novomind mit Fünf-Sterne-Auszeichnung bei „Hamburgs beste Arbeitgeber 2019“

Die novomind AG gehört erneut zur Spitzengruppe des renommierten Personaler-Wettbewerbs „Hamburgs beste Arbeitgeber“. Zum elften Mal in Folge erhalten die Software-Entwickler aus Bramfeld diese begehrte Auszeichnung. Mit einer Fünf-Sterne-Wertung zählt novomind zu den Top-Preisträgern. Die Preisverleihung fand am Abend des 17. Januar im Museum für Völkerkunde statt.

„Der Wettbewerb ,Hamburgs beste Arbeitgeber‘ besitzt einen hohen Stellenwert in der Stadt, denn er steht auch für Unternehmenskultur und Teamgeist“, sagt Stefan Grieben, Vorstandsmitglied bei novomind und u. a. verantwortlich für das Personalmanagement. „Fünf Sterne und zum elften Mal in Folge ausgezeichnet zu werden ist eine tolle Bestätigung und macht uns stolz. Ein großes Dankeschön deshalb an das gesamte novomind-Team. Gemeinsam füllen wir unsere Unternehmenskultur jeden Tag mit Leben.“

novomind ist seit vielen Jahren kontinuierlich auf Wachstumskurs. Im zurückliegenden Jahr eröffnete das Unternehmen zwei neue Standorte: eine Vertriebsgesellschaft in Dubai und eine Niederlassung in Rostock. Und seit August ist novomind einer der wenigen offiziellen WhatsApp Business Solution Provider weltweit. Mithilfe von novomind können Unternehmen und Institutionen die seit 1. August verfügbare offizielle WhatsApp Business Schnittstelle (API) schnell und effizient in ihren Kundenservice integrieren. Mehr als 300 Mitarbeiter kümmern sich aktuell um regionale, deutschlandweite oder internationale Software-Projekte von über 220 Kunden. Die erneute Fünf-Sterne-Auszeichnung bei „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wird die Attraktivität des Unternehmens für neue Mitarbeiter weiter erhöhen.

„Wir sind immer auf der Suche nach guten Leuten“, bestätigt Stefan Grieben. Auf der Entwickler-Ebene ebenso wie bei Projektleitern. Aufgaben gibt es reichlich, der Wachstumskurs des Unternehmens wird fortgesetzt. Dabei legt novomind auch großen Wert auf interne Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten: Mitarbeiter werden in ihrer Entwicklung gezielt gefördert, können und sollen schnell Verantwortung übernehmen und ihre Kreativität einbringen.

Der Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wurde von Prof. Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, alster radio 106!8 und dem Hamburger Abendblatt ins Leben gerufen. Im Rahmen des Wettbewerbs werden Führungskräfte und Mitarbeiter befragt, um herauszufinden, wie Hamburger Unternehmen in ihrer Personalarbeit aufgestellt sind.

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C3 realisiert die offizielle App von Michael Schumacher

Der Start der offiziellen App von Michael Schumacher verlief eines Rekordweltmeisters der Formel 1 würdig: Die zum 50. Geburtstag des deutschen Formel-1-Piloten erschienene Applikation belegte bereits am Tag ihres Erscheinens Rang eins in der Kategorie Sport des Apple App Stores. Für Konzeption, Design und Umsetzung ist die Content Marketing Agentur C3 Creative Code and Content verantwortlich.

Schumacher. The Official App ist ein digitaler Grand Prix der Erinnerungen für jeden Fan des siebenmaligen Champions und ein besonderes Geschenk der Keep Fighting Foundation an ihn, seine Familie und vor allem seine Fans. Sie illustriert die erfolgreichste Karriere in der Geschichte der Formel 1 auf unterhaltsame und informative Weise. Ein lebendiges, digitales Museum, das in Inhalt und Gestaltung der Ideallinie folgt: Fünf klare Kategorien bündeln Wissenswertes, Interviews, Fotos, Videos und Statistiken einer einmaligen Sportler-Karriere. Die offizielle App erweitert die beliebte Ausstellung Michael Schumacher Private Collection in der Motorworld Köln-Rheinland um eine spannende Dimension – von den Anfängen auf der Kartbahn bis zum Comeback im Silberpfeil.

Die Zeitreise von großer Tiefe und mit Hilfe modernster Technologien wurde am C3-Standort Stuttgart gesteuert. Dort entstanden in den letzten Jahren bereits die Michael-Schumacher-Website, der digitale Auftritt von Mick Schumacher und auch das Buch „MSC“, das die Karriere Schumachers anhand seiner Rennwagen erzählt. Aus dieser Erfahrung heraus entstand in wenigen Monaten die umfangreiche digitale Interpretation und Expansion des Materials.

Federführend in der Gestaltung war Patrick Amor, Standortleiter und Creative Director bei C3 Stuttgart. Über die Gestaltung des zusammen mit Schumacher-Managerin Sabine Kehm entwickelten Konzepts hinaus, verantwortete er das UX- und UI-Design. Technischer Partner bei der Umsetzung war die Agentur Herzog Kommunikation. Alle Beteiligten haben sich dabei an das Schumacher-Motto gehalten: Winning is a state of mind. „Die große Herausforderung bei dieser App war es, ein so lebendiges Thema wie den Motorsport gebührend auf eine so kleine Fläche, wie die eines Telefon-Screens, zu übersetzen. Wir freuen uns gemeinsam mit der Keep Fighting Foundation daher sehr über die Begeisterung der Fans“, sagt Patrick Amor.

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Experimentierküche und außerschulische Lernorte

Nach einer erfolgreichen Trainingszeit hielten die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel, der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule, der August-Macke-Schule und der St. Hedwig Schule stolz ihren Laborführerschein in den Händen. Erworben haben sie diesen in der ExperimentierKüche des Museums und der besondere Führerschein ist ein Element der KURS Kooperation. Die Schulen arbeiten fast alle in weiteren Kooperationen der Gemeinschaftsinitiative KURS.

KURS Lernpartnerschaften ermöglichen Schülern Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und der fachspezifische Bezug verdeutlicht ihnen die Anwendbarkeit des in der Schule erworbenen Wissens. So erweitern Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen in Workshops des Museums ihr Wissen durch Experimente zur Alltagschemie. Neben der reinen Wissensvermittlung möchte das Museum die Jugendlichen an Wissenschaftsthemen und an wissenschaftliches Arbeiten heranführen. „Ich freue mich sehr auf diese Kooperation“, betonte die Leiterin des Museums Dr. Andrea Niehaus. „Sie passt ganz hervorragend in unser Profil als WissensWerkstatt für die gesamte Region. Künftig werden wir gemeinsam die Schülerinnen und Schüler dafür begeistern, die Zukunft mitzugestalten.“ Doris Hoyer, Koordinatorin der Schule, ist von den vielfältigen Themen für ihre Schüler begeistert, "der Einblick in naturwissenschaftliche Berufsfelder ist von großem Wert für unsere Schüler".

Das Programm der Veranstaltung  wurde von Schülern der vier Schulen gestaltet und moderiert. Fragen an die Verantwortlichen über Zukunftsperspektiven, die Arbeitswelt der Zukunft und die Chancen für Jugendliche machten die Veranstaltung lebendig und abwechslungsreich.

Zum Abschluss der Feier wurde die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet und die Urkunden durch Rüdiger Schmid, Bezirksregierung Köln und Dario Thomas, IHK Bonn/Rhein-Sieg übergeben.

Über KURS

KURS (Kooperation von Unternehmen der Region und Schulen) ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern zu Köln, Aachen, Bonn/Rhein-Sieg sowie der Handwerkskammer zu Köln. Angesiedelt bei den Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen 11 Basisbüros interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. Mittlerweile werden mehr als 750 KURS-Kooperationen im Regierungsbezirk Köln betreut.

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Weniger Besucher aber dennoch gelungen: die Edelmetall- und Rohstoffmesse in München

Die mittlerweile jährlich im Münchener MVG-Museum veranstaltete Messe fand am vergangenen Wochenende Freitag und Samstag statt. Nach einem besucherstarken Freitag fiel die Anwesenheit am Samstag ein wenig nüchterner aus, so dass unserer Meinung nach in der Summe das Niveau des Vorjahres nicht erreicht wurde. Die Anzahl der Aussteller hingegen blieb auf Vorjahresniveau.

Wie bereits in den vergangenen Jahren war ich in gewohnter Weise am Stand der Swiss Resource Capital AG aktiv. Hier stellten gleich elf Unternehmen aus.

Mit Endeavour Silver war natürlich ein Urgestein auf der Messe vertreten. Aber auch bei jüngeren Unternehmen …

Lesen Sie hier unseren kompletten Messebericht: https://www.wallstreet-online.de/….

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Hand in Hand in die Zukunft 4.0: Kunstprojekt zur Berufsorientierung

Gemeinsam auf dem Weg in die Arbeitswelt von morgen: 80 Jugendliche haben sich mit Impulsgeberinnen und Impulsgebern aus der Wirtschaft sowie Wegbegleitern aus Schule und Agentur für Arbeit in Kooperation mit der Region Hannover kreativ und intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandergesetzt. Dabei sind reale und virtuelle Kunstwerke entstanden, die am

Dienstag, 13. November 2018, 16 Uhr,
im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover,
Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover,

der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ziel des Projekts ‚Hand in Hand in die Zukunft‘ ist es, Schülerinnen und Schülern dabei zu helfen, sich mit beruflichen Perspektiven zu beschäftigen – außerhalb der üblichen Rahmenbedingungen in der Schule. „Das Konzept befreit die Jugendlichen zunächst von den klassischen Fragen zur Berufswahl“, so Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover. „Sie lernen sich in der Projektarbeit kennen und erfahren von beteiligten Unternehmensvertretern, welche Herausforderungen in der Arbeitswelt von morgen stecken.“

In den Projektmodulen #IchBin, #WirSind, #IchWageNeues und #WirWagenNeues haben Schülerinnen und Schüler aus fünf Förder- und Real- und Gesamtschulen einen individuellen Berufsorientierungsprozess durchlaufen und sich mit ihren persönlichen Themen auseinandergesetzt. Klare Strukturen und Ziele, Zeitvorgaben und Aufgaben helfen dabei, dass die Jugendlichen besser planen, entscheiden, umsetzen und reflektieren lernen. Das Präsentieren der Ideen und Ergebnisse aus den Workshops, verbunden mit dem Feedback der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, fördert die Selbstwahrnehmung und -reflektion, die kommunikativen Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein. Unternehmensvertreter/innen werden in die künstlerische Arbeit mit einbezogen. Sie geben Impulse aus ihren Unternehmen, bringen Fragen aus der Arbeitswelt mit und bearbeiten diese gemeinsam mit den Jugendlichen in einem künstlerischen Prozess.

Fünf Schulen haben in diesem Jahr teilgenommen: die Gutzmannschule in Langenhagen, die Schule Auf der Bult in Hannover, die Calenberger Schule in Pattensen, die Ernst-Reuter-Schule in Pattensen, die Robert-Koch-Realschule in Langenhagen sowie die IGS Südstadt in Hannover. Das Projekt ist für 80 Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klasse ausgelegt. In inklusiven Gruppen durchlaufen alle gemeinsam die Projektwochen.

„Wir ermöglichen Jugendlichen von Unternehmen, ein Feedback zu ihren Talenten und Kompetenzen zu erhalten. Damit stärken wir das Selbstbewusstsein der Jugendlichen und ermöglichen eine Orientierung in verschiedenen Berufen“, lobt Heike Döpke, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hannover, den Ansatz des Projekts. Besonders bei Workshops, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens eng mit den Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten, werden Barrieren ab- und Kontakte aufgebaut.

Das Projekt „Hand in Hand in die Zukunft“ läuft seit 2014 in Trägerschaft der Einfach Genial gGmbH. Finanziert wird es durch die Agentur für Arbeit Hannover in Kooperation mit der Region Hannover und dem Verein „Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.“.

