Test auf grün: Erfolgreicher Start für die SCOPE Engineering Fachtagung test.it

Die erste Fachtagung im Norden rund um das Thema Testing im regulierten Umfeld war ein voller Erfolg. Ein spannender Mix von Unternehmensvertretern aus Medizintechnik, Bahntechnik, maritimer Technik, Nachrichtentechnik, Luftfahrt und Wehrtechnik hat sich am 24. April 2018 im ATLANTIC Hotel Kiel zusammengefunden, um fachlichen Input aus verschiedenen Vorträgen, aber auch aus dem Austausch untereinander, mitzunehmen.

Den Organisatoren von SCOPE Engineering rund um Bereichsleiterin Denise Dede war besonders die Verbindung von wirtschaftlicher Praxis und wissenschaftlicher Forschung zum Testen im regulierten Umfeld wichtig. Im Kern der Veranstaltung stand dabei die Frage, wie Unternehmen durch effiziente Testprozesse, gezielte externe Unterstützung und neue Technologien Testbedarfe anforderungsangemessen und kosteneffizient erfüllen können.

Nach einer kurzen Einführung durch Denise Dede stellte Torsten Seebahn (SCOPE Engineering) den ganzheitlichen Beratungsansatz Shared Testing als Antwort auf die steigenden Anforderungen für Testabteilungen vor. Daran anschließend zeigten zwei Praxisvorträge Kostenoptimierungs- und Testautomatisierungspotentiale, auch für regulierte Branchen. Unter anderem machte Martin Heininger (HEICON – Global Engineering GmbH) deutlich, dass kosteneffiziente Testprozesse eine frühe Einbindung der Verifikation und eine lernbereite Fehlerkultur in Unternehmen benötigen. Anschließend empfahl Sascha Meyer (8tronix GmbH) den Einsatz von Continuous Integration auch im Embedded Umfeld. Der Nachmittag startete mit einem angeregten Austausch beim Open Space, wo die Teilnehmer Gelegenheit hatten, gezielte Fragen an die Experten zu stellen. Der weitere Nachmittag gab mit Vorträgen aus der wissenschaftlichen Forschung Einblick in die Zukunft des Testings. Prof. Dr. Dirk Nowotka (CAU Kiel) ging dabei insbesondere auf die Qualifikation von Testfällen und -tools ein. Damit nahm er ein Thema auf, das die Teilnehmer bereits am Vormittag als wichtige Frage angeführt hatten. Der folgende Impulsvortrag von Prof. Dr. Klaus Lebert (FH Kiel) leitete mit einem Überblick über das Thema Teststrategien für komplexe Systeme in den abschließenden Workshop ein.

Hier wurde schnell deutlich, dass eine der drängendsten Herausforderungen der anwesenden Entwickler und Tester in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Projektbeteiligter liegt. Sowohl für die sinnvolle, frühzeitige Einbindung der Verifikation in der Softwareentwicklung als auch für die notwendige Zusammenarbeit mit externen Partnern fehlt vielen Unternehmen noch ein Erfolgsrezept.

Ein erster Ansatz könnte der Austausch mit anderen Branchen sein. Deshalb und aufgrund des entsprechenden Interesses der Teilnehmer und vieler weiterer Unternehmen soll die test.it fortgesetzt werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte über test.it@scope-engineering.de.

Über Shared Testing     

Mit dem Lösungsansatz Shared Testing möchte SCOPE Engineering die Zusammenarbeit mit externen Partnern neu definieren: Als Partner für den gesamten Testprozess will das Unternehmen gemeinsam mit seinen Kunden ganzheitliche Unterstützungsstrategien erarbeiten und mit einer bedarfsgerechten Kombination aus Expertenwissen, operativer Unterstützung und dem Outsourcing abgrenzbarer Arbeitspakete umsetzen. Dabei greift SCOPE Engineering auf ein wachsendes Netzwerk vertrauter Kompetenzträger zurück und nimmt seinen Kunden so das Risiko der Zusammenarbeit mit fremden Unternehmen. Als Partner begleitet SCOPE Engineering den Kunden über das gesamte Projekt hinweg und kann so bedarfsgerecht Anpassungen vornehmen, sodass für den Kunden eine ressourcenoptimierte Lösung sichergestellt wird.

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Lantech zu Besuch auf dem Pan Dacom Business Brunch 2018

Qualifizierte Fachreferenten vermitteln ihr Wissen in spannenden Vorträgen über die neuesten Lösungen, Features, Trends und Innovationen in der Übertragungstechnik und Rechenzentrums-Technologie. In der begleitenden System-Ausstellung erleben Sie „Live Demos“ und „Technik zum Anfassen“. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Netzwerken und Austausch mit unseren Experten. Lassen Sie sich diese Roadshow an 4 Lokationen in Deutschland nicht entgehen!

• 17.04.18 – Leipzig
• 19.04.18 – Krefeld
• 26.04.18 – München
• 03.05.18 – Frankfurt

Business Brunch 2018 – Agenda

Gemeinsame Vortragsreihe 08.30 – 12.00 Uhr

"Die Neue IT": Von gewaltigen Umbrüchen und Herausforderungen
• Smart City am Beispiel: 5G Pilotstadt Gelsenkirchen
• Entwicklungsschere: Herstellerentwicklung versus Kunden Istzustand
• Transformation: Ja – Budget: Nein
• Highlights aus der aktuellen ICT Technologie Roadmap
• Aktuelle Marktveränderungen aus Sicht des weltweit größten Anbieters im Bereich SDM

Flexibilität durch Fokussierung auf Kernkompetenz – Individuelle Servicemodule zum Monatsfestpreis
• Data Center Interconnect as a Service: Rechenzentrumsvernetzung als Alternative zu Trier-1 Carrier
• Wireless Leased Line as a Service: Schnelle Vernetzung von Gebäuden mit bis zu 10 Gbit/s
• Logistik as a Service: Individuelle Kommissionierung, Qualitätskontrolle mit Vorkonfiguration
• Engineering as a Service: Flexibel auf Projektsituationen reagieren

Ein Service- und Netzwerkmanagementsystem für mehr Agilität durch
IT-Automation und Toolkonsolidierung
• Mehr Agilität durch IT-Automation und Toolkonsolidierung
• Herstellerübergreifende Inventarisierung: Inventory- und Eventmanagement
• Revisionssichere Schwachstellenanalyse und Policy Checks, z.B. End of Life, End of Service
• Einsparpotentiale anhand von Praxisbeispielen im Bereich Carrier/City Carrier, Enterprise und Transportation
• Visualisierung der gesamten Netztopologie
• Reports

Sichere & Synchrone Spiegelung von Rechenzentren bis zu 19,2 Tbit/s: Next Generation DWDM: SPEED-OTS-5000
• Migration/Upgrade zu 32G Fibre Channel
• Erweiterung bestehender DWDM Netze mit 40/100 Gigabit Ethernet
• 200 Gbit/s Transponder & Muxponder mit CFP2 Optik
• AES 256 Verschlüsselung für Ethernet, Fibre Channel, Infiniband etc.
• Multi-Line Transponderkarten für höhere Packungsdichte und maximale Flexibilität

Vortragsreihe A – 14.00 – 14.30 Uhr

Outsourcing von Betriebsdienstleistungen als SaaS
• Netzwerkmanagement as a Service
• Schwachstellenanalyse, Policy Check, Performance Management
• "Product Life Cycle" Management mit Entscheidungsvorlagen
• Individualisierte Reports und Dashboards
• Backup und Restore von Netzelementen
• Software & Hosting "Made in Germany"

Vortragsreihe A – 14.30 – 15.00 Uhr

Next Generation Security durch intelligente Videosysteme
• Leistungsumfang heutiger 360° Fisheye-Kameras, Multi Asdjustable Kameras, PTZ- und Dome-Kameras
• Sicherheitsanforderungen versus Mitarbeiterüberwachung
• Personen-Zählung, -Erkennung und Identifizierung
• Tracking und Heatmapping als Analysetool
• Zahlreiche Praxisbeispiele mit Video-Mitschnitten

Vortragsreihe B – 14.00 – 14.30 Uhr

Was bringt der L2BSA Ihrem Carrier Netzwerk?
• Ohne Investition in die eigene Infrastruktur: Die neue Chance für alternative Carrier
• Layer-2 Bitstream Access – Flächendeckend für Deutschland
• Anwendungsbeispiel: Kompakte Lösungen zur vollredundanten Anbindung von bis zu 32.000 Endkunden
• Synergieeffekte: Der leistungsfähige Broadband Network Router für L2BSA, IP-TV Anwendungen, CGN NAT, MPLS und Carrier Ethernet

Vortragsreihe B – 14.30 – 15.00 Uhr

Breitbandausbau: Mit einem intelligenten Technologie-Mix reduzieren Sie Ihre Investitionskosten
• Netzwerktechnologie & Infrastrukturen im Access
• Hardwarevergleiche, Interoperabilität, Performance- & Bandbreitensteigerung
• Business Cases und Referenzprojekte
• Multiservice Access Plattform der neusten Generation
• Abgesetzte Demarcration Systeme für infrastrukturgerechte Lösungen

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Wie der Mittelstand den Wandel gestalten kann

Demografischer Wandel, Digitalisierung, Diversity – Schlagworte für einen tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt, die gerade auch den Mittelstand betreffen. Wie dieser den Wandel gestalten kann, diskutierte das Demographie Netzwerk (ddn) der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) am 19. April in Hannover, auch auf Basis der Studie "Black Box Mittelstand".

Das Netzwerktreffen bot neben Impulsen eine Themen- und Vernetzungsbörse sowie ein Panel unter der Überschrift "Wie wir den Wandel gestalten", moderiert von Rudolf Kast, ddn-Vorstand und INQA-Themenbotschafter für Wissen und Kompetenz, der einen Schlüssel in lebenslangem Lernen sieht: "Immer kürzere Produktzyklen und die immer schnellere Einführung neuer Technologien, aber auch die ständige Veränderung von Märkten und Kundenwünschen erfordern lernfähige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie müssen über das gesamte Ausbildungs-und Berufsleben hinweg Kompetenzen für wechselnde Aufgabenfelder aufbauen, bewahren und stetig weiterentwickeln."

Was macht den Mittelstand erfolgreich? Das fragten ddn und die Unternehmensberatung Ernst & Young 30 mittelgroße Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten aus 13 Branchen, die für deutschlandweit 70.000 Unternehmen stehen. Dr. Eva Voss: "Zwischen Startup-Szene und Weltmarktführer werden mittelgroße Unternehmen als Bindeglied und Rückgrat der deutschen Wirtschaft oft übersehen. Auch ohne Labels wie New Work und Agilität leben sie bereits flache Hierarchien, intensive Kommunikation und eine offene Unternehmenskultur." Ihre Strategie und Organisation unterscheiden sich je nach Marktumfeld: Stehen Produkte im Fokus geht es um Zuverlässigkeit, bei klasssichen Dienstleistungen um Motivation, bei Unternehmenslösungen wie IT um Transformation und Innovation. Demografischer Wandel wird verschieden erlebt: 77 Prozent der Unternehmen sehen die Erfahrung Älterer als Vorteil. Gleichzeitig rückt mit den jüngeren Generationen die Work-Life-Balance in den Fokus. Die Befragten sehen sich insgesamt für die Digitalisierung gut gerüstet, 70 Prozent betonen die Wachstumschancen. Aber es sei eine Herausforderung für die Beschäftigten und erfordere viel Qualifizierung. Diversity kennt sie Hälfte als HR-Kategorie nicht, für viele ist die Diskussion abgehoben, sie unterstreichen jedoch die Aussage "Wir müssen innovativ sein, dazu brauchen wir unterschiedliche Mitarbeiter".

Die Lern- und Experimentierräume, eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, sind ein Ansatz, damit Unternehmen aus dem Mittelstand innovatives Arbeiten ausprobieren können. Das Programm unternehmensWert:Mensch plus des Bundesministeriums fördert dazu externe Beratungen: Markus Müller, Leiter des Referats für Grundsatzfragen der Arbeitspolitik und der Arbeitskräftesicherung meint dazu: "Für eine gelungene Arbeitswelt 4.0 gibt es keine Blaupause, weder für Unternehmen noch für die Gesellschaft. Wir wollen daher Räume schaffen, in denen Unternehmensführungen und Beschäftigte gemeinsam innovative Arbeitskonzepte ausprobieren können."

Ein gelungenes Beispiel altersgemischter Teams stellte zudem Frank Weber, Daimler AG, vor. Das Programm "Ey Alter" will mit einer interaktiven Ausstellung und Beratungen Altersstereotypen abbauen: "Nur durch Handeln werden wir uns wandeln! Bei "YES = Young and Experienced together Successful", der Demografie-Initiative von MercedesBenz, geht es vor allem um eins: Menschen erreichen und dem Thema die Schwere nehmen.“

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Lantech bietet ab sofort On-Board-Netzwerk-Lösungen für Zug, Metro und Straßenbahn an

Wenn Waggons gewechselt werden, ist normalerweise eine Neukonfiguration der Netzwerkeinstellungen erforderlich. Bahnbetreiber müssen daher über ausreichende Ethernet-Kenntnisse verfügen. Dies erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern führt auch zu zusätzlicher Zeit.

Flexibilität für einfache Wartung zu schaffen, ist die größte Herausforderung für die On-Board-Netzwerklösung.

In den meisten Bahnanwendungen werden viele Waggons je nach Zielort gewechselt, was oft zu einem Wartungsproblem führt. Da die verschiedenen Fahrzeuggeräte unterschiedliche IP-Adressen haben, die ohne manuelle Einstellung in das gleiche IP migriert werden müssen, um das ursprüngliche Zugnetzwerk zu behalten.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)

Mit einem LTDP-fähigen DHCP-Server können Lantech EN50155-Switche die aktuellen IP-Adressen erkennen und veranlassen, die IP-Adresse auszutauschen, wenn ein Fahrzeug zusammengeführt wird. LTDP kann auch auf den Verbindungsfehler oder Knotenausfall reagieren, um den ursprünglichen IP-Bereich beizubehalten und die verbleibende Netzwerkfunktion aufrechtzuerhalten, bis die Ersetzung stattfindet. Ebenso wird die Konfigurationsdatei behalten, wenn der Switch getauscht wird.

Das Video unten erklärt, wie LTDP funktioniert:
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech hat sicher den richtigen SWITCH für Sie!
Werfen Sie einen Blick auf unsere Lantech EN50155 Switches

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Mit der SecurityBridge geben Sie Manipulation keine Chance!

Die SecurityBridge ist darauf spezialisiert, Bedrohungen gegen die sicheren, konfigurierbaren Kleinsteuerungen PNOZmulti und das Automatisierungssystem PSS 4000 zu erkennen. Schützen Sie Ihr Steuerungssystem vor Spionage und Manipulation! Durch den Einsatz der SecurityBridge gewährleisten Sie sowohl die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter als auch die Verfügbarkeit Ihrer Maschinen.

Einfache Integration in die vorhandene Netzwerkarchitektur

Wie stellen Sie eine sichere Verbindung zwischen PC und Gerät her? Schalten Sie einfach die SecurityBridge der Baseunit des PNOZmulti oder der SPS-Steuerung PSSuniversal PLC des Automatisierungssystems PSS 4000 vor. Auf ein Projekt können dann nur Anwender zugreifen, die die erforderliche Berechtigung besitzen. Damit verhindern Sie unautorisierten Zugriff auf das geschützte Netzwerk. Das Ergebnis: Eine abhör- und manipulationssichere Datenübertragung zwischen dem Client-PC und der SecurityBridge.

Weitere Informationen finden sie hier:
PNOZmulti
PSS4000
SecurityBridge

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Millionenauftrag eines internationalen Kunden: Rheinmetall schützt neuen Marinehafen

Rheinmetall schützt im Auftrag eines internationalen Kunden einen neuen Marinehafen. Der mehrstufig erteilte Auftrag hat einen Wert im zweistelligen MioEUR-Bereich und sieht die Installation modernster Sensor- und Führungstechnologie vor, um die Anlage vor unberechtigtem Zutritt, Schäden und Sabotage zu bewahren. Die Arbeiten beginnen noch 2018 und werden voraussichtlich 2021 abgeschlossen sein.

Zum Schutz der Anlage kommt ein Netzwerk unterschiedlichster Sensoren – verschiedene Tag- und Nachtsichtkameras, Radare, Annäherungssensoren und Sonare – zum Einsatz, um so ein umfassendes Lagebild zu wahren. Weiterhin bindet Rheinmetall weitere Überwachungstechnologie und Steuerungssysteme ein, darunter das integrierte Gebäudemanagement, die Energieversorgung, das Feuermeldesystem oder das Schiffsverkehr-Überwachungssystem. Alle Informationen fließen in der Operationszentrale zusammen, von der aus die Hafenanlage überwacht wird.

Kernstück der Überwachungseinrichtung bildet Rheinmetalls Führungssystem-Software. Rheinmetalls Command and Control Software ist eine leistungsfähige, innovative Software zur Führungsunterstützung, die alle NATO-Anforderungen erfüllt. Rheinmetalls Command and Control Software unterstützt die Entscheidungsfindung der Führungs- und Stabsorganisation. Die Software verarbeitet, dokumentiert und verwaltet Sensordaten beliebiger Menge und Größe und unterstützt die Planung und den Einsatz taktischer Mittel.

Rheinmetall verfügt als Hochtechnologieunternehmen für Sicherheit und Mobilität über eine ausgewiesene Expertise beim Schutz kritischer Infrastruktur. So kam Rheinmetall-Technologie beispielsweise beim Schutz der Olympischen Spiele 2010 in Vancouver zum Einsatz.

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Informationssicherheit: Alle Ebenen im Unternehmen berücksichtigen

Interne Geschäftsprozesse, Information über Kunden und Mitarbeiter oder auch Strategien und Bilanzen sind Beispiele für sensible Daten, die Unternehmen vor dem Zugriff Unbefugter schützen möchten. Bei manchen Daten sind sie dazu gesetzlich verpflichtet. In Zeiten zunehmender Internetkriminalität und Hackerattacken genießen Schutzmechanismen wie Firewalls und Antivirenprogramme hohe Priorität. Vernachlässigt werden jedoch oftmals die physischen, personellen und organisatorischen Faktoren. So nützt modernste IT-Sicherheit wenig, wenn interne Ausdrucke ungeschreddert im Papierkorb und später im Altpapiercontainer landen. „Die unbedachte Papierentsorgung macht es Mitarbeitern und Externen einfach, an sensible Daten zu kommen“, sagt Bernd Kloft, Experte für Informationssicherheitssysteme bei TÜV Rheinland, der mit seinen Kollegen immer wieder auf ähnliche Lücken bei der Informationssicherheit in Unternehmen und Organisationen stößt. Höchstmögliche Informationssicherheit ist nur zu erreichen, wenn alle Ebenen im Unternehmen berücksichtigt werden.

Sicherheitslücken auf dem Firmengelände

So achten Unternehmen zwar darauf, dass ihr Netzwerk vor externen Zugriffen geschützt ist. Der Zutritt zum Firmengelände oder -gebäude ist manchmal dagegen problemlos möglich. „Wir sind bereits auf ausgelagerte Festplatten in unverschlossenen Gitterboxen im Außenbereich gestoßen. Da hätte sich jeder bedienen können“, nennt Bernd Kloft ein Beispiel. Auch Besucheranmeldungen garantieren keine ausreichende Sicherheit, wenn Mitarbeiter durch einen ungesicherten Nebeneingang ins Gebäude oder aufs Firmengrundstück gelangen. Den könnten schließlich auch Unbefugte nutzen.

Entschieden auf Schwachstellen reagieren

Unternehmen sollten alle internen und externen Faktoren definieren, die die Informationssicherheit gefährden könnten, eine entsprechende Risikobewertung vornehmen und auf mögliche Schwachstellen entschieden reagieren. Ist beispielsweise die Nutzung von USB-Sticks untersagt, sollten diese Zugänge auch gesperrt werden. Abmahnungen bei Zuwiderhandlungen sind wenig sinnvoll, da diese die USB-Stick-Nutzung grundsätzlich auch weiterhin ermöglichen.

Weitere Informationen zum Thema Informationssicherheit auf www.tuv.com/ISO27001

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Lantech zu Besuch auf dem Pan Dacom Business Brunch 2018

Qualifizierte Fachreferenten vermitteln ihr Wissen in spannenden Vorträgen über die neuesten Lösungen, Features, Trends und Innovationen in der Übertragungstechnik und Rechenzentrums-Technologie. In der begleitenden System-Ausstellung erleben Sie „Live Demos“ und „Technik zum Anfassen“. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Netzwerken und Austausch mit unseren Experten. Lassen Sie sich diese Roadshow an 4 Lokationen in Deutschland nicht entgehen!

• 17.04.18 – Leipzig
• 19.04.18 – Krefeld
• 26.04.18 – München
• 03.05.18 – Frankfurt

Business Brunch 2018 – Agenda

Gemeinsame Vortragsreihe 08.30 – 12.00 Uhr

"Die Neue IT": Von gewaltigen Umbrüchen und Herausforderungen
• Smart City am Beispiel: 5G Pilotstadt Gelsenkirchen
• Entwicklungsschere: Herstellerentwicklung versus Kunden Istzustand
• Transformation: Ja – Budget: Nein
• Highlights aus der aktuellen ICT Technologie Roadmap
• Aktuelle Marktveränderungen aus Sicht des weltweit größten Anbieters im Bereich SDM

Flexibilität durch Fokussierung auf Kernkompetenz – Individuelle Servicemodule zum Monatsfestpreis
• Data Center Interconnect as a Service: Rechenzentrumsvernetzung als Alternative zu Trier-1 Carrier
• Wireless Leased Line as a Service: Schnelle Vernetzung von Gebäuden mit bis zu 10 Gbit/s
• Logistik as a Service: Individuelle Kommissionierung, Qualitätskontrolle mit Vorkonfiguration
• Engineering as a Service: Flexibel auf Projektsituationen reagieren

Ein Service- und Netzwerkmanagementsystem für mehr Agilität durch
IT-Automation und Toolkonsolidierung
• Mehr Agilität durch IT-Automation und Toolkonsolidierung
• Herstellerübergreifende Inventarisierung: Inventory- und Eventmanagement
• Revisionssichere Schwachstellenanalyse und Policy Checks, z.B. End of Life, End of Service
• Einsparpotentiale anhand von Praxisbeispielen im Bereich Carrier/City Carrier, Enterprise und Transportation
• Visualisierung der gesamten Netztopologie
• Reports

Sichere & Synchrone Spiegelung von Rechenzentren bis zu 19,2 Tbit/s: Next Generation DWDM: SPEED-OTS-5000
• Migration/Upgrade zu 32G Fibre Channel
• Erweiterung bestehender DWDM Netze mit 40/100 Gigabit Ethernet
• 200 Gbit/s Transponder & Muxponder mit CFP2 Optik
• AES 256 Verschlüsselung für Ethernet, Fibre Channel, Infiniband etc.
• Multi-Line Transponderkarten für höhere Packungsdichte und maximale Flexibilität

Vortragsreihe A – 14.00 – 14.30 Uhr

Outsourcing von Betriebsdienstleistungen als SaaS
• Netzwerkmanagement as a Service
• Schwachstellenanalyse, Policy Check, Performance Management
• "Product Life Cycle" Management mit Entscheidungsvorlagen
• Individualisierte Reports und Dashboards
• Backup und Restore von Netzelementen
• Software & Hosting "Made in Germany"

Vortragsreihe A – 14.30 – 15.00 Uhr

Next Generation Security durch intelligente Videosysteme
• Leistungsumfang heutiger 360° Fisheye-Kameras, Multi Asdjustable Kameras, PTZ- und Dome-Kameras
• Sicherheitsanforderungen versus Mitarbeiterüberwachung
• Personen-Zählung, -Erkennung und Identifizierung
• Tracking und Heatmapping als Analysetool
• Zahlreiche Praxisbeispiele mit Video-Mitschnitten

Vortragsreihe B – 14.00 – 14.30 Uhr

Was bringt der L2BSA Ihrem Carrier Netzwerk?
• Ohne Investition in die eigene Infrastruktur: Die neue Chance für alternative Carrier
• Layer-2 Bitstream Access – Flächendeckend für Deutschland
• Anwendungsbeispiel: Kompakte Lösungen zur vollredundanten Anbindung von bis zu 32.000 Endkunden
• Synergieeffekte: Der leistungsfähige Broadband Network Router für L2BSA, IP-TV Anwendungen, CGN NAT, MPLS und Carrier Ethernet

Vortragsreihe B – 14.30 – 15.00 Uhr

Breitbandausbau: Mit einem intelligenten Technologie-Mix reduzieren Sie Ihre Investitionskosten
• Netzwerktechnologie & Infrastrukturen im Access
• Hardwarevergleiche, Interoperabilität, Performance- & Bandbreitensteigerung
• Business Cases und Referenzprojekte
• Multiservice Access Plattform der neusten Generation
• Abgesetzte Demarcration Systeme für infrastrukturgerechte Lösungen

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Mitgliederrekord: XING knackt 14 Millionen-Marke

  • • Rasantes Wachstum zeigt: XING-Profil ist Standard in der heutigen Arbeitswelt
    • Anzahl der zahlenden Mitglieder steigt auf eine Million

Nur sechs Monate nach Erreichen der 13 Millionen-Mitglieder-Marke begrüßt XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, erneut eine Million neue Nutzer auf seiner Plattform– und zählt jetzt mehr als 14 Millionen Mitglieder. Mit einer Wachstumsrate von rund einer Million neuer Mitglieder, die sich alle sechs Monate auf der Plattform registrieren, bleibt XING weiterhin das am schnellsten wachsende berufliche Netzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch bei den Zahlmitgliedschaften konnte XING eine neue Marke knacken. So stieg die Anzahl der zahlenden Mitglieder auf nunmehr eine Million.

Rasantes Wachstum zeigt: XING-Profil ist Standard in der heutigen Arbeitswelt
Ob für die Jobsuche, den Aufbau und die Pflege des eigenen Netzwerks, Informationen rund um „New Work“ – die schnell steigende Anzahl der Mitglieder zeigt: Ein XING-Profil gehört in der heutigen Arbeitswelt einfach dazu, in der das Thema „Zukunft der Arbeit“ die Gesellschaft bewegt, wie kaum ein zweites. „Wir kennen die Bedürfnisse von Arbeitnehmern und Arbeitgebern und nutzen dieses Wissen, um ihnen die Chancen des andauernden Umbruchs der Arbeitswelt zugänglich zu machen“, sagt Thomas Vollmoeller, CEO von XING. Seinen Mitgliedern biete XING eine Vielzahl von Funktionen, um ihre berufliche Entwicklung zu fördern. „Unser Anspruch ist es, unseren Mitgliedern innovative Produkte auf einer sicheren Plattform zur Verfügung zu stellen“, so Vollmoeller weiter. Erst kürzlich wurde das neue Bedienkonzept der iOS- und Android Apps vorgestellt, das durch ein modernes, aus Mediatheken bekanntes Bediensystem überzeugt. Damit navigieren XING-Mitglieder noch zielgerichteter durch für sie relevante Inhalte, ihre Kontakte, Newsquellen und Jobangebote.

Darüber hinaus haben Mitglieder seit neustem die Möglichkeit, in den XING Apps Ende-zu-Ende verschlüsselte Nachrichten zu versenden. Diese Umgebung stellt sicher, dass vertrauliche, berufliche Informationen wie zum Beispiel Bankdaten, Zugangsinformationen oder interne Dokumente sicher weitergeleitet werden können. Durch die Verschlüsselung werden die Nachrichten auf dem Gerät des Senders codiert und erst auf dem Gerät des Empfängers wieder decodiert – und damit vor dem Zugriff durch Dritte wirksam geschützt.

Anzahl der zahlenden Mitglieder steigt auf eine Million 
Einen weiteren Meilenstein hat XING zudem im Bereich der Premium-Mitgliedschaft erreicht: Das Netzwerk zählt im deutschsprachigen Raum nun eine Million Mitglieder. Sie genießen über die Funktionen der Basis-Mitgliedschaft hinausgehende Vorteile, wie beispielsweise eine erhöhte Auffindbarkeit in Suchergebnissen, weiter verbesserte Suchfilter, ein werbefreies Profil sowie attraktive Rabatte bei ausgewählten Partnern, die die Flexibilität von Wissensarbeitern unterstützen. Dazu zählt das Mobilitätsangebot von car2go und Sixt, der Zugang zu Arbeitsplätzen in Gemeinschaftsbüros in verschiedenen Großstädten, der kostenlose Check von Lebenslauf und XING-Profil durch HR-Experten sowie Hörbücher und Businessbuch-Zusammenfassungen für das lebenslange Lernen.

Zum Dank verlost XING unter seinen Premium-Mitgliedern eine 17-tägige Vietnamreise für zwei Personen sowie zehn Coaching-Pakete im Wert von je 1.000 Euro. Mehr Informationen zum Gewinnspiel finden Sie unter 1million.xing.com 

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On-Board Networking Solution for Rail-Train, Metro and Tram

When train cars are switched, re-configure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time.

Making it flexible for easy maintenance is biggest challenge for on-board network solution.
In most of train application, many train cars will be shifted according to different destination, which often becomes a maintenance issue when any car changes. As the different car devices were set with different IP address that would need to migrate into the same IP without any manual setting to keep the original train network.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)
With LTDP-aware DHCP server, Lantech EN50155 switches can discover the current IP addresses and enable the switch to exchange the IP address when any car is merged. LTDP can also react on the link failure or node failure to keep the original IP range and maintain the remaining network function until the replacement is in place. It can also keep the config file when switch is swapped.

The video below explains how LTDP works.
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech is sure to have the right SWITCH for you!
Take a look at our Lantech EN50155 switches

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