Amazon-Händler: Hohe Umsätze, aber keine Kunden

Händler können Abhängigkeit von Amazon mit einer Multichannel-Strategie verringern

Händler, die über Amazon verkaufen, können gutes Geld verdienen. Das klingt zunächst durchaus attraktiv. Doch ein Blick hinter die Kulissen verrät, dass man als Amazon-Händler weder wirklich im B2B- noch im B2C-Geschäft aktiv ist und trotz hoher Umsätze eigentlich keine Kunden hat. Eine Multichannel-Strategie kann dieses Problem lösen.

Handel über Amazon bringt drei Probleme

Der Verkauf über Amazon wird von Händlern zunehmend kritisch beäugt. Das hat drei Gründe.

Zum einen begeben sich Händler in eine ungewollte Abhängigkeit. Wenn ein Großteil des Umsatzes über Amazon generiert wird, kann dies bei Unstimmigkeiten oder technischen Problemen zu teilweise existenzbedrohlichen Situationen führen. Denn Amazon sitzt immer am längeren Hebel.

Zum anderen steigt die Unsicherheit. Teilweise willkürlich anmutende Veränderungen der Bedingungen oder technischen Möglichkeiten durch Amazon sorgen häufig für Verzweiflung. Auch der extrem zunehmende Wettbewerbsdruck setzt vielen zu. Laut einiger Schätzungen haben sich in 2018 täglich 2.000 bis 3.000 neue Händler bei Amazon registriert, überwiegend aus Fern-Ost. Preiskämpfe sind da vorprogrammiert.

Eines der am häufigsten vernachlässigten Probleme beim Handel über Amazon ist die fehlende Kundenbeziehung. Um diese aufzubauen, sind Kundendaten notwendig. Als Amazon-Händler erhalten Sie darauf keinen Zugriff und verkaufen quasi an Unbekannte. Sie werden also nie Bestandskunden aufbauen, denen Sie weitere Produkte verkaufen können.

Sollten Sie als Großhändler aktiv sein und an Amazon direkt verkaufen (Vendor), werden Sie auch keine typische B2B-Beziehung haben. Ihnen ist ein Vendor Manager zugeordnet, der ab 7-stelligen Umsätzen anfängt, auf Ihre Mails zu antworten.

Die Lösung lautet Multichannel

Sollte man als Händler deshalb auf Amazon verzichten? Keineswegs. Aber es braucht alternative Verkaufskanäle, um die Abhängigkeit zu minimieren und eine direkte Beziehung zu Kunden aufzubauen – kurzum: eine Multichannel-Strategie.

Ein Händler muss das vorhandene Budget sinnvoll auf verschiedene digitale Vertriebs- und Marketingkanäle verteilen. Und zwar auf solche, die das beste Aufwand-Nutzen-Verhältnis haben und sich am besten dafür eignen, den Customer Lifetime Value zu maximieren.

Die E-Commerce Beratung COMMERCE& aus Hamburg zeigt in ihrem kostenfreien E-Book “Der E-Commerce Wegweiser” eine anschauliche Übersicht über die relevanten Kanäle in der Onlinewelt. Nach dem Download haben Unternehmen zudem die Möglichkeit, kostenfrei einen spannenden Online-Kurs zu durchlaufen, wie man am besten eine Multichannel-Strategie aufsetzt. 7 Lessons in 7 E-Mails. Ein neuartiges kurzweiliges Format für vielbeschäftigte Vertriebler und Marketer. Hier geht es zum E-Book: https://commerceand.eu/ebook

Die Langversion des Blog-Beitrags ist hier zu finden: https://commerceand.eu/hohe-umsaetze-ohne-kunden

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Einbahnstraße war gestern – Die Omnichannel-Herausforderung

Jeder Händler ist auch Konsument und nutzt als solcher für sich ganz selbstverständlich die unterschiedlichsten Kanäle: Online, stationär, mobil. Das Ziel eines jeden Händlers sollte deswegen auch sein, diese Möglichkeiten ganz natürlich und ohne gekünstelten Zwang auch im eigenen Shop zu ermöglichen.

