MecSoft Europe präsentiert VisualCAM für SolidWorks 2018

Das VisualCAM Plug-in mit seinen Modulen MILL und TURN wurde in seiner neuen Version 2018 komplett überarbeitet und erfuhr viele neue, praktische Verbesserungen – bei bewährter Bedienerfreundlichkeit wurde der Leistungsumfang der Module nochmals gesteigert.

Das MILL-Modul kann jetzt in einer Baugruppenumgebung von SOLIDWORKS ausgeführt werden. In der Baugruppe von SOLIDWORKS kann der Anwender eine oder mehrere Komponenten auswählen – als Teilegeometrie bezeichnet – wobei alle anderen Geometrien während der Bearbeitung ignoriert werden.

Dies ermöglicht das Modellieren der gesamten Bearbeitungsumgebung einschließlich der Maschinenkomponenten, Werkstücken und Aufspannvorrichtungen sowie die Positionierung mehrerer Kopien eines Teils oder von Teilen in einer Baugruppe für die Programmierung, ohne die gleiche Geometrie mehrfach kopieren zu müssen.

Feature Basierte Bearbeitung

Implementiert wurde die Automatische Feature Erkennung (AFD) von Bearbeitungsfunktionen auf dem gesamten Teil, so werden Bearbeitungsfunktionen am gesamten Teilemodell mit einem einzigen Klick erkannt; sowie die Automatische Feature Bearbeitung (AFM) von Features, welche Wissensdatenbanken verwenden: Hier ist mit nur einem Knopfdruck die Erstellung von Operationen zur Bearbeitung erkannter Features möglich.

Dazu gibt es nun eine Werkzeugweganzeige mit und ohne Tiefenprüfung und die interaktive Auswahl von Merkmalen zur einfacheren merkmalbasierten Bearbeitung und viele weitere Verbesserungen.

Mehr Info und Kontakt: www.mecsoft-europe.de oder Telefon 0671 – 920 650 40

Für Kunden mit aktiver Softwarewartung ist ein Update auf Version 2018 natürlich unentgeltlich.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Backdoor

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

  • Mehrstufige Firewall
  • Stateful Inspection
  • Intrusion Detection
  • Virenscanner
  • VPN-Router
  • SPAM- und Web-Inhaltsfilter
  • https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Hannover Messe: bioclimatic kombiniert Feinstaubfilter mit Luftaufbereitung und Entkeimung

Während das Thema Feinstaub in Politik und Medien hohe Wellen schlägt, zeigt die bioclimatic GmbH auf der Hannover Messe eine Lösung zur Verbesserung der Raumluft in betroffenen Gebieten auf. Die Experten für die Luftreinigung in Klima- und Lüftungsanlagen präsentieren den Prototyp eines freistehenden Gerätes, das die Ionisation des Luftstroms mit einem Feinstaubfilter kombiniert. bioclimatic präsentiert sich in seinem 40. Unternehmensjahr mit neuem Design in Halle 2 an Stand A23.

Die Ionisation ist ein Prinzip, das in der Natur beispielsweise bei einem Gewitter beobachtet wird und das für messbar bessere Luft sorgt. Noch zwei weitere neue bioclimatic-Geräte auf der Hannover Messe machen sich dieses natürliche Prinzip der bipolaren Ionisation zu Nutze. Sie ermöglichen eine kontrollierte Wohnraumlüftung oder eignen sich zur einfachen Installation in gewerblichen Bestandsgebäuden. Schädliche Bakterien und Schimmelpilzsporen werden durch positive und negative Luftionen inaktiviert und selbst Gerüche stark reduziert. Nach den Erfahrungen der bioclimatic GmbH profitieren auch Pollenallergiker von der Ionisation der Raumluft. Die Technologie ist mit ihrem natürlichen Wirkprinzip besonders effizient und energiesparend.

„Jede noch so gute Lüftungsanlage arbeitet mit der Umgebungsluft“, sagt Carsten Feuerhake, Leiter Vertrieb und Marketing der bioclimatic GmbH. Damit gelange der Feinstaub aus Verkehr und Industrie in stark belasteten Gebieten zwangsläufig in die Innenräume von Gewerbe- oder Wohngebäuden. Verschärft werde dies durch den globalen Trend zur Verstädterung. Zentral gelegene und gut an den Verkehr angebundene Wohnanlagen und Bürokomplexe sind automatisch hohen Feinstaubkonzentrationen aus Abgasen, Bremsstäuben und Industrieemissionen ausgesetzt. „Genau hier setzt unsere Neuentwicklung an: Das Gerät reduziert im ersten Schritt die Feinstaubkonzentration der eingesogenen Luft. Im zweiten Schritt erfolgt die Ionisation des Luftstroms.“ Dabei werden nicht nur Krankheitserreger und schädliche Mikroorganismen abgetötet, auch unangenehme Gerüche werden eliminiert. Das Gerät soll noch im Laufe des Jahres zur Serienreife geführt werden.

