Besonders wertvoll für Entscheider

Hessens größte Kongressmessen zum Thema Digitalisierung, der DIGITAL FUTUREcongress setzt verstärkt den Schwerpunkt bei den ökonomischen Zielsetzungen der Digitalisierung

Die größte Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in Hessen setzt die Schwerpunkte immer mehr im Bereich Management und Transformation und immer weniger im Bereich IT. Auf 5 Bühnen erfahren Geschäftsführer und Entscheider der 1. und 2. Führungsebene  bei über 130 Ausstellern sowie zahlreichen Vorträgen und Workshops alle wichtigen Trends und Lösungen für die Gestaltung der digitalen Transformation.

Die Digitalisierung ist zum Dauerthema für Unternehmen geworden. Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand, Mitarbeiter unter Druck und die Geschäftsleitung vor der vielleicht größten Herausforderungen der letzten Jahre.  Ob es um Online Marketing, Prozessoptimierung, den digitalen Arbeitsplatz, die immer intensiver werdende Bedrohung durch Cyber Kriminalität oder die Anforderungen im Rahmen der Datensicherheit geht – jedes Unternehmen sieht sich mit neuen Anforderungen aus dem Markt konfrontiert.

Dabei ist es wichtig sich bezüglich der Möglichkeiten und Chancen durch Digitalisierung gut auszukennen und eine langfristige Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Dabei spielen  vereinzelte Veränderungen in Teilbereichen der digitalen Technik immer weniger eine Rolle. Viel wichtiger ist es für die Entscheider das Gesamtbild im Auge zu behalten. Genau diesen Trend verfolgt der DIGITAL FUTUREcongress mit seinem Veranstaltungskonzept.

Der DIGITAL FUTUREcongress bietet der Zielgruppe mittelständischer Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar eine ideale Plattform um sich schnell und umfassend über alle relevanten Digitalisierungsprozesse im Unternehmen zu informieren. Über Best-Practice-Lösungen erfahren Unternehmer wie Digitalisierung gelingt und wie man den Umsatz steigern, Kosten senken, Mitarbeiter motivieren und Unternehmenswerte schützen kann.

Top Keynotes warten auf die Besucher

Damit gerade auch mittelständische Top-Entscheider von den Strategien großer Unternehmen lernen können, bietet der DIGITAL FUTUREcongress dieses Jahr außergewöhnliche Sprecher:

Unter anderem:

    – Dr. Markus Pfuhl, CDO und Mitglied des Executive Councils der Viessmann Gruppe
    – Manfred Rieck, Vice President der DB Systel GmbH
    – Dr. Roland Krieg, CIO retd. der Fraport AG
    – Stefan Hentschel, Industry Leader Tech-Industrial – Google Germany
    – Christian Cramer-Clausbruch, Top-Influencer und Branchen Insider in XING und LinkedIn

Besonders freuen dürfen sich die Besucher außerdem über einen Impulsvortrag des zwölfjährigen Vinay Sharma, der zum Thema Disruptive Learning aufzeigt, wie man zum  „Digital Hero“ in Schule und Community werden kann.

Zur optimalen Vorbereitung können die Besucher in einer Veranstaltungs-App ihren individuellen Tagesplan zusammenstellen. Erstmals führt ein Besucherleitsystem die Besucher je nach Unternehmensgröße und Abteilung zu den unterschiedlichen Messeständen.

Der Veranstalter hat aufgrund der erfolgreichen Veranstaltungen der letzten Jahre die Kapazität der Konferenzräume verdreifacht, so dass sichergestellt wird dass alle Besucher der Konferenz auch Sitzplätze erhalten. Der DIGITAL FUTUREcongress ist gleichzeitig die größte Veranstaltung des BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Hessen und den angrenzenden Bundesländern.

Das Land Hessen als Diamantpartner

Das Digitale Hessen wird Themenpate der Bühne 2 und Diamantpartner der Veranstaltung.  Es unterstützt damit den DIGITAL FUTUREcongress und informiert an seinem Messestand über die Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Digitalisierung sowie über Fördermöglichkeiten und Lösungen für die mittelständischen Unternehmen der Region. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Besucher.

Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

Hier direkt zur Ticketbuchung.

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highQ-Kunde startet pünktlich mit dem neuen BW-Tarif

Anbieter verbundübergreifender Verkehre in Baden-Württemberg waren verpflichtet, ihren Fahrgästen zum Stichtag 9.12.2018 den neuen, landesweiten BW-Tarif anzubieten. Mit Unterstützung durch highQ konnten die Kreisverkehrsbetriebe Sigmaringen (KVB) eine Punktlandung hinlegen.

