ClimaECO steigert die Energieeffizienz um bis zu 30 Prozent

ABB setzt auf kontinuierliche Innovation im Bereich der intelligenten Gebäudetechnik und baut sein Angebot mit dem neuen ClimaECO* System zur KNX-basierten Automatisierung von HLK-Anlagen aus. Durch die Kombination neu entwickelter Produkte mit dem bestehenden ABB i-bus® KNX System bietet das neue ClimaECO eine ganzheitliche Automatisierungslösung für HLK-Anwendungen in modernen Gebäuden, von den HLK-Primäranlagen bis hin zur individuellen Raumtemperaturregelung.

ClimaECO wurde entwickelt, um die Energieeffizienz in kleinen bis mittelgroßen Zweckgebäuden um bis zu 30 Prozent zu verbessern und erfüllt die Anforderungen der Energieeffizienzklasse A der EU-Norm EN 15232. Eine Reihe frei programmierbarer und vorkonfigurierter applikationsspezifischer Geräte kann einfach zu bestehenden KNX Systemen hinzugefügt werden. ClimaECO ist damit eine zeiteffiziente Lö-sung, die den Aufwand für Planung, Integration und Wartung reduziert.

Von der Automation und Steuerung der Heiz- und Kühlanlagen bis hin zur Raumautomation vereinfacht ClimaECO die Implementierung intelligenter Automatisierung in modernen Gebäuden und macht sie wirtschaftlicher und komfortabler. Mit dieser Produktreihe erweitert ABB das Portfolio für KNX-Systemintegratoren und KNX-Installationsfirmen auch für den HLK-Bereich.

Basierend auf dem ABB i-bus® KNX, bei dem alle Geräte über ein einziges Buskabel miteinander kommunizieren, das neben den normalen Stromleitungen installiert ist, ist ClimaECO als offenes System konzipiert. Die eingebaute BACnet-Schnittstelle wird automatisch so konfiguriert, dass die Integration von ClimaECO nahtlos in bestehende Gebäudemanagementsysteme erfolgt.

ClimaECO ist das umfassendste KNX-basierte HLK-Automatisierungsportfolio auf dem Markt. Mit anwendungsspezifischen Systemmanagement-Steuerungen auf höchster Ebene und einer großen Auswahl programmierbarer lokaler Bediengeräte ist es ideal für intelligentes Gebäudemanagement geeignet.

*Einige Reiheneinbaugeräte für ClimaECO sind auch als Busch-Jaeger-Variante erhältlich

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Abel Metallsysteme nach EN 1090 zertifiziert: Qualitätssicherung für geschweißte Konstruktionen

Nach erfolgreicher Auditierung wurde der Abel Metallsysteme GmbH aus Geisa durch die notifizierte Überwachungs- und Zertifizierungsstelle Metall Zert GmbH im April 2018 die Zertifizierung nach DIN EN 1090 offiziell verliehen.

Die Qualitätssicherung umfasst die werkseigene Produktionskontrolle (WPK) für tragende Bauteile und Bausätze aus Stahl und Aluminium sowie dem ergänzendem Schweißzertifikat.

Mit der werkseigenen Produktionskontrolle wird gewährleistet, dass zu jedem Zeitpunkt des Planungs-, Herstellungsund Montageprozesses die Norm eingehalten wird. Schriftliche Verfahrensanweisungen und die Erfüllung von Qualitätsanforderungen im schweisstechnischen Bereich unterliegen dabei internen, regelmässigen Kontrollen und Prüfungen.

Mit der Zertifizierung wird zudem bestätigt, dass der Hersteller von geprüften Absturzsicherungen und Geländersystemen über ausreichend Produktionsflächen, Lagermöglichkeiten und Fertigungseinrichtungen für die Vorbreitung, Prozessausführung, Prüfung und den Transport verfügt sowie die Kalibrierung und Validierung der Mess-, Überwachungs- und Prüfgeräte geregelt ist.

Herstellumfang:
EN 1090-2 Stahl, EN 1090-4
Schneiden, Lochen, Formgeben, Schweißen, Mechanisches Verbinden, Korrosionsschutz
EN 1090-3 Aluminium, EN 1090-5
Schneiden, Lochen, Mechanisches Verbinden, Oberflächenbehandlung

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Erfolgreiche Re-Zertifizierung: KBT KNAPP Wälzlagertechnik erfüllt Vorgaben der ISO 9001:2015 mit Bravour!

Zertifizierte Qualität – dafür steht KBT KNAPP Wälzlagertechnik auch 2018 und erhält Bestnoten für das Qualitätsmanagementsystem. Das Zertifizierungsunternehmen EQ-Zert hat dem Waiblinger Spezialisten für Wälzlagersysteme attestiert, die Anforderungen der aktuellen Normrevision der ISO 9001:2015 zu erfüllen. Dieser Standard sorgt für eine nachhaltige Qualitätssicherung sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Dies stellt für KBT die Basis dar, um Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern stets eine höchstmögliche Qualität in Form innovativer, anwendungsspezifischer Wälzlagerlösungen bieten zu können.

„Die Re-Zertifizierung nach ISO 9001:2015 zeigt, dass unsere Qualitätsansprüche und Arbeitsabläufe höchsten Ansprüchen genügen“, sagen Kerstin Bohn und Markus Bauer, Geschäftsführer der KBT KNAPP Wälzlagertechnik GmbH. Ausgangspunkt dafür sei eine regelmäßige Selbstreflektion, die als Anlass für eine kontinuierliche Optimierung aller Prozesse genutzt wird. „Dabei steht eine möglichst hohe Kundenzufriedenheit für uns klar im Fokus“, erklärt Bohn.

Alle prozessrelevanten Kriterien der neuen und um einiges anspruchsvolleren ISO 9001:2015 Norm erfüllte KBT KNAPP Wälzlagertechnik bereits vor der aktuellen Zertifizierung. Hinzugekommen sind strategische Fragestellungen, wie zum Beispiel die Auseinandersetzung mit Risiken und Chancen. Aufgrund der hohen Ansprüche an das Qualitätsmanagement konnte KBT auch diese neuen Punkte leicht umsetzen. Ausschlaggebend für den Erfolg ist dabei neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung des QM-Systems auch die Einbeziehung und Akzeptanz der Mitarbeiter.

Re-Zertifizierung alle drei Jahre

Um die Konformität zu den Vorgaben der Norm sicherzustellen, überprüfen externe Auditoren akkreditierter Zertifizierungsstellen regelmäßig vor Ort die Einhaltung aller Vorgaben der international gültigen Qualitätsnorm. Dies geschieht im Rahmen der bestehenden Zertifizierung mindestens einmal jährlich.

Spätestens alle drei Jahre ist eine vollständige Re-Zertifizierung mit erneuter Zertifikatserteilung verpflichtend vorgesehen. Bei KBT KNAPP Wälzlagertechnik erfolgte sie nun erstmals nach der neuen Fassung ISO 9001:2015. Diese hat vor drei Jahren die alte ISO 9001:2008 ersetzt.

Durch die erneute Zertifizierung sieht sich der Waiblinger Wälzlagerspezialist in seinen stetigen Bemühungen bestätigt, die Zufriedenheit seiner Kunden sicherzustellen. „ Wir sind Systemspezialist für anwendungsspezifische Wälzlagerlösungen. Durch kreatives Wälzlager-Engineering und lagerhaltiges Vollsortiment bieten wir unseren Kunden Wettbewerbsvorteile, die nur durch optimale interne Prozessabläufe sichergestellt werden können“, so die Geschäftsführung.

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Neue Seminarreihe „Validierung und Verifizierung von ICP-Analyseverfahren“ startet im Juni

SPECTRO Analytical Instruments veranstaltet im Juni 2018 gemeinsam mit der Bernd Kraft GmbH an drei Standorten in Deutschland – Hamburg, Pforzheim und Kleve – jeweils ein kostenfreies Anwenderseminar für Kunden und Interessenten der Optischen Emissions-Spektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES).

Im Rahmen des Seminars werden Fachexperten und Applikationsspezialisten den Einsatz der ICP-OES in diversen analytischen Anwendungen diskutieren und aktuelle Praxisthemen detailliert beleuchten. Besonders im Fokus stehen wird dabei die Neufassung der weltweit gültigen Norm ISO/IEC 17025 für Laborakkreditierungen, die kurz vor der Fertigstellung ist und viele grundlegende Änderungen nach sich ziehen wird. Welche Veränderungen sind das konkret und welche Auswirkungen hat dies auf die Laborpraxis? Diese und ähnliche Fragestellungen werden in der Seminarreihe umfassend beantwortet.

Termine und Anmeldung:
19. Juni, Hamburg, 10 – 16 Uhr, Gastwerk Hotel Hamburg
Anmeldung: http://icp-oes.spectro.de/anwenderseminar-icp-oes-2018-hamburg 

21. Juni, Pforzheim, 10 – 16 Uhr, Parkhotel Pforzheim GmbH & Co. KG
Anmeldung: http://icp-oes.spectro.de/anwenderseminar-icp-oes-2018-pforzheim 

26. Juni, Kleve, 10 – 16 Uhr, SPECTRO Analytical Instruments GmbH
Anmeldung: http://icp-oes.spectro.de/anwenderseminar-icp-oes-2018-kleve 

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Die QIDF-Gruppe ist ab sofort Mitglied im Deutschen Institut für Normung (DIN)

Seit vielen Jahren beschäftigt sich die QIDF-Unternehmensgruppe mit den Service- und Bewertungsstandards bei Finanzdienstleistern. Aus der konsequenten Fokussierung auf den Kunden (auch bzw. besonders im digitalen Zeitalter) entstand in den wesentlichen Bereichen auch jeweils ein Beratungsdrehbuch als Benchmark für exzellente und effiziente Prozesse – so bspw. für die „Privatkundenberatung“ und für die „Gewerbekundenberatung“.

Diese Standards – als Grundvoraussetzung für herausragende und berechenbare Beratungsqualität – dienen seit Jahren sowohl als Maßstab in den Bankentests als auch für die Beratungsmandate, wenn es darum geht, vorhandene (Beratungs-) Prozesse zu optimieren.

Vor diesem Hintergrund war es eine Selbstverständlichkeit, dass sich die QIDF-Gruppe auch in dem DIN-Ausschuss engagiert bzw. aktiv mit einbringt, der das Ziel hat, auf Basis der DIN SPEC 77222 eine DIN-Norm (DIN 77230 – für die Finanzanalyse privater Haushalte) zu entwickeln.

Parallel läuft bereits eine Initiative, die das Ziel hat, die Bedarfs- bzw. Finanzanalyse von gewerblichen Kunden zu definieren. Diese sog. DIN SPEC 77232 „Standardisierte Finanzanalyse für Freiberufler, Gewerbetreibende, Selbstständige und KMUs“ ist dann sogar der fünfte DIN-Standard in der Finanzwelt. Momentan befindet sich die DIN SPEC 77232 noch in Ausarbeitung.

„Wir stehen seit Beginn unserer Aktivitäten für die Überzeugung ein, dass wesentliche Dienstleistungen auch prozessual – von der Gesprächseröffnung über den Bedarf bis hin zum Angebot – definiert und laufend kontrolliert werden müssen. Nur so kann eine Qualität entstehen und nachhaltig etabliert werden, die sowohl eine Unterscheidung zum Wettbewerb als auch wirtschaftliche Erfolge zum Ergebnis haben“, beschreibt Kai Fürderer, Geschäftsführer der QIDF, seine Überzeugung.

QIDF-Gruppe: www.qidf-gruppe.de

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Die KEYENCE Deutschland GmbH belegt Platz 1 des INDUSTRIEPREIS 2018 in der Kategorie Optische Technologien

Zahlreiche herausragende Unternehmen haben sich für den INDUSTRIEPREIS 2018 beworben. Endlich stehen die Sieger der einzelnen Kategorien fest. Die KEYENCE Deutschland GmbH landet in der Kategorie Optische Technologien auf dem ersten Platz und erhält für ihr Digitalmikroskop VHX-6000 den beliebten INDUSTRIEPREIS. Mit dem Digitalmikroskop kann Zeit bei der Analyse von Objekten gespart, und vielseitige Details entdeckt werden.

Digitalmikroskop VHX-6000

Durch die Multi-Lighting-Funktion des Digitalmikroskops VHX-6000 können Objekte anwenderunabhängig aus unterschiedlichen Beleuchtungswinkeln betrachtet werden, da alle notwendigen Beleuchtungsoptionen in einem einzigen Bild gespeichert werden. Die Beleuchtung eines Objekts lässt sich sogar im Nachhinein – dank der lizenzfreien Software an jedem beliebigen Rechner – einfach anpassen. Wird für die Visualisierung bestimmter Merkmale eine andere Beleuchtungsart benötigt, müssen somit nicht erst Neuaufnahmen gemacht werden.

Das gesamte Sichtfeld kann vom Benutzer auf einen Blick geprüft werden. Selbst bei Verschiebung der XYZ-Richtung ist eine Tiefenschärfe im Livebild gegeben. Diese Funktion ist nicht nur zeitsparend, sondern auch äußerst benutzerfreundlich.

Das Digitalmikroskop VHX-6000 liefert zudem einige neue Mess- und Analysefunktionen, die insbesondere in der Industrie sehr hilfreich sind. Hierzu gehören beispielsweise die technische Sauberkeit/Restschmutzanalyse, welche auf der ISO-Norm 16232 basiert, die Korngrößenanalyse nach ISO-Norm 643 und ASTM E1382.

Weitere Informationen zum INDUSTRIEPREIS und der Siegerliste 2018 finden Interessiere hier.

KEYENCE Deutschland GmbH

Die KEYENCE Deutschland GmbH ist führender Hersteller von Sensoren, Messsystemen, Lasermarkiersystemen, Mikroskopen und Bildverarbeitungssystemen. Neben den hochqualitativen Produkten bietet KEYENCE ein breites Angebot an Dienstleistungen. Die Direktverkaufsmitarbeiter des Unternehmens lösen Anwendungsprobleme und helfen bei technischen Fragen zu den Produkten von KEYENCE. Das Unternehmen verbindet herausragende Technologien mit bestem Support.

Weitere Informationen zum Digitalmikroskop VHX-6000 und der KEYENCE Deutschland GmbH finden Interessierte hier.

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FRIWO erfolgreich nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert

Ein zusätzliches Qualitätsversprechen für die Medizintechnik: Nach erfolgreicher Auditierung durch den TÜV Nord im Dezember 2017 erhielt der deutsche Stromversorgungshersteller FRIWO jetzt die offizielle Zertifizierung nach DIN EN ISO 13485:2012. FRIWOs Kunden aus der Medizintechnikbranche können sich dank dieser Zertifizierung von unabhängiger Stelle darauf verlassen, dass das Qualitätsmanagementsystem und die Entwicklungsprozesse des Unternehmens den hohen regulatorischen Anforderungen genügen.

„Mit der Zertifizierung nach ISO 13485 haben unsere Mitarbeiter einen weiteren Meilenstein erreicht, auf den wir besonders stolz sein können. Mittels der anspruchsvollen Zertifizierung beweisen wir uns als kompetenter und verlässlicher Partner für die Medizintechnik und festigen gleichzeitig das Vertrauen unserer Kunden in unsere Leistungen“, stellt Rolf Schwirz, Geschäftsführer der FRIWO, zufrieden fest.

Die DIN EN ISO 13485 definiert die behördlichen Anforderungen an ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem von Medizinproduktherstellern. Als international anerkannter Standard bietet die Norm Richtlinien zu Konstruktion und Entwicklung, Herstellung, Installation, Wartung und Vertrieb. Die Zertifizierung stellt hohe Anforderungen an die exakte Einhaltung aller Prozessschritte, besonderes Augenmerk gilt dabei der konsequenten und lückenlosen Dokumentation und dem Risikomanagement. Hier geht es nicht nur um die Risikominimierung, sondern auch um eine optimale Rückverfolgbarkeit von Produkten und Teilen.

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Übertriebener Hype um Brandschutzschalter: Brandschutzschalter im RZ sind nicht erforderlich

„Müssen wir Brandschutzschalter im RZ installieren und/oder nachrüsten? Wieviele und an welchen Stellen?“ Diese Frage stellen sich mehr und mehr Rechenzentrumsbetreiber und -verantwortliche, die durch den zurzeit zu beobachtenden Hype rund um diese Sicherheitstechnik verunsichert sind. Die Antwort der von zur Mühlen’sche Sicherheitsberatung aus Bonn (kurz: VZM) lautet: in zwingender Weise KEINE. Sie führt vielmehr die angeheizte Diskussion und Publikationen rund um Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen (auch Brandschutzschalter oder AFDD = Arc Fault Detection Device genannt) und Störlichtbogen-Schutzeinrichtungen auf gezielte Lobbyarbeit der Elektrobranche zurück.

Hintergrund der Diskussion um den Einsatz von Brandschutzschaltern dürften die neuen und augenscheinlich marketinggetriebenen Verweise der Elektroindustrie auf die seit 18.12.2017 geltende Norm „VDE 0100-420 Errichten von Niederspannungsanlagen – Schutz gegen thermische Auswirkungen“ sein, in die als erweiterte Schutzmaßnahme gegen Brände Anforderungen zu Brandschutzschaltern aufgenommen wurden. Wie jede Norm wurde auch diese von der Industrie selbst initiiert. VZM weist darauf hin, dass der Wortlaut jedoch keineswegs den Einsatz von Störlichtbogen-Schutzeinrichtungen in Rechenzentren fordert, sondern diese nur in Ausnahmefällen und nur für ganz spezielle Gebäude und Funktionen (z. B. Kitas oder feuergefährdete Betriebsstätten) empfiehlt.

Der zur VZM-Gruppe gehörende Informationsdienst Sicherheits-Berater erläutert die Zusammenhänge und den Tenor der neuen Norm ausführlich. Er ist auf https://www.sicherheits-berater.de/startseite/artikel-ohne-abo/hurra-der-brandschutzschalter-ist-pflicht.html aufrufbar.

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Prüfung von Scheinwerfern und Bremsen: DAkkS-Akkreditierung für TÜV Rheinland

TÜV Rheinland erhält als eines der ersten Unternehmen die DAkkS-Akkreditierung zur Prüfung von Scheinwerfereinstellsystemen und Bremsenprüfständen nach EN DIN 17025.

Aufgrund immer genauerer Technik in modernen Fahrzeugen (elektronische Bremssysteme, geschwindigkeitsabhängige Lichtregelungen usw.) steigen auch die Anforderungen an die Genauigkeit der Mess- und Prüftechnik in den Autohäusern und Werkstätten. Daher muss diese Mess- und Prüftechnik, mit denen in Autohäusern und Werkstätten auch die Hauptuntersuchung durchgeführt wird, ebenfalls regelmäßig überprüft werden, damit die Messgenauigkeit erhalten bleibt und richtige Prüfergebnisse erreicht werden können.

Deshalb dürfen ab dem 01.01.2018 nur noch Unternehmen diese Überprüfung der Mess- und Prüftechnik durchführen, die von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) nach der Norm EN DIN 17025 erfolgreich überprüft worden sind. „Dies gelang TÜV Rheinland nun als einem der ersten Unternehmen in Deutschland“, erklärte Ralf Strunk, Geschäftsführer TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH. TÜV Rheinland bietet alle Dienstleistungen, die zur Durchführung der Hauptuntersuchung in den Werkstätten benötigt werden.

TÜV Rheinland-Laborleiter Patrick Schultz und sein Team prüfen nun deutschlandweit nach dieser neuen Norm. Weitere Informationen unter www.tuv.com/neue-pruefrichtlinie

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Kundenspezifische Drucksensoren und Transmitter

Passen Sie nicht Ihr Produkt einem Standardsensor an – wir passen unsere Drucksensoren an Ihr Produkt an und stimmen diese perfekt auf Ihre Applikation ab. Sei es eine Messzelle mit erhöhter Anforderung an die mechanische Schnittstelle oder auch nur eine definierte Kabellänge oder ein spezieller Steckverbinder bei einem Transmitter. Individuelle Lösungen haben viele Vorteile: Die Messaufgabe wird zu 100% erfüllt, der Entwicklungsaufwand für Sie ist kleiner und Sie zahlen nur für das, was Sie wirklich brauchen. 

Nicht zu unterschätzen sind auch die Montagekosten in der Produktion, die oft in einer Kostenkalkulation nicht transparent erscheinen oder nicht dem Verursacher zugeordnet werden. Ein gutes Beispiel für eine ganzheitliche Kostenbetrachtung ist der abgebildete Drucksensor in einem kundenspezifischen Kunststoffgehäuse mit zwei unterschiedlichen Druck-Ports. Der Kunde verwendet zwei verschiedene Schläuche mit unterschiedlichen Durchmessern für den Druckanschluss: Eine einfache, aber wirkungsvolle Massnahme um Montagefehler sicher zu verhindern.

Für die Medizintechnik liefern wir beispielsweise eine Messzelle mit kundenspezifischer Elektronik und erhöhter mechanischer Anforderung an Geometrie und Oberflächenbeschaffenheit, da der Kunde unkonventionell über den Schweissring abdichtet. Dieses spezielle, aber innovative Verfahren unterstützen wir mit einem individuellen kundenspezifischen Messzellendesign, welches dem Kunden ermöglicht seinen neuartigen Ansatz nun in seinem Serienprodukt umzusetzen.

Gerade in der Medizintechnik ist es wichtig den Kunden bereits in einer frühen Phase der Entwicklung intensiv zu beraten und zu unterstützen. Dies stellt sicher, dass alle wichtigen Aspekte möglichst bereits in der Konzeptphase ins Design einfliessen und später das Endprodukt auch problemlos nach der Medizintechnik-Norm 60601-1 zugelassen werden kann.

Wir unterstützen Sie gerne bei neuen unkonventionellen Ansätzen mit unserer langjährigen Erfahrung in der Drucksensorik und verhelfen mit unseren massgeschneiderten Lösungen Ihnen und Ihrem Produkt dazu am Markt erfolgreich zu sein.

Produkt Details PSD18
PLDS custom made

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