Auf Naturprinzip beruhende Technologie weiter entwickelt

Die Luftaufbereitung- und Entkeimung durch Photo-Oxidation und Ionisation ohne Chemie ist seit 1978 die Kernkompetenz der bioclimatic GmbH. Das Bad Nenndorfer Unternehmen hat diese wissenschaftlich belegte Funktionsweise, die auf einem Naturprinzip ähnlich einem „reinigendem Gewitter“ basiert, seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Als zweite Neuentwicklung präsentiert bioclimatic ein weiteres Aggregat zur kontrollierten Wohnraumlüftung. Das Gerät wird hinter dem Lüftungsgerät eingesetzt und bringt Ionisation in den Luftstrom, bevor er in die einzelnen Zimmer geleitet wird. Damit wird der Verkeimung der Raumluft bereits im Luftkanal vorgebeugt. „Mit der Ionisation halten wir das Problem nicht einfach fest, wir lösen es“, verdeutlicht Feuerhake.

Zur unkomplizierten Nachrüstung für Bestandsgebäude präsentiert bioclimatic ein Ionisations-Aggregat, das einfach in Deckenverkleidungen mit dem gängigen Rastermaßen 60×60 Zentimeter integriert werden kann. „Ohne große Eingriffe in die Innenarchitektur kann damit die Luft- und Aufenthaltsqualität in Büro und Besprechungsräumen nachhaltig gesteigert werden“, sagt Feuerhake, „das Modul funktioniert nach dem Prinzip Plug and Play.“

Bei der weltweit bedeutendsten Industriemesse vom 23. bis 27. April stellt die bioclimatic GmbH in Halle 2, Stand A23 aus. Termine für persönliche Gespräche können bereits vor Beginn der Messe unter Tel. 05723 / 944018 vereinbart werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Elektrische Verbindungslösungen für Leistung, Signale und Daten – Dauerhafte Sicherheit unter härtesten Bedingungen

Mit verschiedensten Geometrien passen sie sich als Gabelstecker, Flachkontakte oder in zylindrischen Formen auch auf kleinstem Bauraum ideal in die elektrischen Systeme ein.

Die marktführende Rolle der Stäubli-Verbindungslösungen wird durch ihre lange Lebensdauer, gleichbleibend hohe Übertragungsleistungen, herausragende Toleranz bei Belastungsspitzen und die dauerhaft korrekte und zuverlässige Kontaktierung deutlich. Darüber hinaus sind die in der Luftfahrtindustrie verwendeten Steckverbinder für große Temperaturbereiche ausgelegt.

Diese bedeutenden und sicherheitsrelevanten Eigenschaften hat Stäubli in der selbst entwickelten MULTILAM-Technologie (Bildtext 1) gebündelt: MULTILAM sind speziell geformte und widerstandsfähige Kontaktelemente, die aufgrund ihrer hochentwickelten Leistungsmerkmale in nahezu alle Steckerverbindungen – von Signalstrom bis Hochstrom – integriert sind. Das Prinzip: Die MULTILAM-Stege gewährleisten dank des konstanten Federdrucks eine gleichbleibende Kontaktierung mit den zwei kontaktierten Oberflächen und stellen eine Reihe von definierten Kontaktpunkten zur Stromübertragung her. Diese mechanisch sehr belastbare Kontakttechnik ist sowohl in Rundsteckern und –buchsen als auch in Steckern mit flachen Kontaktflächen integriert. Das Ergebnis: eine hohe Stromtragfähigkeit sowohl im zeitweiligen als auch im Dauerbetrieb, eine zuverlässige Kontaktierung und Leistung in einem breiten Temperaturbereich sowie sehr geringe Übergangswiderstände auch bei vielen Steckzyklen.

Ein herausragendes Merkmal der Lamellentechnik, das „federnde“ Kontaktieren, kommt insbesondere beim „blinden“ Stecken (Blind Mate) von Rackeinschüben für die Bordelektronik zum Tragen. Für die Stromversorgung der elektronischen Komponenten sind die Racks auf der Rückseite mit Gabelsteckern ausgestattet (siehe Bildtext 2). Diese gleiten beim Steckvorgang auf eine stromführende Schiene. Die federnden MULTILAM sorgen für einen hohen Toleranzausgleich beim Zusammenführen der Kontaktelemente, so dass dieser Prozess ohne Beschädigungen und mit absolut zuverlässiger Kontaktierung abläuft. Der Vorteil: Die Kontakte haben eine sehr lange Lebensdauer. Darüber hinaus sind dauerhaft vibrationsfeste Verbindungen mit gleichbleibenden physikalischen Eigenschaften – hohe Stromtragfähigkeit, geringer Übergangswiderstand – sichergestellt.

Eine weitere sensible Applikation in der Flugzeuginfrastruktur ist die stabile und hochfrequente Übertragung von Daten und Signalen. Stäubli verfügt auch hier über ein breites Portfolio an höchst zuverlässigen Verbindungslösungen. Erst kürzlich wurde ein neues, extrem leistungsfähiges Ethernet-Modul für das modulare Stecksystem CombiTac auf den Markt gebracht. Es ist für die Highspeed-Datenkommunikation sowie die Echtzeitdatenübertragung mit einer Übertragungsrate von 10 Gbit (CAT6A) ausgelegt. Das Modul ist äußerst widerstandsfähig gegen Stöße und Vibrationen und somit die ideale Lösung für den Einsatz unter rauen Umgebungsbedingungen. Auch bei vielen Steckzyklen tritt keine Veränderung des Datenstroms und der Datenqualität auf.

Stäubli auf der ILA 2018 – 25. bis 29. April 2018 in Berlin.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Halle 2, Stand 230

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Hannover Messe 2018: Intelligentes Material macht Flugzeuge und Autos aerodynamischer

Um Energie zu sparen, ist Aerodynamik bei Flugzeugen und Autos wichtig. Techniken, die dies steuern, sind aber immer nur für einen bestimmten Geschwindigkeitsbereich ausgelegt. An einer flexibleren Methode arbeiten Forscher an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Sie haben dazu ein „intelligentes Material“ entwickelt, das seine Form dank eines sogenannten Formgedächtnis-Drahts automatisch anpasst. Auch Lüftungs- und Heizungsanlagen sowie die Kühlung bei Sporthelmen ließen sich so einfach steuern. Ihr Material vermarkten sie in ihrem Start-up „CompActive“. Auf der Hannover Messe stellen sie es vom 24. bis 25. April am Stand „Young Tech Enterprises” (Halle 17, Stand B57) vor.

Auf der Suche nach Beute kreisen Adler langsam in der Luft. Dabei sorgen ihre fächerförmig gespreizten Federn an ihren Flügelenden dafür, dass sie bei relativ niedriger Geschwindigkeit möglichst effizient unterwegs sind. Auch bei einem schnellen Sturzflug können sich die Tiere dank ihrer Flügel schnell an die neuen Bedingungen anpassen.

So flexibel wie der Adler ist die Luftfahrt noch nicht. Zwar gibt es Techniken, die helfen, die Effizienz zu verbessern. Dazu zählen etwa sogenannte Winglets, eine Art gebogene Verlängerung an den Spitzen der Tragflächen. „Ein weiteres Beispiel sind Turbulatoren“, sagt Dr. Moritz Hübler vom Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) an der TUK. „Dabei handelt es sich um eine Vielzahl kleiner Störflächen, die auf der Flügeloberfläche die Strömung stabilisieren. Sie ermöglichen es dem Piloten, langsamer zu fliegen.“ Allerdings handelt es sich in beiden Fällen nur um starre Bauelemente, die sich nicht automatisch während des Fluges anpassen. „Die Aerodynamik des Flugzeugs ist hier immer nur für bestimmte Geschwindigkeiten ausgelegt“, so Hübler weiter.

Ähnlich flexibel wie der Flügel des Adlers ist hingegen die Technik, an der Hübler und seine Kollegen arbeiten. Sie passt sich etwa automatisch an verschiedene Geschwindigkeiten und Temperaturen an.

Die Forscher setzen hierbei auf Drähte aus einer „Formgedächtnislegierung“, die aus einer Nickel-Titan-Verbindung besteht. „Die Wissenschaft beschreibt damit das Phänomen, dass diese Drähte nach einer Verformung wieder ihre alte Form annehmen“, erläutert Hübler. „Erwärmen sich die Drähte, zum Beispiel mithilfe eines elektrischen Stroms, ziehen sie sich zusammen.“ Aufgebracht sind die Drähte auf eine biegsame Platte aus Verbundwerkstoff. Ähnlich wie bei unserer Muskulatur führt ein Zusammenziehen der Drähte dazu, dass sich das Material krümmt.

