Nord-West-Bahn erhält Zuschlag für die S-Bahn Hannover

Der Zuschlag ist erteilt: Voraussichtlich ab Dezember 2021 stellt die Nord-West-Bahn den S-Bahn-Verkehr auf den zehn S-Bahn-Linien in der Region Hannover sicher. Das ist das Ergebnis der gemeinsamen Ausschreibung von Region Hannover, Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) und Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL). Damit steht 2021 ein Betreiberwechsel ins Haus. Insgesamt hatten sich vier Unternehmen beworben.

Die entsprechenden Beschlüsse hatten die zuständigen Gremien bereits im Mai 2018 gefasst. Anschließend gab es ein Nachprüfungsverfahren, in dem die Vergabekammer Lüneburg die Entscheidung der drei Aufgabenträger bestätigte und in der zweiten Instanz das OLG Celle den Zuschlagsstopp aufhob. Damit war der Weg frei für die Erteilung des Zuschlags. „Ein solches Vergabeverfahren lässt keinen Ermessensspielraum“, stellte Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover, klar. „Die Kriterien sind im Vorfeld definiert, am Ende bekommt der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot den Zuschlag.“ Ausgeschrieben wurde eine Fahrleistung von 9,6 Millionen Zug-Kilometern pro Jahr – Vergleichszeitraum war das Jahr 2016. Der Auftrag an die Nord-West-Bahn umfasst 12,5 Jahre.

Mehr Sicherheit und mehr Komfort für die Fahrgäste: Das waren Ansprüche, die die Region Hannover, die LNVG und der NWL für die Ausschreibung formuliert hatten. So wird in jedem Zug ein Zugbegleiter mitfahren. Alle Züge werden barrierefrei zugänglich sein, auch im Fahrgastraum wird es nur im Bereich der Fahrerkabinen Stufen geben. In den stark nachgefragten Linien S1, S2 und S5 werden mehr Sitzplätze zur Verfügung stehen als bislang. Zudem wird jeder Zug mit WC und WLAN ausgestattet sein.

Aktuell ist DB Regio – jetziger Auftragnehmer der S-Bahn Hannover – mit insgesamt 68 Fahrzeugen unterwegs. Die Nord-West-Bahn wird überwiegend mit neuen Fahrzeugen an den Start gehen. 13 Fahrzeuge, die 2008 im Zuge der Ausweitung des S-Bahn-Netzes nach Hildesheim angeschafft und gefördert worden waren, werden wegen der Zweckbindung bis 2028 weiter in Betrieb sein. Zusammen mit den 64 neuen Fahrzeugen werden gegenüber heute 9 zusätzliche Einheiten im Einsatz sein. Und das umweltfreundlich ausschließlich mit Ökostrom.

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Für zugewanderte Frauen: Beratung zu Berufs- und Studienabschluss

Welcher Berufs- oder Studienabschluss wird in Deutschland anerkannt? Welche Möglichkeiten gibt es, den im Ausland erworbenen beruflichen oder akademischen Abschluss bewerten zu lassen? Diese Fragen stellen sich zugewanderte Frauen, die am deutschen Arbeitsmarkt beruflich Fuß fassen wollen. Gemeinsam mit der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstelle der IHK bietet die Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover umfassende Beratung zu diesen Fragen an.

Die Infoveranstaltung zur Anerkennung und Qualifizierung von Abschlüssen am Mittwoch, 14. November 2018, 14 bis 16 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover, ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt die Koordinierungsstelle Frau und Beruf per E-Mail entgegen: frauundberuf@region-hannover.de . Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf den Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. Durch individuelle Beratung wird zielgerichtet an der Erwerbstätigkeit gearbeitet. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen, in der Trägerschaft der Region Hannover.

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Aktion „Heimat Shoppen“ war voller Erfolg

Gewerbetreibende nutzten die Gelegenheit mit zahlreichen Aktionen für ihre Branche zu werben
Über 1.000 Händler, Dienstleister und Gastronomen haben am vergangenen Wochenende saarlandweit an der Aktion Heimat Shoppen teilgenommen. Damit hat sich die Zahl der Betriebe gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Gleiches gilt für die Kommunen: Während im vergangenen Jahr 17 Gemeinden und Stadtteile die Initiative der IHK unterstützten, konnte die Zahl dieses Mal auf 33 gesteigert werden.  

„Die Aktion Heimat Shoppen war ein voller Erfolg. Dazu beigetragen haben insbesondere das überaus große Interesse und die vielfältigen Aktionen der Gewerbetreibenden vor Ort. Die Aktionstage haben erneut gezeigt, wie wichtig es ist, der Branche mit ihren vielen inhabergeführten Betrieben ein Gesicht zu geben und dadurch das Bewusstsein für die Bedeutung des stationären Handels bei den Konsumenten zu schärfen. Besonders erfreulich ist: Die Initiative bringt die lokalen Akteure zusammen und stärkt den Dialog zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Vielfach haben sich bereits im Vorfeld neue Aktionsgemeinschaften gegründet, um langfristig weitere gemeinsame Aktivitäten zu planen. All dies trägt zur Stärkung der Ortskerne bei“, so Dr. Klingen, Hauptgeschäftsführer der IHK Saarland, in seinem Fazit zum zweiten Aktionstag „Heimat Shoppen“ im Saarland.

Zu den Highlights gehörten u. a. zahlreiche Gewinnspiele, deren Einnahmen für soziale Projekte gespendet werden, Verkostungen regionaler Produkte, ein Luftballon-Wettbewerb für Kinder, der Auftritt von Straßenkünstlern und ein eigens für die Aktion aufgelegtes Bier namens „Heimatschoppen“. Von Seiten der IHK wurden kostenfrei allein 50.000 Papiereinkaufstüten, 40.000 Flyer, 40.000 Postkarten, 25.000 Luftballons und 6.000 Plakate saarlandweit den teilnehmenden Betrieben zur Verfügung gestellt.

Zum Hintergrund:
„Heimat shoppen“ ist eine Initiative der IHK Saarland in Kooperation mit dem Handelsverband Saarland und dem Sparkassenverband Saar. In diesem Jahr wurde die Aktion zum zweiten Mal im Saarland durchgeführt. Sie ist Bestandteil einer bundesweiten Kampagne zur Stärkung der Ortszentren. Neben dem Saarland beteiligen sich die Bundesländer Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen an der Kampagne.

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Social Media: Warum sollte Frau dabei sein?

Facebook, Twitter, Instagram oder Xing: Social Media dient längst auch dem beruflichen Auftritt. Wie funktionieren soziale Medien? Welche Möglichkeiten bieten sie? Und warum sollte Frau dabei sein? Antworten auf diese Fragen gibt ein zweitägiger Workshop der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover am Montag, 17. September, und Dienstag, 18. September 2018, jeweils von 10 bis 16 Uhr.

Der Workshop mit Beraterin und Coach Barbara Valenti geht auf die rasante Entwicklung und Vielfalt der sozialen Netzwerke im beruflichen Alltag ein, stellt verschiedene Kanäle und ihre Anwendungsmöglichkeiten vor, und zeigt, wie diese Medien einen Unternehmensauftritt stärken, Kunden generieren oder bei der Jobsuche helfen können. Außerdem gibt es jede Menge praktische Tipps für den Aufbau einer eigenen Seite bei Xing oder Facebook.

Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover. Treffpunkt für den Workshop ist am 17.9. der Raum „Steinhuder Meer“ und am 18.9. der Raum „Park der Sinne“. Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Führungskompetenzen für Einsteigerinnen

Hier lernen Frauen, die eigene Führungspersönlichkeit zu entwickeln: Beim Webinar „Führungskompetenzen für Einsteigerinnen“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover setzen sich Frauen mit folgenden Fragen auseinander: Was macht mich zu einer guten Führungskraft? Wie kann ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren? Wir funktionieren Teams? Wie nutze ich weibliche Stärken, anstatt mich zu verbiegen? Frauen die erfolgreich und authentisch führen wollen, können sich dadurch auf eine Führungsposition vorbereiten, an ihrer Rolle arbeiten und ihre Handlungskompetenzen als Führungskraft erweitern.

Ein erstes Treffen mit Coach und Mentorin Nicole Thieme am Dienstag, 11. September, 9 bis 13 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Seminarraum R 314, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover, dient dem fachlichen Einstieg und persönlichen Austausch rund ums Thema „Führung“. Anschließend setzt sich jede Teilnehmerin in wöchentlichen Online-Seminaren am Computer damit auseinander. Technische Voraussetzung ist ein internetfähiger PC. In den wöchentlichen Online-Seminaren geht jede Teilnehmerin individuell auf die Fragen ein und tauscht sich in einer geschützten virtuellen Gruppe darüber aus.

Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Tarifabschluss steigert Entgelte im norddeutschen Elektrohandwerk bis 2020 um 6,8 Prozent

Die Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) und die Elektro-Innungen Niedersachsen, Bremen und Hamburg einigten sich Ende Juli bei Tarifverhandlungen in Hannover auf Erhöhungen der Löhne und Gehälter um insgesamt 6,8% in zwei Stufen.

Die Löhne und Gehälter steigen in erster Stufe ab dem 01.09.2018 um 3,5 Prozent.

Ab dem 01.09.2019 tritt dann die zweite Stufe der Entgelterhöhung (3,3 Prozent) für weitere 12 Monate in Kraft.

Die Ausbildungsvergütungen in Niedersachen und Bremen wurden um 20 Euro pro Lehrjahr angehoben.

Die entsprechenden Auskünfte und Tarifverträge sind für CGM-Mitglieder in der Geschäftsstelle Hannover erhältlich.

Kontakt:

Ansprechpartner: René Michael
Tarifbereich Nord/Küste

Adresse: CGM-Geschäftsstelle Hannover
Stadtstr. 15
30159 Hannover

Telefon: 0511 315016
E-Mail: hannover@cgm.de

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Auch in 2018 weiter dynamischer Anstieg der Ausbildungsvergütungen im Zahntechniker-Handwerk

Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) veröffentlicht zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres die aktuelle Übersicht der Vergütungsempfehlungen im Zahntechniker-Handwerk. Diese bestätigen auch für das Jahr 2018 einen weiterhin dynamischen Verlauf. Mit den Erhöhungen in diesem Jahr sind die Ausbildungsvergütungen in den alten Bundesländern seit 2011 um mehr als 40 Prozent und in den neuen Bundesländern um knapp 80 Prozent angehoben worden. Allein die diesjährigen Anpassungen in drei Innungen der neuen Bundesländer erhöhen die durchschnittlichen Empfehlungen im Vergleich zum Vorjahr um gut 14 Prozent.

Die Steigerungen sind zwar beeindruckend, das absolute Vergütungsniveau befindet sich aber selbst im Vergleich zum übrigen Handwerk weiterhin auf den hintersten Plätzen. Die Unterschiede in den Regionen sind dabei je nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit noch erheblich und insbesondere zwischen Ost und West unterschiedlich. So liegen die Empfehlungen für Auszubildende der Zahntechnik im 4. Ausbildungsjahr in Hamburg bei 900 Euro, in Niedersachsen bei 895 Euro, jedoch in Westsachsen bei gerade 610 Euro. Im abwanderungsfreudigen Mecklenburg-Vorpommern wurde in diesem Jahr ein Zeichen gesetzt, für Auszubildende im 4. Ausbildungsjahr beträgt der Empfehlungssatz nun 800 Euro.

"Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist ein wichtiger Aspekt, der umso bedeutender wird, je intensiver die Konkurrenz zwischen den Branchen um junge Menschen wird. Entscheidender und daher unverzichtbar sind jedoch attraktive Ausbildungsbedingungen, das heißt eine Ausbildung für ein modernes Berufsbild in gut ausgestatteten Berufsschulen und hochqualifizierten und ausbildungswilligen Meisterbetrieben. Daher wird der VDZI das Berufsbild und die Ausbildungsordnung mit den zuständigen Partnern modernisieren und auf die Anforderungen der Zukunft ausrichten", so Heinrich Wenzel, zuständiges Vorstandsmitglied im VDZI.

Das wirtschaftliche Umfeld sieht der VDZI für die zahntechnischen Meisterbetriebe weiter als schwierig an. Nach wie vor sei das Problem, dass bei den, gegenwärtig mit den Krankenkassen vereinbarten und von den Patienten und Zahnärzten akzeptierten, Preisen keine für alle Mitarbeiter erforderlichen konkurrenzfähigen Löhne gezahlt werden können.

Zahntechniker werden in den Meisterlaboren flächendeckend gebraucht. Daher müssen auch die finanziellen Anreize für junge Menschen verbessert werden, damit diese nicht in die Metropolen und dort in andere Berufe abwandern, sondern vor Ort die zahntechnische Versorgung sichern. Bereits aus diesem Grund ist eine verstärkte Ausbildung notwendig, um die erheblichen Wechselverluste auszugleichen, die entstehen, weil immer mehr Branchen mit Fachkräfteknappheit die qualifizierten Zahntechniker mit höheren Löhnen abwerben.

Insofern sieht der VDZI in den Erhöhungen der Ausbildungsvergütungen einen notwendigen, aber nicht ausreichenden Baustein, um dem bereits in einigen Regionen vorhandenen Fachkräftemangel zu begegnen und damit die Versorgungsstrukturen zu sichern.

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Auf den Punkt: Selbstpräsentation mit dem „Elevator Pitch“

Kurz, knackig, konkret: Wer sein Gegenüber von sich und seinen Fähigkeiten überzeugen möchte, sollte in der Lage sein, sich in kurzer Zeit prägnant zu präsentieren. Mit dem „Elevator Pitch“, ein Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover, lernen Frauen eine etwas andere Art, sich vorzustellen. Die Idee: Für die persönliche Vorstellung hat man nur soviel Zeit, wie man in einem Fahrstuhl von Etage zu Etage braucht. Danach sollte man den potenziellen Auftraggeberinnen oder Vorgesetzten positiv in Erinnerung bleiben.

Beim Workshop mit Elisabeth Knelangen am Donnerstag, 23. August 2018, 9 bis 13 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, Seminarraum R 314, in 30165 Hannover,  lernen Frauen, sich so klar zu strukturieren, dass sie sich ihrem Gesprächspartner oder ihrer Gesprächspartnerin innerhalb von 30 Sekunden umfassend und interessant vorstellen können. Damit ist der Elevator Pitch ein hilfreiches Werkzeug für unterschiedliche Gelegenheiten wie Messen, Telefonate, Vorstellungsgespräche und Netzwerktreffen.

Die Teilnahme kostet 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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„Welcome back“: Netzwerktreffen für Wiedereinsteigerinnen

Neue Kontakte, Raum für Austausch und wertvolle Anregungen für den beruflichen Wieder- oder Quereinstieg: Viermal im Jahr lädt die Koordinierungsstelle Frau und  Beruf zum Netzwerktreffen für Berufswiedereinsteigerinnen ein. Beim nächsten Treffen am Montag, 20. August 2018, von 17.45 Uhr bis 20.30 Uhr im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, Raum N001, geht es um berufliche Wendepunkte im Leben und die Frage „Should I stay or should I go?“ Wer nach neuen Perspektiven oder dem passenden Quereinstieg sucht, den beruflichen Wiedereinstieg plant oder eine Auszeit nehmen möchte, den bewegen viele Fragen: Wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Wie ist der eigene „Marktwert“? Welche Karrierewege und -optionen sind möglich? Wie sind Familie und Beruf in Einklang zu bringen?

Moderiert wird das 12. Netzwerktreffen von Runak Sabbar, Gründerin und Redaktionsleiterin der Zeitung Basar (www.basar-zeitung.de), Impulsgeberinnen sind Claudia Kudlinski, Tessa Forsblad und Saskia Chemaitis. Die Runde spricht über persönliche Erfahrungen zum beruflichen Quereinstieg und den Neubeginn. Illustratorin Meike Haberstock wird die Veranstaltung als „Sketch-Noterin“ live zeichnend begleiten.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Netzwerktreffen und zur Arbeit der Koordinierungsstelle sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Neu starten?!: Reflexion zum beruflichen Wiedereinstieg

Tipps und Hilfestellung für den beruflichen Wiedereinstieg bietet ein sechstägiges Seminar der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover mit dem Titel „Neu starten?!“ Das Seminar findet am 10., 13., 15., 17. und 20. August jeweils in der Zeit von 9 bis 12.30 Uhr statt und richtet sich an Frauen, die nach der Familienphase wieder in den Beruf einsteigen oder sich neu orientieren möchten, neue Ziele entwickeln wollen oder reflektieren möchten, welche Ressourcen und Fähigkeiten sie haben.

Das Seminar mit Dr. Brigitte Vollmer-Schubert, Coach für berufliche Orientierung und Weiterentwicklung, bietet praxisnahe Unterstützung bei der Neuorientierung. Durch individuelle Beratung, Impulse und Arbeit in Kleingruppen können die Teilnehmerinnen ihre Ressourcen und Fähigkeiten ausbauen und berufliche Perspektiven erkennen. Hindernisse werden reflektiert und Lösungswege entwickelt.

Seminarort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, Seminarraum R 314, in 30165 Hannover. Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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