12. und 13. Januar: Arbeiten mit Ton im Wochenendseminar „Keramische Formgebung“

Im Studienschwerpunkt "Plastisches Gestalten" bietet die Künstlerin und Dozentin Heidrun Kohnert im Januar in der Werkstatt der Hochschule Bremen ein Wochenendseminar zur künstlerischen Keramik an. Thema der Veranstaltung "Keramische Formgebung III" ist die intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen keramischen Massen, ihren Einsatzmöglichkeiten und ihren Grenzen: VANR 9810 – "Keramische Formgebung III. Grundlagen", 12. und 13. Januar 2019 (ein Wochenende), jeweils 10 bis 17 Uhr sowie ein Termin nach Absprache.

Es werden unterschiedliche Aufbautechniken wie Wulstaufbau oder Plattentechnik vermittelt, ergänzt durch eigenes Ausprobieren an den verschiedenen Tonen bzw. Vertiefung der eigenen Kenntnisse. Dieser Einstieg dient dem Sammeln von Erfahrungen und bietet die Grundlage, aus der Fülle der Möglichkeiten das für die eigene künstlerische Idee geeignete Material und die passende Technik zu finden. Nach einer Trockenzeit können die entstandenen Arbeiten gebrannt und dann mit nach Hause genommen werden.

Die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingetroffen sein. Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Telefon: 0421 5905-4162, Fax: 0421 5905-4190, E-Mail: koowb@hs-bremen.de, www.kunst.hs-bremen.de.

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Anlässlich 60-jährigem Bestehen: OYAK ANKER Bank GmbH hebt die Anlagezinsen an

Zur Feier des 60-jährigen Bestehens erhöht die OYAK ANKER Bank GmbH die Anlagezinsen für Neukunden. Die Anhebung betrifft die Anlageprodukte Festgeld sowie Festgeld Plus. Die fest vereinbarten und für die gesamte Laufzeit geltenden Zinssätze der beiden Anlageformen mit einer Mindesteinlage von 2.500 Euro steigen ab sofort auf bis zu 1,70 % p.a.

Die Rendite wird den Neukunden bei dem Produkt Festgeld am Ende der maximal zehnjährigen Laufzeit auf das gebührenfreie Tagesgeldkonto der OYAK ANKER Bank GmbH ausgezahlt. Die Zinsen des Festgeld-Plus-Kontos werden vierteljährlich ausgezahlt und sind dank des kostenlosen Tagesgeldkontos täglich verfügbar. Am Ende der Laufzeit können die Kunden ganz bequem auf die Festgeldanlage zugreifen. Selbstverständlich können Neu- und Bestandskunden beide Konten bequem und sicher über das Online-Formular der OYAK ANKER Bank GmbH beantragen.

Renditestarke Geldanlagen mit 60-jähriger Tradition

Attraktive Zinsen bietet das Geldhaus mit Hauptsitz in Frankfurt am Main nicht erst seit kurzem an. Sowohl für ihre Geldanlage- als auch für ihre Kreditangebote wurde die OYAK ANKER Bank GmbH mehrfach von unabhängigen Institutionen ausgezeichnet, darunter von der Stiftung Warentest und dem Finanzmagazin „Focus Money“. Der Nachrichtensender n-tv und die FMH-Finanzberatung erklärten die OYAK ANKER Bank GmbH drei Mal zur „Besten Bank für Kleinkredite“ und verliehen ihr in den Jahren 2014, 2017 und 2018 den begehrten „Zins-Award“.

„Seit 60 Jahren sind wir ein verlässlicher Partner an der Seite unserer Kunden“, betont Ümit Yaman, Geschäftsleiter der OYAK ANKER Bank GmbH. „Für die Treue und das Vertrauen der Anleger möchten wir uns bedanken.“ In ihrem Jubiläumsjahr pflegt das Geldinstitut einen intensiven Austausch mit den Kunden.

Die neuen Zinssätze für Festgeld und Festgeld Plus sind ab dem 29.11.2018 gültig.

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Vorsicht Datenschutz: Auch in der Zusammenarbeit mit Versanddienst-leistern können Verträge zur Verarbeitung im Auftrag erforderlich sein

Für die Zusammenarbeit mit Versanddienstleistern sind in der Regel keine gesonderten Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung erforderlich. Die Nutzung von Diensten wie z.B. einer Online-Adressverwaltung eines Versanddienstes kann jedoch eine zusätzliche vertragliche Regelung gemäß Art. 28 DS-GVO erfordern. Dies konnte Dr. Krempl für einen Kunden zusammen mit einem der führenden Versanddienstleister erfolgreich klären.

Rechtlicher Hintergrund

Beauftragt ein Unternehmen ein anderes mit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten, so ist in der Regel der Abschluss eines sogenannten Vertrages zur Verarbeitung im Auftrag oder ADV-Vertrages erforderlich. Die Details dazu sind im Art. 28 der EU Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geregelt. Bei der Beauftragung zum Versand von Sendungen handelt es sich aber nicht um eine Verarbeitung im Auftrag sondern um eine Inanspruchnahme fremder Fachleistungen, wie in vielen Fällen auch bei Leistungen von Steuerberatern, Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und sonstigen im §203 StGB aufgeführten Berufsgruppen. Dennoch gibt es in der Praxis immer wieder Fälle, in denen es strittig ist, ob der Abschluss einer Vereinbarung zur Verarbeitung im Auftrag gemäß Art. 28 DSGVO erforderlich ist.

Konkreter Fall

Hier ging es um die Nutzung eine Web-Portals der eines Versanddienstleister durch einen Kunden der Süd IT das den Versand von Paketen vereinfacht, indem es eine Funktion für die Verwaltung von Adressen anbietet. Auch wenn diese Funktion ungemein praktisch ist, so ist sie doch für die Beförderung des Paketes nicht erforderlich. Die Speicherung und Verwaltung der Adressen ist auch keine unabhängige Leistung des Versanddienstleisters, sondern sollte nur nach Weisung des Kunden erfolgen. D.h. der Dienstleister darf die gespeicherten Adressen z.B. nicht für eigene Zwecke nutzen und muss sie spätestens bei Vertragsende wieder löschen. Es handelt sich also um einen typischen Fall einer weisungsgebundenen Verarbeitung personenbezogener Daten oder eben das, was die DSGVO „Verarbeitung im Auftrag“ nennt.

Auf Anfrage von Dr. Krempl bei dem Versanddienstleister verwies man zuerst darauf, dass ein ADV-Vertrag aufgrund des besonderen Status nicht erforderlich sei. Erst eine tiefergehende Diskussion mit dem Datenschutzbeauftragten des Dienstleisters brachte ein Umdenken und dieser hat den Fall „zum Anlass genommen, um das Thema Auftragsverarbeitung zur Nutzung des Geschäftskundenportals grundlegend neu zu regeln“

Fazit

Die Einführung der DSGVO erzeugte bei Unternehmen unterschiedliche Reaktionen, von Hysterie bis Fatalismus oder Apathie. Nach Ansicht der Süd IT sind die Extreme nicht angebracht. Die anstehenden Probleme können in der Regel mit vertretbarem Aufwand gelöst werden. Sicher kommen auf die Unternehmen neue Anforderungen zu, z.B. was die Rechenschaftspflicht oder die Sicherheit der Verarbeitung betrifft. An manchen Punkten vereinfacht die DSGVO auch den Umgang mit dem Datenschutz. Bei manchen Themen besteht aber auch nach wie vor noch keine abschließende Klarheit bei der Interpretation der neuen Regeln. Es wäre daher wünschenswert, wenn sich alle Akteure mit Maß und Ziel dem Thema widmen und unterschiedliche Auffassungen, wie im vorliegenden Beispiel, konstruktiv gemeinsam lösen.

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channelXperts bringt kostenlose Partner Relationship Management-Lösung auf den Markt

Mit ChannelPRM stellt channelXperts Startups sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen eine komplette, cloud-basierte Partner Relationship Management (PRM) Lösung kostenlos zur Verfügung. Damit können Unternehmen zielgerichtet mit ihrem Channel interagieren, so dass beide Seiten den Überblick über Leads und gemeinsame Deals behalten, der Informationsfluss gewährleistet ist und alle benötigten Infos und Dokumente schnell greifbar sind.

ChannelPRM basiert auf der marktführenden Enterprise PRM Lösung ChannelOS und bietet alle Funktionen, die ein Hersteller benötigt, um seinen Partnern einen schnellen Start zu ermöglichen, Projekte zu verwalten und alle Aktivitäten auszuwerten.

Nach Registrierung auf https://www.channelcrowd.com/channelprm erfolgt die automatisierte Freischaltung des eigenen Portals, dessen Site-Name frei wählbar ist. Ein detailliertes Getting-Started-Dokument hilft bei der Einrichtung des Portals.

Die Partner Relationship Management Lösung ChannelPRM ist in fünf Bereiche unterteilt, die sich durch einen schnellen Zugriff auf relevante Dokumente, Termine und Ansprechpartner auszeichnen; Chat und Blog sind unmittelbar integriert.

Das Partner-Onboarding wird mit automatisierten Prozessen, Aufgaben und Benachrichtigungen unterstützt. ChannelPRM erleichtert das Verwalten der Partnerprofile inklusive Partnerstatus, Partnerverträgen, Businessplänen und MDF Anfragen.

Im Channel Sales werden die Projekte direkt von den Partnern registriert. Alle notwendigen Informationen werden hier erfasst, damit der Hersteller eine Projektregistrierung akzeptieren oder ablehnen kann. Dadurch ist eine frühzeitige Identifikation von Channel-Konflikten möglich.

Im Marketingbereich findet der Partner alle Materialien zu aktuellen Kampagnen, wie Flyer, Videos und Email-Templates oder sonstige mediale Inhalte, sowie einen Kalender mit allen Veranstaltungen, an denen er sich beteiligen kann.

Für die Schulungen der Partner steht ein dedizierter Bereich zur Verfügung, in dem Dokumente oder Links auf entsprechende Lernplattformen eingestellt werden können. Ein Schulungskalender sorgt für die nötige Übersicht.

Was viele PRMs noch gar nicht implementiert haben, aber bei den channelXperts zum Standard gehört, ist der Community-Part: Hier haben Hersteller und Partner die Möglichkeit, sich in offenen oder geschlossenen Arbeitsräumen regelmäßig online auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Das kann beispielsweise ein Advisory Board, eine Usergruppe oder ein Team zur Zusammenarbeit an einem Projekt in der pre- oder postsales Phase sein. 

„Während für viele Unternehmen die Zusammenarbeit mit Partnern selbstverständlich ist, scheuen sie dennoch gerade zu Beginn die Investition in eine umfassende PRM-Lösung. Mit unserem kostenlosen ChannelPRM ermöglichen wir den Einstieg in eine professionelle Zusammenarbeit der Hersteller mit ihren Channel Partnern. Denn nur wenn beide Parteien Transparenz über die gemeinsame Arbeit haben, kann eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut und gelebt werden,“ erklärt Karl-Martin Haaf, Geschäftsführer bei channelXperts.

Für Unternehmen, die die digitale Transformation ihres Channel-Vertriebs vorantreiben möchten und denen der Leistungsumfang von ChannelPRM nicht ausreicht, steht mit ChannelOS eine flexible, individualisierbare Channel Management Lösung mit frei konfigurierbaren Workflows zur Verfügung, mit der sie alle Marketing-, Sales- und Serviceaktivitäten ihrer Vertriebspartner steuern können. Durch die Integration einer Cloud Service Automation und umfassender Community Features, ermöglicht ChannelOS den Herstellern die Transformation zu Channel 4.0

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Deutsches Krankenhaus-Adressbuch (dka) geht mit »eurohospital« online

dka ist der Branchenführer auf dem Gebiet Adressmarketing im Gesundheitswesen. Ab März 2019 startet dka die neue online-Datenbank »eurohospital«. Dort sind alle relevanten Firmen und Dienstleister verzeichnet, die für Kliniken und Reha-Einrichtungen erforderlich sind: Von Medizintechnikherstellern, Produzenten von Wärmebetten, Spezialisten im Personal- und Patientenmanagement bis zu Anbietern von Abrechnungssystemen für Krankenhausverwaltungen.

»eurohospital« ist seit vielen Jahren in der Printausgabe des Deutschen Krankenhaus Adressbuches enthalten. Mit der noch umfassenderen neuen online-Lösung können die Nutzer ab März 2019 bedarfsorientiert nach Kategorien selektieren. Die Adressen werden vom dka-Redaktionsteam kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. „»eurohospital« ist die ideale Ergänzung zu dka-online, auf der die Gesundheitseinrichtungen in D-A-CH erfasst sind. Wir bieten damit im neuen Jahr online einen Rundum-Adress-Service auf dem Gesundheitssektor an“, so die dka-Leiterin Heike Spantig.

 

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Künstliche Intelligenz: Wie Effektivität und Effizienz im Kredit- und Forderungsmanagement gesteigert werden können

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzbranche lässt die Phantasien der Brancheninsider blühen. Dass auch die Politik das Potenzial des Themas erkannt hat, zeigte die Ankündigung der Bundesregierung auf dem Nürnberger Digitalgipfel, eine KI-Offensive ins Leben zu rufen, bei der die Finanzbranche eine Schlüsselrolle einnehmen soll. Innovative Anwendungen der neuen Technologie beschäftigen derzeit schon viele Institute. Weniger dynamisch sind die Entwicklungen bis dato im Kredit- und Forderungsmanagement, dabei birgt die Technologie das Potential, diesen Geschäftsbereich nachhaltig zu verändern.

Treiber der technologischen Revolution sind Verbesserungen in puncto „Effizienz, Effektivität und Usability“. So gilt es für Banken, verstärkt auf Automatisierung und Kostensenkungspotentiale zu setzen (Effizienz) und gleichzeitig die Risikosteuerung der Kreditvergabe und die Erfolge im Forderungsmanagement zu optimieren (Effektivität). Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Backend kann hier von großem Nutzen sein. Als dritte Dimension rückt zunehmend auch der Bereich „Experience“ in den Fokus. An der direkten Schnittstelle zum Kunden ist das Potential der neuen Technologie immens und birgt die Möglichkeit, Prozesse für den Kunden zu vereinfachen und ihn noch stärker an das eigene Unternehmen und dessen Serviceangebote zu binden. Im Zeitalter der Consumerization digitaler Angebote müssen Chatbots und Sprachprogramme immer höhere Reifegrade erreichen und können ergänzend zum Online-Portal und dem persönlichen Dialog die Kommunikation zwischen Bank und Kunde verbessern – der Kunde fühlt sich somit entlang der gesamten Wertschöpfungskette bedient.

Künstliche Intelligenz bietet viele Anknüpfungspunkte

Für die Optimierung entlang der Wertschöpfungskette eines Kredits werden künftig drei konkrete Formen der Künstlichen Intelligenz in den Fokus der Entwicklung geraten:

  • Predictive Analytics – die Auswertung großer Datenmengen zum Zwecke von Vorhersagen
  • Text Analytics – das Erkennen und Verarbeiten von Sprache
  • Social Network Intelligence – Analysen im Netzwerk zu Interessen, Präferenzen und Eigenschaften des Kreditnehmers usw.

Alle drei beinhalten eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die auch für die Kreditvergabe und deren Nachverfolgung große Relevanz besitzen und die Kriterien Effizienz, Effektivität und Nutzerfreundlichkeit maßgeblich optimieren.

Massiver Wandel der Prozesskette des Kredits

Collenda CTO Christoph Tahedl betont: „Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Forderungsmanagement und Inkasso bietet große Hebel – sowohl zur Effektivitäts- als auch zur Effizienzsteigerung“. Mit dem verstärkten Einsatz der neuen Technologie wird die Branche einen massiven Wandel entlang der gesamten Prozesskette sehen. Angefangen mit den Aktivitäten im Bereich Marketing und Sales, über den Kreditabschluss bis hin zur Kommunikation mit den Kunden. Ganz besonders relevant wird die Künstliche Intelligenz im Umgang mit notleidenden Krediten bzw. solchen mit dem Risiko der Zahlungsunfähigkeit. Hier wird Künstliche Intelligenz Risiken der Banken und den Komfort der Kunden maßgeblich beeinflussen. „KI-basierte Empfehlungen können viel mehr Quellen berücksichtigen als menschliche Experten. Ferner kann die Vielzahl möglicher Variablen besser für Vorhersagen adaptiert werden. Denkbar ist etwa, dass nicht nur Rating und Scoring-Verfahren, sondern auch die internen Daten der Bank und ihr Wissen über den Kunden in die Segmentierung der Schuldner hinsichtlich der optimalen Inkassostrategie einfließen“, erläutert Tahedl.

Besuchen Sie Collenda im Internet: www.collenda.com

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Unendliche virtuelle Lernwelten (VR/AR) – neue Chancen für Unternehmen

… der "Immersive Learning Cosmos", unendliche Weiten – wir befinden uns in einer nahen Zukunft – dies sind die Abenteuer der Lerner in den virtuellen Lernwelten …

So oder so ähnlich könnte die Geschichte starten die heute erzählt werden kann, wenn es um das Thema Lernen in und mit Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) im Kontext von Unternehmen geht. Neudeutsch wird hier der Begriff „Immersive Learning“ verwendet. Dieser leitet sich über den Begriff der Immersion – das Ein- und Abtauchen in die erlebte Situation und Person – ab.

Unternehmen setzen bereits seit einiger Zeit auf den Einsatz von Virtual und Augmented Reality (VR/AR) im Trainingsumfeld. Z.B. hat vor einigen Wochen die Deutsche Bahn zu diesem Thema eine eigens einberufene Pressekonferenz in München abgehalten oder Volkswagen hat mit dem Digital Reality HUB eine interne Plattform um VR Learning Experience zu verteilen.

Um die aktuelle Durchdringung genauer zu analysieren, hat Torsten Fell, der mit 20 Jahren Erfahrungen im Umfeld Lernen und Training in Unternehmen als absoluter Experte gilt, eine Online-Umfrage im Oktober 2018 gestartet. Aktuell hat er die ersten Ergebnisse in zwei Infografiken unter www.immersivelearmning.news und www.immersivelearning.institute veröffentlicht.

Die erste durchgeführte Studie, in diesem Umfeld mit der erreichten Reichweite, zeigt interessant Erkenntnisse auf und belegt das große Potential der neuen technologischen Möglichkeiten und der neuen Lernmethode. Teilgenommen haben über 130 Unternehmen (Stand 15.11.2018) aus der DACH-Region.

U.a. wird in der Studie „Immersive Learning in Unternehmen“ der neuen Lernmethode mit über 70% zugestanden, dass Kompetenzen aufgebaut, dass positive Lernerlebnisse generiert und bei den Lerninhalten „Unsichtbares sichtbar“ gemacht werden kann, so Torsten Fell.

Dabei werden rund ein Drittel der Unternehmen in den nächsten 24 Monaten Projekte umsetzen. Dabei verteilen sich die Budgets hauptsächlich im Bereich von 20…200.000 Euro.

Bei den Aussagen zu den Lerninhalten, ist besonders interessant, dass fast 60% der Befragten die durchschnittliche Lerndauer mit 10…20 Minuten angegeben wurde. Dies sind deutlich niedriger als im Umfeld Gaming, hier sind die Werte bei ca. 40 Minuten in VR. Die stattfindende Fokussierung in den virtuellen Lernwelten, die immer mehr als Vorteile genannt wird, bestätigen diese Nennungen. Dabei spielen hauptsächlich Lerninhalte eine Rolle die mit gefährlichen Situationen zu tun haben oder wenn es technische Skills zu Maschinen, Geräte oder technische Anlagen geht.

Sollten Autorensysteme zur Erstellung von Lerninhalten zu Verfügung stehen, würden 89% der Befragten, selber Lerninhalte individuell erstellen.  Auf der anderen Seite wünschen sich über 60% Standard-Lerninhalte. Ähnliche Aussagen wurden auch vor Jahren getätigt wie WBTs (web based trainings) in den Markt drangen. Bei Virtual und Augmented Reality ist aber zu beachten, dass bestehende Skills nicht mehr ausreichen. Hier müssen 3D und CAD-Kenntnisse vorhandenen sein bzw. miteinbezogen werden. Diese sind im Umfeld HR/PE jedoch nicht vorhanden. Auch ist das Storytelling in den virtuellen Lernwelten ein anderer Ansatz wie bisher bei WBTs oder Lernvideos. Deutlich unterschätzt werden im Moment die technische Integration und die Begleitung der Lernprozesse z.B. durch interne Trainer. Bei beiden Themen werden zukünftig Skills aufgebaut werden müssen und dies zielorientiert durchführen zu können. Auch wird immer Häufiger der Aufbau von VR-LABs genannt. Diese zu gestalten und sinnvoll umzusetzen wird ein weiterer Punkt der neuen Skills sein.

Hierzu bietet das „Institute for Immersive Learning“ ab dem Januar erste Ausbildungen an.

Aus dem vorliegenden Ergebnissen hat Torsten Fell, der mit über 20 Jahren Erfahrung im Umfeld Lernen mit neuen Technologien und ausgewiesener Experte im Umfeld Corporate Learning und Immersive Learming in Unternehmen gilt, einige Empfehlungen abgeleitet. Diese werden an der Learntec 2019 in Karlsruhe im Zuge der erstmals von ihm kuratierten VR/AR-Area am Mittwoch den 30.01.2019 ab 09:30 präsentiert.

Mit seinem Blog www.immersivelearning.news erreicht er jeden Sonntag über 500 Abonnenten weltweit. Hier findet man bereits über 430 Beispiele von VR/AR Learning in Unternehmen.

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TeamBank und Ingenico ermöglichen einfache Abwicklung von Ratenkauf auf Terminals

ratenkauf by easyCredit ermöglicht Verbrauchern im Ladengeschäft eine einfache Teilzahlungsfunktion. Nachdem der Kunde das Produkt gescannt und seine Daten online eingegeben hat, erfolgt eine Bonitätsprüfung. Am Ingenico-Terminal wird der Vorgang über die girocard referenziert und der unterschriftsreife Vertrag zum Ratenkauf gedruckt.

Die TeamBank AG, Experte für Liquiditätsmanagement in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, ermöglichen mit dem ratenkauf by easyCredit den Verbrauchern einen medienbruchfreien Abschluss des Ratenkaufs direkt im Verkaufsraum. Der Ratenkauf ist somit direkt am POS möglich und innerhalb von wenigen Schritten abgeschlossen – also auch perfekt für Spontankäufe, die Umsatzsteigerungen für den
Händler generieren. Ein weiteres, händler- und verbraucherfreundliches Feature: Die Bonitätsprüfung findet online und in Echtzeit statt.

Die Anfrage für ratenkauf by easyCredit erfolgt über einen direkt am Verkaufsprodukt angebrachten QR-Code. Der Käufer muss diesen Code lediglich scannen, Laufzeit und Ratenhöhe wählen und wenige persönliche Daten eingeben. Anschließend erhält der Käufer die Entscheidung in Echtzeit auf sein Smartphone oder ein Device, das ihm vom Händler zur Verfügung gestellt wird.

Am Ingenico-Terminal wird die girocard eingelesen. Das Terminal nimmt eine Online-Verifikation vor und druckt anschließend den Vertrag zum Ratenkauf mit den vom Kunden gewählten Daten zur Unterschrift aus. Somit ist der Vorgang am Point of Sale für Händler und Kunden so einfach wie eine Kartenzahlung.

ratenkauf by easyCredit ist für alle aktuellen DK-zugelassenen Ingenico-Terminals verfügbar. Dank des einheitlichen Softwarekonzepts können sowohl die Generationen Telium 2 und Telium TETRA verwendet werden. Bereits heute bieten verschiedene führende Netzbetreiber Ihren Handelskunden diesen Komfort an, weitere Kooperationsvereinbarungen befinden sich in Vorbereitung. Nach Beauftragung durch den Händler erfolgt die Freischaltung remote und steht somit zeitnah zur Verfügung.

„Wir freuen uns, mit Ingenico den richtigen Partner für die angestrebte Reichweite im Handel gefunden zu haben“, so Hannes Rogall, Leiter ratenkauf by easyCredit bei der TeamBank. “Aufgrund der problemlosen Realisierung wollen wir weitere Projekte gerne wieder mit Ingenico umsetzen.“

„ratenkauf by easyCredit sehen wir als Bestätigung unserer Strategie zur einfachen Umsetzung von Mehrwertdiensten“, so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, „Sicherer Zahlungsverkehr ist für uns selbstverständlich, darüber hinaus können Händler ihren Kunden bessere Services durch komfortable Sonderfunktionen anbieten.“

Über TeamBank
Die TeamBank AG ist mit der Produktfamilie easyCredit der Experte für Liquiditätsmanagement in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Durch die Bereitstellung und Vernetzung innovativer Produkte und Services erhalten die Kunden einfach, überall und zu jeder Zeit Zugang zu Liquidität. Wichtige Elemente des digitalen Ökosystems sind zum Beispiel der Ratenkredit easyCredit und das medienbruchfreie Bezahlverfahren ratenkauf by easyCredit. Mehr unter: https://www.easycredit-ratenkauf.de/haendler.htm 

 

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Geschenkekauf im Netz: Was tun, wenn die Online-Bestellung mal nicht gefällt?

Die Weihnachtssaison hat begonnen. In diesem Jahr planen deutsche Verbraucher durchschnittlich 349 Euro für Geschenke auszugeben (idealo, 2018). Das ein oder andere Angebot lockt dann wieder Verbraucher zum Kauf im Internet. Denn Online-Shopping geht schnell und ist jederzeit möglich. Doch was, wenn die gelieferte Ware nicht den Vorstellungen entspricht oder defekt ist? Wie ist das eigentlich mit Rückgabe und Umtausch im Internet? Das erläutert Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte von Trusted Shops.

Widerrufs-/ Rückgaberecht statt Umtauschrecht

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, gibt es kein gesetzliches Umtauschrecht, das den Händler dazu verpflichtet, einmal gekaufte Ware zurück zu nehmen. Aber keine Sorge, dafür gibt es bei Onlinekäufen das Widerrufsrecht. Von diesem können Sie als Käufer Gebrauch machen, wenn Sie ein Produkt nicht behalten wollen.

Wie lange gilt mein Widerrufsrecht?

Das Widerrufsrecht ist befristet auf 14 Tage. Wann diese Frist beginnt, ist von Zweierlei abhängig:

• Die Frist beginnt erst, wenn Sie Ihre Ware erhalten haben. Haben Sie über das Internet eine
  Dienstleistung gekauft, beginnt die Frist mit Vertragsschluss.
• Außerdem muss Sie der Händler über das Widerrufsrecht sowie das Muster-Widerrufsformular
  informiert haben.

Wie mache ich von meinem Recht Gebrauch?

Sie teilen dem Händler, z.B. per E-Mail, Brief oder Fax oder über ein auf der Website zur Verfügung gestelltes Formular, mit, dass Sie Ihre Vertragserklärung widerrufen. Eine Begründung, weshalb Sie das Produkt oder die Dienstleistung nicht nutzen wollen, müssen Sie nicht angeben.

