„TOP-Karriereportal“: Auszeichnung für Yourfirm

Auch 2018 erhielt Yourfirm (www.yourfirm.de), das Online-Jobportal für den Mittelstand, das Qualitätssiegel „Top-Karriereportal“ des Wirtschaftsmagazins „FOCUS Business“. Eine erneute Bestätigung dafür, dass yourfirm.de für Unternehmen aus dem Mittelstand und für Bewerber, die gezielt nach Jobs im Mittelstand suchen, die Top-Adresse schlechthin ist.

Online-Jobbörsen sind für Bewerber und Unternehmen die erste Wahl bei der Suche nach bzw. der Besetzung von offenen Stellen. Doch welches Portal eignet sich am besten für die Suche? Eine Orientierungshilfe bietet hier das alljährlich von FOCUS Business vergebene Siegel „Top-Karriereportal“.

Basis für das von dem Statistikportal statista ermittelte Ranking in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins (Mai/Juni 2018) war eine Befragung von Personalmanagern in Unternehmen, Personaldienstleistern und Jobsuchenden. Um überhaupt in die Liste aufgenommen zu werden, musste ein Jobportal ein Mindestmaß an Traffic sowie eine Mindestanzahl an Nennungen und Bewertungen erreichen. Und das schafften heuer nur 38 von insgesamt 400 allgemeinen und spezialisierten Karriereportalen, die für das Ranking in die engere Wahl genommen wurden. Übrig blieben 14 allgemeine Karriereportale, 4 Meta-Suchmaschinen und 20 spezialisierte Karriereportale.

Wie schon in den Vorjahren schaffte Yourfirm.de auch 2018 wieder den Sprung ganz nach oben. In der Kategorie „spezialisierte Karriereportale“ punktete die Online-Jobbörse für den Mittelstand mit einer hohen bis sehr hohen Weiterempfehlungsquote. Insgesamt bewerten Jobsuchende und Personaldienstleister Yourfirm.de als „ausgezeichnet“, Personalverantwortliche als „sehr gut“. Berücksichtigt man, dass die meisten der gelisteten Spezialportale ihren Fokus nur auf Teilbereiche des Arbeitsmarktes legen bzw. ausschließlich von regionaler Bedeutung sind, landet Yourfirm.de als Karriereportal für den Mittelstand im Ranking wie schon im Vorjahr ganz oben.

Yourfirm-Geschäftsführer Dirk Kümmerle zeigte sich über die Auszeichnung als „TOP-Karriereportal 2018“ sehr erfreut. „Wir arbeiten stetig an der Verbesserung unseres Portals. Die aktuelle und die in der Vergangenheit bereits erhaltenen Auszeichnungen beweisen eindrucksvoll, dass unser Engagement auch Früchte trägt. Und davon profitieren letztlich Jobsuchende ebenso wie die Personalverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen.“

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All Inclusive: OTRS gibt Gas für seine komplett gemanagte Version

Die OTRS AG setzt in ihrem Produktportfolio neue Prioritäten und stellt ihre Full-Service-Version jetzt in den Mittelpunkt ihres Geschäfts. Aus der früheren „OTRS Business Solution Managed“ wird deshalb kurz und prägnant das neue „OTRS“. OTRS bietet seinen Kunden damit eine umfassende Solution-as-a-Service für die strukturierte Kommunikation in Customer Service, IT-Service Management und Security Management. 

„In unserer digitalen Zeitenwende brauchen Unternehmen beides: Beweglichkeit ebenso wie Stabilität“, sagt André Mindermann, Vorstandsvorsitzender der OTRS AG. „Die täglichen Kommunikations- und Arbeitsprozesse im Kunden-, Service- und Security Management müssen transparent, effizient und rechtssicher ablaufen. Sie brauchen dazu Systeme, die diese Strukturen und Abläufe flexibel abbilden und verlässlich unterstützen. Unternehmen wollen sich dabei auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, interne Ressourcen schonen und operative IT-Kosten gering halten, so dass sie immer häufiger auf gemanagte Rundum-Sorglos-Lösungen setzen. Wir bieten ihnen mit der Full-Service-Version von OTRS genau das und stellen sie daher in den Mittelpunkt unseres Geschäfts.“

OTRS: Solution-as-a-Service

OTRS bietet Unternehmen ein branchenunabhängiges Rundum-Sorglos-Paket für die strukturierte Kommunikation in Customer Service, IT Service Management und Security Management. Full-Service ist dabei inklusive: Unternehmen müssen sich so nicht selbst um Anpassung, Implementierung, Betrieb oder Updates von OTRS kümmern – das gehört zum Service: Ein Team von Experten mit langjähriger Erfahrung unterstützt die OTRS-Kunden von Anfang an bei der Umsetzung individueller Anforderungen und sorgt dafür, dass OTRS passgenau sitzt. OTRS begleitet Unternehmen dabei in allen Phasen: von Evaluierung und Konzeption über Prozessberatung bis hin zu Kundenservice, Trainings und Zertifizierung. Alle bestehenden und neuen Kunden dieses OTRS Full-Service-Pakets können sich dabei schon auf das nächste Release im Herbst 2018 freuen: „Die gesamte OTRS-Oberfläche bekommt ein Makeover: Ab Version 7 werden erste Teile davon moderner und dynamischer gestaltet sein, so dass sie noch einfacher zu bedienen ist“, erläutert André Mindermann. 

Open Source Version wird weiter unterstützt

Die Open Source Version „OTRS Free“ erhält mit „((OTRS)) Community Edition“ ebenfalls einen neuen Namen und wird auch künftig weiterentwickelt. „Wir haben in den letzten Jahren viel Entwicklungsarbeit in OTRS investiert und diese Neuerungen der Community in der kostenfreien OTRS-Version zur Verfügung gestellt“, erläutert Christopher Kuhn, Chief Operations Officer bei OTRS. „Dies wollen wir langfristig beibehalten, so dass unsere große Community auch in Zukunft von unseren Weiterentwicklungen profitiert.“

Den Fokus auf das neue Full-Service OTRS unterstreicht die OTRS AG mit ihrer neuen Website, die jetzt online ist unter: www.otrs.com  

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So sorgen Sie für mehr Sicherheit bei E-Mails

Die E-Mail ist trotz der Beliebtheit von Instant- und Handy-Messaging-Diensten nach wie vor das wichtigste Kommunikationsmittel im Internet. Egal, ob in Online-Shops, Foren oder zur Nutzung weiterer Services, fast überall benötigen die Nutzer für die Anmeldung eine E-Mail-Adresse. Jasmin Keye vom Onlinemagazin teltarif.de erklärt dazu: "Leider können E-Mail-Adressen von Dritten auch für kriminelle Zwecke genutzt werden, indem sie versuchen, über diesen Weg an weitere persönliche Daten des jeweiligen Nutzers zu gelangen. Deshalb sollten die Verbraucher einige Vorsichtsmaßnahmen beachten."

In jedem Fall sollten die Nutzer ihre E-Mail-Adresse nur preisgeben, wenn es wirklich notwendig ist. Wer diese beispielsweise für eine Webseite benötigt, die nicht hundertprozentig vertrauenerweckend erscheint, kann eine Freemailer-Adresse verwenden. Für solche Zwecke bieten diverse Dienste den Verbrauchern kostenlose Einweg-Mail-Adressen an. Auch sollte die eigene Mail-Adresse nicht in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden. "Nutzer, die eine eigene Webseite betreiben, müssen in der Regel ihre E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme preisgeben. In diesem Fall ist es ratsam, hierfür nicht dieselbe Adresse zu verwenden, die auch für private Zwecke genutzt wird", so Keye. Beim Abrufen der öffentlichen Mail-Adresse sollte ein guter Spam- und Virenschutz zum Einsatz kommen. Am besten, die Nutzer achten schon beim Einrichten ihrer Mail-Adresse darauf, dass der Anbieter einen Spam- und Virenschutz verwendet.

Wichtig: Bei unbekannten Absendern und Dateianhängen sollten die Verbraucher vorsichtig sein! Hier können Viren und Co. lauern. Keye warnt: "Virenmails verwenden gerne Betreffzeilen wie ‚Mahnung‘ oder auch ‚Ihre Rechnung‘, die zum Öffnen provozieren sollen. Wenn aus dem Absender und Mailinhalt nicht deutlich wird, wer da eine Mahnung etc. schickt und warum, sollte der Anhang auf keinen Fall geöffnet werden." Aber auch bei bekannten Absendern können Gefahren lauern. Denn manche Viren verbreiten sich, indem sie sich selbst per Mail an alle Empfänger aus dem Adressbuch verschicken. Wer sich unsicher ist, sollte die Mail des Bekannten nicht öffnen, sondern kurz nachfragen. Zudem sollten die Nutzer Folgendes bedenken: "Wer sich im Urlaub befindet und eine Abwesenheitsnotiz eingerichtet hat, sollte sich bewusst darüber sein, dass diese Nachricht den Empfängern verrät, dass das Haus oder die Wohnung leer steht. Daher sollte man den Empfängerkreis möglichst klein halten oder gegebenenfalls auf eine solche Nachricht verzichten", rät Keye abschließend.

Weitere Tipps erhalten Sie unter: https://www.teltarif.de/internet/e-mail/sicherheit.html 

 

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Grünes Gas-Label erneuert Kriterien: Fokus liegt auf Reststoffen

Rückwirkend zum 1. Januar 2018 ist ein überarbeiteter Kriterienkatalog für das Grünes Gas-Label in Kraft getreten. Damit passen die Umwelt- und Verbraucherverbände, die hinter dem Label stehen, ihre Zertifizierung hochwertiger Biogasprodukte an die aktuellen energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen an. Bei der Überarbeitung wurde der Fokus auf die Kriterien zu Biogas aus biogenen Rest- und Abfallstoffen gelegt.

„Vor rund fünf Jahren ist der erste Kriterienkatalog für das Grünes Gas-Label in Kraft getreten. Es ist das erste Gütesiegel in Deutschland, das die ökologische Bewertung von Biogas über die gesamte Produktionskette, also vom Rohstoff bis zum Endkunden, darstellt“, erklärt Dr. Werner Neumann, Sprecher Arbeitskreis Energie beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) und Vorstandsmitglied des Grüner Strom Label e.V. „Diese ganzheitliche Betrachtungsweise garantiert umweltverträgliches Biogas. Denn für eine 100 Prozent erneuerbare Energieversorgung brauchen wir auch Biogas und wir zeigen, wie es naturverträglich erzeugt werden kann.“

Bisher stammt das Biogas aller zertifizierten Grünes Gas-Produkte aus Reststoff- oder Klärgasanlagen. Die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Grünes Gas-Anbietern, dem zertifizierenden Institut DVGW CERT und anderen Marktakteuren konnten in den neuen Kriterienkatalog mit eingearbeitet werden, um einen reibungsloseren Zertifizierungsprozess zu ermöglichen. Eine Änderung des qualitativen Anspruchs des Grünes Gas-Labels ergibt sich dabei nicht.

Mittlerweile zeigt sich auch, dass Verbraucher*innen und Energieversorgern wichtig ist, welche Inhaltsstoffe zu Biogas vergoren werden: Biogas aus Reststoffen, wie Küchenabfälle oder Grünschnitt aus kommunaler Bewirtschaftung, wird wesentlich positiver bewertet als Biogas aus eigens dafür angebauten Energiepflanzen.

Dies bestätigt auch eine nicht repräsentative Online-Umfrage des Grüner Strom Label e.V., an der sich rund 250 Personen beteiligten. Während Biogas aus biogenen Abfallstoffen mit 95 Prozent fast vollständig als naturverträgliche Form der erneuerbaren Energien angesehen wird, liegt die Zustimmung für Biogas aus Energiepflanzen bei knapp einem Drittel. 47 Prozent der Befragten sehen Biogas aus Energiepflanzen nicht als naturverträgliche Form der erneuerbaren Energien an.

Der überarbeitete Grünes Gas-Kriterienkatalog ist online abrufbar unter:
http://www.gruenerstromlabel.de/gruenes-gas/kriterienkatalog/

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Neue Version von PAROC® Calculus verfügbar

Das Update vereinfacht die verschiedensten Berechnungen für die Bereiche Technische Gebäudeausrüstung, Prozessindustrie und weitere industrielle Anwendungen. Anwender können mit ausgewählten Parametern Wärmeverluste, Oberflächentemperaturen und wirtschaftliche Dämmdicken berechnen. Durch Kombination ausgewählter Faktoren können zusätzlich mögliche Einsparpotenziale aufgezeigt werden. PAROC Calculus ermöglicht, Wärmeverluste von gedämmten und ungedämmten Ventilen und Flanschen zu berechnen. Auch häufig vernachlässigte und technisch bedingte Wärmebrücken bei Abhängungen und Stützkonstruktionen von Rohrleitungen, Kanälen sowie Kesseln und Behältern lassen sich identifizieren und werden bei den Berechnungen berücksichtigt.

Die optimierte Version PAROC Calculus ist ab sofort verfügbar und unterstützt Betreiber, Planer und Verarbeiter bei der Planung und Auslegung energieeffizienter und wirtschaftlicher Dämmlösungen mit PAROC Steinwolle-Dämmstoffen.

  • Benutzerfreundliche Oberfläche
  • Geeignet für PC, Tablet und Smartphone
  • Online- und Downloadversion sowie baustellenoptimierte App
  • Berechnungen von Wärmeverlusten, Oberflächentemperaturen, Temperaturveränderungen und Energieeinsparungen
  • Einfache Eingabe von technischen Parametern
  • Berücksichtigung von Wärmebrücken
  • Ausgabe als PDF
  • Alle Berechnungen gemäß EN ISO 12241

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Neuer Vertriebskanal für Horus Tools

Oracle Cloud Marketplace ist ein elektronischer Marktplatz, auf dem Softwarehersteller und Dienstleister aus dem Oracle Cloud-Ökosystem ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Horus, die innovative Softwareschmiede im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe und Spezialist für Geschäftsprozess-Management hat nun die beiden Tools „Horus Business Modeler“ und „Horus Private Community“ als App auf dem Oracle Cloud Marketplace gelistet und baut somit seine Vertriebsaktivitäten weiter aus.

Längst reicht das Wissen eines Einzelnen, eines privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Unternehmens allein nicht aus, um im Wettbewerb zu bestehen. Vernetzung in Communities, die Bildung strategischer Allianzen, wertorientierte Kollaboration sind das Gebot der Stunde – Hebel, um im Wettbewerb nachhaltige Erfolge zu erzielen. Horus greift diese Ideen auf und macht sie für die Organisationsarbeit nutzbar. Ziel ist, die Gesamtheit des in der Business Community verfügbaren Organisationswissens für die Geschäftsprozess-Gestaltung zu erschließen. Erfolgsentscheidend dabei ist, neben den internen Prozess-Champions auch die Sachbearbeiter und externen Geschäftspartner mit in die Prozessarbeit einzubinden.

Mit dem Horus Business Modeler können sämtliche Fragestellungen innerhalb des Unternehmens beantwortet und visualisiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie umfangreich oder komplex diese sind. Horus Business Modeler ist das erste professionelle Social BPM (Social Business Process Management) Tool zur Modellierung, Simulation und Analyse von Geschäftsprozessen einer modernen vernetzten Business Community. Das Werkzeug deckt den gesamten Lebenszyklus eines Geschäftsprozesses ab, von der ersten Idee über die Gestaltung bis hin zur Nutzung und Pflege des Prozesses.

Die Modellierung mit dem Horus Business Modeler erfolgt dabei „mit Methode“. Durch diese fundierte Vorgehensweise werden die Geschäftsprozesse aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Methode definiert mehrere Phasen und weist so den Weg von der ersten Projektidee bis zum fertigen Geschäftsprozess-Modell. Das Tool erzwingt die Methode wo dies erforderlich ist und lässt doch so viele Freiheitsgrade, dass sich auch der Geschäftsprozess-Experte jederzeit wohl fühlt.

Die Horus Private Community stellt allen zugriffsberechtigten Personen sämtliche mit dem Horus Business Modeler erstellten Inhalte geräteunabhängig in einem Portal zur Verfügung. Gezielt können so unterschiedliche Nutzergruppen in das digitale Innovations- und Wissensmanagement eingebunden werden. Entsprechend den Anforderungen eines modernen Wissensmanagements ermöglicht es Mitarbeitern einen zielgerichteten, grafisch orientierten Online-Zugriff auf ein stets topaktuelles und umfassendes Bild der Ziele, Strategien, Prozesse und Wissenszusammenhänge in einer für sie einfach verständlichen Form – überall und zu jeder Zeit.

Weitere Informationen stehen auf Oracle Cloud Marketplace zur Verfügung:

Horus Business Modeler: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

Horus Private Community: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

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cgPhone Online prämiert

Initiative Mittelstand prämiert sichere Telefonie & Chat App cgPhone von certgate

  • cgPhone Online als „Best of 2018“ in der Kategorie Apps ausgezeichnet
  • Sichere, mobile Kommunikation wird für den deutschen Mittelstand immer wichtiger

Nürnberg, 17. April 2018, certgate GmbH, einer der führenden Anbieter im Bereich des sicheren, mobilen Arbeitsplatzes, wurde von der Initiative Mittelstand für seine bewährte App „cgPhone“ mit dem Innovationspreis-IT Award 2018 in der Kategorie „App“ ausgezeichnet. Bereits im letzten Jahr schaffte es der ONEKEY ID (bisher cgToken) unter die Top 3 – nun wurde eine Softwarelösung von certgate in die „Best of 2018“ der bekannten Fachjury gewählt.

Sichere Kommunikation wird weltweit immer wichtiger. In Telefonaten oder Chat (Textnachrichten) werden oft sehr vertrauliche Informationen ausgetauscht. Längst kann diese mit einfachen Mitteln abhört und abgefangen werden.

Mit der mobile App „cgPhone“ ist es jedem Unternehmen weltweit möglich die mobile Sprach- & Chat-Kommunikation durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung effektiv zu schützen. Dabei ist cgPhone aufgrund des minimalistischen Designs kinderleicht in der Bedienung und verhält sich wie eine „normale“ Telefon-App. Der weltweit anerkannte Verschlüsselungsstandard ZRTP sorgt im Hintergrund für den Schutz vor unberechtigten Lauschern und Mitlesern.

Der Mittelstand in Deutschland ist international agierender Innovationsmotor. Das geistige Eigentum rund um Projekte, Entwicklungen und Geschäftsgeheimnisse, und technologisches Knowhow muss besonders geschützt werden, um den wirtschaftlichen Vorsprung zu sichern. Auf allen Dienstreisen oder Projekten im Ausland sind die Mobilfunknetze als besonders unsicher einzustufen. Hier bietet die Lösung von certgate einfach und praktischen Schutz der vertraulichen Informationen.

In Deutschland unterliegen besonders Berufsgeheimnisträger, wie Steuerberater, Notare oder Rechts- und Staatsanwälte (gemäß § 203 StGB) der Pflicht zur verschlüsselten Kommunikation. Hier bietet cgPhone eine schnelle und praktikable Abhilfe um sich der vor der gesetzlich verankerten Beweislastumkehr zu schützen.

„Wir sind stolz diese besondere Auszeichnung von der sehr bekannten Initiative Mittelstand zu erhalten. Die Gefahr des Abhörens und das Abfangen von vertraulichen Informationen bei mobiler Kommunikation wird von vielen Unternehmen besonders in Deutschland häufig unterschätzt. Dabei sind weltweit viele Personen, Unternehmen und Behörden sehr stark and deutscher Technologie und Innovation interessiert. Abhören und Mitlesen ist heute einfach; wir freuen uns sehr das unser Betrag zum Schutz davor diese besondere Anerkennung findet.“ erläutert Jan. C Wendenburg, CEO von certgate.

cgPhone Online ist „IT Security Made In Germany“ und als Service sofort einsetzbar. Die App kann auf Apple und Android Geräten sofort eingesetzt werden und steht in den offiziellen App-Stores als Download zur Verfügung. Kostenlose 30-Tage-Testlizenzen sind direkt über die certgate Website erhältlich.

Für größere Unternehmen und Organisationen ist cgPhone auch als Server Software Paket, zur Installation im eigenen Rechenzentrum, erhältlich.

Mehr Informationen zum cgPhone sind auf www.certgate.com/… zu finden.

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DVS CONGRESS 2018: Das Programm ist da!

Angefangen von den Top-Themen "Additive Fertigung" und "Industrie 4.0" bis hin zu Dauerbrennern wie "Arbeitsschutz" und "Stahlbau" bietet der DVS CONGRESS der fügetechnischen Branche am 17. und 18. September 2018 in Friedrichshafen einen aktuellen und spannenden Wissensaustausch. Zum "Place to be" der Schweißtechnik lädt der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. Experten, Laien und insbesondere auch die fügetechnischen Nachwuchskräfte ein. Damit sich jeder Interessierte ausführlich vorab über das Vortragsangebot des DVS CONGRESS informieren kann, stehen das Programm sowie die Anmeldemöglichkeit ab sofort online unter www.dvs-congress.de/2018 zur Verfügung.

Der DVS CONGRESS ist ein fester Bestandteil im alljährlichen Veranstaltungskalender des Verbandes. Dieser Kongress findet immer im September statt und er vereint unter seinem Dach verschiedene Einzelveranstaltungen. Die Große Schweißtechnische Tagung (GST) und der DVSStudentenkongress sind dabei feste Bestandteile des DVS CONGRESS. Sie bieten zusammen als "Place to be" die Möglichkeit, sich ausführlich über aktuelle und individuelle Fachthemen aus Industrie und Handwerk, in Vorträgen oder im Dialog mit Experten der Branche zu informieren.

So dürfen die Kongressteilnehmer auch dieses Mal auf aktuelle Fragen und Lösungsvorschläge aus der Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik gespannt sein. Das vielfältige Vortragsprogramm der GST spiegelt die gelungene Mischung aus praxisorientierten Vorträgen sowie praxisnahen Ergebnissen der anwendungsbezogenen Forschung wider. Und auch die Vorträge im DVSStudentenkongress zeigen einige innovative Einblicke in die Welt des Schweißens und der verwandten Verfahren. Die jungen Referenten bieten direkt am ersten Kongresstag Beiträge zu den Themen "Prozessanalyse und -entwicklung", "Prozessoptimierung und -eignung" sowie "Anwendungen von modernen Lichtbogenprozessen". Die beiden besten Vorträge werden vor den Gästen des DVS CONGRESS mit den DVS-Studentenawards ausgezeichnet.

Ein Novum ist die Begleitung des DVS CONGRESS vorab auf den Social Media-Kanälen Facebook (www.facebook.com/dvscongress) und Xing (xing.to/dvscongress2018). Hier erhalten Interessierte aktuelle Programmhinweise und lernen erste Teilnehmer kennen.

Wer das Programmheft zum DVS CONGRESS in den Händen halten möchte, der erhält dies kostenlos nach einer E-Mail an tagungen@dvs-hg.de

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Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuartige Bezahlsysteme

Die Digitalisierung wird zunehmend Einfluss auf den Bezahl­verkehr im Online-Handel nehmen. Neue Technologien, virtuelle Währun­gen und Fin-Techs werden den Markt verändern. Aber sind Online-Händler und Kunden schon offen dafür? Klassische Zahlungsweisen bleiben am stärksten gefragt. Dies belegt die Studie „Das Shopsystem der Zukunft“ von Gambio (www.gambio.de), die aus einer Umfrage unter 284 Online-Shop-Be­treibern resultiert. Kryptowährungen und Open Source-Lösungen wie Bitcoin und GNU Taler rücken gemäß der Gambio-Erhebung nur schleppend in den Fokus von Online-Händlern und Verbrauchern. Die Studie zeigt: Der E-Commerce-Markt ist zwar offen für Neuerungen und mehr Auswahl im Payment-Sektor, setzt aber nach wie vor in erster Linie auf Tradition, Sicherheit und Vertrauen.

Die Mehrzahl der von Gambio befragten Online-Händler hält ein breit gefächertes Angebot an Zahlungsoptionen für selbstverständlich, präferiert aber bestimmte Zahl­weisen: 91,5 Prozent bieten ihren Kunden PayPal an, 94,5 Prozent Vorkasse. Auch Rechnung (56%), Kreditkarte (41%), Sofortüberweisung (37%) und Lastschrift (32%) tauchen häufig im Payment-Portfolio der Händler auf. Ein umfassen­des Angebot an Bezahloptionen ist für den Händler von Vorteil, da der Kunde mit höherer Wahrschein­lichkeit sein bevorzugtes Zahlungsmittel finden wird. Die Gefahr eines abgebrochenen Kaufvorgangs einhergehend mit Umsatzverlust für den Händler wird so minimiert.

Die Kunden der an der Studie beteiligten Händler – aus Branchen wie Elektronik, Wohnen, Mode etc. – greifen beim Bezahlvorgang am häufigsten auf PayPal (90,5%), Vorkasse (80%) und Rechnung (40%) zurück. Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme und andere Bezahlformen werden erheblich seltener in Anspruch genommen.

Neue Bezahlsysteme und das Payment der Zukunft?

paydirekt, das neue Zahlungsprodukt der deutschen Banken, erfährt gemäß der Gambio-Studie bisher noch keine überdurchschnittlich hohe Relevanz bei den Online-Händlern. Rund 25 Prozent der befragten Shop-Betreiber ist paydirekt nicht bekannt. 33 Prozent geben an, sich für die Payment-Variante zu interessieren, während sie für 42,5 Prozent der Befragten derzeit keine Relevanz hat.

Auch alternative Währungen tun sich in der Praxis noch schwer. 15 Prozent der Um­frageteilnehmer halten revolutionäre Bezahllösungen wie Bitcoin und GNU Taler grund­sätzlich für interessant. Diese schätzen sie als inflationsunabhängig ein. Bitcoin wird in diesem Zusammenhang von knapp 10 Prozent der Teilnehmer bevorzugt. Befürworter sehen digitales Kryptogeld als krisensicheres Zahlungsmittel der Zukunft an, dessen Bedeutung weiter steigen wird. Skeptischere Händler bezeichnen es als rein fiktiv, ano­nym und undurchsichtig. Auch ein Mehraufwand in der Buchhaltung sowie mangelndes Kundeninteresse werden als Gegenargumente angeführt.

„Auch wenn Händler und Kunden in puncto Payment noch Traditionen und Gewohn­heiten folgen, so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich neue Bezahlformen etablieren werden. Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung im globalen Zeitalter stellt das Payment über kurz oder lang vor neuartige Herausforderungen und bedarf innovativer, einschneidender Lösungen“, erklärt Daniel Schnadt, Geschäftsführer der Gambio GmbH.

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Immer erreichbar auf allen Kanälen: novomind iAGENT im Kundenservice von CTS EVENTIM eingeführt

CTS EVENTIM setzt im Kundenservice auf die zentrale Kommunikationsplattform novomind iAGENT. Die webbasierte Customer-Service-Plattform der Hamburger Software-Entwickler novomind fungiert seit einem halben Jahr als zentrale Anwendung für die vielfältigen Kommunikationskanäle, die CTS EVENTIM für den Dialog mit seinen Kunden einsetzt. Als Europas führendes Ticketing-Unternehmen verzeichnet CTS EVENTIM seit vielen Jahren ein stetig wachsendes Kundenvolumen: 2017 wurden mehr als 250 Millionen Tickets über die Systeme von EVENTIM vermarktet – stationär, online und mobil.

„Kundenkommunikation findet heute mobil und über Social Media statt. Auch hier wollen wir unseren Nutzern den bestmöglichen Service bieten. Eine zentrale und leistungsstarke Anwendung für alle relevanten Kanäle spielt dabei eine zentrale Rolle“, sagt Malte Blumenthal, Senior Vice President E-Commerce bei CTS EVENTIM. „Mit dem novomind iAGENT haben wir uns bewusst für ein skalierbares und flexibles Tool entschieden, das im gesamten Konzern und damit in potenziell 23 Ländern zum Einsatz kommen kann.“

novomind iAGENT ist eine intelligente Customer Service Software für genau diese Anforderungen eines modernen Omnichannel-Managements mit hohem Automatisierungsgrad. Alle Kanäle werden bedient und können zentral gesteuert werden – von Brief und Fax über E-Mail bis hin zu Social Media, Chat und Videochat sowie selbstverständlich auch Call. „Intelligenz und Vielseitigkeit sind die zentralen Stärken von novomind iAGENT“, sagt Sylvia Feja, Bereichsleiterin Customer Service Software bei novomind. Alle Interaktionen mit den Kunden über die verfügbaren Kanäle sind in einer Oberfläche gebündelt und können so in einer 360-Grad-Sicht mit kanalübergreifender Historie überblickt werden.

Die flexible Software kombiniert computerlinguistische und semantische Verfahren, erhöht im Verlauf ihres Einsatzes also noch ihre Wirksamkeit in Effizienzsteigerung und Qualitätssteuerung. Transparente und schnell verfügbare Auswertungen ermöglichen ein leistungsstarkes Monitoring und Reporting, um Prozesse weiter zu verbessern und den Kunden optimalen individuellen Service zu bieten.

Planung und Umsetzung des Projektes verliefen reibungslos. Bereits zwei Monate nach Projektstart konnte die neue Customer-Service-Plattform als On-Premise-Version bei CTS EVENTIM im November 2017 in Deutschland eingesetzt werden. Ein Rollout in europäischen Landesgesellschaften ist geplant.

Zum Projektumfang gehört auch die Web-Shop-Anbindung per App. Weitere technische Ausbaustufen sind in der Umsetzung und auch für die Zukunft geplant.

Über CTS EVENTIM
CTS EVENTIM ist einer der international führenden Anbieter in den Bereichen Ticketing und Live Entertainment. 2017 wurden mehr als 250 Millionen Tickets über die Systeme des Unternehmens vermarktet – stationär, online und mobil. Zu den Onlineportalen zählen Marken wie eventim.de, oeticket.com, ticketcorner.ch, ticketone.it und entradas.com. Zur EVENTIM-Gruppe gehören außerdem zahlreiche Veranstalter von Konzerten, Tourneen und Festivals wie „Rock am Ring“, „Rock im Park“, „Hurricane“ oder „Southside“. Darüber hinaus betreibt CTS EVENTIM einige der renommiertesten Veranstaltungsstätten Europas, etwa die Kölner LANXESS arena, die Berliner Waldbühne und das EVENTIM Apollo in London. Die CTS EVENTIM AG & Co. KGaA (ISIN DE 0005470306) ist seit 2000 börsennotiert und seit 2015 Mitglied des MDAX. Im Jahr 2017 erwirtschafteten 3.020 Mitarbeiter in 23 Ländern einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro.

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