Steckverbinder rein – Metall raus: neue mechanische Ventile von SMC

Rund 35 % kürzer und 80 % leichter als ihre Vorgänger: die neuen mechanischen Ventile der Serie VM100F von SMC sind kompakte Leichtgewichte. Ihre Steckverbinder sind bereits im Ventilkörper integriert, der aus leichtem Kunststoff besteht. Das reduziert den benötigten Einbauraum und den Installationsaufwand erheblich.

Nur noch 48,8 mm statt 74,6 mm, so fällt der Längenvergleich zwischen einem aktuellen Modell der VM100F-Serie mit dem Vorgängerpendant konkret aus. Beim Gewicht fällt der Unterschied sogar noch deutlicher aus: Durch den Umstieg von Metall auf Kunststoff werden die Ventilkörper um bis zu 80 % leichter! In absoluten Zahlen heißt das zum Beispiel 12 g statt vorher 60 g. Davon profitieren vor allem die hochdynamischen Anwendungen. Wenn immer wieder hohe Beschleunigungskräfte zu überwinden sind, können die neuen mechanischen 2/2-, 3/2- und 5/2-Wege-Ventile der Serie VM100F ihre Gewichtsvorteile voll ausspielen.

Das hebt auch Olaf Hagelstein, Product Management bei SMC Deutschland, hervor: „Gerade in so dynamischen Anwendungen wie der Montage auf einem Roboterarm summieren sich die kompakten Abmessungen und das niedrige Gewicht perfekt: Die Integration ist durch die kompakte Form meist recht einfach. Dazu werden die Anlagen geschont, die Produktionskosten gesenkt und die Produktivität erhöht.“

Große Auswahl – einfache Montage

Neben der Gewichts- und Größenreduzierung haben die SMC Ingenieure ihr Augenmerk auch auf einen möglichst reibungslosen Einbau gelegt. Entsprechend vielfältig sind die Anschlussoptionen. Die Montage ist seitlich, in einer Paneele oder mit einem Befestigungselement möglich. Druckluftanschlüsse stehen seitlich oder nach unten zur Verfügung. Bei letzterer Variante ist seitlich eine pneumatische Druckanzeige angebracht. Insgesamt umfasst das aktuelle Sortiment Anschlussgrößen von 3,2 mm bis 6 mm und 1/8“ bis 1/4“.

Auch im Bereich der Betätigungsarten findet jeder das Passende: Insgesamt 7 manuelle und 5 mechanische Varianten stehen zur Wahl:

Mechanische Betätigungsarten:
Rollenhebel, Einweg-Rollenhebel, gerader Stößel, Rollenstößel und Kreuz-Rollenstößel

Manuelle Betätigungsarten:
Kniehebel, Drehschalter (2 und 3 Positionen), Schlüsselschalter und Drucktaster (pilzförmig, vorstehend und versenkt). Alle Dreh- und Druckschalter sind in vier Farben erhältlich.

Alt gegen neu jederzeit möglich

Abschließend weist Olaf Hagelstein noch auf ein kleines, aber insbesondere für Nutzer der Vorgängerserie wichtiges Detail hin. „Der Montageabstand und die Höhe der überarbeiteten Ventile der VM100F-Serie haben sich gegenüber den Modellen der Vorgängerserie nicht verändert. Daher ist ein Austausch „alt gegen neu“ jederzeit problemlos möglich.“

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Die Zukunft des Bauens ist digital

Die NOVA Building IT GmbH nimmt an der DETAIL-Veranstaltungsreihe „Die Zukunft des Bauens“ teil und zeigt, wie eine gut durchdachte und performante AVA-Software mit BIM-Applikation die Digitalisierung der Baubranche voranbringen kann. Die Veranstaltung „Bauen Digital – Methoden und Strategien für Planungs- und Bauprozesse“ findet am 9. Mai 2019 im Veranstaltungszentrum KOMED in Köln statt.

