TÜV Rheinland: Kooperation mit Start-up-Accelerator Plug And Play

Seit 1. Februar ist TÜV Rheinland Kooperationspartner des Start-up-Accelerators Plug And Play. Mit dieser Kooperation verfolgt der global tätige Prüfdienstleister TÜV Rheinland konsequent seine Innovations- und Digitalisierungsstrategie. „Die Zusammenarbeit mit Plug And Play ermöglicht uns einen hervorragenden Zugang zu einem weltweiten Netzwerk an Start ups und so den intensiven Kontakt mit einer Gründerszene, die innovative Lösungen mit Blick auf unser TÜV Rheinland-Portfolio entwickelt“, sagt Dana Goldhammer, Global Officer Innovation & Digitalization bei TÜV Rheinland. Das im amerikanischen Silicon Valley ansässige Innovationszentrum zählt zu einem der weltweit führenden Start up-Plattformen und fördert jedes Jahr mehr als 100 neugegründete Unternehmen und vermittelt ihnen unter anderem Partnerschaften mit international etablierten Konzernen.

TÜV Rheinland als Start up-Partner

Heute ist das Umfeld von TÜV Rheinland geprägt durch die Digitalisierung der globalisierten Welt, in der sich Technik, Wirtschaft und Gesellschaft ständig wandeln und Innovationen immer wichtiger werden. Als Motor einer modernen Gesellschaft, als Garant technischer Innovation und als Prüfdienstleister, bei dem es im Kerngeschäft um die Verlässlichkeit von Systemen ebenso wie um Sicherheit geht und der so für viele Menschen zu mehr Lebensqualität beitragen kann, nutzt TÜV Rheinland die Chancen der Digitalisierung konsequent. Mit der Entwicklung neuer Technologien (u.a. IoT, Künstliche Intelligenz) wandelt sich auch das Unternehmen, digitalisiert sein klassisches Prüfgeschäft und entwickelt neue Dienstleistungen, die seine Kunden dabei unterstützen, ihre Produkte auch in der digitalen Welt sicherer zu machen. „Die Partnerschaft mit Plug And Play gibt uns die Möglichkeit, digitale Geschäftsideen entlang unserer Kernaufgaben zu identifizieren und innovative Ideen zu nutzen. Umgekehrt unterstützen wir als etabliertes Unternehmen Gründer gerne mit unseren Marktkenntnissen und Zugang zu Equipment, denn Innovation ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Tätigkeit“, so Goldhammer.

David Neef, Partnership Director bei Plug And Play Germany, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, dass TÜV Rheinland sich unserer Innovationsplattform anschließt. Als führender Prüfdienstleister ist TÜV Rheinland AG ein wichtiger strategischer Partner für unsere Programme in Silicon Valley, Deutschland und China.” Die Partnerschaft zwischen TÜV Rheinland und Plug And Play wird am heutigen Tag im Rahmen des EXPO Day der STARTUP AUTOBAHN in Stuttgart bekanntgegeben. Die Kooperation mit Plug and Play nimmt TÜV Rheinland zum Anlass, unter dem Titel „Future HUB – TÜV Rheinland Innovation Program“ seine sämtlichen Innovations-Aktivitäten zu bündeln und unter einem neuen Zeichen nach außen sichtbar zu machen.

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Honda kündigt Restrukturierung des globalen Automobilproduktionsnetzwerks an

Honda hat am heutigen Tage eine Restrukturierung seines globalen Automobilproduktionsnetzwerks angekündigt. Hierdurch möchte Honda die Umsetzung seines Bekenntnisses zur Elektromobilität beschleunigen und auf anstehende beispiellose Veränderungen in der globalen Automobilbranche reagieren. In Reaktion auf die enormen Herausforderungen durch die Elektrifizierung der Automobilbranche wird Honda seine Betriebsstätten restrukturieren und sich auf Aktivitäten an Standorten fokussieren, die hohes Produktionsvolumen versprechen.

Die Honda UK Manufacturing Ltd. hat daher heute ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darüber informiert, dass der Konzern beabsichtigt, seine Produktionsstätte in Swindon, England, im Jahr 2021 – und damit am Ende des Produktionszyklus des aktuellen Modells – zu schließen. Am Standort Swindon werden derzeit etwa 150.000 Fahrzeuge pro Jahr hergestellt und ca. 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Erste Schritte zur Verhandlung mit den voraussichtlich betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden noch heute unternommen.

Die global angelegte Restrukturierung des Produktionsnetzwerks wird auch Auswirkungen auf Hondas Automobilproduktionsstätten in der Türkei haben. Die türkische Honda Turkiye A.S. produziert derzeit etwa 38.000 Fahrzeuge pro Jahr. Diese Gesellschaft wird ihre Produktion des aktuellen Civic Sedan Modells zwar ebenfalls im Jahr 2021 einstellen, beabsichtigt ihre Geschäftstätigkeit jedoch fortzuführen. Honda Turkiye A.S. und türkische Interessenvertreter werden in der Zwischenzeit ihren konstruktiven Austausch fortsetzen.

Katsushi Inoue, Chief Officer European Regional Operations bei der Honda Motor Co., Ltd. und Präsident von Honda Motor Europe nimmt hierzu wie folgt Stellung: „Angesichts der beispiellosen Veränderungen, die unserer Branche bevorstehen, ist es notwendig, dass wir unsere Elektrifizierungsstrategie weiter beschleunigen und unser Produktionsnetzwerk entsprechend restrukturieren. Daher mussten wir unsere Mitarbeiter dazu zu Rate ziehen, wie wir unser Produktionsnetzwerk auf diese Herausforderungen einstellen. Die resultierenden Entscheidungen wurden nicht leichtfertig getroffen und wir bedauern, wie verunsichernd die heutige Ankündigung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein mag.“

Hondas europäisches Headquarter wird jedoch auch weiterhin im Vereinigten Königreich verbleiben und den Interessen der europäischen Kunden dienen.

 

 

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„Es ist unerträglich, dass die Geschäftsleitung von Opel keine klaren Worte zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim findet!”

Entgegen früherer Aussagen bestreitet die Geschäftsleitung von Opel neuerdings, dass das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum in den kommenden Jahren mit verschiedenen Aufgaben voll ausgelastet sei. Der angestrebte Teilverkauf an den französischen Entwicklungsdienstleister Segula verunsichert viele Kolleginnen und Kollegen stark. Die CGM fordert daher klare Worte der Opel-Führung zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, nimmt dazu Stellung:

„Mit dem Zukunftstarifvertrag ist im letzten Jahr eine richtige und wichtige Weichenstellung getroffen worden, die den Opel-Beschäftigten Sicherheit hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektive im PSA-Konzern bis Mitte 2023 gewähren sollte. Dass das Management nur kurze Zeit später auf die Idee kam, bis zu 2.000 Kolleginnen und Kollegen an ein in Deutschland weitgehend unbekanntes Unternehmen wie Segula auszugliedern, war ein großer Fehler. Hier wurde das Vertrauen der Kolleginnen und Kollegen darin, dass die Selbstständigkeit der Marke Opel auch unter dem Dach der neuen „Mutter“ – wie versprochen – erhalten bleiben würde, leichtfertig verspielt.

Die CGM fordert von der Unternehmensspitze von PSA sowie von der Rüsselsheimer Geschäftsführung von Opel, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern endlich reiner Wein zu ihrer Zukunft eingeschenkt wird. Dies betrifft neben der Unklarheit bezüglich des Segula-Deals insbesondere die Frage, ab wann welche neuen Fahrzeugmodelle in die deutschen Werke kommen. Klar ist, dass wir es nicht hinnehmen werden, dass die Löhne und Gehälter der Beschäftigten nach einem Betriebsübergang in ein größeres Start-Up, das nicht tarifgebunden ist, abgesenkt werden.

Als Gewerkschaft erwarten wir daher dringend klare und verlässliche Zusagen der Geschäftsleitung. Zum Wohle der Beschäftigten sind wir zu einem konstruktiven Dialog mit dem gewerkschaftlichen Partner und der Arbeitgeberseite jederzeit gerne bereit.“

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Der Big Shift im ICT-Betrieb – der Paradigmenwechsel geht weiter

Schweizer Unternehmen geben heute durchschnittlich 25% ihres ICT-Budgets für die Infrastruktur des ICT-Betriebes aus. Die Anforderungen durch die Digitalisierung und neue Marktgegebenheiten steigen, die Budgets in der Regel nicht. Gerade der Druck aus den Businessbereichen der Unternehmen nimmt stetig zu. Sie fordern Infrastrukturen und Anwendungen, welche es ermöglichen, rasch und agil neue Ideen in wettbewerbsfähige, wertschöpfungssteigernde Businessmodelle umzusetzen.

Zeit ist hier ein entscheidender Faktor – unabhängig davon, ob neue Modelle darauf abzielen, prioritär Prozesskosten zu senken oder neue Kundensegmente und Märkte anzugehen. Das Credo erfolgreicher Unternehmen heisst heute nicht mehr, «gross, viel und billig», sondern «schnell und individuell». Diese neue Welt stellt die traditionellen Gesetzmässigkeiten auf den Kopf und eröffnet viele neue Marktchancen. Der ICT kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Sie ist das Rückgrat, der Nerv des Unternehmens und mehr noch, durch innovative Betriebskonzepte treibt sie den Wandel an und schafft die Voraussetzung für eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Wäre der finanzielle Spielraum nicht eingegrenzt, liesse sich dies auch vortrefflich umsetzen. Die Kosten spielen aber, wie in vielen anderen Bereichen, auch beim Betrieb der ICT eine grenzensetzende Rolle und lässt die Verantwortlichen permanent Sparpotenzial ausloten. Um Kosten einzusparen und Mittel für Innovationen frei zu machen, setzen Unternehmen auf mehr Standardisierung, auf Reduzierung der Komplexität und letztendlich auf eine vermehrte Auslagerung von Betriebsteilen an Dritte und die Nutzung von Cloud Computing Services.

Ohne die Cloud wird künftig nichts mehr gehen. Und mehr noch, die Cloud gilt heute als eigentlicher Motor der digitalen Transformation. Diese Entwicklung hat auch grossen Einfluss auf die Planung und den Betrieb entsprechender Infrastrukturen, denn wir werden in Zukunft kaum mehr ICT-Umgebungen antreffen, welche ausschliesslich auf den reinen Betrieb in den eigenen vier Wänden setzen. Die ICT-Operation setzt sich heute mehrheitlich aus einem Mix aus Eigenbetrieb, Managed Service, Private, Public und Multi Cloud zusammen.

Unsere Studienarbeiten der letzten Monate haben gezeigt, dass heute nur noch knapp 30% der Unternehmen auf einen reinen Eigenbetrieb ihrer ICT setzen, mehr als 70% fahren bereits auf der hybriden Schiene. Und dies mit steigender Tendenz, was bei der Vorbereitung auf einen kürzlich gehaltenen Vortrag bei mir die provokative Frage aufkommen liess: Führt die Sublimierung der traditionellen ICT das eigene Datacenter eines Tages in die Obdachlosigkeit? Wieviel von On Premisebetriebener ICT wird langfristig überleben?

Hybride Umgebungen dominieren bereits heute den ICT-Betrieb in vielen Unternehmen. Das Management dieser gemischten Umgebungen stellt höchste Herausforderungen an die Verantwortlichen. Dabei ist eine einwandfreie Interoperabilität zwischen Cloud und On Premise die Grundlage für einen reibungslosen Betrieb. Externen Dienstleistern kommt bei der Umsetzung und der Transformation in einen hybriden Betrieb oder exklusive Cloudumgebung eine bedeutende Rolle zu.

Das heutige Cloudangebot stellt allerdings auch einen risikobehafteten Nährboden für die Fachbereiche dar, auf eigene Faust Lösungen aus der Cloud aufzusetzen. Eine ausufernde Schatten-ICT wäre die Folge, mit einer wiederum steigenden Heterogenität, komplizierten Umgebungen und komplexen Schnittstellenproblemen. Die eigene ICT-Abteilung so auszuhebeln wäre fatal. Beim Aufsetzen und Management hybrider Umgebungen sollten deshalb auch die Fachbereiche beteiligt werden. So kann das hybride Potenzial erfolgreich und ohne Schnittstellenverluste ausgeschöpft werden.

Über den Autor: Philipp A. Ziegler, Geschäftsführer, MSM Research AG

Geschäftsführer, MSM Research AG Unternehmerberater, Ziegler Management Consulting Gründer und Geschäftsführer (gegründet 1983). Als Unternehmerberater & Trendforscher für zahlreiche Technologieunternehmen und Autor einer breiten Palette von Marktstudien hat sich Philipp A. Ziegler umfangreiche Kenntnisse über die ICT-Märkte erworben. An Kongressen, Tagungen und auch eigenen Seminaren referiert er regelmässig zu Top-Themen des ICT-Marktes. Über aktuelle Entwicklungen am Markt berichtet er zudem als freier Journalist, u.a. mit seiner Kolumne "Research-Splitter" in der Fachzeitschrift Netzwoche. Im Rahmen seiner Management Workshops unterstützt er Anbieter bei der Strategieentwicklung und Optimierung des Leistungsangebotes. Mit seiner Einzelfirma Ziegler Management Consulting hat sich Philipp A. Ziegler zudem auf die strategische Beratung von Technologieunternehmen spezialisiert. Hier steht die individuelle und persönliche Beratung von Unternehmern und Executives im Vordergrund. Als Absolvent der Kaderschule Zürich und der Ausbildung zum eidg. dipl. Verkaufsleiter verfügt er über ein breit abgestütztes Marketing-Fachwissen und unterrichtete als Dozent während mehr als 10 Jahren am kaufmännischen Lehrinstitut, Zürich in den Lehrgängen zum Marketingplaner und Verkaufsleiter.

