ADVA simplifies network operations with launch of Ensemble Controller

ADVA (FSE: ADV) today radically simplified network operations with the launch of its Ensemble Controller. The new tool for the management and control of ADVA’s broad portfolio empowers customers to easily transition from manual management to automated operations. Ensemble Controller enables end-to-end SDN control in multi-layer, virtualized networks. It empowers ADVA’s customers to smoothly evolve their traditional network management to an orchestrator-based multi-vendor system. Building on ADVA’s successful FSP Network Manager with its user-friendly GUI and open domain SDN controller, Ensemble Controller integrates with ADVA’s NFV products for seamless management and operation of physical and virtual infrastructure. Combining control of the cloud with the connectivity infrastructure removes barriers to service innovation and gives customers the speed and agility they need to compete with OTT suppliers.

“Our Ensemble Controller accelerates the transition to software-defined networks with the cost-efficiency of standard hardware and the flexibility of disaggregated transport solutions. In the face of increasing network complexity, our hybrid management and control approach reduces operational costs through automation and simultaneously represents the optimal compromise between flexibility and a secure future,” said Ulrich Kohn, director, technical marketing, ADVA. “By making the entire infrastructure software-configurable, we’re enabling the shift from costly and unwieldy manual operations to complete automation and eventually autonomous networking. Our Ensemble Controller speeds up fault isolation and simplifies integration under multi-domain controllers with open and standardized interfaces. With limitless scale and openness, Ensemble Controller is the key to rapid and affordable digital transformation.”

Building on ADVA’s widely deployed network management systems, Ensemble Controller provides highly scalable, open control for any ADVA solution, including virtualized network functions and disaggregated network domains. Its open and flexible architecture is extensible with technology and service-specific applications such as the Ensemble ConnectGuard™ Director for managing security, the Ensemble Fiber Plant Manager for rapid failure localization and the Ensemble Sync Director for controlling precise network timing. Ensemble Controller’s SDN interfaces interoperate seamlessly with commercial and open source multi-domain controllers, including Juniper Network’s NorthStar Controller, NEC/Netcracker, Nokia Network Services Platform, Sedona Systems, ONOS and OpenDaylight.

“With its open interfaces, our Ensemble Controller is central to our mission of helping cloud and network service providers to break up monolithic systems and to adopt agile, disaggregated networking,” commented Stephan Rettenberger, SVP, marketing and investor relations, ADVA. “One major benefit of our new Ensemble Controller is its modularity and extensibility. Ensemble Controller uniquely supplements our market leading Ensemble NFV virtualization and edge cloud solutions with Ensemble Virtualization Director for homogenous management of physical and virtual network components. However our customers want to optimize their operations and whatever direction they want to grow their business, our Ensemble Controller and our wider Ensemble software suite is the technology to make it a success.”

More information on Ensemble Controller can be found in these slides: http://adva.li/ensemble-controller-slides.

A supporting brochure is also available: http://adva.li/do-it-itself-networks.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

10 Jahre Android-Betriebssystem – Die Sicherheit wird langsam besser

In diesen Tagen feierte das beliebteste Smartphone-Betriebssystem seinen 10. Geburtstag. Ende Oktober 2008 kam das erste Handy mit Android auf den Markt und startete damit seine Erfolgsgeschichte. Dabei war Android eigentlich gar nicht für Telefone konzipiert. Ursprünglich wollte Firmengründer Andy Rubin mit seinem Start-up die Bedienung von Digitalkameras erleichtern. Allerdings wurde das Unternehmen bald von Google übernommen und zum iPhone-Konkurrenten aufgebaut. Mit Erfolg, denn heute verfügt Android über einen Marktanteil von 85 Prozent und hat – bis auf Apple – alle anderen Betriebssysteme von Microsoft über Palm bis hin zu Nokia und Blackberry vom Markt weitestgehend verdrängt.

Ein Grund für den großen Erfolg sind sicherlich die vielen Freiheiten und individuellen Anpassungsmöglichkeiten. Neben dem deutlich günstigeren Preis und der Vielzahl an Herstellern, ein weiterer Vorteil gegenüber dem iPhone. Doch die Vorzüge haben auch einen entscheidenden Nachteil: Android gilt als deutlich unsicherer als iOS. Ein besonderer Kritikpunkt: Viele Hersteller, sowohl von Smartphones als auch von Tablets, verzichten darauf, die von Google zur Verfügung gestellten Updates an die Endnutzer auszuspielen. Dabei tut Google einiges dafür, die Sicherheit seiner Software immer weiter zu verbessern, sucht u. a. mit eigenen Sicherheitsforschern und zusätzlich mit einem Bug-Bounty-Programm aktiv nach Verbesserungsmöglichkeiten. Diese werden anschließend als Update an die Gerätehersteller verteilt. Die müssen das Update auf die jeweilige Firmware und oft auch auf verschiedene Modelle anpassen, bevor die Aktualisierung an die Nutzer weitergegeben werden kann. Das bedeutet für die Hersteller natürlich einen immensen Aufwand, den sie oft nur für die aktuellen Top-Modelle auf sich nehmen wollen. Günstigere oder ältere Geräte fallen da häufiger unter den Tisch.

Dieser Widerwille bei der Verbreitung von Sicherheitsupdates war Google schon lange ein Dorn im Auge, da die Hersteller dem Ansehen des Betriebssystems insgesamt schaden. Hier hat es Apple mit seinem geschlossen iOS-System einfacher. Doch Google, der Software-Riese aus Mountain View, ist sich des Problems bewusst und arbeitet gezielt an Verbesserungen. Wie das Magazin The Verge nun berichtete, verpflichtet Google die Hersteller von Android-Geräten in den aktuellen und eigentlich vertraulichen Lizenzverträgen innerhalb der EU dazu, zwei Jahre lang mindestens vier Sicherheitsupdates mit den monatlich veröffentlichten Patches an beliebte Smartphones auszuspielen. Beliebte Geräte sind gemäß Google jene, die von mehr als 100.000 Nutzern aktiviert wurden. Ob eine entsprechende Regelung auch in den internationalen Verträgen auftaucht, konnte das Magazin nicht prüfen.

Damit leistet Google einen wichtigen Beitrag zur Schließung kritischer Sicherheitslücken in seinem Android-Betriebssystem und zeigt, dass es die Problematik ernst nimmt. Bereits früher in diesem Jahr hatte ein Google-Sprecher deutlich gemacht, dass ein Bug-Fix innerhalb von 90 Tagen zu den Mindeststandards bei der Sicherheit zählt. Auch das „Android One“-Programm deutet auf ein verstärktes Sicherheitsbewusstsein bei Google hin. Teilnehmende Gerätehersteller haben sich verpflichtet, ihre Geräte ebenfalls für mindestens zwei Jahre mit Updates zu versorgen. Leider profitieren immer noch viel zu wenige Nutzer von diesem Programm. Und auch bei den neuen Lizenzverträgen ist Vorsicht geboten: Wie The Verge berichtet, gilt die neue Update-Regelung nur für Geräte, die nach dem 31. Januar 2018 von mehr als 100.000 Nutzern aktiviert wurden. Wer jedoch bereits jetzt in den Genuss der Updates kommt, sollte nicht zögern, diese auch zu installieren, denn nur so wird Android Stück für Stück ein bisschen sicherer.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Nuvias schließt sich mit Sinefa zusammen und stellt Real-Time Network Traffic Intelligence für EMEA bereit

Der EMEA-weit agierende Value Added Distributor Nuvias hat seine Advanced Networking Practice durch einen Distributionsvertrag mit dem Hersteller Sinefa weiter ausgebaut. Sinefa bietet innovative Lösungen für das Netzwerkmanagement an, die durch Real-Time Network Traffic Intelligence unterstützt werden. Darüber hinaus unterstützt Sinefa Unternehmen dabei, ihre digitale Transformation durch überragende Application Performance und eine zuverlässige User Experience zu stärken.

Diese Vereinbarung beschleunigt Sinefas Expansion in EMEA und stellt eine wichtige Ergänzung für das Advanced Networking Portfolio von Nuvias dar, das bereits wichtige Anbieter wie Juniper Networks, Nokia, Nuage und Riverbed umfasst.

Die Cloud-native Architektur von Sinefa ermöglicht einen umfassenden und agnostischen Traffic-Überblick über bestehende WANs, Branch/Edge-, Software-definierte, NFV-, Cloud-, Multi-Cloud- und Multi-Tenant-Umgebungen. Die einfache Bereitstellung und die benutzerfreundlichen Dashboards bieten sofortige Kundentransparenz, Analyse und Netzwerkkontrolle.

"Die eingeschränkte Netzwerksichtbarkeit ist für viele Unternehmen, die ein differenziertes digitales Erlebnis anstreben, eine erhebliche Erfolgsbremse", so Con Nikolouzakis, CEO von Sinefa. "Für die effektive digitale Transformation ist ein Hochleistungsnetzwerk erforderlich, das mit große Datenmengen, Komplexität und Änderungen umgehen kann.Unsere Partnerschaft mit Nuvias wird eine Schlüsselrolle bei der Nutzung dieser Multi-Milliarden-Dollar-Chance in den EMEA-Märkten spielen. Nuvias weist eine starke Erfolgsbilanz auf, was die Bereitstellung von Advanced Networking-Lösungen mit klarem Business-ROI angeht. Das Unternehmen ist daher ein hervorragender Partner für Sinefa."

"Sinefa bietet unseren Resellern die Möglichkeit, den Endkunden eine sofortige und hundertprozentige Transparenz über das Netzwerk, von jedem Standort aus, bereitzustellen. So kann die Produktivität gesteigert und die Netzwerkkosten gesenkt werden", so Hanspeter Eiselt, CMO der Nuvias Group. "Sinefa ist eine überzeugende Lösung für jedes Unternehmen, das eine erschwingliche Möglichkeit zur Messung und Verbesserung der Netzwerk- und Applikations-performance, als Teil der digitalen Transformationsstrategie, sucht."

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Brodos gibt Händlern Express-Garantie

.

  • Verlässlichkeit und Flexibilität: Mobilfunkdistributor nutzt garantierte Next-Day-Zustellung von trans-o-flex für Pakete und Paletten
  • Schnelligkeit und warenschonender Transport ausschlaggebende Gründe für Auftragsvergabe an Logistikspezialisten
  • Konzept vernetzte Läden: Expresslieferung Teil der Strategie, regionalen E-Commerce aufzubauen

Die Brodos AG, einer der größten Mobilfunkdistributoren in Deutschland, wird dem Fachhandel ab Juni eine garantierte Lieferung am nächsten Tag anbieten. „Und falls eine Zustellung nicht am nächsten Tag erfolgen sollte, werden wir den Händlern die Versandkosten zurückerstatten“, sagt Florian Stubenhofer, Supply Chain Manager bei der Brodos AG. Damit es nicht so weit kommt und die Händler sich auf die Lieferung am nächsten Tag verlassen können, setzt Brodos auf den neuen trans-o-flex-Service Next Day Guarantee. Schon bisher hat Brodos dem Fachhandel versprochen, dass Ware, die bis 19 Uhr bestellt wird, noch am selben Tag versandt wird. Stubenhofer: „Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und versprechen, dass Bestellungen, die bis um 17 Uhr eingehen, auch am nächsten Tag ausgeliefert werden.“ Die Geld-zurück-Garantie, die auch Brodos von trans-o-flex erhalte, unterstreiche die Fähigkeit des Dienstleisters, die Sendungen tatsächlich am nächsten Tag flächendeckend auszuliefern.

Das Serviceversprechen ist für Brodos ein weiterer Schritt in dem seit Jahren verfolgten Omnichannel-Konzept vernetzter Läden. Basis ist die von dem Unternehmen selbst entwickelte Systemplattform brodos.net. Damit kann ein vernetzter Laden seinen Kunden Waren aus riesigen multimedialen Katalogsystemen im Laden und im Internet anbieten. Das Angebot kombiniert die vor Ort vorrätigen Produkte mit den lieferbaren Sortimenten der führenden Distributoren und Spezialgroßhändler. „Unser Ziel ist es, dass Onlineshopping in der Zukunft zu einer regionalen Angelegenheit wird und die Kunden aus der Kombination von Online- und Offline-Angebot profitieren.“

Die schnelle und garantierte Lieferung am nächsten Tag ist in dieser Strategie ein entscheidender Baustein. „Nur so können unsere Händler mit den Lieferangeboten reiner Online-Plattformen konkurrieren“, so Stubenhofer. Ausschlaggebend für die Vergabe des Express-Auftrags an trans-o-flex war jedoch auch die geringe Schadenquote und die Möglichkeit, Ware in Paketen mit solcher auf Paletten zu kombinieren. „Wir hatten trans-o-flex früher nur für palettierte Ware genutzt. Seit Oktober 2017 haben wir die Kombifracht genannte Kombination sehr gründlich und ausgiebig getestet. Ergebnis: Sie macht unseren Versand deutlich flexibler und schneller, und die Schadenquote war dabei gleich Null.“

Für trans-o-flex zählt die Brodos AG zu den Kernzielgruppen des Unternehmens. „Wir haben uns auf die Branchen Pharma, Kosmetik, Elektronik und andere hochwertige sensible Güter spezialisiert“, sagt CEO Wolfgang P. Albeck. „Deshalb freut es uns umso mehr, dass Brodos den Mehrwert unserer neuen Expresslösungen erkannt hat und sie so intelligent in sein Angebot integriert. Das wird regionale Händler in ganz Deutschland stärken, weil es das Kauferlebnis der Kunden vor Ort immens verbessert: Was nicht da ist, wird bis zum nächsten Tag geliefert.“ Brodos plant, ab Juni täglich mehrere hundert Sendungen im Service Next Day Guarantee zu versenden.

Über Brodos:

Die 1991 gegründete Brodos AG zählt zu den größten Mobilfunkdistributoren in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz im mittelfränkischen Baiersdorf beschäftigt rund 450 Mitarbeiter und hat im Geschäftsjahr 2016/17 einen Umsatz von 427 Millionen Euro erwirtschaftet. Zum Kundenstamm gehören kleine Mobilfunkläden ebenso wie große Elektronikmärkte und die Schwergewichte im E-Commerce sowie die Hälfte der deutschen DAX-Konzerne. Brodos ist offizieller Partner führender Hersteller wie Samsung, Sony, Nokia, LG oder Huawei, von Netzbetreibern wie Telekom, Vodafone und Telefonica und beliefert rund 5.000 Fachhändler. Mehr Informationen unter www.brodos.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Life Fitness Europe GmbH zieht während der FIBO um

Während sich die Fitnessexperten auf der diesjährigen FIBO von den Highlights der Branche überraschen lassen, macht sich Life Fitness fit für die Kunden. Das Unternehmen zieht um. Das stetig wachsende Team kann seine Partner so noch besser betreuen und effizienter für sie arbeiten.
Aufgrund des Büroumzugs ist Life Fitness am Freitag, den 13. April 2018, telefonisch nicht erreichbar, jedoch können Kunden in dringenden Fällen über das Serviceformular auf der Homepage www.lifefitness.de/service-solutions Kontakt aufnehmen.

Ab Montag, den 16. April 2018, ist das Unternehmen telefonisch und per E-Mail wieder wie gewohnt erreichbar – per Post unter der neuen Anschrift:

Life Fitness Europe GmbH
Neuhofweg 9
85716 Unterschleißheim
Deutschland

Nach fast 30 Jahren verlässt die Belegschaft das Gebäude, in dem der erste Standort von Life Fitness außerhalb der USA aufgebaut wurde. Dieser hat sich zu einem der bedeutenden Zentren in der deutschsprachigen Fitnessbranche mit aktuell 130 Mitarbeitern entwickelt. Darum bleibt das Unternehmen dem Raum München und dem Ort Unterschleißheim auch treu. Mit Nachbarn wie BMW und Nokia am neuen Standort will das Team dem Anspruch der Kunden an Premiumprodukten und Premiumdienstleistungen auch künftig gerecht werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Cliff Crosbie tritt Performance Solutions bei

Einzelhandelsexperte Cliff Crosbie tritt als Seniorpartner und Chief Retail Officer Performance Solution bei. Nachdem er zahlreiche internationale Führungspositionen im Bereich des Einzelhandels besetzt hatte (bei Habitat, Nike, Nokia, Ikea, und Apple) entschied Crosbie sich für die strategische Beratung und Konzeptentwicklung für den Einzelhandel.

In seiner letzten Rolle als Senior Vizepräsident Global Retail bei Prism Skylabs, interagierte Crosbie schon mit einer großen Anzahl von Einzelhändlern auf der ganzen Welt. Crosbie: „Ich habe gesehen wie die Technologie das Wesen des Einzelhandels verändert. Zudem ist es offensichtlich, dass Einzelhändler für den Kunden relevant bleiben müssen, indem sie für den Kunden bedeutende Erlebnisse kreieren – und das jeden Tag und in jedem Geschäft.“

André Wiringa, CXO und geschäftsführender Gesellschafter von Performance Solutions: „Wir wissen bereits, dass unsere Vision über die Zukunft des Einzelhandels mit den Bedürfnissen dieser Branche übereinstimmt. Klar ist, dass die Menschen im Einzelhandel ausschlaggebend für das Kundenerlebnis sind, d.h. die Mitarbeiter kreieren entweder positive Kundenerlebnisse oder zerstören sie.“

Die Mission von Performance Solutions ist es Mitarbeiter eines Unternehmens dahingehend zu trainieren, dass diese unvergessliche Erlebnisse lieferun und dadurch Kunden zu begeisterten Fans machen. Um diese Mission zu verwirklichen, hat das Unternehmen das Reverse Thinking & Engineering Modell entwickelt. Der Reverse Thinking Ansatz bringt Unternehmenszweck und -identität zum Leben. Führend über allen Aktivitäten steht das geplante Kundenerlebnis, einschließlich der Definition des optimalen Mitarbeiterverhaltens und die Etablierung eines optimalen Arbeitsklimas und Führungsstils.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

High-End-Smartphones im c’t-Vergleich: iPhone X gegen Android-Elite

Teurer als das iPhone X geht es kaum. Doch auch unter den Android-Geräten finden sich High-End-Smartphones, die es durch Top-Ausstattung und Spezialfunktionen mit dem Apple-Modell aufnehmen können. Die aktuelle Ausgabe des Computermagazins c’t 26/17 hat neun Nobel-Handys auf Herz und Nieren geprüft und günstigere Alternativen zum Apple-Flaggschiff gefunden.

Zwischen 430 und 1150 Euro kosten die getesteten Smartphones. Tadellos verarbeitet waren alle Geräte. Die Hersteller schwanken bei den Gehäusematerialien zwischen Aluminium und Glas. Eine Besonderheit bietet das Moto Z2 Force: „Es gibt verschiedenste Module, die magnetisch an die Rückseite gepappt werden können“, erklärt c’t-Redakteur Alexander Spier. Darunter sind ein Gamepad, Lautsprecher oder eine 360-Grad-Kamera.

In Sachen Kamera konnten es das Samsung Galaxy Note 8 und das Google Pixel 2 XL durchaus mit dem iPhone X aufnehmen. „Alle drei überholen mit hoher Schärfe, natürlichen Farben, guten Kontrasten und verhältnismäßig wenig Rauschen die allermeisten Kompaktkameras“, sagt Spier. Bei den Laufzeiten bewies das OnePlus 5T das längste Durchhaltevermögen, dicht gefolgt von Huaweis Mate 10 Pro. Wohingegen das iPhone schon manche Tage mit intensiver Nutzung nicht ohne Nachladen übersteht.

Die Performance-Krone geht in den theoretischen Benchmarks klar an das iPhone X. „Doch auch die Leistung der Android-Geräte ist höher als nötig, damit Apps schnell laden und die Oberfläche augenblicklich reagiert“, betont Spier. „Hänger wie bei günstigen Geräten sind hier nicht zu sehen.“

Insgesamt schlagen sich alle Smartphones in den verschiedenen Disziplinen überwiegend gut. „Einzig das Razer Phone und das Nokia 8 erlauben sich recht viele Patzer, wobei das Nokia auch das günstigste Gerät im Test war“, räumt Spier ein. Wer also zu Weihnachten das Beste vom Besten verschenken will, muss nicht zwingend auch zum teuersten Gerät auf dem Markt greifen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox