Groß, stark und nun auch konform

Die md4-3000 von Microdrones wurde in die exklusive Liste der unbemannten Luftfahrzeuge von Transport Canada (TC) aufgenommen. Bislang erhielten weltweit nur fünfzehn Hersteller diese Auszeichnung.

Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones, erklärte, warum dies nicht nur in Kanada, sondern auch international von Bedeutung ist. „Fachleute auf allen Kontinenten betrachten die Einhaltung der Vorschriften von Transport Canada als Maßstab für Flugsicherheit, Qualität, Einheitlichkeit und Zuverlässigkeit. Bei Microdrones entwickeln und fertigen wir unsere integrierten Lösungen für anspruchsvolle kommerzielle Anwender; das Fluggerät ist das Rückgrat unseres Angebots und ermöglicht lange, sichere Flugzeiten und Beständigkeit gegen raue Einsatzbedingungen.“

Sebastien Long, Vertriebsleiter für Microdrones in Kanada, fügte hinzu: „Im vergangenen Jahr erfüllte unser Fluggerät md4-1000 die Anforderungen von Transport Canada. Die Aufnahme der md4-3000 in diese Liste bietet meinen Kunden in Kanada mehr Möglichkeiten für schwerere Sensoren; unsere md4-3000 kann Nutzlasten bis zu 5 kg bzw. 11 lbs tragen.“

Als eines der sichersten und erfolgreichsten Zivilluftfahrtprogramme der Welt wird Kanadas bewundernswerte Erfolgsbilanz weitgehend den Anstrengungen von Transport Canada zugeschrieben. Die Organisation arbeitet eng mit nationalen und internationalen Partnern zusammen, um eine lückenlose Sicherheitsbilanz zu gewährleisten.

Microdrones war verpflichtet, detaillierte Antragsunterlagen, einschließlich Flug-, Wartungs- und Konstruktionshandbüchern, einzureichen, um die Konformität mit Transport Canada zu erreichen.

Jocelyne Bois, Leiterin von Microdrones Flight Operations and Production, sagte: „Die Wahl eines konformen UAV gestattet es Fachleuten, ein Compliant Operator Certificate bei Transport Canada zu beantragen. Dies ermöglicht ihnen zusätzliche Vorteile und ist Voraussetzung für das Fliegen jenseits der Sichtlinie.“

Transport Canada-konforme Betreiber erhalten ggfs. eine größere geografische Flexibilität, z. B. beim Fliegen in Sperrgebieten, in der Nähe von Flughäfen oder Städten und außerhalb der Sichtlinie. Sie können auch von einer verlängerten Gültigkeitsdauer, einem vereinfachten Verlängerungsverfahren und der bevorzugten Bearbeitung von Sonderflugbetriebszertifikaten (SFOC) profitieren.

Mike Hogan, Vertriebsleiter von Microdrones, erklärt: „Dies ist ein wichtiger Schritt in unserer Entwicklung als Weltmarktführer für professionelle unbemannte Systeme. Vor mehr als zehn Jahren entwickelte Microdrones den ersten kommerziellen Quadkopter der Welt und heute sind unsere Lösungen mdMapper, mdLiDAR und mdTector führend in der Luftbildvermessung mittels Photogrammetrie und LiDAR sowie bei der Methangasdetektion.“

Sind Sie daran interessiert, ein Transport Canada-konformes System in Ihren Betrieb zu integrieren? Bitte kontaktieren Sie uns.

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VTL setzt auch in Zukunft auf Kooperation als Schlüssel zum Erfolg

Die Stückgutkooperation VTL Vernetzte-Transport-Logistik blickt auf 20 erfolgreiche Jahre zurück. Jetzt legt die Cargo Family den Grundstein für eine vielversprechende Zukunft – und stellt die Weichen für den Zusammenschluss mit den Stückgutkooperationen ILN und Star. Anfang 2019 soll das neue Netzwerk dann voll durchstarten.

„Wir haben uns seit der Gründung 1998 ständig weiterentwickelt – aus anfänglich 40 Partnern in Deutschland ist in den letzten zwei Jahrzehnten ein europaweites Netzwerk mit derzeit über 130 mittelständischen Cargo-Unternehmen gewachsen“, sagt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke. Entsprechend hat die Cargo Family auch in puncto Umsatz und Umschlag seit Ende der 1990er Jahre enorm zugelegt. So stieg der Umsatz von 3.4 Millionen D-Mark auf 65 Millionen Euro (2017). Entsprechend wuchs das Umschlagvolumen, welches anfangs über 12, heute über 115 Tore in Fulda abgewickelt wird. „Mit der anstehenden Fusion beschenken wir uns zum 20-jährigen Jubiläum quasi selbst. Und machen einen ganz wichtigen Schritt in die nächste Evolutionsstufe“, so Jäschke.

Geplant ist, dass VTL, ILN und Star nicht nur die Aktivitäten der Systemzentralen zusammenlegen, sondern auch ihre operativen Netze. Bis Mitte 2019 soll daraus dann ein führendes Stückgutnetz entstehen. Bis dahin gibt es für die verschiedenen Arbeitsgruppen noch einiges zu tun. Es gilt, unter anderem in den Themengebieten Recht, Finanzen, Operations, EDV, Kommunikation, Personal, Immobilien und Qualitätsmanagement die entsprechenden Grundlagen zu legen. Bereits jetzt steht fest, dass VTL, ILN und Star zu gleichen Teilen an der neuen Gesellschaft beteiligt sein werden. Über den Sitz der neuen Systemzentrale ist noch nicht entschieden worden. Die Mitarbeiter werden weiterhin an den Standorten ihrer jeweiligen Systemzentrale arbeiten. Die drei Partner versprechen sich positive Synergieeffekte in allen Bereichen des Netzwerkmanagements.

„Für die Systempartner vor Ort ändert sich dagegen vorerst nichts. Alle sollen davon profitieren“, unterstreicht Jäschke. So werden natürlich ausgehandelte Konditionen und Regelungen bestehen bleiben. Das größte Plus sei die höhere Netz-Sicherheit und -Stabilität, die jedem zu Gute komme. „Jeder Systempartner muss für sich entscheiden, ob er den Weg mit uns gehen will“, sagt der VTL-Geschäftsführer. Die Cargo Family alleine hat ohne den Zusammenschluss mit ILN und Star seiner Überzeugung nach langfristig kaum eine Überlebenschance. Nach der Fusion wird das neue Netzwerk allein in Deutschland dagegen über 300 Systempartner zählen. „Wenn alles gelingt, können wir in der vorderen Liga der Top-10-Stückgutnetze in Deutschland dabei sein“, so Jäschke.

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Westfalia – Digitaler Zwilling vermeidet Verschwendung

Wir brauchen einen „digitalen Zwilling“ – das hört man immer öfter, wenn es um die Umsetzung einer durchgängigen Digitalisierungsstrategie für die Produktentwicklung und Produktion geht. Was dahinter steckt, betrifft vor allem die digitale Abbildung von Produkten, Maschinen und Anlagen sowie deren informationstechnische Vernetzung.    

Im Vortrag von

Westfalia Automotive – Matthias Ahlke, Operations Integration Europe, Rheda-Wiedenbrück
Manufacturing 4.0 – Auf dem Weg zur digitalen Fertigung
mit Beispielen aus der Umsetzung in der Fabrik und Supply Chain

wird erläutert, wie das Konzept des digitalen Zwillings auch für die Prozessgestaltung und permanente Planung und Steuerung über alle Fertigungs- und Montageprozesse genutzt werden kann.  Im Vordergrund steht die verschwendungsfreie Produktion und Optimierung aller Wertströme in der Supply Chain.

Hier greift das Konzept des „digitalen Prozess-Zwillings“. Das Prinzip dabei: Es werden die physischen Prozesse mit den Informationsprozessen so in Einklang gebracht, dass alle im Prozess relevanten Daten permanent synchronisiert werden.

Das klassische Lean-Konzept, das bisher vor allem von der Kraft einfacher Regeln und Visualisierung lebt, bekommt mit dem digitalen Abbild aller Zustände und Erwartungen im Prozess eine ganz neue Bedeutung. Alle Wertströme können dynamisch bewertet und hieraus zeitnah und direkt die Teilprozesse so beeinflusst werden, dass das Ziel einer verschwendungsfreien Fabrik bei hoher Lieferperformance erreicht wird.

Mehr unter www.akjnet.de/akj2018.

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Personalveränderung

Michael Weitz (31) hat Anfang Januar die Nachfolge von Carsten Pick als Manager Purchasing Retail bei den Goodyear Dunlop Handelssystemen (GDHS) angetreten. Weitz übernimmt damit die Führung des Einkaufsteams und somit alle Themen rund um Beschaffung, VMI und Materialstammpflege. In seiner neuen Funktion berichtet Weitz direkt an Dr. Guido Hüffer, General Manager Retail Operations DACH.

Michael Weitz begann im Jahr 2011 als B. A.-Student seine duale Ausbildung bei der GDHS. Im Oktober 2014 startete er hier in der Abteilung IT-Retail seine Laufbahn und konnte sich in dieser Zeit detailliert in die Funktionen und Business-Abläufe des Warenwirtschaftssystems tiresoft 3 einarbeiten, bevor er anschließend die europäische Weiterentwicklung und Implementierung des Systems koordinierte. „Dieses Wissen, kombiniert mit den neuen Aufgabenstellungen und seinen Erfahrungen aus dem Handel, ermöglicht ihm, die Prozesse der Warenwirtschaft gemeinsam mit seinem Team für die an die GDHS angeschlossenen Händler weiter zu optimieren.“, erklärt Dr. Hüffer.
Carsten Pick hat bereits am 1. November 2017 seine neue Funktion als Senior Key Account Manager für den Bereich Goodyear Dunlop Handelssysteme bei der Goodyear Dunlop Tires Germany (GDTG) aufgenommen.

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