TÜV SÜD informiert Bauherren von Kliniken und Laboren über BIM

TÜV SÜD Advimo veranstaltet im Mai zwei Workshops zu Building Information Modeling (BIM) und digitalen Prototypen. Eigentümer und Betreiber von Reinraum-, Krankenhaus- und Laborgebäuden erfahren, wie sie Neu- und Umbauten optimieren und Prozesse effizienter gestalten.

Das Angebot richtet sich an Auftraggeber aus den Bereichen Laboratorien und Kliniken. In den Workshops erläutern die BIM-Experten von TÜV SÜD Advimo, wie digitale Gebäudemodelle langfristig und zielgerichtet eingesetzt werden und zu einer messbaren Wertschöpfung beitragen. „Wir vermitteln den Teilnehmern strategisches, taktisches und technologisches Wissen für die Praxis und bieten ihnen die Möglichkeit, mit uns über Nutzen und Vorteile zu diskutieren“, sagt Lisa Marie Roth, Consultant bei TÜV SÜD Advimo. Der Workshop ist ausgelegt für Geschäftsführer, Projektleiter, Bauleiter, Bauherren und Facility Manager.

Eigentümer und Betreiber komplexer Bauwerke wie Labore und Krankenhäuser profitieren am meisten von BIM. Der Einsatz digitaler Gebäudemodelle verbessert Prozesse, reduziert Betriebs- und Investitionsausgaben und gewährleistet Planungs-, Bau- und Betriebskontinuität.

Die Workshops finden am 8. und 16. Mai 2019 in München statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es im Internet unter https://www.tuev-sued.de/geschaeftskunden/real-estate/tuev-sued-advimo-gmbh/bim-workshop.

Mehr Informationen zu den BIM-Leistungen von TÜV SÜD Advimo gibt es unter http://www.tuev-sued.de/advimo.

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BIM am Bau: Neue Studie gibt Einblicke zum Potenzial und Nutzerverhalten

Die Digitalisierung der Prozesse am Bau schreitet voran. Im Arbeitsalltag wird insbesondere Building Information Modeling (BIM) immer relevanter: So nutzten bereits 2017 gut 20 Prozent der mittleren und großen Betriebe am Bau BIM in ihren Projekten.

Daher hat sich BauInfoConsult dazu entschlossen eine Neuauflage des erfolgreichen BIM-Monitors herauszubringen, um den Stand der BIM-Marktdurchdringung 2019 und die zukünftigen Potenziale von BIM aufzuzeigen.

Die Studie soll unter anderem diese zentralen Themen beleuchten:

  • Bekanntheit von BIM (Bekanntheitsgrad, Einstiegspläne…)
  • BIM-Nutzung (Umsatzanteil BIM-Projekte, genutzte Anwendungen, Nutzung nach HOAI/LOD…)
  • Vor- und Nachteile von BIM (Kostenverteilung, Investitionen/ Wertschöpfung, positive Markteffekte…)
  • Informationskanäle & BIM Software (genutzte Informationskanäle, verwendete Software, Bibliotheken und Standardisierung…)
  • BIM & CAD (genutzte CAD-Software, Gründe der Nichtnutzer)
  • BIM & AVA (genutzte AVA-Software, Gründe der Nichtnutzer)
  • BIM & Baukalkulation (genutzte Baukalkulations-Software, Gründe der Nichtnutzer)
  • Entwicklungslinien seit 2017
  • Trends & Entwicklungen (Multiplikatoren, Rolle der Akteure, Erwartungen…)

Die Ergebnisse aus 300 Interviews werden nach "BIM-Nutzer" bzw. "BIM-Nichtnutzer" sowie folgenden 5 Zielgruppen analysiert: Architekten und Bauingenieure mittlerer und großer
Planungsbüros, Bauunternehmen, SHK-Installateure sowie Elektroinstallateure mittlere und große Bau- und Installationsunternehmen.   

Nach Erscheinen der Studie (im April 2019) beträgt der Preis 1.799 € zzgl. MwSt. – sichern Sie sich jetzt noch die Ergebnisse zum Vorbesteller-Preis von nur 1.499 € (zzgl. MwSt.)!

Weitere Informationen und Eckdaten der kommenden Studie finden Sie im Anhang oder hier im aktuellen Factsheet. Wenn Sie weitere Informationen zur bald erscheinenden Studie steht Ihnen Herr Alexander Faust per Mail oder Telefon gerne zur Verfügung.

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Parametrisches Modellieren von Brücken in Autodesk® Revit® 2019

Mit dem SOFiSTiK Bridge Modeler kommt erstmalig eine in Autodesk® Revit® integrierte Lösung zur achsbasierten parametrischen Modellierung von Brückenprojekten auf den Markt. Brückenplaner können damit ab sofort auf ein einfach verständliches, BIM-fähiges Konzept – wie im BIM-Stufenplan des BMVI sowie von der Bauindustrie dringlich und zunehmend gefordert – zurückgreifen. Durch die komplett parametrisierte Eingabe und eine teilautomatische RAB-ING konforme Planableitung sind Variantenuntersuchungen einfach möglich.

Die neue SOFiSTiK Software ermöglicht, selbst komplexe Geometrien schrittweise bis ins kleinste Detail zu erfassen. Dabei greift der Anwender zunächst auf eine oder mehrere Achsen des Trassenplaners zurück oder definiert sie im Grundriss und Profil selbst. Danach wird der gewünschte Brückenquerschnitt aus den ausgelieferten modifizierbaren Querschnittsfamilien gewählt. Beliebige stationsabhängige Variablen lassen sich einfach generieren, um notwendige Querschnittsveränderungen entlang der Achse optimal abbilden zu können. Zuletzt werden Brückenunterbauten stationsabhängig platziert und die Brückenausbauelemente wie z.B. Kappen oder Geländer erzeugt. Einfacher, zeitsparender und wirtschaftlicher lässt sich ein komplett BIM-taugliches 3D-Brückenmodell nicht erzeugen. Abschließend unterstützt der Bridge Modeler den Brückenplaner noch in der Planableitung.

Die Vorteile des Bridge-Modelers: Erweiterte Modellierungsfunktionen und die Parametrisierung des kompletten Bauwerks ermöglichen einfach und schnell Variantenuntersuchungen sowie Massen- und Kostenermittlung durchzuführen. Die punktgenaue Steuerung der Achsengeometrie und -genauigkeit in den frühen Planungsphasen bis hin zur Ausführungsplanung ist gewährleistet.

RAB-ING konforme, aus dem Modell abgeleitete Brückenquerschnitte mit vorbemaßten Ansichten und Schnitten entstehen vollautomatisch. Diese und weitere vom Benutzer abgeleitete Ansichten oder Listen passen sich ebenfalls automatisch Modellmodifikationen an. Auch ein abgewickelter Längsschnitt des Modells kann in Revit erzeugt und um Beschriftungselemente ergänzt werden. Experten wie Berufseinsteiger profitieren von der benutzerfreundlichen, intuitiven Benutzeroberfläche des SOFiSTiK Bridge Modelers.

Frank Deinzer, Vertriebsvorstand der SOFiSTiK AG sieht im Bridge Modeler eine neue, kluge Lösung für das Infrastrukturdesign mit BIM-Technologie. „Die SOFiSTiK AG beweist damit erneut ihre Vorreiterrolle bei Building Information Modeling in Deutschland.“  Bis 2020, so das erklärte Ziel der Bundesregierung im Stufenplan Digitales Planen und Bauen, soll BIM zum neuen Standard für Verkehrsinfrastrukturprojekte gemacht werden.

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VR im Architekturstudium: Digitales Villendorf

Architekturstudentinnen und Studenten präsentierten bei der Abschlussveranstaltung am Hochbauinstitut der Universität Innsbruck ein virtuelles Villendorf unter Einsatz von VR- Brillen. Neu war dabei der praxisnahe Bezug zur Berufswelt. Philipp Zimmermann von ATP Architekten ingenieure (Innsbruck) führte die interessierten zukünftigen Architekten in das objekt-basierte Planen ein.

„Das Interesse der Studierenden war enorm“, so Zimmermann. Im Seminar lernten die Studierenden mit der Software Revit die Methode BIM (Building Information Modeling) anzuwenden und ein Gebäude zu entwerfen. Thomas Mathoy Mitinitiator des Projekts und Lehrender am Institut für experimentelle Architektur und Hochbau, betonte die Wichtigkeit der effektiven Zusammenarbeit: „Von der Baubranche gibt es einen immensen Druck. Mit der Deadline 2020 soll BIM für alle öffentlichen Ausschreibungen zwingend werden. Für die Studierenden bedeutet es einen klaren Wettbewerbsvorteil, wenn sie sich diese Kompetenz erarbeiten.“ 

Mit mehrjähriger Erfahrung in der BIM-unterstützten Integralen Planung begleitete das Architekturbüro die Studierenden durch das Seminar. 

