Top Connected – Top Performance – Die neue Kompaktanlage von FläktGroup

In modernen Gebäuden wird die Ventilation über Lüftungseinheiten geregelt. Sie bieten Frischluft bei angenehmer Temperatur und begrenzen die Energiekosten für Heizung und Kühlung dank optimaler Energierückgewinnung auf einem Minimum.

Die eCO Top-Serie besitzt einen Kanalanschluss an der Oberseite. Die drei verfügbaren Größen sind für Luftvolumenströme bis zu 2800 m3/h ausgelegt. Gemeinsam mit anderen oberseitig verbundenen Modellen der eQ-Serie bietet FläktGroup damit eine Produktfamilie von oberseitig verbundenen LÜftungseinheiten, die den gesamten Luftvolumenstrombereich bis zu 4600 m3/h abdecken.

eCO Top wurde für Installationen in kleineren Gewerbe- und Nutzgebäuden wie Büros, Schulen und Restaurants entwickelt. Mit diesen Anwendungen vor Augen haben sich die Ingenieure bei der Produktentwicklung auf drei Hauptkriterien konzentriert: Die Einheiten sollen für Neueinrichtungen und Nachrüstungen in öffentlichen und engen Bereichen flexibel sein. Die Inbetriebnahme durch Installateure soll so einfach wie möglich sein. Die Energiekosten für den Betrieb im Gebäude sollen durch eine optimierte Energieeffizienz gesenkt werden.

Im Rahmen der ganzheitlichen Auswahl von Luftbehandlungsgeräten mit einem Luftvolumenstrom von 360 bis 108 000 m3/h hat FläktGroup seine neuste Produktentwicklung in der neuen kompakten Reihe der Luftbehandlungsgeräten vorgestellt.

Dieses Top-Connected-Kompaktgerät erreicht nicht nur einen besseren Hygienestandard nach VDI 6022, sondern wird auch mit einer schnellen Lieferzeit angeboten. Mit einer Luftmenge von 360 bis zu 2800 m3/h, Taschenfilter F7/F7 und mit einer Energierückgewinnung von bis zu 85% bietet eCO Top niedrige SFP-Werte und niedrige Lebenszykluskosten.

"Easy" war das Stichwort, das während der Entwicklung der Kompaktanlage verwendet wurde; Einfach zu bestellen, einfach zu platzieren, einfach zu transportieren, einfach zu installieren und einfach zu kommissionieren.

Die neue Kompaktanlage wurde speziell für Türöffnung von bis zu 900 mm entwickelt, bereit für eine schnelle Einrichtung, da alle Regelungen ab Werk vorkonfiguriert werden können und mit einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche angeboten werden. Alle Anschlüsse für Kanäle, Rohre und Kabel sind auf der oberseite des Gerätes, wodurch der Platzbedarf minimiert wird.

Keine Installationen an der Seite oder an der Rückseite im Vergleich zu anderen Einheiten machen den eCO Top auch in engen Räumen einfach zu installieren. Auch der Schalldämpfer befindet sich im Inneren des Geräts, um Wartungsarbeiten zu erleichtern.

Mit seinem diskreten und ästhetischen Design einschließlich optionaler Kanalanschluss-Abdeckplatten und dem niedrigen Geräuschpegel (<35 dB [A] bei
3m), ist eCO Top perfekt für die Installation in Räumen wie Schulen, Geschäftsgebäuden und Restaurants geeignet.

eCO TOP Daten & Fakten

  • eCO Top Kompakte Lüftungseinheit – Anschlüsse oberseitig, hohe Leistung und geräuscharm
  • eCO Top mit drei Baugrößen für Volumenströme bis zu 2800 m³/h
  • Energetisches Design erfüllt die Öko-Design Richtlinie
  • Rotations-Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von bis zu 85%
  • Einfache Installation – Obenliegende Anschlüsse für Kanäle, Rohre, Kabel
  • Inbetriebnahme mit Touch Screen Bedienteil CURO® Touch Screen
  • Erfüllt die Hygieneanforderungen für Lüftungsanlagen nach VDI 6022
  • Ästhetisches Design, Weiß lackiert für den modernen Raum
  • Für kleine gewerbliche Bauwerke wie z.B. Büros, Schulen, Restaurants

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TerraE begrüßt weitreichenden Aktionsplan der Europäischen Kommission für Batterieproduktion in Europa

Eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Batterieindustrie zu schaffen, ist für Europa eine gewaltige und dringende Herausforderung, die rasches Handeln im globalen Wettbewerb erfordert. Laut einigen Prognosen könnte der Batteriemarkt in Europa ab 2025 bis zu 250 Mrd. EUR groß sein. Um allein diesen Bedarf zu decken, würde Europa 10 bis 20 Giga-Fabriken für die Batteriezellenherstellung) benötigen. Aufgrund des erforderlichen Investitionsvolumens und -tempos kann diese industrielle Herausforderung von der EU nicht unkoordiniert angegangen werden.

Im Oktober 2017 startete daher eine Initiative durch den Vizepräsidenten der EU-Kommission Maroš Šefčovič zum Aufbau einer Batterie-Allianz mit allen Akteuren der europäischen Wertschöpfungskette. TerraE ist Teil der Batterie-Allianz.

Hauptziele des Aktionsplanes sind:

Gewährleistung des Zugangs zu Rohstoffen 


  • Unterstützung der Produktion europäischer Batteriezellen in großem Umfang und einer vollständigen konkurrenzfähigen Wertschöpfungskette in Europa 

  • Ausbau der Führungsrolle der Industrie mittels verstärkter Förderung von Forschung und Innovation in der EU 

  • Aufbau und Stärkung eines hochqualifizierten Arbeitskräftebestands für alle Teile der Batteriewertschöpfungskette 

  • Unterstützung der Nachhaltigkeit der Batteriezellenherstellungsindustrie in der EU 

  • Gewährleistung der Kohärenz mit dem allgemeinen EU- und Regulierungsrahmen

Die Kommission fordert weiterhin die an der „Europäischen Batterie-Allianz“ beteiligten Akteure in der EU auf,

  • von der Branche ausgehende industriegeführte Initiativen und Vorhaben voranzutreiben und umzusetzen, um eine wettbewerbsfähige Batterie-Wertschöpfungskette in Europa zu schaffen;

Weiterhin fordert sie die  teilnehmenden Mitgliedstaaten auf,

  • ihre Unterstützung für die industriegeführten Projekte auf dem Gebiet der Batteriezellen-herstellung oder sonstiger Teile der Versorgungskette wann immer angezeigt mit Hilfe nationaler Instrumente und/oder geeigneter EU- Finanzierungsmechanismen, für die sie zuständig sind (z. B. Strukturfonds), auszubauen; 

  • Genehmigungs- und Zulassungsverfahren (Umwelt, Herstellung, Bau) für Pilotlinien und einschlägige Branchenprojekte zu vereinfachen und zu beschleunigen. 


Der CEO von TerraE, Holger Gritzka, zur Initiative der EU-Kommission: „Es ist erfreulich, dass die EU Kommission erkannt hat, wie wichtig ein funktionierendes, innovatives und nachhaltiges Öko-System zur Fertigung von Batteriezellen in Europa ist, und seitens der EU-Kommission die politischen und finanziellen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung geschaffen werden. TerraE koordiniert bereits ein Konsortium aus 19 europäischen Firmen und Instituten, mit dem Ziel, Batteriezellen in Groß-Serienfertigung in Europa herzustellen.“

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Quant Seminar: „Die neue EU-Öko-Verordnung“

Ein Überblick zur Basisverordnung und den zu erwartenden Abfolgen

Am 20.06.2018 veranstaltet Quant Qualitätssicherung ein Seminar in Fulda zur neuen EU-Bio-Verordnung.

Ab Januar 2021 tritt eine neue Bio-Verordnung in Kraft. Das neue Basis-Recht ist bereits verhandelt, die nachgelagerten Rechtsakte werden bis 2020 erstellt.

Kennen Sie die zu erwartenden Abfolgen für die Praxis?

Gemeinsam mit dem Büro Lebensmittelkunde & Qualität laden wir Sie zu unserem Seminar „Die neue EU-Öko-Verordnung“ am 20.06.2018 nach Fulda ein. Wir geben Ihnen einen Überblick zur Basisverordnung und blicken auf die Frage, was sich mit dem neuen Bio-Recht für Bauern, Verarbeitung und Handel sowie für den Im- und Export von Bio-Produkten ändert.

Das Programm und weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen:

Seminarprogramm: Die neue EU-Öko-Verordnung

Veranstaltungsort:
Morgensternhaus
Gerloser Weg 70
36039 Fulda

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Nachhaltige Investmentlösungen – Modethema oder Megatrend? Research- und Analysehaus yourSRI vergibt Top-Note (A) an die FAM Öko-VV für Transparenz

Der Klimawandel mit seinen unübersehbaren Folgen sowie die Krisen rund um die Energieversorgung sind der finale Weckruf für die Weltbevölkerung. Nicht erst seit dem Deepwater Horizon Unglück im April 2010 im Golf von Mexiko oder der Reaktorkatastrophe in Fukushima am 11. März 2011 und dem anschließenden Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie nimmt das Thema Fahrt auf.

Inzwischen kann man von einem Paradigmenwechsel sprechen. Wir befinden uns in einer Transformation weg vom parasitären hin zu einem symbiotischen bzw. nachhaltigen „grünen“ Wachstum. Fachleute sprechen bereits von einem sechsten, „grünen“ Kondratieffzyklus. Wir ständen damit am Beginn eines 40 bis 60 Jahre dauernden Zyklus. Der 6. Zyklus würde sich die Errungenschaften des 5. IT-Zyklus zu Nutze machen und eine neue „Green Tech Ära“ entstehen lassen.

Denn unter den veränderten Voraussetzungen von Globalisierung, demographischer Entwicklung, Klimawandel, knappen Ressourcen sowie einem immer stärkeren Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein der Konsumenten wird Wachstum aus einer neuen Mischung von Ökonomie und Ökologie generiert. Klassische Industriezweige und Geschäftsmodelle werden durch neue, nachhaltige ersetzt. Diese Entwicklung gab es schon mehrere Male in der „modernen“ 200-jährigen Wirtschaftsgeschichte. Nicht nur der bereits erwähnte russische Wissenschaftler Nikolai Kondratieff hat dies beschrieben, auch der österreichische Wissenschaftler Schumpeter, der von der Kraft der schöpferischen Zerstörung spricht.

Aber erst auf dem Pariser Klimagipfel im November 2015 gelang ein nicht mehr erwarteter Durchbruch. 196 Staaten einigten sich auf einen historischen Klimavertrag, um die Erderwärmung unter zwei Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu halten. Entscheidend war aber womöglich die Ratifizierung des Abkommens durch die USA und China zu Beginn des G20-Gipfels in China am 3. September 2016. Beide Länder sind für rund 38 % des globalen CO2-Ausstosses verantwortlich. Zwar wollen die USA unter der Führung von Donald Trump wieder austreten, doch ist dies frühestens in drei Jahren möglich – genau genommen einige Tage nach der nächsten US-Präsidentschaftswahl. Davon lassen sich aber weder US-Bundesstaaten wie Kalifornien oder US-Unternehmen noch die übrigen 195 Staaten beirren. Vor wenigen Tagen ist erst der Weltklimagipfel „COP23“ in Bonn zu Ende gegangen. Nach langem Ringen zumeist hinter verschlossenen Türen einigten sich die 195 Staaten zuletzt u.a. in wichtigen Finanzfragen. Auch wurde ein Plan zur Erarbeitung von Transparenzregeln und Berichtspflichten vorgelegt. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie der CO2-Ausstoß der einzelnen Länder gemessen werden soll. Beschlüsse dazu stehen beim nächsten Klimagipfel 2018 im polnischen Kattowitz an.

Dies ist ein starkes Signal an die Menschheit, aber auch an Unternehmen, innovative Produkte und Dienstleistungen in diesem Multimilliarden-Markt zu entwickeln. Wo schlummern die großen, zukunftsträchtigen Wachstumspotenziale, die Megatrends, die mehr bieten als kurze Phasen der wirtschaftlichen Erholung? Strategisch sehen wir besonders Chancen in folgenden Themengebieten:

  • Erneuerbare Energien wie Solar, Wind, etc.
  • Smart Grid-Technologien (Energieinfrastruktur und Speichertechnologien)
  • Antriebstechnik (z.B. Elektroantrieb)
  • Moderne Umwelt- und Klimatechnologien
  • Nachhaltige Wasserwirtschaft
  • Nachhaltige Nahrungsmittelerzeugung wie z.B. Fischzucht
  • „Green Buildings“
  • Recycling
  • Holz als nachwachsender Rohstoff

Der Strukturwandel bietet für Investoren, die früh in zukunftsträchtige Unternehmen investieren, große Chancen. Allerdings sind die Risiken auch höher, da nicht alle Techniken oder Innovationen erfolgreich sein werden und überleben. Wird sich beispielsweise das Elektroauto durchsetzen und damit Tesla Motors zum Weltmarktführer aufsteigen oder werden die „großen“ Automobilhersteller den Wasserstoffantrieb zur Serienreife führen? Oder wird es noch ganz andere Antriebstechnologien in Zukunft geben? Interessant wird auch sein, wie Technologien in Zukunft ineinander greifen werden. Eine Schlüsselrolle kann hier die Solarenergie in Verbindung mit der Batterietechnik einnehmen, die besonders Schwellenländer in die Lage versetzt, saubere, stabile und dezentrale Energie zu erzeugen. In der Batterietechnik erleben wir gerade eine ähnliche Entwicklung wie in der Solarenergie, wo die Preise für Module in den letzten Jahren drastisch gefallen sind. Dies kann sich in den nächsten Jahren zu einer massiven Bedrohung für die klassische, brennstoffbasierte Automobil-industrie entwickeln. Aber auch hier muss man genau aufpassen, denn der Abbau von Rohstoffen wie Lithium und vor allem Kobalt im Kongo erfolgt nicht oft unter fragwürdigen Bedingungen.

Während früher nur wenige „Öko-Freaks“ in diese Entwicklungen investiert haben, ist es heute schon fast zu einem „Mainstream“-Thema geworden. Große institutionelle Investoren wie z.B. der über 800 Mrd. US-Dollar schwere norwegische Staatsfonds stellen ihre Anlagen komplett neu auf. Dieser hat inzwischen diverse Unternehmen aus dem Portfolio verbannt – ein sehr prominentes Beispiel ist der Bergbaukonzern Rio Tinto. Aber auch die deutsche Allianz gab als einer der größten institutionellen Investoren in Europa im November 2015 – noch vor dem Pariser Klimaabkommen – den Ausstieg aus Investments in Unternehmen bekannt, deren Umsatz zu mehr als 30 % an der Kohleproduktion hängt („Divestment“ bzw. Dekarbonisierung). Und nicht zu vergessen der Dieselgate-Skandal bei VW, der sich im September zum zweiten Mal jährte, hat viele Investoren aufgeweckt und die Risiken aufgezeigt. Das unethische Verhalten des VW-Konzerns war nur solange profitabel, bis es entdeckt wurde. Üblicherweise ist es so, dass die Nachteile von Fehlverhalten – ob ökologisch oder ethisch – höher sind als die zuvor realisierten Extrarenditen. Daher integrieren immer mehr Investoren ESG-Kriterien (Environmental, Social und Governance) in ihre Anlageprozesse, um solche negativen Auswirkungen durch Umweltskandale oder ähnliche Ereignisse zu reduzieren.

So verwundert es nicht, dass die Volumen in nachhaltigen Fonds im deutschsprachigen Raum steigen. Am 30. Juni 2017 waren nach Informationen des Sustainable Business Institute (SBI), Herausgeber der Marktplattform www.nachhaltiges-investment.org, insgesamt 448 nachhaltige Publikumsfonds in Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz zum Vertrieb zugelassen. Diese Fonds waren mit ca. 85 Mrd. Euro (Gesamtfondsvermögen) investiert. Ende 2016 registrierte das SBI noch 415 Fonds, die mit insgesamt ca. 70 Mrd. Euro (Volumina der Publikumstranchen) investiert waren. Hinzu kommen noch Investitionen von Versicherungen und Pensionskassen, die in Spezialfonds oder direkt in Projekte wie Windkraftanlagen investieren.

Für Anleger, die sich nicht ständig mit der Auswahl der richtigen Themen und Fonds auseinander setzen wollen, bietet die FiNet Asset Management (FAM) seit März 2016 gezielt eine bzw. seit Anfang 2017 zwei Fonds-Vermögensverwaltungsstrategie an, die auf ein nachhaltiges Wachstum setzen und von den oben erwähnten Trends und Entwicklungen profitieren – und das schon ab 15.000 Euro. Wir investieren dabei in „echte“ Nachhaltigkeit und setzen auf Fonds, die harte Ausschlusskriterien haben. Dabei handelt es sich z.B. um Waffenhandel und Produktion, Kernenergie, Arbeitsbedingungen, Menschenrechtsverletzungen, Korruption, Glücksspiel, Pornografie etc. Wir wollen nicht den „besten Ölwert“ im Portfolio haben, sondern keinen. Man spricht daher von „Best-of-Class“ im Gegensatz zu „Best-in-Class“. Um die Risiken zu minimieren, investiert die FiNet Asset Management global über spezialisierte, regulierte und täglich liquide Investmentfonds in ein breites Universum aus Aktien und Anleihen, die die weiter oben aufgeführten Themen wie erneuerbare Energien etc. umsetzen. Derzeit befinden sich 21 bzw. 17 Fonds im Portfolio, die langfristig vom „Megatrend Nachhaltigkeit“ profitieren sollen. Beide Portfolios werden auf der Fondsplattform MFXtra, der mehrfach ausgezeichneten Plattform des Bankhauses Metzler, administriert.

Unser Fonds-Portfolio mit einer Aktienquote von 50 % haben wir am 20. November 2017 durch www.yourSRI.com, einem externen und unabhängigen Research- und Analysehaus in Vaduz durchleuchten lassen. Wir freuen uns, dass unser Ansatz bzw. die Strategie mit einem „transparent“ Rating und der Note A bewertet wurde. yourSRI.com ist eine internationale Online-Plattform, die einen Zugriff auf den ESG und CO2-Fussabdruck für Anlagefonds und individuelle Anlagemandate ermöglicht. yourSRI.com bewertet täglich über 80 % der betreuten Kundenvermögen des europäischen Fondsmarktes und wird in Zusammenarbeit mit globalen Partnern wie MSCI ESG Research, ISS-Ethix oder Thomson Reuters/Lipper umgesetzt.

Anfang 2017 haben wir noch eine weitere, offensivere Strategie mit einer Aktienquote von bis zu 70 % aufgelegt. Beide Strategien liegen in 2017 deutlich im Plus und vor Ihren Benchmarks. Das zeigt, dass man mit einem nachhaltigen, ökologisch-ethischen Ansatz gleichzeitig Gutes tun und dabei Geld verdienen kann und geht konform mit vielen Studien, die inzwischen zu diesem Thema erstellt und veröffentlicht worden sind.

Bei Fragen zur Strategie und den Fonds stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Gerne können sich auch externe, nicht an das FiNet Netzwerk angebundene Finanzberater, an uns wenden und als Zuführer agieren.

Frank Huttel
Prokurist und Leiter Portfolio Management
FiNet Asset Management AG

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