Junge Handwerker sammeln Auslandserfahrung in der Toskana

Noch nie war ihnen ein Abschied so schwer gefallen – das betonten die 18 jungen Handwerksgesellen aus der Region Stuttgart, als für sie das „Abenteuer Volterra“ zu Ende ging. Drei Monate lang konnten sie im Rahmen des EU-Mobilitätsprogramms Erasmus+ in dem italienischen Städtchen in der Nähe von Pisa fachliche, sprachliche und kulturelle Erfahrungen sammeln. Ihre handwerklichen Fähigkeiten stellten die Gesellen aus dem Bau- und Ausbaugewerbe, dem  Friseurhandwerk, dem Konditorhandwerk sowie dem Dienstleistungssektor in den örtlichen Handwerksbetrieben unter Beweis. Mit dem EU-Mobilitätsprogramm Erasmus+ ermöglicht die Handwerkskammer Region Stuttgart seit 15 Jahren jungen Gesellen im Anschluss an ihre Ausbildung den dreimonatigen Lern- und Arbeitsaufenthalt.

Nach einem intensiven Vorbereitungswochenende im Herbst, startete Anfang Januar für vier Schreiner, eine Maßschneiderin, vier Konditoren, zwei Zimmerer, zwei Raumausstatter, einen Kraftfahrzeugmechatroniker, einen SHK-Anlagenmechaniker, eine Friseurin, einen Maler/Lackierer sowie einen Koch der Auslandsaufenthalt. Nach einem vierwöchigen Sprachkurs zu Beginn ihrer Reise lernten die Junghandwerker Anfang Februar die Arbeitswelt in den italienischen Betrieben kennen.

Die jungen Gesellen seien in den drei Monaten ihres Aufenthaltes zu Italienern und „Volterranis“ geworden, freuten sich die Einheimischen bei der Abschlussfeier Ende März. „Das Erasmus-Projekt war das schönste Projekt meiner Amtszeit“, betonte Bürgermeister Marco Buselli, dessen zehnjährige Amtsdauer in diesem Jahr zu Ende geht. „Die Junghandwerker waren aufgeschlossen, haben starken Zusammenhalt bewiesen und das Arbeitsklima in den örtlichen Handwerksfirmen sowie unsere Lebensweise sehr zu schätzen gelernt“, lobte der Italiener.

Auch Claus Munkwitz, ehemaliger Hauptgeschäftsführer der Stuttgarter Handwerkskammer, der das Mobilitätsprojekt seit seinen Anfängen im Jahr 1999 unterstützt hat und noch immer ehrenamtlich begleitet, ist stolz auf die deutschen Junghandwerker: „Ihr habt in zwölf verschiedenen Unternehmen der Stadt Volterra gearbeitet und euer Talent unter Beweis gestellt.“ Der deutsch-italienische Lern- und Arbeitsaufenthalt  zeige außerdem die Bedeutung der europäischen Union: „In Volterra erfolgt der Aufbau eines gemeinsamen Europas durch Zusammenarbeit, gegenseitiges Verständnis, Begegnungen und gemeinsame Erfahrungen. Die jungen Menschen sind Botschafter italienisch-deutscher Freundschaft und europäischer Zusammenarbeit“, so Munkwitz.

Die Teilnehmer 2019

Matthias Bäucker, Schreiner, Kirchberg an der Murr

Lena Belicke, Konditorin, Kirchheim unter Teck

Franziska Blessinger, Maßschneiderin, Lorch

Dominik Dombrowksi, Zimmerer, Crailsheim

Mathias Fischer, Konditor, Neckartailfingen

Valentin Haag, Raumausstatter, Großbottwar

Elias Hänßler, Kraftfahrzeugmechatroniker, Albershausen

Andreas Hartner, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik, Stuttgart

Tim Jordan, Schreiner, Lauterstein

Leon Kritzer, Schreiner, Schwetzingen

Yvonne Marx, Friseurin, Esslingen am Neckar

Julia Peter, Konditorin, Rottenburg am Neckar

Marco Pinto, Maler und Lackierer, Möglingen

David Schöllkopf, Konditor, Waiblingen

Corbinian Seiberling, Schreiner, Marbach am Neckar

Jasmin Weis, Raumausstatterin, Deckenpfronn

Katharina Zasche, Zimmerin, Stuttgart

Yannik Zimmer-Imperi, Koch, Ebersbach/Fils

Weitere Infos zum Projekt:

www.hwk-stuttgart.de/erasmus

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#LinkedCommunity – CONWEAVER setzt sich für kranke Kinder ein

Zeit etwas zurückzugeben – Wie bereits 2017 möchte die CONWEAVER GmbH auch andere an einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2018 teilhaben lassen.

Gesundheit ist der größte Reichtum. Leider trifft jährlich mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren die Diagnose Krebs,  so auch in der eigenen CONWEAVER-Familie. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, nicht nur unsere Mitarbeiter, sondern auch krebskranke und chronisch kranke Kinder sowie deren Angehörige zu unterstützen. Aus diesem Grund spenden wir insgesamt 3.000 € an den gemeinnützigen Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder Darmstadt Rhein-Main-Neckar e.V.

Bereits seit 1987 unterstützt der Verein schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien. Neben psychosozialer und familientherapeutischer Hilfe versuchen die Mitarbeiter betroffene Familien auch finanziell und organisatorisch zu entlasten.

Der Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder Darmstadt wird ausschließlich über Spendengeldern finanziert. Auf der offiziellen Webpräzensfinden Sie weiterführende Informationen und wie auch Sie helfen können.

Schließen Sie sich uns an und unterstützen Sie betroffene Kinder und Jugendliche sowie deren Familien.

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Fakten für Investoren: Immobilienmarktbericht Rhein-Neckar vorgestellt

Pünktlich zum Start der weltweit führenden Messe für Immobilien und Investitionen, der Mipim in Cannes, präsentiert die Regionalentwicklungsgesellschaft Metropolregion Rhein-Neckar GmbH in Zusammenarbeit mit dem „Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar“ die aktuelle Ausgabe des Immobilienmarktberichts. Aus diesem geht hervor: Rhein-Neckar war auch 2018 eine attraktive Adresse für institutionelle Anleger: Rund 685 Millionen Euro wurden in gewerbliche Immobilien investiert, wie eine gemeinsame Erhebung des Beratungsunternehmens Bulwiengesa und der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH zeigt. Im Fokus stand mit einem Anteil von 45,3 Prozent die Assetklasse „Büroimmobilien“, gefolgt von Einzelhandelsimmobilien (25,5%) und Hotels (12,4%).

Zu den größten Transaktionen zählten der Verkauf des bis 2020 im Mannheimer Glückstein-Quartier entstehenden Büro- und Hotelgebäudes „No.1“, die Veräußerung der „Campusimmobilie Elements High-Tech-Park II“ in Mannheim an Union Investment und Investa Capital Management, der Verkauf des ehemaligen Forschungs- und Entwicklungszentrums (FEZ) der Heidelberger Druckmaschinen AG in Heidelberg an die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz (GGH) sowie die Veräußerung des Logistikzentrum „multicube rheinhessen“ bei Worms an Union Investment. Reine Wohnimmobilien wurden nicht in die Analyse einbezogen.

„Insgesamt wurden knapp 25 Prozent weniger investiert als im Vorjahr. Allerdings spiegelt sich hier die im gesamtdeutschen Investmentmarkt beobachtbare Fokussierung der Investoren auf die Top-7-Städte wider. Die Rahmenbedingungen in der Metropolregion Rhein-Neckar sind jedoch weiter durchweg positiv. Eine florierende Wirtschaft, niedrige Zinsen und stabile Vermietungsmärkte sorgen für eine lebhafte Nachfrage in allen Assetklassen“, so Annette Höllebrand, Leiterin des Fachbereichs „Kommunikation und Marketing“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Marktbericht sorgt für Transparenz

Der Bericht zum gewerblichen Immobilienmarkt in der Metropolregion Rhein-Neckar erscheint bereits seit 2006 jährlich. Ziel der gemeinsam mit dem „Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar“ erstellten Publikation ist, die Transparenz für Investoren zu erhöhen. „Für ihre Standortentscheidung benötigen Analysten, Anleger und expandierende Unternehmen belastbare Daten“, unterstreicht Annette Höllebrand. Datenbasis für das Kapitel „Büromarkt“ bildet die jährlich von der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. durchgeführte „Büromarkterhebung“. Darin werden die wichtigsten Büromärkte in Deutschland untersucht. Die Metropolregion Rhein-Neckar ist seit 2008 Teil der Erhebung.

Der Immobilienmarktbericht vereint auf 46 Seiten die wichtigsten Zahlen und Projekte im gewerblichen Immobiliensektor. Neben dem Investmentmarkt legt der Bericht die Entwicklungen im Einzelhandel, Büromarkt und Gewerbegrundstücken dar. Einen Schwerpunkt der Ausgabe 2019 bildet das Sonderthema Konversion in der Region. Beleuchtet wird die Nachnutzung von ehemaligen militärischen Flächen sowie nicht mehr benötigter Infrastruktur- und Betriebsflächen.

Der Immobilienmarktbericht kann kostenlos in der deutschen und englischen Version bestellt sowie online abgerufen werden unter http://m-r-n.com/immobilienmarktbericht.

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Internationale Investoren im Fokus: Metropolregion Rhein-Neckar bei der „Mipim“ in Cannes

Unter dem Motto „upgrade your business“ zeigt die Metropolregion Rhein-Neckar auch in diesem Jahr wieder Flagge beim weltweit wichtigsten Treffen der Immobilienbranche, der „Mipim“ im südfranzösischen Cannes. Vom 12. bis 15. März informiert die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH im Deutschen Pavillon (Stand R8.D24) über die vielfältigen Investitions- und Ansiedlungsmöglichkeiten im Dreiländereck Baden-Hessen-Pfalz. Standpartner sind die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim, das überregional aktive Bauunternehmen Diringer & Scheidel mit seiner Projektentwicklungsgesellschaft für Wohn- und Gewerbebau, die Projektentwicklungsgesellschaft 3IPro und Axxus Capital, ein von Mannheim aus agierender Projektentwickler von großflächigen Logistik- und Luftfrachtanlagen. Erwartet werden laut Veranstalter 26.000 Teilnehmer aus 100 Ländern.

Während die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH Informationen zu Wirtschaftskraft, Kooperationsmöglichkeiten und geplanten Investitionsvorhaben für die internationalen Fachbesucher bereithält, stellen die vier Standpartner ihre aktuellen und künftigen Projekte vor. Im Fokus der Mannheimer Wirtschaftsförderung stehen insbesondere die Entwicklungsprojekte wie das Glückstein-Quartier und das Kepler-Quartier am Hauptbahnhof oder Konversionsflächen wie der „Taylor – Green Business Park“. Welche Entwicklungsperspektiven sich auf den ehemaligen US-Army-Flächen bieten, zeigt auch 3IPro mit dem Projekt „Das E“ und dem Nahversorgungsprojekt Franklin-Mitte. Diringer & Scheidel stellt u.a. die aktuellen Projekte „LOKSITE“ und „LIV.“ – beide im Glückstein-Quartier in Mannheim – vor.

Über nachhaltige Stadtentwicklung diskutieren am 12. März in einer Kooperationsveranstaltung Vertreter der Städte Bremen, Hannover, Leipzig, Mannheim und Nürnberg. Rede und Antwort zu den Entwicklungschancen jenseits der Top-Metropolen wie Berlin, Hamburg oder München stehen dabei Martin Günthner (Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen), Hauke Jagau (Regierungspräsident der Region Hannover), Torsten Bonew (Erster Bürgermeister und Beigeordneter für Finanzen, Stadt Leipzig), Christiane Ram (Fachbereichsleiterin Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim) sowie Dr. Michael Fraas (Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg). Moderiert wird die Gesprächsrunde von Immobilien-Journalist Friedhelm Feldhaus.

„Die nachhaltige Stadtentwicklung gehört zu den zentralen Herausforderungen von Stadtplanern. In Rhein-Neckar arbeiten wir an einem Konzept für nachhaltige und bedarfsgerechte Mobilität. In Mannheim entsteht beispielsweise aktuell ein zukunftsweisendes Vorhaben im Bereich Green City-Logistik. Von einem Micro-Paketlager soll die Innenstadt mit E-Lastenfahrrädern beliefert werden. Für Planer und Investoren ergeben sich durch derartige Projekte neue Chancen und Möglichkeiten“, sagt Annette Höllebrand, Leiterin des Fachbereichs Kommunikation und Marketing der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Über die Immobilienmesse Mipim

Die Mipim (Marché International des Professionnels de l’Immobilier) ist die weltweit führende Messe für Immobilien und Investitionen. Jährlich im Frühjahr vereint sie im südfranzösischen Cannes die einflussreichsten Akteure aus allen Immobiliensektoren. Im Vergleich zur alljährlichen Expo Real in München, bei der die Metropolregion Rhein-Neckar zu den größten Ausstellern zählt, ist die Mipim internationaler ausgerichtet. Zuletzt zählte die Veranstaltung 26.000 Besucher und 2.600 Aussteller aus 100 Ländern.

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IHK: Digitale Transformation stellt Unternehmen im Handel und Tourismus vor enorme Herausforderungen

Neue branchenspezifische Angebote für KMU  

Mit Blick auf den rasanten Strukturwandel im Handel und die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsprozesse auch in der Hotellerie und Gastronomie will die IHK mit neuen Informations- und Beratungsangeboten die digitale Kompetenz der Unternehmen stärken. Die IHK reagiert damit auf die vielfältigen Herausforderungen, vor denen die beiden Branchen gerade auch im Saarland stehen. Hierzu zählen auf der Nachfrageseite das veränderte Informations- und Kaufverhalten der Kunden. Auf der Angebotsseite sorgen neue Wettbewerber mit innovativen, teils disruptiven Geschäftsmodellen dafür, dass der Veränderungsdruck in diesen Branchen steigt.  

„Diese Trends fordern die Betriebe sowohl auf inhaltlicher, personeller als auch auf technologischer Ebene heraus. Im Wettbewerb um Kunden, Umsätze und Marktanteile müssen Händler, Hoteliers und Gastronomen daher künftig stärker als bisher auf digitale Geschäftsmodelle und innovative Dienstleistungen setzen. Nur so wird es ihnen gelingen, den veränderten Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden und ihre Marktposition in einem zunehmenden Verdrängungswettbewerb zu behaupten. Dies stellt gerade für kleine und mittlere Betriebe eine enorme Herausforderung dar, denn sie haben oftmals nicht die personellen und finanziellen Ressourcen, um aus eigener Kraft den Transformationsprozess zu bewältigen. Doch  dieser Prozess bietet auch Chancen. Hierbei stehen wir mit Rat und Tat zur Seite und bieten unseren Mitgliedsunternehmen ein bedarfsgerechtes Angebot an“, so Dr. Carsten Meier, Geschäftsführer der IHK Saarland für den Bereich Standortpolitik.

Vielseitige Unterstützungsangebote …

Die Angebotspalette der IHK umfasst Intensivseminare für die Hotellerie und Gastronomie zu den Themenschwerpunkten Bewertungsportale und Buchungsplattformen, Veranstaltungen zu den Chancen der digitalen Transformationen mit konkreten Handlungsempfehlungen sowie Einzelberatungen von Gewerbevereinen und Gemeinden mit dem Ziel, die Präsenz und Sichtbarkeit lokaler Händler und Dienstleister im Internet zu erhöhen. Hinzu kommen neue Netzwerkformate wie das „Barcamp Tourismus“ und der Onlinemarketing-Stammtisch, der künftig mehrmals jährlich in Kooperation mit weiteren Partnern wie dem DEHOGA Saarland durchgeführt wird.

… bieten Mehrwerte für KMU

Neue Wege geht die IHK Saarland seit Anfang des Jahres auch in Kooperation mit der IHK Rhein-Neckar. So bietet sie digitale, fachspezifische Angebote für den Handel in Form von Webinaren zu den Themen digitale Preisschilder, mobiles Bezahlen und neue Richtlinien im Zahlungsverkehr an. „Mit diesen Angeboten ermöglichen wir den Zugang zu Spezialwissen und zwar flexibel, zeitsparend und kostengünstig. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist dies ein echter Mehrwert“, so Meier.

Zum Leistungsspektrum der IHK im Bereich Handel und Tourismus zählen auch  in diesem Jahr persönliche Informations- und Erstberatungsgespräche vor Ort. Die Kontaktdaten der Ansprechpartner sowie ausführliche Informationen zu den Angeboten der IHK im Bereich Handel und Tourismus finden sich auf der IHK-Homepage unter der Kennzahl 738.

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Online Media Partners ist Werbepartner des VfK Schifferstadt

Online Media Partners ist Werbepartner des Ringervereins und Rekordmeisters VfK Schifferstadt und unterstützt den Ringerverein im Bereich Online-Media-Strategie. Der Verein für Kraftsport (VfK) hat sich aktuell die Meisterschaft in der Deutschen Ringerliga (DRL) gesichert. Entsprechend meisterhaft soll es online weitergehen.

Online Media Partners, unabhängiger Online-Vermarkter und autorisiertes Beratungsunternehmen im Rahmen des Förderprogramms go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), bringt sein Netzwerk und seine Online-Marketing-Kompetenz mit ein. Im Gegenzug bekommt das Heidelberger Unternehmen Zugang zum Sponsoren-Netzwerk des Vereins und wird Schritt für Schritt auch medial eingebunden. „Wir gratulieren herzlich zur Meisterschaft! Ziel ist es, den VfK bei seiner digitalen Präsenz zu unterstützen und dabei unter anderem Medien wie VfK TV, eine Kooperation mit RPR1, mehr qualifizierte Reichweite zu bieten. Für unser Engagement gibt es mehrere gute Gründe. Ringen ist ein wunderbarer Sport für Sportler in jedem Alter. Die Aufgabe, diesen Sport auch über unsere Online-Netzwerke noch bekannter zu machen und vor allem junge Menschen zu begeistern, hat uns gereizt. Zudem ist Schifferstadt Teil der europäischen Metropolregion Rhein-Neckar, in der sich Online Media Partners lokal und regional weiter als Dienstleister präsentieren möchte. VfK Schifferstadt bietet dafür eine sehr gute Plattform“, betont Kubilay Özdemir, Geschäftsführer von Online Media Partners. VfK-Geschäftsführer Murat Ögat sieht großes Potenzial: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit. Mit den Online-Marketing-Spezialisten von Online Media Partners kann der Verein seine Bedeutung und Präsenz als Rekordmeister auch im Internet und auf Social-Media-Kanälen weiter ausbauen. VfK Schifferstadt möchte auch in diesen Bereichen mit unserer ausgezeichneten, aus vielfach prämierten nationalen und zahlreichen Sportlern bestehenden Mannschaft meisterhaft auftreten.“ 

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Start-Up-Ökosystem Heilbronn auf der Landesmesse Stuttgart

Am 1. Februar präsentierte sich das Start-up-Ökosystem Heilbronn mit Start-ups und Partnern beim Start-up-BW Summit 2019 auf der Landesmesse Stuttgart.

Über 5.300 Teilnehmer und 400 junge Unternehmen aus den zehn Start-up-Ökosystemen Baden-Württembergs kamen am 1. Februar zum zweiten Start-up BW Summit auf die Landesmesse Stuttgart, um in Kontakt mit etablierten Unternehmen, Investoren und anderen Akteuren der Start-up-Szene zu treten.

19 Start-ups präsentierten ihre ausgefallenen Geschäftsideen am Heilbronner Stand. Außerdem konnte ein Übungsparcours mit einem taktilen Navigationsgürtel von der Sensovo GmbH bestritten werden, der durch Vibrationen die Richtung vorgibt. Des Weiteren konnte FrozenYoghurt von Kissyo getestet und mit der Fotobox von KRUU Erinnerungsfotos gemacht werden. Zum wiederholten Mal traten die Netzwerkpartner Campus Founders, Duale Hochschule Heilbronn, German Graduate School, Hochschule Heilbronn, IHK Heilbronn-Franken, Innovationsfabrik Heilbronn, Wirtschaftsförderung Stadt Heilbronn, Innovationsfabrik, venture forum neckar e.V., Zukunftsfonds Heilbronn sowie Zukunftspark Wohlgelegen gemeinsam beim Treffen der heimischen Start-up Szene auf.

Außerdem besuchte Ministerpräsident Winfried Kretschmann zusammen mit Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, den Stand des Start-up Ökosystems Heilbronn. Beide zeigten sich begeistert von den vielfältigen Geschäftsideen.

Beteiligte Start-ups und Unternehmen: Black Engine Aerospace UG, Everysize (Prehawk UG), flixcontrol, FoConn GmbH, Indeca 4D GmbH, Keyvent (NavaTec GmbH), KISSYO (fresh five* premiumfood GmbH), LightnTec GmbH, motovio UG, ReadiX GmbH, SchallBox Deutschland e.K., Sensovo GmbH, ShareCubes – Die Verleihautomaten, SMART Money Software GmbH, T&T Cloud Crowding Solutions GmbH, Talentjäger GmbH, wachtel-shop.com, Sino-Europe Startsup Association e.V.und Dexin Med

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Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus eröffnet den DIGITAL FUTUREcongress

Seit dem 18. Januar 2019 ist Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus als hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung nun vereidigt. Einer ihrer ersten größeren Auftritte, seit der Ernennung, wird sie nun auf Hessens größter Kongressmesse zum Thema Digitalisierung, dem Digital FUTUREcongress am 14. Februar in der Messe Frankfurt haben.

Seit 1998 war Kristina Sinemus als geschäftsführende Gesellschafterin in der Beratungsfirma Genius tätig. Das Unternehmen ist eine Ausgründung der Technischen Universität Darmstadt und berät öffentliche Verwaltungen, Unternehmen und Verbände in unterschiedlichen Bereichen der Strategie sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2011 ist Kristina Sinemus als Professorin für Public Affairs an der Quadriga Hochschule Berlin tätig. Seit 2014 war sie Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Darmstadt. In ihrer Aufgabe als Präsidentin hat sie mit hohem Engagement und viel Energie dazu beigetragen die Metropole Rhein Main Neckar mit den einzelnen Standorten enger zueinander zu führen und so die Gesamtregion noch stärker zu machen.

“Wir freuen uns sehr über die Zusage von Frau Prof. Dr. Kristina Sinemus, den DIGITAL FUTUREcongress zu eröffnen. Die Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren zu Hessens größter Kongressmesse rund um das allgegenwärtige Thema Digitalisierung etabliert und bereits jetzt einen weiteren Ableger in Nordrhein-Westfalen aufgebaut. Die Tatsache, dass es bei dieser Veranstaltung um Digitalisierung aus der Managementsicht geht und nicht um Bits & Bytes, zieht sehr viele Geschäftsführer und Entscheider an. Die Zusage ist aus meiner Sicht ein Signal der Landesregierung, dass das Thema hohe Priorität genießt.” sagt Michael Mattis, Geschäftsführer und Veranstalter des DIGITAL FUTUREcongress.

Außergewöhnlich vielseitiges Programm mit 4 Keynotes

Die Veranstaltung bietet am 14. Februar ein außergewöhnlich vielseitiges Programm zur Orientierung und Vertiefung einzelner Themen. Dazu sind honorige Sprecher angekündigt. Dr. Markus Pfuhl, CDO und Mitglied des Executive Councils der Viessmann Gruppe und Buchautor, der in seiner Rede zeigt, wie er das Unternehmen mit mehr als 12.000 Mitarbeitern in das neue digitale Zeitalter führt. Manfred Rieck, Vice President der DB Systel GmbH, der beschreibt wie Cloud-Technologien, Containerisierung, Automation ermöglichen die Lieferung von Software in kürzester Zeit zu realisieren. Dr. Roland Krieg, CIO retd. der Fraport AG, spricht darüber, wie ein fast hundertjähriges Unternehmen den Herausforderungen begegnet. Schließlich noch Stefan Hentschel, der als Tech-Industry Leader Google Deutschland, neues Wachstum im deutschen Mittelstand ankündigt.

3 Special Guests, 50 Speaker und 160 Aussteller

Erwartet werden neben den 160 Ausstellern, 50 Speakern auf 5 Bühnen auch 3 Special Guests. Christian Cramer-Clausbruch, der als Branchen Insider mit über 7.300 internationalen Follower über Aufmerksamkeit als neue Währung spricht. Der 12-jährige Vinay Sharma, der aufzeigen wird, wie Schüler zu „Digital Heroes“ in ihrer Schule und Community werden können und der Star-Tenor Michael Pegher mit einem Impulsvortrag aus einer anderen Dimension.

Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

 

Über den DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt

Der DIGITAL FUTUREcongress  in Frankfurt, die größte Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in Hessen, bietet am 14.02.2019 alle Informationen rund um die Digitalisierung von Unternehmen und IT-Management kompakt an einem Tag und an einem Ort. Eröffnet wird die Veranstaltung durch die die neue Hessische Ministerin für Digitales Prof. Dr. Kristina Sinemus. Fachgespräche zum Thema Industrie 4.0, Mittelstand 4.0, Arbeit 4.0 und HR 4.0 sind anberaumt. Der DIGITAL FUTUREcongress 2019 bietet 160 Aussteller, 70 Kooperationspartner und 50 Speaker, Keynotes und Workshops. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Teilnehmer.  Anmeldung, Akkreditierung und Infos unter www.frankfurt.digital-futurecongress.de

Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

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Besonders wertvoll für Entscheider

Hessens größte Kongressmessen zum Thema Digitalisierung, der DIGITAL FUTUREcongress setzt verstärkt den Schwerpunkt bei den ökonomischen Zielsetzungen der Digitalisierung

Die größte Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in Hessen setzt die Schwerpunkte immer mehr im Bereich Management und Transformation und immer weniger im Bereich IT. Auf 5 Bühnen erfahren Geschäftsführer und Entscheider der 1. und 2. Führungsebene  bei über 130 Ausstellern sowie zahlreichen Vorträgen und Workshops alle wichtigen Trends und Lösungen für die Gestaltung der digitalen Transformation.

Die Digitalisierung ist zum Dauerthema für Unternehmen geworden. Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand, Mitarbeiter unter Druck und die Geschäftsleitung vor der vielleicht größten Herausforderungen der letzten Jahre.  Ob es um Online Marketing, Prozessoptimierung, den digitalen Arbeitsplatz, die immer intensiver werdende Bedrohung durch Cyber Kriminalität oder die Anforderungen im Rahmen der Datensicherheit geht – jedes Unternehmen sieht sich mit neuen Anforderungen aus dem Markt konfrontiert.

Dabei ist es wichtig sich bezüglich der Möglichkeiten und Chancen durch Digitalisierung gut auszukennen und eine langfristige Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Dabei spielen  vereinzelte Veränderungen in Teilbereichen der digitalen Technik immer weniger eine Rolle. Viel wichtiger ist es für die Entscheider das Gesamtbild im Auge zu behalten. Genau diesen Trend verfolgt der DIGITAL FUTUREcongress mit seinem Veranstaltungskonzept.

Der DIGITAL FUTUREcongress bietet der Zielgruppe mittelständischer Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar eine ideale Plattform um sich schnell und umfassend über alle relevanten Digitalisierungsprozesse im Unternehmen zu informieren. Über Best-Practice-Lösungen erfahren Unternehmer wie Digitalisierung gelingt und wie man den Umsatz steigern, Kosten senken, Mitarbeiter motivieren und Unternehmenswerte schützen kann.

Top Keynotes warten auf die Besucher

Damit gerade auch mittelständische Top-Entscheider von den Strategien großer Unternehmen lernen können, bietet der DIGITAL FUTUREcongress dieses Jahr außergewöhnliche Sprecher:

Unter anderem:

    – Dr. Markus Pfuhl, CDO und Mitglied des Executive Councils der Viessmann Gruppe
    – Manfred Rieck, Vice President der DB Systel GmbH
    – Dr. Roland Krieg, CIO retd. der Fraport AG
    – Stefan Hentschel, Industry Leader Tech-Industrial – Google Germany
    – Christian Cramer-Clausbruch, Top-Influencer und Branchen Insider in XING und LinkedIn

Besonders freuen dürfen sich die Besucher außerdem über einen Impulsvortrag des zwölfjährigen Vinay Sharma, der zum Thema Disruptive Learning aufzeigt, wie man zum  „Digital Hero“ in Schule und Community werden kann.

Zur optimalen Vorbereitung können die Besucher in einer Veranstaltungs-App ihren individuellen Tagesplan zusammenstellen. Erstmals führt ein Besucherleitsystem die Besucher je nach Unternehmensgröße und Abteilung zu den unterschiedlichen Messeständen.

Der Veranstalter hat aufgrund der erfolgreichen Veranstaltungen der letzten Jahre die Kapazität der Konferenzräume verdreifacht, so dass sichergestellt wird dass alle Besucher der Konferenz auch Sitzplätze erhalten. Der DIGITAL FUTUREcongress ist gleichzeitig die größte Veranstaltung des BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Hessen und den angrenzenden Bundesländern.

Das Land Hessen als Diamantpartner

Das Digitale Hessen wird Themenpate der Bühne 2 und Diamantpartner der Veranstaltung.  Es unterstützt damit den DIGITAL FUTUREcongress und informiert an seinem Messestand über die Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Digitalisierung sowie über Fördermöglichkeiten und Lösungen für die mittelständischen Unternehmen der Region. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Besucher.

Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

Hier direkt zur Ticketbuchung.

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highQ-Kunde startet pünktlich mit dem neuen BW-Tarif

Anbieter verbundübergreifender Verkehre in Baden-Württemberg waren verpflichtet, ihren Fahrgästen zum Stichtag 9.12.2018 den neuen, landesweiten BW-Tarif anzubieten. Mit Unterstützung durch highQ konnten die Kreisverkehrsbetriebe Sigmaringen (KVB) eine Punktlandung hinlegen.

Der neue, zum 9. Dezember eingeführte BW-Tarif soll verbundübergreifendes Fahren bequemer und günstiger machen. Mit seinen 22 regionalen Verkehrsverbünden ist Baden-Württemberg ein äußerst anspruchsvolles Umfeld. Für viele, vor allem kleinere Verkehrsanbieter stellte das zusätzliche Tarifangebot allerdings eine Herausforderung dar, da die vom Land gelieferten Tarifdaten in sämtliche Verkaufs- und Kontrollsysteme eingepflegt werden mussten. Dies betraf vor allem Schienenverkehrsanbieter wie DB Regio, aber auch überregionale Busunternehmen wie die KVB Sigmaringen. Der von den KVB betriebene „Regiobus Donau-Bodensee“, eine 48 Kilometer lange Buslinie von Sigmaringen nach Überlingen, verbindet die Verkehrsverbünde Neckar-Alb-Donau (Naldo) und Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB). 

„Alle Verkehrsunternehmen, die über Verbundgrenzen hinweg fahren, mussten die Tarifintegration bis zum Stichtag bewerkstelligen“, erklärt Erik Schlegel, der das Projekt für highQ-Kunden betreut. „Für unseren Kunden KVB Sigmaringen konnten wir die Umsetzung dieses sehr mächtigen und komplexen Tarifs trotz des sehr knappen Zeitrahmens pünktlich realisieren.“ Dafür habe man aus Fachkreisen viel Anerkennung erfahren, wo der BW-Tarif wegen des damit verbundenen Aufwands schon mit einer „neuen Verbundgründung“ verglichen wurde. „Trotzdem war die Umsetzung dank der großen Erfahrung bei highQ im Umgang mit Tarifdaten schnell und preiswert möglich“, freut sich highQ-Vertriebsleiter Kai Horn. Von Vorteil sei hierbei gewesen, dass die KVB bereits über moderne, Tablet-basierte Verkaufs- und Kontrollsysteme mit der highQ-TicketApp verfügten. 

Die neuen Tarifdaten werden vom Land im standardisierten PKM-Format (Produkt- und Kontrollmodul) angeliefert, für die Integration sind die Verkehrsunternehmen dann selbst zuständig. Oder sie holen sich Unterstützung durch Experten wie highQ. Mit weiteren Kunden ist Erik Schlegel daher bereits im Gespräch: „Wer keine verbundübergreifenden Verkehre anbietet, hat noch eine etwas längere Frist für die Umsetzung des BW-Tarifs.“ Im Laufe des ersten Halbjahrs 2019 will highQ ein Update seiner TicketApp anbieten, die den neuen Tarif bereits beinhaltet und somit den Verkauf und die Kontrolle von BW-Tickets für alle Anwender der highQ-App ohne zusätzlichen Aufwand ermöglichen wird. Im nächsten Jahr, sobald das Land die Tarifdaten für E-Tickets nach VDV-KA liefert, wird highQ außerdem seine App mytraQ für die mobile Ticketkontrolle entsprechend updaten.

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