Umfassendes Instandhaltungshandbuch der MaintMaster Systems GmbH ab sofort kostenlos verfügbar

Die Instandhaltung hat bei Industrieunternehmen einen sehr hohen Stellenwert. Eine standardisierte Arbeitsweise ist dabei Gold wert. Mit ihrem ab sofort kostenfrei verfügbaren Instandhaltungshandbuch gibt die MaintMaster Systems GmbH Produktionsleitern, Instandhaltungsleitern, Technikern, etc. eine praktische Anleitung an die Hand, mit der diese ihre täglichen und langfristigen Instandhaltungsziele einfach, schnell und einheitlich erreichen können.

Instandhaltungshandbuch der MaintMaster Systems GmbH

Bei Industrieunternehmen hat die Instandhaltung eine besonders hohe Priorität. Das Hauptziel der Instandhaltungsorganisation sind möglichst geringe Ausfallzeiten und eine verbesserte Verfügbarkeit der verwendeten Maschinen. Um dies ermöglichen zu können, benötigt die Instandhaltungsorganisation eine klare Vision und Strategie mit festgelegten Verfahren und Zielen. Die Einhaltung der europäischen Norm EN 13306:2017 ermöglicht der Instandhaltungsorganisation dabei eine stabile und nachhaltige Arbeitsweise.

Mit dem von der MaintMaster Systems GmbH entwickelten Online-Instandhaltungshandbuch wird Nutzern eine praktische Anleitung für das Erreichen der täglichen und langfristigen Instandhaltungsziele an die Hand gegeben. Ab sofort ist das Handbuch online auf der Website der MaintMaster Systems GmbH kostenfrei verfügbar. „Eine Sache, die ich gelernt habe ist, dass durch die Arbeit in Übereinstimmung mit einem Standard Möglichkeiten geschaffen werden, in einer übersichtlichen Struktur und kohärenten Weise zu arbeiten. Außerdem erhalten wir die gleichen Definitionen und Erklärungen für alle Instandhaltungsbegriffe, die aufgrund der Branche und des Organisationsgrads in der Regel variieren können“, so Mikael Andersson, Projektleiter für die Implementierung bei MaintMaster.

Neben dem frei verfügbaren Online-Instandhaltungshandbuch haben Nutzer die Möglichkeit, ihr eigenes Handbuch zu erstellen. Das übergeordnete Ziel ist hierbei, die Maschinen und Anlagen in einem zufriedenstellenden Zustand zu erhalten und sicherzustellen, dass die Produktion maximiert werden kann.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Umfassendes Instandhaltungshandbuch der MaintMaster Systems GmbH ab sofort kostenlos verfügbar

Die Instandhaltung hat bei Industrieunternehmen einen sehr hohen Stellenwert. Eine standardisierte Arbeitsweise ist dabei Gold wert. Mit ihrem ab sofort kostenfrei verfügbaren Instandhaltungshandbuch gibt die MaintMaster Systems GmbH Produktionsleitern, Instandhaltungsleitern, Technikern, etc. eine praktische Anleitung an die Hand, mit der diese ihre täglichen und langfristigen Instandhaltungsziele einfach, schnell und einheitlich erreichen können.

Instandhaltungshandbuch der MaintMaster Systems GmbH

Bei Industrieunternehmen hat die Instandhaltung eine besonders hohe Priorität. Das Hauptziel der Instandhaltungsorganisation sind möglichst geringe Ausfallzeiten und eine verbesserte Verfügbarkeit der verwendeten Maschinen. Um dies ermöglichen zu können, benötigt die Instandhaltungsorganisation eine klare Vision und Strategie mit festgelegten Verfahren und Zielen. Die Einhaltung der europäischen Norm EN 13306:2017 ermöglicht der Instandhaltungsorganisation dabei eine stabile und nachhaltige Arbeitsweise.

Mit dem von der MaintMaster Systems GmbH entwickelten Online-Instandhaltungshandbuch wird Nutzern eine praktische Anleitung für das Erreichen der täglichen und langfristigen Instandhaltungsziele an die Hand gegeben. Ab sofort ist das Handbuch online auf der Website der MaintMaster Systems GmbH kostenfrei verfügbar. „Eine Sache, die ich gelernt habe ist, dass durch die Arbeit in Übereinstimmung mit einem Standard Möglichkeiten geschaffen werden, in einer übersichtlichen Struktur und kohärenten Weise zu arbeiten. Außerdem erhalten wir die gleichen Definitionen und Erklärungen für alle Instandhaltungsbegriffe, die aufgrund der Branche und des Organisationsgrads in der Regel variieren können“, so Mikael Andersson, Projektleiter für die Implementierung bei MaintMaster.

Neben dem frei verfügbaren Online-Instandhaltungshandbuch haben Nutzer die Möglichkeit, ihr eigenes Handbuch zu erstellen. Das übergeordnete Ziel ist hierbei, die Maschinen und Anlagen in einem zufriedenstellenden Zustand zu erhalten und sicherzustellen, dass die Produktion maximiert werden kann.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Anforderungen für Brandmeldeanlagen in Kindergärten und Heimen

Im Juli 2018 ist die neue Vornorm DIN VDE V 0826-2 erschienen, die in Verbindung mit den Normen der Reihe DIN EN 54 gilt. Sie ersetzt zukünftig die BHE Hausalarmrichtlinie Typ B und legt die Anforderungen für die Branderkennung mit örtlicher Warnung von Personen zum Beispiel in Kindertagesstätten, Heimen, Schulen und Herbergen fest. Definiert werden Anforderungen an Projektierung, Aufbau und Betrieb von Systemen zur Branderkennung und Alarmierung. Mit speziell konzipierten Schulungen unterstützt die UDS Beratung den Fortbildungsbedarf von Fachfirmen.

Neue Richtlinien bei besonderem Personenrisiko

Die neue DIN VDE V 0826-2 trägt den Gefahren in „Bauten mit besonderem Personenrisiko“ Rechnung. Um Brände frühzeitig zu entdecken und Personen so zu warnen, dass sie bei Rauch und Feuer angemessen reagieren und evtl. evakuieren können, wird eine Warnanlagenkonfiguration mit EN-54-Komponenten beschrieben. Warnmeldungen müssen die zuständigen Personen so früh wie möglich erreichen. Nach der hausinternen, örtlichen Anzeige einer Warnmeldung greifen die festgelegten organisatorischen Maßnahmen für eine weitere Alarmierung oder Evakuierung.

In der Norm heißt es: „ Die dauerhafte Betriebssicherheit kann nur durch die Verwendung von Produkten der Normenreihe DIN EN 54 gewährleistet werden.“ Mit entsprechenden Komponenten aufgebaute Brandwarnanlagen werden den bauaufsichtlichen Anforderungen gerecht und sind geeignet, frühzeitig und automatisch vor Bränden zu warnen. Dabei müssen die Brandwarnanlagen durch Fachfirmen geplant, installiert und instand gehalten werden. In Abhängigkeit von den räumlichen Gegebenheiten kommen Rauch- oder Wärmemelder zum Einsatz.

Schulungsangebote zu aktuellen Normen und Vorschriften im Brandschutz

Die UDS Beratung GmbH bietet Normen- und Auffrischungsschulungen und hilft so, bei den sich stetig ändernden Vorschriften den Überblick zu behalten. Da die Referenten der UDS Beratung teilweise in den Normenausschüssen arbeiten, ist sichergestellt, dass nur aktuelle, hochwertige und praxisnahe Informationen vermittelt werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sicherer Schutz mit dem 3M Protecta PRO Auffanggurt NewStyle

Mit dem neuen Auffanggurt Protecta PRO NewStyle rundet 3M sein Produktportfolio in diesem Bereich weiter ab. Der Auffanggurt ist universell einsetzbar und zeichnet sich gleichermaßen durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis wie auch durch viele nützliche Ausstattungsmerkmale und Detaillösungen für höchste Sicherheit und angenehmen Tragekomfort aus.

Besonders sicher und zeitsparend in der Anwendung ist die vordere Auffangöse im Textildesign. Als Anschlagöse kann der Träger hier den Karabiner des Verbindungsmittels in beide Schlaufen einhängen. Der doppelte Sicherheitsmechanismus des Automatikverschlusses ermöglicht die intuitive Bedienung mit nur einer Hand. Wenn das Etikett nicht mehr vollständig lesbar ist oder verloren geht, darf der Auffanggurt nicht weiter genutzt werden. Ein geschütztes Etikettenfach verhindert das. Nach dem Einstellen auf die Körpergröße bleibt in der Regel Gurtband übrig, das stören oder sogar gefährlich werden kann, wenn an drehenden Maschinen gearbeitet wird. Einfach zu bedienende Aufroller verstauen das überschüssige Gurtband.

Sturzindikatoren sorgen für Sicherheit
Ein wichtiges Plus an Sicherheit stellen die serienmäßigen Sturzindikatoren dar: Bei einer Sturzbelastung löst der Indikator aus, so dass der Auffanggurt nicht irrtümlicherweise anschließend weiterverwendet, sondern wie vorgeschrieben entsorgt wird. Die visuelle Anzeige erleichtert die Sichtprüfung durch den Anwender vor jeder Nutzung.

Einfache und zeitsparende Handhabung
Zahlreiche nützliche Details machen die Handhabung des Auffanggurtes einfach und sicher: Einstellschnallen erlauben ein leichtes Einstellen des Brustgurtbandes durch Herunterziehen. Die gefederten Haltebügel verhindern zudem, dass das Gurtband verrutscht. Zum Tragekomfort des Auffanggurtes trägt das bequeme, atmungsaktive und abnehmbare Rückenpad bei. Zudem wurde beim Design Wert gelegt darauf, dass die Nahtleisten keinen Kontakt zum Körper aufweisen. Der neue Auffanggurt 3M Protecta PRO NewStyle entspricht der Norm CE EN361 und ist in zweifarbiger Ausführung (rot-grau) in drei Größen (S, M/L sowie XL) erhältlich. Zugelassen ist der Auffanggurt für ein Anwendergewicht bis zu 140 Kilogramm.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Kreislaufwirtschaft in Deutschland praktisch umsetzbar?

Vor beinahe genau fünf Jahren, am 31. Juli 2013, hat das Bundeskabinett in Zusammenarbeit mit den Ländern ein Abfallvermeidungsprogramm verabschiedet. Erklärtes Hauptziel des Programms ist der Schutz von Mensch und Natur vor möglichen negativen Folgen, die durch eine erhöhte Abfallerzeugung entstehen können. Auch der Fünf-Stufen-Plan des im Grundgesetz verankerten und der EU-Norm entsprechenden Kreislauflaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) zielt in diese Richtung: Müllproduzenten stehen in der Verantwortung, Produktionsabfälle unter anderem weitgehend zu vermeiden, wiederaufzubereiten und wiederzuverwenden. In der Theorie ein richtiger Ansatz – doch wie sieht es mit der praktischen Umsetzung aus?

Der Entsorgungsmarkt ist intransparent

In jedem Unternehmen fallen Produktionsabfälle oder Reststoffe an, die über einen Dienstleister entsorgt werden müssen. Schon an dieser Stelle müssen sich produzierende Gewerbe und Industrie in einen Markt hineinfinden, der in punkto Übersichtlichkeit dem deutschen Mobilfunkmarkt gleicht: „In der Abfallbranche gibt es unzählige Experten, Dienstleister und Anbieter, die potenzielle Kunden in einen wahren Dschungel von Angeboten führen. Unternehmen müssen erst mal eigene Ressourcen aufbringen, um sich einen Überblick darüber zu verschaffen, was für den eigenen Bedarf überhaupt möglich ist.“, erklärt Nadine Antic, Geschäftsführerin der GlobalFlow. „Erschwerend kommt hinzu, dass der Bereich Entsorgung in den meisten Unternehmen mit den Unternehmen gewachsen sind und damit eher pragmatische Lösungen vorherrschen. Wenn aber die eigenen Bedürfnisse nicht bekannt sind, ist die Verhandlungsposition gegenüber dem Entsorgungsdienstleistern geschwächt – Unwissenheit und Unsicherheiten können so leicht ausgenutzt werden.“, fährt Antic fort. Ein Beispiel aus dem Kundenstamm der GlobalFlow GmbH illustriert das anschaulich: Das Unternehmen, ein Produzent aus der Lebensmittelindustrie, wuchs innerhalb kurzer Zeit von einem Zwei-Mann-Betrieb auf eine Mitarbeitergröße von 100 Mitarbeitern. Die gleichzeitig damit wachsende Produktion wurde weiterentwickelt und modernisiert, hingegen blieben die Entsorgungsstrukturen identisch. GlobalFlow passte die Abfallentsorgung an die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens an, indem durch eine verbesserte Containerauswahl die verschiedenen Abfallfraktionen optimal und sortenrein klassifiziert werden konnten. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Fraktionen dem richtigen Entsorgungsweg zugeführt, womit nicht nur die Rückvergütung des Materials erhöht werden konnte: Auch die Entsorgungskosten reduzierten sich um 30%, die Entsorgungstransporte sogar um 75%.

Auf politische Regelungen wird nicht ausreichend reagiert

Neben den schwer zu überblickenden Strukturen der deutschen Entsorgungsbranche sind Unternehmen und Betriebe mehr oder weniger direkt von politischen und wirtschaftlichen Einflüssen betroffen. Gießereien und Stahlwerke beispielsweise müssen mit dem bevorstehenden Wegfall der EEG Umlage zurechtkommen, ganz zu schweigen vom Import-Stopp Chinas für Abfälle, der flächendeckende Konsequenzen nach sich zieht. „Unternehmen schrecken durch die monetären Folgen solcher marktverändernden Ereignisse auf und setzen zeitweise das Thema Entsorgung wieder auf die Agenda. Meist führt das aber nur dazu, die Preise und zu prüfen und bewirkt keine Optimierung der Prozesse.“, so Antic.

Als Beispiel für unzureichende Reaktionen auf politische Neuerungen ist hier die Gewerbeabfallverordnung zu nennen. Auch ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes mangelt es am standardisierten und flächendeckenden Vollzug der neuen Regelungen, aber auch an Antworten auf essenziellen Fragen für die praktische Umsetzung. So sind viele Unternehmen bisher nur daran interessiert, die neuen Anforderungen der Verordnung rechtskonform umzusetzen, nutzen aber die Möglichkeit nicht, Verbesserungen im bisherigen Entsorgungsprozessen vorzunehmen, um mehr Wertstoffe dem Recycling zuzuführen.

Marktpotenzial ist vorhanden

Auf der Konsumentenseite hat bereits ein Umdenken hin zu einem bewussten und nachhaltigen Lebensstil stattgefunden. „Auch bei Unternehmen erkennen wir zunehmend den Trend in Richtung Nachhaltigkeit. Im Moment schlägt er sich aber vor allem in der Produktentwicklung nieder. Je weiter man jedoch den Produktionsprozess entlanggeht, desto mehr tritt die durchdachte Entsorgungsstrategie in den Hintergrund. Genau da wollen wir ansetzen und jedem Unternehmen individuell aufzeigen, dass das besser geht: Mit dem richtigen Know-How kann Kreislaufwirtschaft echt gelebt werden.“, erläutert Antic.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neues Planungstool für Brandmeldesysteme

Die Planung von Brandmeldesystemen ist umfangreich und oft mit hohem Aufwand verbunden. ABB bietet nun ein neues Planungstool für Elektroinstallateure, Planer und Elektrogroßhändler, das den Prozess vereinfacht und enorme Zeitersparnis ermöglicht. Mit dem ABB-Brandmeldetechnik-Konfigurator lassen sich individuell, kostenlos und benutzerfreundlich Anlagen planen.

Brandmeldeanlagen von ABB bieten eine sichere und zuverlässige Detektion insbesondere für kleine bis mittlere Gebäude, wie beispielsweise Kindertagesstätten, betreute Wohneinheiten sowie kleine Hotels und Büros, in denen hauptsächlich Hausalarmanlagen Typ B ohne Feuerwehraufschaltung genutzt werden. Im Konfigurator, der über einen Webbrowser zugänglich ist, können die Produkte einfach ausgewählt und entsprechend den individuellen Anforderungen des Gebäudes konfiguriert werden. Dabei werden auch Fehler in der Detektorplatzierung reduziert, da Melder entsprechend der Raummaße automatisch ermittelt und gesetzt werden. Der Konfigurator orientiert sich an den Anforderungen der Norm DIN VDE 0833-2.

Um die individuellen Kundenbedürfnisse zu erfüllen, bietet der Online-Konfigurator zwei Planungsmodi. Die Schnellplanung unterstützt die Zusammenstellung der Brandmeldeanlage, wenn die Anzahl und Art der Melder bereits bekannt sind. Diese eignet sich besonders für den Elektrogroßhandel, da am Ende eine Stückliste mit Preisen vorliegt. Die Detailplanung basiert auf individuellen Gebäudedaten, wie beispielsweise Anzahl der Stockwerke, Räume oder Deckenformen. Auf dieser Grundlage werden automatische und nichtautomatische Melder, Sirenen und Blitzleuchten platziert und Meldergruppen festgelegt. Danach wird die passenden Systemkomponenten. Neben der Stückliste mit Preisen liegt dem Elektroinstallateur und Planer auch eine grafische Projektdokumentation inklusive der Grundrissdaten nach Abschluss der Planung vor. Die Konfiguration kann jederzeit als Projektdatei heruntergeladen werden. Besonders komfortabel ist die Anbindung an das Benutzerkonto auf dem MyBuildings Portal, dort ist das konfigurierte Projekt immer verfügbar und veränderbar.

„Die Planung von Brandmeldeanlagen erfordert besondere Kenntnisse. Der ABB-Brandmeldetechnik-Konfigurator unterstützt Elektroinstallateure, Planer und Großhändler in diesem ehemals zeitraubenden Prozess mit einem einfach zu bedienenden und intuitiven Planungstool“, sagt Thomas Rodenbusch-Mohr, Produktmanager Gebäudeautomation.

Die korrekte Planung einer Brandmeldeanlage ist von entscheidender Bedeutung für das frühzeitige Erkennen von Bränden. Mit dem ABB-Konfigurator können Brandmeldesysteme individuell und kostenlos geplant werden.

Anmerkung: Alle Angaben nach US-GAAP.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bestenliste 2018 (Q2 2018) : die „Besten Banken vor Ort“

Das zweite Quartal ist mittlerweile auch vergangen und es wird wieder Zeit, den Banken besondere Aufmerksamkeit zu schenken, die im Test „Beste Bank vor Ort“ im zweiten Quartal herausragende Ergebnisse erzielt haben.

Dazu werden wir fortlaufend – jeweils zum Ende eines jeden Quartals – die sog. „Bestenliste“ veröffentlichen.

Details zu unserem Verbrauchertest nach dem aktuellen DIN-Standard

Als einziger Bankentest in Deutschland orientiert sich die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH an den neuen Standards für die Finanzberatung privater Verbraucher. Die DIN-Norm 77230 für die „Finanzanalyse privater Haushalte“ wurde bereits am 8. Juni 2018 veröffentlicht und an dieser Norm für die Finanzanalyse privater Haushalte wird sich der Fragebogen auch künftig orientieren.

Dieser DIN-Standard ist für alle Finanzdienstleister von großer Bedeutung, die einen hohen Anspruch an sich selbst haben und sich als Qualitätsführer verstehen. Für diese Banken und Sparkassen ist das ein Mindeststandard, den zu erfüllen, eine Selbstverständlichkeit darstellt.

Gerade vor dem Hintergrund, dass die Kernbotschaft „Absicherung vor Vorsorge“ aktuell nahezu in jeder Filialbank bzw. Regionalbank die Grundlage der eigenen Beratungsphilosophie darstellt.

ABER es ist weiterhin eine großartige Leistung und spricht für eine exzellente Beratungsqualität, wenn es in dem unabhängigen Vergleichstest gelingt, eine Note zu erzielen, die der Bewertung „sehr gut“ zuzuordnen ist.

Deshalb freut es uns sehr, dass wir im ersten Quartal 22 Sieger-Institute hervorheben können, die eine Endnote von 1,5 oder besser erreicht haben.

Dieses Mal sind die Volks- und Raiffeisenbanken in 11 Standorten, die SÜDWESTBANK in 6 Städten, die Sparkassen in 3 Fällen und die Commerzbank in 2 Regionen in dieser Bestenliste vertreten.

Die Ergebnisse im Details können Sie im folgenden Dokument sehen:

Ergebnisübersicht Q2-18_BBVO_Bestenliste_Privatkundenberatung

Weitere Infos und Details finden Sie auch jederzeit online auf unserer Homepage „Geprüfte-Beratungsqualität.de“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neuer Katalog für den Maschinen- und Vorrichtungsbau

Mit zahlreichen Neuheiten ist der druckfrische Meusburger Katalog für den „Maschinen- und Vorrichtungsbau 2019/2020" ab sofort erhältlich. Auf über 400 Seiten finden Kunden das erweiterte Produktprogramm mit 37.000 Artikeln übersichtlich zusammengefasst. 29 verschiedene Materialqualitäten stehen bei den standardisierten und schnell verfügbaren Platten und Stäben zur Auswahl. Ganz neu ist die Produktgruppe der Einbauteile, welche speziell auf die Bedürfnisse des Vorrichtungsbaus zugeschnitten sind.

Wettbewerbsvorteile durch Standardisierung

Der Trend zur Standardisierung setzt sich auch im Maschinen- und Vorrichtungsbau immer mehr durch, da immer kürzere Projektdurchlaufzeiten und Effizienzsteigerungen gefordert sind um am Markt bestehen zu können. Gerade im Maschinenbau, wo oftmals keine Maschine der anderen gleicht, kann Standardisierung den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen. Komplexe Systeme lassen sich kosteneffizient aus Normelementen zusammenstellen. Dadurch fallen teure Bearbeitungszeiten weg und die Durchlaufzeiten werden verkürzt. Darüber hinaus werden Kapazitäten frei und der produzierende Betrieb kann sich auf seine eigentliche Kernkompetenz konzentrieren.

Norm-Portfolio im neuen Katalog

Das Meusburger Produktprogramm für den Maschinen- und Vorrichtungsbau bietet schnellverfügbare Normplatten mit standardisierten Maßen sowie Stäbe in verschiedenen Varianten und einer Vielzahl von Abmessungen ab Lager lieferbar. Die neue Produktgruppe der Einbauteile beinhaltet unter anderem Vorrichtungs-, Spann- und Verbindungselemente sowie Bedienteile, die speziell im Vorrichtungsbau zum Einsatz kommen.

Individuelle Lösungen nach Kundenwunsch

Zusätzlich zum Normprogramm sind bei Meusburger auch Sonderplatten in acht verschiedenen Ausführungen erhältlich – vom Sägezuschnitt bis hin zur hochpräzisen Platte mit Längsschliff, spannungsarm geglüht und auf Wunsch mit Transportgewinde und Tieflochbohrung versehen. Egal ob Brennschneiden, Sägen, Tieflochbohren, Fräsen, Schleifen oder Drehen – Meusburger bietet einen kompletten Service sowie kürzeste Angebots- und Lieferzeiten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Überwachungsaudit bestätigt das ISMS der Adiccon

Im diesjährigen Überwachungsaudit konnte erneut das seit 2010 eingeführte Information Security Managementsystem (ISMS) der Adiccon nach der Norm ISO 27001:2013 durch den TÜV-Hessen bestätigt werden.

Ähnlich wie in den vergangenen Jahren wurden durch die Auditorin die stetige Weiterentwicklung des ISMS sowie die Wirksamkeit und Effizienz der umgesetzten Maßnahmen im Unternehmen festgestellt.

Hervorzuheben ist u.a. die Awareness-Maßnahme, bei der die Mitarbeiter der Adiccon sowohl ihr Wissen rund um das Thema Informationssicherheit unter Beweis stellen dürfen als auch Feedback zu den umgesetzten Maßnahmen einbringen können.

Gerade diese Rückmeldung ist für ein funktionsfähiges ISMS notwendig, um die Richtlinien auf ihre Praxistauglichkeit zu testen und sie bei Bedarf nach zu regeln.

Falls Sie Fragen rund um das Thema ISO 27001, ISMS oder Awareness-Schulungen haben, sprechen Sie uns gern an.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SIMEDIA-Forum zu Neuerungen der EN 50518, begleitenden Richtlinien, Zertifizierungsverfahren und praktischen Umsetzungsbeispielen

Seit Ende 2014 ist die überarbeitete Version der DIN EN 50518 in Kraft. Zurzeit wird in den Normungsgremien an der neuen Version "3.0" gearbeitet.
Über den absehbaren Zeitplan zur Einführung und Neuerungen sowie Anforderungen innerhalb der VdS-Richtlinien und Zertifizierungsverfahren wird das SIMEDIA-Fachforum "Die Leitstellennorm EN 50518" am 11./12. September 2018 in Essen Anwender und Planer umfassend und aus erster Hand informieren.
Auch die parallel zur DIN EN 50518 überarbeiteten korrespondierenden Normen DIN EN 50136 (Alarmanlagen – Alarmübertragungsanlagen und -einrichtungen) sowie die DIN EN 50131 (Alarmanlagen – Einbruchsmeldeanlagen) sowie weitergehende Überlegungen in Richtung ISO 27001 und der neuen RZ-Norm EN 50600 werden intensiv diskutiert. Welche Auswirkungen „All-IP“ auf die Alarmübertragung hat und welche Anforderungen an Gefahrenmanagementsysteme zu stellen sind, wird ebenfalls Gegenstand der Ausführungen sein.
Einblicke in bisher gemachte Erfahrungen bei der Errichtung und Einführung von EN 50518-konformen Alarmempfangsstellen vervollständigen das breite Themenspektrum.
Ein optional buchbarer Workshop zur Konzeption, Neuplanung und Projektierung von Sicherheitszentralen und Leitstellen unter Berücksichtigung der DIN EN 50518 rundet die Veranstaltung ab.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox