Online-Shopping in den USA: Das ist bei Zoll und Versand zu beachten

Bei Online-Bestellungen aus dem Ausland sollte man einige wichtige Punkte beachten. Zum einen kann die Rechtslage in Ländern außerhalb der EU abweichen — so z.B. beim Widerrufsrecht.

Zum anderen spielen die Kosten rund um den Einkauf eine Rolle. Natürlich ist nicht die Mode allein der Grund, um aus Übersee zu bestellen. Auch der Gesamtpreis für die Ware soll im besten Fall am Ende günstiger sein als in heimischen Shops. Das ist auch oft bei elektronischen Geräten wie Laptops oder Kameras der Fall. Diese zusätzlichen Kosten können bei der Bestellung aus den USA auf Verbraucher zukommen.

Ab welchem Preis fallen Zoll und Steuern bei Online-Bestellungen an?

Postsendungen aus einem Staat außerhalb der EU müssen grundsätzlich zollamtlich abgefertigt werden. Ob und in welcher Höhe für Einfuhrabgaben entstehen, hängt vom Warenwert und von der Art der Sendung ab. Der Warenwert umfasst dabei den gesamten Betrag, inklusive Portokosten und eventueller Zuschläge für Expressversand.

Warenwert nicht größer als 22€: Beträgt der Warenwert inklusive Versandkosten nicht mehr als 22 €, fallen keine Einfuhrabgaben oder Zollkosten an.

Warenwert zwischen 22€ und 150€: Diese Sendungen sind zwar zollfrei, doch eine Einfuhrumsatzsteuer wird erhoben. Die Gebühren betragen dabei in den meisten Fällen den Mehrwertsteuersatz von 19%. Bei einigen Produkten, wie Lebensmitteln und Büchern, fällt der ermäßigte Steuersatz von sieben Prozent an. Da aber erst Beträge ab 5€ geltend gemacht werden, liegt die Schwelle im Grunde bei ca. 26,30€.

Warenwert größer als 150€: Ab dieser Höhe fallen für Bestellungen Zollgebühren an. Sie berechnen sich aus dem jeweiligen Zollsatz der Ware und der Einfuhrumsatzsteuer. Der Zollsatz wird prozentual auf den Kaufpreis und die Versandkosten berechnet.

Wie kann man den Zollsatz berechnen?

Die Höhe des Zollsatzes bei der Einfuhr von Waren in die EU variiert für die meisten Sendungen nach Deutschland von 0% bis 17,5%. Während elektronische Geräte wie Smartphones oder Notebooks bis auf die Einfuhrumsatzsteuer mit einem Zollsatz von 0% verzollt werden, liegen die Sätze für Kleidungsstücke höher. So würden Schuhe aus Leder mit einem Zollsatz von 8% und Bekleidung aus Textilien mit einem Zollsatz von 12% berechnet werden. Die genannten Zollsätze sind jedoch immer nur Anhaltspunkte, die je nach Beschaffenheit der Ware auch abweichen können.

Wie ist der Ablauf des Zollverfahrens?

Im Normalfall bringt der Online-Shop eine Zollinhaltserklärung auf das Paket an, damit der Zoll die Sendung kontrollieren kann. Online-Shopper erhalten wie gewohnt ihre Lieferung und zahlen die Gebühren für die zollamtliche Abfertigung an die Deutsche Post zurück. Fehlt die Rechnung für die Zollinhaltserklärung oder ist sie fehlerhaft, muss der Verbraucher das Paket oft selbst beim zuständigen Zollamt abholen. Ein Benachrichtigungsschreiben informiert dabei über benötigte Unterlagen.

Tipp: Lassen Sie bei der Abholung lieber nicht zu lange auf sich warten, wenn Sie Unkosten und Stress umgehen wollen. Die Lagerung der Bestellung ist nämlich ab dem zehnten Tag kostenpflichtig und Ihr Paket wird nach zwei Wochen auf Ihre Kosten zurück zum Absender geschickt. Briefsendungen — also Briefe oder Päckchen bis zu einem Gewicht von 2 Kilogramm — werden sogar nur noch sieben Tage gelagert. Sollten Sie selber keine Zeit finden, um zum Zollamt zu fahren, können Sie sich auch durch die Post vertreten lassen. Wie Sie dabei genau verfahren müssen, können Sie bei zoll.de nachlesen.

