Hochwertige Wickeldecke und Regencape begleiten Rollstuhlfahrer optimal durch die kalte und nasse Jahreszeit

Der Jahrhundertsommer hat ein Ende und die dunkle, kalte und nasse Jahreszeit hält Einzug. Aufgrund der Sitzposition und der eingeschränkten Bewegungsfreiheit leiden Rollstuhlfahrer besonders häufig unter der Kälte und Nässe des letzten Jahresquartals. Mit der innovativen Wickeldecke sowie dem Regencape von ORGATERM kommen Rollstuhlfahrer angenehm durch die dunkle Jahreszeit.

Wickeldecke und Regencape für Rollstuhlfahrer

Mit der dunklen Jahreszeit kommen auch wieder mehrere Erkältungswellen auf uns zu. Rollstuhlfahrer sind durch ihre eingeschränkte Bewegungsfreiheit besonders anfällig für Kälte und die sich dadurch leicht ausbreitenden Erkältungen.

Mit der Wickeldecke von ORGATERM können sich Rollstuhlfahrer ab sofort deutlich besser vor der Nässe und Kälte der dunklen Jahreszeit schützen. Die innovative Wickeldecke für Rollstuhlfahrer besteht aus robustem, wasser- und winddichtem Nylonmaterial und wärmt den Nutzer durch eine hochwertige Webpelzfütterung. Ein waagrecht verlaufender Flausch sowie vier längs verlaufende Klettstreifen verhindern das Wegrutschen der Decke. Die Wickeldecke eignet sich gleichermaßen für Rollstühle als auch für Elektro Rollstühle und Scooter.

Auch das marineblaue Regencape für Erwachsene schützt Rollstuhlfahrer optimal vor Nässe. Das Cape besteht aus leichtem, wasserdichten Nylonstoff und ist mit einer Kapuze, welche seitliche Sichtfenster besitzt, ausgestattet. Dank der Brusttasche sind Geldbeutel, Handy und Schlüssel für den Rollstuhlfahrer schnell griffbereit. Die offene Rückseite des Regencapes sorgt für ein komfortables Sitzen im

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Lotse durch den Dschungel des Sozialsystems

Psychische Krankheiten nehmen weltweit an Bedeutung zu. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht zum Beispiel davon aus, dass die Depression ab 2020 weltweit die zweithäufigste Volkskrankheit sein wird. Aber auch die Zahl der Männer und Frauen, bei denen Angst- und Persönlichkeitsstörungen oder Suchtkrankheiten diagnostiziert werden, steigen allerorts. In der Region Hannover gibt es ein gutes Hilfenetzwerk für psychische Erkrankungen, von medizinischen Behandlungsmöglichkeiten über Reha-Maßnahmen bis hin zu vielen Angeboten der Eingliederungshilfe. Aber welche Hilfe passt zu welcher Krankheit? Was wird bezahlt? Was muss getan werden? Erstmals hat die Region Hannover gemeinsam mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum jetzt den Wegweiser Sozialpsychiatrie veröffentlicht, der leicht verständlich in insgesamt acht Sprachen über alle nötigen Schritte und Angebote in der Region informiert.

„Alle Erkrankungen, die nicht rechtzeitig behandelt werden, können langfristig zu Behinderungen führen. Das Sozialsystem ist aber für viele zu komplex und unübersichtlich geworden. Der neue Wegweiser orientiert sich an der Sichtweise Betroffener und fasst komplexe Sachverhalte verständlich zusammen – das macht ihn zum Lotsen durch den Dschungel des Systems und unterstützt die Einwohnerinnen und Einwohner der Region dabei, schnell die notwendigen und richtigen Hilfen zu finden“, so Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover. 

Auf über 80 Seiten finden die Nutzerinnen und Nutzer praktische Tipps und Informationen bei seelischen Krisen, Erkrankungen und Behinderungen. Das Vorwort und die Einleitung des Wegweisers gibt es in Leichter Sprache, insgesamt sind der Aufbau und die Sprache leicht verständlich gestaltet. In 21 Kapiteln gibt die Broschüre einen Überblick über die ersten Schritte bei dem Verdacht auf eine psychische Erkrankung und erklärt die unterschiedlichen Hilfeangebote und Anlaufstellen. Ein weiterer Teil widmet sich den besonderen Fragen, die bei Kindern, Jugendlichen, bei älteren Menschen, bei Migrantinnen und Migranten und bei Suchterkrankungen zu bedenken sind. Außerdem werden Informationen zu den Angeboten der Selbsthilfe und der Kontaktstellen vermittelt sowie im Glossar die wichtigsten Fachbegriffe verständlich erklärt.

Der Wegweiser Sozialpsychiatrie ist in Zusammenarbeit mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum entstanden. „Die Zahlen zeigen, dass Menschen mit Migrationshintergrund in der Region viel häufiger vollstationär in den psychiatrischen Kliniken behandelt werden, als in ambulanten Einrichtungen“, so Dr. Thorsten Sueße, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Region Hannover. „Das Ziel ist, durch die mehrsprachigen Fassungen des Wegweisers möglichst alle Betroffene und ihre Angehörigen zu erreichen.“ Der Wegweiser steht in den Sprachen Deutsch, Englisch, Polnisch, Russisch, Serbokroatisch, Türkisch, Arabisch und Farsi als Download auf der Internetseite des Sozialpsychiatrischen Verbundes der Region Hannover unter www.hannover.de/spv zur Verfügung.

Sozialpsychiatrischer Verbund der Region Hannover
Sozialpsychiatrische Angebote vernetzen und damit die Versorgung für psychisch Kranke und ihre Angehörigen in der Region Hannover verbessern: Mit diesem Anspruch wurde Ende 1997 der Sozialpsychiatrische Verbund der Region Hannover ins Leben gerufen. Heute wirken rund 100 Anbieter von Hilfeleistungen in dem Zusammenschluss mit – von Kontakt- und Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen bis hin zu stationären Einrichtungen.

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BARC veröffentlicht die Anwenderbefragung CRM Survey 2017/2018

Das Forschungs- und Beratungsinstitut BARC präsentiert die Anwenderbefragung CRM Survey 2017/2018. An der DACH-Befragung von Juli 2017 bis November 2017 beteiligten sich 180 Personen. Die Studie stellt eine umfassende Betrachtung der aktuellen Anwendungsgebiete im Kundenbeziehungsmanagement dar. Die deutschsprachige Studie steht nach Login oder Registrierung im BARC-Kundenbereich zum kostenfreien Download bereit.

„Entscheider wollen wissen, wie erfolgreiche Unternehmen agieren“, sagt Dr. Martin Böhn, Head of ECM & CRM von BARC. „Wie sehen Unternehmen die verschiedenen Facetten des Kundenbeziehungsmanagements? Wie sollen Kunden gezielt angesprochen und überzeugt werden? Welche Rollen spielen die Kontaktkanäle? Welche Maßnahmen werden auf der Grundlage von Analysen und KI getroffen?“

Unter dem Motto „Den Kunden im Fokus: Kundenorientiertes Handeln mit Empathie“ hat BARC mit dem CRM Survey 2017/2018 die konkreten Pläne, Initiativen und Erfahrungen im CRM-Bereich von Unternehmen abgefragt. Die BARC-Studie befragte Nutzer zu ihrem Fokus auf CRM-Systeme.

Auch Marktentwicklungen werden aus der Untersuchung deutlich. Die Teilnehmer wurden zu Kontaktkanälen, sozialen Medien und mobilen CRM befragt. Die Studie liefert weitere Ergebnisse zu analytischem CRM und Erfahrungen mit Kundenbindung und Kundenzufriedenheit, aktivem Kundenbeziehungsmanagement und CRM-Projekten.  Neben den Studienergebnissen liefert die BARC-Befragung zudem Handlungsempfehlungen für Unternehmen.

 

Insgesamt beteiligten sich 180 Teilnehmer an der Erhebung. Diese sind in verantwortlicher Position als Abteilungs- oder Projektleiter im CRM-Bereich. Die Befragung wurde von BARC über Webseiten, Veranstaltungen und Newsletter beworben. 

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Der bei mediparts erhältliche BIOLYTICAL INSTI HIV-Schnelltest sorgt für ein schnelles, qualitatives und präzises Ergebnis

Lange Zeit wurden HIV-Tests ausschließlich von Ärzten durchgeführt. Die lange Wartezeit bis zur Ergebnisbekanntgabe führte bei Betroffenen oft zu Anspannung, Grübeleien und Ängsten. Der ab sofort bei der mediparts GmbH erhältliche BIOLYTICA INSTI HIV Schnelltest ist für jedermann zugänglich. Nach nur 60 Sekunden erhält der Nutzer ein zu 99,6 % sicheres Testergebnis.

HIV-Selbsttest bei mediparts

Lange Zeit galt HIV als tödliche Infektionskrankheit. Die ärztliche Durchführung des Testes wurde deshalb vorausgesetzt. Heute stellt HIV keine tödliche Infektionskrankheit mehr dar. Wird HIV rechtzeitig erkannt und behandelt, können Betroffene gut mit der Krankheit leben. Aus diesem Grund trat die jüngste Gesetzesänderung in Kraft, dank der Betroffene ab sofort von zu Hause aus einen Selbsttest durchführen können.

Der hochwertige BIOLYTICAL INSTi HIV Schnelltest kann bei der mediparts GmbH online bestellt und von zuhause aus durchgeführt werden. Er ist bestens für einen präzisen Nachweis von HIV Antikörpern gegen HIV-1 und HIV-2 geeignet. Nutzer können den Test mit Vollblut, Kapilarblut, Serum oder Plasma durchführen. Alle hierfür benötigten Testkomponenten sind in der Packung enthalten. Innerhalb von 60 Sekunden erhält der Nutzer das Ergebnis. Mit einer Sensitivität von 99,6 Prozent weist der Test eine hohe Sicherheit auf. Auch eine zuverlässige Human IggG-Kontrolle ist integriert. Aufgrund seiner Genauigkeit und Qualität wurde der BIOLYTICAL INSTi HIV Schnelltest in die Empfehlungsliste der Deutschen Aidshilfe aufgenommen. Hier geht es zum BIOLYTICAL INSTi HIV Schnelltest: https://meddax24.de/biolytical-insti-hiv-schnelltest

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Umfassendes Instandhaltungshandbuch der MaintMaster Systems GmbH ab sofort kostenlos verfügbar

Die Instandhaltung hat bei Industrieunternehmen einen sehr hohen Stellenwert. Eine standardisierte Arbeitsweise ist dabei Gold wert. Mit ihrem ab sofort kostenfrei verfügbaren Instandhaltungshandbuch gibt die MaintMaster Systems GmbH Produktionsleitern, Instandhaltungsleitern, Technikern, etc. eine praktische Anleitung an die Hand, mit der diese ihre täglichen und langfristigen Instandhaltungsziele einfach, schnell und einheitlich erreichen können.

Instandhaltungshandbuch der MaintMaster Systems GmbH

Bei Industrieunternehmen hat die Instandhaltung eine besonders hohe Priorität. Das Hauptziel der Instandhaltungsorganisation sind möglichst geringe Ausfallzeiten und eine verbesserte Verfügbarkeit der verwendeten Maschinen. Um dies ermöglichen zu können, benötigt die Instandhaltungsorganisation eine klare Vision und Strategie mit festgelegten Verfahren und Zielen. Die Einhaltung der europäischen Norm EN 13306:2017 ermöglicht der Instandhaltungsorganisation dabei eine stabile und nachhaltige Arbeitsweise.

Mit dem von der MaintMaster Systems GmbH entwickelten Online-Instandhaltungshandbuch wird Nutzern eine praktische Anleitung für das Erreichen der täglichen und langfristigen Instandhaltungsziele an die Hand gegeben. Ab sofort ist das Handbuch online auf der Website der MaintMaster Systems GmbH kostenfrei verfügbar. „Eine Sache, die ich gelernt habe ist, dass durch die Arbeit in Übereinstimmung mit einem Standard Möglichkeiten geschaffen werden, in einer übersichtlichen Struktur und kohärenten Weise zu arbeiten. Außerdem erhalten wir die gleichen Definitionen und Erklärungen für alle Instandhaltungsbegriffe, die aufgrund der Branche und des Organisationsgrads in der Regel variieren können“, so Mikael Andersson, Projektleiter für die Implementierung bei MaintMaster.

Neben dem frei verfügbaren Online-Instandhaltungshandbuch haben Nutzer die Möglichkeit, ihr eigenes Handbuch zu erstellen. Das übergeordnete Ziel ist hierbei, die Maschinen und Anlagen in einem zufriedenstellenden Zustand zu erhalten und sicherzustellen, dass die Produktion maximiert werden kann.

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Umfassendes Instandhaltungshandbuch der MaintMaster Systems GmbH ab sofort kostenlos verfügbar

Die Instandhaltung hat bei Industrieunternehmen einen sehr hohen Stellenwert. Eine standardisierte Arbeitsweise ist dabei Gold wert. Mit ihrem ab sofort kostenfrei verfügbaren Instandhaltungshandbuch gibt die MaintMaster Systems GmbH Produktionsleitern, Instandhaltungsleitern, Technikern, etc. eine praktische Anleitung an die Hand, mit der diese ihre täglichen und langfristigen Instandhaltungsziele einfach, schnell und einheitlich erreichen können.

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Bei Industrieunternehmen hat die Instandhaltung eine besonders hohe Priorität. Das Hauptziel der Instandhaltungsorganisation sind möglichst geringe Ausfallzeiten und eine verbesserte Verfügbarkeit der verwendeten Maschinen. Um dies ermöglichen zu können, benötigt die Instandhaltungsorganisation eine klare Vision und Strategie mit festgelegten Verfahren und Zielen. Die Einhaltung der europäischen Norm EN 13306:2017 ermöglicht der Instandhaltungsorganisation dabei eine stabile und nachhaltige Arbeitsweise.

Mit dem von der MaintMaster Systems GmbH entwickelten Online-Instandhaltungshandbuch wird Nutzern eine praktische Anleitung für das Erreichen der täglichen und langfristigen Instandhaltungsziele an die Hand gegeben. Ab sofort ist das Handbuch online auf der Website der MaintMaster Systems GmbH kostenfrei verfügbar. „Eine Sache, die ich gelernt habe ist, dass durch die Arbeit in Übereinstimmung mit einem Standard Möglichkeiten geschaffen werden, in einer übersichtlichen Struktur und kohärenten Weise zu arbeiten. Außerdem erhalten wir die gleichen Definitionen und Erklärungen für alle Instandhaltungsbegriffe, die aufgrund der Branche und des Organisationsgrads in der Regel variieren können“, so Mikael Andersson, Projektleiter für die Implementierung bei MaintMaster.

Neben dem frei verfügbaren Online-Instandhaltungshandbuch haben Nutzer die Möglichkeit, ihr eigenes Handbuch zu erstellen. Das übergeordnete Ziel ist hierbei, die Maschinen und Anlagen in einem zufriedenstellenden Zustand zu erhalten und sicherzustellen, dass die Produktion maximiert werden kann.

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Löst die E-Mail den Brief ab?

Der Computer und das papierlose Büro und das Internet, das die Zeitung ersetzt. Hatten Sie diese Befürchtungen auch? In den Anfängen konnte ja keiner ahnen, dass wir statt weniger tatsächlich mehr Papier verbrauchen würden. Und wenn die Auflagenzahlen der Tageszeitungen zurückgehen, hat das immer auch andere Gründe. Aber wie sieht es mittlerweile mit dem guten alten Brief aus?

Wesentlich mehr elektronische als klassische Briefe

Im letzten Jahr (2017) hat allein die Deutsche Post 18,5 Milliarden Briefe befördert, das sind 500 Millionen weniger als noch 2015, aber immerhin 1 Milliarde mehr als 2008.  Demgegenüber sind 2017 in Deutschland etwa 771 Milliarden E-Mails versendet worden, Spam-Mails nicht mitgerechnet. 2008 lag die Zahl noch bei gut 217 Milliarden. Eine rasante Entwicklung, wenn man bedenkt, dass die erste E-Mail in Deutschland erst 1984 empfangen wurde. Mittlerweile nutzen über 80 Prozent der Deutschen das Internet zum Verschicken von elektronischer Post und damit liegen wir 12 Prozent über dem EU-Durchschnitt.

Die Schätzungen gehen dahin, dass sowohl die Zahl der Nutzer als auch die Menge der E-Mails weiter steigen werden und schon bis Ende 2018 mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung seine E-Mails über ein mobiles Endgerät abrufen wird.

Trotz Bundestrojaner und NSA werden in Deutschland derzeit nur zirka 15 Prozent der E-Mails verschlüsselt. Wer weiß, vielleicht zieht man ja mit der Verschlüsselung nur die Aufmerksamkeit der Datensammler auf seine elektronische Post?  (Quelle für die Zahlen: Statista 2018)

Datenschutz spricht für den Brief

Der klassische Brief hat den Nachteil, dass er mehr kostet und es mehr Zeit braucht- meist ein bis zwei Tage -, bis er beim Empfänger ankommt. Das kommt uns heute manchmal unendlich lange vor, weil wir uns an die sekundenschnelle Übertragung der E-Mail gewöhnt haben. Der Vorteil des Briefes ist jedoch: Er wird (meist) sorgfältiger geschrieben, die Anlagen liegen gleich bei und er hat immer noch einen offizielleren Charakter, auch wenn man die E-Mail mit elektronischer Signatur auch als offiziellen Geschäftsbrief nutzen kann. Und nicht zu unterschätzen ist, dass der Inhalt eines klassischen Briefes viel besser vor fremden Augen geschützt ist, als das bei der öffentlich einsehbaren E-Mail der Fall ist.

Bei einem Volumen von 18 bis 20 Milliarden verschickten Briefen müssen wir uns um die Arterhaltung aus meiner Sicht keine Sorgen machen. Was ich jedem Unternehmen ans Herz legen kann, ist, seine Briefe so zu gestalten und zu formulieren, dass der Empfänger im positiven Sinn weiß, mit wem er es zu tun hat und sich auf die Zusammenarbeit freut.

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Software in der zerstörungsfreien Prüfung

Für Unternehmen die im Bereich der Werkstoffprüfung tätig sind, zählt die normgerechte Dokumentation der Prüfergebnisse neben der eigentlichen Beurteilung der Prüfobjekte zu den Hauptaufgaben.

Je nach angewandten Prüfverfahren sind viele Daten in einem geeigneten Prüfprotokoll abzubilden. Neben allen Informationen zum Prüfobjekt müssen auch die Parameter zur eingesetzten Prüftechnik dokumentiert werden. Hierzu zählen den Normen, die Anordnung der eingesetzten Prüftechnik, die Einstellung der Geräte und die zum Prüfzeitpunkt vorliegenden Rahmenbedingungen. Darüber hinaus ist eine Beschreibung der eingesetzten Prüfverfahren erforderlich. Neben den Daten, die die allgemeine Prüfsituation beschreiben, müssen die Einzelbefunde detailliert aufgelistet werden.

Die Ausfertigung von Prüfprotokollen als handschriftliche Dokumentation oder die Verwendung von selbsterstellten Hilfsmitteln wie Tabellenkalkulation oder Vorlagen aus Textverarbeitungen kann gerade bei der Verarbeitung von größeren Datenmengen zu Fehlern führen. Eine geeignete Software hilft hierbei Fehleingaben zu vermeiden. Oft sind größere Datenmengen mit selbstgestickten Lösungen nicht mehr zu bewältigen. Professionelle Lösungen die sich auf die individuelle Situation des Prüfunternehmens anpassen lassen sind eher selten. Die vom Berliner Softwarehersteller KaroSoft entwickelte Software „TQ.Clarc“ ist genau dieses Einsatzgebiet ausgelegt. Das datenbankbasierte System für die zerstörungsfreie Prüfung ist als Mehrbenutzersystem konzipiert. Es ermöglicht neben der schnellen und effizienten Erfassung der Prüfdaten, einen ortsunabhängigen Einsatz. Hierbei können beliebig viele Nutzer die einzelnen Prüfprojekte bearbeiten. Die Ergebnisse können dann zentral durch die Prüfaufsicht freigegeben werden. Wichtige Funktionen wie Wiedervorlagen und Dokumentenarchiv runden das System ab. Da alle Daten in einer zentralen Datenbank erfasst werden sind zahlreiche individuelle Auswertungen möglich. Das ist für Prüfunternehmen interessant, die eine Schweißerüberwachung anbieten. Hier können die Qualitätskriterien sowie die Anzahl der erforderlichen Nähte in den einzelnen Schweißverfahren ausgewertet werden. Das ist für die regelmäßigen Wiederholungsprüfungen wichtig.