Der neue, zum 9. Dezember eingeführte BW-Tarif soll verbundübergreifendes Fahren bequemer und günstiger machen. Mit seinen 22 regionalen Verkehrsverbünden ist Baden-Württemberg ein äußerst anspruchsvolles Umfeld. Für viele, vor allem kleinere Verkehrsanbieter stellte das zusätzliche Tarifangebot allerdings eine Herausforderung dar, da die vom Land gelieferten Tarifdaten in sämtliche Verkaufs- und Kontrollsysteme eingepflegt werden mussten. Dies betraf vor allem Schienenverkehrsanbieter wie DB Regio, aber auch überregionale Busunternehmen wie die KVB Sigmaringen. Der von den KVB betriebene „Regiobus Donau-Bodensee“, eine 48 Kilometer lange Buslinie von Sigmaringen nach Überlingen, verbindet die Verkehrsverbünde Neckar-Alb-Donau (Naldo) und Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB). 

„Alle Verkehrsunternehmen, die über Verbundgrenzen hinweg fahren, mussten die Tarifintegration bis zum Stichtag bewerkstelligen“, erklärt Erik Schlegel, der das Projekt für highQ-Kunden betreut. „Für unseren Kunden KVB Sigmaringen konnten wir die Umsetzung dieses sehr mächtigen und komplexen Tarifs trotz des sehr knappen Zeitrahmens pünktlich realisieren.“ Dafür habe man aus Fachkreisen viel Anerkennung erfahren, wo der BW-Tarif wegen des damit verbundenen Aufwands schon mit einer „neuen Verbundgründung“ verglichen wurde. „Trotzdem war die Umsetzung dank der großen Erfahrung bei highQ im Umgang mit Tarifdaten schnell und preiswert möglich“, freut sich highQ-Vertriebsleiter Kai Horn. Von Vorteil sei hierbei gewesen, dass die KVB bereits über moderne, Tablet-basierte Verkaufs- und Kontrollsysteme mit der highQ-TicketApp verfügten. 

Die neuen Tarifdaten werden vom Land im standardisierten PKM-Format (Produkt- und Kontrollmodul) angeliefert, für die Integration sind die Verkehrsunternehmen dann selbst zuständig. Oder sie holen sich Unterstützung durch Experten wie highQ. Mit weiteren Kunden ist Erik Schlegel daher bereits im Gespräch: „Wer keine verbundübergreifenden Verkehre anbietet, hat noch eine etwas längere Frist für die Umsetzung des BW-Tarifs.“ Im Laufe des ersten Halbjahrs 2019 will highQ ein Update seiner TicketApp anbieten, die den neuen Tarif bereits beinhaltet und somit den Verkauf und die Kontrolle von BW-Tickets für alle Anwender der highQ-App ohne zusätzlichen Aufwand ermöglichen wird. Im nächsten Jahr, sobald das Land die Tarifdaten für E-Tickets nach VDV-KA liefert, wird highQ außerdem seine App mytraQ für die mobile Ticketkontrolle entsprechend updaten.

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Meilensteine der Fasihi-Firmengeschichte

2018 wird als wichtiges Jahr in die Geschichte des Ludwigshafener Software-Unternehmens Fasihi GmbH eingehen. Mit der Unterzeichnung eines langfristigen Vertrages mit dem Chemieunternehmen BASF SE über die globale Nutzung des Fasihi Enterprise Portal und den damit verbundenen IT-Dienstleistungen setzte die Firma einen wichtigen Meilenstein. Durch das geplante neue Firmengebäude in der Ludwig-Reichling-Straße im Technologiezentrum Ludwigshafen werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, den Wünschen der Kunden gerecht zu werden.

"Wir sind sehr zufrieden mit dem abgelaufenen Jahr", sagt Firmengründer und Geschäftsführer Saeid Fasihi. Dank der guten Auftragslage wurden 2018 wieder neue Mitarbeiter eingestellt. Die Zahl der Beschäftigten stieg um rund 20 Prozent von 75 Ende 2017 auf aktuell 90 an. Die Mitarbeiter erwirtschafteten einen Umsatz von 7,2 Millionen Euro. Weitere IT-Spezialisten werden gesucht, vor allem Java-Programmierer.

Für die zusätzlichen Mitarbeiter werden ausreichend Arbeitsplätze im neuen Firmengebäude zur Verfügung stehen, das im Juli 2019 bezogen werden soll. „Auf 2400 Quadratmetern werden mehr als 100 Mitarbeiter moderne Arbeitsplätze erhalten, um die Entwicklung neuer und innovativer Projekte anzugehen", freut sich Fasihi. "So sind wir bestens darauf vorbereitet, auch in Zukunft die hohen Anforderungen unserer Kunden erfüllen zu können."

Fasihi Enterprise Portal als entscheidende Weichenstellung

Werner Beutel, als Prokurist und Chefentwickler Mitglied der Geschäftsleitung, vergleicht das vergangene Jahr mit 2004. Damals hatte sich die Unternehmensleitung dazu entschlossen, auf eine eigene innovative Software-Lösung zu setzen: So entstand das Fasihi Enterprise Portal, das heute mit seinen über 200 Modulen bei allen Kunden im Einsatz ist – eine entscheidende Weichenstellung. "Diese Entscheidung war die Grundlage für die Erfolgsgeschichte der Fasihi GmbH", so Beutel.

Rolf Lutzer zum Geschäftsführer bestellt

Mit der Bestellung von Rolf Lutzer zum zweiten Geschäftsführer reagierte das Unternehmen im vergangenen Jahr auf den starken Anstieg von Umsatz und Mitarbeitern. "Dank der hervorragenden Arbeit unserer Mitarbeiter ist das Jahr 2018 wieder sehr gut verlaufen. Die volle Zufriedenheit sowohl unserer Kunden als auch unserer Mitarbeiter steht bei uns im Vordergrund. Die Weichen dafür sind gestellt", sagt Lutzer. "Dazu gehört auch die Einrichtung der neuen Abteilung ‚App Entwicklung‘ im abgelaufenen Jahr. Oberstes Ziel der Entwickler ist es, für die Kunden Apps für den Einsatz auf Smartphones und Tablets zur Unterstützung ihrer Arbeit zu entwickeln."

Zum dritten Mal Wachstumschampion

Angesichts der Firmenentwicklung erscheint es schon fast als selbstverständlich, dass die Fasihi GmbH nach 2016 und 2017 zum dritten Mal zu den 500 Wachstumschampions mit dem höchsten Umsatzzuwachs in Deutschland zählt, die das Nachrichtenmagazin FOCUS BUSINESS gemeinsam mit dem Datenerhebungs- und Statistikunternehmen Statista ermittelt hat. In der Branche "IT, Internet, Software und Services" war Fasihi in Bezug auf Umsatz und Mitarbeiter die Nummer eins in Rheinland-Pfalz.

Soziales Engagement bei Integrationsplattform

Im Februar 2018 wurde von der BASF die Online-Plattform "alvivi" freigeschaltet, auf der Angebote rund um das Thema Integration in der Metropolregion Rhein-Neckar gebündelt werden. Die Fasihi GmbH stellt hier im Rahmen ihres sozialen Engagements auf Basis des Fasihi Enterprise Portal die entsprechende Web-Plattform zur Verfügung. Geschäftsführer Saeid Fasihi wurde außerdem zum Handelsrichter am Landgericht Frankenthal ernannt.

Lebenslanges Lernen mit der Fasihi Academy

Sehr viel Zeit investierte und investiert die Fasihi GmbH in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. In der unternehmenseigenen Fasihi Academy werden neue Mitarbeiter intensiv auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet. Langjährige Mitarbeiter werden ebenfalls regelmäßig geschult. "Diese ständige Fortbildung ist unabdingbar für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens. Nur wenn wir stets auf dem neuesten Stand der IT-Technologie sind und dieses Wissen an unsere Kunden weitergeben, werden wir langfristig Erfolg am Markt haben", ist Rolf Lutzer überzeugt.

Auch dafür sorgt die Fasihi Academy: Die Kunden aus verschiedenen Branchen werden in erster Linie im Umgang mit den rund 70 Portallösungen geschult, mit denen mehr als 80.000 Nutzer arbeiten. In den meisten Fällen werden mit Hilfe dieser Portale Informations- und Kommunikationsprozesse im Rahmen von Industrie 4.0 digital dargestellt.

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Forschungsprojekt zur Verringerung der Luftverschmutzung mittels Satellitendaten gestartet

SAUBER heißt das vom Bundesverkehrsministeriums (BMVI) geförderte Forschungsprojekt, das mithilfe einer Datenplattform ein flächendeckendes,  detailliertes Bild der aktuellen wie zukünftigen Luftqualität für die Stadt-  bzw. Regionalentwicklung zeichnet. Nun ist das Projekt am 1. Oktober offiziell gestartet. 

Der Name ist Programm. Denn es geht im wahrsten Sinne des Wortes um saubere Luft. Ziel von SAUBER (Satellitenbasiertes System zur Anzeige, Prognose und Simulation von Luftschadstoffen für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung) ist es, eine Informationsplattform für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung aufzubauen.  Dabei sollen die in der Praxis bislang kaum genutzten Daten und Services des Raumfahrtprogramms Copernicus erschlossen und in digitale Dienste für eine nachhaltige Stadt- bzw. Regionalentwicklung überführt werden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert und gehört zur Forschungsinitiative mFUND, die sich mit digitalen datenbasierten  Anwendungen für die Mobilität 4.0 befasst.

SAUBER soll nicht nur einen Überblick über die aktuelle, sondern dank des Einsatzes Künstlicher Intelligenz auch Prognosen und Simulationen der zukünftigen Luftverschmutzung erlauben. Allein durch Feinstaub sterben in Deutschland jedes Jahr über 40.000 Menschen.  Droht die Überschreitung eines kritischen Grenzwerts kann die Schadstoffbelastung durch rechtzeitige Umplanungen oder Gegenmaßnahmen reduziert und  gegebenenfalls sogar ganz vermieden werden. Durch die Nutzung von Satellitendaten geht SAUBER in der Flächenabdeckung deutlich über die bisher genutzten punktuellen Erhebungen der stationären Messstationen hinaus. Mittlerweile lassen sich Schadstoffe wie Stickoxide oder Feinstaub in hoher Auflösung aus dem Orbit aus erfassen.

Das Herzstück von SAUBER bildet eine Plattform, auf der alle relevanten Daten eingespielt, analysiert und zur Anzeige, Prognose und Simulation von Luftschadstoffen genutzt werden. Zu den Datenquellen zählen neben den Satelliten des Copernicus-Programms u.a. aktuelle und historische Verkehrs-, Wetter- bzw. Klimadaten sowie Ergebnisse der lokalen Messstationen oder Informationen zur Topographie bzw. Morphologie. Diese Daten werden miteinander verschnitten, um ein flächendeckendes und dabei dennoch detailliertes Bild der Luftverschmutzung zu zeichnen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Zusammenhänge bzw. Abhängigkeiten in den verschnittenen Daten aufgespürt und in entsprechende Prognosen und Simulationen für die Stadt-  bzw. Regionalentwicklung überführt werden.

SAUBER wird in der Umsetzung vom Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart  begleitet. Die Stadt ist wegen ihrer Kessellage von der Luftverschmutzung besonders stark betroffen. Außerdem konnte als assoziierter Partner das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen für SAUBER gewonnen werden, das seine Umsetzung aus Anwendersicht begleiten und gegebenenfalls  mit geeigneten Umweltdaten unterstützen wird.

Die Software AG entwickelt in dem Projekt neben ihrer Konsortialführerschaft die SAUBER-Plattform mit einer zentralen Infrastruktur für Geodaten. Dort werden alle relevanten Daten eingespielt und  –  sofern für Dritte geeignet – als Open Data zur Verfügung gestellt. Außerdem werden auf der Plattform die im Projekt entwickelten bzw. adaptierten Algorithmen der Künstlichen Intelligenz angebunden und den ebenfalls auf der Plattform integrierten SAUBER-Diensten bereitgestellt. Für die Realisierung der SAUBER-Plattform greift die Software AG auf ihre Digital Business Platform zurück und entwickelt sie mit Blick auf die wesentlichen Kernfunktionalitäten anwendungsspezifisch weiter.

Das Projekt ist offiziell am 1. Oktober 2018 gestartet und dauert drei Jahre. Konsortialführer ist die Software AG. Weitere Forschungspartner sind die geomer GmbH und das Start-up
meggsimum als ihr Unterauftragnehmer aus der Metropolregion Rhein-Neckar, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, das Institut für Informationssysteme der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof sowie das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (Ökologische Stadtplanung).

Über den mFUND:

Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de.

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Automatic-Systeme Dreher GmbH with a new transfer automation at EuroBlech 2018

EuroBlech 2018 will take place in Hanover between October 23 and 26. At this fair, Automatic-Systeme Dreher GmbH will present a new operating principle of its transfer technology. The trade fair appearance, under the motto "Transformation", will also focus on the company’s 50th anniversary and the new location from the end of 2019.

New location in the InPark A81

The last 50 years have seen DREHER Automation develop, design and produce individual automation systems for forming and forging presses. The innovative mechanical engineering company, based in Sulz am Neckar, supplies automotive and white goods manufacturers all over the world.

However, over time, the business success of DREHER Automation has resulted in the Renfrizhausen location clearly becoming too small. After a long search, management found what they were looking for in the Sulz am Neckar and Vöhringen intercommunal industrial estate: The move to InPark A81 is scheduled for the end of 2019. The groundbreaking ceremony for the new building took place on 19 September 2018.

With the new location, DREHER Automation is investing in a continued successful future just in time for its 50th anniversary. The new building not only enables a significant increase in productivity, but also optimal mapping of process sequences and an attractive design of workplaces.

Innovative technology at EuroBlech

Further important factors for future success are the innovations from DREHER Automation. This also includes the FlexMotion technology. Thanks to its flexible design, the universal transfer automation for sheet metal forming can be used in all common press types and makes. As the heart of the forming press, it guarantees high dynamics, smooth running, flexibility, process reliability, productivity as well as availability and offers state-of-the-art control technology.

At EuroBlech 2018, DREHER Automation is presenting a new expansion stage of the proven technology. By reducing the mass in the closing path, this guarantees an even higher output, especially with smaller, highly dynamic presses. Interested parties can find out more at Stand H82 in Hall 27.

A wide product range for every need

However, the transfer automation is only one component since the heart of the forming press will only function optimally if the entire system concept is coherent. This is where the wide product range of DREHER Automation comes into its own. Thanks to its large product range, the company can automate every forming press according to the customer’s needs.

Find out more at www.dreher.de

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Automatic-Systeme Dreher GmbH mit neuem Transfergerät auf der EuroBlech 2018

Vom 23. bis 26. Oktober findet in Hannover die EuroBlech 2018 statt. Auf dieser stellt die Automatic-Systeme Dreher GmbH ein neues Funktionsprinzip ihrer Transfertechnik vor. Der Messeauftritt, der unter dem Motto „Transformation“ steht, soll zudem das 50-jährige Bestehen des Unternehmens sowie den neuen Standort ab Ende 2019 in den Blickpunkt rücken.

Neuer Standort im InPark A81

Seit nunmehr 50 Jahren entwickelt, konstruiert und produziert DREHER Automation individuelle Automationsanlagen für Umformpressen. Das innovative Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Sulz am Neckar beliefert dabei Automobil- und Weißwarenhersteller aus aller Welt.

Der geschäftliche Erfolg hat für DREHER Automation mittlerweile aber zur Folge, dass der Standort in Renfrizhausen deutlich zu klein geworden ist. Nach langer Suche wurde die Geschäftsleitung im interkommunalen Gewerbegebiet von Sulz am Neckar und Vöhringen fündig: Schon Ende 2019 soll der Umzug in den InPark A81 erfolgen. Der Spatenstich für den Neubau erfolgt heute am 19. September 2018.

Mit dem neuen Standort investiert DREHER Automation pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft. Der Neubau ermöglicht nämlich nicht nur eine deutliche Steigerung der Produktivität, sondern auch die optimale Abbildung von Prozessabläufen und die attraktive Gestaltung von Arbeitsplätzen.

Innovative Technologie auf der EuroBlech

Ein weiterer wichtiger Faktor für den zukünftigen Erfolg sind die Innovationen aus dem Hause DREHER Automation. Dazu gehört auch die FlexMotion-Technologie. Das universelle Transfergerät für die Blechumformung ist dank seiner flexiblen Ausführung in allen gängigen Pressentypen und -fabrikaten einsetzbar. Als Herzstück der Umformpresse garantiert es eine hohe Dynamik, Laufruhe, Flexibilität, Prozesssicherheit, Produktivität sowie Verfügbarkeit und bietet modernste Steuerungstechnik.

Auf der EuroBlech 2018 stellt DREHER Automation eine neue Ausbaustufe der bewährten Technologie vor. Durch eine Reduktion der Masse im Schließweg garantiert diese, insbesondere bei kleineren hochdynamischen Pressen, eine noch höhere Ausbringung. Interessenten haben an Stand H82 in Halle 27 die Möglichkeit, mehr darüber zu erfahren.

Breite Produktpalette für jeden Bedarf

Die Transfergeräte sind jedoch nur ein Baustein. Denn auch das Herzstück der Umformpresse funktioniert nur optimal, wenn das gesamte Anlagenkonzept stimmig ist. Hier kommt das breite Produktspektrum von DREHER Automation zum Tragen. Dank seiner großen Produktpalette kann das Unternehmen nämlich jede Umformpresse so automatisieren, wie der Kunde es benötigt.

Mehr erfahren unter www.dreher.de

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„Betriebliche Gesundheits-Guides“ – neues Weiterbildungsangebot für den Mittelstand

Gesunde, zufriedene und motivierte Mitarbeiter tragen maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Gerade mit Blick auf den demografischen Wandel und den Mangel an Fachkräften rückt die Gesunderhaltung immer weiter in den Mittelpunkt. Die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH baut ihr Unterstützungsangebot weiter aus, um besonders kleine und mittelständische Unternehmen bei der Handhabe damit einhergehender Herausforderungen zu unterstützen. Ab November bietet der Fachbereich „Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt“ die neue zweitägige Schulung zum „Betrieblichen Gesundheits-Guide“ an. Diese ergänzt die beiden etablierten Schulungen „Betrieblicher Eltern-Guide“ und „Betrieblicher Pflege-Guide“ sowie das „Kompetenztraining Pflege“.

„Gesundheits-Guides“ als Informationsdrehscheibe

Die Weiterbildung bietet den Teilnehmenden einen einfachen Einstieg und Überblick zu den Grundlagen der betrieblichen Gesundheitsförderung. Vorträge, Gruppenarbeiten und Praxisbeispiele machen den Nutzen und die Handlungsfelder praxisnah greifbar und helfen bei der Ausarbeitung eines „Fahrplans“. Dabei bildet die Schulung die gesamte Prozesskette ab: Angefangen bei der Identifikation interner Schnittstellen (z. B. Personalabteilung oder Betriebsarzt) über Themenfelder (z. B. Arbeitsplatzgestaltung, Ernährung oder Psychische Gesundheit) und Maßnahmen (z. B. Gesundheitstage) bis hin zur Etablierung im Unternehmen. Im Fokus stehen jedoch nicht die gesetzlichen Vorschriften zu Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, sondern freiwillige Angebote der Arbeitgeber zum Erhalt und zur Förderung der Mitarbeiter-Gesundheit. Ausgestattet mit diesem Wissen ist der „Betriebliche Gesundheits-Guide“ Wegweiser, Anlaufstelle und auch Vertrauensperson für Beschäftigte. Er gibt Orientierung und vermittelt zwischen Belegschaft und Unternehmensführung. Die zweitägige Weiterbildung startet erstmals am 6. November, die Teilnahmekosten belaufen sich auf 400 Euro pro Person. Interessierte Unternehmen wenden sich an Alice Güntert von der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (Tel. 0621 10708-455, alice.guentert@m-r-n.com).

Niederschwelliger Einstieg ins Thema

„Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zählen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Mit dem neuen Weiterbildungsangebot wollen wir insbesondere kleinen und mittelgroßen Unternehmen den Einstieg in die betriebliche Gesundheitsförderung erleichtern“, sagt Dr. Markus Gomer, Leiter des Fachbereichs „Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. „Zeitlich und finanziell überschaubare Angebote eignen sich sehr gut, um Arbeitgeber und Arbeitnehmer für wichtige Themen der Work-Life-Balance zu sensibilisieren. Das zeigen auch die Rückmeldungen der Teilnehmer aus unseren bisherigen Schulungen“. Als Schulungs-Partner mit im Boot ist das auf Personalthemen spezialisierte Unternehmen Heike Schönmann | HS Beratung aus Plankstadt. Weitere Informationen zur Schulung unter www.m-r-n.com/gesundheitsguide.

Basis festigen und weiter ausbauen

Ist der erste Schritt getan, stehen Unternehmen umfassende Möglichkeiten der Vertiefung, z. B. im Rahmen von IHK-zertifizierten Lehrgängen, bereit. Dabei werden zukünftige Fachpersonen für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit dem nötigen Rüstzeug ausgestattet, um angedachte Strategien und Maßnahmen langfristig zu betreuen und das Thema BGM fest im Unternehmen zu verankern. 

Wissen austauschen und Kontakte knüpfen auch im Netzwerk

Das Netzwerk „Betriebliches Gesundheitsmanagement Rhein-Neckar“ bietet zusätzliche Möglichkeiten des Dialogs. 2013 unter dem Dach der Metropolregion Rhein-Neckar gegründet, fördert es den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu Belangen und Fragen rund um BGM. Zielgruppen sind Unternehmen, Kommunen und Behörden aus der Region. Das nächste Netzwerktreffen findet am 27. September zum Thema "Gesundheit als Beitrag zur Mitarbeiterattraktivität" bei der Freudenberg Group in Weinheim statt.

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4. Hoheitentreffen der Metropolregion Rhein-Neckar

• Gekrönte Häupter zu Gast beim Deutschen Weinlesefest
• Royaler Empfang am 14. Oktober in Neustadt an der Weinstraße
• Anmeldung für Hoheiten bis zum 31. August möglich

In prunkvoller Kulisse rund um den Saalbau in Neustadt an der Weinstraße und den Spiegelpalast „Bon Vivant“ werden am 14. Oktober die gekrönten Häupter der Region in Empfang genommen. Nach drei erfolgreichen Ausgaben im Schloss Schwetzingen findet das 4. Hoheitentreffen Rhein-Neckar erstmals im Zentrum der Deutschen Weinstraße statt. Der Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. und die Tourist, Kongress und Saalbau GmbH laden die regionalen Hoheiten dazu ein, sich, ihre Heimat und ihre Domäne in besonderem Ambiente zu präsentieren. Weinhoheiten, Spargel- und Zwiebelköniginnen ebenso wie Fastnachtshoheiten erwartet ein feierliches Tagesprogramm inklusive Teilnahme an Deutschlands größtem Winzerfestumzug. Alle Hoheiten aus der Region, die im Oktober im Amt sind, können sich noch bis einschließlich 31. August unter www.m-r-n.com/anmeldung-hoheitentreffen registrieren und sich den rund 90 bereits angemeldeten Würdenträgern anschließen.

Im Dienste des Brauchtums
Das Hoheitentreffen Rhein-Neckar rückt alle zwei Jahre das Brauchtum und die ehrenamtlichen Botschafter der Region in den Vordergrund. Mit rund 140 Regentinnen und Regenten sowie über 330 Gästen wurde zuletzt 2016 dem regionalen Adel im Rokokotheater Schwetzingen gedankt. Dieses Jahr ist die vierte Ausgabe in das offizielle Festprogramm zum Deutschen Weinlesefest eingebettet. Nach dem Empfang im Spiegelpalast „Bon Vivant“ nehmen die Hoheiten am 14. Oktober unter eigener Zugnummer am Winzerfestumzug durch Neustadt teil. Mit über 100 Zugnummern, erwarteten 70.000 Zuschauern und TV-Live-Übertragung rundet der Umzug den „Festtag des Adels“ ab. Ganz im Zeichen der Krone werden zum Start des Weinlesefestes im Neustadter Saalbau die 70. Deutsche und die 80. Pfälzische Weinkönigin gekrönt – und neuer Zuwachs für die Hoheitenvielfalt in Rhein-Neckar gesichert.

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Den Weg für Zukunftskompetenzen ebnen: Programm für EduAction-Bildungsgipfel 2018 steht

Als Motor und Katalysator für innovative Bildungsformate und lebenslanges Lernen vereint der 2. EduAction-Bildungsgipfel am 25. und 26. Oktober 2018 in Mannheim erneut Vordenker aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Das Motto der nationalen Leitkonferenz unter Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek lautet: "WeQ – more than IQ: Zukunftskompetenzen gemeinsam entwickeln".

OECD-Bildungsdirektor, PISA-Initiator und EduAction-Keyspeaker Andreas Schleicher: "Die Welt belohnt Menschen nicht mehr für ihr Wissen – Google weiß alles -, sondern für das, was sie mit ihrem Wissen anfangen können." Für den Zukunftsforscher und EduAction-Initiator Peter Spiegel ist das Vermitteln von Zukunftskompetenzen daher die große neue Schlüsselaufgabe jeglicher Bildung: "Zukunft gestalten hängt ganz von der Qualität der Zukunftskompetenzen ab, die wir bilden, die wir umsetzen und zu denen wir befähigen." Eine Bildungsreform in diesem Sinn kann, wie Andreas Schleicher formuliert, "nur dann gelingen, wenn die Lehrenden selbst zu den Eignern und Umsetzern werden". Dies ist das Ziel des EduAction-Bildungsgipfels 2018.

Hieraus ergeben sich für die Leitkonferenz vier zentrale Fragestellungen: Welche kreativen, sozialen, lebens- und umsetzungspraktischen Kompetenzen brauchen wir, um im Zeitalter der Vernetzung und Kollaboration agil, selbstwirksam und erfolgreich zu sein? Wie lernen wir diese Zukunftskompetenzen konkret? Vor welchen Herausforderungen stehen wir in Gesellschaft, Bildung und Arbeit? Und welche Kompetenzen benötigen wir zu deren Bewältigung?

Lehrende und Lernende, Bildungsforscher sowie Innovatoren und Praktiker aus Wirtschaft, Verbänden, Stiftungen und Kommunen werden beim EduAction-Bildungsgipfel ihre Ideen für die Bildungswelt des 21. Jahrhunderts skizzieren, neue Konzepte vorstellen und diese in interaktiven Formaten praxisorientiert weiterentwickeln. "Damit leistet der Bildungsgipfel einen Beitrag zur notwendigen Transformation im Bereich Bildung, um die Menschen besser vorzubereiten auf ihr Leben und Arbeiten in der Zukunft", so Projektleiter und Konzeptgeber Markus Gomer, Leiter des Fachbereichs "Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt" der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Seit heute ist das vollständige Programm abrufbar unter www.edu-action.de.

Hochkarätige Keynotes geben Impulse

Zum Auftakt des EduAction-Bildungsgipfels werden hochkarätige Redner die zentralen Fragestellungen aufgreifen und erste Antworten geben. So zeigt Andreas Schleicher globale Trends und epochale Umbrüche in Bildung und Fortbildung auf. Roman R. Rüdiger (Education Y) spricht über Anforderungsprofile in einer Welt, die geprägt ist von Unsicherheit und Komplexität. Manuel J. Hartung, Herausgeber von "ZEIT Campus", hält ein Plädoyer für radikale Ideen bei der notwendigen Bildungswende. Michael Meister, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, erklärt, was die Politik für den Durchbruch zur Kompetenzbildung tut.

"Schule läuft im Moment noch komplett anders als das wirkliche Leben: In der Schule sitzen die Schüler und füllen Arbeitsblätter aus. Im 21. Jahrhundert sind mehr Kompetenzen gefragt wie Innovation, Kreativität, Begeisterung und Handlungsfähigkeit", sagt die bekannte Bildungsinnovatorin und EduAction-Referentin Margret Rasfeld und entwickelt über verschiedene Formate zusammen mit den Teilnehmern neue Perspektiven. Zu den weiteren Top-Referenten zählen u.a. Hirnforscher Gerald Hüther, Kompetenz-Coach Wilfried Schley sowie aus der Wirtschaft Rainer Dulger.

Interaktive Formate vertiefen die Themen

Die Auftakt-Impulse und Leitfragen des EduAction-Bildungsgipfels werden an beiden Konferenz-Tagen zudem in zahlreichen interaktiven Formaten gemeinsam vertieft. "Echte Innovationen werden heute nur noch im kollaborativen Modus entwickelt", sagt EduAction-Referent Ulrich Weinberg, Vorstand der "WeQ Foundation" und Leiter der HPI School of Design Thinking (Potsdam). Auf dem Programm finden sich dementsprechend rund 90 Impulse, Workshops, Best-Practices, Pitch-Studios, Kurse und Bar Camps zu Themen wie "Von Digital-Skills zu Future Skills", "Gute Schulen für das 21. Jahrhundert", "Vom Wissensvermittler zum Talentmanager", "Lernen 4.0" oder "Agiles Arbeiten und Lernen in Organisationen". Schulen berichten u.a. von ihren Erfahrungen mit außerschulischen Kooperationen oder innovativen Lehrerarbeitsplätzen. Unternehmen erfahren u.a., wie sich der Wissenstransfer durch IT-Lösungen verbessern lässt oder welche Talente es für die erfolgreiche digitale Transformation braucht. Die HPI School of Design Thinking bietet an beiden Tagen Design Thinking an, etwa zur Frage "Was heißt digitales Lernen für die Schule".

Bildungsakteure aus allen Bereichen angesprochen

Mit seinem umfassenden und ganzheitlichen Ansatz richtet sich der EduAction-Bildungsgipfel an Akteure aus allen gesellschaftlichen Bereichen – angefangen bei klassischen Bildungseinrichtungen wie Kitas, Schulen und Hochschulen bis hin zu Unternehmen und Institutionen der Erwachsenenbildung. Tickets sind in drei Kategorien zwischen 99 und 199 Euro unter www.edu-action.de erhältlich.

Zum EduAction-Bildungsgipfel

Der EduAction-Bildungsgipfel versteht sich als Impulsgeber, Motor und Katalysator zur Zukunft der Bildung. Bei der Leitkonferenz diskutieren Experten aus allen gesellschaftlichen Bereichen im zweijährigen Turnus die wichtigsten Themen und Trends der (deutschen) Bildungslandschaft. Durch seinen interdisziplinären Ansatz und durch die Einbindung von Lernenden, Lehrenden, Bildungsforschern, Bildungsvordenkern sowie Praktikern aus Unternehmen, Verbänden, Stiftungen und Kommunen leistet der EduAction-Bildungsgipfel einen wichtigen Beitrag zum Transfer von Bildungsinnovationen aus der Theorie in den Alltag von Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Veranstalter des EduAction-Bildungsgipfels ist die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (Mannheim). Konzeption und Programmerstellung verantworten gemeinsam der Think-and-Do-Tank WeQ Institute (Berlin) und die Regionalentwicklungsgesellschaft.

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Regional und royal: 4. Hoheitentreffen Rhein-Neckar am 14. Oktober in Neustadt an der Weinstraße

  • Teilnahme der Hoheiten am Winzerfestumzug
  • Anmeldung ab sofort möglich

Neuer Ort, gleicher adliger Glanz: Nach drei Gastspielen in der Spargel- und Festspielstadt Schwetzingen findet das vierte Hoheitentreffen Rhein-Neckar am 14. Oktober in Neustadt an der Weinstraße statt. Gemeinsam mit der Tourist, Kongress und Saalbau GmbH lädt der Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar alle gekrönten Häupter aus Nordbaden, Südhessen und der Pfalz dazu ein, sich und ihre Domäne im Rahmen des Deutschen Weinlesefests zu präsentieren – angefangen bei Apfel- und Blütenkönigin über Tollitäten der fünften Jahreszeit, Bierkönig und Weinhoheit bis hin zu Spargel- oder Zwiebelkönigin. Alle Majestäten aus der Metropolregion Rhein-Neckar, die im Oktober in Amt und Würden sind und sich die Ehre geben möchten, können sich ab sofort registrieren unter: m-r-n.com/anmeldung-hoheitentreffen.

Royaler Tross beim Winzerfestumzug

Die Bühne für das regional-royale Defilee könnte besser nicht sein: Weit über 70.000 Besucher werden am 14. Oktober erwartet, wenn sich ab 13.30 Uhr Deutschlands größter Winzerfestumzug durch die Neustadter Innenstadt schlängelt. Mit an der Spitze werden die königlichen Repräsentanten für das ehrenamtliche Engagement werben und den Zuschauern aus nah und fern eindrucksvoll vor Augen führen, wie vielfältig die Region und das Brauchtum sind. Der offizielle Auftakt für das vierte Hoheitentreffen steigt zuvor um 11 Uhr im historischen Spiegelpalast „Bon Vivant“ mit Grußworten von Oberbürgermeister Marc Weigel und Michael Heinz (Vorstandsvorsitzender Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar und Mitglied des Vorstands BASF SE) unter Beisein der 80. Pfälzischen Weinkönigin 2018/2019.

Würdigung von Ehrenamt und Brauchtumspflege

„Die Hoheiten sind fröhliche und sympathische Botschafter für Rhein-Neckar. Sie tragen dazu bei, dass unsere Region das ist, was sie ist: ein Ort, an dem man gerne lebt. Dieses ehrenamtliche Engagement würdigen wir alle zwei Jahre mit dem Hoheitentreffen und sagen Danke“, so Kirsten Korte, Geschäftsführerin des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar. An den bislang drei Treffen in den Jahren 2012, 2014 und 2016 nahmen jeweils rund 140 gekrönte Häupter aus allen drei Landesteilen der Metropolregion Rhein-Neckar teil und verbreiteten aristokratische Atmosphäre.

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