Neuer Arbeitskreis: GEFMA wird Standards für Ausschreibung und Vergabe im FM entwickeln

Mit 18 Facility-Management-Experten von Seiten der FM-Dienstleister, – Nutzer und –Berater ist der neue GEFMA-Arbeitskreis „Ausschreibung und Vergabe im Facility Management“ jetzt in Nürnberg gestartet. Das Gremium wird sich mit der Entwicklung von branchengerechten Vorlagen für Verträge und Leistungsbeschreibungen befassen und darüber hinaus vor allem mit der Ausarbeitung eines Standards zur Beschaffung von Immobiliendienstleistungen.

„Beschaffungsmanagement und damit die Ausschreibung und Vergabe von Leistungen sind zentrale Anker-Themen erfolgreicher FM-Prozesse. Da ist es nur konsequent, dass sich GEFMA dieser wichtigen Schlüsseldisziplin stellt und hier neue Standards zur Orientierung für alle Marktteilnehmer etabliert“, betonen die Arbeitskreisleiter Wolfgang Inderwies (Unternehmensberater) und Klaus Forster (Rechtsanwalt). Beide freuen sich besonders, dass der neue GEFMA-Arbeitskreis mit erfahrenen Branchenvertretern unterschiedlichster, beruflicher Herkunft sehr interdisziplinär besetzt werden konnte. Die Arbeitsergebnisse des Gremiums sollen in der Praxis auf möglichst viele Zielgruppen und Anwendungsfälle übertragbar sein.

Der GEFMA-Arbeitskreis „Ausschreibung und Vergabe im Facility Management“ wird künftig die Themenfelder Vertrag und Leistungsbeschreibung für Facility Services weiterentwickeln und zudem deren Anwendung mit entsprechenden Standards untermauern. Dazu zählt auch ein begleitender Leitfaden für die Modellierung der Beschaffungsprozesse im FM, sowohl bei der Öffentlichen Hand als auch für die Privatwirtschaft. Flankierend werden die Aspekte Digitalisierung, IT-Integration und weitere Innovation beleuchtet.

„Ausschreibung und Vergabe von Facility-Management-Lösungen sind durch die Entwicklung des Facility Managers vom Dienstleister zum international agierenden Systempartner ganz klar zukunfts- und branchengestaltende Schlüssel-Themen. GEFMA positioniert sich mit dem neuen Arbeitskreis ganz klar als zukunftsorientierter Wertschöpfungspartner seiner Mitglieder“, erklärt Beatriz Soria León, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende von GEFMA.

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Windows 7 Countdown läuft

Am 14. Januar 2020 soll es zum letzten Mal Updates für Windows 7 von Microsoft geben, dann stellt der Hersteller seinen Support für das alte Betriebssystem – von speziellen Ausnahmen abgesehen – ein. Obwohl mit Windows 8 und Windows 10 längst Nachfolgesysteme auf dem Markt sind, ist Windows 7 in Deutschland noch auf Millionen Rechnern – auch in den IT-Landschaften von Unternehmen – aktiv. Am 10.1. dieses Jahres widmete sich eine Radiosendung des Deutschlandfunk diesem Thema. Moderator Stefan Römermann bat IT-Experten zum Gespräch. Der Einladung folgten: Christian van de Sand (Stiftung Warentest), Nabil Alsabah (Bitkom e.V.), Axel Vahldieck (Computermagazin c’t) und Fabian Mahr vom IT-Dienstleister Mahr EDV. Die Sendung kann hier nachgehört werden.

Warum Windows 7 noch in vielen Unternehmen genutzt wird

Die Experten sind sich einig, dass Windows 7 gerade in Unternehmen noch häufig verwendet wird – beispielsweise im Deutschlandfunk selbst und auch bei Stiftung Warentest. Die Hartnäckigkeit, mit der die Migration auf das Nachfolgesystem aufgeschoben wird, erklärt etwa Axel Vahldieck mit dem schlechten Ruf von Windows 10. Während Windows 7 selbst allgemein als würdiger Nachfolger von XP wahrgenommen wurde, wolle Niemand Windows 10 geschenkt haben.

