Auryn Resources – hochgradige Gold- und Kupferfunde in Gesteinsproben und Steppe Gold zieht zweite Tranche

Auryn Resources identifizuíert mehr als 31 g/t Gold und 5 % Kupfer

Das peruanische rund 100.000 ha große Kupfer-Goldprojekt ‚Sombrero’ wurde von der kanadischen Explorationsgesellschaft Auryn Resources Inc. (ISIN: CA05208W1086 / TSX: AUG), in den vergangenen drei Monaten intensiv mittels Feldprogramm auf vorhandene Erzkörper untersucht.

Aus diesem Programm konnte die Gesellschaft nun hervorragende Ergebnisse aus zwei separaten mineralisierten Zonen über etwa 600 m x 200 m veröffentlichen. Zu den besten Proben gehören z.B. die Nummern W654602 in der 31,60 g/t Gold (Au), 35,20 g/t Silber (Ag) und 0,420 % Kupfer (Cu) enthalten sind. Aber auch die Probe W654607 lieferte mit 5,91 g/t Au, 6,02 g/t Ag und 5,25 % Cu hervorragende Gehalte. Die Probe W64794 ergab 3,51 g/t Au, 13,25 g/t Ag und 0,273 % Cu. Probe Nummer W654692 erbrachte 3,09 g/t Au, 24,40 g/t Ag und 0,021 % Cu.

Nach erfolgreichen Voruntersuchungen hat Auryn weitere 11.000 ha Land akquiriert, das im Osten an das ‚Cotabambas’-Projekt angrenzt. Mit ausschlaggebend für die jüngste Liegenschaftserweiterung waren neben den sehr positiven Gold- und Silbergehalten auch die Kupfer-Zink-Molybdän-Strukturen aufzeigten.

Die Existenz von signifikanten Goldführenden Venen innerhalb der ‚Ferrobamba’-Grünsteinformation zeige, dass die Mineralisierungen auf beiden Seiten der Kontaktzonen vorhanden sind. Dies sei eine wichtige Erkenntnis, die die Annahme bekräftige, dass eine bedeutende Kupfer-Gold-Skarnformation in der 3,5 km langen Kontaktzone existieren könnte, erklärte Auryns – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298461 -Chefgeologe Michael Henrichsen.

Damit bleiben die weiteren Explorationsergebnisse des Unternehmens sehr spannend!

Steppe Gold zieht zweite Tranche der Projektfinanzierung

Der angehende kanadische Edelmetallproduzent Steppe Gold Ltd. (ISIN: CA85913R2063 / TSX: STGO), der in der Mongolei das fortgeschrittene 5.500 Hektar große Goldprojekt ‚Altan Tsaagan Ovoo’ (‚ATO’) betreibt, welches bereits Ende des Jahres die Gold- und Silberproduktion beginnen will und mit dem ‚Uudam Khundii’ ein weiteres Goldprojekt betreibt, tritt in die finale Phase der Endfinanzierung ein.

Für das ‚ATO’-Goldprojekt besteht mit dem Finanzier Triple Flag eine Finanzierungsvereinbarung über insgesamt 23 Mio. USD, die in Tranchen, abhängig vom Erreichen einzelner Entwicklungsschritte, ausbezahlt wird.

Steppe Gold hat nun um die Anweisung von 8,1 Mio. USD gebeten, da das Unternehmen selbst bereits 3,8 Mio. USD für die Weiterentwicklung des Projektes im Monat Oktober 2018 verwendet hat. Die weiteren Tranchen betragen USD 2,6 Mio. USD – ebenfalls noch für den Oktober 2018 – und 1,7 Mio. USD für den November 2018.

Die Vereinbarung mit Triple Flag wurde bereits im 11. August 2017 unterzeichnet und beinhaltet auch eine Goldkauf- und Verkaufsvereinbarung, nach der Steppe Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298404 – Anteilig die Gold- und Silberproduktion an Triple Flag verkaufen wird. Aus der Produktion werden so lange 25 % des produzierten Goldes und 50 % des Silbers an Triple Flag verkauft, bis insgesamt 46.000 Unzen Gold und 375.000 Unzen Silber geliefert worden sind. Dafür hat Triple Flag zugesichert, die 23 Mio. USD in zwei Tranchen auszuzahlen. Die ersten 50 % (11,5 Mio. USD) wurde bereits am 15. September 2017 an Steppe Gold entrichtet. Die zweiten 11,5 Mio. USD waren abhängig vom Erreichen bestimmter Meilensteine in der Projektentwicklung, oder, wenn Steppe Gold selbst 15 Mio. USD in die Entwicklung des ‚ATO’-Projekts investiert hat. Seit dem Steppe Gold diese Entwicklungsstufe erreicht hat, wurde noch keine weitere Tranche der Kreditfazilität gezogen, weshalb nun die gesamte Summe für den Oktober 2018 abgerufen wird.

