Diesel-Fahrverbote gefährden den Wirtschaftsstandort Bonn/Rhein-Sieg

„Es ist leider kein Aprilscherz: Wenn es nun tatsächlich ab dem 1. April 2019 zu einem Streckenfahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge in Bonn kommt, werden viele Wirtschafts- und Pendlerverkehre erschwert“, sagt Stefan Hagen, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. „Das ist ein herber Schlag für die Attraktivität des Standorts und die betriebliche Mobilität. Wie sollen in Zukunft dringend benötigte Lieferungen und Abholungen zeitnah gewährleistet werden? Für diese Verkehre brauchen wir eine Ausnahmeregelung, die jetzt in den Luftreinhalteplan eingearbeitet werden muss“, so Hagen weiter. Es ist unverständlich, dass das Gericht nun so entschieden hat, da Bonn die Stickoxid-Werte voraussichtlich 2020 eingehalten hätte. Hier wird wegen einiger weniger Mikrogramm ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden in Kauf genommen.

„Welche Verkehrsmittel sollen nun die Pendlerverkehre aufnehmen?“, fragt Hagen. Der ÖPNV schafft es zurzeit jedenfalls nicht. Der Wirtschaftsstandort Bonn wird hierdurch unattraktiver, da die Erreichbarkeit für Unternehmen und die Mobilität von Fachkräften eingeschränkt wird. Es zeigt sich einmal mehr: Die Verkehrsinfrastruktur in Bonn ist durch Versäumnisse der Vergangenheit nicht mit den Anforderungen mitgewachsen. Eine vorhandene Südtangente hätte die Belastung mit Stickoxiden zumindest anders verteilen können – die Reuterstraße wäre entlastet worden. „Wir brauchen“, so Hagen, „dringend ein Umdenken, damit sich die Fehler der Vergangenheit nicht fortsetzen“.

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„Staus sind das Ergebnis jahrzehntelanger Versäumnisse“

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg zeigt sich von der momentan angespannten Verkehrslage in Bonn wenig überrascht. „Nicht erst jetzt zeigt sich, dass insbesondere in Bonn die Verkehrsinfrastruktur seit Jahrzehnten nicht erweitert wurde“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Die nach wie vor fehlende Südtangente, der mangelnde Ausbau bei der Schiene und im ÖPNV sowie fehlende Park-and-ride-Plätze sorgen jetzt dafür, dass die unzureichende Infrastruktur mehr und mehr überlastet wird und an ihre Kapazitätsgrenzen stößt. Hinzu kommt, dass an den bestehenden Straßen der Sanierungsstau aufgeholt werden muss und sich die Baustellen häufen; was Pendler dazu bringt, Alternativen zu suchen. Staus sind dann vorprogrammiert.

 „Und es wird noch schlimmer kommen“, sagt IHK-Geschäftsführer Professor Dr. Stephan Wimmers. „Die bevorstehenden Großbaustellen haben noch gar nicht begonnen“. Auch die Sanierung der Fahrbahndecke auf der Reuterstraße steht an. Vor diesem Hintergrund sei es unverständlich, so Wimmers, dass die Südtangente immer noch nicht geplant werde. Stattdessen werde wieder gewartet, bis das Chaos an der Tagesordnung sei. Deshalb: „Jetzt müssen wir die Weichen für die Zukunft stellen“.

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Mit einer App durch Mitteldeutschland – TAF ist einer von 9 Partnern im Projekt MobilitätsHub

12 Projekte wurden von Anfang 2017 bis September 2018 über die Bundesinitiative „Digitale Vernetzung im Öffentlichen Personenverkehr“ gefördert. Neun Partner, u.a. die TAF mobile GmbH, haben im Projekt „MobilitätsHub“ an einer App gearbeitet, die den Menschen im Raum Mitteldeutschland einen vereinfachten (digitalen) Zugang zur Nutzung der verschiedenen Mobilitätsangebote bieten soll. Dabei sollen alle Bedienhandlungen von der Verbindungssuche, der Tarifinformation bis hin zum Kauf bzw. Buchung zukünftig in einer App durchgeführt werden können.

Entstanden ist eine Auskunfts- und Buchungsplattform (App), die verkehrsmittel- und tarifgrenzenüberschreitend die Angebote des öffentlichen Verkehrs und von Sharing-Anbietern aus der Region bündelt. Die realisierte Demo-App zeigt, welche Zielstellungen umgesetzt werden konnten und gibt eine neue System-Architektur mit standardisierten Schnittstellen vor, die in Folgeprojekten Anwendung finden werden.

Die erzielten Ergebnisse sind:

  • Intermodale Verbindungsauskunft: Das System wurde befähigt, dem Nutzer sowohl monomodale (reine ÖV- oder reine Sharing-Verbindungen) als auch intermodale (ÖV- und Sharing-Anteil in der Reisekette vorhanden) Verbindungen als Ergebnis zu seiner Suche vorzugeschlagen.
  • Wahlmöglichkeit / Kombinationsmöglichkeit von Verkehrsmitteln: Der Nutzer kann in der App konfigurieren, welche Verkehrsmittel bzw. welche Verkehrsmittelkombinationen ihm für seine Verbindungssuche angeboten werden sollen.
  • Verbindungsauskunft mit Anzeige eines Gesamtpreises: Für die möglichen Verbindungen erhält der Nutzer zunächst eine Übersicht mit einem Gesamtpreis (basierend auf Standardpreisen[1]). Dieser wird tarif- und verkehrsmittelübergreifend gebildet.
  • Digitale Abbildung der Verbundtarife nach dem PKM-Standard: die Verbundtarife (marego, MDV) wurden in Tarifmodulen nach PKM-Standard abgebildet. Damit auch tarifübergreifend beauskunftet werden kann, wurde von den Entwicklern eine tarifübergreifende Logik entwickelt und implementiert.
  • Tarifparameterabfrage für ein individuell angepasstes Ticketangebot: das System fragt den Nutzer für die Bildung des richtigen ÖV-Warenkorbs relevante Angaben (z.B. BahnCard-Eingabe, Angabe Alter des Kindes) zu der ausgewählten Verbindung ab. In der Folge erhält er auf ihn (und max. vier Mitfahrer) zugeschnittene Ticketangebote.
  • Wahlmöglichkeit zwischen den in Frage kommenden Tarifangeboten: Nach Wahl seiner bevorzugten Verbindung und Eingabe der relevanten Tarifparameter kann der Nutzer zwischen möglichen Ticketangeboten[2] wählen. Er kann jedoch ggfs. auch Anpassungen innerhalb eines Ticketangebotes tätigen und so bspw. aus einem Einzelfahrschein eine Tageskarte machen. Der Preis des Ticketangebots wird dementsprechend angepasst.
  • Ein gemeinsamer Warenkorb: der Kunde erhält in der Warenkorb-Ansicht eine Übersicht aller Mobilitätsangebote, die für die gewählte Reisekette notwendig sind. Es ist somit ein gemeinsamer Warenkorb für die vorgesehenen ÖV-Tickets und Sharing-Buchungen vorhanden. Bei einer vollständigen Verknüpfung der Hintergrundsysteme[3] ist aus diesem Warenkorb heraus per „one Klick“ der Kauf bzw. die Buchung aller im Warenkorb enthaltenen Leistungen möglich.
  • Ticketwallet: der Kunde kann über das Menü der App ständig auf eine Übersicht sowohl seiner aktuellen / bevorstehenden Tickets und Buchungen als auch auf bereits vergangene Inhalte zugreifen.
  • Vereinfachung von Registrierungs- und Anmeldevorgängen: in der Demo-App wird es dem in der App angemeldeten Kunden ermöglicht, sein App-Konto mit bereits vorhandenen Sharing-Konten zu verknüpfen.

Neben der NASA GmbH als Federführer haben sich im Projekt die Eisenbahnunternehmen Abellio Rail Mitteldeutschland und DB Regio AG, der Magdeburger Regionalverkehrsverbund marego und der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV), die Mobility Center GmbH, die das Carsharing-Angebot teilAuto betreibt, die IT-Dienstleister TAF mobile GmbH und die HaCon Ingenieurgesellschaft mbH sowie das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI) engagiert. Der Schlussbericht wird im Dezember 2018 veröffentlicht.

[1] Standardpreis, als Preis für einen Erwachsenen, der in der 2. Klasse reist.

[2] Ein Ticketangebot besteht aus mindestens einem Ticket. Es kann sich allerdings auch um ein „Ticketbündel“
(z.B. marego Einzelfahrt und DB Flexpreis-Ticket) handeln.

[3] Dieser Bestandteil konnte im Projekt aus zeitlichen Gründen nicht vollständig umgesetzt werden.

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IHK begrüßt Verzicht auf Fahrverbote

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg begrüßt den von der Bezirksregierung vorgelegten Entwurf des Luftreinhalteplans für die Bundesstadt Bonn, der ohne Dieselfahrverbote auskommt. „Die gemeinsamen Anstrengungen aller Beteiligten machen es möglich, dass auf Fahrverbote in der Bonner City verzichtet werden kann“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille: „Wir sind optimistisch, dass sich das Verwaltungsgericht Köln in seiner Sitzung am 8. November dieser Auffassung anschließt.“

Demnach können die gesetzlichen Grenzwerte durch ein Maßnahmenbündel eingehalten werden. „Der natürliche Austausch der Kfz-Bestände, die verpflichtenden Software-Updates, die Rückkaufprämie, die Nachrüstung der Euro-5-Busse der SWB mit SCRT-Filtern sowie die Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Förderprogramm „Emmissionsfreie Innenstadt“, dem Förderprogramm „LeadCity“ und des Masterplans zur Luftreinhaltung werden in Bonn ihre Wirkung entfalten“, so IHK-Geschäftsführer Professor Stephan Wimmers.