Produktfälschungen und unsichere Online-Shops meiden

Wie auch beim Online-Shopping aus Fernost, sollte man bei Bestellungen aus den USA lieber die Finger von Produktfälschungen lassen. Die nachgeahmten Produkte dürfen nicht in den Wirtschaftskreislauf gelangen und werden daher vom Zoll beschlagnahmt. Unglaublich günstige Angebote teurer Luxusmarken bringen nichts, wenn man am Ende mit leeren Händen dasteht. Daher immer erst die Vertrauenswürdigkeit des Shops prüfen und die Kundenbewertungen durchlesen. Im europäischen Online-Handel können sich Verbraucher immer auf das Trusted Shops Gütesiegel verlassen.
 

 

 

 

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WORTMANN AG zufrieden mit Hannover Messe

Die WORTMANN AG war in diesem Jahr zum wiederholten Mal mit einem eigenen Stand auf der Hannover Messe vertreten. In Halle 9 Stand G28 gab das Unternehmen einen Einblick in sein Produkt-, Leistungs- und Serviceangebot. Von TERRA Tablets für den Industrieeinsatz über TERRA INDUSTRY PCs für besondere Anforderungen sowie kundenspezifischen OEM Appliance Lösungen.

„Viele Messebesucher zeigten großes Interesse an den Produkten unseres Hauses angefangen bei TERRA Ruggedized Notebooks, Pads für den Industrieeinsatz, TERRA INDUSTRY PCs für besondere Anforderungen oder auch kundenspezifischen OEM Appliance Lösungen. Wir konnten auf der Messe mit unserem weiten Produktspektrum und dessen –qualität überzeugen“, sagt Sascha Gießler aus dem Vertriebsteam der WORTMANN AG.

Präsentiert wurden neben den bereits erwähnten TERRA Ruggedized Produkten, industrielle Sonderlösungen, All-In-One PCs , Mini und Micro PCs auf 24/7 Basis sowie TERRA CLOUD Lösungen aus dem unternehmenseigenen Rechenzentrum. „Der Messeauftritt hat sich überaus gelohnt. Wir konnten eine große Anzahl qualifizierter Leads generieren“, so Gießler abschließend.

Mehr Information unter www.wortmann.de.

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Robuste Tablets für robuste Logistik Anwendungen: Intelligente IT-Lösungen von Getac auf der transport logistic 2019; Halle A3; Stand 608

Auf der diesjährigen transport logistic in München präsentiert Getac als einer der weltweit führenden Entwickler und Hersteller robuster Computer und Tablets seine große Bandbreite an IT-Komplettlösungen für die Logistik. Zu sehen sind in Halle A3, auf Stand 608, unter anderem die erfolgreichen robusten Tablets der Serien ZX70 und T800, welche den hohen Ansprüchen der Branche an Bedienkomfort, Technologie, Funktionalität und Leistungsfähigkeit in besonders hohem Maß gerecht werden. Außerdem stellt Getac seine neue „Screen Driving Safety“ Lösung für die Logistik vor.

Logistikunternehmen stehen vor besonderen Herausforderungen bei der Automatisierung und Digitalisierung ihrer Prozesse. In den modernen Warehousing Anwendungen benötigen sie absolut zuverlässige, ausfallsichere robuste mobile Geräte, die darüber hinaus enorm schnelle Prozesse ermöglichen. Zudem gilt es bei Anwendungen in den Bereichen IoT, Augmented Reality oder Blockchain, große Datenströme in hoher Geschwindigkeit zu verarbeiten. Damit stellt die Logistikbranche äußerst hohe Anforderungen an ihre Hardware und ist auf hoch leistungsfähige Geräte angewiesen, welche diese Voraussetzungen erfüllen – von der Echtzeitkonnektivität und GPS bis hin zu stets einwandfrei ablesbaren Displays mit Multi-Touch Funktionen. Wichtig sind ebenfalls eine lange Akkulaufzeit für unterbrechungsfreies Arbeiten sowie eine hohe Temperaturbeständigkeit. Außerdem sollen die Geräte stets leicht und handlich zu bedienen sein. Eine passende Antwort auf die Herausforderungen der Logistikbranche zeigt Getac mit seinen IT-Komplettlösungen inkl. Befestigungslösungen für die verschiedensten Fahrzeuge und Zubehör auf der diesjährigen transport logistic. Getac bietet ein umfangreiches Portfolio an robusten Notebooks und Tablets und stellt auch die robusten „Logistik Tablets“ der Serien F110, ZX70 und T800 vor, ebenso wie das brandneue K120 Tablet.