„Omnichannel gilt als der nächste logische Evolutionsschritt des Handels. Allerdings ist der Weg dahin beschwerlich und daher betreiben bisher die wenigsten Unternehmungen wirklich Omnichannel“, fasst Prof. Dr. Franz Vallée, Wissenschaftlicher Leiter der VuP GmbH, Vallée und Partner, Logistik- & IT-Beratung aus Münster die derzeitige Situation vieler Händler zusammen. So verfügen Unternehmen in der Regel über mehrere verschiedene Vertriebskanäle wie beispielsweise stationär und online, doch diese existieren meist in friedlichem Nebeneinander, statt miteinander verbunden zu sein und sich gegenseitig zu befördern.

Das Konstrukt Omnichannel

Omnichannel beschreibt also einen Ansatz, bei dem On- und Offline-Kanäle vollkommen miteinander verschmelzen und nahtlos ineinander übergreifen. Es findet ein dauerhafter Austausch über die Vertriebskanäle hinweg statt. Die Kunden nehmen die verschiedenen Kanäle als eine Einheit wahr. Dieses Szenario ist dabei bei weitem keine Zukunftsmusik mehr, sondern bei vielen Konsumenten schon gelebte Realität. Egal ob es um Angebotsrecherche, Auswahl, den Einkauf selbst oder die Zahlung geht – manche bevorzugen die Filiale vor Ort, manche schauen lieber online, viele mischen dies ganz nach Bedarf. Um dabei keine Kunden an einen Wettbewerber zu verlieren, muss die Verzahnung und Integration aller Verkaufs- und Kommunikationskanäle reibungslos funktionieren, sodass Kunden, die einmal einen Impuls gezeigt haben, keinen Grund mehr entwickeln, den Anbieter zu wechseln.

Schnelle Informationen, günstige Preise, zügige Lieferzeiten und bester Service

Der Konsument von heute möchte alle Bedürfnisse sofort erfüllt haben: Schnelle Informationen, günstige Preise, zügige Lieferzeiten und bester Service. Für Händler eine ganz schöne Herausforderung. Um dieses für manchen Händler fast unmöglich Erscheinende in den Griff zu bekommen, müssen alle Abteilungen eines Unternehmens ebenso vernetzt agieren wie die diversen Verkaufskanäle. Vom Marketing über den Shop, bis zum Fulfillment und dem Handling von Retouren darf es keine fühlbaren Barrieren mehr geben. Prof. Dr. Franz Vallée kennt diese Hausausforderungen aus seiner täglichen Beraterpraxis: „Hierfür benötigen Händler eine Omnichannel-Strategie, Prozess Know-how, das Wissen über die technischen Möglichkeiten und eine geeignete Logistik. Besonderes Augenmerk sollte auf der Entwicklung einer Omnichannel-Logistik liegen, die Kern einer erfolgreichen Omnichannel-Strategie ist.“

Externe Berater helfen das ganze Potenzial zu heben

Bei diesem sehr ambitionierten Vorgang benötigen die meisten Unternehmen allerdings einen erfahrenen und auf diese Themen spezialisierten Partner, der zunächst den aktuellen Reifegrad ermittelt, die möglichen Ziele kennt und dieses Delta pragmatisch, mit klaren Vorgaben und Zeitplänen sowie mit transparenten Budgetplanungen erfolgreich zu schließen weiß. Konkret bedeutet das in den meisten Fällen, dass zunächst die Qualität der Stammdaten erhöht werden muss. Warenbestände gilt es zu vereinheitlichten und entsprechende Prozesse müssen aufgesetzt werden. Darüber hinaus sind Softwaretools sorgsam auszuwählen, die im Anschluss auch eingeführt werden müssen. Die Erstellung und Umsetzung einer Omnichannel-Strategie hat weitreichende Konsequenzen für das gesamte Unternehmen. Vor allem die IT und die Logistik sind in hohem Maße gefordert. Die Mitarbeiter rücken hier in den Mittelpunkt, denn sie müssen auf diesem Weg mitgenommen werden. Innerhalb der unternehmensinternen Strukturen gilt es Silos abzubauen, innovative Ideen zuzulassen und Mitarbeitern Freiräume zu eröffnen. Doch warum einen externen Berater hinzuziehen? Wäre dies nicht auch oftmals intern zu lösen? „Nein“, resümiert Prof. Dr. Franz Vallée, denn „ein Händler ist oftmals mit Blick auf die eigenen Schwächen und Stärken betriebsblind. Ein externer Berater hilft, das ganze Potenzial zu heben.“

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Omnichannel leicht gemacht

Überraschung auf der EuroCIS 2019 am Stand von Futura: Das Hamburger Softwareunternehmen segelt unter neuer Flagge. Wer auf der Suche nach der Futura Retail Solutions den Stand F04 in Halle 9, aufsucht, entdeckt die ROQQIO COMMERCE SOLUTIONS. Hinter dem neuen Namen stehen gleich drei Spezialisten für Handelstechnologie: eFulfilment Transaction Services, Futura Retail Solutions und höltl Retail Solutions. Die Lösungsanbieter verfolgen eine gemeinsame Mission: Simplify Your Omnichannel! Für dieses Ziel haben sich die Unternehmen dauerhaft zusammengeschlossen und präsentieren auf der Messe erstmals ihr gemeinsames Portfolio für eCommerce und stationären Handel.

Die Customer Journey begleiten

Ausgangspunkt für die von ROQQIO vorgestellte Technologielösung ist die Retailer bzw. Customer Journey.  Artikel- und Kundendaten werden zielführend erfasst, verarbeitet und gesteuert.  Die Schritte von der Warenbeschaffung bis hin zum Verkauf sind im Vergleich zur Futura-Produktpalette weiter gefasst und integrieren den eCommerce. So steuert beispielsweise die ROQQIO COMMERCE CLOUD, vom Ordermanagement bis hin zur Logistik, alle wesentlichen E-Commerce-Prozesse. Die SaaS-Platform (Software as a Service) fungiert dabei als hochautomatisierte Schaltzentrale. Gleichzeitig bringen zertifizierte Kassensoftware und Smartphone-Apps die aus dem Onlinehandel bekannte Bestell- und Bezahl-Lösungen direkt in die Filialen.

Technologie für Filialen und Shop

Wie das Zusammenspiel der Technologien aussieht demonstriert das Unternehmen an seinem Messestand. So zeigt sich die omnichannelfähigkeit des Warenwirtschaftssystems Futura4Retail bei der Verteilung der Waren auf die unterschiedlichen Kanäle. Retouren aus Online-Bestellungen lassen sich vor Ort an der Kasse Futura4POS verfolgen. Und die mobile Verkaufsberatung Futura4SalesAssistant zeigt, wie Tablet-unterstützte Kundenberatung heute aussehen kann. Futura ist vom 19. – 21. Februar auf der Messe Düsseldorf.

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Martin Stillger neuer CEO von thyssenkrupp Schulte

Martin Stillger übernimmt mit Wirkung zum 1. Februar 2019 den Vorsitz der Handelsorganisation thyssenkrupp Schulte. Seine Vorgängerin Ilse Henne ist Anfang des Jahres als Chief Operating Officer in den Vorstand der Dachgesellschaft thyssenkrupp Materials Services gerückt.

Der 55-jährige studierte Maschinenbauer bringt über zehn Jahre Führungserfahrung bei thyssenkrupp Materials Services mit: So leitete er unter anderem seit 2012 die osteuropäischen Ländergesellschaften des Werkstoffhändlers. Zudem verantwortet er seit 2018 die Geschäftseinheiten in der Region Westeuropa und von Technical Services. Diese Position wird er auch weiterhin ausüben. Vor seinem Eintritt bei thyssenkrupp war Stillger 17 Jahre lang bei der Barmag AG tätig, davon jeweils fünf Jahre als Vertriebsvorstand und Vorstandsvorsitzender.

„Mit Martin Stillger setzen wir auf einen erfahrenen und kompetenten Manager für thyssenkrupp Schulte. Er kennt das Geschäft bestens und bringt zudem viele Jahre an Vertriebserfahrung mit“, so Dr. Klaus Keysberg, Vorstandsvorsitzender von thyssenkrupp Materials Services.

Die thyssenkrupp Schulte GmbH ist der Werkstoffpartner für Stahl, Edelstahl und NE-Metalle. Damit leistet das Unternehmen Maßarbeit für mehr als 70.000 Kunden aus Industrie, Handwerk und Bauwirtschaft. Basis dafür ist ein breites Sortiment an Flachprodukten, Profilen und Rohren für alle Erfordernisse und auf die individuellen Wünsche der Kunden zugeschnitten. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist zudem die Nähe zu den Partnern. Mit über 40 Standorten ist thyssenkrupp Schulte immer nah beim Kunden und kann schnell und zuverlässig überall in Deutschland liefern. Das vielfältige Produktsortiment, die kompetente fachliche Beratung und umfassende Dienstleistungen runden das Portfolio von Deutschlands größtem Werkstoffhändler ab.
 
 
 

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Grenzenloses Kaufvergnügen

Wie es richtig funktioniert, On- und Offline-Kanäle vollkommen miteinander zu verschmelzen und das zu bieten, was der Kunde heutzutage voraussetzt, ist Thema im Fachforum der TradeWorld, die vom 19. bis 21. Februar in Stuttgart stattfindet. Moderator Prof. Dr. Franz Vallée, von VuP, Logistik- & IT-Beratung, erklärt in der „möbel kultur“ im Vorfeld der Veranstaltung, wie sich Händler schrittweise vom Fulfillment zu Omnichannel Handel entwickeln können. Prof. Dr. Franz Vallée, Wissen­schaftlicher Leiter, bei VuP, Vallée und Partner, Logistik- & IT-Beratung in Münster, moderiert das im Fachforum der TradeWorld zum Thema „Omnichannel Handel“.

Omnichannel als Evolutionsschritt

Omnichannel gilt als der nächste logische Evolu­tionsschritt des Handels. Allerdings ist der Weg dahin beschwerlich. Bisher betreiben die wenigsten Unternehmungen wirklich Omnichannel. So ver­fügen sie in der Regel über meh­rere verschiedene Vertriebskanäle – stationär und E-Commerce –, die nebeneinander existieren. Diese sind aber oft nicht wirklich mit­einander verbunden. Omnichannel beschreibt einen Ansatz, bei dem On- und Offline-Kanäle vollkom­men miteinander verschmelzen und nahtlos ineinander übergrei­fen. Es findet ein dauerhafter Aus­tausch über die Vertriebskanäle hinweg statt. Die Kunden nehmen die verschiedenen Kanäle als eine Einheit wahr. Was nach Zukunfts­musik klingt, wird schon heute, bedingt durch eine Gesellschaft mit zunehmender Vernetzung, von den meisten Konsumenten vorausgesetzt.

Reibungslos in der Filiale vor Ort oder Online

Egal ob es um Ange­botsrecherche, Auswahl, den Ein­kauf selbst oder die Zahlung geht – manche Verbraucher bevorzugen die Filiale vor Ort, andere schauen lieber online, viele mischen dies ganz nach Bedarf. Um dabei keine Kunden an einen Wettbewerber zu verlieren, muss die Verzahnung und Integration aller Verkaufs- und Kommunikationskanäle reibungs­los funktionieren, sodass Kunden, die einmal einen Impuls gezeigt haben, keinen Grund mehr ent­wickeln den Anbieter zu wechseln.

Silos abbauen und innovative Ideen zulassen

Schnelle, unmittelbare Infor­mationen, günstige Preise, zügige Lieferzeiten, bester Service und absolute Freiheit. Egal wo, wann und wie eingekauft wird: Das ist es, was Konsumenten heute ver­langen. Und nicht weniger ist es, was Händler leisten müssen. Kun­den erwarten schon heute eine personalisierte Ansprache sowie eine unkomplizierte Auftragsab­wicklung. Vom Marketing über den Shop, bis zum Fulfillment und dem Handling von Retouren darf es keine fühlbaren Barrieren mehr geben. Hierfür benötigen Händ­ler eine Omnichannel-Strategie, Prozess Know-how, das Wissen über die technischen Möglichkei­ten und eine geeignete Logistik. Besonderes Augenmerk sollte auf der Entwicklung einer Omnichan­nel-Logistik liegen, die Kern einer erfolgreichen Omnichannel-Stra­tegie ist. Dabei handelt es sich um einen sehr ambitionierten Vorgang. Unternehmen benötigen in den meisten Fällen einen erfahrenen und auf diese Themen spezialisier­ten Partner, der zunächst den aktu­ellen Reifegrad ermittelt, die mög­lichen Ziele kennt und dieses Delta pragmatisch, mit klaren Vorgaben und Zeitplänen sowie mit trans­parenten Budgetplanungen erfolg­reich zu schließen weiß.

Omnichannel-Strategie: Logistik und IT gefordert

Konkret bedeutet das in den meisten Fäl­len, dass zunächst die Qualität der Stammdaten erhöht werden muss. Warenbestände gilt es zu verein­heitlichten und entsprechende Prozesse müssen aufgesetzt wer­den. Darüber hinaus sind Software­tools sorgsam auszuwählen, die im Anschluss auch eingeführt werden müssen. Die Erstellung und Umset­zung einer Omnichannel-Strategie hat weitreichende Konsequenzen für das gesamte Unternehmen. Vor allem die IT und die Logistik sind in hohem Maße gefordert. Die Mitarbeiter rücken hier in den Mittelpunkt, denn sie müssen auf diesem Weg mitgenommen wer­den. Innerhalb der unternehmens­internen Strukturen gilt es Silos abzubauen, innovative Ideen zuzu­lassen und Mitarbeitern Freiräume zu eröffnen.

Potenziale im Möbelhandel

Im Möbelhandel wird das Thema Omnichannel noch sehr stiefmütterlich behandelt. Hier gibt es noch viel Potenzial, das geho­ben werden kann. Die Bedürfnisse des Kunden zu kennen bedeutet, die Kontaktpunkte des Kunden zu kennen, ihn dort abzuholen und ihn auf dem gesamten Prozess zu begleiten. Im Möbelhandel will der Kunde einfach planen und ein­richten können. Sein Bedürfnis ist es Möbel auszuwählen, individuell konfigurieren und von zu Hause aus in 3D- und Augmented-Reali­ty-Darstellungen erleben zu kön­nen. Außerdem möchte er diese Erfahrungen ggf. mit Freunden und Bekannten vor dem Kauf über soziale Kanäle teilen. Omnichannel im Möbelhandel beginnt dort, wo die Suche startet: überall.

Das Thema Omnichannel wird an niemandem vorbeiziehen. Alles rund um das Thema gibt‘s im Fachforum „Vom Fulfillment zum Omnichannel Handel – Wie Händ­ler sich schrittweise auf den Weg machen können“ auf der kom­menden TradeWorld in Stuttgart.

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Vorhang auf! – VuP-Forum 2019 im Wolfgang Borchert Theater

Das Geheimnis wird gelüftet. Das 10. VuP Forum findet am 20. März 2019 an einem ganz besonderen Ort statt. Wir sind stolz darauf, dass wir heute das Wolfgang Borchert Theater in Münster als Location für unser Jubiläums- VuP-Forum vorstellen dürfen.  

Nicht verpassen – 10. VuP-Forum – 20.03.2019

Großartige Speaker und interessante Vorträge in klassischer Theateratmosphäre mit gemütlicher Gastronomie. Das sollten Sie nicht verpassen.

Bunte Tradition am Wolfgang Borchert Theater

Das Wolfgang Borchert Theater zählt zu einem der ältesten Privattheater in Deutschland. 1956 gab es die ersten Aufführungen. Seinerzeit geschah das noch „im kleinen Raum“ am Prinzipalmarkt. Einige Umzüge später gelangte das WBT dann an den Hafen, zuerst an den Hafenweg und schließlich an die heutige Adresse im Flechtheim-/Rhenusspeicher am Mittelhafen, auf der Südseite des Hafens von Münster.

Das WBT ist bekannt für Aufführungen, die zum Nachdenken anregen. Gespielt wird im Repertoirebetrieb und nicht en-Suite, wie es an vielen anderen Theatern üblich ist. Daraus ergeben sich viele verschiedene Nuancen, die das zwanzigköpfige Team des WBT tagesaktuell und oft auch gewollt mit politischem Denkanstoß auf- und vorbereitet. Unter den Aufführungen finden sich Klassiker wie „Mutter Courage“ von Bertold Brecht oder auch die Geschichte eines Einzelnen „Ich werde nicht hassen“, die den Wunsch einer ganzen Generation von Israelis und Palästinensern nach Frieden wiederspiegelt. Mit Aufführung wie „Er ist wieder da“ legt das Wolfgang Borchert Theater den sprichwörtlichen Finger in die Wunde und setzt sich gesellschaftskritisch und satirisch mit Themen wie dem Rechtsradikalismus auseinander. Der Sturm, ein Open-Air-Spektakel im Hafenbecken von Münster, war im Sommer 2018 in allen 52 Vorstellungen ausverkauft.

