Board & executive appointment

Steppe Gold Limited (TSX: STGO) (the “Company” or “Steppe Gold”) is pleased to announce the appointments of Mr. Jeremy South as Senior Vice President and Chief Financial Officer and Mr. Sheldon Vanderkooy as Director to the Board effective immediately.

Mr. South has been a Director of Steppe Gold since March 2017 and is resigning from the Board of Directors to take on the CFO role. He has over 30 years of experience in M&A, capital markets and private equity in Europe, North America and Australia, including senior positions in investment banking at Deutsche Bank, NatWest Markets and Deloitte.

For 10 years ending December 2016, Mr. South was Global Leader, Mining M&A Advisory at Deloitte. Previously based in Beijing for four years, he also advised leading Asian trading houses and financial investors on mining M&A, financing and strategy, and he’s counted among some of Asia’s largest companies as clients. Mr. South brings his extensive mining experience and  network  of  contacts  in  Mongolia  to  Steppe  Gold  having  worked  on        a number of transactions through the years.  He  also  acts  as  Chairman  of  Aldridge Minerals Inc. Mr. South  is  a  Chartered  Accountant  and  he  holds  a  Bachelor  of  Economics degree from Monash University (Australia).

The company also welcomes the appointment of Mr. Sheldon Vanderkooy, as Director of Steppe Gold Ltd. Mr. Vanderkooy is currently the General Counsel of Triple Flag Mining Finance Ltd. The Triple Flag Group primarily targets streaming and royalty investments in the mining sector, and has investments in Canada, Australia, the United States, Peru and Mongolia. Prior to joining The Triple Flag Group, he was Assistant General Counsel at First Quantum Minerals Ltd and Senior Director, Legal Affairs at Inmet Mining Corporation.

Mr. Vanderkooy has also worked as a corporate and securities partner at Blake, Cassels & Graydon LLP in Toronto, Canada and as a Chartered Accountant at Ernst & Young LLP. Mr. Vanderkooy holds a law degree from the University of Western Ontario (gold medallist) and a Bachelor of Commerce (Honours) from Queen’s University.

“We are very pleased to welcome Mr. Vanderkooy as a Director to Steppe Gold. He brings an extensive wealth  of  mining,  legal,  securities  and  international  business  experience  to  the company in addition to the continued strong support of Triple Flag Mining Finance as  our shareholder and partner. The Company will benefit greatly from Mr. Vanderkooy’s expertise in stewarding good corporate governance as we continue to grow,” said Matthew Wood, Chairman, President and CEO of Steppe Gold.

“Additionally, I am very pleased that Mr. South will be joining Steppe Gold as our Chief Financial Officer. Mr. South has the specific skills in corporate governance and financial controls that we are looking for as we rapidly advance our gold and silver projects in Mongolia. In addition, our stakeholders are global and his deep networks across the mining world will greatly assist our development. He has significant finance experience in Mongolia and we are confident he will be a strong addition to our executive team.” said Wood.

Matthew Wood
Chairman, President and
CEO Steppe Gold Limited

ABOUT STEPPE GOLD

Steppe Gold is a precious metals exploration and development company with an aggressive growth strategy to build Steppe into the premier precious metals company in Mongolia. The Company owns the advanced staged Altan Tsaagan Ovoo (ATO) gold project, where first gold production is targeted for late 2018, and the exciting Uudam Khundii (UK) gold exploration project. Mongolia is open for business, pro mining development and one of the last great frontiers where giant mineral deposits can be found and developed.

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Universität der Bundeswehr München und IBM starten IBM Q Hub

Die Universität der Bundeswehr München und IBM unterzeichneten heute einen Kooperationsvertrag zur Gründung eines IBM Q Hubs in München – dem ersten Hub in Deutschland und zweiten in Europa. Dieser neue, am Forschungsinstitute Cyber Defence CODE der Hochschule angesiedelte "Knotenpunkt" ist Teil des IBM Q Networks, einem weltweiten Verbund von Forschungszentren, Universitäten und Unternehmen zur Erforschung der Quantencomputing-Technologie und zur Entwicklung der ersten praktischen Einsatzmöglichkeiten für Industrie und Wissenschaft. Der IBM Q Hub München wird ein Kooperationsprogramm gründen, das es dem Netzwerk angeschlossenen Industriepartnern und Forschungseinrichtungen ermöglicht, gemeinsam an der Entwicklungsarbeit zur Erforschung von Quantencomputern zu arbeiten. Die Universität der Bundeswehr München wird den Zugang zu den IBM Q Systemen außerdem für die wissenschaftliche Forschung und Ausbildung mit Schwerpunkten in Softwareentwicklung für Quantencomputer, Big Data Analytics, Deep Learning sowie Verkehrsoptimierung und Quantum-Safe-Kryptographie* nutzen.

Dank der großen Fortschritte in der Quantentechnologie ist es nun an der Zeit, ihren Nutzen für die vielversprechendsten Anwendungsfelder näher zu untersuchen, wie z.B. in der Materialwissenschaft, für naturwissenschaftliche Simulationen in Chemie und Biologie oder Optimierungsmodelle für wirtschaftliche Abläufe. Das IBM Q Network bietet seit Ende letzten Jahres weltweit Unternehmen und Forschungseinrichtungen Fachkompetenz und Ressourcen zum Thema Quantencomputertechnologie sowie Zugänge über die Cloud zu den Quantencomputersystemen von IBM an. Innerhalb des Netzwerkes bilden die so genannten "Hubs" regionale Zentren für Lehre, Forschung und Weiterentwicklung der Technologie. Sie sind damit entscheidend für die notwendigen Industriekooperationen, die Ausbildung sowie den Einsatz von Quantencomputertechnologie im industriellen wie auch im akademischen Umfeld.

Als Standort des IBM Q Hubs in München hat das Forschungsinstitut CODE Zugang zu den derzeit fortschrittlichsten und skalierbarsten Quantencomputersystemen weltweit: Aktuell ein 20-Qubit IBM Quantencomputer sowie ein System aus 50 Qubits, das in der nächsten Generation von IBM Q-Systemen verfügbar sein wird.

"Um bis zur Marktreife und zum flächendeckenden Einsatz von Quantencomputern eine fundierte Expertise am Forschungsinstitut CODE aufzubauen, ist es unabdingbar schon jetzt Zugriff auf die aktuell leistungsfähigsten Quantencomputer zu erhalten," sagte Prof. Gabi Dreo, Leitende Direktorin vom Forschungsinstitut CODE.

"Mit seiner Forschung wird der IBM Q Hub München an der Universität der Bundeswehr einen wichtigen Beitrag zum weiteren Wachstum eines Quantencomputer-Ökosystems leisten," sagte Dr. Walter Riess, Leiter IBM Q in Europa. "Solche Hubs sind essentiell für die Identifikation und Entwicklung praktischer Anwendungsbereiche dieser neuen, für Industrie und Wissenschaft gleichermaßen wichtigen Technologie."

IBM bietet außerdem eine Open-Source-Quantensoftware und -Entwicklerwerkzeuge an, zu denen auch die öffentlich zugängliche IBM Q Experience mit 5 Qubit- und 16 Qubit-Systemen sowie der Quanteninformatik-science-kit QISKit gehören, mit dem Anwender Quantencomputerprogramme entwickeln und ausführen können.

Der IBM Q Hub München ist ab sofort eine zentrale Anlaufstelle für weitere Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die IBMs Quantencomputer-Systeme nutzen möchten. Als Teil dieses Programms, wird das Forschungsinstitut CODE sowohl mit Partnern aus der Wirtschaft und der Zentralstelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) kooperieren als auch im europäischen Kontext mit der Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA). Zusätzlich plant das Forschungsinstitut vor allem Partner aus dem wissenschaftlichen Bereich in den IBM Q Hub München an der Universität der Bundeswehr München mit aufzunehmen.

Die Universität der Bundeswehr ist der jüngste universitäre Hub, der dem IBM Q Netzwerk beitritt. Zum Netzwerk gehören bereits die Universitäten in Oxford (UK), Keio (Japan), North Carolina State University (USA) und die University of Melbourne (Australien). Weitere IBM Q Hubs sind IBM Research in den U.S.A. und der Schweiz sowie das Oak Ridge National Lab in den Vereinigten Staaten.

* Quantum-Safe-Kryptographiemethoden sind Verschlüsselungsverfahren, die gegen Angriffe von klassischen sowie von Quantencomputern resistenten sind. Diese sind notwendig, da Quantencomputer in vielen Jahren auch Algorithmen umsetzen könnten, die die heutige Datenverschlüsselungstechnologie knacken könnten. Obwohl dafür fortschrittlichste Quantencomputer mit Millionen von sogenannten Qubits und vollständiger Fehlerkorrektur benötigt werden, ist es schon heute wichtig, neue Verschlüsselungsverfahren zu entwickeln und einzusetzen. Denn die Entwicklung und vollständige Implementierung dieser quantensicheren Kryptographiemethoden wird Zeit brauchen.

Über die Universität der Bundeswehr München
Die Universität der Bundeswehr München wurde 1973 gegründet, um Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter auch für eine spätere zivile Karriere wissenschaftlich auszubilden. Auf dem Gelände am Rande von München vereint die Campusuniversität Studieren mit Wohnen, Leben, Forschen und Arbeiten. Von Bauingenieurwesen über Sportwissenschaften bis hin zu Technischer Informatik bietet die Universität an zehn Fakultäten ein breit gefächertes Studienangebot. Die Studierendenzahlen sind stetig gestiegen: Von den rund 3.000 Studierenden sind ca. 400 Frauen sowie etwa 560 zivile Studierende. Auch ausländische Offiziere der Partnerhochschulen und internationale, zivile Studierende kommen jedes Jahr an die Universität.
Der an der Universität erworbene Abschluss ist staatlich anerkannt und denen der Landesuniversitäten gleichwertig. Das Studium ist in Trimestern organisiert, Kleingruppen ermöglichen eine individuelle Betreuung.

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LiSS Firewall-Systems

LiSS appliances combine essential security functions in a single device. Sensitive corporate networks are optimally protected from viruses, hackers, unwanted email and web content.

– Multi-level firewall
– Stateful inspection
– Intrusion detection
– Virus scanner
– VPN router
– SPAM- and web content filtering
– Https filter

The modular system provides customized solutions consisting of an optimal hardware platform and need-based compilation of functions. One VPN module is included in the security appliances by default. High availability can be achieved by combining two devices in failover mode. For higher requirement of performance and reliability, there is the possibility of clustering.

LiSS industrial series was developed specifically with application in the industrial environment in mind. The compact system works reliably in temperatures ranging from -40°C to 70°C. Through integrating optional mobile capabilities 3G/UMTS and 4G/LTE and a power supply ranging from 12 to 48 VDC self-contained operation is possible.

http://www.lantechcom.eu/

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Azercell implementiert Synchronisationstechnologie von Oscilloquartz für landesweiten Ausbau von LTE

Oscilloquartz, ein Unternehmen von ADVA (FWB: ADV), hat heute bekannt gegeben, dass Azercell sein paketbasiertes Synchronisationsnetz mithilfe von OSA 5548C Synchronisierungseinheiten (SSUs) mit leistungsfähigen PTP-Modulen für Grandmaster-Clock-Funktionalität ergänzt. Azercell, der führende Anbieter mobiler Kommunikationsdienstleistungen in Aserbaidschan, integriert die Module in seine vorhandene Infrastruktur und ermöglicht so eine reibungslose Umstellung auf die Synchronisationstechnologie der nächsten Generation. Zudem testet Azercell die PTP-Grandmaster-Lösungen OSA 5401 and 5410, um zu evaluieren, ob sich diese Technologien für eine zukünftige, großflächige Small-Cell-Implementierung einsetzen lassen. Die umfassende Ende-zu-Ende-Synchronisationslösung, die mit dem FSP Sync Manager von Oscilloquartz verwaltet wird, bietet neben äußerst präzisen Phasen- und Frequenzinformationen auch hervorragende Überbrückungszeiten, die für die zukünftige, großflächige Einführung von LTE-A-Funktionen (LTE-Advanced) erforderlich sind. Durch die Technologie von Oscilloquartz sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen kann Azercell weiter von seinen früheren Investitionen profitieren und gleichzeitig das Netz problemlos auf Synchronisationsdienste der nächsten Generation umstellen.

"Diese Implementierung hilft uns, die steigenden Anforderungen unserer Kunden zuversichtlich und verlässlich zu erfüllen. Wir freuen uns, mithilfe der Technologie und dem Know-how von Oscilloquartz zuverlässige und fortschrittliche mobile Breitbandanwendungen für Sprache, Video und Streaming bereitzustellen", so Emin Teymurov, Senior Architect of Radio and Transport Networks bei Azercell. "Mit dieser innovativen Synchronisationslösung können wir das Potenzial unserer vorhandenen Infrastruktur optimal ausschöpfen – damit hebt sich Oscilloquartz von seiner Konkurrenz ab. Dank präziser Synchronisation am Rand des Netzes können wir dichte Small-Cell-Netze effizient ausbauen und in Zukunft LTE-A-Konnektivität anbieten. Die Technologie von Oscilloquartz verfügt zudem über ein kompaktes Design und eine hohe Stabilität bei Signalausfällen, um Problemen beim Empfang von GPS-Signalen vorzubeugen – ein zentraler Aspekt für hochverfügbare mobile Dienste."

Die Lösung OSA 5410 ermöglicht die Synchronisation von dichten Small-Cell-Netzen und bietet einzigartige Flexibilität durch die Bereitstellung und Sicherung der Verfügbarkeit der Synchronisation mithilfe von Synchronous Ethernet und PTP-Technologie (Precision Time Protocol) nach IEEE 1588v2. Durch die Implementierung dieser Technologie in ganz Aserbaidschan erhält Azercell eine skalierbare und hochpräzise Ende-zu-Ende-Synchronisationslösung mit verbesserter Verfügbarkeit. Die Technologie unterstützt die Einführung von LTE-A durch Grandmaster-Clock-Funktionalität am Rand des Verbindungsnetzes und bietet eine kosteneffiziente Synchronisationslösung. Das Ergebnis ist sichere Präzision, wo sie am nötigsten ist. Hinzu kommt, dass sämtliche Elemente der neuen Synchronisationslösung von Azercell mit dem FSP Sync Manager verwaltet werden. Diese fortschrittliche Management-Plattform verfügt über eine intuitive Nutzeroberfläche und garantiert so Flexibilität, umfassende Sichtbarkeit und einen kosteneffizienten Betrieb.

"Unsere Synchronisations- und Taktversorgungsprodukte bieten ultimative Präzision und eine hohe Integrationsdichte. Dank unserer Auswahl an SSU- und Verteilungslösungen für Synchronisationssignale können führende Mobilfunknetzbetreiber wie Azercell die immer höheren Synchronisationsanforderungen aktueller und zukünftiger Anwendungen erfüllen", erklärt Arthur Voslaev, Business Development Manager, Russland und die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, Oscilloquartz. "Jetzt kann Azercell abgelegene Standorte mühelos aus der Ferne administrieren – ein bahnbrechender Erfolg im Hinblick auf Effizienz und Einsparungen. Die neue Lösung sorgt zudem mit leistungsstarker Syncjack(TM)-Technologie zur Messung und Überwachung der Netzfunktionen für einzigartige Zuverlässigkeit und Sichtbarkeit. Durch die weitere Investition in die Technologie von Oscilloquartz und unsere kontinuierliche Unterstützung kann Azercell reibungslos von traditionellen Synchronisationslösungen zu Produkten der nächsten Generation wechseln."

Über Oscilloquartz

Oscilloquartz ist ein Vorreiter in der Entwicklung von Lösungen zur Zeit- und Frequenzsynchronisation. Wir entwerfen, produzieren und implementieren durchgängige Synchronisationssysteme, die in alten und neuen paket-basierten Netzen für die Verteilung und Sicherung hochpräziser Taktdaten sorgen. Als Unternehmen von ADVA Optical Networking schaffen wir neue Möglichkeiten für die Netze von morgen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.oscilloquartz.com.

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exceet auf der Security of Things World Conference 2018 Berlin

  • Ganzheitliche Security Lösungen aus einer Hand
  • Absicherung von Edge- und Fog-Computing Umgebungen

exceet Secure Solutions präsentierte auf der dreitätigen Konferenz Security of Things World vom 01.07.2018 – 03.07.2018 in Berlin die neuesten Entwicklungen im Bereich Security für IoT und Edge Computing. Darüber hinaus hielt Christian Schmitz, Geschäftsführer der exceet Secure Solutions einen Vortrag mit dem Thema „From Egde to Fog to Cloud – Security in times of decentralized networks – How we build the Internet of trust“.

Die explodierende Datenflut stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Starke Partner im Security Bereich unterstützen und beraten die Unternehmen diese zu meistern. exceet Secure Solutions bietet gemeinsam mit ihrem Partner Interxion ganzheitliche Security Lösungen, die sowohl Edge- und Fog-Computing Umgebungen als auch Rechenzentren und Public Clouds absichern.

„exceet connect Encrypt ermöglicht Unternehmen, IoT-Anwendungen zu entwickeln, ohne Kompromisse bei der Sicherheit und Compliance einzugehen.“, sagt Christian Schmitz. „Wir benutzen bewährte und zertifizierte Hardware Module, die mit allen führenden Public Cloud-Anbietern genutzt werden können. Da die Geräte in den modernen Rechenzentren von Interxion betrieben werden, können alle gängigen Public Cloud Anbieter mit extrem geringen Latenzzeiten erreicht werden.“, führt Schmitz fort.

Damit ist exceet Secure Solutions Wegbereiter und Begleiter bei der Entwicklung von sicheren Umgebungen für die Industrie 4.0 und garantiert den Unternehmen, dass sie für jeden digitalen Anwendungsfall das richtige Maß an Datensicherheit bieten können.

Christian Schmitz, Geschäftsführer exceet Secure Solutions, und Patrick Lastennet, Director of Marketing and Business Development Interxion referierten auf der Security of Things World in der Session "From Edge to Fog to Cloud – Security in Times of Decentralised Networks – How We Build the Internet of Trust".

Über Interxion

Interxion (NYSE: INXN) ist ein führender Anbieter von Carrier- und Cloud-neutralen Colocation-Rechenzentrumsdiensten in Europa, der über 50 Rechenzentren in 11 europäischen Ländern bedient. Die einheitlich konzipierten, energieeffizienten Rechenzentren von Interxion bieten den Kunden umfassende Sicherheit und Verfügbarkeit für ihre geschäftskritischen Anwendungen. Mit über 700 Anbietern von Konnektivität, 21 europäischen Internetknoten und den meisten führenden Cloud- und digitalen Medienplattformen hat Interxion Connectivity-, Cloud-, Content- und Finanz-Hubs geschaffen, die wachsende Kundeninteressen fördern.  Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.interxion.com.

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Das Jahrbuch der Geoinformatik!

Strobl, Josef; Zagel, Bernhard; Griesebner, Gerald; Blaschke, Thomas (Hrsg.)
AGIT 4-2018
Journal für Angewandte Geoinformatik

2018, XII, 440 Seiten, Broschur

66,- €, ISBN 978-3-87907-647-5

– Das Jahrbuch der Geoinformatik

– Alle Beiträge des 30. „Symposiums für Angewandte Geoinformatik (AGIT)“ Salzburg

– Themenschwerpunkte: 3D/4D Geovisualisierung, Augmented Reality, Virtual Reality, Datensicherheit, Digital Government, Energiewende und Geoinformation, Fernerkundung und Bildanalyse, GDI & Big Data, GeoIT und Industrie 4.0 u. v. a. m.

Die „AGIT" ist ein Forum für Anwender von geoinformatischen und verwandten Methoden und Technologien und dokumentiert als zentrale Informationsdrehscheibe jährlich den „Stand des Wissens und der Praxis". Dies zeigt sich in der breiten Palette vorgestellter Methoden, Anwendungen und Theorien. Das Journal für Angewandte Geoinformatik 4-2018 beinhaltet alle Beiträge des 30. AGIT-Symposiums (4. bis 6. Juli 2018) in Salzburg.

Prof. Dr. Josef Strobl ist Leiter des Interfakultären Fachbereichs Geoinformatik der Universität Salzburg.

Dr. Bernhard Zagel ist Leiter der Abteilung Networks and GISociety am Interfakultären Fachbereich Geoinformatik der Universität Salzburg.

Mag. Gerald Griesebner ist Mitarbeiter am Fachbereich für Geographie und Geologie betreut dort die Geoinformatik-Infrastruktur.

Prof. Dr. Thomas Blaschke ist Professor für Geoinformatik an der Universität Salzburg und Leiter des Research Studio iSPACE in Salzburg.

Interessentenkreis: Praktiker, Wissenschaftler und Studierende in den Bereichen Geoinformatik, Geodäsie, Geowissenschaften sowie im gesamten Bau-, Planungs- und Umweltbereich

 

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Innovative „Train Ring“ is the best rail train solution

Reduce Cost with High Customer Satisfaction

During current train operation, train cars might need to be separated and reoriented due to more flexible operating requirement. Take MRT for example, it needs more cars during peak hours while only few cars are needed during offpeak hours. A longdistance train route may separate into two shorter trains and heading to different destinations at a junction point. When a train system has higher flexibility, it can utilize the resource and reduces operational costs.

When train cars are switched, reconfigure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time. Also, train car switching will cause the interruption of networks, effecting passenger information system and intrain WiFi service.

Passenger’s tolerance toward network interruption is limited and this is one of the important factors of customer satisfaction.

Train Ring vs. Existing Solutions

Common Rapid Spanning Tree Protocol (RSTP) and Coupling Ring can be applied to rail train network for redundancy of multiple train cars. However, each solution has its own drawbacks such as longer recovery time or nonautomatic recovery. Lantech provides a new solution called "Train Ring", which can automatically recover the network within 50ms without reconfigure the settings!

Lantech Train Ring is evolved from traditional Coupling Ring. It eliminates the setting process, and will automatically identify the primary and backup path dynamically, without any configuration required.

Lantech Train Ring allows train operators to rapidly change composition of trains with high efficiency and flexibility. Since all settings are done automatically, configuration errors and cost can be minimized. The recovery time of Train Ring is less than 50ms, so passengers can hardly recognize the interruption caused by topology change.

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SFC Energy: International defense organization equips vehicle fleet with SFC Power Manager

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  • SFC Power Manager autonomously distributes power to different voltage consumers on board the vehicles and charges batteries in the vehicle.
  • SFC Power Manager enables major weights and space savings over conventional vehicle power supplies and battery chargers.
  • International defense organization already uses SFC Energy’s EMILY fuel cell in their vehicles.

SFC Energy AG (F3C:DE, ISIN: DE0007568578), a leading provider of hybrid power solutions to the stationary and mobile power generation markets, has received an order from a leading international defense organization. The defense organization has ordered the SFC Power Manager as equipment for one of their vehicle fleets.

On board of the vehicles, the SFC Power Manager distributes power from the on-board battery to various different voltage devices. Thanks to intelligent cable coding, the system automatically detects all connected devices and adjusts the output voltage correspondingly. Benefits are a highly efficient power distribution with almost zero power loss, intelligent battery charging, as well as major weight and space savings over vehicle power supplies and on-board battery chargers.

The international defense organization is already using defense products by SFC Energy: The on-board batteries in the vehicles are charged by SFC Energy’s EMILY fuel cell as soon as the main engine is turned off. The defense organization selected the fuel cell for its performance, reliability, tactical benefits and environmental friendliness. The fuel cell delivers reliable, easy to use, autonomous power, anytime anywhere and maintenance-free, with minimal noise and heat signature and almost zero emissions.

“We developed the SFC Power Manager, so soldiers in the field and on board of vehicles can use any available power source, charge a variety of battery types, and operate different voltage devices – all simultaneously,“ says Dr. Peter Podesser, CEO of SFC Energy. “In combination with our portable JENNY or our vehicle-based EMILY fuel cells, the intelligent SFC Power Manager ensures optimum power availability and mission flexibility. We experience a growing demand for our tactical energy networks in portable, stationary and vehicle-based defense applications all over the world.”

Numerous international NATO and PfP defense organizations use SFC Energy fuel cell products. SFC fuel cell and accessory products carry a NATO stock number and are approved for air transport according to UN3473.

Additional information on the SFC Energy’s off-grid power portfolio for defense, security & safety, oil & gas, wind, traffic management, environmental and telecommunications applications at www.sfc-defense.com, www.efoy-pro.com and at www.sfc.com

 

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ViPNet Technology Progresses to the Evaluation Stage of Germany’s BSI Certification

Having already successfully achieved FIPS Certification in the US, the ViPNet encryption technology, developed by Infotecs, the international cyber security and threat intelligence provider, has now progressed to the evaluation stage of the certification process of the German Federal Office for Information Security (BSI). ViPNet Crypto Core, the module being certified, is the main encryption component for protecting communications and a core element of the ViPNet VPN product line.

In today’s world of networked things connected via cloud computing and pervasive mobile devices, IT security plays a crucial role. The convergence of corporate networks with the Internet of Everything, critical infrastructure and the industrial internet has exponentially increased the numbers of vulnerabilities and attack vectors for cyber-attacks. In response to this Infotecs has developed its unique point-to-point ViPNet technology to provide comprehensive, multi-layer cyber protection.

Infotecs has submitted the ViPNet Crypto Core to BSI to certify that it conforms to the high standards of Common Criteria. The certification has progressed to the evaluation stage and more information is available at the BSI website, by searching on certificate number BSI-DSZ-CC-1080: https://www.bsi.bund.de/EN/Topics/Certification/incertification.html.

„BSI Certification gives our software a key competitive advantage and allows our customers to implement solutions which meet Germany’s world recognized high legal documentation and certification requirements“, said Josef Waclaw, CEO at Infotecs GmbH. „This is essential in protecting critical infrastructure. The Common Criteria certification is globally acknowledged and recognized and provides assurance that our technology meets the highest levels of security and reliability.”

Common Criteria (Common Criteria for Information Technology Security Evaluation, CC) is an international standard (ISO/IEC 15408) for computer security certification. In Germany it is conducted by BSI, an independent evaluation and certification authority. The complex evaluation procedure comprises several stages, the Evaluation Assurance Level (EAL), which states that the system’s principal security features are reliably implemented.

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First P3 Report “Connectivity on Interstates” Identifies White Spots

P3, the global leader in benchmarking and testing of mobile networks, has today released its latest report: “Connectivity on Interstates”. For this analysis, P3 has compared the networks of AT&T, Sprint, T-Mobile and Verizon with respect to the effective coverage on the US Interstate System for data services as observed by the user. To do so, P3 has analyzed where smartphone users could use data services on 4G/LTE and alternatively on 3G in the different networks on the US Interstate System. The data used was collected during the period of three months, from March to May, 2018 and comprises of 2,361,675,005 measurements and 43,565 interstate miles. The results show: The US networks are technologically on a very high level. However, not all of the US operators provide satisfactory coverage on the Interstates.

Hakan Ekmen, CEO P3 communications, says: “Our solution is based on crowdsourcing data, which is integrated into 800+ very diverse Android apps collecting 24/7/365 data passively in the background and covering different market segments. This ensures a highly diverse demographic footprint. Thus, our data is much more accurate and representative compared to common crowd-based data, gained by classical speed test apps. With our holistic approach, we consider coverage, accessibility, performance and customer behavior.” And he continues: “One out of every 131 inhabitants in the United States contributes to our database, which is one of the biggest mobile experience databases in the world, adding billions of measurements every month from 140 countries worldwide.”

The P3 report marks the start of a series of reports measuring and analyzing the US mobile networks. In the following months, P3 will extend its measurements to the whole mobile infrastructure in the US applying the worldwide accepted P3 Score to evaluate which operator offers the best network performance and coverage – with view to the individual states, markets and nationwide.

P3’s more than 15 years of experience in benchmarking mobile networks all over the world is the basis for the aggregation of crowd data into meaningful parameters that provide a balanced and accepted picture of the competitive situation in different markets.

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