NEXUS auf der DMEA 2019

Die Lösungen der NEXUS AG tragen von der Aufnahme, oft auch schon im Vorfeld, bis zur Entlassung und darüber hinaus zur optimalen Patientenversorgung bei. Dabei steht NEXT GENERATION (NG) für umfassende E-Health-Funktionen und ein innovatives Bedienkonzept. Auf der DMEA, ehemals conhIT, zeigt NEXUS vom 9. bis 11. April 2019, dass das digitale Krankenhaus bereits heute Realität ist. Unter dem Slogan „ONE / NEXUS“ werden das NEXUS / KISNG und spezialisierte Fachlösungen im Zusammenspiel vorgestellt.

Das NEXUS / KISNG ermöglicht schon heute die vollständige Digitalisierung klinischer und administrativer Prozesse in Gesundheitseinrichtungen. Im nächsten Schritt folgen Prozessunterstützungen, die über die Klinik hinausgehen: Telemedizin, IHE-Kommunikation, die mobile Nutzung von KIS-Funktionen auch außerhalb des Krankenhauses, intelligente Geräteanbindungen. Dabei stehen im Rahmen der Produktentwicklung unter anderem Interoperabilität, intersektorale Vernetzung und die stärkere Einbeziehung des Patienten in den Behandlungsprozess im Fokus.

„ONE / NEXUS“ – auch für die einzelnen Fachabteilungen bedeutet das die umfassende Digitalisierung der jeweiligen Prozesse: Papierlos, effizient, anwenderfreundlich.

Im Labor bilden NEXUS / PATHOLOGIENG, NEXUS / ZYTOLOGIENG zusammen mit dem Laborinformationssystem SWISSLAB eine einheitliche Premium-Laborlösung. Das integrierte Auftrags- und Befundkommunikations-System LAURIS ermöglicht die papierlose Kommunikation zwischen Einsender und Labor. Zusätzliche Prozessvorteile ergeben sich durch die automatisierte Ableitung von Labor-SOPs in NEXUS / QM-Labor und die revisionssichere Archivierung der Aufträge in NEXUS / PEGASOSNG.

Dazu kommen weitere, perfekt interagierende Fachlösungen für die moderne Diagnostik: Zum Beispiel ergänzen sich NEXUS / RISNG und CHILI PACSNG zu einer radiologischen Gesamtlösung – zusammen mit den Telemedizin-Komponenten der TKmed und dem Zuweiserportal können Radiologen ihre Prozesse weiter automatisieren und digitalisieren. Die marktführenden Lösungen der E&L für die endoskopische Befundung werden durch integrierte PACS-Funktionen und nahtlose Geräteanbindungen erweitert. In der Frauenklinik ermöglicht die Kombination von NEXUS / GEBURTSHILFENG mit astraia, dem Expertensystem für die Ultraschalldiagnostik, mehr Befundsicherheit und umfangreiche digitale Unterstützung im klinischen Alltag.

Das NEXUS-Portfolio bietet Krankenhäusern, spezialisierten Fachkliniken wie Psychiatrien und Reha-Einrichtungen ein breites Portfolio, um von Stift und Papier auf Bits und Bytes umzusteigen. Intuitiv, prozessorientiert und zukunftsweisend.

Besuchen Sie NEXUS vom 9. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin. Sie finden uns in Halle 1.2, Stand A-102. Mehr Informationen und Online-Terminreservierung unter www.dmea.nexus-ag.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Starkes Jahresergebnis 2018 mit zweistelligem Umsatz- und Ergebniswachstum

Die NEXUS AG – einer der europaweit führenden Anbieter von Softwarelösungen im Gesundheitswesen – konnte im Geschäftsjahr 2018 den Umsatz um 14,6 % und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 14,0 % steigern. Die NEXUS-Gruppe hat damit die erfolgreiche positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung der letzten Jahre fortgesetzt.

In 2018 hat sich der Umsatz um 14,6 % von TEUR 119.083 auf TEUR 136.469 erhöht. Der Anteil des internationalen Geschäftes am Gesamtumsatz betrug 46,0 % (Vj: 44,4 %) und erreichte TEUR 62.769 nach TEUR 52.905 im Vorjahr.

Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg sehr stark um 14,0 % auf TEUR 15.181 (Vj: TEUR 13.316). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erreichte TEUR 14.929 nach TEUR 13.282 im Vorjahreszeitraum (+ 12,4 %). Das EBITA erhöhte sich um 14,1 % von TEUR 16.075 (2017) auf TEUR 18.335. Das EBITDA stieg im Berichtszeitraum um 12,6 % auf TEUR 26.708 (Vj: TEUR 23.718).

Der operative Cash Flow lag in 2018 bei TEUR 20.241 nach TEUR 21.677 im Vorjahr. Zum Jahresende 2018 standen liquide Mittel in Höhe von TEUR 27.016 (Vj: TEUR 28.385) zur Verfügung. Die NEXUS AG verfügt zum 31. Dezember 2018 über ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 108.325 (Vj: TEUR 103.009). Die Eigenkapitalquote beläuft sich somit auf 51,2 % (Vj: 68,1 %). Damit zeigt die NEXUS AG eine nachhaltig gesunde Bilanz und verfügt über ausreichend Kapital zur weiteren Finanzierung der europäischen Wachstumsstrategie.

Der Aufsichtsrat und Vorstand werden der Hauptversammlung am 03. Mai 2019 vorschlagen, eine Dividende in Höhe von EUR 17 Cent je Aktie zu beschließen.

Der ausführliche Geschäftsbericht 2018 ist auf unserer Homepage zu finden unter: www.nexus-ag.de – Unternehmen – Investor Relations – Finanzbericht

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digitale Prozesse im Krankenhaus

Digitale Transformation, digitale Prozesse, digitales Krankenhaus: das Gesundheitswesen befindet sich mitten im Umbruch. Ein Umdenken in den Köpfen ist ebenso notwendig wie die passende IT-Unterstützung. Die NEXUS / MARABU GmbH stellt dafür auf der DMEA in Berlin vom 9. bis 11. April das auf Gesundheitseinrichtungen spezialisierte Enterprise Content Management (ECM) System NEXUS / PEGASOS mit seinen Fachlösungen und neusten Produkt-Features vor.

Das PEGASOS Healthcare-ECM fungiert in der Klinik als zentrale Informationsdrehscheibe: Als flexibles Werkzeug für das ganzheitliche Management von medizinischen und administrativen Daten, Dokumenten und Bildern unterstützt PEGASOS das dokumentenbasierte Workflowmanagement, die intersektorale Kommunikation mit Partnern und natürlich die digitale (IHE-konforme) Archivierung. NEXUS / MARABU legt dabei großen Wert auf die Themen Standardisierung, Interoperabilität und Sicherheit.

Eine der größten kommenden Herausforderungen für Krankenhäuser ist wohl die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI). Auf der DMEA informiert NEXUS / MARABU über Möglichkeiten, wie PEGASOS als Brücke die Welt des klassischen KIS mit den elektronischen Gesundheitsakten (eGA) der Kostenträger und später auch mit den elektronischen Patientenakten (ePA) in der TI verbinden kann.

Eine weitere Verbindung ist die Integration mit dem CHILI-PACS auf IHE-BASIS, durch die das PEGASOS ECM-System mit einem MPG-konformen Multiformatviewer ausgestattet wurde. Dieser bietet den PEGASOS-Anwendern auch den direkten Zugriff auf lizensierte CHILI-Telemedizin-Funktionen. Ein Standard den PEGASOS neu unterstützt ist das XRechnung-Format im Bereich des Invoice-Managements.

Zum Thema Sicherheit präsentiert NEXUS / MARABU die DSGVO-Erweiterung für PEGASOS und informiert über den Versand authentifizierter PDF`s durch die neue Massensignatur mittels Institutssiegel. In den Fokus der Entwicklung rückt außerdem die intelligente Nutzung von in PEGASOS gespeicherten Daten.

Der Einstieg in das digitale Informationsmanagement ist mit den standardisierten PEGASOS-Fachlösungen schrittweise möglich. Die MARABU-Fachberater informieren auf der DMEA unter anderem zum IHE-konformen Medizinarchiv, zur elektronischen Rechnungsbearbeitung sowie zur digitalen Vertrags-, Personal- und Projektakte.

Angesichts knapper IT-Budgets, Fachkräftemangel und zunehmender IT-Komplexität erläutert MARABU in Zusammenarbeit mit der NEXUS / CLOUD IT auch mögliche SaaS-Modelle. Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich auf der DMEA über den Weg zum vollständig digitalisierten Krankenhaus mit ONE / NEXUS in Halle 1.2, Stand A-102.

Detaillierte Informationen zum Messeauftritt von NEXUS / MARABU finden Sie unter: https://www.nexus-marabu.de/marabu-auf-der-dmea.html.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

PLS’s UDE 5.0 with hypervisor awareness supports development of virtualized applications

PLS Programmierbare Logik & Systeme provides developers with the latest version 5.0 of its Universal Debug Engine® that offers a wide range of completely new and significantly enhanced functions for professional debugging and testing of embedded systems. The UDE 5.0, presented for the first time at embedded world 2019 in Hall 4, Booth 4-310, now supports the development of virtualized applications for ARM Cortex-A53 by providing hypervisor awareness for the LynxSecure hypervisor from Lynx Software Technologies.

At present there is a trend to consolidate multiple applications, which in the past used separate hardware, on a single computing platform. However, different requirements in terms of safety, security and real-time behavior demand strict isolation, which can only be achieved by virtualization. With the hypervisor awareness, the developer can now use the extensive debug capabilities of the UDE for the development of virtualized applications too. Specific features of the ARM Cortex-A53, such as two-stage address translation or the support of virtual interrupts are handled transparently for the users. The hypervisor awareness of UDE enables the user to debug a bare-metal application as usual and as if it was running on real hardware instead of being encapsulated within a virtual machine (VM). If required, UDE provides also support for debugging and system analysis of the hypervisor itself. For each individual VM, both the state and the contexts can be displayed. In addition, information about the memory layout of the individual VMs as well as the mapping of the virtual memory addresses to physical memory addresses is provided by UDE.

Handling of large quantities of recorded trace data has been further simplified and improved in the UDE 5.0. Special attention was paid to visualization. For example, the time-accurate display of the executed functions and operating system tasks in the UDE Execution Sequence Chart can now be sorted and filtered according to different criteria. Links allow an easy navigation from the recorded functions to their source code. In combination with the add-in for the support of real-time operating systems according to the OSEK (Open Systems and their Interfaces for the Electronics in Motor Vehicles) standard, the operating system tasks and associated runnables can be clearly displayed and measured. An export function for the Best Trace Format (BTF) also allows further processing using popular third-party task analysis tools.

As a true multicore debugger, the UDE 5.0 also supports the visualization of the states and control of all cores of a multicore system within a uniform user interface. Even more efficient than before, for example, is the handling of variables that the compiler made it visible only for one specific core. In the watch windows of UDE such core-local variables are now separated by different colors according to the respective core. Until now this coloring was only applied to windows assigned to a specific core and for status information of the individual cores.

The UDE 5.0 also features numerous improvements and enhancements in terms of supported microcontrollers. Debug functions for 64-bit architectures, for example for the ARM Cortex-A53, have been consistently expanded. The ARM Cortex-R52 32-bit processor and the NETX 90 Cortex-M microcontroller have been added as completely new devices from the ARM world. The UDE 5.0 also offers dedicated debug support for the new PowerArchitecture-based Chorus SPC58NH92x devices from STMicroelectronics and the MPC5775B/MPC5775E microcontrollers from NXP. The latter MCUs target automotive and industrial battery management and inverter applications that require advanced performance. UDE’s Nexus trace support is available also for these devices and provides extensive functions for exact run-time analysis such as profiling, code coverage and the visualization of call graphs.

In particular, the microcontrollers of Infineon’s TC3xxx family benefit from the extended debug and trace functions of UDE 5.0. In addition to the multicore debug functions and depending on the specific controller, trace support is available for non-invasive debugging and system analysis: For the TC35x the new MCDSlight and for the TC38x the basic trace functionality of miniMCDS. The latter is also available to the developers in the basic license of the UDE.

A special multi-AURIX adapter is now available for target communication with the Universal Access Device 3+ (UAD3+). That adapter was developed by PLS in order to meet the special requirements of fail-safe and fail-operational systems, which provide redundancy based on two AURIX devices with two separate debug interface. Together with the UDE 5.0, the adapter allows fully synchronized stop-mode debugging: break, single-step operation and restart – as well as synchronous stopping of the peripheral units of both microcontrollers.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

PLS‘ UDE 5.0 unterstützt mit Hypervisor-Awareness die Entwicklung virtualisierter Anwendungen

Eine Vielzahl völlig neuer sowie stark erweiterter Funktionen für das professionelle Debugging und den Test eingebetteter Systeme stellt PLS Programmierbare Logik & Systeme Entwicklern mit der neuesten Version 5.0 ihrer Universal Debug Engine® zur Verfügung. So unterstützt die erstmals auf der Embedded World 2019 in Halle 4, Stand 4-310 präsentierte UDE 5.0 mit ihrer Hypervisor-Awareness nun unter anderem auch die Entwicklung virtualisierter Anwendungen unter dem LynxSecure Hypervisor von Lynx Software Technologies für die ARM Cortex-A53 Plattform.

Der aktuelle Trend geht immer mehr in Richtung Konsolidierung von mehreren, bislang auf getrennter Hardware ausgeführten Anwendungen, auf einer zentralen Rechnerplattform. Unterschiedliche Anforderungen an Safety, Security und an das Echtzeitverhalten verlangen jedoch hier eine strikte Abschottung, die nur über Virtualisierung zu erreichen ist. Mit der nun verfügbaren Hypervisor-Awareness stehen dem Entwickler jetzt auch die umfangreichen Debug-Möglichkeiten der UDE für die Entwicklung von virtualisierten Applikationen zur Verfügung. Spezifische Eigenschaften des ARM Cortex-A53 wie zweistufige Adressumrechnung oder die Unterstützung von Interrupt-Virtualisierung werden durch die UDE 5.0 für den Anwender transparent behandelt. Wesentlich dabei ist, dass der Anwender wie gewohnt eine einzelne Bare-Metal- Applikation so debuggen kann, als ob diese statt innerhalb einer virtuellen Maschine (VM) auf echter Hardware ausgeführt wird. Umfangreiche Unterstützung erhalten Entwickler auch beim Debugging und der Systemanalyse des Hypervisors an sich. Für jede einzelne VM können sowohl deren Zustand als auch die jeweiligen Kontexte angezeigt werden. Darüber hinaus stehen neben Informationen zum Speicherlayout  der einzelnen VMs auch die Zuordnungen der virtuellen zu den physikalischen Speicheradressen zur Verfügung.

Weiter vereinfacht und verbessert wurde in der UDE 5.0 der Umgang mit großen Mengen an aufgezeichneten Trace-Daten. Dabei wurde speziell auf die Visualisierung besonderes Augenmerk gelegt. So ist die zeitgenaue Darstellung der ausgeführten Funktionen und Betriebssystem-Tasks im UDE Excecution Sequence Chart  nun nach verschiedenen Gesichtspunkten sortierbar und filterbar. Verlinkungen erlauben eine leichte Navigation von den aufgezeichneten Funktionen hin zu deren Quellcode. In Kombination mit dem Add-In für den Support von Echtzeitbetriebssystemen nach dem OSEK-Standard können die Betriebssystem-Tasks zusammen mit den zugehörigen Runnables übersichtlich dargestellt und vermessen werden. Eine Exportfunktion für das Best-Trace-Format (BTF) erlaubt zudem die Weiterverarbeitung auch durch gängige Task-Analyse-Werkzeuge von Drittanbietern.

Als echter Multicore-Debugger unterstützt die UDE 5.0 selbstverständlich auch die Visualisierung der Zustände und Kontrolle aller Kerne eines Multicore-Systems innerhalb einer einheitlichen Benutzeroberfläche. Noch effizienter als bisher gestaltet sich beispielsweise der Umgang mit Variablen, die durch den Compiler nur für einen bestimmten Core sichtbar gemacht werden. Solche Core-lokalen Variablen werden nun in den Watch-Fenstern der UDE entsprechend des jeweiligen Cores verschiedenfarbig hervorgehoben. Diese Einfärbung galt bislang zur besseren Übersicht nur für Fenster, die einem spezifischen Core zugeordnet sind, und für Statusinformationen der einzelnen Cores.

Auch in puncto unterstützter Mikrocontroller zeichnet sich die UDE 5.0 durch zahlreiche Verbesserungen und Erweiterungen aus. So wurden die Debug-Funktionen für 64-Bit-Architekturen, beispielsweise für den ARM Cortex-A53, konsequent weiter ausgebaut. Als gänzlich neue Bausteine aus der ARM-Welt sind unter anderem der  32-Bit ARM-Controller Cortex-R52 und der Cortex-M-Mikrocontroller NETX 90 hinzugekommen. Dedizierten Debug-Support bietet die UDE 5.0 darüber hinaus auch für die neuen PowerArchitecture-basierten Bausteine Chorus SPC58NH92x von STMicroelectronics sowie die Dual-Cores MPC5775B und MPC5775E von NXP. Letztere sind speziell die für rechenintensive Anwendungen aus dem Batteriemanagement und Inverter-Steuerungen ausgelegt und zielen sowohl auf den Industrial- als auch auf den Automotive-Sektor. Über den Nexus-Trace-Support der UDE sind für diese Bausteine die umfangreichen Funktionen zur exakten Laufzeitanalyse wie Profiling, Code Coverage und die Visualisierung von Call-Graphen nutzbar.

Von den erweiterten Debug- und Trace-Funktionen der UDE 5.0 profitieren insbesondere auch die Mikrocontroller der TC3xxx-Palette von Infineon. Neben den Multicore-Debug-Funktionen stehen Anwendern je nach Controller selbstverständlich auch Trace für nicht-invasives Debugging sowie für die Systemanalyse zur Verfügung. Für den TC35x kann das neue MCDSlight, für den TC38x  die grundlegende Trace-Funktionalität des miniMCDS genutzt werden. Letzteres steht den Entwicklern auch in der Basislizenz der UDE zur Verfügung.

Um den speziellen Anforderungen von Fail-Safe- bzw. Fail-Operational-Systemen gerecht zu werden, die mit zwei Controllern der AURIX-Familie eine Redundanz der Steuer-Controller sicherstellen, steht für die Target-Kommunikation mit dem Universal Access Device 3+ (UAD3+) ein spezieller, von PLS entwickelter Multi-AURIX-Adapter zu Verfügung. Zusammen mit der UDE 5.0 ermöglicht  er sowohl ein synchrones Stop-Mode-Debugging – Break, Single-Step-Betrieb und Wiederloslaufen – als auch ein synchrones Anhalten der Peripherieeinheiten beider Controller, die über zwei separate Debug-Interfaces angesprochen werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Liechtensteinisches Landesspital setzt bei Digitalisierung auf NEXUS und Marabu

Das Liechtensteinische Landesspital (LLS) ist im Fürstentum Liechtenstein Vertrauensspital und zentraler medizinischer Grundversorger. Rund 180 Mitarbeiter wickeln jährlich um die 7.000 Notfälle, circa 10.000 ambulante und 2.000 stationäre Fälle ab. Im Zuge der Unternehmensentwicklung führte das LLS in den letzten Jahren diverse Projekte in den Themen Digitalisierung, Lean Management, Qualitätssicherung und -steigerung durch. Dazu zählte in 2017 auch die Ausschreibung eines IHE-konformen medical eArchivs, um eine zentrale und standardisierte Datenbasis für die digitale Transformation zu schaffen. Die Entscheidung fiel auf das PEGASOS ECM-System der NEXUS-Tochter Marabu. Nun geht das System in den Produktivbetrieb.

PEGASOS als medical eArchiv und IHE-Connector

Die Projektziele waren klar definiert. In erster Linie soll das neue DMS- und Archivsystem die revisionssichere Archivierung von Dokumenten und deren Verfügbarkeit über den gesetzlich vorgeschriebenen Zeitraum von bis zu 30 Jahren gewährleisten. Sämtliche Bilder und Dokumente der Krankengeschichte (KG) im NEXUS / KIS und auch den Umsystemen (externes Labor, RIS etc.) sollen nur im PEGASOS-Archiv abgelegt werden, welches damit das Krankenhausinformationssystem entlastet und als Ausfallsystem dient. Wichtige Anforderung dabei war, dass alle Prozesse der Archivierung und des späteren Zugriffs nachvollziehbar protokolliert und unberechtigte Manipulationen ausgeschlossen sein müssen. Zweites Ziel des Projektes ist es, das PEGASOS Archivsystem als eHealth-Connector zum geplanten, landesweiten elektronischen Gesundheitsdossier zu verwenden.

Integration elektronischer und physischer Dokumente

Mittlerweile hat sich das PEGASOS Archiv in die IT-Landschaft des LLS eingefügt. Die Patientenstammdaten gelangen aus dem NEXUS / PATNG über den NEXUS / INTEGRATIONSERVER zu PEGASOS. Aus dem NEXUS / KIS werden klinische und administrative Dokumente direkt über eine Dokumentenschnittstelle übermittelt – darunter auch Befunde sowie Referenzlinks auf DICOM-Bildserien, die im Synedra-PACS abgelegt sind. DICOM-Bilder werden von den Modalitäten zur revisionssicheren Ablage an PEGASOS übergeben.

Im Hinblick auf die Revisionssicherheit werden alle Dokumente bei Eingang ins PEGASOS-Archiv mit einem Zeitstempel versehen. Dieser stellt sicher, dass ein Dokument nicht verändert worden ist. Darüber hinaus werden alle Dokumente IHE-konform aufbereitet, um später mit dem landesweiten Patientendossier kommunizieren zu können.

NEXUS / KIS und PEGASOS wachsen zusammen

Für die medizinischen Anwender ändert sich in der Handhabung wenig. Sie bleiben in Ihrer gewohnten KIS-Oberfläche und springen von dort – im bestehenden Berechtigungskontext – direkt in die PEGASOS Patientenakte, welche alle archivierten Behandlungsdokumente in einer übersichtlichen Baumstruktur anzeigt. Der PEGASOS-Viewer wird integriert im KIS-Fenster angezeigt. Dieser Absprung in die PEGASOS Patientenakte war, neben der elektronischen Ausleitung von Dokumenten aus dem KIS, Bestandteil der tiefen Integration beider NEXUS-Systeme, die im LLS erstmals implementiert wurde.

Vorbereitung auf nationales Gesundheitsdossier

Im Hinblick auf die kommende Anbindung des LLS an das landesweite elektronische Gesundheitsdossier (eHealth) wurden im Projekt schon entsprechende Vorkehrungen getroffen. „Damit die eHealth-Integration reibungslos funktioniert, mussten wir die PEGASOS-Dokumentationsklassen bereits bei Anlage des Archiv-Aktenplans auf die Dokumenttypen der künftigen eHealth-Struktur, die sich am Schweizer IHE-Standard orientiert, mappen. Zusätzlich musste die KIS-Struktur unter Berücksichtigung der KDL-Register betrachtet werden.“, erläutert Martin Kalberer, Leitung der Unternehmensentwicklung im LLS,  eine der Projektherausforderungen. „Bei diesen konzeptionellen Überlegungen zur IHE-Struktur und dem Mapping der Dokumenttypen konnte uns Marabu erstklassig beraten.“

Go Live für medical eArchiv

Mit dem Go Live kann das PEGASOS eArchiv nun seine Stärken ausspielen. In erster Linie freut sich Kalberer darüber, dass die Patientendaten nun sehr viel schneller zur Verfügung stehen – mit weniger Suchen, weniger Unklarheiten, weniger Transporten und weniger Mehrfachablagen. Also Konzentration auf die wesentlichen Prozesse, ganz im Sinne des Lean Management Gedankens. Und auch auf den Anschluss an das landesweite Gesundheitsdossier ist das LLS jetzt bestens vorbereit.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

NEXUS testet Interoperabilität auf dem Projectathon

Die Zukunftsfähigkeit von Software im Gesundheitswesen misst sich heute auch daran, inwieweit die eigenen Lösungen mit denjenigen anderer Hersteller kommunizieren können. Das Thema Interoperabilität ist in aller Munde, einrichtungsübergreifende Vernetzung das Ziel. Im September 2018 kamen erneut Vertreter der Branche in Bern zusammen, um die Kommunikationsfähigkeit ihrer Systeme im Rahmen eines EPD-Projectathons zu testen. Die Mitarbeiter der NEXUS vor Ort ziehen eine positive Bilanz: „Wir konnten die geplanten Tests erfolgreich durchführen und sind auch in Punkto Erfahrungswerte einen großen Schritt weitergekommen – das hilft uns nicht nur für den Schweizer Markt, sondern auch mit Blick auf die Herausforderungen, die auf Software-Hersteller im deutschen Gesundheitswesen noch zukommen werden.“

Das Elektronische Patientendossier (EPD) ist das schweizerische Pendant zur österreichischen ELGA und bietet Patienten eine Plattform, über die Gesundheitsdaten auf elektronischem Weg mit Leistungserbringern ausgetauscht werden können. Das EPD soll ab 2020 allen Patienten in der Schweiz zur Verfügung stehen. Auch in Deutschland wird die Einrichtung einer elektronischen Gesundheitsakte (eGA) in Patientenhand bereits seit geraumer Zeit heiß diskutiert. Allerdings konnte auf politischer Ebene bezüglich der konkreten Ausgestaltung bis dato noch kein Konsens hergestellt werden. Mittlerweile arbeiten einige große gesetzliche Krankenkassen an eigenen Gesundheitsakten für ihre Versicherten.

Es ist also absehbar: Die eGA kommt, auch im deutschen Gesundheitswesen. Umso wichtiger ist es, sich bereits im Vorfeld strategisch an den Erfordernissen auszurichten, die mit der Anbindung der eigenen Lösungen an eine derartige Akte einhergehen. Die Unternehmen der NEXUS AG stellen sich schon seit einiger Zeit auf die kommenden Anforderungen im Bereich der digitalen Dokumentenkommunikation und hinsichtlich neuer Kommunikationstechniken ein. Der Projectathon in Bern bot eine gute Gelegenheit, die Umsetzung der IHE- und FHIR-Spezifikationen in den eigenen Lösungen einem Praxistest zu unterziehen.

Die IT-Spezialisten der NEXUS testeten unter anderem ein IHE-Profil, das die Patientenverwaltung und -identifikation ermöglicht (PIXv3) und das sogenannte HPD-Profil (Healthcare Provider Directory), über das ein Verzeichnis von Leistungserbringern, etwa Krankenhäuser oder einzelne Ärzte, verwaltet und abgefragt werden kann. Das PIXv3-Profil (Patient Identifier Cross-referencing) bildet die Grundlage für den einrichtungsübergreifenden Dokumentenaustausch auf Basis des IHE-Profils XDS.b, das seitens der NEXUS-Tochter Marabu ebenfalls umfangreich geprüft wurde.

Der EPD-Testmarathon in Bern rekurrierte vornehmlich auf die besonderen Begebenheiten des EPD und bezog sogenannte „national extentions“ des IHE-Frameworks ein. Nationale Ausprägungen in IHE-Profilen müssen jedoch stets im Einklang mit dem Original-Framework stehen, so dass die in Bern gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen in die NEXUS-Produktentwicklung für andere Märkte einfließen werden: „Das EPD steht für uns nicht allein, es ist auch eine Blaupause für andere Länder, insbesondere Deutschland – wir freuen uns, den Weg mitzugehen und mitzugestalten“, meint Sebastian Kolbe, Teamleiter Integration der NEXUS.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

MARABU testet PEGASOS ECM-System beim EPD-Projectathon

Vom 17. bis 21. September kamen beim zweiten EPD-Projectathon IT-Fachleute aus 23 Firmen und drei Ländern wieder ordentlich ins Schwitzen. Innerhalb von 5 Tagen wurden im Eventforum Bern knapp 800 Tests durchgeführt, um die Kompatibilität der eigenen Produkte mit dem geplanten elektronischen Patientendossier (EPD) der Schweiz zu testen. Auch die NEXUS-Tochter MARABU entsandte ihre Spezialisten nach Bern, die ihre Testliste erfolgreich abarbeiten und viel neues Knowhow aufbauen konnten.

Analog zur ELGA (elektronische Gesundheitsakte) in Österreich soll das elektronische Patientendossier in der Schweiz den digitalen Austausch von Dokumenten und Daten zwischen medizinischem Fachpersonal und Patienten ermöglichen. Die Datenhoheit verbleibt beim Patienten. Das EPD soll laut Gesetzgebung bis zum April 2020 für alle Schweizerinnen und Schweizer verfügbar sein, das heißt bis zu diesem Zeitpunkt müssen Schweizer Krankenhäuser an die EPD-Infrastruktur angeschlossen sein. Diese Anbindung muss auf der Basis internationaler IHE-Profile und darauf aufbauender Schweizer Präzisierungen erfolgen, da für die Anforderungen des EPD internationale Spezifikationen fehlten. Der von der eHealth Suisse organisierte Projectathon bot allen Teilnehmern die einmalige Gelegenheit, die Profile aus der EPD-Gesetzgebung sowie die Kommunikation mit den Zentralen Abfragediensten, mit der Zentralen Ausgleichsstelle ZAS und mit den Identity Providern IDP zu testen.

„Für unser ECM-System PEGASOS konnte die XDS Kommunikation als XDS Document Source / Consumer und XDS Repository getestet und die korrekte Funktion innerhalb des EPD sichergestellt werden.“, erklärt Carsten Schulze, Entwicklungsleiter bei der Marabu. „Außerdem unterstützt PEGASOS nun auch die Patientenabfrage für den Master Patient Index über HL7v3 – also das Profil PIXv3“. Darüber hinaus wurde die Schweiz-spezifische Erweiterung des Profils XUA (Cross-Enterprise User Assertion) erfolgreich umgesetzt und im Rahmen von Meetings konstruktiv an dessen Weiterentwicklung mitgewirkt. Ziel dieses Profils ist die sichere Authentifizierung von Anwendern im Rahmen der einrichtungsübergreifenden Kommunikation.

Gemeinsam mit den NEXUS-Kollegen wurden zahlreiche Einzeltests im Zusammenspiel mit anderen Unternehmen durchgeführt und bestanden. Zusätzlich wurde auch an komplexen Gruppentests teilgenommen, welche die konkrete Arbeit mit dem eHealth-Portal nachstellten. Mit einem Mehr an Sicherheit und Erfahrung können MARABU und NEXUS Lösungen entwickeln, die dem Schweizer EPD-Standard entsprechen. Im Liechtensteinischen Landesspital in Vaduz konnte diesbezüglich schon erste Projekterfahrung gesammelt werden. Das umgesetzte PEGASOS medical eArchiv sollte sich am Schweizer EPD-Standard orientieren, da dieser als Vorlage für das künftige Liechtensteinische Gesundheitsdossier dienen soll. „Auch in Deutschland werden die gewonnen Erkenntnisse aus dem EPD-Projectathon hilfreich für zukünftige PEGASOS-Projekte sein.“, ist sich Carsten Schulze sicher.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Auf dem Weg zum Krankenhaus 4.0

Ausgehend vom NEXUS / KISNG, dem Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation, werden sich die zur Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff (UGOS) gehörenden Gräflichen Kliniken in Zukunft bedarfsgerecht und funktionsübergreifend mit Lösungen aus dem NEXUS / NEXT GENERATION-Portfolio ausstatten. Basis hierfür ist eine zunächst für fünf Jahre vereinbarte Innovationspartnerschaft. Ziel der Vereinbarung ist es, den Weg zum Krankenhaus 4.0 zu ebnen und wichtige Prozesse in den Häusern zu konsolidieren.

Die fünf Kliniken der Unternehmensgruppe sind moderne, in höchstem Maße qualitätsorientierte Rehabilitations-Facheinrichtungen mit verschiedenen Schwerpunkten, etwa in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Neurologie oder in der Behandlung von Brandverletzten. Die stationäre Versorgung mit insgesamt 1.095 Betten wird durch ein ambulantes Reha-Zentrum in Jena komplettiert. Eine Besonderheit der Gräflichen Kliniken: Tradition und Qualitätsbewusstsein sind keine bloßen Worthülsen, denn der Grundstein für den heutigen Erfolg wurde bereits vor mehr als 235 Jahren gelegt.

Um dem hohen Qualitätsanspruch auch in Sachen Digitalisierung umfassend gerecht zu werden, entscheiden sich die Gräflichen Kliniken für die stufenweise Einführung von Softwarekomponenten des NEXUS / KISNG für die Bereiche

  • Patientenmanagement und Abrechnung,
  • zentrale Disposition,
  • Customer Relationship Management (CRM) sowie
  • Qualitäts- und Wissensmanagement.

Die NEXT GENERATION-Lösungen NEXUS / KIS, NEXUS / CURATOR und NEXUS / INTEGRATIONSERVER werden damit zum zentralen Ausgangspunkt der Digitalisierungsstrategie. Das System wird die UGOS auf dem Weg hin zu einer papierarmen Organisation unterstützen und es den Kliniken ermöglichen, nicht nur die Ergebnisqualität zu verbessern, sondern auch weiterhin stark auf das Wohl der Patienten zu fokussieren. Nicht umsonst ist deren höchstmögliche Lebensqualität ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie in der UGOS.

„Für uns ist die Innovationspartnerschaft mit NEXUS ein wichtiger Meilenstein, um unsere Patienten in einer zunehmend digitalisierten Umwelt gemäß dem hohen Anspruch der Gräflichen Kliniken zu versorgen, vor allem weil mit der Struktur des Innovationsvertrags erstmals ein KIS-Anbieter gefunden wurde, bei dem sich die Risiken bei der Einführung neuer Software zwischen den Vertragsparteien aufteilen“, freut sich Peer Kraatz, Geschäftsführer der Gräflichen Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

Ein weiterer Vorteil des neuen Systems ist das im Leistungsumfang enthaltene CRM, über das zukünftig noch besser und effizienter mit Partnern und Patienten kommuniziert werden kann – für Rehabilitationsmedizin auf höchstem Niveau in attraktiver Umgebung. Besonders überzeugt hat auch die Integrationsfähigkeit mit der Therapieplanungssoftware SoftSolution – war doch die Notwendigkeit, bestehende Komponenten sowohl kaufmännisch als auch technologisch einzubinden, eine der Grundlagen für den Innovationsvertrag. Oliver Schmid, Vertriebsleiter der NEXUS Deutschland, ist sich ebenfalls sicher: „Mit der Innovationspartnerschaft zwischen NEXUS und UGOS wurde ein Weg eingeschlagen, der die Gräflichen Kliniken als innovative, kompetente und qualitätsorientierte Rehabilitationseinrichtungen stärken und weiterentwickeln wird.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Nexus Gold gelingt Neustart mit 3 Mio. CAD Privatplatzierung

Goldexplorer haben zweifellos schon bessere Zeiten gesehen. Die Kurse sind im Keller und frisches Kapital ist knapp. Dass unter den richtigen Vorzeichen allerdings genügend Interesse vorhanden ist, zeigt das Beispiel von Nexus Gold Corp. (TSXV: NXS; FRA: N6E).

Gestern gab das Unternehmen, das noch zum Jahresbeginn fast pleite zu sein schien, den Abschluss einer erfolgreichen Kapitalerhöhung über 3 Mio. CAD bekannt. Als Ankeraktionär hat Nexus Gold den börsennotierten Goldfinanzierer Sandstorm Gold (TSX: SSL) gewonnen. Sandstorm hält nach dieser Runde 17,3 Prozent der Anteile. Darüber hinaus hat sich Sandstorm eine NSR-Lizenzgebührenbeteiligung in Höhe von 1,0 % an den Nexus-Konzessionen Bouboulou, Niangouela und Rakounga in Burkina Faso gesichert.

Der schnelle Abschluss der Kapitalerhöhung dürfte nicht zuletzt dem Personalwechsel an der Spitze von Nexus Gold zu verdanken sein. Erst Anfang dieses Monats wurde Alex Klenman zum CEO ernannt. Klenman hat die Investoren mit außerordentlich attraktiven Konditionen angelockt. Die Platzierung erfolgte nach einem 10:1 Rollback (siehe Meldung vom 5. April 2018) bei einem Preis von 0,15 CAD (mit einem halben Warrant bei 0,25 CAD) pro Unit während die Nexus Aktien schon jenseits von 0,30 CAD notierten. Die Pre-Money Bewertung von Nexus Gold lag gerade einmal bei 2,1 Mio. CAD. Das nennt man einen radikalen Neustart – mit entsprechenden Chancen für Investoren.

Nexus Gold ist in Burkina Faso (Westafrika) tätig. Die Explorationsgeschichte des Hauptprojekts Bouloubou mit einer Fläche von 38 Quadratkilometern reicht bis in die späten 90er Jahres des vergangenen Jahrhunderts zurück. Seitdem haben Boliden, Riverstone Resources und zuletzt Roxgold Inc. (TSX: ROXG) auf dem Projekt Bohrungen vorgenommen. Dabei wurden fünf distinkte Goldzonen entdeckt, die sich in 3 getrennten 5 Kilometer langen Goldtrends befinden. Nexus möchte diese Vorkommen jetzt systematisieren und baldmöglichst in eine Ressource überführen.

Weitere Earn-In Rechte besitzt Nexus an der angrenzenden 250 Quadratkilometer großen Goldkonzession Rakounga, die nach heutiger Interpretation die Ausläufer der Goldtrends bei Bouboulou umfasst und auf der derzeit drei Mineralisierungszonen bekannt sind, die anhand von Bohrungen untersucht wurden. Das dritte Projekt von Nexus Gold ist die Goldkonzession Niangouela mit einer Fläche von 178 Quadratkilometern.

Aufgrund der hohen Nachfrage nach der Platzierung hat Nexus Gold bekannt gegeben, dass es sofort eine weitere Kapitalrunde anschließen will. Diesmal sollen bis zu 6 Mio. Units zu einem Preis von 0,25 CAD ausgegeben werden, wobei ein voller Warrant bei 0,35 CAD beigefügt wird. Nexus Gold rechnet mit einem zusätzlichen Erlös von 1,5 Mio. CAD aus dieser Platzierung.

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
Folgen Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/goldinvest.de
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Nexus Gold halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Nexus Gold) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese Dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Nexus Gold entlohnt. Diese Dritte Partei kann zudem Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von American Helium profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox