Verbandsmitgliedschaft lohnt sich: BGL erstreitet Mautrückerstattung in Millionenhöhe

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main teilt mit, dass nach Beendigung der seit 2009 gegen die drastische Erhöhung der Lkw-Maut geführten Musterklagen von BGL-Mitgliedsunternehmen die Rückerstattung von Rundungsdifferenzen in Höhe von bis zu 6,9 Mio. Euro beim BAG in Köln beantragt werden kann. Aufgrund des Engagements des BGL können Unternehmen für je 1.000 Euro im Zeitraum 01.01.2009 bis 26.07.2013 gezahlter Mautgebühr 31 Cent erstattet bekommen. Das BAG schreibt derzeit ca. 10.000 betroffene Unternehmen an, die in der Vergangenheit, wie vom BGL empfohlen, verjährungshemmend einen Antrag auf Mautrückzahlung gestellt haben. Nur diese Unternehmen profitieren von der erstrittenen Regelung. Nachträglich können keine Anträge auf Hemmung der Verjährung mehr gestellt werden – wieder einmal bringt Verbandsmitgliedschaft bares Geld durch Informationsvorsprung!

Durch die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 23.06.2009 sowie durch Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 04.08.2010 wurde festgestellt, dass das rechtsstaatliche Bestimmtheitsgebot verletzt ist, wenn für die Gebührenfestsetzung (nach dem damaligen Autobahnmautgesetz in Verbindung mit der Lkw-Mautverordnung) maßgebliche Bemessungsgrößen zu Lasten des Gebührenpflichtigen aufgerundet werden, ohne dass es hierfür eine Rechtsgrundlage gibt. Das war im genannten Zeitraum von 2009 bis Mitte 2013 der Fall.

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Digitalisierung und Ressourceneffizienz

Die Vernetzung von Produktionsschritten und die fortschreitende Digitalisierung bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Ressourceneffizienz zu verbessern und so ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Diese Veränderungen in der Produktionslandschaft stellen aber auch die Berater*innen vor neue Herausforderungen. Wie diese gelöst werden können, soll am 20. September im Rahmen des 17. Treffens des Beraternetzwerks Münsterland der Effizienz-Agentur NRW auf Haus Kump in Münster in Workshops erarbeitet werden. 

Das von der Effizienz-Agentur NRW, dem Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz in Nordrhein-Westfalen, initiierte Netzwerk richtet sich an technische Berater und Ingenieurdienstleister, die ihre Beratungsdienstleistung in den Bereichen Energie-, Ressourcen- und Prozessoptimierung für kleine und mittelständische Unternehmen anbieten. 

"Das Netzwerk bietet Beratern die Möglichkeit, sich über neueste Entwicklungen im Themenfeld Ressourceneffizienz zu informieren, durch Schulungsangebote die eigene Beratungskompetenz zu erhöhen und mit anderen Beratern in einen branchenübergreifenden, kontinuierlichen Austausch zu treten", erklärt Eckart Grundmann vom Regionalbüro Münsterland der Effizienz-Agentur NRW. 

Interessierte Berater aus dem Münsterland sind eingeladen, am kostenfreien Treffen teilzunehmen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Effizienz-Agentur NRW, Regionalbüro Münster (Eckart Grundmann, Tel.: 0251 / 4844 9643, E-Mail: muenster@efanrw.de.

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Implexis ebnet mit Schulungen den Weg zur erfolgreichen Nintex-Nutzung

Unternehmensprozesse digitalisieren, einheitliche Workflows aufsetzen und benutzerfreundliche, CD-konforme Formulare für mobile Endgeräte erstellen: Nintex unterstützt Anwender bei diesen Herausforderungen. Der Nürnberger Digitalisierungsspezialist Implexis bietet in Nürnberg und Münster Schulungen an, um Nutzer mit den Funktionen des Programms vertraut zu machen und bei den Features zu unterstützen.

