Epson shipping samples of a 32-bit microcontroller with dedicated sound hardware

Seiko Epson Corporation (TSE: 6724, "Epson") has begun shipping samples of the S1C31D50, a 32-bit microcontroller with dedicated sound hardware for 2-channel sound. Epson plans to produce 200,000 units per month of each model.

Sound is becoming an increasingly popular feature in home electronics, remote controllers for home appliances, industrial devices, health and fitness equipment with guidance systems, and alarms in office buildings, shopping complexes, and factories. This MCU is ideal for all these applications. An ARM® Cortex®-M0+ processor integrated with a dedicated HW Processor provides 2-channel sound on a single MCU chip. The use of two channels enables music and voice to be played simultaneously, lending audio guidance greater elegance and warmth. Voice speed can also be flexibly adjusted.

The MCU’s dedicated HW Processor sound hardware boasts a pair of special features. First, the HW Processor plays sound without requiring CPU resources, so CPU resources can be allocated to other processes even during sound playback. The use of a high-compression algorithm (16 kbps @ 16 kHz) shrinks the size of sound data memory, making it possible to provide a large amount of sound data and sound data in multiple languages. Epson also offers a PC tool that provides a development environment for easily creating sound data in Japanese, English, Chinese, and Korean without studio recording. 
Second, the MPU also has a self-memory check function that can detect failures in built-in RAM, built-in Flash, and external SPI-Flash memories without using CPU resources.

Epson is committed to helping its customers improve the performance of their products with solutions that leverage Epson’s efficient, compact, and precision technologies.

* A processor designed by U.K-based ARM Limited, the ARM® Cortex®-M0+ is ARM’s most energy-efficient processor and by far the most widely used processor in the market.
ARM and Cortex are registered trademarks of ARM Limited (or its subsidiaries) in the EU and other countries. All rights reserved.

Key Product Features

1. Dedicated hardware block for independently executing functions. The HW Processor executes the following functions without using CPU resources:

Sound play processing

  • 2-channel mixing sound (for playing background music + voice)
  • Voice speed conversion (playback speed adjustable in 5% increments between 75% and 125%)
  • The sampling rate of 15.625 kHz is high enough for background music as well as voice.
  • High-compression voice decoding algorithm with high sound quality (16/24/32/40 kbps)

Self-memory check function

  • Built-in RAM (R/W check, MARCH-C START)
  • Built-in Flash checksum, CRC
  • External QSPI-Flash checksum, CRC

Simple HW Processor interface

  • Just set functions and commands in the special register and then start

2. Easily add voice later

  • Sound data is easily added simply by writing the sound data and sentence information (sound data number and joining information)

3. Development environment

Epson sound creation PC tool

  • Studio recording is not needed. Simply use the PC tool to create all the sound data you need (languages supported: Japanese, English, Mandarin Chinese, Korean)
  • Sound data, which is assigned a number in the PC tool, can be played back by specifying the assigned number in the HW processor register, so there is no need to create and evaluate codes for linking sound data, etc.
  • Your WAV format sound data is easily imported into the PC tool

Notes

1. Please see the website below for further details about the S1C31D50 and the rest of the products in the S1C31 series (the S1C31D50, S1C31D01, and S1C31W74).
global.epson.com/products_and_drivers/semicon/products/micro_controller/armcore/index.html

2. Further details about the 16-bit S1C17 series are available on the following website:
global.epson.com/products_and_drivers/semicon/products/micro_controller/16bit/

About Epson
Epson is a global technology leader dedicated to connecting people, things and information with its original efficient, compact and precision technologies. With a lineup that ranges from inkjet printers and digital printing systems to 3LCD projectors, watches and industrial robots, the company is focused on driving innovations and exceeding customer expectations in inkjet, visual communications, wearables and robotics.
Led by the Japan-based Seiko Epson Corporation, the Epson Group comprises more than 76,000 employees in 87 companies around the world, and is proud of its contributions to the communities in which it operates and its ongoing efforts to reduce environmental impacts.
global.epson.com/ 

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TÜV SÜD Pluspunkt erklärt den Weg zurück zum Führerschein

Das Auto ist vielen heilig, aber ohne Führerschein ist das eigene Auto nicht viel wert. Dennoch setzen sich viele Fahrer hinter das Steuer, ohne wirklich fahrtüchtig zu sein. Für eine eingeschränkte Fahrtauglichkeit kann es viele Gründe geben, am häufigsten tritt allerdings Alkohol- oder Drogenmissbrauch auf. Ist der Führerschein aus diesem Grund erstmal weg, gibt es Möglichkeiten, ihn wieder zu bekommen. Was es zu beachten gibt, erklärt TÜV SÜD-Verkehrspsychologe Axel Uhle.

