Online Media Net mit Top-Platzierung im Market Performance Wheel

apollon, führender Software-Anbieter für automatisierte Produktdaten-Kommunikation und Omnichannel-Commerce, hat in der aktuellen Studie „Market Performance Wheel“ von The Group of Analysts mit ihrem MAM- und PIM-System erneut bestens abgeschnitten.

The Group of Analysts (TGOA) ist ein weltweit tätiges Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, das die Leistungsfähigkeit des Software-Marktes im Bereich des Information Supply Chain Managements (ISCM) beobachtet. Hierzu durchleuchtet das Analystenhaus jährlich Software-Anbieter und deren Produkte. Die Ergebnisse, die je nach Softwaredisziplin auf bis zu 400 Bewertungskriterien beruhen, werden in den sogenannten „Market Performance Wheels (MPW)“ als visuelle Datenschaubilder präsentiert. Die Datenschaubilder sind dabei in vier Bereiche unterteilt – Ability to Execute, Marktdurchdringung, Zukunftsfähigkeit und Technologie – mit jeweiligen Unterkategorien, so dass Unternehmen die jeweiligen Hersteller in 16 Themenblöcken multidimensional und bedarfsbezogen bewerten können.

Bestnoten erhielt apollon in dem Bereich Technologie, sowohl zu den grundsätzlichen Systemfunktionen als auch zu den MAM- und PIM-spezifischen Funktionen. Ebenso überzeugte die Integrationsfähigkeit mit anderen Systemen und den Ausgabekanälen. Beides Bereiche, die im Omnichannel-Marketing essentiell sind. Aber auch die Projektqualität und die Schulungs- und Supportmaßnahmen erhielten Bestnoten, ebenso wie die Branchen- und Kundenreferenzen. Im Bereich Zukunftsfähigkeit glänzte besonders die Entwicklungsfähigkeit von apollon mit 24 von maximal 25 Punkten. Denn dieses Analysefeld bewertet die finanziellen Möglichkeiten, die ein Unternehmen hat, um sich weiterentwickeln und damit erfolgsorientiert wachsen zu können. Ein entscheidendes Kriterium für größere Enterprise-Projekte.

Norbert Weckerle, CEO der apollon GmbH+Co. KG: „Als führender Anbieter für MAM- und PIM-Systeme ist es uns besonders wichtig immer an den Bedürfnissen des Marktes zu bleiben – sowohl aus Anwendersicht als auch technologisch. Daher nehmen wir jedes Jahr an der Studie von der TGOA teil, um zwei unserer Module aus der Online Media Suite – OMN MAM und OMN PIM – auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Wie jedes Jahr ist auch in diesem Jahr der Bewertungsmaßstab verschärft worden. Daher freut es uns umso mehr, dass unsere MAM-Lösung erneut hervorragend abgeschnitten hat und unsere PIM-Lösung sogar die Gesamtpunktzahl auf 82 erhöhen konnte. Eine brillante Leistung, die nicht nur unsere Lösungen honoriert, sondern auch unser Unternehmen.“

Die Ergebnisse des Market Performance Wheel stellt apollon auf Anfrage an info@apollon.de gerne bereit. Für Interessierte wird zudem ein Online Webinar angeboten, um das MAM- und PIM-System „Online Media Net“ live kennenzulernen.

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xReach.webshop bewältigt Lastspitzen am Black Friday

Am Black Friday locken stationärer und Onlinehandel gleichermaßen mit besonders günstigen Angeboten und attraktiven Rabattaktionen. Was Kunden zur Schnäppchenjagd einlädt, ist für Händler die Chance für enorme Umsätze, aber auch eine logistische Herausforderung. Eine leistungsstarke IT-Landschaft ist gefragt, um die große Nachfrage zu bedienen und trotz hoher Zugriffszahlen eine reibungslose Customer Journey zu gewährleisten.