„Unser aktives Material benötigt weniger Volumen und hat ein geringeres Gewicht gegenüber herkömmlichen Techniken, die zum Beispiel mit Druckluft oder elektrischen Motoren arbeiten. Es könnte als Modul auch auf vorhandene Bauteile aufgebracht werden“, so Patricia Schweitzer, die ebenfalls am Vorhaben beteiligt ist. „Je nach Anforderung können wir sie in verschiedenen Größen anfertigen.“ Den Materialaufbau haben sich die Wissenschaftler bereits patentieren lassen und entwickeln ihn in ihrem Start-up „CompActive“ zur Marktreife.

Mit diesem „intelligenten Material“ sind viele neue Funktionen denkbar, beispielsweise spalt- und knickfreie Flugzeugklappen, die sich automatisch an die Aerodynamik bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten anpassen und damit Energie sparen. In Flugversuchen konnten Forscher des IVW gemeinsam mit Partnern bereits zeigen, dass ihr Material auch bei Turbulatoren zum Einsatz kommen kann: Sie ließen sich einfach per Knopfdruck ausfahren. „Damit sind langsamere, steilere und sicherere Landeanflüge möglich, ohne dass die Effizienz leidet“, sagt Hübler.

Um den Spritverbrauch zu senken, ist auch bei Fahrzeugen ein ähnliches Einsatzgebiet möglich. „Die Technik ließe sich automatisch mittels bereits vorhandener Sensoren für eine jederzeit optimale Aerodynamik nutzen, egal ob man in der Stadt oder auf der Autobahn unterwegs ist“, so Hübler.

Ein weiteres Einsatzfeld sind Lüftungs- und Heizungsanlagen: Erwärmt sich die Luft, sorgt sie automatisch dafür, dass sich das Material verbiegt und sich etwa eine Lüftungsklappe öffnet, damit die Abwärme entweichen kann. Zudem eignet sich die Methode, um herkömmliche Heizungen vor Schmutz zu schützen. „Die Schlitze der Heizkörper benötigt man eigentlich nur wenige Monate im Jahr, damit sich die warme Luft verbreiten kann. Durch die Wärme ließe sich dies steuern und die Heizung wäre über den Großteil des Jahres geschlossen“, sagt Schweitzer. Auch beim Design für neuartige Lampen könnte die Technik Verwendung finden oder bei einem Kühlsystem für Schutzhelme im Sportbereich.

Das Vorhaben des Start-ups wird als „EXIST-Forschungstransfer-Projekt“ vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) gefördert. Bei ihrer Arbeit werden die Jungunternehmer zudem vom Gründungsbüro der TUK und der Hochschule Kaiserslautern und dem Institut für Verbundwerkstoffe unterstützt. Auf der Hannover Messe präsentiert das vierköpfige Team um Hübler seine Technik.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Critical Manufacturing präsentiert Software-Release zu Industrie 4.0 in Hannover

Critical Manufacturing kündigte heute die erste große Präsentation seiner neuesten Software-Version an. Diese wird vom 23. bis 27. April 2018 auf der Hannover Messe, der Weltleitmesse für industrielle Technologie, stattfinden. Die Version 6 (V6) des führenden Manufacturing Execution Systems (MES) von Critical Manufacturing wurde offiziell am 9. April 2018 veröffentlicht und wird Hersteller in die nächste Generation der Produktion befördern mit Internet der Dinge (IoT), mobile, digital Twin, Advanced Analytics und mehr um Industrie 4.0 fähig zu werden.

Critical Manufacturing konzentriert sich darauf, Industrie 4.0 für Hersteller Realität werden zu lassen und bestätigt damit seine führende Stellung im High-Tech-Segment. V6 macht es einfach:

  • Automatisierungs- und IoT-Daten in Betriebsinformationen zu integrieren
  • Betriebs- und Automatisierungsworkflows zu erstellen, standardisieren und implementieren
  • Bedienern, Wartungstechnikern und Supervisors die Arbeit an mobilen Geräten zu ermöglichen
  • Die ideale Benutzeroberflächen für jede Gruppe von Systembenutzern zu erstellen
  • Die Aufmerksamkeit in der Produktion zu einem bestimmten Zeitpunkt zu konzentrieren Geschwindigkeit und Profit zu maximieren

Das Highlight von V6 ist das neueste Connect IoT, ein bahnbrechendes Modul welches den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Implementierung von Geräten oder IoT-Integration drastisch reduziert. Durch die Fähigkeit mit allen Arten von Geräten zu arbeiten, schafft es Connect IoT tatsächlich die Industrie 4.0-Vision eines dezentralen, autonomen Shopfloor-Marktplatzes zu erschaffen. Als kompakte und platzsparende Lösung verbindet Connect IoT bestehende Anlagen, Geräte und Protokolle. Dieses Modul ist sehr intuitiv und visuell gestaltet und bietet eine einzige grafische Darstellung aller Automatisierungsworkflows, sodass komplexe Logik ohne den benötigten Code einfach erstellt und aktualisiert werden kann. Darüber hinaus ist visuelles Debugging ohne externe Simulatoren jetzt Realität und Workflows können mit einem Klick bereitgestellt werden.

