CADENAS ist neues Fördermitglied des GTDE Vereins für grafischen CAD Datenaustausch

Der Augsburger Softwarehersteller CADENAS ist neues Fördermitglied des Vereins Graphical Tool Data Exchange – Standard Open Base e.V. (GTDE). Ziel des Vereins unter der Leitung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) ist es, den Werkzeugdatenaustausch durch international anerkannte Regelwerke und geeignete IT-Lösungen zukunftsorientiert zu gestalten sowie die Mitglieder auf diesem Gebiet zu unterstützen.

CADENAS ermöglicht ideale Verbreitung & Vermarktung von CAD Werkzeugdaten für das Engineering

Als neues Fördermitglied unterstützt CADENAS die GTDE Mitgliedsunternehmen darin, ihre CAD Werkzeugdaten für Anwender und Kunden optimal bereitzustellen. Dazu können die Mitglieder ihre unternehmenseigenen Werkzeugdaten, wie z. B. Werkzeugzeichnungen oder komplexe Werkstückgeometrien, auf einer zentralen Plattform, dem GTDE Server, hochladen. Diese CAD Daten werden dann automatisch auf den 94 vertikalen, online Marktplätzen, Portalen und Social Communities von CADENAS vertreten und über 18 Millionen potenziellen Nutzern zugänglich sein. Die Werkzeugdaten können von Ingenieuren und Einkäufern in über 150 CAD Formaten kostenlos heruntergeladen werden – darunter für den Werkzeugbereich wichtige CAD Formate, wie STEP oder BMG Layer.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit unserem neuen Fördermitglied CADENAS“, so Markus Heseding, Geschäftsführer des GTDE-Vereins. „Wir wollen unsere Kräfte bündeln und die Verbreitung von Werkzeugdaten wesentlich erhöhen. Der GTDE-Server liefert mit geprüften Werkzeugdaten genau die Qualität, die von Kunden weltweit benötigt wird.“

Zahlreiche namhafte Werkzeughersteller, wie die AMF – ANDREAS MAIER GmbH & Co. KG, die Erwin Halder KG, die EMUGE-Werk Richard Glimpel GmbH & Co. KG, die Röhm GmbH, die SCHUNK GmbH & Co. KG sowie die Wohlhaupter GmbH, setzen bereits auf die erfolgreiche Vermarktung ihrer CAD Werkzeugdaten durch CADENAS und bieten damit effizienten Kundenservice.

Werkzeugdaten im 2D BMG Tool Layer Format ebnen Weg zu Industry 4.0

Um ideal für Industrie 4.0 gerüstet zu sein, stellen immer mehr Hersteller von Werkzeugen ihre Produkte mit 2D-Werkzeugzeichnung mit BMG-Layerstruktur zur Verfügung.

So zum Beispiel die SCHUNK GmbH & Co. KG auf ihrem 3D CAD Downloadportal PARTcommunity von CADENAS:

Auch bei der EMUGE-Werk Richard Glimpel GmbH & Co. KG setzt man auf das Downloadportal von CADENAS: „Für uns war es sehr positiv, dass wir unsere DIN4000/4003 und ISO13399-Daten so nehmen konnten, wie wir diese auch auf dem GTDE-Server zur Verfügung stellen. Dort haben wir auch den Datenchecker, sodass wir die bestmögliche Datenqualität hinsichtlich der Normkriterien sicherstellen können“, bestätigt Dietmar Hechtle, Leitung technisches Büro der EMUGE-Werk Richard Glimpel GmbH & Co. KG. „Die Integration des 3D CAD Downloadportals von CADENAS in unsere bestehende Webseite war problemlos möglich.“

Weitere Informationen unter:
www.gtde.info
www.cadenas.de

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Bel Fuse erstellt neuen 3D CAD Produktkatalog für elektronische Komponenten mit CADENAS

Bel Fuse Inc., ein weltweit führender Hersteller von Produkten zur Stromversorgung, zum Schutz und zur Verbindung elektronischer Schaltungen, hat kürzlich einen interaktiven 3D CAD Modelle Katalog für seine Produkte veröffentlicht.

