Köln wird zum „ErlebnisBauernhof“ der Bildung

Mit mehr als hundert Lehr- und Lernmaterialien präsentiert sich der i.m.a e.V. auf der "didacta" in Köln. Die größte europäische Bildungsmesse ist für den gemeinnützigen Verein eine der wichtigsten Termine in seiner Kommunikationsarbeit für die Land- und Ernährungswirtschaft. Zugleich ist der i.m.a e.V. auch der Organisator der Gemeinschaftsschau "Landwirtschaft & Ernährung – erleben lernen". An ihr beteiligen sich vom 19. bis 23. Februar zwanzig Partner – so viel wie noch nie zuvor. Köln wird damit zum "ErlebnisBauernhof" der Bildung, auf dem etwa 100.000 Lehrkräfte aus ganz Nordrhein-Westfalen und angrenzenden Bundesländern erwartet werden.

Bundesweit vermitteln inzwischen mehr als 70.000 Lehrkräfte, Erzieherinnen in Kindertagesstätten und andere Bildungsexperten mithilfe der i.m.a Materialien Wissen zur Ernährung und Nahrungsmittelproduktion.

Dieses Engagement beruht häufig auf dem individuellen Interesse der Pädagogen. Denn die "Landwirtschaft" als explizitem Unterrichtsthema ist in den Lehrplänen der Bundesländer rückläufig oder nicht immer leicht zu identifizieren.

Diese Defizite bleiben der Bevölkerung nicht verborgen. In einer vom i.m.a e.V. beim Meinungsforschungsinstitut Emnid beauftragten repräsentativen Umfrage haben 59 Prozent der Bürger in Nordrhein-Westfalen bemängelt, dass in den Schulen zu wenig Wissen über die Landwirtschaft vermittelt werde. Und dort, wo die Arbeit der Bauern Thema im Unterricht ist, werde häufig kein realistisches Bild von der Landwirtschaft vermittelt, kritisierten 69 Prozent der Befragten.

Mit den Lehr- und Lernmaterialien, die der i.m.a e.V. den Pädagogen nicht nur auf der "didacta" kostenlos zur Verfügung stellt, will man jene Lehrkräfte unterstützen, die etwas gegen das landwirtschaftliche Wissensdefizit der Schüler unternehmen. Dazu werden auch Angebote in den Bereichen der außerschulischen Bildung und der Verbraucher-Aufklärung vorgestellt, wie z.B. der "Lernort Bauernhof". Hier können Kita-Kinder und Schulklassen praktisch erleben, wie Bauern heute arbeiten. Und für die i.m.a-Transparenz-Initiative "EinSichten in die Tierhaltung", die ebenfalls auf der "didacta" vorgestellt wird, öffnen Landwirte ihre Ställe, damit sich auch Schulklassen davon überzeugen können, wie Tierwohl heute realisiert wird.

Die Partner der "didacta"-Gemeinschaftsschau "Landwirtschaft & Ernährung – erleben lernen": Ackerdemia e.V. mit der GemüseAckerdemie, Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof e.V., Bundesforum Lernort Bauernhof, Bundesinformationszentrum Landwirtschaft in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Deutscher Angelfischerverband e.V., Deutscher Bauernverband e.V., Deutscher Jagdverband e.V. mit dem Lernort Natur, Deutscher Raiffeisenverband e.V., i.m.a – information.medien.agrar e.V., die i.m.a-Initiative "EinSichten in die Tierhaltung", Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen – Kompetenzzentrum HeRo, Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e.V. mit dem Projekt

"FINNE", Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW e.V., Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Lernort Bauernhof Nordrhein-Westfalen mit dem Rheinischen Landwirtschafts-Verband e.V., Stadt und Land in NRW e.V. sowie dem Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband e.V., Transparenz schaffen – von der Ladentheke bis zum Erzeuger, Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V., Zentralverband Gartenbau e.V.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wirtschaftsfaktor Entwicklungszusammenarbeit

Bei 4.200 Personen, die in Bonn für die zehn größten Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) arbeiten sowie den Mitarbeitern des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der UN-Organisationen, fließt ein jährliches Brutto-Einkommen von rund 200 Millionen Euro zu einem Großteil der regionalen Wirtschaft zu. „Allein diese Zahlen zeigen die wirtschaftliche Bedeutung des UN-Standorts für Bonn und die Region“, sagt Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, unter Bezug auf die neue IHK-Broschüre „Wirtschaftsfaktor Entwicklungszusammenarbeit in Bonn/Rhein-Sieg“.

Über 80 Organisationen sind in Bonn entweder in der EZ aktiv oder reine EZ-Organisationen. Insgesamt sind nach Angaben der Bundesstadt Bonn rund 160 internationale Organisationen in Bonn ansässig. Die zehn größten EZ-Organisationen beschäftigen am Standort Bonn mehr als 2.500 Mitarbeiter. Hierzu zählen die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH mit ca. 1.500 Mitarbeitern, die Deutsche Welthungerhilfe e.V., das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), die Deutsche Welle Akademie und Fairtrade International. Hinzu kommen circa 1.700 Mitarbeiter der verschiedenen UN-Organisationen und des BMZ, das seinen ersten Dienstsitz in Bonn hat.

Hille: „Nicht nur die Auftragsvergabe zur Aufrechthaltung der Gebäude und die Durchführung lokaler Aktivitäten strahlen positiv auf die Region aus, sondern auch die Konsumausgaben der Belegschaft haben einen belebenden Einfluss auf die gesamte Region. Ergänzend können sich die Gemeinden über den Zufluss von Steuereinnahmen (anteilige Lohnsteuer) freuen.“ Ein deutliches Bekenntnis zum Standort Bonn machte kürzlich die GIZ mit dem Neubau eines Bürogebäudes an der Friedrich-Ebert-Allee, in dem langfristig rund 850 Mitarbeiter Platz finden werden.

Bereits seit Juni 2013 unterstützt Gerhard Weber als EZ-Scout bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg Unternehmen mit Sitz im Kammergebiet und in NRW bei Aktivitäten im Bereich der EZ. Er informiert über Kooperationsmöglichkeiten und -programme zwischen Wirtschaft und EZ. In der neuen IHK-Broschüre werden verschiedene EZ-Institutionen, ihre Aufgabenspektren und Fallbeispiele präsentiert, die bei der Erschließung von Märkten in Entwicklungs- und Schwellenländern hilfreich sein können. „Wirtschaftliches Wachstum findet zunehmend in Entwicklungs- und Schwellenländern statt. Für den wirtschaftlichen Erfolg der Region Bonn/Rhein-Sieg ist es wichtig, dass die Unternehmen an diesem Wachstum teilhaben“, so EZ-Scout Weber: „Geschäftsmöglichkeiten in Entwicklungs- und Schwellenländern bleiben aber vielfach ungenutzt, weil sie oft mit hohen wirtschaftlichen und politischen Risiken einhergehen. Zur Beherrschung dieser Risiken bedarf es viel Know-how, dessen Aufbau mit hohen Kosten verbunden ist. Als Brücke in risikoreiche Märkte können deshalb für viele Unternehmen Instrumente und Projekte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) dienen.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Klimaschutz als Wettbewerbsvorteil

Der Wettbewerb in der Backbranche nimmt zu: Stärkere Konzentrationstendenzen und steigender Wettbewerbsdruck durch Angebote des Lebensmitteleinzelhandels sind nur zwei Gründe. Wie können sich Bäckereien in diesem Spannungsfeld von Mitbewerbern absetzen? Und ist Klimaschutz dabei eine nur lästige Zusatzaufgabe oder Wettbewerbsvorteil? Über erfolgreiche Strategien und Lösungsansätze informiert die Effizienz-Agentur NRW, das Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz in Nordrhein-Westfalen, im Rahmen des 5. NRW-Klimabäckerei-Treffens am 06. Februar in den Räumen der Ersten Deutsche Bäckerfachschule in Olpe.

"Ein Schlüssel zur Verbesserung der Marktposition im Bäckerhandwerk ist die Steigerung der Ressourceneffizienz. Durch einen effizienteren Umgang mit Energie und Rohstoffen können Bäckereien nicht nur ihre Kosten senken, sondern auch zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen", weiß Eckart Grundmann, Projektleiter der Effizienz-Agentur NRW. Vor allem beim Rohstoffeinsatz, aber auch beim Energieverbrauch schlummern große Effizienz- und Einsparpotenziale in den Backstuben. Technische Lösungen aber auch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spielen dabei eine wichtige Rolle.

Neben Klima- und Ressourceneffizienz stehen beim diesjährigen Klimabäckereitreffen weitere Themen wie die Ausrichtung des Bäckerhandwerks auf E-Mobilität, neue Controlling-Instrumente und aktuelle Beratungsangebote auf der Tagungsordnung.

Die Veranstaltung richtet sich an Bäcker, Zulieferer und Verbandsvertreter aus Nordrhein-Westfalen.

Mit der "Klimabäckerei" werden Unternehmen durch gezielte Beratung vor Ort und überbetrieblichen Austausch dabei unterstützt, ihre Prozesse effizienter und damit ressourcen- und energiesparender zu gestalten. Das Projekt wurde 2012 von der Effizienz-Agentur NRW und der EnergieAgentur.NRW ins Leben gerufen.

