Wirtschaft, Politik, Hochschule: Wolfgang Bosbach und Heike Heim beim Unternehmerforum der ISM

Digitalisierung ist das bestimmende Thema der Wirtschaftspolitik. Sie treibt neue Geschäftsmodelle voran, verändert das Verhältnis zwischen Markt und Verbraucher und wird dazu führen, dass sich viele Jobs in den kommenden Jahren wandeln werden. Aber was heißt das ganz konkret für die unternehmerische Praxis? Darüber sprechen CDU-Politiker Wolfgang Bosbach und Heike Heim von DEW21 am 8. Mai beim Unternehmerforum an der ISM Dortmund (Otto-Hahn-Str. 19). Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 16 Uhr.

Seit Heike Heim im Sommer 2017 den Vorsitz der Geschäftsführung der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung übernommen hat, ist Wandel ein stetiger Begleiter. Denn Vernetzung und Digitalisierung aber auch branchenübergreifende Innovationen und Zusammenarbeiten verändern die Energiewirtschaft nachhaltig. Die Branche steht vor der großen Herausforderung, neue Geschäftsfelder zu erschließen und sich bei den Megatrends Energiewende, Nachhaltigkeit und Elektromobilität zu positionieren.

Aus Sicht der Politik spricht der ehemalige Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages Wolfgang Bosbach. Schwerpunkt seines Vortrages werden die aktuellen Herausforderungen für den Mittelstand sein.

Das Unternehmerforum richtet sich an Unternehmen aus der Region und die interessierte Öffentlichkeit. Die Veranstaltung ist kostenlos. Unter Anmeldung an business@ism.de wird gebeten. Weitere Informationen unter https://www.ism.de/unternehmen/netzwerk-veranstaltung.

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Geschäftsstelle Schwäbisch Hall ganztags geschlossen

Am Freitag, den 26. April, wird aufgrund einer Umstellung der Netzwerk-Infrastruktur die IHK-Geschäftsstelle Schwäbisch Hall den ganzen Tag geschlossen sein. Am 29. April wird die Geschäftsstelle wieder wie gewohnt geöffnet sein.

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Dr. Alexander Schmid-Lossberg neu im Kuratorium der ISM

Neben anderen internationalen Unternehmen war Dr. Alexander Schmid-Lossberg über 15 Jahre für den Axel Springer Verlag tätig, unter anderem als Personalleiter in Berlin und als Head of Corporate Human Resources. Jetzt verstärkt der Jurist das Kuratorium der ISM insbesondere mit seiner Expertise auf den Gebieten Arbeitsrecht und Digitalisierung der Arbeitswelt. Mit dem Kuratorium möchte die ISM den Dialog zwischen Hochschule und Wirtschaft stärken und Studiengänge gezielt auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes ausrichten.

„So wie die Unternehmen durch globale Entwicklungen und Digitalisierung einem ständigen Anpassungsdruck ausgesetzt sind, so muss auch eine internationale, innovative Management-Hochschule wie die ISM ihre strategische Ausrichtung und die Lehrinhalte ständig aktualisieren“, so Schmid-Lossberg zu seiner Kuratoriumsmitgliedschaft. „Mit Freude werde ich meine Erfahrungen bei großen Change Prozessen, der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen und Unternehmenskulturen sowie den vielfältigen rechtlichen Aspekten der Digitalisierung einbringen.“

Seit 2018 ist Schmid-Lossberg Partner bei SKW Schwarz Rechtsanwälte und ist hier auf das kollektive Arbeitsrecht spezialisiert. Er berät insbesondere bei Verhandlungen von Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen.

Das Kuratorium der ISM umfasst heute 35 Mitglieder, die zur Praxisausrichtung der Studiengänge beitragen. Die Zusammenarbeit mit Schmid-Lossberg ist auch vor dem Hintergrund des neuen ISM-Standorts in Berlin ein wichtiger Schritt für die private Wirtschaftshochschule. „Die Vernetzung mit lokalen Unternehmen hat für uns hohe Priorität“, erklärt ISM-Präsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt. „Insofern sind wir glücklich, mit Dr. Schmid-Lossberg einen wichtigen Partner für unseren neuen Standort in Berlin gefunden zu haben.“

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CUSTOM S.p.A. ist neuer Partner im POHL electronic Netzwerk

Das international aufgestellte Unternehmen mit Hauptsitz in Italien, bietet High-Tech-Lösungen, spezialisiert auf Einzelhandel, Enterprise und vertikale Märkte.

„CUSTOM plant und liefert – ähnlich wie die POHL electronic GmbH – vollständige und maßgeschneiderte Lösungen für alle Kundenanforderungen.“ – so Christian Stein, Geschäftsführer der POHL electronic.

Zudem bietet das Unternehmen OEM, Softwarelösungen und dedizierte Anwendungen, Multilayer-, Multiplattform- und Multi-Device, die auf die neuen Bedürfnisse und Anforderungen von Einzelhändlern und Unternehmen zugeschnitten sind.

„Die weltweit agierende Unternehmensgruppe blickt auf eine mehr als 27jährige Firmengeschichte zurück – ähnlich wie POHL“, sagt Christian Stein.

Die POHL electronic feiert dieses Jahr 30jähriges Firmenjubiläum und ist stolz, einen starken und hochspezialisierten Partner zur Unterstützung Ihrer Projekte gewonnen zu haben.

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carbon-connect AG und familiando.ch beschliessen strategische Vertriebspartnerschaft im KMU-Markt

carbon-connect AG und ASVM Financial Services GmbH haben eine strategische Vertriebspartnerschaft beschlossen und arbeiten bei den Zukunftsthemen Onlinemarketing und Digitalisierung für den Mittelstand künftig zusammen.

Familiando.ch, die digitale Alternative

Familiando.ch, die erste klimaneutrale Plattform für den Mittelstand in der Schweiz bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis für mehr Online-Visibilität.
Für eine Jahresgebühr von CHF 690.00 erwirbt der Partner eine Werbepauschale und kann seine Unternehmung, seine Produkte und seine Dienstleistungen durch eigenes Login unlimitiert präsentieren, sowie Artikel und Publireportagen einstellen. Abgerundet wird die Plattform mit einer App für iOS und für Android.

Ohne in Werbung zu investieren, hat Familiando seit dem Start im April 2018 schon über 80 Partner überzeugen und über 300’000 Website-Besucher zählen können. Zusammen mit carbon-connect AG wird dazu beigetragen, dass diese Zahlen wie auch die Anzahl Followers auf Social Media exponentiell wachsen. Die Märkte Deutschland und Österreich sollen in Kürze auch mit Key-Partnern erschlossen werden.

Profitieren auch Sie von unserer familiären Community – für eine partnerschaftliche und nachhaltige Zukunft.

KMUs bilden in der Schweiz das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft.

carbon-connect AG ist ab sofort exklusiver Nachhaltigkeitspartner. Durch die Partnerschaft erhält carbon-connect AG Kontakt zum KMU-Markt und kann diese mit ihren Dienstleistungen unterstützen. Hinzu kommt, dass jede Partnerschaft bei Familiando ab sofort automatisch Bäume pflanzt.

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Offener Kreativ- und Talentpool Hochschule

Kreative Köpfe fördern, die innovative Ideen für Unternehmensgründungen haben und damit die Region voranbringen – das ist ein ausgemachtes Ziel der Hochschule Kaiserslautern. Deshalb will sie noch mehr Energie in die Schaffung eines inspirierenden Umfeldes für Gründungswillige stecken und eine Innovationskultur an der Hochschule fördern, um unter Studierenden, Mitarbeitenden, Absolventinnen und Absolventen entsprechende Potentiale zu heben.

Jetzt war die Hochschule mit einem Projektplan zur Entwicklung einer hochschulspezifischen Strategie für die Gründungsförderung erfolgreich. Aus der Fördermaßnahme „Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erhält die Hochschule Kaiserslautern im kommenden halben Jahr 80.000 Euro, um ein entsprechendes Konzept auf den Weg zu bringen. Ein „Offener Kreativ- und Talentpool Hochschule“ soll die Basis zur Entwicklung dieser Strategie legen.

Als Wegbegleiter für ihre Studierenden will die Hochschule das bereits bestehende curriculare und außercurriculare Lehrangebot zu Entrepreneurship noch stärker als bisher durch Beratungsangebote flankieren. Als Hochschule, die Menschen miteinander vernetzen will, will sie im Zuge der Konzeptphase Wege finden, um Studierende und StartUps strukturiert miteinander in Kontakt zu bringen. Studierende sollen die Chance bekommen, während ihres Studiums in bereits bestehenden StartUps mitzuarbeiten oder Gründungsprojekte außerhalb der Hochschule durch Projektarbeiten zu unterstützen. Zudem sollen Möglichkeiten ausgelotet werden, wie die Entwicklung der eigenen Gründungsidee als Studienleistungen angerechnet werden kann. Damit will die Hochschule, wie in vielen anderen Bereichen, auch hier ihrem Anspruch gerecht werden, ein individuell gestaltbares Studium zu ermöglichen. Um ein inspirierendes Umfeld für das Generieren und Ausarbeiten von Gründungsideen zu schaffen, will sich die Hochschule noch stärker öffnen und gemeinsam mit regionalen Partnern ihre Angebote auch an Studieninteressierte und Ehemalige adressieren, die nach einer Berufstätigkeit wieder an die Hochschule zurückkommen oder die sich selbstständig machen und die Zusammenarbeit mit der Hochschule suchen.

Nach derzeitiger Planung sollen die Ergebnisse in ein Verbundvorhaben mit der TU Kaiserslautern eingebracht werden, die anstrebt, ein regionales Startup-Netzwerk zu koordinieren. Mit den in der Konzeptphase ausgearbeiteten Inhalten will die Hochschule ihren Beitrag zum Erfolg der gemeinsamen Aktivitäten leisten und zusätzlich die Perspektiven von Praxisnähe und gestalterischer Intelligenz ihrer Kreativfächer in das Gesamtkonzept einbringen.

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„Wer zu spät kommt…“: Soziales Netzwerk Google+ vor dem Aus

Das Ende einer wenig erfolgreichen Zeit – der Internetriese Google stellt Anfang April sein soziales Netzwerk Google+ ein. Seit der Gründung 2011 blieb der gewünschte Erfolg aus. Nun sorgen die geringen Nutzerzahlen und mehrere Datenpannen, die im letzten Jahr bekannt wurden, für die Abschaltung des Dienstes. ISM-Professor Dr. Arne Westermann, der an der privaten Wirtschaftshochschule im Bereich Marketing und Kommunikation lehrt, hat das Ende von Google+ nicht überrascht.

Timing und Positionierung – für Prof. Dr. Arne Westermann die beiden maßgebenden Aspekte, die bei Google+ nicht gepasst haben. „Beim Aufkommen von Google+ im Jahr 2011 hatte Facebook, gegründet 2004, die VZ-Netzwerke als erfolgreichstes Soziales Netzwerk  bereits abgelöst. Um dann noch groß ins Geschäft einzusteigen, war es eigentlich schon zu spät. Dazu kam die unklare Position von Google+: War es nun eher ein privates oder ein berufliches Netzwerk?“

Andere Portale wie LinkedIn, das noch ein Jahr vor Facebook entstand, oder Instagram, das sogar erst 2010 aufkam, antworten deutlicher auf diese Frage, so Westermann. „LinkedIn etablierte sich erfolgreich als internationales Business-Netzwerk, Instagram setzt voll auf Bilder. Google+ hatte kein echtes Alleinstellungsmerkmal, das potenzielle Nutzer begeistern konnte.“ An die Zahlen von anderen Portalen konnte das Netzwerk von Beginn an nicht heranreichen. Die Probleme mit der Datensicherheit, die im Frühjahr 2018 bekannt wurden, gaben laut dem ISM-Professor vermutlich den letzten Ausschlag: „Ein Dienst, der bei den Nutzen nicht ankommt, und dann noch Unsicherheiten beim Datenschutz bedeutet, konnte für Google keine Zukunft mehr haben. Dazu äußert sich das Unternehmen auch offen und ehrlich.“

Auch dass Google zunächst noch versuchte, andere seiner Dienste wie Gmail und YouTube mit Google+ zu verknüpfen, brachte nicht den gewünschten Aufwind. Die Konsequenz: Schon seit Anfang Februar können keine neuen Konten mehr auf Google+ angelegt werden, ab April 2019  ist kein Zugriff auf die Nutzerprofile und ihre Inhalte mehr möglich. Das Datenleck wurde laut Google im letzten Jahr sofort behoben. Das Aus für Google+ soll nun dennoch Teil eines Maßnahmenpakets sein, das generell strengere Datenschutzrichtlinien für Google-Nutzer vorsieht.

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IT-Produktpräsentation der Fa. SolarWinds mit Rahmenprogramm

Wenn die Firmen-EDV ausfällt bedeutet das für fast jedes Unternehmen Ärger, Datenverlust, Mehrarbeit, Zeitverzug, Umsatzeinbußen – manchmal sogar Betriebsstillstand.

Aus dem Anspruch, ein kompetenter Partner und Berater führender Unternehmen und Institutionen zu sein, haben wir uns es zur Aufgabe gemacht, Sie hier bestmöglich zu unterstützen.

IT-Fachleute auf der ganzen Welt haben alle das gleiche Problem. Ganz gleich welche Abteilung, ob first, second oder third Level Support. Sie benutzen unzählige Werkzeuge um ihren Alltag zu meistern.

Wäre es denn nicht wesentlicher einfacher alle Geräte, Subnetze und Aufgaben in einer Schnittstelle zusammenlaufen zu lassen?

Zugegeben, es gibt nicht DIE EINE Lösung für alles, aber es gibt einen Hersteller, der sich den Problemen stellt.

Um Sie umfassend über hilfreiche Möglichkeiten informieren zu können freuen wir uns, Ihnen die Teilnahme an der Produktpräsentation der Fa. SolarWinds anbieten zu können und laden Sie hierzu gerne ein.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit SolarWinds Orion den Administrator-Alltag Ihrer Kunden proaktiv gestalten und die Probleme erkennen bevor sie entstehen.

Ihr Nutzen von Produkten der SolarWinds, dem marktführenden Anbieter von Netzwerkverwaltungssoftware:

  • Überraschende Einfachheit
    Leistungsstarke und intuitiv gestaltete Netzwerküberwachungslösungen, damit Sie sofort mit der Problemlösung beginnen können.
  • Vollständig skalierbar
    Sofort einsatzfähige, skalierbare Netzwerküberwachung, mit der Sie heute und auch morgen alle Aspekte des Wachstums Ihrer Organisation handhaben können.
  • Was Sie brauchen, wenn Sie es brauchen
    Passen Sie NPM mit Unterstützung mehrerer Anbieter, anpassbaren Dashboards, Ansichten und Diagrammen an Ihre Anforderungen an.
  • Von IT-Profis für IT-Profis
    Wir haben als Netzwerk- und Systemingenieure gearbeitet, daher verstehen wir Ihre Probleme und können Ihnen bei deren Behebung helfen.

Als Abschluss des Events laden wir sie zu einem Flug im Windkanal (Bodyflying) ein, wenn Sie möchten. https://www.jochen-schweizer.de/geschenke/bodyflying-erlebnisse,default,pd.html

Die Produktpräsentation und selbstverständlich auch der Flug im Windkanal sind für Sie kostenfrei.

Unter nachfolgendem Link finden Sie die Agenda, weiterführende Informationen und die Anmeldemöglichkeit:

https://ramgesoft.eu/index.php/de/component/seminarman/courses/76-system-und-netzwerkmanagemant-mit-solarwinds-2?Itemid=1420&mod=1

Bitte melden Sie sich baldmöglichst an, da die Plätze begrenzt sind. – Vielen herzlichen Dank.

Wir würden uns freuen, Sie in der Jochen Schweizer Arena in München begrüßen zu dürfen.

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CobiNet GmbH – Fernmelde- & Datennetztechnik

Netzwerkinstallationsprojekte leben von Anfang bis Ende von Flexibilität und Veränderungen. Oft sind die genauen Parameter für eine Installation zu Projektbeginn noch nicht bekannt. In jedem Fall steht zu wenig Platz zur Verfügung. Mit dem neuen RS18 hat der deutsche Entwickler und Hersteller CobiNet ab sofort einen modular aufgebauten Netzwerk- und Serverschrank im Portfolio, der sich Serverräumen oder kompletten Rechenzentren flexibel anpasst und mehr Platz bietet – im RS18 können 19“-Komponenten nicht nur wie gewohnt von vorne bzw. hinten und von der Seite verbaut werden, sondern auch oben im Dach und unten im Boden. Damit stehen bis zu 28 Höheneinheiten mehr Platz zur Verfügung als in gewöhlichen Racks.

Maximale Packungsdichte auf kleinstem Raum

Unter dem Motto „19 Zoll hoch drei“ bietet der neue RS18 in allen drei Dimensionen die maximal mögliche Packungsdichte und das bei deutlich reduziertem Platzbedarf. Weniger Platz beim Aufstellen wird benötigt, da die Rückwand des RS18 ist als zweigeteilte Tür vorgesehen ist, sodass die Netzwerkschränke besonders raumsparend näher an der Wand platziert werden können.

Sechs Türvarianten zu einem einzigen Preis erhöhen die Flexibilität der variantenreichen IT-Racks zusätzlich und garantieren Kostenkontrolle und Kalkulationssicherheit für Projekte.

Praxiserprobte Features wie von innen verstellbare Standfüßeunterstützen darüber hinaus den schnellen Aufbau der Serverschränke. „Mit dem RS18 lassen sich dank seiner durchdachten Features IT-Projekte in kürzester Zeit verwirklichen“, weiß Martin Rottmann, Leiter Produktmanagement bei der CobiNet – Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbH.

Erhältlich sind die RS18-Serverschränke in verschiedenen Breiten, Höhen und Tiefen, in zwei Versionen vormontiert und sofort einsatzbereit oder mit vielfältigem Zubehör komplett frei konfigurierbar.

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Piepenbrock startet Instagram-Account

Piepenbrock weitet seine Präsenz in den Sozialen Medien aus und ist ab sofort auf Instagram vertreten. Der Osnabrücker Gebäudedienstleister möchte auf der audio-visuellen Plattform vor allem eine junge Zielgruppe ansprechen. Zum Start kooperiert Piepenbrock mit dem Influencer MC Fitti.

„Die Ausrichtung von Instagram als Plattform für Bilder und Videos bietet für unser Unternehmen großes Potenzial“, beschreibt Arnulf Piepenbrock, geschäftsführender Gesellschafter der gleichnamigen Unternehmensgruppe. Den Nutzern werde die Piepenbrock-Seite Einblicke in das Unternehmen bieten und beispielsweise Events multimedial begleiten. „Wir erweitern unser Netzwerk auf diese Weise und erreichen vor allem junge Menschen, die wir für unsere Themen begeistern möchten“, so Piepenbrock.

Kooperation mit MC Fitti

Den Start seiner Aktivitäten verknüpft Piepenbrock mit einer Kooperation mit MC Fitti. Der Deutschrapper tourt von Mitte März bis Mitte April durch Deutschland. An bewusst gewählten, kleinen Veranstaltungsorten begrüßt der Musiker jeweils 200–250 Besucher bei seiner Tour ‚mit Konfetti-Garantie‘. Piepenbrock übernimmt während der Tour die Rolle des ‚offiziellen Konfettibeauftragten‘ und sorgt für die Endreinigung der Veranstaltungsräume. „Im Gegenzug profitieren wir von der Reichweite, die die Kanäle von MC Fitti bieten“, hebt Arnulf Piepenbrock hervor. Der Account des Berliner Rappers gehört zu den erfolgreichsten Instagram-Accounts in Deutschland.

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