Fritz Georg Dreesen ist neuer Vorsitzender des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg

Fritz Georg Dreesen hat jetzt offiziell den Vorsitz des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg von John Füllenbach übernommen. Dreesen bringt seine langjährigen Erfahrungen als Hotelier, als Präsident des Deutschen Hotelverbandes sowie als früherer Vizepräsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg in die Arbeit des Vereins ein. Schwerpunkt der Arbeit des Vereins wird die Gewinnung neuer Mitglieder sein, damit der Verein das Destinationsmarketing der T & C GmbH hinreichend unterstützen kann. „Dieses Marketing ist für unsere Tourismusregion von essentieller Bedeutung“, so Dreesen zu seinem Amtsantritt: „Nur dadurch werden wir als Region im Wettbewerb gefunden und können Gäste akquirieren“.

Der Förderverein finanziert diese Aktivität der T & C durch den Betriebskostenzuschuss gemeinsam mit der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. „Schade ist“, so der neue Vereinsvorsitzende, „dass einige meinen, Sie könnten von dieser Leistung auch profitieren, wenn Sie nicht Mitglied im Förderverein sind.“. Dabei habe der Verein durchaus weitere Vorteile zu bieten: ein leistungsstarkes Netzwerk sowie einige Vergünstigungen bei der Inanspruchnahme von Leistungen der T & C. Wer Mitglied ist, zahlt z. B. weniger Provision bei der Vermittlung von Hotelzimmern.

Der Verein hat ferner eine weitere Personalentscheidung getroffen. Neben dem bisherigen stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Professor Dr. Hans Walter Hütter wurde der Bonner Hotelier und DEHOGA-Vorsitzende der Kreisgruppe Bonn,  Michael Schlößer, zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und im Vereinsregister eingetragen. Schlößer tritt an die Stelle des ausgeschiedenen Günter Schmitz.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

AixConcept präsentiert Komplett-Lösungen für Schulen auf der Didacta 2018

AixConcept baut die strategische Partnerschaft und Zusammenarbeit mit Dell EMC zur Didacta 2018 aus. Dokumentiert wird die Kooperation durch den Einsatz von Dell-EMC-Produk-ten wie Aerohive Access Points, Servern und End-geräten auf dem Stand von AixConcept in Halle 13, D109. An vier Beratungs-Stationen führen Experten für Schul-IT Konfigurationen für WLAN, Server und Clients in unterschiedlichen Geräteklassen vor.

Digitale Bildung, Zukunft und Schule sind zentrale Themen von AixConcept auf der diesjährigen Didacta. Dazu gehören innovative on-premise oder Cloud-Lösungen wie das Schulnetzwerk MNSpro, Schule365 oder Konfiguration und Optimierung von WLAN, aber auch Antworten zu Hardware, Internetsicherheit Client- oder Serverwahl.

Vier Geräteklassen an vier Stationen

Auf der Didacta 2018 präsentiert AixConcept Netzwerk-Komponenten, Server¬Lösun-gen und Clients unterschiedlicher Geräteklassen von Dell EMC an vier Beratungs-Stationen, an denen Experten Fragen beantworten und praxiserprobte Konfigura¬tionen vorführen und erläutern. Unter anderen werden Geräte der Serien Dell Latitude sowie Dell XPS als Endgeräte sowie Aerohive-WLAN-Komponenten im Einsatz zu sehen sein.

„Gemeinsam mit Dell können wir Lösungen für Schulen anbieten, die für alle pädago-gischen Herausforderungen greifen“, sagt Thomas Jordans, Geschäftsführer von AixConcept. „Wir zeigen, wie digitales Lehren und Lernen mit professionellen Lösun-gen und Hardware in der Praxis umgesetzt werden kann vom WLAN bis zum End-gerät.“ Die rasant fortschreitende Digitalisierung im Bildungsbereich gehe mit einer zu-nehmenden Professionalisierung der Hardware einher. Daher sei nicht mehr die Frage relevant, ob IT in der Schule eingesetzt werden soll, sondern wie sie eingesetzt wird.

Hardware-Lösungen für Schulen optimiert

"Durch die Partnerschaft mit AixConcept erhalten Schulen von uns IT-Lösungen, die optimal auf ihre Bedürfnisse und speziellen Anforderungen zugeschnitten sind", er-gänzt Joachim Riess, Account Executive Education Dell EMC Deutschland. „Auf der Didacta erhalten Interessenten einen Überblick über unser Portfolio im Bereich Schul-IT. Dazu gehören Netzwerk-Komponenten für ein stabiles Schul-WLAN, Server-lösungen und Clients unterschiedlicher Geräteklassen. Vor allem aber wollen wir zeigen, wie sich mit einem gemeinsamen Lösungskonzept und damit kombinierten Supportleistungen Kosten senken und Ressourcen einsparen lassen, damit sich Schulen auf ihre eigentliche Aufgabe – nämlich Ausbildung und Lehre – konzentrieren können.“

Während der Messe in Hannover stehen Experten von AixConcept am Stand D109 in Halle 13 zur Verfügung und präsentieren die Lösungen in Live-Demos.

Didacta 2018: 20. bis 24. Februar, Messegelände Hannover

AixConcept: Halle 13, Stand D109

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

6. Netzwerktreffen der Healthcare Shapers

Am 23. und 24. Februar 2018 trifft sich das größte Beraternetzwerk der Gesundheitswirtschaft zum sechsten Mal in Folge. Im Vordergrund des Treffens, das dieses Jahr im Novotel Mainz stattfindet, stehen wieder das gegenseitige Kennenlernen und Vertiefen der Kontakte sowie der Erfahrungsaustausch. „Dazu gehört auch, dass wir neues Geschäft zusammen generieren und gemeinsam die Zukunft der Healthcare Shapers gestalten“, so der Gründer des Netzwerks, Günther Illert. Interessenten am Netzwerk sind ebenfalls herzlich Willkommen.

Rund 40 Anmeldungen sind bereits eingegangen, womit die Expertenrunde, die zusammen das Netzwerk der Healthcare Shapers bildet, Ende Februar fast komplett sein wird. Auf der vielseitigen Agenda, die genug Raum für einen bereichernden Austausch und kreative Ideenentwicklung bietet, stehen diesmal auch zwei externe Impulsvorträge. Florian Meißner, Gründer und Geschäftsführer der vital.services GmbH und Experte für eHealth wird über die Probleme bei der GKV-finanzierten Versorgung von chronisch kranken und/oder multimorbiden Patienten sprechen und neue Lösungsansätze aufzeigen. Über Blockchains und Smart Contracts in der Gesundheitswirtschaft referiert Professor Dr. Hans Hermann Dirksen, der an der Hochschule Fresenius in Idstein Medizin- und Gesundheitswirtschaftsrecht lehrt.

Das Management Board um Günther Illert wird außerdem Neuigkeiten aus dem Netzwerk vorstellen. Im Fokus: Ein neues Dienstleistungsangebot der Healthare Shapers zur Begleitung des Markteintritts ausländischer Unternehmen in den europäischen Gesundheitsmarkt. Mit Blick auf die Weiterentwicklung des Netzwerks wird die Planung weiterer Aktivitäten – etwa gemeinsamer Messeauftritte, regionaler Treffen, der Zusammenarbeit in einzelnen Kompetenzgruppen – eine Rolle spielen. Übrigens: Kurzfristig Entschlossene können sich für das zweitägige Treffen die letzten Plätze sichern und bei Günther Illert unter info@g-illert.de oder unter 0162 2343 600 anmelden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Liquidität im Unternehmen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und das Netzwerk Unternehmensnachfolge und -sicherung in der Region Bonn/ Rhein-Sieg richten eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Liquidität im Unternehmen – für Sie (k)ein Thema?“ aus. Sie findet am Montag, 5. März, 17 bis ca. 19 Uhr, in den Räumen der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Die Zahlungsfähigkeit im Unternehmen optimal zu gestalten ist nicht nur ein Rating-relevanter Faktor, sondern liegt in erster Linie im Interesse jedes Betriebes“, erläutert Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Patricia Dalenbrook-Gunz (Senior Expertin Firmenkunden, Deutsche Bank AG, Bonn) zeigt anhand von Praxisbeispielen wichtige Elemente der Unternehmen–Bank-Kommunikation auf. Darüber hinaus werden auch Themen wie Ratingerstellung und die Zusammenstellung einer guten Innen- und Außenfinanzierung präsentiert. Einen Überblick über weitere wichtige Elemente der Liquiditätssteuerung – insbesondere Forderungsmanagement und Finanzkommunikation – gibt Jörg Rossen (Komplementär der Creditreform Bonn Rossen KG) mit vielen Praxisbeispielen. Die Veranstaltung bietet viel Raum für Fragen und einen Austausch mit den Referenten und Netzwerkpartnern.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491951.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digitale Fitness ist keine Frage des Alters!

Digital Natives sind innovativ, können die neueste Technologie und kennen die neuesten Applikationen für das Smartphone oder das Tablet. Das unterstellen wir ihnen gerne. Doch stellt diese Technikaffinität auch gleich eine anwendbare Kompetenz in der Arbeitswelt 4.0 dar? Und wie steht es um die digitale Fitness der Generation 50plus? Können sie mithalten? Und wie können sie für die digitale Transformation gestärkt werden? Um diese Fragen ging es heute bei der Veranstaltung „Arbeit – Alter – Innovation“ in der Handwerkskammer Wiesbaden.

Für Christian Stamov Roßnagel, Professor für Organisationspsychologie an der Jacobs University Bremen, ist die digitale Fitness keine Frage des Alters. Er betonte, „dass ältere Beschäftigte von Jüngeren als vergleichsweise wenig technikaffin und lernbereit eingeschätzt werden – und dass Ältere diese Eigenschaften auch ihren Altersgenossen zuschreiben.“ Die Folgen? Einbußen in der Leistungsbereitschaft und Befürchtungen, im digitalen Wandel nicht Schritt halten zu können. Dabei hat die junge Belegschaft gegenüber den älteren Kollegen gar keinen Startvorteil: „Untersuchungen zufolge fühlen sich 27 Prozent der unter 30-Jährigen von der Geschwindigkeit des digitalen Wandels überfordert und 24 Prozent geben an, sich mit digitaler Technologie nicht auszukennen“, erklärte Stamov Roßnagel. „Bei den über 50-Jährigen sind es dagegen nur 18 Prozent!“ fuhr er fort. Entscheidend seien altersgerechte Hilfestellungen und Trainingsmethoden.
So sieht es auch Gastgeber Klaus Repp, Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden: Die digitale Transformation habe auch das Handwerk und seine 130 Berufe längst erreicht hat. Sie müsse mit einer älter werdenden Belegschaft gemeistert werden. Der Kammer komme in diesem Prozess „die Aufgabe zu, unsere Mitgliedsbetriebe zielgenau zu unterstützen, zu beraten und weiterzubilden.“ sagte Präsident Repp. Zu diesem Zweck hätten die drei hessischen Kammern mit Unterstützung des Landes die sogenannten ‚Digitalisierungsberater‘ ins Leben gerufen, erläuterte Repp.

Detlef Lamm, Vorstandsvorsitzender der AOK Hessen, sieht sich vor ähnliche Herausforderungen gestellt. Ein hoher Prozentsatz der AOK-Beschäftigten wird in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen. „Wir können diese Menschen längst nicht alle durch neue Beschäftigte ersetzten, weil es die am Arbeitsmarkt nicht mehr gibt“, so Lamm wörtlich. Die AOK sei deshalb auf Produktivitätszuwächse durch Digitalisierung angewiesen. Dafür würden alle Generationen im Unternehmen gebraucht. Damit sie erfolgreich zusammen wirken können, ist es nach Ansicht von Martina Schmeink, Geschäftsführerin von ddn, entscheidend wichtig, falsche Ansichten über eine vermeintlich mangelnde digitale Tauglichkeit älterer Beschäftigter zu korrigieren: „Wir müssen die falschen Altersstereotype durch angemessene Generationenbilder ersetzen.“

Auch für Staatsminister Axel Wintermeyer ist das Zusammenspiel von demografischem Wandel und Digitalisierung eine stetig wachsende Herausforderung für die Gesellschaft. „Was für die Unternehmen gilt, gilt auch für die Gesellschaft: Alle Generationen müssen sich beteiligen, wenn wir diese Trends erfolgreich gestalten wollen“, folgerte Staatsminister Wintermeyer.
„Arbeit – Alter – Innovation“ ist eine Partnerveranstaltung der Handwerkskammer Wiesbaden, der hessischen Staatskanzlei, der AOK Hessen, des Demographie Netzwerks ddn, der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und des Demographienetzwerks FrankfurtRheinMain.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Starline sorgt bei der Constantin Film AG für Gelassenheit

Wenn es im Netzwerk ruckelt und hakt, entsteht unweigerlich Stress bei den Clients. Auch Traumfabriken bleiben nicht davon verschont. So auch bei der Constantin Film AG, die mit ihren sehr erfolgreichen Film-Produktionen auf einen reibungslosen Arbeitsablauf angewiesen ist. Starline und Geschäftspartner MELTING MIND widmeten sich also des Problems und fanden schnell eine Lösung.

Für Filmschaffende ist eine schnelle Infrastruktur lebenswichtig – schließlich hantieren sie permanent von mehreren Arbeitsplätzen aus mit Dateien im hohen Gigabyte-Bereich oder rufen hochaufgelöste Videostreams vom eigenen Server ab. Kommen dann auch noch datenhungrige Techniken wie etwa 4K und HDR hinzu, führt es bei betagter Hardware früher oder später zu enervierenden Wartezeiten im Arbeitsablauf.
Die Constantin Film AG zog MELTING MIND und Starline zu Rate, die zusammen ein passendes Konzept mit moderner Hardware entwarfen. Wie diese fruchtbare Zusammenarbeit ausging, welche Schwierigkeiten zu nehmen waren und welches Storage-System letztlich dem Vorzug gegeben wurde, lesen Sie in unserer neusten Erfolgsgeschichte.

Downloads:

Sie können unsere Fallstudie hier als PDF herunterladen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Karlsruher Weiterbildungstag am 1. Februar ab 14 Uhr Handwerk setzt auf lebenslanges Lernen

„Eigene Kompetenzen erkennen – berufliche Interessen entdecken – eigene Chancen ausloten“, mit diesen Leitlinien wirbt der 22. Karlsruher Weiterbildungstag am 1. Februar. Das gesamte Programm von 14 bis 19 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz ist auf diese Ziele ausgerichtet.

Veranstalter des Weiterbildungstages ist das Netzwerk für berufliche Fortbildung Mittlerer Oberrhein, das mit 120 Mitgliedern, darunter auch die Handwerkskammer Karlsruhe, zu den größten Netzwerken in Baden-Württemberg zählt. Vorsitzender des regionalen Netzwerkes ist der Leiter des Geschäftsbereiches Bildung der Handwerkskammer Karlsruhe, Dr. Patrick Jakob.

Die Website www.karlsruher-weiterbildungstag.de beschreibt das Programm ausführlich. Interessierte können sich an Workshops beteiligen oder bei Vorträgen und auf der Weiterbildungsmesse informieren. Die Messe mit 30 Ausstellern aus dem Weiterbildungssektor, darunter auch die Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe, bietet auch 2018 ein breites Spektrum: Betriebswirtschaft, Technik und Produktion, Informations- und Kommunikationstechnik, Sprachen sowie Sozial-, Gesundheits- und Erziehungswesen.
Im 50. Jahr des Bestehens des Netzwerkes betreut und fördert Baden-Württemberg 31 regionale Netzwerke für berufliche Fortbildung. Denn berufliche Weiterbildung hat nicht nur große Bedeutung für die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen, sondern auch für den wirtschaftlichen Erfolg der Betriebe in Land.

Besonders nachgefragt ist immer die individuelle Beratung. Patrick Jakob rät für den 01. Februar: „Deshalb sollte man schon ab 13.30 Uhr im Foyer einen Termin vereinbaren. Denn die Zahl der Beratungstermine ist begrenzt.“

Um 14 Uhr beginnen die Workshops und Impulsvorträge, die sich mit folgenden Themen beschäftigen: berufliche Perspektiven für Frauen, welche berufliche Neuorientierung passt zu den eigenen Kompetenzen und Interessen, Studium ohne Abitur oder wie sich eine Umschulung finanzieren lässt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Stefan Enzinger neuer Sprecher des Loewe Handelssenats

Neuer Sprecher des Loewe Handelssenats ist seit Jahresbeginn Stefan Enzinger aus Neuötting. Er löst den langjährigen Senatssprecher Norbert Loskill ab, der zum Jahreswechsel sein Fachgeschäft übergeben hat. Stellvertretende Sprecherin bleibt wie bisher Jacqueline Posner von EP:Fischer/Frankfurt.

„Norbert Loskill hat sich über 13 Jahre lang mit außerordentlichem Engagement im Loewe Handelssenat für die Interessen seiner Fachhandelskollegen eingesetzt. Er hat dabei aber auch die erfolgreiche Weiterentwicklung von Loewe nie außer acht gelassen. Wir bedanken uns sehr für diese hervorragende Leistung, die er ehrenamtlich neben seinem eigentlichen Berufsfeld erbracht hat“, mit diesen Worten würdigte Loewe Gesamtvertriebsleiter Kurt Doyran den langjährigen Partner bei der Verabschiedung im Kreis der Senatskollegen. Norbert Loskill sei ein exzellenter Branchenkenner mit weit gespanntem Netzwerk, das er immer zum Wohle der gemeinsamen Sache eingesetzt habe, so Doyran weiter. „Im Lauf der Jahre sind hier Freundschaften gewachsen.“ Seit 2009 war Norbert Loskill Sprecher des Handelssenats. „In dieser Zeit war er nicht nur ein Schön-Wetter-Segler“, wie Kurt Doyran betonte, „sondern er hat Loewe auch in schwierigen Zeiten engagiert beraten und verteidigt. Er hat den Handelssenat aktiv geführt und entscheidend weiterentwickelt."

Sein Nachfolger Stefan Enzinger wurde 2017 erstmals in den Loewe Handelssenat gewählt. Innerhalb kürzester Zeit hat er sich die Akzeptanz im Gremium erarbeitet und wurde deshalb einstimmig zum neuen Sprecher gewählt. Auch er hat weitreichende, jahrzehntelange Erfahrung in der Branche und ist bestens vor allem im Euronics-Umfeld vernetzt.

Der Loewe Handelssenat besteht mittlerweile seit über 28 Jahren. Alle deutschen und österreichischen Loewe Fachhandelspartner wählen aus ihrer Mitte alle vier Jahre die Senatoren. Das Gremium berät Loewe in vielen Fragen der Marketing- und Vertriebspolitik – von der Ladenpräsentation bis zur Preisfindung. Die Erfahrungen und Ideen der Fachhandelspartner prägen so die Loewe Entscheidungen maßgeblich mit. „Unsere Arbeit ist damit ganz einfach noch näher dran am Marktgeschehen“, so Kurt Doyran.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ELVIS löst Kühlladungssparte auf

Zum 31. Dezember 2017 hat der Europäische Ladungs-Verbund Internationaler Spediteure AG (ELVIS) sein Cool Load Network aufgelöst. Die dadurch frei gewordenen Kapazitäten nutzt der Verbund jetzt gezielt für die laufenden Netzwerke und neue Projekte. Im Segment Kühlladungen konnte ELVIS aufgrund der schwierigen Bedingungen keine Netzwerklösung aufbauen. Der Aufwand für die Entwicklung war nicht länger vertretbar und der Nutzen für die Mitglieder zu gering.

„Ich bedauere, dass wir uns mit den vorhandenen Mitteln und der Partnerstruktur nicht zu einer dritten Kraft am Kühlladungsmarkt entwickeln konnten“, sagt Jochen Eschborn, Vorstandsvorsitzender der ELVIS AG. Grund dafür sei, dass die Zusammenarbeit im Cool-Load-Segment deutlich schwieriger ist als in anderen Transportmärkten: Güter und Marktanforderungen lassen sich nicht standardisieren und bei der Kombination von Sendungen gelten scharfe Restriktionen. Zudem ist der Wettbewerb stark ausgeprägt und Marktanteile sind hart umkämpft. „Das führt nicht nur zu Preiserhöhungen, sondern auch dazu, dass die Wettbewerber Kooperationen mit allen Mitteln verhindern wollen“, so Eschborn. Hinzu kommt, dass ein flächendeckendes Netzwerk eine umfassende und teure Infrastruktur benötigt, um die Kühlkette aufrechterhalten zu können. Diese lässt sich nur mit einer großen Zahl an Mitgliedern finanzieren. Zuletzt arbeiteten jedoch nur noch 13 Speditionen mit 21 Standorten und 700 Lkw zusammen.

Seit Oktober 2014 hatte ELVIS versucht, ein Ladungsnetzwerk für temperaturgeführte Transporte aufzubauen. 23 Partner hatten dieses mit 34 Standorten und 1.200 Lkw gegründet und zunächst Lebensmittel von zwei bis sieben Grad transportiert. Die gewünschte Entwicklung blieb jedoch aus und es konnte kein flächendeckendes Netzwerk etabliert werden. Letztlich hat sich die Wettbewerbssituation der Mitglieder durch die Kooperation nicht verbessert.

Durch die Auflösung der unrentablen Sparte kann ELVIS den Fokus nun noch stärker auf neue Projekte legen. Die Kapazitäten fließen unter anderem in den Aufbau einer Warehousing-Sparte. Um die Position der Mitglieder am Transport- und Logistikmarkt zu stärken, entwickelt ELVIS kontinuierlich neue Kooperationsideen. „Auch wenn es uns schwer gefallen ist, einen Schlussstrich unter die Cool-Load-Sparte zu ziehen, können wir unsere Kapazitäten an anderer Stelle sinnvoller einsetzen“, sagt Eschborn.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Landwirtschaftliche Produkte schnell und einfach online handeln

Auf dem speziellen Handelssystem für Produkte rund um die Landwirtschaft lassen sich sämtliche Produkte von Heu, Getreide, Dünger, Diesel bis hin zu Tieren ein- und verkaufen. Das von dem gleichnamigen Unternehmen agra2b aus Warendorf entwickelte Handelssystem bietet für alle Nutzer von Vollerwerbs-, Nebenerwerbs- bis Hobby- Landwirten die passende Lösung, wenn es um das Thema Handel von landwirtschaftlichen Betriebsmitteln und Erzeugnissen geht.

Der Fokus liegt dabei auf einer Zeit unabhängigen, schnellen und einfachen Kommunikation zwischen den Nutzern, die neben einer wachsenden Anzahl an Landwirten auch einige namhafte Lieferanten und Spezialisten beinhaltet. Agra2b funktioniert wie ein Sozialmedia-Netzwerk. Der Landwirt wird in die aktive Rolle versetzt und kann sich ein Netzwerk an Handelspartner erstellen. Diese können neben gewerblichen Lieferanten und Abnehmern auch andere Landwirte sein. Landwirte erstellen Anfragen oder Angebote auf dem Handelssystem und verschicken diese an das eigene Handelspartnernetzwerk oder an alle Nutzer des Handelssystems. Interessenten geben individuelle Gebote ab und der Landwirt kann sich frei für einen Interessenten entscheiden oder ein Gegengebot abgeben. Sind sich Landwirt und Interessent einig, komm ein rechtskräftiger Vertrag zustanden. Der Verkäufer kann im Anschluss auch entsprechende Unterlagen wie Wiege-, Lieferschein und Rechnung über das Handelssystem dem Käufer zu kommen lassen. So sind neben dem Handelssystem auch alle Informationen und Unterlagen immer, wenn benötigt, auf dem Handy, Tablet oder am PC verfügbar.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox