Weniger Besucher aber dennoch gelungen: die Edelmetall- und Rohstoffmesse in München

Die mittlerweile jährlich im Münchener MVG-Museum veranstaltete Messe fand am vergangenen Wochenende Freitag und Samstag statt. Nach einem besucherstarken Freitag fiel die Anwesenheit am Samstag ein wenig nüchterner aus, so dass unserer Meinung nach in der Summe das Niveau des Vorjahres nicht erreicht wurde. Die Anzahl der Aussteller hingegen blieb auf Vorjahresniveau.

Wie bereits in den vergangenen Jahren war ich in gewohnter Weise am Stand der Swiss Resource Capital AG aktiv. Hier stellten gleich elf Unternehmen aus.

Mit Endeavour Silver war natürlich ein Urgestein auf der Messe vertreten. Aber auch bei jüngeren Unternehmen …

Lesen Sie hier unseren kompletten Messebericht: https://www.wallstreet-online.de/….

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Hand in Hand in die Zukunft 4.0: Kunstprojekt zur Berufsorientierung

Gemeinsam auf dem Weg in die Arbeitswelt von morgen: 80 Jugendliche haben sich mit Impulsgeberinnen und Impulsgebern aus der Wirtschaft sowie Wegbegleitern aus Schule und Agentur für Arbeit in Kooperation mit der Region Hannover kreativ und intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandergesetzt. Dabei sind reale und virtuelle Kunstwerke entstanden, die am

Dienstag, 13. November 2018, 16 Uhr,
im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover,
Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover,

der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ziel des Projekts ‚Hand in Hand in die Zukunft‘ ist es, Schülerinnen und Schülern dabei zu helfen, sich mit beruflichen Perspektiven zu beschäftigen – außerhalb der üblichen Rahmenbedingungen in der Schule. „Das Konzept befreit die Jugendlichen zunächst von den klassischen Fragen zur Berufswahl“, so Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover. „Sie lernen sich in der Projektarbeit kennen und erfahren von beteiligten Unternehmensvertretern, welche Herausforderungen in der Arbeitswelt von morgen stecken.“

In den Projektmodulen #IchBin, #WirSind, #IchWageNeues und #WirWagenNeues haben Schülerinnen und Schüler aus fünf Förder- und Real- und Gesamtschulen einen individuellen Berufsorientierungsprozess durchlaufen und sich mit ihren persönlichen Themen auseinandergesetzt. Klare Strukturen und Ziele, Zeitvorgaben und Aufgaben helfen dabei, dass die Jugendlichen besser planen, entscheiden, umsetzen und reflektieren lernen. Das Präsentieren der Ideen und Ergebnisse aus den Workshops, verbunden mit dem Feedback der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, fördert die Selbstwahrnehmung und -reflektion, die kommunikativen Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein. Unternehmensvertreter/innen werden in die künstlerische Arbeit mit einbezogen. Sie geben Impulse aus ihren Unternehmen, bringen Fragen aus der Arbeitswelt mit und bearbeiten diese gemeinsam mit den Jugendlichen in einem künstlerischen Prozess.

Fünf Schulen haben in diesem Jahr teilgenommen: die Gutzmannschule in Langenhagen, die Schule Auf der Bult in Hannover, die Calenberger Schule in Pattensen, die Ernst-Reuter-Schule in Pattensen, die Robert-Koch-Realschule in Langenhagen sowie die IGS Südstadt in Hannover. Das Projekt ist für 80 Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klasse ausgelegt. In inklusiven Gruppen durchlaufen alle gemeinsam die Projektwochen.

„Wir ermöglichen Jugendlichen von Unternehmen, ein Feedback zu ihren Talenten und Kompetenzen zu erhalten. Damit stärken wir das Selbstbewusstsein der Jugendlichen und ermöglichen eine Orientierung in verschiedenen Berufen“, lobt Heike Döpke, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hannover, den Ansatz des Projekts. Besonders bei Workshops, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens eng mit den Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten, werden Barrieren ab- und Kontakte aufgebaut.

Das Projekt „Hand in Hand in die Zukunft“ läuft seit 2014 in Trägerschaft der Einfach Genial gGmbH. Finanziert wird es durch die Agentur für Arbeit Hannover in Kooperation mit der Region Hannover und dem Verein „Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.“.

Der aktuelle Projektdurchlauf ist am 1. Mai gestartet und endete am 30. Juni 2019. Die Projektpartner teilen sich die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von rund 80.000 Euro.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind zur Präsentation „Hand in Hand in die Zukunft“ am Dienstag, 13. November, 16 Uhr, im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover, Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover, herzlich willkommen.

Das Programm:

16.00 Uhr      Check in und Empfang im Spaceport Sprengel Museum Hannover
16.30 Uhr      Take off im Auditorium
16.40 Uhr      Begrüßung der Crew und Passagiere

  • Carina Plath, stellvertretende Direktorin, Sprengel Museum Hannover
  • Susanne Langenkamp, Bereichsleiterin der Agentur für Arbeit Hannover
  • Reinhard Biederbeck, Leiter des Teams Beschäftigungsförderung, Region Hannover
  • Alexa von Wrangell, Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.
  • Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie der Geschäftsführung von Einfach Genial

17.10 Uhr      Eröffnung des Rundgangs. Die Shuttlecrew sorgt für das leibliche Wohl.

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bionection 2018: Call for Abstracts noch bis 31. August 2018 geöffnet

Zum fünften Mal bringt die bionection Wissenschaftler aus exzellenten Forschungs-einrichtungen, Technologietransferexperten und innovative Wachstumsunternehmen zusammen und bietet eine Plattform für neue Kooperationsprojekte und effizienten Technologietransfer. Thematische Schwerpunkte sind in diesem Jahr: Medizintechnik, Smart Medical Devices, Diagnostik | Analytik, neue onkologische Konzepte und Bioinformatik.

Alle Wissenschaftler und innovativen Unternehmen, die anwendungsnahe Forschungsprojekte und Innovationen aus den Bereichen Biotechnologie und Medizintechnik vorstellen möchten, können sich für eine Präsentation auf der bionection 2018 anmelden.

Beiträge zu neuesten Entwicklungen und zukunftsweisenden Technologien können in Form eines Abstracts unter dem folgenden Link noch bis zum 31. August 2018 für die bionection eingereicht werden:

https://www.bionection.com/tickets-und-anmeldung

Termin: 24. und 25. Oktober 2018
Veranstaltungsort: Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

 

 

 

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‚China’s Mona Lisa‘ at the RÖDER Museum Pavilion

Museums must integrate into the increasingly networked world in the 21st century and reach the public through the latest methods of exhibition presentation. Implementing this in a historical environment such as the Forbidden City in Beijing is not an easy undertaking. Röder China shows, what Textile Architecture can enable: combining tradition with modernity in an imposing design.

The palace Museum within the Forbidden City in Beijing needed an innovative design concept that fits perfectly into the architecture of the Forbidden City and offers enough space for the technological presentation of an ancient treasure, the so-called "Qingming Role". Röder China has succeeded in putting the project into scene with a self-designed 1,645 m² exhibition pavilion.

The National Art Treasure "Life along the Bian River at the Pure Brightness Festival" is one of the most important of the 1,860,000 exhibits of the Palace Museum and the most well-known work of ancient Chinese art. The Qingming Role of the painter Zhang Zeduan, about 25 cm high and more than 5 m long, shows the everyday life in Kaifeng, the capital of the Northern Song dynasty about 1,000 years ago. The painting – also called "China’s Mona Lisa" – is known for the detailed representation of urban life, of people and animals, of boats and bridges, of shops and landscapes.

The exhibition is divided into four parts: a huge digital edition of the original, the interactive theatre Sun Yangdian, a 4D full dome cinema and a cultural representation of the Song Dynasty. The unique innovative presentation of this masterpiece with the help of digital technology brings the historical work to life and makes it more attractive for a larger audience who wants to understand Chinese culture.

For this particular purpose RÖDER China designed and built a 25 m x 65 m x 7 m indoor and outdoor hall construction in the ancient Chinese style, matching the historic buildings of the Forbidden City. The imposing exhibition hall with a height of 6 metres offers the perfect space for a unique presentation. Curators and project managers of the Palace Museum are enthusiastic about the architectural realisation, the duration of the exhibition has been extended by 2 months due to the positive resonance.

RÖDER China
The Chinese subsidiary of the RÖDER Group has been very successful since 14 years with the event infrastructure for product presentations, trade fairs and exhibitions. In the cultural field, RÖDER China has already equipped some outstanding events of the visual arts, such as the Cadillac Design Art Show and the International Art Exhibition Wuzhen with textile architecture. RÖDER China also supplies large sporting events, the highlight were the Olympic Summer Games 2008 in Beijing, for this purpose the constructions formed a 40,000 m² tent landscape.

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„Chinas Mona Lisa“ im RÖDER Museums-Pavillon

Museen müssen sich im 21. Jahrhundert in die zunehmend vernetzte Welt integrieren und das Publikum über neueste Methoden der Ausstellungspräsentation erreichen. Dies in einer historischen Umgebung wie der Verbotenen Stadt in Beijing umzusetzen, ist kein leichtes Unterfangen. RÖDER China zeigt, was dank Textiler Architektur möglich ist: Tradition mit der Moderne zu verbinden.

Eine moderne Ausstellung für einen antiken Schatz
Das Palast Museum innerhalb der Verbotenen Stadt in Beijing benötigte für die innovative Ausstellung der sogenannten „Qingming-Rolle“ ein Konstruktionskonzept, das sich perfekt in die Architektur der Verbotenen Stadt einfügt und den technologischen Präsentations-Ideen genügend Raum bietet. RÖDER China ist es gelungen, das Projekt mit einem selbst entworfenen 1.645 m² großen Ausstellungspavillon in Szene zu setzen.
Der nationale Kunstschatz „Life Along the Bian River at the Pure Brightness Festival” ist eines der bedeutendsten der 1.860.000 Exponate des Palastmuseums und das wohl bekannteste Werk der antiken chinesischen Kunst. Die Qingming-Rolle des Malers Zhang Zeduan, ca. 25 cm hoch und mehr als 5 m lang, zeigt den Alltagsleben in Kaifeng, der Hauptstadt der Nördlichen Song-Dynastie vor rund 1.000 Jahren. Das Gemälde – auch „Chinas Mona Lisa“ genannt – ist für die detailgetreue Darstellung des städtischen Lebens, von Menschen und Tieren, Booten und Brücken, Geschäften und Landschaften bekannt.
Die Ausstellung gliedert sich in vier Teile: eine riesige digitale Ausgabe des Originals, das interaktive Theater Sun Yangdian, ein 4D Fulldome Kino und eine kulturelle Darstellung der Song-Dynastie. Die einzigartige innovative Präsentation dieses Meisterwerks mit Hilfe der digitalen Technologie erweckt die historische Arbeit zum Leben und macht sie attraktiver für ein größeres Publikum, das chinesische Kultur verstehen möchte.
Dazu konzipierte und baute RÖDER China eine 25 m x 65 m x7 m Hallenkonstruktion innen und außen im antiken chinesischen Baustil, passend zu den historischen Gebäuden der Verbotenen Stadt. Die imposante Ausstellungshalle mit 6 Metern Seitenhöhe bietet den perfekten Raum für die einzigartige Präsentation. Kuratoren und Projektleiter des Palastmuseums sind begeistert von der architektonischen Umsetzung, die Ausstellungsdauer wurde aufgrund der positiven Resonanz bereits um 2 Monate verlängert.