Der neue Produktkatalog basiert auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS. Er ermöglicht Konstrukteuren aus verschiedenen Branchen, Bel Produkte schnell zu finden, zu konfigurieren, herunterzuladen und direkt in ihr Design zu integrieren.

Das Unternehmen Bel ist ein Branchenführer in der Entwicklung und Herstellung von Verbindungslösungen und liefert wichtige elektronische Komponenten für eine große Anzahl von Fertigungsindustrien. Früher schickten Ingenieure eine E-Mail oder riefen das technische Hilfsteam von Bel an, wenn sie ein 3D CAD Modell oder Produktdaten benötigten. Jetzt sind die 3D Engineering Daten auf der Bel Website verfügbar und können von Konstrukteuren weltweit rund um die Uhr kostenlos heruntergeladen werden.

„Mit diesem neuen Tool machen wir den Kundenservice zu unserer obersten Priorität bei Bel“, so Mary Benetti-Condon, Channel Marketing Manager bei Bel Fuse. „Unser Ziel war es, die Nutzung der Website zu vereinfachen. Der Bel Produktkatalog bietet Konstrukteuren zahlreiche neue Features, mit denen sie ihre Komponentenspezifikation und ihren Konstruktionsprozess weiter optimieren können.“

Neben der interaktiven 3D Vorschau von Bel Produkten und 3D Engineering Daten zum kostenlosen Download bietet Bel auf Anfrage auch 3D PDF Datenblätter für Anwender ohne CAD Zugang an.

„Das 3D PDF Datenblatt ist perfekt für andere Abteilungen, die kein CAD System in ihrem täglichen Arbeitsablauf einsetzen“, ergänzt Jay Hopper, COO von CADENAS PARTsolutions LLC. „Es ist eine großartige Möglichkeit, dem Einkauf auch die jeweiligen Produktdaten zur Verfügung zu stellen, damit sie Komponenten für Prototypen und Serien spezifizieren und kaufen können. Das PDF Datenblatt enthält alle für den Einkauf und die Planung wichtigen Informationen.“

Mehr Informationen über Bel Fuse finden Sie hier.

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BobCAD-FreeCAD – Leistungsstark, präzise und jetzt kostenlos

Bei der DataCAD GmbH ist die CAD-Software BobCAD-FreeCAD jetzt kostenlos erhältlich. Das Programm bietet fortschrittliche 2D- und 3D-Konstruktionsmöglichkeiten mit einer intuitiven Benutzeroberfläche, die es ermöglicht, auch komplexe CAD-Modelle einfach und effizient zu erstellen.

BobCAD-FreeCAD bietet eine große Auswahl an professionellen Zeichnungs- und Modellierungswerkzeugen für die Konstruktion von 2D- und 3D-Draht-, Flächen- und Volumenmodellen. Formbibliotheken mit vorprogrammierten, häufig verwendeten Fertigungsformen beschleunigen die Konstruktion erheblich. Leistungsstarke Layer- und Farbverwaltungen unterstützen die Organisation der Zeichnungen.

Durch die integrierten Datenschnittstellen ist BobCAD-FreeCAD mit den gängigen CAD-Systemen kompatibel. Dateien der unterstützten Formate können direkt geöffnet und bearbeitet werden.

BobCAD-FreeCAD ist einfach zu bedienen und bietet die für die Konstruktion notwendigen Werkzeuge. Modelle und Zeichnungen können problemlos an andere CAD/CAM-Systeme zur Weiterbearbeitung übergeben werden.

BobCAD-FreeCAD kann einfach zu einem leistungsstarken CAD/CAM-System erweitert werden. Module für Fräsen, Drehen, Dreh-Fräsen, Laser-, Plasma & Wasserschneiden, Drahterodieren, Router, Art, Schachteln und Bearbeitungssimulation sind kostengünstig erhältlich.   

Interessenten, die BobCAD-FreeCAD kostenlos nutzen möchten, können das Programm herunterladen und eine Lizenz erhalten.

Detaillierte Informationen sind unter www.datacad.de verfügbar.

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

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Neue Druckregler von SMC mit extrem geringem Druckluftverbrauch

Ein neuer konstruktiver Ansatz macht’s möglich: Die Ingenieure der SMC Deutschland GmbH verzichten auf die Festdrossel und reduzieren mit der neuen Lösung den Druckluftverbrauch bei den Präzisionsreglern um 90 %.

Die neuen Basisregler verbrauchen überhaupt keine Eigenluft mehr. Gegenüber den Vorgängermodellen warten die neuen Basis- und Präzisionsdruckregler der IR#200A- und IR#000A-Serie mit weiteren Vorteilen auf: Der Durchfluss konnte fast verdoppelt werden, durch das Einsparen eines Mikrofilters sinkt hingegen der Platzbedarf beim Einbau um ein Drittel. Die Präzisionsdruckregler zeichnen sich durch eine niedrige Ansprechschwelle von 0,2 % und einer Reproduzierbarkeit von ± 0,5 % vom maximalen Einstelldruck aus. Die Gewichtseinsparung liegt bei rund 27 %. Alle neuen Druckregler sind RoHS-konform und für alle Anwendungen geeignet, in denen es um Präzision und eine geräuscharme Druckregelung geht.

Zwei Modellreihen, die Kosten sparen

In zwei Modellreihen – den Basis- und Präzisionsdruckreglern – führt SMC jeweils drei neue Geräte als Nachfolger seiner erfolgreichen IR-Serie ein. Gekennzeichnet sind die neuen Druckregler mit dem Zusatz A. (Siehe die Tabelle)

Alle drei neuen Modelle des Präzisionsdruckreglers verbrauchen maximal einen Liter Druckluft pro Minute. Bei den drei Basismodellen IR#200A geht der Eigenluftverbrauch sogar auf Null zurück. Das senkt nicht nur Betriebskosten im erheblichen Umfang. Die Basismodelle sind dadurch insbesondere für jene Anwendungen interessant, in denen kein Startgeräusch zu hören sein soll. Diesen Anspruch erhebt zum Beispiel die Medizintechnik. Der Schlüssel dazu liegt in der Konstruktion ohne Festdrossel. Ein weiterer Pluspunkt: Beim Einbau kann auf einen Mikrofilter verzichtet werden. Das spart nicht nur Platz, sondern wirkt sich auch günstig auf die Anschaffungs- und Wartungskosten aus. Die hohe Reproduzierbarkeit von ± 0,5 % gepaart mit einem sensiblen Ansprechverhalten von nur 0,2 % sorgen dafür, dass die neuen Präzisionsregler selbst kleinste Druckschwankungen erkennen und regeln können.

Flexible Anpassung an Einbausituation

Die Entlüftung kann in beiden Modellreihen wahlweise nach unten, nach vorne oder nach hinten erfolgen. Auch die Richtung des Einstellknopfes ist nach oben oder unten wählbar, wodurch sich sehr flexible Einbaumöglichkeiten ergeben. Wer schon Druckregler der IR-Serie von SMC besitzt, kann bereits angeschafftes Zubehör auch mit der neuen Serie weiter nutzen.

Alle Modelle der neuen Basis- und Präzisionsdruckregler sind RoHS-konform und im Temperaturbereich zwischen – 5 und + 60 °C einsetzbar. Das Gewicht der Modelle rangiert im Bereich von 0,13 kg bis 0,47 kg und fällt um bis zu 27 % niedriger aus als bei den Vorgängermodellen. Ausgelegt sind die neuen Druckregler für den Einsatz in Druckluftsystemen.

Energiekosten senken, Wirtschaftlichkeit steigern

Für Lisa Meerheim, Produktmanagement bei SMC, liegen die beiden neuen Modellreihen – Basisregler IR#200-A und Präzisionsdruckregler IR#000-A – voll auf Linie mit der SMC Strategie: „Wir denken bei der Ergänzung unseres Produktportfolios vor allem in Richtung Verminderung des Energieverbrauchs. Der erheblich verringerte Druckluftverbrauch steht damit im Einklang. Insofern lässt sich mit den neuen Reglern überall dort, wo ein konstanter Anpressdruck, eine mehrstufig geregelte Presskraft an Werkstücken oder die Leckageprüfung ansteht, die Wirtschaftlichkeit verbessern.“  

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Mit den APIs von TraceParts werden 3D-Modelle problemlos in die Websites von Bauteilanbietern integriert

In der sich ständig verändernden digitalen Welt sind Bauteilanbieter Teil einer extrem gut vernetzten Industrie. Hier kann der Einsatz von APIs einen echten Mehrwert bieten. Die Darstellung der Daten im API-Format ist derzeit die beste technologische Option für Anbieter von Produktdaten. APIs sind einfach zu implementieren und eine unmittelbare Lösung für die Datenbereitstellung.

Die Abkürzung API steht für „application programming interface“, also eine Programmierschnittstelle. Mit dieser Lösung kann eine extrem individuelle Benutzeroberfläche erstellt werden. Die Funktionen einer bestimmten Anwendung können in eine andere Anwendung übertragen werden, ohne dass die entsprechende Funktionalität intern entwickelt werden müsste. Auf diese Weise können Web-Teams und Bauteilanbieter viel wertvolle Zeit sparen.

Mithilfe der von TraceParts entwickelten APIs können Bauteilanbieter ein optimales und angepasstes Nutzererlebnis (UX) liefern. So können sie extrem nützliche Funktionen anbieten, wie etwa eine interaktive 3D-Ansicht, Konfigurationen, CAD-Downloads ihrer Produkte und noch vieles mehr!

Mike Bray, Vizepräsident von DesignSpark bei RS Components, hat sich für die API-Lösung von TraceParts entschieden.

„Auf diese Weise bestellen unsere Kunden eher mehr von unseren Produkten. Jedes 3D-Modell ist mit der RS-Artikelnummer verknüpft, die direkt in der Stückliste integriert wird. Das ist eine optimale Möglichkeit zur Kundenbindung. Die Integration von 3D-Modellen in unser Onlineangebot hat darüber hinaus die Art und Weise, wie Kunden die von uns angebotenen Artikel wahrnehmen und damit das digitale Erlebnis umgreifend verändert. Wir können diese Trends ganz einfach nachverfolgen, denn das Dashboard von TraceParts Analytics bietet einen klaren Überblick über das Wachstum und den kommerziellen Nutzen der Downloads", so Bray.

Die von den Teams für Forschung und Entwicklung von TraceParts entwickelten APIs stehen Teileherstellern und -lieferanten bereits seit Jahren zur Verfügung. Darüber hinaus erhalten sie den benötigten Support und Unterstützung beim Integrationsprozess. TraceParts bietet auch eine umfangreiche Online-Dokumentation, die jederzeit aufgerufen werden kann.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie schnell und effizient CAD-Modelle in Ihre Website integrieren können, dann sehen Sie sich einige der Bauteilanbieter an, die bereits von den TraceParts-APIs überzeugt wurden.

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Serie JXC92: 3 Antriebe – 1 Controller

Weniger Anschaffungskosten, weniger Programmierzeit, weniger Verdrahtungsaufwand und weniger Bauraum – das sind die vier wichtigsten Vorteile der neuen Mehrachs-Controller für Schrittmotoren der Serie JXC92 von SMC. Die Controller sind in der Lage, bis zu drei elektrische Antriebe gleichzeitig zu steuern. Über den Industriestandard EtherNet/IP™ werden sie in Feldbus-Umgebungen eingebunden und die Programmierung erfolgt über USB ganz einfach mit dem PC. Mit einer Kapazität von 2.048 Schrittdaten bieten die Controller der Serie JXC92 ausgezeichnete Voraussetzungen für einen hochpräzisen Positionier- oder Schubbetrieb. Sie arbeiten auf Basis der linearen (zwei Achsen) und kreisförmigen (drei Achsen) Interpolation und sind mit fast allen LE-Antrieben im SMC Sortiment kompatibel.

Aufgrund der großen Vorteile sind die neuen mehrachsigen Steuerungen für Schrittmotoren für sehr viele Anwendungen im Maschinenbau geeignet. „Weil der Markt unter großem Kostendruck steht, wird permanent nach mehr Flexibilität und höherer Produktivität verlangt“, beschreibt Olaf Hagelstein, SMC Product Management, die Situation vieler Maschinenhersteller. Deshalb ist er davon überzeugt, dass die Serie JXC92 perfekt in dieses Umfeld passt. „Schließlich leistet ein JXC92 Modell die gleiche Arbeit wie drei herkömmliche Steuerungen. Das senkt nicht nur die Anschaffungskosten. Auch der Aufwand für Verkabelung und Parametrierung nimmt erheblich ab, gleichzeitig wird am immer knapper werdenden Bauraum gespart.“

Die mehrachsige Steuerung für Schrittmotoren ist universell einsetzbar. Pick-and-Place-Anwendungen oder das vertikale Heben von Platten sind nur zwei von vielen denkbaren Beispielen.

Technische Merkmale

Die Steuerungen für Schrittmotoren der Serie JXC92 sind EtherNet/IP™ kompatibel und ergänzen die Serien JXC73/83/93, die sogar vier Achsen gleichzeitig steuern können. Konzipiert sind die Controller für die Steuerung aller LE-Antriebe im SMC Sortiment: Dazu zählen die Modelle LEY(G), LEF, LES(H), LER, LEPY/LEPS und LEH.

Als Temperatureinsatzbereich sind 0 °C bis 40 °C empfohlen, wobei auf Frostfreiheit zu achten ist. Die relative Luftfeuchte sollte 90 % nicht überschreiten. Die JXC92 Controller sind RoHS-konform und für den Positionier- und Schubbetrieb geeignet. Insgesamt können bis zu 2.048 Koordinaten in Absolut- und Relativposition eingegeben werden.

Automatische Berechnungen mit Linear- und Kreisinterpolation

Das Anfahren eingegebener Zielpositionen errechnen die mehrachsigen Steuerungen für Schrittmotoren von SMC auf zwei Wegen: Bei der linearen Interpolation werden nur die Zielposition und die Geschwindigkeit einer Achse benötigt. Daraus berechnen die JXC92 Controller selbstständig alle für die dreidimensionale Bewegung erforderlichen Werte der X-, Y- und Z-Achse. Die gewünschte Zielposition wird dann automatisch direkt angefahren. Auch die Ausführung von Kreisbewegungen ist möglich. Werden die Koordinaten der Zielposition, die Drehrichtung und der Mittelpunkt eingegeben, berechnen die Controller mittels Kreisinterpolation das komplette Set an X- und Y-Werten, um die kreisförmige Strecke abzufahren.

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Prozesspumpen-Baureihe Orlita Evolution

Auf der diesjährigen Pumps & Valves in der Dortmunder Westfalenhalle, 20. bis 21. Februar 2019, legt ProMinent in Halle 6 auf Stand R 51-6 seinen Fokus auf technische Details: Anhand eines Schnittmodells der Orlita Evolution EF2a verdeutlicht der Heidelberger Hersteller alle konstruktiven Merkmale, die höchste Prozesssicherheit und Flexibilität gewährleisten.

Alle Evolution-Varianten mit Edelstahl- und Kunststoff-Dosiereinheit sowie mit Kolben-Dosierkopf sind modular aufgebaut. Sie können flexibel als Einzel- und Mehrfachpumpen-Versionen ausgeführt werden. Bei Mehrfachpumpensystemen lassen sich bis zu vier Dosiereinheiten, auch mit unterschiedlichen Förderleistungen, kombinieren. Das Besondere ist die lageunabhängige – stehende oder liegende – Anordnung der Antriebe. Für maximale Flexibilität sorgen sieben frei wählbare unterschiedliche Getriebe-Untersetzungen. Die leistungsfähigen Kolbendosierpumpen Orlita Evolution EP1a und EP2a erlauben präzise Förderleistungen auch bei höchsten Drücken und Temperaturen bis +200 °C.

Höchste Sicherheit

Als extrem robuste Hydraulik-Membrandosierpumpen erfüllen die Orlita® Evolution Modelle höchste Sicherheitsanforderungen. Sie zeichnen sich unter anderem durch eine PTFE-Mehrschichtmembran mit integrierter Membranbruchwarnung/-signalisierung sowie eine Membranpositionsregelung aus. Sämtliche Pumpen sind nach API 675 ausgeführt. Mit einer großen Vielfalt an Antriebsvarianten ist auch der Einsatz im Ex-Bereich Zone 1 und Zone 2 mit ATEX-Zulassung möglich.