 

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Knorr-Bremse TruckServices: Turbolader erweitern Produktportfolio

  • Knorr-Bremse TruckServices mit breiterem Produktportfolio im Bereich Motorluftsteuerung
  • Kunden profitieren von den bewährten Serviceleistungen
  • Fast alle Turbolader auch als EconX®-Produkte erhältlich

Knorr-Bremse, Weltmarktführer für Bremssysteme und ein führender Anbieter weiterer Subsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge, weitet sein Produktportfolio für den Aftermarket aus. Seit Januar 2019 können Kunden über die bewährten Bestellwege von Knorr-Bremse TruckServices die Turbolader für Nutzfahrzeuge aller gängigen OE-Marken bestellen und profitieren vom umfassenden Serviceangebot.

Dr. Peter Laier, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG und zuständig für die Division Systeme für Nutzfahrzeuge: „Die Motorluftsteuerung hat großen Einfluss auf die Frage, wie sauber Dieselfahrzeuge auf der Langstrecke wirklich sind. Mit unseren präzise ansteuerbaren Abgasklappen bringen wir bei der Steuerung des Luftkreislaufes rund um das Antriebsaggregat reichlich Erfahrung mit. Durch die Erweiterung unseres Aftermarket-Portfolios mit der Komponente Turbolader bauen wir diesen Kompetenzbereich konsequent aus.“

Turbolader nutzen den Abgasstrom, um den Brennkammern im Motor komprimierte Außenluft zuzuführen. Damit steigern sie die Leistung des Motors und schaffen die Voraussetzung für eine saubere Verbrennung.

Umfangreiches Service-Konzept

Knorr-Bremse bietet die Turbolader der bedeutendsten Erstausrüstungs-Lieferanten an, die in der bekannten Knorr-Bremse Verpackung und mehrheitlich mit einem dazugehörigen Montageset ausgeliefert werden. Die technische Leistungsfähigkeit der Turbolader und das umfassende Service-Konzept von Knorr-Bremse schnüren ein überzeugendes Gesamtpaket für die Kunden.

Knorr-Bremse liefert die Komponenten schnell und zuverlässig mit seinem umfassenden Logistiknetzwerk aus. Außerdem integriert Knorr-Bremse gebrauchte Produkte in das bestehende Rückführprogramm für Altteile. Darüber hinaus zählt der qualifizierte Aftermarket-Ser-vice von TruckServices zum Angebot: Die Produktdokumentation zu den Turboladern ist mehrsprachig und wird regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Als Ansprechpartner stehen die lokalen Vertriebsbeauftragten sowie die kaufmännische und technische Hotline zur Verfügung. Im Bereich Weiterbildung wird das bestehende Schulungsprogramm um die Komponente Turbolader erweitert.

EconX-Turbolader für die zeitwertgerechte Reparatur

Entsprechend dem Lifetime-Efficiency-Prinzip von Knorr-Bremse TruckServices sind nahezu alle Turbolader auch als industriell aufgearbeitete EconX-Produkte erhältlich. Damit bietet Knorr-Bremse nachhaltige und kostengünstige Lösungen für ältere Fahrzeuge.

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Wickelprozesse erfolgreich meistern

Zu wickelnde Materialien stellen verschiedenste Anforderungen an Antriebe: Mal geht es um hohe Geschwindigkeiten, mal um Präzision und dann wieder um die Bewältigung großer Massen. Das Spektrum reicht dabei von Rohpapier mit bis zu zehn Metern Breite über dünne Folien bis hin zu Kohlefaserfäden mit geringer Elastizität und extremer Reißfestigkeit.

Papierbahnen beispielsweise werden bei einem Rollendurchmesser von etwa zwei Metern mit einer hohen Geschwindigkeit von bis zu 2.000 m/min aufgespult. Folien sind empfindliche Materialien, die sehr präzise auf- oder abgewickelt werden müssen und das Wickeln von Metallen führt dagegen zu hohen Massen, die wiederum den Wickelprozess beeinflussen. Als Antrieb eignen sich vor allem Druckluftmotoren der DEPRAG SCHULZ GMBH u. CO.: sie bieten die geforderte Vielseitigkeit.

Dabei arbeitet der Lamellenmotor nach einem einfachen Prinzip. Der in einem exzentrischen Zylinder umlaufende Rotor wird in Bewegung gesetzt. Die Lamellen werden mittels Fliehkraft an die Rotorwand gedrückt und bilden so die Arbeitskammern. In diesen Arbeitskammern expandiert die verdichtete Druckluft, Druckenergie wird in kinetische Energie umgewandelt – der Rotor dreht sich.

Typisch für Pneumatikmotoren ist die automatische Anpassung der Drehzahl bei Lastveränderung. Im Leerlauf arbeitet der Druckluftmotor bei völliger Entlastung. Steht eine geringe Last entgegen, also ein geringes Drehmoment an der Motorspindel, liegt die Arbeitsdrehzahl nahe der Leerlaufdrehzahl. Die Arbeitsdrehzahl verringert sich, sobald das Drehmoment ansteigt. Bei 50 % der Leerlaufdrehzahl erreicht der Druckluftmotor seine maximale Leistung. In diesem Bereich ist er besonders energieeffizient.

Im Vergleich zum Elektromotor liefert der Druckluftmotor ein hohes Startmoment und kann problemlos bis zum Stillstand belastet bzw. überlastet werden. Nach Reduzierung der Last läuft er sofort wieder an. Ein weiterer Vorteil ist der sinkende Energiebedarf von Druckluftmotoren bei ansteigendem Drehmoment während der Elektromotor beim Maximalmoment den höchsten Stromverbrauch hat. Außerdem ist Druckluft grundsätzlich ein unproblematischer Energieträger: Es entsteht keinerlei Gefahr durch Elektrizität, ein Kurzschluss ist ausgeschlossen.

Auslegung auf Maximaldrehmoment

Für die Motorauslegung sind vor allem die gewünschte Wickelgeschwindigkeit und das Maximaldrehmoment entscheidend. Zur Berechnung des Maximaldrehmoments wird der größtmögliche Rollendurchmesser, d. h. die Rolle im komplett aufgewickelten Zustand, zur Berechnung herangezogen. Die Wickelgeschwindigkeit soll auch im voll aufgewickelten Zustand sicher gestellt sein. Wenn jedoch die Rolle weniger Material trägt, der Rollendurchmesser kleiner wird, wickelt der Motor das Wickelgut automatisch schneller – die Arbeitsdrehzahl passt sich entsprechend der Last (dem geringen Drehmoment) an. Dreht der Motor zu schnell, kann diese Drehzahl durch Veränderung der Luftmenge, des Betriebsdrucks oder einer Kombination aus beiden stufenlos angepasst werden.   

Drehzahlregelung durch Luftmenge

Durch die Regelung der Luftmenge lässt sich die Drehzahl einfach und flexibel reduzieren. Zu- oder Abluftdrosselung stehen je nach Anwendungssituation zur Auswahl. Durch Abluftdrosselung verringert sich die Drehzahl des Motors ohne die Leistung bzw. das Drehmoment des Druckluftmotors nennenswert herabzusetzen. Ein Drosselventil hält die Abluft zurück und erzeugt so einen Stau- oder Gegendruck – die Drehzahl verringert sich.

Möchte man zusätzlich auch die Leistung bzw. das Drehmoment des Motors verringern, dann empfiehlt es sich die Zuluft zu drosseln. Geht es beispielsweise bei einer Wickelanwendung darum, das Endlosmaterial beim Wickeln straff zu halten, muss die Druckluft dauerhaft am Motor anstehen.

Drehzahlregelung durch Betriebsdruck

Die technischen Daten der DEPRAG Druckluftantriebe basieren auf einem Betriebsdruck von 6 bar. Jeder dieser Motoren kann beliebig zwischen 4 und 6,3 bar betrieben werden, um die Leistungsstärke entsprechend an die jeweilige Anwendung anzupassen. Ist beispielsweise ein Druckluftmotor für das Wickelgut Papier zu „stark“ ausgelegt, könnte das Papier bei der Wickelung reißen. Hier empfiehlt sich eine Reduzierung des Betriebsdrucks. Mit Hilfe der Zuluftdrosselung kann die Motorleistung so verringert werden, dass ein Abreißen verhindert wird. Die Absenkung des Betriebsdrucks um 1 bar bewirkt eine Reduzierung des Drehmoments um 17 %. Betreibt man den Motor bei 4 bar, verringert sich das Drehmoment um 33 %.

In einer Wickelanwendung kann der Druckluftmotor, der mit 4 bar betrieben wird für eine leerer werdende Rolle immer noch zu stark sein. Um den Drehmomentbereich des Druckluftmotors noch weiter auszunutzen, bietet DEPRAG die Möglichkeit, den Motor mit federbelastenden Lamellen, den sogenannten Zwangsanlauflamellen auszustatten. Mit Hilfe dieser Lamellen mit Schenkelfeder ist es möglich, den Pneumatikmotor sogar mit einem Betriebsdruck von weniger als 1 bar zu betreiben.

ATEX und Lebensmittelkonformität

Die Druckluftmotoren der BASIC LINE, ADVANCED LINE und POWER LINE Serie sind zudem ATEX-konform und für den explosionsgeschützten Bereich zugelassen. Durch die Entspannung der Luft kühlt entstehende Reibungswärme ab und auch unter Last ist eine Überhitzung des Lamellenmotors und somit das Zünden von Gasen ausgeschlossen. Durch den inneren Überdruck wird außerdem das Eindringen von Staub und Schmutz verhindert.

Für den Einsatz im Lebensmittelbereich, z. B. in Verpackungsmaschinen müssen Druckluftmotoren Reinigungsmitteln und Wasserdampf standhalten. ADVANCED LINE Motoren mit Außenteilen aus Edelstahl sind abgedichtet und müssen nicht speziell eingehaust werden. DEPRAG Druckluftmotoren können ölfrei, d. h. mit ungeölter Luft, betrieben werden. Für die Schmierung der Planetengetriebe verwendet DEPRAG ein lebensmittelkonformes USDA-H1-Fett.

Die DEPRAG SCHULZ GMBH u. CO. mit Firmensitz in Amberg ist mit ca. 700 Mitarbeitern in über 50 Ländern weltweit vertreten. DEPRAG zählt zu den marktführenden Herstellern von Druckluftmotoren mit dem größten Spektrum an hochwertigen Edelstahlantrieben und innovativen Turbinen. Das inhabergeführte Familienunternehmen bietet mit seinem Standardprogramm an Druckluftmotoren eine Vielzahl von Varianten, aus denen nach dem Baukastenprinzip individuelle Antriebslösungen für die nachgefragte Anwendung zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis entwickelt und gefertigt werden können.

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Cleveres Schutzkonzept für die BMW R 1250 GS

Zur Vermeidung kostspieliger Schäden am Motor, besonders an den Zylinderköpfen, dem Tank und dem Vorbau, haben sich die Wunderlich-Entwickler Gedanken zu einem modular
aufgebauten, umfassenden Schutzbügelkonzept für die neue BMW R 1250 GS gemacht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Rundumschutzkonzept erhöht die passive Sicherheit und sorgt damit für entspannteres Fahren. Bei den Schutzbügeln steht für die Sinziger die schützende Funktion und das integrierte Design gleichermaßen im Mittelpunkt.

Basis des Wunderlich-Konzepts ist der Motorschutzbügel. Er schützt nicht nur zuverlässig die Zylinder und Ventildeckel, sondern auch die beiden Lambdasonden. Der Motorschutzbügel kann durch die optional erhältliche Verbundstrebe ergänzt werden. Sie dient als Verbindung für
die beiden Motorschutzbügel rechts und links. Sie verläuft vor der Lichtmaschinenabdeckung und wird an den dafür vorgesehenen Bohrungen direkt mit den Motorschutzbügeln  
verschraubt.

Abgerundet wird der clevere Rundumschutz durch den Tankschutzbügel „ADVENTURE STYLE“. Der schützt zuverlässig sowohl den Tank, als auch die Verkleidung des Vorbaus und die hochgefährdeten Wasserkühler-Einheiten.

Motorschutzbügel, Strebe und Tankschutzbügel bieten die BMW-Zubehörspezialisten jeweils einzeln an. Verbunden miteinander, sorgen sie im Falle eines Sturzes oder Umfallers dafür, dass die wirkenden Kräfte optimal über die Schutzbügelstruktur so auf die belastbaren Aufnahmepunkte verteilt werden, dass Kraftspitzen vermieden werden.

Alle Motorschutzbügel, die passenden Verbundstreben sowie der Tankschutzbügel VA sind grundsätzlich in Edelstahl gefertigt. Die pulverbeschichteten Farbvarianten des
Tankschutzbügels bestehen aus Präzisions-Stahlrohr. Der Motorschutzbügel ist aus 25-Millimeter Präzisions-Edelstahlrohr, die Tankschutzbügel sind aus einem Verbund aus 25- und 18-Millimeter Rohr hergestellt.

