Erfahrungsaustausch zum Grünstrom für Stadtwerke

„Ich freue mich auf alle, die wir hier begrüßen dürfen!“ Einer so netten Aufforderung, wie der von Herrn Dr. von Smuda, Geschäftsführer der Anlage REMONDIS GmbH & Co. KG in Staßfurt, kann man eigentlich nur folgen. Daher freuen wir uns, dass unsere jährliche Veranstaltung für alle Betreiber von Stadtwerken diesmal in den Räumen dieses langjährigen Kunden stattfinden kann.

Unter dem Titel „Das Herkunftsnachweisregister für Strom aus EE: Interdisziplinärer Erfahrungsaustausch für MHKW“ verbindet die GUTcert seit Jahren aktuelle Analysen zum rechtlichen Rahmen mit bewährten Tipps zur Umsetzung und einem exklusiven Blick hinter die Kulissen: Teil der Veranstaltung ist stets auch ein Rundgang auf dem Gelände eines Müllheizkraftwerkbetreibers.

Die diesjährige Veranstaltung richtet sich auch an Stadtwerke, die ihre Kenntnisse zum Grünstrom und potentieller Vermarktungsmöglichkeiten vertiefen möchten. Die Referenten, isbesondere des Umweltbundesamts (UBA) und der Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen (ITAD) stehen bereit, um Ihre Fragen zu beantworten. Spannendes Thema ist dieses Jahr die Novellierung der Herkunfts- und Regionalnachweis-Durchführungsverordnung (HkRNDV), die ab dem ersten Januar in Kraft treten soll.

Steigende Preise für Grünstromzertifikate

Herr Aron Simon, Makler bei Cleanworld AS gibt uns einen ersten Überblick über seinen Vortrag:

„Die Preise für einfache HKN aus Wasserkraft sind im letzten Jahr von 0,25 EUR auf über 2.00 EUR im September gestiegen. Zwar ist der Marktpreis seitdem wieder etwas gesunken, die Preise sind aber noch immer auf einem historisch extrem hohen Niveau.

Der enorme Preisanstieg für Herkunftsnachweise kann hauptsächlich mit gestiegener Nachfrage nach HKN erklärt werden. Verschiedene Entwicklungen führen zu steigender Nachfrage nach Grünstrom. Nachdem vor allem in Deutschland nach dem Fukushima Unglück Haushalte verstärkt Grünstrom beschafft haben, hat sich der Trend mittlerweile in Europa und teilweise weltweit entwickelt. Bei den meisten öffentlichen Ausschreibungen ist es inzwischen Standard, Grünstrom zu beschaffen. Auch für viele Gewerbe und Industriekunden ist es wichtig, nachhaltig produzierte Produkte anbieten zu können. Grünstrom ist eine Möglichkeit, um die Produktion nachhaltiger zu gestalten und den CO2 Fußabdruck von Produkten zu senken. Ereignisse wie der Protest gegen die Abholzung des Hambacher Forstes und die Reaktionen auf den UN-Klimabericht machen deutlich, dass erneuerbarer Strom stark nachgefragt wird.

Die Statistiken für HKN zeigen, dass sowohl Angebot und Nachfrage für HKN steigen. Wir erwarten, dass die Preise historisch gesehen hoch bleiben. Allerdings auch, dass sich der Preis auf einem Niveau zwischen 1,50-2,00 EUR einpendelt und weniger volatil sein wird.“

Das Programm finden Sie auf der Veranstaltungsseite der GUTcert Akademie, und hier geht es direkt zum Buchungsformular. ITAD-Mitglieder und Bestandskunden der GUTcert erhalten übrigens einen Rabatt von 50 Euro: Ein kurzer Vermerk im Mitteilungsfeld genügt.

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zum Schulungsangebot steht Ihnen das Team der Akademie (+49 30 2332021-21) gerne zur Verfügung. Fachliche Fragen zum Thema HkNR beantwortet Ihnen Herr Nicolas Fouquet (+49 30 2332021-78).

Übrigens: Aktuelles zum HkNR-Erfahrungsaustausch und anderen Themen rund um Verifizierung und Zertifizierung erfahren Sie auch über Twitter und XING.

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Kongressprogramm jetzt online!

Das Programm des 16. Internationalen Fachkongresses für erneuerbare Mobilität „Kraftstoffe der Zukunft“ steht für Sie unter www.kraftstoffe-der-zukunft.com bereit. Im Namen der Veranstalter, Bundesverband Bioenergie (BBE), Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP), Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) und Fachverband Biogas, sind Sie herzlich eingeladen, am 21. und 22. Januar 2019 in Berlin dabei zu sein.

Die Verhandlungen über das weltweite Klimaabkommen in Katowice im Dezember 2018 (COP24) sind ein weiterer Meilenstein, um die ambitionierten Ziele zur Begrenzung der Erderwärmung und Verringerung der Treibhausgasemissionen zu erreichen. Wie kann der Verkehr, unter Nutzung sämtlicher technologischer und bezahlbarer Entwicklungen, zur Realisierung der Klimaschutzziele beitragen?  Im Hinblick auf eine nachhaltige erneuerbare Mobilität ist die zunehmende Diversifizierung der Antriebstechnologien sowie die Produktion und Verwendung erneuerbarer Kraftstoffe eine Herausforderung, aber auch zugleich der Schlüssel für die Zielerreichung. Das Thema der Antriebstechnologien findet sich, neben einer Ausdifferenzierung der Kraftstoffoptionen, verstärkt im Kongressprogramm wieder.

Das umfangreiche Programm bietet eine Vielfalt der Themen, die für mehr Klimaschutz im Individual- und Schwerlastverkehr, aber auch in der Luft- und Schifffahrt, relevant sind:

Am Eröffnungstag steht die Mobilität im Spannungsfeld von Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz im Vordergrund. Im Plenum befassen sich Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, des Europäischen Parlaments, der Mineralöl- und Automobilwirtschaft und der Wissenschaft mit den Zukunftsperspektiven im Verkehrssektor.

In der Podiumsdiskussion werden die Statements aus Sicht der Industrie, der Politik, der europäischen Landwirtschaft und der Umweltorganisation WWF aufgegriffen. Unter Leitung von Sonja van Renssen, Redakteurin der „Energy Post“, diskutieren Pekka Pesonen (COPA-COGECA), Dr. Klaus Bonhoff (Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie), Dr. Ruprecht Brandis (BP Europe SE), Jenny Walther-Thoss (WWF Deutschland) und Stefan Schreiber (Verbio AG) über die Zukunft der erneuerbaren Mobilität im Kontext unterschiedlicher Antriebs- und Kraftstoffoptionen. Im Forum am Nachmittag werden die Zukunftsperspektiven synthetischer Kraftstoffe analysiert.

Am zweiten Kongresstag  bieten insgesamt 11 Foren ein breites Themenspektrum aus allen Bereichen der erneuerbaren Energien im Mobilitätssektor: Deutsche und internationale Experten stellen Neuigkeiten aus der technischen Entwicklung, Forschung, Zertifizierung, Marktanalyse und den Handelsströmen vor und diskutieren mit den Kongressteilnehmern. Dort und im Aussteller-Forum mit Messeständen bietet sich auch Gelegenheit zum fachlichen Austausch und Netzwerken.

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Die ISO 14000-Familie – viele Veränderungen stehen ins Haus

Seit 14. September ist es so weit: Der Übergangszeitraum von drei Jahren zur Umstellung der ISO 14001:2004 auf ISO 14001:2015 "Umweltmanagementsysteme – Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung" ist abgelaufen. Das bedeutet, dass alle Zertifikate nach der 2004er Version seit dem 15. September 2018 ungültig sind.

Obwohl alle bereits zertifizierten Unternehmen die neuen Anforderung bereits implementiert haben müssen, besteht nach wie vor einige Unsicherheit in der Interpretation und Umsetzung  bestimmter Anforderungen. Dabei ist „der eine“ Weg durch die Norm gar nicht mehr erwünscht: Geschäftsführer und Verantwortliche sind vielmehr angehalten, sich zusammenzusetzen und mit ihrem Unternehmen zu beschäftigen, um so den individuell optimalen Weg zur Verwirklichung der Norm zu finden.

Gern geben wir Ihnen Anreize, erläutern die Absichten/Inhalte der einzelnen Normkapitel und bilden so interne Verantwortliche Ihres Unternehmens weiter. In unserem Seminar Praktische Umsetzung der neuen ISO 14001:2015 erhalten Sie mit Hilfe vieler Anwendungsübungen Instrumente zur Umsetzung der neuen Anforderungen und können in entspannter Atmosphäre Möglichkeiten zur Weiterentwicklung Ihres Systems diskutieren.

Die ISO 14001 Familie bekommt Zuwachs

Zukünftig soll die Normenfamilie der ISO 14000 ff. um die ISO 14002 ergänzt werden. Die verschiedenen Teile dieser internationale Norm werden Organisationen aller Art und Größe Hilfestellungen an die Hand geben, wie man im Rahmen eines Umweltmanagementsystems (UMS) konkrete Aspekte managen oder auf veränderte Umweltbedingungen reagieren kann. Teil 1 der Norm wird einen allgemeinen Leitfaden enthalten, der gleichzeitig die Grundstruktur für die nachfolgenden Teilnormen bildet.

Die Entwicklung der Normen ISO 14007 "Bestimmung von Umweltkosten und Umweltnutzen" und ISO 14008 "Monetäre Bewertung von Umweltwirkungen und verwandter Umweltaspekte" sollen Unternehmen helfen, Umweltkosten systematisch und nachvollziehbar in Entscheidungen zu berücksichtigen – sowohl in unternehmerischer als auch politischer Hinsicht.

Die ISO 14007 ist ein anwendungsorientierter Leitfaden: Neben Umweltauswirkungen von Organisationen stehen auch deren umweltbezogene Abhängigkeiten (z.B. Verfügbarkeit natürlicher Ressourcen) im Vordergrund. Die ISO 14008 soll sich mit den Anforderungen und Empfehlungen zur Durchführung und Dokumentation monetärer Bewertungen von Umweltauswirkungen und der dazugehörigen Umweltaspekte beschäftigen. Die Werte, die anhand der ISO14008 ermittelten werden, können dann in die Anwendung der ISO 14007 mit einfließen.

Derzeit befinden sich die ISO 14002, 14005, 14007 und ISO 14008 noch in der Entwicklung. Während die Veröffentlichung der ISO 14007 und 14008 für Anfang des kommenden Jahres erwartet wird, wurde für die anderen Standards noch kein konkretes Datum bekannt gegeben – erfahrungsgemäß kann sich die Publikation noch ein 1-2 Jahre hinziehen.

Unter koreanischer Leitung wird die ISO 14009 "Material circulation of products" bearbeitet. Der Komitee-Entwurf (Committee Draft, CD) wird Ende 2018, der Vollentwurf (Draft International Standard, DIS) Ende 2019 und die Publikation Ende 2020 ertwartet.

Änderungen in bestehenden Normen der 14000er Familie

Aufgrund der Revision der ISO 14001 ergab sich Änderungsbedarf bei der ISO 14005:2010, der Anleitung für die Einführung eines UMS in mehreren Phasen. Im Gegensatz zur bestehenden ISO 14005 legt die revidierte Norm den Fokus auf den eigentlichen Implementierungsprozess für das UMS.

Umweltaudit und verwandte Untersuchungsmethoden

Im Juni dieses Jahres wurde das Erarbeiten von Methoden zur Überprüfung und Bestätigung von Umweltberichten im Kontext des zweiten Entwurfs (Commitee Draft 2) für die ISO 14016 (Guidelines on assurance of environmental reports) diskutiert. Aufgrund der erzielten Arbeitsfortschritte und Vorbereitungen wurde beschlossen, den neuen Entwurf als Vorlage für den internationalen Standard (DIS) zur Abstimmung zu stellen.

Ökobilanzen

Auch hier wurde im Juni auf einer Sitzung in Berlin entschieden, die Ausarbeitung einer normativen Änderung zu ISO 14040:2006 zu beginnen. Dabei werden über einen Zeitraum von zwei Jahren die Themen "Änderung von Definitionen" und "editorielle Änderungen" bearbeitet. Die Ausrichtung der ISO 14040 bleibt unverändert.

In zwei zusätzlichen Arbeitspaketen werden zwei weitere Anhänge zu der ISO 14044 erarbeitet. Einer der beiden Anhänge wird sich mit  "Allokationsverfahren" befassen – wahrscheinlich mit den Schwerpunkten Normalisierung, Wichtung, Aggregation und Interpretation von Life-Cycle-Assessment (LCA)-Ergebnissen. Vermutlich wird es hierzu auch noch eine technischen Spezifikation mit dem Titel "Environmental management – Life cycle assessment – Principles, requirements and guidelines for weighting and interpretation" geben.

Haben Sie Fragen oder Hinweise? Kontaktieren Sie gerne Frau Sindy Prommnitz, Tel.: +49 30 2332021-45.

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Events machen Nachhaltigkeit erfahrbar: Interview mit Jürgen May, Experte der Veranstaltungsbranche

Nachhaltigkeit ist in der Eventbranche kein gänzlich neues Thema. Veranstaltungen wie der FAMAB- Sustainability Summit, auf dem auch GUTcert-Prokurist Jochen Buser im Juni referierte, bringen seit mehreren Jahren erfolgreich Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie mit denen der Event- und Live-Kommunikationsbranche zusammen. Ziel ist der Dialog von potentiellen Auftraggebern mit den Unternehmen der Veranstaltungswirtschaft.

In einem kurzen Interview teilte Jürgen May seine Einschätzungen mit GUTcert-Projektmanagerin Sarah Stenzel. Er ist Auditor für  nach nachhaltiges Eventmanagement nach ISO 20121 und Geschäftsführer der Beratungsagentur „2bdifferent“, die auf Nachhaltigkeit in der Veranstaltungswirtschaft spezialisiert ist.

Stenzel (GUTcert): Herr May, warum sollte die Planung und Durchführung von Veranstaltungen nachhaltig sein?

May (2bdifferent): Events sind als Instrument in der heutigen Marketing- und Kommunikationslandschaft nicht mehr wegzudenken. Idealerweise können Events die nachhaltige Entwicklung von Unternehmen unterstützen. Denn Glaubwürdigkeit, Authentizität und Transparenz sind vor allem da wichtig, wo Unternehmen und Marken ihre Meinungsbildner persönlich treffen – beim Event! Gerade hier kann die Philosophie eines Unternehmens in puncto Nachhaltigkeit erfahrbar werden.

Aus diesem Grund suchen immer mehr „Unternehmen mit Eventkultur“ nach Möglichkeiten, ihre unternehmensinterne Nachhaltigkeitsstrategie auch bei der Planung und Umsetzung von Messen, Kongressen, Tagungen und anderen Public Events fortzuführen. Gesucht werden deshalb verstärkt Regionen und Standorte, in denen Agenturen, Locations und Dienstleister auf die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung von nachhaltigen Events ausgerichtet sind.

Stenzel: Was bedeutet es, „nachhaltig“ zu veranstalten? Auftraggeber von Events sind ja oft Großunternehmen aus Industrie und Wirtschaft, die der EU Nachhaltigkeits-Berichtspflicht nachkommen müssen. Und meist werden diese Anforderungen an die Unternehmen des Wertschöpfungsnetzwerks rund um die Events nur über die Anforderungen an Lieferanten weitergegeben. Dies ist sicherlich nicht der schlechteste Ansatz, aber wohl auch nicht alles, was man tun kann.

May: Zu veranstalten bedeutet, Umweltbelastungen, finanzielle und soziale Auswirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bereits im Vorfeld zu analysieren und zu optimieren. Ein nachhaltiges Event basiert auf drei Säulen: Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Es minimiert Umwelteinflüsse, berücksichtigt gesellschaftliche Bedürfnisse und fördert die ökonomische Nachhaltigkeit, etwa in der Region, in der die Veranstaltung stattfindet.

Und mit dem Ziel, Menschen an einem ausgewählten Ort zusammenzuführen, um gemeinsam zu erleben, zu lernen und miteinander zu arbeiten, werden Reisen, Unterkunft und Verpflegung notwendig. Jede Veranstaltung führt also dazu, dass Umwelt und Klima belastet bzw. zusätzliche Ressourcen und Energie verbraucht werden. Ideen zu finden, um ein Event nachhaltig zu gestalten, ist relativ einfach. Diese in die Praxis umzusetzen, ist hingegen oft eine Herausforderung – insbesondere, da die Umsetzung je nach Anlass sehr unterschiedlich sein kann.

Was also tun, um Events nachhaltiger zu gestalten?

Je nach Größe und Tätigkeit eines Unternehmens bieten sich verschiedene Möglichkeiten, das Thema Nachhaltigkeit glaubhaft einzubinden und zu kommunizieren. Das Einführen eines Managementsystems nach zum Beispiel ISO 20121, ISO 14001 oder EMAS oder das Erstellen eines Nachhaltigkeitsberichts sind hilfreiche Mittel, auch entsprechende Siegel werden eingesetzt. Eines jedoch ist für nachhaltige Events unverzichtbar: das integrierte, kontinuierliche und systematische Planen und Durchführen der Veranstaltungen.

In Zusammenarbeit mit Jürgen May wurde zu dem Thema ein spezielles Ausbildungsprogramm entwickelt, das  es Veranstaltungsplaner*innen, Event-Manager*innen & Projektleiter*innen ermöglicht, Eventmanagement unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten kennenzulernen. Am 13. November 2018 bietet die GUTcert Akademie das von Jürgen May geleitete Seminar „Nachhaltiges Eventmanagement: Handlungsfelder, Standards und Praxistipps“ an.     

Stenzel: Hilft mir das Seminar, mein nächstes Event nachhaltig zu gestalten?

May: Auf jeden Fall. In dem Seminar zeigen wir auf, wie Nachhaltigkeitsziele gleich zu Beginn eines Planungsprozesses formuliert werden. Dazu wird in Workshops an vier verschiedenen Eventmodellen praxisnah eine nachhaltige Planung erarbeitet. Einzelne Handlungsfelder, Zielsetzungen und Umsetzungsmaßnahmen werden mit Hilfe eines detaillierten Leitfadens aufbereitet. Ein weiterer wesentlicher Aspekt des Seminars ist die Methodik zur Auswahl und Beschaffung von Veranstaltungsleistungen (Lieferanten, Subunternehmer) nach Nachhaltigkeitskriterien.

Einige Plätze für den Kurstermin am 13. November 2018 in Berlin sind noch verfügbar: Melden Sie sich an und werden Sie Manager für nachhaltige Events oder frischen Sie bereits vorhandenes Wissen auf.

Fragen oder Hinweise richten Sie gerne an Frau Sarah Stenzel, Tel.: +49 30 2332021-52. Fragen zum Kurs „Nachhaltiges Eventmanagement: Handlungsfelder, Standards und Praxistipps“ richten Sie bitte an das Team der GUTcert Akademie, +49 30 2332021-21.

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BeSoEFFECTIVE – die neue Brand & Retail Kommunikation der CHT Gruppe

Aktive Menschen erwarten von ihren Textilien heute nicht nur dass sie gut aussehen und bequem sind, sondern jeder Situation standhalten und eine hohe Lebensdauer besitzen. Die CHT Gruppe, ein weltweit aktiver Lieferant für Textilchemikalien, bietet dafür ein breites Sortiment funktioneller und nachhaltiger Effekte, die allen textilen Anforderungen gerecht werden – eben “Smart effects with character“.

Die CHT vertreibt ein innovatives Produktportfolio, abseits vom Standard, das alle Ansprüche erfüllt. Mit dem neuen Markennamen „BeSo“ („Best Solution“) sind zehn aktuelle Effekte am Start. Da die Funktionalität im Vordergrund steht, ergänzt sich so der Markenname. Daraus ergibt sich eine klare Strukturierung der CHT Effektpalette: So steht BeSoCOOL beispielsweise für eine textile Ausrüstung mit temperaturregulierenden Eigenschaften.

Visuell kommuniziert jeder Effekt mit markanter und symbolischer Bildsprache. Durch diese Art der Text-/Bildkommunikation werden Produktperformance und -vorteile klar und emotional in den Mittelpunkt gestellt. Jeder Konsument weiß, was er kauft. Die Icons unterstützen, indem sie den Benefit auf einen Blick wiedergeben.

Neben den hochqualitativen Effekten, Farbstoffen und chemischen Lösungen steht die CHT Gruppe für Nachhaltigkeit und globalen Service, der durch die tägliche Fachexpertise zum Ausdruck kommt. Der Brand & Retail Service steht den Brands des textilen Marktes als Partner und Berater kompetent zur Seite.

Durch das einheitliche Auftreten und die gelungene Integration des neuen Konzepts in die bestehende Corporate Communication sollen die Aktivitäten am Markt weiter gestärkt und ein modernes, zukunftsorientierte Auftreten der Unternehmensgruppe erreicht werden.

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Losberger De Boer erfolgreich auf aktuellste Normen zertifiziert

Im Juli 2018 wurden die Zertifizierung für das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9001:2015 und für das Umweltmanagement nach DIN ISO 14001:2015 erneut bestätigt.

Losberger De Boer legt großen Wert auf erstklassige Qualität. Diesen Anspruch stellen wir durch sorgfältig definierte Betriebsabläufe sicher. Deshalb haben wir uns umfassend für die Bereiche Konstruktion, Produktion, Montage, Verkauf und Vermietung nach DIN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) zertifizieren lassen.

Um unseren Beitrag zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Umwelt zu leisten, richten wir unser betriebswirtschaftliches Handeln sowie alle unternehmerischen Entscheidungen am Aspekt der Nachhaltigkeit aus. Dies wird uns durch die Zertifizierung nach DIN ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) bescheinigt.

Qualität mit Brief und Siegel

Die Losberger GmbH wurde erstmals 2013 zertifiziert und hat seitdem alle Rezertifizierungen erfolgreich bestanden. Jetzt erfolgte die Zertifizierung sowohl für unser Qualitätsmanagement wie auch unser Umweltmanagement nach den aktuellsten Normen DIN ISO 9001:15 und DIN ISO 14001:15. Selbstverständlich ist neben Losberger auch De Boer umfassend unter anderem nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 zertifiziert. Was das für uns und unsere Kunden bedeutet, lesen Sie im nächsten Newsletter.

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Von Anfang an Nachhaltig

UNIKA Kalksandstein ist ein durch und durch umweltverträgliches Produkt. Im direkten Vergleich mit anderen Mauerwerksbaustoffen zeigt sich UNIKA Kalksandstein in ökologischer Hinsicht schon aufgrund der natürlichen Rohstoffe Kalk, Sand und Wasser besonders günstig. Zudem ist UNIKA Kalksandstein nicht nur umwelt-neutral, sondern auch unschädlich für das Grundwasser.

UNIKA Kalksandsteine bestehen aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk und Sand. Der Sand wird in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort gewonnen. Allein die kurzen Transportwege bei der Rohstoffbereitstellung führen deshalb schon zu einer sehr günstigen Ökobilanz. Unter Zusatz von Wasser werden Sand und Kalk als Bindemittel gemischt, zum Rohling gepresst, geformt und unter Dampfdruck gehärtet. Reststoffe aus der Produktion werden zerkleinert und als Zuschlag dem Herstellungsprozess erneut zugeführt.

Außer Wasserdampf fällt bei der Härtung keinerlei Emission an. Deshalb ist der gesamte Produktionsprozess schadstoffarm. Kurze Härtezeiten von 4 bis 8 Stunden bei einer Härtetemperatur von nur 200 °C sorgen für einen äußerst niedrigen Energieverbrauch. Zudem wird der Wasserdampf vor allem auf umweltfreundlicher Basis von Erdgas, Leichtöl oder Biogas erzeugt und für weitere Produktionsprozesse genutzt. Auch deshalb trägt UNIKA Kalksandstein schon bei der Herstellung in modernsten Fertigungsanlagen erheblich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.

Nicht mehr genutzte Sandgruben werden komplett rekultiviert. Vielfach erwachen diese wieder urbar gemachten Areale als Biotop zu neuem Leben und bieten zahlreichen Tieren und Pflanzen neuen Lebensraum. Teilbereiche dienen nicht selten als Naherholungsgebiete in Verbindung mit Badezonen.

Auch beim eigentlichen Einsatz als hochwertiger Mauerwerksbaustoff sorgt UNIKA Kalksandstein für Nachhaltigkeit. UNIKA Funktionswände als Außenhülle und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein ermöglichen energieeffiziente, wirtschaftliche und wohngesunde Bauwerke. Während der Nutzungsphase lässt sich kostbare Heizenergie sparen, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Entsprechende Lebenszyklusanalysen zeigen deutlich, dass sich mit gedämmten Wandkonstruktionen aus UNIKA Kalksandstein Energieaufwand und Emissionen minimieren lassen.

Darüber hinaus überdauern UNIKA Kalksandsteine als besonders widerstandsfähiger Baustoff problemlos die Nutzungszeit der daraus errichteten Gebäude. Theoretisch könnte der Wandbaustoff nach dem Rückbau ohne Einschränkungen erneut verwendet werden; in der Praxis kommt das jedoch nicht vor. Aufbereitetes Kalksandstein-Abbruchmaterial wird deshalb für den uneingeschränkten Einbau als Verfüllungen z.B. im Erd-, Straßen- und Wegebau sowie als Vegetationssubstrat und auf Deponien genutzt. UNIKA Kalksandsteine sind damit in vollem Umfang recyclingfähig.

Von der Rohstoffgewinnung über die Produktion, den Transport, die eigentliche Nutzung als Baumaterial bis zum Rückbau und Recycling bleibt UNIKA Kalksandstein als hochwertiger Mauerwerksbaustoff immer umweltfreundlich und ist damit besonders nachhaltig.

Manu UNINachhaltigkeit201808

 

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Save the Date: Kraftstoffe der Zukunft 2019

Der vom Bundesverband Bioenergie (BBE), der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP), dem Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), dem Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) und dem Fachverband Biogas (FvB) ausgerichtete Fachkongress wird auch im Jahr 2019 große thematische Vielfalt bieten. Nach Vorträgen im Plenum und einer Podiumsdiskussion werden in parallelen Sessions spezifische Themen vorgestellt und diskutiert:

  • Auswirkungen der neuen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II)       
  • Erneuerbare Mobilität in der EU bis 2030: Status Quo und Ausblick
  • Biokraftstoffe im Umfeld synthetischer Kraftstoffe
  • Biodiesel: Technologie- und Marktentwicklung
  • Bioethanol: Technologie- und Marktentwicklung
  • Power-To-X
  • Biokraftstoffe in der Schiff- und Luftfahrt
  • Biomethan im Verkehrssektor in Europa
  • Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft
  • Alternative und synthetische Kraftstoffe
  • Elektromobilität und alternative Mobilitätskonzepte
  • (Bio-) Kraftstoffhandel und weltweite Warenströme

Folgende Unternehmen und Institutionen haben ihre Präsenz bereits zugesagt:

  • Argus Media Ltd.
  • Carbon Recycling International Iceland
  • Deutsches Biomasseforschungszentrum
  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
  • Deutz AG
  • Ethanol Europe Renewables Ltd.
  • Evonik Performance Materials GmbH 
  • Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
  • InaChem GmbH
  • Landwärme GmbH
  • Lanxess Distribution GmbH
  • Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion
  • Mittelstandsverband abfallbasierter Kraftstoffe e.V.
  • REC Reliable Engineering Concepts GmbH
  • REDcert GmbH

Viele weitere Unternehmen werden noch folgen. Wir laden Sie daher herzlich ein, die Möglichkeit zu nutzen, mit über 500 internationalen Kongressteilnehmern in Kontakt zu treten, interessante und hochaktuelle Vorträge zu hören und im Ausstellungsbereich an den Sponsoren-Ständen technologische Neuerungen und Exponate zu besichtigen.

Sie erwartet wieder eine große Themenvielfalt, in der Strategien zum Ausbau einer erneuerbaren Mobilität entwickelt und Lösungsansätze für die Herausforderungen des Sektors vorgestellt werden. Die Veranstalter präsentieren Ihnen durch wissenschaftliche Fachbeiträge, politische Statements und praktisches, angewandtes Wissen, aktuelle Informationen aus dem gesamten Spektrum der Wertschöpfungskette einer erneuerbaren Mobilität.

Außerdem erhält Ihr Unternehmen oder Verband auf dem Ausstellerforum den geeigneten Rahmen für Präsentationen und Kontakte zu Ihrer Zielgruppe. Weitere Informationen über das Ausstellerforum entnehmen Sie bitte der beigefügten „Einladung an Sponsoren“.

Der vergangene Kongress „Kraftstoffe der Zukunft 2018“ fand im Januar 2018 zum 15. Mal statt. In Europa ist dieser Kongress mittlerweile einer der bedeutendsten und thematisch umfassendsten Veranstaltungen zu Fragen der Biokraftstoffe und alternative Antriebe geworden. Aufgrund der thematischen Vielfalt und der umfassenden Auswahl an Parallel-Foren bieten die Veranstalter über den folgenden Link die Möglichkeit, die Ergebnisse und maßgebenden Diskussionen nochmals nachzuvollziehen. Der Kongressbericht 2018 kann hier heruntergeladen werden.

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Studie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Schokoladenproduzenten: schön süß – und komplexer, als man denkt

In den letzten Jahren bewertete die GUTcert in Eigenregie regelmäßig verschiedene Nachhaltigkeitsberichte1. Untersucht wurden Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Größe, Art und Philosophie. Zugrundeliegendes Bewertungsschema hierfür war der GUTcert NachhaltigkeitsCheck2, eine Sammlung der gängigen Indikatoren für alle drei Säulen der Nachhaltigen Entwicklung: Wirtschaftlicher Erfolg, Umweltschutz und Soziales Engagement.

Neben dem Benennen einzelner wesentlicher Themen in Berichttexten ist bei dem Vorgehen die Betrachtungstiefe für jeden Aspekt entscheidend. Um sie zu beurteilen, hilft es, den angewendeten Managementansatz auszuwerten: Anhand des PDCA-Zyklus lässt sich klar erkennen, inwieweit Unternehmen eigene Ziele mit entsprechenden Maßnahmen untermauert hat, welche Kennzahlen für das Controlling des Fortschritts und der Steuerung gebildet wurden und wie das Top Management die Nachhaltige Entwicklung verfolgt, reflektiert und vorantreibt. Das Betrachten des Managementansatzes gehört zu den Grundsätzen einer guten Nachhaltigkeitsberichterstattung – und bildet das Herzstück des GUTcert NachhaltigkeitsChecks.

Im Fokus der aktuellen Untersuchung stehen die Berichte von Schokoladenherstellern. Ausgewählt wurden Bahlsen, Halloren, Zotter, Rittersport und Lindt. Vier Nachhaltigkeitsberichte, eine Umwelterklärung und zusätzliche weiterführende Informationen der jeweiligen Webseiten wurden einbezogen. Ziel war es, ein Gesamtbild über die Herausforderungen der Branche zu zeichnen und deren Kommunikation in der Öffentlichkeit zu bewerten.

Aus der Abbildung der Auswertungsergebnisse wird deutlich, dass sich alle Unternehmen mit der Thematik der Nachhaltigen Entwicklung aktiv beschäftigen: Eigene Werte und eine Politik oder Strategie zur nachhaltigen Entwicklung sind Bestandteil aller untersuchten Berichte. Auch die in der Branche typischen Risiken werden zusammen mit Gegenmaßnahmen, Daten und Kennzahlen neben anderen relevanten Themen dargestellt. Umfang und Tiefe der Berichterstattung erlauben somit eine positive Gesamtbewertung, auch wenn sich die Berichte untereinander deutlich unterscheiden. Insgesamt werden die Berichte den Bewertungsstufen ‚fortgeschritten‘ bzw. ‚reif‘ (Lindt) zugeordnet.

Trotz aller Unterschiede in Größe, Art und Produktpalette der Unternehmen stellte sich bei der Auswertung heraus, dass alle Hersteller über dieselben Herausforderungen berichten. Folgende Handlungsfelder bestimmen das Gerüst: Produktqualität und Lebensmittelsicherheit; Problematik in der Lieferkette und gesellschaftliche Auswirkungen; Mitarbeiter; ressourcenschonende und energieeffiziente Produktion.

Die vollständige Studie finden Sie hier.

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Neue Kooperation von GFA und GUTcert: Vertrauen, Partnerschaft – und neue Systeme für Nachhaltigkeit

Dazu zählen z.B. FSC® für nachhaltige Holzwirtschaft, PEFC™ für nachhaltige Waldbewirtschaftung und UTZ für nachhaltigen Anbau von Kaffee, Tee und Kakao.

Im Jahr 2000 als erstes deutsches Unternehmen durch den FSC anerkannt ist die GFA Certification GmbH (FSC®A000511) derzeit deutschlandweit Marktführerin in diesem Zertifizierungsbereich. Heute gehört die Stelle mit weit über 1.000 ausgestellten Zertifikaten zu den führenden Zertifizierern. Durch den sukzessiven Ausbau einzelner Bereiche wurden seitdem nach und nach weitere Standards wie PEFC, UTZ, Blauer Engel und Gold Standard® eingeführt. 

Im Juni wurde die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt: Der Kooperationsvertrag zwischen der GUTcert und der GFA wurde unterschrieben. Damit können wir Ihnen nun über unser bisheriges Leistungsportfolio hinaus die oben genannten Nachhaltigkeitsdienstleistungen anbieten. 

Was ist Ihr Vorteil?

Durch die erweiterte Produktpalette können wir noch besser auf Ihre Bedürfnisse eingehen. Auch mit Beteiligung zweier Zertifizierungsstellen erhalten Sie den gewohnten Service aus einer Hand. Ihr Kundenbetreuer wird die Zusammenarbeit koordinieren, Auditorentermine organisieren und mit Ihnen kommunizieren.

Darüber hinaus stehen Ihnen kompetente Ansprechpartner und Experten für sämtliche Systeme zu Verfügung. Zudem profitieren Sie von einem noch größeren Auditorenpool: Wie die GUTcert verfügt auch die GFA über ein großes Netzwerk an regional verteilten Auditoren – einer flexiblen und günstigen Reiseplanung bei den Audits steht also nichts im Wege.

Kurzum: Mit der eingegangenen Kooperation können wir für Sie die Kosten, Zeit und den bürokratischen Aufwand einer kombinierten Zertifizierung auf ein Minimum zu reduzieren – mit gewohnt gutem Service.

Sie sind an einer gemeinsamen Zertifizierung verschiedener Systeme interessiert oder möchten einen der genannten Standards in Ihrem Unternehmen einführen? Melden Sie sich bei uns. 

Fragen zum Thema beantwortet Ihnen gerne Frau Sindy Prommnitz, Tel.: +49 30 2332021-45.

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