Tele Columbus AG realisiert neue Glasfaserversorgung für 4.750 Haushalte in Braunschweig

  • Glasfaser reicht bis in die Gebäude
  • Volle TV-Auswahl und bis zu 400 Mbit/s schnelles Internet
  • 300 Kilometer Glasfaser, sieben Kilometer Tiefbau vor Ort

Die Tele Columbus AG hat in Braunschweig ein neues Multimedianetz aufgebaut. Das glasfaserbasierte Netz besteht aus einer neuen Signalverteilstation, von der aus die Signale in die weit auseinanderliegenden Versorgungsgebiete gebracht werden. Tele Columbus leistete knapp sieben Kilometer Tiefbau, um die Wohnliegenschaften mit dem Signal zu versorgen.

Mit dem Ausbau werden insgesamt 4.750 Wohnungen glasfaserbasiert neu erschlossen. Unter dem Markennamen PΫUR vermarktet die Tele Columbus AG in Braunschweig nun das gesamte Produktportfolio: Beim digitalen Kabelfernsehen stehen bis zu 250 TV-Programme zur Verfügung, die eigene digitale Entertainmentplattform stellt zudem Serien und Filminhalte auf Abruf bereit. Hinzu kommen turboschnelle Internetanschlüsse mit bis zu 400 Mbit/s Bandbreite im Download sowie Telefonanschlüsse mit optionaler Flatrate.

Die neue Kopfstelle der Tele Columbus ist an insgesamt 300 Kilometer Glasfaser angeschlossen, um die Signale für TV, Telefon und Internet stadtweit an die versorgten Wohngebiete heranzuführen. Auf den Strecken zwischen lokalen Verteilerstellen und den Liegenschaften, führte Tele Columbus die erforderlichen Tiefbauarbeiten durch und verlegte Glasfasern bis in die Keller der Gebäude hinein.

Mit der neuen FTTB-Netzinfrastruktur kann die Tele Columbus AG ihre Marktstellung im Herzen von Niedersachsen strategisch weiterentwickeln.

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Der Arbeitsmarkt der Region Hannover

Die Bundesagentur für Arbeit bereitet Daten zum Arbeitsmarkt auf und stellt diese Informationen der Region Hannover auch zur kleinräumigen Auswertung zur Verfügung. Diese Daten umfassen sowohl Angaben zur Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, der Arbeitslosen und der Pendlerbeziehungen. In Verbindung mit Einzeldaten des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) aus dem Unternehmensregister ergibt sich ein Gesamtbild über die Beschäftigungssituation in der Region Hannover, welche sich mit statistisch aufbereiteten Angaben aus den Einwohnermeldedaten in Beziehung setzen lassen. Die Statistikstelle der Region Hannover ermittelt diese Angaben für das Umland der Region Hannover aus den bereitgestellten Einwohnermeldedaten der 20 Städte und Gemeinden. Für die Landeshauptstadt Hannover erfolgt die Bereitstellung durch deren Statistikstelle. Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten auf den 31.12. eines Jahres.

Die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Wohnort hat in den Jahren 2012 bis 2017 in allen Kommunen jährlich kontinuierlich zugenommen (vgl. Tabelle 1 und 2). Dieser Trend setzt sich auch von 2017 bis zum 30.06.2018 in 14 von 20 Städten und Gemeinden der Region Hannover fort. In Burgwedel, Garbsen, Laatzen, Pattensen und Ronnenberg kam es allerdings zu einem leichten sowie in Sehnde zu einem deutlichen Rückgang der Beschäftigtenzahlen. Das korreliert in Garbsen, Laatzen und Sehnde mit ebenfalls rückläufigen Zahlen der Gesamtbevölkerung. In Burgwedel und Pattensen steigen die Bevölkerungszahlen allerdings auch von 2017 nach 2018 an, während gleichzeitig die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten abnimmt.

In 2018 wurden 445.015 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte2 die ihren Wohnort in der Region Hannover haben, erfasst. Zu beachten ist dabei, dass in der Region Hannover als Standort von Verwaltungen und Landesbehörden zudem in erheblichem Maße auch Personen tätig sind, die nicht zum Kreis der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zählen. Dazu zählen beispielsweise Selbstständige und Beamtinnen und Beamte. Allein 28.285 Beamtinnen und Beamte arbeiteten im Jahr 2018 in der Region Hannover.

2 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte: Arbeitnehmer/-innen, die kranken-, renten-, pflegeversicherungspflichtig und/oder beitragspflichtig nach dem Recht der Arbeitsförderung sind oder für die von Arbeitgebern Beitragsanteile nach dem Recht der Arbeitsförderung (SGB III) zu entrichten sind (auch Auszubildende, Altersteilzeitbeschäftigte, Praktikanten, Werkstudenten). Nicht zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zählen Beamtinnen und Beamte, Selbstständige und mithelfende Familienangehörige, Berufs- und Zeitsoldaten sowie ausschließlich geringfügig Beschäftigte.

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Forschung für bessere Qualitätssicherung und Patientenversorgung bei Hüft-TEP

Verbund-Forschungsprojekt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der AOK Niedersachsen, der Medizinischen Hochschule Hannover sowie der Hochschule Hannover

Mehr als 200.000 Menschen haben in Deutschland im Jahr 2016 ein künstliches Hüftgelenk erhalten. Derzeit sind mehrere Initiativen in der Qualitätssicherung der Hüftendoprothetik im Einsatz, um den Erfolg einer Behandlung und die Qualität der ausführenden Klinik zu evaluieren. Das Projekt QualiPRO berücksichtig dabei erstmals die Perspektive der Patientinnen und Patienten.

Die Forschenden überprüfen, ob sich sie Qualität einer Klinik besser beurteilen lässt, wenn dabei auch die Bewertung der Behandlungsergebnisse durch die Patientinnen und Patienten berücksichtigt werden. Im Fachjargon nennt man diese Rückmeldung „Patient Reported Outcomes“ oder PROs. Das Projekt QualiPRO will auch untersuchen, ob Patientinnen und Patienten sowie einweisende Ärztinnen und Ärzte diese PROs als Kriterium akzeptieren. Zudem soll hinterfragt werden, ob sie diese nutzen würden, um für eine Hüftoperation eine bestimmte Klinik auszuwählen. Weiterhin prüfen die Forschenden, ob die PROs ein geeignetes Kriterium für das interne Qualitätsmanagement einer Klinik sind, um Optimierungspotenziale für die Patientenversorgung zu erhalten.

Dazu werden PROs von AOK-versicherten Patientinnen und Patienten in Niedersachsen zu vier unterschiedlichen Zeitpunkten erhoben: vor dem Einsatz des künstlichen Hüftgelenks, vor der Rehabilitation sowie drei und sechs Monate nach der Operation. Dann wird geprüft, ob ein Zusammenhang zwischen den erhobenen subjektiven PROs und den objektiven klinischen Versorgungsdaten besteht. So kann das Forschungsteam beurteilen, ob die PROs einen Rückschluss auf die Qualität der Kliniken zulassen.
Die Ergebnisse des Projekts können die Qualitätssicherung beim Einsatz künstlicher Hüftgelenke verbessern und so die Versorgung der Patientinnen und Patienten optimieren. Die Nutzung von PROs kann im Erfolgsfall auch auf die Qualitätssicherung bei vergleichbaren Operationen übertragen werden – etwa auf den Einsatz künstlicher Kniegelenke.

Projektziele
Kurzfristig soll die integrierte Machbarkeitsstudie die Erweiterbarkeit der derzeitigen endoprothetischen Qualitätssicherung durch patientenorientierte Qualitätsaspekte (PROs) demonstrieren. Das entwickelte Erhebungsverfahren soll effizient sein und akzeptiert werden.

Auf lange Sicht soll das erweiterte Qualitätsmodell in deutschen Qualitätssicherungsverfahren zur Anwendung kommen. Vier Verfahren können durch die Ergänzung um PROs modifiziert werden:
1. Externe stationäre Qualitätssicherung
2. Qualitätsverträge
3. Qualitätszu- und -abschläge
4. QSR-Verfahren der AOK

QualiPRO wird federführend von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführt, unterstützt von der AOK Niedersachsen, dem Annastift (Orthopädische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover) sowie der Hochschule Hannover.

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NBank auf der HANNOVER MESSE: Technology & Business Cooperation Days

Auch dieses Jahr findet wieder die Kooperationsbörse „Technology & Business Cooperation Days“ auf der HANNOVER MESSE statt.
Seit über 15 Jahren organisiert die NBank dieses Event.

Ein Erfolgskonzept! Denn wir sind Gastgeber für ca. 600 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerkpartner aus knapp 40 Ländern. Etwa 60 Teilnehmer davon stammen aus Niedersachsen.

Für unsere niedersächsischen Kunden und internationalen Gäste organisieren wir 1-zu-1 Gespräche. Aus einem Online Katalog können interessante Gesprächspartner ausgewählt und für ein 20 minütiges Meeting gebucht werden. Derzeit sind knapp 1.000 Gespräche fix vereinbart, etwa 800 Gesprächsanfragen sind noch offen. Denn wir terminieren nur Gespräche, die beide Gesprächspartner auch wollen.

Die „Technology & Business Cooperation Days“ sind eine tolle Möglichkeit internationale Unternehmenskontakte zu knüpfen. Start-ups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben hier die Möglichkeit zum „SpeedDating“ mit potenziellen Technologie/ Forschungspartnern oder Geschäftspartnern aus den Bereichen Industrie 4.0, Smart Factory Solutions, nachhaltige Energie- und Mobilität.

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NBank auf der HMI19: 13. Start-up Meet-up

„Volles Haus und gute Stimmung beim 13. Start-up Meet-up am 1. April – erstmalig auf der Hannover Messe!

Rund 200 Gäste drängten sich bei guter Musik auf dem Gemeinschaftsstand des Wissenschaftsministeriums anlässlich der Night of Innovations. In lockerer Atmosphäre konnten sich Start-ups, Business Angels, Investor*innen und Medienmacher*innen austauschen. Aber nicht nur Start-ups, Förderer, Investoren, sondern auch erstaunlich viele Corporates aus ganz Niedersachsen besuchten das Meet-up. Daher überall zufriedene Gesichter bei den Gästen und bei den Machern: Gründerimpuls, Hannoverimpuls, dem Hafven und T3Nsowie als diesmalige Hauptsponsoren die NBank und NiedersachsenMetall. Ein herzlicher Dank an alle Unterstützer/-innen und Helfer/innen im Vorder- und im Hintergrund.

Fazit: Das war ein echter Erfolg und macht Lust auf eine Wiederholung im nächsten Jahr!“

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Außenwirtschaftspreis auf der HMI19: Gewinner sind LAP aus Lüneburg und Amazoren-Werke aus Hasbergen

Gewinner des 10. Niedersächsischen Außenwirtschaftspreises von Minister Althusmann ausgezeichnet

Minister Althusmann sagt bei der Preisverleihung in Hannover: „Weltweit nehmen Handelshemmnisse und dadurch zusätzliche Herausforderungen für die Exportbranche zu. Trotzdem haben die niedersächsischen Unternehmen auch im letzten Jahr sehr gute Exportergebnisse erzielt. Diese Leistungskraft und Durchsetzungsfähigkeit beeindruckt mich sehr. Die exportierenden Unternehmen sind dadurch wichtige Impulsgeber für die konjunkturelle Entwicklung unseres Bundeslandes – und es freut mich, dass wir wieder solch engagierte Unternehmen auszeichnen können."

In der Kategorie KMU waren neben dem Gewinner auch die Unternehmen Berky, Bernard van Lengerich Maschinenfabrik, Roess Nature Group sowie die SCHÖMA – Christoph Schöttler Maschinenfabrik nominiert. In der Kategorie Großunternehmen gehörten außerdem Graepel Löningen und VEMAG Maschinenbau zu den Favoriten.

NBank-Jurymitglied Jörg Büsel: „Der Export Oscar des Nordens hat seinem Namen wieder alle Ehre gemacht. Wir hatten eine Vielzahl von Bewerbungen aus Unternehmen, die sich durch eine hohe Exportquote und innovative internationale Kooperationen einen Namen gemacht haben und dadurch einesignifikante Anzahl von Arbeitsplätzen sichern und schaffen. Insgesamt zeigt der Außenwirtschaftstag wie aktiv und exportorientiert die niedersächsische Wirtschaft ist“.

Die Jury des Außenwirtschaftspreises besteht unter Vorsitz des Wirtschaftsstaatssekretärs Dr. Berend Lindner aus Vertretern von Niedersachsen Metall, der NBank, der NORD/LB, der IHK Hannover und der IHK Oldenburg, der Unternehmerverbände Niedersachsen, der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen und der DEUTSCHEN MESSE AG.

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie im Portal des Landes Niedersachsen. 
Invest in Niedersachsen stellt die Gewinner mit Video vor.

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NBank auf der HMI19: Jahrespressekonferenz

Menschen und Unternehmen in Niedersachsen profitieren von gestiegener Förderung der NBank 30-prozentiger Anstieg auf 818 Millionen in 2018

Auf der heutigen Jahrespressekonferenz gaben die NBank-Vorstände Michael Kiesewetter und Dr. Ulf Meier gemeinsam mit dem Verwaltungsratsvorsitzenden der NBank, Dr. Berend Lindner, die Förderzahlen 2018 bekannt.

Die NBank hat im Jahr 2018 einen äußerst starken Förderjahrgang hingelegt. Gegenüber 2017, als 639 Millionen Euro Fördermittel abgefragt wurden, war im vergangenen Jahr ein deutlicher Zuwachs zu verzeichnen.

Mit der Auszahlung von 818 Millionen Euro wurde ein Sprung von annähernd 30 Prozent erreicht. Dieser deutliche Anstieg verdeutlicht sich auch in der Gesamtanzahl der Förderungen. Sie stieg von 18.066 auf 20.840 an.

“Durch dieses sehr gute Ergebnis hat die NBank als zentrales Förderinstitut des Landes mit ihren Förderungen wieder maßgeblich geholfen, das Ziel eines lebenswerten, qualitativ wachsenden Niedersachsens zu verwirklichen. Das stark angestiegene Fördervolumen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. ”

Verwaltungsratsvorsitzender StS Dr. Berend Lindner

O-Töne des Verwaltungsratsvorsitzenden der NBank, Dr. Berend Lindner und NBank-Vorstand Michael Kiesewetter:

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Internet & Internetta: Orientierungshilfe für den virtuellen Raum

Die Entwicklung des Internets verändert unser Leben: Immer neue Techniken steuern den Informationsfluss – und wir sind mittendrin. Das Internet dringt in alle Lebensbereiche vor: Industrie 4.0 und Smart Home, Autonome Mobilität und E-Health, Smart City und E-Government, Alexa und Siri prägen den Alltag immer mehr. Das zweitägige Workshop-Angebot „Internet & Internetta“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover bietet Orientierungshilfe für den virtuellen Raum. Es findet am Montag, 4. März, und Donnerstag, 7. März 2019, jeweils von 10 bis 16 Uhr, statt und vermittelt ein gutes Verständnis für die Funktionsweise des Internets. Der Workshop richtet sich an Frauen, die digitale Systeme im Berufsalltag zukünftig auch professionell nutzen möchten.

Die Teilnahme kostet 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover, Seminarraum 314 in der 3. Etage. Die Koordinierungsstelle bittet um Anmeldungen per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de. Das gesamte Programm ist im Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de zu finden.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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artec technologies AG: Lösung für datenschutzkonforme Videoüberwachung in der Fleischindustrie

Videoüberwachung in Schlachtbetrieben ist in den letzten Tagen das Thema in Niedersachsen. Als Konsequenz der sich häufenden Skandale in den Betrieben haben Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen eine Initiative zur Kameraüberwachung von Schlachthofbetreibern auf den Weg gebracht. Ein Entschließungsantrag wurde Freitag im Bundesrat vorgestellt. Ziel ist eine bessere Kontrolle über die Einhaltung des Tierschutzes. Danach soll die Bundesregierung Schlachthofbetreiber rechtlich verpflichten, entsprechende Videokameras zu installieren. Datenschutzrechtliche Aspekte und die Rechte der von der Überwachung betroffenen Personen müssten selbstverständlich berücksichtigt werden.

Die Landwirtschaftsministerin in Niedersachsen, Barbara Otte-Kinast, hat sich bereits für eine freiwillige Vereinbarung zur Videoüberwachung in den Betrieben stark gemacht. Das betrifft in Niedersachsen rund 300 Schlachtbetriebe. Ziel ist es, dass die pflegliche Behandlung der Tiere sichergestellt wird. Die Resonanz auf die Vereinbarung ist zwiegespalten, jedoch nur, weil noch Fragen offenstehen. Angemerkt wird vom Datenschutz als große Hürde, Mitarbeiter, die nicht gefilmt werden wollen und die Sorge der Schlachthofbetreiber vor Beschwerden. Der Softwarehersteller artec technologies bietet hierzu eine praktikable Systemlösung – eine datenschutzkonforme Videoüberwachung nach DSGVO“. Die Software wird bereits erfolgreich in der Industrie und in öffentlichen Bereichen eingesetzt.

In der NDR3-Sendung Hallo Niedersachsen vom 13.02.19 nennt Heike Hastick vom Verband der Fleischwirtschaft ein Beispiel zur Datenschutz-Problematik. So ist ein Fall bekannt geworden, wo ein Schlachthofbetreiber Videoüberwachung installiert hat. Ein amtlicher Fachassistent fühlte sich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt. Beim zuständigen Landesamt für Datenschutz hatte er sich beschwert und Recht bekommen. Damit wurde die Videoüberwachung in diesem Fall untersagt. „Das muss nicht sein, sagt Thomas Hoffmann CEO der artec technologies, und führt weiter aus, in der Politik, wohl aber auch bei den zuständigen Verbänden und Betrieben besteht offensichtlich Unkenntnis darüber, dass eine datenschutzkonforme Videoüberwachung durchaus möglich ist“. Die artec technologies bietet zuverlässige und praktikable Systemlösungen, um Datenschutzrichtlinien einzuhalten. So wird das Persönlichkeitsrecht gewahrt, welches mit speziellen Filtern in der Liveansicht Personen unscharf darstellt und somit anonymisiert. Der Zugriff auf unverschleierte Aufzeichnungen kann nur durch eine besondere Legitimation erfolgen und ist mehrfach gesichert.

Weitergehende Informationen zur datenschutzkonformen Videoüberwachung: https://www.videodatenschutz.de/

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Austausch zwischen Politik und Wirtschaft: SALT AND PEPPER Software Solutions begrüßt Staatssekretär Stefan Muhle

Am 11. Januar 2019 besuchte Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, SALT AND PEPPER Software Solutions in Osnabrück. Der Staatssekretär erhielt einen Einblick in die Leistungen des Software-Spezialisten und die Ziele für die kommenden Jahre.

Staatssekretär Stefan Muhle: „Unternehmen wie die SALT AND PEPPER Software Solutions in Osnabrück sind wichtiger Baustein und engagierter Treiber der Digitalisierung bei uns in Niedersachsen. Die Bandbreite der dort entwickelten Technologie- und Softwarelösungen sind beeindruckend und zukunftsweisend.“

Der Staatssekretär kam in Begleitung von Herrn Dr. Maik Plischke, Geschäftsführer des Innovationszentrum Niedersachsen, der SALT AND PEPPER Software Solutions bereits gut kennt. Das Unternehmen wurde vor zwei Jahren in das „Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung“ aufgenommen. Auf Basis dieser Förderung entwickelte SALT AND PEPPER Software Solutions ein Virtual Reality Produkt für die industrielle Produktionsplanung, über dessen Fortschritt sich Herr Muhle und Herr Dr. Plischke vor Ort ein Bild machen konnten.

„Ich find es toll, dass sich Staatssekretär Stefan Muhle nicht nur mit den primären Digitalisierungsthemen des Landes Niedersachsen, wie den flächendeckenden Breitbandausbau, beschäftigt, sondern darüber hinaus auch an den Software-Unternehmen der Region interessiert ist. Das Gespräch war für beide Seiten sehr hilfreich und wir freuen uns, den Austausch auch in Zukunft fortzusetzen.“

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