Der eigentliche Vorteil des Systems besteht aber darin, dass KaroSoft die Prüfberichte individuell für die Prüfunternehmen anpasst. Da sich die Einsatzgebiete in der zerstörungsfreien Prüfung stark unterscheiden können, ist das ein wichtiger Vorteil des Systems. Ein Prüfunternehmen das auf Baustellen im Kraftwerksbau tätig ist wird bei vergleichbaren Prüfungen ganz andere Voraussetzungen erfüllen müssen als ein dauerhafter Prüfeinsatz in der Kompressorfertigung. Das sich Softwarehersteller schwer tun diese Bandbreite abzubilden liegt auf der Hand. Die Lösung der KaroSoft mit einen Kernsystem und der individuellen Anpassung scheint diese Lücke zu schließen. Mehr Informationen unter: http://www.karosoft.de

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ADAMA Deutschland führt Threema Work unternehmensweit auf Smartphones ein

Für die ADAMA Deutschland GmbH ist der Schutz der persönlichen Daten seiner Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner ein wichtiges Anliegen. „Personenbezogene Daten sicher, geschützt und sparsam zu verarbeiten sind Grundprinzipien bei Adama.“ betont Frank Gemmer, Geschäftsführer des Unternehmens. Mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutzverordnung am 25. Mai 2018 gelten strengere Richtlinien auch in Bezug auf die mobile Kommunikation innerhalb und außerhalb von Unternehmen. Daher hat Adama sich dazu entschlossen, den Messenger-Dienst WhatsApp von dienstlich genutzten Geräten zu entfernen und die Nutzung auf Firmengeräten generell zu verbieten. Gemmer erklärt: „Nach eingehender Prüfung unserer Fachabteilung bestehen bei WhatsApp gravierende Defizite im Datenschutz und wir können nicht sicherstellen, dass externe Quellen auf potentiell vertrauliche Informationen unserer Nutzer nicht doch zugreifen.“

Als datenschutzkonforme Alternative zu WhatsApp hat sich Adama entschieden, ab August 2018 auf Threema Work umzustellen. Es wird eine Übergangszeit bis Oktober 2018 geben, in der die Mitarbeiter von WhatsApp auf Threema wechseln werden. Adama stellt den Dienst für die zukünftige Kommunikation auch seinen Kunden zur Verfügung und erweitert damit seine Kommunikationskanäle. Der Messenger-Dienst unterliegt dem strengen Schweizer Datenschutzgesetz, das laut EU-Datenschutzrichtlinie ein dem europäischen Recht vergleichbares Datenschutzniveau bietet. Threema Work nutzt die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und kann völlig anonym genutzt werden – zur Identifikation dient nicht eine Rufnummer, sondern eine einmalig vergebene, persönliche „Threema-ID“. Der Dienst lässt sich einfach auf mobilen Endgeräten installieren und verwenden.

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Online-Tool hilft Unternehmen beim Brexit-Check

Der EU-Austritt Großbritanniens rückt immer näher – am 30. März 2019 verlässt das Land die Europäische Union. Höchste Zeit also für Unternehmen, sich vorzubereiten. Die IHK-Organisation hilft dabei mit ihrer Online-Checkliste "Are you ready for Brexit?", die unter www.ihk.de/brexitcheck zugänglich ist.
Ein Online-Tool bietet anhand von 18 Themenfeldern Orientierung bei der Vorbereitung auf den Brexit. Dazu gehören etwa Fragen zur Grenzabfertigung, Zoll- und Steuerfragen sowie Ursprungsregeln oder Standards und Produktnormen. Der Nutzer kann aus den für ihn interessanten Themenbereichen ein zusammenfassendes PDF generieren und mit persönlichen Notizen ergänzen.

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