Forschungsprojekt zur Verringerung der Luftverschmutzung mittels Satellitendaten gestartet

SAUBER heißt das vom Bundesverkehrsministeriums (BMVI) geförderte Forschungsprojekt, das mithilfe einer Datenplattform ein flächendeckendes,  detailliertes Bild der aktuellen wie zukünftigen Luftqualität für die Stadt-  bzw. Regionalentwicklung zeichnet. Nun ist das Projekt am 1. Oktober offiziell gestartet. 

Der Name ist Programm. Denn es geht im wahrsten Sinne des Wortes um saubere Luft. Ziel von SAUBER (Satellitenbasiertes System zur Anzeige, Prognose und Simulation von Luftschadstoffen für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung) ist es, eine Informationsplattform für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung aufzubauen.  Dabei sollen die in der Praxis bislang kaum genutzten Daten und Services des Raumfahrtprogramms Copernicus erschlossen und in digitale Dienste für eine nachhaltige Stadt- bzw. Regionalentwicklung überführt werden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert und gehört zur Forschungsinitiative mFUND, die sich mit digitalen datenbasierten  Anwendungen für die Mobilität 4.0 befasst.

SAUBER soll nicht nur einen Überblick über die aktuelle, sondern dank des Einsatzes Künstlicher Intelligenz auch Prognosen und Simulationen der zukünftigen Luftverschmutzung erlauben. Allein durch Feinstaub sterben in Deutschland jedes Jahr über 40.000 Menschen.  Droht die Überschreitung eines kritischen Grenzwerts kann die Schadstoffbelastung durch rechtzeitige Umplanungen oder Gegenmaßnahmen reduziert und  gegebenenfalls sogar ganz vermieden werden. Durch die Nutzung von Satellitendaten geht SAUBER in der Flächenabdeckung deutlich über die bisher genutzten punktuellen Erhebungen der stationären Messstationen hinaus. Mittlerweile lassen sich Schadstoffe wie Stickoxide oder Feinstaub in hoher Auflösung aus dem Orbit aus erfassen.

Das Herzstück von SAUBER bildet eine Plattform, auf der alle relevanten Daten eingespielt, analysiert und zur Anzeige, Prognose und Simulation von Luftschadstoffen genutzt werden. Zu den Datenquellen zählen neben den Satelliten des Copernicus-Programms u.a. aktuelle und historische Verkehrs-, Wetter- bzw. Klimadaten sowie Ergebnisse der lokalen Messstationen oder Informationen zur Topographie bzw. Morphologie. Diese Daten werden miteinander verschnitten, um ein flächendeckendes und dabei dennoch detailliertes Bild der Luftverschmutzung zu zeichnen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Zusammenhänge bzw. Abhängigkeiten in den verschnittenen Daten aufgespürt und in entsprechende Prognosen und Simulationen für die Stadt-  bzw. Regionalentwicklung überführt werden.

SAUBER wird in der Umsetzung vom Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart  begleitet. Die Stadt ist wegen ihrer Kessellage von der Luftverschmutzung besonders stark betroffen. Außerdem konnte als assoziierter Partner das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen für SAUBER gewonnen werden, das seine Umsetzung aus Anwendersicht begleiten und gegebenenfalls  mit geeigneten Umweltdaten unterstützen wird.

Die Software AG entwickelt in dem Projekt neben ihrer Konsortialführerschaft die SAUBER-Plattform mit einer zentralen Infrastruktur für Geodaten. Dort werden alle relevanten Daten eingespielt und  –  sofern für Dritte geeignet – als Open Data zur Verfügung gestellt. Außerdem werden auf der Plattform die im Projekt entwickelten bzw. adaptierten Algorithmen der Künstlichen Intelligenz angebunden und den ebenfalls auf der Plattform integrierten SAUBER-Diensten bereitgestellt. Für die Realisierung der SAUBER-Plattform greift die Software AG auf ihre Digital Business Platform zurück und entwickelt sie mit Blick auf die wesentlichen Kernfunktionalitäten anwendungsspezifisch weiter.

Das Projekt ist offiziell am 1. Oktober 2018 gestartet und dauert drei Jahre. Konsortialführer ist die Software AG. Weitere Forschungspartner sind die geomer GmbH und das Start-up
meggsimum als ihr Unterauftragnehmer aus der Metropolregion Rhein-Neckar, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, das Institut für Informationssysteme der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof sowie das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (Ökologische Stadtplanung).

Über den mFUND:

Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de.

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Automatic-Systeme Dreher GmbH with a new transfer automation at EuroBlech 2018

EuroBlech 2018 will take place in Hanover between October 23 and 26. At this fair, Automatic-Systeme Dreher GmbH will present a new operating principle of its transfer technology. The trade fair appearance, under the motto "Transformation", will also focus on the company’s 50th anniversary and the new location from the end of 2019.

New location in the InPark A81

The last 50 years have seen DREHER Automation develop, design and produce individual automation systems for forming and forging presses. The innovative mechanical engineering company, based in Sulz am Neckar, supplies automotive and white goods manufacturers all over the world.

However, over time, the business success of DREHER Automation has resulted in the Renfrizhausen location clearly becoming too small. After a long search, management found what they were looking for in the Sulz am Neckar and Vöhringen intercommunal industrial estate: The move to InPark A81 is scheduled for the end of 2019. The groundbreaking ceremony for the new building took place on 19 September 2018.

With the new location, DREHER Automation is investing in a continued successful future just in time for its 50th anniversary. The new building not only enables a significant increase in productivity, but also optimal mapping of process sequences and an attractive design of workplaces.

Innovative technology at EuroBlech

Further important factors for future success are the innovations from DREHER Automation. This also includes the FlexMotion technology. Thanks to its flexible design, the universal transfer automation for sheet metal forming can be used in all common press types and makes. As the heart of the forming press, it guarantees high dynamics, smooth running, flexibility, process reliability, productivity as well as availability and offers state-of-the-art control technology.

At EuroBlech 2018, DREHER Automation is presenting a new expansion stage of the proven technology. By reducing the mass in the closing path, this guarantees an even higher output, especially with smaller, highly dynamic presses. Interested parties can find out more at Stand H82 in Hall 27.

A wide product range for every need

However, the transfer automation is only one component since the heart of the forming press will only function optimally if the entire system concept is coherent. This is where the wide product range of DREHER Automation comes into its own. Thanks to its large product range, the company can automate every forming press according to the customer’s needs.

Find out more at www.dreher.de

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Automatic-Systeme Dreher GmbH mit neuem Transfergerät auf der EuroBlech 2018

Vom 23. bis 26. Oktober findet in Hannover die EuroBlech 2018 statt. Auf dieser stellt die Automatic-Systeme Dreher GmbH ein neues Funktionsprinzip ihrer Transfertechnik vor. Der Messeauftritt, der unter dem Motto „Transformation“ steht, soll zudem das 50-jährige Bestehen des Unternehmens sowie den neuen Standort ab Ende 2019 in den Blickpunkt rücken.

Neuer Standort im InPark A81

Seit nunmehr 50 Jahren entwickelt, konstruiert und produziert DREHER Automation individuelle Automationsanlagen für Umformpressen. Das innovative Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Sulz am Neckar beliefert dabei Automobil- und Weißwarenhersteller aus aller Welt.

Der geschäftliche Erfolg hat für DREHER Automation mittlerweile aber zur Folge, dass der Standort in Renfrizhausen deutlich zu klein geworden ist. Nach langer Suche wurde die Geschäftsleitung im interkommunalen Gewerbegebiet von Sulz am Neckar und Vöhringen fündig: Schon Ende 2019 soll der Umzug in den InPark A81 erfolgen. Der Spatenstich für den Neubau erfolgt heute am 19. September 2018.

Mit dem neuen Standort investiert DREHER Automation pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft. Der Neubau ermöglicht nämlich nicht nur eine deutliche Steigerung der Produktivität, sondern auch die optimale Abbildung von Prozessabläufen und die attraktive Gestaltung von Arbeitsplätzen.

Innovative Technologie auf der EuroBlech

Ein weiterer wichtiger Faktor für den zukünftigen Erfolg sind die Innovationen aus dem Hause DREHER Automation. Dazu gehört auch die FlexMotion-Technologie. Das universelle Transfergerät für die Blechumformung ist dank seiner flexiblen Ausführung in allen gängigen Pressentypen und -fabrikaten einsetzbar. Als Herzstück der Umformpresse garantiert es eine hohe Dynamik, Laufruhe, Flexibilität, Prozesssicherheit, Produktivität sowie Verfügbarkeit und bietet modernste Steuerungstechnik.

Auf der EuroBlech 2018 stellt DREHER Automation eine neue Ausbaustufe der bewährten Technologie vor. Durch eine Reduktion der Masse im Schließweg garantiert diese, insbesondere bei kleineren hochdynamischen Pressen, eine noch höhere Ausbringung. Interessenten haben an Stand H82 in Halle 27 die Möglichkeit, mehr darüber zu erfahren.

Breite Produktpalette für jeden Bedarf

Die Transfergeräte sind jedoch nur ein Baustein. Denn auch das Herzstück der Umformpresse funktioniert nur optimal, wenn das gesamte Anlagenkonzept stimmig ist. Hier kommt das breite Produktspektrum von DREHER Automation zum Tragen. Dank seiner großen Produktpalette kann das Unternehmen nämlich jede Umformpresse so automatisieren, wie der Kunde es benötigt.

Mehr erfahren unter www.dreher.de

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„Betriebliche Gesundheits-Guides“ – neues Weiterbildungsangebot für den Mittelstand

Gesunde, zufriedene und motivierte Mitarbeiter tragen maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Gerade mit Blick auf den demografischen Wandel und den Mangel an Fachkräften rückt die Gesunderhaltung immer weiter in den Mittelpunkt. Die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH baut ihr Unterstützungsangebot weiter aus, um besonders kleine und mittelständische Unternehmen bei der Handhabe damit einhergehender Herausforderungen zu unterstützen. Ab November bietet der Fachbereich „Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt“ die neue zweitägige Schulung zum „Betrieblichen Gesundheits-Guide“ an. Diese ergänzt die beiden etablierten Schulungen „Betrieblicher Eltern-Guide“ und „Betrieblicher Pflege-Guide“ sowie das „Kompetenztraining Pflege“.

„Gesundheits-Guides“ als Informationsdrehscheibe

Die Weiterbildung bietet den Teilnehmenden einen einfachen Einstieg und Überblick zu den Grundlagen der betrieblichen Gesundheitsförderung. Vorträge, Gruppenarbeiten und Praxisbeispiele machen den Nutzen und die Handlungsfelder praxisnah greifbar und helfen bei der Ausarbeitung eines „Fahrplans“. Dabei bildet die Schulung die gesamte Prozesskette ab: Angefangen bei der Identifikation interner Schnittstellen (z. B. Personalabteilung oder Betriebsarzt) über Themenfelder (z. B. Arbeitsplatzgestaltung, Ernährung oder Psychische Gesundheit) und Maßnahmen (z. B. Gesundheitstage) bis hin zur Etablierung im Unternehmen. Im Fokus stehen jedoch nicht die gesetzlichen Vorschriften zu Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, sondern freiwillige Angebote der Arbeitgeber zum Erhalt und zur Förderung der Mitarbeiter-Gesundheit. Ausgestattet mit diesem Wissen ist der „Betriebliche Gesundheits-Guide“ Wegweiser, Anlaufstelle und auch Vertrauensperson für Beschäftigte. Er gibt Orientierung und vermittelt zwischen Belegschaft und Unternehmensführung. Die zweitägige Weiterbildung startet erstmals am 6. November, die Teilnahmekosten belaufen sich auf 400 Euro pro Person. Interessierte Unternehmen wenden sich an Alice Güntert von der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (Tel. 0621 10708-455, alice.guentert@m-r-n.com).

Niederschwelliger Einstieg ins Thema

„Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zählen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Mit dem neuen Weiterbildungsangebot wollen wir insbesondere kleinen und mittelgroßen Unternehmen den Einstieg in die betriebliche Gesundheitsförderung erleichtern“, sagt Dr. Markus Gomer, Leiter des Fachbereichs „Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. „Zeitlich und finanziell überschaubare Angebote eignen sich sehr gut, um Arbeitgeber und Arbeitnehmer für wichtige Themen der Work-Life-Balance zu sensibilisieren. Das zeigen auch die Rückmeldungen der Teilnehmer aus unseren bisherigen Schulungen“. Als Schulungs-Partner mit im Boot ist das auf Personalthemen spezialisierte Unternehmen Heike Schönmann | HS Beratung aus Plankstadt. Weitere Informationen zur Schulung unter www.m-r-n.com/gesundheitsguide.

Basis festigen und weiter ausbauen

Ist der erste Schritt getan, stehen Unternehmen umfassende Möglichkeiten der Vertiefung, z. B. im Rahmen von IHK-zertifizierten Lehrgängen, bereit. Dabei werden zukünftige Fachpersonen für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit dem nötigen Rüstzeug ausgestattet, um angedachte Strategien und Maßnahmen langfristig zu betreuen und das Thema BGM fest im Unternehmen zu verankern. 

Wissen austauschen und Kontakte knüpfen auch im Netzwerk

Das Netzwerk „Betriebliches Gesundheitsmanagement Rhein-Neckar“ bietet zusätzliche Möglichkeiten des Dialogs. 2013 unter dem Dach der Metropolregion Rhein-Neckar gegründet, fördert es den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu Belangen und Fragen rund um BGM. Zielgruppen sind Unternehmen, Kommunen und Behörden aus der Region. Das nächste Netzwerktreffen findet am 27. September zum Thema "Gesundheit als Beitrag zur Mitarbeiterattraktivität" bei der Freudenberg Group in Weinheim statt.

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4. Hoheitentreffen der Metropolregion Rhein-Neckar

• Gekrönte Häupter zu Gast beim Deutschen Weinlesefest
• Royaler Empfang am 14. Oktober in Neustadt an der Weinstraße
• Anmeldung für Hoheiten bis zum 31. August möglich

In prunkvoller Kulisse rund um den Saalbau in Neustadt an der Weinstraße und den Spiegelpalast „Bon Vivant“ werden am 14. Oktober die gekrönten Häupter der Region in Empfang genommen. Nach drei erfolgreichen Ausgaben im Schloss Schwetzingen findet das 4. Hoheitentreffen Rhein-Neckar erstmals im Zentrum der Deutschen Weinstraße statt. Der Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. und die Tourist, Kongress und Saalbau GmbH laden die regionalen Hoheiten dazu ein, sich, ihre Heimat und ihre Domäne in besonderem Ambiente zu präsentieren. Weinhoheiten, Spargel- und Zwiebelköniginnen ebenso wie Fastnachtshoheiten erwartet ein feierliches Tagesprogramm inklusive Teilnahme an Deutschlands größtem Winzerfestumzug. Alle Hoheiten aus der Region, die im Oktober im Amt sind, können sich noch bis einschließlich 31. August unter www.m-r-n.com/anmeldung-hoheitentreffen registrieren und sich den rund 90 bereits angemeldeten Würdenträgern anschließen.

Im Dienste des Brauchtums
Das Hoheitentreffen Rhein-Neckar rückt alle zwei Jahre das Brauchtum und die ehrenamtlichen Botschafter der Region in den Vordergrund. Mit rund 140 Regentinnen und Regenten sowie über 330 Gästen wurde zuletzt 2016 dem regionalen Adel im Rokokotheater Schwetzingen gedankt. Dieses Jahr ist die vierte Ausgabe in das offizielle Festprogramm zum Deutschen Weinlesefest eingebettet. Nach dem Empfang im Spiegelpalast „Bon Vivant“ nehmen die Hoheiten am 14. Oktober unter eigener Zugnummer am Winzerfestumzug durch Neustadt teil. Mit über 100 Zugnummern, erwarteten 70.000 Zuschauern und TV-Live-Übertragung rundet der Umzug den „Festtag des Adels“ ab. Ganz im Zeichen der Krone werden zum Start des Weinlesefestes im Neustadter Saalbau die 70. Deutsche und die 80. Pfälzische Weinkönigin gekrönt – und neuer Zuwachs für die Hoheitenvielfalt in Rhein-Neckar gesichert.

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Den Weg für Zukunftskompetenzen ebnen: Programm für EduAction-Bildungsgipfel 2018 steht

Als Motor und Katalysator für innovative Bildungsformate und lebenslanges Lernen vereint der 2. EduAction-Bildungsgipfel am 25. und 26. Oktober 2018 in Mannheim erneut Vordenker aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Das Motto der nationalen Leitkonferenz unter Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek lautet: "WeQ – more than IQ: Zukunftskompetenzen gemeinsam entwickeln".

OECD-Bildungsdirektor, PISA-Initiator und EduAction-Keyspeaker Andreas Schleicher: "Die Welt belohnt Menschen nicht mehr für ihr Wissen – Google weiß alles -, sondern für das, was sie mit ihrem Wissen anfangen können." Für den Zukunftsforscher und EduAction-Initiator Peter Spiegel ist das Vermitteln von Zukunftskompetenzen daher die große neue Schlüsselaufgabe jeglicher Bildung: "Zukunft gestalten hängt ganz von der Qualität der Zukunftskompetenzen ab, die wir bilden, die wir umsetzen und zu denen wir befähigen." Eine Bildungsreform in diesem Sinn kann, wie Andreas Schleicher formuliert, "nur dann gelingen, wenn die Lehrenden selbst zu den Eignern und Umsetzern werden". Dies ist das Ziel des EduAction-Bildungsgipfels 2018.

Hieraus ergeben sich für die Leitkonferenz vier zentrale Fragestellungen: Welche kreativen, sozialen, lebens- und umsetzungspraktischen Kompetenzen brauchen wir, um im Zeitalter der Vernetzung und Kollaboration agil, selbstwirksam und erfolgreich zu sein? Wie lernen wir diese Zukunftskompetenzen konkret? Vor welchen Herausforderungen stehen wir in Gesellschaft, Bildung und Arbeit? Und welche Kompetenzen benötigen wir zu deren Bewältigung?

Lehrende und Lernende, Bildungsforscher sowie Innovatoren und Praktiker aus Wirtschaft, Verbänden, Stiftungen und Kommunen werden beim EduAction-Bildungsgipfel ihre Ideen für die Bildungswelt des 21. Jahrhunderts skizzieren, neue Konzepte vorstellen und diese in interaktiven Formaten praxisorientiert weiterentwickeln. "Damit leistet der Bildungsgipfel einen Beitrag zur notwendigen Transformation im Bereich Bildung, um die Menschen besser vorzubereiten auf ihr Leben und Arbeiten in der Zukunft", so Projektleiter und Konzeptgeber Markus Gomer, Leiter des Fachbereichs "Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt" der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Seit heute ist das vollständige Programm abrufbar unter www.edu-action.de.

Hochkarätige Keynotes geben Impulse

Zum Auftakt des EduAction-Bildungsgipfels werden hochkarätige Redner die zentralen Fragestellungen aufgreifen und erste Antworten geben. So zeigt Andreas Schleicher globale Trends und epochale Umbrüche in Bildung und Fortbildung auf. Roman R. Rüdiger (Education Y) spricht über Anforderungsprofile in einer Welt, die geprägt ist von Unsicherheit und Komplexität. Manuel J. Hartung, Herausgeber von "ZEIT Campus", hält ein Plädoyer für radikale Ideen bei der notwendigen Bildungswende. Michael Meister, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, erklärt, was die Politik für den Durchbruch zur Kompetenzbildung tut.

"Schule läuft im Moment noch komplett anders als das wirkliche Leben: In der Schule sitzen die Schüler und füllen Arbeitsblätter aus. Im 21. Jahrhundert sind mehr Kompetenzen gefragt wie Innovation, Kreativität, Begeisterung und Handlungsfähigkeit", sagt die bekannte Bildungsinnovatorin und EduAction-Referentin Margret Rasfeld und entwickelt über verschiedene Formate zusammen mit den Teilnehmern neue Perspektiven. Zu den weiteren Top-Referenten zählen u.a. Hirnforscher Gerald Hüther, Kompetenz-Coach Wilfried Schley sowie aus der Wirtschaft Rainer Dulger.

Interaktive Formate vertiefen die Themen

Die Auftakt-Impulse und Leitfragen des EduAction-Bildungsgipfels werden an beiden Konferenz-Tagen zudem in zahlreichen interaktiven Formaten gemeinsam vertieft. "Echte Innovationen werden heute nur noch im kollaborativen Modus entwickelt", sagt EduAction-Referent Ulrich Weinberg, Vorstand der "WeQ Foundation" und Leiter der HPI School of Design Thinking (Potsdam). Auf dem Programm finden sich dementsprechend rund 90 Impulse, Workshops, Best-Practices, Pitch-Studios, Kurse und Bar Camps zu Themen wie "Von Digital-Skills zu Future Skills", "Gute Schulen für das 21. Jahrhundert", "Vom Wissensvermittler zum Talentmanager", "Lernen 4.0" oder "Agiles Arbeiten und Lernen in Organisationen". Schulen berichten u.a. von ihren Erfahrungen mit außerschulischen Kooperationen oder innovativen Lehrerarbeitsplätzen. Unternehmen erfahren u.a., wie sich der Wissenstransfer durch IT-Lösungen verbessern lässt oder welche Talente es für die erfolgreiche digitale Transformation braucht. Die HPI School of Design Thinking bietet an beiden Tagen Design Thinking an, etwa zur Frage "Was heißt digitales Lernen für die Schule".

Bildungsakteure aus allen Bereichen angesprochen

Mit seinem umfassenden und ganzheitlichen Ansatz richtet sich der EduAction-Bildungsgipfel an Akteure aus allen gesellschaftlichen Bereichen – angefangen bei klassischen Bildungseinrichtungen wie Kitas, Schulen und Hochschulen bis hin zu Unternehmen und Institutionen der Erwachsenenbildung. Tickets sind in drei Kategorien zwischen 99 und 199 Euro unter www.edu-action.de erhältlich.

Zum EduAction-Bildungsgipfel

Der EduAction-Bildungsgipfel versteht sich als Impulsgeber, Motor und Katalysator zur Zukunft der Bildung. Bei der Leitkonferenz diskutieren Experten aus allen gesellschaftlichen Bereichen im zweijährigen Turnus die wichtigsten Themen und Trends der (deutschen) Bildungslandschaft. Durch seinen interdisziplinären Ansatz und durch die Einbindung von Lernenden, Lehrenden, Bildungsforschern, Bildungsvordenkern sowie Praktikern aus Unternehmen, Verbänden, Stiftungen und Kommunen leistet der EduAction-Bildungsgipfel einen wichtigen Beitrag zum Transfer von Bildungsinnovationen aus der Theorie in den Alltag von Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Veranstalter des EduAction-Bildungsgipfels ist die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (Mannheim). Konzeption und Programmerstellung verantworten gemeinsam der Think-and-Do-Tank WeQ Institute (Berlin) und die Regionalentwicklungsgesellschaft.

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Regional und royal: 4. Hoheitentreffen Rhein-Neckar am 14. Oktober in Neustadt an der Weinstraße

  • Teilnahme der Hoheiten am Winzerfestumzug
  • Anmeldung ab sofort möglich

Neuer Ort, gleicher adliger Glanz: Nach drei Gastspielen in der Spargel- und Festspielstadt Schwetzingen findet das vierte Hoheitentreffen Rhein-Neckar am 14. Oktober in Neustadt an der Weinstraße statt. Gemeinsam mit der Tourist, Kongress und Saalbau GmbH lädt der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar alle gekrönten Häupter aus Nordbaden, Südhessen und der Pfalz dazu ein, sich und ihre Domäne im Rahmen des Deutschen Weinlesefests zu präsentieren – angefangen bei Apfel- und Blütenkönigin über Tollitäten der fünften Jahreszeit, Bierkönig und Weinhoheit bis hin zu Spargel- oder Zwiebelkönigin. Alle Majestäten aus der Metropolregion Rhein-Neckar, die im Oktober in Amt und Würden sind und sich die Ehre geben möchten, können sich ab sofort registrieren unter: m-r-n.com/anmeldung-hoheitentreffen.

Royaler Tross beim Winzerfestumzug

Die Bühne für das regional-royale Defilee könnte besser nicht sein: Weit über 70.000 Besucher werden am 14. Oktober erwartet, wenn sich ab 13.30 Uhr Deutschlands größter Winzerfestumzug durch die Neustadter Innenstadt schlängelt. Mit an der Spitze werden die königlichen Repräsentanten für das ehrenamtliche Engagement werben und den Zuschauern aus nah und fern eindrucksvoll vor Augen führen, wie vielfältig die Region und das Brauchtum sind. Der offizielle Auftakt für das vierte Hoheitentreffen steigt zuvor um 11 Uhr im historischen Spiegelpalast „Bon Vivant“ mit Grußworten von Oberbürgermeister Marc Weigel und Michael Heinz (Vorstandsvorsitzender Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und Mitglied des Vorstands BASF SE) unter Beisein der 80. Pfälzischen Weinkönigin 2018/2019.

Würdigung von Ehrenamt und Brauchtumspflege

„Die Hoheiten sind fröhliche und sympathische Botschafter für Rhein-Neckar. Sie tragen dazu bei, dass unsere Region das ist, was sie ist: ein Ort, an dem man gerne lebt. Dieses ehrenamtliche Engagement würdigen wir alle zwei Jahre mit dem Hoheitentreffen und sagen Danke“, so Kirsten Korte, Geschäftsführerin des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar. An den bislang drei Treffen in den Jahren 2012, 2014 und 2016 nahmen jeweils rund 140 gekrönte Häupter aus allen drei Landesteilen der Metropolregion Rhein-Neckar teil und verbreiteten aristokratische Atmosphäre.

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Convention Bureau Rhein-Neckar feiert international mit IMEX-Besuchern zehnjähriges Jubiläum

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• Drei neue Mitglieder im 50 Partner starken Netzwerk
• Einmalige Konstellation in deutscher MICE-Branche
• Neuer Claim „Upgrade your Event”, neue Website und neue Montagsrubrik im Netz
• Vierfache Rhein-Neckar-Expertise bei IMEX 2018

Starke Wirtschaft und Wissenschaft, reiche Kultur und Natur, von der Sonne verwöhnte Weinberge, raffinierte Kulinarik, eine ausgezeichnete Verkehrslage und eine beeindruckende Vielfalt von Locations und Rahmenprogrammen zeichnen die Region Rhein-Neckar aus. Dass sie heute im Wettbewerb um „Meetings, Incentives, Congresses and Events“ (MICE) gegen Berlin, Hamburg oder München bestehen kann, ist auch ein Verdienst des Convention Bureau Rhein-Neckar. Den zehnten Geburtstag feiert es vom 15. bis 17. Mai auch mit den Besuchern der internationalen Fachmesse IMEX 2018 in Frankfurt am Main, an der es 2018 zum siebten Mal teilnimmt.

Anfang 2008 bescheinigte eine Studie des Europäischen Instituts für Tagungswirtschaft der Tagungs-, Kongress- und Eventbranche (KTE) in der Rhein-Neckar-Region ein enormes Potenzial, aber auch einen geringen Bekanntheitsgrad in der MICE-Branche. Neun regionale Branchenakteure überlegten daraufhin: warum nicht die Kräfte bündeln, eine gemeinsame Marke schaffen, sich enger vernetzen und so die KTE-Branche zum Wachstumsmotor für die gesamte Region machen? Gesagt, getan: Am 1. August 2008 gründeten sie das Convention Bureau Rhein-Neckar.

Mitglieder der ersten Stunde waren die BASF SE Wirtschaftsbetriebe, das Congressforum Frankenthal, das Palatin Kongresshotel, die Stadtholding Landau sowie m:con Mannheim, die LUKOM Ludwigshafener Kongress- und Marketing-Gesellschaft, Heidelberg Marketing, der Verband Region Rhein-Neckar und die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Weitere Mitglieder folgten rasch, das Netzwerk wuchs über die Jahre kontinuierlich.

Derzeit gehören rund 50 Partner – teilweise mit mehreren Locations – zum Convention Bureau Rhein-Neckar. Zuletzt traten in diesem Jahr das Alte Hallenbad Heidelberg, die eventfabrik a2 in Weinheim und das Landgut Lingental in Leimen dem Verbund bei. Im Netzwerk engagieren sich nicht nur große Kongresszentren und Tagungshotels, sondern auch kleine Klausur- und Boutiquehotels, Off-Locations sowie Technik- und Digitalfirmen, Veranstaltungsagenturen, Caterer, Messebauer, Übersetzer und Pyrotechniker. Das Servicebüro arbeitet als Non-Profit-Organisation und damit kostenlos für alle anfragenden Veranstaltungsplaner, Eventexperten und Kongressorganisatoren. Für sie leitet es Anfragen weiter, holt Angebote ein, empfiehlt Rahmenprogramme oder konzipiert Rundumsorglos-Pakete.

In seiner Konstellation ist das Convention Bureau Rhein-Neckar bis heute einzigartig, denn es agiert regional. Darin sieht Referentin Daniela Hirsch eine große Stärke. „Die Region ist außerordentlich vielseitig und hat extrem kurze Wege. Pulsierende Großstädte und romantische Dorfidylle sind hier nur wenige Autominuten voneinander entfernt.“ Für Veranstaltungsplaner ist diese Kombination sehr reizvoll, denn sie ermöglicht eine abwechslungsreiche Szenerie.

Hirsch nennt zwei Beispiele: „Man kann tagsüber eine Fachtagung im Wormser Tagungszentrum durchführen und abends an Bord der Weissen Flotte Heidelberg die schöne Landschaft des Rheins genießen. Oder auch umgekehrt: Nach der Klausurtagung im Kurhaus Trifels mit Panorama auf den grünen Pfälzerwald machen die Teilnehmer abends einen Ausflug in die hippe Bar des Mannheimer Musikhotels Staytion.“ Diese Locationwechsel bringen nicht nur Abwechslung in den Seminar-, Workshop- oder Tagungsalltag, sondern sprechen die Teilnehmer auf verschiedenen emotionalen Ebenen an. Das sind beste Voraussetzungen, um nachhaltige Tagungserfolge zu erzielen.

„Upgrade your Event“: neue Website macht neugierig

Um genau dieses Profil als dynamische MICE-Region mit guter Binnen-Erreichbarkeit zu schärfen und Nachfrage bei den Zielgruppen zu schaffen, führt das Convention Bureau Rhein-Neckar regelmäßig Studienreisen für Event-Planer durch, wirbt auf internationalen und nationalen Fachmessen wie der IMEX für die Region und präsentiert das vielseitige Portfolio auch bei Unternehmen vor Ort. Darüber hinaus spielen die digitalen Medien eine zentrale Rolle im Kontakt mit Veranstaltungsplanern. Mit dem Relaunch der Website conventionrhein-neckar.de sowie Social-Media-Aktivitäten will das Netzwerk im Jubiläumsjahr 2018 das Image der Tagungsdestination weiter stärken und mit nützlichen Informationen neue Interessenten gewinnen.

Dabei steht der neue Claim „Upgrade your Event“ im Mittelpunkt aller Maßnahmen: „Mehr Komfort, mehr Auswahl, mehr Qualität – all das schwingt im Wort Upgrade mit“, erklärt Hirsch. Er fügt sich nahtlos ein in die Kampagnen „Upgrade your Life“ und „Upgrade your Business“, mit denen die Metropolregion Rhein-Neckar im Standortmarketing gezielt auf Fachkräfte und Investoren zugeht. Auch optisch präsentiert sich das Convention Bureau zum Jubiläum in neuem Design: Ein Dreieck aus goldgelber Fläche und zwei Aufmacherfotos illustrieren grafisch das Dreiländereck der Region Rhein-Neckar. Außerdem prägen großflächige, emotionale Fotos das Design der gesamten Website.

Die neue Website erlaubt es MICE-Planern, sich einen raschen Überblick zu verschaffen und schnell zum gewünschten Rechercheergebnis in puncto Veranstalter und Dienstleister zu kommen. Genau diese Nutzer soll auch die neue Wochenrubrik „Upgrade your Monday“ mit wertvollen Informationen rund um das MICE-Business in Rhein-Neckar versorgen. Sie liefert zum Beispiel Porträts von Machern und Nachwuchskräften, Meldungen über neue digitale Gadgets und Techniken, Geschichten über ungewöhnliche Locations, Fortbildungstipps und Umfragen. Dabei blickt das Convention Bureau auch über den Tellerrand hinaus und greift neue Eventtrends auf oder thematisiert, wie man in Zukunft tagen wird.

Die Zukunft: in der Region für die Region

In der Retrospektive haben die Gründungspartner große Weitsicht bewiesen: „Rhein-Neckar – Deutschlands inspirierendste und abwechslungsreichste Tagungs- und Veranstaltungsregion“ – eine solche Botschaft wäre ohne sie und die Arbeit des Convention Bureau nicht möglich gewesen. Dass ihre Rechnung aufgegangen ist, beweist nicht nur die intensivierte Zusammenarbeit aller Akteure durch Kooperationen, Wissenstransfer und Synergien, sondern auch die Reihe großer, wichtiger Veranstaltungen, für die Rhein-Neckar als Austragungsort gewählt wurde.

Dazu gehörte zum Beispiel der erste Digital-Gipfel, den die Bundesregierung 2017 im Ludwigshafener Pfalzbau und im Umland veranstaltete. In diesem Jahr finden das Festival für digitale Bildung (4. Juli) und der EduAction-Bildungsgipfel (25./26. Oktober) in Rhein-Neckar statt. Letzterer bringt als nationale Konferenz über 100 Impulsgeber und mehr als 1.500 Teilnehmer nach Mannheim, um über die Zukunft der Bildung und die Bedeutung von Schlüsselkompetenzen zu diskutieren. Weitere Highlights sind der Deutsche Schmerzkongress (17. bis 20. Oktober), die Hauptversammlung der Südzucker AG (19. Juli) oder die Cybersecurity Conference (29./30. Oktober). Die Organisatoren letzter Veranstaltung haben sich bewusst für die Region Rhein-Neckar entschieden, weil hier zahlreiche IT-Unternehmen und Hidden Champions angesiedelt sind.

Wo steht das Convention Bureau in fünf Jahren? „Noch weiter oben in der persönlichen Destinationswunschliste vieler MICE-Manager“, ist Hirsch überzeugt. Neben Auftraggebern, die von außen nach Rhein-Neckar kommen, liegt aber auch ein großes Potenzial in der Region selbst. Manager in Vertrieb, Personalwesen und Veranstaltungsplanung aus hiesigen Unternehmen, aber auch Agenturen und Verbände vor Ort von den Perlen der vielseitigen MICE-Region zu begeistern, steht daher auf der Agenda der Vermarktungs- und Serviceplattform. Denn bei einem solchen Heimspiel verbleibt die Wertschöpfung vor Ort. Das Netzwerk durch weitere Partner noch stärker zu machen, ist ein zweiter wichtiger Punkt.

Convention Bureau Rhein-Neckar von 15. bis 17. Mai 2018 bei der IMEX in Frankfurt am Main (Halle 8, Deutschlandstand F100/4+5)

Vierfache Rhein-Neckar-Expertise
Internationale und nationale MICE-Planer finden am Deutschlandstand gleich vierfache Expertise aus Rhein-Neckar. Die Region wird nicht nur vom Convention Bureau, sondern auch von den Netzwerkpartnern m:con, Chester Hotel Heidelberg und Güterbahnhof Heidelberg vertreten.

Gewinnspiel
Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums lädt das Convention Bureau Rhein-Neckar die IMEX-Gäste zu einem Gewinnspiel ein. Wer beim Glücksrad auf dem „Upgrade your Event“-Feld landet, gewinnt ein Kofferband und landet im Hauptpreis-Topf. Dieser überrascht die Gewinner mit Gutscheinen ausgewählter Locations in Rhein-Neckar.

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Spitzenreiter aus Speyer

Jeder kennt das Klischee über Berater, die im feinen Zwirn ins Unternehmen kommen, viele Hände schütteln und hochtrabende Reden halten, um ihre Konzepte anzupreisen – die dann jedoch relativ schnell an der Realität scheitern.

Kaum ist der Berater aus dem Haus und das Unternehmen wird bei der Umsetzung der Strategien alleine gelassen, verrauchen all die gut gemeinten Lösungsvorschläge. Am Ende bleibt viel Wirbel um nichts. Echte Veränderung – Fehlanzeige.

Doch was macht eine wirklich gute Unternehmensberatung aus? Dieser Frage sind das Wirtschaftsmagazin brand eins Wissen und das Marktforschungsunternehmen statista nun zum bereits fünften Mal nachgegangen und haben die größte Umfrage am deutschen Beratermarkt durchgeführt.

7000 Entscheider der Consulting-Branche (Eigennennungen ausgeschlossen) und 1500 Führungskräfte verschiedener Branchen aus Kundenunternehmen wurden gebeten, eine Empfehlung guter Beratungshäuser abzugeben.

Herausgekommen ist eine Liste der besten Berater Deutschlands, zu denen auch die processline GmbH aus Speyer gehört, an die bereits zum dritten Mal in Folge das Qualitätssiegel vergeben wurde: Die Experten aus der Metropolregion Rhein-Neckar wurden erneut in der Kategorie Change Management & Transformation ausgezeichnet.

„Wir sind sehr stolz, erneut zu den besten Beratern Deutschlands zu zählen und freuen uns insbesondere über die überdurchschnittlich gute Klientenbewertung. Unser Team arbeitet jeden Tag sehr hart daran, in den Kundenorganisationen echten Wandel zu bewirken und diese spürbar positiv zu verändern“, so processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow.

Bereits seit 15 Jahren begleitet die processline GmbH Unternehmen bei der Organisationsveränderung und konnte seither über 150 Kunden in mehr als 250 Veränderungsprojekten erfolgreich unterstützen.

Die Unternehmensberatung zeichnet sich dabei mit einer für die Branche außergewöhnlichen Fertigungstiefe aus und hat sich dabei auf die Fahnen geschrieben, echte und nachhaltige Veränderung im Kundenunternehmen zu bewirken. Mit Erfolg – wie die Wahl zu den Besten Beratern 2018 zeigt.

„Wir legen sehr großen Wert darauf, unseren Beraterjob bis zum Ende erfolgreich zu erledigen und unsere Kunden bei jedem Entwicklungsschritt zu begleiten. Deshalb arbeiten wir auch nicht von unseren Büros aus, sondern sind mit einem Beraterteam vor Ort im Kundenunternehmen, um den Erfolg des Projektes zu gewährleisten. Denn nur gemeinsam in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden kann echter Change auch gelingen“, erklärt Jennifer Reckow die processline-Strategie.

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Beste Geschäftsidee gesucht

Am 17. Mai 2018 wird ab 16.00 Uhr im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) im Rahmen der 5. Runde des landesweiten Ideenwettbewerbs „Start-up BW Elevator Pitch“ die beste Geschäftsidee der Region gesucht. Dr. Helmut Kessler, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Heilbronn-Franken, über die Bedeutung des Ideenwettbewerbs: „Für Gründer und Jungunternehmer ist der Start-up BW Elevator Pitch eine gute Möglichkeit, ihre innovativen Ideen zu präsentieren, Feedback zu erhalten und wertvolle Kontakte für ihre unternehmerische Zukunft zu knüpfen.“

Der Countdown läuft – jetzt bewerben

Interessierte Gründer und Jungunternehmer können ihre Geschäftsidee online unter www.heilbronn.ihk.de/elevatorpitch einreichen. Ein Online-Voting entscheidet im Anschluss darüber, wer präsentieren (pitchen) darf. Lediglich die zehn meist gevoteten Ideen dürfen am 17. Mai beim Regional Cup Heilbronn-Franken vorgestellt werden.

Feedback, Netzwerken und Austauschen

Für die Teilnehmer gilt es dann, sowohl die hochkarätig besetzte Jury – bestehend aus Jehona Demhasaj (ExistenzgründungsCenter Kreissparkasse Heilbronn), Eugen Falkenstein (Prehawk UG, bekannt aus „Die Höhle der Löwen“), Rudolf Grauer (fresh five* premiumfood GmbH), Sigrid Rögner (venture forum neckar e.V.), Philipp Schreiber (KRUU GmbH & Co. KG), Ulrich Straus (Sensovo GmbH) und Carsten van Husen (CapLab GmbH) als auch das Publikum innerhalb von drei Minuten von sich und Ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Der Sieger qualifiziert sich für das landesweite Finale am 21. Juni in Stuttgart. Neben dem Preisgeld für die Erstplatzierten bekommen die Teilnehmer Rückmeldung zu ihrem Geschäftsmodell, werben für Ihr Unternehmen und können sich mit anderen Gründern und Akteuren der lokalen Gründerszene vernetzen.

Weitere Highlights

Der Vorjahressieger Carsten van Husen wird Einblicke in seine unternehmerischen Hoch- und Tiefpunkte gewähren. Die L-Bank informiert über das neue Förderprogramm „MikroCrowd“, eine Kombination aus Mikrofinanzierung und Crowdfunding. Außerdem wird die Schülerfirma Buasiento des Hartmanni-Gymnasiums Eppingen ihre Idee, den sogenannten „Bücherhocker“, präsentieren.

Teilnahme kostenfrei

Detaillierte Informationen, Anmeldung und Bewerbung unter: www.heilbronn.ihk.de/elevatorpitch.

Die Teilnahme ist sowohl für Gründer und Jungunternehmer als auch für Zuschauer kostenfrei.

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