RÖDER China
Die chinesische Niederlassung der RÖDER Group ist seit 14 Jahren mit der Event-Infrastruktur für Produktpräsentationen, Messen und Ausstellungen sehr erfolgreich. Im kulturellen Bereich hat RÖDER China bereits einige herausragende Events der bildenden Kunst, wie die Cadillac Design Art Show und die Internationale Kunstausstellung Wuzhen mit textiler Architektur ausgestattet. Auch große Sport Events beliefert RÖDER China, das Highlight waren die Olympischen Sommerspiele 2008 in Beijing, hierzu bildeten die Konstruktionen eine 40.000 m² große Zeltlandschaft.

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Rheinlandtourismus auf Erfolgskurs

Das Rheinland generierte 2017 mit 28,5 Millionen Übernachtungen mehr als die Hälfte aller gewerblichen Übernachtungen Nordrhein-Westfalens und erzielte damit ein Rekordergebnis. Insgesamt kam es zu einer Millionen zusätzlicher Übernachtungen gegenüber dem Vorjahr. Von 2012 bis 2017 stieg demnach der Marktanteil von 54,0 auf 55,3 Prozent bezüglich der Gesamtnachfrage in NRW. Auch der Kapazitätsausbau erfährt einen positiven Trend: Stagnierten die Werte 2015 und waren 2016 sogar rückläufig, so kam es 2017 zu einem dynamischen Zuwachs von 4.000 Schlafgelegenheiten. „Der Tourismus ist ein wichtiges Standbein der Wirtschaft im Rheinland“, sagte  Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, bei der Präsentation des zweiten Tourismusbarometers Rheinland im Lehmbruck Museum Duisburg. Die IHK-Initiative Rheinland (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Duisburg/Wesel/Kleve, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid)  hat mit Unterstützung der IHK für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen das Tourismusbarometer Rheinland entwickelt, welches Auskünfte über den Tourismus im Rheinland gibt.

Christoph Dammermann, Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium: „Der Tourismus ist ein entscheidender Wachstums-Treiber für das Land Nordrhein-Westfalen. 2017 war wieder ein Rekordjahr für den nordrhein-westfälischen Tourismus. Zum achten Mal in Folge konnten bei den Gästeübernachtungen und bei den Gästeankünften die Vorjahreswerte übertroffen werden. Auf diesen Erfolgen können und wollen wir uns aber nicht ausruhen: Seit Mai erarbeiten wir eine neue Tourismusstrategie. Darin werden der große Einfluss der Digitalisierung und der internationale Wettbewerb um die Gäste von morgen von zentraler Bedeutung sein.“

Alle acht touristischen Regionen des Rheinlands verbuchten 2017 eine positive Übernachtungsbilanz gegenüber 2012. Das Übernachtungsplus für 2017 lag mit 4,3 Prozent wieder oberhalb des Landes- und Bundesdurchschnitts. Einflussfaktoren auf die Nachfragedynamik waren 2017 Entwicklungen auf internationaler Ebene, aber auch der MICE-Markt (Kongresse, Veranstaltungen, Tagungen) mit herausragenden Veranstaltungen, wie etwa der UN-Klimakonferenz. Auch der Incoming-Tourismus (Reisende aus dem Ausland) ist im Rheinland weiterhin von hoher Bedeutung: Kommen in Deutschland etwa 18 Prozent der Gäste aus dem Ausland, so sind es im Rheinland 27 Prozent, in den großen Rheinlandstädten sogar bis zu 40 Prozent. Das Gastgewerbe kam 2017 im Rheinland auf 106.513 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (+14,3 Prozent seit 2014) und 110.958 geringfügig Beschäftigte (+3,9 Prozent seit 2014).                                      

Mit knapp 3 Millionen Übernachtungen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis konnte die Region im achten Jahr in Folge 2017 einen Übernachtungsrekord erzielen. Gemeinsam verzeichneten Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis ein Plus von rund 2,7 %. Ein weiter starkes Geschäftsreiseaufkommen, die positiven Entwicklungen im Deutschlandtourismus und nicht zuletzt die internationale Weltklimakonferenz COP23 haben dazu beigetragen. Ein deutliches Wachstum der Übernachtungen ausländischer Gäste hat im Jahr 2017 um 14,9 % für Bonn und 12,7 % für den Rein Sie Kreis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2016 positiv gestimmt. Weiteres Potenzial verspricht sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg von den direkten und indirekten Impulsen durch die UN-Klimakonferenz, welche ein sehr positives Licht auf den regionalen Kongress-Markt geworfen hat.

Die IHK-Initiative Rheinland wünscht sich von Politik und Landesregierung,  den eingeschlagenen Weg des Bürokratieabbaus weiterzugehen: „Die Entfesselungspakete sind ein wichtiger erster Schritt zur Entbürokratisierung des Gastgewerbes und der Wirtschaft allgemein. Die Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge und der Fachkräftemangel sind weitere Herausforderungen“, so Dietzfelbinger. Hiermit ist nicht nur die Bürokratie bei Kommunen und dem Land Nordrhein-Westfalen gemeint. Auch die eingeführten bürokratischen und finanziellen Belastungen durch die Beherbergungssteuer für das Gastgewerbe zählen hierzu. Kommunen, die eine Bettensteuer erheben, sollten diese daher so schnell wie möglich abschaffen.

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German Brand Award geht nach Regensburg

Die Regensburger Kommunikations- und Marketingagentur BauerCom wurde für die Gesamtkonzeption „Regensburg – Die UNESCO Welterbestadt erleben“ mit einem German Brand Award 2018 ausgezeichnet. Das Unternehmen ist langjähriger Partner des BioParks und hat auch hier die innovativen Logos, Druckunterlagen und den Internetauftritt mit konzipiert.

Die BauerCom – Communication & Marketing GmbH und die Regensburg Tourismus GmbH wurden mit dem „Regensburg-Magazin“ für ihre herausragende Gesamtkonzeption im Bereich „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation“ mit einem German Brand Award 2018 ausgezeichnet. „Wer sich gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, dass er zu den Besten gehört“, so Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer German Brand Award und Rat für Formgebung, bei der Preisverleihung am 21. Juni 2018 im Historischen Museum in Berlin.

Initiiert werden die jährlich verliehenen German Brand Awards von der Design- und Marken-Instanz in Deutschland, dem Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Am German Brand Award können nur Unternehmen teilnehmen, die durch das German Brand Institute, seine Expertengremien und Markenscouts nominiert wurden. Über die Vergabe des German Brand Award 2018 entschied eine unabhängige und hochkarätige Jury aus Markenexperten und Markenwissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen. Zu den zahlreichen Bewertungskriterien der Jury gehören zum Beispiel neben Eigenständigkeit und Markenprägnanz auch die Differenzierung zum Wettbewerb oder die hohe Gestaltungsqualität des Wettbewerbsbeitrags. Auch fließen Innovationsgrad und Nachhaltigkeit in die Bewertung ein.

Das von der Jury ausgezeichnete Magazin für Touristiker und Endkunden wurde in Zusammenarbeit der Regensburger Kommunikations- und Marketingagentur BauerCom und der Regensburg Tourismus GmbH entwickelt und realisiert. Die Stadt Regensburg wird als touristisches Gesamterlebnis emotional, lebendig und in seiner Vielfalt dargestellt. Das Konzept brilliert insbesondere durch die konsequente Verknüpfung von Print und Web Elementen, gepaart mit einer großformatigen und zielgruppengerechten, emotionalen Bildansprache, mit zahlreichen Serviceelementen für potentielle Gäste.

„Das gesamte BioPark-Team freut sich für Hans Bauer und sein Team über diese Auszeichnung“, kommentiert Dr. Thomas Diefenthal, Geschäftsführer der BioPark Regensburg GmbH, die Preisverleihung. Das BioPark-Team schätzt seit Jahren die kreative Arbeit von BauerCom. Die Argentur hat nicht nur die Logos, sondern auch die Konzepte für Broschüren, Messestände und den Internetauftritt des BioParks mit begleitet. Ihre letzte innovative Kreation war das Logo „Healthcare Regensburg – Managed by BioPark“, welches bereits als Wortbildmarke erfolgreich eingetragen und in die Reihe der innovativen Projekte des Standortmarketings etabliert wurde.

Weitere Informationen:
• bauer.com communication & marketing gmbh www.bauercom.eu 
• German Brand Award 2018 www.german-brand-award.com   

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BvD Partner von Stuttgarter Kunstprojekt „Freiheit 2.0“

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. ist Partner des Kunstprojekts „Freiheit 2.0“, das der Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg, Dr. Stefan Brink, am Samstag in Stuttgart eröffnet. Ziel des bis 24. Juni laufenden stadtweiten Projekts des Künstlers Florian Mehnert ist es, Datenströme und Internet-Spuren von Bürgern und Verbrauchern sichtbar zu machen und sie so für eine stärkeres Bewusstsein zum Thema Datenschutz zu gewinnen.

Im Rahmen eines Symposiums, das das Projekt „Freiheit 2.0“ begleitet, spricht der stellvertretende BvD-Vorstandsvorsitzende Jürgen Hartz am 9. Juni über die Chancen für Unternehmen, datenschutzkonforme Maßnahmen in Betrieben und im Bereich Compliance umzusetzen. „Datenschutz will keine Entwicklungen verhindern, sondern die Beteiligten beraten und bei der datenschutzkonformen Umsetzung unterstützen, damit für Verbraucher und Wirtschaft kein Schaden entsteht“, sagte Hartz.

Das Projekt von Konzeptkünstler Mehnert versteht sich als partizipative, experimentelle Kunstinstalliation, an der Anwohner und Bürger teilhaben können. Neben dem Kolloquium können Interessierte mit einer mobilen App ihre Bewegung anonym aufzeichnen. Die Bewegungsdaten werden als farbige Linie in eine bunte Netzwerk-Karte der Region eingefügt. Im Straßenbild werden einige Linien als bunte Kreidewege sichtbar. Zudem beteiligen sich 27 Geschäfte und Unternehmen an einer Umfirmierung ihrer Läden, um Passanten und Kunden anzuregen, über Privatheit, Öffentlichkeit und Freihet in Zeiten von „Big Data“ nachzudenken.

„Wir verstehen Datenschutz als Kulturaufgabe“, sagte Baden-Württembergs oberster Datenschützer Brink zum Start des Projekts am Freitag in Stuttgart. Kunst sei dabei „ein wunderbares Medium, um Fragen zu stellen, Antworten zu suchen und auch zu finden“. Zusätzlich zu den klassischen Aufgaben der Aufsichtsbehörde will Brink mit regelmäßigen Veranstaltungen und Aktionen aus ungewöhnlichen Perspektiven mit den Bürgern über Datenschutz diskutieren.

„Datenschutz spielt in allen Bereichen unseres Lebens eine Rolle“, unterstrich auch BvD-Vize Hartz. „Als Interessenverband der Datenschutzbeauftragten wollen wir dazu beitragen, dass die Regeln der neuen, europaweiten Datenschutzregeln eingehalten werden können.“

Die Kunstinstallation „Freiheit 2.0 läuft noch bis 24. Juni 2018 in Stuttgart. Sie wird von zahlreichen Veranstaltungen im StadtPalais – Museum für Stuttgart und an anderen Orten der Stadt begleitet. Das Programm kann unter http://www.freiheit2-0.de/programm.html heruntergeladen werden.

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Mitarbeiter gewinnen und motivieren – 3 Perspektiven erfolgreicher Führung

Am 17. Mai um 18 Uhr startete der erste Teil der Abendveranstaltung REDCOUCH mit einer Museumsführung im Museum für Kommunikation am Schaumainkai. Die zahlreichen Gäste erhielten spannende Einblicke in die Entwicklung der Kommunikation – von den Hieroglyphen bis hin zu modernsten Kommunikationsmitteln. Dann ging es über zum zweiten Teil des Events, der Podiumsdiskussion. Die REDCOUCH ist eine etablierte Netzwerkveranstaltung der Management Angels. Regelmäßig ermöglicht sie Unternehmensentscheidern sich in Hamburg und Frankfurt zu relevanten Personalthemen zusammenzufinden.

Rolf Heeb, Geschäftsführer von AIMS International-Germany und Kooperationspartner der Management Angels, begrüßte die Gäste. Er lud das Auditorium zur aktiven Teilnahme ein, wovon ausgiebig Gebrauch gemacht wurde.

Wie finden Führungskräfte heute die richtigen Mitarbeiter für ihr Unternehmen, um es fit für die Zukunft zu machen? In welchen Arbeitsformen wollen Mitarbeiter arbeiten und welche Rolle spielt Internationalität? Was können etablierte Unternehmen von Startups lernen und umgekehrt? Erdwig Holste, Geschäftsführer der Management Angels stellte die Gäste der auf REDCOUCH vor und leitete die Diskussionsrunde ein.

Als erstes kam Prof. Uwe Kanning zu Wort, Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Osnabrück. Laut Personalmagazin ist er einer der führenden „40 HR Köpfen“ in Deutschland. Er machte auf sehr unterhaltsame und eindringliche Weise deutlich, dass gerade heute, wo das (eher überschaubare) Angebot an qualifizierten Fachkräften in vielen Bereichen den Personalmarkt bestimmt, der Anspruch bei der Personalauswahl besonders hoch sein muss. Strukturierte Interviews als Tool seien dabei ein Schlüssel zum Erfolg. Sie bewerten den Kandidaten nach möglichst objektiven Kriterien. Allerdings setze dies voraus, dass im Vorfeld das gesuchte Profil klar beschrieben sei, um daraus den passenden Fragenkatalog zu erstellen. Dies sei leider in vielen Unternehmen immer noch die Ausnahme.

Dr. Marco Adelt, Mitbegründer des Fin-Tech Unternehmens Clark, das laut Bloomberg zu den „50 most promising startups“ zählt, machte auf die zunehmende Internationalisierung bei der Personalausstattung aufmerksam. Bei Clark arbeiten bereits Mitarbeiter aus 25 unterschiedlichen Nationen. Dies fordert von Führungskräften, sich auch auf die „kleinen, aber feinen Unterschiede“ beim Führen von Mitarbeitern aus sehr unterschiedlichen Kulturen einzustellen. Nur so kann man die höchst mögliche Performance für das Unternehmen erzielen.

Dirk Tesche, erfahrener Interim Manger speziell im Sanierungsumfeld, der sich selbst als „Frankreich-Versteher“ bezeichnet, beschrieb auf sehr unterhaltsame Weise, welche Vorteile das von Dr. Adelt beschriebene Vorgehen habe. Im internationalen Umfeld spiele nicht nur die Sprache, sondern vor allem die Kultur des Gegenübers eine ausschlaggebende Rolle zur Erreichung der gesteckten Ziele. Und so manchen Erfolg erziele man eben doch eher in der entspannten Atmosphäre eines Lunches.

Gerade in Situationen, in denen sich Unternehmen in der Transformation befinden, unterstützen Interim Manager wie Dirk Tesche. Sie leiten solche Prozesse strukturiert und koordiniert ein und begleiten diese, ohne das Tagesgeschäft zu gefährden. Der Pool der Management Angels, umfasst Profile von über 7.000 freiberuflichen Managerinnen und Managern wie Herrn Tesche, die kurzfristig für Projekte zur Verfügung stehen.

Welche Tricks Unternehmen heute nutzen, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu motivieren wurde von den Gästen gemütlich bei einem Glas Wein bis in die Nacht intensiv diskutiert, bevor das Museum seine Pforten schloss.

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«Mobilität der Zukunft» erhält Goldmedaille von der Xaver Jury

Habegger, der internationale Dienstleister für Live-Kommunikation, hat im Auftrag der SBB und des Verkehrshauses der Schweiz ein besonderes Ausstellungsexponat entwickelt. Das Museumselement, welches der Mobilität der Zukunft gewidmet ist, wurde am Donnerstagabend von der Xaver Jury mit der Goldmedaille für «Best Brandworld & Temporary Exhibition 2018» ausgezeichnet.

Die drei Schlagworte, welche dieses Projekt von Anfang an begleiteten, waren: Tradition, Partizipation und Innovation. Dieser Ansatz sollte die Tür-zu-Tür Mobilität der Zukunft veranschaulichen und wurde von Habegger aufgegriffen für die Entwicklung der SBB Ausstellung im Schweizer Verkehrshaus. In enger Zusammenarbeit mit den Auftraggeber, hat sich Habegger an eine Vision gewagt, die sowohl futuristische Mobilität als auch SBB’s Idee der «Smart City» vereinbart – innovativ, interaktiv und trotzdem traditionell. Das Ergebnis hat nun auch die Jury des «XAVER – The Swiss Live Communication Award» überzeugt und das Habegger Team durfte die goldene Trophäe entgegen nehmen. «Wir sind wahnsinnig stolz und freuen uns sehr über diese Auszeichnung», sagt Christoph Schneller, der das Projekt geleitet hat, «Es ist toll, ein so positives Feedback aus der Branche zu erhalten.»

«SBB Zug der Zukunft» lädt zur fiktiven Zeitreise

Entstanden ist ein einzigartiges Exponat, das sich über eine Fläche von rund 200 m2 erstreckt. Im «SBB Zug der Zukunft» können Besucher des Verkehrshauses auf unterhaltsame Weise von der Gegenwart in die Zukunft reisen. Der zentrale Gedanke, dass sich der öffentliche Personentransport für die SBB nicht mehr nur auf der Schiene abspielt, wurde mit dem architektonischen Bild der sich auflösenden Form aufgegriffen. Wesentlicher Bestandteil dieses Zuges sind vier Ausstellungsmodule, die den Bogen vom Pioniergeist der Anfänge, über die Entwicklung des Bahnreisens, bis hin zur Digitalisierung und dem zukünftigen Reiseverhalten schlagen. Auf die Besucherinnen und Besucher warten überraschend bearbeitete historische Aufnahmen, Piktogramm-Holocubes, die zeigen, wie stark die Mobilitätswelt bereits heute digitalisiert ist, oder ein interaktives Spiel, bei dem man sich auf eine fiktive Zukunftsreise begibt.

Insgesamt handelte es sich um ein sehr komplexes Projekt, das multidisziplinäres Arbeiten auf höchstem Niveau erforderte. Als Generalunternehmen konnte Habegger von der Architektur, über die Medientechnik und interaktiven Gadgets bis hin zum Inhalt der Module sämtliche Leistungen im eigenen Unternehmen abdecken. Einzig der Holzbau wurde von einer externen Firma umgesetzt. Mehr als acht Kilometer Kabel, 650 Laufmeter LED Band, 21 Bildschirme, 260 Videosequenzen, 50 LED Würfel, 350 Kilogramm Farbe und 15,5 Tonnen Holz wurden in über 10’000 Arbeitsstunden zum « SBB Zug der Zukunft».

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