In einer sich stetig verändernden Gesellschaft liegen die größten Potenziale beim Bauen in der intelligenten Nutzung des Baubestands, in der rasant voranschreitenden Digitalisierung sowie in der Anwendung neuer Konstruktionsmethoden, Materialien und Technologien. Darüber hinaus sind zunehmend Lösungsansätze und tragfähige Konzepte für den Bedarf an kostengünstigen Wohnungen und neuen Formen des Zusammenlebens gefragt. Mit diesen Ansätzen beschäftigt sich ab April 2019 die DETAIL Veranstaltungsreihe »Die Zukunft des Bauens«. Am 9. Mai ist die NOVA Building It GmbH mit von der Partie, wenn es in Köln um das Thema „Bauen Digital – Methoden und Strategien für Planungs- und Bauprozesse“ gehen wird.

Mehr und mehr kommen die digitalen Planungsmethoden in der Baupraxis an. Dabei ist das digitale Modellieren sowie das Hinterlegen mit Bauteil- und Planungsinformationen nur ein Teilaspekt im digitalen Prozess. Die digitalen Werkzeuge bestmöglich zu nutzen, wird den Arbeitsalltag der Architekten immer stärker prägen. Vertreter aus Architekturbüros, der Forschung sowie der öffentlichen Hand werden in Köln richtungsweisende Vorhaben und Forschungsprojekte vorstellen. Neben Vorträgen und moderierten Diskussionen besteht die Möglichkeit, sich mit Akteuren aus Forschung, Industrie und Politik auszutauschen.

Die NOVA Building IT GmbH wird in diesem Rahmen Ihre Software NOVA AVA BIM präsentieren, mit der erstmals die modellbasierte Abrechnung als Online-Service zur Verfügung steht. Durch die Verbindung mit der Plattform-Technologie von Webanwendungen können alle Arbeitsschritte von allen Projektbeteiligten live im Netz ausgeführt werden. So nutzt NOVA AVA BIM die Vorteile des Cloudcomputings, wie z.B. das ortsunabhängige Arbeiten oder eine vereinfachte Zusammenarbeit. Denn gerade in Zeiten komplexer werdender Bauprojekte, nimmt die Wichtigkeit mobiler Datenerfassung, Kommunikation und Steuerungsmöglichkeit zu, weil sie Abläufe vereinfachen, die Produktivität steigern und Ressourcen schonen.

Über das neue BIM-5D-Modul der Software AVA NOVA BIM können jetzt auch Zeiträume mit Bauteilen und Leistungen verknüpft werden, dabei können die Nutzer wählen, ob sie mit "freien" oder "modellbasierten" Ablaufplänen arbeiten möchten. Besonders praktisch für die Projektsteuerung: Abhängigkeiten zwischen einzelnen Termine, wie z.B. Ende-Start-Blöcke, können für die Ermittlung des kritischen Pfads genutzt werden. Und in Verbindung mit den Kosten der jeweiligen Leistungen ist es ohne Weiteres möglich, datumsbezogene Analysen zur Finanzplanung zu erstellen.

Bauen Digital – Methode und Strategien für Planugs- und Bauprozesse

9. Mai 2019
KOMED
Im Mediapark 6
50670 Kön

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Jetzt praxisgerechter Förderrahmen: BMWi erweitert den Anwendungsbereich seines neuen Prozesswärmeprogrammes auf Gebrauchtholz

Berlin, 02. April 2019: Mit einem neu veröffentlichten Merkblatt bessert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) die Förderung für Erneuerbare Energien in der Prozesswärme nach. 
Die Bioenergieverbände begrüßen diese Änderung, da bislang vom Förderproramm gerade die energie- und klimapolitisch wünschenswerten biogenen Rest- und Abfallstoffe, wie die Gebrauchtholzsortimente A1 und A2 ausgeschlossen waren. Mit der nun veröffentlichten zweiten Fassung des Merkblattes und den dazugehörigen technischen Mindestanforderungen wird das Förderprogramm einem sehr breiten Brennstoffmix aus holzartigen und anderen biogenen Brennstoffen geöffnet. Das BMWi hat bewiesen, dass es ein Auge für die Praxis besitzt, da die Nutzung von Holzabfällen und anderen Biomassesortimenten heute eine der wenigen Lösungen darstellt, bei der es die erneuerbare  Prozesswärme wirtschaftlich und technisch mit fossilen Energieträgern aufnehmen kann.

Auch die Klarstellung, dass landwirtschaftliche Betriebe ebenfalls in den Anwendungsbereich des Förderprogrammes fallen, wird von den Bioenergieverbänden begrüßt. So sind beispielsweise Betriebe mit ihrem hohen Wärmebedarf für Gewächshäuser und Veredelungsprozesse ein idealer Nutzer für Prozesswärme aus Bioenergie. Hier gilt es ältere Kessel auf fossiler Basis durch effiziente Erneuerbare- Energien – Anlagen zu ersetzen. Nach Ansicht der Bioenergieverbände wird das Programm hier helfen.       

Das Förderprogramm 295 der KfW zur „Förderung der Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ unterstützt Maßnahmen zur Energieeinsparung und Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland durch zinsgünstige Kredite der KfW in Verbindung mit attraktiven Tilgungszuschüssen aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Bei der Investition in eine Biomasseanlage zur Prozesswärmebereitstellung übernimmt beispielsweise das Förderprogramm maximal 10 Mio. Euro (bis zu 55% der förderfähigen Investitionskosten) oder gewährt einen zinsgünstigen Kredit mit bis zu 55 % Tilgungszuschuss und einem Kreditvolumen bis 25 Millionen Euro pro Vorhaben. Auch stellt die BAFA, anstelle von Tilgungszuschüssen, direkte Investitionszuschüsse in gleicher Höhe bereit.

Über die Bioenergieverbände
Der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV), der Fachverband Biogas e.V. (FvB) und der Fachverband Holzenergie (FVH) bündeln im Bereich Energiepolitik ihre Kompetenzen im Hauptstadtbüro Bioenergie (HBB). Gemeinsam bilden sie im HBB die gesamte Bioenergiebranche ab von Land- und Forstwirten, Anlagen- und Maschinenbauern, Energieversorgern bis hin zu Betreibern und Planern. Das HBB setzt sich als starke Stimme der Bioenergie technologieübergreifend in den Sektoren Strom und Wärme für die energiepolitischen Belange seiner Trägerverbände ein. Im Kontakt mit politischen Entscheidungsträgern kann das HBB außerdem auf ein breites Unterstützernetzwerk zurückgreifen und kooperiert insbesondere mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE).

Kontakt

Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)
Bernd Geisen
Geschäftsführer
Tel. 02 28 / 810 02 59
Mail: geisen@bioenergie.de

Fachverband Biogas e.V. (FvB)
Mareike Fischer
Fachreferentin Politische Kommunikation
Tel. 0 30 / 2758 179 22
Mail: mareike.fischer@biogas.org

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)
Axel Finkenwirth
Pressesprecher
Tel. 0 30 /31904 240
Mail: presse@bauernverband.net

Fachverband Holzenergie im BBE (FVH)
Matthias Held
Geschäftsführer
Tel. 0 30 / 2758 179 19
Mail: held@bioenergie.de

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Neue Studie: Regionale Angebote liegen im Trend

Wer in seiner Region etwas sucht, hat sich im Zuge des Digital Hypes bislang primär auf die großen Suchmaschinen konzentriert. Wie eine aktuelle GfK-Untersuchung verdeutlicht, präferieren Nutzer allerdings bei ihren Suchen wieder stärker Verzeichnismedien mit regionalem Schwerpunkt. Dies gilt selbst in der digitalaffinen Gruppe der 30 bis 39-jährigen, die zunehmend Wert auf ausgesuchte und qualitative Angebote aus der Region legt. Das präferierte Medium hierzu: Das Örtliche, das mit knapp 3,3 Millionen Suchen pro Tag Kunden mit kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Nähe verbindet. Egal ob Handwerker, Arzt oder Werkstatt – Das Örtliche punktet mit regionaler Kompetenz.

Generation Y sucht regionale Qualität

Das unterscheidet Das Örtliche von anderen Suchmaschinen: 95% aller Befragten sehen Das Örtliche als seriöse Informationsquelle, 87% schätzen besonders die regionale Nähe, die es vermittelt. Die zukünftigen Nutzungsabsichten bestätigen diese Ergebnisse: Rund ein Drittel der Befragten ist sich sicher, die mobilen Angebote von Das Örtliche auch im kommenden Jahr wieder zu benutzen. Mit einer übersichtlichen Internetseite, einer App für Smartphones und Tablets und der Mobilversion der Website können Nutzer von überall auf das breite Angebot zugreifen.

Lokaler Handel profitiert von Usern

Nicht nur auf der Suche nach einer bestimmten Dienstleistung greifen die Digital Natives auf Das Örtliche zurück. Auch in fremden Städten helfen App und Website, die eigene Umgebung besser kennenzulernen und zu entdecken. 23% finden sich dank der Services von Das Örtliche besonders in fremden Orten besser zurecht. Auch Geschäfte und Dienstleister profitieren davon: ungefähr jeder achte Nutzer stöbert in der App nach Anbietern in seiner Nähe (13%).

Zur Studie

Repräsentative GfK-Studie. Befragt wurden mehr als 16.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland zur Nutzung von Verzeichnismedien.

 

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Erfolgreiche Zertifizierung für JustOn nach „IDW PS 880“

Die Rechnungssoftware JustOn spart nicht nur Zeit und Geld, sondern bietet ihren Kunden auch größtmögliche Sicherheit. Das bestätigte im Juli 2017 eine externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die die Software unter Beachtung des international anerkannten Standards für Informationssicherheit IDW PS 880 zertifizierte. „Wir freuen uns sehr über das Ergebnis des aufwändigen Prüfungsprozesses. Wichtig ist für uns vor allem, dass die Zertifizierung bescheinigt, dass JustOn konform mit den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) arbeitet und gut geeignet ist, den Anwender bei der Erfüllung der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) zu unterstützen“, erklärt Marko Fliege, CEO der JustOn GmbH.

GoBD-konform abrechnen und archivieren

Die GoBD, die bereits 2014 festgelegt wurden, dienen seit Januar 2015 als steuerrechtliche Grundlage für das Ändern und Archivieren von Rechnungsdokumen- ten. JustOn-Kunden müssen sich mit diesen Grundsätzen allerdings nicht näher auseinandersetzen. Die Software automatisiert neben der Rechnungserstellung die lückenlose und zeitnahe Archivierung der Daten und Belege, gewährleistet die Ordnung der Dokumente und verbessert die Nachprüfbarkeit aller Buchungen. Darüber hinaus müssen sich die Nutzer auch in Zukunft nicht um gesetzliche Anforderungen in der Rechnungsabwicklung kümmern: „Selbstverständlich passen wir unsere Software regelmäßig an aktuelle Vorschriften an. So bleiben unsere Kunden immer auf der sicheren Seite.“ betont Marko Fliege.

Lesen Sie Details zum GoBD-Standard in der JustOn-Dokumentation und informieren Sie sich zu JustOn auf www.juston.com

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Das müssen Verbraucher beim Fahrradkauf im Netz beachten

Der Frühling naht und die Lust auf Bewegung an der frischen Luft lockt wieder jede Menge Radler vor die Tür. Ob Rennrad, Mountainbike, City-Rad oder E-Bike, nur für den Weg zur Arbeit oder quer durchs Gelände – Radeln ist im Trend und das Angebot an Zweirädern vielfältig. Auf der Suche nach dem perfekten Drahtesel nutzen immer mehr Verbraucher das Internet.

Doch was, wenn bei der Lieferung Montagefehler festgestellt werden oder die Schaltung des neuen Rades nach vierwöchiger Nutzung schon nicht mehr richtig funktioniert? Und welche Fahrradgröße ist überhaupt die richtige für mich? Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops, hat die wichtigsten Tipps rund um den Fahrradkauf parat.

1. Nach Lieferung weist das neue Fahrrad einen eindeutigen Montagefehler auf. Die hintere Bremse ist nicht richtig ausgerichtet und schleift stark. Muss der Händler entstandene Kosten für eine Korrektur durch eine stationäre Fahrradwerkstatt erstatten?

Dr. Carsten Föhlisch: Nein, das muss er nicht. Denn der Kunde hat hier zunächst ein Gewährleistungsrecht, welches er gegenüber dem Händler ausüben muss. Das bedeutet, er muss sich an den Händler wenden, den Mangel melden und kann sich dann entscheiden, ob er Reparatur oder Neulieferung einer mangelfreien Ware haben möchte. Der Händler kann die gewählte Art der Nacherfüllung aber verweigern, wenn sie unverhältnismäßig ist. Bei einer nur falsch montierten Bremse wäre die Neulieferung eines Fahrrades wohl unverhältnismäßig. In dem Fall wäre das Recht auf Nacherfüllung dann auf die Reparatur beschränkt.

2. Nach vier Wochen funktioniert die Schaltung des Fahrrades nicht mehr richtig. Besteht jetzt noch ein Anspruch auf Gewährleistung? Und ist der Nutzer in der Beweispflicht, dass die Funktionsprobleme nicht durch die Nutzung entstanden sind?

Dr. Carsten Föhlisch: Zeigt sich innerhalb der ersten sechs Monate nach Gefahrübergang – als nach der Lieferung des Fahrrades an den Verbraucher – ein Mangel, so wird gesetzlich vermutet, dass der Mangel bereits beim Gefahrübergang vorgelegen hat, es sei denn, diese Vermutung ist mit der Art der Sache oder des Mangels unvereinbar. In diesem geschilderten Fall (hier ist immer eine Einzelfallprüfung notwendig) würde die Vermutung wohl noch greifen. Der Verbraucher muss dann nur nachweisen, dass überhaupt ein Mangel vorliegt und dass sich dieser innerhalb der ersten sechs Monate gezeigt hat.

3. Gilt ein Gewährleistungsrecht auch für gebrauchte Fahrräder, die bei einem Online-Händler erworben wurden?

Dr. Carsten Föhlisch: Ja, das Gewährleistungsrecht gilt auch für gebrauchte Ware. Allerdings sollte man sich hier die AGB des Händlers genau durchlesen. Denn bei gebrauchter Ware besteht die Möglichkeit für den Händler, die Gewährleistungsfrist auf ein Jahr nach der Übergabe der Ware zu begrenzen. Allerdings machen nicht alle Händler von dieser Möglichkeit Gebrauch.

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Sicher im Internet unterwegs: Jeder Zweite hat schon negative Erfahrungen gemacht

  • Sicherheit spielt vor allem bei sensiblen Daten eine große Rolle
  • Käuferschutz ist bekannt und gefragt

Ob Onlineshopping, Geld überweisen oder vieles mehr, heute funktioniert alles im Netz. Aber fühlen sich die Nutzer dabei auch immer sicher? Anlässlich des Safer Internet Days am 5. Februar ist Trusted Shops dieser Frage nachgegangen und hat sich genauer mit diesem Thema beschäftigt*.

Dabei stellte sich heraus, dass die Hälfte der Befragten (49 Prozent) online bereits negative Erfahrungen gemacht hat. Unerwünschte Werbung war dabei mit 56 Prozent das größte Ärgernis, gefolgt von Online-Shopping-Betrug (35 Prozent) und anderen Problemen beim Online-Shopping (22 Prozent).

Dem entgegen steht ein hohes Sicherheitsbedürfnis der Befragten: 96 Prozent gaben an, dass die allgemeine Sicherheit bei der Internetnutzung für sie Priorität hat. In erster Linie, wenn es um die Finanzen geht: 82 Prozent wollen beim Online-Banking geschützt sein, 54 Prozent, wenn es um das Online-Shopping geht. Für 37 Prozent spielt sie auch eine Rolle, wenn sie nur allgemein Surfen.

Auffällig ist, dass gut die Hälfte der Befragten negative Erfahrungen im Online-Shopping gemacht hat, weil die Ware nicht geliefert wurde. Weitere 29 Prozent geben an, bei einer Retour kein Geld zurückerhalten zu haben und 28 Prozent haben die Waren zu spät geliefert bekommen. Damit ist ein wunder Punkt getroffen, denn für fast alle Internetnutzer (95 Prozent) ist das Thema Käuferschutz wichtig bis sehr wichtig.

Da ist es auch nicht überraschend, dass rund die Hälfte der Nutzer bereit ist, für einen zusätzlichen Schutz bei Nicht-Lieferung und Nicht-Erstattung, wie ihn Trusted Shops anbietet, einen kleinen Betrag extra zu bezahlen.

*Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der APPINIO GmbH bereitgestellt. An der Befragung am 30.01.2019 nahmen 1.000 Personen ab 18 Jahren teil.

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„Ändere-Dein-Passwort“-Tag

Am 1. Februar ist „Ändere-Dein-Passwort"-Tag". Doch statt sich regelmäßig neue Passwörter auszudenken, sollte man für jeden wichtigen Online-Dienst ein separates, sicheres Passwort verwenden, rät das Computermagazin c’t. Ein Passwort-Manager kann dabei wertvolle Dienste leisten. Passwort-Änderungen als Selbstzweck hingegen führen nicht zwangsläufig zu mehr Sicherheit und gelten als überholt.

Passwörter sind aus Nutzersicht vor allem eins: nervig. Sollen sie sicher sein, muss man sich komplizierte und/oder lange Zeichenfolgen merken. Hält man sich dann noch an die Empfehlung, für jeden Dienst ein eigenes Passwort zu vergeben, steigt man schnell nicht mehr durch. Viele Nutzer haben schon längst resigniert und verwenden der Einfachheit halber ein Passwort für mehrere Dienste. Doch das ist hochgradig gefährlich: Knackt ein Angreifer einen Account, kann er auch auf alle anderen zugreifen.

„Statt sich jedoch jedes Jahr am „Ändere-Dein-Passwort"-Tag zig neue Passwörter auszudenken, sollte man einen Passwort-Manager nutzen“, empfiehlt c’t Redakteur Ronald Eikenberg. „Dieser nimmt einem lästige Tipparbeit ab und generiert auf Wunsch zufällige Passwörter.“ Im Test des Computermagazins c‘t haben Enpass, KeePass, Password Depot und SafeInCloud gute Bewertungen erhalten. Die Passwort-Manager bieten dem User freie Hand bei der Art der Synchronisierung der Passwörter und sind komfortabel zu bedienen.

Möchte man seine Passwörter stattdessen selbst verwalten, gibt es diverse Regeln: „Geht es um persönliche Daten oder Geld, sollten Sie es einem Angreifer nicht leichter als nötig machen und eine lange Passphrase einsetzen.“ Außerdem gilt: Je individueller die Zeichenabfolge, desto besser. Der Dienst „Pwned Passwords“ ist hierbei ein gern genutzter Helfer. Er vergleicht das selbst eingegebene Passwort mit seiner Datenbank und findet so heraus, ob sich die eingegebene Zeichenfolge schon auf einer Liste bereits geknackter Passwörter befindet.

Darüber hinaus sollte man – wann immer es geht – die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten. Dann ist der Account auch dann noch geschützt, wenn ein Angreifer die Zugangsdaten kennt.
Weitere Tipps gibt das Computermagazin c’t in seiner Sicherheits-Checkliste der c’t 20/18 .

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

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Digitaler Führerschein für Sparkassen – Auf dem Weg ins digitale Zeitalter

Die Digitalisierung stellt die Sparkassen vor umfangreiche Herausforderungen. Dieser branchenübergreifende Megatrend erfordert insbesondere den Aufbau digitaler Fähigkeiten bei den Mitarbeitern.

Um auch unter schnell veränderten Rahmenbedingungen und einem stetig wachsenden, virtuellen Umfeld, vertrauenswürdiger Ansprechpartner für Kunden zu bleiben, setzen immer mehr Sparkassen auf den von digitransform.de entwickelten Digitalen Führerschein.

Der Digitale Führerschein ist ein multimediales, kurzweiliges E-Learning. Kleine Lernschritte, viele Videos und spannende, sofort umsetzbare Tipps vermitteln umfassendes Wissen zu digitalen Anwendungen in der Sparkassenwelt sowie allgemeine Grundlagen rundum die Digitalisierung.  Bezeichnend ist hierbei, dass der „Digitale Führerschein“ individuell auf die Bedürfnisse jeder Sparkasse angepasst wird.

„Mit dem Produkt und dem ganzheitlichen Konzept der digitalen Mobilisierung haben wir einen Nerv getroffen. Viele Sparkassen suchen nach dem „Rundum-sorglos-Paket“, um Haltung und Einstellung der Belegschaft zu verbessern und das richtige Wissen zu vermitteln. Da passt das entwickelte Angebot bestens in die Zeit“ sagt Christoph Bubmann, geschäftsführender Gesellschafter von digitransform.de.

Mehrere Tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Sparkassen nutzen bereits den Digitalen Führerschein. Die Zufriedenheit der Teilnehmer liegt bei 99%. Die Nutzer bestätigen, dass sie das Erlernte aufgrund der starken Praxisorientierung direkt im Kundengespräch anwenden können.

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Neuer Arbeitskreis: GEFMA wird Standards für Ausschreibung und Vergabe im FM entwickeln

Mit 18 Facility-Management-Experten von Seiten der FM-Dienstleister, – Nutzer und –Berater ist der neue GEFMA-Arbeitskreis „Ausschreibung und Vergabe im Facility Management“ jetzt in Nürnberg gestartet. Das Gremium wird sich mit der Entwicklung von branchengerechten Vorlagen für Verträge und Leistungsbeschreibungen befassen und darüber hinaus vor allem mit der Ausarbeitung eines Standards zur Beschaffung von Immobiliendienstleistungen.

„Beschaffungsmanagement und damit die Ausschreibung und Vergabe von Leistungen sind zentrale Anker-Themen erfolgreicher FM-Prozesse. Da ist es nur konsequent, dass sich GEFMA dieser wichtigen Schlüsseldisziplin stellt und hier neue Standards zur Orientierung für alle Marktteilnehmer etabliert“, betonen die Arbeitskreisleiter Wolfgang Inderwies (Unternehmensberater) und Klaus Forster (Rechtsanwalt). Beide freuen sich besonders, dass der neue GEFMA-Arbeitskreis mit erfahrenen Branchenvertretern unterschiedlichster, beruflicher Herkunft sehr interdisziplinär besetzt werden konnte. Die Arbeitsergebnisse des Gremiums sollen in der Praxis auf möglichst viele Zielgruppen und Anwendungsfälle übertragbar sein.

Der GEFMA-Arbeitskreis „Ausschreibung und Vergabe im Facility Management“ wird künftig die Themenfelder Vertrag und Leistungsbeschreibung für Facility Services weiterentwickeln und zudem deren Anwendung mit entsprechenden Standards untermauern. Dazu zählt auch ein begleitender Leitfaden für die Modellierung der Beschaffungsprozesse im FM, sowohl bei der Öffentlichen Hand als auch für die Privatwirtschaft. Flankierend werden die Aspekte Digitalisierung, IT-Integration und weitere Innovation beleuchtet.

„Ausschreibung und Vergabe von Facility-Management-Lösungen sind durch die Entwicklung des Facility Managers vom Dienstleister zum international agierenden Systempartner ganz klar zukunfts- und branchengestaltende Schlüssel-Themen. GEFMA positioniert sich mit dem neuen Arbeitskreis ganz klar als zukunftsorientierter Wertschöpfungspartner seiner Mitglieder“, erklärt Beatriz Soria León, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende von GEFMA.

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