Gleichzeitig meldete das Unternehmen, dass man die Schuldverschreibungen in Höhe von 5 Mio. USD für die Akquisition des ‚ATO’-Projektes an Centerra Gold Inc. als Teil des Kaufpreises erstattet hat. Der noch offene Betrag von weiteren 5 Mio. USD ist bis zum 29. September 2019 zu begleichen.

Triple Flag ist ein Finanzierer von Minengesellschaften, deren Fokus auf Edelmetalle liegt. Triple Flag ist die Muttergesellschaft von Triple Flag Mining Finance Bermuda Ltd. und Triple Flag Mining Finance Ltd. Darüber hinaus werden auch sogenannte ‚Streaming- und Royaltyinvestitionen’ abgeschlossen, hinter denen die Elliot Management Corporation steht, die als erfahrenes Investmenthaus mit über 30 Mrd. USD an Investitionsvolumen gilt.

Steppe Gold unterhält sehr gute Beziehungen zur Regierung und den Kommunen. Denn es ist das erste Unternehmen, das mit der mongolischen Regierung das ‚Gold-2-Programm’ eingeführt hat. Dieses Programm ist ein Regierungsplan, der Goldexplorations- und Bergbauunternehmen stark unterstützt. Es beinhaltet unter anderem finanzielle Unterstützung durch die Landesbank und günstige Lizenz- und Steuerregelungen.

Steppe Gold hat bereits eine Minenlizenz für 30 Jahre erhalten und kann also wenn alles fertiggestellt ist mit einer anfänglichen von 40.000 Unzen Goldäquivalent (AuÄq) pro Jahr beginnen, deren Cash-Kosten bei unter 350,- USD pro Unze AuÄq liegen sollten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Advantage Lithium schreitet Richtung Machbarkeitsstudie voran

Advantage Lithium (WKN A2AQ6C / TSX-V AAL) hat sein Cauchari-Projekt in Argentinien schon weit vorangebracht. Die Lithiumressource wurde gegenüber der ersten Schätzung um mehr als 600% gesteigert und eine erste Studie zur Wirtschaftlichkeit (PEA) bescheinigte dem Projekt einen Kapitalwert von 1,3 Mrd. Dollar. Nun geht es auf die Erstellung einer – wesentlich umfangreicheren und genaueren – endgültigen Machbarkeitsstudie (DFS) zu. Und Advantage stellt bereits die Weichen für deren Erfolg.

Dazu gehört auch, dass Advantage sich vor Kurzem frisches Kapital in Höhe von rund 12 Mio. CAD sichern konnte und mindestens für die vorbereitenden Arbeiten an der DFS damit durchfinanziert sein dürfte.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Advantage Lithium schreitet Richtung Machbarkeitsstudie voran

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Northern Bitcoin geht in m:access

Seit dem 28. September ist die Aktie (WKN A0SMU8) der Northern Bitcoin AG aus Frankfurt im Freiverkehrssemgent m:access der Börse München gelistet. Damit zog erstmals ein Unternehmen aus dem Bereich der Kryptowährungen in das Mittelstandssegment ein. „Ein Beweis mehr für die große Wertschätzung, die dem anerkannten und stark wachsenden Segment entgegengebracht wird“, so Dr. Marc Feiler, Geschäftsführer der Börse München. „Mit Northern Bitcoin haben wir ein innovationsstarkes, junges Unternehmen in einer sehr interessanten und vielbeachteten Branche für m:access gewonnen“, so Feiler. Anfang September war mit der Netfonds AG (WKN A1MME7) aus Hamburg ein Unternehmen in m:access gewechselt, das sich der FinTech-Szene zurechnet. „Das zeigt uns, dass wir in München einen unbürokratischen und flexiblen Börsenplatz anbieten, der Gesellschaften über alle Branchen hinweg anzieht“, freut sich Feiler, der schon demnächst weiteren Zuwachs in m:access erwartet.

„Das Geschäft der Northern Bitcoin AG ist sehr dynamisch. Wir entwickeln uns zusammen mit der global stark wachsenden Bitcoin-Blockchain und deren erster und größter Anwendung, dem Bitcoin. Um dabei auch als eines der weltweit ersten börsennotierten Unternehmen in diesem Bereich die Interessen und Bedürfnisse unserer Anleger und Investoren stärker bedienen zu können, ist das Börsensegment m:access der Börse München sehr attraktiv. Mit dem Listing in diesem Segment können wir unseren Anlegern eine stärkere Publizität bieten, die sich an unserem schnell wachsenden operativen Geschäft orientiert“, erläutert Mathis Schultz, Vorstandsvorsitzender der Northern Bitcoin AG, und betont: „Das Listing gestaltete sich in enger Abstimmung und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Börse München sehr strukturiert und effektiv.“ Bereits im Juni konnte die Gesellschaft auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten Prospekts eine Kapitalerhöhung erfolgreich platzieren.

Die Northern Bitcoin AG ist ein auf die Bitcoin-Blockchain fokussiertes Technologieunternehmen. Sie verzeichnet ein rasantes Wachstum infolge der global starken Verbreitung des Bitcoins und seiner Blockchain. Das Unternehmen betreibt eine eigene innovative und nachhaltige Mining-Infrastruktur auf der Basis von erneuerbaren Energieträgern in einer zu einem Hochleistungs-Rechenzentrum umgebauten ehemaligen Mineralmine in Norwegen. Darüber hinaus hat das Unternehmen für seinen eigenen Mining-Pool eine Software zur Steuerung von Mining-Rechenleistung entwickelt. Die Gesellschaft nutzt ihre Marktstellung und die vorhandene Mining-Infrastruktur bereits, um auf Basis der Bitcoin-Blockchain weitere neuartige Anwendungen zu entwickeln, die Probleme in unterschiedlichen Industrien lösen sollen.

Im Mittelstandssegment m:access der Börse München sind Unternehmen mit den Schwerpunkten Immobilien, IT/Software, Finanzdienstleistungen und Technologie gelistet. Neben dem Börsengang der Homes & Holiday AG im Juli 2018 kamen 2018 noch die UniDevice AG, die Weng Fine Art AG, die Traumhaus AG und die Netfonds AG neu in das Segment – aktuell läuft überdies die Anleihe der physible GmbH, einer hundertprozentigen Tochter der KGAL. Insgesamt liegt die Marktkapitalisierung der in m:access notierten Unternehmen bei über 11 Mrd. Euro. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.maccess.de.

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REMONDIS erwirbt Duales System Deutschland

Mit dem hundertprozentigen Erwerb der Anteile der Duales System Deutschland Holding GmbH & Co. KG – kurz: DSD – Der Grüne Punkt – kehrt REMONDIS nach vier Jahren in den Markt für Duale Systeme zurück. Der Erwerb steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Zustimmung.

REMONDIS verspricht sich nach der Abmeldung des eigenen Dualen Systems EKO-PUNKT im Krisenjahr der Dualen Systeme 2014 von dem Wiedereinstieg in den konsolidierten Markt perspektivisch eine Stärkung des Verpackungsrecyclings vor dem Hintergrund des neuen Verpackungsgesetzes. Mit der Einrichtung einer unabhängigen Zentralen Stelle, die die ordnungsgemäße und vollständige Lizenzierung aller Verkaufsverpackungen, die in den deutschen Markt eingebracht werden, kontrolliert, ist für die Zukunft ein faires und geordnetes Marktgeschehen zu erwarten. Dies gilt auch als Voraussetzung für die Erfüllung der ambitionierten stofflichen Recyclingquoten, die der Gesetzgeber mit dem neuen Verpackungsgesetz ab Januar 2019 vorgibt. In diesem Markt mit eindeutigen Spielregeln sichert die neutrale Stelle eine diskriminierungsfreie Vergabe von Erfassungsleistungen. Sie entscheidet ausschließlich über die Vergabe der Erfassungsleistungen in den Bereichen Leichtstoffverpackungen und Glas.

„Die Verbesserung der Rahmenbedingungen ermöglicht es REMONDIS, mit anderen Wettbewerbern in diesem Markt gleich zu ziehen und Wachstumsmöglichkeiten im internationalen Bereich zu nutzen. Kunststoffrecycling ist in der aktuellen politischen Diskussion zurecht weltweit in aller Munde. DSD mit seiner weltweiten Reputation eröffnet uns gerade dafür ganz neue Möglichkeiten“, sagt Ludger Rethmann, Vorstandsvorsitzender von REMONDIS.

Das Duale System Deutschland, das ursprünglich als Non-Profit-Gesellschaft gegründet wurde, ist mit einem Gesamtumsatz von 490 Millionen EURO und ca. 220 Mitarbeitern eins von neun Dualen Systemen, die sich den Markt für lizenzierte Verpackungsabfälle mit einem Gesamtvolumen von rund 900 Millionen EURO teilen. (siehe Grafik im Anhang 1: "Gesamtumsatzentwicklung der Dualen System Deutschland Holding GmbH & Co. KG) In den letzten Jahren verlor das Unternehmen durch zahlreiche Eintritte anderer Dualer Systeme gut dreiviertel seines ursprünglichen Umsatzes und wechselte mehrfach den Besitzer. Das Jahresergebnis von DSD liegt heute deutlich unter dem Niveau mittelständischer Betriebe der Branche und sogar mittelgroßer Kommunalbetriebe wie z.B. denen der Stadt Dortmund. (siehe Grafik im Anhang 2: "Jahresergebnisse der acht größten kommunalen Unternehmen in Deutschland inkl. ÖPP-Modelle in 2016 im Vergleich zu DSD“)

Die historische Marktdominanz von DSD ist dadurch deutlich relativiert. Die beiden großen französischen Gesellschaften SUEZ (Umsatz: 15,9 Mrd. €/ Mitarbeiter: 90.000) und Veolia (Umsatz: 25,125 Mrd. €/ Mitarbeiter: 168.000) betreiben bereits seit längerem ihre eigenen Dualen Systeme, ebenso wie eine Vielzahl mittlerer Recyclingunternehmen, die gemeinsam ein Duales System besitzen. Sogar chinesische Unternehmen sind über ihre deutsche Beteiligungsgesellschaft ALBA/ Interseroh mit nennenswerten Marktanteilen tätig.

Mit dem Einstieg der Schwarz-Gruppe (Lidl/ Kaufland) ist außerdem ein neuer Teilnehmer in den Markt für Kreislaufwirtschaft eingetreten, der mit einem Jahresumsatz von € 96,9 Milliarden (2017) das dreizehnfache Umsatzvolumen von REMONDIS erwirtschaftet und mit 400.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern größer ist als die gesamte Recyclingbranche in Deutschland. Über seine Tochtergesellschaft GreenCycle hat die Schwarz-Gruppe im Jahr 2018 das fünftgrößte Recyclingunternehmen Deutschlands, das Unternehmen Tönsmeier, erworben. Mit dieser einen Akquisition hat die Schwarz-Gruppe mehr als dreimal so viel Umsatzvolumen hinzugekauft, wie REMONDIS mit allen Akquisitionen der Jahre 2016 und 2017 zusammen. Kürzlich hat der Handelskonzern die Tochter SDL Sigma GmbH in die neue PreZero Dual GmbH umfirmiert und steigt somit unmittelbar als einer der größten Wettbewerber in den Markt der Dualen Systeme mit ein.

Mit dem Einstieg chinesischer Investoren bei der Scholz Gruppe (€ 1,634 Milliarden Umsatz), bei EEW (€ 541 Millionen Umsatz) und Alba/Interseroh (€ 1,28 Milliarden Umsatz) ist es in den vergangenen beiden Jahren außerdem zu einer weiteren Auffächerung des Marktes gekommen.

Die zunehmende Digitalisierung bringt neben den genannten Veränderungen zusätzliche Dynamik in den Markt. Einige ebenfalls zur Schwarz-Gruppe gehörende Gesellschaften bieten z.B. Online-Plattformen für Gewerbekunden sowie eine Kontraktplattform für Duale Systeme und ihre Kunden an.

Mit dem Erwerb von DSD kann die Unternehmensgruppe REMONDIS nun noch tiefer auf Kundenwünsche nach geschlossenen Wertschöpfungsketten, Produktdesign und wirtschaftlicher Besserstellung bei der Verpackungslizenzierung durch recyclinggerechte Verpackungen eingehen.

Darüber hinaus besteht nicht nur in den meisten Ländern der EU, sondern auch im außereuropäischen Ausland Bedarf an einer Verpackungsentsorgung nach deutschem Vorbild, inkl. einer Einführung der Dualen Systematik. Beispiele für diese Entwicklung sind – neben anderen Ländern – Russland und China. Um in diesen Märkten als kompetenter Partner agieren zu können, muss REMONDIS auch im heimischen Markt für Verpackungsrecycling Präsenz zeigen. Das einst von REMONDIS als Non-Profit-Organisation mitgegründete DSD genießt auch im Ausland einen gewissen Bekanntheitsgrad und hohes Renommee. Der Erwerb von DSD verbessert daher vor allem die internationalen Wachstumsperspektiven von REMONDIS.

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Advantage Lithium – Herausragende Bohrergebnisse vom Cauchari-Projekt

Der kanadische Lithiumexplorer Advantage Lithium (WKN A2AQ6C / TSX-V AAL) hat sein Cauchari-Projekt in Argentinien schon weit vorangebracht. Im Mai dieses Jahres meldete man eine drastische Steigerung der geschlussfolgerten Ressource auf rund 3 Mio. Tonnen Lithiumkarbonat (LCE) und Mitte August konnte Advantage eine Wirtschaftlichkeitsstudie präsentieren, die Cauchari einen Nettobarwert vor Steuern von 1,3 Mrd. Dollar bescheinigte.

Das Unternehmen ruhte sich aber natürlich nicht auf diesen Lorbeeren aus, sondern stieß die dritte Phase der Bohrungen auf dem im Joint Venture mit Orocobre (WKN A0M61S) betriebenen Projekt an, hauptsächlich um die Ressourcen in die höheren Kategorien gemessen und angezeigt zu überführen. Und nun legt man erste, spektakuläre Ergebnisse aus dem Nordwestsektor der Liegenschaft vor!

So wies Advantage nämlich unter anderem in den Bohrungen CAU20 und CAU21 im Durchschnitt (!) 629 mg/l Lithium und 4.537 mg/l Kalium aus 113 bis 318 Meter Tiefe bzw. 607 mg/l Lithium und 4.691 mg/l Kalium aus 125 bis 265 Meter Tiefe nach. Der Maximalgehalt lag dabei in Bohrung CAU21 sogar bei 705 mg/l Lithium! Kein Wunder, dass man bei Advantage der Ansicht ist, dass diese Ergebnisse geeignet sind, die Hochstufung der bekannten Ressourcen zu ermöglichen…

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Advantage Lithium – Herausragende Bohrergebnisse vom Cauchari-Projekt
 
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CEE Group erweitert Wind- und Solarparkportfolio in Deutschland um 16,5 Megawatt

Der Asset Manager CEE setzt den Ausbau seines Portfolios erfolgreich fort. Mit dem Erwerb eines Windparks in Hessen erhöht sich die Gesamtkapazität aller erneuerbaren Energiequellen unter CEE-Flagge auf mehr als 668 Megawatt. Verkäufer des Parks ist die Max Bögl Stiftung sowie die Privatperson Egbert Reitz.

Der Windpark im hessischen Aßlar besteht aus sechs Anlagen vom Typ GE 2.75-120 und verfügt über eine Gesamterzeugungsleistung von 16,5 Megawatt (MW). Die kaufmännische Betriebsführung wird von der CEE Operations GmbH durchgeführt, die technische Betriebsführung übernimmt die Max Bögl Wind AG. Der Park ist seit Mai 2017 komplett an das Stromnetz angeschlossen. Durch die Inbetriebnahme können jährlich mehr als 30.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

Für CEE und Max Bögl ist dies das erste gemeinsam umgesetzte Projekt. Detlef Schreiber, CEO der CEE Group: „Wir freuen uns dieses Projekt mit Max Bögl und Herrn Reitz erfolgreich abgeschlossen zu haben. Mit dem Erwerb des Windparks Aßlar führen wir unsere Wachstumsstrategie erfolgreich fort. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir langfristig auch über unsere Kernmärkte Deutschland und Frankreich hinaus weiter wachsen.“

Guido Marks, Leiter Projektentwicklung Wind bei Max Bögl, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, den WP Aßlar mit der CEE Group aus Hamburg in erfahrene, kompetente Hände übergeben zu haben“.

Mehr als 50 CEE-Kraftwerke decken Energiebedarf von über 900.000 Menschen

Insgesamt werden die CEE-Energieparks im Jahr 2018 voraussichtlich rund 1 Millionen Megawattstunden (MWh) Energie aus regenerativen Quellen erzeugen und damit insgesamt rund 235.000 4-Personen-Haushalte mit Grünstrom versorgen.

Firmengruppe Max Bögl

Mit rund 6.500 hoch qualifizierten Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 1,7 Mrd. Euro zählt die Firmengruppe Max Bögl zu den größten Bau-, Technologie- und Dienstleistungsunternehmen der deutschen Bauindustrie. Seit der Gründung im Jahr 1929 ist die Firmengeschichte geprägt von Innovationskraft in Forschung und Technik. An weltweit über 35 Standorten stehen den Kunden der Firmengruppe Fachspezialisten aus den Bereichen Hochbau, Infrastruktur und Erneuerbare Energie beratend zur Seite – von der Planung über die Ausführung bis zum Betrieb. Maßgeschneiderte Einzelleistungen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie qualitativ, bautechnisch und ökologisch hochwertige sowie nachhaltige Gesamtlösungen aus einer Hand. Basierend auf der langjährigen Erfahrung und Kompetenz im hochpräzisen Betonfertigteilbau positioniert sich Max Bögl zudem als wichtiger Impulsgeber in der Entwicklung zukunftsweisender Technologien, Produkte und Bauverfahren. 

Das breite Leistungsspektrum und die hohe Wertschöpfungstiefe mit eigenem Stahlbau, eigenen Fertigteilwerken, modernstem Fuhr- und Gerätepark sowie eigenen Roh- und Baustoffen garantieren höchste Qualität von der ersten Konzeptidee bis zum fertigen Bauprodukt.

www.max-boegl.de

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Triumph Gold – setzt sich der Kursanstieg fort?

Die Aktie des kanadischen Rohstoffunternehmens Triumph Gold Corp. (ISIN: CA8968121043 / TSX-V: TIG) konnte in den vergangenen Monaten an der Heimatbörse in Toronto einen Kursanstieg von über 100% verzeichnen. Im Juni dieses Jahres wechselten die Anteile noch im Bereich von 0,30 bis 0,35 CAD die Besitzer. In der vergangenen Woche markierte der Titel bei 0,80 CAD ein neues Hoch und ging mit 0,79 CAD am selben Tag aus dem Handel. Zum Wochenschluss notierte die Aktie bei 0,72 CAD.

