Ohne Papierkram zum Online-Kredit

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Schnell, sicher, zeitgemäß: OYAK ANKER Bank GmbH bietet volldigitalen Vertragsabschluss

Verbraucherfreundliche eSignatur ersetzt händische Unterschrift

Ein Kreditvertrag braucht eine Unterschrift – diese Regelung machte es Verbrauchern bislang schwer, Kredite vollständig digital aufzunehmen. Diese Zeiten sind jetzt vorbei: Mit der Qualifizierten Elektronische Signatur (QES) können Verträge über Verbraucherdarlehen sicher und rechtsgültig digital unterschrieben werden. Ein besonders einfaches Verfahren für die digitale Unterschrift bietet die OYAK ANKER Bank GmbH ihren Kunden ab sofort in Kooperation mit der WebID Solutions GmbH an.

Kreditangebote suchen und vergleichen, Kontakt zum Finanzdienstleister aufnehmen, Unterlagen austauschen – all das können Verbraucher heutzutage bequem und schnell per Internet erledigen. Doch für den eigentlichen Vertragsabschluss ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Das hieß bisher: zurück in die Welt des Papiers. Kreditvertrag ausdrucken, eigenhändig unterschreiben, eintüten, auf den Postweg geben – und dann erstmal abwarten. Ein umständliches und langwieriges Verfahren, das die Errungenschaften der Digitalwirtschaft ausbremst.

Als zeitgemäße Alternative erlaubte die EU mit der eIDAS-Verordnung vom 1. Juli 2016 an die Verwendung einer sogenannten Qualifizierten Elektronische Signatur zur Unterzeichnung digitaler Verträge. Die ersten Anwendungen dafür konnten sich am Markt aber nur wenig durchsetzen, denn der Verbraucher musste sich dafür spezielle Hard- und Software anschaffen.

Per Webcam in wenigen Minuten zur digitalen Unterschrift
Eine einfache Lösung für den digitalen Vertragsabschluss bietet jetzt die OYAK ANKER Bank GmbH an. Kunden, die ihre Identität per Webcam im Rahmen der Videolegitimation mit ihrem Personalausweis oder Reisepass bestätigen, können sich anschließend eine Qualifizierte Elektronische Signatur (QES) für den Kreditvertrag ausstellen lassen und den Abschluss mit Hilfe einer Transaktionsnummer (TAN) bestätigen. Anschließend können sie die einzureichenden Unterlagen über den Upload Service der OYAK ANKER BANK GmbH übermitteln.

Dieser Vorgang nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und verkürzt somit den Kreditprozess. Der Kunde benötigt dafür neben seinem gültigen Ausweisdokument lediglich einen Zugang zum Internet mit Kamera und Mikrofon (PC, Notebook, Tablet, Smartphone) sowie ein Mobiltelefon zum Empfang der TAN per SMS. Als Software reicht ein Standard-Internetbrowser wie zum Beispiel Firefox, Chrome oder Explorer. Alternativ kann auch die kostenfreie und benutzerfreundliche WebIdent-App von WebID Solutions GmbH verwendet werden.

Digitale Technik für die Kunden optimal nutzen
„Die Kunden möchten heutzutage alle Vorteile der modernen Technik nutzen und einen Kreditvertrag online schnell und sicher abschließen“, sagt Ümit Yaman, Geschäftsleiter der OYAK ANKER Bank GmbH. „Nur wer auch einen vollständigen digitalen Vertragsabschluss anbietet, wird den Erwartungen der Verbraucher im digitalen Zeitalter gerecht. Die einfache Handhabung bei höchster Sicherheit macht dabei das WebID-Verfahren für uns und unsere Kunden zur optimalen Lösung für Online-Verbraucherkredite.“

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Stadt Ellwangen setzt auf digitale Aktenhaltung mit ELO und n-komm

In der großen Kreisstadt Ellwangen verbindet sich kulturgeschichtliches Erbe mit moderner Infrastruktur. Nach der Einführung eines freien WLAN-Internetzugangs in der Innenstadt setzt die drittgrößte Kommune im Ostalbkreis nun auch auf eine digitale Aktenführung mit der Business Solution ELO E-Akte und der Erweiterung n-komm E-Akte.Plus.

Entscheidung für n-komm und ELO Digital Office

Im Rahmen des Projekts „Verwaltung 21“ entschieden sich die Verantwortlichen der Stadt Ellwangen dazu, eine Lösung zur digitalen Aktenverwaltung auf kommunaler Ebene einzuführen. Wichtig war dabei, dass sie sich einfach in bereits vorhandene Drittsysteme integrieren lässt.

Nach der europaweiten Ausschreibung fiel die Wahl letztlich auf ELO Digital Office, das vor allem durch seine Flexibilität und intuitive Bedienbarkeit überzeugen konnte. Die Umsetzung und Einführung der ELO E-Akte bei der Stadt Ellwangen übernahm der ELO Business Partner n-komm aus Karlsruhe. Dieser ist auf das rechtskonforme Arbeiten für die öffentliche Verwaltung in Kommunen spezialisiert. In nur wenigen Monaten konnte die ELO-Lösung so von n-komm exemplarisch in den Bereichen Bildung und Soziales, Kämmerei, Kasse sowie im IT-Bereich implementiert werden.

Digitale Aktenführung bringt zahlreiche Vorteile

Die ELO E-Akte konnte dabei perfekt in die vorhandenen Strukturen des kommunalen Aktenplans integriert werden. Anwender profitieren dadurch nicht nur vom Arbeiten ohne Medienbrüche, sondern auch von der integrativen Wirkung der digitalen Prozesssteuerung durch den ELO Workflow.

Darüber hinaus werden fachspezifische Informationen und Dokumente dank der Schnittstellen erstmals automatisiert und vorgangsbezogen in Geschäftsvorgänge eingebunden, was eine enorme Effizienzsteigerung im Verwaltungshandeln mit sich bringt. Hinzu kommt die hohe Flexibilität und Skalierbarkeit der Lösung: Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz können über spezielle Berechtigungssteuerungen und Akteneinsichtsfunktionen jetzt jederzeit erfüllt werden.

Kostenloser Live Webcast an zwei Terminen

Die Stadt Ellwangen macht es bereits vor, wie der Wechsel von Aktenbergen hin zu elektronischen Akten mit ELO E-Akte und dem Modul n-komm E-Akte.Plus gelingt.

Wenn Sie nun auch mehr über die E-Akte und das Modul erfahren wollen, haben Sie jetzt die Gelegenheit, an der Live-Webcast-Reihe teilzunehmen. So erhalten Sie alle relevanten Informationen zur E-Akte und dem Modul E-Akte.Plus bequem und schnell im eigenen Büro.

Für den Live Webcast gibt es aktuell zwei Termine:

Freitag, den 30.11. von 10:00 bis 11:00 Uhr
Mittwoch, den 5.12. von 10:00 bis 11:00 Uhr

Der Webcast ist kostenfrei. Nach der Anmeldung, die Sie entweder online auf https://n-komm.de/veranstaltungen/ oder telefonisch durchführen können, erhalten Sie die Zugangsdaten.

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Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit“

Mit dem Vortrag „Offshore-Windenergie – Wenn sich der Rotor nicht mehr dreht“ setzt die Hochschule Bremen (HSB) am Mittwoch, dem 24. Oktober 2018, 17.30 Uhr, die öffentliche Ringvorlesung „Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit“ fort. Prof. Dr.-Ing. Silke Eckardt und Vanessa Spielmann werden in ihrem Vortrag auf die Bedeutung der Offshore-Windenergie eingehen und einen Einblick in ihre Forschungsarbeiten zum Betrieb und Rückbau von Offshore-Windparks geben.

Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, 28199 Bremen, Neustadtswall 27b, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal. Der Eintritt ist frei.

Die öffentliche Ringvorlesung beinhaltet zehn Vorlesungen und zwei Exkursionen, zu denen Fachexpertinnen und -experten aktuelle Projekte und Aktivitäten in Bremen, wie z.B. Foodsharing, Urban Gardening, Produktion von Lebensmitteln mittels Aquaponik (Verfahren, das Techniken der Aufzucht von Fischen in Aquakultur und der Kultivierung von Nutzpflanzen mittels Hydrokultur verbindet), Erzeugung von Solar- und Windenergie, das Fahrradmodellquartier in der Bremer Neustadt oder Fahrrad- und Carsharing vorstellen und diskutieren.

Die Ringvorlesung „Facetten der Nachhaltigkeit“ wird von Studierenden organisiert und vom Forschungscluster „Region im Wandel“ sowie der AG Nachhaltigkeit der HSB unterstützt. Auch die interessierte Öffentlichkeit, die sich für das Thema der Ringvorlesung, den Wandel der Region, oder einzelne Vortragsthemen interessiert, ist eingeladen. Die Veranstaltungen finden im Hansewasser-Hörsaal der Hochschule Bremen statt (UB-Gebäude, Neustadtswall 27b). Eine Anmeldung für die Vorlesungsveranstaltungen ist nicht erforderlich.

Alle Termine der Ringvorlesung sind online im Programm-pdf unter http://www.hs-bremen.de/internet/einrichtungen/presse/mitteilungen/2018/detail/rgv_nachhaltigkeit_9.pdf zu finden.

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Weltneuheit auf der Orgatec – SPÄH da creator

Interessierte und Kunden können die vor mehr als einem Jahr gegründete Business Unit SPÄH designed acoustic (SPÄH da) vom 23.10. bis 27.10.2018 auf der Orgatec in Köln in der Halle 10.1 Gang G016 live erleben. Die Produktpalette von SPÄH da wurde mit individuellen Akustiklösungen erweitert, die sich perfekt an unterschiedliche Anforderungen und Räumlichkeiten anpassen lassen. Das Herzstück der erweiterten Produktpalette ist der SPÄH da creator, eine Online-Anwendung, die es Architekten und Kunden ermöglicht hochwertige und individuelle Akustik-Deckenlösungen zu gestalten.

Die Anwender haben nun online die Möglichkeit einen beliebigen rechteckigen Raum zu erzeugen und vorgefertigte Pre-Sets individuell an ihre gewünschte Höhe, Farbe, Form oder Größe anzupassen und mit selbst definierten Abständen und frei steuerbarer akustischer Wirksamkeit zu generieren. Und das in nur 5-7 Minuten.

Weltweit bislang einzigartig ist auch die direkte Bildumrechnung in die Akustikdecke, mit der sich erstmals und ganz einfach aus einer schwarz-weißen Vorlage eine individuelle und persönliche Deckenkonstruktion erstellen lässt. Zusätzlich hierzu können die Anwender auch eigene Ideen einbringen oder umsetzen. Die Farbauswahl ist zum Beispiel nahezu grenzenlos. Eine direkte Preisindikation oder ein vorgefertigter Ausschreibungstext sind nur einige der vielen Standardoptionen im SPÄH da creator.

Das innovative Onlinetool, das in Zusammenarbeit mit Prof. Markus Lauterbach von media strategy lab entwickelt wurde, ist vollkommen kostenlos und unverbindlich. Keine Anmeldung, kein Spam, keine Werbeanrufe. Und kein Haken.

Weitere Infos und Tickets zur Messe erhalten Sie unter www.spaeh-da.com.

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Online-Shopping im Büro: Ist das erlaubt?

Es ist bequem, einfach und im Vergleich zu Warteschlangen an Kassen, deutlich stressfreier und zeitsparender. Während der Arbeit mal eben eine Bestellung erledigen – für viele Arbeitnehmer selbstverständlich. Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops, erklärt, was erlaubt ist und was nicht.

1. Ich habe in einem Onlineshop Artikel für den privaten Gebrauch bestellt, bin aber am Zustellungstermin nicht zu Hause. Darf ich mir das Paket an meine Firmenanschrift liefern lassen?

Dr. Carsten Föhlisch: Diese Entscheidung variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Laut § 106 Gewerbeordnung hat der Arbeitgeber das Weisungsrecht und kann somit entscheiden, ob er die Zustellung privater Pakete an die Firmenadresse zulässt. Man sollte in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass durch die Paketannahme Arbeitsabläufe behindert werden, die je nach Größe des Unternehmens sehr erheblich ausfallen können. Es ist ratsam, vor der Bestellung nachzufragen, ob die Zustellung im Ausnahmefall genehmigt ist.

2. An meinem Arbeitsplatz werden Pakete und Briefe vom Empfang entgegengenommen. Sind meine Kollegen verpflichtet, meine privaten Bestellungen anzunehmen?

Dr. Carsten Föhlisch: Grundsätzlich besteht keine Pflicht, das Paket für jemand Anderen in Empfang zu nehmen. Wird die Sendung angenommen, muss derjenige sie dem Empfänger selbstverständlich aushändigen. Sollte der Kollege in Vorleistung gehen müssen, weil es eine Bestellung per Nachnahme ist, muss die Sendung erst herausgegeben werden, wenn der Empfänger die Summe beglichen hat.

3. Aus Zeitmangel habe ich während meiner Arbeitszeit auf meinem Firmenrechner online ein Geschenk bestellt. Muss ich mit Konsequenzen rechnen?

Dr. Carsten Föhlisch: Auch hier hat der Arbeitgeber das Weisungsrecht und kann darüber entscheiden, ob das Internet und der Computer für private Zwecke genutzt werden dürfen. Gibt es im Unternehmen keine klaren Regelungen zur Internetnutzung und der Arbeitnehmer durfte über einen längeren Zeitraum (mindestens sechs Monate) mit stillschweigender Duldung des Arbeitgebers oder einer Person mit Leitungsfunktion privat im Internet surfen, kann es sein, dass sich ein Anspruch aus betrieblicher Übung ergibt. Dies ist jedoch sehr einzelfallbezogen. Verstößt man gegen bestehende Regelungen des Arbeitgebers, muss der Arbeitnehmer mit einer Abmahnung rechnen. Eine Kündigung kann erst nach einer Abmahnung erfolgen.

4. Ich habe in meiner Mittagspause online Bestellungen getätigt. Ist dies gesetzlich erlaubt?

Dr. Carsten Föhlisch: Die Ausgestaltung der Pause ist Privatsache und unterliegt nicht dem Weisungsrecht des Arbeitgebers. Aber auch hier gilt: Die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz ist grundsätzlich nicht erlaubt und auch die private Nutzung des Firmen-PCs muss vom Arbeitgeber genehmigt werden.

5. Ich habe meinen Online-Einkauf via Smartphone während meiner Arbeitszeit getätigt. Kann mein Arbeitgeber mich dafür trotzdem abmahnen?

Dr. Carsten Föhlisch: Für den Arbeitgeber ist schwer nachvollziehbar, in welchem zeitlichen Rahmen der Arbeitnehmer sein Smartphone für persönliche Zwecke nutzt. Grundsätzlich werden durch die private Nutzung des Smartphones die arbeitsvertraglichen Pflichten verletzt, weshalb dazu geraten wird, diese so weit wie möglich einzuschränken. Der Arbeitgeber kann bei wiederholtem Fehlverhalten eine Abmahnung aussprechen, die gegebenenfalls zu einer Kündigung führen kann.

 

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See you at@idugdb2 EMEA 2018 – booth 12

permanent benchmarks on database server? Impossible? No, not with the End2End Monitoring within Speedgain for Db2 – see it live at@idugdb2 EMEA 2018 – booth 12. More details on https://bit.ly/spg4db2 #ibm #db2 @SpeedgainforDb2 #IDUGDb2. Also the new DataStage Produkcts: JobBulider for DataStage and the Framework for DataStage to get the right ETL Automation. see more on https://bit.ly/automation4ETL

And get info how to use outr mainframe tools – online info https://bit.ly/mainframeoptimization

See you at idug EMEA 2018 – booth 12

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azubi- & studientage Leipzig 2018

Am 09. und 10. November 2018 ist es endlich wieder soweit. Die azubi- & studientage Leipzig gehen in die 17. Runde und öffnen in der Leipziger Messe, Halle 5, die Tore für motivierte Nachwuchskräfte vom Schüler bzw. Schulabgänger bis hin zu jungen Berufseinsteigern. Die Messe bietet die perfekte Möglichkeit, sich über interessante Angebote zu (dualem) Studium, aber auch zu Aus- und Weiterbildung in verschiedensten Sparten der Berufswelt zu informieren und direkt mit Unternehmen, Schulen und Hochschulen in Kontakt zu treten. Im Fokus der Veranstaltung stehen vor allem die persönlichen Beratungsgespräche zwischen den Besuchern und den Ausstellern.

Rund 90 Unternehmen, Hochschulen, Institutionen und Kammern informieren die Messebesucher an ihren Ständen in persönlichen Gesprächen über die beruflichen Perspektiven, die sie den interessierten Besuchern anbieten können.

Jobcaching 2null18 | Nachwuchssuche 2null18

Die Face-to-Face-Kommunikation am Stand bekommt zusätzlich interaktive Unterstützung und neue Impulse. Mit der neu entwickelten Online-Anwendung auf m.azubitage.de können die Besucher der Messe zum ersten Mal mit ihrem Mobiltelefon interaktiv und gezielt passende Bildungsangebote filtern. Der kostenlose WLAN-Zugang erlaubt es den Schülern, die angebotenen Touren während des kompletten Messebesuchs wie ein Location-based-Game zu nutzen und die jeweiligen Aussteller anzusteuern.

Das neue Tool erlaubt es auch den Unternehmen, das Interesse der begehrten Nachwuchskräfte und Berufseinsteiger auf die individuellen Angebote zu fokussieren.

Das persönliche Informations- und Beratungsgespräch erreicht eine neue Ebene und bietet Raum für neue Perspektiven.

Rahmenprogramm | Anregung | Motivation

Die Schüler, Eltern und Lehrer erwartet ein abwechslungsreicher, informativer und spannender Messebesuch. Das Rahmenprogramm bietet interessante Vorträge rund um die Themen berufliche Perspektiven, berufliche Ausbildung, Bildung, Bewerbung und Kleidung im Job. Zum Thema Stilberatung wird Norbert Schaal referieren, der Geschäftsführer von De Scale Maßkonfektion. Weitere interessante Impulse und Hilfestellungen auf dem Weg zum Traumberuf werden von Axel Kahl, Finanzfachwirt, freiberuflicher Dozent und freiberuflicher Coach bei Motiv-coaching.de, vermittelt. Sein Vortrag zu Bildungswegen, Motivationen und abweichenden persönlichen Interessen zwischen Kindern und Eltern sowie auch Differenzierung zwischen kurzfristiger und nachhaltiger Motivation wird schon wie im Vorjahr mit Spannung erwartet.

Die Messe öffnet am Freitag von 09 bis 14 Uhr und am Samstag von 10 bis 16 Uhr in der Leipziger Messe, Halle 5 ihre Pforten. Der Eintritt ist frei.

Alle Informationen zur Veranstaltung finden sich unter www.azubitage.de/leipzig. [DC]

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CONET ergänzt mit der Babiel GmbH sein Lösungsportfolio in Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce

Das Hennefer IT-System- und Beratungshaus CONET und die Düsseldorfer Agentur und Unternehmensberatung für Online-Kommunikation Babiel werden zukünftig gemeinsame Wege gehen. Unterstützt wurde der Erwerb der Babiel GmbH durch den strategischen Partner H.I.G. Capital, den CONET im Mai 2017 hatte gewinnen können.

Das 1991 von Georg, Harald und Dr. Rainer Babiel gegründete Unternehmen Babiel ist ein verlässlicher Partner für zahlreiche namhafte industrielle und öffentliche Auftraggeber und bietet eine Vielzahl von Consulting-, Managed-Service- und Implementierungslösungen in den Bereichen Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce an.

Die Fusion wird die Position von CONET in seinen Kernmärkten weiter stärken und beide Unternehmen in die Lage versetzen, ihr Lösungsportfolio innerhalb des dynamisch wachsenden IT-Dienstleistungsmarktes zu erweitern. Das Management-Team, das von den drei Gründern geleitet wird, bleibt bestehen, um die weitere Erfolgsgeschichte des Unternehmens aktiv mitzugestalten. Beide Parteien einigten sich darauf, keine finanziellen Einzelheiten der Transaktion offenzulegen, die bis auf weiteres unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Behörden steht.

„Die Verbindung aus dem breitem Kundenstamm von CONET und unserem leistungsstarken Lösungsportfolio mit Babiels Expertise in den Bereichen Online-Kommunikation und E-Commerce führt zu einer spannenden und synergetischen Kombination für unsere Kunden“, erklärt Anke Höfer, CEO von CONET. „Gleichzeitig verfolgen wir damit konsequent unsere Strategie, die Position von CONET als führender IT-Lösungsanbieter in der DACH-Region zu stärken und auszubauen. Die drei Gründer von Babiel haben in den vergangenen 25 Jahren ein hochangesehenes und innovatives Unternehmen in einem schnell wachsenden Segment aufgebaut. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen unseren Wachstumskurs erfolgreich fortzusetzen."

Dr. Rainer Babiel, Mitbegründer und Geschäftsführer von Babiel, ergänzt: „Wir sehen große Chancen in der strategischen Verbindung von CONET und Babiel, da unsere spezialisierten Leistungen das umfängliche Angebot von CONET perfekt ergänzen. Das gemeinsame Unternehmen wird unseren Kunden ein erweitertes, innovatives Portfolio insbesondere in den stark nachgefragten Bereichen digitaler Kommunikationslösungen und E-Commerce bieten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Höfer und ihrem Team!“

Über Babiel
Babiel ist eine auf Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce spezialisierte Agentur und Unternehmensberatung. Das Unternehmen berät, entwickelt, implementiert und koordiniert die Erstellung von Websites, Online-Portalen, Apps und Online-Shops. Babiel ist seit über 25 Jahren auf dem digitalen Markt aktiv und verfügt über ein breites Erfahrungsspektrum, das mit zahlreichen Auszeichnungen wie dem reddot design award und mehreren Auszeichnungen des Mobile World Summit prämiert wurde. Babiel beschäftigt heute über 100 Spezialisten und hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf. Weitere Informationen finden Sie auf der Babiel-Website unter www.babiel.com.
 

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Händlerbund-Studie: Digitale Lager und nachhaltige Verpackungen fordern Online-Händler heraus

  • 96 % nutzen ein eigenes Lager
  • 18 % nutzen digitale Kommissionierverfahren
  • 38 % haben bereits nachhaltigere Verpackung eingeführt

Digitale Vernetzung und neue Gesetzesregelungen sind Themen, die den Online-Handel in Sachen Lager und Verpackung derzeit herausfordern. Mehr als 500 Händler geben im Rahmen der großen Händlerbund Logistik-Studie Teil II Auskunft darüber, wie sie diese Aufgaben im täglichen Geschäft meistern.

Lagersysteme bleiben klassisch und Chefsache

Besonders für kleine und mittlere Online-Händler, die im Rahmen der Logistik-Studie überwiegend zu Wort kommen, ist Outsourcing von Logistik ein großes Thema. Längst übernehmen bei knapp einem Viertel (23 Prozent) Fulfillment-Dienstleister wie Amazon das Lagern, Verpacken und Versenden der Waren im Online-Handel. Dennoch nutzen 96 Prozent der Befragten noch ein eigenes Lager. Über die Hälfte (51 Prozent) setzt dabei auf ein klassisches Festplatzlager und 45 Prozent greifen auf ein System mit flexiblen Lagerplätzen zurück, das im Fachsprech als chaotisches Lager bezeichnet wird.

Kommissionierung analog und in Eigenregie

Klassisch bleibt auch das Befüllen der Pakete: Die große Mehrzahl (82 Prozent) nutzt das analoge Verfahren per Handzettel (Pick-by-Paper) für die Kommissionierung. Den Scanner nehmen nur 15 Prozent zu Hilfe und insgesamt drei Prozent bedienen sich moderner Verfahren, die etwa mit Headset (Pick-by-Voice) oder Datenbrille (Pick-by-Vision) funktionieren. Obwohl das Lager noch wenig digitalisiert scheint, kommen 28 Prozent der Befragten ganz ohne Lagermitarbeiter aus. Ein knappes Drittel beschäftigt nur einen Mitarbeiter und im Gesamtschnitt verstärken 17 Lagerarbeiter das Online-Geschäft.

Verpackungsgesetz für jeden Zweiten neu

Mit Blick auf das ab 2019 geltende Verpackungsgesetz hat jeder zweite Händler (50 Prozent) bereits davon gehört und immerhin 38 Prozent in den letzten Jahren nachhaltigere Verpackungen eingeführt. Bei der Frage nach der Priorität von Verpackungseigenschaften bewerteten die Teilnehmer Kosten (62 Prozent) und Sicherheit (50 Prozent) als ‘sehr wichtig’. Für ‘wichtig’ halten jeweils 44 Prozent die Optik und Umweltfreundlichkeit der Pakete. Das eigene Logo auf dem Karton zu platzieren finden zwei Drittel (66 Prozent) für ‘eher unwichtig’. Durchschnittlich fünf Prozent vom Jahresumsatz planen die befragten Händler als Verpackungskosten ein.

Über die Studie
Für die Studie wurden 513 Online-Händler befragt, die meist weniger als zehn Angestellte beschäftigen. Ein Drittel der Befragten handeln im Segment Hobby & Freizeit, jeder Fünfte im Bereich Haus & Garten und Elektronik- sowie Mode-Händler sind jeweils mit 15 Prozent vertreten.

Finden Sie alle Ergebnisse der Händlerbund-Studie zum kostenfreien Download.

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Premiere des EUROPEAN DRONE SUMMIT am 15.Oktober in Frankfurt am Main

Immer mehr Firmen werden im UAV-Bereich aktiv. Hier hat sich in den letzten Jahren ein echter Markt entwickelt, auf dem vielfältige Plattformen mit spezifischen Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. Ein enormes Entwicklungspotenzial der unbemannten Luftfahrzeuge sehen Experten im industriellen Einsatz und in der Ferninspektion. Die Europäische Kommission hat angekündigt, noch in diesem Jahr die Luftfahrtverordnungen entsprechend anzupassen.
 
Die Premiere der internationalen Konferenz wird mit Vertretern der Politik und führenden Unternehmen die Chancen und Möglichkeiten der aufkommenden Verordnungen diskutieren. Dazu haben sich Martin Brandenburg, Managing Director, DJI EMEA und Joe Schamuhn, COO Yuneec sowie Jana Rosenmann, Head of Unmanned Aerial Systems, Airbus und der CTO von AIRMAP, Andreas Lamprecht, angekündigt. Sie werden kommentieren, wie sich nach ihrer Meinung der Markt für Dienstleistungen mit Drohnen ab 2019 entwickelt. Impulse werden Beiträge von Claudia Schmidt, Mitglied des Europäischen Parlaments aus Österreich und Patrick Gandil, Director General, DGAC aus Frankreich liefern. Mit besonderer Spannung wird die Rede von Koen de Vos, Policy Officer der Europäisch Kommission erwartet. Ein besonderer Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz liegt auf den Bereichen Inspektion und Vermessung, Logistik und Lufttransport, Sicherheit und Abwehr sowie Flugsicherung für unbemannte Luftfahrzeuge.
Im Rahmen des EDS2018 kündigt DJI eine spezielle Industrieanwendung im Baubereich an, welches neue Möglichkeiten in der Vermessung mit Drohnen eröffnet. Dazu sind Pressevertreter am Rande des EUROPEAN DRONE SUMMIT herzlich eingeladen.
 
Die Konferenz richtet sich an politische Vertreter, Hersteller und Betreiber von Drohnen, Vertreter der Kommunen, Industrie und Energieversorger sowie Dienstleister für und mit Drohnen. Der UAV DACH e.V. lädt bis zu fünf Startups der Branche ein, kostenlos an der Konferenz teilzunehmen. Interessenten melden sich per Email bei eds2018@uavdach.org.
 
Tickets für den EUROPEAN DRONE SUMMIT sind online verfügbar unter w w w. europeandronesummit. eu
 
Über den EUROPEAN DRONE SUMMIT

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist die erste Plattform für die gesamte Drohnenbranche, welche Anwender, Gesetzgeber sowie Vertreter verschiedener Technologien vereint, um relevante Inhalte und Zukunftsideen auszutauschen. Experten aus Politik, Industrie und Anwendergruppen treffen aufeinander und diskutieren Lösungen für eine sichere, kommerzielle unbemannte Luftfahrt in Europa. Ziel des EUROPEAN DRONE SUMMIT ist, Ideen und Entscheidungen rund um die unbemannte Luftfahrt so zu kanalisieren, dass erkennbar ist, wie die UAV-Technik heute und in Zukunft für Vertreter verschiedener Branchen einsetzbar ist. Dabei stehen der wirtschaftliche Nutzen und die Sicherheit im Vordergrund.

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT findet am 15.Oktober 2018 in Frankfurt a.M. statt. Die INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO ist die größte kommerzielle Drohnenmesse in Europa und findet im Anschluss vom 16. – 18. Oktober in Frankfurt statt.

Träger und Initiator der Veranstaltung: UAV DACH e.V.
Veranstalter: HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH

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