AWUKO ABRASIVES: Traditionsunternehmen auf neuen Wegen

Bereits in vierter Generation stellt die AWUKO ABRASIVES Wandmacher GmbH & Co. KG Schleifmittel "Made in Germany" für die verschiedensten Einsatzbereiche her. Dank der außergewöhnlichen Arbeitsbreite (2.050 mm) und der Kompetenz, Produkte mit einem einmaligen Bindesystem herzustellen, gehört das Familienunternehmen zu den etablierten Herstellern von Schleifmitteln auf flexibler Unterlage. Um am Puls der Zeit zu bleiben und eine nachhaltige Produktion zu garantieren, werden innovative Technologien eingesetzt und stetig weiterentwickelt.

Zu den Kernbereichen von AWUKO ABRASIVES gehören die Holzund Lederverarbeitende Industrie; darüber hinaus stellt das Familienunternehmen mit Sitz in Hann. Münden auch Produkte für den Lackschliff sowie für Metalle und Bleche her. Eine spezielle, weiche Bindung für die flexiblen Schleifmittel gehört zu den besonderen Kompetenzen des Herstellers. Aufgrund des feinen Schliffbilds wird ein Großteil der hochwertigen Leder weltweit mit AWUKO ABRASIVES Produkten geschliffen.

Rollen, Scheiben, Bänder und Segmentbänder produziert das Unternehmen auch in markanten Längen und Breiten. Dabei laufen viele der Prozesse vollautomatisch ab. Dank einer großen Produktionsbreite von 2.050 mm haben AWUKO ABRASIVES Produkte oftmals eine Verbindungsstelle weniger als der Wettbewerb – ein Garant für besonders gute Schleifeigenschaften.

In den nächsten Jahren werden wir weiterhin in die Modernisierung des Unternehmens investieren, unter anderem in den Bereichen Umwelttechnik und Maschinenoptimierung, sowie in die Anforderung der Industrie 4.0", so Geschäftsführerin Nicole Pinne-Wandmacher.

Auch in seinen Tätigkeitsbereichen geht das Traditionsunternehmen gern neue Wege. Von Kunstprojekten, beispielsweise mit dem Wiener Museum moderner Kunst, über Schleifmittel als Tapetenbeschichtung bis hin zur Nutzung in industriellen Kartoffelschäl-Anlagen sind der Innovationsfreudigkeit bei AWUKO ABRASIVES kaum Grenzen gesetzt.

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Zeichnen an unterschiedlichen Orten Bremens – Zwei Seminare ab Ende April

Ende April bietet das Weiterbildungsstudium Gestaltende Kunst – ein gemeinsames Studienangebot der Hochschule für Künste und der Hochschule Bremen – zwei Veranstaltungen für alle, die sich intensiv mit dem Zeichnen auseinandersetzen wollen. Für das Angebot im Studienschwerpunkt Malerei / Zeichnen / Druckgrafik mit dem Dozenten Prof. Peter W. Schaefer sind Grundkenntnisse erforderlich.

Lokalitäten wie Marktplatz, Überseestadt, Focke-Museum und Dom sind möglicher Gegenstand der zeichnerischen Auseinandersetzung. Die bildnerischen Mittel materialisieren die Stadtwahrnehmung und finden die zutreffende Form der bildhaften Darstellung. Ein Skizzenbuch kann der angemessene Dokumentationsort sein. Das Arbeitsziel ist die Erarbeitung einer zeichnerischen Handschrift als persönliche Sicht auf „meine Stadt“: 27. April bis 29. Juni, „ Die Stadtzeichner – ,urban sketching‘ als Erkundung der Bremer Stadtlandschaft (VANR 9959), zehn Samstag-Termine, jeweils 14.30 bis 17.30 Uhr

Axometrie und Isometrie ist eine leicht erlernbare dreidimensionale Darstellungstechnik, die sich besonders für rasche Skizzen eignet. Nach einer anfänglichen Einübung der jeweiligen Grundregeln erproben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die zeichnerischen Fähigkeiten in öffentlichen Innen- und Außenräumen der Stadt: 30. April bis 9. Juli, „Vom Nutzen der Perspektive für das Freihandzeichnen“ (VANR 9958), zehn Dienstag-Termine, jeweils 17.30 bis 20.30 Uhr.

Anmeldeschluss für beide Veranstaltungen ist jeweils 14 Tage vor Beginn. Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Telefon: 0421 5905-4162, Fax: 0421-5905-4190 / E-Mail: martina.gilicki@hs-bremen.de. Detaillierte Informationen auch auf www.kunst.hs-bremen.de

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Grunwald Display Solutions stellt neue großformatige Touch-Monitore vor

Der innovative Veredler Grunwald Display Solutions stellt seine neuen großformatigen Real Flat PCAP Touch-Monitore der IB Serie vor. Die passgenauen Displays für den professionellen Gebrauch sind ab sofort erhältlich.

Robuster Monitor mit Multitouch-Funktionalität

Mit dem IB Serie bringt Grunwald die Multitouch-Technologie von Smartphones und Tablets auch auf großformatige Monitore. Beim neuen Real Flat PCAP Touch sind entsprechend ein professioneller Large Format LCD Monitor und eine PCAP Multi-Touch in einem robusten Gehäuse integriert.

PCAP steht hierbei für „Projected Capacitive Touchscreen Technology”. Konkret bedeutet das: Hinter dem Schutzglas befindet sich eine transparente, nahezu unsichtbare Sensorfolie. Berührt man das Glas nun mit einem Finger, einem geeigneten Handschuh oder einem leitfähigen Stift, wird der Touchimpuls ausgelöst. Für die beiden neuen Bildschirmgrößen bietet das System eine 40 Punkt (beim 75“) beziehungsweise 20 Punkt (beim 86“) Multitouch-Funktionalität. Das heißt, Gesten wie Wischen, Drehen und Zoomen werden unterstützt.

Flexibel einsetzbar

Die Touch-Monitore der IB Serie eignen sich hervorragend für den Einsatz in Schulungs- und Konferenzräumen. Aber auch in Showrooms, auf Messen oder im Museum sorgen sie für einen eindrucksvollen Auftritt. Durch das flächenbündige Design können die Monitore auf Wunsch auch in Tischen oder Wänden eingebaut werden. Optisch ein echter Hingucker also.

Technische Details überzeugen

Die Touch-Monitore sind ab sofort mit einer Bildschirmgröße von 75“ und 86“ erhältlich. Das entspricht einer Bildschirmdiagonale von 190 beziehungsweise 218 cm. Zusätzlich sind schon länger Modelle der IB Serie in Bildschirmgrößen von 32“ bis 65“ am Markt.

Die Geräte basieren auf hochwertigen Monitoren der Qualitätsmarke NEC und liefern wahlweise 350 cd/m² oder 500 cd/m² Helligkeit. Beim 75“-Monitor gibt es sogar eine Variante mit sehr hellen 680 cd/m². Daneben sorgt eine UHD-Auflösung mit 3840 x 2160 Bildpunkten für detailscharfe Bilder.

Dank einer Vielzahl von Anschlüssen wie beispielsweise DisplayPort und HDMI sind Sie besonders flexibel. Optional besteht außerdem die Möglichkeit, einen leistungsstarken PC mit Windows- oder Linux-Betriebssystem in den Monitor zu integrieren.

Einfach zu reinigen und für den Dauerbetrieb geeignet

Das Produktkonzept bietet ein komplett flaches, entspiegeltes und thermisch gehärtetes Schutzglas vor dem Monitor. Dadurch können die Geräte schnell und einfach gereinigt werden –  Staub und Dreck können sich so nicht langfristig auf der Frontseite festsetzen.

Zudem sind die Monitore für einen 24/7-Betrieb freigegeben. Dank des industriellen Produktdesigns erreicht Grunwald nämlich eine besonders hohe Betriebssicherheit mit einer Ausfallquote von weniger als einem Prozent. Das gewährleistet einen reibungslosen und langfristigen Betrieb der Monitore.

Mehr Informationen finden Sie unter www.displaypc.de.

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GEZE Familientag in der Mitmach-Ausstellung „Räuber Hotzenplotz“

Im Landesmuseum Stuttgart ist die Mitmach-Ausstellung Räuber Hotzenplotz seit Beginn ein voller Erfolg und läuft noch bis zum Sommer. GEZE ist ein Hauptsponsor des interaktiven Museumsprojektes, bei dem Kinder Kultur erleben, dabei vieles lernen und Spaß haben können. Der GEZE Familientag im Museum am ersten Februarsamstag kam bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ihren Kindern und Enkeln so gut an, dass wir diesen Ausstellungstipp weitergeben möchten.

Mit dem Kinderbuch-Klassiker „Der Räuber Hotzenplotz“ sind schon etliche Generationen aufgewachsen. Fast jeder kennt den berühmten Bösewicht, dessen Abenteuer seit über 50 Jahren in Kinderzimmern gelesen und vorgelesen oder in Puppentheatern gespielt werden.

Für den sinnvollen Zeitvertrieb

Der Kinderbuchautor Otfried Preußler schrieb die Geschichten rund um den Räuber Hotzenplotz, Kasperl, Seppel, Großmutter, Zwackelmann und Dimpfelmoser zum Zeitvertreib. Und den hat man im „Jungen Schloss“, der Kinderabteilung des Landesmuseums, exzellent in der Mitmach-Ausstellung umgesetzt.

Mitmachen und Entdecken

Die mit viel Liebe zum Detail gestalteten Räume laden zum Mitmachen und Entdecken ein. Dort können Kinder die fröhlichen Abenteuer des Räuber Hotzenplotz anhand von Inszenierungen und vielen Mitmach-Stationen mit allen Sinnen spielerisch erleben, ganz nach dem Motto „Spielen strengstens erlaubt!“.

GEZE ist ein Hauptsponsor: Kulturerlebnisse für Kinder

„Unser soziales Engagement richtet sich zu einem bedeutenden Teil an Kinder und Jugendliche. Uns liegt es am Herzen, das Erleben von Kultur bei jungen Menschen zu fördern. Es gibt nicht viele Ausstellungen dieser Art und wir finden es umso beeindruckender, wie das Landesmuseum Kinder an die Geschichten und die Themen dazu heranführt. Wie spielerisch vermittelt wird, dass Wissen, Kultur und Museen gar nicht langweilig sein müssen“, so Andrea Alber, Geschäftsführerin Strategie und Marketing, und selbst Mutter von zwei Kindern.

Zeit für die Familie

Der GEZE Familientag ermöglichte allen, die gekommen sind, und ganz besonders den Kindern, ohne Wartezeit in die Räuber Hotzenplotz-Welt einzutauchen. Das begann bei Kaffee und Kuchen und einer Begrüßung durch Andrea Alber. Von Anfang an stand für die Kinder das Mitmachen im Mittelpunkt: Unter professioneller Anleitung konnte man einen Zauberstab oder einen Schild basteln, aus Kartons ein Schloss bauen und noch viel mehr.

Interaktive Erlebnisse im Museum für Kinder

Sie setzten sich mit den Kleinen auf dem Boden, so erklärten die Ausstellungsführer mit sichtbarer Freude, worum es in der Ausstellung geht und wie man sie am meisten genießen kann. Es gab für die jungen Besucher viel zu tun und zu erleben: am Grammofon kurbeln, sich ein Hotzenplotz-Abenteuer am Telefon vorlesen lassen, zeichnen oder Kasperletheater spielen. Auch verkleiden konnte man sich mit Kostümen aus einem großen Fundus.

Pädagogischer Anspruch

Dass sich spielerisches Lernen hinter allem verbirgt, merkt man nicht. Selbst wenn an Großmutters Kaffeemühle gekurbelt wird, geht es letztlich ums Schreiben, Lesen und Rechnen. Zahlen müssen in die richtige Reihenfolge gebracht, Wünsche aufgeschrieben oder lustige Wortkombinationen gebildet werden.

Die Hakennase und der Schlapphut

Optisch lebt der kurzweilige Museums-Parcours von der Zeichenkunst von Franz Josef Tripp. 1960 wurde er mit seinen Illustrationen zu „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ über Nacht bekannt. Kurze Zeit später wurde er mit der Buchgestaltung von „Der Räuber Hotzenplotz“ betraut. Auf ihn gehen also die spitze Hakennase, der struppige Bart, die lustigen Plattfüße oder der Schlapphut zurück, die den kleinen Räuber so einzigartig machen.

Für die GEZE Familie war es ein ereignisreicher Nachmittag mit vielen Gesprächen, bei welchen man sich noch besser kennenlernen konnte.  

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novomind mit Fünf-Sterne-Auszeichnung bei „Hamburgs beste Arbeitgeber 2019“

Die novomind AG gehört erneut zur Spitzengruppe des renommierten Personaler-Wettbewerbs „Hamburgs beste Arbeitgeber“. Zum elften Mal in Folge erhalten die Software-Entwickler aus Bramfeld diese begehrte Auszeichnung. Mit einer Fünf-Sterne-Wertung zählt novomind zu den Top-Preisträgern. Die Preisverleihung fand am Abend des 17. Januar im Museum für Völkerkunde statt.

„Der Wettbewerb ,Hamburgs beste Arbeitgeber‘ besitzt einen hohen Stellenwert in der Stadt, denn er steht auch für Unternehmenskultur und Teamgeist“, sagt Stefan Grieben, Vorstandsmitglied bei novomind und u. a. verantwortlich für das Personalmanagement. „Fünf Sterne und zum elften Mal in Folge ausgezeichnet zu werden ist eine tolle Bestätigung und macht uns stolz. Ein großes Dankeschön deshalb an das gesamte novomind-Team. Gemeinsam füllen wir unsere Unternehmenskultur jeden Tag mit Leben.“

novomind ist seit vielen Jahren kontinuierlich auf Wachstumskurs. Im zurückliegenden Jahr eröffnete das Unternehmen zwei neue Standorte: eine Vertriebsgesellschaft in Dubai und eine Niederlassung in Rostock. Und seit August ist novomind einer der wenigen offiziellen WhatsApp Business Solution Provider weltweit. Mithilfe von novomind können Unternehmen und Institutionen die seit 1. August verfügbare offizielle WhatsApp Business Schnittstelle (API) schnell und effizient in ihren Kundenservice integrieren. Mehr als 300 Mitarbeiter kümmern sich aktuell um regionale, deutschlandweite oder internationale Software-Projekte von über 220 Kunden. Die erneute Fünf-Sterne-Auszeichnung bei „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wird die Attraktivität des Unternehmens für neue Mitarbeiter weiter erhöhen.

„Wir sind immer auf der Suche nach guten Leuten“, bestätigt Stefan Grieben. Auf der Entwickler-Ebene ebenso wie bei Projektleitern. Aufgaben gibt es reichlich, der Wachstumskurs des Unternehmens wird fortgesetzt. Dabei legt novomind auch großen Wert auf interne Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten: Mitarbeiter werden in ihrer Entwicklung gezielt gefördert, können und sollen schnell Verantwortung übernehmen und ihre Kreativität einbringen.

Der Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wurde von Prof. Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, alster radio 106!8 und dem Hamburger Abendblatt ins Leben gerufen. Im Rahmen des Wettbewerbs werden Führungskräfte und Mitarbeiter befragt, um herauszufinden, wie Hamburger Unternehmen in ihrer Personalarbeit aufgestellt sind.

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C3 realisiert die offizielle App von Michael Schumacher

Der Start der offiziellen App von Michael Schumacher verlief eines Rekordweltmeisters der Formel 1 würdig: Die zum 50. Geburtstag des deutschen Formel-1-Piloten erschienene Applikation belegte bereits am Tag ihres Erscheinens Rang eins in der Kategorie Sport des Apple App Stores. Für Konzeption, Design und Umsetzung ist die Content Marketing Agentur C3 Creative Code and Content verantwortlich.

Schumacher. The Official App ist ein digitaler Grand Prix der Erinnerungen für jeden Fan des siebenmaligen Champions und ein besonderes Geschenk der Keep Fighting Foundation an ihn, seine Familie und vor allem seine Fans. Sie illustriert die erfolgreichste Karriere in der Geschichte der Formel 1 auf unterhaltsame und informative Weise. Ein lebendiges, digitales Museum, das in Inhalt und Gestaltung der Ideallinie folgt: Fünf klare Kategorien bündeln Wissenswertes, Interviews, Fotos, Videos und Statistiken einer einmaligen Sportler-Karriere. Die offizielle App erweitert die beliebte Ausstellung Michael Schumacher Private Collection in der Motorworld Köln-Rheinland um eine spannende Dimension – von den Anfängen auf der Kartbahn bis zum Comeback im Silberpfeil.

Die Zeitreise von großer Tiefe und mit Hilfe modernster Technologien wurde am C3-Standort Stuttgart gesteuert. Dort entstanden in den letzten Jahren bereits die Michael-Schumacher-Website, der digitale Auftritt von Mick Schumacher und auch das Buch „MSC“, das die Karriere Schumachers anhand seiner Rennwagen erzählt. Aus dieser Erfahrung heraus entstand in wenigen Monaten die umfangreiche digitale Interpretation und Expansion des Materials.

Federführend in der Gestaltung war Patrick Amor, Standortleiter und Creative Director bei C3 Stuttgart. Über die Gestaltung des zusammen mit Schumacher-Managerin Sabine Kehm entwickelten Konzepts hinaus, verantwortete er das UX- und UI-Design. Technischer Partner bei der Umsetzung war die Agentur Herzog Kommunikation. Alle Beteiligten haben sich dabei an das Schumacher-Motto gehalten: Winning is a state of mind. „Die große Herausforderung bei dieser App war es, ein so lebendiges Thema wie den Motorsport gebührend auf eine so kleine Fläche, wie die eines Telefon-Screens, zu übersetzen. Wir freuen uns gemeinsam mit der Keep Fighting Foundation daher sehr über die Begeisterung der Fans“, sagt Patrick Amor.

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Experimentierküche und außerschulische Lernorte

Nach einer erfolgreichen Trainingszeit hielten die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel, der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule, der August-Macke-Schule und der St. Hedwig Schule stolz ihren Laborführerschein in den Händen. Erworben haben sie diesen in der ExperimentierKüche des Museums und der besondere Führerschein ist ein Element der KURS Kooperation. Die Schulen arbeiten fast alle in weiteren Kooperationen der Gemeinschaftsinitiative KURS.

KURS Lernpartnerschaften ermöglichen Schülern Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und der fachspezifische Bezug verdeutlicht ihnen die Anwendbarkeit des in der Schule erworbenen Wissens. So erweitern Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen in Workshops des Museums ihr Wissen durch Experimente zur Alltagschemie. Neben der reinen Wissensvermittlung möchte das Museum die Jugendlichen an Wissenschaftsthemen und an wissenschaftliches Arbeiten heranführen. „Ich freue mich sehr auf diese Kooperation“, betonte die Leiterin des Museums Dr. Andrea Niehaus. „Sie passt ganz hervorragend in unser Profil als WissensWerkstatt für die gesamte Region. Künftig werden wir gemeinsam die Schülerinnen und Schüler dafür begeistern, die Zukunft mitzugestalten.“ Doris Hoyer, Koordinatorin der Schule, ist von den vielfältigen Themen für ihre Schüler begeistert, "der Einblick in naturwissenschaftliche Berufsfelder ist von großem Wert für unsere Schüler".

Das Programm der Veranstaltung  wurde von Schülern der vier Schulen gestaltet und moderiert. Fragen an die Verantwortlichen über Zukunftsperspektiven, die Arbeitswelt der Zukunft und die Chancen für Jugendliche machten die Veranstaltung lebendig und abwechslungsreich.

Zum Abschluss der Feier wurde die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und die Urkunden durch Rüdiger Schmid, Bezirksregierung Köln und Dario Thomas, IHK Bonn/Rhein-Sieg übergeben.

Über KURS

KURS (Kooperation von Unternehmen der Region und Schulen) ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern zu Köln, Aachen, Bonn/Rhein-Sieg sowie der Handwerkskammer zu Köln. Angesiedelt bei den Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen 11 Basisbüros interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. Mittlerweile werden mehr als 750 KURS-Kooperationen im Regierungsbezirk Köln betreut.

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Weniger Besucher aber dennoch gelungen: die Edelmetall- und Rohstoffmesse in München

Die mittlerweile jährlich im Münchener MVG-Museum veranstaltete Messe fand am vergangenen Wochenende Freitag und Samstag statt. Nach einem besucherstarken Freitag fiel die Anwesenheit am Samstag ein wenig nüchterner aus, so dass unserer Meinung nach in der Summe das Niveau des Vorjahres nicht erreicht wurde. Die Anzahl der Aussteller hingegen blieb auf Vorjahresniveau.

Wie bereits in den vergangenen Jahren war ich in gewohnter Weise am Stand der Swiss Resource Capital AG aktiv. Hier stellten gleich elf Unternehmen aus.

Mit Endeavour Silver war natürlich ein Urgestein auf der Messe vertreten. Aber auch bei jüngeren Unternehmen …

Lesen Sie hier unseren kompletten Messebericht: https://www.wallstreet-online.de/….

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Hand in Hand in die Zukunft 4.0: Kunstprojekt zur Berufsorientierung

Gemeinsam auf dem Weg in die Arbeitswelt von morgen: 80 Jugendliche haben sich mit Impulsgeberinnen und Impulsgebern aus der Wirtschaft sowie Wegbegleitern aus Schule und Agentur für Arbeit in Kooperation mit der Region Hannover kreativ und intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandergesetzt. Dabei sind reale und virtuelle Kunstwerke entstanden, die am

Dienstag, 13. November 2018, 16 Uhr,
im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover,
Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover,

der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ziel des Projekts ‚Hand in Hand in die Zukunft‘ ist es, Schülerinnen und Schülern dabei zu helfen, sich mit beruflichen Perspektiven zu beschäftigen – außerhalb der üblichen Rahmenbedingungen in der Schule. „Das Konzept befreit die Jugendlichen zunächst von den klassischen Fragen zur Berufswahl“, so Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover. „Sie lernen sich in der Projektarbeit kennen und erfahren von beteiligten Unternehmensvertretern, welche Herausforderungen in der Arbeitswelt von morgen stecken.“

In den Projektmodulen #IchBin, #WirSind, #IchWageNeues und #WirWagenNeues haben Schülerinnen und Schüler aus fünf Förder- und Real- und Gesamtschulen einen individuellen Berufsorientierungsprozess durchlaufen und sich mit ihren persönlichen Themen auseinandergesetzt. Klare Strukturen und Ziele, Zeitvorgaben und Aufgaben helfen dabei, dass die Jugendlichen besser planen, entscheiden, umsetzen und reflektieren lernen. Das Präsentieren der Ideen und Ergebnisse aus den Workshops, verbunden mit dem Feedback der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, fördert die Selbstwahrnehmung und -reflektion, die kommunikativen Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein. Unternehmensvertreter/innen werden in die künstlerische Arbeit mit einbezogen. Sie geben Impulse aus ihren Unternehmen, bringen Fragen aus der Arbeitswelt mit und bearbeiten diese gemeinsam mit den Jugendlichen in einem künstlerischen Prozess.

Fünf Schulen haben in diesem Jahr teilgenommen: die Gutzmannschule in Langenhagen, die Schule Auf der Bult in Hannover, die Calenberger Schule in Pattensen, die Ernst-Reuter-Schule in Pattensen, die Robert-Koch-Realschule in Langenhagen sowie die IGS Südstadt in Hannover. Das Projekt ist für 80 Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klasse ausgelegt. In inklusiven Gruppen durchlaufen alle gemeinsam die Projektwochen.

„Wir ermöglichen Jugendlichen von Unternehmen, ein Feedback zu ihren Talenten und Kompetenzen zu erhalten. Damit stärken wir das Selbstbewusstsein der Jugendlichen und ermöglichen eine Orientierung in verschiedenen Berufen“, lobt Heike Döpke, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hannover, den Ansatz des Projekts. Besonders bei Workshops, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens eng mit den Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten, werden Barrieren ab- und Kontakte aufgebaut.

Das Projekt „Hand in Hand in die Zukunft“ läuft seit 2014 in Trägerschaft der Einfach Genial gGmbH. Finanziert wird es durch die Agentur für Arbeit Hannover in Kooperation mit der Region Hannover und dem Verein „Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.“.

Der aktuelle Projektdurchlauf ist am 1. Mai gestartet und endete am 30. Juni 2019. Die Projektpartner teilen sich die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von rund 80.000 Euro.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind zur Präsentation „Hand in Hand in die Zukunft“ am Dienstag, 13. November, 16 Uhr, im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover, Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover, herzlich willkommen.

Das Programm:

16.00 Uhr      Check in und Empfang im Spaceport Sprengel Museum Hannover
16.30 Uhr      Take off im Auditorium
16.40 Uhr      Begrüßung der Crew und Passagiere

  • Carina Plath, stellvertretende Direktorin, Sprengel Museum Hannover
  • Susanne Langenkamp, Bereichsleiterin der Agentur für Arbeit Hannover
  • Reinhard Biederbeck, Leiter des Teams Beschäftigungsförderung, Region Hannover
  • Alexa von Wrangell, Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.
  • Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie der Geschäftsführung von Einfach Genial

17.10 Uhr      Eröffnung des Rundgangs. Die Shuttlecrew sorgt für das leibliche Wohl.

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bionection 2018: Call for Abstracts noch bis 31. August 2018 geöffnet

Zum fünften Mal bringt die bionection Wissenschaftler aus exzellenten Forschungs-einrichtungen, Technologietransferexperten und innovative Wachstumsunternehmen zusammen und bietet eine Plattform für neue Kooperationsprojekte und effizienten Technologietransfer. Thematische Schwerpunkte sind in diesem Jahr: Medizintechnik, Smart Medical Devices, Diagnostik | Analytik, neue onkologische Konzepte und Bioinformatik.

Alle Wissenschaftler und innovativen Unternehmen, die anwendungsnahe Forschungsprojekte und Innovationen aus den Bereichen Biotechnologie und Medizintechnik vorstellen möchten, können sich für eine Präsentation auf der bionection 2018 anmelden.

Beiträge zu neuesten Entwicklungen und zukunftsweisenden Technologien können in Form eines Abstracts unter dem folgenden Link noch bis zum 31. August 2018 für die bionection eingereicht werden:

https://www.bionection.com/tickets-und-anmeldung

Termin: 24. und 25. Oktober 2018
Veranstaltungsort: Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

 

 

 

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