Austausch zwischen Politik und Wirtschaft: SALT AND PEPPER Software Solutions begrüßt Staatssekretär Stefan Muhle

Am 11. Januar 2019 besuchte Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, SALT AND PEPPER Software Solutions in Osnabrück. Der Staatssekretär erhielt einen Einblick in die Leistungen des Software-Spezialisten und die Ziele für die kommenden Jahre.

Staatssekretär Stefan Muhle: „Unternehmen wie die SALT AND PEPPER Software Solutions in Osnabrück sind wichtiger Baustein und engagierter Treiber der Digitalisierung bei uns in Niedersachsen. Die Bandbreite der dort entwickelten Technologie- und Softwarelösungen sind beeindruckend und zukunftsweisend.“

Der Staatssekretär kam in Begleitung von Herrn Dr. Maik Plischke, Geschäftsführer des Innovationszentrum Niedersachsen, der SALT AND PEPPER Software Solutions bereits gut kennt. Das Unternehmen wurde vor zwei Jahren in das „Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung“ aufgenommen. Auf Basis dieser Förderung entwickelte SALT AND PEPPER Software Solutions ein Virtual Reality Produkt für die industrielle Produktionsplanung, über dessen Fortschritt sich Herr Muhle und Herr Dr. Plischke vor Ort ein Bild machen konnten.

„Ich find es toll, dass sich Staatssekretär Stefan Muhle nicht nur mit den primären Digitalisierungsthemen des Landes Niedersachsen, wie den flächendeckenden Breitbandausbau, beschäftigt, sondern darüber hinaus auch an den Software-Unternehmen der Region interessiert ist. Das Gespräch war für beide Seiten sehr hilfreich und wir freuen uns, den Austausch auch in Zukunft fortzusetzen.“

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Breitbandausbau: Region Hannover geht flächendeckend ans Netz

Insgesamt 41 Orte in 13 Kommunen gehen ans Netz: Der von der Region Hannover geförderte Breitbandausbau ist abgeschlossen. Im März hatten die Tiefbauarbeiten begonnen, jetzt nimmt die mit dem Ausbau beauftragte Telekom Deutschland das Netz in Betrieb und stellt Breitbanddienste von bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload breit. Den symbolischen Startknopf für schnelles Internet haben Regionspräsident Hauke Jagau, Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer und Michael Krüger von Telekom Deutschland heute in Twenge gedrückt. In Langenhagen profitieren drei Orte und ein Straßenzug vom geförderten Breitbandausbau: Twenge, Kananohe und Maspe sowie Anwohnerinnen und Anwohner der Evershorster Straße.

„Ich freue mich, dass das Surfen mit hoher Bandbreite nun auch in Twenge möglich ist“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau, „Damit schließen wir ein Förderprojekt ab, das für eine Versorgungsquote von über 99 Prozent sorgt und die Region Hannover zu dem am besten versorgten Gebiet in ganz Niedersachsen macht.“ Bürgermeister Mirko Heuer ergänzte: „Nicht nur in Twenge, auch in Maspe, Kananohe und an der Evershorster Straße kommt Langenhagen jetzt schnell ins Netz – ein wichtiger Standortfaktor, der unsere Stadt als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver macht.“

Im gesamten Regionsgebiet profitieren durch den geförderten Breitbandausbau 4.200 Haushalte, 200 Unternehmen und 20 Institutionen wie die Grundschulen in Hagen, Schneeren und Eldgasen vom schnellen Internet. Dafür waren 42 Kilometer Tiefbauarbeiten erforderlich, weitere 45 Kilometer vorhandene Leerrohre hat Telekom zum Einblasen von Glasfaserkabeln nutzen können. Insgesamt wurde über 100 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und 61 neue Verteilerkästen errichtet.

In Langenhagen sind durch den geförderten Ausbau nun 76 Adressen erschlossen und insgesamt 91 Haushalte sowie zehn Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt. Rund 138.000 Euro hat Telekom Deutschland in den Ausbau in Langenhagen investiert. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 87.000 Euro wurde durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt. Die geförderten Breitbanddienste von bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload können ab sofort gebucht werden.

„Die schnellen Internetanschlüsse kommen nicht von allein ins Haus. Die neuen Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload können ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel gebucht werden, sagt Michael Krüger, Leiter Infrastrukturvertrieb Nord bei der Telekom. Wer sich jetzt für einen schnelleren Anschluss entscheidet, erlebt was es heißt, in kürzester Zeit Videos aufzurufen, Bankgeschäfte zu erledigen oder Urlaube online zu buchen.“

Die Telekom ist in Langenhagen und anderen Regionskommunen auch im Eigenausbau aktiv. Damit versorgt das Unternehmen weitere Haushalte mit hohen Bandbreiten.

In Gebieten von Neustadt am Rübenberge war neben Telekom auch Northern Access aktiv geworden. Zum Jahreswechsel hatte das Telekommunikationsunternehmen dort die Tiefbauarbeiten abgeschlossen und das Netz in Betrieb genommen – davon profitieren weitere 1.000 Haushalte und 90 Unternehmen.

Nach dem Beihilfe- und Förderrecht darf die Region den Breitbandausbau nur dort fördern, wo Telekommunikationsunternehmen weniger als 30 Mbit/s im Download anbieten und in den kommenden Jahren keinen Eigenausbau planen. Die Erschließung dieser „weißen Flecken“ im Regionsgebiet wurd vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit 1,15 Millionen Euro und vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit 1,68 Millionen Euro gefördert, die Region Hannover hat den kommunalen Eigenanteil in Höhe von 340.000 Euro beigesteuert. In sehr kleinen Siedlungen oder bei einzelnen Gehöften und Forsthäusern ist das wirtschaftliche Potenzial für eine Erschließung allerdings auch mit Fördergeldern zu gering. Hier können Funktechnologien wie LTE, 5G oder Hybrid eine Lösung für mehr Bandbreite sein.

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DAME 2018: Fast 40 Einreichungen für Datenschutz-Medienpreis

Medienschaffende, Reporter, Kurzfilmer, Schulklassen und YouTuber aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben 39 Filme, Clips, Animationsbeiträge und Musikvideos für den zweiten Datenschutz Medienpreis (DAME) des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. eingereicht. „Damit haben die Bewerber die Vielfalt der DAME 2017 noch einmal übertroffen“, sagte BvD-Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing zum Ende der Einreichungsfrist. „Das zeigt, dass Datenschutz als wichtiges Thema in der Gesellschaft angekommen ist.“

Mit dem Preis fördert der BvD Film- und Medienbeiträge, die das Thema Datenschutz oder Einzelaspekte daraus verständlich und für eine jeweilige Zielgruppe anschaulich erläutern. „Datenschutz ist nicht zuletzt durch Gesetze wie die Datenschutz-Grundverordnung sehr komplex geworden“, sagt Spaeing. „Der Preis soll Film- und Medienschaffende ermutigen, die oft als verbraucherfern erlebten Regeln den Bürgern nahezubringen.“

Spaeing bildet mit Birgit Kimmel (Pädagogische Leitung klicksafe.de), Klaus Müller (Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband), Frederick Richter (Vorstand Stiftung Datenschutz) und Barbara Thiel (Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen) die Jury.

Neu dazu kommt Sebastian Sprenger von der DATEV-Stiftung Zukunft. Die Stiftung leistet einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung und Entwicklung digitaler Kompetenzen und engagiert sich hierfür in zahlreichen Projekten. Seit Oktober 2015 fördert die Stiftung die BvD-Initiative „Datenschutz geht zur Schule“, seit diesem Jahr erstmals den Datenschutz Medienpreis (DAME).

Der Hauptpreis DAME 2018 ist mit 3.000 Euro dotiert. Daneben soll es wie im ersten Jahr einen „Sonderpreis Jugend“ geben, den die Initiative klicksafe.de mit 500 Euro unterstützt. Die feierlichen Preisverleihung erfolgt im Rahmen der BvD-Verbandstage am 5. Juni 2019.
 
Alle Informationen zum Datenschutz Medienpreishttps://www.bvdnet.de/ datenschutzmedienpreis/. Dort verlinkt der BvD auch auf die eingereichten Wettbewerbsbeiträge des Vorjahres. Über die jährliche Vergabe der DAME entsteht so eine umfangreiche Plattform für Filme und Videoclips rund um das Thema Datenschutz.
 

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Nord-West-Bahn erhält Zuschlag für die S-Bahn Hannover

Der Zuschlag ist erteilt: Voraussichtlich ab Dezember 2021 stellt die Nord-West-Bahn den S-Bahn-Verkehr auf den zehn S-Bahn-Linien in der Region Hannover sicher. Das ist das Ergebnis der gemeinsamen Ausschreibung von Region Hannover, Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) und Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL). Damit steht 2021 ein Betreiberwechsel ins Haus. Insgesamt hatten sich vier Unternehmen beworben.

Die entsprechenden Beschlüsse hatten die zuständigen Gremien bereits im Mai 2018 gefasst. Anschließend gab es ein Nachprüfungsverfahren, in dem die Vergabekammer Lüneburg die Entscheidung der drei Aufgabenträger bestätigte und in der zweiten Instanz das OLG Celle den Zuschlagsstopp aufhob. Damit war der Weg frei für die Erteilung des Zuschlags. „Ein solches Vergabeverfahren lässt keinen Ermessensspielraum“, stellte Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover, klar. „Die Kriterien sind im Vorfeld definiert, am Ende bekommt der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot den Zuschlag.“ Ausgeschrieben wurde eine Fahrleistung von 9,6 Millionen Zug-Kilometern pro Jahr – Vergleichszeitraum war das Jahr 2016. Der Auftrag an die Nord-West-Bahn umfasst 12,5 Jahre.

Mehr Sicherheit und mehr Komfort für die Fahrgäste: Das waren Ansprüche, die die Region Hannover, die LNVG und der NWL für die Ausschreibung formuliert hatten. So wird in jedem Zug ein Zugbegleiter mitfahren. Alle Züge werden barrierefrei zugänglich sein, auch im Fahrgastraum wird es nur im Bereich der Fahrerkabinen Stufen geben. In den stark nachgefragten Linien S1, S2 und S5 werden mehr Sitzplätze zur Verfügung stehen als bislang. Zudem wird jeder Zug mit WC und WLAN ausgestattet sein.

Aktuell ist DB Regio – jetziger Auftragnehmer der S-Bahn Hannover – mit insgesamt 68 Fahrzeugen unterwegs. Die Nord-West-Bahn wird überwiegend mit neuen Fahrzeugen an den Start gehen. 13 Fahrzeuge, die 2008 im Zuge der Ausweitung des S-Bahn-Netzes nach Hildesheim angeschafft und gefördert worden waren, werden wegen der Zweckbindung bis 2028 weiter in Betrieb sein. Zusammen mit den 64 neuen Fahrzeugen werden gegenüber heute 9 zusätzliche Einheiten im Einsatz sein. Und das umweltfreundlich ausschließlich mit Ökostrom.

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Für zugewanderte Frauen: Beratung zu Berufs- und Studienabschluss

Welcher Berufs- oder Studienabschluss wird in Deutschland anerkannt? Welche Möglichkeiten gibt es, den im Ausland erworbenen beruflichen oder akademischen Abschluss bewerten zu lassen? Diese Fragen stellen sich zugewanderte Frauen, die am deutschen Arbeitsmarkt beruflich Fuß fassen wollen. Gemeinsam mit der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstelle der IHK bietet die Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover umfassende Beratung zu diesen Fragen an.

Die Infoveranstaltung zur Anerkennung und Qualifizierung von Abschlüssen am Mittwoch, 14. November 2018, 14 bis 16 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover, ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt die Koordinierungsstelle Frau und Beruf per E-Mail entgegen: frauundberuf@region-hannover.de . Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf den Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. Durch individuelle Beratung wird zielgerichtet an der Erwerbstätigkeit gearbeitet. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen, in der Trägerschaft der Region Hannover.

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Aktion „Heimat Shoppen“ war voller Erfolg

Gewerbetreibende nutzten die Gelegenheit mit zahlreichen Aktionen für ihre Branche zu werben
Über 1.000 Händler, Dienstleister und Gastronomen haben am vergangenen Wochenende saarlandweit an der Aktion Heimat Shoppen teilgenommen. Damit hat sich die Zahl der Betriebe gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Gleiches gilt für die Kommunen: Während im vergangenen Jahr 17 Gemeinden und Stadtteile die Initiative der IHK unterstützten, konnte die Zahl dieses Mal auf 33 gesteigert werden.  

„Die Aktion Heimat Shoppen war ein voller Erfolg. Dazu beigetragen haben insbesondere das überaus große Interesse und die vielfältigen Aktionen der Gewerbetreibenden vor Ort. Die Aktionstage haben erneut gezeigt, wie wichtig es ist, der Branche mit ihren vielen inhabergeführten Betrieben ein Gesicht zu geben und dadurch das Bewusstsein für die Bedeutung des stationären Handels bei den Konsumenten zu schärfen. Besonders erfreulich ist: Die Initiative bringt die lokalen Akteure zusammen und stärkt den Dialog zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Vielfach haben sich bereits im Vorfeld neue Aktionsgemeinschaften gegründet, um langfristig weitere gemeinsame Aktivitäten zu planen. All dies trägt zur Stärkung der Ortskerne bei“, so Dr. Klingen, Hauptgeschäftsführer der IHK Saarland, in seinem Fazit zum zweiten Aktionstag „Heimat Shoppen“ im Saarland.

Zu den Highlights gehörten u. a. zahlreiche Gewinnspiele, deren Einnahmen für soziale Projekte gespendet werden, Verkostungen regionaler Produkte, ein Luftballon-Wettbewerb für Kinder, der Auftritt von Straßenkünstlern und ein eigens für die Aktion aufgelegtes Bier namens „Heimatschoppen“. Von Seiten der IHK wurden kostenfrei allein 50.000 Papiereinkaufstüten, 40.000 Flyer, 40.000 Postkarten, 25.000 Luftballons und 6.000 Plakate saarlandweit den teilnehmenden Betrieben zur Verfügung gestellt.

Zum Hintergrund:
„Heimat shoppen“ ist eine Initiative der IHK Saarland in Kooperation mit dem Handelsverband Saarland und dem Sparkassenverband Saar. In diesem Jahr wurde die Aktion zum zweiten Mal im Saarland durchgeführt. Sie ist Bestandteil einer bundesweiten Kampagne zur Stärkung der Ortszentren. Neben dem Saarland beteiligen sich die Bundesländer Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen an der Kampagne.

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Social Media: Warum sollte Frau dabei sein?

Facebook, Twitter, Instagram oder Xing: Social Media dient längst auch dem beruflichen Auftritt. Wie funktionieren soziale Medien? Welche Möglichkeiten bieten sie? Und warum sollte Frau dabei sein? Antworten auf diese Fragen gibt ein zweitägiger Workshop der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover am Montag, 17. September, und Dienstag, 18. September 2018, jeweils von 10 bis 16 Uhr.

Der Workshop mit Beraterin und Coach Barbara Valenti geht auf die rasante Entwicklung und Vielfalt der sozialen Netzwerke im beruflichen Alltag ein, stellt verschiedene Kanäle und ihre Anwendungsmöglichkeiten vor, und zeigt, wie diese Medien einen Unternehmensauftritt stärken, Kunden generieren oder bei der Jobsuche helfen können. Außerdem gibt es jede Menge praktische Tipps für den Aufbau einer eigenen Seite bei Xing oder Facebook.

Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover. Treffpunkt für den Workshop ist am 17.9. der Raum „Steinhuder Meer“ und am 18.9. der Raum „Park der Sinne“. Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Führungskompetenzen für Einsteigerinnen

Hier lernen Frauen, die eigene Führungspersönlichkeit zu entwickeln: Beim Webinar „Führungskompetenzen für Einsteigerinnen“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover setzen sich Frauen mit folgenden Fragen auseinander: Was macht mich zu einer guten Führungskraft? Wie kann ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren? Wir funktionieren Teams? Wie nutze ich weibliche Stärken, anstatt mich zu verbiegen? Frauen die erfolgreich und authentisch führen wollen, können sich dadurch auf eine Führungsposition vorbereiten, an ihrer Rolle arbeiten und ihre Handlungskompetenzen als Führungskraft erweitern.

Ein erstes Treffen mit Coach und Mentorin Nicole Thieme am Dienstag, 11. September, 9 bis 13 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Seminarraum R 314, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover, dient dem fachlichen Einstieg und persönlichen Austausch rund ums Thema „Führung“. Anschließend setzt sich jede Teilnehmerin in wöchentlichen Online-Seminaren am Computer damit auseinander. Technische Voraussetzung ist ein internetfähiger PC. In den wöchentlichen Online-Seminaren geht jede Teilnehmerin individuell auf die Fragen ein und tauscht sich in einer geschützten virtuellen Gruppe darüber aus.

Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Tarifabschluss steigert Entgelte im norddeutschen Elektrohandwerk bis 2020 um 6,8 Prozent

Die Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) und die Elektro-Innungen Niedersachsen, Bremen und Hamburg einigten sich Ende Juli bei Tarifverhandlungen in Hannover auf Erhöhungen der Löhne und Gehälter um insgesamt 6,8% in zwei Stufen.

Die Löhne und Gehälter steigen in erster Stufe ab dem 01.09.2018 um 3,5 Prozent.

Ab dem 01.09.2019 tritt dann die zweite Stufe der Entgelterhöhung (3,3 Prozent) für weitere 12 Monate in Kraft.

Die Ausbildungsvergütungen in Niedersachen und Bremen wurden um 20 Euro pro Lehrjahr angehoben.

Die entsprechenden Auskünfte und Tarifverträge sind für CGM-Mitglieder in der Geschäftsstelle Hannover erhältlich.

Kontakt:

Ansprechpartner: René Michael
Tarifbereich Nord/Küste

Adresse: CGM-Geschäftsstelle Hannover
Stadtstr. 15
30159 Hannover

Telefon: 0511 315016
E-Mail: hannover@cgm.de

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Auch in 2018 weiter dynamischer Anstieg der Ausbildungsvergütungen im Zahntechniker-Handwerk

Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) veröffentlicht zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres die aktuelle Übersicht der Vergütungsempfehlungen im Zahntechniker-Handwerk. Diese bestätigen auch für das Jahr 2018 einen weiterhin dynamischen Verlauf. Mit den Erhöhungen in diesem Jahr sind die Ausbildungsvergütungen in den alten Bundesländern seit 2011 um mehr als 40 Prozent und in den neuen Bundesländern um knapp 80 Prozent angehoben worden. Allein die diesjährigen Anpassungen in drei Innungen der neuen Bundesländer erhöhen die durchschnittlichen Empfehlungen im Vergleich zum Vorjahr um gut 14 Prozent.

Die Steigerungen sind zwar beeindruckend, das absolute Vergütungsniveau befindet sich aber selbst im Vergleich zum übrigen Handwerk weiterhin auf den hintersten Plätzen. Die Unterschiede in den Regionen sind dabei je nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit noch erheblich und insbesondere zwischen Ost und West unterschiedlich. So liegen die Empfehlungen für Auszubildende der Zahntechnik im 4. Ausbildungsjahr in Hamburg bei 900 Euro, in Niedersachsen bei 895 Euro, jedoch in Westsachsen bei gerade 610 Euro. Im abwanderungsfreudigen Mecklenburg-Vorpommern wurde in diesem Jahr ein Zeichen gesetzt, für Auszubildende im 4. Ausbildungsjahr beträgt der Empfehlungssatz nun 800 Euro.

"Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist ein wichtiger Aspekt, der umso bedeutender wird, je intensiver die Konkurrenz zwischen den Branchen um junge Menschen wird. Entscheidender und daher unverzichtbar sind jedoch attraktive Ausbildungsbedingungen, das heißt eine Ausbildung für ein modernes Berufsbild in gut ausgestatteten Berufsschulen und hochqualifizierten und ausbildungswilligen Meisterbetrieben. Daher wird der VDZI das Berufsbild und die Ausbildungsordnung mit den zuständigen Partnern modernisieren und auf die Anforderungen der Zukunft ausrichten", so Heinrich Wenzel, zuständiges Vorstandsmitglied im VDZI.

Das wirtschaftliche Umfeld sieht der VDZI für die zahntechnischen Meisterbetriebe weiter als schwierig an. Nach wie vor sei das Problem, dass bei den, gegenwärtig mit den Krankenkassen vereinbarten und von den Patienten und Zahnärzten akzeptierten, Preisen keine für alle Mitarbeiter erforderlichen konkurrenzfähigen Löhne gezahlt werden können.

Zahntechniker werden in den Meisterlaboren flächendeckend gebraucht. Daher müssen auch die finanziellen Anreize für junge Menschen verbessert werden, damit diese nicht in die Metropolen und dort in andere Berufe abwandern, sondern vor Ort die zahntechnische Versorgung sichern. Bereits aus diesem Grund ist eine verstärkte Ausbildung notwendig, um die erheblichen Wechselverluste auszugleichen, die entstehen, weil immer mehr Branchen mit Fachkräfteknappheit die qualifizierten Zahntechniker mit höheren Löhnen abwerben.

Insofern sieht der VDZI in den Erhöhungen der Ausbildungsvergütungen einen notwendigen, aber nicht ausreichenden Baustein, um dem bereits in einigen Regionen vorhandenen Fachkräftemangel zu begegnen und damit die Versorgungsstrukturen zu sichern.

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