Neu ist die „Screen Driving Safety“ Lösung von Getac, denn sie reduziert Ablenkungen des Fahrers durch die Einschränkung der Gerätefunktionalität während der Bewegung. Nach Aktivierung dieser Funktion wird die Bildschirmanzeige gesperrt, um die Nutzung des Fahrzeugcomputers zu verhindern oder einzuschränken. Auf diese Weise verbessert die „Screen Driving Safety“ Lösung die Sicherheit der Mitarbeiter und hilft so, Unfälle zu vermeiden.

Doch für den Fall des Falles bietet Getac mit der dreijährigen Bumper-to-Bumper-Garantie branchenführende Garantieleistungen: sie deckt standardmäßig sogar Unfallschäden ab.

Auf der transport logistic in München können sich Messebesucher persönlich ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Lösungen machen. Vom 04. bis 07. Juni 2019 stehen in Halle A3, auf Stand 608 die Experten von Getac für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

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EIZO optimiert Vertrieb, Marketing und Service mit dem PiSA sales CRM

EIZO wurde 1968 in Hakui, Japan gegründet und ist zugleich das japanische Wort für „Bild“. Heute zählt EIZO zu den internationalen Marktführern in der Herstellung von Monitoren für die Anwendungsbereiche Medizin, Fotografie, Film, Gaming, Maritime, Luftraumüberwachung sowie für Wirtschaftsunternehmen, Handel und Büro. Weltweit beschäftigt das Unternehmen mehr als 2.325 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 720 Mio. US-Dollar.

Die Einführung der Cloudvariante des PiSA sales CRM ist eine flexibel skalierbare und vor allem schnell einsetzbare Lösung für EIZOs IT-Infrastruktur. Die wartungsarme, in deutschen Rechenzentren gehostete Lösung ist nicht nur als Webbrowser-Anwendung auf Desktop-PCs und Notebooks lauffähig, sondern selbstverständlich auch über native Apps auf Smartphones und Tablets verfügbar.

Das PiSA sales CRM wird das Marketing bei EIZO insbesondere im E-Mail-Marketing und Leadmanagement sowie bei der Durchführung von Post- und Telemarketingkampagnen unterstützen. Dabei stellt das System den datenschutzkonformen Umgang mit sämtlichen Kontakten sicher. Die EIZO-Mitarbeiter im Vertrieb profitieren von der transparenten Erstellung und Verfolgung von Angeboten sowie der komfortablen Erfassung digitaler Besuchsberichte. Analytische Funktionen wie Forecasts helfen bei der Vertriebssteuerung. Auch der Innen- und Außendienst im Kundenservice wird das PiSA sales CRM bei der Bearbeitung von Wartungen und Reklamationen nutzen. Für maximale Flexibilität wird das PiSA sales CRM mit englischsprachiger Benutzeroberfläche an weitere internationale Standorte sowie an eine auf Microsoft Dynamics basierende ERP-Lösung angebunden.

Weitere Informationen über EIZO finden Sie unter www.eizo.de.

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Aus Toshiba Client Solutions Europe wird Dynabook Europe

Die Toshiba Client Solutions Europe GmbH (TCSE) gibt heute bekannt, dass sie ab sofort Dynabook Europe GmbH heißt. Grundlage dafür ist, dass am 1. Oktober 2018 die Toshiba Client Solutions Co., Ltd. (TCS), der Sharp Gruppe beitrat und ihren Namen am 1. Januar 2019 in Dynabook Inc. änderte.

dynabook – ein Markenname mit Tradition
Der Markenname dynabook hat eine lange Tradition in Japan. Gleichzeitig symbolisiert er das gemeinsame Leistungsversprechen und die Markenwerte der Muttergesellschaften. Als branchenführendes Unternehmen stellte Toshiba 1985 den ersten mobilen PC T1100 vor. 1989 folgte das erste Notebook der Welt, das Dynabook J-3100 SS001. Ab diesem Zeitpunkt war es für Anwender möglich, sicher, komfortabel und dabei ortsunabhängig zu arbeiten – Meilensteine, die den heutigen Mobile Computing-Markt maßgeblich beeinflussten. Seit damals bietet Toshiba preisgekrönte, innovative Produkte und Dienstleistungen an, die neueste Technologien mit herausragendem Design kombinieren und gleichzeitig durch ihre hohe Qualität und Zuverlässigkeit überzeugen.

Eine Marke ist mehr als ihr Name
„dynabook steht für unsere umfangreiche, 33-jährige Computing-Expertise und verkörpert gleichzeitig unsere neue Investitionskraft“, erklärt Damian Jaume, Präsident der Dynabook Europe GmbH. „Dabei steht unsere neue Marke für mehr als nur ein Logo oder einen Namen. Sie ist Sinnbild unserer Unternehmenskultur und unseres Selbstverständnisses. Bei der Dynabook Europe GmbH sind seit jeher unser hochqualifiziertes Team, unsere innovativen Produkte sowie unser Qualitäts- und Sicherheitsversprechen die Basis für vertrauensvolle und langfristige Partnerschaften. Mit Freude blicken wir auf eine Zukunft, in der wir diese Werte für unsere Partner und Kunden ausbauen sowie unseren Erfolg in Europa weiter vorantreiben.“

Über Dynabook Inc.

Seit mehr als 30 Jahren setzen die Notebooks und Technologien von Toshiba den Standard für Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit. Jetzt mehrheitlich im Besitz des Sharp Konzerns, führt die Dynabook Inc. diese Tradition fort und bietet ihren Kunden und Partnern die Mehrwerte und Services, die sie zur Erreichung ihrer Ziele benötigen.

 

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Siebenfache USB-C-Power

Viele Notebooks und MacBooks haben nur eine einzige USB-CSchnittstelle, die aber mit der Stromzufuhr belegt ist. Daher können die USB-C-Vorteile nicht für andere angeschlossene Geräte genutzt werden. Die Hama „7in1-USB-C-Docking-Station“ ändert das.

Einfach das Notebook mit der Dockingstation verbinden und daran das Netzteil anschließen. So wird das Notebook via USB-C mit Strom versorgt und alle anderen Anschlüsse des Hubs können trotzdem mit USB-C-Geschwindigkeit genutzt werden.

In dem eleganten und robusten Aluminiumgehäuse sind ein HDMIAnschluss, ein SD- und microSDKartenleser, sowie ein USB-C-Anschluss verbaut. Maus, Tastatur und USB-Sticks passen an zwei herkömmliche USB-A-3.1- Buchsen, die ebenfalls eine zuverlässige Super-Speed-Versorgung mit 5 Gbit/s liefern. Ein zusätzlicher Ethernet-Anschluss ermöglicht eine Datenübertragung von bis zu 1000 Mbit/s.

Die Power-Delivery-Technologie, zu der die Hama „7in1-USB-CDocking-Station“ über die USB-C-Buchse fähig ist, ermöglicht eine Ladung zwischen Netzteil, Dockingstation und Notebook von 5 bis 20 Volt und bis zu 5 Ampere. Da die Geräte so miteinander kommunizieren, erfolgt die Ladung mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 100 Watt, ist optimal auf das zu ladende Gerät abgestimmt und schnellstmöglich und effizient.

Art.-Nr. 135760 7in1-USB-C-Docking-Station für 2x USB 3.1, HDMI™, LAN, SD, MicroSD, USB-C,UPE1: 89,99 EUR

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

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DataLocker PortBlocker sorgt für volle Kontrolle über USB-Anschlüsse

Der IT-Security-Spezialist DataLocker (www.datalocker.com) präsentiert mit DataLocker PortBlocker eine neue Data-Loss-Prevention-Lösung (DLP).

Unternehmen und Organisationen sind damit in der Lage, individuell zu konfigurieren, welche USB-Laufwerke an den PCs und Notebooks der Anwender genutzt werden dürfen. Die Speicherung von Daten auf nicht autorisierten USB-Sticks oder externen Festplatten wird wirksam verhindert. DataLocker PortBlocker ist eine Erweiterung für die universelle USB-Device-Management-Lösung SafeConsole.

Freigabe-Richtlinien auf Geräte-Ebene

Im Rahmen einer IT-Sicherheits- und DLP-Strategie kann die neue Funktion eingesetzt werden, um ausschließlich bestimmte, verschlüsselte USB-Speicher zuzulassen. Administratoren können die Freigabe-Richtlinien gerätegenau direkt in SafeConsole festlegen, basierend auf Eckdaten wie Vendor ID (VID), Product ID (PID) und Seriennummer des jeweiligen USB-Laufwerks. Um ein versehentliches oder absichtliches Umgehen zu vermeiden, kann DataLocker PortBlocker auf dem jeweiligen Anwenderrechner nicht ohne Admin-Rechte deaktiviert oder deinstalliert werden. Per Geofence-Funktion lassen sich Speichermedien außerdem automatisch blockieren, wenn sich der Computer außerhalb eines bestimmten Gebiets befindet. So kann zum Beispiel der Anschluss von USB-Laufwerken außerhalb des Firmengeländes oder im Ausland unterbunden werden.

Echtzeit-Berichte

Durch die Nutzung von Benutzer- und Gruppenregelungen aus dem Active Directory können individuelle Sicherheitsrichtlinien für DataLocker PortBlocker bis auf Systemebene konfiguriert werden. Über die Funktion „sofortiges Aktivieren/Deaktivieren“ lassen sich bei Bedarf je nach Anwendungsfall auch sämtliche USB-Laufwerke freigeben oder sperren. Durch Echtzeit-Berichte, die im Rahmen der SafeConsole-Audits zur Verfügung stehen, haben IT-Verantwortliche und Administratoren jederzeit den vollen Überblick über alle Ereignisse, beispielsweise blockierte Laufwerke bzw. mögliche Bedrohungen. Außerdem werden alle Änderungen der Richtlinien dokumentiert.

„USB-Sticks und externe Festplatten sind praktisch und aus dem Unternehmensalltag natürlich nicht wegzudenken. Sie bilden aber immer auch eine mögliche Quelle für Datenverluste“, erklärt Konstantin Fröse, EMEA Account Executive bei DataLocker. „Mit DataLocker PortBlocker lässt sich zusätzlich zum ausschließlichen Einsatz von sicheren, verschlüsselten Speichermedien eine weitere Schutzschicht aufbauen, indem der Anschluss von USB-Medien klar reglementiert wird. Die Reporting- und Dokumentations-Möglichkeiten unterstützen Unternehmen darüber hinaus bei der Umsetzung der EU-DSGVO-Anforderungen.“

Verfügbarkeit, Bezugsquellen und Preise:
DataLocker PortBlocker ist ab sofort verfügbar.

Reseller und Systemhäuser können die DataLocker-Lösungen im deutschsprachigen Raum über die Distributoren Ingram Micro und ProSoft bestellen.

Voraussetzung für die Nutzung von PortBlocker ist eine SafeConsole-Basislizenz in der Version 5.4 oder neuer. Je Endpunkt wird zusätzlich eine PortBlocker-Lizenz benötigt.

Die unverbindliche Netto-Preisempfehlung (Endkundenpreis) für DataLocker PortBlocker beträgt 15,00 Euro pro Endpunkt / PC und Jahr.

Die universelle USB-Device-Management-Lösung SafeConsole ist als Cloudlösung sowie als On-Premises-Variante erhältlich. Die einmalige Setupgebühr liegt für die Cloud-Version bei 199,00 Euro. Bei der On-Premises-Variante der SafeConsole beträgt die einmalige Setupgebühr 999,00 Euro.

Kostenfreie Demoversionen können unter https://datalocker.com/… angefordert werden.

Alle Angaben verstehen sich als unverbindliche Netto-Preisempfehlung zzgl. MwSt.

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Mobiles Laden in der Notebook-Tasche

Urban, modern, trotzdem ganz im Business-Style und mit einer praktischen Besonderheit in Sachen Stromversorgung überzeugt die neue Laptop-Taschenserie „Manchester“ von Hama. Die Taschen sind mit einem USB-Ladeport inklusive Micro-USB-Kabel ausgestattet, an dem sich ein Power Pack beliebiger Kapazität anstecken lässt. Denn wer viel unterwegs ist, kennt das Problem, dass irgendwann auch der beste Smartphone-Akku genau dann leer wird, wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist. Das Smartphone wird an der Außenseite der Tasche angeschlossen und kann weiter ganz normal benutzt werden, während die Power Bank im Inneren transportiert wird und für Energienachschub sorgt.

Ein separates, gepolstertes Fach sorgt für zuverlässigen Schutz des Notebooks, für persönliche Dinge oder Notebook-Zubehör ist in der geräumigen Vordertasche ausreichend Platz vorhanden. Damit alles seinen Platz findet, und auch behält, ist die Vordertasche mit einer Organizerstruktur versehen. Gerade für Geschäftsreisende ist die Tasche mit einem Trolleyband zur komfortablen Anbringung an einen Trolleygriff versehen. Die Notebooktasche gibt es in den Farben Blau, Schwarz und Braun und ist jeweils in vier verschiedenen Größen (13,3‘‘/14,1‘‘/15,6‘‘/17,3‘‘) erhältlich.

Notebook-Tasche "Manchester", bis 34 cm (13,3"), UPE[1]: 34,99 EUR
Art.-Nr. 101867 Schwarz
Art.-Nr. 101868 Blau
Art.-Nr. 101869 Braun

Notebook-Tasche "Manchester", bis 40 cm (15,6"), UPE[1]: 39,99 EUR
Art.-Nr. 101870 Schwarz
Art.-Nr. 101871 Blau
Art.-Nr. 101872 Braun

Notebook-Tasche "Manchester", bis 44 cm (17,3"), UPE[1]: 44,99 EUR
Art.-Nr. 101873 Schwarz
Art.-Nr. 101874 Blau
Art.-Nr. 101875 Braun

Notebook-Tasche "Manchester", bis 36 cm (14,1"), UPE[1]: 37,99 EUR
Art.-Nr. 185622 Schwarz
Art.-Nr. 185623 Blau
Art.-Nr. 185624 Braun

[1] Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

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LEARNTEC 2019: Lernwelt Digitale Schule:

Das umfangreiche Ausstellungs-, Vortrags- und Workshop-Programm von REDNET am Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ bietet Ende Januar auf der Bildungs-IT-Messe LEARNTEC spannende digitale Trends zum Anfassen und fundierte Informationen zum medienpädagogischen Einsatz von IT-Lösungen in Schulen, Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen.

Vom 29. bis 31. Januar 2019 bietet der IT-Ausstatter REDNET auf Europas größter Fachmesse für digitale Bildung – der LEARNTEC in Karlsruhe – ein umfangreiches Ausstellungs-, Vortrags- und Workshopprogramm an. Unter dem Motto „Lernwelt Digitale Schule“ präsentiert das auf Bildungseinrichtungen spezialisierte IT-Systemhaus zusammen mit dem Lehr- und Lernmittel-Hersteller PHYWE und vielen namhaften Partnern IT-Lösungen für den digitalen Unterricht.

Am Gemeinschaftstand H70 / I70 in der Messehalle 2 (direkt am Forum school@LEARNTEC) können sich Fachbesucher unter anderem über neueste Lernwerkzeuge für den naturwissenschaftlichen Unterricht, über das prämierte Lernmanagementsystem itslearning, eine sichere WhatsApp-Alternative für Schulkommunikation, das elektronische Klassenbuch, Vertretungspläne am Digitalen Schwarzen Brett und die Funktion eines pädagogischen Netzwerks informieren. Zu den Ausstattungsthemen am Stand gehören Komponenten für drahtlose Netzwerke (WLAN), digitale Schultafeln und Digitale Schwarze Bretter, interaktive Projektoren und Beamer-Whiteboard-Lösungen ebenso wie Monitore, Tablets und Notebooks, Mediawagen und Tablet-Koffer, innovatives Schulmobiliar und Ausstattungselemente für Fachräume.

Unter anderem gibt es am Stand spannende Trends wie die führende biometrische Authentifizierungstechnologie – den Handvenen-Scanner PalmSecure™ von Fujitsu – zu sehen. Außerdem bietet die „Lernwelt Digitale Schule“ 2019 erstmals einen eigenen MINT-Bereich an, in dem unter anderem digitale Sensoren, Roboter und Drohnen sowie LEGO Education und der Mini-Computer Calliope gemeinsam mit iPads und digitalen Tafellösungen im Einsatz sein werden. Ebenfalls neu ist die Station „Bildungsmanagement & Schulentwicklung“, die von den REDNET-Medienpädagogen betreut wird. Neben Tipps für den medienpädagogisch sinnvollen Unterricht gibt es hier auch Informationen zu einer nachhaltigen Medienentwicklungsplanung.

Zu den Partnern des Standes gehören: Aerohive (WLAN), AixConcept (Pädagogisches Netzwerk), Apple (mobiles Lernen), Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG (Bauen und Programmieren in MINT-Fächern), Epson (Projektoren), Fujitsu (Monitore, PCs, Notebooks, Handvenen-Scanner), heinekingmedia (Digitale Schwarze Bretter), Hohenloher (Fachraumausstattung und Schulmobiliar), Intel, itslearning (Lernmanagementsystem), Mobiles Lernen (Finanzierung von Schul-IT), Parat (Mediawagen, Tablet-Koffer, Tablet-Hüllen), Promethean (Digitale Tafeln), Raabe Verlag (Elektronisches Klassenbuch, Digitaler Stundenplan) und Sdui (Sichere Schulkommunikation).

Fachtagung Digitale Schule und neuer Planertag parallel zur Messe

Am Mittwoch, den 30. Januar 2019, wird es auf der LEARNTEC auch eine echte Premiere geben: Unter dem Titel „Pädagogische Architektur in Zeiten der Digitalisierung – Was müssen künftige Schulbauten leisten?“ organisiert REDNET gemeinsam mit dem Lernraum-Ausstatter Hohenloher einen Architekten- und Planertag, in dem es von 9.00 bis 17.30 Uhr um die pädagogische Lernraumgestaltung und Architektur geht.

In der Fortbildung für Architekten, Bauämter und Planer von Schulbauten werden unter der Leitung von Professor Dr. Richard Stang (Hochschule der Medien Stuttgart) und von Professor Dipl.-Ing. Diana Reichle (Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Architektur, Gebäudelehre + Entwerfen) die fachlichen Herausforderungen von pädagogisch sinnvollem Schulbau diskutiert und in einem Design Thinking Prozess erfahrbar gemacht. Dabei geht es um die technischen, pädagogischen und pragmatischen Anforderungen künftiger Schulbauten aus unterschiedlichen Perspektiven sowie um die nachhaltige Umsetzung von Infrastruktur.

Am Dienstag, den 29. Januar, lädt REDNET außerdem zur Fachtagung Digitale Schule ein. Im Rahmen dieser für Schulträger, Schulleiter und Vertreter von Medienzentren konzipierten Fortbildung werden die verschiedenen Elemente der Medienentwicklungsplanung von der Infrastruktur bis hin zum pädagogisch sinnvollen Tablet-Einsatz praxisnah und verständlich behandelt. Die Teilnahme am spannenden und abwechslungsreichen Vortragsprogramm ist sowohl halb- wie auch ganztägig möglich.

Das REDNET-Fortbildungsteam beteiligt sich zusätzlich mit drei spannenden Vorträgen am Messeprogramm im Forum school@LEARNTEC. Besonders empfehlenswert für alle Einsteiger ins Unterrichten mit Tablets ist der Workshop von Medienpädagogin Daweena Lill am Messedonnerstag von 10.00 bis 13.00 Uhr. Sie zeigt „Neue Formen der Aufbereitung von Lehr- und Lerninhalten mit Tablets“ und leitet die Teilnehmer in der praktischen Umsetzung am iPad an. Und hier noch ein Tipp: Der Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ ist eine der fünf Stationen auf der LEARNTEC Guided Tour „Digitalisierung in der Schulbildung“ am 31. Januar. Dabei sein lohnt sich!

Alle Informationen rund um die „Lernwelt Digitale Schule“, das Vortragsprogramm direkt am Messestand, die Zusatzveranstaltungen und Sondervorträge finden Sie unter: https://schule.rednet.ag/schule-learntec-2019.html

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Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

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