Besuchen Sie die Halle 7, Stand A30 auf der Hannover Messe 2018 um die V6 von Critical Manufacturing zu sehen, das einzige MES mit einer integrierten Automatisierungsschicht, die robust genug für die anspruchsvollsten Branchen wie Halbleiter, Elektronik, Leiterplatten, medizinische Geräte und mehr.

Für ein kostenloses E-Ticket, gültig für jeden Tag der Veranstaltung, besuchen Sie unsere Event-Seite der Hannover Messe.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Anschlüsse clever organisieren: Mit dem durchdachten Brüstungskanalsystem SIGNA BASE alles im Griff

Anwendungsorientiert und zugleich in ansprechendem Design hat der Polymerspezialist REHAU das Brüstungskanalsystem SIGNA BASE konzipiert, das im letzten Jahr als „Bestes Produkt“ in der Produktgruppe „Elektro- und Medientechnik“ mit dem Plus X Award ausgezeichnet wurde. Um Highspeed-Internetanschlüsse in jedes Büro und jede Wohnung zu bringen, stellt REHAU zusätzliche Lösungen vor.

Kabel für Internetzugänge, Telefonleitungen oder Druckaufträge müssen an jedem modernen Arbeitsplatz platzsparend und nach unterschiedlichen Anforderungen angeordnet werden. Der Kunststoff-Brüstungskanal SIGNA BASE des Polymerexperten REHAU organisiert Anschlüsse einfach, flexibel und designorientiert. Selbst wenn die endgültige Nutzung noch nicht festgelegt ist, lässt sich die Ausstattung von Räumen vorausschauend und wirtschaftlich planen. Denn das übersichtliche und adaptive Komplettsystem ist multifunktional gestaltet und lässt sich leicht an individuellen Ansprüchen ausrichten. Dafür wurde SIGNA BASE mit dem Plus X Award als „Bestes Produkt 2017“ in der Produktgruppe „Elektro- und Medientechnik“ ausgezeichnet. Um flexibel auf zusätzliche Designanforderungen reagieren zu können, hat REHAU sein Programm außerdem um einen Aluminium-Brüstungskanal erweitert. Sein prägnantes Flächenbild zeigt eine kontinuierliche Struktur und transformiert so den herkömmlich-industriellen Aluminium-Einheitslook in eine neuartige High-End-Optik.

Bis zu 40 Prozent weniger Montagezeit

Die intelligent aufeinander abgestimmten Komponenten des Brüstungskanalsystems SIGNA BASE sorgen für einen problemlosen und vor allem zügigen Einbau und verkürzen die Montagezeit um bis zu 40 Prozent. Das wiederum reduziert das Risiko von Installationsfehlern und erleichtert die Umnutzung. So werden Bauzeiten leichter eingehalten und der Aufwand bei Umbaumaßnahmen signifikant verringert, weil dieser in jeder Phase von einer einzelnen Arbeitskraft bewältigt werden kann.

Besonders praktisch sind auch die winkelverstellbaren Formteile des Brüstungskanalsystems. Denn obwohl die Eckkante feststehend umgesetzt ist, sind die Eckenelemente stufenlos bewegbar. Dadurch entsteht beim Außeneck wie beim Inneneck eine echte, starre Kante, der Blick fällt auf eine gerade Linie. Das Besondere dieser Lösung: Das bewegliche Gelenk liegt nicht im Eckfokus, was zudem Stabilität und Passgenauigkeit erhöht.

Flexible Einbauten mit werkzeugloser Steckverbindung

Weitere Flexibilität ermöglicht die Kanalsteckdose SIGNA IN. Diese ist als Ein-, Zwei- oder Dreifach-Variante erhältlich und modular erweiterbar. Bei Mehrbedarf kann einfach ein zusätzliches Fertigbauteil gekoppelt werden. Verglichen mit anderen Geräteeinbausystemen ist die Kanalsteckdose SIGNA IN bis zu 29 Prozent günstiger. Ähnlich unkompliziert verhält sich der Umgang mit den Markierungsringen. Sie lassen sich ohne Steckdosen-Demontage problemlos austauschen – zusätzlich kann das Beschriftungsfeld hinzugefügt oder entfernt werden.