Wer zahlt die Versandkosten der Rücksendung?

Hat der Händler Sie z.B. in der Widerrufsbelehrung darüber informiert, dass Sie die Rücksendekosten zu tragen haben, dann müssen Sie diese auch zahlen. Fehlt eine Information über die Kosten der Rücksendung oder hat der Unternehmer angeboten, diese zu übernehmen, zahlt der Händler die Rücksendekosten.

So weit so gut. Was aber, wenn Sie das gelieferte Produkt behalten wollen, jedoch feststellen, dass es beschädigt oder defekt ist? Auch hier gibt es gute Nachrichten für Verbraucher, denn in diesem Fall können Sie Ihr Recht auf Gewährleistung in Anspruch nehmen.

Wie kann ich mein Recht auf gesetzliche Gewährleistung geltend machen?

Per Gesetz ist jeder Händler eines Online-Shops und Ladengeschäftes dazu verpflichtet, zwei Jahre lang defekte Ware entweder zu reparieren oder zu ersetzen. Als Verbraucher können Sie wählen, ob der Händler das Produkt reparieren oder ein neues liefern soll. Wurde das Produkt zweimal repariert oder ersetzt, können Sie in der Regel entweder von Ihrem Kaufvertrag zurücktreten und den vollen Preis erstattet bekommen oder den Kaufpreis mindern lassen.

Stellen Sie innerhalb der ersten 14 Tage nach dem Kauf fest, dass Ihr neues Produkt defekt ist, können Sie entweder Ihr Widerrufsrecht ausüben oder Ihre Gewährleistung geltend machen. Möchten Sie, dass Ihr Produkt ersetzt wird, sollten Sie dem Händler dies deutlich mitteilen. So können Sie Missverständnisse vermeiden, da der Händler ansonsten nicht erkennen kann, ob Sie widerrufen und damit auch Ihr Geld zurückerhalten oder das Produkt reparieren bzw. ersetzen lassen möchten.

Wie erhalte ich mein gezahltes Geld zurück?

Machen Sie innerhalb der ersten 14 Tage von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch, ist der Händler verpflichtet Ihnen das bereits gezahlte Geld innerhalb von 14 Tagen, nachdem er Ihren Widerruf erhalten hat, zurückzuerstatten. Dem Händler steht allerdings ein Zurückbehaltungsrecht zu, denn Sie sind verpflichtet, dem Händler innerhalb von 14 Tagen nach der Absendung Ihres Widerrufes, die Waren zurückzugeben. Geschieht dies nicht, kann der Händler die Rückzahlung verweigern, bis er die Waren erhalten hat oder einen Nachweis, dass Sie die Ware tatsächlich abgeschickt haben.

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Keine Angst vor Amazon: So trotzen Händler dem Online-Giganten

Rund 30 Prozent des Marktanteils am deutschen Online-Handel entfallen auf Amazon. Trotzdem ist Amazon nicht gleich E-Commerce. Mit einer Reihe einfacher Maßnahmen können Online-Händler ihren Shop nach vorne bringen, um nicht im Schatten des Branchenriesen zu verschwinden.

Die Marktmacht Amazons ist enorm und das Unternehmen erobert immer neue Bereiche wie das Streaming und den Lebensmittelversand. Doch gleichzeitig steht der Konzern immer wieder in der Kritik, sei es, was die Arbeitsbedingungen von Mitarbeitern angeht, den Umgang mit Steuern oder die wachsende Monopolstellung. Auch die jüngste Meldung, dass Amazon versehentlich Kundendaten auf seiner Website veröffentlicht hat, zeugt davon, dass der Riese durchaus ins Wanken kommen kann.

39 Prozent der Deutschen starten direkt im Online-Shop

Eine frohe Botschaft für Online-Händler enthält außerdem die dvia-e Weihnachtsstudie von 2018: 39 Prozent der Deutschen sagen, dass sie ihren Einkaufsbummel direkt in einem Online-Shop starten und nicht auf einer Plattform oder einem Marktplatz (wozu Amazon mittlerweile zweifelsohne zählt).

Amazon ist für viele Händler ein zweischneidiges Schwert: Einerseits versuchen sie sich aus dem Schatten des E-Commerce-Riesen rauszubewegen, gleichzeitig sind vor allem kleinere Shops darauf angewiesen, auch auf dem Amazon-Marktplatz vertreten zu sein.

Verbraucher suchen Alternativen zu Amazon

Doch je mehr die Kritik an Amazon wächst, desto mehr schauen Verbraucher sich nach Alternativen um. Hier haben andere Online-Shops, kleinere wie größere, die Chance, anzugreifen und genau die Punkte, die an Amazon kritisiert werden, besser zu machen.

Mit den folgenden Tipps machen Online-Händler ihren Shop fit, um sich gegenüber dem Branchenriesen zu behaupten:

Übersichtlicher Bestellvorgang: Einkaufen mit wenigen Klicks gehört zum Grundstein von Amazons Erfolg. Achten sie deshalb darauf, dass der Bestellvorgang kurz und übersichtlich gestaltet ist. Besonders wichtig ist Transparenz bei Zahlungsarten und Lieferkosten. Was den Warenkorb angeht, empfiehlt es sich, Produktbilder der ausgewählten Artikel anzuzeigen, damit der Kunde vor Augen hat, was er einkauft. Außerdem gilt der Grundsatz, nur so viele Daten abzufragen, wie für die Bestellung nötig sind. Zudem sollte ein Einkauf auch ohne Registrierung möglich sein.

Artikelseite mit Inhalt beleben: Amazons Artikelseiten dienen vielen Verbrauchern als Informationsportal, da dort umfangreiche Beiträge anderer Käufer zu finden sind. Dem brauchen Händler in nichts nachstehen. Produktbewertungen sammeln und direkt die Möglichkeit bieten, auf der Seite Fragen zum Artikel zu stellen, die man öffentlich beantwortet. So profitieren auch andere Kunden davon. Ebenfalls denkbar ist ein Chat, jedoch müssen Händler dann in der Lage sein, in Echtzeit zu reagieren. Je umfangreicher die Informationen zum Artikel sind, desto eher sind Kunden zum Kauf bereit.

Bei Google Präsenz zeigen: Selbst hartgesottene Amazonisten googeln gelegentlich ein Produkt, um zu schauen, ob es nicht doch woanders günstiger ist. Hier können Online-Händler mit ihrem Shop in Erscheinung treten. Wenn ihre Produktbewertungen in den Google Shopping-Suchergebnissen erscheinen, heben sie sich von anderen Anbietern ab. Einen ähnlichen Effekt bieten Bewertungssterne in Google Ads.

Bewertungen sammeln: Amazon kennt einfach jeder. Selbst wenn das Unternehmen für vieles kritisiert wird, die Kunden vertrauen darauf, ihre Ware zu erhalten. Für unbekannte oder kleinere Shops ist daher die Online-Reputation von entscheidender Bedeutung. Bewertungen mit einem seriösen Drittanbieter sammeln, um Vertrauen in das Geschäft zu erzeugen. Kundenbewertungen prominent in einem Sticker oder Badge auf der Startseite anzeigen.

Werbung machen: Wie schon im vorherigen Punkt erwähnt, kennt Amazon zwar jeder, der Name ist aufgrund negativer Schlagzeilen jedoch nicht mehr unbelastet. Ein kleinerer Shop stellt seine Öffentlichkeit selbst her und hat die Chance, nur Positives zu vermelden. Kunden erreicht man am besten über die Ware. Interessante Artikel in Blogs, E-Books oder Pressemitteilungen vorstellen. Wenn der Shop selbst in den Vordergrund gerückt werden soll, eignen sich Gewinnspiele oder Events.

Guten Service demonstrieren: Kunden schauen gerne hinter die Kulissen eines Shops und möchten vor einer Bestellung sicher sein, dass ihnen auch im Konfliktfall geholfen wird. Kompetent auf der facebook-Seite auf Anfragen reagieren und zudem daran denken, Bewertungen zu kommentieren. Insbesondere kritischen Stimmen im Bewertungsprofil immer sachlich und lösungsorientiert begegnen.

Kundenbindung stärken: Kunden begeistern, damit sie keinen Grund sehen, zur Konkurrenz zu gehen. Die klassischen Mittel der Kundenbindung sind Gutscheine und Rabatte. Generell empfiehlt sich, nicht zu knauserig zu sein: Wenn sie einen unzufriedenen Kunden mit einem Gutschein besänftigen, verlieren sie vielleicht 20 Euro. Bieten sie nichts und der Kunde erzählt dies weiter, verlieren sie unter Umständen 20 potentielle Kunden.

Persönlicher Kontakt im Ladengeschäft: Amazon hat damit begonnen, Ladengeschäfte zu eröffnen. Zugegeben, wenn man noch keines besitzt, ist das natürlich ein kostenintensiver Schritt. Wenn jedoch ein Händler auch ein Ladengeschäft führt, so profitiert dieser von dem Vorteil, vor Ort sichtbar zu sein. Die Kunden können sich persönlich von der guten Arbeit überzeugen. Der Erfolg des Ladens kann den Erfolg der Website beflügeln und umgekehrt.

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