Der Black Friday läutet in den USA traditionell den Beginn des Weihnachtsgeschäfts ein. Längst begeistern sich auch deutsche Kunden wie Händler für den Tag voller Schnäppchen und Sonderpreise. Damit ist der Black Friday, dieses Jahr der 23.11.2018, einer der wichtigesten Einkaufstage vor Weihnachten. Und die Kauffreude wächst: Der Handelsverband Deutschland (HDE) erwartet für den Black Friday und den kurz darauf folgenden Cyber Monday in diesem Jahr einen Onlineumsatz von etwa 2,4 Milliarden Euro, das sind 15 Prozent mehr als 2017.

Volle Flexibilität dank smarten Cloudlösungen und künstlicher Intelligenz

Anbieter können dank der großen Nachfrage ihre Umsätze erheblich steigern und von dem Aktionstag profitieren. Allerdings stellt der Black Friday Händler auch vor Herausforderungen: Während der stationäre Handel zu solchen Stoßzeiten vor allem mit langen Schlangen an Umkleiden und Kassen zu kämpfen hat, werden Onlineshops von deutlich mehr Nutzern als sonst geklickt. Lösungen wie xReach.webshop, Teil der modularen Softwareplattform xReach, sind diesen Lastspitzen gewachsen. Mit der smarten Cloudlösung profitieren Nutzer sowohl von elastischen Kapazitäten als auch von der Ergänzung von Ressourcen. So hält das System auch einem großen Ansturm stand und garantiert eine uneingeschränkte Verfügbarkeit. Dank künstlicher Intelligenz können Händler darüber hinaus Prognosen für Preisentwicklungen der kommenden Wochen treffen und ihre Sonderangebote und Rabatte genau an den Kundenwünschen ausrichten.

xReach.webshop bietet nicht nur einen leistungsfähigen Onlineshop. Über die zentrale Verbindungsstelle xReach.connect lässt sich der Softwarebaustein mit diversen weiteren Modulen verknüpfen und kombiniert mit xReach.erp, xReach.pim oder xReach.payment zu einem intelligenten System für effizientes Omnichannel Retailing ausbauen. Kanalübergreifende Kampagnen, zuverlässige Produktdaten oder bequeme Zahlungsmethoden: Durch ein attraktives Einkaufserlebnis werden Konsumenten langfristig an das Unternehmen gebunden und kommen auch nach dem Hype des Black Friday gerne wieder.

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thyssenkrupp Aerospace: Neuer Standort in Marokko nimmt dieses Jahr den Betrieb auf

Die Luft- und Raumfahrtindustrie in Marokko boomt. Mit einer jährlichen Wachstumsrate von über 15 Prozent ist die Branche ein wichtiger Motor für die Wirtschaft des Landes. Mit dieser positiven Entwicklung steigt auch die Nachfrage nach lokalen Werkstofflieferanten und Dienstleistern. „Wir haben diesen Trend frühzeitig erkannt und werden noch in diesem Jahr unser hochmodernes Materialbearbeitungs- und Logistikzentrum in Casablanca in Betrieb nehmen, um unsere Kunden vor Ort vollumfänglich mit den benötigten Materialien und Dienstleistungen zu versorgen“, erklärt Patrick Marous, CEO thyssenkrupp Aerospace. „Nicht ausschließlich aber gerade die französische Luftfahrtindustrie investiert dort und wir freuen uns, für unsere Kunden aus Frankreich dort Präsenz zu zeigen und unsere globalen Partnerschaften auch dort weiter auszubauen“, so Eric Cornilleau, Managing Director thyssenkrupp Aerospace France.

Auf einer Fläche von rund 3.500 m² (Lager, Produktionshalle und Büros) im Raum Ouled Salah, zwischen der Innenstadt von Casablanca und dem Flughafen-Industriegebiet, werden bis zu 20 neue Arbeitsplätze geschaffen, um Kundenwünsche und -anforderungen zu erfüllen. Neben der Lagerung von Materialien wie Aluminium, Stahl und Kupfer in verschiedenen Formen und Legierungen wird das Zentrum auch Materialien verarbeiten. Mit hochmodernen Maschinen wird das Material exakt nach Kundenwunsch zugeschnitten und just-in-time zum Werk des Kunden geliefert.