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c’t testet vernetzte Heizkörperthermostate

Vernetzte Thermostate verheißen Heizkomfort, bei dem Energie und Kosten gespart werden. Die Computerzeitschrift c’t hat in Ausgabe 3/19 dieses Werbeversprechen auf den Prüfstand gestellt. Dabei stellte sich heraus, dass smarte Thermostate zwar viel Bequemlichkeit mitbringen, jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen Heizkosten einsparen.

Smarte Thermostate bilden einen leichten Einstieg in die Heimautomation. Man schraubt sie an die einzelnen Heizkörper, sodass sich die Temperatur in jedem Zimmer separat steuern lässt. „Einige Modelle passen sich sogar automatisch dem Verhalten des Nutzers an und erkennen, wenn alle Bewohner das Haus verlassen haben oder der erste sich wieder auf dem Heimweg befindet“, erklärt c’t-Redakteur Nico Jurran. „Passend dazu drehen sie selbstständig die Heizung auf und zu.“

Während der Komfortgewinn bei allen Testmodellen unbestritten ist, ist die tatsächliche Ersparnis abhängig von vielen Faktoren. Dazu zählt, wie groß das Heim ist, wie gut es gedämmt ist und welche Art von Heizsystem zum Einsatz kommt. „Fußbodenheizungen reagieren so träge, dass ein häufiges Erhöhen und Absenken der Temperatur mit einer smarten Steuerung sogar kontraproduktiv sein kann“, betont Jurran. Auch wer bereits sehr diszipliniert seine Heizungen nachts und beim Verlassen der Wohnung herunterregelt, wird mit einem vernetzten System kaum Energie einsparen.

Bei der Wahl des smarten Thermostates sollte man bedenken, wie sich das Modell ins smarte Heim integriert. Nur wenige Modelle arbeiten mit herstellerübergreifenden Standards, die meisten nutzen proprietäre Funkprotokolle. Jurran weiß jedoch, wie man dieses Problem umgeht: „Die Mehrzahl der getestet Lösungen lässt sich mit vergleichsweise wenig Aufwand in Smart-Home-Umgebungen integrieren.“ c’t zeigt zum Beispiel, wie sich über das Baukasten-System Node-Red Thermostate mit Dritthersteller-Komponenten verbinden lassen, um mit günstigen Fenstersensoren eine automatische Heizungsabschaltung beim Lüften zu realisieren.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

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Neue Version der CAE-Simulationsplattform MSC Apex veröffentlicht

MSC Software (MSC), Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen und Teil von Hexagon, präsentiert die neueste Version seiner CAE-Simulationsplattform MSC Apex. Die neue Version Iberian Lynx bietet ein besseres Zusammenspiel von MSC Apex und MSC Nastran. Die erstklassige CAE-Benutzererfahrung von MSC Apex wird kombiniert mit dem bewährten multidisziplinären Finite Elemente Analyse (FEA)-Solver MSC Nastran.

Anwender von MSC Apex können jetzt effizient Nastran-Modelle importieren, die Netztopologie editieren und modifizieren, Lasten und Eigenschaften zuweisen, Szenarien erzeugen, rechenbereite Nastran-Eingabedateien exportieren und diese mit dem externen Nastran-Solver rechnen. Ergebnisdateien aus MSC Nastran können jetzt in MSC Apex importiert werden. Das erlaubt, das Postprozessing der Berechnung ebenfalls in MSC Apex durchzuführen. Berechnungsingenieure verfügen somit über die innovativen Apex-Funktionalitäten zur Ergebnisauswertung, mit denen die tägliche Arbeit deutlich schneller wird.

Dank des neuen Apex-Nastran-Apex-Arbeitsablaufs werden bestehende MSC Nastran-Anwender beim Pre- und Postprozessing bis zu 10-mal produktiver. Den Unterschied machen die zugrundeliegende Direktmodellierung und die Automatisierungsmöglichkeiten per Scripting. So werden Geometrieerzeugung, -bearbeitung und Vernetzung großer Baugruppen in einem Bruchteil der Zeit erledigt. Den Ingenieuren bleibt so mehr Spielraum für die Erkundung verschiedener Designs und die Entwicklung besserer Kundenprodukte.