Alkohol am Steuer ist nicht nur ein Problem von Jugendlichen, wenngleich die Verstöße in dieser Altersgruppe besonders hoch sind. Aber auch erfahrene Fahrer setzen sich mit dem einen oder anderen Bier zu viel hinter das Steuer. Im guten Fall geraten sie nur in eine Verkehrskontrolle, im schlimmeren verursachen sie womöglich einen Unfall. Das Ergebnis: Der Führerschein ist in beiden Fällen erstmal weg.

Gerade in ländlichen Regionen sind die Fahrer oft auf den eigenen Pkw angewiesen, und so ist das Interesse natürlich hoch, die Fahrerlaubnis möglichst schnell wieder zu bekommen. Abgesehen von der Strafe, die zu begleichen ist und der Maßnahme, nicht fahren zu dürfen, steht auch noch das Bestehen der  Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) an. Diese Untersuchung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Sie dient dem Schutz der Allgemeinheit vor ungeeigneten Fahrern und bietet dem betroffenen Fahrer die Chance, deutlich zu machen, dass er seine Einstellung und sein Verhalten geändert hat und keine Risiken mehr von ihm ausgehen. Es hat sich ein großer Markt an Anbietern entwickelt, die speziell auf diese Untersuchung vorbereiten wollen. Doch hier ist Vorsicht geboten. Axel Uhle, TÜV SÜD-Verkehrspsychologe, rät: „Es gibt viele Anbieter, doch nicht alle sind seriös. Besonders Garantieangebote, die Untersuchung ′100%ig′ zu bestehen oder aggressive Werbung sollten den Verbraucher hellhörig machen.“

Entscheidend ist nämlich die Qualifikation des Anbieters: Ein seriöser Vorbereiter ist Diplom-Psychologe oder hat einen Master in Psychologie. Ein fachlich versiertes Institut bietet diese Vorbereitungskurse nur mit Psychologen an, die eine verkehrspsychologische Ausbildung bei einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle oder einem Träger von Kursen gemäß § 70 FeV (Fahrerlaubnisverordnung) absolviert haben. Kenntnisse in der Diagnostik von Alkohol- und Drogengefährdungen, der fachlichen Beurteilungsgrundlagen sowie im Straßenverkehrsrecht sind unabdingbar. Damit nicht genug, der Vorbereiter sollte medizinische Befunde und chemisch-toxikologische Untersuchungen lesen können und mit den Begutachtungsleitlinien sowie Beurteilungskriterien der MPU bestens vertraut sein. „Erfahrene Psychologen machen während der Beratung schriftliche Notizen und händigen schriftliche Empfehlungen aus. Eine seriöse Beratung mündet immer in einen individuellen Fahrplan für den Betroffenen“, so Axel Uhle.

Vorsicht ist geboten, bei Lockvogelangeboten wie zum Beispiel das Versprechen einer „100-Prozent-Chance“. Ein kritischer Blick auf die Qualifikation des Beraters gibt Auskunft über die Seriosität und Kompetenz. Die MPU ist eine anspruchsvolle Untersuchung, bei der es nicht reicht, ein paar Antworten auswendig zu lernen. Der beste Garant zum Erfolg ist eine professionelle und kompetente Begleitung in der Vorbereitung.

Weitere Informationen rund ums Thema gibt es unter
https://www.tuev-sued.de/pluspunkt/fuehrerschein_behalten.

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Alkohol im Straßenverkehr: Nach Feiern nur nüchtern ans Steuer

Ob zu den Spielen der Fußball-Weltmeisterschaft, in Bars und Clubs oder in Biergärten und Parks: Wer nicht auf Alkohol verzichten möchte, sollte sich keinesfalls hinter das Steuer eines Kraftfahrzeugs setzen. Schließlich können schon kleinste Mengen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit haben. „Jeder verantwortungsvolle Verkehrsteilnehmer sollte sich an die 0-Promille-Regelung halten“, empfiehlt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. Die ist vom Gesetzgeber für Fahranfänger unter 21 Jahren sowie für jeden Führerscheinneuling in der zweijährigen Probezeit vorgeschrieben. Verstöße innerhalb der Probezeit werden hart sanktioniert: zwei Punkte in Flensburg und die Verlängerung der Probezeit um weitere zwei Jahre. Außerdem wird bei nicht fristgerechter Teilnahme an einem Aufbauseminar die Fahrerlaubnis entzogen.

Fahren unter Alkoholeinfluss mit Ausfallerscheinung gilt als Straftat

Allen anderen Kraftfahrern, und auch Radfahrern, kann die Fahrerlaubnis entzogen werden. „Das ist für Kraftfahrer schon bei 0,3 Promille der Fall, wenn sie der Polizei durch unsichere Fahrweise wie Schlangenlinien auffallen oder einen Unfall verursachen – was als Straftat geahndet wird“, sagt Experte Mißbach. Denselben Tatbestand erfüllen Kraftfahrer auch immer dann, wenn sie zwar keine Ausfallerscheinung haben, aber ihr Blut bei einer Verkehrskontrolle einen Alkoholanteil von mehr als 1,09 Promille aufweist. Liegt die Alkoholkonzentration im Blut zwischen 0,5 und 1,09 Promille, gilt das als Ordnungswidrigkeit. Diese wird mit Bußgeld und einem einmonatigen Fahrverbot geahndet. Bei Wiederholungstätern fallen die Sanktionen deutlich härter aus. Übrigens: E-Bikes und Pedelecs mit einer Leistung bis zu 25 km/h zählen zu den Fahrrädern. Liegt die Leistung darüber, gelten sie als Kraftfahrzeug.

In der Regel wird Verkehrsteilnehmern ab 1,6 Promille eine medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) auferlegt. Erst nach einer bestandenen MPU wird die Fahrerlaubnis neu erteilt.

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TÜV SÜD warnt Autofahrer vor den Risiken in der Winterzeit

Wenn die Tage wieder kürzer werden und sich das Jahr allmählich dem Ende neigt, ist es auch an der Zeit für Weihnachtsfeiern mit Kollegen und Besuche auf dem Christkindlmarkt mit Freunden. Anlass genug für den ein oder anderen wärmenden Glühwein. Aber Vorsicht: Für alle, die mit dem Auto unterwegs sind, gilt es, den Risikofaktor Alkohol nicht zu unterschätzen und das Fahrzeug im Zweifelsfall lieber stehen zu lassen, um sicher nach Hause zu kommen.

Besonders warme alkoholische Getränke wie Glühwein sind tückisch. Durch die Wärme wird der Alkohol schneller vom Körper aufgenommen, da er den Kreislauf anregt und Blutgefäße erweitert. Grundsätzlich ist es ratsam, das Fahrzeug stehen zu lassen und lieber mit Taxi oder Bahn nach Hause zu fahren, sobald Alkohol im Spiel ist. Das gilt nicht nur für Autofahrer, sondern auch für alldiejenigen, die mit Motorrad oder Fahrrad unterwegs sind. „Wer sich trotz Glühwein ans Steuer seines PKW setzt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er damit nicht nur seine eigene Sicherheit riskiert, sondern auch die seiner Mitfahrer und die anderer Verkehrsteilnehmer“, sagt Jürgen Brenner-Hartmann, Fachlicher Leiter Verkehrspsychologie und Verkehrsmedizin bei TÜV SÜD. Außerdem drohen hohe Strafen für Autofahrer mit Alkohol im Blut. Für alle Fahranfänger und Fahrer unter 21 Jahren gilt generell eine 0,0 Promillegrenze. Vorsicht ist allerdings nicht nur am Abend der Weihnachtsfeier geboten, sondern auch am Morgen danach, da der Körper nur etwa 0,1 Promille Alkohol pro Stunde abbauen kann.

„Was viele nicht wissen, ist, dass nicht alleine der Fahrer haftet, sondern auch der Beifahrer. Wer also einen Freund, der Alkohol getrunken hat, bittet, ihn nach Hause zu fahren, muss ebenfalls mit Strafen rechnen“, erklärt Jürgen Brenner-Hartmann. Autofahrern, die unter Alkoholeinfluss kontrolliert werden und als Folge daraus den Führerschein abgeben müssen, droht dann oft auch eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU), um den Schein wiederzubekommen.

Ein weiterer Risikofaktor beim Autofahren im Winter ist die vermehrte Dunkelheit, die das Wahrnehmungsvermögen reduziert. So werden Farben weniger gut erkannt und auch das Einschätzen von Abständen und Geschwindigkeiten verschlechtert sich. Gepaart mit glatten Straßen oder plötzlich auftauchenden Nebelfeldern erfordert das Autofahren dann ein besonders hohes Maß an Konzentration. Wenn zusätzlich auch noch Alkohol ins Spiel kommt, kann es schnell zu brenzligen Situationen im Straßenverkehr kommen, da kleine Mengen bereits ausreichen, um die Reaktionsfähigkeit der Fahrer einzuschränken. 

Weitere Informationen rund ums Thema Verkehrssicherheit gibt es unter www.tuev-sued.de/mpu.

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