Bäcker, die Interesse an einer Teilnahme haben, können sich an die Effizienz-Agentur NRW wenden (www.ressourceneffizienz.de).

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digitale Transformation im Mittelstand – wie die BEULCO GmbH & Co.KG sich zukunftsorientiert positioniert

Überall wird von Digitalisierung gesprochen – aber tut sich auch etwas? Positiv ist, dass die Mehrheit deutscher mittelständischer Unternehmen die Chancen der Digitalisierung erkannt haben. Jedoch wird enorm mit den daraus folgenden Risiken und Herausforderungen gehadert. Themen wie Datensicherheit, neue Arbeitsorganisationen, digitale Infrastrukturen und vor allem der notwendige Kulturwandel bremsen viele Unternehmen im Prozess der digitalen Transformation.  

Die aktuell gute wirtschaftliche Konjunktur lässt viele Unternehmen in Sicherheit wiegen – wieso sollten wir uns jetzt Gedanken um eine digitale Zukunft machen, wenn das Geschäft doch gerade läuft? Es fehlt die Zeit und das Geld für Investitionen in digitale Prozesse und neue Geschäftsmodelle. Laut der Studie „Mittelstand in der digitalen Transformation“  der Bertelsmann Stiftung schreiben 20 Prozent der Betriebe aus diesem Grund der Digitalisierung eine nachgestellte Priorität zu. Zudem „hemmen mangelndes Commitment der Führungsebene und das Verharren in alten industriellen Denkstrukturen“ die Entwicklung.  

Dabei ist es gerade jetzt unabdingbar, eine langfristige Digitalisierungsstrategie zu entwickeln, um Unternehmen nachhaltig zu stärken und auf die Zukunft vorzubereiten. An Stelle von Einzelmaßnahmen brauchen mittelständische Unternehmen eine unternehmensübergreifende ganzheitliche Gesamtstrategie. Eine solche Strategie wird sich von alten Denkweisen und Prozessen lösen müssen, da sie nur entstehen kann, wenn Unternehmen bereit sind, die Regeln des Spiels zu brechen. Dies bedeutet natürlich ein gewisses Risiko und schürt Ängste. Jeder Wandel zieht zunächst Verwirrung, Resistenzen und Angst mit sich. Neben den Investitionen mag dies einer der Gründe sein, warum sich nur wenige Unternehmen bisher an eine Digitalisierungsstrategie herangetraut haben.  

Dass es mittelständischen Unternehmen mit einer nachhaltigen Digitalisierungsstrategie jedoch gelingen kann, die digitale Transformation erfolgreich anzustoßen und zu realisieren, zeigt die BEULCO GmbH & Co. KG, ein Traditionsunternehmen aus Attendorn.  

„Digitale Transformation eines Traditionsunternehmens in einem impulsiven Umfeld“ beschreibt aus Sicht des Geschäftsführers Jürgen Chr. Schütz den dynamischen Wandel sehr gut. Wie eng verbunden dabei die Kombination und das Zusammenspiel von Agilität und Digitalisierung sind, haben die Führungskräfte des mittelständischen Familienunternehmens längst verstanden. „Informationsdichte, Geschwindigkeit und hohe Veränderungsdynamik werden unser Führungsverständnis grundlegend verändern. Hierarchische und funktionale Denkmuster haben ausgedient“, so Geschäftsführer Schütz. Die Vorbereitung auf diese Veränderungen auch im Hinblick auf die soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern sind elementare Aufgaben des Managements, so Schütz weiter.  

Gemeinsam mit „Digital in NRW“ – ein vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Kompetenzzentrum im Bereich der Digitalisierung und Vernetzung des Mittelstands und dessen Partnern vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund wurde bereits vor geraumer Zeit eine umfassende Potenzialanalyse mit mehreren Themenfeldern erarbeitet. An diesen Themen wird intensiv gearbeitet, da aus Sicht des Technischen Leiters Lutz Schopen die Wettbewerbsfähigkeit damit deutlich gestärkt werden kann. Basierend auf dieser Einschätzung und den Ergebnissen der Potenzialanalyse wird aktuell ein von „Digital in NRW“ gefördertes Umsetzungsprojekt durchgeführt.  

Im Einzelnen stehen im Rahmen des Umsetzungsprojektes folgende Bereiche derzeit im Fokus der Produktion:  

Intra-Logistik

In diesem Projekt sollen Logistik und Produktionstechnik miteinander verzahnt und synchronisert werden. Einheitliche Logistikstrukturen und die Einführung von standardisierten Kleinladungsträgern mit permanenter Datenerfassung sind zentraler Bestandteil dieses Projektes.  

Robotik und Fahrerlose Transportsysteme (FTS)

Erste Anwendungen und Annäherungen an die Möglichkeiten der Robotertechnik durch Eigenbau im Bereich der Maschinenunterstützung sind angestoßen. Die Vorbereitungen für ein funktionsfähiges fahrer- und führerloses Transportsystem sind abgeschlossen. Durch den Aufbau der Bahnhöfe über den gesamten Produktionsweg hinweg sind die Grundvoraussetzungen eines universellen und fahrerlosen Transportsystems geschaffen worden. Gebremst durch die langen Lieferzeiten soll nun das erste FTS Anfang 2019 zum Einsatz kommen.                     

Behälterfüllgrad-Ermittlung

Neue Messinstrumente im Bereich der optischen Sensorik ermöglichen den schnellen digitalen Blick in die eingesetzten Umlaufbehälter zur Erfassung des Füllgrades. Anhand dessen können Bestandsdaten sofort erfasst und weitere Informationen für das Logistik-Monitoring und die Lagerplanung generiert werden.        

„Wir haben frühzeitig den richtigen Weg eingeschlagen – die Digitalisierung bietet uns enorme Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Letztlich werden wir derzeit nur durch die eingeschränkte Verfügbarkeit der Lieferanten ein wenig ausgebremst“ so Schopen weiter.  

Das Fraunhofer IML und BEULCO blicken gemeinsam auf eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit im Rahmen der vom BMWi geförderten Initiative zurück. Inhaber Axel Beul beobachtet mit Stolz und Freude die Entwicklungen – bremst aber ein wenig die Euphorie: „Vor uns liegen noch große Herausforderungen – die spürbaren und sichtbaren Erfolge zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Wege sind“.  

Und so viel kann schon vorweg gesagt werden: beide Kooperationspartner bilden eine Symbiose mit viel Potenzial und sind für weitere zukünftige Überraschungen gut – das zeigt wohl auch das mittlerweile überregionale Interesse an dieser erfolgreichen Kooperation.  

3 Säulen:  

Über BEULCO: 

BEULCO ist ein modern geführtes Familienunternehmen mit Sitz in Attendorn und zählt europaweit zu den Top-Anbietern von hochqualitativen Produkten für die Wasserversorgung. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Lösungen und Systeme für eine effiziente, sichere und transparente Trinkwasserversorgung, speziell im Bereich Hausanschlusstechnik und in der mobilen Wasserverteilung. Seit über 60 Jahren setzt BEULCO auf Qualität, Sicherheit und vor allem Innovation, um Trinkwasser langfristig zu schützen und eine optimale Versorgung zu gewährleisten – heute und in Zukunft.  

Über das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik – IML:

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gilt als weltweit erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird aber auch Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit 290 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden und Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.  

Über Digital in NRW – Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand:

"Digital in NRW – Das Kompe­tenz­zen­trum für den Mittel­stand" bereitet die Themen Digi­ta­li­sie­rung und Vernet­zung gezielt für kleine und mittlere Unter­nehmen in NRW auf und bietet konkrete und kosten­lose Angebote für die gemein­same Umsetzung. Das Kompetenzzentrum wird im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bis Ende 2018 mit knapp 7 Mio. Euro gefördert.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

3D-Druck im Schulunterricht

3D-Druck im Schulunterricht ist nicht nur eine Zukunftsvision, sondern dank der RUHRSOURCE GmbH aus Bochum lehrreicher Alltag.

Der 3D-Druck erobert allmählich unseren Alltag und wird bald in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken sein. Um den Anschluss an andere Industrie- und Technologie-Länder (Ungarn war bereits 2016 einer der Vorreiter) nicht zu verlieren, empfiehlt sich eine Früh-Erziehung in der additiven Fertigung ab einem Alter von ca. 14 Jahren, sprich ab  der 8. Klasse der weiterführenden Schulen.

Aber wie bereichert der 3D-Druck im Schulunterricht das Lernen der Kids von heute?

  • Förderung des räumlichen Sehens und des Vorstellungsvermögens
  • Entwicklung planerischer, ingenieurtechnischer und IT-Fertigkeiten
  • Vertiefung von Kenntnissen in der Mathematik und Physik (zum Beispiel bei der Planung von detaillierten und komplexen Objekten)
  • Erweiterung von Fremdsprachenkenntnissen (die einschlägige Software gibt es auf Englisch, im Internet kann man auf Englisch nach neuen Objekten suchen, etc.)
  • Stärkung der Geduld und der Durchhaltekraft der Kinder (Verbesserung des Umgangs mit Niederlagen und Entwicklung des Bedürfnisses, Arbeiten zu Ende zu führen)
  • Steigerung des Selbstbewusstseins (Verhelfen zu Erfolgserlebnissen und dazu die Freude an gründlicher Arbeit zu erleben)

So wird der Unterricht spannender und leichter verständlich

Außer der Tatsache, dass den Kindern durch den Unterricht im Bereich 3D-Planung und 3D-Drucken zahlreiche Kompetenzen und Fertigkeiten übermittelt werden (während sie auch Erfahrungen mit einem bedeutenden Element der Innovation sammeln), können die hierbei angefertigten Produkte auch dazu beitragen, Modernität, Effizienz, Intensität und den Unterhaltungsaspekt des Unterrichts zu steigern.

Was kann man für die Schule 3D-Drucken?

  • Vorhandene Lehrmaterialien können repariert werden, indem defekte, eventuell zerbrochener Teile nachgedruckt werden.
  • Abbaubarer Kunststoff kann verwendet werden, um Reserve-Exemplare für zerbrechliches Anschauungsmaterial herzustellen.
  • Material, das käuflich erhältlich, jedoch für die Schule zu teuer ist, kann ebenfalls gedruckt werden.
  • Und neues Zubehör, das bisher nicht existierte, lässt sich ebenfalls kreieren.

Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf, indem sie neues Anschauungsmaterial planen, designen und 3D-drucken. Wenn das gedruckte Produkt (oder eventuell eine Produktfamilie) entsprechend interessant ist, kann es auch im Gemeinschaftsbereich der Schule ausgestellt werden.

Auf der Internetseite der RUHRSOURCE GmbH finden Sie ausführliche Beispiele für den Einsatz des 3D-Drucks in den Schulfächern Mathematik, Physik, Biologie, Chemie, Erdkunde, Geschichte, Deutsch sowie Grammatik, Fremdsprachen, Kunst und sogar Sport:

https://www.ruhrsource.com/3d-druck-im-schulunterricht/#schoolSubject

Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung: „Das Klassenzimmer entsteht im 3D-Drucker"

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Effizienz-Preis NRW und Nachwuchspreis MehrWert NRW 2019 gestartet – Gesucht wird das ressourceneffiziente Produkt

Umweltbelastung, Bevölkerungswachstum, Klimawandel, Rohstoffverfügbarkeit – der schonende und effiziente Umgang mit den Ressourcen ist wichtiger denn je. Produkte, die sich durch hohe Material- und Energieeffizienz über ihren gesamten Lebensweg auszeichnen, sind hier ebenso ein Lösungsansatz wie Dienstleistungen, die zur Ressourcenschonung beitragen. Mit dem Effizienz-Preis NRW und dem Nachwuchspreis MehrWert NRW werden 2019 bereits zum achten Mal besonders innovative und clevere Lösungen ausgezeichnet. Neben dem Preisgeber Effizienz-Agentur NRW sind als Kooperationspartner die Verbraucherzentrale NRW und erstmalig auch die NRW.BANK dabei.

Für produzierende Unternehmen geht es auch darum, sich in verändernden Märkten zu behaupten und fit für Herausforderungen wie Klimawandel, Ressourcenknappheit und Digitalisierung zu werden.

Wie aber können Produkte oder Dienstleistungen diese Ansprüche erfüllen? Ganz einfach: indem von Anfang an bei Gestaltung und Design alle Phasen des Lebenszyklus mitgedacht werden, von der Rohstoffgewinnung über die Nutzungsphase bis hin zur (Wieder-) Verwendung.

Wie das geht, zeigen die Preisträger, die seit 2000 mit dem Effizienz-Preis NRW ausgezeichnet wurden. Der Preisgeber, die Effizienz-Agentur NRW mit Sitz in Duisburg, wird diese mit einem Preisgeld von 20.000 Euro verbundene Auszeichnung im Herbst 2019 bereits zum achten Mal vergeben.

Ressourcenschonung made in NRW

Zunächst nominieren Experten aus Netzwerken, Institutionen, Unternehmen oder Forschungseinrichtungen die potenziellen Preisträger, danach startet der Bewerbungsprozess. Einreichungsschluss ist der 31. Mai, die feierliche Preisverleihung wird im Herbst 2019 stattfinden.

Es geht um die ressourcenschonende Herstellung, eine effektive Nutzung und eine effiziente Verwertung von Produkten oder um Dienstleistungen für den alltäglichen Gebrauch, die durch intelligente Lösungen den Material- und Energieverbrauch deutlich senken. Mit der Verleihung des Effizienz-Preis NRW wird der Gesellschaft gezeigt, was möglich ist.