Die Schulungen zum Thema Workflow richten sich an Mitarbeiter, deren Arbeitgeber Nintex Workflow oder Nintex Workflow für O365 neu implementiert und die eigenständig Workflows erstellen möchten. Die Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt Formulare sind für Teilnehmer konzipiert, deren Unternehmen künftig Nintex Forms nutzen möchten und zu deren Aufgaben die selbstständige Erstellung von Formularen zählt.

„Nintex Workflow“

  • 06.11. – 07.11.2018, Nürnberg
  • 27.11. – 28.11.2018, Münster

„Nintex Forms“

  • 08.11.2018, Nürnberg
  • 29.11.2018, Münster

„Nintex Workflow for O365“

  • 13.11. – 14.11. 2018, Nürnberg
  • 03.12. – 04.12.2018, Münster

„Nintex Forms for O365“

  • 16.11.2018, Nürnberg
  • 05.12.2018, Münster

Die Gruppengröße von maximal sechs Teilnehmern pro Schulung garantiert, dass die Implexis Experten auf individuelle Fragen eingehen und eine intensive Betreuung bieten können. Für eine erfolgreiche Teilnahme sind keine Programmierkenntnisse erforderlich, denn die intuitive Nintex-Oberfläche wird durch bekannte Funktionen wie Drag & Drop bedient. Lediglich SharePoint-Grundkenntnisse sollten die Teilnehmer mitbringen.

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Elektromobilität im ÖPNV

 

Geht ÖPNV auch rein elektrisch?  Seminar „Elektromobilität im ÖPNV“ am 13.11.2018 in Essen

Strenger werdende Emissionsobergrenzen, Treibhausgasreduktionsziele und Lärmreduktionsinitiativen setzen zunehmend auch öffentliche Verkehrsbetriebe unter Druck. Was passiert, wenn trotz der Fahrverbote für PKWs die Werte immer noch nicht eingehalten werden können? Für ÖPNV ist die Zeit zum Umdenken längst gekommen. 

Eine Möglichkeit ist der Einsatz von lokal emissionsfreien Elektrobusse, wie z.B. Brennstoffzellenhybridbussen. Erfolg bei dem Wechsel zur Elektromobilität setzt jedoch ein Grundverständnis sowie Wissen über die Möglichkeiten und Grenzen der technischen Machbarkeit voraus. Pilotprojekte in Städten wie Hamburg, Berlin, Köln und Münster haben die Praxistauglichkeit bereits unter Beweis gestellt.

In dem Seminar „Elektromobilität im ÖPNV“  – werden technische Voraussetzungen und anfallende Kosten ebenso behandelt wie die entstehende Umweltwirkung. Die Referenten vermitteln ein Grundverständnis für Elektromobilität und deren kosteneffiziente Einführung.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: www.hdt.de/W-H010-11-945-8

Ihr Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Bernd Hömberg
Telefon +49 201 18 03-249
E-Mail b.hoemberg@hdt.de
Haus der Technik e.V. Hollestr. 1 45127 Essen

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Der Zusammenarbeit ein grünes Zeichen gesetzt

Die VR-Bank Westmünsterland hat den Facility-Management-Dienstleister Piepenbrock mit der Unterhalts- und Glasreinigung an 29 Standorten beauftragt. Als nachhaltiges Symbol der Zusammenarbeit pflanzte das Familienunternehmen 51 Bäume in seinem firmeneigenen Forst im brandenburgischen Rheinshagen.

„Die Baumpflanzung ist Bestandteil unserer Aktion Wachstum, bei der wir für jeden Neuumsatz, den wir durch Aufträge bei unseren Kunden erzielen, Bäume in unserem Unternehmensforst Rheinshagen pflanzen. Die 51 Bäume stellen ein lebendiges Symbol für die Partnerschaft zwischen der VR-Bank Westmünsterland und unserem Unternehmen dar und sind ein gemeinsamer Beitrag zum Umweltschutz“, sagt Sandra Gerresheim, die als Piepenbrock-Niederlassungsleiterin in Münster die Verantwortung für den Auftrag trägt. Auch die Genossenschaftsbank freut sich über das nachhaltige Zeichen der Zusammenarbeit: „Jeder Baum leistet einen wertvollen Beitrag für die Umwelt. Wir sind stolz, dass so viele Bäume gepflanzt werden können und wir damit auch ein Zeichen unserer Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft setzen können“, Stefan Ludden, Leiter Facility Management, VR-Bank Westmünsterland.

Saubere Dienstleistungspartnerschaft

Seit dem 1. April 2018 setzt das Bankhaus bei der Durchführung seiner infrastrukturellen Gebäudeservices auf Piepenbrock. Für die VR-Bank Westmünsterland führt das Familienunternehmen die Unterhalts- und Glasreinigung auf einer Gesamtfläche von mehr als 27 000 Quadratmetern durch. 33 Mitarbeiter des Gebäudedienstleisters sorgen von montags bis freitags für Sauberkeit in den Räumlichkeiten der Bank. „Unsere Piepenbrocker sind in 29 Objekten in den Kreisen Borken und Coesfeld eingesetzt. Dazu zählen Bürogebäude, Filialen und SB-Stellen“, sagt Gerresheim. Das genossenschaftlich organisierte Bankhaus ist im Westmünsterland tief verwurzelt. Mit etwa 400 Mitarbeitern in 17 Niederlassungen und vier Kompetenzzentren betreut das Unternehmen Privat- und Firmenkunden aus der Region. Das Geldinstitut übernimmt nachhaltig Verantwortung für die Entwicklung der Städte und Gemeinden. So sponsert die VR-Bank Westmünsterland Kultur- und Sportveranstaltungen und setzt sich für die Stärkung der Bildung in der Region ein.

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Zeitfracht Gruppe bekommt Zuwachs in der Konzernleitung

Die Zeitfracht Gruppe bekommt Zuwachs in der Konzernleitung. Mit Wirkung zum 1. Juni 2018 wird Dr. Rainer Heumann die Führungsspitze der Unternehmensgruppe verstärken und mit seiner Expertise in der Luftfahrt unterstützen. Der promovierte Kaufmann blickt auf eine erfolgreiche Karriere im Luftfahrtgeschäft zurück und zeichnete bereits als Geschäftsführer bei der Zeitfracht Aircraft GmbH sowie WDL Aviation GmbH aus.

„Der gesamte Bereich Luftfahrt gewinnt sowohl auf dem internationalen Markt als auch in unserem Konzern immer mehr an Bedeutung. Daher freuen wir uns, dass Dr. Rainer Heumann mit seinem Engagement und seiner Expertise zukünftig die Geschicke der gesamten Unternehmensgruppe federführend mitbestimmen wird“, erklärt Geschäftsführer Dr. Wolfram Simon.

„Nachdem ich den Luftfahrtbereich der Zeitfracht bereits kennenlernen durfte, freue ich mich nun, das Gesamtgeschäft der Zeitfracht Unternehmensgruppe weiterentwickeln und ausbauen zu dürfen. Unsere Schwerpunkte liegen auf der Synergie zwischen der Logistik und dem Cargo Geschäft sowie der Digitalisierung beider Bereiche“, konstatiert Heumann.

Über Dr. Rainer Heumann

Im Jahre 2006 erwarb Dipl. Kaufmann Dr. Rainer Heumann als gelernter Sparkassenkaufmann seine Doktorwürde an der Westfälischen Wilhelm-Universität Münster. Während seines beruflichen Karriereweges bekleidete er verschiedene Positionen in der Führung und im strategischen Management.

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e-Spirit ist seit fünf Jahren in Münster auf Erfolgskurs und sucht neue IT-Professionals

Im Mai 2013 mit fünf Mitarbeitern gegründet, hat sich das e-Spirit-Team im Münsterland mittlerweile fast verdreifacht. Münster trägt als Professional Service-Standort maßgeblich zur Projektumsetzung beim Kunden, und damit auch zum Gesamterfolg von e-Spirit insgesamt bei.

e-Spirit ist neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Niederlande, USA sowie Singapur international vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken. Die Software „FirstSpirit Digital Experience Platform“ ist stark nachgefragt, denn sie ermöglicht Unternehmen mit ihren Kunden auf allen Kanälen überzeugend und personalisiert zu kommunizieren.

„Die Uni-Stadt Münster erschien uns vor fünf Jahren mit ihren renommierten IT-Fakultäten und der Lebensqualität bestens als Service-Standort geeignet. Da lagen wir richtig! Wir haben unsere Mitarbeiterzahl in Münster mehr als verdoppelt und profitieren von den vielen gut ausgebildeten Informatik-Absolventen. Unsere Kolleginnen und Kollegen in Münster sind der Wegbereiter für erfolgreiche Projekte bei lokalen Unternehmen wie Agravis oder Westlotto aber auch bei unseren Implementierungs-Partnern sowie unseren internationalen Kunden. Für das weitere Wachstum suchen wir neue Mitarbeiter, vor allem CMS-Architekten, technische Projektleiter und Web Developer“, erklärt Jörn Bodemann, Vorstandsvorsitzender bei e-Spirit.

Die Arbeit des Professional Service-Teams ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Als IT-Experten begleiten sie Kunden und Agenturen in ihren Digital-Projekten und sorgen für einen effizienten Transfer von FirstSpirit-Know-how. Sie bieten eine breite Palette an Leistungen, was den besonderen Reiz der Arbeit am Standort Münster ausmacht; dazu gehören Beratung, Projektmanagement, Training, Coaching sowie Architektur- & Entwickler-Support.

„Die Idee, in Münster einen Service Standort aufzubauen hat sich mehr als bewährt. Durch den direkten Kontakt zu Universität und Fachhochschule konnten wir Top-Absolventen als Mitarbeiter gewinnen und diese intern weiterqualifizieren. Wir sind ein tolles Team und haben ambitionierte Pläne für die kommenden Jahre. Ich freue mich über jede Bewerbung“, erklärt Dr. Raphael Richter, Standortleiter und Senior Project Manager bei e-Spirit.

Es gibt viele gute Gründe, eine Karriere bei e-Spirit zu starten; hier sind zehn:

https://www.e-spirit.com/de/karriere/10-gruende/

Interessenten können sich direkt bei e-Spirit bewerben, übrigens auch für den Standort Dortmund. Weitere Informationen gibt es unter www.e-Spirit.com/karriere

Die Standort-Jubiläumsfeier findet am Freitag, 18. Mai ab 17 Uhr in der Hansestraße 79 mit geladenen Kunden, Partnern und natürlich den e-Spirit Mitarbeitern statt.

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GWS und spb schließen Gemeinschaftsrahmenabkommen

Die Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, einer der führenden IT-Dienstleister im Bereich Handel in Deutschland, und die Bremer spb GmbH, Anbieter von Software und Services für betriebswirtschaftliche Standard-Software, haben ein Gemeinschaftsrahmenabkommen über die Lieferung und Einführung der GWS-Software gevis ERP | NAV geschlossen. Mit der am 26.02.2018 in Münster geschlossenen Vereinbarung erhalten die von der spb betreuten BÄKO-Regional-Genossenschaften die Möglichkeit, gevis ERP | NAV zu vereinbarten Rahmenbedingungen sukzessive bis 2023 zu installieren. Wann und mit welchen Ergänzungsmodulen gevis ERP | NAV, das bereits von rund 20 anderen deutschen BÄKO-Genossenschaften genutzt wird, zum Einsatz kommt, entscheidet jeder Kunde selbst.

Grund für den Rahmenvertrag waren die seit über 20 Jahren engen Beziehungen der GWS zu den BÄKO-Genossenschaften in Deutschland, vor allem aber die guten Erfahrungen, die die Anwender mit der Software und der Betreuung des Münsteraner IT-Dienstleisters machen. Mit der Einführung des Gemeinschaftsrahmenabkommens wurde die einmalige Situation geschaffen, dass bald alle BÄKO Genossenschaften einschließlich der BÄKO-Zentralen, mit dem gleichen ERP-System arbeiten.

„Mit dem Gemeinschaftsrahmenabkommen“, so Michael Gryglewski, Geschäftsführer der spb GmbH, „wollen wir gemeinsam eine einheitliche Basis für die BÄKO Verbundgruppe schaffen. Und deshalb haben wir uns für eine Zusammenarbeit mit der GWS in Münster entschieden, die nicht nur eine leistungsstarke Software plus vieler Ergänzungsanwendungen zur Verfügung stellt, sondern ein IT-Partner ist, der aus vielen Jahren Erfahrung weiß, welche speziellen Anforderungen innerhalb einer BÄKO-Genossenschaft vorliegen.“

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Jubiläum für Ressourceneffizienz in der Region Münsterland

Vor 15 Jahren öffnete das Regionalbüro der Duisburger Effizienz-Agentur NRW (EFA) seine Türen in Münster. Birgitt Helms und Eckart Grundmann begleiten und unterstützen produzierende Unternehmen im Münsterland rund um das Thema Ressourceneffizienz, also beim material- und energiesparenden Wirtschaften. Gefeiert wird dieser Geburtstag am 07. Dezember auf Gut Havichhorst in Münster.

Die Effizienz-Agentur NRW hat seit ihrer Gründung 1998 durch das NRW-Umweltministerium immer wieder Trends und Entwicklungen aufgenommen und in die Wirtschaft getragen. Stand zu Beginn der produktionsintegrierte Umweltschutz mit dem Blick auf Verbesserungspotenziale in der Produktion im Fokus, geht es heute um den ganzheitlichen Ansatz der Ressourceneffizienz mit Angeboten zur CO2-Bilanzierung, zur umweltgerechten Produktgestaltung und zur Nutzung von Möglichkeiten der Industrie 4.0 für rohstoff- und umweltschonendes Wirtschaften. Mit diesen Angeboten hat die EFA gemeinsam mit Beratern aus NRW über 3.400 Projekte in mittelständischen Unternehmen angestoßen und umgesetzt.

Um diese Angebote besser in die Regionen NRWs mit ihren spezifischen Gegebenheiten und unterschiedlichen Branchenschwerpunkten zu platzieren, richtete die EFA seit 2002 insgesamt acht Regionalbüros in NRW ein – eines davon in Münster.

Ob in einzelbetrieblichen Projekten, in Netzwerken, bei Veranstaltungen und Schulungen – Ressourcen schonen und Wirtschaft stärken ist dabei der Dreh- und Angelpunkt aller Aktivitäten.

„Wir haben schnell erkannt, dass der Zugang zu den ortsansässigen Unternehmen mit einem Standort direkt in der Region und gemeinsam mit den regionalen Akteuren schneller und einfacher läuft, als das ganze Bundesland von einem zentralen Ort aus zu bedienen. Ein Gesicht vor Ort hilft ungemein beim Aufbau von Kontakten und der Anbahnung und Umsetzung von Projekten, die sowohl den Unternehmen wie auch der Umwelt und damit dem Wirtschaftsstandort NRW dienen“, so Dr. Peter Jahns, Leiter der EFA.

Eckart Grundmann aus dem EFA-Regionalbüro ergänzt: “Wichtig ist es vor allem, das Vertrauen der regionalen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu gewinnen. Das geht nur, wenn man im wahrsten Sinne des Wortes mittendrin ist und das Tagesgeschäft vor Ort kennt, begleitet und mitgestaltet.“

Das gelingt der Agentur seit 15 Jahren, und das soll am 07. Dezember gefeiert werden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen der Rückblick auf 15 Jahre erfolgreiche Arbeit in der Region und der Ausblick auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Themenfeld Ressourceneffizienz, Umweltschonung und Umweltwirtschaft. Unter anderem hat NRW-Umweltstaatssekretär Dr. Heinrich Bottermann seine Teilnahme zugesagt.

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