Auch die Geometriebearbeitung ist schneller und einfacher in der neuen Version. Iberian Lynx stellt umfangreiche Möglichkeiten zum Rotieren und Sweepen von Geometrien bereit. Schraubenfedern können nun beispielsweise direkt in MSC Apex erzeugt werden. Schalennetze lassen sich in Geometrie umwandeln und beliebig neu vernetzen. Für Schalennetze kann das „Washer“-Netz um Löcher herum interaktiv eingestellt werden.

MSC Apex hat sich bereits einen Namen als Tool zur Hexaedervernetzung gemacht. In Iberian Lynx werden noch weitere Geometriesituationen für die Hexaedervernetzung unterstützt. So müssen Anwender weniger Splits ausführen. Für nicht hexaedervernetzbare Bereiche führt eine Diagnostik zur Ursache und damit zur Lösung.

Iberian Lynx ist ein Meilenstein für MSC Apex. Es eröffnet MSC Nastran-Anwendern alle Möglichkeiten, die effiziente und bewährte Apex-Technologie für Modellierung und Ergebnisauswertung zu nutzen“, sagt Hugues Jeancolas, VP Produktmanagement bei MSC Software. „Viele unserer Kunden setzen MSC Apex bereits wegen seiner leichten Bedienbarkeit und des integrierten FE-Solvers ein, mit dem auch Nicht-Experten simulieren können. Nun jedoch hat sich mit der besseren MSC Nastran-Interoperabilität auch für Simulationsexperten in vielfältigen Testfällen eine bis zu 10-fache Produktivitätssteigerung gezeigt. Das ist ein großer Fortschritt, und ich möchte alle MSC Nastran-Anwender animieren, sich diese spannende Neuerung zunutze zu machen.

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NOVA AVA BIM ist jetzt 5D live aus dem Web

Pünktlich zur BAU 2019 launcht die NOVA Building IT GmbH das BIM-5D-Modul für modellbasierte Terminplanung. Dieses Feature macht die Arbeit an Bauprojekten noch einfacher und effizienter, indem es weiter die Informationsdichte erhöht und trotzdem komfortables Arbeiten ermöglicht. So wird Teamwork, die Kommunikation und das gesamte Projektmanagement optimiert.

Bisher wird BIM so genutzt, dass ein CAD-Gebäudemodell als Grundlage für alle weiteren Planungs-, Bauausführungs- und Instandhaltungsprozesse dient. Das modellierte Gebäude wird zu diesem Zweck mit Informationen verknüpft – z.B. über Materialien, Hersteller, Preise, Mengen etc. Über das neue BIM-5D-Modul der Software AVA NOVA BIM können jetzt auch Zeiträume mit Bauteilen und Leistungen verknüpft werden, dabei können die Nutzer wählen, ob sie mit "freien" oder "modellbasierten" Ablaufplänen arbeiten möchten. Besonders praktisch für die Projektsteuerung: Abhängigkeiten zwischen einzelnen Termine, wie z.B. Ende-Start-Blöcke, können für die Ermittlung des kritischen Pfads genutzt werden. Und in Verbindung mit den Kosten der jeweiligen Leistungen ist es ohne Weiteres möglich, datumsbezogene Analysen zur Finanzplanung zu erstellen.

Nach wie vor ist NOVA AVA BIM die bisher einzige, echte, webbasierte AVA und Projektmanagement-Software. Mit dem BIM Add-On zu NOVA AVA und dem 5D-Modul stehen 3D-Modelle für AVA-Prozesse und Terminplanung erstmals als Online-Service zur Verfügung. Durch die Verbindung mit der Plattform-Technologie von Webanwendungen können alle Arbeitsschritte von allen Projektbeteiligten live im Netz ausgeführt werden. So nutzt NOVA AVA BIM die Vorteile des Cloudcomputings, wie z.B. das ortsunabhängige Arbeiten oder eine vereinfachte Zusammenarbeit. Denn gerade in Zeiten komplexer werdender Bauprojekte, nimmt die Wichtigkeit mobiler Datenerfassung, Kommunikation und Steuerungsmöglichkeit zu, weil sie Abläufe vereinfachen, die Produktivität steigern und Ressourcen schonen.

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