Im nächsten Schritt entscheidet das Verwaltungsgericht Köln darüber, ob die von der Bezirksregierung aufgezeigten Maßnahmen ausreichend sind. Insofern bleibt es weiter unsicher, ob ein Fahrverbot in Bonn eingeführt wird oder nicht. Zudem ist zurzeit noch nicht klar, ob in Köln Fahrverbote eingeführt werden. Wimmers: „Das würde viele Pendler aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis und die regionale Wirtschaft hart treffen. Von Entwarnung kann jetzt also noch keine Rede sein. Dennoch sind die Aktivitäten der Stadt Bonn mit Unterstützung durch den Rhein-Sieg-Kreis sowie die Aufstellung des Plans durch die Bezirksregierung hilfreich.“

IHK-Hauptgeschäftsführer Hille: „Ein Dieselfahrverbot könnte unsere Region schwerlich verkraften. Zulieferer, Abholdienste und viele weitere Dienstleister könnten ihre Leistungen nur unter erschwerten Bedingungen erbringen. Ferner würde es zu erheblichen Beeinträchtigungen bei den Pendlern führen. Ein sofortiger Umstieg vieler Pendler auf den ÖPNV scheitert an den nicht vorhandenen Kapazitäten vor allem in den Stoßzeiten. Hier müssen wir aber in Zukunft alle Verkehrsträger besser aufeinander abstimmen, um die Schadstoffwerte weiter zu reduzieren. Wir benötigen einen Mix aus motorisiertem Individualverkehr, einem stärkeren und besseren ÖPNV und Fahrradverkehr, wozu das jetzt eingeführte Leihsystem einen ersten Beitrag leisten kann.“

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Makrotrends im öffentlichen Nahverkehr

Der öffentliche Nahverkehr ist das pulsierende Adergeflecht einer Stadt. Er bringt Millionen von Einwohnern an ihr Ziel bringt und verbindet verschiedene Stadtteile miteinander. Laut VDV, Branchenverband des Öffentlichen Personennahverkehrs, nutzten 2017 rund 10,3 Mrd. Fahrgäste den ÖPNV in Deutschland. Würde der öffentliche Verkehr eingestellt, würde die Stadt buchstäblich festsitzen.

Auch wenn der Nahverkehr für die Funktionsfähigkeit einer Stadt von entscheidender Bedeutung ist, so ist er nicht gegen aufkommende Trends gefeit. Die UITP (International Association of Public Transport) hat in ihrem Bericht Public Transport Trends spannende Makrotrends identifiziert. In diesem Blogbeitrag stellen wir einige von ihnen vor und erläutern, wie sich diese auf den modernen öffentlichen Verkehr auswirken. Außerdem werden neue Lösungen aufgezeigt, die zu einem effizienten ÖPNV der Zukunft beitragen können.

Neue Ansätze in der Personenbeförderung für die Generation Online

Wir leben heute in einer On-Demand-Gesellschaft, in der die Verbraucher auf Knopfdruck die Dienste erhalten, die sie brauchen und dabei immer höchste Effizienz erwarten. Dieser Trend wirkt sich auch auf öffentliche Verkehrsmittel aus, die Mobilität als Dienstleistung, kurz MaaS (Mobility as a Service) anbieten.

Es gibt heute weltweit verschiedene Definitionen und Entwicklungsstufen dieser Dienstleistung. Zum einen kann MaaS alle Arten von Transportmitteln über Apps intuitiv in einem einzigen Service zusammenführen. Damit lassen sich sowohl die Planung als auch Zahlungen für verschiedene Transportmöglichkeiten von unterschiedlichen Anbietern bequem Ort verwalten.

MaaS bietet außerdem eine Integration flexibler, monatlicher abonnementbasierter Fahrten oder On-Demand-Transportservices an. Es werden keine festen Strecken, Infrastrukturen oder Flotten benötigt. Aus Sicht der Nutzer ist ein solches Angebot sehr attraktiv, für Stadtplaner und Kooperationspartner stellt es allerdings neue Herausforderungen dar. Um diese zu meistern, gibt es viele Beispiele aus dem privaten und öffentlichen Verkehrsbereich, die Lösungen für Reisende aufzeigen.

Ein weiteres Konzept, das Planer den öffentlichen Verkehr überdenken lässt, ist die Ausweitung der angeschlossenen autonomen Fahrzeuge (Fahrzeuge ohne Fahrer). Im öffentlichen Nahverkehr lässt sich so zwar Geld sparen, es können ohne menschlichen Einfluss aber Probleme hinsichtlich Fahrtrichtungsänderungen oder Umleitungen auftreten. Autonome Testfahrzeuge gehen inzwischen in Produktion. Dadurch stellen autonomer und öffentlicher Verkehr, der mit MaaS gekoppelt ist, den nächsten Entwicklungsschritt dar.

Doch wie kann eine Planung und Umsetzung aussehen? Ein solches System würde sich stark auf Daten und Analysen stützen, um für die Anwender den effektivsten Weg zur Nutzung bereitzustellen. Darüber hinaus benötigen autonome Fahrzeuge operative Hilfe in Echtzeit, da deren Bordsteuerungssysteme unerwartete Störungen noch nicht selbstständig bewältigen können. Netzwerk-Videosysteme in den Fahrzeugen, die mit Hilfe von Fernüberwachung in zentralen Verkehrsmanagementzentralen für Sicherheit sorgen, bieten dabei eine realisierbare Möglichkeit.

Umweltschutz darf nicht außer Acht gelassen werden

Der UITP-Bericht verzeichnet außerdem einen Anstieg von Motorrädern in vielen Städten und verweist auf die damit verbundenen Auswirkungen für die Umwelt. Der Verband mit Sitz in Brüssel rät, auch Motorradfahrer zu ermutigen, öffentliche Verkehrsmittel als reguläre Reisemöglichkeit in der Stadt zu nutzen. Doch auch dann gibt es noch zwei weitere Probleme: Erstens gibt es oft nicht genügend Fahrzeuge im ÖPNV, um den Bedürfnissen der immer zahlreicheren Stadtbewohner gerecht zu werden. Zweitens sind viele öffentliche Transportmittel veraltet und sehr umweltbelastend, was der Klimasituation nicht zuträglich ist.

Ganze Flotten durch umweltfreundlichere Fahrzeuge zu ersetzen, wäre für die meisten Regierungen sehr kostspielig und wahrscheinlich nicht umzusetzen. Die neueren Fahrzeuge wären zwar besser für die Umwelt, der Hauptanteil würde aber weiterhin von umweltbelastenden Fahrzeugen bestritten werden.

Weniger Staus zur Steigerung der Effizienz des öffentlichen Verkehrs

Um die Herausforderungen anzugehen, die sich aus den neuen Trends und der bereits bestehenden Verkehrsproblematik ergeben, muss im ersten Schritt die allgemeine Überlastung reduziert werden. Ein angeschlossenes öffentliches Verkehrssystem, das Carsharing-Dienste, Fahrzeuge des öffentlichen Verkehrs und andere Transportangebote eint und miteinander kommunizieren lässt, kann dabei hilfreich sein.

Das mag zunächst teuer klingen, es gibt allerdings bereits intelligente Stadtkonzepte, bei denen der öffentliche Sektor mit privaten Unternehmen zusammenarbeitet, um die Vernetzung Stadt effizienter zu machen. Bestehende Verkehrskamera-Lösungen können durch moderne Technologien ergänzt werden. Zum Beispiel können Kameras verschiedenster Unternehmen und Stakeholder genutzt werden, um Daten in einem zentralen System zu bündeln. Dies kann für verschiedene Anwendungen, einschließlich dem Verkehrsmanagement, verwendet werden und belastet das Budget der Stadt hinsichtlich Neuinvestitionen nicht zu sehr.

Durch das Sammeln verschiedenster Daten an Knotenpunkten in der ganzen Stadt, kann der Verkehrsfluss erheblich verbessert werden. Die erhöhte Transparenz bei Staus und Engpässen im Stadtverkehr kann über den Tag hinweg gesteuert werden, so dass verkehrsreiche Strecken nicht zum Stillstand kommen. Ungeplante Ereignisse wie beispielsweise ein Lkw-Unfall führen oftmals zu einer Blockierung über mehrere Stunden. Einmal identifiziert, kann eine Nachricht an alle Fahrzeuge des öffentlichen Verkehrs ausgesandt werden, die ihre Routen dann anhand von GPS-Ortungsdaten neu berechnen können. Wenn zu viele Fahrzeuge eine andere Route nehmen, kann auch dies wiederum kommuniziert werden, so dass weitere alternative Wegstrecken eingeschlagen werden und so zusätzliche Staus verhindert werden können. Dieses intelligente Verkehrsmanagement hilft bei der Problemlösung, die im Betrieb mit autonomen und flexiblen Fahrzeugen des ÖPNV auftreten können.

Smarte Analysesysteme für eine saubere Stadt

Weniger öffentliche Verkehrsmittel im Stau bedeuten auch weniger Abgase und Umweltverschmutzung. Durch den Einsatz intelligenter Analysen in Verbindung mit Netzwerk-Kameras können noch viele weitere Vorteile für die Umwelt umgesetzt werden.

Es können beispielsweise Verkehrsstatistiken wie Abweichungen, Unfälle, Staus oder Angaben zu Baustellen durch das Kameranetzwerk erstellt werden. Diese werden mit Echtzeitdaten von angeschlossenen Wetterstationen kombiniert und liefern so Messwerte über Luftpartikel, Gase, Windgeschwindigkeit oder Windrichtung. Diese großen Datenmengen ermöglichen eine genaue Analyse des tatsächlichen Zusammenhangs zwischen Luftqualität und Schadstoffquellen. Wenn die Behörden die Auswirkungen der Umweltverschmutzung durch den öffentlichen Nahverkehr und den Stadtverkehr in Echtzeit beurteilen können, ist eine effiziente Bekämpfung möglich. Diese realen Daten können auch als Grundlage für die Umweltschutzplanungen in der Stadt verwendet werden, um die Wirksamkeit der Maßnahmen zu erhöhen.

Derzeit sind all diese Überlegungen hypothetisch. Smarte Stadtkonzepte gewinnen bei Planern der öffentlichen Dienste, einschließlich des öffentlichen Nahverkehrs, allerdings immer mehr an Bedeutung. Vom 18. – 21. September 2018 wird Axis Communications auf der diesjährigen InnoTrans in Berlin vertreten sein, um mit Entscheidern vor Ort den Grundstein für intelligente Verkehrskonzepte der Zukunft zu legen.

Dieser Beitrag erschien ursprünglich auf dem englischsprachigen Blog.

 

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Elektromobilität im ÖPNV

 

Geht ÖPNV auch rein elektrisch?  Seminar „Elektromobilität im ÖPNV“ am 13.11.2018 in Essen

Strenger werdende Emissionsobergrenzen, Treibhausgasreduktionsziele und Lärmreduktionsinitiativen setzen zunehmend auch öffentliche Verkehrsbetriebe unter Druck. Was passiert, wenn trotz der Fahrverbote für PKWs die Werte immer noch nicht eingehalten werden können? Für ÖPNV ist die Zeit zum Umdenken längst gekommen. 

Eine Möglichkeit ist der Einsatz von lokal emissionsfreien Elektrobusse, wie z.B. Brennstoffzellenhybridbussen. Erfolg bei dem Wechsel zur Elektromobilität setzt jedoch ein Grundverständnis sowie Wissen über die Möglichkeiten und Grenzen der technischen Machbarkeit voraus. Pilotprojekte in Städten wie Hamburg, Berlin, Köln und Münster haben die Praxistauglichkeit bereits unter Beweis gestellt.

In dem Seminar „Elektromobilität im ÖPNV“  – werden technische Voraussetzungen und anfallende Kosten ebenso behandelt wie die entstehende Umweltwirkung. Die Referenten vermitteln ein Grundverständnis für Elektromobilität und deren kosteneffiziente Einführung.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: www.hdt.de/W-H010-11-945-8

Ihr Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Bernd Hömberg
Telefon +49 201 18 03-249
E-Mail b.hoemberg@hdt.de
Haus der Technik e.V. Hollestr. 1 45127 Essen

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Landesregierung kündigt Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge in Stuttgart an

Beim Thema Luftreinhaltung und Fahrverbote sind dem Handwerk in der Region Stuttgart zwei Aspekte wichtig. „Wir wollen eine intakte Umwelt in der Landeshauptstadt, gleichzeitig müssen die Handwerker aber freie Fahrt haben, um die Kunden versorgen zu können“, betont Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart. An dem Punkt vertraue das Handwerk auf die Zusage der Politik, dass es die angekündigten Ausnahmen geben wird.

In der praktischen Umsetzung sei es von größter Bedeutung, so Hoefling, dass dies ohne viel Bürokratie ablaufe und sich die Dauer der Ausnahmen an der betrieblichen Realität orientiere. Mit dem in Stuttgart gestern angekündigten Fahrverbot in Verbindung mit allen anderen Anstrengungen die Luftqualität zu verbessern, müsse es gelingen, dass weitreichendere Fahrverbote nicht mehr nötig sein werden. Diese würden den Wirtschaftsverkehr und damit die Betriebe weiter schwer belasten. Das Handwerk sei in diesem Rahmen zu weiteren eigenen Anstrengungen zur Schadstoffreduzierung bereit.

Der Kammerchef appelliert zudem an die Fahrzeughersteller sowie an die Politik, endlich die Verantwortung für die Versäumnisse der Vergangenheit zu übernehmen und den Weg frei zu machen für Nachrüstungen. Zudem geht das Handwerk davon aus, dass Stadt und Land den Ausbau des ÖPNV beherzt vorantreiben, damit es für Pendler und Anwohner attraktive Alternativen zum eigenen Auto gibt.

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Bus-Nachrüstung mit SCRT®-Technik: eine aktive Maßnahme zur Vermeidung von Fahrverboten

Städte dürfen nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes Fahrverbote zur Verbesserung der Luftqualität eigenständig anordnen. Dies ist aber für die meisten Kommunen nur der letzte Ausweg und soll weitestgehend durch andere Maßnahmen vermieden werden: Die Nachrüstung von ÖPNV-Bussen mit originaler HJS SCRT®-Technologie ist eine effektive Möglichkeit die zudem vom Bund gefördert wird.

• Fahrverbote sind ein rechtlich zulässiges Mittel
• Alternative Maßnahmen sollen Fahrverbote vermeiden
• Nachrüst-Lösungen für städtische Busflotten sind kurzfristig verfügbar
• HJS-Systeme entfernen schädliche Stickoxide aus den Dieselabgasen
• Förderung von bis zu 60% durch den Bund

Die Nachrüstung von Bussen macht dabei für die Kommunen sowohl ökologisch als auch ökonomisch Sinn. Mit einem nachgerüsteten SCRT®-System von HJS lassen sich schädliche Stickoxide (NOX) nahezu vollständig aus den Dieselabgasen entfernen. Für die Kosten eines modernen Dieselbusses der Emissionsnorm Euro VI lassen sich auf diesem Weg bis zu 15 Busse der Emissionsnorm Euro V/ EEV auf ein vergleichbar gutes Emissionsniveau bringen.

Busnachrüstung als wichtige Maßnahme durch den Bund gefördert
Der Bund lässt dabei die Kommunen mit der Aufgabe nicht allein und stellt einen dreistelligen Millionenbetrag als Förderung im Rahmen des „Sofortprogramm für saubere Luft 2017-2020“ bereit. Kommunen und Verkehrsbetriebe können damit ab sofort einen Beitrag zur Vermeidung von Fahrverboten leisten. Die technischen Anforderungen der entsprechenden Förderrichtlinie, verabschiedet am 28.03.2018, sind vor dem Hintergrund des Ziels „nachhaltige Luftverbesserung“ indes anspruchsvoll:

Abgasgrenzwerte auf Euro VI Niveau und Nachmessungen durch das Kraftfahrbundesamt erfordern bestmögliche Wirksamkeit in allen Betriebszuständen über eine Dauer von mindestens 4 Jahren und 200.000 km. Deshalb ist der Einsatz von bestmöglich an das Fahrzeug adaptierter SCRT®-Technik notwendig.

Original SCRT® von HJS: Kompetenz und Erfahrung für den Stadtverkehr
HJS ist seit langem Partner der wichtigsten Bushersteller. Die von HJS entwickelten SCRT®-Systeme, ausgerichtet auf die Nachrüstkriterien des BMVI, basieren auf dem Know-how aus der Zusammenarbeit mit den Fahrzeugherstellern. Hierdurch ist es möglich, die technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu optimieren und die nachhaltige Funktion der Systeme zu gewährleisten.

So stellt HJS zum Beispiel durch aktives Thermomanagement über zwei vernetzt wirkende Aktuatoren sicher, dass die Systeme auch bei niedriger Last, im Stop & Go-Betrieb und an der Haltestelle unter allen Umgebungsbedingungen bestmögliche Reduktionsleitung bieten – ohne dabei Einfluss auf den Motor zu nehmen.

Bestätigt durch neutrale Gutachten

Im Realbetrieb auf der Buslinie erweist sich die HJS-Technik als hoch effizient und zuverlässig. Mit dieser Technik können auch ältere Fahrzeuge auf das Abgasniveau von Euro VI – Bussen gebracht werden. Der ADAC bestätigte in einem kürzlich veröffentlichten Gutachten im Auftrag des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg: „Im Rahmen des Projekts wurde auch die Wirkung einer SCRT®-Nachrüstung an einem Stadtbus untersucht. Das Ergebnis ist eindrucksvoll: Die NOX-Emissionen von EURO-V-Stadtbussen lassen sich durch SCR-Nachrüstung um über 95 % senken.“

Etablierter Partner mit ganzheitlichem Service

HJS bietet umfassenden Service über die Lieferung der Systeme hinaus – ganz im Sinne nachhaltig sauberer Mobilität. Dies umfasst flexible Einbaukonzepte, Schulungsangebote sowie ein flächendeckendes Service-Netzwerk bis hin zum Kundendienst vor Ort. Über das basierte HJS-Flottenmonitoring lässt darüber hinaus zu jederzeit die ordnungsgemäße Funktionalität des Systems darstellen und überprüfen.

Einsatz für Erstausrüstung- und Nachrüstung

Die von HJS patentierte SCRT®-Technologie wird heute weltweit von allen Fahrzeugherstellern zur Einhaltung der strengsten Dieselemissions-Normen eingesetzt. In Europa hat HJS bis zum heutigen Zeitpunkt über 30.000 Busse nachgerüstet, davon bereits 5.000 Busse mit der SCR- bzw. der SCRT®-Technologie.

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„Sofortprogramm Saubere Luft“: BMVI legt neue Förderrichtlinie für den ÖPNV auf

Die Bundesregierung trifft eine weitere wichtige Maßnahme für sauberere Luft in den Innenstädten: Insgesamt 107 Millionen Euro stellt das  Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bereit, um Dieselbusse  im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mit Stickoxid- Minderungssystemen nachzurüsten und so die Belastung mit Stickoxid (NOx) in betroffenen Kommunen zu senken. Die entsprechende Förderrichtlinie tritt am Donnerstag, den 29.03.2018 in Kraft und ist ab sofort im Bundesanzeiger( www.bundesanzeiger.de) veröffentlicht.

Das finnische Unternehmen PROVENTIA OY hält für die Nachrüstung seine weltweit führende Technologie bereit, den NOxBUSTER® City. Mit diesem Nachrüstsystem konnten bei Bussen unter realen Fahrbedingungen im Stadtverkehr die Stickoxid-Emissionen um mehr als 90 Prozent gesenkt werden.

Herausragendes Merkmal des NOxBUSTER® ist das frühe „Anspringen“ des Systems. Beginnen die meisten Systeme erst nach einer Warmlaufphase von rund 15 Minuten mit der Stickoxid-Reduzierung, so benötigt der NOxBUSTER® City von PROVENTIA lediglich etwa die halbe Zeit. „Die Gründe hierfür sind zum einen die äußerst fortschrittliche Katalysatortechnologie speziell auf kaltes Abgas ausgelegt, sowie eigens entwickelte Technologien zur Isolation der Bauteile beziehungsweise zur Durchmischung des Harnstoffes mit Abgas“, sagt Dr. Joachim Diringer, Geschäftsführer der BLUEKAT Technologie GmbH, der PROVENTIA-Vertretung in Deutschland.

PROVENTIA mit Sitz im finnischen Oulu ist seit Jahrzehnten erfolgreich in der Abgasnachbehandlung für Serienanwendungen und Nachrüstungen tätig. Für die effiziente Reinigungsleistung des NOxBUSTER® City erhielt das Unternehmen kürzlich den „Europan Technology Innovation Award“ des renommierten Marktforschungsinstituts Frost & Sullivan.

Mehr Informationen unter:
https://www.proventia.com/produkte_zur_nachrustung

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CityQ – die Zukunft der Mobilität

Save the Date:

Die norwegischen Initiatoren vom CityQ sind im April erstmals in Deutschland auf der "E-mobility Reinvented" in Berlin

Messe:
E-mobility Reinvented 11 – 12 April 2018 | Estrel Convention Center, Berlin

Journalisten können sich hier akkreditieren.

#mobility #verkehr #ebike #zukunft

CityQ – die Zukunft der Mobilität

Die Lösung für verstopfte Innenstädte, überhöhte Abgaswerte und Parkplatzmangel in deutschen Großstädten könnte aus Norwegen, dem Vorreiter-Land in Sachen Elektromobilität, kommen: CityQ vereint die Vorteile von Pkw und Fahrrad in einem Fahrzeug und eröffnet als Ersatz für das Stadtauto oder auch als umweltfreundliche Car-Sharing-Alternative neue Perspektiven für eine autofreie Zukunft in der Stadt. Erste Modelle für Test- und Demonstrationszwecke sind bereits gebaut und können erstmals auf der Electric Vehicles, der Messe für Elektromobilität in Berlin, begutachtet werden.

Zwei von drei Großstädtern wären bereit, auf ihr Auto zu verzichten
Wie viele andere europäische Metropolen, haben auch Deutschlands Großstädte ein Problem mit zu vielen Autos. Es herrscht chronischer Parkplatzmangel, zur Hauptverkehrszeit kommt es oft zu Staus. Das Resultat sind Innenstädte, die nicht mehr viel mit Lebensqualität zu tun haben: Laut, eng, überfüllt und mit reichlich Schadstoffen in der Luft. Das Urteil zu Verkehrsverboten für Dieselfahrzeuge in Stuttgart ist eine erste Konsequenz. Dabei können sich laut einer repräsentativen Umfrage des Bundesumweltministeriums und des Bundesumweltamts von 2017 fast zwei von drei Großstädtern grundsätzlich vorstellen, auf alternative Fortbewegungsmöglichkeiten, z. B. das Fahrrad, umzusteigen. "Die Menschen sind bereit, auf das Auto zu verzichten, aber sie brauchen gute Alternativen", betonte die damalige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) bei der Vorstellung der Studie. Denn wenn das Wetter ungemütlich wird, größere Einkäufe anstehen oder die Kinder von der Schule abgeholt werden müssen, greift der deutsche Stadtbewohner gern auf das altbewährte, komfortable Automobil zurück.

CityQ als cleverer Kompromiss zwischen Fahrrad und Pkw
„Die Städte in Nordeuropa können nicht einfach erwarten, dass die Menschen ihr Auto gegen das Rad eintauschen, wenn es an so vielen Tagen im Jahr Regen und Frost gibt. Damit ein dauerhaftes Umsteigen attraktiv wird, muss Radfahren das ganze Jahr über trocken und bequem sein“, erklärt Morten Rynning, CEO von CityQ. Mit dem Ziel, genau diese Lücke zwischen Auto und mechanischem Zweirad zu schließen, hat das norwegische Start-up deshalb jetzt ein Fahrzeug entwickelt, das die urbane Mobilitätslösung für die Zukunft sein könnte.

CityQ, das LEV (light electric vehicle) des Osloer Unternehmens verfügt über vier Räder, Platz für bis zu 3 Personen plus Gepäck und einen Elektromotor mit 250 – 500 Watt Leistung, der eine Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h erreicht. Mit seiner schützenden Karosserie ist das E-Bike als Ganzjahresfahrzeug für das nordeuropäische Klima ausgelegt, bei Bedarf können zusätzlich Seitentüren nachgerüstet werden. 70 bis 100 km legt das CityQ mit einer vollen Ladung zurück, das entspricht der Reichweite eines durchschnittlichen Elektroautos. Dank des Solarpanels auf dem Dach kann die Kapazität sogar noch erweitert werden. Dabei nimmt das Elektromobil nicht mehr Platz ein als ein Motorroller, denn das CityQ ist gerade mal 87 cm breit.

Weniger Autos, weniger CO2, mehr Mobilität
Das E-Mobil ist ideal, um all die kurzen Fahrten in der Stadt zu erledigen, für die sonst so gern der Pkw genutzt wird. Dadurch könnte die Anzahl der Autos in den Innenstädten, und damit auch der CO2-Ausstoß, um bis zu 25 % reduziert werden. Und da es als E-Bike klassifiziert ist, darf man mit dem CityQ auch in autofreien Bereichen, wie z. B. auf reinen Radwegen, oder durch Parks fahren. Die Norweger sehen für ihr Fahrzeug noch weitere Verwendungspotenziale: Unternehmen in Stadtzentren, die oft nur begrenzte Parkplatzangebote zur Verfügung haben, könnten ihren Mitarbeitern mit dem CityQ eine komfortable und kostengünstige Alternative zu ÖPNV und Taxi bieten. Auch Miet- und Leasing-Services sowie spontane und stationäre Sharing-Angebote sind realisierbar – eine entsprechende App für Buchung, Tracking und Abrechnung gibt es schon. Junge Großstädter, die bewusst auf den Führerschein verzichten, kommen ebenfalls als potentielle Zielgruppe infrage.

Vorstellung auf der Electric Vehicles in Berlin
In diesem Jahr wird das High-End-E-Bike erstmals in Deutschland zu sehen sein. Am 11. Und 12. April stellt CityQ sein innovatives Fahrzeug auf der Electric Mobiles, der Messe für E-Mobilität in Berlin, einer breiten Öffentlichkeit vor. Unter dem Motto „Everything is Changing“ werden auf der Veranstaltung über 200 Aussteller unterschiedlichste Neuerungen in der Elektrifizierung von Land-, Luft- und Seefahrzeugen präsentieren. „Wir hoffen, auf diesem Weg auch deutsche Unternehmen von unserem CityQ begeistern und als Kooperationspartner gewinnen zu können“, so Rynning. Dafür hat das Start-up jetzt ein neues Innovationspartnerprogramm ins Leben gerufen. Schließlich soll die Markteinführung schon 2018 stattfinden. Das CityQ wird dann ab ca. 6.000 Euro erhältlich sein.

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