Quobyte kooperiert mit EUROstor, um Scale-Out NAS-Lösungen in der gesamten DACH-Region anzubieten

Quobyte® Inc., ein führender Entwickler moderner Speichersystemsoftware, gibt heute bekannt, dass es eine Partnerschaft mit EUROstor eingeht, um die Reichweite seines Dateisystems der nächsten Generation auf dem DACH-Marktplatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erweitern. Zusammen bieten sie Kunden skalierbare und performante NAS-Lösungen, die die anspruchsvollsten Workloads von Unternehmen erfüllt.

Quobyte entscheidet sich für EUROstor als Partner, weil das Unternehmens versteht, was Kunden wollen. EUROstor erfüllt Kunden-Bedürfnisse perfekt und liefert eine Infrastruktur, die den Workloads der Kunden perfekt angepasst ist und stellt immer wieder die Fähigkeit unter Beweis, Lösungen zu liefern, die selbst den Anforderungen besonders daten-intensiver Workloads entsprechen. Zusammen mit der umfangreichen Erfahrung von EUROstor im Verkauf von server-basiertem Speicher ist das Quobyte Data Center File System mit seiner hohen Leistung, Skalierbarkeit, Flexibilität und Betriebseffizienz ideal geeignet, um Teil des umfassenden Produktportfolios von EUROstor zu sein.

Mit Quobyte wird EUROstor an Projekten wie CyberValley teilnehmen, dem deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz. Das CyberValley bringt internationale Schlüsselpersonen aus Wissenschaft und Industrie zusammen, um die Forschung und Entwicklung intelligenter Systeme voranzutreiben. Es wird ein Ökosystem für den Technologietransfer schaffen und die idealen Voraussetzungen für Startups in den Bereichen KI, Machine Learning, Robotik und Computer Vision bieten.

„Da Scale-out-NAS-Lösungen in unserem Markt immer wichtiger werden, ist Quobyte eine spannende Erweiterung unseres Speicherproduktportfolios", sagt Wolfgang Bauer, technischer Leiter von EUROstor. „Mit der Flexibilität, Skalierbarkeit und hohen Leistung von Quobyte können wir problemlos Speicherlösungen liefern, die speziell auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind. Wir sind uns sicher, dass es viele weitere interessante Projekte geben wird."

Das Data Center File System von Quobyte bietet eine massiv skalierbare und fehlertolerante Speicherinfrastruktur. Es entkoppelt und abstrahiert Standard-Hardware, um niedrige Latenzen
und parallelen Durchsatz zu liefern – die wesentlichen Anforderungen von Cloud-Diensten und Cloud-Anwendungen – und garantiert die Elastizität und Agilität, auf Tausende von Servern zu skalieren und auf Hunderte von Petabyte zu wachsen, ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Mit Quobyte können Datenbanken, Scale-out-Anwendungen, Container und sogar Big-Data-Analytics auf einer einzigen Infrastruktur ausgeführt werden.

„Die Branche beginnt zu erkennen, dass Scale-out NAS, basierend auf einem skalierbaren Dateisystem, der beste Ansatz ist, um mit den Anforderungen von Workloads der Petabyte-Klasse und darüber hinaus Schritt zu halten und zu bewältigen", sagt Björn Kolbeck, Mitgründer und CEO von Quobyte. „Durch die Partnerschaft mit Unternehmen wie EUROstor, die unser Wachstum in ganz Europa und in Projekten wie dem CyberValley unterstützen, sind wir bestens positioniert, um der steigenden Nachfrage mit einem skalierbaren, modernen Speicheransatz gerecht zu werden."

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Über Quobyte
Aufbauend auf einem Jahrzehnt der Forschung und Erfahrung mit dem Open-Source-Dateisystem XtreemFS und der Arbeit an der Google-Infrastruktur erfüllt Quobyte das Leitsungsversprechen von software-basiertem Speicher, die anspruchsvollsten Anwendungsumgebungen der Welt sicher und performant mit Daten zu versorgen – einschließlich High Performance Computing (HPC), Media & Entertainment (M&E), Life Sciences, Financial Services und Electronic Design Automation (EDA). Quobyte nutzt auf einzigartige Weise Hyperscaler-Technologien paralleler verteilte Dateisysteme, um die Speicherung von Dateien, Blöcken und Objekten zu vereinheitlichen. Dies ermöglicht es den Kunden, Speichersilos einfach durch ein einzelnes, skalierbares Speichersystem zu ersetzen – und spart so Personalkosten und Zeit für die Speicherverwaltung. Quobyte ermöglicht es Unternehmen, Speicherkapazität und Leistung auf Standard-Hardware linear zu skalieren und die Software bietet automatisiertes Monitoring, Verwalten und ist self-healing. Besuchen Sie www.quobyte.com für weitere Informationen.

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Durchgängig digital durch das Lager bis zum Kunden

Durchgängige Steuerung sämtlicher Warenbewegungen zwischen Einlagern und Ausliefern – DISPONENT Lagerlogistik und DISPONENTplus mit erweiterten Statistikabfragen und neuen Suchfunktionen – Integration von JasperReports in DISPONENTplus – Taskboard informiert Mitarbeiter ganz individuell über anstehende Aufgaben

Der IT-Dienstleister Weber Data Service präsentiert auf der Messe LogiMAT (19. bis 21. Februar) in Stuttgart Weiterentwicklungen für das Lagerverwaltungssystem DISPONENT Lagerlogistik sowie die Speditionssoftware DISPONENTplus. Beide Systeme ergänzen sich nahtlos, arbeiten mit einer zentralen Datenbank und sorgen für eine durchgängig integrierte Steuerung sämtlicher Warenbewegungen zwischen Einlagern und Ausliefern. Weber Data Service stellt aus in Halle 8 am Stand F06.

Eine neue Funktion von DISPONENT Lagerlogistik berücksichtigt automatisch die mögliche Anzahl der Artikel pro Lademittel und bildet daraus einzelne Lagerpositionen. Wenn zum Beispiel eine Lagerposition ursprünglich 5.700 gleichartige Artikel auf 10 Paletten umfasst, generiert DISPONENT Lagerlogistik daraus 10 Lagerpositionen beziehungsweise 10 Paletten mit jeweils 570 Stück. Lagerpositionen, für die bereits Fahraufträge gebildet wurden, werden dabei nicht berücksichtigt und in einer Hinweismeldung aufgeführt. Darüber hinaus ermöglicht DISPONENT Lagerlogistik jetzt neue Statistikabfragen für die durchschnittliche Lagerdauer je Artikel oder je Auftrag sowie die Umschlagshäufigkeit je Artikel in frei definierbaren Zeiträumen.

Auch DISPONENTplus bietet neue Analyse-Möglichkeiten: Die Auswertungen des Statistikmanagers beziehungsweise die Statistiken aus der Statistikabfragen-Verwaltung können jetzt automatisiert und zeitgesteuert ausgeführt und per E-Mail versendet oder im File-System abgelegt werden.

Eine weitere Neuerung betrifft das in den bewährten Monitoring Desk integrierte Taskboard, das jeden Mitarbeiter über seine anstehenden Aufgaben informiert. Neu ist, dass jeder Mitarbeiter selbst entscheiden kann, in welchen Intervallen die einzelnen Bereiche seiner Anzeigen aktualisiert werden sollen. Dadurch verringert sich die Zahl der unnötigen, zum Teil auch konzentrationsstörenden Hinweisanzeigen, Aufgaben können priorisiert und Server um unnötige Abfragen reduziert werden. Dazu kann die persönliche Anrede des Mitarbeiters individuell konfiguriert werden. Das neue Tool ist ein weiterer praktischer Beitrag zur Digitalisierung der internen Organisation und ersetzt die handgeschriebenen Notizen sowie gelbe Post-Its am Monitor-Rand.

Der zum Standardumfang der Speditionssoftware DISPONENTplus gehörende Monitoring Desk macht verschiedene Echtzeit-Informationen auf einen Blick sichtbar und bietet im Tagesgeschäft einen guten Überblick über wichtige Kennzahlen und Aktionen. Die grafische Oberfläche erscheint automatisch beim Programmstart und ist in sechs Bereiche unterteilt. In der oberen Hälfte bietet das Dashboard Transparenz und Kontrolle über Kosten und Erlöse sowie das Sendungsvolumen. Betrachtet werden hier die vier Bereiche Abholer, Sammelgut, Express und Teil- und Komplettladung. In der unteren Hälfte sind der Workflow-Monitor und das userabhängige Taskboard mit den aktuell anstehenden Aufgaben des betreffenden Anwenders untergebracht. Die einzelnen Bereiche können einfach per Mausklick vergrößert oder verkleinert, Farben individuell konfiguriert werden. Über den Download-Button können sich Anwender jederzeit eine PDF-Datei der aktuellen Ansicht erstellen. Eine Notizfunktion für Freitextnachrichten rundet den Monitoring Desk ab.

Ebenfalls neu sind die Berichtsvorlagen für das kostenlose Tool JasperReports, das als Alternative zu Oracle Reports in DISPONENTplus integriert wurde. Weber Data Service hat neue SYS-Reports in einem übersichtlichen Design erstellt, die auch als Vorlage für eigene Reports genutzt werden können. Inzwischen zählt die auf Java basierende Open Source Software JasperReports zu den am weitest verbreiteten Reporting-Lösungen. Eine interne Projektgruppe hat für die wichtigsten Speditions- und Lagerformulare einheitliche und übersichtliche Designvorlagen erarbeitet und bislang mehr als 20 Formulare und Labels zur freien Nutzung umgesetzt.

Weber Data Service: Wir digitalisieren Ihre Logistikprozesse!

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt Weber Data Service innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Damit gehören wir zu den erfahrensten Anbietern der Branche. Mittlerweile vertrauen mehr als 2.700 User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unseren IT- und Logistikfachleuten  – und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Zu unseren Kunden zählen Konzerne wie Q Logistics, ein Joint Venture der Österreichischen Bundesbahn, große mittelständische Logistikdienstleister wie Meyer & Meyer aus Osnabrück und auch kleinere Unternehmen wie die Ewald Spedition.

Trotz steigender Sendungsmengen stehen Logistikdienstleiter aktuell vor großen Herausforderungen. Die komplexer werdende Produktvielfalt, steigende Ansprüche an Service und Liefergeschwindigkeit, aber auch der Fahrermangel erhöhen den Preisdruck und zwingen zu kontinuierlichen Effizienzsteigerungen. Die Abwicklung muss automatisiert, durchgängig digital und vernetzt erfolgen. Historisch gewachsene Teilprozesse müssen in einen durchgängigen Workflow integriert, Fahrzeuge optimal und ressourcenschonend ausgelastet und der Sendungsstatus bis zum Empfänger digital überwacht werden.

Dafür bieten wir mit DISPONENTplus eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel an kundenindividuelle Anforderungen angepasst werden kann. Für durchgängig transparente und automatisierte Prozesse als Voraussetzung für geringe Logistikkosten stehen ein vollständig integriertes Warehouse- und Customer Relationship-Management zur Verfügung. Dazu integrieren verschiedene Apps Kunden, Partner und Fahrer auf nur einer Plattform und ermöglichen den Zugang zu Bring Your Own Device (BYOD).

Speziell für kleinere Unternehmen und Start-ups ohne eigene IT-Abteilung wurde die kompakte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt, die bereits umfassend vorkonfiguriert ist und eine schnelle und unkomplizierte Einführung erlaubt.

Auf Wunsch werden agile Arbeitsmethoden wie Scrum eingesetzt und mit klassischen Vorgehensweisen kombiniert. Online-Schulungen und Workshops in unserem Schulungszentrum im historischen Dornbuschgebäude in der Feilenstraße runden das Angebot ab.

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Industrie 4.0 für Oldies – Intelligente Instandhaltung für ältere Maschinen und Anlagen mit MaRCo Connect

Vom 5. bis 8. Februar findet die Internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik, Intec, statt. Am Gemeinschaftsstand der IHK Chemnitz, Halle 3, Stand A20/B21, wird die CBS AG vertreten sein und im Fachforum ein Fehlererfassungsgerät für ältere Maschinen und Anlagen ergänzend zu MaRCo, dem Maintenance- und Ressourcen-Cockpit für intelligente Wartung und Instandhaltung, vorstellen.

Alte Maschinen sind in der Regel nicht in Informations- und Datenströme der Industrie 4.0 einbindbar und notwendige Investitionen in neue Maschinen sind hoch. MaRCo Connect schafft eine kostengünstige und individuell anpassbare Lösung um auch ältere Maschinen in die intelligente Instandhaltung einzubeziehen. Das Ressourcen-Cockpit bringt erstmals alle für die Instandhaltung wesentlichen Informationen in einer Web-Anwendung zusammen. Mit dem möglichen Nachrichtenaustausch mit der Maschinensteuerung über das Plugin-Konzept wird die direkte Mensch-Maschine-Kommunikation in den Kontext des Instandhaltungsmanagements gestellt. Damit wird die Vision der Vernetzung von Maschinen untereinander, aber vor allem auch mit dem Menschen Realität. Ältere Maschinen und Anlagen werden in die Lage versetzt, dem Anlagenbetreuer direkt die Wartungsanforderungen auf ein beliebiges mobiles Gerät zu übermitteln – unter Berücksichtigung einer sehr einfachen Bedienbarkeit im Hinblick auf den fokussierten Einsatzzweck. Gleichzeitig wird so die Vernetzung mit ERP-Systemen und anderen Business Lösungen hergestellt, aus denen das Cockpit Informationen zur Ressourcen- und Materialverfügbarkeit extrahiert.

Bestehende Lösungen konzentrieren sich entweder auf den administrativen Bereich als Erweiterung eines ERP-Systems oder aber auf die Auswertung der Maschinendaten für Predictive Maintenance mit Algorithmen der  künstlichen Intelligenz (KI). MaRCo Connect ist nicht mehr auf ein wartungsaufwändiges Datenbanksystem mit separatem Server angewiesen. Die Open-Source-Datenbank ermöglicht den Einsatz als Stand-Alone-Lösung.

Ullrich Trommler, Vorstand der CBS AG, sieht ein großes Potential für das Tool: „Mit MaRCo Connect können wir unseren Kunden ab sofort ein Fehlererfassungsgerät liefern, dass preiswert für ältere Maschinen und Anlagen direkt an der Maschine installiert werden kann. Die Mitarbeiter identifizieren sich mit RFID-Chip und geben den entsprechenden Störcode manuell ein. Die Informationsübergabe läuft über W-LAN.“

Das Ressourcen-Cockpit ist bereits auf dem Markt und wurde bei der Audi AG, der BLU energy AG, der Hiersemann Prozessautomation GmbH sowie der Professur für Fabrikplanung und Fabrikbetrieb an der Technischen Universität Chemnitz erfolgreich getestet.

Am 7. Februar 2019 referiert Vorstand Ullrich Trommler um 15:30 Uhr im Ausstellerforum in der Halle 2 unter der Überschrift „Fehlererfassungsgerät MaRCo Connect macht alte Anlagen fit für die Instandhaltung in der Industrie 4.0“.

Die CBS AG hat sich mit MaRCo Connect für den Intec-Preis 2019 beworben.

Die CBS Information Technologies AG ist Aussteller auf der Intec 2019:

Gemeinschaftsstand der IHK Chemnitz | Halle 3 Stand A20/B21
Messe Leipzig, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

5. bis 8. Februar 2019
Dienstag – Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 09:00 bis 16:00 Uhr

7. Februar 2019 | 15:30 Uhr – 15:45 Uhr | Ausstellerforum Halle 2
Vortrag: „Fehlererfassungsgerät MaRCo Connect macht alte Anlagen fit für die Instandhaltung in der Industrie 4.0“

Herausgeber
CBS Information Technologies AG
Vorstandsvorsitzender Frank Trommler
Curiestraße 3a
09117 Chemnitz
Tel.: +49 371 81 00 340
Fax:  +49 371 81 00 338
www.cbs.ag | info@cbs.ag

Pressekontakt und Belegexemplar:
P3N MARKETING GMBH
Bernhardstraße 68
09126 Chemnitz
Deutschland
+49 371 5265-380
info@p3n-marketing.de

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Neues Jahr, neues Karriere-Glück mit einem berufsbegleitenden Master

Das International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen lädt am Dienstag, dem 15. Januar 2019, um 18 Uhr, zu einem Informationsabend über die berufsbegleitende MBA- und Masterprogramme ein. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich: https://www.graduatecenter.org/beratung/open-day.html. Weitere Infos erteilt Lena Wenke vom IGC, 0421 5905-4770, lena.wenke@hs-bremen.de.

Konkret geht es an diesem Abend um die Inhalte der berufsbegleitenden Masterstudiengänge Business Administration (MBA), Business Management (M.A.) und Kulturmanagement (M.A.), die weiterbildenden Flex-Programme am IGC sowie die flexiblen Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Möglich sind auch Gespräche mit ehemaligen oder aktuell Studierenden oder die Teilnahme an einer Probelehrveranstaltung.

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Cyberkriminelle im Stealth-Modus erfordern intelligentes IT-Security-Radar

Cyberkriminelle scannen Netzwerke mittlerweile so professionell wie Penetration-Tester nach potenziellen Schwachstellen und Angriffspunkten. Deshalb geht es auch im nächsten Jahr wieder einmal darum, IT-Security-Strategien und –Verteidigungslinien zu überdenken und neu aufzusetzen. Im kürzlich veröffentlichten Sophos 2019 Threat Report war eines der großen Themen die Tatsache, dass Hacker ihre Opfer immer häufiger ausführlich stalken, bevor sie wirklich zuschlagen. Das bedeutet, dass Eindringlinge sich mittlerweile immer öfter auf „Schleichfahrt“ durch die gekaperten Netzwerke begeben und erst dann mit voller Wucht zuschlagen, wenn möglichst viele Steuerungselemente unter ihrer Kontrolle bzw. eigene Schadprogramme heimlich installiert sind. Der Grund hierfür ist schnell gefunden: Die Endpoints in Unternehmen sind immer besser geschützt und die Cyberkriminellen fahnden nun nach dem nächsten schwächsten Glied in der Verteidigungskette. Entsprechend ändert sich auch der Aktionsradius der IT-Security-Verantwortlichen vom simplen „Protection & Detection“ hin zu einem intelligenten und automatisierten Sicherheitssystem, dass die Lateral-Movement-Attacken der Hacker erkennt und selbstständig isoliert. Was das konkret für IT-Abteilungen bedeutet, skizzieren die folgenden To-Dos für 2019:

IT-Security-Teams brauchen mehr Entwicklungs- und Engineering-Wissen

Sicherheitsteams in Unternehmen haben sich bislang primär auf Firewalls und Endgeräte konzentriert und viele Verantwortliche haben ihre ersten IT-Erfahrungen im Bereich System- und Netzwerk-Administration gesammelt. Heutzutage finden jedoch mit dem Konzept "Infrastructure as Code" zunehmend die Prinzipien der agilen Entwicklung für die Bereitstellung und den Betrieb von IT-Infrastruktur Anwendung. Zudem werden Sicherheitslücken immer häufiger durch mangelhafte Applikationen verursacht und Automatisierung ist in Zeiten unterbesetzter IT-Abteilungen unabdingbar. Diese Entwicklung stellt ganz neue Anforderungen an IT-Security-Spezialisten, die sich zum erfolgreichen Arbeiten tief in die Applikationskontrolle einarbeiten und zudem die Fähigkeit haben müssen, Automatisierungsprozesse in verschiedensten Tools und Prozessen in die Tat umzusetzen.

Die Software-Lieferketten müssen besser kontrolliert werden

Bereits seit einiger Zeit vertraut nahezu jedermann auf Open-Source-Programme – Tendenz steigend. Der Nachteil dieser Tools besteht darin, dass sie oftmals nur recht informell von lockeren Entwicklerverbünden vorangetrieben werden und damit sehr leicht zu infiltrieren sind. Während diese Unterwanderung bislang oft von staatlicher Seite erfolgte, entdecken Cyberkriminelle das Potential dieser Aktivität und werden hier immer aktiver.

Anwendungssicherheit spielt weiterhin eine wichtige Rolle
Da der Schutz für Endpoints und Firewalls immer besser wird, ändern Angreifer ihren Fokus. Aus diesem Grund sind veraltete und nicht mehr gepflegte Softwareanwendungen weiterhin ein attraktives Ziel für Kriminelle.

Machine Learning als entscheidender Faktor bei der Hackerjagd

Machine-Learning ist nicht mehr nur etwas, das man sich als Service hinzukauft. Tools und Technologien, die bislang lediglich von Data-Science-Experten genutzt werden konnten, sind immer leichter anzuwenden. Es wird nicht mehr lange dauern, bis größere IT-Sicherheitsteams die Anwendungen direkt nutzen und nicht mehr auf Modelle angewiesen sind, die in Produkte integriert sind.

Zero Trust ist immer besser umsetzbar

Das Wissen, die Tools und die Technologien zur tatsächlichen Umsetzung einer Zero-Trust-Architektur im Unternehmen entwickeln sich extrem schnell weiter und werden immer anwendungsfreundlicher. Damit kommt der Zeitpunkt immer näher, an dem Unternehmen eine realistische Chance haben, menschliche Unsicherheitsfaktoren, wie etwa ihre Kunden von „vertrauenswürdigen“ Netzwerken fernzuhalten. So können Mitarbeiter gar nicht erst als Einfallstore (zum Beispiel via Phishing-Emails oder verseuchte Anhänge) von Kriminellen ausgenutzt werden. Gerade für die Angestellten im nicht-technischen Bereich ist dies ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit der Unternehmensdaten besser schützen zu können.

Von Michael Veit, Security Evangelist bei Sophos

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights Oktober 2018

Im Oktober rückten neben der Investorenkonferenz Future Investment Initiative in Saudi-Arabien auch die OPCW in den Niederlanden und die Regierung Gabuns ins Visier von Hackern. Daneben haben auch die FIFA, Telekom Austria und die Organisatoren des Tomorrowland Festivals Angriffe von Hackern zu verzeichnen.

Unbekannte haben die Webseite der Investorenkonferenz Future Investment Initiative (FII) in Saudi-Arabien gehackt, deren Ausrichter der saudische Prinz ist. Auf der Webseite war statt des klassischen Startbildschirms eine Bildmontage des Kronprinzen zu sehen, der über dem saudischen Journalisten Jamal Khashoggi stand und ein Schwert in Händen hielt. Zudem war neben bin Salman eine schwarze Flagge der Terrororganisation Islamischer Staat und im Hintergrund das saudische Konsulat in Istanbul zu sehen. Der Regierungskritiker Khashoggi wurde in diesem Konsulat am 2. Oktober ermordet. Viele sehen den saudischen Prinzen als Auftraggeber des Mordes.

Der Fußball-Weltverband FIFA ist Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Es wurden sensible Daten gestohlen – unter anderem auch von Präsident Gianni Infantino. In der Vergangenheit wurden oftmals Hackerangriffe auf den Weltverband und nahe Organisationen verübt. So kam es unter anderem zu den Enthüllungen von "Football Leaks" und damit zu Anklagen wegen Steuerhinterziehung gegen Messi und Co.

Vier Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes GRU sind bereits im April in Den Haag festgenommen worden. Wie der Chef des niederländischen Militärgeheimdienstes erklärte, hatten sie versucht, das Netzwerk der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) mit einem Virus zu infizieren. Der Angriff sollte aus einem in der Nähe der OPCW Zentrale platzierten mit Laptops, Smartphones und Antennen ausgestatteten Mietwagen erfolgen.

Ein berüchtigter Hacker, der sich schon mit dem Domainfactory-Hack rühmte, behauptete nun auf Twitter, Telekom Austria gehackt zu haben. Seine Beute sei eine Datenbank des Telekommunikationsanbieters. Telekom Austria AG bestätigte den Angriff, äußerte sich aber nicht zum Ausmaß der Schäden.

Die Hacktivisten von Anonymous griffen im Zuge ihrer neuen "anti-dictatorships" Hacking- Kampagne die Regierung Gabuns an. Insgesamt haben die Angreifer 70 Seiten mittels DDoS-Attacken lahmgelegt.

Die Organisatoren des belgischen Open-Air-Musikfestivals Tomorrowland wurden gehackt. Dabei wurden persönliche Daten von ca. 64.000 ehemaligen Besuchern des Festivals gestohlen.

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Austrian Standard Institute plant BIM-Daten Merkmalserver

„Nur wer erkennt, dass nachhaltiges Bauen ohne integrale Planung nicht möglich ist, kann der Verantwortung des Bauens für zukünftige Generationen gerecht werden.“

So lässt sich Christoph Achammer auf der Homepage der Österreichischen IG Lebenszyklus Bau zitieren.

Der erfahrene Planer bricht schon seit längerem eine Lanze für den integralen Einsatz von BIM, für die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien und treibt die Entwicklung von digitalen Szenarien im Bauwesen voran. Als Inhaber eines der größten Ingenieurbüros Österreichs stellte der Professor der TU Wien im Rahmen des Kongresses der IG Lebenszyklus sein jüngstes Projekt vor und eröffnete eine Kooperation mit dem Österreichischen Wirtschaftsministerium. Geplant sei die Etablierung eines Open Source Merkmalservers für BIM-Daten, so der Professor. Das Konstrukt für den „Generic Property Server“ soll als öffentlich, untergangsgeschützt und firmenneutral bei Austrian Standards angesiedelt werden und mindestens über 3 Jahre lang betrieben werden. Dies sei nach der Etablierung der BIM-Norm ein weiterer wichtiger Schritt um die Digitalisierung von Planung und Bau in Österreich voranzubringen, ist Achammer überzeugt. Der Wermutstropfen: Offen sei jedoch nachwievor die noch fehlende Finanzierung. Die Besteller sollten für den Aufbau, die Pflege und den Betrieb bezahlen, so Achammer und fordert kollektives Engagement ein: 

„Jeder ist verpflichtet mitzutun“.

Zum Artikel auf Innovation Bau

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SkIDentity ermöglicht go.eIDAS in nur zwei Minuten

Im Rahmen der gemeinnützigen go.eIDAS-Initiative haben die eID-Experten der ecsec GmbH smarte Integrationskomponenten für verschiedene Plattformen bereitgestellt, mit denen die Integration notifizierter elektronischer Identifizierungssysteme (eID) in populäre Anwendungen in weniger als zwei Minuten erfolgen kann. Um die flächendeckende eID-Nutzung in Europa weiter zu beschleunigen, wird zudem das „eID.gratis!“ Angebot für den mehrfach ausgezeichneten und zertifizierten SkIDentity-Dienst bis Ostern 2019 verlängert.

go.eIDAS-Initiative fördert flächendeckende Nutzung von eID und Vertrauensdiensten

Vor dem Hintergrund der am 29. September 2018 gestarteten grenzübergreifenden Aner-kennung von notifizierten elektronischen Identifizierungssystemen (eID) haben sich führende europäische Verbände, Projekte und Expertenorganisationen in der gemeinnützigen go.eIDAS-Initiative zusammengeschlossen, um die flächendeckende Nutzung von elektronischen Identifizierungsmitteln und Vertrauensdiensten gemäß der eIDAS-Verordnung (EU) Nr. 910/2014 zu fördern. Die go.eIDAS-Initiative unterstützt die Entwicklung des eIDAS-Ökosystems beispielsweise durch die Bereitstellung von geeigneten Softwarekomponenten, mit denen die Nutzung von eID und Vertrauensdiensten in Europa und darüber hinaus erleichtert wird.

eID-Integration mit „SkIDentity Cloud Connector“ in unter zwei Minuten möglich

Ein wichtiges Konzept der eIDAS-Verordnung besteht darin, dass die EU-Mitgliedsstaaten ihr nationales eID-System notifizieren können, damit die ausgegebenen Identifizierungsmittel nach einem eingehenden Peer-Review-Verfahren bei der grenzüberschreitenden Authentifizierung von anderen EU-Mitgliedsstaaten anerkannt werden. Erste EU-Mitgliedsstaaten, wie z.B. Deutschland, Estland und Luxemburg, haben das Notifizierungsverfahren bereits erfolgreich abgeschlossen und weitere Mitgliedsstaaten, wie z.B. Belgien und Portugal, folgen.

Während die Integration dieser notifizierten Identifizierungssysteme in Anwendungen bislang sehr aufwendig war und in einem oftmals mehrere Wochen oder gar Monate dauernden Entwicklungs- und Integrationsprojekt erfolgen musste, benötigt die eID-Integration dank SkIDentity nunmehr weniger als zwei Minuten. Der „SkIDentity Cloud Connector“ ist für populäre Programmiersprachen, wie z.B. Java, PHP, Go und Ruby, und weit verbreitete Anwendungssysteme wie z.B. Drupal, Redmine, Liferay, Nextcloud oder WordPress, sowie auf Anfrage für beliebige weitere Applikationen verfügbar.

„eID.gratis!“ – Aktion wird zur Unterstützung von go.eIDAS bis Ostern 2019 verlängert

Um die flächendeckende eID-Nutzung in Europa weiter zu beschleunigen, wird zur Unterstützung der go.eIDAS-Initiative zudem das „eID.gratis!“ Angebot für den mehrfach international ausgezeichneten und zertifizierten SkIDentity-Dienst bis Ostern 2019 verlängert. Damit können der deutsche Personalausweis und entsprechende Ausweisdokumente aus Belgien, Estland, Georgien, Luxemburg, Portugal und Serbien für ein halbes Jahr kostenlos in Online-Diensten genutzt werden.

Tutorial „How to go.eIDAS in 2 Minutes“ bei Open Identity Summit 2019 (27.-29.03.2019)

Nach der kürzlich erfolgten Bereitstellung der aktualisierten Open eCard Plattform steht nun mit dem „SkIDentity Cloud Connector“ eine weitere Familie von Softwarekomponenten zur Verfügung, mit denen die eID-Integration abermals erheblich erleichtert wird. „Die eIDAS-Verordnung ist ein weltweit einzigartiges und wirklich bemerkenswertes Rahmenwerk“, ergänzt Dr. Detlef Hühnlein, Geschäftsführer der ecsec GmbH. „Man benötigt schon drei Minuten, um einen groben Überblick über eIDAS und die damit verbundenen Chancen zu erhalten, aber dann nur noch zwei weitere, um diese innovativen Schlüsseltechnologien in eigene Anwendungen zu integrieren.“

Wie Sie notifizierte eID-Systeme aus Deutschland, Estland, Luxemburg, Belgien und Portugal innerhalb von nur zwei Minuten in ihre eigenen Anwendungen integrieren können, erfahren Sie beim Tutorial „How to go.eIDAS in 2 Minutes“, das im Rahmen des go.eIDAS / Open Identity Summit 2019 (27.-29.03.2019 in Garmisch-Partenkirchen) stattfinden wird. Für einen kleinen Vorgeschmack auf dieses praxisnahe und sowohl für Entscheider als auch für Webentwickler geeignete Tutorial gibt es eine kurze Videovorschau.

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CRIF als erster Anbieter in 21 europäischen Ländern als AISP registriert

CRIF hat die Übernahme der Credit Data Research Realtime Holding Ltd. durch die hundertprozentige Tochtergesellschaft CRIF Bürgel GmbH bekannt gegeben. Das in London ansässige Unternehmen war eines der ersten in Europa, das von der Financial Conduct Authority als Account Information Service Provider (AISP) anerkannt wurde. Die Akquisition stellt eine wichtige Etappe in der strategischen Geschäftsentwicklung dar, da CRIF nun der erste Akteur im Kreditinformationssektor ist, der in 21 europäischen Ländern als AISP registriert ist. Credit Data Research Realtime Holding Ltd. wurde im Zuge der Übernahme in CRIF Real Time Ltd. umbenannt und Enrico Lodi, General Manager bei CRIF, zum neuen CEO ernannt.

Dank der Übernahme kann CRIF nun Open-Banking-Dienstleistungen anbieten, die den Austausch von Zahlungsdaten im Bereich Privatkundenkredite zwischen Verbrauchern bzw. Unternehmen und Servicebetreibern ermöglichen und so die Transparenz im Umgang mit Geschäftspartnern und Kunden verbessern. Als in Großbritannien zugelassenes, erstes europäisches Unternehmen mit einem PSD2-Passport, der in Italien, Deutschland, Frankreich, Österreich, der Tschechischen Republik und einigen anderen europäischen Ländern gültig ist, kann CRIF nun eine Reihe von Dienstleistungen anbieten, die Verbrauchern und Unternehmen helfen, von der Open-Banking-Initiative zu profitieren.

Ein AISP ist ein Zahlungsinstitut, das gemäß der zweiten Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2) mit Zustimmung des Kontoinhabers Zugang zu den Girokonten verschiedener Banken (und anderer Zahlungsdienstleister) erhält. Auf diese Weise kann es die Daten der Kontobewegungen abrufen und so aggregieren, dass dem Kontoinhaber durch Services wie der Beurteilung der Kreditwürdigkeit, einer fundierten Haushaltsrechnung und personalisierten Angeboten ein zusätzlicher Nutzen entsteht. Das Ziel von Open Banking ist ein von Banken und Finanzinstituten stammendes Informationssystem bereitzustellen, um Verbraucher bei der Verbesserung ihrer finanziellen Situation und Kenntnisse zu unterstützen. Auf diese Weise erhalten sie leichteren Zugang zu Krediten, auch wenn sie nur eine begrenzte Kreditwürdigkeit haben. Dies ist ein Kernelement zur Beschleunigung der finanziellen Eingliederung von Kreditnehmern, aber auch ein nützliches Instrument für Banken und Finanzinstitute, um die Kreditwürdigkeit von Einzelpersonen und kleinen Unternehmen zu bewerten. Dank der Weitergabe der Kontoinformationen an Finanzdienstleister erhalten Verbraucher genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Produkte sowie verbesserte Dienstleistungen. Auf der anderen Seite haben Unternehmen und Kreditinstitute Zugang zu Services, die die Effektivität und Effizienz des Kreditprozesses verbessern. International tätige Unternehmen wiederum können auf eine neue Reihe von Lösungen bauen, die es ihnen ermöglichen, ihr eigenes Angebot sowohl auf nationaler als auch auf regionaler Ebene weiter auszubauen, unterstützt vom internationalen Know-how von CRIF.

Durch die Übernahme von Credit Data Research Realtime Holding Ltd. ist CRIF in der Lage, seine bestehenden Dienstleistungen und Lösungen für Verbraucher, Unternehmen (Versicherungen, Versorgungsunternehmen, Telekommunikationsunternehmen, E-Commerce Unternehmen usw.) und Finanzinstitute um weitere Open-Banking-Initiativen zu ergänzen.

CRIF entwickelt nun das Geschäft als AISP in 21 europäischen Ländern, einschließlich Italien, über die Konzerngesellschaften und über CRIF Real Time Ltd. im Vereinigten Königreich, Credit Data Research Real Time France in Frankreich und Credit Data Research in Spanien.

„Wir freuen uns bekannt zu geben, dass CRIF nun europäische Finanzinstitute sowie Unternehmen darin unterstützen kann, ihren Kunden neue Arten von Zahlungsdiensten anzubieten und gleichzeitig den Datenschutz und die Datensicherheit zu steigern. Aus Sicht der Bankkunden geht die Entwicklung weg von separaten Dienstleistungen, die unabhängig verwaltet und gesteuert werden, hin zu einem Ökosystem verschiedener Finanzdienstleister, die digital miteinander verknüpft sind. Durch den Erwerb der AISP-Lizenz für 21 europäische Länder wird CRIF in der Lage sein, neue Dienstleistungen anzubieten, die es Unternehmen und Verbrauchern ermöglichen, den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen", sagte Carlo Gherardi, Chairman von CRIF.

„Die Bereitstellung von erstklassigen Open-Banking-Lösungen erfordert hervorragende Qualität in Bezug auf Partnerschaft, Technologie und Innovation. Wir sind sicher, dass wir zusammen mit CRIF in der Lage sein werden, Banken und Finanzdienstleistern sowie ihren Kunden eine echte neuartige Lösung zu bieten", sagte Alessio Balduini, President of Credit Data Research.

Im Rahmen der strategischen Ausrichtung hat CRIF auch die Unternehmen Credit Data Research Ltd. und Credit Data Research Italia (CDR Italia) als Minderheitsaktionär übernommen. CRIF profitiert dabei von den fundierten Erfahrungen der 2013 gegründeten CDR Italia im KMU-Bereich und kann wichtige Synergien mit CRIBIS, der auf Wirtschaftsinformationen über italienische und internationale Unternehmen spezialisierten Gesellschaft der CRIF-Gruppe, erzeugen. Die Finanzanalyse-Tools von CDR Italia unterstützen Unternehmen, die besten Geschäftsentscheidungen zu treffen und bieten Firmen damit einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und finanziellen Stabilität.

Die Erfahrungen von CDR Italia in der Banken-Branche tragen dazu bei, die Transparenz und den Dialog in der Geschäftsbeziehung mit Banken zu fördern und zu verbessern. Durch eine effektive Darstellung der Finanzdaten, unter anderem durch einen innovativen, standardisierten Geschäftsplan in Übereinstimmung mit IFRS9 und den neuesten Anforderungen an KMU, erleichtert CDR Italia den Zugang zu Krediten.

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Kundenfreundlicher Digital Signage Player mit den neuen Intel® Core ™ i7 / i5 / i3 und Celeron® Prozessoren der 8. Generation – OPS500-520-H

Arbeitsspeicher von bis zu 32 GB

Der innovative Open-Pluggable-Specification (OPS) Digital Signage Player OPS500-520-H von AXIOMTEK ist mit dem neuen Intel® Core ™ i7 / i5 / i3 und Celeron® Prozessoren der 8. Generation (Codename: Coffee Lake S) und dem Intel® H310 Chipsatz ausgestattet. Das kabellose und smarte Digital Signage Modul hat zwei DDR4-2400 SO-DIMMs für einen Arbeitsspeicher von bis zu 32 GB. Im Bereich Multimedia glänzt der Intel® Coffee Lake S-basierte Player aufgrund seiner Vielseitigkeit – angewendet werden kann er unter anderem für Digital Signage im Einzelhandel, für den Transport, die Unterhaltung und im Bildungssektor.

Kundenzufriedenheit steht im Vordergrund

„Der OPS500-520-H unterstützt den LGA1151-Sockel, welcher für eine flexible Auswahl der CPU und dadurch für eine variable Konfiguration der Leistungsanforderungen steht“, sagt Annie Fu, Produkt Managerin der Embedded Division von AXIOMTEK. „Das OPS Signage Modul ist mit einem kompatiblen Display durch einen standardisierten JAE TX-25A Plug-Connector verbunden, der ein DisplayPort, HDMI 2.0, USB 2.0, USB 3.1, Audio und UART Signale unterstützt. Zusätzlich verfügt es über einen M.2 Key E für Wi-Fi-Module und einen M.2 Key M, welcher PCIe, SATA and SSD-Schnittstellen für ausreichend Speicherplatz integriert. Wir sind davon überzeugt, dass dieses smarte kabellose Signage Modul die Installation vereinfacht und die Instandhaltung sowie Aktualisierung wesentlich erleichtert, sodass Umsätze und Kundenzufriedenheit in hohem Maße gefördert werden“.

Trusted Platform Module 2.0

Um eine hohe Konnektivität zu gewährleisten, bringt der Digital Signage Player verschiedene I/O-Ports mit: Jeweils zwei USB 2.0 und USB 3.1 Gen 1, ein RS-232, ein Gigabit LAN mit Intel® i219-LM Ethernet Controller und ein HDMI mit einer 4K Ultra-HD-Auflösung. Das geräuscharme OPS Signage Modul ist perfekt für die Nutzung im Bereich interaktiver Whiteboard-Anwendungen, wie sie in Krankenhäusern, Konferenz- und Klassenräumen zu finden sind. Außerdem unterstützt der Intel® Core-basierte OPS Signage Player Windows® 10 64-Bit und Linux. Damit die Sicherheit und Privatsphäre nicht zu kurz kommen, wird das Trusted Platform Module (TPM) 2.0 unterstützt.

Der Digital Signage Player OPS500-520-H ist ab sofort für Sie erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter welcome@axiomtek.de zur Verfügung.

Haupteigenschaften

  • Intel® Open Pluggable Specification (OPS) Compliant
  • Generation Intel® Core™ i7/i5/i3 und Celeron® Prozessoren (Codename: Coffee Lake S)
  • Zwei DDR4-2400 SO-DIMM mit bis zu 32 GB
  • Ein M.2 Key M für Speicher und ein M.2 Key E für Wi-Fi
  • Unterstützt USB 3.1
  • Unterstützt TPM 2.0

 

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