Schulfach Wirtschaft: Ökonomen begrüßen den ambitionierten Zeitplan der NRW-Regierung und fordern andere Bundesländer zum Handeln auf

Bereits im Schuljahr 2019/2020 soll das neue Schulfach „Wirtschaft und Politik“ an nordrhein-westfälischen Gymnasien auf dem Stundenplan stehen. Andere Schulformen sollen im Rahmen eines ambitionierten Zeitplans folgen. „Das ist ein großer Fortschritt für NRW und ein wichtiges Signal an alle deutschen Bundesländer, die den eklatanten Handlungsbedarf in Sachen ökonomischer Allgemeinbildung anscheinend noch nicht erkannt haben“, kommentierte bdvb-Präsident Prof. Dr. Malcolm Schauf die heutige Ankündigung durch NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer in Düsseldorf.

„Wichtig ist jetzt, dass die benötigten Lehrkräfte zügig und nachhaltig ausgebildet werden, damit die hohen Erwartungen der Jugendlichen und ihrer Eltern an das neue Schulfach nicht enttäuscht werden“, so Schauf weiter. „Für eine inhaltlich fundierte, nuancierte und neutrale Unterrichtsgestaltung sind Fachkenntnisse der Wirtschaftsdidaktik erforderlich, die nur in spezialisierten Lehramtsstudiengängen erworben werden können.“

Glücklicherweise seien in Nordrhein-Westfalen eine ganze Reihe von Bildungsträgern vorhanden, die mit entsprechenden Aus- und Weiterbildungsangeboten zur Umsetzung des ambitionierten Koalitionsvorhabens beitragen könnten, erläuterte Schauf, der selbst eine Professur für BWL an der FOM Hochschule Düsseldorf innehat.

Unter Verweis auf die Befähigung zum selbstbestimmten Leben und zur demokratischen Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungen der Wirtschaftspolitik setzt sich der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte für die Einführung des Schulfachs Wirtschaft als Pflichtfach in allen Bundesländern ein. Bildung sei zwar in erster Linie ein Selbstzweck, sie diene aber auch zum Erwerb und zur Erhaltung von Fähigkeiten, die zum Wohlstand und Fortschritt jedes Menschen und der Gesellschaft insgesamt beitragen, heißt es in einer 2012 verabschiedeten Resolution des bdvb. Die heutige NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer hatte die Resolution im Frühjahr 2017 öffentlich unterzeichnet.

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Unternehmerinnen und Unternehmer sind…

Das Unternehmerbild steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die in Kooperation mit dem CSR-Kompetenzzentrum Rheinland ausgerichtet wird. Wie es um das Unternehmerbild in Nordrhein-Westfalen und in der Region Bonn/Rhein-Sieg bestellt ist, hat das Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Auftrag der IHK im Rahmen einer Studie untersucht. Die Ergebnisse der Studie sowie daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen und Maßnahmen sollen bei einer kostenfreien Informations- und Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 4. Dezember, 18 bis ca. 20.30 Uhr, in den Räumen der Sternwarte der Universität Bonn, Poppelsdorfer Allee 47, vorgestellt werden.

„Demnach sind Unternehmerinnen und Unternehmer verantwortungsvoll, nachhaltig, sozial und innovativ“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Regina Rosenstock. Scheitern wird aber immer noch als Stigma angesehen, in Bonn/Rhein-Sieg sogar noch mehr als im NRW-Durchschnitt. Das Wissen über die Selbständigkeit ist gering, das Thema Unternehmertum wird in Schulen und Universitäten zu wenig behandelt. Als hochkarätige Experten stehen Victoria Appelbe (Wirtschaftsförderin der Stadt Bonn), Professor Dr. Dr. Michael Hoch (Rektor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn), Professor  Dr. Michael-Burkhard Piorkowsky (Verfasser der Studie, Universität Bonn), IHK-Präsident Stefan Hagen und CSR-Botschafter Timo Müller (Geschäftsführer Tanzhaus Bonn) zur Verfügung. 

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492202, erfolgen.

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5. IRES-Symposium zu Speichertechnologien am 8. November in Berlin

Das IRES-Symposium setzte seinen Schwerpunkt in diesem Jahr auf die Entwicklungen in der Energieinfrastruktur: Der Netzentwicklungsplan und der dazugehörige Szenariorahmen sehen nicht nur einen umfassenden Ausbau der Stromnetze vor. Auch Speicher müssen als Teil der Energiewende stetig bei Um- und Ausbau der Energieinfrastruktur mitgedacht werden. Dabei werden vor allem Solar- und Großspeichern, wie Pumpspeichern oder Gasspeichern, eine besondere Rolle zugeschrieben. Letztere sollen laut Szenariorahmen nach Möglichkeit erhalten bleiben und sogar ausgebaut werden.

Doch wie kann der Ausbau neuer Speicheranwendungen in der Praxis ermöglicht werden? Expertinnen und Experten streiten sich darum, ob aktuelle Regularien angepasst werden müssen oder ob sich die Speichertechnologien mit dem Ausstieg aus Kernenergie und einer rückläufigen Kohleverstromung zukünftig ganz von allein am Markt durchsetzen werden.

Dr. Frank Pieper, Geschäftsführer der WSW Netz der Wuppertaler Stadtwerke, beschreibt die Herausforderung für die Verteilnetzbetreiber so: „Im Prinzip sind wir auf Verteilnetzebene gut vorbereitet auf die Energiewende, zumindest hier im urbanen Raum. Essentiell wird jedoch sein, dass wir die vorhandene Infrastruktur intelligent nutzen und die zusätzlichen Lastflüsse, die insbesondere aus der E-Mobilität und anderen Sektorkopplungsmöglichkeiten resultieren, optimal steuern können.“

Professor Michael Sterner von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg, ist Experte für Energiespeicher und leitet die Forschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES). Er plädiert: „Über die Sektorenkopplung und Power-to-X können riesige Speicherkapazitäten und Flexibilitäten erschlossen werden, die für das Gelingen der Energiewende notwendig sind. Kostengünstiger Wind- und Solarstrom wird so zur Dekarbonisierung von Wärme, Mobilität und Industrie verfügbar. Es ist glasklar: Kohle- und Atomausstieg = Speichereinstieg. Daher sollten Speicher- und Power-to-X-Technologien sowie die Infrastrukturen für Strom und Gas sowie Wärme gemeinsam geplant und synchronisiert werden.“

Lothar Schneider, Geschäftsführer der Energie.Agentur.NRW freute sich über die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit EUROSOLAR: „Seit vielen Jahren gehen wir mit der IRES-Konferenz, die auch nächstes Frühjahr wieder in Düsseldorf stattfindet, gemeinsame Wege, seit fünf Jahren mit dem IRES-Symposium. Für uns und für das Land NRW ist diese Kooperation gut. Denn als Industrieland Nummer eins ist die Energiefrage für NRW essentiell. Und somit auch die Ausbauszenarien zu erneuerbaren Energien, zu rückläufiger Kohleverstromung, zur Sektorenkopplung, zum Netzausbau und nicht zuletzt zu Speichern.“

Rund 100 Teilnehmer diskutierten auf dem 5. IRES-Symposium die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von Speichertechnologien. EUROSOLAR e.V. organisierte das Symposium in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW als Ergänzung zur IRES-Konferenzreihe. Die 13. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES 2019) wird vom 12. bis zum 14. März gemeinsam mit der Energy Storage Europe auf dem Gelände der Messe Düsseldorf stattfinden.

Weitere Informationen zum Symposium oder zur IRES-Konferenz im März 2019 unter: www.eurosolar.de

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Der neue Smartstore.net CMS-PageBuilder – erschaffen Sie Einkaufswelten in Echtzeit!

In Zusammenarbeit mit Händlern und Agenturen wurde der Smartstore.net CMS-PageBuilder Seiten-Generator entwickelt, um Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Gestalten Sie auch ohne HTML-Kenntnisse fantastische Einkaufswelten schnell und einfach, und das ohne fremde Plattformen oder Systeme nutzen zu müssen. Direkt per Drag and Drop aus Ihrem Backend heraus.

Der Smartstore.net CMS-PageBuilder ist…

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krz unterstützt elektronischen Rechtsverkehr

Die Stadt Bünde besitzt als erste Kommune in Nordrhein-Westfalen ein besonderes elektronisches Behördenpostfach (beBPo) und setzt dieses seit Mitte Oktober produktiv ein. Damit entspricht sie heute schon der Verordnung zum elektronischen Rechtsverkehr, die Städte und Gemeinden verpflichtet, ihre Kommunikation u.a. mit den Gerichten elektronisch abzuwickeln. Bei der Entwicklung, der Zuteilung und der Implementierung hat das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) sein Verbandsmitglied technisch und organisatorisch umfassend unterstützt.

Die elektronische Kommunikation zwischen Kommunen und Judikative ist seit dem 01.01.2018 über das sichere Netzwerk-Protokoll für Behörden OSCI möglich. Ab dem 01.01.2020 wird die Nutzung verpflichtend. Alle Gerichte haben mittlerweile den Zugang für diesen Kommunikationsweg eröffnet. Darüber hinaus ist im Bereich des Ordnungswidrigkeitengesetzes seit 01.01.18 ein solches Postfach vorzuhalten.

Bereits 2015 begann das krz zu untersuchen, inwiefern die elektronische Kommunikation der Kommunen mit der Judikative technisch umgesetzt werden könnte. Erste Lösungen konnten schon Anfang 2016 erfolgreich getestet werden. Die Stadt Bünde stellte sich sofort als Pilot zur Verfügung.

Damit waren der ostwestfälische IT-Dienstleister und sein Verbandsmitglied ihrer Zeit weit voraus. Um aus der technischen Lösung ein einsatzfähiges beBPo zu machen bedurfte es noch vieler Schritte von offizieller Seite. So musste das Postfach einerseits mit einer eigenen Funktionalität, der Rolle egvp_bebpo, in das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) eingebettet werden, wofür jedoch zunächst die entsprechende Verordnung in NRW fehlte.

Als diese nötigen Schritte der Legalisierung geklärt waren, war es erforderlich, Bünde mit einer entsprechenden Rolle in den digitale Verzeichnisdienst der deutschen Justizbehörden (SAFE-Verzeichnis) einzutragen, doch dafür bestand in NRW noch keine sog. beBPo-Prüfstelle. Diese Stelle bescheinigt der Behörde ihre Identität. Zugleich wird mit dieser Bestätigung ein vertrauenswürdiger Herkunftsnachweis (VHN) ausgestellt, der die Verwendung einer qualifizierten elektronischen Signatur überflüssig macht.

Um die Sache voranzutreiben und um erste Erfahrungen zu sammeln übernahm das Justizministerium des Landes für drei Pilotkunden die Rolle der beBPo-Prüfstelle. Weitere interessierte Kommunen mussten zunächst vertröstet werden.

Der Antragsprozess verlief danach problemlos, die Bestätigung der Behördenrolle lag Anfang Juli vor. Aufgrund von danach auftretenden Problemen mit dem Zertifikatsbezug in der geplanten Lösung (Nutzung des VHN) wurde eine weitere Alternativlösung getestet.

Mit dem beBPo erfüllt Bünde als erstes einen neuen Standard, der die bisherige Übergangslösung für die elektronische Übermittlung ersetzt. Bis dato behelfen sich die Kommunen in NRW dadurch, dass sie das EGVP über denselben Kanal wie die Bürger benutzen, nur zusätzlich abgesichert durch den Einsatz von qualifiziert elektronischen Signaturen (QES). Der EGVP-WebClient wurde zwar schon für 2016 abgekündigt, aufgrund der Sicherheitsdiskussion rund um das Besondere Anwaltspostfach (beA) und der damit verbundenen Verzögerung bei dessen Einführung blieb er jedoch weiterhin nutzbar.

Am 04.10.18 wurde er nun endgültig abgeschaltet. Nach einem erfolgreichen letzten Test zwischen der Stadt Bünde mit dem Verwaltungsgericht Minden ist der Zugang zur elektronischen Kommunikation mit der deutschen Justiz mittels beBPo bei der Stadt Bünde damit genau zum richtigen Zeitpunkt eröffnet.

Nach diesem erfolgreichen Abschluss arbeitet das Kommunale Rechenzentrum daran, das besondere elektronische Behördenpostfach nun auch für andere Kommunen nutzbar zu machen sowie die Lösung produktiv in weitere Geschäftsprozesse seiner Verbandsmitglieder und Kunden einzubinden.

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Diese Veranstaltung bringt Impulse in Ihre Industrie 4.0 Projekte

Dieses Jahr werden in Moers (NRW) viele spannende Digitalisierungs-Themen aus der Sicht der Industrie vorgestellt. Die Teilnehmer haben auch die Möglichkeit die neuen Lösungen und Praxisbeispiele live zu erleben.

Digitalisierung und die Industrie 4.0 sind die Themen, die in den nächsten fünf Jahren die Entwicklung von Unternehmen vorantreiben werden. Doch Themen im Detail zu überblicken oder die Technologien für das eigene Unternehmen zu qualifizieren ist eine große Herausforderung. Der jährlich stattfindende kostenlose Impulsnachmittag nimmt den Unternehmen genau diese Aufgabe ab. In den Vorträgen werden die für die Industrie aktuell relevanten Themen genau beleuchtet und mit Praxisbeispielen hinterlegt. In den Pausen können die Teilnehmer zusätzlich die neuen Technologien in die Hand nehmen und diese live erleben.

Kostenlose Teilnahme für Unternehmen

Die Anmeldung und Teilnahme ist für Unternehmen kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Dadurch wird ein reger Austausch gewährleistet und es kann auf individuelle Fragen eingegangen werden. Interessierte Unternehmen sollten daher die Gelegenheit nutzen und sich zu der Veranstaltung noch heute online anmelden.

>> Industrie 4.0 Impulsnachmittag: Programm und kostenlose Anmeldung

Ein Programm voller Digitalisierungs-Impulse

Eine Übersicht über die relevanten Themen bietet die Möglichkeit, aus einem Pool aus Ideen für sich die beste Lösung auszuwählen. Mit dem umfangreichen Programm bietet der Veranstalter CAD Schroer den Besuchern die Möglichkeit, sich an einem Nachmittag komprimiert über alle Themenbereiche zu informieren. Die einzelnen Vorträge geben dabei nicht nur eine Übersicht über die relevanten Themen, sondern beleuchten diese auch aus der Sicht der Industrie. Einzelne Technologien werden mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt und mit Praxisbeispielen hinterlegt.

Neue Technologien live erleben

Alles über die Technologien zu wissen ist eine Sache. Die Technologien live anhand von Industrie-Beispielen zu erleben, lässt aber erst deren wahre Vorteile zum Vorschein kommen. Aus diesem Grund können die Besucher des i4 Impulsnachmittages die verschiedenen Augmented Reality, Virtual Reality oder Internet of Things (IoT) Anwendungen auf unterschiedlichen Plattformen, auf dem Tablet oder mit der VR-Brille in die Hand nehmen und live erleben. Damit ist der Impulsnachmittag einzigartig und bietet den Unternehmen einen enormen Mehrwert in der Bewertung der Technologien für den Einsatz in den eigenen Industrie 4.0 Projekten.

Anstoß für Industrie 4.0 Projekte

Der Industrie 4.0 Impulsnachmittag war für viele Besucher in den letzten Jahren ein Anstoß für ein eigenes Industrie 4.0 Projekt. Die Besucher konnten die in der Veranstaltung aufgegriffenen Ideen und Lösungen direkt in ein Projekt umwandeln. Einige dieser Projekte sind in wenigen Monaten realisiert worden und die Ergebnisse werden bereits jetzt produktiv eingesetzt. Einige dieser Projekte werden mit auf der Veranstaltung vorgestellt.

>> Industrie 4.0 Impulsnachmittag: Programm und kostenlose Anmeldung

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SmartStore Händler, aufgepasst! Das neue Santander Rechnungskauf-Plugin geht an den Start

Wer heute online einkauft, möchte schnell, einfach und sicher bezahlen – möglichst ohne sensible Daten im Internet preiszugeben. Der Santander Rechnungskauf wird diesem Wunsch gerecht. Santander übernimmt Ihre Forderungen aus Rechnungskäufen – ganz ohne Identitätsprüfung oder Schriftform. Ihr Vorteil: Sie riskieren keine Zahlungsausfälle und erhöhen gleichzeitig Ihre Umsätze.

  • Einfache Integration in Ihr Shopsystem via Smartstore Plug-In
  • Kein Risiko durch Zahlungsausfälle
  • Auszahlungen am nächsten Werktag
  • Zahlungsfrist: innerhalb von 30 Tagen
  • Ohne Identitätsprüfung und Schriftformerfordernis

Als Online-Händler erhalten Sie monatlich detaillierte Transaktionsaufstellungen – angepasst auf den individuellen Bedarf Ihrer Buchhaltung. So behalten Sie maximalen Überblick bei minimalem Arbeitsaufwand.

Santander Rechnungskauf bietet Ihren Kunden die Sicherheit und Anonymität, die sie erwarten – und verschafft Ihnen als Online-Händler zugleich finanzielle Freiräume. Denn der Kunde muss erst 30 Tage nach Versand der Ware zahlen. Während Sie Ihr Geld schon am nächsten Werktag erhalten.

Mehr über Santander

Als international agierende Bank bietet Santander ein lückenloses Finanz-Portfolio. Vom Filialgeschäft bis zur Finanzierungslösung. Wussten Sie, dass keine andere Bank in Deutschland mehr Kfz- und Warenfinanzierungen abschließt als Santander? Diese Erfahrung im Bereich Konsumentenkredite unterscheidet Santander von reinen Payment Anbietern. Denn Santander betreut Privat- und Businesskunden gleichermaßen – und versteht so am besten, worauf es bei Payment Services ankommt.

Kontakt E-Mail: ecommerce@santander.de
https://youtu.be/WMnWlhLSoX8

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Ministerbesuch auf dem Messestand der TAS

Herbert Reul, Innenminister des Landes NRW, besuchte am 26. September im Rahmen eines Rundgangs auch den Messestand der TAS auf der Security in Essen. Besonders interessierten den Minister Alarmierungslösungen im Krisenfall, wie z. B. „Amok-Schulalarm“, eine automatisierte, sichere und hochverfügbare Alarmierung über spezielle Mobilfunkgeräte.

Die beiden Geschäftsführer der TAS, Frank Lisges und Stephan Holzem, stellten dem Innenminister das Unternehmen TAS Sicherheits- und Kommunikationstechnik vor, das seit mehr als 90 Jahren in NRW ansässig ist und am Standort Mönchengladbach rund 150 Mitarbeiter beschäftigt. Mehr als 100 weitere Mitarbeiter betreuen von den bundesweiten Niederlassungen aus Kunden u. a. aus den Bereichen Banken, Tankstellen und Handel. Sie alle setzen auf die vernetzten Sicherheitslösungen der TAS und vertrauen dem Marktführer in der professionellen Übertragungstechnik, um beispielsweise Alarm- und Störmeldungen über alle Netze sicher zu übermitteln.

Der Besuch des Ministers kam auf Initiative der "Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Nordrhein-Westfalen e.V." (ASW NRW) zustande. Der Vorstandsvorsitzende Christian Vogt und Geschäftsführer Dr. Christian Endreß begleiteten den Minister zusammen mit hochrangigen Wirtschafts- und Behördenvertretern sowie Verantwortlichen der Messe Essen auf seinem Rundgang. Gemeinsam mit dem Innen- und dem Wirtschaftsministerium NRW sowie den nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern geht man gezielt und ganzheitlich ein immer wichtiger werdendes Thema an: die Sicherheit in einer vernetzten Wirtschaft.

Auf Interesse stießen daher die Digitalisierungslösungen der TAS wie beispielsweise Monitoring und Fernwartung von Gefahrenmeldeanlagen unter höchsten Sicherheitsanforderungen. Das Thema Vernetzung ist von zentraler Bedeutung, um Menschen, Daten und Sachwerte angesichts immer steigender und komplexer Bedrohungsszenarien wirkungsvoll zu schützen. Das hat die Security 2018 deutlich gezeigt.

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DVTM erhält ISO 9001-Zertifikat

Der Deutsche Verband für Telekommunikation und Medien (DVTM) hat sich in diesem Jahr freiwillig einer externen Überprüfung hinsichtlich der Qualität seines Managementsystems unterzogen und diese Überprüfung erfolgreich bestanden: Die unabhängigen Tester des TÜVs Rheinland haben nach dem mehrstufigen Prüfverfahren im Laufe der letzten Monate dem DVTM nun somit das ISO 9001-Zertifikat übergeben können.

Die ISO 9001-Norm legt die Anforderungen fest, die bei der Umsetzung eines allgemein anerkannten Qualitätsmanagementsystems in einem Unternehmen oder auch in einer Organisation einzuhalten sind. Im Rahmen der ISO 9001-Zertifizierung wird untersucht, ob alle Anforderungen, die durch die 9001-Norm aufgestellt werden, auch eigenhalten werden. Mit der Zertifizierung beauftragt wird eine unabhängige Instanz.

„Wir haben diesen Auftrag an den TÜV Rheinland gegeben“, sagt DVTM-Geschäftsführer Markus Schunk. „Der hat unsere Arbeitsweisen im Hinblick auf das Qualitätsmanagement detailliert und äußerst sorgfältig geprüft. Alle Überprüfungen haben wir erfolgreich bestanden. Es ist eine Bestätigung für unsere Prozesse, dass der DVTM das ISO 9001-Zertifikat jetzt überreicht bekommen hat“, freut sich Schunk, der nun seinen Partnern und Mitgliedern darlegen kann, dass der Verband alle im Zusammenhang mit der Norm stehenden Anforderungen beachtet und umsetzt. „Auch um uns als Verband weiter zu verbessern, wollten wir unsere eigene Arbeit kritisch überprüfen lassen. Extern und unabhängig. Für beides steht der TÜV Rheinland“, so Markus Schunk.

Die ISO 9001-Zertifizierung findet auf Basis eines zweistufigen Audits statt, in dem alle von der Norm betroffenen Bereiche genau begutachtet werden. Der Ablauf und alle Ergebnisse werden schließlich in einem Auditbericht festgehalten. Dessen Fazit ist im Falle des DVTM positiv. „Ich freue mich darüber, dass der DVTM alle relevanten Überprüfungen erfolgreich bestanden hat und wir das Zertifikat übergeben können. Herzlichen Glückwunsch!“, so Ralph Freude vom TÜV Rheinland.

Die Mitglieder des DVTM können nun über eigens kreiertes DVTM-Siegel medial damit werben, Teil dieses geprüften Systems zu sein. Jedes Mitglied signalisiert mit seiner Mitgliedschaft, dass es nach dem durch den DVTM erstellten Kodex handelt. Der Kodex Deutschland für Telekommunikation und Medien bietet seinen Anwendern einen Überblick über wichtige gesetzliche und regulatorische Regelungen. Unternehmen, die den Kodex einsetzen, erhalten Handlungs- und Planungssicherheit bei der Vermarktung und Ausgestaltung ihrer Dienstleistungen. Anwender können darauf vertrauen, dass Unternehmen, die den Kodex anwenden, auf Standards setzen, die in vielen Punkten über die gesetzlichen Forderungen hinausgehen.

Der DVTM-Kodex wird durch die Kodexkommission kontinuierlich fortgeschrieben und weiterentwickelt. Der mit Telekommunikations-, Medien- und Regulierungsexperten besetzte Kodex-Beirat stellt durch regelmäßigen Austausch sicher, dass der Kodex inhaltlich stets aktuell ist, zeitnah Regelungsdefizite aufgreift und präventiv auf Entwicklungen des Marktes reagiert.

Dem Kodex-Beirat des DVTM, auch „Think Tank“ genannt, gehören an: Dr. Ing. e.h., Dr. jur. h.c. Wolfgang Clement (Ministerpräsident NRW und Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit a.D.), Dr. Detlef Eckert (Global Policy Affairs bei Huawei Technologies Co. Ltd., ehemaliger Direktor der Europäischen Kommission), Dr. Iris Henseler-Unger (Direktorin und Geschäftsführerin der WIK GmbH und Geschäftsführerin der WIK Consult GmbH, ehemalige Vizepräsidentin der BNetzA), Dr. Karl-Heinz Neumann (Senior Advisor WIK Consult GmbH, ehemaliger Direktor und Geschäftsführer der WIK GmbH / WIK Consult GmbH), Dr. h.c. Hans-Joachim Otto (Rechtsanwalt und Notar, Mitglied des Deutschen Bundestages und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsminister a.D.), Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring (Rechtsanwalt, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien a.D.), Peter Schaar (Vorsitzender der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit a.D.), Prof. Dr. Norbert Schneider (Direktor Landesanstalt für Medien NRW a.D.), Prof. Dr. Patrick Sensburg (Mitglied des Deutschen Bundestags, Vorsitzender des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung, Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucher-schutz und im Parlamentarischen Kontrollgremium PKGr, Mitglied des Ältestenrates des Deutschen Bundestages), Dr. Georg Serentschy (International tätiger Berater, davor Chef der österreichischen Telekom-Regulierungsbehörde RTR und Vorsitzender der BEREC), Prof. Dr. Helmut Thoma (Gründer von RTL Television, Aufsichtsratsvorsitzender der freenet AG, Medienberater), Dr. Michael Vesper (Präsident des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen, ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident NRW, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).

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Digitalisierung des Gesundheitswesens als Chance für mehr Patientensicherheit

Anlässlich des 4. Internationalen Tages der Patientensicherheit war Mediteo in Kooperation mit dem Arzneimittelkonto NRW in Wuppertal unter dem Motto „Gefahrenquelle Medikamentenmix“ unterwegs, um Apothekenbesucher für das Thema Patientensicherheit zu sensibilisieren und mobilisieren.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet auch in Deutschland immer weiter voran: Chronisch kranke Patienten können ihre Messwerte in einem digitalen Tagebuch festhalten und überblicken, gebehinderte Menschen haben die Möglichkeit per Videosprechstunde ihren Arzt zu konsultieren und Apps erinnern zuverlässig an die Medikamenteneinnahme. Diese digitalen Lösungen beschützen Patienten bereits jetzt schon vor gefährlichen Doppelverordnungen, Versorgungslücken und möglichen Wechselwirkungen. Dass eine falsche Medikation nicht so leicht auf die Schulter genommen werden darf, berichtet auch das ARTE-Wissensmagazins Xenius: „Jährlich sterben in Deutschland als auch in Frankreich bis zu zehnmal mehr Menschen an den Folgen von unerwünschten Neben- oder Wechselwirkungen von Medikamenten als im Straßenverkehr.“

Die Mediteo-App unterstützt Patienten bei der Medikamenteneinnahme

Um diese Zahlen zu senken, hat sich auch die Mediteo GmbH die Digitalisierung zu Nutzen gemacht und eine Adhärenz-App entwickelt, die Patienten an die regelmäßige Medikamenteneinnahme erinnert. Zudem weist die App auch auf mögliche Doppelmedikationen, zeigt Wechselwirkungen auf und speichert Messwerte in einem integrierten Tagebuch.

Ihm Rahmen des diesjährigen Internationalen Tag der Patientensicherheit, bei dem der Fokus auf genau dieser Art von Digitalisierung lag, war Mediteo zusammen mit dem Team des Arzneimittelkontos NRW (AMK) in einigen Apotheken in Wuppertal vor Ort, um Patienten über ihre digitalen Möglichkeiten zu einer besseren Arzneimitteltherapiesicherheit zu informieren und sie für die Gefahren eines Medikamentenmixes zu sensibilisieren.

Mit dem Arzneimittelkonto NRW zur besseren Arzneimitteltherapiesicherheit

Am AMK-Projekt teilnehmende Apotheken und Ärzte können Patienten im Arzneimittelkonto NRW registrieren und ihnen somit die Möglichkeit bieten, direkt von der Mediteo-App auf das persönliche Arzneimittelkonto zuzugreifen. So können Patienten mit der Mediteo-App jederzeit ihren aktuellen Medikationsplan einsehen und selbst pflegen. Wird ein neues Medikament hinzugefügt, überprüft die App, ob Gefahr einer potentiellen Doppelmedikation besteht und kann so rechtzeitig vor unerwünschten Arzneimittelwirkungen warnen. In der Folge wird jedes neue Medikament automatisch bei jeder ärztlichen Verordnung im Rahmen der Prüfung der Arzneimittel-therapiesicherheit mit berücksichtigt. Ebenso werden Änderungen in der Arzneimitteleinnahme sofort im persönlichen Arzneimittekonto gespeichert und können von teilnehmenden Ärzten eingesehen werden, insofern der Patient hierfür eine Zugriffsberechtigung erteilt hat.

Die TÜV-geprüfte Mediteo-App wird von Ärzten entwickelt und richtet sich genau an die Bedürfnisse der Nutzer. Interessenten können die App kostenlos im App-Store oder Google PlayStore herunterladen und sie ohne Registrierung oder Angabe von persönlichen Daten nutzen.

Über die Gotthardt Healthgroup AG

„Medical Evidence to Action“ ist der Leitgedanke der Gotthardt Healthgroup AG und ihrer digitalen Lösungen und Services für die Gesundheitsbranche. Diese unterstützen, so die Mission des Unternehmens, alle Teilnehmer im Gesundheitsmarkt positiv und nachhaltig bei Arbeitsabläufen, Prozessen und Verhaltensweisen und bieten zudem aussagekräftige Erkenntnisse über heutige Behandlungswege. Beispiel für diese Lösungen aus der Digitalen Medizin sind etwa die Therapieadhärenz-App mediteo (www.mediteo.com), die sich als mobile Health App direkt an die Patienten wendet. Sie unterstützt Patienten bei der Einnahme und Verwaltung ihrer Medikation und ist kostenlos im App Store und Play Store verfügbar. Außerdem erhalten niedergelassene Ärzte über den GHG Praxisdienst wertvolle Informationen zu klinischen Studien, die ihren Patienten und Familien helfen können. Die Gotthardt Healthgroup wurde 2015 gegründet und hat ihren Sitz in Heidelberg.

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