STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

Die STP Informationstechnologie AG Schweiz gibt die Übernahme der WinJur International AG mit dem WinJur-Produktportfolio sowie die Übernahme der WinYou Law AG zum 9. August 2018 bekannt. Die WinJur International AG ist Schweizer Marktführer im Bereich von Kanzlei-Software. Die WinYou Law AG betreibt das Auslandsgeschäft der WinJur International AG.

Nach der Übernahme der Schweizer WinJur International AG durch die STP Informationstechnologie AG, steht WinJur-CEO Jan Laukemann auch weiterhin als Berater zur Verfügung. "Für mich war es wichtig, einen professionellen und führenden Softwarehersteller von Anwaltssoftware gefunden zu haben, der auch bereits in der Schweiz etabliert ist", so Laukemann.

"WinJur-Kunden werden im gewohnten Umfang unterstützt. Zudem steht den Kunden, neben der Niederlassung in Zürich, die gerade gegründet wird, und der Niederlassung in Liechtenstein, das gesamte Partner-Netzwerk der WinJur und der STP zur Verfügung", so Uwe Richter, Vorstand der STP Informationstechnologie AG. "Durch den Zusammenschluss entsteht der größte Anbieter für Anwaltssoftware in der Schweiz mit mehr als 200 Mitarbeitern in ganz Europa", so Richter weiter.

"Wir freuen uns auf unsere neuen Kundenbeziehungen – Lernen Sie uns kennen, wir berichten über unsere Strategie", so Christian Kreis, und Willi Wildhaber die beide als Geschäftsführer verantwortlich zeichnen.

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apsolut ist nun Partner des BMÖ!

Die Spezialisten für SAP- und SAP Ariba-Einkaufslösungen haben in Österreich fußgefasst und sind nun Mitglied der international vernetzten Fachorganisation für Einkauf und Supply Chain Management in Österreich.

Christian Inzko, Senior Partner und Mitglied der Geschäftsleitung der apsolut Consulting Austria GmbH, bewertet diese Partnerschaft als großen Schritt: „Unser Ziel, unser Netzwerk zu erweitern und Erfahrungen mit den am österreichischen Markt etablierten Experten auszutauschen, wird durch die Partnerschaft mit dem BMÖ sehr gut unterstützt. Wir freuen uns, insbesondere auf Events neue Perspektiven zu erlangen und aufgrund unserer hohen Expertise in Deutschland Erfahrungen selbst weitergeben zu können. So kann ein wechselseitiger Austausch stattfinden, der in dieser schnelllebigen Welt für viele Marktakteure essentiell ist. Wir freuen uns auf kommende Veranstaltungen und neue Kontakte im österreichischen Procurement-Umfeld.“

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Kompetenzen ergänzen und als Team eine größere Schlagkraft entfalten

Eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung des IFCC.DataManager ist der konstante Austausch mit Partnern, deren Erfahrungen und Knowhow, im Netzwerk gebündelt, wichtige Impulse setzen.

Daher hat der Geschäftsführer der IFCC GmbH, Dr. Ulrich Manz
am 11. Juli 2018 interessierte Unternehmen nach Dieburg eingeladen, mit dem Ziel eine strategische Allianz zu bilden.

Fortschreitende Digitalisierung –  Herausforderung und Chance für den Handel 

Die Allianz wird als Antwort auf die Globalisierung und die zunehmende Komplexität wirtschaftlicher Rahmenbedingungen verstanden. Den Teilnehmern ist es wichtig kooperativ und wettbewerbsfähig am Markt agieren zu können. Folgende Themen standen bei dem Treffen im Fokus:

  • Erfahrungen in einem Pool bündeln
  • Expertisen für ein komplexes Produktdatenmanagement gewinnen
    Anwendungsbeispiele lösungsorientiert entwickeln
  • Weiterentwicklung einer modularen Systemanwendung
  • Der Mix aus Technologiepartnern und Branchenplayern bietet ein breites Spektrum, um Lösungen kostengünstig und anwendergerecht verfügbar zu machen.

Eine Allianz, die Mehrwert schafft – die eCommerce-Toolbox
Eine gemeinsame Datenbasis, wo Prozesse und Bestellkanäle ineinandergreifen, erlauben den Unternehmen nicht nur individuelle Vertriebsstrategien, sondern schaffen auch die Voraussetzung für den notwendigen Wettbewerbsvorteil.
Dabei ermöglichen Anwender-Knowhow vernetzt mit starken Tools, wie eCatDesigner (Semaino), DIASALES (eShop) und Xactuell – Print (ADSCAPE) maßgeschneiderte Lösungen zum erfolgreichen eCommerce.

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LANCOM und Rohde & Schwarz festigen gemeinsame Wachstumsstrategie

Der deutsche Netzwerkinfrastrukturhersteller LANCOM Systems und der Technologiekonzern Rohde & Schwarz bündeln ihre Kräfte und legen damit die Basis für fortgeführtes, nachhaltiges und überdurchschnittliches Wachstum im Markt für Netzwerk- und Cybersecurity-Lösungen. Rohde & Schwarz wird hierzu seine Anteile an LANCOM auf 100 Prozent aufstocken.

Rohde & Schwarz ist seit November 2016 mehrheitlich an LANCOM beteiligt. Zur Festigung der anvisierten Wachstumsstrategie beider Unternehmen baut der Münchner Technologiekonzern seine Beteiligung am führenden deutschen Hersteller von Netzwerkinfrastrukturlösungen für Wirtschaft und Verwaltung nun auf 100 Prozent aus. LANCOM Systems wird als eigenständige Tochter innerhalb des Konzerns agieren.

LANCOM Gründer Ralf Koenzen und Co-Geschäftsführer Stefan Herrlich werden die Geschäfte der LANCOM weiterführen und übernehmen zusätzliche Aufgaben innerhalb des Konzerns. Ralf Koenzen wird bei Rohde & Schwarz den neu gegründeten Geschäftsbereich Networks & Cybersecurity leiten, in dem auch die Rohde & Schwarz Cybersecurity integriert wird. Stefan Herrlich wird Mitglied des Aufsichtsrats der Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH.

„Durch das ausgebaute Engagement von Rohde und Schwarz ergeben sich weitere herausragende Wachstumschancen für LANCOM. Wir werden über gemeinsame Innovationen neue Märkte erschließen und gleichzeitig die Internationalisierung unseres Geschäfts mit noch größerem Nachdruck vorantreiben“, erklärt LANCOM Gründer und Geschäftsführer Ralf Koenzen.

„Wir freuen uns, LANCOM mit seiner großartigen Erfolgsgeschichte langfristig fest an uns zu binden“, sagt Bosco Novak, Mitglied der Geschäftsleitung bei Rohde & Schwarz und Aufsichtsrat der Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH. „Durch die Partnerschaft haben sich bereits in kürzester Zeit hochspannende Entwicklungen ergeben, von denen wir künftig noch stärker profitieren werden. So sind wir im Zeitalter von Industrie 4.0 auch bei der Absicherung von vernetzten Infrastrukturen wegweisend.“

LANCOM Systems ist seit der Gründung 2002 durchschnittlich um 14 Prozent pro Jahr gewachsen (CAGR), im zurückliegenden Geschäftsjahr 2017 waren es 17 Prozent. Das im Marktvergleich weit überdurchschnittliche Wachstum erfolgte stets organisch und profitabel und wurde durch das Gesamtportfolio aus WAN-, LAN- und WLAN-Lösungen getragen.

Der nächste große Wachstumshebel ist die seit einigen Monaten verfügbare LANCOM Management Cloud (LMC). Die LMC ist die weltweit erste, hyperintegrierte Netzwerkmanagementlösung für SD-WAN, SD-LAN und SD-WLAN. Sie eröffnet LANCOM den Zugang zum stark wachsenden Software-defined Networking-Markt (SDN).

Der Übergang der Anteile erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Hintergrund Rohde & Schwarz:
Der Technologiekonzern Rohde & Schwarz entwickelt, produziert und vermarktet innovative Produkte der Mess-, Informations- und Kommunikationstechnik für professionelle Nutzer. Mit den Arbeitsgebieten Messtechnik, Broadcast- und Medientechnik, Cybersicherheit, Sichere Kommunikation sowie Monitoring und Network Testing adressiert Rohde & Schwarz eine Reihe von Marktsegmenten in der Wirtschaft und im hoheitlichen Sektor. Vor mehr als 80 Jahren gegründet, unterhält das selbstständige Unternehmen ein engmaschiges Vertriebs- und Servicenetz in mehr als 70 Ländern. Zum 30. Juni 2017 betrug die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 10.500. Der Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016/2017 (Juli bis Juni) einen Umsatz von rund 1,9 Milliarden Euro. Der Firmensitz ist München, in Asien und Amerika steuern regionale Hubs die Geschäfte.

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Lust statt für Frust in Sachen eCommerce – dank perfekter Produktstammdaten

Vollständige, korrekte, konsistente, eindeutige und aktuelle Produktstammdaten sind essentiell wichtig für eine Vertriebspartnerschaft im Technischen Handel. Doch leider stellen Lieferanten viel zu oft lediglich grundlegende technische Produktinformationen bereit. Aktualisierungen erfolgen selten oder unregelmäßig. Produkttexte sind nicht hochwertig und es fehlen wichtige Mediadaten. In der Folge werden qualifizierte Mitarbeiter im Handel mit der aufwändigen Datenbeschaffung und -verteilung beschäftigt, statt sich um die Kunden zu kümmern. Die manuelle Aufbereitung und anschließende Ausleitung relevanter Produktinhalte in den digitalen Verkaufskanal bindet wichtige Ressourcen, die im Vertrieb fehlen. Das muss nicht sein! Deshalb fordert der VTH Verband Technischer Handel e.V. namens seiner Mitglieder, dass ausnahmslos alle Hersteller technischer Handelsprodukte und persönlicher Schutzausrüstungen permanent ihre Produktdaten und regelmäßige Updates mit relevanten Inhalten und Bilddaten für den VTH-eData-Pool zur Verfügung stellen, damit eCommerce dank intelligenter Datenaufbereitung und -distribution schnellstens zur Lust wird und nicht länger zum Frust führt.

Digitalisierung macht Händler und Hersteller für die Kunden noch attraktiver

Dass Produkte online umso besser gefunden und überzeugender präsentiert werden können, je perfekter die zugehörigen Stammdaten sind, ist längst eine Binsenweisheit. Detailgenaue und zutreffende Informationen zu jedem Artikel im Sortiment in Form von digitalem Content sind mithin unerlässlich. Hierbei sind die jahrzehntelangen Verbindungen zwischen dem Fachhandel und seinen Lieferanten sprichwörtlich Gold wert. Gemeinsam wissen die Vertriebspartner, welche Informationen die Kunden wirklich benötigen, um ihre Einkaufsentscheidungen zielführend treffen zu können. So macht die Digitalisierung Händler und Hersteller noch attraktiver für die Anwender und damit langfristig erfolgreicher als die unpersönlichen und unerfahrenen Digitalkonzerne.

VTH-eData-Pool unterstützt alle Akteure in der Supply Chain

Die IFCC GmbH als Betreibergesellschaft des VTH-eData-Pools unterstützt die Technischen Händler und ihre Hersteller dabei, beim Kunden einfach sichtbarer zu werden, und zwar mit vollständigen, korrekten, konsistenten, eindeutigen und aktuellen Produktstammdaten für alle webbasierten Anwendungen, von der digitalen Markenführung bis hin zur Kommunikation beim Kunden.

Der VTH-eData-Pool ist ein offenes Netzwerk. Alle Unternehmen, ob in der Rolle als Händler oder Hersteller, können sich beteiligen.

Beteiligen Sie sich aktiv an diesem zentralen Branchenprojekt und besuchen Sie gerne unsere Nachrichtenseite, um regelmäßig über die Aktualisierung der Produktdaten aller teilnehmenden Hersteller informiert zu werden.

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Netzwerkkonfiguration im Data Center mit Software Defined Networking

Netzwerke in Rechenzentren müssen optimal geplant und konfiguriert werden, um für die immer steigenden Anforderungen optimal ausgerichtet zu sein.

Bei unserem Seminar zum Thema „Netzwerkdesign im RZ – Konfiguration, Planung, Struktur (SDN, SD-WAN)“ bekommen Sie Expertenwissen zur zukünftigen Neuausrichtung der Systemarchitektur und den Auswirkungen auf die Netzwerkinfrastruktur an die Hand. Sie lernen dabei u. a., welche logischen Strukturen Sie für die Umsetzung im aktiven Netzwerk aufbauen (SDN, SD-WAN) und welche physikalischen Voraussetzungen Sie im passiven Netzwerk mit den Ausprägungen für eine Umsetzung im SDN schaffen müssen.

Das Seminar ist zudem Bestandteil des neuen Zertifikatslehrgangs zum „Data Center Architect, BdSI/VIRZ“.

Nähere Informationen finden Sie unter www.simedia.de oder www.data-center-architect.de.

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Social Media Security Expert – Soziale Medien für Security-Aufgaben wirkungsvoll einsetzen

In der ausgebuchten Pilot-Veranstaltung des Lehrgangs im April wurde deutlich: Soziale Medien müssen zum "Werkzeugkasten" von Sicherheitsverantwortlichen selbstverständlich dazugehören. Innerhalb des dreitägigen Lehrgangs (23.-25.10.18 in Bonn) werden zahlreiche reale Fallbeispiele analysiert und anhand sozialer Medien und Tools Potenziale, Maßnahmen und notwendige Strukturen direkt am Rechner dargestellt. Es wird u.a. aufgezeigt, wie sich radikale Angreifer bzw. Gefährdungsrisiken für das eigene Unternehmen durch Netzwerk-Analysen und Queries (Suchagenten) identifizieren und die Erkenntnisse präventiv nutzen lassen. Neben der Vermittlung eines Grundverständnisses zu allen relevanten sozialen Netzwerken und – oft frei verfügbaren – Tools werden Fragen zur Infrastruktur, Organisation und Rechtsaspekten beantwortet sowie typische Aufgabenstellungen und Einsatzszenarien durchgespielt. Die Bearbeitung von Fallaufgaben sowie die schriftliche Abschlussprüfung führen zum Zertifikatsabschluss "Social Media Security Expert, BdSI" – dem Nachweis für innovatives Anwendungswissen in der Unternehmenssicherheit. Der Lehrgang ist teilnehmerbeschränkt. Infos unter https://smse.simedia.de

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Mit erweiterbaren LAN-Sensoren zu mehr Sicherheit im Rack

Bei der Expert Sensor Box handelt es sich um ein Rack- bzw. Remote Monitoring System (RMS), das eine zügig eingerichtete Überwachung der Umgebung ermöglicht. Integrierte Temperatur-, Feuchtigkeits- und Luftdruck-Sensoren, Relaisausgänge und Signaleingänge erlauben es, den Schutz vorhandener Infrastruktur zu gewährleisten. Dank eMail-Alarmierung oder Zugriff per Web-Anwendung und Smartphone-App kann schnell auf wichtige Ereignisse oder Ausfälle reagiert werden. Durch konfigurierbare Schwellenwerte lassen sich ereignisbasierte Schaltvorgänge auslösen. Abhilfemaßnahmen bei kritischen Zuständen können damit nahezu in Echtzeit eingeleitet werden.

Typische Anwendungsfälle

  • Frühzeitiges Einschalten von Kühlungssystemen bei Überhitzung in Serverschränken
  • Optimieren von Heizungssystemen
  • Alarmierung bei Überflutungs- und Brandereignissen
  • Erkennen von Ausfällen von Klimaanlagen oder Kühlungssystemen
  • Überwachen von Heizung, Lüftung und Klimatechnik (HLK)

Merkmale

Neben den fest integrierten Sensoren (Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck) verfügen die Geräte über 2 weitere Sensoranschlüsse zur Erweiterung der Überwachung. Die hotplug-fähigen Zusatzsensoren, die kompakte Bauform und die flexible Befestigung der Expert Sensor Box tragen dazu bei, dass sie im Handumdrehen in Betrieb genommen werden kann. Dank Browser-Anwendung, kompatibler Netzwerk-Monitoring-Software (z.B. PRTG, Nagios oder PowerIQ) und einer kostenfrei erhältlichen Smartphone-App (GUDE Control) ist ein lokaler und entfernter Zugriff einfach realisierbar. Redundante und damit ausfallsichere Stromversorgung ist je nach Modell über Power-over-Ethernet oder 2 Netzanschlüsse gewährleistet. Moderne Sicherheitsstandards werden von den LAN-Sensoren unterstützt (SNMPv3, SSL und IPv6-Fähigkeit).

Varianten

Die Monitoring-Systeme sind mit verschiedenen integrierten Sensoren verfügbar: 1. Temperatur (T), 2. Temperatur + Luftfeuchte (T+H), 3. Temperatur + Luftfeuchte + Luftdruck (T+H+P). Des weiteren sind die Geräte mit und ohne Power-over-Ethernet (PoE) erhältlich. Die Expert Sensor Box 7214-Serie besitzt im Vegleich zur Expert Sensor Box 7213-Serie darüber hinaus einen schaltbaren Relaisausgang sowie einen Signaleingang für das I/O-Monitoring (Input/Output).

Technische Details zur Expert Sensor Box 7214

  • Schaltbarer, potenzialfreier Relaisausgang mit Wechsleranschluss (NO und NC) und hoher Schaltleistung (36 V, 3 A)
  • Eigenständiger, passiver Signaleingang für die Abfrage von NO/NC-Geräten (z.B. Rauchmelder, Leckagesensor, Türkontakt)
  • Erzeugung von Nachrichten per E-Mail, Syslog und SNMP Traps in Abhängigkeit von eingestellten Schwellenwerten der Sensormessung sowie des Signaleingangs
  • Schalten des Relaisausgangs in Abhängigkeit von Sensor-Schwellenwerten oder des Inputs möglich
  • Signaleingang verfügt über 12 V-Anschluss zur Versorgung der NO/NC-Geräte
  • 1-Kanal-Watchdog zur Überwachung der angeschlossenen Geräte (ICMP/TCP)
  • 2 Eingänge zur redundanten Spannungsversorgung (12 V DC) über externe Stromquellen
  • Zusätzlich zur Spannungsversorgung über externe Steckernetzteile auch über Power-over-Ethernet (PoE) möglich
  • Einfache und flexible Konfiguration über Web-Browser, Windows- oder Linux-Programm
  • Firmware-Update im laufenden Betrieb über Ethernet möglichHTTP/HTTPS, E-Mail (SSL, STARTTLS), DHCP, Syslog
  • IPv6-ready, SNMPv1, v2c, v3 (Get/Traps)
  • TLS 1.0, 1.1, 1.2
  • Radius-, Modbus TCP und Telnet wird unterstützt
  • Zugriffsschutz durch IP-Zugriffskontrolle
  • Steuerbar über iOS- und Android-App GUDE Control
  • Geringer Eigenverbrauch
  • Entwickelt und produziert in Deutschland

Einsatzgebiete: Rechenzentren, Schaltschränke, Technikräume, HLK-Installationen, industrielle Infrastruktur

Montage: Server-/Schaltschrank, auf Hutschiene dank Montageclip

Abmessungen: Stahlblech-Gehäuse: 100 x 90 x 34 mm (LxHxT) inkl. Befestigungslaschen
Kunststoff-Sensorstift: Länge: 94 mm, Durchmesser: 15 mm

Verfügbarkeit: Ab sofort über den Hersteller und die Vertriebspartner

Erhältliches Zubehör: T+H+P-Sensoren, Rauchmelder, Leckage-Sensor, Steckernetzteil, Hutschienen-Montageclip

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Heidelberg iT erreicht die Jurystufe des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes 2018“

Die Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG hat beim Wettbewerb um den "Großen Preis des Mittelstandes 2018" die Jurystufe erreicht und wurde dafür mit einer Urkunde gewürdigt. „Wir sind stolz, dass die Juroren unsere Einreichung für die begehrte Wirtschaftsauszeichnung positiv bewertet haben und wir uns mit unserem IT-Systemhaus auf der Juryliste 2018 platzieren konnten“, sagt Matthias Blatz, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Heidelberg iT bei der Urkundenübergabe. „Es bestätig unsere positive Unternehmensentwicklung als IT-Systemhaus, Internet-Service-Provider und Rechenzentrumsanbieter am Standort Heidelberg und motiviert uns, diesen Weg mit unserem erfolgreichen Team weiterzuverfolgen.“

In seinem 24. Jahr stand der „Große Preis des Mittelstandes“ unter dem Motto „Zukunft gestalten“. Die von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene Auszeichnung zählt zu Deutschlands wichtigsten Wirtschaftspreisen und fördert Respekt vor unternehmerischer Verantwortung sowie einer Kultur der Selbstständigkeit mit dem Leitbild „Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze“. In einem dreistufigen Verfahren wählen die Juroren der zwölf Regionaljurys sowie die beiden Sonderjurys bis Juli die Preisträger und Finalisten aus. Die Preisverleihungen selbst finden im September und Oktober statt.

Zu den Ehrungen „Jurystufe“ für die Regionen Heidelberg und Karlsruhe wurde am 20. Juni 2018 ins FORUM 1 der Vollack GmbH & Co. KG geladen. Im Rahmen der von der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung organisierten Feierstunde, sprach Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der Technologieregion Karlsruhe GmbH, ein Grußwort in Bezug auf eine erfolgreiche Regionalentwicklung für den Mittelstand und Hans-Jürgen Friedrich, Vorstandsvorsitzender der KFM Deutsche Mittelstands AG, referierte zum Thema „Aktuelle Herausforderungen der Mittelstandsfinanzierung“.

Foto: Matthias Blatz (Mitte) Geschäftsführer Heidelberg iT, nimmt die Urkunde für das Erreichen der Jurystufe beim GPdM 2018 vom Team der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung entgegen (Gertrud W. Hilser (r.), Josef Stumpf (l.). Quelle: br business relations/Servicestelle O-P-S.

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Neue Relation: DTC fährt mehrmals täglich nach Ungarn

Eine feste Stückgutlinie von Nürnberg nach Ungarn haben die Deutsche Transport-Compagnie Erich Bogdan GmbH & Co. KG (DTC) und das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss eingerichtet. Mehrmals am Tag fahren Lkw das Hub in Dunaharaszti im Ballungsraum Budapest an. Von dort aus werden Kunden bis in die Kaukasusregion mit Waren beliefert.

„Dank des großen Gebrüder-Weiss-Netzwerks bieten wir jetzt regelmäßige Transporte in Gebiete an, die wir zuvor nicht so häufig bedient haben“, sagt Alexander Eberharter, Niederlassungsleiter der DTC. Über Dunaharaszti sind von Nürnberg aus Lieferungen nach Slowenien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, in die Slowakei sowie in den kompletten Balkan und die Kaukasus-Region inklusive Georgien möglich. Auf ausgewählten Relationen, beispielsweise nach Arad in Rumänien, wird eine Zustellung innerhalb von 48 Stunden gewährleistet. „Für Kunden bedeutet dies auch im osteuropäischen Raum tägliche Transportmöglichkeiten und deutlich kürzere Laufzeiten“, sagt Eberharter.

Als Tochter von Gebrüder Weiss greift die DTC auf die langjährige Osteuropakompetenz des internationalen Transport- und Logistikdienstleisters zurück. Seit über 25 Jahren führt das Unternehmen Transporte zwischen West- und Osteuropa durch. Rund 90 Standorte in 19 Ländern umfasst das Ostnetzwerk von Gebrüder Weiss, die mit rund 180 Linienverkehren miteinander verbunden sind. Kunden können sich daher auf eingespielte Transportwege, ein etabliertes Partnernetzwerk und spezifische Kenntnisse der Mitarbeiter über Infrastruktur und Recht in den Regionen verlassen.

Zum 1. Januar 2017 hat der internationale Transport- und Logistikdienstleister die DTC übernommen. Bis Ende dieses Jahres soll die Eingliederung abgeschlossen sein. Mit der Integration in das über 150 Standorte umfassende Netzwerk von Gebrüder Weiss können Kunden weltweit Dienstleistungen aus einer Hand in Anspruch nehmen.  „Eine nahtlose Organisation durch top ausgebildete und motivierte Mitarbeiter sowie transparente Abläufe sind bei uns jederzeit garantiert“, sagt Eberharter.

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