WORTMANN AG verlost 200 Windows Server 2019 Schulungen

Im zweiten Quartal 2019 bietet die WORTMANN AG gleich eine doppelte Gewinnchance. Alle registrierten Kunden und Partner nehmen beim Kauf eines TERRA SERVER mit Intel® Xeon® Prozessor und Windows Server 2016 oder Windows Server 2019 Lizenz im Wert von mindestens 3.000 Euro an der Verlosung teil. Verlost werden zweihundert 3-tägige Windows Server 2019 Schulungen mit Unterlagen in Deutsch im Wert von je 1.099 €. Die Registrierung für die Aktion muss bis zum 31.05.2019 erfolgt sein.

Der Gutschein für die Server-Schulung kann bis Ende September 2019 eingelöst werden. Darüber hinaus hat jeder Kunde, der im Aktionszeitraum das Angebot wahrnimmt, die zusätzliche Chance jeden Monat einen nagelneuen Mercedes Citan zu gewinnen.

„Wir investieren weiterhin in unsere Kunden und Partner. Mit dieser Aktion wollen wir dieses Konzept konsequent fortführen. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten in relevanten Themenbereichen sind dabei ein entscheidendes Kriterium“, sagt Svenja Wortmann, Mitglied des Aufsichtsrates.

Mehr Informationen unter www.wortmann.de

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rindus feiert zweijähriges Firmenjubiläum

Im April 2017 hat rindus das Büro im Parque Tecnológico de Andalucía eröffnet und den Geschäftsbetrieb aufgenommen. Zwei Jahre später arbeiten rund 60 Mitarbeiter für elf verschiedene Kunden in Deutschland. Um das zu feiern, veranstaltet rindus am 9. April 2019 im Innenhof seines Büros in Málaga einen Empfang zum zweijährigen Firmenjubiläum.

Angefangen von null hat sich rindus innerhalb von nur zwei Jahren zu einem etablierten Unternehmen entwickelt. Grund dafür ist die hohe Nachfrage nach erfahrenen IT-Experten und Entwicklern in Deutschland, die dort nur schwer zu finden oder zu teuer sind. Seit der Gründung ist rindus damit um durchschnittlich drei Mitarbeiter pro Monat gewachsen und hat bereits ganz unterschiedliche Projekte durchgeführt wie beispielsweise:

  • Arbeiten an einem Online-Handelssystem, mit dem ein dreistelliger Millionenumsatz generiert wird
  • Hardwarenahe Entwicklung für einen Hersteller von Bauteilen
  • Komplettentwicklung eines kundenindividuellen Auftragsabwicklungssystems für die Betreuung eines dreistelligen Volumens im Medienbereich
  • Komplette Neuentwicklung einer App im FinTech-Bereich
  • Arbeiten an der Plattform eines Kundenservice-Startups

An jedem Projekt arbeiten Teams mit einer Größe von zwei bis 18 Mitarbeitern aus acht verschiedenen Nationen. Diese sind im Durchschnitt rund 34 Jahre alt und damit sehr erfahren.

Alle Kunden haben eine eigene Softwareentwicklung, können diese aber in Deutschland nicht vergrößern, da sie die notwendigen Experten nicht finden oder führen können. Aus diesem Grund haben sie sich für die Zusammenarbeit mit rindus entschieden. Im Gegensatz zum klassischen Nearshoring bietet rindus nämlich eine sehr viel nachhaltigere und vor allem dauerhafte Lösung, bei der alle Teammitglieder hochmotiviert und verantwortungsvoll eine echte Leidenschaft für die Kunden – und deren Kunden – entwickeln.

Sie haben dasselbe Problem? Dann informieren Sie sich auf www.rindus.de über die Angebote des Dienstleisters.

