MarkLogic ist neuer Kooperationspartner der STAR Group

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken hat einen neuen OEM Partner. Die STAR Group, ein Schweizer Spezialist für maßgeschneiderte, globale Informationsmanagement-Systeme betreibt PRISMA, seine Lösung für Smart Content Services, nun auf Basis der MarkLogic Plattform.Der Partnervertrag beinhaltet die Bereitstellung der MarkLogic Datenbank-Plattform für den Einsatz bei Kunden der STAR Group, zu denen u.a. mehrere globale Automobil- und Nutzfahrzeugkonzerne sowie Unternehmen aus Maschinenbau, Fertigungsindustrie und Anlagenbau gehören. Beide Seiten sehen in der Kooperation einen deutlichen Mehrwert für ihre Kunden sowie die Chance, im Zuge von Industrie 4.0, weitere Geschäftsfelder zu erschließen.

PRISMA stellt intelligente Inhalte für digitale Prozesse und Arbeitsumgebungen zur Verfügung und unterstützt damit Industrie 4.0 und Internet of Things. Trotz zunehmender Digitalisierung der Arbeitsprozesse werden auch künftig noch viele Arbeitsschritte manuell ausgeführt werden. Bei der Produktion oder Wartung individueller Fahrzeugvarianten beispielsweise, sind sehr viele, unterschiedliche Arbeitsschritte nötig. Informationen dazu standen bislang in Form von Handbüchern oder als allgemeine digitale Arbeitsanweisungen zur Verfügung. Vieles davon ist jedoch für den einzelnen Mitarbeiter je nach Ausbildungsstand und Fahrzeugvariante überflüssig. Mit PRISMA erhalten Fachkräfte flexible, personalisierte Unterstützung und zusätzliche Assistenz-Dienste, um ihre Arbeit produktiv durchführen zu können.

PRISMA liefert benötigte personalisierte Informationen „just in time“ zu jedem Arbeitsschritt und nimmt mit automatisierten Berechnungen, Prüfungen und Protokollierungen dem Mitarbeiter Arbeit ab. Ohne zeitraubende Suche und mit einfach verständlichen, auf den Mitarbeiter abgestimmten Instruktionen wird Arbeiten schneller, effizienter und weniger fehleranfällig. Zudem können bestehende Systeme aus PRISMA personalisierte Produkt- und Prozessinformationen sowie Feedback aus dem Feld aus einer einzigen Quelle beziehen und weiterverarbeiten. Damit lassen sich Digitalisierungsprojekte beschleunigen und vereinfachen. Bisher kam PRISMA vorwiegend im After Sales zum Einsatz. Es kann jedoch überall dort betrieben werden, wo statt statischen Informationen attraktive, personalisierte Unterstützungsdienste gefordert sind, wie z.B. im Finance & Controlling-Sektor. Ein erstes gemeinsames Projekt wird im nicht-technischen Bereich bei einem namhaften europäischen Automobilhersteller umgesetzt.

„Mit MarkLogic haben wir den idealen Partner für unsere Lösung gefunden. Unsere Kunden profitieren von einem erheblichen Mehrwert und erhalten eine zukunftsfähige Lösung für die anstehenden Herausforderungen der Digitalisierung “, so Matthias Gutknecht, zuständig für Business Development bei der STAR Group. „Die notwendigen Inhalte für Kunden-Anwendungen können damit entweder mit der Autorenlösung GRIPS von STAR semantisch erstellt oder aus den verschiedensten Datenquellen zusammengeführt und über PRISMA abgestimmt auf das Produkt, den Geschäftsfall und den Erfahrungsstand des Benutzers personalisiert aufbereitet werden. Dieser Content-Hub unterstützt die funktionalen PRISMA-Anforderungen hervorragend und ist bestens für unternehmenskritische Anwendungen gerüstet.“ Schwach strukturierte Daten werden, unabhängig vom Format, aus einzelnen Datensilos schnell integriert, miteinander verknüpft und können in Echtzeit für den Anwendungsfall personalisiert werden. Außerdem verfügt die Lösung über einen Multi-Modell-Ansatz und bietet hohe Skalierbarkeit, Flexibilität sowie höchste Sicherheitszertifizierungen. Sie ist somit ideal für den professionellen Einsatz in unternehmenskritischen Anwendungen.

Auch MarkLogic sieht in der Kooperation einen wichtigen Meilenstein für intelligente globale Informationsmanagement-Lösungen in Unternehmen. „Wir freuen uns sehr, die international renommierte STAR Group als neuen Partner gewonnen zu haben“, so Andreas Rottenaicher, Director Alliances DACH bei MarkLogic. „PRISMA kommt in Arbeitsumgebungen zum Einsatz, in denen situationsgerechte Informationen in Echtzeit zur Verfügung stehen müssen – unabhängig von Dateiformaten, Medien und Technologien. Deshalb eignet sich die Anwendung sehr gut für den Einsatz im gehobenen Mittelstand und in Großunternehmen. Die Stärken unserer Datenbank-Technologie setzen bei PRISMA an den richtigen Punkten an – beide Produkte ergänzen sich somit hervorragend.“ Derzeit steigt die Nachfrage nach intelligenten Informationsmanagement-Lösungen in komplexen Arbeitsbereichen stark an. „Wir sehen, dass Unternehmen solche Projekte aktuell mit Nachdruck verfolgen und viel daransetzen, um möglichst schnell zu effizienten Lösungen für die Integration, Verarbeitung und Auswertung ihrer Daten zu kommen. Denn nur wer aus seinen gesammelten Daten und Informationen einen tatsächlichen Mehrwert generieren kann, wird im Wettbewerb bestehen“, davon ist Andreas Rottenaicher überzeugt.  

Über STAR

STAR bietet maßgeschneiderte Lösungen für Ihr globales Informations-Management mit Tools und Services in den Bereichen Übersetzung, Technische Dokumentation, Elektronische Publikation, Informations-Management, E-Learning und Workflow-Automatisierung. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist STAR der Partner, der Sie unterstützt, für Ihre Märkte und Kunden situationsgerechte Informationen in Echtzeit bereit zu stellen – für alle Medien und Technologien, in sämtlichen Sprachen, jederzeit und weltweit.

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MarkLogic® Data Hub Service ermöglicht es, schnell und einfach echten Mehrwert aus Unternehmensdaten zu generieren

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, verkündete heute den Start des MarkLogic Data Hub Service. Dieser bietet einen schnellen und kosteneffektiven Weg, um erfolgskritische Unternehmensdaten in der Cloud sicher zu integrieren, zu speichern, zu harmonisieren und zu analysieren. Der MarkLogic Data Hub Service nutzt dabei die Stärken von MarkLogics bewährter Data Hub Technologie und reduziert Kosten und operative Hürden, die bei der Integration von Unmengen an Geschäfts- und Anwenderdaten anfallen. Das Ergebnis ist ein Schatz an angereicherten Daten, der die Basis für leistungsstarke Analytik-Anwendungen, IoT Analyse, Knowledge Graphen, künstliche Intelligenz und Machine Learning darstellt.

Unternehmen sind heute zunehmend mit der Datenflut überfordert. Daraus resultierend tendieren diese Organisationen immer mehr zu Lösungen, die sich einfach, agil und ohne großen Mehraufwand implementieren lassen. Der MarkLogic Data Hub Service bietet DevOps Teams genau diese notwendige Agilität und auch alle weiteren Werkzeuge, die notwendig sind, um Daten schnell zu integrieren – ohne den üblichen operativen Overhead. Entsprechend können sich DevOps Teams mehr auf die Entwicklung also “Dev” anstelle von “Ops” konzentrieren – der wahre Mehrwert des MarkLogic Data Hub Service. Ein zusätzlicher Vorteil liegt darin, dass der Dienst auf MarkLogics moderner Multi-Model-Datenbank basiert. Dies befähigt Unternehmen, Lösungen innerhalb einer Plattform anzubieten, anstelle diese mühselig und in Kleinstarbeit auf verschiedensten Cloud-Diensten verteilt integrieren zu müssen.

Data Lakes richtig anpacken

Lange haben Data Lakes versprochen, der Flut an Daten, die auf Unternehmen herein prasselt, einen Sinn zu geben. Leider blieb dieses Versprechen aber unerfüllt. Führende Analysten haben die vielen Ursachen diskutiert, darunter mangelnde Data Governance, semantische Inkonsistenz sowie fehlende Flexibilität. Der MarkLogic Data Hub Service wurde entwickelt, um genau diese Probleme anzupacken.

“Der MarkLogic Data Hub Service zeigt, wie man Data Lakes richtig angeht”, sagt Joe Pasqua, EVP und Head Products bei MarkLogic. “Data Lakes waren grundsätzlich ein Schritt in die richtige Richtung, haben aber den realen Unternehmensbezug vermissen lassen. Der MarkLogic Data Hub Service hält das, was mit Data Lakes versprochen wurde und ist dabei einfach zu verwalten, zu pflegen, abzusichern und zu betreiben. So können Unternehmen daraus einen wahren Mehrwert schöpfen.”

„Data Hubs spielen in vielen modernen Unternehmen heute eine wichtige Rolle, da sie ein Mittel zur effektiven Organisation und Verwaltung der Daten eines Unternehmens darstellen", so James Curtis, Senior Analyst bei 451 Research. „Der neue MarkLogic Data Hub Service nutzt die Data Hub-Lösung des Unternehmens, verfügt über Enterprise-Funktionen mit integrierter Sicherheit und bietet gleichzeitig alle Annehmlichkeiten eines Cloud-Service."

Variable Arbeitslast, abschätzbare Kosten

Lastspitzen können in einem System von Minute zu Minute variieren – Budgets in der Regel nicht. Daher ist es für Unternehmen unerlässlich, ein Kostenmodell vorzufinden, das trotz sich permanent ändernder Anforderungen überschaubar und vor allem vorhersagbar bleibt. MarkLogics Architektur erlaubt es, dass der unter dem Service liegenden Datenbank in Sekundenschnelle Ressourcen hinzugefügt bzw. auch wieder entfernt werden können. Dies war auf bisher gängigen Systemen nicht vorstellbar. Der MarkLogic Data Hub Service verlässt sich dabei auf die gleiche Technologie, die mit dem MarkLogic Query Service erstmalig vorgestellt wurde. Auch dort geht es darum, Lastspitzen bei vollkommen vorhersagbaren Kosten zur Verfügung zu stellen, abgestimmt auf die übliche Arbeitslast, ohne den heute gängigen on-demand Ansatz, der durch Überprovisionierung unnötigerweise hohe Kosten verursacht.

“Die Fähigkeit, variable Arbeitslasten bei gleichzeitig vorhersagbaren Kosten zu bewältigen und dies unter Einhaltung hochentwickelter Sicherheitsstandards – das verändert den Markt. Zusammen machen diese Eigenschaften ein wesentlich breiteres Spektrum an Anwendungen in der Cloud sicher und kosteneffektiv, um so die digitale Transformation zu beschleunigen”, unterstreicht Joe Pasqua.

Database-as-a-Service auf einem neuen Level
Der MarkLogic Data Hub bietet Unternehmen gegenüber herkömmlichen Datenbanken einen klaren Mehrwert. Es können verschiedenste Datentypen (z. B. Dokumente, Graphen, relationale Daten sowie Geodaten) von vielfältigen Quellen (wie beispielsweise relationale Datenbanken, Nachrichtenbusse, Streams, etc.) integriert, angereichert, verwaltet, überwacht, durchsucht, abgefragt und harmonisiert werden – alles innerhalb einer Plattform. Dieses umfangreiche Leistungsspektrum könnte mit herkömmlichen Architekturen nur in Kleinstarbeit mühselig durch das Zusammenfügen von zehn oder mehr verschiedenen Komponenten auf einer Datenbank erreicht werden. Der Kostenfaktor sowie die Anfälligkeit und der zu erwartende Overhead einer solchen Lösung wären kaum abzuschätzen.

Sicher und zuverlässig

Der Data Hub Service fußt auf der MarkLogic Data Hub Technologie, die sich bereits in vielen Unternehmen als zuverlässiges Werkzeug zur Datenintegration auf höchstem Sicherheitsniveau bewiesen hat. Dank der Data Hub Technologie als Cloud-Service können Unternehmen durch gestiegene Agilität, erhöhte Datensicherheit sowie effizientere Überwachung der Datenqualität einen gewaltigen Sprung nach vorne machen.

Weitere Informationen zur Verfügbarkeit, den Vorteilen für Endanwender, sowie den besonderen Mehrwert des MarkLogic Data Hub Service: https://www.marklogic.com/product/marklogic-database-overview/data-hub-service/

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Ist Datenmodellierung noch wichtig?

Datenmodellierung und Datenmodelle sind auch in der heutigen Zeit wichtige Komponenten des Daten-Managements. Gerade in dem Zeitalter spaltenorientierte Datenbanken und agiler Softwareentwicklung.

Das Thema Datenmodellierung fristet auch in der modernen IT-Welt oftmals noch ein gewisses Schattendasein, obwohl es eigentlich zu den essenziellen Disziplinen moderner, datenbankbasierter Anwendungsentwicklung gehöre sollte.

Ein Verzicht auf ein sauberes Datenmodell führt zu ernsthaften Komplikationen bei einer künftigen Pflege und Integration, da sich die Umstände heutzutage mit großem Tempo verändern.

Bei einem relationalen Datenbank-Managementsystem (RDBMS) ähnelt das Datenbankdesign hinsichtlich der Struktur ziemlich dem logischen Datenmodell. Die Bereiche, in denen ein RDBMS Datenbank-Design sich von seinem logischen Datenmodell unterscheidet, haben ihre Ursache in erster Linie in den Leistungsänderungen oder den Auswirkungen von Werkzeugen. Ist die Datenbank hingegen eine NoSQL Datenbank, kann sich das Datenbankdesign hinsichtlich der Struktur deutlich vom logischen Datenmodell abweichen.

NoSQL-Datenbanken ermöglichen, neue Felder genauso problemlos einzufügen wie wir Daten einfügen. Das nennt sich „Schema-less“ oder „Schema lite“, und dies ermöglicht es uns, Datenbanken leichter und iterativ aufzubauen, bevor wir das Datenmodell abschließen.

Die Modellierung bildet letztlich das Herzstück des zugrundeliegenden Datenbankdesigns und des zugehörigen Datenmanagements. Dies gilt sowohl für operative Anwendungen, als auch für Business Intelligence bzw. Data Warehouse Systeme.

Ein sauberes und konsistentes Datenmodell ist die Basis für eine stabil und performant laufende IT-Anwendung und sorgt in unserer heutigen, datengetriebenen Welt für einen reibungslosen Ablauf von Geschäftsprozessen. Es trägt somit unmittelbar, wenn auch sozusagen „unter der Motorhaube“, zum Geschäftserfolg eines Unternehmens bei.

Die „Data Modeling Master Class“ von Steve Hoberman ist eine der wenigen öffentlich angebotenen Schulungen im deutschsprachigen Raum, welche das Thema Datenmodellierung mit all seinen Facetten umfassend behandelt. Entwickelt wurde sie von einem der weltweit führenden Experten, Steve Hoberman, auf diesem Gebiet, der hiermit sein Wissen und seine langjährige praktische Erfahrung gebündelt weitergibt.

Die Schulung richtet sich sowohl an interessierte Anfänger, die einen möglichst leichten Einstieg in das Thema Datenmodellierung bekommen möchten, als auch an fortgeschrittene bzw. erfahrene Datenmodellierer, die ihre Kenntnisse vertiefen oder auch neue Aspekte der Datenmodellierung kennenlernen möchten.

Es werden sämtliche Kenntnisse und Fertigkeiten zum Erstellen und Bewerten von Datenmodellen inklusive der theoretischen Grundlagen praxisnah und anschaulich vermittelt. Ferner erhalten die Teilnehmer entsprechendes begleitendes Unterrichtmaterial, welches sie danach auch in ihrer täglichen Anwendungspraxis einsetzen können, um ihre in der Schulung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten zukünftig erfolgreich einsetzen zu können.

Vom 10. bis zum 12. Oktober 2018 ist es wieder soweit!

Dann findet unsere nächste Schulung in Hannover statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Weitere Informationen zu Kursinhalten, Terminen, Konditionen sowie zur Anmeldung sind unter https://www.itgain-consulting.de/… zu finden. Auf Anfrage kann diese Schulung auch In-House durchgeführt werden.

ITGAIN Akademie – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben.

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Neuer MarkLogic® Service automatisiert Verteilung von Abfragen und stellt damit eine kosteneffektive Datenbank in Cloud-Umgebungen bereit

MarkLogic, ein führender Anbieter von operationalen und transaktionalen NoSQL-Datenbanken, veröffentlichte heute den sogenannten „MarkLogic Query Service”: Ein neuer Dienst, der es Kunden ermöglicht, ihre unternehmenskritischen Prozesse komplett in einer elastischen Cloud abzubilden. Der MarkLogic Query Service erhöht bzw. reduziert unmittelbar und vollautomatisch die notwendigen Ressourcen für Abfragen an einen Datenbank-Cluster, je nachdem ob die Auslastung zu- oder abnimmt, was zur größtmöglichen Agilität und Reaktionsfreudigkeit für Anwender führt.

Üblicherweise ist es für Anwendungen, egal ob Cloud-native oder herkömmliche Applikation, schwer vorhersagbar, wann Lastspitzen auftreten. Der MarkLogic Query Service erlaubt es diesen Applikationen, automatisiert und ohne Verzögerung die notwendigen Ressourcen für die tatsächlich anfallenden Anforderungen bereitzustellen – ohne dabei überflüssige Kapazitäten zu verbrauchen, was unnötige Kosten für temporäre Zusatzleistung zur Folge hätte. Durch die Kombination von Lizenzmodellen für Basisanforderungen und Lastspitzen können Unternehmenskunden die notwendige Kapazität ohne administrativen Overhead, dank eines ausgezeichneten Kostenmodells, in Einklang mit Reaktionsfreudigkeit und Antwortzeit bringen.

„Große Unternehmen erwarten bei einer Migration in die Cloud drei Dinge: Agilität, Sicherheit und keinen administrativen Aufwand. Mit dem MarkLogic Query Service können unsere Kunden neben diesen drei Dingen zusätzlich Kosten einsparen und diese besser vorhersagen.”, sagt Joe Pasqua, EVP und Head of Products bei MarkLogic. „Wir freuen uns, einen weiteren neuen und innovativen Dienst anbieten zu können, der voll und ganz auf die dynamische MarkLogic Architektur aufbaut, die von führenden Analysten für ihre beispielose/besondere Möglichkeit gelobt wird, Rechenleistung und Datenhaltung auf Datenbankebene zu trennen. Gepaart mit unseren erweiterten Sicherheitsfeatures, bietet der MarkLogic Query Service eine Lösung, die in Sachen Agilität, Sicherheit und Kosten bisher unerreicht bleibt.“

MarkLogics spezielle Architektur macht den Unterschied

Der MarkLogic Query Service zieht seinen Vorteil aus der besonderen MarkLogic Architektur, um auf sich ständig ändernde Anforderungen an die Leistung reagieren zu können. Anders als andere Datenbanken, trennt die Architektur MarkLogics Suchanfragen (überwiegend Rechenleistung) von Datenhaltungs-Aktivitäten (z.B. Journaling, Datenverteilung, und andere Datenverwaltungsaktivitäten auf Speicherebene). Die Datenspeicherung macht das Skalieren von Systemen üblicherweise aufwändig und kostspielig. Dank dieser Trennung kann MarkLogic jederzeit Abfragekapazität zu einem Cluster hinzufügen. MarkLogic gelingt dies, im Gegensatz zu anderen Datenbanken, ohne dabei auf gewohnte Features und Dienste, auf die Unternehmen zählen, verzichten zu müssen.

MarkLogic unterstreicht damit einmal mehr seine Innovationsfähigkeit und seine Rolle auf dem Datenbankmarkt. Viele global agierende Unternehmen vertrauen der Enterprise NoSQL Datenbankplatform MarkLogic, um ihre unternehmenskritischsten Prozessezu integrieren und Daten in der Cloud zu sichern. Bereits seit 2009 betreiben die Kunden MarkLogic in der Cloud. Entsprechend stellt der neue MarkLogic Query Service eine einzigartige und ergänzende neue Cloud-Funktion innerhalb des  Unternehmensportfolios im Bereich der Datenintegrationsdienste und -Lösungen dar.Dieses Portfolio umfasst auch den Operational Data Hub, der Daten mit dem höchsten Maß an Datensicherheit und Zuverlässigkeit integriert.

Weitere Informationen zum MarkLogic Query Service unter: https://cloudservices.marklogic.com/help

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MarkLogic 9.0-5 verstärkt Automatisierung und sichere Datenintegration

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, gab heute die Veröffentlichung von MarkLogic 9.0-5 bekannt, der neuesten Version der Multi-Modell-Datenbankplattform zur Sicherung, zum Austausch und zur Integration von Daten.

MarkLogic 9.0-5 ist ein wichtiger Schritt hin zu einem automatisierten, sicheren Workload-Management für Datenintegrationsprojekte in der Cloud und in Rechenzentren. Die aktualisierte Version bietet Großunternehmen mehr Sicherheit durch vorkonfigurierte Einstellungen, erweiterte Funktionen für geschäftskritische Vorgänge und das Workload-Management sowie umfassende Erweiterungen des quelloffenen Data Hub Framework (DHF) von MarkLogic.

„Unternehmen müssen innovativ sein, und dazu benötigen sie fundierte Daten. MarkLogic macht Daten zugänglicher, wertvoller und sicherer“, sagt Joe Pasqua, Executive Vice President und Head of Products bei MarkLogic. „Diese neuen Funktionen und Tools bieten Entwicklern, Cloud-Architekten und IT-Betreibern verbesserte Möglichkeiten der Datenintegration, Anwendungsentwicklung und 360-Grad-Ansicht von Daten. Mit MarkLogic 9.0-5 haben wir die Rolle sowohl der Datenbank als auch der zugrunde liegenden Daten als Rückgrat einer erfolgreichen modernen Organisation weiter gefestigt. So können sich die Unternehmen selbst auf die Geschwindigkeit, Agilität und Sicherheit in der Cloud, im Unternehmen vor Ort oder in einer hybriden Umgebung konzentrieren.“

„Diese neueste Version von MarkLogic wurde entwickelt, um eine wirklich unternehmensgerechte Plattform zu bieten, die in Bezug auf Datenintegration, Sicherheit und Workload-Management ihresgleichen sucht“, so Carl Olofson, Research Vice President, Application Development and Deployment, IDC. „Die wichtigsten multifunktionalen Erweiterungen von MarkLogic 9.0-5 versprechen Verbesserungen in Bereichen, in denen MarkLogic bereits führend ist – sie unterstützen Datenbankadministratoren und Cloud-Architekten bei der Verwaltung großer und komplexer Datenintegrationsprojekte. Funktionen wie vorkonfigurierte höchste Sicherheitseinstellungen, Semantik-Unterstützung, Ontologie-basierte Extraktion von Entitäten und neue, optimierte APIs zur Erstellung von zentralen Data-Hubs sollten als das angesehen werden, was sie sind: unverzichtbare Werkzeuge für moderne digitale Geschäfte.“

Neue Funktionen in MarkLogic 9.0-5 sind u. a.:

  • Ein intelligenteres Data Hub Framework (DHF): Das DHF, ein Referenz-Framework für den Aufbau einer zentralen Datenhaltung (Data Hub), ist jetzt bei MarkLogic vorinstalliert. Verschiedene Erweiterungen der Kernmodule erleichtern Entwicklern und Architekten die Orchestrierung der Datenaufnahme und Datenpflege innerhalb des Data Hubs. Eine neue, optimierte API wird auch die Erstellung von Data Hubs vereinfachen, während Optimierungen hinsichtlich der Datenaufnahme und Leistungsverbesserungen den Betrieb schneller und sicherer machen. MarkLogic 9.0-5 enthält außerdem Erweiterungen in den Bereichen Suche, SQL und Semantik, um den Zugriff auf Inhalte innerhalb eines Data Hubs noch einfacher und leistungsfähiger zu machen.
  • Ontologie-basierte Entitäten-Extraktion: MarkLogic 9.0-5 setzt den Prozess der semantischen Sensibilisierung von Daten fort und führt die ontologiegesteuerte Entitäten-Extraktion ein. Diese Funktion ermöglicht es, Schlüsselkonzepte in unstrukturierten Daten zu identifizieren, zu extrahieren oder zu markieren. Das Ergebnis sind verbesserte Suchergebnisse, automatisiertes Metadaten-Tagging, verbesserte Datenhoheit und mehr.
  • Sicherere und effizientere Cloud-Implementierungen: MarkLogic 9.0-5 verbessert die Sicherheit von Cloud-Daten, indem es die erweiterten Verschlüsselungsfunktionen von MarkLogic mit den nativen Schlüsselverwaltungsdiensten von Amazon Web Services® (AWS®) verbindet und so den höchsten Standard der Datenbankverschlüsselung in der Cloud schafft. Neuer Kundensupport für Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC®) mit neuen Cloud-Formation-Vorlagen sorgt für überaus sichere Implementierungen. Darüber hinaus wird eine neue API für die Konfigurationsverwaltung innerhalb von MarkLogic 9.0-5 komplexe Datenoperationen vereinfachen, um ein Self-Service-Modell für Cloud-Implementierungen zu ermöglichen.
  • Agiler, sicherer Betrieb und Workload-Management: Mit der Produktionsunterstützung für Docker-Container erhöht MarkLogic 9.0-5 die Datenübertragbarkeit und Flexibilität und verbessert gleichzeitig die Möglichkeiten der Workload-Verwaltung. Mit einer neuen Funktion, die Wartungs-Upgrades um das Zehnfache beschleunig geht MarkLogic 9.0-5 außerdem einen weiteren großen Schritt in Richtung unterbrechungsfreien Betriebs. Diese neue Funktion reduziert Ausfallzeiten erheblich und führt zu deutlich schnelleren Neustarts. Ob in der Cloud oder vor Ort: Unternehmen profitieren von den vorkonfigurierten höchsten Sicherheitseinstellungen, indem sie sich dazu entscheiden, ihre Datenbanken bei der Installation zu verschlüsseln. Es ist auch möglich, die Sicherheit der Datenbank durch die Verwendung einer beidseitigen und externen LDAP-Bind-Authentifizierung stärker an ihren Vorgängen auszurichten.

Da MarkLogic 9 auf dem Markt bei globalen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern stark an Bedeutung gewinnt, optimieren die neuen Funktionen eine bereits dynamische Plattform, die es Organisationen ermöglicht, auf sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren, wachsende Compliance-Anforderungen wie beispielsweise die DSGVO zu erfüllen sowie differenzierte Innovationen in ihren Unternehmen voranzutreiben.

Informationen zu MarkLogic 9.0-5 finden Sie unter: http://docs.marklogic.com/guide/relnotes/chap3#id_32477

Weitere Informationen zum MarkLogic Operational Data Hub Framework finden Sie unter: https://www.marklogic.com/solutions/enterprise/operational-data-hub/

 

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Data Stewardship als Wegbereiter der Analytik

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, hat die in Kooperation mit BARC durchgeführte Studie zum Thema „Data Stewardship als Wegbereiter für Analytik“ vorgestellt. Das objektive Analystenhaus untersuchte bei einer DACH-weiten Umfrage die Relevanz von Daten sowie eines effizienten Datenmanagements für BI (Business Intelligence) und Analytik. Weiterer Kooperationspartner der BARC-Studie war Ab initio. Die Ergebnisse zeigen: Viele Unternehmen befinden sich auf dem Weg hin zur Etablierung einer Data Stewardship, noch mehr Unternehmen sehen den Bedarf, handeln aber noch nicht.

Nutzbarmachung von Daten

Für Unternehmen ergeben sich zunehmend neue Herausforderungen bei der effizienten Nutzung ihrer enormen Datenmengen: Da der Bedarf nach analytischer Datennutzung zunimmt, gleichzeitig aber der Zugriff auf den in Silos verteilten Daten in Unternehmen meist nur schwer zu bewerkstelligen ist, wird die Datenqualität zu einem essentiellen Schlüsselfaktor. Ein wichtiger Baustein, um Daten zu beherrschen und diese als Produktionsfaktor effizient nutzen zu können, sind klar definierte Data Governance Rollen in Unternehmen. Unter dem Begriff Data Governance werden alle Steuerungsmaßnahmen zusammengefasst, die den Schutz und die Verwaltung unternehmenseigener, korrekter und vertrauenswürdiger Daten betreffen.
Die von BARC, MarkLogic und Ab initio durchgeführte Studie „Data Stewardship als Wegbereiter für Analytik“ untersuchte den Status quo, die Pläne und den Nutzen von Data Governance Rollen wie Data Stewardship und Data Owner für die Analytik. Die Ergebnisse der Studie beruhen auf einer DACH-weiten Umfrage unter 216 Datenmanagement und BI Experten, 88% davon in Deutschland. 83 % der befragten Unternehmen haben mehr als 250 Mitarbeiter.

Hauptziel hohe Datenqualität

Als einen der wichtigsten BI-Trends in diesem Jahr haben die BARC Spezialisten der Studie zufolge das Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement ausgemacht. Qualitätsgesicherte und korrekte Daten sind die Basis für Analytik – entsprechend sind sie auch das Hauptziel bei der Einführung von Data Governance- Rollen wie Data Stewardship und Data Owner. So geben 78 % der Befragten an, der Aufbau einer verlässlichen und konsistenten Datenbasis für Analytik sei das wichtigste Ziel, gefolgt von 55 %, die eine Verbesserung der Analyseergebnisse durch bessere Datenqualität verfolgen. 52 % sehen als wichtigstes Ziel die Schaffung eines Single Point of Truth für Stammdaten an.

Data Stewardship wenig etabliert

Auch wenn den Unternehmen die Bedeutung der Datenqualität bewusst ist, den meisten steht noch ein weiter Weg bevor. Das ergab die Frage nach der bereits erfolgten Umsetzung von Data-Governance-Rollen in Unternehmen. Zwar haben bereits viele Organisationen strategische Maßnahmen zur Unterstützung der Analytik ergriffen. So wurde bereits in 65% der Unternehmen die Rolle eines oder mehrerer Business Analyst bzw. Data Analyst etabliert und jeweils 40% haben die Rolle des Data Owner und Data Architects eingeführt.
Aber lediglich 13% der Unternehmen verfügen bislang über die Rolle des Data Stewardship. „Das deutet auf eine mangelnde operative Umsetzung hin,“ so Dr. Stefan Grotehans, Director Sales Engineering DACH bei MarkLogic. „Auch diese Unternehmen müssen das letzte Stück des Weges gehen, um ein gut funktionierendes, vertrauenswürdiges Datenmanagement zu realisieren. Denn erst wenn Daten qualifiziert und sinnstiftend zueinander in Beziehung gesetzt werden, ist die notwendige Datenqualität gegeben, um Mehrwert mit Daten zu generieren und entsprechend tatsächlich neue Geschäftsmodelle entwickeln zu können.“

Datenbank-Technologie häufig im Einsatz

Um die Umsetzung und Etablierung der Rolle des Data Stewardship möglichst reibungslos zu meistern, setzen die meisten Unternehmen auf spezialisierte Software für Data Governance: 68% nutzen dafür Datenbanken, gefolgt von 61%, die BI Werkzeuge einsetzen. Jene Unternehmen, die aktuell die Einführung von Data Stewardship planen, gaben an, zukünftig zu 65% Werkzeuge für die Datenintegration, zu 49% Werkzeuge für das Stammdatenmanagement und zu 44% Werkzeuge für das Metadatenmanagement zu verwenden. „Eine schnelle und einfache Datenintegration ist und bleibt ein zentraler Punkt, den es zu lösen gilt. Der Einsatz einer passenden Datenbanktechnologie wie beispielsweise MarkLogic kann hier der Schlüssel zum Erfolg sein,“ ergänzt Dr. Stefan Grotehans.

Stolperstein Managementunterstützung

Bleibt die Frage nach den Hemmnissen für die noch schleppende Etablierung von Data Stewardship in Unternehmen. Was ist die größte Herausforderung, der sich Unternehmen stellen müssen, wenn sie Daten für die Analytik richtig nutzen wollen? Das Ergebnis ist eindeutig: 62% der Befragten sehen in der Etablierung von organisatorischen Maßnahmen die größte Hürde. Dies steht in engem Zusammenhang mit der Tatsache, dass 58% angeben, die fehlende Managementunterstützung und die aktuelle Kultur, die den Umgang mit Daten ermöglicht, sei die Hauptursache. 44% sehen in der Anschaffung zusätzlicher Technologien ein Problem.

Expertise von BARC

„Datenqualität, die über BI hinausgeht, erfordert eindeutig den Einsatz dezidierter, datenzentrischer Rollen ohne spezifischen Verwendungszweck – das zeigen die Ergebnisse unserer Studie. Kurzum: Wer Daten effizient nutzen will, muss etwas dafür tun“, weiß Dr. Stefan Grotehans. Die Einführung von Data Governance ist ein komplexes Thema, das Ressourcen und Geld kostet. Es muss im Rahmen eines Plans strukturiert, priorisiert und sukzessive abgearbeitet werden.
Als wichtigsten Erfolgsfaktor für die Umsetzung einer erfolgreichen Daten- sowie BI/ Analytikstrategie lässt sich klar die Unterstützung durch das Management definieren. Deshalb gilt es, im Unternehmen fach- und abteilungsübergreifend für Datenqualitätsmaßnahmen zu werben.
Bei der operativen Umsetzung von mehr Datenqualität im Unternehmen übernimmt Data Stewardship eine wichtige Rolle. Datenmanagement- und Data Governance-Software sowie Werkzeuge für die Datenintegration wie z.B. entsprechende Datenbanklösungen, unterstützen diese Rolle.

Die Studie steht hier zum Download bereit:
https://barc.de/…

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Gartner benennt MarkLogic im „Magic Quadrant for Data Management Solutions for Analytics“ als Visionär

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, hat heute angekündigt, dass er bei der Studie "Magic Quadrant for Database Management Solutions for Analytics 2018" von Gartner1 schon zum zweiten Mal in Folge als Visionär bewertet wurde.

Als einer der besten Multi-Model-Datenbanken für die Datenintegration aus Silos ist MarkLogic die Basis erfolgreicher Analytik-Implementierungen für große High-Tech-Unternehmen und bietet eine dynamische Vision dessen, was diese Unternehmen benötigen, um Daten effektiv zu nutzen und ihre Wettbewerbsfähigkeit aktuell und zukünftig zu sichern.

Für den Magic-Quadrant wurden 22 Anbieter hinsichtlich ihrer "Umsetzungskompetenz" und der "Vollständigkeit ihrer Vision" bewertet. MarkLogic und Google sind die beiden einzigen Unternehmen, die im Quadranten "Visionäre" eingestuft wurden. Im "Magic Quadrant for Operational Database Management Systems" vom November 2017 hatte sich MarkLogic bereits aufgrund seiner "Umsetzungskompetenz" und der "Vollständigkeit der Vision" mit einer starken Wertung am weitesten rechts im Challenger-Quadranten platziert.2

"Wir glauben, dass diese Auszeichnung uns als treibende Kraft für neue Ideen in unserem sich rasant wandelnden Marktsegment kennzeichnet, und dass diese Anerkennung im zweiten Jahr in Folge bedeutet, dass MarkLogic seine Vision für den Wandel bei den Kunden konsequent umsetzt", so Gary Bloom, CEO und Präsident von MarkLogic. "Unser sehr zeitgemäßes Verständnis von Analytik greift die sich rasant ändernden Anforderungen der Branche auf, so dass unsere Unternehmenskunden ihre Daten besser, schneller und mit weniger Reibungsverlusten integrieren können. So können sie den neuen Herausforderungen von Daten und Anwendungen besser begegnen und am Ende ihre unternehmerischen Ziele erreichen. Als kundenorientierte Firma glauben wir, dass unsere fortlaufende Bewertung als Visionär unseren klaren Fokus auf Produktinnovation und Erfolg des Kunden deutlich macht. MarkLogic als hochmoderne Datenbankplattform ermöglicht den Kunden erfolgskritische Unternehmens- Anwendungen."

MarkLogic zählt weltweit mehr als 1.000 Unternehmen und Behörden zu seinem Kundenkreis, von denen viele MarkLogics Fähigkeit zum Meistern sehr komplexer Herausforderungen im Bereich der Analytik und zur Ergebnislieferung in Echtzeit loben. Die Kunden bevorzugen MarkLogic, weil das Unternehmen sich klar darauf konzentriert, was seine Kunden für den Erfolg im ständig wachsenden Wettbewerb benötigen.

Auf der Kundenplattform Gartner Peer Insights schrieb ein Architekt den folgenden Kommentar: "MarkLogic bietet uns äußerst wichtige Fähigkeiten, die es anderswo nicht gibt… MarkLogic ist bestens geeignet für betriebliche Analytik, weil das System über eine hohe Abfrageleistung, Sicherheit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit verfügt. Es wurde für schnelle Abfragen über Hunderte Netzwerkserver und Petabytes an Daten optimiert. Es verwaltet kontinuierlich und vollautomatisch alle Daten im gesamten Cluster, so dass eine maximale Abfrage- und Suchleistung erreicht wird."

Schon seit mehr als zehn Jahren gehört MarkLogic zu den die beliebtesten operationalen und transaktionalen Enterprise-NoSQL-Datenbanken der Branche. Unternehmenskunden weltweit vertrauen MarkLogic bei der Datenintegration, der Erstellung neuer Anwendungen mit einer 360-Grad-Sicht der Daten sowie als Motor von Innovation und Wettbewerbsvorteilen. Durch eine leistungsfähige Kombination an Funktionen erlaubt MarkLogic das sichere und einfache Teilen von Informationen mit Metadaten, Semantik und modernsten Sicherheitsoptionen. Damit ermöglicht es Sicherheit, Daten-Schwärzung und erweiterte Verschlüsselung bereits auf Elementebene.

Einen kostenlosen Zugang zum "Magic Quadrant for Operational Database Management Systems 2017" von Gartner erhalten Sie hier.

Weitere Informationen zur "Magic Quadrant for Data Management Solutions for Analytics"-Studie 2018 von Gartner finden Sie unter https://www.marklogic.com/blog/1 Gartner, "Magic Quadrant for Data Management Solutions for Analytics", Adam M. Ronthal, Roxane Edjlali, Rick Greenwald, 13. Februar 2018.

2 Gartner, "Magic Quadrant for Operational Database Management Systems", Nick Heudecker, Donald Feinberg, Merv Adrian, 2. November 2017.

Gartner-Haftungsausschluss
Gartner befürwortet keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungsveröffentlichungen aufgeführt sind, und rät den Technologiebenutzern nicht, nur diejenigen Anbieter auszuwählen, welche die höchste Bewertung oder eine andere Bezeichnung haben. Gartner-Forschungspublikationen spiegeln die Meinung der Gartner-Forschungsorganisation wider und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen verstanden werden. Gartner lehnt jegliche ausdrücklichen oder impliziten Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich jeglicher Garantie der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

* Die "Peer-Insights"-Bewertungen von Gartner bilden die subjektive Meinung einzelner Endnutzer auf Basis ihrer eigenen Erfahrungen ab und repräsentieren nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern.

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Das neue Release von Embarcadero RAD Studio enthält eine Bereitstellungslizenz für JSON/REST App Server

Embarcadero, ein Geschäftsbereich von Idera, Inc. und Anbieter von plattformübergreifenden Produktivitätswerkzeugen für Anwendungsentwickler, hat heute die Version 10.2.2 von RAD Studio, Delphi und C++Builder für die schnelle, moderne, geräteübelgreifende native App-Entwicklung veröffentlicht. Diese neuen Updates bieten verbesserte Benutzerfreundlichkeit und eine erweiterte Reichweite.

Die Enterprise- und Architect-Editionen enthalten ab sofort eine RAD Serverlizenz. RAD Server bietet eine vereinfachte und Verwaltung und Bereitstellung von REST/JSON-APIs für Delphi und C++Builder, eine Middleware zur Integration von Unternehmensdatenbanken, IoT-Edgeware und eine Palette von Anwendungsdiensten wie Benutzerverzeichnis- und Authentifizierungsdienste, Push-Benachrichtigungen, Indoor/Outdoor-Positionsermittlung und JSON-Datenspeicher. Früher musste für die Bereitstellung von RAD Server eine Lizenz separat erworben werden.

“RAD Studio 10.2.2 setzt unser Engagement für verbesserte Qualität und Benutzerfreundlichkeit fort.”, sagt Atanas Popov, Geschäftsführer von Embarcadero. “Die Einbindung von RAD Server in unsere Enterprise-Edition ist ein wichtiger Schritt, um das Produkt integrierter und offener zu machen und sowohl native als auch Web-Anwendungen zu unterstützen. Unsere Kunden erwartet eine gute Balance zwischen den Bereichen: Kernfunktionen von Windows/VCL, FMX-Verbesserungen und Back-End-Serverfunktionen.”

RAD Studio 10.2.2 bietet:

• ein umfangreiches, erprobtes Repository mit Komponenten und wiederverwendbarem Code zur Verbesserung der Entwicklerproduktivität, Verkürzung der Entwicklungszyklen und für eine vorhersehbare, positive Benutzererfahrung
• die Möglichkeit einmalig einen Quellcode zu erstellen, der nativ für unterschiedliche Plattformen kompiliert wird. Dadurch wird der Aufwand für Verwaltung und Auslieferung von Anwendungen verringert
• neue sofort einsatzbereite VCL-Steuerelemente für die grafische Windows-Benutzeroberfläche
• FireMonkey QuickEdit-Funktionen, die die Entwicklerproduktivität enorm erhöhen
• ein neues „Dark Theme“ für Entwickler, die situationsabhängig ihren Bildschirm auf Negativdarstellung (Dunkler Hintergrund und helle Informationsdarstellung) umschalten möchten.
• Software-Verbesserungen und Updates in den Komponentenbibliotheken VCL, RTL, FMX und FireDAC
• über 80+ FireDAC Enterprise Connectors von CData für Bereiche wie Buchhaltung, CRM, Marketing, NoSQL, E-Commerce, Social Networking und mehr.

Weitere Infos zum 10.2.2-Release von RAD Studio, Delphi und C++Builder finden Sie unter: http://docwiki.embarcadero.com/RADStudio/Tokyo/en/10.2_Tokyo_-_Release_2

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MarkLogic als Challenger im Gartner® Magic Quadrant® für operationale Datenbank-Management-Systeme 2017 eingestuft

Die MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter von operationalen und transaktionalen NoSQL-Datenbanken für Unternehmen, gab heute bekannt, dass MarkLogic im aktuellen „Magic Quadrant for Operational Database Management Systems“ von Gartner als „Challenger“ eingestuft wurde. Gartner positionierte MarkLogic dort am höchsten hinsichtlich der Umsetzungsfähigkeit sowie am weitesten im Hinblick auf die Vision.

MarkLogic ist der Auffassung, dass diese Anerkennung durch Gartner einmal mehr bestätigt, dass MarkLogic weltweit die bevorzugte Wahl von Großunternehmen und Behörden ist, wenn es darum geht, betriebskritische Anwendungen und Multimodell-Datenbankverwaltungssysteme aufzubauen und abzusichern.

„Wir sind der Meinung, unsere Positionierung im aktuellen Gartner-Bericht spiegelt die erfolgreiche Umsetzung unserer Mission wider, die weltweit führende Datenbank zur Integration von Daten aus Silos auf dem Markt anzubieten“, so Gary Bloom, CEO von MarkLogic. „Und für uns wird dieser anhaltende Trend durch den aktuellen Gartner-Bericht untermauert. Wir glauben, dass unsere Unternehmenskunden mit großem Erfolg unternehmenskritische Anwendungen auf der MarkLogic®-Datenbankplattform entwickeln und dass unser cloud-neutraler Ansatz funktioniert."

Wie ein Rezensent auf Gartner Peer Insights vermerkte: „Das System ist sehr reaktionsschnell und benutzerfreundlich, die Verarbeitung von heterogenen Daten gelingt problemlos und schnell. Unsere Anwendung beinhaltet ein Feedback- und Bewertungssystem, das sich nicht so einfach in eine herkömmliche relationale Datenbank integrieren lässt. Mit MarkLogic können wir die Daten einfach und schnell erfassen, speichern, durchsuchen und nutzen. Außerdem gibt es eine aktive Anwender-Community, die sich um den Produkt-Support kümmert.“ Internationale Großunternehmen aus allen Branchen und Behörden verlassen sich auf MarkLogic als Alternative zum jahrzehntealten relationalen Datenbankmodell.

Im Mai 2017 wurde MarkLogic 9 auf den Markt gebracht: Die NoSQL-Datenbank MarkLogic 9 ermöglicht dank hochmoderner Sicherheitsoptionen – inklusive Sicherheit auf Element-Ebene, Datenschwärzung und erweiterter Verschlüsselungsfunktionen – einen besonders sicheren und unkomplizierten Datenaustausch. Darüber hinaus beschleunigt und vereinfacht MarkLogic 9 die Datenintegration durch Entity Services. Seit Kurzem ist auch eine aktualisierte Version des firmeneigenen Open Source-Data Hub Frameworks erhältlich, mit dem Kunden ihre unternehmenskritischen Datenintegrationsprojekte schneller und mit geringeren Kosten und Risiken umsetzen können.

MarkLogic zählt mehr als 1.000 globale Unternehmen und Behörden zu seinen Kunden. Diese nutzen die MarkLogic-Datenbank und deren 360-Grad-Sicht zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen und zur Entwicklung von operativen und transaktionalen unternehmenskritischen Anwendungen.

Über Magic Quadrant

Gartner unterstützt keine in seinen Publikationen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologieanwendern nicht zur Auswahl der Anbieter mit der höchsten Bewertung bzw. einer sonstigen Bezeichnung. Die Research-Publikationen von Gartner geben die Meinungen des Research-Unternehmens von Gartner wieder und sollten nicht als verbindliche Aussagen ausgelegt werden. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder implizierten Garantien in Bezug auf diese Research-Ergebnisse aus, einschließlich Garantien der Marktfähigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

*Gartner Peer Insights Reviews spiegeln die subjektiven Meinungen und Erfahrungen einzelner Endanwender wider und repräsentieren nicht die Ansicht von Gartner oder Partnern von Gartner.

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