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buildingSMART e.V.: BIM-Entwicklung in Bayern

Die Building SMART Regionalgruppe Bayern, der bayerische Arm des Kompetenznetzwerks für Building Information Modeling, lud am 17.7.2018 zur Vortragsveranstaltung „BIM-Entwicklung in Bayern“ mit zahlreichen Diskussionsbeiträgen von mehrere Experten: Professoren, Ingenieure, Planer, Handwerker sowie Vertreter von Verbänden und der Industrie in Sachen BIM in das Oskar- Von Miller Forum in München. An welchem Punkt steht die Bauwirtschaft in Hinblick auf die Digitalisierung und BIM? Diese große Frage war Gegenstand der Podiumsdiskussion der buildingSMART-Regionalgruppe Bayern mit hochrangigen Vertretern der Architektenkammer, der bayerischen Bauwirtschaft und der Landesregierung des Freistaates und wurde von den Experten lebhaft diskutiert. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Bayerischen Ingenieurkammer- Bau KDöR. Die BuildingSMART-Regionalgruppe Bayern ist die erste Regionalgruppe des buildingSMART Dachverbundes. Innerhalb der Initiative Building Smart wollen sämtliche Fachdisziplinen wie Planung, Produkthersteller, Softwarefirmen, Bauunternehmen, Betreiber und Hochschulen zusammenarbeiten. Für die mit BIM verbundenen Prozesse und Schnittstellen, sind klar definierte Absprachen und Standards erforderlich. Hierfür engagiert sich buildingSMART. Der unabhängige Verein fördert offene, herstellerneutrale Schnittstellen und damit “open BIM”. Er steht für hohe Qualität bei BIM-Standards und Lösungen, bei denen die Anwender und ihre Arbeitsprozesse im Mittelpunkt stehen.

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Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen

Zukunft bauen: Schulen und Hochschulen werden zu innovativen Lernumgebungen, die ihren Beitrag zum effektiven Lernen von Schülern und Studenten leisten. Was Architekten, Bauherren und Schulleiter erschaffen, ist spannend.

Alles ist im Wandel, auch im Bildungswesen. Die Trends in Schulbau und Sanierung zeigen, wie intensiv verstanden wurde, dass Lernen durch die Lernumgebung gefördert oder behindert werden kann. Zukunftweisende Lösungen für Akustik, Licht und Gesundheit, sowie für die digitale Transformation haben sich bereits etabliert. Und auch das Bauen mit Modulen und die Bauplanung mit Building Information Modeling (BIM) sind Trends, deren Vorteile so umfassend sind, dass Bauherren sie kennen sollten.

Alle Entwicklungen werden auf der Konferenz intensiv diskutiert. Die Teilnehmer besichtigen zudem drei Best Practice Schulbauten: Einen Erweiterungsbau, einen Neubau und eine generalsanierte Schule.

Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen
am 4./5. Dezember 2018 in München
www.management-forum.de/…

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BIM Innovationsforum im Rückblick

BIM Innovationsforum 2018 im Rückblick

Am 8 Mai fanden sich über 100 Ingenieure, BIM Experten, Professoren und Berater auf der MS Utting, (Ammerseekreuzer der bayerischen Seenschiffahrt) ein, um interdisziplinäre regionale Netzwerke und eine nachhaltige Zusammenarbeit mit neuen Netzwerkpartnern auf dem BIM Innovationsforum zu schaffen. Nach kurzer Vorstellung am Steg, begrüßte der Geschäftsführer von der Navispace AG, Christian Stammel, als Organisator die versammelten Ingenieure und BIM begeisterten zum 1. BIM-Innovationsforum.

Zielsetzung des 1. BIM-Innovationsforums war es, den Aufbau eines innovativen und branchenübergreifendes Netzwerk im Bereich Building Information Modeling zu unterstützen und dadurch die Anwendung bzw. Umsetzung von BIM in den Unternehmen vorantreiben und erleichtern.

Eine fachübergreifende Kooperation zwischen Bauindustrie, Architekten, IT- und Hightech-Industrie ist notwendig, um ein nachhaltiges und strategisches Bündnis zu etablieren. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen sollen darin unterstützt werden, ihre Innovationsfähigkeit durch neue digitale Technologien zu erhöhen. Das BIM-Innovationsforum bettet sich dabei in andere große Zukunftsthemen, wie dem „Internet of Things“, „Smart Constructions“ und „Smart City“ als eine Plattform speziell rund um das Planen, Bauen und Betreiben von Bauvorhaben der Zukunft mit ein. Die Zielgruppe des BIM-Innovationsforums sind Vertreter von Unternehmen und Organisationen aus den verschiedenen Branchen, die am BIM-Prozess direkt und auch indirekt beteiligt sind. Der Mehrwert für die Akteure liegt darin, dass im Rahmen des Innovationsforums die verschiedenen Akteure im Bauwesen zusammengeführt werden, und somit die Verzahnung des Bedarfs sehr konkret diskutiert werden kann. Dies kann an folgendem Beispiel anschaulich erläutert werden.

Dr. Kauer, und Prof. Rasso Steinmann, sind die Initiatoren des BIM Innovationsforums.

Die Bereichsleiter, Experten, die sogenannten “Tablecaptains” waren Albert Ripberger, Dimitri Kats, Markus Hennecke, Michael Willimek, Walter Muck, Martin Schnitzer, Martin Fischnaller, Dr. Uwe Forgber, Nick Loth, Jakov Samsonov, Stephanie Schaller und Peter Kaiser.

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buildingSMART e.V.: BIM-Entwicklung in Bayern

Die Building SMART Regionalgruppe Bayern, der bayerische Arm des Kompetenznetzwerks für Building Information Modeling, lud am 17.7.2018 zur Vortragsveranstaltung „BIM-Entwicklung in Bayern“ mit zahlreichen Diskussionsbeiträgen von mehrere Experten: Professoren, Ingenieure, Planer, Handwerker sowie Vertreter von Verbänden und der Industrie in Sachen BIM in das Oskar- Von Miller Forum in München. An welchem Punkt steht die Bauwirtschaft in Hinblick auf die Digitalisierung und BIM? Diese große Frage war Gegenstand der Podiumsdiskussion der buildingSMART-Regionalgruppe Bayern mit hochrangigen Vertretern der Architektenkammer, der bayerischen Bauwirtschaft und der Landesregierung des Freistaates und wurde von den Experten lebhaft diskutiert. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Bayerischen Ingenieurkammer- Bau KDöR. Die BuildingSMART-Regionalgruppe Bayern ist die erste Regionalgruppe des buildingSMART Dachverbundes. Innerhalb der Initiative Building Smart wollen sämtliche Fachdisziplinen wie Planung, Produkthersteller, Softwarefirmen, Bauunternehmen, Betreiber und Hochschulen zusammenarbeiten. Für die mit BIM verbundenen Prozesse und Schnittstellen, sind klar definierte Absprachen und Standards erforderlich. Hierfür engagiert sich buildingSMART. Der unabhängige Verein fördert offene, herstellerneutrale Schnittstellen und damit “open BIM”. Er steht für hohe Qualität bei BIM-Standards und Lösungen, bei denen die Anwender und ihre Arbeitsprozesse im Mittelpunkt stehen.

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Seilbahnsystem für den Moskauer Norden: BPS International errichtet ein Seilbahnsystem über dem Khimki Wasserbecken in Moskau

Moskau, der Seilbahnhersteller Doppelmayr und das Münchner Architekturbüro BPS International planen ein Seilbahnsystem über dem Khimki Wasserbecken in Moskau.

Der nordöstliche Teil Moskaus wird durch den gleichnamigen Kanal (Moskaukanal) in zwei Hälften geteilt. Für Reisende und Pendler wird das zum Problem, denn die durchschnittliche Dauer für die Fahrt von der einen auf die andere Seite des Kanals beträgt ganze 45 Minuten. Die benötigte Reisezeit soll jetzt über eine Seilbahn stark verringert werden.

Die einfachste Lösung, eine Brücke über das Wasserbecken zu bauen, hat sich aufgrund der lokalen Bebauung als unmöglich herausgestellt. Die Idee ist daher, das Problem mit einer Seilbahn zu lösen.

Die Moskauer Stadtverwaltung prüft momentan den Vorschlag, in eine Seilbahn zwischen den Metrostationen „Skhodnenskaya“, und “Rechnoy Vokzal” zu investieren. Das hat der für die Moskauer Investitionen zuständige Leiter des Projektbüros der städtischen Verwaltungsbehörde Artjom Baraschew mitgeteilt. Mit einer solchen, privaten Konzessionsinitiative sind BPS International und der österreichische Seilbahnhersteller Doppelmayr in die Vorbereitungen gegangen. Die Reisezeit für die in Luftlinie 2300 Meter lange Strecke wird sich nach Fertigstellung des Projektes auf nur 6 Minuten reduzieren. Das Bauprojekt umfasst zudem ein Einkaufszentrum mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern.

Um die Nutzung der Seilbahn als öffentliches Verkehrsmittels angenehmer und leichter zu gestalten, plant BPS International die Tarife dafür mit jenen der Metro zu synchronisieren, sowie mit dem schon bestehenden, einheitlichen Zahlungssystem TROIKA und einer gemeinsamen Abfahrtshalle zu verbinden. Die Gültigkeit der Tickets wird einfach um die Fahrten mit der Gondel erweitert.

Wer anstelle der Ringlinie lieber mit der komfortableren Seilbahn reist, kann sich dann über eine Zeitersparnis von mehr als einer halben Stunde freuen. Je Kabine wird die Bahn in einem Intervall von 20 Sekunden ungefähr 30 Personen aufnehmen. Pro Tag könnte die Seilbahn auf diese Weise bis zu 19 000 Passagiere und zur Rushhour sogar bis zu 5000 Pendler pro Stunde befördern.

Das Projekt wird mit BIM (Building Information Modeling) geplant. 

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Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

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