse und Schnittstellen, sind klar definierte Absprachen und Standards erforderlich. Hierfür engagiert sich buildingSMART. Der unabhängige Verein fördert offene, herstellerneutrale Schnittstellen und damit “open BIM”. Er steht für hohe Qualität bei BIM-Standards und Lösungen, bei denen die Anwender und ihre Arbeitsprozesse im Mittelpunkt stehen.

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Seilbahnsystem für den Moskauer Norden: BPS International errichtet ein Seilbahnsystem über dem Khimki Wasserbecken in Moskau

Moskau, der Seilbahnhersteller Doppelmayr und das Münchner Architekturbüro BPS International planen ein Seilbahnsystem über dem Khimki Wasserbecken in Moskau.

Der nordöstliche Teil Moskaus wird durch den gleichnamigen Kanal (Moskaukanal) in zwei Hälften geteilt. Für Reisende und Pendler wird das zum Problem, denn die durchschnittliche Dauer für die Fahrt von der einen auf die andere Seite des Kanals beträgt ganze 45 Minuten. Die benötigte Reisezeit soll jetzt über eine Seilbahn stark verringert werden.

Die einfachste Lösung, eine Brücke über das Wasserbecken zu bauen, hat sich aufgrund der lokalen Bebauung als unmöglich herausgestellt. Die Idee ist daher, das Problem mit einer Seilbahn zu lösen.

Die Moskauer Stadtverwaltung prüft momentan den Vorschlag, in eine Seilbahn zwischen den Metrostationen „Skhodnenskaya“, und “Rechnoy Vokzal” zu investieren. Das hat der für die Moskauer Investitionen zuständige Leiter des Projektbüros der städtischen Verwaltungsbehörde Artjom Baraschew mitgeteilt. Mit einer solchen, privaten Konzessionsinitiative sind BPS International und der österreichische Seilbahnhersteller Doppelmayr in die Vorbereitungen gegangen. Die Reisezeit für die in Luftlinie 2300 Meter lange Strecke wird sich nach Fertigstellung des Projektes auf nur 6 Minuten reduzieren. Das Bauprojekt umfasst zudem ein Einkaufszentrum mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern.

Um die Nutzung der Seilbahn als öffentliches Verkehrsmittels angenehmer und leichter zu gestalten, plant BPS International die Tarife dafür mit jenen der Metro zu synchronisieren, sowie mit dem schon bestehenden, einheitlichen Zahlungssystem TROIKA und einer gemeinsamen Abfahrtshalle zu verbinden. Die Gültigkeit der Tickets wird einfach um die Fahrten mit der Gondel erweitert.

Wer anstelle der Ringlinie lieber mit der komfortableren Seilbahn reist, kann sich dann über eine Zeitersparnis von mehr als einer halben Stunde freuen. Je Kabine wird die Bahn in einem Intervall von 20 Sekunden ungefähr 30 Personen aufnehmen. Pro Tag könnte die Seilbahn auf diese Weise bis zu 19 000 Passagiere und zur Rushhour sogar bis zu 5000 Pendler pro Stunde befördern.

Das Projekt wird mit BIM (Building Information Modeling) geplant. 

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Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

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CAFM-Software: GEFMA-Zertifikat 444 ausgebaut

  • Weiterer Kriterienkatalog „BIM-Datenverarbeitung“ aufgenommen
  • Ab sofort auch Erweiterungszertifizierungen möglich

Building Information Modeling (BIM) etabliert sich immer stärker und dadurch steigen die Anforderungen an CAFM-Software. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurde die GEFMA Richtlinie 444 (Zertifizierung von CAFM-Softwareprodukten) jetzt um einen Kriterienkatalog zur Verarbeitung von BIM-Daten ergänzt. Außerdem wird ab sofort eine so genannte Erweiterungszertifizierung angeboten.

„Das Erweitern der GEFMA Richtlinie 444 um die Aspekte des Building Information Modeling war erforderlich, um der wachsenden Relevanz von BIM, insbesondere für das Facility Management, Rechnung zu tragen“, erklärt Marko Opić, Leiter der Unterarbeitskreises Zertifizierung im GEFMAArbeitskreis CAFM. Geprüft wird bei der Zertifizierung beispielsweise, ob ein Geschossplan mit Detailinformationen aus einem BIM-Modell in das CAFMSystem überführt werden kann oder ob das Übertragen von Ausstattung (technische Anlagen, Möbel, etc.) mit Merkmalen (z.B. Hersteller, technische Daten) möglich ist. Darüber hinaus werden die Im- und Export-Fähigkeiten über die IFC-Schnittstelle geprüft.

Neu außerdem: die Erweiterungszertifizierung. Sie ermöglicht CAFMHerstellern, einzelne oder mehrere Kriterien-Kataloge nachzertifizieren zu lassen. Das kann notwendig werden, wenn der Hersteller neue Funktionen in seine Software implementiert hat oder einzelne Kriterienkataloge bei der letzten Prüfung nicht bestanden wurden. Auch bei Erweitern der GEFMA Richtlinie 444, wie aktuell beim Katalog „BIM-Datenverarbeitung“, kann die Erweiterungszertifizierung beantragt werden.