„Wir haben uns intensiv mit der Region beschäftigt, und der neue Standort ist ein wichtiger Schritt in unserer strategischen Entwicklung“, sagt Joachim Limberg, Vorsitzender der Vorstandes von Materials Services, und ergänzt: „Die Nähe zum Kunden suchen, individuelle Anforderungen ermitteln und maßgeschneiderte Supply-Chain-Lösungen entwickeln, das sind unsere Kernkompetenzen und machen uns zum idealen Partner der Aerospace-Branche. Mit unseren innovativen Lösungen sorgen wir dafür, dass sich unsere Kunden noch stärker auf ihr eigenes Kerngeschäft konzentrieren können.“

thyssenkrupp Aerospace ist ein weltweit führender Anbieter von Materialien, Supply-Chain-Lösungen und Dienstleistungen der Metallverarbeitung für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Das Unternehmen verfügt über ein globales Netzwerk von 44 Standorten mit über 1.800 Mitarbeitern in mehr als 20 Ländern.

Über thyssenkrupp Materials Services

thyssenkrupp Materials Services ist mit rund 480 Standorten in mehr als 40 Ländern der größte Werkstoff-Händler & -Dienstleister in der westlichen Welt. Das vielseitige Leistungsspektrum der Werkstoffexperten ermöglicht es den Kunden, sich noch stärker auf die individuellen Kerngeschäfte zu konzentrieren. Der Fokus von Materials Services erstreckt sich über zwei strategische Handlungsfelder: Den globalen Werkstoffhandel als one-stop-shop– von Stahl und Edelstahl, Rohren und NE-Metallen über Sonderwerkstoffe bis hin zu Kunst- und Rohstoffen – sowie das kundenindividuelle Dienstleistungsgeschäft in den Bereichen Materials Management und Supply Chain Management. Über eine umfassende Omnichannel-Architektur haben die 250.000 Kunden weltweit kanalübergreifenden Zugriff auf mehr als 150.000 Produkte und Services rund um die Uhr. Eine hoch performante Logistik sorgt dafür, dass sich alle gewünschten Leistungen, ob „just-in-time“ oder „just-in-sequence“, reibungslos in den Fertigungsprozess der Kunden eingliedern.

Fotomaterial erhalten Sie unter folgendem Lind zum Download:

https://picturepool.thyssenkrupp.info/?r=11438

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Wirecard announces Vision 2025 targets for transaction volume, revenues and EBITDA

  • Transaction volume expected to increase to at least EUR 710bn and Group revenues to surpass EUR 10bn
  • EBITDA forecasted to exceed EUR 3.3bn
  • Growth to be delivered from omnichannel solutions from one platform, transition of cash to electronic payments and value-added services which will be extended around the Wirecard Digital Payment Ecosystem

Wirecard, the global innovation leader for digital financial technology, today announces its Vision 2025, setting out its targets for 2025 transaction volume, revenues and EBITDA. Management also announces the key growth drivers to achieve these targets on the back of a rising global transition towards digital payments, mobile and e-commerce.

In 2025, Management forecasts transaction volume to increase to more than EUR 710bn. Group revenues are estimated to reach at least EUR 10bn with EBITDA of more than EUR 3.3bn. Management confirms the previously announced Vision 2020 targets and the FY2018 EBITDA guidance.

Wirecard’s strategy towards achieving the Vision 2025 targets will focus on two core areas. Firstly, through an accelerating convergence between online, mobile and point-of-sale (ePOS), deploying innovative technologies to enable omnichannel commerce via one platform. Secondly, from the constant value chain development and innovative data-led value-added services, which are built around Wirecard Digital Payment Ecosystem and which lead to an improvement in the conversion rate – this is how Wirecard manages to significantly increase merchant turnover through data-driven services.

Wirecard’s CEO Markus Braun, along with senior management, will discuss in further detail all focal areas and the Vision 2025 at the company’s Innovation Day, hosted from 09.00 BST today in London. The webcast of the event will be live from 11 October 09.00 CET onwards at the Investor Relations website. Follow us on Twitter during the day under #ThinkWirecard.

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Aspect Software veröffentlicht neue Version seiner Customer Engagement Plattform Aspect Via

Aspect Software hat eine neue Version seiner Customer Engagement Plattform in der Cloud herausgebracht. Zum erweiterten Leistungsumfang von Aspect Via® 18.1 gehören verbesserte Omnichannel Continuity, umfangreichere Enterprise Integration, weiterentwickelte APIs, ausgebaute DSGVO-Features und vieles mehr.

Mit nativ entwickeltem Interaction Management, Workforce Optimization, IVR und digitalem Self-Service bietet Aspect Via 18.1 ein komplettes Set cloudbasierter Kundenservice-Funktionen. Die Flexibilität und offene Architektur der Plattform hilft dabei, durch zukunftssichere Unternehmensinvestitionen beste Gesamtbetriebskosten (TCO) im Customer Engagement Markt zu erzielen. So belegte Aspect Via den ersten Platz in der Kategorie ROI im kürzlich veröffentlichten „2018 Value Index for Contact Centers in the Cloud” von Ventana Research.

Weitere Informationen über Aspect Via

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Aspect Software ernennt Chris Koziol zum Chief Executive Officer

  • Koziol übernimmt zusätzlich Position des CEO nach sechs Jahren als Aspect President
  • der erfahrene Manager war maßgeblich beteiligt an der Transformation von Aspect zu einem der führenden Anbieter cloudbasierter Customer Engagement Lösungen
  • verfügt über fundierte Kenntnisse des weltweiten Enterprise Software Marktes

Aspect Software, Anbieter komplett integrierter Customer Engagement-, Workforce Optimization- und Omnichannel Self-Service-Lösungen, gibt die Ernennung des bisherigen Präsidenten Chris Koziol zum Präsidenten und CEO des Unternehmens bekannt. Mit über 30 Jahren Technologie- und Führungserfahrung war Koziol eine der treibenden Kräfte bei der Umgestaltung von Aspect von einem Anbieter für On-Premise Software zu einem Anbieter marktführender cloudbasierter Customer Engagement Lösungen.

„Ich freue mich sehr, die Rolle des CEO zu übernehmen. Wir befinden uns in einer entscheidenden Marktphase, in der Unternehmen erkennen, wie differenzierte Kundenerlebnisse ihnen dabei helfen, in zunehmend wettbewerbsorientierten Märkten erfolgreich zu sein“, so Koziol. „Die funktionsreichen, nativ entwickelten und fachmännisch gelieferten Aspect Lösungen erzielen große Aufmerksamkeit, denn sie sind in der Lage, den immer weiter steigenden Service-Erwartungen der Verbraucher gerecht zu werden, insbesondere über neu aufkommende digitale Kanäle. Das ist eine großartige Chance für das Unternehmen, von der Marktdynamik zu profitieren und ich fühle mich geehrt, Aspect und unsere weltweit über 1.700 Mitarbeiter in dieser spannenden Zeit zu leiten.“

Bevor er zu Aspect wechselte, war Koziol in verschiedenen führenden Positionen in der Enterprise Software- und Systemintegrationsbranche tätig, darunter mehr als vier Jahre als Chief Operating Officer für das Unternehmen JDA Software, das sich während seiner Amtszeit zu einem 400 Mio. US$ Unternehmen entwickelte. Außerdem war er 16 Jahre in führenden Positionen, u.a. als President und COO, bei MicroAge, einem 6 Mrd. US$ Fortune 500 Systemintegrator und Vertriebshändler.

Koziol ist Absolvent des Management Development Programms der Harvard Business School und hat einen Bachelor-Abschluss in Business Administration – Marketing der Universität von Arizona. Er ist außerdem Mitglied des Verwaltungsrats des Arizona Technology Council.

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LogiMAT ist Besuchermagnet für internationales Publikum

17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement
19. bis 21. Februar 2019, Messe Stuttgart

Die Marke LogiMAT verzeichnet steigenden globalen Bekanntheitsgrad und wachsende Internationalisierung. Die Aussteller- und Besucherzahlen aus dem Ausland und von Übersee haben sich auf der Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement in den vergangenen zehn Jahren verfünffacht – und liegen damit um ein Vielfaches über den für die deutsche Messelandschaft insgesamt ermittelten Werten.

