Einladung zum INTENSE Webinar am 20.04.2018

Die Experten der INTENSE AG stellen die Business Process Monitoring Solution (BPMS) – eine Lösung der INTENSE AG – zur Ermittlung, Analyse und Behebung von fehlenden Ablesungen, Abrechnungen sowie Fakturen vor. Das Werkzeug bietet nicht nur die direkte Bearbeitung der Vorgänge in Einzel- und Massentransaktionen, sondern auch eine Kennzahlensicht. In dieser Ansicht werden alle Ablese- und Abrechnungsvorgänge aggregiert dargestellt und monetär bewertet.

Unser BPMS verfügt somit zum einen über ein effizientes und effektives Steuerungsinstrument, und zum anderen über ein aussagekräftiges sowie belastbares Reporting bis auf die Einzelfallebene!

Erfahren Sie in unserem Webinar am 20. April 2018 von 10:30 – 11:30 Uhr wie Sie mit dem BPMS Zeit und Kosten in den Bereichen Ablesung, Abrechnung, Fakturierung sowie Forderungsmanagement sparen.

Sichern Sie sich einen der kostenfreien Plätze und melden Sie sich zu unserem Webinar unter diesem Link: https://docs.google.com/…
oder per E-Mail (Webinar@intense.de) an. Die Zugangsdaten erhalten Sie anschließend per E-Mail.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre Berater der INTENSE AG

Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Experten immer gerne zur Verfügung.

Stefanie Kreutzer und Christian Müller
INTENSE AG

Stefanie.Kreutzer@intense.de 
Christian.Mueller@intense.de 

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Seminar über neue Anforderungen an Sicherungsdienstleistungen nach DIN 77200

Die Normenreihe DIN 77200 beschreibt einen einheitlichen Qualitätsstandard für Sicherungsdienstleistungen. Mit ihr soll die Qualität von Dienstleistungen in der Wach- und Sicherheitsbranche sichergestellt werden. In der neuesten Fassung DIN 77200:2017-11 werden noch höhere Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen, Qualifizierung und Zertifizierung definiert. In ihren Seminaren vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern praxisbezogenes Know-how zur Umsetzung individueller Qualitätsmethoden. Dieses Wissen ermöglicht es, ein prozessorientiertes Managementsystem zu etablieren.

Neue Herausforderungen für stationäre und mobile Sicherheitsdienstleistungen
Im Teil 1 der DIN 77200 werden Mindestanforderungen und Qualitätskriterien für Sicherheitsdienstleiter beschrieben, Teil 3 regelt die Kriterien, die von akkreditierten Zertifizierungsstellen zu prüfen sind. Teil 2 der Norm ist in Erarbeitung und soll zukünftig auch die Anforderungen an Veranstaltungsdienste regeln.

„Die neue DIN 77200 legt mehr Gewicht auf Qualifikation, Organisation und Qualität der Prozesse bei Sicherungsdienstleistungen“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung GmbH. Mit speziell konzipierten Normenschulungen vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern die notwendigen Kenntnisse und unterstützt darüber hinaus auch bei der Umsetzung des geforderten QM-Systems.

Die nächsten UDS-Seminare zu aktuellen Qualitätsanforderungen für Sicherungsdienstleistungen finden am 19.06.2018 in Berlin und am 21.11.2018 in Fulda statt. „Hier erfahren Sicherheitsunternehmen, was die neue DIN 77200 mit sich bringt und wie sie die neuen Chancen für sich nutzen können.“

Die wichtigsten Änderungen der DIN 77200:2017-11 im Überblick
Die alten Leistungsstufen der DIN 77200:2008 „Qualität und Preis sind von gleicher Wichtigkeit“, „Qualität ist wichtiger als der Preis, aber der Preis bleibt relevant“ und „Qualität ist von höchster Bedeutung, der Preis ist ein zweitrangiger Belang“ werden in der neuen Norm nicht mehr erwähnt. Wie auch der Liquiditätsnachweis wurden sie mit der neuen Normenreihe DIN 77200:2017 abgeschafft.

Die neue DIN 77200 definiert stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst, Empfangsdienst und Kontrolldienst), mobile Sicherungsdienstleistungen (Revierdienst, Interventionsdienst, Kontrolldienst) und Veranstaltungsdienste als Anwendungsbereiche. Zu den neuen zu erbringenden Nachweisen gehören
 – jährlicher Auszug aus dem Gewerbezentralregister
 – diverse Unbedenklichkeitsbescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein
 – Datenschutzverpflichtungserklärung nach gültigem BDSG
 – Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit
 – Eigenerklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns
 – schriftliche Dokumentationen zu verschiedenen Verfahren
 – Sachkundeprüfung für Mitarbeiter, die noch nicht dauerhaft drei Jahre als Sicherheitsmitarbeiter beschäftigt waren

Führungskräfte müssen nach der neuen DIN 77200:2017 den Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder geprüften Schutz- und Sicherheitskraft sowie zwei Jahre Berufserfahrung nach abgelegter Prüfung bzw. eine höherwertige Qualifikation nachweisen. Befreit sind Führungskräfte, die eine Führungsfunktion für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren nachweisen können.