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Veränderungen in der Zusammensetzung des Aufsichtsrats

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113) ("Biofrontera" oder das "Unternehmen"), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, gibt bekannt, dass das Amtsgericht Köln Herrn Hansjörg Plaggemars als Aufsichtsratsmitglied der Biofrontera AG gem. § 103 Abs. 3 AktG aus wichtigem Grund abberufen hat. Der Beschluss wurde am 22.03.2019 erlassen und ist der Gesellschaft am 26.03.2019 zur Kenntnis gelangt.Der Aufsichtsrat der Biofrontera AG hatte im Januar 2019 beim Amtsgericht Köln den Antrag gestellt, Herrn Plaggemars abzuberufen. Grund für die Antragstellung war folgendes: Herr Plaggemars hatte in einem beim Landgericht Köln anhängigen Verfahren, in dem die DELPHI Unternehmensberatung AG ("DELPHI") gem. § 142 Abs. 2 AktG die Bestellung eines Sonderprüfers beantragt hat, im November 2018 eine schriftliche Stellungnahme in seiner Eigenschaft als Aufsichtsrat der Biofrontera AG abgegeben. Dieses gerichtliche Verfahren war im Januar 2018 von der DELPHI eingeleitet worden. Die Deutsche Balaton AG hatte 2017 einen inhaltsgleichen Antrag gestellt. DELPHI hält indirekt die Mehrheit der Anteile an der Deutschen Balaton AG. Im Januar 2018 war Herr Plaggemars Vorstandsmitglied der DELPHI und Aufsichtsratsmitglied der Biofrontera AG. Zur Abgabe einer Stellungnahme im November 2018 wäre allein der Aufsichtsrat der Biofrontera AG berechtigt gewesen, nicht aber Herr Plaggemars allein. In seiner Stellungnahme hat Herr Plaggemars nach Überzeugung der restlichen Aufsichtsratsmitglieder zudem Informationen offengelegt, die dem Beratungsgeheimnis des Aufsichtsrats unterfallen und von denen im Wege der Stellungnahme DELPHI Kenntnis erlangt hat.

Der Abberufungsbeschluss ist sofort wirksam. Allerdings kann binnen einem Monat Beschwerde erhoben werden. Im Falle einer erfolgreichen Beschwerde würde Herr Plaggemars seine Stellung als Aufsichtsratsmitglied zurück erlangen.

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Steuererklärung 2018: Längere Fristen, dafür aber härtere Sanktionen

Steuerpflichtige können sich mit der Abgabe ihrer Steuererklärung für 2018 jetzt länger Zeit lassen. Wer die Fristen nicht einhält, muss Verspätungszuschlag zahlen.

Für die Abgabe ihrer Steuererklärungen 2018 können sich Steuerpflichtige jetzt bis zum 31.07.2019 Zeit lassen; früher galt noch der 31.05. als letzter Abgabetermin. Haben Sie einen Steuerberater, der das für Sie macht, verlängert sich die Abgabefrist bis zum 28.02.2020; früher war es der 31.12. Die verlängerten Abgabefristen für die Steuererklärungen gelten aber nicht uneingeschränkt. Was sich leider nicht ändert: Das Finanzamt kann weiterhin die Steuererklärung explizit auch früher anfordern.

Wer die Abgabefrist versäumt, zahlt

Die neuen Fristen haben im wahrsten Sinne des Wortes ihren Preis. Gibt jemand seine Steuererklärung zu spät ab, dann muss das Finanzamt einen Verspätungszuschlag verlangen. Dies ist jetzt strenger, denn das Finanzamt hat bei Abgabe der Steuererklärungen nach dem 28.02.2020 keinen Ermessenspielraum mehr. Das gilt auch, wenn das Finanzamt die Steuererklärung zu einem früheren Termin angefordert hat, und die Steuererklärung nicht innerhalb der geforderten Frist eingereicht wird.

Auch die Höhe des Verspätungszuschlags ändert sich. Er beträgt jetzt 0,25 Prozent der gegebenenfalls nachzuzahlenden Steuer, mindestens jedoch 25 Euro pro Monat. Früher lag die Festsetzung des Verspätungszuschlags komplett im Ermessen des Finanzamts und durfte 10 Prozent der festgesetzten Steuer oder 25.000 Euro nicht überschreiten.

„Sie sollten ihre Steuererklärung auf keinen Fall auf die lange Bank schieben“, rät Ecovis-Steuerberater Mathias Lüschen in Vechta, „oder Sie schicken Ihre Unterlagen rechtzeitig an Ihren Ecovis-Steuerberater und entkommen so eventuellen Zwangszuschlägen.“

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moderner Arbeitsplatz

Warum binden Sie sich und Ihr Kapital noch an teure Hardware, die schnell überholt und unmodern ist?
Es geht auch deutlich einfacher. Mit unseren komfortablen Bundles aus moderner Hardware, Office 365 und integriertem Servicepaket bleiben Sie sowohl beim Arbeiten als auch bei Ihren Investitionen flexibel. Darüber hinaus können Sie mit den komfortablen Mietangeboten schnell und unkompliziert auf personelle Veränderungen in Ihrem Unternehmen reagieren. Gehen Sie somit risikolos auf Wachstums-Kurs.

Ihre Vorteile:

  • Finanzielle Flexibilität durch geringe monatliche Beiträge
  • Komfortable Laufzeiten von 12 bis 36 Monaten – monatlich kündbar
  • mit modernsten Geräten und Office 365 immer auf dem aktuellsten Stand
  • Schutz Ihres Systems durch ein integriertes Servicepaket

Leistungsinhalte Servicepaket:

  • Dauerhafte Überprüfung ausgewählter Betriebsparameter
  • Installation aktueller Sicherheits-Updates
  • Antivirus-Software mit automatischer Aktualisierung
  • Alarmierung bei fehlgeschlagener Überprüfung
  • Monatlicher Statusbericht

 

Kontaktieren Sie uns! Wir kümmern uns um Sie und unterstützen Sie gerne.

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Einführung einer Brückenteilzeit

Wie bereits in einem unserer vorausgegangenen Sonderrundschreiben erwähnt, wurde das „Gesetz zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts – Einführung einer Brückenteilzeit“ nunmehr am 14. Dezember 2018 im Bundesgesetzblatt verkündet. Das Gesetz ist am 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Die damit einhergehenden erheblichen Auswirkungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer stellen wir Ihnen im Folgenden dar:

Nach alter Rechtslage hatten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwar grundsätzlich einen Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit, ein Rückkehrrecht in Vollzeit bestand jedoch nicht. Dies ändert sich nun durch den neu eingefügten § 9a TzBfG grundlegend. Sofern das Arbeitsverhältnis (ohne Unterbrechung) länger als sechs Monate bestanden hat, haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer seit dem 1. Januar 2019 grundsätzlich einen Anspruch auf befristete Verringerung der Arbeitszeit.

Wann muss der Antrag gestellt werden?

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die eine befristete Verringerung ihrer Arbeitszeit wünschen, müssen einen entsprechenden Antrag bis spätestens drei Monate vor Beginn der angestrebten Teilzeittätigkeit gegenüber dem Arbeitgeber stellen.

Was sind die Anforderungen an den Antrag auf „Brückenteilzeit“?

Im Rahmen der Antragstellung muss der genaue Zeitraum der gewünschten Teilzeittätigkeit angegeben werden. Dieser muss einen Umfang von einem Jahr bis maximal fünf Jahren haben, wobei gemäß § 9a Abs. 6 TzBfG eine Abweichung von diesen starren Grenzen durch Tarifvertrag möglich ist. Ein Grund – wie zum Beispiel die Betreuung von Kindern oder Angehörigen – muss für die Reduzierung der Arbeitszeit nicht angegeben werden. Dies dürfte die Phantasie der Arbeitnehmer wecken: Den Schulstart des Kindes mit dem nötigen zeitlichen Freiraum zu begleiten. Jedes Jahr zum Höhepunkt des Karnevals ganz dem Verein zur Verfügung zu stehen oder in den Sommermonaten nur hälftig zu arbeiten. Oder jeden zweiten Montag frei zu haben, um in der Lokalpolitik durchzustarten. Selbst ein Sabbatical, also eine längere "Auszeit", scheint mit der neuen Regelung möglich.

Der Arbeitnehmer soll zudem einen Wunsch hinsichtlich der Verteilung der geänderten Arbeitszeit (Wochentage, Stundenanzahl) angeben. Die Angabe entsprechender Wünsche ist jedoch nicht zwingend notwendig. Wichtig ist jedoch, dass aus dem Antrag klar ersichtlich wird, dass eine befristete Teilzeittätigkeit angestrebt wird.

Der Antrag muss gem. § 9a Abs. 3 i.V.m. § 8 Abs. 2 S. 1 TzBfG zudem in Textform gestellt werden. Eine strengere Form wie z.B. Schriftform darf durch den Arbeitgeber nicht vorgeben werden.

