DIHK: Beim Brexit-Steuerbegleitgesetz die Realwirtschaft im Blick behalten!

Im Zuge seiner heutigen Beratung über den Gesetzentwurf zum Brexit-Steuerbegleitgesetz (Brexit-StBG) hört der Finanzausschuss des Bundestages Sachverständige an. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) empfiehlt gesetzliche Schritte zur Sicherung des Derivatehandels.

"Derivategeschäfte haben für die deutsche Wirtschaft eine wichtige, wenn nicht sogar unerlässliche Funktion", betont DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. "Sie sind für viele Unternehmen der Realwirtschaft unentbehrlich, um sich gegen Zins-, Währungs- und Rohstoffpreisschwankungen abzusichern."

Der Sicherung des weltweiten Derivatehandels, der vornehmlich über Handelsplätze im Vereinigten Königreich laufe, komme demzufolge eine Schlüsselrolle zu.

"Um im Fall eines harten Brexit die Risikoabsicherung der Unternehmen nicht zu gefährden, sollte übergangsweise ein Abschluss von Derivate-Neugeschäften über britische Finanzdienstleister für deutsche Unternehmen weiterhin möglich sein", so Treiers Appell. "An einer entsprechenden gesetzlichen Regelung fehlt es derzeit noch – auch wenn das clearingpflichtige Bestandsgeschäft bereits temporär abgesichert ist."

Gesetzlichen Nachsteuerungsbedarf sieht der DIHK auch für das nicht-clearingpflichtige Derivategeschäft – sei es Bestands-, sei es Neugeschäft. "Der vorliegende Entwurf zum Brexit-StBG ist hier nicht ausreichend", kritisiert Treier.

Der DIHK hat diese Bedenken zusammen mit dem Deutschen Aktieninstitut und dem Verband Deutscher Treasurer in einer Stellungnahme an den Gesetzgeber übermittelt (http://brexit-kompendium.de)

Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen zum Vereinigten Königreich rät der DIHK dringend, sich mithilfe der DIHK-Brexit-Checkliste (www.ihk.de/brexitcheck) und den dort verlinkten Empfehlungen zu Derivategeschäften von Unternehmen in der Realwirtschaft auf das Szenario eines harten Brexit vorzubereiten.

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STP AG: Strategischer Zukauf – mit Inobas Zukunftsgeschäft ausbauen

Am 5. November 2018 übernahm die STP Informationstechnologie AG die Inobas GmbH. Die Inobas ist ein spezialisierter Anbieter für die Lieferung von strukturierten Daten und ergänzt damit in Zukunft das Angebot der STP Portal GmbH, dem Insolvenz-Datendienst der STP-Gruppe.

Der Zukauf der Inobas dient primär der Erweiterung und Verstetigung des Geschäftsmodells der STP-Gruppe. Die Dienstleistungspalette, die so neu geschaffen wird, ermöglicht ein Angebot für Kanzleien und Unternehmen, deren Wertschöpfung sich auch aus der Verwendung professionell aufbereiteter Daten speist.

Durch diese Investition sichert sich die STP Gruppe die langfristige Lieferung von Insolvenzdaten auf höchstem Niveau. Die STP Portal und Inobas werden künftig die Leistungen der Gesellschaften zusammenführen und mit erweiterten Datendiensten und Produkten in den Kernmärkten Banken, Versicherungen, Krankenkassen, Leasing Gesellschaften, Energieversorger, Auskunfteien und Behörden Angebote platzieren. "Mit dieser strategischen Akquisition können wir unseren Kunden nun noch wertvollere und umfassendere Geschäftsinformationen liefern. Ziel ist es, für unsere Kunden, durch die Bereitstellung von zielgerichteten Informationen, mehr Neugeschäft zu generieren und gleichzeitig die Effizienz in deren Geschäftsprozessen zu steigern.", so Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der STP Informationstechnologie AG.

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Jäger und Farmer räumlich und theamtisch trennen

 

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Warum externe Unterstützung in der Neukundenakquise hilfreich sein kann, eigene Strukturen und Mitarbeiter zu entlasten und zusätzlich Wege für eine fokussierte Bestandskundenbetreuung bereitet, erklärt Marco Hopp, Geschäftsführer und Akquisitionsexperte von HOPP ACQU!TIES GmbH & Co. KG.

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Versicherungsmagazin – Vertriebspraxis: Scheu überwinden und neue Kunden ansprechen

 

Kaltakquise ist nicht jedermanns Sache.

Versicherungsmakler und -vertreter scheuen sich immer wieder diesen Schritt zu tun. Besonders dann, wenn ein gewisser Kundenstamm aufgebaut ist.

Aber Kaltakquise lohnt sich. Denn wirklich lukratives Wachstum entsteht nur durch Neugeschäft.

Marco Hopp, Geschäftsführer und Akquisitionsexperte, spricht im Versicherungsmagazin darüber, wie wichtig Neukundenakquise auch im Versicherungsbereich ist und wie externe Partner dabei unterstützen können, die Neukundenakquise schnell und mit minimiertem Risiko anzugehen.

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