Der Kursanstieg der Triumph Gold Aktie resultiert aus der Veröffentlichung von verschiedenen Meldungen rund um das Sommer-Bohrprogramm. Mit einem aktuellen Börsenwert von rund 56 Mio. CAD gehört das Unternehmen wahrscheinlich zu den kleineren Beteiligungen der beiden Konzerne Goldcorp (19,9 %) und Zijin Mining (9 %). Mit den beiden erfahrenen Partnern an Bord ist Triumph Gold sicherlich mit zunehmenden Informationen über die Vorkommen im Yukon ein Übernahmekandidat.

Goldcorp hat bereits in 2016 das ebenfalls im Yukon aktive Unternehmen Kaminak für 520 Mio. CAD übernommen. Zijin sorgte durch die Nevsun Resources Übernahme in Höhe von 1,41 Mrd. USD in den vergangenen Tagen Schlagzeilen. Neben den erfreulichen Nachrichten zu den Vorkommen auf den Gebieten bietet die Verkehrsanbindung einen besonderen Mehrwert für die zukünftige Förderung und macht die Gesellschaft somit umso attraktiver.

Paul Reynolds, President und CEO von Triumph Gold, erklärte in der jüngsten Unternehmensmeldung: „Das Explorationsteam von Triumph erzielt im Rahmen der Bohrungen im Porphyr von ‚Blue Sky’, der in der letzten Explorationsperiode entdeckt wurde, nach wie vor unglaubliche Erfolge. Mit diesen neuen Durchschneidungen haben wir begonnen, den hochgradigen Goldkern des Systems abzugrenzen, der in allen Richtungen sowie in der Tiefe offen ist. Unser Hauptaugenmerk gilt der Erweiterung der Mineralisierungslinse und der Definition einer Ressource. Wir wenden die gleichen Explorationsstrategien an, die bereits zur Entdeckung der Porphyrformation ‚Blue Sky’ quer über den 200 Quadratkilometer großen Bereich des Konzessionsgebiets ‚Freegold Mountain’ geführt haben. Das Unternehmen befindet sich derzeit in einer wirklich faszinierenden Phase.“

Im Konzessionsgebiet ‚Freegold Mountain’ wurde, wie kürzlich bekanntgegeben, in der ‚Blue Sky’-Zone eine goldreiche Porphyrmineralisierung abgegrenzt. Zu den wichtigsten Ergebnissen aus den ersten drei Bohrlöchern, die in diesem Jahr zur Durchschneidung der Zone niedergebracht wurden, zählen laut Unternehmensmitteilung die Bohrlöcher RVD18-17, RVD18-16 und RVD18-05.

In Bohrloch RVD18-17 wurde z.B. ein hochgradiger Teilabschnitt über 125,13 Meter (m) mit 1,24 Gramm Gold (Au) pro Tonne (g/t), 7,0 g/t Silber (Ag), 0,31 % Kupfer (Cu) und 0,01 % Molybdän (Mo) durchteuft, der in einem 202,10 m langen Abschnitt mit 0,87 g/t Au, 5,8 g/t Ag, 0,26 % Cu und 0,01 % Mo ab einer Tiefe von 287,00 bis 489,10 m enthalten ist. Auch das Bohrloch RVD18-16, das einen Abschnitt über 94,50 m mit 1,53 g/t Au, 5,8 g/t Ag, 0,28 % Cu und 0,01 % Mo in einer Tiefe von nur 170,50 bis 265,00 m durchschnitt ist ein voller Erfolg. Mit zunehmender Tiefe auf höhergradige Mineralisierungen stieß das Bohrloch RVD18-05, in dem ein Abschnitt über 149,26 m mit 0,30 g/t Au, 2,5 g/t Ag, 0,15 % Cu und 0,02 % Mo ab einer Tiefe von 375,00 bis 524,26 m enthalten ist. Damit endete die Bohrung in der am stärksten mineralisierten Zone der Durchschneidung, in der auf 39,51 m 0,68 g/t Au, 5,0 g/t Ag, 0,25 % Cu und 0,03 % Mo ab 484,75 m bis 524,26 m gemessen wurden.

Wir gehen davon aus, dass das Unternehmen im Laufe der kommenden Wochen bzw. Monate weitere Informationen zum jüngsten Bohrprogramm und ein darauf aufbauendes Explorationsprogramm für 2019 in der ‚Blue Sky’-Zone veröffentlichen wird. Die Aktie wird mit weiteren Informationen zu den Gebieten an Attraktivität gewinnen. Wir halten es folglich für möglich, dass in einem positiven Marktumfeld ein weiterer Kursanstieg zu erwarten ist. Am gestrigen Handelstag ging die Aktie in Kanada mit 0,68 CAD aus dem Handel.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Messe-Umsatz weltweit: Fünf der Top 10 Unternehmen aus Deutschland

Die deutschen Messegesellschaften sind unter den weltweit führenden Unternehmen der Branche stark vertreten: Gemessen am Umsatz des Jahres 2017 gehören fünf Messegesellschaften aus Deutschland zu den Top 10 der Welt. Das ergab eine Untersuchung auf der Basis der veröffentlichten Kennzahlen, die der AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft im August 2018 abgeschlossen hat. Sie schließt reine Messeveranstalter, Messehallenbetreiber und Unternehmen mit beiden Geschäftsfeldern ein.

Hinter den britischen Veranstaltern Reed Exhibitions (1.264,0 Mio. Euro) und UBM (979,0 Mio. Euro) belegt die Messe Frankfurt den dritten Platz mit einem Umsatz von 669,1 Mio. Euro, gefolgt von Informa aus Großbritannien (631,1 Mio. Euro). Vier weitere deutsche Veranstalter halten die Ränge 7 bis 10: Die Messe Düsseldorf mit 367,0 Mio. Euro, die Koelnmesse mit 357,9 Mio. Euro, die Deutsche Messe AG Hannover (356,4 Mio. Euro) und die Messe München mit 332,6 Mio. Euro.

Von den 34 Messegesellschaften mit über 100 Mio. Euro Umsatz haben acht ihren Sitz in Deutschland und neun in Großbritannien. Insgesamt dominieren die Unternehmen aus Europa dieses Ranking: Nur vier der 34 Unternehmen haben ihren Sitz außerhalb Europas: Emerald Expositions (USA), das Hong Kong Trade Development Council, Tokyo Big Sight und SNIEC Shanghai.

Der Umsatz der deutschen Messeveranstalter lag 2017 insgesamt bei 3,7 Mrd. Euro. Für 2018 erwartet der AUMA, auch aufgrund des turnusbedingt stärkeren Messejahres, einen Umsatz zwischen 3,8 und 3,9 Mrd. Euro.

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Wirecard auf dem Weg zum Leitindex

Der Innovationsführer für digitale Finanztechnologie Wirecard ist mit seinen ca. 4.500 Mitarbeitern mehr Wert als die Deutsche Bank. Mit einem Unternehmenswert von 23 Mrd. Euro ist Wirecard (ISIN: DE0007472060) doppelt so viel Wert wie die Commerzbank, einem DAX-Gründungsmitglied, welches nun den Platz im Leitindex für die Aschheimer räumen muss.

Vom kleinen Startup bis in die höchste Liga vergingen nur ein paar Jahre. Im Jahr 1999 wurde das erste Geld im Internet verdient und keine 20 Jahre später ist das Unternehmen aus dem Münchener Vorort nun Kooperationspartner von großen Konzernen wie SAP, Banken, dem Kreditkartenanbieter Visa oder auch Fluglinien.

Erst kürzlich wurde die Kooperation mit einer der wachstumsstärksten Fluggesellschaften der Welt, Jet Airways (India) Limited, weiter ausgebaut. So setzt Jet Airways weltweit für die Zahlungsabwicklung lokaler Reisebüros auf die Schnittstelle der International Air Transport Association (‚IATA’) sowie auf den Billing and Settlement Plan (‚BSP’) über Wirecards Plattform. Dieses weltweit am weitesten verbreitete System lässt Jet Airways den Ticketverkauf noch schneller und einfacher abwickeln.

Der schwedische Möbelhausgigant IKEA setzt bei seinen Onlineshops in Südostasien ebenfalls auf die Wirecard-Plattform. Der regionale Rollout startet in Singapur und soll in ganz Thailand fortgesetzt werden. Neben der Vereinfachung des Bezahlvorgangs kann IKEA durch die Integration von Wirecards Bezahllösung auch mit Sicherheit und Pünktlichkeit der Zahlungen sowie Betrugsvermeidung profitieren.

Die Integration unterschiedlichster Zahlungsmethoden bietet durch viele globale Kooperationen nahezu jedem Nutzer die Möglichkeit, seine bevorzugte digitale Zahlungsmethode weltweit zu nutzen. So können z.B. chinesische Touristen an europäischen Flughäfen bei Breuninger oder dem Duty-Free-Anbieter Gebr. Heinemann mit ‚AliPay’ oder ‚We-Chat’ bezahlen.

Auch das Zahlen mit Smartphone wurde durch Wirecard nach vorne gebracht. In der hauseigenen ‚boon-App’ werden die unterschiedlichsten Zahlungsmethoden zusammengefasst und können vielseitig eingesetzt werden. So z.B. für kontaktlose Zahlungen direkt an der Supermarktkasse – entweder über das Konto bei der Hausbank, Kreditkarte oder auch Google Pay.

Vor kurzem wurde mit dem Payment Page Designer für Onlinehändler das Portfolio an Mehrwertservices rund um den E-Commerce erweitert und bietet so E-Commerce Betreibern jeder Größe die Möglichkeit innerhalb von Minuten das Design der Zahlungsoptionen in ihrem Onlineshop zu gestalten. Händler profitieren somit von verkürzten Setup-Zeiten und gleichzeitig steigenden Abschluss-Raten, denn der Wirecard Payment Page Designer verbindet geringen Integrations- und Anpassungsaufwand mit hoher visueller Flexibilität und passt sich somit nahtlos an das ‚CI’ des Händlers an.

Neben der reinen Zahlungsverwaltung bietet Wirecard auch Risikoabsicherung und Betrugsprävention mit seiner Plattform. Dies ist sowohl für reine Onlinehändler als auch für den stationären Einzelhandel ein nicht zu unterschätzender Mehrwert, denn am ‚PoS’ werden die Weichen immer mehr auf digitale Zahlungen gestellt und Bargeld könnte schon bald ein Nischendasein führen.

In Schwellenländern wie Indonesien oder Südafrika wurden viele interessante Firmen gekauft und da dort die digitalen Zahlungen erst am Anfang stehen, bietet sich besonders hier die Möglichkeit auf enormen Wachstum. Auch neue Branchen sollen in den Blick genommen werden, so seien Zahlungsabwicklungen für Streamingdienste laut Wirecard attraktiv.

Im Laufe des letzten Jahres konnte sich Wirecards Börsenwert um über 170 % steigern und verzeichnete ein Allzeit-Hoch nach dem anderen. Im ersten Halbjahr 2018 sind über 56 Mrd. Euro über die Wirecard-Plattform geflossen, bis 2020 soll sich der Umsatz bei Wirecard auf mehr als drei Milliarden Euro verdoppeln. Die Gewinnprognosen wurden von dem Unternehmen dementsprechend erhöht, welche für einige Analysten als sehr konservativ eingestuft wurden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Aspect Software ernennt Chris Koziol zum Chief Executive Officer

  • Koziol übernimmt zusätzlich Position des CEO nach sechs Jahren als Aspect President
  • der erfahrene Manager war maßgeblich beteiligt an der Transformation von Aspect zu einem der führenden Anbieter cloudbasierter Customer Engagement Lösungen
  • verfügt über fundierte Kenntnisse des weltweiten Enterprise Software Marktes

Aspect Software, Anbieter komplett integrierter Customer Engagement-, Workforce Optimization- und Omnichannel Self-Service-Lösungen, gibt die Ernennung des bisherigen Präsidenten Chris Koziol zum Präsidenten und CEO des Unternehmens bekannt. Mit über 30 Jahren Technologie- und Führungserfahrung war Koziol eine der treibenden Kräfte bei der Umgestaltung von Aspect von einem Anbieter für On-Premise Software zu einem Anbieter marktführender cloudbasierter Customer Engagement Lösungen.

„Ich freue mich sehr, die Rolle des CEO zu übernehmen. Wir befinden uns in einer entscheidenden Marktphase, in der Unternehmen erkennen, wie differenzierte Kundenerlebnisse ihnen dabei helfen, in zunehmend wettbewerbsorientierten Märkten erfolgreich zu sein“, so Koziol. „Die funktionsreichen, nativ entwickelten und fachmännisch gelieferten Aspect Lösungen erzielen große Aufmerksamkeit, denn sie sind in der Lage, den immer weiter steigenden Service-Erwartungen der Verbraucher gerecht zu werden, insbesondere über neu aufkommende digitale Kanäle. Das ist eine großartige Chance für das Unternehmen, von der Marktdynamik zu profitieren und ich fühle mich geehrt, Aspect und unsere weltweit über 1.700 Mitarbeiter in dieser spannenden Zeit zu leiten.“

Bevor er zu Aspect wechselte, war Koziol in verschiedenen führenden Positionen in der Enterprise Software- und Systemintegrationsbranche tätig, darunter mehr als vier Jahre als Chief Operating Officer für das Unternehmen JDA Software, das sich während seiner Amtszeit zu einem 400 Mio. US$ Unternehmen entwickelte. Außerdem war er 16 Jahre in führenden Positionen, u.a. als President und COO, bei MicroAge, einem 6 Mrd. US$ Fortune 500 Systemintegrator und Vertriebshändler.

Koziol ist Absolvent des Management Development Programms der Harvard Business School und hat einen Bachelor-Abschluss in Business Administration – Marketing der Universität von Arizona. Er ist außerdem Mitglied des Verwaltungsrats des Arizona Technology Council.

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