Höhere Anforderungen an Schulung und Weiterbildung von Sicherungsdienstleistungen SDL
Der Sicherheitsdienstleister muss nach der neuen DIN 77200 für seine Sicherheitsmitarbeiter ein schriftlich dokumentiertes Weiterbildungskonzept erstellen. Die neue Norm für SDL definiert nicht unerhebliche Stundenvorgaben, welche in Form von Präsenzunterricht durchzuführen und nachzuweisen sind. Ein- und Unterweisungszeiten sind keine Aus- und Weiterbildungszeiten im Sinne der DIN 77200:2017.

„Für Sicherheitsunternehmen gilt es, viele weitere Regelungen zum Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Arbeits- und Gesundheitsschutz, zum Datenschutz und für die Weiterbildung umzusetzen. Hier stehen wir ihnen mit fachkundigem Rat und Tat zur Seite.“

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Wann Arbeitnehmer für Schäden haften

Auch wenn es sich mancher Arbeitgeber insgeheim anders wünscht: Mitarbeiter können nicht uneingeschränkt für Schäden haften, die sie bei der Arbeit verursachen. Doch die Betriebe müssen nicht für alles aufkommen, was jemand bei der Arbeit kaputt macht. Wovon das genau abhängt, erläutert Ecovis-Arbeitsrechtsexperte Thomas G.-E. Müller.

Im Außenverhältnis haftet ein Unternehmen gegenüber seinen Kunden uneingeschränkt für Schäden, die seine Mitarbeiter verursachen. Das ist zivilrechtlich im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. Doch im Innenverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer stellt sich natürlich die Frage, wer für einen Schaden aufkommt. Dass Arbeitnehmer für betrieblich verursachte Schäden uneingeschränkt gerade stehen sollen, dem hat das Bundesarbeitsgericht bereits 2014 eine Absage erteilt. Häufig kommt es jedoch zum Streit. „Ob und in welcher Höhe Arbeitnehmer Schäden ersetzen müssen, hängt vom Grad ihres Verschuldens ab“, sagt Arbeitsrechtsexperte Thomas G.-E. Müller von dem auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmen Ecovis. Die Rechtsprechung unterscheidet vier Verschuldensgrade: Vorsätzliche, grob fahrlässige, normal fahrlässige und leicht fahrlässige verursachte Schäden.

Grobe Fahrlässigkeit: Ist sie einem Mitarbeiter nachweisbar oder wollte er seinen Arbeitgeber absichtlich schädigen, was unter Vorsatz läuft, dann muss er für gewöhnlich den von ihm verursachten Schaden vollständig ersetzen. Grob fahrlässig ist beispielsweise, wer am Steuer wegen Übermüdung einschläft, Kellnereinnahmen in einem unverschlossenen Restaurantwagen zurücklässt, in einen Tunnel fährt, ohne die Durchfahrtshöhe zu beachten, während des Fahrens auf eine Karte sieht oder über eine rote Ampel fährt.

Bei normaler Fahrlässigkeit muss der Arbeitnehmer zumindest einen Teil des Schadens ersetzen; in der Regel sind das 50 Prozent. Doch Ecovis-Rechtsanwalt Müller schränkt ein: „Arbeitnehmer haften bei normaler Fahrlässigkeit nicht unbedingt, sofern ihnen die Schadenshöhe nicht zumutbar wäre.“ Die Rechtsprechung berücksichtigt hierbei die konkreten Umstände eines Schadensfalls. Etwa, ob eine Arbeit entsprechend gefahrengeneigt ist wie zum Beispiel die eines Berufskraftfahrers oder eines Sprengmeisters, ob eine ohnehin abgeschlossene betriebliche Versicherung den Schaden übernehmen kann, wieviel ein Arbeitnehmer verdient sowie seine Stellung im Betrieb. Deckt eine Haftpflichtversicherung den Schaden, dann muss der Arbeitgeber diesen Versicherungsschutz in seine Abwägung miteinbeziehen. „Eine freiwillig abgeschlossene Haftpflichtversicherung beeinflusst die Haftungshöhe jedoch nicht“, so Müller.

Bei leichter Fahrlässigkeit muss ein Arbeitnehmer nicht für einen Schaden aufkommen. Dies kann der aus Versehen über die Tastatur des Laptops geschüttete Kaffee sein oder ein Kratzer am Firmenwagen, der beim Einparken entstanden ist.

„Grundsätzlich schützt die Rechtsprechung die Arbeitnehmer vor zu umfangreicher Haftung im Innenverhältnis“, sagt Arbeitsrechtsexperte Müller. Das heißt auch, dass Arbeitgeber diesen Schutz nicht einseitig, etwa mit einem Zusatz im Arbeitsvertrag, ausschließen dürfen.

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Brexit-Boom in Frankfurt: ASC unterstützt Banken mit Compliance Recording und Analytics

Zahlreiche in London ansässige Banken stehen aufgrund des Brexits vor dem Umzug. Experten rechnen damit, dass rund 10.000 Londoner Arbeitsplätze nach Frankfurt verlegt werden. ASC, ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Compliance Recording und Analytics, unterstützt Finanzinstitute mit maßgeschneiderten Lösungen bei der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben wie MiFID II sowie bei der Aufdeckung von Compliance-Verstößen.

Viele Banken haben laut Medienberichten längst begonnen, in Frankfurt Banker einzustellen. So wie durch den Brexit die Zahl der Banker in Frankfurt deutlich steigen dürfte, so nimmt auch in der ganzen Branche die Menge der aufzeichnungspflichtigen Kommunikation zu. ASC Lösungen sorgen für Sicherheit: „Zur Erfüllung von Dokumentationsvorgaben bieten wir unseren Kunden eine innovative Recording Suite, die sowohl die strengen MiFID II als auch die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erfüllt. Analytics-Tools unterstützen bei der Aufdeckung von Compliance-Verstößen“, erläutert Marco Müller, Chief Operating Officer von ASC. So werden in einer riesigen Anzahl von Aufzeichnungen mögliche Risiken automatisch erkannt.

Bereits im vergangenen Jahr hat die gesamte Finanzmarktbranche aufgerüstet, um für MiFID II gewappnet zu sein. Durch diese EU-Richtlinie sind seit Januar 2018 Finanzinstitute dazu verpflichtet, Beratergespräche beweissicher zu dokumentieren und zu archivieren. „Wir unterstützen unsere Kunden mit ausfallsicherer Aufzeichnung bei der Erfüllung dieser gesetzlichen Vorgabe“, so Marco Müller.

Softwarelösungen aus der Cloud erleichtern Finanzdienstleistern die Aufzeichnung und Auswertung der Kommunikation weiter. Die ASC Cloud Services sorgen für zentrale Verfügbarkeit von Telekommunikations-Diensten und Recording. Das Handling ist einfach und flexibel. Verschlüsselung und Zugriffsrechte-Konzept sorgen für Sicherheit bei der Archivierung.

Mehr Informationen über das Portfolio von ASC unter www.asc.de.

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Log-Management & SIEM „Made in Germany“: ProSoft vertreibt IT@WORK ProLog

ProSoft (https://www.prosoft.de), Value-Added-Distributor mit Fokus auf IT-Sicherheit, vertreibt ab sofort die Log-Management-Lösung IT@WORK ProLog der deutschen NETZWERK Software GmbH (https://www.NETZWERK.de).

IT@WORK ProLog ist ein Komplettsystem für die Bereiche Log-Management und SIEM (Security Information and Event Management). Unternehmen können damit, dank integrierter Berichtspakete, auf einfache Weise ein effizientes und datenschutzkonformes Log-Management umsetzen. Im Rahmen des Distributionsvertrages wird ProSoft die Fachhandelsbasis in der DACH-Region ausbauen und steht für Reseller als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

Ganzheitliche Lösung, von Alarmierung über Protokollierung bis Reporting

IT@WORK ProLog deckt alle wesentlichen Funktionen für Log-Management und SIEM ab. Dies umfasst unter anderem die Protokollierung aller Log- und Eventinformationen, ein kontinuierliches Monitoring, den Schutz personenbezogener Daten durch Pseudonymisierung von Daten wie Anmeldenamen oder IP-Adressen sowie vollautomatisierte Reporting-Funktionen. Falls erforderlich, können einzelne Ereignisse oder Ereignisgruppen nach dem N-Augen-Prinzip datenschutzkonform wieder personalisiert werden. Wichtig ist das beispielweise vor dem Hintergrund neuerer Regelungen, wie der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt.

Integrierte Berichtspakete für verschiedene Branchen

Über die bereits integrierten und sofort nutzbaren Berichtspakete können die jeweils gültigen Regularien für verschiedenste Branchen direkt und ohne aufwendige Anpassungen und Individualisierungen abgebildet werden. Reports lassen sich in verschiedenen Formaten, wie CSV, XLS oder PDF erzeugen. IT-Leiter und Administratoren haben mit IT@WORK ProLog außerdem die Möglichkeit, spezifische Benachrichtigungen und Alarme zu definieren.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit ProSoft einen Distributionspartner gefunden haben, der nicht nur eine hohe Affinität zu IT-Security-Themen aufweist, sondern auch über mehrjährige Praxiserfahrung und konkrete Projekte im Umfeld von Log-Management, Protokollierung und Auditierung verfügt“, sagt Olaf Müller-Haberland, Geschäftsführer der NETZWERK Software GmbH. „Gemeinsam mit ProSoft als VAD möchten wir die Vertriebskanäle für unsere Lösung deutlich erweitern und Resellern in Deutschland, Österreich und der Schweiz bestmögliche Unterstützung bei ihren Sales- und Marketing-Aktivitäten bieten.“

„Bei IT@WORK ProLog hat uns das Gesamtpaket absolut überzeugt“, kommentiert Robert Korherr, Geschäftsführer der ProSoft GmbH. „ Der Funktionsumfang ist auf den typischen Bedarf in Unternehmen und gängige Compliance-Anforderungen abgestimmt und es lassen sich sehr schnell Ergebnisse erzielen. Gerade im sensiblen Bankenumfeld konnte NETZWERK bereits zahlreiche Kunden gewinnen. Wir sind überzeugt davon, unseren Fachhandels-partnern hier eine ausgezeichnete IT-Sicherheitslösung eines deutschen Herstellers anbieten zu können. Aufgrund der aktuellen regulatorischen und branchenübergreifenden Anforderungen wird sich im Mittelstand ein Log-Management als fester Bestandteil jeder IT-Sicherheitsstrategie in den nächsten Jahren durchsetzen.“

Über die NETZWERK Software GmbH

Log-Management Lösungen, Protokollierungs- und Auditierungskonzepte in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 2011.

Die NETZWERK Software GmbH wurde 2016 als legitimierter Nachfolger des herausgelösten Softwarehausbereiches der alten NETZWERK GmbH gegründet und ist damit seit 2013 im gesamten deutschsprachigen Raum (D/A/CH) tätig.

Als deutscher IT-Security Hersteller haben wir uns früh als Lösungsanbieter auf die Kunden mit den höchsten regulatorischen Anforderungen und regelmäßigen externen Audits bei Banken, Sparkassen und Bundesbehörden spezialisiert. Spätestens ab dem 24. Mai 2018 müssen alle Unternehmen innerhalb der EU, die personenbezogene Daten verarbeiten, eine Protokollierungslösung im Einsatz haben. Darum profitiert der Mittelstand heute von den fertigen Lösungen (Protokollierungskonzept, Log-Management-Werkzeug und Branchen-Berichtspakete), die wir zusammen mit unseren Partnern für alle Unternehmen und Behörden in Deutschland anbieten.

Unter www.NETZWERK.de finden Sie weitere Informationen und Ansprechpartner bei regionalen, nationalen und internationalen Fachhandelspartner und Managed Service Anbietern.

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GW St. Pölten optimiert Projektmanagement

Die GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH mit Sitz in St. Pölten und einem Werk in Gmünd ist mit rund 500 Mitarbeiter/innen einer der größten integrativen Betriebe Österreichs. Das moderne, zertifizierte Industrieunternehmen sorgt für die Beschäftigung und Qualifizierung von Menschen mit Behinderung und bietet Produkte und Leistungen an, die von Lohnfertigung bis zu Komponenten- oder Systemlieferungen reichen. Um Verbesserungsprojekte effizient abzuwickeln, entschied sich das Qualitätsmanagement des Unternehmens, in Zusammenarbeit mit der IS4IT, die Atlassian-Lösungen Jira und Confluence einzuführen.

„Unser Ziel war es, durch ein integriertes System auf Basis von Jira und Confluence die Qualität der Abwicklung von Kleinprojekten zu steigern. Das Expertenteam für Verbesserungen hat jetzt einen guten Überblick über sämtliche relevante Verbesserungsprojekte und deren Status. Das vereinfacht die Zusammenarbeit im Team und mit den Projektauftraggebern enorm. Gleichzeitig erwarten wir uns durch die Standardisierung auch eine weitere Verbesserung in der Qualität der Abwicklung von Projekten“, fasst Josef Müller, MSc, Head of Quality Management, die Erwartungen der GW St. Pölten zusammen.

Optimierung als Daueraufgabe
Der Prozessreifegrad bei der GW St. Pölten ist bereits seit Jahren sehr hoch. Das Unternehmen hat konsequent Mittel und Zeit in das Qualitätsmanagement mit äußerst effizienten Prozessen investiert. Diese sind optimal auf die besonderen Anforderungen eines Industrieunternehmens angepasst, in dem auch auf die speziellen Bedürfnisse der Mitarbeiter/innen geachtet wird.

Die Werkzeugunterstützung zur Abwicklung von Verbesserungsprojekten war bis dato unzureichend. So waren zahllose Excel-Dateien im Einsatz. Hier fehlte jedoch jegliche Integration und auch eine Anpassung der Tools war nicht möglich. Mangels zentraler Datenbasis bestand keine einheitliche Sicht auf die vielen parallel laufenden Projekte, was eine effiziente unternehmensweite Planung, Kommunikation und Abwicklung erschwerte.

Bei rund 60 größeren Kleinprojekten im Jahr, in deren Prozesse unterschiedliche Mitarbeiter/innen eingebunden sind, war das ein Defizit, das es dringend zu beheben galt, um den KVP-Anforderungen weiter gerecht zu werden. Mit Jira und Confluence von Atlassian sah man die Möglichkeit, hier kurzfristig und mit überschaubarem Aufwand für Abhilfe zu sorgen. Die Einführung erfolgte durch das KVP-Experten-Team der GW St. Pölten und wurde von IS4IT, dem führenden Atlassian-Partner in Österreich, betreut.

Rasante Umsetzung in wenigen Wochen
Das Einführungsprojekt begann im Januar 2018, die erste Phase wurde im März erfolgreich abgeschlossen. Erste Resultate werden in den kommenden Wochen aus den Projekten erwartet. Gemäß den kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP) will man anhand der dann vorliegenden Erfahrungen weitere Anpassungen und Optimierungen vornehmen.

„Insgesamt fiel nur eine Woche an externer Betreuung an“, sagt Florian Reichl, Atlassian Consultant bei IS4IT. „Das Team hat sehr effizient gearbeitet und bereits bei der Umsetzung zeigte sich, wie wichtig die gemeinsame Sprache und der gleichartige Blick durch ein zentrales System gerade bei Querschnittsprozessen wie dem Qualitätsmanagement für die Zusammenarbeit sind.“

Besondere Konditionen für besondere Unternehmen
In der Umsetzung kamen sowohl Atlassian als auch IS4IT dem integrativen und gemeinnützigen Betrieb, dessen Mission und gesetzlicher Auftrag die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ist, entgegen. Die Beratungsleistung seitens IS4IT wurde weit unter dem sonst üblichen Tagessatz verrechnet.

„Wir legen als Unternehmen sehr viel Wert auf soziale Verantwortung. Die Unterstützung der GW St. Pölten war für mich eine gute Gelegenheit, dieser Verantwortung im gemeinnützigen Umfeld gerecht zu werden“, begründet Mag. Johann Kohlbacher die Entscheidung.

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Digital Transformers Veranstaltungen in München und Stuttgart mit Top-Bewertungen

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen beschäftigt Hersteller und Händler gleichermaßen. Das bestätigten auch die Teilnehmer der Digital Transformers Veranstaltungen, die SDZeCOM zusammen mit den Partnern CONTENTSERV und SC-Networks in München und Stuttgart durchgeführt hat.

Kunden berichten

In spannenden Vortragen erhielten die Teilnehmer Einblicke in Märkte, Prozesse und Technologien im Zusammenhang mit Produktdaten- und Leadmanagement. Gerade auch die Praxisvorträge von HiPP und der Erwin Müller Group waren für die Teilnehmer besonders interessant und zeigten noch einmal einen besonderen Blickwinkel. Was waren die Beweggründe für die Einführung eines Product Information Management-Systems und welche Herausforderungen mussten bei der Einführung bewältigt werden? Aber auch: Welche Chancen ergeben sich für die Weiterentwicklung der jeweiligen Geschäftsmodelle? Das sind nur einige Fragen, die den insgesamt 60 Teilnehmern beantwortet wurden.

update #2018: DIE Veranstaltung am 05.07.2018

Hersteller und Händler, die sich mit dem Thema beschäftigen, können sich kostenfrei zur update #2018 anmelden – und erfahren dort alles zu Themen, Trends und Technologien für effizientes und erfolgreiches (Produkt)Datenmanagement. Die Veranstaltung findet am 05. Juli statt. Veranstaltungsort ist wieder das ZEISS Forum in Oberkochen. Erstmalig gibt es bereits am Vortag eine Special-Veranstaltung zum Thema Database-Publishing, zu der sich die Teilnehmer optional anmelden können. Mehr Informationen unter www.sdzecom.de/update

Teilnehmer können sich auch hier über viele Praxisvorträge freuen. So berichtet beispielsweise Heinz Krienbühl, Head of E-Commerce Bucherer AG, über das Digitialisierungsprojekt der Erfolgsmarke Bucherer. Warum bei Ratioform Verpackungen, das Produktinformationsmanagement Herz und Kreislauf für die Multichannel-Strategie sind, erklärt Jens Müller, Leiter Marketing & E-Business. Im Vortrag „Success factors for going digital“ gibt Claude Kornelis, Director Digital Business Development bei Trelleborg Sealing Solutions einen spannenden Ein- und Ausblick.

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VATM-Jahrbuch 2018 zum Jubiläum: 20 Jahre Liberalisierung – 20 Jahre Wettbewerb – 20 VATM

Die Grundsteine für die digitale Revolution und die Entwicklung hin zur Gigabit-Gesellschaft des 21. Jahrhunderts wurden vor zwei Jahrzehnten gelegt. Seither ist die große wirtschaftliche Dynamik der TK-Branche ungebrochen. Spannende, bewegende Zeiten – damals wie heute.

Das VATM-Jahrbuch 2018 zum Verbands- und Festnetz-Branchenjubiläum blickt zurück auf die Gründungsjahre der TK-Branche und schlägt gleichzeitig den Bogen zu den heutigen Herausforderungen, die Unternehmer, die neue Bundesregierung, Politiker auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene sowie Regulierer in den kommenden Monaten annehmen und meistern müssen – im Interesse des Zukunftsstandortes Deutschland.

Die Erfolgsgeschichte der Liberalisierung und gleichzeitig der künftige Weg zu einer digitalen Gesellschaft stehen auch im Mittelpunkt der beiden Grußworte aus den Bundesministerien für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie für Wirtschaft und Energie. Die Bedeutung des chancengleichen Wettbewerbs für die Entwicklung des Marktes heute nach 20 Jahre Liberalisierung erläutert dezidiert der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, in seinem Gastbeitrag für das VATM-Jahrbuch.

Hochinteressant sind die Erinnerungen derjenigen, die vor 20 Jahren die Liberalisierung einleiteten und gestalteten: Dazu gehören Bundespostminister a. D. Dr. Christian Schwarz-Schilling, der damalige Verhandlungsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elmar Müller, und der erste Präsident der Regulierungsbehörde, Prof. Klaus-Dieter Scheurle.

Außergewöhnliches Engagement, Mut und innovative Ideen brachten die Unternehmer der ersten Stunden in den Markt ein, wie die Rückblicke der Verbandsgründer, Präsidenten, Geschäftsführer und/oder langjährigen Präsidiumsmitglieder Dr. Hans-Peter Kohlhammer, Gerd Eickers, Dr. Horst Lennertz und René Obermann, eindrucksvoll zeigen.

Die Erfolgsgeschichte der Liberalisierung ging einher mit einer Reihe von Quantensprüngen – für die deutsche Wirtschaft und vor allem für die Bürger: So purzelten schon zu Beginn die Preise für Telefongespräche in nur anderthalb Jahren innerhalb Deutschlands um bis zu 85 Prozent. Der Mobilfunk verzeichnete zu Beginn der Jahrtausendwende in manchen Monaten Kundenzuwächse in Millionen-Höhe. Gleichzeitig vertausendfachte sich die von Kunden eingeforderten und genutzten Bandbreiten im Festnetz innerhalb von zwei Jahrzenten von 56 Kbit/s auf heute mindestens 50 Mbit/s.

Dass diese rasante Entwicklung des TK-Marktes der Anfangsjahre auch heute dank enormer technologischer Innovationen fortschreitet, zeigen die zahlreichen Analysen, Statements und Kommentare aus den Reihen der heutigen VATM-Mitgliedsunternehmen. Wichtige Impulse für die künftige Gigabit-Gesellschaft und Gigabit-Bandbreiten bis 2025 stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Zukunft des Mobilfunks im Zeichen von 5G, die Möglichkeiten der Dialog-Dienste im Zeitalter der Digitalisierung, der Verbraucherschutz einschließlich Datensicherheit und Customer Care sowie zentrale Themen, die den Markt bewegen und neueste Entwicklung widerspiegeln.

Ein starkes Stück TK-Markt – gestern und heute, dies bietet das neue VATM-Jahrbuch auf insgesamt 124 Seiten. Lesen Sie gerne mehr in der Online-Fassung der aktuellen Verbandspublikation unter www.vatm.de.

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TÜV SÜD und DFKI entwickeln „TÜV für Künstliche Intelligenz“

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und TÜV SÜD starten eine Kooperation, um Systeme mit Künstlicher Intelligenz (KI), die beim autonomen Fahren im Einsatz sind, zu zertifizieren und um einen „TÜV für Algorithmen“ zu entwickeln. Dazu erforschen die Experten das Lernverhalten der KI-Systeme, um deren Reaktionen kontrollieren zu können. Kernstück ist die Entwicklung einer offenen Plattform für OEM, Zulieferer und Technologieunternehmen. Die digitale Plattform mit dem Namen „Genesis“ soll Module Künstlicher Intelligenz validieren und damit die Grundlagen für Zertifizierungen schaffen.

TÜV SÜD unterstreicht damit seinen Führungsanspruch als neutrale Prüforganisation bei der Entwicklung autonomen Fahrens.  

„TÜV SÜD kümmert sich seit mehr als 150 Jahren um die Sicherheit und Akzeptanz technischer Innovationen – so auch beim autonomen Fahren. Wir freuen uns, das Fahren von morgen gemeinsam mit dem DFKI sicher zu machen und die Herausforderungen bei der Künstlichen Intelligenz anzunehmen“, sagt Dr. Houssem Abdellatif, Global Head Autonomous Driving bei TÜV SÜD. KI-Systeme finden immer mehr Eingang in die Elektronik autonomer Fahrzeuge, um die enorme Zahl möglicher Verkehrssituationen – TÜV SÜD-Fachleute schätzen 100 Millionen Situationen pro vollautomatisierter Fahrfunktion – sicher meistern zu können. Solche Systeme reagieren nicht deterministisch und damit nicht exakt vorhersehbar. Sie lernen vielmehr aus dem Verkehrsgeschehen (Stichwort: Deep Learning) und ziehen eigene Rückschlüsse für die richtige Reaktion – treffen also autonome Entscheidungen. Damit die stets im Sinne der Verkehrssicherheit ausfallen, wird TÜV SÜD die zugrunde liegenden Algorithmen validieren und zertifizieren. Dr. Abdellatif: „Bisher weiß man nur sehr wenig darüber, wie KI-Systeme genau lernen. Wir leisten hier Pionierarbeit.“ Anwender der neuen Genesis-Plattform sollen zukünftig ihre Daten und Module hochladen können und nach einer Prüfung ein entsprechendes TÜV SÜD-Zertifikat für die funktionale Sicherheit erhalten.

Dr. Christian Müller, Head of Team Autonomous Driving ASR & Competence Center Autonomous Driving CCAD, DFKI: „Das Interesse seitens der Industrie ist groß. Viele Unternehmen stehen bereits in den Startlöchern, um sich an Genesis zu beteiligen. Wir freuen uns, mit TÜV SÜD einen renommierten Partner im Boot zu haben, der international für die Fahrzeug- und Verkehrssicherheit steht.“

Autonome Fahrzeuge müssen zur Führerscheinprüfung

Wie schwierig es ist, Methoden für die Sicherheit von Systemen mit Künstlicher Intelligenz zu entwickeln, liegt auf der Hand. Denn die KI-Systeme ziehen ihre eigenen Schlüsse aus den vorhandenen Daten und lernen beim Trainieren von Verkehrssituationen jedes Mal neu dazu – vergleichbar einem Fahrschüler. Die Sicherheit, dass das Fahrzeug richtig reagiert, wird dadurch kontinuierlich höher. Das Erlernte kann dann in einer Prüfung, ähnlich wie bei der theoretischen Führerscheinprüfung, abgefragt werden. Dr. Abdellatif: „Bisherige Ergebnisse, die mit der Deep-Learning-Methode erreicht wurden, zeigen verblüffend gute Ergebnisse in der Praxis – allerdings weiß bisher niemand genau, was dort eigentlich geschieht. Das werden wir nun gemeinsam erforschen.“

Um autonomen Fahrzeugen dann aber auch für die Straße grünes Licht geben zu können, braucht es zudem eine praktische Prüfung. Dazu müssen die Experten erforschen, wie die KI-Systeme lernen. „Wenn wir genau verstehen, welche Rückschlüsse die Systeme ziehen, können wir eingreifen und das Lernen gezielt steuern. Wir müssen nicht nur wissen, ob ein Fahrzeug bremst, sondern auch warum“, erläutert Dr. Abdellatif. Beispiel: Überholvorgang auf der Autobahn. Das autonome Fahrzeug überholt auf der linken Spur einen Lkw. Von hinten nähert sich mit großer Geschwindigkeit ein anderes Fahrzeug. Wird das automatisierte Auto abbremsen, um gleich nach dem Überholvorgang auf die rechte Spur zu wechseln, oder wird es die Geschwindigkeit anpassen und ebenfalls beschleunigen? „Solche Fragestellungen zu erarbeiten und die Antworten darauf zu formulieren – das wird unsere Arbeit in den kommenden Jahren sein“, sagt der Experte. Daten, die aus virtuellen Verkehrssituationen gewonnen werden, überwachen und korrigieren dabei die Lernphase des Algorithmus. Das Ziel: ein Zertifikat (Führerschein) dafür, dass ein Algorithmus ausreichend sicher ist.

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Pilotprojekt zu GeoParkSchulen startet in Aalen

Geologisches und erdgeschichtliches Wissen über die Schwäbische Alb soll mehr in den Schulen Einzug halten. Dazu haben Studierende der Hochschule Aalen in Kooperation mit dem GeoPark Schwäbische Alb das Projekt „GeoParkSchulen“ umgesetzt. Der daraus entstandene Kriterienkatalog kann nun eingesetzt werden, um die Schulen der Schwäbischen Alb als sogenannte GeoParkSchulen zu gewinnen. Als erster Interessent meldete sich bereits das Schubart-Gymnasium in Aalen.

Der GeoPark Schwäbische Alb erstreckt sich vom Rieskrater bis zum Bodensee und wird von Neckar und Donau begrenzt. Er bietet neben Museen und Lehrpfaden auch Klopfplätze für Fossilien, Infostellen zur Geologie der Region oder Thermal- und Mineralbäder. Der GeoPark strebt nun eine besondere Kooperation mit den Schulen in seinem Einzugsgebiet an. Über spezifische Unterrichtsinhalte sowie auf Exkursionen und durch den Austausch von Lehrmaterial soll die Bildung für eine nachhaltige Regionalentwicklung vorangebracht werden. Ein weiteres Ziel der Kooperation: die regionale Erdgeschichte für Schülerinnen und Schüler greifbar machen und Schulen als sogenannte GeoParkSchulen gewinnen.

Die Studenten Jens Müller, Marvin Oppold und Paul Engelmann von der Hochschule Aalen unterstützten durch ihre Projektarbeit dieses Vorhaben. Unter der Betreuung von Prof. Dr. Ulrich Holzbaur und Dr. Siegfried Roth, dem Geschäftsführer des GeoParks Schwäbische Alb, erstellten die Studenten einen speziellen Kriterienkatalog und traten mit den Schulen in Kontakt. Unterstützt wurde das Projektteam dabei von Ulrich Sauerborn von der Aalener Geologengruppe und den Hochschulmitarbeiterinnen Monika Bühr und Daniela Dorrer. Die Hochschule machte mit dem Zertifizierungssystem Grüner Aal für Bildung für Nachhaltigkeit an Schulen schon umfangreiche Erfahrungen. Darauf aufbauend erstellte Professor Holzbaur einen ersten Kriterienkatalog. Zentrales Anliegen des Kriterienkatalogs ist, dass geologische und erdgeschichtliche sowie verwandte natur- und kulturwissenschaftliche Themen mit den gültigen Lehrplänen abgestimmt und in den Unterricht integriert werden. Der Leitgedanke der Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde intensiv eingearbeitet. Durch die enge Zusammenarbeit mit Schulen wurden deren Ansprüche bereits in den Kriterienkatalog einbezogen. Kontakte mit Interessenten sind bereits geknüpft.

Schubart-Gymnasium als erster Interessent

Das Schubart-Gymnasium ist seit der Zusammenarbeit mit den Studenten daran interessiert, GeoParkSchule zu werden und die Geologie im Unterricht zu verankern. Thilo Krauss begleitete das Projekt als Ansprechpartner von schulischer Seite. Schulleiterin Christiane Dittmann ist von der Idee der GeoParkSchulen begeistert: „Das Schubart-Gymnasium hat sich mit fest verankerten geologischen Modulen im NWT-Bereich und einem Comenius-Projekt „Geopark Schwäbische Alb – Geopark Rokua“ schon 2012 und 2013 engagiert. Da liegt die Idee nahe, sich als GeoParkSchule weiterzuentwickeln. Und wer um die Einzigartigkeit der regionalen Geoformationen weiß, setzt sich nachhaltig ein für die Bewahrung dieser unwiederbringlichen Natur- und Kulturlandschaften.“

Die drei Studenten der Hochschule waren begeistert bei der Sache „Im ersten Semester des Fachs Wirtschaftsingenieurwesen gibt es das Modul Projektmanagement. Unser Projekt „GeoParkSchulen“ gehört sicherlich zu den besonders interessanten“, berichtet Projektleiter Paul Engelmann stolz. Auf Basis der Ergebnisse der Studenten kann nun weiter daran gearbeitet werden, das Konzept GeoParkSchule auf der Schwäbische Alb umzusetzen.

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