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Centric im Februar 2019 wieder als Aussteller auf der EuroCIS

Auf der vom 19. bis 21. Februar 2019 in Düsseldorf stattfindenden EuroCIS wird die Centric IT Solutions GmbH erneut als Aussteller teilnehmen (Halle 10 / Stand E51). Nach der erfolgreichen Teilnahme 2018 wird Centric dieses Jahr unter dem Motto: „surf.scan.pay“ wieder ihr weiter entwickeltes und umfassendes Lösungsportfolio vorstellen. Im besonderen Fokus stehen dieses Jahr mobile Lösungen für den Handel. Das integrierte Lösungsportfolio von Centric umfasst komplette Lösungen von Omnichannel bis hin zum Backend. Des Weiteren bietet Centric hierfür die erforderlichen Dienst- und Supportleistungen, von der Software bis in die Betreuung der Infrastruktur im Shop an. Am Centric Messestand stehen den Besuchern an allen Messetagen Ansprechpartner für einen konstruktiven Informationsaustausch zur Verfügung.

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Übernahme von Aspect Software durch Vector Capital vereinbart

Aspect Software, Inc. („Aspect“), Anbieter komplett integrierter Customer Engagement-, Workforce Optimization- und Omnichannel Self-Service-Lösungen, hat ein definitives Fusionsabkommen zur Übernahme durch das auf transformative Investitionen in etablierte Technologieunternehmen spezialisierte Private-Equity-Unternehmen Vector Capital vereinbart.

Im Rahmen der Vereinbarung wird Vector Capital über 100 Millionen US$ Eigenkapital in Aspect investieren und die bestehenden Geldgeber von Aspect werden das Unternehmen mit einem neuen Kreditrahmen bei Abschluss weiterhin unterstützen. Mit dem Abschluss der Transaktion, die den marktüblichen Abschlussbedingungen, darunter aufsichtsrechtliche Bewilligungen unterliegt, wird im ersten Quartal 2019 gerechnet.

„Wir freuen uns über diese Partnerschaft mit Vector Capital bei der weiteren Beschleunigung der strategischen Transformation von Aspect, der Umsetzung unserer Wachstumspläne und der Entwicklung unserer Strategie“, erklärt Chris Koziol, Präsident und Chief Executive Officer von Aspect. „Vector Capital verfügt über beträchtliche operative und finanzielle Ressourcen und hilft Enterprise Software Unternehmen erfolgreich dabei, in neue Produkte zu investieren, Innovation zu beschleunigen und Marktführung aufzubauen.“

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team von Aspect Software, das ein marktführendes Produktangebot und einen außergewöhnlichen Blue-Chip Kundenstamm aufgebaut hat“, so Andy Fishman, einer der Geschäftsführer von Vector Capital. „Wir sehen Aspect in einer guten Position, die enormen Chancen im wachsenden Customer Engagement Center Markt zu nutzen.“

„Das starke Business- und Führungsteam von Aspect hat uns schon immer beeindruckt“, ergänzt Sandy Gill, einer der Direktoren von Vector Capital. „Wir freuen uns darauf, Aspect in seiner nächsten Wachstumsphase zu unterstützen und dem Unternehmen dabei zu helfen, seine Entwicklung sowohl durch organische Initiativen und strategische Akquisitionen zu beschleunigen.“

Über Vector Capital

Vector Capital ist ein globales Private-Equity-Unternehmen, das sich auf transformative Investitionen in etablierte Technologieunternehmen spezialisiert hat. Mit über 4 Mrd. US$ unter Verwaltung arbeitet Vector aktiv mit Management-Teams zusammen, um neue finanzielle und unternehmerische Strategien zu entwickeln und umzusetzen, die die Wettbewerbsposition von Unternehmen verbessern und Mitarbeitern, Kunden und allen Interessengruppen Mehrwert bieten. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.vectorcapital.com

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Unternehmenssoftware-Branchenrückblick zum Januar 2019

In dem Branchenrückblick zum Januar 2019 schaut das EAS-MAG.digital (Magazin für Unternehmenssoftware) auf die Fokus-Branche "Bekleidungs-Industrie". Welche Beiträge waren für die Leser interessant?

Das sind die interessantesten Beiträge:

Was versteht man unter Bekleidungs-Industrie?

Diese Branche umfasst alle Schneiderarbeiten (Konfektionskleidung oder Maßanfertigung) aus allen Materialien (Leder, Gewebe, gewirkter und gestrickter Stoff usw.) für alle Bekleidungsartikel (z. B. Oberbekleidung, Herren-, Damen- und Kinderwäsche, Arbeits-, Stadt- oder Freizeitkleidung) und Bekleidungszubehör. Es erfolgt keine Unterscheidung zwischen Erwachsenen oder Kinder bzw. zwischen moderner und traditioneller Bekleidung. Auch die Herstellung von Pelzwaren (Pelzfelle und Pelzbekleidung) gehört zu dieser Branche.

Weitere Beiträge zur Bekleidungs-Industrie finden Sie hier …

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Online Media Net mit Top-Platzierung im Market Performance Wheel

apollon, führender Software-Anbieter für automatisierte Produktdaten-Kommunikation und Omnichannel-Commerce, hat in der aktuellen Studie „Market Performance Wheel“ von The Group of Analysts mit ihrem MAM- und PIM-System erneut bestens abgeschnitten.

The Group of Analysts (TGOA) ist ein weltweit tätiges Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, das die Leistungsfähigkeit des Software-Marktes im Bereich des Information Supply Chain Managements (ISCM) beobachtet. Hierzu durchleuchtet das Analystenhaus jährlich Software-Anbieter und deren Produkte. Die Ergebnisse, die je nach Softwaredisziplin auf bis zu 400 Bewertungskriterien beruhen, werden in den sogenannten „Market Performance Wheels (MPW)“ als visuelle Datenschaubilder präsentiert. Die Datenschaubilder sind dabei in vier Bereiche unterteilt – Ability to Execute, Marktdurchdringung, Zukunftsfähigkeit und Technologie – mit jeweiligen Unterkategorien, so dass Unternehmen die jeweiligen Hersteller in 16 Themenblöcken multidimensional und bedarfsbezogen bewerten können.

Bestnoten erhielt apollon in dem Bereich Technologie, sowohl zu den grundsätzlichen Systemfunktionen als auch zu den MAM- und PIM-spezifischen Funktionen. Ebenso überzeugte die Integrationsfähigkeit mit anderen Systemen und den Ausgabekanälen. Beides Bereiche, die im Omnichannel-Marketing essentiell sind. Aber auch die Projektqualität und die Schulungs- und Supportmaßnahmen erhielten Bestnoten, ebenso wie die Branchen- und Kundenreferenzen. Im Bereich Zukunftsfähigkeit glänzte besonders die Entwicklungsfähigkeit von apollon mit 24 von maximal 25 Punkten. Denn dieses Analysefeld bewertet die finanziellen Möglichkeiten, die ein Unternehmen hat, um sich weiterentwickeln und damit erfolgsorientiert wachsen zu können. Ein entscheidendes Kriterium für größere Enterprise-Projekte.

Norbert Weckerle, CEO der apollon GmbH+Co. KG: „Als führender Anbieter für MAM- und PIM-Systeme ist es uns besonders wichtig immer an den Bedürfnissen des Marktes zu bleiben – sowohl aus Anwendersicht als auch technologisch. Daher nehmen wir jedes Jahr an der Studie von der TGOA teil, um zwei unserer Module aus der Online Media Suite – OMN MAM und OMN PIM – auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Wie jedes Jahr ist auch in diesem Jahr der Bewertungsmaßstab verschärft worden. Daher freut es uns umso mehr, dass unsere MAM-Lösung erneut hervorragend abgeschnitten hat und unsere PIM-Lösung sogar die Gesamtpunktzahl auf 82 erhöhen konnte. Eine brillante Leistung, die nicht nur unsere Lösungen honoriert, sondern auch unser Unternehmen.“

Die Ergebnisse des Market Performance Wheel stellt apollon auf Anfrage an info@apollon.de gerne bereit. Für Interessierte wird zudem ein Online Webinar angeboten, um das MAM- und PIM-System „Online Media Net“ live kennenzulernen.

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