Ready for DSGVO mit SmartStore.NET

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trat am 25.05.2018 in allen Mitgliedsländern der Europäischen Union in Kraft und betrifft somit auch Betreiber von Online-Shops!

Die Smartstore AG aus Dortmund, ist die führende eCommerce Lösung der Microsoft-Welt, und hat seine Open-Source-Shopsoftware SmartStore.NET mit einem entsprechenden Plug-in ausgestattet, um einen Online-Shop DSGVO-konform zu betreiben. Durch die neuen Funktionen können einfach und schnell die erforderlichen Einstellungen für die DSGVO durchgeführt werden.

Angefangen bei der umfassenden Dokumentationspflicht und der Adaptierung der Auftragsdatenverarbeitung über Betroffenenrechte und Einwilligungsprozesse bis zur Anpassung von Rechtstexten ändert sich so einiges für Onlineshop-Betreiber! Selbst wenn dies ein zähes Thema ist, so schützen oft Kleinigkeiten und entscheidende Details einen Online-Shop vor Abmahnungen. Beispielsweise kann es für die Einhaltung der DSGVO von Bedeutung sein, ob ein Kunde seinen Account selbst löschen darf oder ob er für die Weitergabe seiner Lieferadresse an andere Dienstleister eine Checkbox akzeptieren muss.

Damit alles wasserdicht und absolut rechtssicher ist, wird jedem Händler empfohlen, im Zweifelsfall Rücksprache mit seinem Anwalt zu halten.

Gut zu wissen: Bei der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), englisch General Data Protection Regulation (GDPR), handelt es sich um eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch öffentliche Stellen und private Unternehmen europaweit vereinheitlicht werden sollen. Auf diese Weise wird nicht nur der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der EU sichergestellt, sondern auch der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes.

ACHTUNG: Bei Verstoß gegen die DSGVO drohen Bußgelder von bis zu 4 Prozent des gesamten weltweit erwirtschafteten Jahresumsatzes!

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BDG-Service GmbH mit neuem Geschäftsführer

Die BDG-Service GmbH, eine 100-prozentige Tochter des Bundesverbandes der Deutschen Gießerei-Industrie e.V. (BDG), hat seit Mai mit Ralf Gorski einen neuen Geschäftsführer. Der erfahrene Gießereiberater folgt auf Dipl.-Ing. Melanie Chomiak-Janus, die das Unternehmen Ende Juli verlässt, der BDG-Service aber als Kooperationspartner weiter verbunden bleiben und das Team als Freiberuflerin unterstützen wird.

„Wir freuen uns, dass wir für die Geschäftsführung unserer Service-Tochter diesen kontinuierlichen Übergang realisieren und mit Ralf Gorski einen so kompetenten Gießerei-Fachmann gewinnen konnten“, erklärt Max Schumacher, Hauptgeschäftsführer des BDG. „Ebenfalls sehr willkommen ist die Bereitschaft von Melanie Chomiak-Janus das Team, weiterhin zu unterstützen.“

Die BDG-Service GmbH übernimmt seit 2002 die Aufgaben eines technischen Kompetenzzentrums für Gießereien, Gießereizulieferer, Gussabnehmer und Entsorger. Sie bietet umfangreiche Beratungsleitungen sowie mithilfe ihrer modern ausgestatteten Labore umfassende Serviceleistungen für die gesamte Branche. Zukünftig werden die gute Marktposition und das technische Know-how der BDG-Service nun gesichert und erweitert.

Ralf Gorski, gelernter Mechaniker, absolvierte nach seiner Ausbildung als Assistent der Geschäftsleitung verschiedene Stationen in einem Duisburger Maschinenbau-Unternehmen. Berufsbegleitend erwarb er weitere Qualifikationen im technischen und kaufmännischen Bereich. 1992 begann er seine Tätigkeit in der Fachberatung des ehemaligen Deutschen Gießereiverbands (DGV) und wurde 1996 Leiter der Fachberatung Betriebswirtschaft und Geschäftsführer des DGV-Landesverbandes NRW. Als Projektleiter bei Heunisch-Guss in Bad Windsheim war er anschließend für Planung und Umsetzung des Gießerei-Umbaus verantwortlich. Dann wurde er Geschäftsführer bei der Gontermann-Peipers GmbH in Siegen, wo er bis 2014 erfolgreich tätig war. Es folgte eine Position als technischer Geschäftsführer bei der C. Grossmann Stahlguss GmbH in Solingen und die Gründung der Giessereiberatung Gorski.

Weitere Informationen:

www.bdguss.de

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Die UnternehmensBörse Grönig & Kollegen AG arrangiert erfolgreich die Übergabe und Weiterentwicklung einer Friseurkette

Der Verkauf der Friseurkette mit 19 Standorten und über 100 Mitarbeitern mit Sitz in Berlin gelang den Beratern der UnternehmensBörse innerhalb eines kurzen Zeitfensters, als Realisierung einer altersbedingten Nachfolge.

Die besondere Herausforderung dieses Mandates bestand darin, im gesamten Verkaufsprozess äußerste Vertraulichkeit zu wahren, da man fürchtete, dass durch Indiskretionen möglicherweise Angriffe des Wettbewerbs auf die Filialen und die Mitarbeiter gestartet werden könnten.

Diesen Anforderungen musste schon bei der Mandatsvertragsgestaltung viel Aufmerksamkeit geschenkt werden, um Rechte, Pflichten und Haftungsfragen festzuschreiben. Das Ausschreibungsverfahren zur Mandatsgewinnung konnte die UnternehmensBörse erfolgreich für sich entscheiden.

Die von der UnternehmensBörse eingeleitete Käufersuche führte sehr schnell zum Erfolg. So entschied sich der Verkäufer unter mehr als 30 Bewerbungen mit einem privaten Unternehmerehepaar zusammen zu arbeiten, das in NRW schon erfolgreich ein ähnliches Konzept realisiert hatte.

Nach umfangreicher Bonitätsprüfung konnte ein Finanzierungskonzept mit den Hausbanken unter der Mitarbeit eines Finanzierungsberaters des Käufers erarbeitet werden. Die Vorbereitungen hierzu dauerten drei Monate. Bis zum notariellen Vertragsschluss dauerte es weitere drei Monate, so dass der Unternehmensverkauf nach nur insgesamt acht Monaten zum „Wunschverkaufspreis“ des Verkäufers realisiert werden konnte.

Die Friseurkette hat nun den Marktauftritt verändert und startet mit einem neuen Auftritt zu weiterem Wachstum.

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13 Unternehmen aus der Region erreichen die Juryliste beim Mittelstandswettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes 2018“

Für den 24. Wettbewerb um den "Großen Preis des Mittelstandes 2018" wurden bundesweit insgesamt 4.917 kleine und mittelständische Unternehmen nominiert. In NRW waren dies 423. Nach Einsendeschluss der Juryunterlagen und einer ersten Sichtung haben bundesweit 742 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“ – erreicht. In Nordrhein-Westfalen sind dies 91 Unternehmen und 13 davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Dieses hohe Interesse – immerhin stellen wir 14 Prozent aller Kandidaten in NRW – haben wir zum Anlass genommen, die Urkunden in einer kleinen Feierstunde persönlich zu übergeben“, erläutert die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters.  Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte „Große Preis des Mittelstandes“. Im Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ ist jetzt Halbzeit. Bis Ende Juni haben die zwölf Regionaljurys die Aufgabe, über die Preisträger und Finalisten ihrer Region zu befinden. Preisträger und Finalisten in NRW werden am 29. September in Düsseldorf ausgezeichnet.

Beim „Ludwig 2018“, dem regionalen Zusatzpreis der ausschließlich in der Region Bonn/Rhein-Sieg von der IHK und SC Lötters ausgelobt wird, geht es in den Endspurt. Die Jury hat bereits Mitte Mai über die Preisträger entschieden und bereitet sich nun auf die feierliche Preisverleihung des „Ludwig 2018“  am 14. Juni 2018 in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg vor.

Beide Preise werden parallel vergeben und sind nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen – ohne finanzielle Anreize.

Zur Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren bei beiden Wettbewerben an folgenden fünf Kriterien:

1.Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundennähe, Marketing

Beim „Ludwig 2018“ gibt es abweichend und bundesweit einmalig eine Unterkategorie – und zwar einen „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge. Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Preise für Gründer gibt es viele. Einen Preis für Unternehmensnachfolge jedoch bislang noch nicht“, betont Michael Pieck, Treiber der Wettbewerbe bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Der Preisverleihung des „Ludwig 2018“ findet am Donnerstag, 14. Juni, ab 17.30 Uhr in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg statt. Der Eintritt ist frei.

Liste der ausgezeichneten Unternehmen!

Cintellic GmbH, Bonn
GreenGate AG, Windeck
Kraft Unternehmensgruppe, Bonn
Forest Finance Service GmbH, Bonn
Tanzhaus Bonn GmbH, Bonn
Stilquelle – Planungsbüro für visuelle Kommunikation, Bonn
EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Meckenheim
PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Meckenheim
Nolden Regelsysteme GmbH, Alfter
CONET Technologies AG, Hennef
Exercon Sales GmbH, Much
Helm Design by Daniel Helm – Helm Einrichtung GmbH, Troisdorf
ZBV – AUTOMATION GmbH, Troisdorf

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter:
https://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/servicestelle-ops/

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TWINSOFT auf der CeBIT 2018: Überall mehr Sicherheit und Komfort dank intelligenter und flexibel einsetzbarer Biometrie – und IT-Security Lösungen

Auch in diesem Jahr präsentiert die TWINSOFT wieder ihre neuesten, flexibel einsetzbaren und innovativen Produkte auf der neuen CeBIT 2018 in Hannover.

Vom 11. bis zum 15. Juni 2018 können sich Besucher und Interessenten auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW – Halle 12, Stand B43 – zu allen Entwicklungen und Produkten aus den Bereichen Biometrie, IT-Compliance und Security-Intelligence (SIEM) informieren und sich selbst von deren Qualitäten überzeugen.

BioShare – die intelligente Biometrie-Management-Lösung

Mit der BioShare-Produktfamilie präsentiert die TWINSOFT ihre eigene intelligente Biometrie-Management-Lösung, die sich in etliche verschiedene Infrastrukturen problemlos integrieren lässt. Ein Werkzeugschrank der Firma Sandvik, der aufgrund des teuren und wichtigen Inhalts klare Zugangsbeschränkungen und – berechtigungen erfordert, gleichzeitig aber eine eigene Software beinhaltet, die andere Aspekte verwalten muss? Kein Problem. Lösbar durch das leicht integrierbare BioShare – beispielsweise über einen Handvenenscanner.

Das komplizierte gesamte Spendermanagement beim sensiblen Blutspendeprozess, der genaueste Gesundheitsdaten erfordert? Leicht zu regeln mit Unterstützung des BioShare-SpenderKITs.

Arbeitszeiterfassung von Mitarbeitern? Das BioShare-TimeKIT bietet eine anwenderfreundliche und leicht umsetzbare Lösung, die am Ende nur Gewinner hat. Schnell, korrekt und unter anderem aufgrund der Einmaligkeit biometrischer Merkmale nahezu fälschungssicher – Biometrie ist die Lösung der Zukunft.

Der Fantasie sind in Sachen Anwendungsmöglichkeiten dabei kaum Grenzen gesetzt. Sprechen Sie uns an und wir erarbeiten gemeinsam eine Lösung für Ihre spezifischen Anforderungen. Unter messe@twinsoft.de können Sie sich bereits jetzt anmelden und/oder Messetickets bekommen.

Business-Strategien für die Einführung der EU-DSGVO

Ist Ihre IT-Infrastruktur vor Eindringlingen geschützt? Sind alle Daten gemäß der am 25. Mai 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung gesichert? Werden beispielsweise die erweiterten Anforderungen einer Datenschutz-Folgenabschätzung (data protection impact assessment) erfüllt?

Die SIEM-Lösung LogRhythm leistet all das – und mehr. Zum Gartner-Leader-Quadranten gehörig bietet LogRhythm absolute Premium-Leistungen und hilft dabei, Eindringlinge zu lokalisieren, einzuschätzen und die Gefahr letztendlich zu bannen. Alles nach den allerneuesten Standards.

LogRhythm arbeitet dabei „intelligent“, es lernt Ihr bestehendes System bis ins letzte Detail kennen und kann somit danach schon kleinste Anomalien identifizieren und prüfen, ob es sich um eine harmlose Abweichung, oder einen tatsächlichen Fremdkörper in der Infrastruktur Ihres Unternehmens handelt.

Tickets und Terminvereinbarungen

Vereinbaren Sie auch hier gerne unter messe@twinsoft.de bereits jetzt Termine mit der TWINSOFT und erwerben Sie Tickets für die Messe. Wir freuen uns auf Sie.

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Version 3.1 of the popular open source e-commerce solution SmartStore.NET released

Beside bugfixes many new features have been added. Features such as the "Wallet" (credit account), the new template engine based on Liquid, the responsive backend, the revised Amazon Pay and also the implementation of RTL (right-to-left languages) will inspire shop operators and developers.

The most important innovations in detail:

Wallet (credit accounts)
Commercial Plugin

The new Wallet system enables shop customers to make purchases using credit. The customer can top up his credit account at any time with any amount and redeem it when shopping. If the credit is not sufficient for the purchase, the remaining amount can be paid with another payment method. As a shop owner, you can also top up customer wallets, e.g. to simplify the processing of returns; or you could simply transfer a small birthday present to your customer.

The Wallet system is thus a perfect customer loyalty instrument that offers a wide range of possible use cases and provides plenty of advantages:

– The value for returned goods does not have to be paid out, so the turnover remains in your company.
– You grant your employees tax benefits in kind of monthly wallet top-ups, which in turn are spent in the company’s internal shop.
– Thanks to a comprehensive REST-Api, integrators can implement POS systems to accelerate stationary and cashless sales during events.
-and much more

"Liquid" Template Engine

A brand-new template engine based on Liquid now takes care of preparing e-mail templates and newsletters. You will be able to design your e-mails in the backend using our special Liquid Editor (with auto-completion and syntax highlighting). Also, thanks to CSS Inlining and with the help of “PreMailer.NET”, your e-mails will always look good, no matter what e-mail client your customer is using.

https://shopify.github.io/liquid/
https://github.com/milkshakesoftware/PreMailer.Net

Cash Rounding

Define rounding rules for each currency and determine the payment methods with which they are to be applied. For example, you can specify that Swiss francs should always be rounded to 0.05 “Rappen” (the denominator). You are free to set your own denominators and rules (threshold values for rounding up or down) and can also specify whether to round item amounts or only final amounts.

https://en.wikipedia.org/wiki/Cash_rounding
https://debitoor.de/lexikon/runden

More modern, responsive Backend

Since version 3.0 the new frontend theme Flex is based on Bootstrap 4. In version 3.1 we have also migrated the backend to Bootstrap 4, overhauled and improved the user interface and simplified it considerably in many areas.

Enhanced MegaMenu
Commercial Plugin exclusively bundled with „Professional Edition“

Specify the maximum number of items the MegaMenu should display at the top level. All surplus elements are combined in a new, virtual dropdown. This avoids the annoying horizontal scrolling on desktop PCs if you have too many categories in the first hierarchy. You can also combine all or selected brands in your shop in a virtual dropdown.

RTL (Right-to-left)

SmartStore.NET now offers comprehensive support for RTL languages such as Arabic or Hebrew. Not only the text direction is changed, but the whole layout is mirrored perfectly; in the frontend as well as in the backend! And thanks to sophisticated bidi(rectional) support, your shop can display multiple languages in the same document and realign the text direction inline (e.g. for individual LTR text passages in an otherwise RTL document).

Language packs

By the end of the second quarter of 2018, we plan to offer a total of 13 language packs – created by native-speaking technical translators – free of charge. You can already use these from the Community Edition onwards. In the backend, the new language pack importer lists all packages compatible with your program version and allows easy OneClick installation.

The following language packs are in progress or already completed (those in bold): German, English, French, Italian, Portuguese, Dutch/Belgian, Russian, Polish, Spanish, Arabic, Turkish, Chinese, Japanese.

http://translate.smartstore.com

Amazon Pay

With Amazon Pay, millions of customers can pay using their Amazon account’s address and payment information in your online shop. We have completely reworked the plugin based on Amazon’s best practices and latest requirements, including the new Login feature.

(Performance) Faster image processing

New processing and caching strategy… Thumbnails are not created synchronously during the main request anymore, instead a new middleware route defers processing until an image is requested by any client. This leads to a considerable increase in perceived page rendering speed, which is particularly honored by search engines.

TinyImage
Commercial Plugin exclusively bundled with „Premium Edition“

TinyImage applies smart compression techniques to uploaded images and generated thumbnails to reduce their file size by up to 80 %! It also provides WebP support. Search engines will surely like this and mobile shop visitors even more! In our experience, media files take up by far the most space in a shop. TinyImage will make sure that your hosting quota is not exceeded so quickly and can even save you money, because significantly less data has to be transferred.

UrlRewriter
Commercial Plugin

With UrlRewriter you can easily define URL redirection rules for your shop in the backend using mod_rewrite notation. Thus, you no longer have to enter your rewrite rules in the web.config file, which makes the installation of program updates much easier in the future. In addition, you no longer need to restart the program once you have edited the rules list.

Address format rules by country

Many countries define their own rules for formatting postal addresses. Thanks to the new Liquid template engine, country-specific address formats can now be defined very easily.

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Die Länderkonferenz zur Ressourceneffizienz

Kosten senken, Material- und Energieeffizienz steigern, Wettbewerbsvorteile sichern – Auf der 7. PIUS-Länderkonferenz in Bielefeld geht es am 13. und 14. Juni 2018 um praxisorientierten Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer rund um die Themenfelder Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS), Ressourceneffizienz und nachhaltiges Wirtschaften.

Die Menschen in Deutschland leben seit dem 02. Mai auf Pump – und zwar auf Kosten der nachfolgenden Generationen. Denn nach Berechnungen der renommierten Forschungsinstituts „Global Footprint Network“ hat Deutschland seinen Anteil an nachhaltig nutzbaren Ressourcen der Erde für dieses Jahr verbraucht. Für die Erhaltung unseres Wirtschafts- und Lebensweise machen wir seitdem Schulden in der Natur, auf Kosten unserer Kinder. Drei Erden wären zur Deckung des Ressourcenverbrauchs nötig, wenn alle Menschen so leben würden wie wir.

Wie kann dieser Konflikt gelöst werden? Ein zentraler Baustein ist die Steigerung der Ressourceneffizienz in Industrie und Handwerk, also des geringeren Einsatzes von Material und Energie in der Produktion, bei der Produktenwicklung und der Entwicklung von Dienstleistungen.

Genau darum geht es bei dem erfolgreichen Format „PIUS-Länderkonferenz“ die bereits zum siebten Mal seit 2002 stattfindet. In Bielefeld werden am 13. und 14. Juni rund 150 Teilnehmer und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus ganz Deutschland zusammenkommen, um Lösungen zu erarbeiten, vorzustellen und zu diskutieren. Viele Praxisbeispiele aus Unternehmen werden vorgestellt und zeigen, was heute bereits möglich ist, welche Unterstützungsangebote aus Ländern und Bund es dazu gibt uns wie diese effektiv und gewinnbringend für Wirtschaft und Umwelt genutzt werden können.

Die PIUS-Länderkonferenz wird 2018 erneut von den vier Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen finanziert und inhaltlich gestaltet. Die Bundesländer Bayern und Niedersachsen werden sich darüber hinaus erstmals inhaltlich beteiligen.

Die diesjährigen Themenschwerpunkte der PIUS-Länderkonferenz sind „Digitale Transformation“, „MitarbeiterInnen im Fokus“, „Beratung – Förderung – Finanzierung“ und „Neue Technologien“. In insgesamt 20 Workshop-Sessions werden die genannten Themen vertieft und aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.

Organisiert wird die Konferenz von der Duisburger Effizienz-Agentur NRW, die das Format auch entwickelt hat.

Veranstaltungsort ist die Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld.

Weitere Informationen gibt es unter www.efanrw.de/plk2018

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Version 3.1 der beliebten Open Source E-Commerce Lösung SmartStore.NET veröffentlicht

Neben Bugfixes sind auch viele neue Features hinzugekommen. Features wie z.B. das „Wallet“ (Guthabenkonto), die neue Template Engine auf Basis von Liquid, das responsive Backend, das überarbeitete Amazon Pay und auch die Umsetzung von RTL (Rechts-nach-links-Sprachen) werden Shopbetreiber und Entwickler begeistern.

Die wichtigsten Neuerungen im Detail:

Wallet (Guthabenkonto) – kommerzielles Plugin

Das neue Wallet-System ermöglicht Shopkunden den Einkauf per Guthaben. Der Kunde kann sein Guthabenkonto jederzeit mit einem beliebigen Betrag aufladen und beim Einkauf einlösen. Reicht das Guthaben nicht aus, kann der Restbetrag mit einer anderen Zahlart beglichen werden. Sie als Shopbetreiber können Kunden-Wallets ebenfalls aufladen, bspw. um Retouren einfacher abwickeln zu können; oder Sie überweisen Ihrem Kunden einfach ein kleines Geburtstagsgeschenk.

Das Wallet-System ist somit ein perfektes Kundenbindungs-Instrument, das vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet und reichlich Vorteile generiert:

  • Der Wert für Warenrückläufer muss nicht ausgezahlt werden, der Umsatz bleibt also im Haus.
  • Sie gewähren Ihren Mitarbeitern steuerlich vergünstige Sachbezüge in Form von monatlichen Wallet-Aufladungen, die widerum im firmeninternen Shop ausgegeben werden.
  • Dank der REST-Api können Integratoren POS-Systeme etablieren, um den stationären und bargeldlosen Verkauf während einer Veranstaltung oder Messe zu beschleunigen
  • u.v.m.

"Liquid" Template Engine

Für die Verarbeitung von E-Mail-Vorlagen und Newsletter sorgt künftig die brandneue, auf Liquid basierende Template Engine. Im Backend gestalten Sie ihre E-Mails im eigens dafür geschaffenen Liquid-Editor (mit Auto-Vervollständigung und Syntax-Highlighting). Außerdem können ihre E-Mails dank CSS-Inlining mithilfe von PreMailer.NET fortan von jedem noch so exotischen E-Mail-Programm absolut korrekt dargestellt werden.

https://shopify.github.io/liquid/
https://github.com/milkshakesoftware/PreMailer.Net

Cash Rounding

Legen Sie für jede Währung Rundungs-Regeln fest und bestimmen Sie, mit welchen Zahlarten diese angewendet werden sollen. So können Sie bspw. festlegen, dass Schweizer Franken immer auf 0,05 Rappen gerundet werden sollen (Denominator). Denominatoren und Regeln (Schwellwerte, bei denen auf- oder abgerundet werden soll) sind frei konfigurierbar. Sie können außerdem bestimmen, ob Positions- oder nur Endbeträge gerundet werden sollen.

https://en.wikipedia.org/wiki/Cash_rounding
https://debitoor.de/lexikon/runden

RTL (Rechts-nach-links-Sprachen)

SmartStore.NET bietet jetzt umfassende Unterstützung für linksläufige Sprachen wie Arabisch oder Hebräisch. Dabei wird nicht einfach nur die Textrichtung geändert, sondern das ganze Layout perfekt gespiegelt; sowohl im Shop, als auch im Backend! Und dank ausgeklügelter Bidi-Unterstützung kann Ihr Shop mehrere Sprachen gleichzeitig darstellen und dabei die Textrichtung inline neu ausrichten (z.B. für einzelne rechtsläufige Passagen in einem ansonsten linksläufigen Dokument).

Sprachpakete

Bis Ende 2. Quartal 2018 planen wir insgesamt 13 Sprachpakete – die von muttersprachlichen Fachübersetzern erstellt werden – kostenlos anzubieten. Diese können Sie schon ab der Community Edition nutzen. Der neue Sprachpaket-Importer listet im Backend alle mit ihrer Programmversion kompatiblen Pakete auf und ermöglicht eine einfache OneClick-Online-Installation.

Folgende Sprachpakete sind in Planung bzw. bereits fertiggestellt (in Fett): Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch/Belgisch, Russisch, Polnisch, Spanisch, Arabisch, Türkisch, Chinesisch,Hindi, Japanisch.

http://translate.smartstore.com

Amazon Pay

Mit Amazon Pay können Millionen Kunden in Ihrem Onlineshop mit den Adress‐ und Zahlungsinformationen aus ihrem Amazon Kundenkonto bezahlen. Wir haben das Plugin gemäß Amazon Best-Practices und aktueller Vorgaben stark überarbeitet und erweitert, u.A. um die neuen Login-Funktionen.

(Performance) Schnellere Bildverarbeitung

Thumbnails werden fortan verzögert und asynchron generiert, was zu einer erheblichen Steigerung der wahrgenommenen Geschwindigkeit beim Seitenaufbau führt, und nicht zuletzt von Suchmaschinen besonders honoriert wird. Denn ab Version 3.1 werden Thumbnails – sofern noch nicht geschehen – erst dann generiert, wenn sie vom Browser angefordert werden.

TinyImage – kommerzielles Plugin exklusiv ab Premium Edition

TinyImage erzielt höchste Kompressionsraten für Ihre hochgeladenen Bilder sowie generierte Thumbnails und bietet außerdem WebP-Support. Bis zu 80 % zusätzliche Einsparung bei der Dateigröße sind möglich. Suchmaschinen werden das sicher mögen und mobile Shop-Besucher erst recht. Unseren Erfahrungen zufolge belegen Medien-Dateien mit Abstand den meisten Speicherplatz in einem Shop. TinyImage wird dafür sorgen, dass Sie Ihre Hosting-Limits nicht so schnell ausreizen und kann sogar bares Geld sparen, da deutlich weniger Daten übertragen werden müssen.

Adress-Formatierung nach Bestimmungsland

Viele Länder definieren eigene Regeln für die Formatierung von Adressen. Dank der neuen Liquid Template Engine können Länder-spezifische Adressformate jetzt sehr einfach hinterlegt werden.

Lesen Sie hier die vollständigen Release Notes (Englisch)

https://github.com/smartstoreag/SmartStoreNET/releases/tag/3.1.0

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Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen braucht beste Netze und beste Diensteangebote für erfolgreiche Digitalisierung

Aus Sicht des VATM hat das Land Nordrhein-Westfalen den richtigen Weg eingeschlagen und schon früh auf echte Glasfaseranschlüsse insbesondere für Gewerbegebiete gesetzt. Zudem setzt die Landesregierung klar auf Wettbewerb und diskriminierungsfreien Zugang, Open Access, für die neuen digitalen Dienste. Dafür gab es durchweg Lob von Wissenschaft und Unternehmen bei einem Parlamentarischen Frühstück des Landestags NRW. Dem VATM als größtem TK-Branchenverband ging es dabei um die richtige Gigabit-Strategie und vor allem um die Stellschrauben, wie der Ausbau echter Glasfasernetze bis ins Haus beschleunigt werden kann. „Ich würde mich wirklich freuen, wenn auch ich in überschaubarer Zeit noch in den Genuss dieser Gigabit-Anschlüsse käme“, ermutigte Oliver Keymis MdL, Vizepräsident des NRW-Landtags, bei der Begrüßung die Branchenvertreter.

Direkt zu Beginn erläuterte Dr. Karl Lichtblau, Sprecher der Geschäftsführung des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln Consult, dass die Herausforderung in Nordrhein-Westfalen nach wie vor unverändert die Gebiete sind, die keine Versorgung mit leistungsfähigen TV-Breitbandkabelnetzen erhalten. Wo nicht schon Glasfaser beim Kunden ankommt, müssten in den nächsten zehn Jahren alle alten Kupferanschlüsse ersetzt werden. Super-Vectoring sei da keine nachhaltige Lösung. Auch in NRW sitze der Mittelstand zudem in ländlichen Regionen. „Dort muss die Politik für den beschleunigten Ausbau von Gigabit-Open Access-Netzen sorgen, Bürokratie abbauen und Prozesse beschleunigen“, fordert der Wirtschaftsfachmann.

„Der Ausbau von Gigabit-Netzen ist wesentlicher Baustein für eine erfolgreiche Digitalisierung“, betonte Dr. Christoph Clément, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland und VATM-Präsidiumsmitglied: „Dabei muss für  Wirtschaftsunternehmen im Land gewährleistet sein , dass sie auch und gerade auf den neuen Gigabit-Netzen die leistungsfähigsten Anbieter – so wie heute – frei im Wettbewerb wählen können.  Infrastruktur-, Investitions- und Dienstewettbewerb sind  auch in NRW Treiber der gesamten Wirtschaft.“ Dr. Clément berichtete zudem über die Möglichkeiten des neuen Mobilfunkstandards 5G, der für Nordrhein-Westfalen von großer Bedeutung sei. Er unterstrich, dass zu hohe Versteigerungserlöse bei der Frequenzvergabe die Investitionsfähigkeit belasten würden und die Unternehmen eine faire Chance brauchten, die Investitionen zurückzuverdienen.

Uwe Nickl, CEO Deutsche Glasfaser Holding und ebenfalls VATM-Präsidiumsmitglied, appellierte unter anderem dafür, bürokratische Hemmnisse abzubauen, neue Verlegetechniken zu nutzen und den eigenwirtschaftlichen Ausbau in den Vordergrund zu stellen. „Das heutige `Förderökosystem´ lebt von Komplexität und hindert den eigenwirtschaftlichen Ausbau. Das können wir uns nicht länger leisten“, so Nickl. Er plädiert für Voucher-Gutscheine für Glasfaser-Hausanschlüsse und -Produkte, von denen Hauseigentümer und Vertragskunden profitieren.

Wie wichtig die problemlose Migration von Kupfer auf Glasfaser für die Wirtschaft sein wird, erläuterte Peter Zils, CEO ecotel communication und VATM-Präsidiumsmitglied: „Hochspezialisierte unternehmensspezifische Lösungen, die tief in die Kommunikationsprozesse der Geschäftskunden integriert sind, aber auch Sicherheitslösungen für deutschlandweite Firmennetzwerke brauchen Open Access auf Diensteebene.“

Die Bedeutung des Gigabit-Ausbaus auch auf dem Land unterstrich NRW-Landtags-Vizepräsident Oliver Keymis: „Das Rückgrat der Wirtschaft, der Mittelstand, ist stark in ländlichen Regionen angesiedelt. Deshalb sind flächendeckende Gigabit-Anschlüsse erforderlich. Nur so wird die Digitalisierung der Wirtschaft auch in der Fläche möglich und eine digitale Spaltung der Gesellschaft verhindert.“

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Aktuelle Umfrage: Ressourceneffizienz-Beratung der Effizienz-Agentur NRW überzeugt Unternehmen in Nordrhein-Westfalen

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) bietet Unternehmen aus Industrie und Handwerk mit der Ressourceneffizienz-Beratung konkrete Unterstützung bei der Identifizierung und Umsetzung von Material- und Energieeffizienzpotenzialen an. Eine aktuelle Umfrage des Bielefelder SOKO Instituts bei über 100 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen bestätigt die hohe Zufriedenheit der Betriebe mit der Beratungsleistung der im Auftrag des NRW-Umweltministeriums tätigen Agentur.

Die Ressourceneffizienz-Beratung deckt die Unternehmensbereiche Produktion, Produktgestaltung, Kostenrechnung und die Themenfelder CO2-Bilanzierung und Wertschöpfungsketten ab. Die EFA bietet Betrieben aus Nordrhein-Westfalen damit seit 20 Jahren einen einfachen Einstieg in eine ressourceneffizientere Wirtschaftsweise an.

"Viele Unternehmen haben durch unsere Beratung Potenziale und Möglichkeiten zur Material-, Energie- und Kostenreduzierung aufgedeckt und erfolgreich Maßnahmen umgesetzt", weiß Andreas Kunsleben, Leiter Geschäftsfeld Beratung der Effizienz-Agentur NRW.

Alleine in den vergangenen zwei Jahren konnten mithilfe der Beratung der EFA Kosteneinsparungen von rund 12,5 Mio. Euro pro Jahr realisiert werden, denen Investitionen in Höhe von ca. 18 Mio. Euro gegenüberstehen. Das zahlt sich auch für die Umwelt aus: Die erzielten Material- und Energieeinsparungen entsprechen CO2-Äquivalenten von jährlich ca. 27.000 Tonnen.

Die Erfolge spiegeln sich jetzt in einer aktuellen Zufriedenheitsanalyse zur Ressourceneffizienz-Beratung wider, die das unabhängige SOKO Institut für Sozialforschung und Kommunikation aus Bielefeld im Auftrag der EFA 2018 zum vierten Mal durchgeführt hat. Über 100 Unternehmen, die 2016 und 2017 die Ressourceneffizienz-Beratung genutzt hatten, wurden telefonisch befragt. Dabei bewertet über 90 Prozent der Betriebe die Beratungsleistung als gut bis sehr gut.

Auch die Beratungsergebnisse und deren Verwertbarkeit im Betriebsalltag überzeugen: Rund 90 Prozent schätzt diese ebenfalls als sehr gut bis gut ein und haben infolge der Beratung bereits Maßnahmen eingeleitet oder erfolgreich umgesetzt.

Die Ressourceneffizienzberatung erfolgt in Kooperation mit externen Beratern. "Besonders wichtig ist uns eine hohe Qualifikation unserer Projektpartner", so Kunsleben. Über Beraternetzwerke, Schulungen und Workshops bietet die Agentur Beratern im Bereich Ressourceneffizienz Informations- und Austauschangebote an. Das zahlt sich aus: Über 95 Prozent der Unternehmen bewertet die fachliche Qualifikation der Berater als sehr gut bis gut.

Höhere Transparenz über Prozesse und Kosten, Sensibilisierung der Mitarbeiter für Ressourceneffizienzaspekte sowie die Schaffung einer Basis für die zukünftige Unternehmensentwicklung: Weitere Effekte, die sich laut des SOKO Instituts aus der Beratungen ergeben haben. Über 95 Prozent der Firmen würden sich rückblickend noch einmal für die Ressourceneffizienz-Beratung entscheiden und diese auch weiterempfehlen.

"Die positive Bewertung unseres Beratungsangebots bestärkt uns in unserer Arbeit", sagt Kunsleben. "Sie zeigt, dass die erbrachte Leistungen überzeugen – zum Nutzen von Wirtschaft und Umwelt."

Produzierende Unternehmen und Handwerksbetriebe, die die Ressourceneffizienz-Beratung der EFA nutzen wollen, können vom Beratungsprogramm Ressourceneffizienz des NRW-Umweltministeriums profitieren. 50 Prozent der förderfähigen Beratungskosten werden dabei bezuschusst.

Weitere Informationen zur Ressourceneffizienz-Beratung finden Sie unter www.ressourceneffizienz.de

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