„Ressourceneffiziente Produkte sind auf dem Vormarsch, und zwar unaufhaltsam“, so EFA-Leiter Dr. Peter Jahns. „Das Produktdesign oder Dienstleistungen, die beispielsweise den Besitz von Dingen überflüssig machen, sind die richtigen Ansätze für eine nachhaltige Senkung des Material- und Energieverbrauchs unserer Gesellschaft. Sie bieten dem Nutzer einen unmittelbaren Mehrwert: sie verbrauchen weniger Ressourcen während ihrer Gebrauchsphase, sind nutzerfreundlich in der Bedienung, Wartung und Reparatur und damit langlebiger. Mit dem Effizienz-Preis NRW steigern wir die Bekanntheit der zukunftsfähigen Produkte und Dienstleistungen.“

Nachwuchspreis MehrWert NRW

In Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale NRW können sich 2019 zum zweiten Mal auch Studierende und Absolventen aus Hochschulen in Nordrhein-Westfalen beteiligen. Damit sollen kreative Ideen des Nachwuchses ins Rampenlicht gerückt werden. Gefragt sind innovative Konzepte für Produkte und Dienstleistungen, die es Verbrauchern leicht machen, sparsam mit Ressourcen umzugehen. Über die besten Wettbewerbsbeiträge entscheidet eine fachkundige Jury. Der Nachwuchspreis MehrWert NRW ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert, Bewerbungen sind bis zum 28. Juli möglich.

Ulrike Schell, Mitglied der Geschäftsleitung der Verbraucherzentrale NRW: „Wir freuen uns, den erfolgreich gestarteten Nachwuchspreis MehrWert NRW mit der Effizienz-Agentur NRW fortzuführen. Damit Verbraucher verantwortungsvoll und ressourcenschonend konsumieren können, müssen nachhaltige Produkte und Dienstleistungen attraktiv, nutzerfreundlich und gut verfügbar sein.“

Förderbank als Kooperationspartner

Die NRW.BANK beteiligt sich 2019 zum ersten Mal am Effizienz-Preis NRW als Kooperationspartner. Im Vordergrund steht dabei die Einbringung von fachlichem Know-how: So wird die Förderbank für Nordrhein-Westfalen bei beiden Preisen in den Jurys vertreten sein und bietet den Teilnehmenden zudem ihre Beratungsangebote an.

„Mit der Kooperation beim Effizienz-Preis NRW und beim Nachwuchspreis MehrWert NRW können wir angehende und gestandene Unternehmer mit mehr als reiner Finanzierung unterstützen – wir stehen ihnen auch mit unseren Beratungsangeboten für alle Unternehmensphasen als starker Partner zur Seite“, sagt Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK. „Durch die Teilnahme am Wettbewerb bekommen Unternehmen und Studenten zudem mehr Aufmerksamkeit für ihre Produkte und Dienstleistungen. Auch das ist wichtig. Denn mit ihren Ideen, insbesondere wenn sie ressourceneffizient sind, bringen sie Nordrhein-Westfalen als nachhaltigen Wirtschaftsstandort voran.“

Weitere Infos rund um den Effizienz-Preis NRW und den Nachwuchspreis MehrWert NRW, zu Teilnahmebedingungen, Bewerbung und den Ablauf gibt es unter www.effizienzpreis-nrw.de.

Zur Effizienz-Agentur NRW

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums gegründet, um mittelständischen Unternehmen in NRW Impulse für ein ressourceneffizientes Wirtschaften zu geben. Das Leistungsangebot umfasst die Ressourceneffizienz- und Finanzierungsberatung sowie Veranstaltungen und Schulungen. Aktuell beschäftigt die EFA 30 Mitarbeiter in Duisburg und in acht Regionalbüros in Aachen, in Bielefeld (Region Ostwestfalen-Lippe), in Münster, in Kempen (Region Niederrhein), in Solingen (Region Bergisches Land), in Troisdorf (Region Rheinland) sowie in Südwestfalen an den Standorten Siegen und Werl.

Erfahren Sie mehr unter www.ressourceneffizienz.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

11th International Symposium: „Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie“

Modern life thrives on the availability of electrical energy. Countless applications spanning from medical to industrial and consumer products have been made possible only by modern battery technology. Future electric vehicles will have ranges of 450 km and more. Nowadays, batteries are an integral technological component in home solar energy installations and in the electricity grid generally, and their importance is growing dramatically.  

Even both, limited energy density and high costs, sectors such as mobility, communications, renewable energy, count on the development of rising storage performances with regard to price, mass and energy.

Reason enough for researchers, application engineers, developers to join the 11th International meeting,Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie held in Aachen, Germany, from April 3rd-4th, 2019, gathering academia, industry and the public sector. Over 600 visitors are expected. The latest version of the program is now on-line (www.battery-power.eu).

With Dr. Matthias Ullrich, Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Rachid Yazami, Nanyang Technological University, Dr. Hartung Wilstermann, Webasto E-Solutions & Services Boards, Prof. Dr. Petr Novàk, Paul Scherrer Institut, Prof. Dr. Kristina Edström, Uppsala University and Ted Miller (requested), Ford Motor Company

the conference has already attracted international and renowned scientists and practitioners.

The “Battery Day NRW” preceding the main symposium on April 2nd will enable participants to keep abreast with various topics around the basic science and technology by means of a thoroughly adapted series of introductory seminars. The “Battery Day NRW” is supported by the Department of Economy, Innovation, Digitalization and Energy of the State of North Rhine-Westphalia and held under the patronage of Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

From April 2rd – 4rd, 2019, Aachen will again be the platform to update on, discuss, and experience hands-on the latest developments in battery technology, research, development and examples of applications.

The conference language will be English and German (Battery Day NRW). Further details can be found under www.battery-power.eu. The exhibition is already fully booked.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Infoveranstaltung am 22. Januar in Krefeld

Die natürlichen Ressourcen auf dem Planeten werden knapp, die Ressourceneffizienz rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Politik. Daher fordert das NRW-Umweltministerium jetzt kleine und mittlere produzierende Unternehmen gezielt auf, sich um Fördermittel zu bewerben, wenn sie mit innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen. Dazu gibt es eine Infoveranstaltung am 22. Januar 2019 bei der Canon Deutschland GmbH in Krefeld.

Im Rahmen des jetzt gestarteten Aufrufs „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ können neue Ideen in diesem Themenfeld mit Hilfe von EU-Fördermitteln bei der praktischen Umsetzung unterstützt werden.

Ressourceneffizienz bedeutet kurz gesagt: Mit weniger mehr erreichen. Es geht um die Suche nach neuen material- und energiesparenden Produktionsprozessen und Produkten sowie Recyclingverfahren. „Höhere Ressourceneffizienz ist nicht nur umweltgerecht und klimaschonend, sie stärkt auch den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Dadurch entstehen Wettbewerbsvorteile, Lebensqualitäten und Arbeitsplätze, die wir in NRW dringend brauchen“, sagte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zum Start des Aufrufs. „Eine material- und energieschonende Wirtschaftsweise bietet herausragende Möglichkeiten, Produktionsprozesse und Produkte umweltgerecht und klimaschonend zu verbessern. Abwasser, Abluft oder Abfall können reduziert, Rohstoffe und Energie effizienter eingesetzt, innerbetriebliche Prozesse verbessert und Kosten gesenkt werden.“

Die Effizienz-Agentur NRW führt den Aufruf im Auftrag des NRW-Umweltministeriums durch. Geschäftsleiter Dr. Peter Jahns erklärt: „Verbesserte Produktions- oder Recyclingverfahren verringern den Material- und Energieverbrauch. Ressourceneffizienz ist somit zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Aus unserer täglichen Arbeit mit den Unternehmen in NRW wissen wir, dass zielgerichtete Förderung einen echten Beitrag dazu leisten kann.“

Die Höhe der möglichen Fördersätze hängt von der Größe des antragstellenden Unternehmens und der Art des zur Förderung beantragten Vorhabens ab und beträgt zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 20 Mio. Euro zur Verfügung.

Am 22. Januar findet von 15.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr eine Infoveranstaltung bei der Canon Deutschland GmbH (Europark Fichtenhain A10) in Krefeld statt, bei der Experten der Effizienz-Agentur NRW für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Die Anmeldemöglichkeit und alle weiteren Informationen und Unterlagen zum Aufruf „Ressource.NRW“ sowie Termine weiterer Informationsveranstaltungen zum Aufruf in den Regionen des Landes gibt es unter www.ressourceneffizienz.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Infoveranstaltung am 22. Januar in Kerpen

Die natürlichen Ressourcen auf dem Planeten werden knapp, die Ressourceneffizienz rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Politik. Daher fordert das NRW-Umweltministerium jetzt kleine und mittlere produzierende Unternehmen gezielt auf, sich um Fördermittel zu bewerben, wenn sie mit innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen. Dazu gibt es eine Infoveranstaltung am 22. Januar 2019 bei der ekozet GmbH in Kerpen.

Im Rahmen des jetzt gestarteten Aufrufs „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ können neue Ideen in diesem Themenfeld mit Hilfe von EU-Fördermitteln bei der praktischen Umsetzung unterstützt werden.

Ressourceneffizienz bedeutet kurz gesagt: Mit weniger mehr erreichen. Es geht um die Suche nach neuen material- und energiesparenden Produktionsprozessen und Produkten sowie Recyclingverfahren. „Höhere Ressourceneffizienz ist nicht nur umweltgerecht und klimaschonend, sie stärkt auch den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Dadurch entstehen Wettbewerbsvorteile, Lebensqualitäten und Arbeitsplätze, die wir in NRW dringend brauchen“, sagte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zum Start des Aufrufs. „Eine material- und energieschonende Wirtschaftsweise bietet herausragende Möglichkeiten, Produktionsprozesse und Produkte umweltgerecht und klimaschonend zu verbessern. Abwasser, Abluft oder Abfall können reduziert, Rohstoffe und Energie effizienter eingesetzt, innerbetriebliche Prozesse verbessert und Kosten gesenkt werden.“

Die Effizienz-Agentur NRW führt den Aufruf im Auftrag des NRW-Umweltministeriums durch. Geschäftsleiter Dr. Peter Jahns erklärt: „Verbesserte Produktions- oder Recyclingverfahren verringern den Material- und Energieverbrauch. Ressourceneffizienz ist somit zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Aus unserer täglichen Arbeit mit den Unternehmen in NRW wissen wir, dass zielgerichtete Förderung einen echten Beitrag dazu leisten kann.“

Die Höhe der möglichen Fördersätze hängt von der Größe des antragstellenden Unternehmens und der Art des zur Förderung beantragten Vorhabens ab und beträgt zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 20 Mio. Euro zur Verfügung.

Am 22. Januar findet von 09.30 Uhr bis ca. 11.00 Uhr eine Infoveranstaltung bei der ekozet GmbH (Höhenweg 39) in Kerpen statt, bei der Experten der Effizienz-Agentur NRW für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Die Anmeldemöglichkeit und alle weiteren Informationen und Unterlagen zum Aufruf „Ressource.NRW“ sowie Termine weiterer Informationsveranstaltungen zum Aufruf in den Regionen des Landes gibt es unter www.ressourceneffizienz.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Infoveranstaltung am 21. Januar in Werl

Die natürlichen Ressourcen auf dem Planeten werden knapp, die Ressourceneffizienz rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Politik. Daher fordert das NRW-Umweltministerium jetzt kleine und mittlere produzierende Unternehmen gezielt auf, sich um Fördermittel zu bewerben, wenn sie mit innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen. Dazu gibt es eine Infoveranstaltung am 21. Januar 2019 im KonWerl in Werl.

Im Rahmen des jetzt gestarteten Aufrufs „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ können neue Ideen in diesem Themenfeld mit Hilfe von EU-Fördermitteln bei der praktischen Umsetzung unterstützt werden.

Ressourceneffizienz bedeutet kurz gesagt: Mit weniger mehr erreichen. Es geht um die Suche nach neuen material- und energiesparenden Produktionsprozessen und Produkten sowie Recyclingverfahren. „Höhere Ressourceneffizienz ist nicht nur umweltgerecht und klimaschonend, sie stärkt auch den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Dadurch entstehen Wettbewerbsvorteile, Lebensqualitäten und Arbeitsplätze, die wir in NRW dringend brauchen“, sagte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zum Start des Aufrufs. „Eine material- und energieschonende Wirtschaftsweise bietet herausragende Möglichkeiten, Produktionsprozesse und Produkte umweltgerecht und klimaschonend zu verbessern. Abwasser, Abluft oder Abfall können reduziert, Rohstoffe und Energie effizienter eingesetzt, innerbetriebliche Prozesse verbessert und Kosten gesenkt werden.“

Die Effizienz-Agentur NRW führt den Aufruf im Auftrag des NRW-Umweltministeriums durch. Geschäftsleiter Dr. Peter Jahns erklärt: „Verbesserte Produktions- oder Recyclingverfahren verringern den Material- und Energieverbrauch. Ressourceneffizienz ist somit zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Aus unserer täglichen Arbeit mit den Unternehmen in NRW wissen wir, dass zielgerichtete Förderung einen echten Beitrag dazu leisten kann.“

Die Höhe der möglichen Fördersätze hängt von der Größe des antragstellenden Unternehmens und der Art des zur Förderung beantragten Vorhabens ab und beträgt zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 20 Mio. Euro zur Verfügung.

Für die Region Südwestfalen findet dazu am 21. Januar von 16.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr eine Infoveranstaltung im KonWerl (Lohdieksweg 6) in Werl statt, bei der Experten der Effizienz-Agentur NRW für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Die Anmeldemöglichkeit und alle weiteren Informationen und Unterlagen zum Aufruf „Ressource.NRW“ sowie Termine weiterer Informationsveranstaltungen zum Aufruf in den Regionen des Landes gibt es unter www.ressourceneffizienz.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox