VATM-Statement zum Gemeinschaftsunternehmen von EWE und Telekom und dessen Anmeldung beim Bundeskartellamt

Statement von Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM e. V., zur Gründung des Gemeinschaftsunternehmens Glasfaser NordWest von EWE und Deutsche Telekom sowie dessen Anmeldung beim Bundeskartellamt:

„Der VATM begrüßt sehr, dass EWE – deren TK-Tochterunternehmen EWE TEL eines der größten VATM-Mitgliedsunternehmen und Präsidiumsmitglied ist – mit der Deutschen Telekom den Vertrag über die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens Glasfaser NordWest unterzeichnet hat. Das Gemeinschaftsunternehmen wurde heute beim Bundeskartellamt angemeldet. Bis zu 1,5 Million Haushalte sollen mit schnellem Fiber to the Home-Anschlüssen (FTTH) versorgt werden.  

Das Bundeskartellamt (BKartA) hat jetzt zu prüfen, wie dieses Joint Venture kartellrechtlich zu bewerten ist. Bereits 2010 hatte sich das BKartA grundsätzlich positiv zu Kooperationen im Telekommunikationsmarkt geäußert, aber auf die wettbewerbsrechtlichen Implikationen hingewiesen. Insbesondere hat es die Bedeutung des diskriminierungsfreien Netzzugangs (Open Access)  herausgestellt. Unabhängig von der kartellrechtlichen Sichtweise werden die Vorgaben der  Europäischen Kommission für Kooperationen und Co-Invest zu berücksichtigen sein. Hier hat die Kommission kürzlich in Hinblick auf Regulierungsfragen sehr klare Open-Access-Vorgaben gemacht. Für deren Einhaltung bleibt nach europäischem Recht die nationale Regulierungsbehörde, also die Bundesnetzagentur, verantwortlich. Somit bleiben Kartellrecht und Regulierung weiterhin der Garant für funktionierenden Wettbewerb.

Das richtige Geschäftsmodell und der Wettbewerb sind die Treiber für den Ausbau der FTTB/H-Anschlussnetze in Deutschland. Vor allem aber das Bekenntnis zu Open Access ist dabei wichtig und richtig. Der Wettbewerb um die besten und innovativsten Dienste für Bürger und Wirtschaft bleiben so gesichert und die besten Netze können gebaut werden.

Schon heute existieren zahlreiche Kooperationen zum Beispiel der Unternehmen 1&1 und Vodafone, unter anderem mit der Deutschen Glasfaser, NetCologne, M-net, wilhelm.tel und vielen anderen regionalen Unternehmen in ganz Deutschland. So haben sich bereits weitgehend marktübliche Vertragskonditionen und Preisstrukturen entwickelt. Dies dürfte es auch der Telekom zukünftig massiv erleichtern, sich selbst marktüblich und fair im Markt zu bewegen.“  

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„ThinClients sparen Krankenhäusern Zeit und Geld“

IT-Administratoren in Krankenhäusern stehen unter anderem vor der Herausforderung, die genutzten PCs auf dem Laufenden zu halten. Das bedeutet beispielsweise regelmäßige Updates, wobei ein häufiges Problem ist, dass verschiedene Windows-Betriebssysteme gleichzeitig im Einsatz sind. Auch beim Starten oder Herunterfahren der PCs geht oft jede Menge Zeit verloren, da der User warten muss, bis Aktualisierungen abgeschlossen sind. Mit seinem ThinClient-Arbeitsplatz bietet openthinclient Krankenhäusern ein „Minimalsystem mit maximaler Funktionalität“.

Auf der DMEA, ehemals conhIT connecting Healthcare IT, vom 9. bis 11. April 2019 (Halle 1.2 / F 119) in Berlin können interessierte Unternehmen aus der Gesundheitsbranche die Open-Source-ThinClient-Lösung kennenlernen – da auf dem Client keine Software installiert werden muss, ist sie ist schnell und einfach eingerichtet, immer auf dem aktuellsten Stand, gewährleistet höchste Sicherheitsstandards und bietet Anbindungsmöglichkeiten für die im Krankenhaus üblichen Peripherie-Geräte, wie digitale Diktiergeräte von Philips, Gesundheitskartenleser von Cherry oder Unterschriftenpads von Signotec.

„Mit ThinClients ist alles viel einfacher“, beschreibt Alexander Stecher, Geschäftsführer der openthinclient gmbh den „idealen Arbeitsplatz für Krankenhäuser“. Alle Geräte haben denselben Versionsstand, da sie Betriebssystem und Remote-Desktop-Anwendung über das Netzwerk laden. Da auf den ThinClients nichts lokal installiert und keinerlei Daten gespeichert werden, sind sensible Patienten- und Krankenhausdaten sicher, selbst wenn aus einem Arzt- oder Dienstzimmer ein Client gestohlen wird.

Ist die Software von openthinclient einmal eingerichtet und soll ein neuer ThinClient hinzugefügt werden, dauert es vom Auspacken bis zu dem Moment, an dem der User mit der Arbeit beginnen kann, nur zwei bis drei Minuten. Die Aufgaben der Administratoren beschränken sich darauf, Updates von Programmen, wie z. B. den KIS-Systemen, auf den Terminalservern einzuspielen. Die Anwender der ThinClients greifen immer auf die aktuellsten Versionen ihrer Krankenhaus-Software zu.

openthinclient bietet Krankenhäusern eine günstige Gesamtlösung, die sich schnell rechnet, stabil und vor allem sicher läuft und einfach zu bedienen ist. Enthalten sind die Management-Software, Betriebssystem für ThinClients, die Installation, Support und ThinClient-Modelle für verschiedene Einsatzbereiche. Werden vorhandene PCs als ThinClient verwendet, können die Anschaffungskosten für die Lösung noch minimiert werden.

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Be smart – go.eIDAS – und am 27.03.19 zum Summit nach Garmisch!

Das endgültige Programm des go.eIDAS-Summit 2019 steht: https://go.eID.AS/summit. Sichern Sie sich einen der letzten Plätze, um internationale Experten u.a. von OASIS, ETSI, UN/CEFACT, UNHCR and NIST aus dem Bereich der elektronischen Identifizierung (eID) und Vertrauensdienste für sichere elektronische Transaktionen zu treffen. Es erwarten Sie aktuellste Neuigkeiten zur Fernsignatur, zu PSD2 und SEPA, der mobilen, grenzüberschreitenden und globalen Akzeptanz von elektronischen Identitäten und Vertrauensdiensten und nicht zuletzt kostenlose Tutorials, die zeigen, wie einfach die vertrauenswürdige Digitalisierung mit eIDAS ist.

go.eIDAS-Initiative zur Förderung der vertrauenswürdigen Digitalisierung in Europa

Vor dem Hintergrund der EU-weiten Anerkennung elektronischer Ausweise haben sich im September letzten Jahres führende europäische Verbände, Projekte und Expertenorganisationen aus dem Bereich eID und Vertrauensdienste zur gemeinnützigen go.eIDAS-Initiative (https://go.eID.AS) zusammengeschlossen, um die vertrauenswürdige Digitalisierung in Europa und darüber hinaus den Einsatz von elektronischen Identifizierungsmitteln und Vertrauensdiensten gemäß der eIDAS-Verordnung (EU) Nr. 910/2014 nachhaltig zu fördern.

go.eIDAS-Summit in Garmisch-Partenkirchen mit zahlreichen Höhepunkten

Mit dem am 27.03.2019 in Garmisch-Partenkirchen zusammen mit dem diesjährigen Open Identity Summit stattfindenden go.eIDAS-Summit findet erstmalig ein physisches Treffen der go.eIDAS-Experten auf deutschem Boden statt. Zu den Höhepunkten der Veranstaltung zählen

  • die Eröffnung der Veranstaltung durch die Europäische Kommission,       
  • das eID-Panel mit Experten aus Estland, Tschechien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich,       
  • die hochinnovativen eIDAS-Anwendungsfälle im Bereich PSD2, SEPA und der neuartigen signaturbasierten Identifizierung („Signification“),      
  • der mobile Einsatz von elektronischen Identifizierungsmittel und Signaturen in innovativen Anwendungsfällen, wie z.B. der Zollabwicklung und nicht zuletzt        
  • die abschließende Podiumsdiskussion mit internationalen Experten zur globalen Akzeptanz von eID und Vertrauensdiensten gemäß eIDAS.

OK, eIDAS ist toll – aber was bringt mir das go.eIDAS-Summit ganz persönlich?

Dass die eIDAS-Verordnung vielfältige Chancen für die vertrauenswürdige Digitalisierung von Geschäftsprozessen in Wirtschaft und Verwaltung eröffnet, ist offensichtlich. Auf der anderen Seite ist Garmisch-Partenkirchen möglicherweise selbst für alle Deutschen „nicht gleich um die Ecke“, so dass Sie zurecht fragen, ob sich eine Reise nach Garmisch wirklich lohnt.

Wir denken ja, da Sie jenseits der attraktiven touristischen Höhepunkte in Garmisch nicht nur von den Einsichten der maßgeblichen internationalen Experten profitieren und aktuellste Neuigkeiten aus erster Hand erfahren, sondern in den Pausen auch an kostenlosen Experten-Tutorials teilnehmen können, die zeigen, wie leicht Sie mit elektronischen Signaturen und Siegeln gemäß der eIDAS-Verordnung Ihre Geschäftsprozesse optimieren, die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises in Ihrer eigenen Smartphone-App zur elektronischen Identifizierung (eID) nutzen oder notifizierte eID-Systeme aus Deutschland, Estland, Luxemburg, Belgien und Portugal innerhalb von nur zwei Minuten in ihre eigenen Anwendungen integrieren können.

Über die go.eIDAS Initiative

Die go.eIDAS-Initiative (https://go.eID.AS) wurde von führenden europäischen Verbänden, Projekten und Expertenorganisationen im Bereich eID und Vertrauensdienste initiiert und soll die praktische Umsetzung der eIDAS-Verordnung (EU) 2014/910 zur elektronischen Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt unterstützen. go.eIDAS ist eine offene Initiative, die alle interessierten Organisationen und Einzelpersonen willkommen heißt, die die Nutzung von eIDAS in Europa und darüber hinaus unterstützen und vorantreiben möchten.

Über das Open Identity Summit

Das Open Identity Summit (https://openidentity.eu) ist seit 2013 das offene Forum internationaler Experten, das praktische Anforderungen und Erfahrungen mit akademischen Innovationen im Bereich von Identitätsmanagement, Vertrauensdiensten, Open Source, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Cloud Computing verbindet und die Standardisierung in diesem Bereich sowie die freie Nutzung dieser Schlüsseltechnologien fördert. Der nächste Open Identity Summit findet vom 27.-29.03.2019, im Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen, am Fuße des höchsten Deutschen Gipfels (Zugspitze) statt.

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Die Medizintextilien der Zukunft: Textile Needs in Surgery

Medizintextilien sind in der Chirurgie und auf der Intensivstation nicht mehr wegzudenken. Von der klassischen Wundversorgung bis hin zum High-Tech Textilimp-lantat – im Klinikalltag setzen Ärzte routinemäßig auf die Vorzüge von modernen textilen Produkten. Diese werden am Markt immer wichtiger, neue Materialien und Anwendungen sind in der Branche zum Wohle von Patienten sehr willkommen. Doch wie gelingt der Prozess von der Idee über die Entwicklung bis hin zur Marktreife schneller und effizienter? An dieser Stelle setzt eine völlig neue Plattform an, die vom textilen Forschungspartner Hohenstein initiiert wurde: Am 16. Mai 2019 wird Hohenstein gemeinsam mit der Universitätsklinik Münster, der Acura Klinik Albstadt, der St. Barbara-Klinik Hamm und den Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim GmbH Gastgeber der Veranstaltung “Textile Needs in Surgery” sein, die der Branche eine effi-zientere Umsetzung von Textilinnovationen und Produktverbesserungen ermöglichen soll. Im-pulsgeber für diese Plattform ist der Hohenstein Fachexperte Prof. Dr. Dirk Höfer, der hier Stel-lung bezieht.

Herr Prof. Dr. Höfer, warum braucht es eine Plattform für Medizintextilien?
Behandelnde Ärzte haben den besten Durchblick, wenn es um Vor- oder Nachteile von textilen Materialien oder Produkten geht, denn sie sind ja ganz nah an der Materie dran. Sie wissen, was angepasst werden sollte und welche Innovationen möglicherweise Behandlungslücken schlie-ßen können. Auf der anderen Seite stehen die Hersteller von Medizintextilien unter dem Druck  von immer kürzeren Innovationsprozessen und neuer Marktzugangsregelungen. Wir sehen uns als Mittler zwischen diesen Seiten und bringen Lösungsansätze sowohl für Anwender als auch für Hersteller auf den Tisch.

Also, Ärzte, Textilwissenschaftler und Hersteller von Medizintextilien gemeinsam an einem Tisch?
Nicht ganz, denn wir trennen die Gespräche zeitlich voneinander. Zunächst führen wir Hohen-stein Textilwissenschaftler in unserer Rolle als Mittler mit Fachärzten diverser chirurgischer Disziplinen ein medizinisches Fachgespräch, um im Rahmen eines Vorab-Fachtreffens den Be-darf, den „Medical Need for Textiles “, zu erörtern und zu analysieren.

Worum geht es dann genau?
In diesem Meeting ergibt sich für uns die Gelegenheit, intensiv mit ärztlichen Direktoren und Oberärzten zu diskutieren und gemeinsam neue Ideen und Einsatzgebiete für textile OP-Medi-zinprodukte zu entwickeln und gemeinsame Pionierarbeit zu leisten. Wichtig ist es aber auch, bestehende Probleme zu identifizieren und notwendige Optimierungspotenziale für Medizin-textilien aufzudecken. An dieser Stelle zahlt sich auch der Austausch der Mediziner untereinan-der aus, denn was für den Einen unter den Nägeln brennt, rangiert möglicherweise bei einem Kollegen unter „ferner liefen.“ Für ein möglichst genaues Bild stehen wir mit Ärzten aus den Fachrichtungen Viszeralchirurgie, Plastische-, Rekonstruktive- und Verbrennungschirurgie, Orthopädie sowie Urologie-Gynäkologie am "virtuellen OP-Tisch" und werden sowohl endo-skopische als auch offen-chirurgische Vorgehen erörtern. Dabei geht es dann in erster Linie um Textile scaffolds, Saug- und Polstermaterialien, Wundversorgung, Fixiermittel, chirurgisches Nahtmaterial, Handling und Performance von Barrierematerialien, Prothesen, Ergonomie, ste-riles Arbeiten und textile Hilfsmittel.

Wie geht es mit diesem Ideenpool dann weiter?
Liegen alle Ideen und Ansätze auf dem Tisch, sind wir Hohenstein Experten gefordert. Mit mo-dernen Techniken aus dem Innovationsmanagement und unter Berücksichtigung von textil-technischen Erfordernissen und Möglichkeiten ist es dann unser Auftrag, eine Analyse vorzu-nehmen, die idealerweise in ersten Lösungsansätzen für innovative Produkte mündet.

Und diese Lösungsansätze präsentieren Sie dann den Teilnehmern der Veranstaltung am 16. Mai 2019?
Genau, anlässlich dieser Open Innovation Veranstaltung geben wir unsere Erkenntnisse an Hersteller, Zulieferer und Aufbereiter textiler Medizinprodukte sowie Unternehmensvertreter und sonstige interessierte Spezialisten aus der Branche weiter. Sie profitieren durch speziell für sie aufbereitete Analysen und Kernerkenntnisse des Vorab-Fachtreffens mit den Medizinern. Ein gezielter Austausch mit unseren Textilwissenschaftlern direkt vor Ort eröffnet den Teil-nehmern die Chance, dass vielversprechende Ansätze schnell identifiziert, vertieft und damit auch Produktentwicklungen vorangetrieben werden können. Offene Fragen lassen sich so di-rekt vor Ort diskutieren und bewerten. Zudem erwartet die Teilnehmer einige ausgewählte Präsentationen internationaler Spezialisten zum Thema Innovationsmanagement sowie zu den regulatorischen Vorgaben der neuen Medizinprodukteverordnung 2017/745.

Welche Produktkategorien erwarten Sie in der Weiterentwicklung?
Das wird sehr spannend werden, aber prinzipiell sind alle Innovationen, die die Interaktion von Medizintextilien mit Patient, Arzt und Medizintechnik im aktuellen Behandlungsprozess un-terstützen- von Barriere- und Polstermaterialien bis hin zu Netzen, Wundversorgung und Prothesen – von Belang. Meiner Meinung nach müssten sich Mediziner, Textilforscher und Un-ternehmensvertreter aus der Medizintextilien-Branche regelmäßig austauschen, um zukun-ftsweisende Entwicklungen für die Gesundheits- und Medizinbranche bedürfnisgenau zu ge-stalten.

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Cloud-Office für Digital Humanities – mit DARIAHdocs kollaborativ arbeiten

DARIAHdocs ist ein auf Open-Source basiertes Gemeinschaftsprojekt des Tübinger IT-Dienstleisters DAASI International und DARIAH-EU, der digitalen Forschungsinfrastruktur für Geisteswissenschaften und die Künste. DARIAHdocs ermöglicht es Geisteswissenschaftler*innen, ihre Dokumente mit Forschungskolleg*innen gemeinsam und gleichzeitig zu bearbeiten. Dabei bietet die Anwendung viele Funktionen analog zu proprietären Cloud-Office-Lösungen. Das Ziel hinter dem Projekt ist es, den Wissenschaftler*innen ein Tool zur Verfügung zu stellen, das gemeinsames Forschen unterstützt, und so einen weiteren Beitrag zur Förderung der digitalen Forschung im Bereich der Geisteswissenschaften zu leisten.

Um den Forscher*innen kollaboratives Arbeiten zu ermöglichen, wurde auf Basis der Cloud-Anwendung Collabora, eine kommerziell unterstützte Version von Libre Office Online, ein Dienst als Pilot aufgebaut. DARIAH-User können mit DARIAHdocs Dokumente von überall abrufen und zeitgleich, mit anderen Wissenschaftler*innen, effizient daran arbeiten. Als DARIAH-Partner übernimmt DAASI International im Rahmen des vorerst 1-jährigen Pilotbetriebs das DSGVO-konforme Hosting, garantiert für die Sicherheit der Daten und evaluiert zusammen mit den Nutzern die Leistungsfähigkeit der Anwendung.

Die DAASI International arbeitet bereits seit 2011 eng mit DARIAH zusammen und unterstützt mit großem Engagement die Forschung und Entwicklung im Bereich der Digital Humanities (DH). Für Peter Gietz, Gründer und CEO von DAASI International, der selbst einen geisteswissenschaftlichen Hintergrund hat, ist dieses Projekt eine Herzensangelegenheit: Ich bin sehr glücklich, dass wir mit DARIAHdocs endlich einen Dienst anbieten können, in dem Geisteswissenschaftler*innen mit guten Gewissen auch sensible Inhalte, wie Forschungsanträge und deren Kalkulation, kollaborativ erstellen können“.

Nutzer*innen, deren Institution an der Interföderation eduGAIN angebunden ist, oder die einen DARIAH-Account haben, können den Dienst ab sofort testen. Weitere Informationen zu DARIAHdocs und zur Anmeldung finden Sie unter: https://daasi.de/de/digital-humanities/dariahdocs/

Über DARIAH
DARIAH steht für Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities. DARIAH unterstützt den Aufbau virtueller Forschungsumgebungen in den Geisteswissenschaften durch Beratung, Verknüpfung von bisher getrennten Aktivitäten und auch durch Bereitstellung generischer Dienste, wie der DARIAH-AAI (Authentication and Authorization Infrastructure). Vorhandene digitale Erkenntnisse, Ressourcen und Dienste werden unabhängig von Disziplin und Forschungsfrage miteinander genutzt und verknüpft.

Über DARIAH arbeiten Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen mit Informatikern und Technik-Providern zusammen, um digitale Forschungsmethoden zu entwickeln, Forschungsfragen auf neue Weise zu beantworten und neue Arbeitsweisen zu etablieren.

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Evy Solutions bringt Künstliche Intelligenz ins TechBoost-Programm der Deutschen Telekom

Das Kölner KI-Start-up Evy Solutions GmbH wurde in das TechBoost-Programm der Deutschen Telekom aufgenommen. Mit TechBoost fördert die Deutsche Telekom Start-ups bei ihrer Entwicklung. Dazu zählen nicht nur die Möglichkeiten, Technologien und Ressourcen wie beispielsweise der Open Telekom Cloud im Wert von 100.000 Euro zu nutzen, sondern auch die Unterstützung bei Vertrieb und Marketing bis hin zur Entwicklung gemeinsamer Geschäftsmodelle.

Mit einem auf Künstlicher Intelligenz (KI) und Cloud basierendem Geschäftsmodell ist die Evy Solutions ein idealer TechBoost-Partner. Mit ihrer selbstentwickelten Künstlichen Intelligenz bietet Evy Unternehmen die Möglichkeit, ihre Dokumentenverarbeitung und -analyse vollständig zu automatisieren. Durch das modulare Baukastensystem können individuelle, branchenunabhängige, cloudbasierte Lösungen angeboten werden. Egal ob in Papier- oder elektronischer Form werden die Inhalte von Briefpost, Emails, PDFs, JPGs, Word- und Excel-Dateien gemäß den Kundenwünschen analysiert und automatisch in die betrieblichen Systeme und Abläufe integriert. Damit wird eine aufwendige manuelle Bearbeitung ersetzt. Dies betrifft beispielsweise die Verarbeitung von Verträgen, Rechnungen oder Lieferscheinen. Darüber hinaus erkennt die Künstliche Intelligenz Zusammenhänge in den Daten und stellt diese Erkenntnisse dem Kunden zur Verfügung (Data Mining).

„Mit ‚TechBoost‘ bieten wir Startups ein enorm hilfreiches Paket: Wir bringen sie mit Kunden zusammen, geben ihnen Guthaben und Rabatte für die Technologie, die sie brauchen, und helfen ihnen damit, sich auf das Wesentliche – ihr Business – zu konzentrieren“, sagt Matthias Schievelbusch, Leiter Startup-Kooperationen bei der Telekom. „Mit Evy Solutions verstärken wir unsere Familie mit einem spannenden KI-Startup.“

„Wir freuen uns, TechBoost-Partner der Deutschen Telekom zu sein und sehen die Chance, gemeinsam attraktive Angebote zu entwickeln, die die Dokumentenverarbeitung in Unternehmen revolutionieren können“, sagt Michael Vogel, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH.

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Erstveröffentlichung von „Crust“, der konsolidierten digitalen Arbeitsplattform

Die Crust Technology Ltd bringt „Crust“ auf den Markt, eine Arbeitsplattform, die essenzielle Business-Anwendungen wie Customer Relationship Management (CRM) und Messaging sowie Identity- und Access-Management (IAM) in einem Tool vereint. Crust ist daher nicht nur eine vielversprechende Open-Source-Alternative zu proprietärer Software wie Salesforce und Slack, sondern bietet eine völlig neue Art der Benutzererfahrung, wenn mehrere Anwendungen in einer digitalen Arbeitsplatzumgebung eingesetzt werden.

Crust unterstützt Organisationen beim internen Arbeiten und Kommunizieren, während sie mit Kunden, Lieferanten, Partnern oder anderen Dritten extern zusammenarbeiten. Es ist möglich, eigene Dienste sowie die Anwendungen, die Crust selbst bietet, zu integrieren:

Crust CRM ist die Open-Source-Alternative zu Salesforce und ermöglicht die einfache Kommunikation mit Interessenten, Kunden und Teammitgliedern.

Crust Messaging ist das Kommunikationswerkzeug der Plattform und eine Open-Source-Alternative zu Slack.

Crust Unify ist verantwortlich für die besondere Benutzererfahrung, die die Crust-Anwendungen bieten. Es wird im Hintergrund von einer modernen Identity- und Access-Management-Plattform unterstützt.

Gründer von Crust, Niall McCarthy, holte sich DAASI International ins Boot, ein in Europa führender IT-Dienstleister für open-source-basiertes, föderiertes Identity & Access Management. „Wir freuen uns sehr, Partner eines so ehrgeiziges Projekt zu sein“, sagt Peter Gietz, CEO und Gründer von DAASI International. „Es ist wunderbar zu sehen, dass unsere beiden Unternehmen dieselbe Vision teilen, um Organisationen ein offenes und erweiterbares Werkzeug für die Verwaltung wichtiger Geschäftsprozesse zur Verfügung zu stellen.“ Die IAM-Experten aus Tübingen (Deutschland) sind Investoren von Crust und für den Aufbau und die Wartung der modernen Identitäts- und Zugriffsverwaltungsfunktionen der Plattform verantwortlich.

„Wir freuen uns, ein Unternehmen mit dem Ruf und den Fähigkeiten von DAASI International an Bord zu haben“, sagt Niall McCarthy, CEO von Crust Technology. „Modernes Identitäts- und Zugriffsmanagement ist ein komplexes Thema. Unternehmen müssen sich darauf verlassen können, dass die Lösungen, die sie für die Führung ihres Unternehmens einsetzen, sicher und und funktional sind, und von Experten entwickelt wurden. Das ist ein wesentlicher Teil der Crust Experience. "

Unternehmen, die sich für die Crust-Produkte und -Dienstleistungen interessieren, können sich per E-Mail (business@daasi.de) oder über www.daasi.de an DAASI International wenden.
Weitere Informationen zu Crust finden Sie auf www.crust.tech.

Über Crust Technology Ltd

Die Crust Technologies Ltd ist die treibende Kraft hinter den Open-Source-Plattformen Crust und Corteza mit Hauptsitz in Irland. Sie bietet ihren Kunden eine flexible, Self-hosting-Plattform, mit der Unternehmen sowohl intern arbeiten und kommunizieren, als auch mit Kunden, Lieferanten, Partnern und anderen Drittpersonen/-organisationen in Kontakt treten können. Der integrierte Ansatz der Crust Technologies Ltd für Identitäts-, Messaging- und Geschäftslogik bietet eine benutzerfreundliche und dennoch erweiterbare Möglichkeit, Benutzer und Anwendungen, die Unternehmen täglich benötigen, zu verwalten – egal ob in der Cloud, hinter der Firewall oder einem hybriden System. Weitere Informationen finden Sie unter www.crust.tech oder folgen Sie @Crusttech auf Twitter.

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TÜV SÜD Akademie bietet neue Seminare zur Veranstaltungssicherheit

Ob Open-Air-Konzert, Messe oder Firmenevent – die Sicherheit der Besucher sollte bei der Planung und Ausführung an erster Stelle stehen. Die TÜV SÜD Akademie bietet dazu verschiedene Schulungen an, zum Beispiel die Ausbildung zum „Planungskoordinator Veranstaltungssicherheit“. Neu im Seminarprogramm sind Qualifikationen als „Aufsichtführende Person in Versammlungsstätten“ sowie als „Veranstaltungsleiter für Events“.

Verantwortliche, die Events- und Veranstaltungen vorbereiten, genehmigen und durchführen stehen vor einer großen Herausforderung und tragen beträchtliche Verantwortung. Um dieser Aufgabe gerecht werden zu können, müssen sie nicht nur die zutreffenden Gesetze kennen, sondern benötigen spezifisches Fachwissen. Die TÜV SÜD Akademie bietet diese Lerninhalte in ihren Seminaren an.

Gesetze kennen und für Sicherheit sorgen

Seminare im Bereich Event-Safety vermitteln einen Überblick über die Rechtslage und alle wichtigen Informationen. So sollen Veranstalter lernen, mögliche Risiken bereits während der Planungsphase zu erkennen und zu vermeiden. Die umfangreiche Ausbildung zum „Planungskoordinator Veranstaltungssicherheit“ (PlaKo) wendet sich an Fachleute, die für die Veranstaltungs- und Besuchersicherheit verantwortlich sind. Die erfolgreiche Teilnahme, die mit einem Zertifikat bescheinigt wird, befähigt zu ganzheitlichen Sicherheitsbewertungen. Die Ausbildung, die aus drei Seminaren besteht, gibt Einblick in Details der Planung und Koordination sowie in rechtliche Anforderungen und kann am Stück oder – seit diesem Jahr – auch modular besucht werden.

„Dabei berücksichtigt das neue Weiterbildungskonzept bis zu 200 zu beachtende Regelwerke. Um dem gewaltigen Umfang an Vorschriften Rechnung tragen zu können, erhalten die Teilnehmer während des Seminars und sechs Monate darüber hinaus einen Vollzugang zu der webbasierten Software ′Evios′, welche die gesetzlichen Grundlagen nach Themen aufbereitet“, berichtet Michael Öhlhorn, Geschäftsführer der Vabeg Eventsafety Deutschland GmbH, die die Seminare gemeinsam mit TÜV SÜD exklusiv für die Akademie entwickelt hat. Vabeg entwickelt und erforscht Lösungen und Dienstleistungen im Bereich der technischen, baulichen sowie organisatorischen Veranstaltungs- und Versammlungsstättensicherheit.

TÜV SÜD Akademie setzt auf Information und Wissen

Kostenlose Tools zum Download

Die TÜV SÜD Akademie bietet auf ihrer Website außerdem nützliche Vorlagen und Tools, die bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen helfen. Beispielsweise soll ein Erfassungsbogen für Versammlungsstätten dabei helfen, den Überblick über mögliche Aufgaben und Pflichten in Versammlungsstätten aus der VStättVO zu behalten. Die Checkliste unterstützt Betreiber dabei, sich auf die regelmäßigen Prüfungen vorzubereiten.

Das Dokument steht kostenlos auf der Website zum Download zur Verfügung unter: https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-technik/wissenswertes/va-sicherheit-nuetzliche-tools-und-vorlagen.

Alle Infos zu den Seminaren: https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-technik/veranstaltungssicherheit

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Epson beginnt mit der Auslieferung erster Muster des neuen Bridge-IC’s S2D13V70 für Automotive Display Systeme

Die Seiko Epson Corporation (TSE: 6724, "Epson") hat einen neues Schnittstellen-konvertierungs-IC für Fahrzeugsysteme entwickelt, welches ein embedded Display Port (eDP) -Videosignal in ein OpenLDI (Open LVDS Display Interface) basiertes Signal umwandelt. Muster des Schnittstellenkonverters S2D13V70 sind ab sofort verfügbar.

Sowohl eDP als auch OpenLDI sind Schnittstellenstandards für die Übertragung von Videosignalen an Displays, der eDP Standard unterstützt jedoch weit höhere Display-Auflösungen und höheren Geschwindigkeiten als der weit verbreitete OpenLDI Standard.
Mit der Elektrifizierung und Automatisierung von Automobilen benötigen die Hersteller zunehmend höher aufgelöste Displays in Fahrzeugsystemen wie Kombiinstrumente und zentrale Informationsdisplays. Mit zunehmender Beschleunigung dieses Trends erfreuen sich Produkte mit dem embedded Display Port (eDP) Interface, die Videosignale mit höheren Übertragungsraten übertragen können, wachsender Beliebtheit bei ECUs *1, welche die fahrzeuginterne Displays ansteuern. Andererseits sind fahrzeuginterne Displays mit einem eDP Eingangsinterface weit verbreitet. Üblicherweise werden nach wie vor Displays über eine OpenLDI-Schnittstelle angeschlossen, dies bedeutet es müssen bei der Entwicklung von Fahrzeugsystemen eDP -Ausgangssignale einer ECU *1in den OpenLDI Standard umgewandelt werden.

Um dieses Problem in der Entwicklung von Fahrzeugsystemen zu lösen, entwickelte Epson den S2D13V70, einen Schnittstellenkonvertierungs-IC, der auch Automobilstandards unterstützt. Das neue Produkt erfüllt die strengen Qualitätsanforderungen der Automobilindustrie. Es ist konform mit AEC-Q100 *2 und arbeitet bei Temperaturen bis zu 105 °C.

Der Konvertierungs-IC ist zudem mit Sicherheitsfunktionen ausgestattet, die für Automotive-Systeme erforderlich sind. So überwacht beispielsweise eine CRC-Funktion, ob von einem Steuergerät ausgegebene Videosignale ordnungsgemäß empfangen werden, und eine Leerbildfunktion maskiert die Anzeige mit einem bestimmten Bildmuster, wenn ein Problem im Übertragungsweg zwischen einem Steuergerät und dem Konvertierungs-IC erkannt wird.
Der IC unterstützt das Design von Dual-Display-Instrumentengruppen mit einer Splitterfunktion, die Videosignale auf zwei Displays aufteilt und ausgibt.

Epson ist bestrebt, seine Kunden bei der Verbesserung der Leistung ihrer Produkte mit Lösungen zu unterstützen, die ihre effizienten, kompakten und präzisen Technologien nutzen.

*1 Electronic Control Unit (ECU))
Jede der verschiedenen Einheiten, die elektronische Schaltungen zur Steuerung eines Systems verwenden, normalerweise in einem Fahrzeug. Zahlreiche ECUs befinden sich in Fahrzeugen, wo sie Systeme wie Motoren, Bremsen und Navigationssysteme steuern.

*2 AEC-Q100
Der Automotive Electronics Council (AEC) ist eine Industriegruppe, die Standards für die Zuverlässigkeit und Qualifikation der Fahrzeugelektronik schafft. Sie wurde von den "Big Three" US-Automobilherstellern in Zusammenarbeit mit großen Herstellern elektronischer Komponenten gegründet. Die AEC-Norm ist de facto eine globale Norm, die weithin als Norm für elektronische Komponenten in der Automobilindustrie übernommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie unter dem untenstehenden Link.

global.epson.com/products_and_drivers/semicon/products/interface_auto/index.html#ac01 

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Das ITGAIN-Akademie-Programm für 2019 ist Online – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben

Als Experten geben wir unser Wissen gern weiter. Melden Sie sich am besten gleich für eines unserer aktuellen Trainings an. Wir freuen uns auf Sie!

Es gilt ein Frühbucherrabatt von 20 % bis Ende März 2019.

https://www.itgain-consulting.de/…

Die Kurse in der ITGAIN AKADEMIE sind so ausgelegt, dass eher die Theorie zu kurz kommt. Praxis Beispiele aus unseren Projekten geben den Ton an!

Die Kurse für 2019 sind:

AI – Einstieg in Analytics & Machine Learning

TestLink – Open Source Testmanagement

BigData Kernkomponenten – Grundlagen zur Analytics Infrastruktur

InfoSphere DataStage Beginner Class– Steigen Sie in DataStage ein

IBM Information Server – Fortgeschrittene Techniken beherrschen ist keine Lotterie – Werden sie zum Experten!

Testen will gelernt sein – ISTQB® Certified Tester, Foundation Level

Modellierung mit Methode – Data Modeling Master Class

AIX und Db2, es gibt noch Geheimnisse – erfahren Sie diese auf der AIX Grundlagen Schulung für Db2 Administratoren

SQL BASIS Schulung (MSSQL) – das gehört zum IT-Alltag wie der Kaffee

ITGAIN AKADEMIE – Coaching – Training – Learning

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