Wann muss der Arbeitgeber über einen Antrag auf „Brückenteilzeit“ entscheiden?

Gemäß § 9a Abs. 1 S. 3 TzBfG haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nur dann einen Anspruch auf befristete Verringerung ihrer Arbeitszeit, wenn der Arbeitgeber in der Regel mehr als 45 Arbeitnehmer beschäftigt. Teilzeitbeschäftigte finden insoweit nicht lediglich anteilig Berücksichtigung, sondern sind nach Köpfen voll mitzuzählen. Auszubildende bleiben bei der Berechnung der notwendigen Arbeitnehmer gemäß § 9a Abs. 7 TzBfG hingegen außen vor.

Darüber hinaus besteht eine Sonderregelung für Arbeitgeber, die in der Regel mehr als 45, aber nicht mehr als 200 Arbeitnehmer beschäftigen (sog. „Überforderungsschutz“). Gemäß § 9a Abs. 2 TzBfG können Arbeitgeber, auf die diese Voraussetzungen zutreffen, das Verlangen eines Arbeitnehmers auf Verringerung der Arbeitszeit auch dann ablehnen, wenn pro 15 Mitarbeitern bereits ein Mitarbeiter seine Arbeitszeit im Rahmen der „Brückenteilzeit“ verringert hat. Dieser Schwellenwert ist mithin erreicht, wenn in etwa 7 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der „Brückenteilzeit“ Gebrauch gemacht haben. Beispiel: Bei einem Arbeitgeber mit 110 Beschäftigten kann einem Arbeitnehmer der Anspruch auf befristete Verringerung der Arbeitszeit unter Berufung auf § 9a Abs. 2 TzBfG verwehrt werden, wenn bereits mindestens acht Beschäftigte ihre Arbeitszeit aufgrund einer „Brückenteilzeit“ verringert haben. Der Arbeitgeber kann das Verlangen des Arbeitnehmers nach Verringerung der Arbeitszeit zudem ablehnen, wenn betriebliche Gründe entgegenstehen. Insoweit gelten die Regelungen des § 8 Abs. 4 TzBfG auch für die „Brückenteilzeit“. Betriebliche Gründe liegen demnach insbesondere vor, wenn die Verringerung der Arbeitszeit die Organisation, den Arbeitsablauf oder die Sicherheit im Betrieb wesentlich beeinträchtigt oder unverhältnismäßig hohe Kosten verursacht.

Was gilt es sonst noch zu beachten?

Während der zeitlich begrenzten Verringerung der Arbeitszeit für den im Rahmen des Antrags angegebenen Zeitraum von einem Jahr bis maximal fünf Jahren hat der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf erneute Veränderung der Arbeitszeit. Auch eine vorzeitige Rückkehr zur ursprünglich vertraglich vereinbarten Vollzeittätigkeit ist nicht möglich.
Gemäß § 9a Abs. 5 TzBfG kann nach Rückkehr zur Vollzeittätigkeit eine erneute befristete oder unbefristete Teilzeittätigkeit frühestens nach einem Jahr beansprucht werden.

PRAXISTIPP

Es muss damit gerechnet werden, dass eine nicht unerhebliche Anzahl von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern von der "Brückenteilzeit" Gebrauch machen werden. Mithin sollten Arbeitgeber prüfen, ob und in welchem Umfang Ansprüche auf befristete Teilzeit in ihrem Betrieb wirksam geltend gemacht werden können. Im Rahmen der Antragsbearbeitung sollte insbesondere gewährleistet werden, dass eine Erörterung mit dem Arbeitnehmer und zeitnah stattfinden kann. Gleiches gilt für die finale Entscheidung über einen Antrag, welche bis spätestens einen Monat vor Beginn der angestrebten Teilzeittätigkeit getroffen werden muss, um eine Fiktion der Genehmigung zu vermeiden.

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Hochstabile elektrochemische Sauerstoffsensoren auf Basis eines schwachsauren Elektrolyts

Bei elektrochemischen Zellen für Gasmessungen handelt es sich um eine bewährte Technologie, die als Basis für die sichere Sauerstoff- und Giftgasüberwachung dient. Allerdings lässt bei der Sauerstoffüberwachung mit elektrochemischen Zellen üblicherweise die Signalsensitivität nach. Dem kann nur durch regelmässige Prüfungen und einen Ersatz der Zellen alle 12 bis 18 Monate begegnet werden. Dass normale elektrochemische Zellen so schnell an Sensitivität einbüssen und ersetzt werden müssen, liegt in der Stärke des verwendeten Elektrolyts und in dessen schnellem Aktivitätsverlust begründet. Mit neu entwickelten schwachsauren elektrochemischen Zellen kann dem Problem begegnet werden, was sie zu einer hervorragenden Wahl macht für die Sicherheits- und Prozessüberwachung, beispielsweise bei der additiven Fertigung.

Beim PO2ES-103P beispielsweise handelt es sich um eine robuste elektrochemische Zelle mit einem schwachsauren Elektrolyt, die sich einfach in die jeweilige Anwendung einschrauben lässt. Die Lebensdauer der Zelle beträgt mehr als 1 200 000 Vol.-%-Stunden O2, das Ende der Lebensdauer ist leicht feststellbar. Der Sensor ist bleifrei sowie RoHS- und REACH-konform. Für die meisten Industrieanwendungen von Sauerstoffsensoren sind eine niedrige Nullpunktdrift, eine hohe Signalstabilität und eine einfache Kalibrierung erforderlich. Der Basissensor PO2ES-103P verfügt über einen eingebauten Potentiostaten, der hochstabile, temperaturunabhängige Millivoltwerte ausgibt. Über 12 Monate gemittelt, beträgt die Drift weniger als 1 % pro Monat. Der PO2ES-103P verfügt über einen sehr stabilen Nullpunkt von weniger als 1500 ppm O2, wodurch er sich für verschiedenste Anwendungen in kontrollierter Atmosphäre von wenigen Tausend ppm O2 bis zu höheren Werten eignet. 

Der Sensor PO2ES-103D verfügt zusätzlich zum Potentiostaten über eine eingebaute digitale I2C-Schnittstelle für die einfache Kommunikation mit der jeweiligen Steuerung, während der PO2ES-103P auch mit einer 4–20-mA-Schnittstellenkarte erhältlich ist. Mit diesen beiden Schnittstellenoptionen gestaltet sich die Integration des Sensors in anspruchsvolle Anwendungen wie die additive Fertigung einfach und unkompliziert.

Produkt Details

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Biofrontera nutzt den langen Sommer zur Einführung der Tageslicht-photodynamischen Therapie (PDT) mit Ameluz(R) in der EU

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, gab nach der Markteinführung der Anwendung ihres Medikaments Ameluz(R) in der Tageslicht-PDT im April heute ein Update zu den vorläufigen Umsatzzahlen in den sonnenstarken Monaten April bis August in der EU bekannt.

Deutschland, unser größter Markt in der EU, erreichte eine deutliche Umsatzsteigerung von ca. 63% in den Sonnenmonaten April bis August, wobei sich im Juni und Juli der Umsatz mehr als verdoppelt hat gegenüber dem gleichen Zeitraum letztes Jahr. In unseren europäischen Märkten mit Direktvertrieb, also Deutschland, Spanien und UK, sahen wir im Vergleich zum Vorjahr in demselben Zeitraum eine Umsatzsteigerung von ungefähr 75%.

"Mit der Zulassung für Ameluz(R) in Kombination mit Tageslicht-PDT durch die Europäische Kommission im März dieses Jahres wurden, wie von uns erwartet, der Erstattungsstatus von Ameluz(R) in Deutschland verbessert und das Marktpotenzial deutlich erhöht", betont Prof. Dr. Hermann Lübbert, Vorstandsvorsitzender der Biofrontera AG. "Mit Umsätzen in Deutschland von durchschnittlich über 200.000 Euro pro Monat von April bis August konnten wir die traditionelle Saisonalität im PDT-Geschäft überwinden und erreichten Umsätze in Deutschland, die bisher nur in den Wintermonaten erreicht wurden. Wir gehen davon aus, dass sich diese positive Geschäftsentwicklung fortsetzen wird. Zusätzlich beobachten wir nach der Einführung von Ameluz(R) in Kombination mit Tageslicht-PDT eine Ausweitung des PDT-Marktes insgesamt."

Die Umsatzsteigerung in der EU, und vor allem in unserem Heimatmarkt, in den sonst schwächeren Sommermonaten ist ein weiterer Beleg für Biofronteras erfolgreiche Wachstumsstrategie, die auf der Optimierung des Marktpotenzials von Biofronteras führendem Medikament Ameluz(R) durch Ausweitung der Anwendungsmöglichkeiten beruht.

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Microdrones setzt sein globales Wachstum mit Expansion in Australien fort

Diesen Monat hat Microdrones seine globale Präsenz mit speziellen Ressourcen zur Unterstützung der Märkte in Australien, Neuseeland und Papua-Neuguinea weiter ausgebaut. Das Team umfasst aktuell Vertrieb und Kundendienst und schafft die Grundlagen für eine schnelle Expansion.

Dies geschieht im Rahmen einer allgemeinen globalen Wachstumsinitiative, nachdem Microdrones letzten Monat ein neues Werk in Siegen hinzugefügt und eine neue Niederlassung im französischen Toulouse eröffnet hat. Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones, erläutert: „Wir konzentrieren uns hier auf unser Engagement für die Entwicklung des kommerziellen Drohnengeschäfts. Diese Region ist schon lange ein Pionier für die kommerzielle Drohnenbranche, sowohl was die behördliche Weitsicht angeht, als auch bei der Technologieübernahme.“

Profis in Australien setzen seit mehr als einem Jahrzehnt Microdrones-Lösungen in der Geomatik, im Baugewerbe, im Bergbau und bei Untersuchungen ein. Heriard-Dubreuil fügt hinzu: „Unsere voll integrieren Systeme waren auf diesen Märkten eine willkommene Ergänzung, daher erweitern wir hier die Anzahl unserer Mitarbeiter und unsere Präsenz, um Marktführer zu werden.“

Als Vertriebsleiter für Microdrones in dieser Region schaut Darren Wilkinson voller Begeisterung in die Zukunft. „Wenn wir sagen, dass Microdrones-Systeme voll integriert sind, dann ist das keine abgedroschene Phrase“, erläutert Wilkinson und fährt fort: „…die Fluggeräte, Sensoren, Software, Hardware, Arbeitsabläufe, Schulung und Support gehören alle zum Paket. Projekte werden geplant und zügig abgeflogen. Es werden Daten gesammelt und für die visuelle Darstellung in gängiger Geomatik-Software effizient verarbeitet.“

Mike Hogan, globaler Vertriebsleiter von Microdrones, fügt hinzu: „Australische Kunden verlassen sich täglich auf diese Technologie. Wir setzen unsere Mitarbeiter, Infrastruktur und Zeit zur Unterstützung von Marketing, Schulungen und technischem Support ein.“ Die kürzliche erfolgte Hinzunahme des Kundendiensttechnikers David Hobby als spezielle Unterstützung für die Region wird den Anwendern vor Ort helfen, schnell nützliche Informationen und Unterstützung zu erhalten. Und Hogan fügt hinzu: „Das ist erst der Anfang eines offensiven Plans zur Vergrößerung unseres Anteils an einem wachsenden Markt von mehr als 1300 professionellen Anwendern.“

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CGM RHEINLAND-PFALZ: Entgeltabschluss für 2018 und 2019

Auch im Tarifbereich Rheinland-Rheinhessen hat die CGM mit dem SHK-Fachverband einen guten Tarifabschluss ausgehandelt.

Ab 1.8.2018 erhalten unsere Mitglieder im SHK-Bereich Rheinland-Rheinhessen 3% mehr Lohn und Gehalt für ihre Arbeit. Auszubildende bekommen bis zu 125 € mehr pro Monat.

Eine weitere Tariferhöhung der Entgelte tritt dann am 1.7.2019 in Kraft und beträgt 2,9%.

Auch die Ausbildungsvergütungen werden zum 1.8.2019 nochmals überproportional erhöht.

Beide Tarifpartner waren sich einig darin, dass für das Handwerk die deutliche Steigerung der Entgelte, sowie umfassende Angebote zur Weiterbildung, von großer Bedeutung sind, um dem einsetzenden Fachkräftemangel mit attraktiven Arbeitsplätzen wirkungsvoll zu begegnen.

Kontakt:

Geschäftsstelle Saarbrücken

Usulinenstrasse 63a

66111 Saarbrücken

Telefon: 0681 927 28 40

E-Mail: saarbruecken@cgm.de

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