Die komplett werkzeugfreie Montage schließt dabei auch das Einsetzen der patentierten Geräte- und Datendosen mit ein. Auch sie sind ein Bestandteil des Klick- und Stecksystems und lassen sich allein durch Fingerdruck befestigen. Geräteeinbauten werden bequem außerhalb des Kanals verdrahtet – der Steckdosen-Einsatz wird ohne Einfädeln der angeschlossenen Leitung von oben eingesetzt. Durch diese einmalige technische Lösung reduziert sich die Einbauzeit um bis zu 60 Prozent.

Mit der neuen SIGNA Trägerplatte für Keystone-Module (Modular-Jack-Buchsen) lassen sich diese um bis zu 50 Prozent schneller montieren, da deren Einbau ohne Werkzeug in nur drei Arbeitsschritten abgeschlossen ist. Die Rasttechnik ersetzt zeitraubendes Verschrauben, eine Geräteeinbaudose ist nicht notwendig. Das Produktdesign ist identisch zu den Rahmen der Steckdosenfamilie SIGNA IN und bietet so eine anspruchsvolle visuelle Einheit: Sie ragen außerdem durch ihre besonders geringe Aufbauhöhe lediglich zwei Millimeter aus der Kanaloberfläche heraus.

„Fibre ready“ bis zum letzten Meter

Seit Inkrafttreten des DigiNetz-Gesetzes bewegt sich der Glasfaserausbau in rasanter Geschwindigkeit auf die Gebäude zu. Mit RAUSPEED Inhouse hat REHAU sein Produktportfolio um eine FTTD (Fibre To The Desk) Lösung für eine Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung bis zum Schreibtisch erweitert. Dies geht Hand in Hand mit den neuen Nexans Switch Lösungen, die einzelne Benutzer in Büro- oder Verwaltungsgebäuden dank eines effizienten FTTO (Fibre To The Office) Konzepts flexibel anbinden. Dabei wird weniger Platz für die Installation benötigt und der Materialbedarf deutlich reduziert, sodass dicke Kabelbündel der Vergangenheit angehören. Zudem fügt sich der Switch optimal in den REHAU Kabelkanal ein und lässt sich mithilfe der SIGNA Modul 45 Rahmen um bis zu 50 Prozent schneller montieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Drucker voll unter Kontrolle mit Software Development Kit von GeBE

GeBE Elektronik und Feinwerktechnik stellt jetzt die jüngst entwickelte Software für ihre USB Thermodrucker vor, einen Embedded Universal Treiber. Bislang stellte der Thermodrucker Hersteller einzelne Druckertreiber passend zu verschiedenen Betriebssystemen zur Verfügung. Jetzt bietet GeBE alternativ das universelle Software Development Kit, SDK, an. Es bringt große Vorteile für die Praxis mit, denn bereits beim Erstellen der Druckeranwendung wird näher am Drucker gearbeitet. Die Abstraktionsebenen zwischen Applikation und Drucker wurden auf ein Minimum reduziert. Somit erhält der SDK Anwender die volle Kontrolle über den gesamten Druckprozess und ihm stehen eine Vielzahl an Statusabfragen offen. Vergleichsweise viel schlanker ausgeführt als die bisherigen Druckertreiber, verhält sich das SDK zudem besonders ressourcensparend. Für verschiedene Betriebssysteme werden gleiche Application-Programming-Interfaces (API) verwendet. Die Basis bilden dabei immer gleiche Architekturen und Softwarebezeichnungen und zu jeder Plattform liefert GeBE einen Quell-Beispielcode in unterschiedlichen Programmiersprachen, mit dem der neue Universal Treiber eingebunden wird. Sogar eine spätere Umstellung auf ein anderes Betriebssystem, die beim Einsatz bisheriger Treiber problematisch werden kann, ist mit dem GeBE-SDK realisierbar. Für OEM ein relevantes Kriterium, diese neue Software zu nutzen.

"Black Box Effekt" umgangen

Wenn während des Druckprozesses Kommunikationsfehler im System auftreten, kommt es bei der Verwendung bisheriger Treiber teilweise zu einem "Black Box Effekt". Dann sind die Ursachen betriebssystembedingt schlicht nicht einsehbar. Der Anwender des neuen Software Development Kit von GeBE erstellt seine Druckeranwendung, über die ein Drucklayout als Bild geladen wird, speziell für sein Betriebssystem. Vor dem Starten des Druckjobs werden die festgelegten Bilddaten mittels Renderer-Modul entsprechend der definierten Druckformatgröße und Kompressionsart in das PRN Format gerendert. Jetzt wird die Kontroll DLL (USB I/O) aktiv. Sie übernimmt zum einen die Daten, öffnet den entsprechenden USB Port und sendet alles an den USB Drucker. Zum anderen überwacht sie alle Statusmeldungen des Druckers und gibt diese an die Anwendung zurück. Somit wird der gesamte Druckprozess transparent und es kann bei Bedarf jederzeit eingegriffen werden. Das GeBE-SDK unterstützt gängige Plattformen wie Windows®, Windows®CE und Linux.

Der Thermodrucker Hersteller GeBE greift auf einen großen Erfahrungsschatz aus kundenspezifischen Anpassungen zurück. Das gilt sowohl für spezielle Anforderungen an die Thermodrucker Soft- und -hardware als auch an Thermopapiere. Das Familienunternehmen aus Germering ist seit gut 50 Jahren im Geschäft und agiert seit mehr als 30 Jahren als anerkannter Partner der Industrie für Datenein- und -ausgabelösungen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„PrestaShop zu Afterbuy“ für optimierte Prozesse im Multichannel-Vertrieb

Das Shopsystem PrestaShop ist ab sofort mit Afterbuy, der All-in-One-Lösung für Online-Händler, verzahnt. Durch das von der Agentur FancySoftware entwickelte Modul „PrestaShop zu Afterbuy“ können Online-Händler künftig Aufträge im Multichannel-Vertrieb einfacher und zentral abwickeln. Diese Lösung soll den Auftakt zu einer engen Zusammenarbeit zwischen den beiden Anbietern bilden.

Etwa 270.000 Onlineshops in 180 Ländern basieren auf dem kostenfreien Open-Source-System PrestaShop. Dabei steht Händlern ein umfassendes ECO-System aus mehr als 5000 Modulen, Templates und Erweiterungen zu Ver­fügung, um den Onlineshop an die jeweiligen individuellen Anforderungen anzupassen. Mit der Anbindung an Afterbuy ergibt sich eine effiziente Komplett­lösung für den Multichannel-Handel. Afterbuy ermöglicht als Cloud-basierte Online-Handel-Lösung eine effiziente, zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung und bietet Schnittstellen zu allen bedeutenden Marktplätzen.

Das neue Modul dient dazu, Bestellungen vollauto­matisch aus PrestaShop an Afterbuy zu übermitteln. Damit laufen die gesamte Bestellabwicklung sowie Generierung der Rechnungen direkt über Afterbuy. Der Händler kann somit auf alle Bestellungen, die über seinen PrestaShop sowie die unterschiedlichen Plattformen erfolgt sind, an einem zentralen Ort zugreifen. Dies ermöglicht unter anderem die optimierte Bestandsführung über verschiedene Kanäle hinweg.

„Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Afterbuy und PrestaShop bieten sich unseren Händlern neue Möglichkeiten, einfacher die Aufträge zentral abzu­wickeln“, erklärt Hagen Meischner, Country Manager DACH bei PrestaShop. Er ergänzt: „Wir sehen dies als ersten Schritt, um Afterbuy und PrestaShop zukünftig noch enger miteinander zu verzahnen – zu Gunsten von reduzierten Verwaltungsaufwänden und effizienten Verkaufsprozessen für Händler.“

Daliah Salzmann, Geschäftsführerin der ViA-Online GmbH, erklärt: „Mit PrestaShop bieten sich sowohl auf Grund der technischen Funktionalitäten als auch des hohen Internationalisierungsgrades für unser Produkt Afterbuy wichtige Synergien. PrestaShop richtet sich an eCommerce Pure Player, Marken, Retailer und Marktplatzbetreiber in ganz Europa. Für alle wichtigen europäischen Märkte gibt es Schnittstellen und Erweiterungen zu den lokalen Anbietern, beispielweise in den Bereichen Payment, Logistik, Marktplätze oder Onlinemarketingtools. Dies unterstützt unsere Strategie, uns international noch stärker zu positionieren.“

Afterbuy bietet allen Neukunden, die das Modul erwerben, ein Startguthaben von 100 Euro für die Nutzung von Afterbuy. Das Modul ist ab sofort im Addons-Marketplace von PrestaShop verfügbar:

https://addons.prestashop.com/de/datenabbindungen-zu-drittsystemen-crm-erp-/28834-prestashop-zu-afterbuy-bestellubertragung.html

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

PATRONUM Baustellenabsichungs-Lösungen

In Deutschland wurde die sogenannte Subunternehmerhaftung für die Betreiber von Baustellen eingeführt. Die Vorschrift bedeutet, dass ein Bauunternehmer in seiner Funktion als Erstunternehmer nicht nur dafür verantwortlich ist, dass er die Beziehungen zu seinen eigenen Mitarbeitern und Geschäftspartnern in Ordnung hält, vielmehr soll er auch für das haften, was in der ganzen Kette jener weitervergebenen Unteraufträge passiert, die mit seinem Geschäft zusammenhängen.

Subunternehmerhaftung erfordert permanente Kontrolle der anwesenden Personen auf der Baustelle und die Verwaltung von Dokumenten für Sicherheitseinweisungen, Arbeitserlaubnis usw. der einzelnen Personen.

Die PATRONUM Baustellenabsicherung stellt flexible Lösungen für sehr kleine Baustellen mit mobilen Einheiten zur Verfügung als auch Cloud-basierte Lösung zur Verwaltung von mehreren Baustellen eines Generalunternehmers. Entscheidend sind dabei folgende Punkte: Es werden alle Technologien von RFID-Karten, Fingerprint, 3D Fingerprint, Weitbereichstransponder bis hin zu Handvenenscannern unterstützt.

Handvenenscanner sind zunehmend im Einsatz, da die Person eindeutig identifiziert wird, eine Lebenderkennung erfolgt und die Templates nicht missbraucht werden können, wie es z.B. bei Fingerprint oder Iris-Scan theoretisch möglich wäre.

Die Sicherheitsunternehmen auf der Baustelle können mobile Geräte zum Erfassen von Personen, zur Kontrolle oder für die Erfassung von genutzten Leistungen, wie Parkplatzabrechnung, Lift- oder Kranbenutzung verwenden. Barrierefreie Zugänge bieten den Personen die Möglichkeit leichter Werkzeuge, Leitern und Material auf die Baustelle zu bringen. Diese Zugänge sind ca. 1,5m breit und erkennen über Sensoren, wieviele Personen die Baustelle durch diesen Zugang betreten oder verlassen.

Registrierte Unternehmen können in der PATRONUM Cloud der Baustelle Fahrzeuge registrieren. Firmenfahrzeuge können dann Parkflächen buchen und es erfolgt auch eine automatische Rechnungserstellung. Fahrzeuge, die Lieferungen bringen, können in dem Logistik-Modul der PATRONUM Cloud Termine für Anlieferungen buchen.

Auf einer Baustelle gibt es mindestens einen Sicherheitscontainer, wo die Personen und Fahrzeuge erfasst und verwaltet werden. Hier steht ein PATRONUM Server, der die Baustelle verwaltet. Es werden die Portraits der Personen, die Templates für Fingerabdruck oder Handvenenscans erfasst. Zutrittskarten können über einen Ausweisdesigner flexibel mit Logos, Portrait, Barcode, Name, Funktion personalisiert werden. Durch eine vollständige Videointegration wird dem Sicherheitspersonal die Möglichkeit geboten, alle Zugänge und die Baustellenzäune zu überwachen, wenn Kameras eingesetzt werden. Über den Kartenbildmonitor erscheint bei jedem Zutritt das hinterlegte Portrait der Person, die die Baustelle betritt, so dass die Security das Portrait mit dem Livebild vergleichen kann.

Das Modul PATRONUM Dokument-Server erlaubt die Zuordnung, Speicherung und Verwaltung von Dokumenten, wie Arbeitserlaubnis, Sicherheitseinweisungen usw. per Drag & Drop. Die Dokumente können den Personen, Fahrzeugen und registrierten Unternehmen zugeordnet werden.

Die PATRONUM Baustellenabsicherung verfügt über einige Standard-Berichte z.B. die Liste der aktuell anwesenden Personen, die bei Kontrollen durch den Zoll oder Gewerkschaften erstellt werden müssen. Der Bericht wird auch benötigt im Falle einer Havarie oder eines Feuers, wenn die Baustelle zügig evakuiert werden muss. Für kundenspezifische Berichte steht das Modul Berichtsdesigner zur Verfügung, um jeden erforderlichen Bericht erstellen zu können.

Der Zugriff auf die Daten wird über ein Berechtigungskonzept geregelt. Die gesetzlichen Regelungen für Datenschutz, auch die neuen Regelungen der EU ab Mai 2018, werden eingehalten.

Durch die hohe Flexibilität bei der Auswahl der Sicherung der Zugänge und Zufahrten von mobilen Lösungen, Drehkreuzen und Toren bis hin zu barrierefreien Zugängen mit Weitbereichslesern, verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten zwischen den einzelnen Komponenten sowie die Unterstützung aller gängigen Technologien von RFID und Biometrie zur Identifikation der Personen und Fahrzeuge steht mit PATRONUM Baustellenabsicherung für jede Baustelle die richtige Lösung zur Verfügung. Durch die umfangreichen Module der Software von Alarmgrafik, Alarmmanagement, Dokument-Server, Kartendruck, Abrechnungen von Leistungen, einem Berichtsgenerator und vieles mehr wird das zur Verfügung stehende Spektrum abgerundet.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox