FreeMILL – Kostenlose Software zur Programmierung von CNC-Fräsen!

FreeMILL ist eine Software zur Programmierung von CNC-Fräsmaschinen und Routern.

FreeMill ist vollständig kostenfrei, ohne Zeitbegrenzung, Anzahl der Versuche und ohne Begrenzung der Anzahl der Speicherungen oder der NC-Code-Zeilen!

FreeMILL gibt es als eigenständiges Produkt oder als Zusatzmodul zu Rhinoceros, Solidworks und Alibre Design.

Mit FreeMILL können Sie:

  • Werkzeugbahnen erstellen, bei der das Werkzeug zur Bearbeitung der Geometrie entlang einer Reihe von parallelen Ebenen bewegt wird.
  • Schrupp- und Schlichtwerkzeugwege erstellen
  • Materialabtragssimulation von Werkzeugwegen durchführen
  • G-Codes an die Werkzeugmaschine Ihrer Wahl ausgeben

FreeMILL ist kein separates Produkt, sondern ein Modul, das in jedem dieser Produkte enthalten ist: VisualCAD/CAM, RhinoCAM, VisualCAM für SOLIDWORKS & AlibreCAM.

FreeMILL läuft entweder eigenständig (kein anderes CAD-System erforderlich) oder als Plug-In zu den CAD-Systemen Rhinoceros, SolidWorks und Alibre Design.

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Schneller und umfassend individualisierbar

Die Division Wireless Connectivity and Sensors der Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG präsentiert die Firmwareversion 3.4.0 des Bluetooth-Moduls AMB2621-TR. Wichtigste Neuerung ist die Erhöhung der UART-Baudrate. Durch die so erhöhte Geschwindigkeit der geräteseitigen Schnittstelle des Moduls konnte der maximale Datendurchsatz von 36 kbps auf 80 kbps mehr als verdoppelt werden. Die neu eingeführte UART-Flußkontrolle stellt zugleich sicher, dass keine Datenpakete auf der UART verloren gehen können. Der Datendurchsatz von 80 kbps kann mit einem einzigen BLE-Paket pro Connection-Intervall erreicht werden und ist damit kompatibel zu allen auf dem Markt befindlichen BLE 4.2 Geräten. Weitere Verbesserungen beziehen sich darauf, wie sich das Modul im Funkverkehr präsentiert – Kunden haben nun die maximale Freiheit, die Kennung der Funkschnittstelle ihrer Applikation anzupassen.

Hersteller, die ihre Produkte mit dem Bluetooth-Low-Energy-Modul AMB2621-TR Bluetooth-fähig machen, können jetzt vollständig bestimmen, wie es dem Kommunikationspartner gegenüber erscheint. Dies beginnt mit der Appearance, also der Gerätebezeichnung und dem Gerätesymbol, das beim Anwender in der Liste möglicher Bluetooth-Verbindungen angezeigt wird. Mit dem Device Information Service (DIS) kann zudem ein Profil hinzugefügt werden, um weitere Informationen des Geräts per Funk zur Verfügung zu stellen – zum Beispiel der Name des Geräteherstellers oder die Seriennummer.

Einstellbare UUID

Das nur 11 x 8 x 1,8 mm große 2,4-GHz-BLE-Funkmodul AMB2621-TR hat etwas, das im Bluetooth-Low-Energy-Standard (Bluetooth Smart) eigentlich nicht mehr vorgesehen ist: Das Serial Port Profile zur Emulation einer seriellen Kabelverbindung. Die Datenübertragung wird mit dem AMBER-SPP-like-Profil ermöglicht, das auf dem optionalen Bluetooth 4.2 Feature „data length extension“ beruht und den Datendurchsatz heraufsetzt. Firmen können sich dieses BLE-Profil zu eigen machen, indem sie eine eigene UUID vergeben, um beispielsweise das Profil bei der Bluetooth-SIG registrieren zu lassen. Würth Elektronik eiSos unterstützt Kunden darüber hinaus bei der Individualisierung der eigenen Firmware.

Die Firmware 3.4.0 für AMB2621-TR (Art.-Nr. 2608011024000) steht Anwendern ab sofort zum Update bereit, das auch einfach über Funk mit Hilfe eines Smartphones durchgeführt werden kann.

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Siemens Campus: Forschungsgelände entsteht bis 2030

Die Stadt Erlangen will in Zusammenarbeit mit Siemens bis 2030 ein modernes und nachhaltig gestaltetes Forschungszentrum, den sogenannten „Siemens Campus Erlangen“, im Süden der Stadt errichten. Mit dem Bau des ersten Abschnitts ist das International tätige Bauunternehmen Max Bögl beauftragt worden. Im Auftrag des Generalplaners Iproplan, übernimmt BPS International als BIM-Planer einen wesentlichen Teil der Bereiche TGA- und Elektroplanung.

„BIM wird die Baubranche maßgeblich verändern, und zwar alle Phasen des Planens, Errichtens und auch des Betreibens von Gebäuden“, betont Eric Giese, der bei Siemens in Deutschland das Thema Building Information Modeling (BIM) bei der Division  Building Technologies verantwortet in einer offiziellen Präsentation von Allplan. Sowohl der neue Siemens-Campus in Erlangen als auch die neue Zentrale von Building Technologies im schweizerischen Zug werden mit BIM realisiert.

Zum kompletten Artikel gelngen Sie hier.

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LiSS Firewall-Systeme

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/

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Diagnose leichtgemacht

Das Cube-Feldbussystem von Murrelektronik bietet umfangreiche Diagnosemöglichkeiten. Ein neues Diagnose-Gateway macht den Zugriff auf diese Daten nun noch einfacher. Diese Lösung ist einfach zu implementieren, sorgt für klare Ansagen im Fehlerfall und ermöglicht durch eine beschleunigte Fehlerbehebung eine hohe Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen.

Das Cube-System von Murrelektronik ist ein leistungsstarkes, dezentrales Feldbussystem, das in vielen Maschinen und Anlagen eingesetzt wird. Es ist modular aufgebaut und Installationskonzepte können mit einer großen Anzahl an Eingangsmodulen, Ausgangsmodulen und gemischten Modulen sowie einer breiten Palette an Funktionsmodulen (z.B. IO-Link, RS 485 etc.) präzise auf die konkreten Anforderungen einer Applikation zugeschnitten werden. Mit einer Systemleitung werden sowohl Kommunikationsdaten wie auch Versorgungsspannungen übertragen, wobei an den vier Strängen eines jeden Busknotens bis zu 32 Module angeschlossen werden können. Die entscheidenden Pluspunkte des Cube-Systems sind die steckbaren Anschlüsse, der Vollverguss der Module, die ausgeprägte Multifunktionalität der Kanäle sowie die umfangreichen Diagnosemöglichkeiten.

Um die Diagnosedaten auszuwerten und nutzbar zu machen, war bisher ein großer Programmieraufwand zu leisten. Weil unterschiedliche Steuerungen jeweils andere Diagnosekonzepte erfordern, war diese Arbeit häufig für jede Anlage neu zu erledigen. Bei diversen Steuerungen konnte der komplette Diagnoseumfang bis dato nicht ausgeschöpft werden. Daraus resultierendes Problem: Fehler konnten nicht schnell genug lokalisiert werden, im ungünstigsten Fall entstanden lange Ausfallzeiten. Das kostete Zeit, Geld und Nerven.

Damit ist nun Schluss!

Mit dem neuen Cube67 Diagnose-Gateway steht ein praktisches Tool zur Verfügung, das die Diagnosedaten aus dem Cube-System auf einfachste und schnellste Weise ausliest und zur Verfügung stellt.

Mit seiner robusten Bauform und dem bewährten Vollverguss ist dieses Diagnose-Gateway für den Einsatz in rauer industrieller Umgebung ausgelegt. Es wird in die Linie zwischen dem Cube-Feldbusknoten und den (bis zu) vier Strängen eingebunden. Über eine Standard-Ethernet-Schnittstelle wird das Diagnose-Gateway mit der Kommunikationsebene verbunden.

Komplette Topologie-Darstellung

Wird das Cube-System gestartet, dann liest das Diagnose-Gateway die gesamte Topologie aus und fortan die komplette Prozesskommunikation sowie sämtliche Diagnosemeldungen mit. Das Modul bereitet diese Daten visuell auf und stellt alle Informationen – unabhängig von der Steuerung und ohne zusätzliche Software – in jedem Browser und auch unabhängig von der Plattform in identischer Weise dar. Jeder, der eine Zugangsberechtigung zum Kommunikationsnetzwerk hat, kann nun auf diese Daten zugreifen, zum Beispiel am HMI, mit einem Tablet oder am fest installierten Computer im Leitstand.