Das Zertifizierungsverfahren von CAFM-Software auf Grundlage der Richtlinie GEFMA 444 umfasst derzeit 15 Kriterienkataloge. Das sind konkret: Basiskatalog, Flächen-, Instandhaltungs-, Inventar- und Reinigungsmanagement, Raum- und Asset-Reservierung, Schließanlagen-, Umzugs- und Vermietungsmanagement, Energiecontrolling, Sicherheit und Arbeitsschutz, Umweltschutzmanagement, Help- und Service-Desk, Budgetmanagement und Kostenverfolgung sowie BIM-Datenverarbeitung. Basiskatalog, Flächenmanagement und Instandhaltungsmanagement gelten als Mindestkriterien und sind verpflichtend, um ein GEFMA-Zertifikat für das CAFMSoftwareprodukt zu erhalten.

 

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Trendcluster BIM: was europäische Architekten am meisten überzeugt

Was macht Building Information Modeling (BIM) für Architekten interessant? In einer telefonischen Arch-Vision-Befragung wurden Anfang des Jahres europaweit 1.600 Architekten zu ihren Einschätzungen zu BIM befragt. Ob sie es nun selbst schon genutzt haben oder nicht – bekannt genug ist die digitale Planungs- und Baumethode jedenfalls, dass die meisten Architekten die wichtigsten Vorteile nennen konnten, die aus ihrer Sicht besonders für BIM sprechen. Dabei bilden sich vor allem sechs Kerntrends heraus. Und: Auch der unterschiedliche Stand der konkreten BIM-Erfahrung in verschiedenen Ländern spiegelt sich darin wider.

Vor allem die Austauschbarkeit der Projektdaten wird von den Architekten in Europa als Vorteil von BIM gewertet. Damit haben die Architekten den Kerngedanken von BIM genau erfasst – also ein Projektstatus, der im Idealfall für alle Projektbeteiligten zu jedem Zeitpunkt transparent und aktuell ist. Vor allem die französischen, italienischen und belgischen Architekten halten die Datentransparenz für einen wichtigen Vorteil von BIM.

Das hängt wohl auch damit zusammen, dass in diesen Ländern große BIM-Projekte derzeit verstärkt von der öffentlichen Hand lanciert werden. Gerade in komplexen öffentlichen Großprojekten könnte der Austausch mit den Auftraggebern und den zahlreichen Auftragnehmern den Architekten und Fachplanern das Leben wesentlich erleichtern.

Den britischen Architekten, die mit BIM europaweit am besten vertraut sind, ist dies ohnehin klar: Sie sehen vor allem in der besseren Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten durch BIM ein großes Plus. Die Niederländer, die ja ebenfalls bereits aktuell auf einem sehr BIM-affinen Markt tätig sind, schätzen BIM vor allem als Mittel gegen Fehlerkosten. Ein damit verwandter BIM-Trend ist vor allem in Spanien stark: Vor allem hier setzen die Architekten auf mehr Kontrolle über das tägliche Baustellenchaos durch BIM.

Unsere heimischen Architekten legen dagegen – ganz dem Klischee von der „deutschen Gründlichkeit“ gemäß – vor allem Wert auf die bessere und effizientere Projektplanung, die sie sich von BIM versprechen. Vor allem ihre polnischen Kollegen erhoffen sich von BIM vor allem schnellere Projektabläufe.

Wie die Studie allerdings auch zeigt, ist die konkrete BIM-Verwendung bei den allermeisten europäischen Planern nach wie vor stark limitiert. Die allermeisten haben den Investitionsaufwand in Anschaffung, Umstellungs- und Schulungsaufwand noch nicht stemmen können. Lediglich in den BIM-Vorreiterstaaten Großbritannien und den Niederlanden ist die Hemmschwelle bereits heute niedriger.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäische Architektenbarometer der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 6.000 Architekten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q4 2017 Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • Architektenbarometer: Umsätze und Auftragsvolumen in 8 Ländern  
  • Entwicklung und Prognosen zur europäischen Baukonjunktur
  • Schwerpunkt: BIM in der europäischen Baubranche

Der Arch-Vision Bericht (Ausgabe Q4 2017) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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NOVA AVA startet den großen BIM Beta-Test

Seit dem 15.12.2017 ist das BIM Add-On von NOVA AVA live. Damit stehen die nach der BIM-Methode entwickelten 3D-Modelle durchgängig für alle AVA-Prozesse als Online-Service zur Verfügung – und können dementsprechend orts- und geräteunabhängig genutzt werden. Die Nutzer sind ab sofort dazu aufgerufen, die NOVA AVA BIM Komponente während der Betaphase kostenlos auszuprobieren und zu testen.

Building Information Modeling hat sich in der Baubranche etabliert und wird mittlerweile in allen Bauphasen angewandt. Im Bereich Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung und Controlling ist der NOVA Building IT GmbH allerdings ein Innovationssprung gelungen: NOVA AVA BIM ist das erste modellbasierte Baukostenmanagement-Programm live aus dem Web. Und auch bei den Features kann NOVA AVA überzeugen: Bei dem Datentransfer von CAD zu AVA setzt NOVA AVA konsequent auf den Open BIM Standard, so dass die 3D-Modelle aus allen CAD-Systemen verarbeitet werden können. Bei den so generierten Raumbüchern und 3D-Gebäudemodellen lassen sich die einzelnen Bauteile mit Informationen verknüpfen, die genutzt werden, um Kosten zu planen, Aufträge zu vergeben, Bauleistungen abzurechnen und den Kostenverlauf zu dokumentieren. Die bidirektionale Verbindung macht es möglich, jedes Bauteil durch Anklicken im 3D-Modell auch in der Kostentabelle zu lokalisieren – und umgekehrt. Der Viewer, in dem das Gebäudemodell gezeigt wird, gestattet zudem einen First Person View. Man kann das Gebäude begehen, sich darin bewegen und umschauen. Durch die "tiefe" BIM Integration steht das 3D-Modell in allen Komponenten von NOVA AVA zur Verfügung, bis in die Abrechnung mit Aufmaß- und Nachtragsmanagement und der projektbezogenen Kostenanalyse.

Feedback gefragt
Noch bis zum 15.3.2018 läuft der Beta-Test für das NOVA AVA BIM Add-On. Alle Kunden und Demo-Tester nutzen das Programm in dieser Zeit kostenlos. Im Gegenzug freuen sich die Entwickler der NOVA Building IT GmbH über Kritik und Ideen, denn sie arbeiten während der Beta-Phase an der Weiterentwicklung und Optimierung der Funktionen. Das Feedback der Nutzer ist dabei natürlich eine große Hilfe und fließt direkt in die Entwicklung ein. Interessenten können sich über das Kontaktformular – Stichwort „BIM“ – für einen kostenlosen Zugang registrieren lassen.

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Prozessorientiertes Verwaltungsmanagement

Gegenstand des Seminars

Der Aufgabenbestand der öffentlichen Verwaltung wächst und ist im internationalen Vergleich überreglementiert und übersteuert, wegen ihrer Aufgabenvielfalt und Komplexität zu kostenaufwendig und zu schwer zu steuern. Aufgabenverständnis und Aufgabenbestand sind wesentlich zu verändern, um Verwaltungen leistungsfähiger und kostengünstiger zu gestalten. Wesentliches Ziel muss es daher sein, eine Konsolidierung durch systematische Aufgabenkritik und vor allem durch Einführung von Methoden des Prozessmanagements und der Geschäftsprozessoptimierung zu erreichen. Das Seminar dient der Vermittlung und Einübung von Methodenkompetenz zur praktischen Anwendung einer systematischen Aufgabenkritik und von praxisgeeigneten Verfahren der Geschäftsprozessoptimierung.

Zielgruppe

Führungskräfte und Mitarbeiter, die in Haupt- und Personalämtern, Organisationsabteilungen sowie Kämmereien mit Aufgaben der Haushaltskonsolidierung befasst sind; Amts- und Abteilungsleiter der Fachämter; Personalräte.

Seminarablauf

Themenüberblick 1. und 2. Tag, je 09:30 – 17:00 Uhr:

  • Aufgabenkritik: Inhalt und Bedeutung, Ziele, Verfahren
  • Aufgabenkritik als Zweckkritik
  • Outsourcing, Privatisierung, Aufgabenwegfall,
  • Aufgabenkritik als Vollzugskritik
  • Vorgehensmodell zur Durchführung aufgabenkritischer Untersuchungen: Vorgehensplanung, Methodeneinsatz, Projektmanagement
  • Grundlagen der Geschäftsprozessoptimierung
  • Zur Bedeutung der Prozessorientierung
  • Führungs-, Leistungs- und Unterstützungsprozesse
  • Prozessmodellierungstechniken, u.a. Business Process Modeling Notation (BPMN), Fachmodellierungsstandard (FaMoS), PICTURE Methode
  • Einsatz von Modellierungstools
  • Technikunterstützung/ Workflowsysteme (Praxisbeispiele)
  • Prozessanalyse, Prozessgestaltung, Sollmodellierung, Realisierung, Evaluation

Referenten

Klaus  Germer, Rechtsanwalt Klaus Germer ist Verwaltungsjurist, langjähriger Landes-und Kommunalbeamter und als Referent mit den Schwerpunkten allgemeines und besonderes Verwaltungsrecht sowie Betriebswirtschaft für die öffentliche Verwaltung tätig. Klaus Germer führt seit dem Jahr 2013 Seminare für den Behörden Spiegel durch. 

Termin und Ort

Ort:Tagungshotel
Bonn

Zeitraum:05.03.2018 09:30 Uhr – 06.03.2018 17:00 Uhr

Preis

950,- Euro zzgl. MwSt.

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