Die Rohrsegmente von Motor und Tankschutzbügel sind auf CNC Rohrbiegemaschinen geformt und anschließend sauber verschweißt. Optisch integriert sich das passgenaue, modular aufgebaute Schutzbügelkonzept in das Design der R 1250 GS und unterstreicht deren markantes Erscheinungsbild.

Neben den beschriebenen Edelstahlvarianten, sind die Schutzbügel in Schwarz und – ganz neu: HP-Blau und Weiß erhältlich. Diese passen besonders auch zur Variante „Style HP“. Die
Farbvarianten sind jeweils pulverbeschichtet, bei den Edelstahlversionen ist die Oberfläche glasperlengestrahlt und zusätzlich elektropoliert.

Wunderlich Schutzkonzept für die BMW R 1250 GS

Motorschutzbügel
• 26442-000 Wunderlich Motorschutzbügel R 1250 GS VA* – VA
• 26442-002 Wunderlich Motorschutzbügel R 1250 GS VA* – schwarz
• 26442-004 Wunderlich Motorschutzbügel R 1250 GS VA* – weiß
• 26442-005 Wunderlich Motorschutzbügel R 1250 GS VA* – HP blau

Verbundstrebe
• 26443-000 Wunderlich Verbundstrebe für Motorschutzbügel VA* – VA
• 26443-002 Wunderlich Verbundstrebe für Motorschutzbügel VA* – schwarz
• 26443-004 Wunderlich Verbundstrebe für Motorschutzbügel VA* – weiß
• 26443-005 Wunderlich Verbundstrebe für Motorschutzbügel VA* – HP blau

Tankschutzbügel
• 26450-500 Wunderlich Tankschutzbügel »ADVENTURE STYLE« VA* – VA
• 26450-502 Wunderlich Tankschutzbügel »ADVENTURE STYLE« – schwarz
• 26450-503 Wunderlich Tankschutzbügel »ADVENTURE STYLE« – weiß
• 26450-505 Wunderlich Tankschutzbügel »ADVENTURE STYLE« – HP blau

VA*: Edelstahl

Weblinks:
www.wunderlich.de
www.bmw-r1250gs.de
www.bmw-r1250gs.com

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Motorenöl: Auch im Winter Füllstand regelmäßig checken

Auch bei Minusgraden sollten Autofahrer regelmäßig den Motorenölstand ihres Fahrzeugs kontrollieren. „Die Außentemperatur spielt beim Nachfüllen keine Rolle“, sagt Thorsten Rechtien, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland, und ergänzt: „Allerdings sollte es möglichst vermieden werden, eiskaltes Öl – etwa aus der unbeheizten Garage – in ein heißes Aggregat zu kippen.“

Maximal-Markierung nicht überschreiten

Die Prüfung des Ölstandes erfolgt bei kaltem Motor. Dabei das Fahrzeug waagrecht abstellen. Während einer Tankpause rund fünf Minuten warten, bis der Schmierstoff wieder nach unten gelaufen ist. Der Füllstand sollte zwischen der Minimum- und Maximum-Markierung liegen. Die Menge zwischen den Einkerbungen des Messstabs steht in der Kfz-Betriebsanleitung. „Beim Nachfüllen darauf achten, dass nicht zu viel Öl eingefüllt wird. Das ist schädlich für die Dichtungen des Motors. Außerdem kann es durch Schaumbildung zu einem Schmierfilmabriss kommen“, unterstreicht der TÜV Rheinland-Fachmann. Doch welches Öl ist für welchen Motor geeignet? Häufig hilft ein Blick auf den Ölzettel vom letzten Wechsel. Entscheidend sind allein die Freigaben der Automobilhersteller. Sie finden sich in der Betriebsanleitung und auf den Etiketten der Öldosen – beispielsweise VW 507 00 oder BMW Longlife-04. Wenn möglich, wegen der unterschiedlichen Zusätze bei derselben Marke bleiben.

Viskosität beschreibt Fließverhalten von Flüssigkeiten

Viskosität ist zwar ein wichtiger Faktor, doch es kommen weitere Komponenten wie Basisöle und Additive hinzu. So kann ein 5W-30-Öl zwar die richtige Viskositätsklasse haben, muss jedoch nicht zwangsläufig alle Vorgaben des Herstellers erfüllen. Fälschlicherweise werden die Viskositätsklassen oft mit Herstellerfreigaben gleichgesetzt. Doch Viskosität definiert lediglich das Fließverhalten einer Flüssigkeit. Zäh wie Honig oder dünn wie Wasser sind Beispiele für hohe oder niedrige Viskosität. „Mehrbereichsöle müssen beides können, also über einen weiten Temperaturbereich die erforderliche Schmierung sicherstellen“, erklärt TÜV Rheinland-Experte Rechtien.

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Eric Schweitzer zum deutsch-französischen Freundschaftsvertrag: „Ein wichtiger Schlüssel für eine stärkere EU“

Von der Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags morgen in Aachen erwartet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, wichtige Impulse für die wirtschaftliche Zusammenarbeit (nicht nur) der beiden Partnerländer.

Schweitzer: "Im Vorfeld der Europawahl ist die Fortschreibung des Élysée-Vertrages ein positives Signal für die deutsche Wirtschaft. Der Freundschaftsvertrag liefert frische Impulse für den deutsch-französischen Motor.

Davon können beide Länder auch wirtschaftlich profitieren. Denn Deutschland ist der mit Abstand größte Handelspartner Frankreichs, und Frankreich ist für Deutschland der zweitgrößte Exportmarkt weltweit.

Für die deutschen Unternehmen ist ein gut funktionierender Binnenmarkt von enormer Bedeutung – gerade angesichts der weltweit zunehmenden protektionistischen Tendenzen. Die deutsch-französische Zusammenarbeit ist ein wichtiger Schlüssel für eine stärkere EU.

Erfreulicherweise stärkt der neue Vertrag auch explizit die Kooperation in der Berufsbildung. Es ist wichtig, den neu geschaffenen Bildungsartikel jetzt mit Leben zu füllen und mit einer gemeinsamen Exzellenzinitiative die grenzüberschreitende Mobilität in der Berufsausbildung zu fördern.

Denn beide Partnerländer stehen vor der Herausforderung, ihre Berufsbildungssysteme auch für leistungsstarke Jugendliche als gleichwertige Alternative zum Hochschulstudium attraktiv zu machen. Eine stärkere deutsch-französische Bildungszusammenarbeit ist zudem notwendig, um auch den Bedarf der deutschen und französischen Wirtschaft an Mitarbeitern mit Kenntnissen der Sprache und Kultur des Partnerlandes zu decken. Derzeit fehlen hier nach Schätzung der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer circa 6.000 solcher Fachkräfte."

 

 

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Kostengünstiges Positioniersystem mit integrierten Routinen für schnelles Alignment von Photonikkomponenten

Das neue, modulare Faserpositioniersystem F-131 von Physik Instrumente (PI) bietet viele Möglichkeiten, um Herstell- und Prüfprozesse für Photonik-Komponenten zu entwickeln und zu verbessern. Es besteht aus einem gestapelten Aufbau von drei Lineartischen mit DC-Motor mit jeweils 15 mm Stellweg, sowie einem geregelten NanoCube XYZ-Piezosystem, das hohe Geschwindigkeit bei 2 nm Auflösung bietet.
Das Faserjustage-System F-131 wird komplett mit Controllern sowie einem umfangreichen Softwarepaket angeboten. Dieses enthält die grafische Bediensoftware PIMikroMove und Programmierschnittstellen für die Einbindung in Anwenderprogramme

Zum Positioniersystem F-131 gehören volldigitale Steuerungen mit in der Firmware integrierten Befehlen für schnelles und vibrationsarmes Scannen, Optimierung der Ankopplung und Charakterisierung von Komponenten. Ein eingebauter Datenrekorder protokolliert typische Betriebsgrößen wie Motorspannung, Geschwindigkeit, Position uvm. Hochgeschwindigkeits-Ethernet- und USB-Schnittstellen, ein hochauflösender Analogeingang für optische Messtechnik und eine große Anzahl von Softwarebibliotheken, sorgen für schnelles Einbinden in die Anwendung und flexible Nutzungsmöglichkeiten. Das grafische Anwenderprogramm PIMikroMove bietet eine sofort einsatzfähige, einfache, interaktive Steuerung und Visualisierung der Alignment-Routinen.

Zusätzlich werden Programmierbeispiele in NI LabVIEW, Python, MATLAB und anderen gängigen Programmierumgebungen bereitgestellt. Die plattformübergreifende Unterstützung von Windows, macOS und Linux ist für eine effiziente Entwicklung ausführlich dokumentiert. Die optionale Software C-990.FA1 ermöglicht die vollautomatische Ausrichtung von lichtleitenden Komponenten. Der ebenfalls optionale Leistungsmesser F-712.PM1 misst optische Signale mit hoher Bandbreite und großem Dynamikbereich über einen breiten Spektralbereich.

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

Preisgünstige, modulare XYZ Justage-Ausrüstung für die Photonik

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