Auf dem Bildschirm wird die Anordnung der Module automatisch als übersichtliche Topologie dargestellt und zusätzlich in tabellarischer Form angezeigt. Dort werden alle Prozessdaten ausgegeben zum Beispiel die Schaltzustände der einzelnen Ein- und Ausgängen. Diagnosemeldungen des Systems werden sowohl in der Topologie angezeigt wie auch in übersichtlicher Tabellenform.

Ein großer Vorteil des Tools ist ein Diagnosespeicher (Logbuch). Er erfasst „flüchtige Fehler“; also Fehler, die nur temporär auftreten, z.B., wenn bei einem Kabelbruch in der Leitung einer Schleppkette bei bestimmten Verfahrwinkeln kein Kontakt besteht oder wenn ein Sensor immer just zu einer bestimmten Tageszeit durch Sonneneinstrahlung „überhitzt“ wird. Bei einer Steuerung wird ein „flüchtiger Fehler“, wenn er nicht mehr akut auftritt, nicht mehr angezeigt. Er ist quasi „behoben“. Das ist schlecht, denn oft ist ein solcher Fehler der Vorbote zu einem sich anbahnenden größeren Problem.

Modulbezeichnungen und Fehlermeldungen im Klartext

Das Tool stellt eine übersichtliche Tabelle im CSV-Format zum Download bereit, die eine Übersicht über die Module und Komponenten sowie über alle Ein- und Ausgänge der ausgelesenen Installationslösung enthält. In dieser Tabelle können Namen für die Komponenten vergeben und Bezeichnungen für alle möglichen Fehler im Klartext gepflegt werden. Diese Tabelle wird wieder importiert und das Tool greift daraufhin auf diese Namen und Bezeichnungen zurück.

Der Nutzer erhält damit – sowohl in der Topologie-Darstellung wie auch in der tabellarischen Auflistung – keine „kryptischen“ Fehlermeldungen mehr, sondern klare Ansagen wie „Kurzschluss am Hydraulikaggregat“ oder „Drahtbruch am Analog-Sensor von Steckplatz zwei der Fördereinheit“. Mit dieser Information sind Fehler schnell gefunden!

Um sie auch schnell zu beheben, können über die CSV-Datei sogar Handlungsanweisungen mit konkreten Lösungsvorschlägen in die Systematik importiert werden, z.B. „Ventil schließen“ oder „Leitung austauschen“. Im Idealfall wird sogar die Artikelnummer des Austauschteils in der Tabelle mit angelegt. Das beschleunigt die Fehlerbehebung.

Die Log-Daten des Cube67 Diagnose-Gateways können für den Versand oder für statistische Erhebungen abgespeichert werden. Das bietet beispielsweise die Möglichkeit, Schaltzyklen von Ein- und Ausgängen zu zählen und diese Information für die strukturierte Wartung in zyklischen Intervallen zu nutzen. Über ein Austauschformat können die Daten auch für weitere Systeme genutzt und direkt in unterschiedliche Anwendungen wie z.B. ERP- oder Cloud-Systeme eingebunden werden.

Unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten

Vom Cube67 Diagnose-Gateway profitieren unterschiedliche Prozessbeteiligte im Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen, zum Beispiel:

  • der Inbetriebnehmer, der mit dem Diagnose-Gateway die Topologie durchleuchtet und Schwachstellen wie Kurzschlüsse oder Topologiefehler (also Differenzen zwischen der Soll- und der Ist-Konfiguration) frühzeitig erkennt. Auch für IO-Tests ist das Modul sehr hilfreich.
  • das Servicepersonal des Maschinen- oder Anlagebauunternehmens, das Fehler durch eine temporäre Integration des Diagnose-Gateways schnell lokalisieren und im Sinne einer hohen Maschinenverfügbarkeit flott beheben kann. Auch eine dauerhafte Integration ist interessant, um über einen Remote-Zugriff Einblicke in die Maschine oder Anlage erhalten zu können und beispielsweise den Elektriker vor Ort aus der Ferne anleiten zu können.
  • der Betreiber einer Maschine oder Anlage, der das Diagnose-Gateway dauerhaft einbettet und auf sich anbahnende Problemsituationen frühzeitig reagieren kann. Im Optimalfall hat er Handlungsanweisungen für den Fehlerfall in seine Systematik eingebunden – und der Monteur kann auf dem Weg zur Maschine schon das richtige Ersatzteil aus dem Lager mitnehmen.

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Weltweit erstes Mobiles Registratur System auf dem Markt

Für Ordnung in der Büroorganisation sorgt ab sofort die neu gegründete MORESY GmbH: Die Mobilen Registratur Systeme verbinden organisatorische Zweckmäßigkeit mit Flexibilität und formschönem Design. Der Geschäftsführer verspricht mit seinen Produkten übersichtliche Organisation, leichten Transport und sichere Aufbewahrung geschäftlicher Unterlagen.

„Aufgrund meines Vertriebshintergrunds kenne ich die logistischen Herausforderungen, die die berufliche Tätigkeit außer Haus mit sich bringt", erklärt Gründer und Geschäftsführer Jens Bruins. „Als ehemaliger Vertriebler, der geschäftlich viel unterwegs war, um bei Messeauftritten und Kundenterminen in ganz Deutschland vor Ort zu sein, habe ich nach einem Produkt gesucht, das einen reibungslosen Berufsalltag abseits des Büros ermöglicht."

So entwickelte Bruins MORESY. Das Mobile Registratur System besteht aus verschiedenen Modulen mit integrierten Schubladen oder Aufbewahrungsmöglichkeiten für Register, die sowohl vertikal als auch horizontal zusammengesteckt und zu einem Modul kombiniert werden können. Mithilfe eines ausziehbaren Griffs und Rollen auf der Unterseite lässt sich das System mühelos transportieren. Zur rutschfesten Beförderung in Fahrzeugen steht dem Nutzer zusätzlich eine Befestigung zur Verfügung, auf die die Module gesteckt werden. Dadurch ist das System auch in geräumigen Fahrzeugen stabil transportierbar. Ebenso fügen sich die Module in auseinandergestecktem Zustand in kompaktere Kofferräume ein. Da die Module abschließbar sind, ist zudem für die nötige Diskretion im Umgang mit vertraulichen Dokumenten gesorgt.

Die Herstellung der robusten Systeme entspricht hohen deutschen Standards. „Qualität und faire Beschäftigungsverhältnisse sind mir ein großes Anliegen", so Bruins weiter. „Deshalb werden alle Produkte in Deutschland hergestellt. Ich habe gewisse Ansprüche an ein Produkt. Diese Erwartungshaltung wollte ich nicht nur mir selbst, sondern auch meinen Kunden erfüllen." Auf seine Produkte gewährt das Unternehmen 3 Jahre Garantie.

Da die Module je nach gewünschtem Corporate Design gestaltet werden, erfolgt die Fertigung für jeden Kunden individuell. Die Systeme sind ab heute über den Online-Shop auf www.moresy.de bestellbar.

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All-in-One-E-/A-Modul mit sicherem abschaltbarem Aktorsegment

Balluff bietet mit dem BNI IOL-355 ein vom TÜV zertifiziertes All-in-One-E/A-IO-Link-Modul mit sicher abschaltbarem Aktorsegment. Ideales Einsatzgebiet ist z.B. die Ansteuerung von Ventilen in Pneumatik- und Hydraulikanlagen. Über IO-Link und die gut sichtbaren Status -LEDs ergeben sich für den Nutzer zahlreiche Diagnosemöglichkeiten.

An das robuste E-/A-Modul in Schutzart IP 67 mit zwei galvanisch getrennten Segmenten lassen sich sowohl Sensoren als auch Aktoren anschließen. In Verbindung mit einem externen Safety-Gerät kann die Versorgungsspannung des Aktorsegments sicher abgeschaltet werden, um Sicherheitsfunktionen bis zu PLd nach EN13849 oder SIL2 gemäß EN62061 umzusetzen.

Das Modul verfügt über acht digitale Ein- und Ausgänge. Wird die IO-Link Verbindung unterbrochen, nehmen die Ausgänge vordefinierte Zustände ein. Diese Zustände bleiben bis zum Wiederherstellen der IO-Link-Verbindung erhalten. Das Modul erfüllt folgende Zulassungen: CE, TÜV, IO-Link, UL-File E319845, Vol.1 Sec.1

 

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Rheinmetall liefert Laser-Licht-Paket für Sturmgewehr Spezialkräfte der deutschen Bundeswehr

Rheinmetall ist vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr mit der Lieferung des Laser-Licht-Paketes des „Sturmgewehr Spezialkräfte Bundeswehr, leicht“ beauftragt worden. Der Auftrag umfasst die Herstellung und Lieferung von 1745 Sätzen des Laser-Licht-Paketes und hat einen Wert von rund fünf MioEUR. Die Lieferung beginnt im ersten Quartal 2019. Damit hat Rheinmetall für sein neu entwickeltes Laser-Modul „Variable Tactical Aiming Laser (VTAL)“ binnen kürzester Zeit einen namhaften Erstkunden gewinnen können.

Der VTAL bildet das Kernstück des neuen Laser-Licht-Paketes. Das äußerst gehärtete und kompakte System ist insbesondere für die Verwendung an modernen kurzen Sturmgewehren entwickelt worden. Dazu kommen pro Satz zwei separate Waffenleuchten „Lumenator“ – eine Standardversion mit Dual-LED-Kopf und eine Version „Retten&Befreien“ – sowie diverses Zubehör wie Kabel und taktische Schalter. Typischerweise sind an der Waffe der VTAL und eine der beiden Waffenleuchten montiert. Alle Geräte stammen aus dem Hause der Rheinmetall Soldier Electronics GmbH in Stockach.

Das wasserdichte, leichte und stabile Metallgehäuse des VTAL hat eine integrierte MIL-STD 1913/STANAG 4694-Schnittstelle. Der VTAL ragt nur rund 25 mm über die Montageschiene heraus und beeinträchtigt daher die Visierlinie optischer Visierungen nicht. Der VTAL bietet einen extrem starken roten sichtbaren Zielpunktlaser, einen Zielpunktlaser im nahen Infrarot sowie einen Beleuchter im nahen Infrarot. Die überlegene Qualität der Lichtstrahlen sowie deren Gleichförmigkeit steigern das Lagebewusstsein des Anwenders in allen Einsatzumgebungen. Der VTAL ist mit allen gängigen Restlichtverstärkern kompatibel. Der voll integrierte Laserblock ist herstellerseitig ausgerichtet, so dass sich die Justierung auf der Waffe einfach bewerkstelligen lässt.

Aufgrund der modernen Gestaltung des Gerätes kann der Operator die Stärke der beiden Zielpunktlaser mithilfe der farblich kodierten Kabelschalter festlegen. Der Beleuchter lässt sich über einen separaten Drehknopf fokussieren. Der VTAL lässt sich des Weiteren mit anderen taktischen Waffenleuchten – wie der Lumenator – koppeln und über einen kombinierten 2-Tasten Kabelschalter bedienen.

Das gehärtete Design bietet Stabilität und Zuverlässigkeit. Das System widersteht widrigsten Bedingungen auf dem Gefechtsfeld und ist bis 30 Meter wasserdicht. Damit bietet es dem Operator jederzeitige Einsatzbereitschaft.

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Forschungsprojekt: Deep learning analysiert Low-Speed-Crash

Internet-of-Things-Technologie vereinfacht Alltagsprozesse

Das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) kann solche Prozesse künftig vereinfachen. Intelligente Sensoren (IoT-Devices) können Zustände automatisch überwachen und Aktionen auslösen. Im konkreten Fall kann ein IoT-Modul Low-Speed-Crash-Ereignisse am Fahrzeug erfassen, analysieren und unmittelbar an den Verleiher oder Besitzer senden. Eine zeitintensive Nachkontrolle entfällt. Tecosim und IoT Venture nutzen für das Projekt die neuartige Narrowband Internet-of-Things-Technologie. Diese sehr effiziente Übertragungsmöglichkeit wird in Deutschland seit diesem Jahr sukzessive ausgerollt.

Low-Speed-Crash-Detector: Algorithmus erkennt Crashs

Mit dem Forschungsprojekt verfolgt Tecosim das Ziel eine solche Lösung anzubieten. Die Funktionsweise wird durch die neue IoT-Technologie möglich: Ein Beschleunigungssensor misst am Fahrzeug auftretende Erschütterungen und identifiziert daraus mögliche Aufprallereignisse. Die Software analysiert die Beschleunigungssignale und stellt fest, ob ein Low-Speed-Crash vorliegt oder ein anderes Ereignis das Signal ausgelöst hat. Das System unterscheidet also, ob ein kleiner Parkunfall oder ein großes Schlagloch die Ursache ist.

Tecosim-Crash-Simulationsdaten: Deep Learning für Algorithmen

Der Fokus des Tecosim-Forschungsprojekts liegt somit auf der Steigerung der Lernfähigkeit sowie der Programmierung der benötigten Software. Bei der Entwicklung der Algorithmen nutzt Tecosim sein jahrzehntelanges Know-how in der Crash-Simulation und greift auf die daraus gewonnenen Erkenntnisse zurück. Zusätzlich fließen die vorhandenen Simulationsdaten aus dem eigenentwickelten Reverse Engineering Prozess TEC|BENCH mit ein. Bei diesem Verfahren werden auf dem Markt verfügbare Fahrzeuge gescannt und die gewonnenen Geometriedaten in CAE-Modelle zur Crashsimulation aufbereitet. Bei der Verarbeitung und Zuordnung der Daten verwendet Tecosim „Deep Learning“. Die Methode nutzt künstliche Intelligenz und lernt durch neuronale Netzwerke Muster und Gesetzmäßigkeiten anhand von Beispieldaten auch in unbekannten Informationen zu erkennen.

Tecosim GmbH und IoT Venture GmbH: Synergien gezielt nutzen

Das gemeinsame Forschungsprojekt ist auf zwei Jahre angelegt und wird gefördert durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Mit dem Programm sollen die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig unterstützt werden. Das Forschungsteam des Projektes setzt sich aus Mitarbeitern von Tecosim und der IoT Venture zusammen. Beide Unternehmen nutzen ihre digitale Kompetenz um das Internet der Dinge im Alltag zu etablieren.

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Hochgenaues Automotive Echtzeituhr-Modul RA8900

Epson Europe Electronics GmbH („Epson“) präsentiert das Echtzeituhren-Modul RA8900.
Entwickelt für eine genaue Zeitsynchronisation, setzten Epson’s RA8900 Automotive  DTCXO Echtzeituhr-Module (RTC) eine digital temperaturkompensierte Quarzoszillatorschaltung (DTCXO) ein, um eine Ganggenauigkeit von ±3,4 ppm über einem Temperaturbereich von -40 bis +85 °C (9 s/M) zu erreichen.

Epson’s RA8900 hat einen integrierten Quarz und zeichnet sich durch einen geringen Stromverbrauch von 0,7 μA (typ) im Backup-Modus aus.

Diese hohe Genauigkeit ist für die präzise Zeitmessung notwendig, die bei Uhren, Infotainment, Batteriemanagement und anderen Automobilanwendungen gefordert ist.

Um den Zeitzähler auch bei Netzausfall weiter zu betreiben, erkennt Epson’s RX8900 mit einer Betriebsspannung von 2,5-5,5 V den Ausfall der Hauptstromquelle und stellt dann automatisch auf eine externe Backup-Stromversorgung von einer Batterie oder einem Superkondensator mit einer Betriebsspannung von 1,6-5,5 V um.

Epson’s RA8900 ist in einem kleinen Gehäuse von 3,2  x 2,5 x 1,0 mm3 untergebracht und wird auf einer dedizierten Automotive-Produktionslinie hergestellt. Epson’s RA8900 entsprechen allen anwendbaren Automobil-Qualitätsstandards, einschließlich AEC-Q200 Grade 3, ISO9001 und IATF16949.

Besondere Merkmale

  • Eingebauter kHz-Quarz
  • Hohe Genauigkeit dank  DTCXO-Technologie: ±3,4 ppm bei -40 bis +85 °C (9 s/M)
  • Automatischer Batterie-Backup
  • Kleines Gehäuse: 3,2 x 2,5 x 1,0 mm3
  • Geringer Stromverbrauch: 0,7 μA (typ) im Backup-Modus

Über die Epson Gruppe
Als eines der weltweit innovativsten Unternehmen ist es Ziel von Epson, mit vielfältigen Lösungen für das Büro, das Zuhause sowie für Industrie und Handel Kundenerwartungen immer wieder zu übertreffen. Das Produktangebot basiert auf kompakten, stromsparenden und mit höchster Präzision arbeitenden Epson Technologien und reicht von Tintenstrahldruckern, Drucksystemen und 3LCD-Projektoren bis hin zu Uhren und Industrierobotern. Die Epson Gruppe gehört zu der japanischen Seiko Epson Corporation und beschäftigt weltweit mehr als 76.000 Mitarbeiter in 87 Unternehmen. Epson ist stolz auf seinen globalen Beitrag zum Umweltschutz und auf das soziale Engagement an den Standorten seiner Niederlassungen. global.epson.com/

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