SmartStore Händler, aufgepasst! Das neue Santander Rechnungskauf-Plugin geht an den Start

Wer heute online einkauft, möchte schnell, einfach und sicher bezahlen – möglichst ohne sensible Daten im Internet preiszugeben. Der Santander Rechnungskauf wird diesem Wunsch gerecht. Santander übernimmt Ihre Forderungen aus Rechnungskäufen – ganz ohne Identitätsprüfung oder Schriftform. Ihr Vorteil: Sie riskieren keine Zahlungsausfälle und erhöhen gleichzeitig Ihre Umsätze.

  • Einfache Integration in Ihr Shopsystem via Smartstore Plug-In
  • Kein Risiko durch Zahlungsausfälle
  • Auszahlungen am nächsten Werktag
  • Zahlungsfrist: innerhalb von 30 Tagen
  • Ohne Identitätsprüfung und Schriftformerfordernis

Als Online-Händler erhalten Sie monatlich detaillierte Transaktionsaufstellungen – angepasst auf den individuellen Bedarf Ihrer Buchhaltung. So behalten Sie maximalen Überblick bei minimalem Arbeitsaufwand.

Santander Rechnungskauf bietet Ihren Kunden die Sicherheit und Anonymität, die sie erwarten – und verschafft Ihnen als Online-Händler zugleich finanzielle Freiräume. Denn der Kunde muss erst 30 Tage nach Versand der Ware zahlen. Während Sie Ihr Geld schon am nächsten Werktag erhalten.

Mehr über Santander

Als international agierende Bank bietet Santander ein lückenloses Finanz-Portfolio. Vom Filialgeschäft bis zur Finanzierungslösung. Wussten Sie, dass keine andere Bank in Deutschland mehr Kfz- und Warenfinanzierungen abschließt als Santander? Diese Erfahrung im Bereich Konsumentenkredite unterscheidet Santander von reinen Payment Anbietern. Denn Santander betreut Privat- und Businesskunden gleichermaßen – und versteht so am besten, worauf es bei Payment Services ankommt.

Kontakt E-Mail: ecommerce@santander.de
https://youtu.be/WMnWlhLSoX8

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Ministerbesuch auf dem Messestand der TAS

Herbert Reul, Innenminister des Landes NRW, besuchte am 26. September im Rahmen eines Rundgangs auch den Messestand der TAS auf der Security in Essen. Besonders interessierten den Minister Alarmierungslösungen im Krisenfall, wie z. B. „Amok-Schulalarm“, eine automatisierte, sichere und hochverfügbare Alarmierung über spezielle Mobilfunkgeräte.

Die beiden Geschäftsführer der TAS, Frank Lisges und Stephan Holzem, stellten dem Innenminister das Unternehmen TAS Sicherheits- und Kommunikationstechnik vor, das seit mehr als 90 Jahren in NRW ansässig ist und am Standort Mönchengladbach rund 150 Mitarbeiter beschäftigt. Mehr als 100 weitere Mitarbeiter betreuen von den bundesweiten Niederlassungen aus Kunden u. a. aus den Bereichen Banken, Tankstellen und Handel. Sie alle setzen auf die vernetzten Sicherheitslösungen der TAS und vertrauen dem Marktführer in der professionellen Übertragungstechnik, um beispielsweise Alarm- und Störmeldungen über alle Netze sicher zu übermitteln.

Der Besuch des Ministers kam auf Initiative der "Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V." (ASW NRW) zustande. Der Vorstandsvorsitzende Christian Vogt und Geschäftsführer Dr. Christian Endreß begleiteten den Minister zusammen mit hochrangigen Wirtschafts- und Behördenvertretern sowie Verantwortlichen der Messe Essen auf seinem Rundgang. Gemeinsam mit dem Innen- und dem Wirtschaftsministerium NRW sowie den nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern geht man gezielt und ganzheitlich ein immer wichtiger werdendes Thema an: die Sicherheit in einer vernetzten Wirtschaft.

Auf Interesse stießen daher die Digitalisierungslösungen der TAS wie beispielsweise Monitoring und Fernwartung von Gefahrenmeldeanlagen unter höchsten Sicherheitsanforderungen. Das Thema Vernetzung ist von zentraler Bedeutung, um Menschen, Daten und Sachwerte angesichts immer steigender und komplexer Bedrohungsszenarien wirkungsvoll zu schützen. Das hat die Security 2018 deutlich gezeigt.

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DVTM erhält ISO 9001-Zertifikat

Der Deutsche Verband für Telekommunikation und Medien (DVTM) hat sich in diesem Jahr freiwillig einer externen Überprüfung hinsichtlich der Qualität seines Managementsystems unterzogen und diese Überprüfung erfolgreich bestanden: Die unabhängigen Tester des TÜVs Rheinland haben nach dem mehrstufigen Prüfverfahren im Laufe der letzten Monate dem DVTM nun somit das ISO 9001-Zertifikat übergeben können.

Die ISO 9001-Norm legt die Anforderungen fest, die bei der Umsetzung eines allgemein anerkannten Qualitätsmanagementsystems in einem Unternehmen oder auch in einer Organisation einzuhalten sind. Im Rahmen der ISO 9001-Zertifizierung wird untersucht, ob alle Anforderungen, die durch die 9001-Norm aufgestellt werden, auch eigenhalten werden. Mit der Zertifizierung beauftragt wird eine unabhängige Instanz.

„Wir haben diesen Auftrag an den TÜV Rheinland gegeben“, sagt DVTM-Geschäftsführer Markus Schunk. „Der hat unsere Arbeitsweisen im Hinblick auf das Qualitätsmanagement detailliert und äußerst sorgfältig geprüft. Alle Überprüfungen haben wir erfolgreich bestanden. Es ist eine Bestätigung für unsere Prozesse, dass der DVTM das ISO 9001-Zertifikat jetzt überreicht bekommen hat“, freut sich Schunk, der nun seinen Partnern und Mitgliedern darlegen kann, dass der Verband alle im Zusammenhang mit der Norm stehenden Anforderungen beachtet und umsetzt. „Auch um uns als Verband weiter zu verbessern, wollten wir unsere eigene Arbeit kritisch überprüfen lassen. Extern und unabhängig. Für beides steht der TÜV Rheinland“, so Markus Schunk.

Die ISO 9001-Zertifizierung findet auf Basis eines zweistufigen Audits statt, in dem alle von der Norm betroffenen Bereiche genau begutachtet werden. Der Ablauf und alle Ergebnisse werden schließlich in einem Auditbericht festgehalten. Dessen Fazit ist im Falle des DVTM positiv. „Ich freue mich darüber, dass der DVTM alle relevanten Überprüfungen erfolgreich bestanden hat und wir das Zertifikat übergeben können. Herzlichen Glückwunsch!“, so Ralph Freude vom TÜV Rheinland.

Die Mitglieder des DVTM können nun über eigens kreiertes DVTM-Siegel medial damit werben, Teil dieses geprüften Systems zu sein. Jedes Mitglied signalisiert mit seiner Mitgliedschaft, dass es nach dem durch den DVTM erstellten Kodex handelt. Der Kodex Deutschland für Telekommunikation und Medien bietet seinen Anwendern einen Überblick über wichtige gesetzliche und regulatorische Regelungen. Unternehmen, die den Kodex einsetzen, erhalten Handlungs- und Planungssicherheit bei der Vermarktung und Ausgestaltung ihrer Dienstleistungen. Anwender können darauf vertrauen, dass Unternehmen, die den Kodex anwenden, auf Standards setzen, die in vielen Punkten über die gesetzlichen Forderungen hinausgehen.

Der DVTM-Kodex wird durch die Kodexkommission kontinuierlich fortgeschrieben und weiterentwickelt. Der mit Telekommunikations-, Medien- und Regulierungsexperten besetzte Kodex-Beirat stellt durch regelmäßigen Austausch sicher, dass der Kodex inhaltlich stets aktuell ist, zeitnah Regelungsdefizite aufgreift und präventiv auf Entwicklungen des Marktes reagiert.

Dem Kodex-Beirat des DVTM, auch „Think Tank“ genannt, gehören an: Dr. Ing. e.h., Dr. jur. h.c. Wolfgang Clement (Ministerpräsident NRW und Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit a.D.), Dr. Detlef Eckert (Global Policy Affairs bei Huawei Technologies Co. Ltd., ehemaliger Direktor der Europäischen Kommission), Dr. Iris Henseler-Unger (Direktorin und Geschäftsführerin der WIK GmbH und Geschäftsführerin der WIK Consult GmbH, ehemalige Vizepräsidentin der BNetzA), Dr. Karl-Heinz Neumann (Senior Advisor WIK Consult GmbH, ehemaliger Direktor und Geschäftsführer der WIK GmbH / WIK Consult GmbH), Dr. h.c. Hans-Joachim Otto (Rechtsanwalt und Notar, Mitglied des Deutschen Bundestages und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsminister a.D.), Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring (Rechtsanwalt, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien a.D.), Peter Schaar (Vorsitzender der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit a.D.), Prof. Dr. Norbert Schneider (Direktor Landesanstalt für Medien NRW a.D.), Prof. Dr. Patrick Sensburg (Mitglied des Deutschen Bundestags, Vorsitzender des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung, Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucher-schutz und im Parlamentarischen Kontrollgremium PKGr, Mitglied des Ältestenrates des Deutschen Bundestages), Dr. Georg Serentschy (International tätiger Berater, davor Chef der österreichischen Telekom-Regulierungsbehörde RTR und Vorsitzender der BEREC), Prof. Dr. Helmut Thoma (Gründer von RTL Television, Aufsichtsratsvorsitzender der freenet AG, Medienberater), Dr. Michael Vesper (Präsident des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen, ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident NRW, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).

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Digitalisierung des Gesundheitswesens als Chance für mehr Patientensicherheit

Anlässlich des 4. Internationalen Tages der Patientensicherheit war Mediteo in Kooperation mit dem Arzneimittelkonto NRW in Wuppertal unter dem Motto „Gefahrenquelle Medikamentenmix“ unterwegs, um Apothekenbesucher für das Thema Patientensicherheit zu sensibilisieren und mobilisieren.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet auch in Deutschland immer weiter voran: Chronisch kranke Patienten können ihre Messwerte in einem digitalen Tagebuch festhalten und überblicken, gebehinderte Menschen haben die Möglichkeit per Videosprechstunde ihren Arzt zu konsultieren und Apps erinnern zuverlässig an die Medikamenteneinnahme. Diese digitalen Lösungen beschützen Patienten bereits jetzt schon vor gefährlichen Doppelverordnungen, Versorgungslücken und möglichen Wechselwirkungen. Dass eine falsche Medikation nicht so leicht auf die Schulter genommen werden darf, berichtet auch das ARTE-Wissensmagazins Xenius: „Jährlich sterben in Deutschland als auch in Frankreich bis zu zehnmal mehr Menschen an den Folgen von unerwünschten Neben- oder Wechselwirkungen von Medikamenten als im Straßenverkehr.“

Die Mediteo-App unterstützt Patienten bei der Medikamenteneinnahme

Um diese Zahlen zu senken, hat sich auch die Mediteo GmbH die Digitalisierung zu Nutzen gemacht und eine Adhärenz-App entwickelt, die Patienten an die regelmäßige Medikamenteneinnahme erinnert. Zudem weist die App auch auf mögliche Doppelmedikationen, zeigt Wechselwirkungen auf und speichert Messwerte in einem integrierten Tagebuch.

Ihm Rahmen des diesjährigen Internationalen Tag der Patientensicherheit, bei dem der Fokus auf genau dieser Art von Digitalisierung lag, war Mediteo zusammen mit dem Team des Arzneimittelkontos NRW (AMK) in einigen Apotheken in Wuppertal vor Ort, um Patienten über ihre digitalen Möglichkeiten zu einer besseren Arzneimitteltherapiesicherheit zu informieren und sie für die Gefahren eines Medikamentenmixes zu sensibilisieren.

Mit dem Arzneimittelkonto NRW zur besseren Arzneimitteltherapiesicherheit

Am AMK-Projekt teilnehmende Apotheken und Ärzte können Patienten im Arzneimittelkonto NRW registrieren und ihnen somit die Möglichkeit bieten, direkt von der Mediteo-App auf das persönliche Arzneimittelkonto zuzugreifen. So können Patienten mit der Mediteo-App jederzeit ihren aktuellen Medikationsplan einsehen und selbst pflegen. Wird ein neues Medikament hinzugefügt, überprüft die App, ob Gefahr einer potentiellen Doppelmedikation besteht und kann so rechtzeitig vor unerwünschten Arzneimittelwirkungen warnen. In der Folge wird jedes neue Medikament automatisch bei jeder ärztlichen Verordnung im Rahmen der Prüfung der Arzneimittel-therapiesicherheit mit berücksichtigt. Ebenso werden Änderungen in der Arzneimitteleinnahme sofort im persönlichen Arzneimittekonto gespeichert und können von teilnehmenden Ärzten eingesehen werden, insofern der Patient hierfür eine Zugriffsberechtigung erteilt hat.

Die TÜV-geprüfte Mediteo-App wird von Ärzten entwickelt und richtet sich genau an die Bedürfnisse der Nutzer. Interessenten können die App kostenlos im App-Store oder Google PlayStore herunterladen und sie ohne Registrierung oder Angabe von persönlichen Daten nutzen.

Über die Gotthardt Healthgroup AG

„Medical Evidence to Action“ ist der Leitgedanke der Gotthardt Healthgroup AG und ihrer digitalen Lösungen und Services für die Gesundheitsbranche. Diese unterstützen, so die Mission des Unternehmens, alle Teilnehmer im Gesundheitsmarkt positiv und nachhaltig bei Arbeitsabläufen, Prozessen und Verhaltensweisen und bieten zudem aussagekräftige Erkenntnisse über heutige Behandlungswege. Beispiel für diese Lösungen aus der Digitalen Medizin sind etwa die Therapieadhärenz-App mediteo (www.mediteo.com), die sich als mobile Health App direkt an die Patienten wendet. Sie unterstützt Patienten bei der Einnahme und Verwaltung ihrer Medikation und ist kostenlos im App Store und Play Store verfügbar. Außerdem erhalten niedergelassene Ärzte über den GHG Praxisdienst wertvolle Informationen zu klinischen Studien, die ihren Patienten und Familien helfen können. Die Gotthardt Healthgroup wurde 2015 gegründet und hat ihren Sitz in Heidelberg.

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„Bahnübergang Weck-Werk muss offen bleiben“

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg spricht sich erneut für die Offenhaltung des Bahnübergangs am Weck-Werk aus. „Angesichts der bevorstehenden Baumaßnahmen durch Straßen NRW (Tausendfüßler, Nordbrücke, Südbrücke) und durch die Stadt Bonn (z. B. Reuterstraße) brauchen wir dringend unsere bestehenden Verkehrsverbindungen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille: „Deshalb darf der Bahnübergang am Weck-Werk in Duisdorf keinesfalls geschlossen werden; dies wäre in der momentanen und zukünftigen Verkehrssituation im Bereich Bonn-Duisdorf/Alfter kontraproduktiv.“

Die Deutsche Bahn beabsichtigt die Schließung des Bahnübergangs. „Zurzeit können die ansässigen Betriebe gerade durch den Bahnübergang vor allem mit großen LKWs gut beliefert werden und auch ihre Waren abtransportieren", sagt IHK-Geschäftsführer Professor Dr. Stephan Wimmers: „Ein Wegfall des Übergangs macht die verbleibenden Zuwege zum Nadelöhr und bringt auch neue Belastungen für die Anwohner." Ferner seien die alternativen Wege auch nicht gut für LKWs befahrbar. Beispiele dafür sind die Bahnhofstraße mit den auf die Straße ragenden Ästen sowie der Kreisel an der Alfterer Straße. Deshalb sollte der Bahnübergang aus Sicht der regionalen Wirtschaft offen bleiben.

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Digitalisierung und Ressourceneffizienz

Die Vernetzung von Produktionsschritten und die fortschreitende Digitalisierung bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Ressourceneffizienz zu verbessern und so ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Diese Veränderungen in der Produktionslandschaft stellen aber auch die Berater*innen vor neue Herausforderungen. Wie diese gelöst werden können, soll am 20. September im Rahmen des 17. Treffens des Beraternetzwerks Münsterland der Effizienz-Agentur NRW auf Haus Kump in Münster in Workshops erarbeitet werden. 

Das von der Effizienz-Agentur NRW, dem Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz in Nordrhein-Westfalen, initiierte Netzwerk richtet sich an technische Berater und Ingenieurdienstleister, die ihre Beratungsdienstleistung in den Bereichen Energie-, Ressourcen- und Prozessoptimierung für kleine und mittelständische Unternehmen anbieten. 

"Das Netzwerk bietet Beratern die Möglichkeit, sich über neueste Entwicklungen im Themenfeld Ressourceneffizienz zu informieren, durch Schulungsangebote die eigene Beratungskompetenz zu erhöhen und mit anderen Beratern in einen branchenübergreifenden, kontinuierlichen Austausch zu treten", erklärt Eckart Grundmann vom Regionalbüro Münsterland der Effizienz-Agentur NRW. 

Interessierte Berater aus dem Münsterland sind eingeladen, am kostenfreien Treffen teilzunehmen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Effizienz-Agentur NRW, Regionalbüro Münster (Eckart Grundmann, Tel.: 0251 / 4844 9643, E-Mail: muenster@efanrw.de.

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Deutscher Solarpreis 2018 – Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger

Seit 1994 zeichnet EUROSOLAR e.V. mit dem Deutschen Solarpreis beispielhafte Akteure aus, die durch Engagement und Innovation die erneuerbare, dezentrale und bürgernahe Energiewende aktiv voranbringen. Denn die Energiewende ist nicht nur unbedingt nötig, um den Folgen des Klimawandels entgegenzuwirken und eine umweltgerechte Entwicklung zu fördern. Sie bringt zudem enormes wirtschaftliches Potenzial für die Bereiche regionale Wertschöpfung, Architektur und Stadtentwicklung, den unternehmerischen und gesellschaftlichen Mittelstand sowie den Transportsektor mit sich.

Dieses Potenzial veranschaulichen die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger, welche anlässlich des 30. Jubiläums von EUROSOLAR und der damit verbundenen Jahrespartnerschaft mit der Stadt Bonn in der EUROSOLAR-Heimatstadt gewürdigt werden. In Zusammenarbeit mit der EnergieAgentur.NRW findet die feierliche Preisverleihung am Samstag, den 15. September 2018, im Bonner Münster-Carré statt.

Die Veranstaltung beginnt mit Grußworten von Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, Reinhard Limbach, Bürgermeister der Stadt Bonn und Tobias Jaletzky, Geschäftsführer von EUROSOLAR. Mit inhaltlichen Beiträgen zur Rolle lokaler Initiativen für die Energiewende von Staatssekretär Christoph Dammermann, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, und Prof. Peter Droege, Präsident von EUROSOLAR, bietet das Programm einleitende Impulse. Anschließend führt Dr. Axel Berg, Vorstandsvorsitzender von EUROSOLAR Deutschland, durch die Verleihung der Preise und stellt die ausgezeichneten Projekte, Initiativen und Personen dem Publikum vor.

Im Anschluss wird zu einem gemeinsamen Beisammensein mit Imbiss geladen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, um eine Anmeldung bis zum 10. September wird gebeten.

Weitere Informationen und Anmeldung

Der Deutsche Solarpreis 2018 wird an acht Preisträgerinnen und Preisträger verliehen:

Kategorie: Städte, Gemeinden, Landkreise, Stadtwerke

  • Kreis Steinfurt – energieland2050 e.V.
    Erfolgreiches überparteiliches Bündnis von regionalen Akteuren zur Realisierung der Energiewende- und Klimaziele des Landkreises.

Kategorie: Solare Architektur und Stadtentwicklung

  • Vernetzte Mehrfamilienhäuser mit Mieterstrom und Mieterwärme, Cottbus
    Vorzeigeprojekt von Prof. Timo Leukefeld und der eG Wohnen 1902 für den Strukturwandel in der Lausitz und politisches Signal für ein alternatives Mieterstrommodell zum EEG. 

Kategorie: Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe/Unternehmen

  • Erneuerbares „Kraftdach“ für die Bäckereifiliale Zipper, Gelsenkirchen-Erle
    Nachhaltiges und technisch anspruchsvolles Energiekonzept für Strom, Wärme und Kälte.

Kategorie: Lokale und regionale Vereine/Gemeinschaften

  • Solar Powers e.V., Berlin
    Herausragendes Engagement der Studierenden und Signalwirkung für das Nutzungspotenzial von Solarstrom auf den Dächern von Bildungseinrichtungen.

Kategorie: Medien

  • Heinz Wraneschitz, Wilhermsdorf
    Langjähriges und konsequentes journalistisches Engagement für die dezentrale Energiewende auf Basis 100 % Erneuerbarer Energien.

Kategorie: Transportsysteme

  • e.GO Mobile AG, Aachen
    Starkes Signal für den Aufbruch in das Zeitalter der Elektromobilität und Vorbildfunktion für die etablierten Automobilhersteller in Deutschland.

Kategorie: Bildung und Ausbildung

  • Werner-Heisenberg-Schule, Rüsselsheim
    Langjähriges und fächerübergreifendes Konzept zur Integration erneuerbarer Energieprojekte in den Unterricht.

Kategorie: Sonderpreis für persönliches Engagement

  • Dr. Aribert Peters, Unkel
    Jahrzehntelanges authentisches Engagement und gesamtgesellschaftliches Wirken im Interesse der Energieverbraucher.

Mitglieder der Jury
Dr. Axel Berg, Vorsitzender des Vorstands, EUROSOLAR Deutschland e.V.
Prof. Peter Droege, Präsident, EUROSOLAR e.V.
Hermann Fellner, Vorstandsmitglied, EUROSOLAR e.V.
Dr. Joachim Frielingsdorf, Leiter Kommunikation und Pressesprecher, EnergieAgentur.NRW
Stephan Grüger, MdL, Vizepräsident, EUROSOLAR e.V.
Frantz Hantmann, 2. Vorsitzender, DGS Landesverband NRW e.V.
Rosa Hemmers, Vorstandsmitglied, EUROSOLAR e.V.
Dr. Fabio Longo, Vizepräsident, EUROSOLAR e.V.
Dr. Nina Scheer, MdB, Vorstand, Hermann-Scheer-Stiftung
Irm Scheer-Pontenagel, Ehrenvorstandsmitglied, EUROSOLAR e.V.
Prof. Eberhard Waffenschmidt, 1. Vorsitzender, SFV Deutschland e.V.

 

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Die Metropole Ruhr ist Weltmarktführer des Wandels

Ein starkes Signal für einen starken Standort: Mit der Initiative #ZukunftsMetropoleRuhr rückt der Regionalverband Ruhr (RVR) zusammen mit fünf führenden Großkonzernen aus der Metropole Ruhr im Rahmen seiner Standortmarketingkampagne die Vorteile der „Stadt der Städte“ in den Vordergrund. Unterstützt wird die neue Zukunftsinitiative von Eon, Evonik, Hochtief, RWE und Thyssen-Krupp. Anlässlich der Feierlichkeiten zum NRW-Tag auf dem Welterbe Zollverein in Essen stellte Ministerpräsident Armin Laschet am Freitag im Beisein der Regionaldirektorin des RVR und der fünf Vorstandsmitglieder der Unternehmen die Initiative vor.

Die Kooperation von Wirtschaft und Verband will mit dem Hashtag #ZukunftsMetropoleRuhr selbstbewusst die Stärken der Region kommunizieren und Entscheider und Fachkräfte von der Lebensqualität im Ruhrgebiet überzeugen. Mit der gemeinsamen Initiative geben der RVR, Eon, Evonik, Hochtief, RWE und Thyssen-Krupp ein klares Bekenntnis für den Zukunftsstandort Metropole Ruhr ab – und setzten damit ein deutliches Zeichen im Jahr des Steinkohleausstiegs.

„Mit der neuen Initiative im Rahmen der Standortmarketingkampagne erzählen wir die Geschichte des Wandels weiter, die mit dem Ende des Steinkohlenbergbaus ein neues Kapitel aufschlägt“, sagt Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des RVR zum Start der gemeinsamen Aktion. „Die Metropole Ruhr gilt zu Recht als Weltmarktführer des Wandels. Und das werden wir selbstbewusst nach Außen zeigen.“ Diese Überzeugung teilen auch die Vorstände der fünf international agierenden Konzerne aus der Region, die sich an der Initiative beteiligen.

Unter der digitalen Klammer #ZukunftsMetropoleRuhr zeigt die Kampagne in den nächsten Wochen und Monaten innovative Formate, um die Bedeutung der Region und die Attraktivität des Unternehmensstandortes zu unterstreichen. Unter anderem beantworten Vorstände und weitere Unternehmensvertreter in sogenannten Autocomplete-Interviews die in Suchmaschinen meistgestellten Fragen zum Leben, Arbeiten und Lernen der Zukunft. In Video-Porträts geben qualifizierte Fachkräfte aus den fünf Unternehmen Einblick in ihre innovativen Jobs und beleuchten, was es attraktiv macht in ihren Unternehmen zu arbeiten. Alle geplanten Aktionen lassen sich in den sozialen Netzwerken und auf der eigens kreierten Webseite der Standortmarketingkampagne metropole.ruhr/zukunft verfolgen. Im klassischen Marketing wirbt die Initiative mit Anzeigen-Motiven als „Weltmarktführer des Wandels“ in nationalen, reichweitenstarken Print-Medien.

Die neue Standortmarketingkampagne der Region unter dem Label „Stadt der Städte“ ist eine Initiative aus dem Ruhrparlament des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und die erste Kampagne der Region seit der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Die Standortmarketingkampagne ist im Sommer 2017 gestartet.

Die vollständigen Stellungnahmen des Ministerpräsidenten und der fünf Vorstandsmitglieder der beteiligten Unternehmen:

„Ich begrüße diese Initiative sehr, denn auch mir liegt es am Herzen, dass die Wirtschaftskraft und Attraktivität dieser außerordentlich dynamischen Region sich über die Grenzen unseres Landes hinaus verbreiten.“

Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen.

Der Vorstandsvorsitzende von Evonik, Christian Kullmann, unterstützt die Idee einer Ruhrgebietskonferenz der Landesregierung und der Wirtschaft aus Anlass des bevorstehenden Endes des Steinkohlenbergbaus. „Die Kohle war der Treibstoff für eine starke wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region und in ganz Deutschland. Evonik ist auf Kohle geboren und wir fühlen uns dieser Region eng verbunden. Als weltweit tätiger Spezialchemiekonzern investieren wir auch künftig in den stetigen Wandel im industriellen Herzen Europas“, sagte Kullmann auf Zeche Zollverein. Christian Kullmann, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG.

„Wir wollen der Zukunft eine Heimat geben und die Lebensqualität der Menschen verbessern. Aus der Metropole Ruhr, dem traditionellen Zentrum für Energie, arbeiten wir mit dem hiesigen Wissen und Können an der Energiewelt von morgen. Die Zukunft der Energie ist grün und dezentral, intelligent vernetzt, sicher verfügbar und effizient. Dafür stehen wir bei Eon. So bereiten wir den Weg für nachhaltiges und komfortables Wohnen, klimafreundliche Mobilität und umweltverträgliche Produktion. Mit neuer Energie und frischen Ideen. Wir sind die #ZukunftsMetropoleRuhr.“

Dr. Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der Eon SE.

„Das Ruhrgebiet ist eine phänomenale Region, deren Qualitäten deutlich unterschätzt werden. Deswegen beteiligt sich auch Hochtief an der Aktion. Wir sind als weltweit tätiger Konzern mit 145-jähriger Tradition hier zuhause und wollen auch die Zukunft der Metropole Ruhr mitgestalten.“ Nikolaus Graf von Matuschka, Vorstandsmitglied der Hochtief AG. 

„Die Wurzeln des RWE Konzerns liegen im Ruhrgebiet. Seit 120 Jahren sind wir ein Motor der Entwicklung dieser Region, das wird auch in Zukunft so bleiben. Zukunft. Sicher. Machen. – das ist Auftrag und Selbstverständnis unseres Unternehmens. Kern ist der Wandel und die Weiterentwicklung der Energiewelt von morgen. Die Zukunftsmetropole Ruhr ist dafür der ideale Standort. Hier finden wir die Kreativität und Vielseitigkeit, die moderne Industrieunternehmen brauchen und die einen starken Wirtschaftsstandort ausmachen.“

Dr. Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender der RWE AG.

„Seit über 200 Jahren geben wir mit unseren Technologien Antworten auf die Herausforderungen von morgen. Die Heimat Ruhrgebiet ist dabei für thyssenkrupp ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor. Wir im Ruhrgebiet wissen, was es heißt, Veränderungen positiv zu gestalten. Diese Einstellung verbindet die Menschen und hilft uns, gemeinsam mit unseren Kunden immer die beste Lösung zu finden. Dieser Anspruch treibt uns an. Jeden Tag aufs Neue.“

Guido Kerkhoff, Vorstandsvorsitzender der Thyssen-Krupp AG.

Über den Regionalverband Ruhr (RVR)

Der Regionalverband Ruhr (RVR) mit Sitz in Essen ist der Zusammenschluss der 11 kreisfreien Städte und vier Kreise in der Metropole Ruhr mit rund 5,1 Millionen Einwohnern. Er ist zuständig für Regionalentwicklung, Regionalplanung und Infrastrukturprojekte wie die Route der Industriekultur und den Emscher Landschaftspark, für regionale Wirtschafts- und Tourismusförderung und die Öffentlichkeitsarbeit für die Metropole Ruhr. Mit der Kampagne „Stadt der Städte“ hat sich die Metropole Ruhr im vergangenen Jahr im Standortmarketing neu aufgestellt und kommuniziert selbstbewusst die Stärke ihrer Standortfaktoren.

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Steuersätze ziehen weiter an

Die Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis drehen vor allem bei der Grundsteuer B an der Steuerschraube, um die Kommunalfinanzen zu sanieren. Das zeigt die Zusammenstellung der Realsteuer-Hebesätze 1990-2018 von IHK NRW – Die Industrie- und Handelskammern in NRW. Demnach haben elf von 19 Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis die Grundsteuer B von 2017 auf 2018 erhöht. Die Gewerbesteuer-Hebesätze wurden in sieben Kommunen von 2017 auf 2018 erhöht. In der Bundesstadt Bonn blieben die Hebesätze stabil (Gewerbesteuer 490 vH, Grundsteuer B 680 vH). „Unternehmen sind von den Steuererhöhungen in vielen Kommunen doppelt betroffen durch Gewerbesteuer und Grundsteuer B“, sagt Detlev Langer, Bereichsleiter Recht der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Generell stellen wir einen Trend zu Steuererhöhungen bei der Grundsteuer B fest. Diese Steuererhöhungen treffen die Wirtschaft wie auch den Bürger.“ Leider könne auch keine Entwarnung bei den Kommunalfinanzen gegeben werden. Langer: „Sollten die Zinsen wieder anziehen, dürften viele Kommunen ernste Probleme bekommen. Ausgabenreduzierungen und Synergien sind weiter notwendig, wir müssen uns aber auch in NRW ergebnisoffen mit der Kommunalfinanzierung befassen.“

Bei der Grundsteuer B liegen die Hebesätze in Siegburg (790 vH), Bad Honnef (730 vH) und Neunkirchen-Seelscheid (645 vH) am höchsten, Sankt Augustin kommt mit 490 vH aus. Bei der Gewerbesteuer sind die Sätze in Siegburg (515 vH), Neunkirchen-Seelscheid (506 vH), Rheinbach (505 vH) und Troisdorf (500 vH) am höchsten, am niedrigsten liegen sie in Bad Honnef (428 vH), Wachtberg (440 vH) sowie Much, Niederkassel und Ruppichteroth (je 450 vH).

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Dörentrup erfüllt das eGovernment Gesetz NRW

Seit Ende Juli 2018 bietet auch die Gemeinde Dörentrup ihren Bürgerinnen und Bürgern Online-Dienste über das Bürgerservice-Portal (BSP) an. Damit wird das Portal bei 36 Verbandskommunen des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg /Lippe eingesetzt und damit bei allen, die die Fachverfahren des Herstellers nutzen. Das BSP ist ein Baustein, um dem digitalen Anspruch der heutigen Zeit gerecht zu werden, es unterstützt Kommunen ebenfalls, die gesetzlichen Anforderungen des E-Government Gesetz des Landes NRW zu erfüllen.

Das Bürgerservice-Portal des Herstellers AKDB wird seit 2014 vom krz angeboten und bietet den Bürgerinnen und Bürgern einen digitalen Zugang zu ihrer Kommune und ermöglicht dieser die vollständige elektronische Abwicklung von Verwaltungsvorgängen.

Mit diesem Portal stellte die AKDB Anfang 2011 eine mandantenfähige Portallösung bereit, die sich innerhalb von drei Jahren zur führenden eGovernment-Plattform entwickelt hat. Weit über 1000 Kommunen in 11 Bundesländern setzen mittlerweile auf das Bürgerservice-Portal und stellen ihren Bürgern medienbruchfreie, bis in die Fachverfahren integrierte Online-Verwaltungsprozesse zur Verfügung.

Unabhängig von Öffnungszeiten der Verwaltung können sich die Dörentruper Bürgerinnen und Bürger nun um viele offizielle Belange kümmern. Erleichtert wird dies durch das Bürgerkonto. In diesem erfasst der Beantragende einmal seine allgemeinen Daten, die in Folge immer automatisch in das jeweilig benötigte Formular z. B. bei der Beantragung einer Wohnungsgeberbestätigung eingefügt werden. Bereits in Planung ist die Einbindung des landesweiten „Servicekonto.NRW“ – nach einmaligem Registrieren wird dies den schnellen und bequemen Zugang auf Dienstleistungen der Verwaltungen überall im Land ermöglichen. Das Einrichten eines Bürgerkontos ist jedoch nicht verpflichtend für die Nutzung des Bürgerservice-Portals.

Auch für die Beschäftigten in der Verwaltung werden die Arbeiten flexibler. Die Behörde wird bei Eingang eines neuen Anliegens benachrichtigt und kann bequem in die Bearbeitung einsteigen. Anträge werden direkt und medienbruchfrei ins Fachverfahren integriert, so dass eine unkomplizierte Weiterbearbeitung im Backoffice unmittelbar erfolgen kann. Ein Anstehen im Bürgerbüro ist nicht mehr nötig.

Das krz unterstützt seine Kunden seit Jahren auf ihrem Weg zur digitalen Verwaltung. Sei es bei der Entwicklung der E-Akte und ihrer Anbindung an die Fachverfahren, seien es die Online-Bürgerdienste oder das Übergangsmanagement mit der Eigenentwicklung Schüler Online: Das Dienstleistungs- und Produktportfolio des Lemgoer IT-Dienstleisters hält ein umfangreiches Angebot für die Umsetzung des E-Government-Gesetz Nordrhein-Westfalen in den Kommunen, die ja vielfach auch als Ansprechpartner vor Ort im Auftrag des Landes handeln, bereit. 

Mit seiner BSI-Zertifizierung erfüllt das krz darüber hinaus die höchsten Standards in der IT-Sicherheit und im Datenschutz, die für diese über das Internet zur Verfügung gestellten Dienstleistungen und Verwaltungsabläufe gefordert sind. Bereits 2007 wurde das krz als erstes kommunales Rechenzentrum in Deutschland nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert, die jüngste Re-Zertifizierung für weitere drei Jahre erfolgte 2018. Dieser Standard gilt für den vollständigen Betrieb des Rechenzentrums als Informationsverbund sowie für alle selbst genutzten oder für Kunden zur Verfügung gestellten Anwendungen und IT-Systeme. Seine Einhaltung wird durch eine neutrale Instanz wie dem BSI dokumentiert und bestätigt. Das schafft für Kunden und Geschäftspartner gleichermaßen Transparenz, Vertrauen und Sicherheit.

Das krz verfolgt jetzt das Ziel, das Angebot an Fachdiensten sukzessiv zu erweitern und seinen Verbandskommunen bei der Umsetzung der Anforderungen des E-Government-Gesetzes und der Onlinezugangsgesetze (OZG) zu unterstützen.

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