Und der schlechte Ruf sei auch nicht ganz unverständlich, wie Fabian Mahr ergänzt. Hat Windows 10 in der unmittelbaren Arbeitspraxis für viele Nutzer gegenüber Win7 kaum wesentliche Vorteile, so verlangt es hinsichtlich etwa der individuellen Einstellungen von Datenschutz und Datensicherung wesentlich mehr Aufwand – und auch Knowhow, um das, was sich überhaupt einstellen lässt, richtig umzusetzen.

Gefahren des Weiterbetriebs von Win7 nach Update-Ende

Von einem Weiterbetrieb von Windows 7 über das Support-Ende hinaus raten die Experten geschlossen ab. Denn, wie Nabil Alsabah betont, steigt das Sicherheitsrisiko ab dem Moment, wo es keine Updates gegen von Hackern entdeckte Sicherheitslücken gibt. Mehr noch. In dem Maße, als es zwischen Win7, 8 und 10 ja weiterhin Ähnlichkeiten in der Programmierung gibt, kann es sogar sein, dass Updates für Win10 und Win8 implizit auf neue und nicht mehr schließbare Sicherheitslücken von Windows 7 aufmerksam machen, so van de Sand.

Gegen derartige Sicherheitslücken helfen dann auch sonst unverzichtbare Virenprogramme und Firewalls nichts, da es teils ja gerade um deren Lücken geht. In dem Zusammenhang erinnern die Experten unabhängig von der Update-Frage noch einmal an die Notwendigkeit regelmäßiger Backups, da Schadsoftware, insbesondere Erpressungstrojaner, in der Vergangenheit auch aktuelle Updates umgangen haben.

Zur Alternativlosigkeit von Win10

So sehr die Experten das verbreitete Unbehagen gegen Win10 nachvollziehen können, sehen sie für Unternehmen keine mittelfristigen Alternativen. Denn innerhalb der Microsoft-Welt ist die Migration auf Win10 eingedenk der IT-Sicherheit zwingend.

Jenseits von Microsoft drängen sich Apple oder Linux nicht unbedingt auf. Es hat ja Gründe, so Fabian Mahr, dass sich in der Bürowelt – im Unterschied zur Kreativbranche – Microsoft gegen Apple durchgesetzt hat, was nicht zuletzt an den höheren Kosten von Apple liegen wird. Auch ein Umstieg auf Linux erweist sich in der Praxis – prominente Beispiele wie die Verwaltung Münchens (https://www.mahr-edv.de/linux-vs-windows-aus-muenchen-lernen) zeigen es – häufig als schwieriger denn von den Beteiligten angenommen.

Damit sei – so Fabian Mahr auf Nachfrage nach der Sendung – nichts Prinzipielles dagegen gesagt, seine IT auf Apple oder Linux umzustellen. Nur sollte angesichts des damit verbundenen Aufwands nicht das Unbehagen gegen Windows 10 der Grund dafür sein. Mahr EDV selbst arbeitet mit Windows 10, was zeigt, dass man seine Tücken in den Griff bekommen kann.

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migRaven.24/7 Data Retention neu im Produktportfolio der aikux.com

Der größte Teil aller Daten und Ordner auf dem Fileserver und anderen Dateiablagen ist längst veraltet. Aus Unsicherheit, fehlender Einsicht in die Notwendigkeit und wegen unzureichender Entscheidungsgrundlage für die Nutzer wurden diese Daten nie gelöscht und verbleiben auch nach vielen Jahren noch in den produktiven Verzeichnissen. Mit weitreichenden negativen Folgen für die Sicherheit, Produktivität und insbesondere die Effizienz der Benutzer im Umgang mit dem Filesystem.  

70% weniger Daten und Ordner sorgen für mehr Übersicht und befreien die User vom Datenberg.

migRaven.24/7 Data Retention lässt den Nutzer in einer einfachen, übersichtlichen Ordnerstruktur mit ausschließlich aktuellen Daten weiterarbeiten, was die Effizienz im Umgang mit dem Filesystem erheblich steigert. Sollte eine alte Datei doch einmal benötigt werden, so kann der User diese selbst und ohne Umwege zurückholen. Im Zusammenspiel mit geregelten Zugriffsberechtigungen wird die Arbeit auf dem produktiven Filesystem effizienter und sicherer.

Thomas Gomell, Senior Consultant und Geschäftsführer der aikux.com GmbH, zeigt im Webinar, wie Sie vom gewachsenen IST-Zustand zu einem effizienten SOLL-Zustand gelangen.

Anmeldung zum Webinar am 21.01.2019, 14:30 Uhr:
migRaven.24/7 – Präsentation der Datenmanagement-Suite inkl. Data Retention

Sie haben Fragen?
Rufen Sie uns an unter +49 (30) 8095010-40 und fragen Sie uns
oder schreiben Sie uns an info@aikux.com.
 
Weiterführende Informationen:

https://www.migraven.com/loesungen/data-retention/

https://www.aikux.com/

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Intelligente Steuerung von Wasserinfrastrukturen – die Digitalisierung hält Einzug in die Wasserversorgung

Zusätzlich erhöhen globale Treiber wie die Urbanisierung, der Klimawandel und der demografische Wandel den Nutzungsdruck auf die endliche Ressource Wasser. Bis 2050 soll die Weltbevölkerung auf ca. neun Milliarden Menschen ansteigen – dementsprechend auch der Bedarf an Wasser, Nahrung und sonstigen Gütern.

Neben dieser Problematik haben Wasserversorger mit weiteren Herausforderungen zu kämpfen. Wasserverluste durch Leckagen durch undichte bzw. defekte Bestandteile des Wasserversorgungnetzes, Wasserdiebstahl oder zu hoher Druck durch intransparente Abnahme führen zu hohen Kosten. Einerseits wird das verloren gegangene Wasser nicht berechnet, andererseits fallen dafür trotzdem Betriebskosten an. Häufig fehlt die Transparenz und Kontrolle im Netz, um Leitungen optimal verwalten und so effizientes Verlustmanagement zu betreiben und dadurch Kostenreduzierungen erreichen zu können. Die Forderungen nach sowohl effektiven als auch effizienten Lösungen für diese Herausforderungen steigen.

Im Zuge der Digitalisierung und Automatisierung stehen in zunehmenden Maße Vorgehensweisen, Tools und Techniken zur Verfügung, die eine Revolution in der Wasserwirtschaft antreiben. Neue Möglichkeiten werden bereits in anderen Branchen genutzt und erprobt. Diese Möglichkeiten bieten auch vermehrt Potenziale für den eher konservativen Wassersektor ohne weitläufige Risiken einzugehen – Entwicklungen wie z.B. in den Bereichen Datenmanagement, Sensorik oder Aktorik sind in anderen Industriezweigen bereits erprobt und können in die Wasserversorgung einfach übertragen werden – so finden sie z.B. in der Leckortung oder Wasseranalyse Anwendung.

„Die Durchgängigkeit von Planungs- und Betriebsprozessen mit Hilfe intelligenter Hard- und Software und der selbstständige Austausch von Informationen (vom Nutzer über Einzelkomponenten bis zum Versorger/ Entsorger) wird daher auch im Wassersektor zunehmend ein Muss für Ressourcenproduktivität und –effizienz. Für echtzeitgesteuerte Prozesse spielt auch das Internet der Dinge und Dienste (engl.: Internet of Things and Services) eine gewichtige Rolle: Daten zu wasser-relevanten Prozessen und Wasserqualitäten sind so immer mehr ständig und überall verfügbar und verwertbar“.

Herausforderungen annehmen und Chancen nutzen

Einer der größten Kostenfaktoren in der Ver- und Entsorgung von Wasser ist der Energieverbrauch. Neben der Thematik des steigenden Wasserverbrauchs stehen Versorgungsunternehmen vor allem das Problem, dass Wassernetze intransparent sind – das Wissen darüber, wohin wie viel Wasser fließt, wo der Großteil verbraucht wird oder wo das Wasser durch Leckagen im Boden versickert fehlt meist. Dieses Wissen hat jedoch potenzial, Netze effektiver und effizienter zu gestalten und zu betreiben und somit auch den Energieverbrauch zu senken. Somit können langfristige Ziele wie Effizienzsteigerungen, Einspareffekte, die Erzielung von Mehrwerten, Qualitätssteigerungen sowie ein Mehr an Sicherheit erreicht werden.

Wie ein System genau hier ansetzen kann, zeigt das Beispiel der Firma BEULCO. „Wir haben uns intensiv mit den Herausforderungen beschäftigt, mit denen Wasserversorger in Deutschland täglich zu kämpfen haben“, so Martin Lange, Geschäftsleiter Vertrieb. Das innovative neue Geschäftsfeld iQ water system adressiert die Problematiken der Versorger und bietet ein ganzheitliches System, mit dem Verbrauchs- und Zustandsdaten zu jedem Zeitpunkt abrufbar sind. Diese Informationen werden anonymisiert und verschlüsselt an das Versorgungsunternehmen übermittelt, welches mit diesen Daten unter anderem Schlüsse zur Netzoptimierung ziehen und dadurch auch das Druckmanagement effizienter gestaltet kann.

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Fraunhofer SIT tritt mit „Volksverschlüsselung“ dem TeleTrusT-PKI-Vertrauensverbund European Bridge CA bei

Vertrauensverbund European Bridge CA des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) bei. Der Beitritt ermöglicht Bürgern die verschlüsselte E-Mail-Kommunikation zu Unternehmen, Banken und Institutionen.

Fraunhofer SIT und TeleTrusT schaffen eine weitere Vertrauensbrücke, um auch die öffentlichen Schlüssel von E-Mail-Zertifikaten, die von Bürgern genutzt werden, zu erschließen. Bislang waren über den TeleTrusT-PKI-Vertrauensverbund European Bridge CA nur öffentliche Schlüssel von Unternehmen, Banken und einzelnen Verwaltungsinstitutionen zugänglich. Mit dem Beitritt werden zwei bisher getrennte Welten auf einem System verfügbar, so dass die vertrauenswürdige Kommunikation zwischen Wirtschaft, Institutionen und Privatpersonen vereinfacht wird.

Die "Volksverschlüsselung", eine Initiative von Fraunhofer SIT, stellt seit Sommer 2016 Privatpersonen kostenlose E-Mail-Zertifikate mit vorheriger Identitätsprüfung zur Verfügung. So werden diese auch für Organisationen durch Verifikation der Identität vertrauenswürdig. In der Regel erfolgt bei der Vergabe von kostenlosen Zertifikaten keine Identitätsprüfung. Die "Volksverschlüsselung" leistet deshalb einen Beitrag für die Verbreitung verschlüsselter und vertrauenswürdiger Kommunikation für Endnutzer.

Nutzer der Volksverschlüsselungs-Zertifikate können nun direkt mit den EBCA-Teilnehmerunternehmen verschlüsselte E-Mails austauschen. Die öffentlichen Schlüssel werden automatisch über den Verzeichnisdienst bereitgestellt. Mit der kostenlosen Verfügbarkeit von E-Mail-Zertifikaten für Bürger wird eine gute Möglichkeit geschaffen, verschlüsselte E-Mail-Kommunikation in der Gesellschaft zu etablieren.

https://www.ebca.de

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Türschließer: In jeder Umgebung leise, kraftvoll und barrierefrei Der neue TS 5000 SoftClose

Wer in der Nähe von Türen mit Türschließern wohnt, beispielsweise im Erdgeschoss, ist froh, nicht jedes Türschlagen hören zu müssen.

GEZE stellt mit dem TS 5000 SoftClose einen Obentürschließer vor, mit dem Ruhe herrscht an Türen im vorbeugenden Brandschutz. Er erhielt bereits eine renommierte Auszeichnung.

Türschließer ohne Schließgeräusche

Die „Stärke“ des TS 5000 SoftClose ist eine individuell anpassbare Schließgeschwindigkeit kurz vor Schließlage in Verbindung mit der starken Schließkraft des TS 5000. Dadurch entsteht ein zuverlässiges, sicheres und leises Schließen von selbstschließenden Türen. Und das auch in ungünstigen Umgebungen. Zum Beispiel in den meist engen Schleusenbereichen von Tiefgaragen, Treppenhäusern oder bei Außentüren, bei welchen das Schließen durch Windkräfte ungünstig beeinflusst wird.

Türschlagen wird durch das Abbremsen der Tür kurz vor der Schließlage verhindert.

  • Optimierter Schließvorgang: Türen werden mit gleichbleibender Kraft sicher ins Schloss gezogen.
  • Einstellen eines Endschlags oder Abbremsen des Türblatts auf den letzten Öffnungsgraden

Flexibel für individuelle Anforderungen

Was unsere Kunden und Partner benötigen, ist der Mittelpunkt unseres Schaffens. Darum sind wir mit ihnen immer im Gespräch über künftige Herausforderungen oder anstehende Projekte. Unser Entwicklungspotential macht uns flexibel, um Kundenbedürfnisse rasch mit Lösungen wie dem TS 5000 SoftClose erfüllen zu können.

Mehrwert für Nutzer, Betreiber und Planer

In Projekte steigen wir schon bei der Ideenfindung ein, verbinden die Branchen- und Fachkompetenz aller Akteure, so dass Türlösungen mit dem größten Nutzen entstehen. So leisten wir unseren Beitrag, dass der TS 5000 SoftClose in Gebäuden zum Einsatz kommt, wo seine überlegenen Eigenschaften ganz besonders wichtig sind, z. B. in Kliniken, Hotels oder Mehrfamilienhäusern.
Denn wir möchten, dass Gebäude lebenswerter werden, außerdem flexibel geplant und effizient betrieben werden können.

Weitere Vorteile auf einen Blick

  • barrierefrei nach DIN 18040 bis 1.100 mm Flügelbreite
  • einfacher Austausch gegen alle Varianten der TS 5000 Türschließer-Reihe
  • Einsatzbereich identisch mit den TS 5000 Türschließern
  • einsetzbar an ein- und zweiflügeligen Türen und unterschiedlichen Systemvarianten (z. B. mit elektrischer Feststellung oder integriertem Rauchschalter)
  • individuell einstellbare Schließgeschwindigkeit im Bereich zwischen 15° und 180° Türöffnungswinkel

Auszeichnung für hohen Nutzen

Der Türschließer TS 5000 SoftClose erhielt als „Winner“ bei den ICONIC Awards 2019: Innovative Interior die höchsteAuszeichnung in der Kategorie Gebäudeausstattung. Er überzeugte durch herausragenden Gebrauchswert, Funktionalität, Bedienbarkeit und Innovationsgrad.

Weitere Informationen:

www.geze.de/de/newsroom/modernste-tuertechnik-zweifach-ausgezeichnet/ 

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Mit dem richtigen Kühlfahrzeug wird Ihre Kühllogistik effizienter

Und was ist das richtige, effiziente Kühlfahrzeug? Es ist genau auf den jeweiligen Einsatzzweck hin optimiert, entsprechend spezifiziert und ausgestattet: eine wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Lösung für viele tausend Kilometer im rentablen temperaturgeführten Transport. 

„Die Kühlaufbauten CoolerBox2.0 bringen schon im Standardaufbau zwei vorteilhafte Eigenschaften mit,“ erläutert Joachim Kress, Geschäftsführer beim Spezialisten KRESS Kühlfahrzeugbau.

Kress fährt fort: „Das aerodynamische Design des Kühl- oder Isolier-Aufbaus kann jeder unmittelbar sehen. Und Berechnungen und Testfahrten haben die deutliche  Kraftstoff-Ersparnis und Reduzierung der Emissionen wiederholt bestätigt. Ja, und die Kunden sehen diesen Vorteil auch auf jeder Tankrechnung. Bei der Preisentwicklung an den Tankstellen nicht unerheblich.“

Diesen Vorteil der Verbrauchseffizienz haben die Nutzer von KRESS Aerodynamik-Kühlaufbauten bei jeder Art von Antrieb.

Die zweite grundlegende Vorteilseigenschaft des CoolerBox2.0-Aufbaus, die alle Ausführungen des Kühlkoffers bieten, ob Transporter oder Lkw: mehr Nutzlast durch weniger Eigengewicht

KRESS hat die DUROLITE-Paneel-Technologie im eigenen Werk, in Meckesheim bei Heidelberg, entwickelt. Und fertigt aus diesen isolierstarken Paneelen Kühl- und Tiefkühl-Aufbauten. Damit baut KRESS mit die leichtesten Kühlaufbauten in Deutschland. Und es gilt der alte Logistik-Grundsatz: Mehr Zuladung, bessere Rendite.

Diese Nutzlast-Effizienz der KRESS Kühlfahrzeuge kann bei einer weiteren Herausforderung für die Kühllogistik helfen.

Die Maut wird 2019 für viele aus der Kühl-Logistik-Branche teurer. Aber nicht für alle.

Auf rund 52000 km Autobahnen und Bundestraßen wird in Deutschland Maut erhoben. Auch im innerörtlichen Verkehr. Umfahren ist praktisch unmöglich.

Ab dem 1.1.2019 wird die Maut auf neuer Berechnungsgrundlage ermittelt.
Es zählt ab 7,5 Tonnen zGG nicht mehr nur die Anzahl Achsen sondern auch das zulässige Gesamtgewicht. Auch Kühlfahrzeuge über 18 Tonnen zGG werden zum Teil deutlich stärker belastet. Einzelheiten der Mautänderungen finden sich hier.

Eine wichtige Änderung ist noch erwähnenswert: Auf der On-Board-Unit muss nun
die Gewichtsklasse verpflichtend eingegeben werden. Bei Fahrzeugen über 18 Tonnen auch die Anzahl der Achsen. Der Fahrer hat eine sogenannte Mitwirkungspflicht. Versäumnisse oder Falschangaben werden teuer.

Viele Frische- und Kühl-Logistiker transportieren bis zu 3954 kg Zuladung, ohne Maut zu bezahlen.

Seit einigen Jahren hat KRESS dafür die richtigen Kühlfahrzeuge im Programm. Mehr über die KRESS Nutzlastriesen erfahren Sie hier.

Die KRESS Fachberater im Außen- und Innendienst unterstützen Sie gerne bei Ihren Überlegungen für Ihr richtiges Kühlfahrzeug. Informieren Sie sich über die KRESS Branchenlösungen, z. B. für

  • Fleisch- und Fleischwaren
  • Bäckereien und Backwaren
  • Frischfisch, Fisch- und Deli-Produkte
  • Lebensmittel-Logistik
  • HoReCa- und Event-Services
  • Pharma-, LifeScience-Produkte
  • Obst-, Gemüse-, Pflanzenhandel.

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NOVA AVA BIM ist jetzt 5D live aus dem Web

Pünktlich zur BAU 2019 launcht die NOVA Building IT GmbH das BIM-5D-Modul für modellbasierte Terminplanung. Dieses Feature macht die Arbeit an Bauprojekten noch einfacher und effizienter, indem es weiter die Informationsdichte erhöht und trotzdem komfortables Arbeiten ermöglicht. So wird Teamwork, die Kommunikation und das gesamte Projektmanagement optimiert.

Bisher wird BIM so genutzt, dass ein CAD-Gebäudemodell als Grundlage für alle weiteren Planungs-, Bauausführungs- und Instandhaltungsprozesse dient. Das modellierte Gebäude wird zu diesem Zweck mit Informationen verknüpft – z.B. über Materialien, Hersteller, Preise, Mengen etc. Über das neue BIM-5D-Modul der Software AVA NOVA BIM können jetzt auch Zeiträume mit Bauteilen und Leistungen verknüpft werden, dabei können die Nutzer wählen, ob sie mit "freien" oder "modellbasierten" Ablaufplänen arbeiten möchten. Besonders praktisch für die Projektsteuerung: Abhängigkeiten zwischen einzelnen Termine, wie z.B. Ende-Start-Blöcke, können für die Ermittlung des kritischen Pfads genutzt werden. Und in Verbindung mit den Kosten der jeweiligen Leistungen ist es ohne Weiteres möglich, datumsbezogene Analysen zur Finanzplanung zu erstellen.

Nach wie vor ist NOVA AVA BIM die bisher einzige, echte, webbasierte AVA und Projektmanagement-Software. Mit dem BIM Add-On zu NOVA AVA und dem 5D-Modul stehen 3D-Modelle für AVA-Prozesse und Terminplanung erstmals als Online-Service zur Verfügung. Durch die Verbindung mit der Plattform-Technologie von Webanwendungen können alle Arbeitsschritte von allen Projektbeteiligten live im Netz ausgeführt werden. So nutzt NOVA AVA BIM die Vorteile des Cloudcomputings, wie z.B. das ortsunabhängige Arbeiten oder eine vereinfachte Zusammenarbeit. Denn gerade in Zeiten komplexer werdender Bauprojekte, nimmt die Wichtigkeit mobiler Datenerfassung, Kommunikation und Steuerungsmöglichkeit zu, weil sie Abläufe vereinfachen, die Produktivität steigern und Ressourcen schonen.

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Deutsches Krankenhaus-Adressbuch (dka) geht mit »eurohospital« online

dka ist der Branchenführer auf dem Gebiet Adressmarketing im Gesundheitswesen. Ab März 2019 startet dka die neue online-Datenbank »eurohospital«. Dort sind alle relevanten Firmen und Dienstleister verzeichnet, die für Kliniken und Reha-Einrichtungen erforderlich sind: Von Medizintechnikherstellern, Produzenten von Wärmebetten, Spezialisten im Personal- und Patientenmanagement bis zu Anbietern von Abrechnungssystemen für Krankenhausverwaltungen.

»eurohospital« ist seit vielen Jahren in der Printausgabe des Deutschen Krankenhaus Adressbuches enthalten. Mit der noch umfassenderen neuen online-Lösung können die Nutzer ab März 2019 bedarfsorientiert nach Kategorien selektieren. Die Adressen werden vom dka-Redaktionsteam kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. „»eurohospital« ist die ideale Ergänzung zu dka-online, auf der die Gesundheitseinrichtungen in D-A-CH erfasst sind. Wir bieten damit im neuen Jahr online einen Rundum-Adress-Service auf dem Gesundheitssektor an“, so die dka-Leiterin Heike Spantig.

 

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Terraillon – der Experte für vernetzte Wellness

Seit mehr als hundert Jahren vereint das französische Unternehmen Terraillon — Metrologie-Spezialist und einer der Marktführer im Bereich vernetzter Wellness-Geräte in Europa —, in seinen Produkten Innovation, Leistungsstärke und außergewöhnliches Design. Über die Jahrzehnte hinweg konnte Terraillon sich eine Vorreiterrolle erwerben und mit seinen Flaggschiff-Produkten den internationalen Markt entscheidend prägen.

Seit dem Aufkommen vernetzter Hausgeräte steht das personalisierte Nutzererlebnis bei der Entwicklung neuer Produkte immer mehr im Zentrum. Das Traditionsunternehmen Terraillon konnte sich auch auf diesem Gebiet in den letzten fünf Jahren eine marktführende Position in Europa erobern. Jedes Gerät ist so konzipiert, dass es den Nutzern einen gesunden Lebensstil ermöglicht, der optimal auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Für eine breite Produktpalette aus vernetzten Küchen- und Badwaagen sowie diverse andere Gesundheitsgeräte hat Terraillon die mobile App Wellness Coach – Sleep entwickelt, mit der die Nutzer ihre Daten zentralisieren und auswerten können. Darüber hinaus können sie sich nützliche Ratschläge für eine bessere Ernährung, mehr Bewegung oder erholsameren Schlaf einholen.

Homni – Die intelligente Einschlafhilfe

Die intelligente Einschlafhilfe Homni ist eine der jüngsten Innovationen von Terraillon. Sie ist Teil eines vernetzten Ökosystems, das Nächte im Detail analysieren kann: Dauer, Schlafzyklen und Körperbewegungen. In der Nacht analysiert Homni auch Temperatur, Helligkeit, Lärmpegel und Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer. Alle Daten sind dann via App einsehbar. Die vernetzte Lampe hilft den Nutzern dabei, in einer immer stressigeren Zeit zu einer besseren Nachtruhe zu finden. Diese ist wichtig, um zu Hause oder bei der Arbeit das tägliche Leistungspensum zu schaffen und eine optimale Regeneration des Körpers zu gewährleisten.

International mehrfach ausgezeichnetes Design

Mit Homni beweist Terraillon einmal mehr, dass der Erfolg der Marke in dem gekonnten Zusammenspiel von innovativer Technologie und außergewöhnlichem Design liegt. So wurde das Unternehmen, das regelmäßig internationale Auszeichnungen für seine Produkte erhält, auch für Homni bereits mehrfach prämiert. Zuletzt erhielt das Flaggschiff-Gerät auf der diesjährigen Hannover-Messe den renommierten iF Design Award 2018 in der Kategorie "Produkt". Das Design wurde von der irischen Agentur Design Partners, dem langjährigen Partner von Terraillon, entwickelt.

Homni ist in Deutschland via Terraillon.com und Amazon.de erhältlich

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