LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Hintertürchen

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/

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Trusted Shops jetzt mit internationalem Datenschutz-Tool für Webshops

Trusted Shops führt Datenschutz 360 ein: eine internationale digitale Datenschutzlösung für Webshops. Datenschutz 360 bietet Webshop-Besitzern ein komplettes grenzüberschreitendes Tool mit allen notwendigen Informationen, um nicht nur ein sicheres Webshop-Management zu gewährleisten, sondern auch die europäische Gesetzgebung einzuhalten. Online-Händler müssen nicht mehr in jedem Land, in dem sie Produkte verkaufen, nach Rechtsexpertise suchen oder diese nutzen. Mit diesem neuen Tool bietet Trusted Shops Hilfe bei der Einhaltung der seit Mai letzten Jahres geltenden DSGVO.

Datenschutz 360 ist eine Cloud-Lösung, die über ein Online-Modul erworben werden kann und auf allen Systemen läuft. Für einen monatlichen Beitrag erhalten Händler ein Tool, mit dem sie ganz einfach und ohne juristische Vorkenntnisse eine Datenschutzerklärung für ihre Website erstellen können, die international einsetzbar ist. Darüber hinaus haben Datenschutz 360-Kunden Zugriff auf Muster AV-Verträge, denn Online-Händler l müssen laut Gesetz mit bestimmten Dienstleistern diese Auftragsverarbeitungsverträge schließen.

Eine der wichtigsten Komponenten von Datenschutz 360 ist das DSGVO-Manager Tool. Es unterstützt Online-Händler bei der Erstellung des Verarbeitungsverzeichnisses, das alle Verarbeitungstätigkeiten mit personenbezogenen Daten beinhalten muss. Immer mehr grenzüberschreitende Online-Einkäufe werden getätigt, was bedeutet, dass Webshops mit viel mehr Daten von Menschen aus ganz Europa zu tun haben. Die DSGVO zwingt Händler, alle Aktivitäten, bei denen sie personenbezogene Daten verarbeiten, wirklich zu registrieren, wie z. B. die Erhebung von Daten mit Google Analytics. Datenschutz 360 macht es viel einfacher, den Überblick über alle Verarbeitungsaktivitäten innerhalb eines Webshops zu behalten, sowohl lokal als auch international.

Alle wichtigen Informationen zum Datenschutz aus einer Hand

Dr. Carsten Föhlisch, Leiter der Rechtsabteilung bei Trusted Shops, weist darauf hin, dass es äußerst wichtig ist, dass jeder Webshop eine gute Datenschutzerklärung hat. „Wir beraten unsere Kunden in Europa täglich im Bereich E-Commerce und Recht. Wir haben festgestellt, dass die Kunden seit der Einführung der DSGVO-Gesetzgebung immer noch auf viele Schwierigkeiten stoßen. Darüber hinaus möchten sie alle Informationen über das internationale Datenschutzrecht an einem Ort finden, was bisher nicht der Fall war.“
Datenschutz 360 bietet Kunden nicht nur Vorlagen, sondern informiert auch im Rahmen eines Update-Services über Gesetzesänderungen oder relevante Gerichtsentscheidungen im Bereich des Datenschutzes, die Konsequenzen für den Webshop haben können. „So vermeiden Webshops nicht nur Bußgelder, sondern sparen auch Geld, weil sie keinen Anwalt für Beratung beauftragen müssen", sagt Dr. Föhlisch.

Weitere Infos:https://shop.trustedshops.com/datenschutz-360

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LieberLieber Software: Hervorragende Bewertung für Forschungskooperation

Die seit 2017 laufende Zusammenarbeit von LieberLieber mit dem Christian Doppler Labor an der Technischen Universität Wien erhielt bei einer kürzlich durchgeführten Evaluation beste Noten. Die hier durchgeführte Forschung bewege sich auf höchstem Niveau und könnte bei weiterem Ausbau sogar eine weltweit führende Position einnehmen.

Das Ziel der gemeinsamen Forschungsarbeit von LieberLieber mit dem „Christian Doppler Labor für modellintegrierte intelligente Produktion“ (CDL-MINT) ist es, im Rahmen von Industrie 4.0 anfallende Live-Datenströme direkt in Modelle überzuführen. In der kürzlich erfolgten Zwischenevaluierung heißt es dazu, dass die hier durchgeführte Forschung auf höchstem Niveau stattfinde und ausgebaut werden sollte. So könnte die CDL-Forschungsgruppe eine weltweit führende Position erreichen, da gerade auch die Technologie der „Digitalen Zwillinge“ als besonders wichtig eingestuft wird, aber noch sehr wenig Grundlagenforschung dazu vorliegt.

Ass. Prof. Dr. Manuel Wimmer ist als Leiter des CDL-MINT sehr stolz auf diese große Anerkennung der gemeinsamen Arbeit durch die externe Evaluierung: „In Industrie 4.0 Projekten erhalten physische Systeme eine virtuelle Repräsentation, um über das Internet der Dinge (IoT) mit anderen Komponenten kommunizieren zu können. LieberLieber als Industriepartner hat bereit große Erfahrung im Umgang mit solchen Datenströmen und daher wollen wir Schritt für Schritt immer bessere Modelle aus den laufend anfallenden Daten generieren.“

Automatische Sammlung und Analyse von Daten

Der im CDL-MINT entwickelte „Enterprise Architect Sequence Miner“ ermöglicht es, Interaktionsmuster automatisch zu erkennen und zu abstrahieren. Bei der Evaluierung wurde dieser Ansatz gelobt, da er auf automatischem Weg die relevanten Daten protokolliert und für eine effiziente Analyse zur Verfügung stellt. Dabei werden schrittweise die Darstellungsmöglichkeiten von protokollierten Informationen mittels Sequenzdiagrammen erhöht. Diese pragmatische Vorgehensweise ermögliche eine schnelle Demonstration der bereits erreichten Fähigkeiten und inspiriere immer weitere Verbesserungen.

Wie in neuen Anwendungsbereichen allgemein üblich, werden nämlich auch bei Industrie 4.0 Erkenntnisse zunächst an weniger komplexen Systemen erprobt: „Wir sammeln mit einfachen Prototypen wichtige Erfahrungen für den Schritt in die Praxis. So konnten wir etwa belegen, dass von den vielen möglichen Zuständen des Systems in Wirklichkeit nur wenige realisiert werden. Das reduziert die Komplexität der Systeme wesentlich und erlaubt es, auch in komplexen Live-Szenarien immer den Überblick zu bewahren“, so Dr. Alexandra Mazak, im CDL-MINT Leiterin des Moduls „Reactive Model Repositories“, in dem LieberLieber der Industriepartner ist.

Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber: „In unseren Kundenprojekten sehen wir, dass Sequenzdiagramme gerade im Bereich Industrie 4.0  immer komplexer werden und nicht mehr überschaubar sind. Daher freuen wir uns ganz besonders über die ausgezeichnete Zwischenbewertung der gemeinsam entwickelten Methode, die es erlaubt, durch gezielte Datenreduktion Analysen auch im Live-Systemverhalten durchzuführen. Damit zeigen wir einmal mehr, dass wir als hoch spezialisierter Klein- und Mittelbetrieb im Bereich Industrie 4.0 zu Ergebnissen auf Weltniveau beitragen können.“

Transfer und Verbreitung ausdrücklich gelobt

Eine wesentliche Komponente in derartigen Forschungsprojekten ist der Wissenstransfer zwischen Industrie- und Forschungspartnern. In der Evaluierung wird betont, dass hier sowohl Grundlagenforschung auf höchstem Niveau erbracht, als auch über praxisnahe Projekte ein vorbildlicher Transfer erreicht wird. Dies wird durch die rege Publikationstätigkeit sowohl in wissenschaftlichen als auch industrienahen Publikationen unterstrichen. „In diese Kooperation wurden von schulischen Praktika bis hin zu Dissertationen viele Nachwuchskräfte eingebunden, was den Wissenstransfer weiter stärkt. Wir legen großen Wert darauf, dass sich die hier erarbeiteten Ansätze rasch verbreiten und auch in der praktischen Umsetzung von Industrie 4.0 Eingang finden“, so Lieber abschließend.

Weitere LieberLieber Pressetexte, die über die Zusammenarbeit mit dem CDL-MINT schon erschienen sind:
https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-datenstroeme-werden-zu-modellen/
https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-picar-als-modell-fuer-industrie-4-0/

Mehr Informationen über das CDL-MINT:
https://cdl-mint.big.tuwien.ac.at/

Über die Christian Doppler Labors
In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende WissenschafterInnen kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice-Beispiel. Christian Doppler Labors werden von der öffentlichen Hand und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Wichtigster öffentlicher Fördergeber ist das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). Im CDL-MINT sind die beiden Industriepartner CertiCon (Modul „Cooperative Simulation Megamodels“) und LieberLieber (Modul „Reactive Model Repositories“) eingebunden.

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LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Hintertürchen

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

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Das “Minimizer” LoRaWAN SIP Modul S76S von AcSiP

Das AcSIP S76S System in Package (SIP) LoRa-Modul verfügt über einen der kleinsten Formfaktoren (13x11x1,1mm)– speziell dafür wurde es entwickelt und hergestellt.

Bereits integriert sind der extrem stromsparende 32-Bit ARM®-basierte Cortex®-M0L MCU (STM32L073x) und das Semtech SX1276 Funkmodul mit LoRa™ Modulation, das die globalen 868 MHz oder 915 MHz ISM-Bänder unterstützt.

Bei Auslieferung ist die Modul-Firmware vorkonfiguriert auf 868MHz, andere Firmeware (für 915MHz) steht auf Nachfrage bereit.
Das AcSiP S76S Modul unterstützt das LoRaWAN™ Protokoll Class: A und es ist zertifiziert nach LoRaWAN™. Das Modul offeriert eine 2-Wege-Kommunikation und erreicht bei Feldtests des Herstellers eine Reichweite von über 16 km (10 Meilen).Das S76S verfügt über folgende Features: I2C/SPI/UART/GPIO, RF-Sensität von -137dBm und kompletter SDK-Bibliothek.

Das S76s ist speziell entwickelt worden, um Anwender zu unterstützen die Größe von Endgeräten zu verringern und deren Entwicklungsaufwand für alle LoRa-Anwendungen zu vereinfachen – es ist der “Minimizer” für IoT Endgeräte.

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LCN-SHD – DALI mit vielen Extras

 

Viel mehr als nur DALI

Der LCN-SHD ist ein umfassender Raumcontroller für Licht, Beschattung, Klima und mehr. Er steuert in nur zwei TE Breite bis zu 40 DALI-Vorschaltgeräte in vier DALI-Gruppen, zusätzliche Vorschaltgeräte mit Einzelkommandos. Damit ist er ideal für die DALI-Steuerung eines einzelnen Raumes, ohne DALI in der Maximalkonfiguration installieren zu müssen und ohne Spannungsverschleppungen.

Mit nur einem einzelnen DALI-Lichtkreis steuert der LCN-SHD sogar alle Leuchten in der  Grundkonfiguration ohne Parametrierung.

DALI-Funktionen

  • Bis zu 40 DALI-EVGs und vier DALI-Gruppen
  • Umfangreiche Dimm- und Rampenfunktionen
  • 100 speicherbare Lichtszenen pro DALI-Gruppe, also mehr als die üblichen 16 DALI-Szenen
  • Detaillierte Statusmeldungen für alle vier DALI-Gruppen

Weitere Funktionen
Als LCN-Modul bietet der LCN-SHD zusätzlich:

  • 0-10 Volt-Ausgang für Leuchten- oder Klimasteuerungen
  • P-Anschluss für Relaisblöcke und Stromsensoren
  • I-Anschluss für Sensoren oder für Taster der LCN-GT-Serie
  • 12 Variablen für die Messwertverarbeitung
  • Zwei Stetigregler und 4 x 4 Schwellwertregister für bis zu sechs Regelkreise
  • Globales Visualisierungssystem, Zugangskontrolle, Alarmfunktionen und mehr

Der LCN-SHD steuert nicht nur DALI-Vorschaltgeräte einfach und preiswert, sondern bietet die volle Funktionalität aller LCNModule. So bedient der LCN-SHD nicht nur DALI-Leuchten, sondern automatisiert eine gesamte Rauminfrastruktur.

Unser kompetentes Vertriebsteam steht Ihnen gerne unter der Telefonnummer 05066 99 88 55 mit umfassendem Produktwissen rund um LCN zur Verfügung!

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LogiMAT 2019: Element Logic präsentiert zukunftssichere Innovationen in der automatisierten Lagertechnik

Stellen Sie sich ein Lager vor, in welchem intelligente Roboter über eine dreidimensionale Lagerkonstruktion rasen, Waren automatisch durch Roboter gegriffen werden und dies alles durch modernste Software-Tools gesteuert wird – Willkommen in Ihrem zukünftigen Lager.

Wie kann ein solches Lager optimal gestaltet werden? Wie gelingt es, maximale Prozesssicherheit, Energie- und Raumeffizienz zu garantieren?

Diese und weitere Fragen beantwortet Element Logic auf der LogiMAT 2019.

Das Unternehmen Element Logic

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Bereich modernster Lagerlösungen hat Element Logic unzähligen Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen dabei geholfen, den immer komplexer werdenden Anforderungen und der Dynamik der heutigen Märkte gerecht zu werden.

Herzstück dieser Lösungskonzepte ist in den meisten Fällen das einzigartige automatische Lager- und Kommissioniersystem AutoStore®. Darüber hinaus umfasst das Portfolio von Element Logic Lösungen vom Wareneingang bis zum Warenausgang. Dies beinhaltet neben dem automatischen Aufrichten und Verschließen von Kartons, der Etikettierung und Fördertechnik auch das automatisierte Picking durch Roboter.

Revolutionäre Neuigkeiten

Auf der diesjährigen Intralogistikmesse LogiMAT wird Element Logic etwas Revolutionäres vorstellen. Getreu dem Motto der Messe “Intralogistik aus erster Hand: Intelligent – Effizient – Innovativ” präsentiert der erfahrenste AutoStore Systemintegrator am Markt eine neue, ergänzende Produktlinie von AutoStore®-Modulen, die speziell für Systeme mit sehr hohen Durchsatzanforderungen entwickelt wurden.

Alle Lagerlösungen von Element Logic können flexibel und skalierbar auf die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Das Element Warehouse Control System (EWCS) zeigt, was ein für die Integration von AutoStore®-Systemen entwickeltes Softwaretool leisten kann, um ein Lager zu optimieren.

“Personal- und Flächenkosten steigen zunehmend und stellen fast immer eine Herausforderung dar. Deshalb gilt es, smarte Lösungen zu haben wenn es um Raum und Produktivität geht. Im Hinblick auf die Herausforderungen, denen unsere Kunden in der Intralogistik täglich gegenüber stehen, stellt AutoStore by Element Logic in Kombination mit unserem EWCS-Modul hierfür eine leistungsstarke und bewährte Lösung dar”, erklärt Michael Kawalier, Managing Director der Element Logic Germany GmbH.

Kooperation mit RightHand Robotics

Zusätzlich wird Element Logic auf der diesjährigen LogiMAT zum ersten Mal gemeinsam mit RightHand Robotics ausstellen. Standbesucher haben somit die Gelegenheit, eine automatisierte Kommissionierlösung in Form eines kooperativen Roboters zu bestaunen, die eine sichere Zusammenarbeit parallel mit Menschen ermöglicht.

Das Team von Element Logic freut sich auf interessante Gespräche und die Möglichkeit, die Lagertechnologie der Zukunft zu präsentieren.

Element Logic – Halle 1, Stand-Nr. H21.
LogiMAT, 19.-21. Februar 2019, Messe Stuttgart

Rückblick: Messe-Highlights von Element Logic auf der LogiMAT 2018
https://www.youtube.com/watch?v=AE73kEXXLtk

LogiMAT 2019:

17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement
Messe Stuttgart
https://www.logimat-messe.de/de

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m2m Germany begrüßt neue Partnerschaft mit IoT-Lösungsanbieter AcSiP

m2m Germany baut stetig seine Kompetenz in Sachen IoT Konnektivität aus. In diesem Kontext schließt m2m Germany mit dem taiwanesischen Unternehmen AcSiP eine neue Partnerschaft für den deutschsprachigen Raum. AcSiP wurde 2009 in Taiwan gegründet und ist ein IoT LoRaWAN und IoT-WiFi SiP (System in Package) Modul Designer und Hersteller. AcSiP, wie der Name schon sagt, konzentriert sich auf die Entwicklung von Technologien und Dienstleistungen des "Advanced Communication System in Package".

IOT-Lösungen sind gefragt

Das Unternehmen versteht sich als IoT Lösungsanbieter – vom passenden Modul bis zur entsprechenden Integration legt AcSip hohen Wert auf die Miniaturisierung der unterschiedlichen wireless Komponenten. Das Portfolio von AcSiP umfasst Bluetooth, NFC, Zigbee, WiFi, GPS, 2G, 4G und LoRa Module und Komponenten für wireless conectivity Lösungen. Dabei fokussiert sich AcSiP im Besonderen auf IoT-Lösungen, basierend auf LoRa & WiFi; mit dieser Expertise und den entsprechenden Komponenten ergänzen sich die Portfolios beider Unternehmen.

Anforderungen werden extremer

Die neuen AcSiP Module im Portfolio zeichnen sich im Besonderen für Anwendungen im IoT aus. AcSiP ermöglicht auf Grund der SiP-Technologien (System in Package) sowohl eine Systemintegration, als auch eine Miniaturisierung. Gerade in Bezug auf die Anforderungen im IoT ist die Miniaturisierung eines der zentralen Themen. Für Internet of Things (IoT)-Anwendungen liefert AcSiP drahtlose Lösungen, die die Entwicklungsarbeit der Kunden vereinfachen. Module von AcSiP erfüllen die Bedürfnisse des boomenden IoT-Marktes und verfügen über entsprechende Zertifizierungen und Zulassungen.

„Mit den Komponenten und Lösungen von AcSiP reagieren wir auf die Bedürfnisse des Marktes und sehen eine perfekte Ergänzung unseres bestehenden Portfolios – gerade in Bezug auf die vielfältigen Anforderungen für Lösungen im IoT.“, sagt Marius Nickolai, Geschäftsführer der m2m Germany GmbH.

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NOVA AVA BIM 5D – Raketenstart auf der BAU 2019

Viele Besucher, interessante Gespräche und jede Menge positive Resonanz auf NOVA AVA BIM, die erste und bisher einzige webbasierte Software für AVA und Projektmanagement – die NOVA Building IT GmbH blickt auf eine erfolgreiche BAU 2019 zurück.

Pünktlich zur BAU 2019 launchte die NOVA Building IT GmbH das BIM-5D-Modul für modellbasierte Terminplanung. Die Weltleitmesse für die Baubranche und größte Bausoftware-Schau Europas erwies sich als perfekter Ort für die Präsentation der innovativen IT-Lösung. Das neue Modul stieß auf viel Beachtung beim Fachpublikum. Vor allem das Gantt-Balkendiagramm für Vorgänge und Meilensteine wurde positiv besprochen, genau wie die Möglichkeit den Baufortschritt und die Kostenentwicklung direkt im Viewer auf der Zeitleiste sehen zu können.

Baukostenmanagement mit BIM kommt in der Praxis an

Viele Besucher informierten sich am Messestand der NOVA Bulding IT GmbH über die Möglichkeiten des Baukostenmanagements mit BIM. Bei diesem Thema spielte das Open BIM Projekt eine große Rolle, denn es zeigt wie BIM Modelle für schnelle Kostenermittlungen und den AVA Prozess gewinnbringend genutzt werden können. In diesem Zusammenhang ist natürlich auch der IFC-Standard von Interesse, denn er fördert den offenen und systemübergreifenden Datenaustausch in der gesamten Wertschöpfungskette Bau und sorgt für Kompatibilität.

Kein Weg führt an der Cloud vorbei

Cloud-Lösungen werden immer besser von der Baubranche angenommen und waren dementsprechend ebenfalls ein großes Thema am Messestand der NOVA Building IT GmbH. Auf diese einfache, schnelle und auch robust laufende Lösung mag kaum noch jemand verzichten. „Wir haben da schon noch mal, im Gegensatz zu 2017, eine Weiterentwicklung bei den Akteuren feststellen können“, erklärt Felix Grau, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH. „Während es vor zwei Jahren noch eine gewisse Skepsis wegen der Datensicherheit und der Performance auf verschiedenen Endgeräten und Betriebssystemen gab, gilt heute das Motto: cloud first – mobile first.“ Dass Software aus der Cloud nicht installiert werden muss und sich niemand mehr um Updates oder Administration kümmern muss, ist sicher Teil des Erfolgs. Wie man insgesamt sagen kann, dass die technische Weiterentwicklung immer dann auf positive Resonanz stößt, wenn sie einfach und anwenderfreundlich ist und es tatsächlich möglich macht, die komplexen Prozesse in der Baubranche effektiver zu gestalten.

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Disruption in der Logistik – der BREXIT und seine drastischen Folgen

In Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung wird die Supply Chain-Planung für Unternehmen zunehmend komplexer. Viele Faktoren wie technologische und wirtschaftliche Entwicklungen, heterogene Datenlandschaften oder vielschichtige Prozessumgebungen beeinflussen die Planung. Jedoch erfordern die immer kürzer werdenden Produktions- und Planungszyklen sowie eine rasante Informationsübermittlung exzellente Konzepte, um die Mannigfaltigkeit der Informationen in eine valide Planung zu integrieren. Nur so lassen sich die Auswirkungen wirtschaftlicher und politischer Ereignisse vorausschauend planen. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen – bietet hierfür mit Hilfe der Oracle Sales and Operations Planning Cloud eine integrierte Business-Lösung und stellt in einem Webinar am 29. Januar 2019 die Produktinnovation vor.

Noch ist nicht klar, wie der Austritt Großbritanniens aus der EU stattfindet. Mehrere Varianten sind denkbar und jedes Szenario bringt unterschiedliche Konsequenzen mit sich: Dabei handelt es sich um Auswirkungen auf die britische Zollgesetzgebung und auf Unternehmen in der EU, die mit Großbritannien Handel treiben – sowohl was die Verwaltungsebene angeht als auch im Hinblick auf den tatsächlichen Warenfluss.

Dieser aktuelle Fall zeigt, dass globale Veränderungen oder potenzielle Handelskriege die gesamten Supply Chain- und Unternehmensprozesse beeinflussen. Als Modul der Oracle Supply Chain Management (SCM) Cloud bietet die Oracle Sales and Operations Planning (S&OP) Cloud intelligente Unterstützung bei der komplexen Supply Chain-Planung mit Echtzeit-Daten. Die Harmonisierung der einzelnen Abteilungen in einen einheitlichen Planungsprozess ermöglicht dabei die Umsetzung einer unternehmensweiten Strategie. So lassen sich Produkt-, Nachfrage- und Lieferplanung durch einen kontinuierlich in die Zukunft gerichteten S&OP-Prozess optimal an die finanziellen und strategischen Ziele des Unternehmens anpassen.

Mit dieser intelligenten Planungslösung können rechtzeitig die Konsequenzen ermittelt und entsprechende Maßnahmen initiiert werden. Im Falle des Brexit lässt sich erkennen, dass Unternehmen ihr Lager mit Ersatzteilen befüllen oder nach neuen Zulieferern im EU-Raum suchen. An dieser Stelle bietet die S&OP Cloud eine Möglichkeit, genau diese Situationen zu simulieren und deren Auswirkungen bildlich darzustellen. So können beispielsweise steigende Produktionskosten, kurzfristig schwankende Nachfrage oder die Eröffnung eines neuen Lagers mithilfe von „What-if“-Szenarien abgebildet und durchgespielt werden.

Wer sich für einen smarten Einstieg in die profunde Nutzung der Oracle S&OP Cloud interessiert, hat die Möglichkeit am 29. Januar 2019 in einem kostenlosen Webinar die maßgeschneiderten Lösungspakete und innovativen Digitalisierungskonzepte von PROMATIS kennenzulernen.

Die Anmeldung und weitere Informationen finden Sie unter: https://anmeldung.promatis.de/S_OP

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