Einsatz von OCR in Beratungsanwendungen

Mit Hilfe der OCR-Technologie können Sie schnell und einfach Daten aus Dokumenten scannen und zur Weiterverarbeitung auslesen. Das Prinzip wird in der Industrie bereits seit mehreren Jahren verwendet um Geschäftsprozesse automatisiert durchzuführen. Diese Automatisierung führt zu einer erheblichen Performancesteigerungen und zu Kostenersparnissen.

Die immer besseren Kamerasysteme moderner Smartphones ermöglichen es nun diese Technologie auch mobil einzusetzen. Dabei erkennt die OCR-Software automatisch das abzulichtende Dokument und gibt Anweisungen an den Nutzer, in welchem Abstand und Winkel das Smartphone zum Dokument gehalten werden muss. Bei idealen Bedingungen löst die Kamera automatisch aus.

Im Hintergrund arbeitet eine Künstliche Intelligenz, welche anhand von hunderten Testobjekten Dokumentenstrukturen erlernen kann. So ist es beispielsweise möglich strukturierte Dokumente wie einen Rentenbescheid, aber auch teilstrukturierte Dokumente wie die jährlichen Standmitteilungen von Versicherungen einzulesen. Je nach abfotografiertem Dokumententyp kann das Smartphone nun Hinweise zum jeweiligen Dokument liefern oder auf Basis der darin enthaltenen Daten Berechnungen durchführen.

Mit der OCR-Technologie hat das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) einen ersten Prototypen geschaffen. Dieser ermöglicht es auf Basis einer Renteninformation die zu erwartende zukünftige gesetzliche Nettorente (nach Abzug von Steuer und Sozialversicherung sowie unter Berücksichtigung der Inflation) zu ermitteln. Dazu werden das Geburtsdatum sowie die jeweiligen Rentenwerte ausgelesen und weiterverarbeitet. Eine weitere Einsatzmöglichkeit bieten die jährlichen Standmitteilungen der Versicherer. Diese führen häufig zu Unverständnis beim Kunden. Eine App könnte hier für mehr Klarheit und Transparenz sorgen.

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LINAK Antriebe mit IC-Option bieten noch mehr Möglichkeiten

LINAK hat in den vergangenen Jahren die Möglichkeit für den Einsatz von elektrischen Linearantrieben immer wieder erweitert. Mit der sogenannten IC-Option für die LINAK Verstellantriebe ist es nun noch einfacher, Bewegungen in Maschinen und Anwendungen zu optimieren. Der Unterschied zwischen Standardantrieben und Antrieben mit IC-Option ist die integrierte Steuerung.

LINAK bietet vier verschiedene Varianten der IC-Option an: Basic, Advanced, Parallel und eine BUS-Kommunikationsoption.

Allen gemeinsam ist die elektronische H-Brückenschaltung, die es ermöglicht, den Antrieb auch ohne eine externe Steuerung ein- und auszufahren. Ein einfacher Schalter oder der direkte Anschluss an eine SPS-Steuerung reichen aus. Dies spart Kosten und vereinfacht die Installation. Alle IC-Varianten bieten außerdem verschiedene Schutzfunktionen. Eine Überlastung durch eine erhöhte Stromaufnahme oder Spannungsaufnahme ist nicht möglich. Außerdem ist eine Temperaturüberwachung in den Antrieben integriert. Sollte die Temperatur in einen kritischen Bereich steigen, schaltet der Antrieb automatisch ab. Einer Überhitzung und damit eine     Beschädigung des Antriebs sind ausgeschlossen.

Die Variante “Advanced” bietet darüber hinaus die Möglichkeit, den Antrieb direkt mit einem PC zu verbinden und mit Hilfe der BusLink Software zu konfigurieren. Der Nutzer kann mit dieser Software verschiedene Parameter wie zum Beispiel die Stromabschaltung, virtuelle Endstopps oder eine Auswahl verschiedener Lagerückmeldungsoptionen am Antrieb einstellen. Beispielsweise lässt sich über die Einstellung der maximalen Stromaufnahme sehr einfach und schnell eine Art Auffahrschutz programmieren. Die BusLink Software stellt LINAK seinen Kunden kostenlos zur Verfügung. LINAK IC-Antriebe lassen sich über ein Parametrier-Kabel mit einem PC verbinden. Dazu ist lediglich eine USB-Schnittstelle notwendig.

Wenn mehrere Antriebe parallel verfahren sollen, ist die Variante ‚Parallel‘ die richtige Wahl. Bis zu acht bau-  gleiche IC-Antriebe lassen sich miteinander kombinieren und parallel ein- und ausfahren. Eine zusätzliche Steuerung oder Verkabelung ist nicht notwendig. Die Antriebe kommunizieren direkt miteinander über ein eigenes BUS-System.

Schließlich bietet LINAK eine individuelle BUS-Variante der IC-Antriebe. Mit dieser Option stehen dem Entwickler uneingeschränkte Konfigurations- und erweiterte Überwachungsfunktionen zur Verfügung, mit dem zusätzlichen Vorteil der BUS-Kommunikation. LINAK liefert IC- Aktuatoren je nach Wunsch entweder mit CANbus SAE J1939, LINbus oder Modbus RTU RS485.

Mit der IC-Option bietet LINAK seinen Kunden einen klaren Wettbewerbsvorteil. An erster Stelle steht hier der Kostenaspekt. Zum einen sind dank der integrierten Elektronik weniger Bauteile und Steuerungskomponenten für den Betrieb des Aktuators notwendig. Zum anderen wird der Wartungsaufwand geringer. Die Antriebe lassen sich direkt auslesen und geben beispielsweise Aufschluss über mögliche Überlastungen.

Dank einer breiten Produktpalette an Linearantrieben mit der IC-Option bietet LINAK für jeden Leistungsbereich und zahlreiche Anforderungen das passende Produkt.

 

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Hinter den Kulissen – Wie Chatbots ihre Dialoge planen

Auf immer mehr Internetseiten werden Nutzer von freundlichen Chatbots empfangen, die ihre Hilfe bei Fragen zu Produkten oder Dienstleistungen anbieten. Dieser Service kommt interessierten Nutzern ganz gelegen, denn statt sich durch FAQ-Seiten suchen zu müssen, können sie einfach ihre Frage eingeben und erhalten darauf Antworten. Der freundliche Bot bietet dann noch zusätzliche Informationen zu anderen Produkten und hilft selbstverständlich auch bei der Kaufabwicklung gerne weiter – eine kluge Marketing-Strategie, die offensichtlich gut funktioniert.

Der Zweck der Service-Chats ist leicht nachvollziehbar. Wer schnell gute Antworten auf Fragen zu Produkten erhält, (und nebenbei auch noch Kaufanreize) der ist zufrieden und wird eher im Shop einkaufen als jemand, der nicht persönlich betreut wird. Deshalb stehen Bots ganz oben auf der Liste der Must-Haves für Websites alles Art und sie wissen inzwischen ganz genau, was die Nutzer wollen.

Der Bot-Anbieter 1000°DIGITAL aus Leipzig berät Unternehmen bei der genauen Planung von automatisierten Dialogen. Die Leipziger Service-Bots sollen Nutzeranliegen antizipieren und Kunden bei der gesamten Customer Journey begleiten. Gut geplante Chatbots empfangen Nutzer und leiten sie zu interessanten Angeboten – ganz ohne künstliche Intelligenz. Hinter einem guten Marketing-Bot steht also ein guter Verkäufer, der seine Kunden genau kennt. Durch den Bot kann er aber unzählige Kunden gleichzeitig bedienen.

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Unsichere Router: Gefahr für Kunden und Provider

Sie zählen zur Standardausstattung der meisten Wohn- und Geschäftshäuser – Router. Ohne sie müssten wir auf die ständige Verfügbarkeit des Internets in vielen Fällen verzichten. Zahlreich im Einsatz sind Miet-Router der Netzanbieter, die im Rahmen des Vertrags kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Dass es sich dabei meist nicht um die neuesten und hochwertigsten Modelle handelt, dürfte den Nutzern durchaus klar sein, aber warum zusätzlich Geld ausgeben, solange alles funktioniert?

Erst wenn das nicht mehr der Fall ist, geraten die kleinen Geräte in den Fokus, so geschehen im November 2016, als hunderttausende Router der Telekom nach einer Hackerattacke ihren Dienst verweigerten. Plötzlich wurde klar, dass Router für Kriminelle ein lohnendes Angriffsziel darstellen können – und dass man auf Sicherheit und regelmäßige Updates achten sollte.

Jetzt wurde wieder ein Fall von unsicheren Routern bekannt: Sicherheitsforscher von SEC Consult haben die Sicherheitslücken entdeckt. Die Herstellerfirma der betroffenen Router, ADB, hat die Lücken in neueren Geräten behoben und Updates für ältere bereitgestellt. Hier sind die Nutzer allerdings darauf angewiesen, dass die Provider diese auch ausliefern.

Doch was ist eigentlich das Problem bei den Routern? Die Sicherheitsforscher haben herausgefunden, dass drei Sicherheitslücken existieren, über die deutlich mehr Rechte erlangt werden können, als eigentlich möglich sein sollte. Ein Bug im Samba-Daemon ermöglicht, über einen entsprechend manipulierten USB-Stick Root-Rechte zu erlangen. Damit erhält man die komplette Kontrolle und kann im Unix-Betriebssystem jeden beliebigen Befehl ausführen. Außerdem kann man sich Zugriff auf geschützte Bereiche wie die Konfigurationsdaten des Routers verschaffen und so unter Umständen bis in das interne Netz des Providers vordringen.

Eine weitere Schwachstelle ist besonders einfach zu nutzen: Man muss in der URL lediglich einen zweiten Slash einfügen und schon ist die gesperrte Seite mit dem einfachen „/“ entsperrt. Der Angreifer hat dann einen deutlich erweiterten Zugriff auf das Webinterface. Das führt auch zur dritten Sicherheitslücke. Schließt sich der Angreifer über das Webinterface einer privilegierten Unix-Nutzergruppe an, lassen sich die Nutzungsrechte nochmal deutlich erweitern.

Die gute Nachricht ist, dass der Hersteller im Rahmen einer koordinierten Veröffentlichung der Schwachstellen bereits Patches zur Verfügung gestellt hat. Hierzulande sind außerdem vergleichsweise wenige ADB-Router im Umlauf. Anders sieht es in Österreich aus. Dort sind sie beispielsweise unter dem Namen A1 WLAN Box des Telekommunikationsunternehmens A1 in Gebrauch. Wer eines der Geräte im Einsatz hat, sollte besonders darauf achten, dass das Webinterface durch starke Kennwörter geschützt und der Router mit Updates versorgt ist.

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Weltweit erstes Mobiles Registratur System auf dem Markt

Für Ordnung in der Büroorganisation sorgt ab sofort die neu gegründete MORESY GmbH: Die Mobilen Registratur Systeme verbinden organisatorische Zweckmäßigkeit mit Flexibilität und formschönem Design. Der Geschäftsführer verspricht mit seinen Produkten übersichtliche Organisation, leichten Transport und sichere Aufbewahrung geschäftlicher Unterlagen.

„Aufgrund meines Vertriebshintergrunds kenne ich die logistischen Herausforderungen, die die berufliche Tätigkeit außer Haus mit sich bringt", erklärt Gründer und Geschäftsführer Jens Bruins. „Als ehemaliger Vertriebler, der geschäftlich viel unterwegs war, um bei Messeauftritten und Kundenterminen in ganz Deutschland vor Ort zu sein, habe ich nach einem Produkt gesucht, das einen reibungslosen Berufsalltag abseits des Büros ermöglicht."

So entwickelte Bruins MORESY. Das Mobile Registratur System besteht aus verschiedenen Modulen mit integrierten Schubladen oder Aufbewahrungsmöglichkeiten für Register, die sowohl vertikal als auch horizontal zusammengesteckt und zu einem Modul kombiniert werden können. Mithilfe eines ausziehbaren Griffs und Rollen auf der Unterseite lässt sich das System mühelos transportieren. Zur rutschfesten Beförderung in Fahrzeugen steht dem Nutzer zusätzlich eine Befestigung zur Verfügung, auf die die Module gesteckt werden. Dadurch ist das System auch in geräumigen Fahrzeugen stabil transportierbar. Ebenso fügen sich die Module in auseinandergestecktem Zustand in kompaktere Kofferräume ein. Da die Module abschließbar sind, ist zudem für die nötige Diskretion im Umgang mit vertraulichen Dokumenten gesorgt.

Die Herstellung der robusten Systeme entspricht hohen deutschen Standards. „Qualität und faire Beschäftigungsverhältnisse sind mir ein großes Anliegen", so Bruins weiter. „Deshalb werden alle Produkte in Deutschland hergestellt. Ich habe gewisse Ansprüche an ein Produkt. Diese Erwartungshaltung wollte ich nicht nur mir selbst, sondern auch meinen Kunden erfüllen." Auf seine Produkte gewährt das Unternehmen 3 Jahre Garantie.

Da die Module je nach gewünschtem Corporate Design gestaltet werden, erfolgt die Fertigung für jeden Kunden individuell. Die Systeme sind ab heute über den Online-Shop auf www.moresy.de bestellbar.

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All-in-One-E-/A-Modul mit sicherem abschaltbarem Aktorsegment

Balluff bietet mit dem BNI IOL-355 ein vom TÜV zertifiziertes All-in-One-E/A-IO-Link-Modul mit sicher abschaltbarem Aktorsegment. Ideales Einsatzgebiet ist z.B. die Ansteuerung von Ventilen in Pneumatik- und Hydraulikanlagen. Über IO-Link und die gut sichtbaren Status -LEDs ergeben sich für den Nutzer zahlreiche Diagnosemöglichkeiten.

An das robuste E-/A-Modul in Schutzart IP 67 mit zwei galvanisch getrennten Segmenten lassen sich sowohl Sensoren als auch Aktoren anschließen. In Verbindung mit einem externen Safety-Gerät kann die Versorgungsspannung des Aktorsegments sicher abgeschaltet werden, um Sicherheitsfunktionen bis zu PLd nach EN13849 oder SIL2 gemäß EN62061 umzusetzen.

Das Modul verfügt über acht digitale Ein- und Ausgänge. Wird die IO-Link Verbindung unterbrochen, nehmen die Ausgänge vordefinierte Zustände ein. Diese Zustände bleiben bis zum Wiederherstellen der IO-Link-Verbindung erhalten. Das Modul erfüllt folgende Zulassungen: CE, TÜV, IO-Link, UL-File E319845, Vol.1 Sec.1

 

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Ältere Brandschutzklappen: TÜV Rheinland bietet Verfahren zum Umgang mit Asbest

Asbest wurde als problematischer Altlastenstoff zwar 1993 in Deutschland verboten, doch noch immer verbirgt sich die gesundheitsgefährdende Substanz in zahlreichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Schulen, Bürogebäuden oder Einkaufszentren. Problematisch ist, dass Nutzer von Gebäuden z.B. über Lüftungsanlagen durch Freisetzungen belastet werden können. Für Handwerker wiederum ist die Gefahr groß, bei Baumaßnahmen oder beim Abriss mit den Asbestfasern in Kontakt zu kommen. Eine häufig unerkannte Gefahr ergibt sich durch ältere asbesthaltige Brandschutzklappen, die in vielen größeren Gebäuden entsprechend der Brandschutzvorschriften verbaut wurden. „Diese Brandschutzklappen sind bei weitem nicht mehr alle in einwandfreiem Zustand“, sagt Dr. Walter Dormagen, Geschäftsfeldleiter Gefahrstoffe bei TÜV Rheinland. „Die Gefahr, dass insbesondere bei den regelmäßig erforderlichen Prüf- und Wartungstätigkeiten Asbestfasern über die Lüftungskanäle in die Raumluft abgegeben werden, hat insbesondere bei älteren, bereits beschädigten Klappen stark zugenommen“ so der Experte.

Eine Brandschutzklappe ist ein unverzichtbares sicherheitstechnisches Bauteil, das zwischen den einzelnen Brandabschnitten eines Gebäudes in Wände und Decken eingebaut wird. Im Normalbetrieb ist die Klappe geöffnet und ermöglicht so den Luftdurchlass. Wenn es brennt, schließt die Brandschutzklappe automatisch und verhindert somit die Ausbreitung von Feuer und Rauch. Vor 1988 wurden bei der Produktion von Brandschutzklappen Asbest für verschiedene Bauteile wie z. B. das Klappenblatt oder die umlaufende Dichtung verwendet. In diesen Produkten kommt der Schadstoff in schwachgebundener Form vor. Schwachgebundene Asbestprodukte in Gebäuden müssen nach der Asbestrichtlinie bezüglich ihrer Sanierungsdringlichkeit bewertet werden.

Allerdings werden die Brandschutzklappen mit asbesthaltigen Bauteilen nach Asbestrichtlinien automatisch in die Sanierungsdringlichkeitsstufe 3 eingestuft. Das bedeutet, dass die Brandschutzklappen erst nach fünf Jahren erneut bewertet werden müssen. „Diese Einstufung stammt noch aus der Zeit, in der die asbesthaltigen Bauteile in den Brandschutzklappen weitestgehend intakt und unbeschädigt waren“, sagt Dormagen. „Die Erfahrung heute zeigt, dass die verbauten asbesthaltigen Produkte in vielen Brandschutzklappen in einem desolaten Zustand sind und die Gefahr der Asbestfaserfreisetzung enorm zugenommen hat“, so der Experte. Aus Sicht des Fachmanns ist eine individuelle Erfassung und Bewertung der einzelnen Brandschutzklappen dringend erforderlich. Ohne den Zustand der Asbestprodukte in Brandschutzklappen zu kennen, seien Betrieb und insbesondere Prüfung und Wartung dieser Brandschutzklappen für Betreiber und Nutzer der Gebäude mit einem hohen Risiko verbunden.

TÜV Rheinland hat in diesem Zusammenhang ein Verfahren entwickelt und erprobt. Dabei werden erfahrene, sachkundige Asbestgutachter eingesetzt um den Zustand der Brandschutzklappen zu erfassen und zu bewerten. Auf Basis der Ergebnisse erhält der Betreiber eine Empfehlung, wie er in der Folgezeit die asbesthaltigen Brandschutzklappen betreiben, warten und prüfen lassen kann und wann eine Sanierung unausweichlich ist. Wichtig ist auch die fachgerechte Unterweisung aller Personen, die mit Prüfungs- und Wartungsarbeiten beauftragt sind. In sensiblen Nutzungsbereichen wie z.B. in Spielzimmern für Kinder, Klassenräumen oder in Kantinen empfiehlt sich zusätzlich die stichprobenartige Durchführung von Raumluftmessungen.

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Immer und überall – mit der Orbix App wird der Reifenkauf kinderleicht

Reifen, Kompletträder und Felgen kaufen rund um die Uhr: mit ihrer neuen iOS-App kommt die Orbix GmbH aus München jetzt auch auf die Smartphones ihrer Käufer.

„Das Kaufverhalten der Kunden im Netz hat sich geändert. Der Klassiker, dass der Kunde zuhause vor dem PC sitzt ist heute ein Mythos. Die Zukunft liegt in den mobilen Geräten. Ein Großteil der Produkte im Netz wird mit dem Smartphone gekauft. Und jetzt gibt es auch die gebrauchten neuen Reifen über das Handy,“ sagt Nikolay Smorchkov, CTO der Orbix GmbH.

Im Fokus bei der Entwicklung der kostenlosen App stand die Funktionen der Website simpel und effizient auf das Smartphone zu bringen. In wenigen Schritten werden Kunden durch die Suche nach den neuen Gebrauchten geleitet.

Nikolay Smorchkov: „Wir müssen in der heutigen Zeit einfach jeden Tag daran arbeiten, das Einkaufserlebnis für unsere Kunden simpler zu gestalten.“ Somit macht die Orbix GmbH den Kauf gebrauchter Kompletträder, Reifen und Felgen mobil mit allen Vorteilen, die Kunden auch von der Website kennen. 

Nach dem erfolgreichen Start der iOS-Version sollen auch Android-Nutzer bald die Vorteile über die Orbix-App genießen können.

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Landeshauptstadt Kiel relauncht Website der Kieler Woche mit PANSITE

Es ist das größte Sommerfest im Norden Europas und gilt als eines der größten Segelsportereignisse der Welt: Die Kieler Woche gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts und sie zählt mittlerweile über drei Millionen Besucher. Um diese über die mehr als 2000 Veranstaltungen aus den Bereichen Musik und Unterhaltung, Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Sport zu informieren, wurde die Website der Kieler Woche rechtzeitig zum Start im Juni mit PANSITE neu gestaltet.

Für die Mitarbeiter der Landeshauptstadt Kiel waren es vertraute Handgriffe, die den Relaunch in greifbare Nähe rücken ließen, denn auch das Stadt-Portal www.kiel.de wurde erst kürzlich mit Hilfe des Content Management Systems PANSITE zu einem modernen und ansprechenden Informationsportal umstrukturiert.

In Anlehnung an das Stadt-Portal wurde nun auch die Website der Kieler Woche im Layout der neuen Stadtmarke ‚Kiel.Sailing.City‘ gestaltet und ihre Struktur dem veränderten Nutzerverhalten angepasst. Dank des Responsive Design der Website können Nutzer die Informationen rund um das Segelsportereignis auch unterwegs von jedem beliebigen Endgerät abrufen und haben jederzeit eine Übersicht über das Veranstaltungsprogramm und die zahlreichen Veranstaltungsorte und -termine. Zudem bietet die Website Auskunft über häufig gestellte Fragen und unterstützt interessierte Sponsoren, Künstler und Schausteller bei der Kontaktaufnahme.

Durch die Nutzerfreundlichkeit des CMS PANSITE und die technische Vorbereitung durch Panvision konnten die Redakteure der Landeshauptstadt Kiel die neuen Seiten eigenständig nach dem Vorbild des Stadtportals gestalten und mit neuem Content für die Kieler Woche 2018 füllen. Für die internationalen Gäste der Kieler Woche wurden mit Hilfe des PANSITE eigenen Übersetzungsmanagements zusätzlich auch Seiten in die englische Sprache übersetzt.

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Über Telegram-Messenger News von teltarif.de erhalten

Messenger-Dienste können für mehr genutzt werden als den schnellen Austausch mit Freunden. Nutzer können hierüber zudem das News-Angebot verschiedener Online-Medien abonnieren. Auch teltarif.de bietet einen solchen Service an und versendet seit mehreren Jahren bereits per WhatsApp die wichtigsten Nachrichten direkt auf die Smartphones der interessierten Leser. "Da es immer wieder Kritik am Umgang von WhatsApp mit Nutzerdaten gibt, insbesondere seit der Dienst zu Facebook gehört, haben wir uns dazu entschlossen, den Nachrichtenservice auch per Telegram-Messenger anzubieten", teilt Alexander Kuch vom Onlinemagazin teltarif.de mit. Über beide Messenger-Dienste empfangen Nutzer gleichzeitig dieselben Nachrichten.

Der Nachrichtenservice mittels Telegram-Messenger ist ebenso kostenfrei wie per WhatsApp. Anwender erhalten durchschnittlich zwei Nachrichten pro Tag. Zur Mittagszeit informiert teltarif.de über ein aktuelles Top-Thema aus der Telekommunikationsbranche und abends erhalten die Leser eine Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten des Tages. Nutzer empfangen auch Eilmeldungen bei Netz-Störungen. Wer sich für den teltarif.de-News-Service auf Telegram anmelden will, muss – falls noch nicht geschehen – den Messenger für Android oder iOS installieren und sich registrieren. Kuch erläutert: "Auf unserer Anmeldeseite zum Nachrichtenservice wählen Sie im eingeblendeten Widget den Dienstleister ‚Telegram‘ aus, anschließend stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu und wählen ‚Telegram öffnen‘ aus. Dann sollte unser Nachrichtenkanal teltarif_de_Bot im Telegram-Messenger angezeigt werden." Wenn der Anwender nun den Nachrichtenkanal per ‚Bot starten‘ abonniert, erhält er bei erfolgreicher Anmeldung eine Bestätigungsnachricht und kann nun über Telegram wichtige Nachrichten auf seinem Handy lesen.

Wer sich Sorgen macht, dass WhatsApp seine Nutzerdaten an Facebook weitergibt, hat mit Telegram die Möglichkeit, sich für einen alternativen Messenger-Dienst zu entscheiden. Kuch meint, "Sicherheitsbedenken können WhatsApp-Nutzer durchaus dazu veranlassen, zu einem konkurrierenden Messenger mit einem besseren Sicherheitsniveau zu wechseln." Eine Besonderheit von Telegram ist zudem, dass die Nutzer sich auf mehreren Endgeräten parallel mit dem gleichen Account einloggen können.

Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Nachrichten-Service finden Sie hier: https://www.teltarif.de/…

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