Building Life – der Praxis-Kongress für Building Infor-mation Modeling – Medienkampagne gestartet

Die HUSS-MEDIEN GmbH startet ihre Kampagne für den BIM-Praktiker-Kongress Building Life in Berlin mit einer Anzeige in der überregionalen Tageszeitung „Die Welt“. Unter dem Motto „BIM – einfach machen“ soll auf dem Kongress die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Die Anzeige in der Welt-Beilage „Analyse Bauentwicklung“ ist der Auftakt der Medienkampagne für den BIM-Praxis-Kongress Building Life, der am 15. Mai 2019 Berlin zur City of BIM macht. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Die Kampagne begleitet den BuildingSMART International Spring Summit, den Building Smart An-wendertag in Düsseldorf und den buildingSMART-Thementag "BIM-Collaboration: Zusammenarbeit in BIM-Projekten mit IFC, BCF & Co.“

Der Kongress wird zusätzlich über das gesamte Gebäude-Partnernetzwerk und die Huss-Medien-Titel Build-Ing., Moderne Gebäudetechnik, IVV immobilien vermieten und verwalten, VB Vorbeu-gender Brandschutz und ep Elektropraktiker in der Zielgruppe bekannt gemacht.

Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investo-ren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management, Projektentwickler, Öffentliche Auf-traggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmer und Gebäudetechniker.

Im Vorwort der Kampagne Bauentwicklung sagt Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer, offen, was alle insgeheim wissen: „Die Digitalisierung kommt nicht – sie ist bereits da!“ Was vielen Unternehmen fehle, sei die Klarheit, was man künftig können muss und welche Instrumente zur Verfügung stehen.

Der praxisnahe Themenmix gibt hier Aufschluss: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung und Virtual Reality.

Mit Lothar Fehn Krestas, Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner, Chef der CG Gruppe AG, stehen Referenten für eine abschließende Podiumsdiskussion zur Verfügung, deren unterschiedliche Blickwinkel auf die BIM-Thematik einen spannenden Gedankenaustausch versprechen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto „BIM – einfach machen“ werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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VDE StromerTAGe 2019: Deine Fragen. Dein Tag. Dein Thema.

Umgesetzt wird dieses Motto mittels vier Stationen einer Wissenswerkstatt, an denen alle Teilnehmer Produkte und Methoden direkt vor Ort ausprobieren können. Der Vorteil besteht darin, dass so Arbeitstechniken und Lösungsmöglichkeiten vermittelt werden. Praxisorientiert arbeitende Fachkräfte haben die Möglichkeit für Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch.

Mit der zentralen Frage „Ist der Personen- und Sachenschutz erfüllt?“ werden Elektroinstallateure täglich konfrontiert, da sie normgerechte Installationen zu erstellen haben. An den StromerTAGen stellen wir uns dieser Thematik, erklären Herausforderungen und präsentieren Lösungswege.

Bei unserem Feierabendbier besteht dann die Chance, sich mit Berufskollegen auszutauschen.

Die StromerTAGe 2019 finden immer von 13:00h bis 19:00h an folgenden Terminen und Orten statt:

09.09.2019, Essen, Welcome Hotel
11.09.2019, Leipzig, Penta Hotel
16.09.2019, Augsburg, Dorint Hotel
18.09.2019, Offenbach, Alte Schlosserei
23.09.2019, Hamburg, Best Western Plus Hotel Böttcherhof

Jetzt ein kostenloses Weiterbildungspaket sichern! Unter den Teilnehmern verlosen wir pro Veranstaltung eine kostenlose Teilnahme an einer Jahresunterweisung für Elektrofachkräfte mit VDE Zertifikat. Seien Sie dabei und gewinnen Sie.

Jetzt schnell anmelden unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0400090

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Building Life, der Praxis-Kongress für Building Information Modeling, macht BIM einfach – für alle

Die Redaktion der Fachzeitschrift Build-Ing. lädt Architekten, Fachplaner und alle Interessenten aus Immobilienwirtschaft, Verwaltung und Facility Management zum Praxis-Kongress für BIM ein. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" soll die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Am 15. Mai 2019 wird Berlin zur City of BIM. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Der BIM-Kongress: Building Life ist ein Praxis-Kongress. Er befasst sich mit dem gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes aus der Perspektive der BIM-Anwender: Entwurf, Planung, Bau, Betrieb, Verwaltung, Rückbau und Entsorgung. Die BIM Methodik wirkt weit über die Planung und Errichtung hinaus. Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investoren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management; Projektentwickler, Öffentliche Auftraggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmen, Gebäudetechniker.

Die Praxis-Themen: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung, Virtual Reality.

Die Referenten (Auszug): BIM & Tragwerksplanung: Walter Muck – Muckingenieure; BIM & Facility Management: Andreas Wokittel – SPIE GmbH; BIM & Informationsmanagement: Lars Oberwinter – Plandata GmbH; BIM & E-Planung: Peter Kaiser – Kaiser-Amm GmbH, BIM & Bauherr: Bruno Jung – Insel Gruppe AG; BIM & Change Management: Dieter Hohl – Impuls; BIM & Daten: Tobias Döring – hammeskrause Architekten, BIM & Recht: RA Eduard Dischke – KNH Rechtsanwälte

Die Podiumsdiskussion: Lothar Fehn Krestas – Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes – Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner – CG Gruppe AG

BIM & Scrum – Der Lego-Workshop

Ein Haus – zwei Veranstaltungen: Als zweites Expertenforum bietet die Redaktion Build-Ing. einen ganztägigen Workshop zum Thema "BIM & Scrum" an. Die Teilnehmer werden in agiles Projektmanagement eingeführt – auf spielerische Weise mit Legosteinen. In kleinen Teams lernen sie, wie agiles Projektmanagement helfen kann, Probleme mit einer anderen Denkweise anzugehen und zielgerichteter zu lösen – und welchen Wettbewerbsvorteil sie durch die agile Anwendung von BIM erzielen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es für beide Veranstaltungen einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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Rechenzentren und Leistellen dank Zertifizierung sicher betreiben – aber durch welche?

Der Markt für Zertifizierungen im Bereich Rechenzentren und Leitstellen ist unübersichtlich und Unternehmen sind vor die Herausforderung gestellt, das für sie passende Zertifikat auszuwählen bzw. sich auch bewusst und informiert gegen eine Zertifizierung zu entscheiden.

In dem SIMEDIA-Seminar „Zertifizierung von höchstverfügbaren Unternehmensbereichen" am 8./9. Mai 2019 in Wiesbaden wird ein umfassender Überblick über die gängigen Zertifikate für Leitstellen und RZ gegeben, der helfen soll, sich im Wirrwarr der Normen und Standards zurechtzufinden.

Erfahren Sie von unseren Experten,

  • welche Zertifizierungsmöglichkeiten es auf dem Markt gibt,
  • nach welche Kriterien Sie das für Ihr Unternehmen am besten geeignete Zertifikat auswählen können,
  • worauf Zertifizierungsorganisationen bei dem Zertifizierungsprozess achten sowie
  • wie Sie sich am besten intern auf einen Zertifizierungsprozess vorbereiten und welche Fallstricke es zu umgehen gilt (mit Praxisbeispiel).

In einem optionalen halbtägigen Workshop kann das Gelernte, auch anhand von Beispielen aus dem eigenen Unternehmen, vertieft werden.

Zielgruppe
Betreiber von Leitzentralen und RZ, IT-Sicherheitsverantwortliche, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen IT/RZ/FM/Revision/Unternehmenssicherheit

 

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Seminar „Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge“ vom 01.- 02.04.2019 in Essen

Die zunehmende Einführung von elektrischen Antriebskonzepten in Straßenfahrzeuge und der Aufbau der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität stellen neue Anforderungen an Planer, Errichter, Betreiber und Stromversorger (VNB) sowie an das Stromversorgungsnetz.

Welche Standards gelten, welche Marktmodelle sind am weitesten verbreitet? Die elektrotechnischen Vorschriften und Normen DIN VDE 0100-600, DIN VDE 0100-722, DIN VDE 0105-100, DIN VDE 0701-0702, VDI 0122-1, die in diesem Umfeld wichtig sind, werden ausführlich behandelt.

Das Haus der Technik rückt mit dem Seminar „Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge planen, errichten und betrieben“ dieses Thema in den Fokus und stellt sich der Frage: Wie wird das Laden für den Elektroautofahrer bequemer und damit Elektromobilität attraktiver? Die Teilnehmer des Seminars erhalten einen kompakten Überblick über die Elektromobilität im Kontext der Ladeinfrastruktur.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter http://www.hdt.de/W-H010-04-362-9

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Erläuterung der europäischen und nationalen gesetzlichen Bestimmungen für Kälteanlagen

Die aktuelle Buchneuerscheinung des VDE VERLAGs erläutert die europäischen und nationalen gesetzlichen Bestimmungen und Normen und die Abgrenzung zwischen Inverkehrbringen und Betreiben einer Kälteanlage.

Willenbockel, Dirk

Kälteanlagen und Wärmepumpen

Normen, Richtlinien und Verordnungen für Herstellung, Bereitstellung und Betrieb

2019
186 Seiten, Broschur
29,- €
ISBN 978-3-8007-4000-0
 

  • Erläuterung der europäischen und nationalen gesetzlichen Bestimmungen und Normen
  • Abgrenzung zwischen Inverkehrbringen und Betreiben einer Kälteanlage
  • Übersichtliche Darstellung der vorgeschriebenen Sicherheitseinrichtungen
  • Mit erläuternden Beispielen zur sicherheitstechnischen Ausrüstung von Anlagen

Das Buch erläutert die europäischen und nationalen gesetzlichen Bestimmungen und Normen und die Abgrenzung zwischen Inverkehrbringen und Betreiben einer Kälteanlage. Anlagenbauer und -errichter erhalten genaue Informationen, welche Normen, Richtlinien und Verordnungen anzuwenden sind. Anhand ausgewählter Beispiele wird erläutert, welche sicherheitstechnische Ausrüstung die Anlagen benötigen und die Umsetzung der Bestimmungen in die Praxis aufgezeigt. Hierbei wird zunächst zwischen dem Inverkehrbringen und dem Betrieb der Anlagen unterschieden. Es wird aber auch gezeigt, wie beide Bereiche miteinander verknüpft sind.

Nach seinem Studium der Elektrotechnik war Dipl.-Ing. Dirk Willenbockel zunächst in der Kältetechnik-Projektierung tätig. Anschließend bildete er an der Norddeutschen Kälte-Fachschule Kälteanlagenbaumeister und Mechatroniker der Kältetechnik aus. Heute führt er an der Didaktik 24-7, Wedel, Lehrgänge für den TGA-Bereich durch und betreibt ein eigenes Ingenieurbüro.

Zielgruppe: Mechatroniker für Kältetechnik, Fachplaner, Anlagenbauer TGA und Kälteanlagenbauer, Ingenieure, Meister und Studenten der Kältetechnik, Versorgungstechnik und Technischen Gebäudeausrüstung (TGA)

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Stecksiebe und Hutsiebe

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STECKSIEBE UND HUTSIEBE

Der perfekte Schutz für empfindliche Anlagenaggregate!

Stecksiebe

Bei neu erbauten Rohrleitungsanlagen besteht die Gefahr der Verschmutzung im Rohrsystem. Dies können Schweißrückstände, Steinchen oder ähnliche Fremdkörper sein. Um empfindliche Anlagenaggregate zu schützen, werden in den ersten Tagen oder Wochen Stecksiebe (auch Anfahrsiebe genannt) auf der Saugseite des Aggregates verbaut.

Die Verunreinigungen sollen durch das Sieb aufgefangen werden, um Beschädigungen von hochwertigen Anlagenteilen zu verhindern.

In der Regel kommen hierbei flach gebaute Siebe zum Einsatz. Durch den flachen Aufbau kann die Montage / Demontage problemlos erfolgen. Je nach Druck, Temperatur und Medium kann das Siebmaterial aus verschiedenen Materialgüten, Maschenweiten und Drahtdicken bestehen.

Es gibt eine Vielzahl von Trägermaterialien. Klassische Träger sind Weichstoffe wie Elastomere, Faserwerkstoffe und Graphite, aber auch Metalle wie z. B. bei einer Kammprofildichtung als Träger. Trägermaterialien erfüllen eine Vielzahl von Normen und Vorschriften.

Die Abmessungen können nach Norm oder frei gewählt werden. Jedoch ist es aus Stabilitätsgründen ratsam, den Siebdurchmesser bis maximal 250 mm zu wählen.

Hutsiebe

Im Gegensatz zu den Stecksieben unterscheiden sich die Hutsiebe durch eine größere Siebfläche. Diese wird berechnet und entsprechend gestaltet sich der Aufbau der Siebe. Weiterhin sind Hutsiebe durch einen zusätzlichen groben Fangkorb robuster gegen Durchschläge von Fremdkörpern. Unser umfangreiches Standardprogramm ergänzen wir durch Sonderanfertigungen – maßgeschneidert für Ihren Anwendungsfall. Individuelle Abmessungen, angepasste Filterfeinheit, spezielle Dichtungsformen oder Flansche sind für uns kein Problem. Auch Neuanfertigungen „alter Schätzchen“ gehören zu unserem Programm.

Ein Hutsieb zu montieren bzw. demontieren erfordert aufgrund der Geometrie Erfahrungen und Geschicklichkeit vom Anwender!

Die Siebe sollten bei einer Verschmutzung, welche einen Innendruckverlust von > 10 % verursacht, ausgetauscht werden.

Stecksiebe für Normflansche (DIN und ANSI) sind glatt bespannt mit Edelstahldrahtgewebe in unterschiedlichen Maschenweiten. Wir decken alle Baugrößen beginnend bei DN25 / 1" ab. Auch größere Nennweiten fertigen wir auf Anfrage. Wahlweise mit oder ohne „Fahne“.

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Die ISO 14000-Familie – viele Veränderungen stehen ins Haus

Seit 14. September ist es so weit: Der Übergangszeitraum von drei Jahren zur Umstellung der ISO 14001:2004 auf ISO 14001:2015 "Umweltmanagementsysteme – Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung" ist abgelaufen. Das bedeutet, dass alle Zertifikate nach der 2004er Version seit dem 15. September 2018 ungültig sind.

Obwohl alle bereits zertifizierten Unternehmen die neuen Anforderung bereits implementiert haben müssen, besteht nach wie vor einige Unsicherheit in der Interpretation und Umsetzung  bestimmter Anforderungen. Dabei ist „der eine“ Weg durch die Norm gar nicht mehr erwünscht: Geschäftsführer und Verantwortliche sind vielmehr angehalten, sich zusammenzusetzen und mit ihrem Unternehmen zu beschäftigen, um so den individuell optimalen Weg zur Verwirklichung der Norm zu finden.

Gern geben wir Ihnen Anreize, erläutern die Absichten/Inhalte der einzelnen Normkapitel und bilden so interne Verantwortliche Ihres Unternehmens weiter. In unserem Seminar Praktische Umsetzung der neuen ISO 14001:2015 erhalten Sie mit Hilfe vieler Anwendungsübungen Instrumente zur Umsetzung der neuen Anforderungen und können in entspannter Atmosphäre Möglichkeiten zur Weiterentwicklung Ihres Systems diskutieren.

Die ISO 14001 Familie bekommt Zuwachs

Zukünftig soll die Normenfamilie der ISO 14000 ff. um die ISO 14002 ergänzt werden. Die verschiedenen Teile dieser internationale Norm werden Organisationen aller Art und Größe Hilfestellungen an die Hand geben, wie man im Rahmen eines Umweltmanagementsystems (UMS) konkrete Aspekte managen oder auf veränderte Umweltbedingungen reagieren kann. Teil 1 der Norm wird einen allgemeinen Leitfaden enthalten, der gleichzeitig die Grundstruktur für die nachfolgenden Teilnormen bildet.

Die Entwicklung der Normen ISO 14007 "Bestimmung von Umweltkosten und Umweltnutzen" und ISO 14008 "Monetäre Bewertung von Umweltwirkungen und verwandter Umweltaspekte" sollen Unternehmen helfen, Umweltkosten systematisch und nachvollziehbar in Entscheidungen zu berücksichtigen – sowohl in unternehmerischer als auch politischer Hinsicht.

Die ISO 14007 ist ein anwendungsorientierter Leitfaden: Neben Umweltauswirkungen von Organisationen stehen auch deren umweltbezogene Abhängigkeiten (z.B. Verfügbarkeit natürlicher Ressourcen) im Vordergrund. Die ISO 14008 soll sich mit den Anforderungen und Empfehlungen zur Durchführung und Dokumentation monetärer Bewertungen von Umweltauswirkungen und der dazugehörigen Umweltaspekte beschäftigen. Die Werte, die anhand der ISO14008 ermittelten werden, können dann in die Anwendung der ISO 14007 mit einfließen.

Derzeit befinden sich die ISO 14002, 14005, 14007 und ISO 14008 noch in der Entwicklung. Während die Veröffentlichung der ISO 14007 und 14008 für Anfang des kommenden Jahres erwartet wird, wurde für die anderen Standards noch kein konkretes Datum bekannt gegeben – erfahrungsgemäß kann sich die Publikation noch ein 1-2 Jahre hinziehen.

Unter koreanischer Leitung wird die ISO 14009 "Material circulation of products" bearbeitet. Der Komitee-Entwurf (Committee Draft, CD) wird Ende 2018, der Vollentwurf (Draft International Standard, DIS) Ende 2019 und die Publikation Ende 2020 ertwartet.

Änderungen in bestehenden Normen der 14000er Familie

Aufgrund der Revision der ISO 14001 ergab sich Änderungsbedarf bei der ISO 14005:2010, der Anleitung für die Einführung eines UMS in mehreren Phasen. Im Gegensatz zur bestehenden ISO 14005 legt die revidierte Norm den Fokus auf den eigentlichen Implementierungsprozess für das UMS.

Umweltaudit und verwandte Untersuchungsmethoden

Im Juni dieses Jahres wurde das Erarbeiten von Methoden zur Überprüfung und Bestätigung von Umweltberichten im Kontext des zweiten Entwurfs (Commitee Draft 2) für die ISO 14016 (Guidelines on assurance of environmental reports) diskutiert. Aufgrund der erzielten Arbeitsfortschritte und Vorbereitungen wurde beschlossen, den neuen Entwurf als Vorlage für den internationalen Standard (DIS) zur Abstimmung zu stellen.

Ökobilanzen

Auch hier wurde im Juni auf einer Sitzung in Berlin entschieden, die Ausarbeitung einer normativen Änderung zu ISO 14040:2006 zu beginnen. Dabei werden über einen Zeitraum von zwei Jahren die Themen "Änderung von Definitionen" und "editorielle Änderungen" bearbeitet. Die Ausrichtung der ISO 14040 bleibt unverändert.

In zwei zusätzlichen Arbeitspaketen werden zwei weitere Anhänge zu der ISO 14044 erarbeitet. Einer der beiden Anhänge wird sich mit  "Allokationsverfahren" befassen – wahrscheinlich mit den Schwerpunkten Normalisierung, Wichtung, Aggregation und Interpretation von Life-Cycle-Assessment (LCA)-Ergebnissen. Vermutlich wird es hierzu auch noch eine technischen Spezifikation mit dem Titel "Environmental management – Life cycle assessment – Principles, requirements and guidelines for weighting and interpretation" geben.

Haben Sie Fragen oder Hinweise? Kontaktieren Sie gerne Frau Sindy Prommnitz, Tel.: +49 30 2332021-45.

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BiPRO und DMA machen gemeinsame Sache

Der BiPRO e.V. ist eine neutrale Organisation, deren Mitglieder es sich zur Aufgabe machen, unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse im Bereich der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche durch fachliche und technische Standards zu optimieren. Mitglieder des Vereins sind Versicherer, deren Vertriebspartner, Softwareanbieter, Beratungs- und andere Dienstleistungsunternehmen.

In den von der DMA neu angebotenen Seminaren „Grundlagen BiPRO für den Versicherungsvertrieb“ geht es entsprechend um die Verbesserung der Prozesse zwischen Versicherungsmakler und Versicherer. Erläutert werden dabei der Einsatz der BiPRO-Normen und ihr Nutzen bei der Digitalisierung der Vertriebsprozesse. Zielgruppe der Präsenzseminare sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vertrieb von Versicherungsunternehmen und Maklerhäusern, sowohl im Innen- als auch aus dem Außendienst.

Frank Schrills, geschäftsführender Präsident des BiPRO e.V. erklärt: „Die Effizienz von Maklerprozessen ist eines unserer Hauptanliegen. In unseren DMA-Seminaren werden Mitarbeitern aus dem Versicherungsvertrieb die Vorteile, aber auch die Risiken der Digitalisierung verständlich und praxisnah vermittelt.“

Joachim Zech, Geschäftsführer der DMA, freut sich über den neuen Partner: „Für die eintägigen Kompaktseminare konnten wir hochqualifizierte BiPRO-Trainer verpflichten, die direkt aus der Praxis kommen.“

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