Der aktuelle Projektdurchlauf ist am 1. Mai gestartet und endete am 30. Juni 2019. Die Projektpartner teilen sich die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von rund 80.000 Euro.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind zur Präsentation „Hand in Hand in die Zukunft“ am Dienstag, 13. November, 16 Uhr, im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover, Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover, herzlich willkommen.

Das Programm:

16.00 Uhr      Check in und Empfang im Spaceport Sprengel Museum Hannover
16.30 Uhr      Take off im Auditorium
16.40 Uhr      Begrüßung der Crew und Passagiere

  • Carina Plath, stellvertretende Direktorin, Sprengel Museum Hannover
  • Susanne Langenkamp, Bereichsleiterin der Agentur für Arbeit Hannover
  • Reinhard Biederbeck, Leiter des Teams Beschäftigungsförderung, Region Hannover
  • Alexa von Wrangell, Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.
  • Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie der Geschäftsführung von Einfach Genial

17.10 Uhr      Eröffnung des Rundgangs. Die Shuttlecrew sorgt für das leibliche Wohl.

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bionection 2018: Call for Abstracts noch bis 31. August 2018 geöffnet

Zum fünften Mal bringt die bionection Wissenschaftler aus exzellenten Forschungs-einrichtungen, Technologietransferexperten und innovative Wachstumsunternehmen zusammen und bietet eine Plattform für neue Kooperationsprojekte und effizienten Technologietransfer. Thematische Schwerpunkte sind in diesem Jahr: Medizintechnik, Smart Medical Devices, Diagnostik | Analytik, neue onkologische Konzepte und Bioinformatik.

Alle Wissenschaftler und innovativen Unternehmen, die anwendungsnahe Forschungsprojekte und Innovationen aus den Bereichen Biotechnologie und Medizintechnik vorstellen möchten, können sich für eine Präsentation auf der bionection 2018 anmelden.

Beiträge zu neuesten Entwicklungen und zukunftsweisenden Technologien können in Form eines Abstracts unter dem folgenden Link noch bis zum 31. August 2018 für die bionection eingereicht werden:

https://www.bionection.com/tickets-und-anmeldung

Termin: 24. und 25. Oktober 2018
Veranstaltungsort: Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

 

 

 

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‚China’s Mona Lisa‘ at the RÖDER Museum Pavilion

Museums must integrate into the increasingly networked world in the 21st century and reach the public through the latest methods of exhibition presentation. Implementing this in a historical environment such as the Forbidden City in Beijing is not an easy undertaking. Röder China shows, what Textile Architecture can enable: combining tradition with modernity in an imposing design.

The palace Museum within the Forbidden City in Beijing needed an innovative design concept that fits perfectly into the architecture of the Forbidden City and offers enough space for the technological presentation of an ancient treasure, the so-called "Qingming Role". Röder China has succeeded in putting the project into scene with a self-designed 1,645 m² exhibition pavilion.

The National Art Treasure "Life along the Bian River at the Pure Brightness Festival" is one of the most important of the 1,860,000 exhibits of the Palace Museum and the most well-known work of ancient Chinese art. The Qingming Role of the painter Zhang Zeduan, about 25 cm high and more than 5 m long, shows the everyday life in Kaifeng, the capital of the Northern Song dynasty about 1,000 years ago. The painting – also called "China’s Mona Lisa" – is known for the detailed representation of urban life, of people and animals, of boats and bridges, of shops and landscapes.

The exhibition is divided into four parts: a huge digital edition of the original, the interactive theatre Sun Yangdian, a 4D full dome cinema and a cultural representation of the Song Dynasty. The unique innovative presentation of this masterpiece with the help of digital technology brings the historical work to life and makes it more attractive for a larger audience who wants to understand Chinese culture.

For this particular purpose RÖDER China designed and built a 25 m x 65 m x 7 m indoor and outdoor hall construction in the ancient Chinese style, matching the historic buildings of the Forbidden City. The imposing exhibition hall with a height of 6 metres offers the perfect space for a unique presentation. Curators and project managers of the Palace Museum are enthusiastic about the architectural realisation, the duration of the exhibition has been extended by 2 months due to the positive resonance.

RÖDER China
The Chinese subsidiary of the RÖDER Group has been very successful since 14 years with the event infrastructure for product presentations, trade fairs and exhibitions. In the cultural field, RÖDER China has already equipped some outstanding events of the visual arts, such as the Cadillac Design Art Show and the International Art Exhibition Wuzhen with textile architecture. RÖDER China also supplies large sporting events, the highlight were the Olympic Summer Games 2008 in Beijing, for this purpose the constructions formed a 40,000 m² tent landscape.

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„Chinas Mona Lisa“ im RÖDER Museums-Pavillon

Museen müssen sich im 21. Jahrhundert in die zunehmend vernetzte Welt integrieren und das Publikum über neueste Methoden der Ausstellungspräsentation erreichen. Dies in einer historischen Umgebung wie der Verbotenen Stadt in Beijing umzusetzen, ist kein leichtes Unterfangen. RÖDER China zeigt, was dank Textiler Architektur möglich ist: Tradition mit der Moderne zu verbinden.

Eine moderne Ausstellung für einen antiken Schatz
Das Palast Museum innerhalb der Verbotenen Stadt in Beijing benötigte für die innovative Ausstellung der sogenannten „Qingming-Rolle“ ein Konstruktionskonzept, das sich perfekt in die Architektur der Verbotenen Stadt einfügt und den technologischen Präsentations-Ideen genügend Raum bietet. RÖDER China ist es gelungen, das Projekt mit einem selbst entworfenen 1.645 m² großen Ausstellungspavillon in Szene zu setzen.
Der nationale Kunstschatz „Life Along the Bian River at the Pure Brightness Festival” ist eines der bedeutendsten der 1.860.000 Exponate des Palastmuseums und das wohl bekannteste Werk der antiken chinesischen Kunst. Die Qingming-Rolle des Malers Zhang Zeduan, ca. 25 cm hoch und mehr als 5 m lang, zeigt den Alltagsleben in Kaifeng, der Hauptstadt der Nördlichen Song-Dynastie vor rund 1.000 Jahren. Das Gemälde – auch „Chinas Mona Lisa“ genannt – ist für die detailgetreue Darstellung des städtischen Lebens, von Menschen und Tieren, Booten und Brücken, Geschäften und Landschaften bekannt.
Die Ausstellung gliedert sich in vier Teile: eine riesige digitale Ausgabe des Originals, das interaktive Theater Sun Yangdian, ein 4D Fulldome Kino und eine kulturelle Darstellung der Song-Dynastie. Die einzigartige innovative Präsentation dieses Meisterwerks mit Hilfe der digitalen Technologie erweckt die historische Arbeit zum Leben und macht sie attraktiver für ein größeres Publikum, das chinesische Kultur verstehen möchte.
Dazu konzipierte und baute RÖDER China eine 25 m x 65 m x7 m Hallenkonstruktion innen und außen im antiken chinesischen Baustil, passend zu den historischen Gebäuden der Verbotenen Stadt. Die imposante Ausstellungshalle mit 6 Metern Seitenhöhe bietet den perfekten Raum für die einzigartige Präsentation. Kuratoren und Projektleiter des Palastmuseums sind begeistert von der architektonischen Umsetzung, die Ausstellungsdauer wurde aufgrund der positiven Resonanz bereits um 2 Monate verlängert.

RÖDER China
Die chinesische Niederlassung der RÖDER Group ist seit 14 Jahren mit der Event-Infrastruktur für Produktpräsentationen, Messen und Ausstellungen sehr erfolgreich. Im kulturellen Bereich hat RÖDER China bereits einige herausragende Events der bildenden Kunst, wie die Cadillac Design Art Show und die Internationale Kunstausstellung Wuzhen mit textiler Architektur ausgestattet. Auch große Sport Events beliefert RÖDER China, das Highlight waren die Olympischen Sommerspiele 2008 in Beijing, hierzu bildeten die Konstruktionen eine 40.000 m² große Zeltlandschaft.

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Rheinlandtourismus auf Erfolgskurs

Das Rheinland generierte 2017 mit 28,5 Millionen Übernachtungen mehr als die Hälfte aller gewerblichen Übernachtungen Nordrhein-Westfalens und erzielte damit ein Rekordergebnis. Insgesamt kam es zu einer Millionen zusätzlicher Übernachtungen gegenüber dem Vorjahr. Von 2012 bis 2017 stieg demnach der Marktanteil von 54,0 auf 55,3 Prozent bezüglich der Gesamtnachfrage in NRW. Auch der Kapazitätsausbau erfährt einen positiven Trend: Stagnierten die Werte 2015 und waren 2016 sogar rückläufig, so kam es 2017 zu einem dynamischen Zuwachs von 4.000 Schlafgelegenheiten. „Der Tourismus ist ein wichtiges Standbein der Wirtschaft im Rheinland“, sagte  Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, bei der Präsentation des zweiten Tourismusbarometers Rheinland im Lehmbruck Museum Duisburg. Die IHK-Initiative Rheinland (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Duisburg/Wesel/Kleve, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid)  hat mit Unterstützung der IHK für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen das Tourismusbarometer Rheinland entwickelt, welches Auskünfte über den Tourismus im Rheinland gibt.

Christoph Dammermann, Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium: „Der Tourismus ist ein entscheidender Wachstums-Treiber für das Land Nordrhein-Westfalen. 2017 war wieder ein Rekordjahr für den nordrhein-westfälischen Tourismus. Zum achten Mal in Folge konnten bei den Gästeübernachtungen und bei den Gästeankünften die Vorjahreswerte übertroffen werden. Auf diesen Erfolgen können und wollen wir uns aber nicht ausruhen: Seit Mai erarbeiten wir eine neue Tourismusstrategie. Darin werden der große Einfluss der Digitalisierung und der internationale Wettbewerb um die Gäste von morgen von zentraler Bedeutung sein.“

Alle acht touristischen Regionen des Rheinlands verbuchten 2017 eine positive Übernachtungsbilanz gegenüber 2012. Das Übernachtungsplus für 2017 lag mit 4,3 Prozent wieder oberhalb des Landes- und Bundesdurchschnitts. Einflussfaktoren auf die Nachfragedynamik waren 2017 Entwicklungen auf internationaler Ebene, aber auch der MICE-Markt (Kongresse, Veranstaltungen, Tagungen) mit herausragenden Veranstaltungen, wie etwa der UN-Klimakonferenz. Auch der Incoming-Tourismus (Reisende aus dem Ausland) ist im Rheinland weiterhin von hoher Bedeutung: Kommen in Deutschland etwa 18 Prozent der Gäste aus dem Ausland, so sind es im Rheinland 27 Prozent, in den großen Rheinlandstädten sogar bis zu 40 Prozent. Das Gastgewerbe kam 2017 im Rheinland auf 106.513 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (+14,3 Prozent seit 2014) und 110.958 geringfügig Beschäftigte (+3,9 Prozent seit 2014).                                      

Mit knapp 3 Millionen Übernachtungen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis konnte die Region im achten Jahr in Folge 2017 einen Übernachtungsrekord erzielen. Gemeinsam verzeichneten Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis ein Plus von rund 2,7 %. Ein weiter starkes Geschäftsreiseaufkommen, die positiven Entwicklungen im Deutschlandtourismus und nicht zuletzt die internationale Weltklimakonferenz COP23 haben dazu beigetragen. Ein deutliches Wachstum der Übernachtungen ausländischer Gäste hat im Jahr 2017 um 14,9 % für Bonn und 12,7 % für den Rein Sie Kreis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2016 positiv gestimmt. Weiteres Potenzial verspricht sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg von den direkten und indirekten Impulsen durch die UN-Klimakonferenz, welche ein sehr positives Licht auf den regionalen Kongress-Markt geworfen hat.

Die IHK-Initiative Rheinland wünscht sich von Politik und Landesregierung,  den eingeschlagenen Weg des Bürokratieabbaus weiterzugehen: „Die Entfesselungspakete sind ein wichtiger erster Schritt zur Entbürokratisierung des Gastgewerbes und der Wirtschaft allgemein. Die Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge und der Fachkräftemangel sind weitere Herausforderungen“, so Dietzfelbinger. Hiermit ist nicht nur die Bürokratie bei Kommunen und dem Land Nordrhein-Westfalen gemeint. Auch die eingeführten bürokratischen und finanziellen Belastungen durch die Beherbergungssteuer für das Gastgewerbe zählen hierzu. Kommunen, die eine Bettensteuer erheben, sollten diese daher so schnell wie möglich abschaffen.

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German Brand Award geht nach Regensburg

Die Regensburger Kommunikations- und Marketingagentur BauerCom wurde für die Gesamtkonzeption „Regensburg – Die UNESCO Welterbestadt erleben“ mit einem German Brand Award 2018 ausgezeichnet. Das Unternehmen ist langjähriger Partner des BioParks und hat auch hier die innovativen Logos, Druckunterlagen und den Internetauftritt mit konzipiert.

Die BauerCom – Communication & Marketing GmbH und die Regensburg Tourismus GmbH wurden mit dem „Regensburg-Magazin“ für ihre herausragende Gesamtkonzeption im Bereich „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation“ mit einem German Brand Award 2018 ausgezeichnet. „Wer sich gegen die hochkarätige Konkurrenz durchsetzt, hat erfolgreich bewiesen, dass er zu den Besten gehört“, so Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer German Brand Award und Rat für Formgebung, bei der Preisverleihung am 21. Juni 2018 im Historischen Museum in Berlin.

Initiiert werden die jährlich verliehenen German Brand Awards von der Design- und Marken-Instanz in Deutschland, dem Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Am German Brand Award können nur Unternehmen teilnehmen, die durch das German Brand Institute, seine Expertengremien und Markenscouts nominiert wurden. Über die Vergabe des German Brand Award 2018 entschied eine unabhängige und hochkarätige Jury aus Markenexperten und Markenwissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen. Zu den zahlreichen Bewertungskriterien der Jury gehören zum Beispiel neben Eigenständigkeit und Markenprägnanz auch die Differenzierung zum Wettbewerb oder die hohe Gestaltungsqualität des Wettbewerbsbeitrags. Auch fließen Innovationsgrad und Nachhaltigkeit in die Bewertung ein.

Das von der Jury ausgezeichnete Magazin für Touristiker und Endkunden wurde in Zusammenarbeit der Regensburger Kommunikations- und Marketingagentur BauerCom und der Regensburg Tourismus GmbH entwickelt und realisiert. Die Stadt Regensburg wird als touristisches Gesamterlebnis emotional, lebendig und in seiner Vielfalt dargestellt. Das Konzept brilliert insbesondere durch die konsequente Verknüpfung von Print und Web Elementen, gepaart mit einer großformatigen und zielgruppengerechten, emotionalen Bildansprache, mit zahlreichen Serviceelementen für potentielle Gäste.

„Das gesamte BioPark-Team freut sich für Hans Bauer und sein Team über diese Auszeichnung“, kommentiert Dr. Thomas Diefenthal, Geschäftsführer der BioPark Regensburg GmbH, die Preisverleihung. Das BioPark-Team schätzt seit Jahren die kreative Arbeit von BauerCom. Die Argentur hat nicht nur die Logos, sondern auch die Konzepte für Broschüren, Messestände und den Internetauftritt des BioParks mit begleitet. Ihre letzte innovative Kreation war das Logo „Healthcare Regensburg – Managed by BioPark“, welches bereits als Wortbildmarke erfolgreich eingetragen und in die Reihe der innovativen Projekte des Standortmarketings etabliert wurde.

Weitere Informationen:
• bauer.com communication & marketing gmbh www.bauercom.eu 
• German Brand Award 2018 www.german-brand-award.com   

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