Mit einer aktuellen Auswertung zur Entwicklung der Besucher- und Ausstellerzahlen untermauert die LogiMAT ihre Stellung als international führende Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement. Demnach konnte die Messe den Anteil des internationalen Publikums unter den Fachbesuchern in den vergangenen zehn Jahren von 13 Prozent auf inzwischen knapp 20 Prozent steigern. Von den insgesamt 55.375 Besuchern der LogiMAT 2018 reisten rund 11.000 Gäste aus dem Ausland an – davon jeder zehnte aus Übersee. Damit hat die LogiMAT den Zustrom internationaler Besucher insgesamt, wie auch bei den Gästen aus Übersee, in der vergangenen Dekade mehr als verfünffacht und liegt um ein Vielfaches über der jüngst vom Verband der deutschen Messewirtschaft (AUMA) veröffentlichten Steigerungsrate. Die AUMA hat für die deutschen Messen in den letzten zehn Jahren einen Zuwachs von 30 Prozent mehr Messebesuchern aus Übersee ermittelt. „Die Erfolge, die die internationalen Aussteller auf der LogiMAT als führende Informationsplattform und Arbeitsmesse für direkte Geschäftsabschlüsse der Intralogistik-Branche erzielen, steigern zugleich den Bekanntheitsgrad der Messe in den internationalen Märkten und bei deren Fachpublikum“, beurteilt Peter Kazander, Geschäftsführer des LogiMAT-Veranstalters EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, München, die außerordentliche Internationalisierung der Fachmesse in den vergangenen zehn Jahren. „So etwas entwickelt sich sukzessive. Mit ihrem einzigartigen Leistungsangebot ist die LogiMAT als Besuchermagnet inzwischen auch beim internationalen Fachpublikum etabliert.“

Ähnlich die Entwicklung bei den Ausstellern. In diesem Bereich legte die Messe allein in den letzten fünf Jahren um knapp acht Prozentpunkte zu: Von den 1.003 Ausstellern, die 2013 vor Ort in Stuttgart ihre Produkte und Lösungen präsentierten, hatten 181 Unternehmen (18 Prozent) ihren Sitz im Ausland; bis 2018 steigerte die Messe diesen Anteil auf 25,6 Prozent. Von den 1.564 Ausstellern im Jahr 2018 kamen 400 aus dem Ausland, 12,5 Prozent davon aus Übersee – Australien, Neuseeland, Asien und Nordamerika. „Diese international gestiegene Bedeutung der LogiMAT, als die wohl weltweit führende Plattform für das aktuelle Lösungsspektrum der Intralogistik, wird im kommenden Jahr bei den Ausstellerzahlen aus Übersee einen neuen Rekordwert aufweisen“, sagt der neue Messeleiter Michael Ruchty. „Für die LogiMAT 2019, die vom 19. bis 21. Februar in Stuttgart stattfindet, haben sich bis jetzt allein aus China und Taiwan bereits 44 Unternehmen angemeldet. Das lässt darauf schließen, dass wir bei den internationalen Ausstellern der kommenden LogiMAT für die Unternehmen aus Übersee eine Quote zwischen 26 und 30 Prozent erzielen werden. Diese Entwicklung wird sich auch bei den internationalen Besucherzahlen widerspiegeln.“

Einen Hintergrund dafür beleuchtet die aktuelle AUMA-Veröffentlichung. Danach hat das chinesische Interesse an deutschen Messen auf Einkäuferseite noch deutlich stärker zugenommen als auf Ausstellerseite. Einen weiteren Faktor für die LogiMAT-spezifische Entwicklung der Internationalisierung sieht Kazander in der LogiMAT China, die der Messeveranstalter EUROEXPO im kommenden Jahr zum fünften Mal vor Ort ausrichtet. Vom 15. bis 17. April 2019 wird die LogiMAT China erstmals im „Shanghai New International Expo Centre“ (SNIEC) veranstaltet. Als Aussteller sind unter anderem viele in China ansässigen Landesgesellschaften führender Hersteller wie Kaup, Crown, Jungheinrich und Kardex Remstar dabei. „Die dort präsentierten, marktspezifisch zugeschnittenen Intralogistik-Lösungen machen dem Fachpublikum in Asien Appetit auf mehr“, resümiert Kazander. „Das steigert zugleich den globalen Bekanntheitsgrad der Marke LogiMAT und zieht weitere interessierte Aussteller und Fachbesucher von dort auch nach Stuttgart.“

Veranstalter: EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7, 80807 München, Tel.: +49 (0)89 32391-259
Fax: +49 (0)89 32391-246; www.euroexpo.de; www.logimat-messe.de;  www.tradeworld.de

Über die LogiMAT

Die nächste LogiMAT, 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement findet vom 19. bis 21. Februar 2019 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bewegt. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – Produkte und Lösungen zu E-Commerce und Omnichannel. Die Gesamtveranstaltung bietet neben der Ausstellung täglich wechselnde Vortragsreihen inmitten der Hallen zu den unterschiedlichsten Themen.

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e-Spirit wird von Gartner unter den führenden CMS-Anbietern als “Visionär” aufgeführt

Gartner´s aktueller Marktreport Gartner Magic Quadrant for Web Content Management (WCM) 2018* führt e-Spirit jetzt als CMS-Anbieter mit Vision auf. Die unabhängigen Analysten von Gartner stufen e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform, als “Visionär” mit hoher Umsetzungsstärke ein. e-Spirit hat sein CMS kontinuierlich weiterentwickelt und sich u.a. mit folgenden Vorteilen für die neue Position empfohlen:

  • Eine auf Microservices aufbauende Architektur, die schnelle Entwicklung und Deployments ermöglicht und mittels Content-as-a-Service (CaaS) die notwendige Agilität liefert, um Inhalte per Pull-Prinzip flexibel und in Echtzeit in allen Kanälen zu verbreiten.
  • Einem Fokus auf die konkreten Anforderungen von Marketern – mit vielen wichtigen Anwendungen wie Personalisierung, Kampagnenmanagement und Customer Journey Mapping.
  • Einem hohen Maß an Interoperabilität mit angrenzenden Technologien, Diensten und Datenquellen.

„Wir sind stolz darauf, im Gartner Magic Quadrant for WCM 2018 jetzt als Visionär gelistet zu sein. Der aktuelle Bericht von Gartner untermauert den Erfolg unser Vision und Produktstrategie“, erklärt Udo Sträßer, Vorstand von e-Spirit. „Im Enterprise Class Content Management waren wir von schon immer führend. Mit der massiven Aufstockung unserer Entwicklung und der Zusammenarbeit mit neuen Partnern werden wir das Tempo weiter beschleunigen. Wir setzen alles daran, die FirstSpirit DXP zur global führenden Plattform für Omnichannel Experience auszubauen.“

Unternehmen können im Gartner Magic Quadrant for WCM 2018 mehr über Stärken und Schwächen der führenden CMS-Hersteller erfahren. Marketer können so ihre Investitionsentscheidung anhand relevanter, objektiver Analysen überprüfen und legitimieren. Der vollständige Gartner-Report steht auf der e-Spirit Website kostenlos zum Download bereit https://www.e-spirit.com/de/blog/marketing/content-unlocked/2018/08/01/gartner-listet-e-spirit-magic-quadrant-wcm-2018-jetzt-als-visionaer.html

*Haftungsausschluss Gartner:

Gartner Magic Quadrant for Web Content Management (WCM) 2018 und die Grafik wurden von Gartner, Inc. im Rahmen eines umfangreicheren Forschungsdokuments veröffentlicht und ist im Gesamtzusammenhang zu interpretieren. Sie können das Dokument von Gartner gerne bei e-Spirit anfordern: https://www.e-spirit.com/…

Gartner unterstützt keine der in seinen Forschungsbeiträgen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologienutzern nicht ausschließlich zu Anbietern mit den besten Bewertungen oder ähnlichen Einstufungen. Die Forschungsbeiträge von Gartner geben die Meinungen der Gartner Marktforschung wieder und sind nicht als Tatsachenfeststellungen zu werten. Gartner übernimmt keinerlei Gewähr für die vorliegenden Marktforschungsergebnisse und schließt jegliche Mängelgewährleistung oder Zusicherung der erforderlichen Gebrauchstauglichkeit aus.

Gartner, Inc., Magic Quadrant for Web Content Management, Mick MacComascaigh, Jim Murphy, 30 July 2018.

GARTNER ist eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke von Gartner, Inc. und / oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international und wird hierin mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten.

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novomind führt WhatsApp Business solution für novomind iAGENT ein

Die novomind AG, Anbieter umfassender Softwarelösungen im Bereich Omnichannel-Commerce und Customer-Service, gehört zu den ersten WhatsApp Business solution Providern. Parallel zum Start der neuen WhatsApp Business-Lösung für Unternehmen und Institutionen am 1. August bietet novomind die offizielle Business-Schnittstelle (API) des weltweit erfolgreichen Messaging-Dienstes jetzt für die elektronische Kundenkommunikation von Unternehmen aller Branchen an. Der WhatsApp-Kanal ist in die Omnichannel-Customer-Service-Software novomind iAGENT eingebunden und ergänzt damit die anderen Kanäle der zentralen Kommunikationsplattform.

"novomind iAGENT wird bereits von führenden europäischen Marken wie Axel Springer und Sixt eingesetzt", so Sylvia Feja, Bereichsleiterin Customer Service Software bei novomind. "Diese Marken legen großen Wert darauf, ihre Kundenkommunikation so effizient und bedarfsgerecht wie möglich zu gestalten. Die Integration von WhatsApp als eigenständiger Kanal ist ein vielgeäußerter Wunsch von Unternehmen aller Branchen." Als einer der ersten WhatsApp Business solution Provider stellt novomind innerhalb von novomind iAGENT jetzt Unternehmen und Institutionen die offizielle und gesicherte WhatsApp-Schnittstelle zur Verfügung, um deren jeweiligen Kunden den vertrauten Messaging-Dienst als alternativen Kontakt- und Kommunikationskanal im Customer Service anzubieten.

Über 1,5 Milliarden Menschen in mehr als 180 Ländern nutzen WhatsApp aktuell, um jederzeit mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Mit WhatsApp Business solution wird der Dienst nunmehr um eine professionelle Customer-Service-Funktion zum Messenger-Dienst erweitert. Im Rahmen der zentralen Kommunikationsplattform novomind iAGENT spielt WhatsApp Business deshalb eine wichtige Rolle, denn so wird es für den Kunden noch einfacher, den Kundenservice eines Contact Centers über die unterschiedlichsten Kanäle hinweg zu nutzen. "Je mehr Kanäle angeboten werden, desto kundenfreundlicher wird der Customer Service wahrgenommen", erklärt Sylvia Feja. Durch die Angebotsvielfalt von novomind iAGENT werden zwei zentrale Anforderungen erfüllt: Flexibilität und Effizienz im Kundenservice über eine Vielzahl kundenfreundlicher Kanäle hinweg.

"novomind iAGENT ist eine wichtige Omnichannel-Plattform für den Kundenservice", so Grit Langhof, Senior Director International Reservation & Global SCC Support bei Sixt, einem der führenden Autovermieter weltweit. "Die von novomind iAGENT gebotene Flexibilität der Kommunikationskanäle ermöglicht uns die Kontaktaufnahme mit unseren Kunden ganz nach ihren Bedürfnissen. Dazu gehören heute auch Kanäle wie WhatsApp Business."

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apollon auf der dmexco 2018 – Halle 7.1, E-015

In Halle 7.1, Stand E-015 präsentiert apollon neue Produktfeatures in Online Media Net (OMN), u.a. die Funktion „Automatische Bilderkennung“ für das Media Asset Management-System „OMN MAM“. Außerdem können Besucher live erleben, wie Bildbearbeitung automatisiert mit Hilfe von OMN erfolgen kann. Eine weitere Neuheit bildet die neue Lösung „News²Personal“, um Social Networks in einer Anwendung zu vereinen. Zu weiteren Highlights gehören das neue Instrument DHS (Digital Holistic Store), dass Unternehmen dabei hilft, ihren Digitalisierungsgrad zu ermitteln sowie eine neuartige Digitalagentur, die in Kürze ins Leben gerufen wird.

Media Asset Management (MAM) mit künstlicher Intelligenz
Die ansteigende Anzahl an Bildern und Videos, erfordert ein optimales Handling dieser Marketing-Daten. Um diese Assets schneller aufzubereiten und bereitzustellen, wurde die MAM-Lösung aus der OMN-Suite um die Funktion „Automatische Bilderkennung“ angereichert. Mit Hilfe dieser Funktion, erfolgt die Verschlagwortung der Assets automatisiert. Dafür wurden alle führenden Anbieter von Image Taggern an die MAM-Lösung angebunden, um anhand von Regeln Informationen aus Dateien herauszunehmen und darauf Prozesse aufzusetzen. Zusammen mit künstlicher Intelligenz (KI), ist es ab sofort möglich Assets automatisiert zu erkennen und zu verschlagworten. Nutzern der MAM-Lösung entfällt durch die neue Funktion eine manuelle, zeitintensive Zuordnung der Assets.

News²Personal vereint Social Networks in einer App
Unzählige Post in den Sozialen Netzwerken erschweren den Überblick und eine zielgruppenspezifische Bereitstellung relevanter Daten ist zu zeitintensiv. Aus diesem Grund hat die apollon eine neue App entwickelt, die es ermöglicht alle eingehenden Nachrichten aus den Social Networks zusammenzuführen und dies individuell auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten bereitzustellen. Hierzu recherchiert die App über 1.000 Quellen, basierend auf neuester Technologie mit der Hilfe von KI. Das Besondere an News²Personal ist, dass Unternehmen, als Anbieter dieser App, die volle Kontrolle über den Nachrichtenstrom ihrer Leser behalten. Hierzu können Unternehmen ihre vertrauenswürdigen Quellen selbst bestimmen und ungewünschte Themen einfach ausblenden. Damit lösen sich Anbieter aus der Abhängigkeit der Algorithmen diverser Plattformen.

Grad der Digitalisierung schnell erkannt mit DHS
Von der Digitalisierung bleibt kein Feld unberührt. Damit Unternehmen schneller erkennen können, wie der Digitalisierungsstatus im eigenen Unternehmen ist oder wo noch Handlungsbedarf an digitaler Transformation besteht, hat die apollon ein neues Instrument
namens DHS (Digital Holistic Score) entwickelt. Mithilfe des DHS können Unternehmen relativ schnell den Grad der Digitalisierung selbst ermitteln. Das Instrument verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und beleuchtet daher das gesamte Unternehmen. Das Ergebnis ist ein ermittelter Digitalisierungs-Score. Dieser Score gibt Aufschluss über den tatsächlichen Grad der Digitalisierung und ist die ideale Basis für Transformationen oder Optimierungen. Norbert Weckerle, Geschäftsführer der apollon GmbH+Co.KG: „Die Digitalisierung betrifft das ganze Unternehmen. Daher war es uns besonders wichtig, ein Instrument zu implementieren, welches nicht nur den Marketingbereich unter die Lupe nimmt. Dies ist uns mit DHS sehr gut gelungen. Was viele Unternehmen jedoch unterschätzen ist der Sparring-Partner, der Unternehmen in Richtung digitale Zukunft begleitet. Genau hierzu ist es wichtig, einen erfahrenden Partner wie die apollon zu nutzen, die sich mit dem Vorantreiben und den Wirkungen von Innovationen bestens auskennt.“

Neue Digitalagentur
Innovationen weiter voranzutreiben ist charakteristisch für die apollon. Aus diesem Grund ist die apollon eine Kooperation mit führenden Unternehmen im Bereich der Digitalisierung eingegangen.
Erklärtes Ziel ist es, eines der kreativsten und innovativsten Unternehmen für digitale Transformation aufzubauen. Die Bekanntgabe der neuen Digitalagentur folgt pünktlich zur dmexco.
Interessierte können dann am Stand der apollon die Köpfe hinter der neuen Agentur exklusiv und persönlich kennenlernen.
Besucher sind herzlich eingeladen sich selbst von den Omnichannel-Marketing-Lösungen der apollon zu überzeugen. Termine können direkt unter http://dmexco.apollon.de/ vereinbart werden, inklusive der Anforderung von Tickets (Kontingent an Tickets ist begrenzt).

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