Oscilloquartz präsentiert ePRTC-Lösung zur Synchronisation von 5G Mobilfunknetzen

Oscilloquartz, ein Unternehmen von ADVA (FSE: ADV), hat heute sein neues ePRTC-System (enhanced Primary Reference Time Clock) vorgestellt, das selbst ohne GNSS-Signal (Global Navigation Satellite System, globales Satellitennavigationssystem) einzigartige Taktgenauigkeit und Stabilität ermöglicht. Die Technologie liefert die ideale Zeitquelle für strategisch relevante Kommunikationsinfrastruktur von Energieversorgern, Behörden sowie Mobilfunkanbietern und liefert die geforderte Synchronisationspräzision für LTE-A und 5G-Anwendungen. Mit der OSA 3230B ePRC-Cäsium-Atomuhr in Verbindung mit einem Oscilloquartz Clock-Combiner und Grandmaster kombiniert die neue Lösung die äußerst stabile Frequenz einer Cäsiumuhr mit der UTC-Genauigkeit von GNSS-Signalen. Hinzu kommt, dass das OSA ePRTC-System in Kombination mit der OSA 5430 Plattform die einzige am Markt verfügbare Lösung ist, die vollständige Hardware-Redundanz und mehrere Fan-Out-Optionen sowie PTP über 10Gbit/s bietet.

"Mit unserem ePRTC-System bieten wir bessere Zuverlässigkeit und Genauigkeit denn je. Diese Lösung entspricht den Anforderungen von Mobilfunknetzen der nächsten Generation, bietet die heute in vielen Branchen erforderliche Synchronisationspräzision und eliminiert die Anfälligkeit für GNSS-Ausfälle", so Gil Biran, General Manager, Oscilloquartz. "Durch die Kombination unseres fortschrittlichen Multi-Constellation-GNSS-Empfängers mit unserer Cäsium-Atomuhr-Technologie entsteht eine außerordentlich genaue Zeitquelle mit garantierter Überbrückungsleistung. Damit gewährleistet die Lösung unerlässlichen Schutz gegen das sogenannte Jamming, das zu Verlust von Satellitensignalen führt und für Netzbetreiber ein enormes Problem darstellt. Mit der einzigartigen Flexibilität und Redundanz unseres OSA 5430 können Betreiber eine präzise, sichere und zuverlässige UTC-Zeit- und Frequenzquelle mit einzigartiger Kapazität implementieren. Unser ePRTC-System enthält außerdem die Syncjack(TM)-Technologie zur Synchronisationsprüfung und -sicherung. Syncjack(TM) ermöglicht die Erkennung und Meldung von Abweichungen zwischen verschiedenen Referenzen, die dem ePRTC-System zur Verfügung stehen, sowie die Erkennung von GNSS-Spoofing."

Einzig und allein auf GNSS zu vertrauen, stellt heute in zahlreichen Branchen ein großes Problem dar. Ohne Backup-Lösung hätte der Verlust des Signals verheerende Folgen für die zivile Infrastruktur, wichtige Branchen wie die Finanzwirtschaft sowie militärische Einrichtungen. Paketbasierte, mobile PTP-Netze sind ebenfalls enorm anfällig für Ausfälle, es sei denn, sie sind in der Lage, Takt und Genauigkeit aufrechtzuerhalten, wenn Satellitennavigationssysteme nicht verfügbar sind. Das OSA ePRTC-System eliminiert diese Anfälligkeit und bietet gleichzeitig eine höhere Leistung als traditionelle PRTC-Systeme. So erhalten Betreiber mehr Kontrolle über die Synchronisation in ihrer Netze. Die Lösung basiert auf zwei OSA-Geräten: einer OSA 3230B ePRC Cäsiumuhr nach G.811.1 ePRC, die mit einem OSA 5421 oder OSA 5430 Clock-Combiner und Grandmaster Clock nach G.8272.1 ePRTC verbunden ist. Diese Kombination ermöglicht eine überragende UTC-Holdover-Genauigkeit von +/-100 Nanosekunden für bis zu zwei Wochen und sorgt so für höchste Ausfallsicherheit und eine optimierte Leistung.

"Unser OSA ePRTC-System nutzt die Vorteile beider Zeitgebungsmethoden und bietet so die langfristige Genauigkeit von Satellitennavigationssystemen mit der Zuverlässigkeit einer Cäsium-Atomuhr. Sogar mit GNSS allein sind die Vorteile enorm, da die Taktgenauigkeit um das Dreifache gesteigert wird", so Nir Laufer, Product Line Director, Oscilloquartz. "Seit einigen Jahren stellt die Anfälligkeit von Satellitennavigationssystemen aufgrund von vorsätzlicher Manipulation und Störungsangriffen sowie natürlichen Sonneneruptionen und Weltraumwetterereignissen ein zunehmendes Problem dar. Deswegen möchten sich zahlreiche Organisationen – von globalen Rechenzentren bis hin zu Regierungsbehörden – nicht mehr nur auf GNSS verlassen. Die Bereitstellung einer Backup-Lösung ist unerlässlich für die sichere Synchronisation. Unsere OSA ePRTC Lösung macht dies ohne hohe Zusatzkosten und großen Mehraufwand möglich. Mit dieser Lösung können sich Betreiber sicher fühlen und ihre Netzinfrastruktur noch besser nutzen."

Weiterführende Informationen über das ePRTC-System von Oscilloquartz finden Sie in diesen Folien: http://adva.li/eprtc-slides.

Über Oscilloquartz

Oscilloquartz ist ein Vorreiter in der Entwicklung von Lösungen zur Zeit- und Frequenzsynchronisation. Wir entwerfen, produzieren und implementieren durchgängige Synchronisationssysteme, die in alten und neuen paketbasierten Netzen für die Verteilung und Sicherung hochpräziser Taktdaten sorgen. Als Unternehmen von ADVA Optical Networking schaffen wir neue Möglichkeiten für die Netze von morgen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.oscilloquartz.com.

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ADVA achieves world-first 100G quantum-safe transport over 2,800km

ADVA (FSE: ADV) today announced a world-first showcase of 100Gbit/s quantum-safe optical communication over a long-haul network. The unique joint demo with some of Europe’s leading national research and education networks (NRENs) highlights how high-speed, secure connectivity with robust protection even against large-scale quantum computer attacks is possible over deployed operational infrastructure. Companies and institutions requiring long-term security of critical information will be particularly interested in the breakthrough technology, as it offers a seamless solution for safeguarding today’s sensitive data against future quantum-enabled decryption. The trial link stretched 2,800km between Poznan, Poland, and Trondheim, Norway, and covered multi-operator optical transport in three separate research and education networks. Broadnet, GÉANT, NORDUnet, PSNC and UNINETT were all instrumental partners in the joint demo.

"What we’ve accomplished here is of enormous significance to any organization transporting large volumes of sensitive and valuable data. Alongside our NREN partners, we’re proving how quantum-safe site-to-site connectivity can be achieved using our FSP 3000 optical transport technology with ConnectGuard(TM) AES encryption and a post-quantum key exchange algorithm. And by showcasing the solution in a very realistic scenario, we’re underlining how network operators can offer long-term security to their customers right now," said Jörg-Peter Elbers, SVP, advanced technology, ADVA. "The appeal of post-quantum cryptography compared to quantum key distribution is that it offers a straightforward, seamless transition from current key exchange protocols. As a digital method, it is independent on the physical layer, making it easily deployable also over long-haul and multi-operator links. Both methods can, of course, be used in combination providing an even higher level of security."

The pioneering joint field trial takes an algorithmic approach to cryptography, which is simple and cost-effective as it requires only changes at the endpoints and can be used over any standard optical transport network. It utilizes a post-quantum public-key encryption system based on a variant of the Niederreiter scheme. While its large key size has prohibited the use in low bit-rate applications in the past, its implementation has now become practical in optical transport networks thanks to the high data rates here. The Niederreiter cryptosystem has been investigated by security researchers for decades and has never been broken, which makes it a strong contender also for standardization by the US National Institute of Standards and Technology (NIST). In the joint demo, the Niederreiter algorithm was combined with the classical Diffie-Hellman method in a hybrid key exchange system. The unique advantage of this approach is that operators can introduce quantum security in an agile manner without having to give up the classical key exchange they are used to.

"As a leading research and education network, we appreciate the value of protecting information from today’s threats and tomorrow’s quantum attacks. Up to now, network operators have been unsure about when to implement quantum-resistant encryption, balancing the value of their data against the cost and complexity of applying the technology. This demo shows decision makers that a response to quantum hacking is now within their grasp," commented Artur Binczewski, director, network technology division, PSNC. "As well as cutting-edge research institutions, this technology will be a vital tool for government agencies, healthcare providers and financial companies – in fact any organization vulnerable to hackers who are harvesting data today in order to decrypt it as soon as they get their hands on quantum computers."

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Kaiserslauterer Physiker verändern atomare Wechselwirkung in ultrakalter Materie

Physikern der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) um Professor Dr. Herwig Ott ist es erstmals gelungen, die Wechselwirkung zwischen zwei Atomen in ultrakalter Materie mit Hilfe von sogenannten Rydbergmolekülen zu verändern. Diese erst kürzlich entdeckten großen Moleküle bestehen aus nur zwei Atomen, deren Bindungsmechanismus nicht mit gängigen chemischen Modellen beschrieben werden kann. Sie besitzen außergewöhnliche Eigenschaften wie etwa eine große Bindungslänge. Die Studie wurde nun in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht.

Wechselwirkungen sind der fundamentale Baumeister unserer Welt. Nicht nur im sozialen Leben, sondern auch in der Materie, die uns umgibt. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts stellte der Physiker Ernest Rutherford fest, dass selbst Gold zu über 99 Prozent aus Nichts besteht. Erst die Wechselwirkung einzelner Teilchen macht Materie zu dem, was sie ist. Sie sorgt dafür, dass unsere Welt im Innersten zusammenhält.

Dies gilt nicht nur für unsere Alltagswelt, sondern auch für die Welt der Quantenphysik. Um Quanten-Phänomene zu erforschen, setzen Physiker oftmals auf ultrakalte atomare Gase. „Hierbei herrschen Temperaturen um den absoluten Nullpunkt, rund -273 Grad Celsius“, sagt Professor Dr. Herwig Ott, der an der TUK zu ultrakalten Quantengasen und Quantenatomoptik forscht. „Das Verhalten der atomaren Gase wird dabei von der Wechselwirkung zwischen den Atomen bestimmt.“ Experten sprechen in diesem Zusammenhang auch von einem quantenmechanischen Streuprozess. „Für die Wissenschaft sind solche Gase bei der Erforschung von quantenmechanischen Effekten von großer Bedeutung, weil sich diese Wechselwirkungen im Labor verändern lassen“, fährt der Professor fort.

Bei der Materie, die uns im Alltag umgibt, ist das in der Regel nicht der Fall. „Die Wassermoleküle in einem Glas Wasser zum Beispiel haben immer dieselbe Wechselwirkung und die Frage, was wären die Eigenschaften von Wasser, wenn sich die Wassermoleküle doppelt so stark anziehen würden, lässt sich experimentell nicht beantworten“, so der Physiker.

Den Wissenschaftlern um Professor Ott ist es nun erstmals gelungen, die Wechselwirkung zwischen ultrakalten Atomen mit Hilfe sogenannter Rydbergmoleküle zu verändern. Die Idee für den Versuch: Zwei Atome, die zusammenstoßen, werden kurzzeitig mittels eines Laserstrahls in einen Zustand versetzt, der einem Molekül entspricht. „Dadurch verbringen sie eine längere Zeit beieinander“, erläutert der Professor. „Dies verändert den quantenmechanischen Streuprozess zwischen den beiden Atomen und damit auch die Wechselwirkung zwischen ihnen.“

Im Experiment konnten die Kaiserslauterer Forscher dies jetzt beobachten: Dazu haben sie aus zwei Rubidium-Atomen ein Rydbergmolekül „gebaut“. Diese Form der Moleküle wurde erst vor wenigen Jahren entdeckt. Es handelt sich hierbei um Moleküle, die so groß wie Viren sein können, aber nur aus zwei Atomen bestehen. In der Regel sind Moleküle, die aus zwei Atomen bestehen, wesentlich kleiner. Im Gegensatz zu bislang bekannten Bindungen, bei denen sich zum Beispiel zwei Atome jeweils ein Elektron teilen, wirkt hier ein anderer Mechanismus: Ein Elektron weist zum Atomkern nur eine sehr schwache Bindung auf und befindet sich auf einer äußeren Elektronenbahn, es ist in einem sogenannten Rydbergzustand. Das zweite Atom erfährt nun eine quantenmechanische Wechselwirkung mit dem Elektron und es entsteht eine schwache Bindung zwischen den beiden Atomen.

„Diese Moleküle zeichnen sich durch eine Reihe außergewöhnlicher Eigenschaften aus“, sagt der Professor, „wie etwa ihre extrem große Bindungslänge von einigen hundert Nanometern sowie ihre sehr großen elektrischen Dipolmomente.“ Darunter versteht die Wissenschaft die Tatsache, dass Moleküle eine räumlich getrennte positive und negative Ladung besitzen können.

Die Ergebnisse der Kaiserslauterer Wissenschaftler ermöglichen es zum einen, die Wechselwirkung in nahezu jedem ultrakalten Gas zu ändern. Zum anderen eröffnen sie auch neue  Anwendungsmöglichkeiten wie die direkte Kontrolle von Mehrteilchenwechselwirkungen. „Aber auch Wechselwirkungen mit längeren Reichweiten als bislang möglich lassen sich so künftig induzieren“, nennt der Physiker als weiteres Beispiel. „Damit könnten in Zukunft neuartige Materiezustände in ultrakalten Gasen realisiert werden.“

Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht: „Experimental realization of a Rydberg optical Feshbach resonance in a quantum many-body system“; O. Thomas, C. Lippe, T. Eichert & H. Ott

DOI: https://doi.org/…

Finanziert wurde die Arbeit durch das Landesforschungszentrum Optik und Materialwissenschaften, kurz OPTIMAS, die Graduiertenschule „Materials science IN MainZ“ (MAINZ) sowie die beiden Sonderforschungsbereiche „Condensed Matter Systems with Variable Many-Body Interactions“ und „OSCAR – Open System Control of Atomic and Photonic Matter“.

Ein Foto des Experiments gibt es unter https://idw-online.de/…. Das Foto darf im Rahmen der Berichterstattung frei verwendet werden. Bitte geben Sie die Quelle an.

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HUBER+SUHNER stellt auf der ANGA COM 2018 eine All-in-One-Lösung für zukunftssichere Rechenzentren vor

HUBER+SUHNER, ein führender Hersteller von Komponenten und Systemen für optische und elektrische Verbindungen, wird bei der ANGA COM 2018, die vom 12. bis 14. Juni in Köln stattfindet, seine komplette Systemlösung zur Unterstützung von Datenraten, Bandbreitenanforderungen und raschen Implementierungen in Rechenzentrumsumgebungen vorstellen.

Das IANOS®-System zur Bewältigung von Bandbreitenproblemen bei der Umstellung auf 5G kann nahtlos Datenraten von 1G bis 400G kombinieren und ist somit das zukunftssicherste und flexibelste Fasermanagementsystem auf dem Markt. Mit branchenführender Dichte und Installationsgeschwindigkeit bietet IANOS® Pay-as-you-grow-Skalierbarkeit, um für sich konstant wandelnden Netzwerkinfrastrukturen für minimale Implementierungszeiten zu sorgen.

„Die Systeme der IANOS®-Familie sind revolutionär, da es sich um komplette Systemlösungen für Rechenzentren handelt“, erklärt Eduardo Lopes, Head of Product Management FMS bei HUBER+SUHNER. „Mit einem verbesserten Handling – durch Reduzierung von Kabelstörungen, Wahl zwischen Single- oder Twin-Modulen sowie Unterstützung schneller und nahtloser Patches – tragen Systeme der IANOS®-Familie dank ihres kompakten Designs und breiten Anwendungsspektrums zu maximaler Flexibilität im Rechenzentrum der Zukunft bei.“

Eine ganzheitliche Lösung für Fiberoptikanwendungen

Dieses Jahr wird das Unternehmen seinen Kunden ausserdem eine ganzheitliche Lösung für Fiberoptikanwendungen in Haushalten, in Bereich Infrastruktur und im städtischen Raum anbieten. In diesem Sinne wird HUBER+SUHNER eine Palette an ergänzenden und kompatiblen Produkten präsentieren, inklusive der Optibox 4, 6 und 12 sowie der neuesten Version der LISA-Fiber-Tray- und Patch-Tray-Lösung mit seitlichem Zugriff.

Die verschiedenen Optibox-Wandgehäuse dienen als Schnittstelle zwischen dem optischen Zugangsnetzwerk des Serviceproviders und dem internen „In-the-Home“-Netzwerk. Optibox 4, 6 und 12 sind vielseitig einsetzbare Gehäuse, die sich für unterschiedlichste Bereitstellungen eignen – von Mehrfamilienhäusern bis hin zu eingeschossigen Einfamilienhäusern.

Daniel Berz, Product Manager FTTx, fügt hinzu: „HUBER+SUHNER ist stolz auf seine branchenführenden Fasermanagementsysteme für Rechenzentren und FTTH-Netzwerkinfrastruktur. Unsere Palette an Fiberoptiklösungen lässt sich sowohl für private als auch industrielle Anwendungen nutzen sowie problemlos installieren, um vollständige Verbindungen zu ermöglichen.“

Erfüllung höchster Ansprüche durch herausragendes Design

Die brandneue und hochmoderne LISA-Patch-Tray-Lösung mit seitlichem Zugriff, die ein neues Farbkennzeichnungskonzept beinhaltet und auf der Messe präsentiert werden wird, sorgt dafür, dass sich Kabelsysteme mittels eines Schiebe- und Drehdesigns problemlos einsetzen lassen.  Ein weiteres neues Mitglied der LISA-Familie, die LISA E-2000 Duplex-Fiber-Tray-Lösung mit Duplex-Konfiguration, wird ebenfalls vorgestellt werden.

Das komplette E-2000-Portfolio mit hochleistungsfähigen Verbindern, die dank spezieller Design- und Herstellungsprozesse auch höchsten Ansprüchen genügen, stellt eine zusätzliche Ergänzung der Produktpalette dar, die auf der ANGA COM präsentiert werden wird. Dazu gehören die vollständige Verbinderfamilie sowie die E-2000-Adapter, welche sich durch höchste mechanische Stabilität und präzise Abmessungen auszeichnen, sodass sich Verbinder optimal führen lassen. Das Ergebnis: maximale Performance.

„ANGA COM ist eine der grössten Messen für Breitband- und Content-Anbieter in Europa und für uns somit eine der wichtigsten Messen im Kommunikationsmarkt. Wir freuen uns darauf, diesem wachsenden und heiss umkämpften Markt unsere bahnbrechenden und flexiblen Lösungen zu präsentieren. Unsere Botschaft für die Messe entspricht unserer Mission: Today. Tomorrow. Connect.‘“, fasst Lopes zusammen.

Weitere innovative Technologien, die auf der Messe präsentiert werden, sind: Medusa CPR, Optical Switching (Polatis), GPS over Fiber Box, Quick Lock Outdoor Connector (QODC) und Optical Telecommunications Outlets (OTO). 

Besucher finden HUBER+SUHNER bei der ANGA COM 2018, die in Köln vom 12. bis 14. Juni in der Koelnmesse stattfindet, in Halle 7 am Stand H31.

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Jenoptik to invest 11 million euros in a new production facility for industrial metrology

220 metrology employees in Villingen-Schwenningen will have access to the latest development, production and office areas for global automotive and industrial customers.

The construction work will start in the spring of 2019 and employees are expected to move into the new building, which is located in the “Salzgrube” industrial estate (near the current location), in the spring of 2020.

“Our current buildings and other areas no longer meet the requirements for the latest working and production environments. Investments in cutting-edge infrastructure for the benefit of our employees and customers are a fundamental part of Jenoptik’s development in the coming years”, says Jenoptik President & CEO Stefan Traeger.

Besides modern laboratory, testing and production areas, the space for services and customer support will also be considerably expanded. This will create large rooms for demonstrations, training sessions and meetings, all equipped with the latest technology.

Jenoptik’s metrology targets customers from the automotive industry and, increasingly, also other industrial customers, who are focused on manufacturing high-precision parts. The product portfolio includes contact and non-contact production metrology with micrometer precision for the pneumatic, tactile or optical testing of roughness, contours and shape as well as the inspection of dimensions and surfaces as process and quality control. The focus of future development is on smart manufacturing and automation solutions based on optical and photonic technologies for automotive and industrial customers.

Jenoptik is investing in modern development and production facilities as well as customer centers. “For the Automotive division, investments in modern development and production facilities as well as customer centers ensure sustainable growth”, says CFO and Head of Division Hans-Dieter Schumacher. In the Automotive division, for example, the new technology campus at the US Rochester Hills site was inaugurated in spring last year. A new plant is also under construction at the Bayeux site in France.

The Jenoptik Group’s investments are expected to rise from just under 38 million euros in 2017 to well above 40 million euros in the current financial year.

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SPECTRO Analytical Instruments to Showcase Next-Generation ICP/XRF Analyzer Technologies at ACHEMA 2018, in Hall 4.2, Stand J8

SPECTRO Analytical Instruments will showcase its next-generation ICP-OES and ED-XRF analyzer technologies —delivering advanced performance, productivity, and savings — at ACHEMA 2018, Hall 4.2, stand J8.

Both inductively coupled plasma optical emission spectrometry (ICP-OES) and energy dispersive X-ray fluorescence (XRF) technologies have seen dramatic improvements in recent years. In particular, two recently upgraded SPECTRO flagship instruments showcase these advances: the SPECTRO ARCOS ICP-OES analyzer and the SPECTRO XEPOS ED-XRF analyzer. SPECTRO will feature both at ACHEMA 2018 — as well as highlight its new ICP-OES analyzer software package.

SPECTRO ARCOS high-resolution ICP-OES analyzer represents the pinnacle of productivity and performance as the first and only spectrometer featuring the fast, convenient selection of axial plasma or radial plasma observation in a single instrument — without any optical compromise. The analyzer delivers dramatically improved sensitivity, stability, and precision — at lower operating costs.

SPECTRO XEPOS ED-XRF spectrometer represents a quantum leap in ED-XRF technology, providing breakthrough advances in the multi-elemental analysis of major, minor, and trace element concentrations. New developments in excitation and detection — introduced with the SPECTRO XEPOS analyzer — deliver outstanding sensitivity and detection limits and yield remarkable gains in precision and accuracy.

Also at ACHEMA 2018, SPECTRO will demonstrate its all-new SPECTRO ICP Analyzer Pro software package for the latest models of its SPECTROBLUE and SPECTRO ARCOS ICP-OES analyzers. The new software delivers a greatly improved and more-intuitive user experience, plus unequaled ease and speed for the rapid retrieval and processing of results with total traceability.

For more information, join SPECTRO at ACHEMA 2018 in s 4.2, stand J8. To schedule a demonstration of any featured SPECTRO solution, visit

http://icp-oes.spectro.com/new-analyzer-software

For additional information about next-generation SPECTRO ICP-OES solutions, view the video, “What do you need in an analyzer?” or download the white paper, “Four reasons to upgrade to next-generation ICP-OES technology.”

For additional information about SPECTRO ED-XRF advancements, view the video, “Why upgrade your ED-XRF analyzer?” or download the white paper, “Five reasons for upgrading to a next-generation ED-XRF analyzer.”

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V7050 Voltage-Controlled SAW Oscillator

Epson Europe Electronics GmbH (“Epson”) offers EV7050 Voltage-Controlled SAW Oscillator. Designed for high-speed optical links, EV7050 VCSOs achieve extremely low jitter of 18fs 12 kHz – 20 MHz at high frequency of 2.2 GHz.

Using Epson’s proprietary SAW and coating technology, EV7050 Series SAW oscillators feature LVPECL output and support a frequency range of 0.6-2.2GHz, are packed in a 7 mm x 5 mm package and have a track record of zero field failures in 18 years. 

The EV7050 series is available with an operating temperature range of -10 to +85 °C and an APR (Absolute Pull Range) of ±50 ppm or -40 to +85 °C with an APR of ±30 ppm.

Thanks to the outstanding phase noise performance, Epson’s EV7050 Series is ideally suited for applications in high speed optical modules, remote radio heads (RRHs), test and measurement equipment or any application requiring high-speed ADCs and/or DACs.

Features

  • Low phase noise: 18 fs 12 kHz – 20 MHz @ 2.2 GHz
  • Frequency Range: 0.6-2.2 GHz
  • Small size: 7.0 mm x 5.0 mm x 1.6 mm
  • Low  power: 148 mA @ 2.2 GHz
  • High reliability, Zero field failures in 18 years

Releated Links

Please see the link below fur further details about these products.

https://www5.epsondevice.com/en/products/vcxo/ev7050ean.html

About Epson
Epson is a global technology leader dedicated to connecting people, things and information with its original efficient, compact and precision technologies. With a lineup that ranges from inkjet printers and digital printing systems to 3LCD projectors, watches and industrial robots, the company is focused on driving innovations and exceeding customer expectations in inkjet, visual communications, wearables and robotics.
Led by the Japan-based Seiko Epson Corporation, the Epson Group comprises more than 76,000 employees in 87 companies around the world, and is proud of its contributions to the communities in which it operates and its ongoing efforts to reduce environmental impacts.
global.epson.com/

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Erstes Li-Fi-Produkt mit Technologie vom Fraunhofer HHI in Japan lanciert

Das Fraunhofer HHI hat in den letzten Jahren eine optische drahtlose Datenübertragungstechnologie (Optical Wireless Communication (OWC), auch bekannt als Li-Fi) entwickelt. Jetzt hat der Industriepartner Sangikyo Corporation, ein in Japan ansässiges Unternehmen für Telekommunikationssysteme, das erste Li-Fi-Produkt lanciert – das LED Backhaul®. Dabei handelt es sich um einen LED-basierten optischen Link, der zunächst als 4K/8K Video Relais vorgestellt wird und Datenraten zwischen 100 und 750 Megabit pro Sekunde erreichen kann.

Das Fraunhofer HHI ist ein weltweit führendes Forschungsinstitut zur Entwicklung von neuartigen Telekommunikationssystemen mit optischer Datenübertragung. Die bevorstehende 5G-Netzwerkbereitstellung erfordert flexible Lösungen in Bezug auf das Frequenzspektrum und es gibt Überlegungen zur Implementierung optischer Verbindungen für den Backhaul. Seit 2014 hat das Fraunhofer HHI in zwei europäischen Forschungsprojekten (SODALES, 5G Crosshaul) die Idee einer optischen Kurzstrecken-Backhaul-Verbindung vorangetrieben. Neben dem Backhauling kann der neu entwickelte LED Backhaul® als flexibles Netzwerk, also als LAN-Verlängerung genutzt werden, wenn kein Kabel vorhanden ist. Das ist beispielsweise in Fabriken oder U-Bahnen denkbar, wo Funkwellen nicht immer ankommen.

„Eine von Sangikyo’s neuen Initiativen ist die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer HHI. Wir haben mit dem Fraunhofer HHI zusammengearbeitet, um die gemeinsame Entwicklung der drahtlosen Hochgeschwindigkeitskommunikation mit LED-Licht voranzutreiben und sind zu einem reellen Einsatz gekommen. In Zukunft wird LED Backhaul® durch IEEE 802.15.13 und durch internationale Standardisierungsaktivitäten des Fraunhofer HHI standardisiert“, sagt Yasukazu Sengoku, COO Sangikyo.

„Wir entwickeln Kommunikationstechnologien der Zukunft und freuen uns, dass das neue drahtlose System mit LED-Licht, das in Zusammenarbeit mit Sangikyo zur Marktreife gebracht wurde, auf dem japanischen Markt zum Einsatz kommen wird. Wir werden auch weiterhin mit Sangikyo zusammenarbeiten und eine breite Palette von drahtlosen Hochgeschwindigkeitssystemen mit LED-Licht entwickeln“, sagt Prof. Ronald Freund, Abteilungsleiter Photonische Netze und Systeme am Fraunhofer HHI.

Die optische Drahtlosübertragung ist eine zukunftsweisende Technologie für feste und mobile drahtlose optische Kommunikation über vergleichsweise kurze Distanzen. Mögliche Anwendungen sind drahtloses Backhaul und Fronthaul für 5G, drahtlose Kommunikation für Industrie 4.0 und im Innenbereich neben WiFi und LTE, beispielsweise in Konferenzräumen.

Sangikyo ist ein Unternehmen mit Sitz in Yokohama, Japan, das sich auf Technologie-lösungen für Kunden aus dem IT bzw. Telekom-Bereich konzentriert. Seit über 50 Jahren hat Sangikyo mehrere Projekte, sowohl innerhalb wie auch außerhalb Japans, im Bereich der Satellitenkommunikation, Mikrowellenkommunikation und Mobilfunk erfolgreich durchgeführt.

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Boost in demand for 3D inspection of smartphones: New major order and current portfolio additions generate additional business impulses

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), one of the world’s top companies for industrial image processing (Machine Vision) as well as globally leading in surface inspection of web materials and 3D machine vision applications, has received a major order from an internationally leading manufacturer for the 3D inspection of smartphone housings. The order totals to a volume of approx. 4 million euros.

As smartphones are high-value items always in the consumers’ direct line of vision, manufacturers and users place highest demands on their aesthetic appearance. However, due to their reflective surfaces, they pose a very complex challenge in optical inspections. ISRA’s multi-camera system, based on deflectometry, enables reliable, complete quality inspection of shiny and reflective surfaces with accuracies in the micrometer range. This unique feature forms the basis for the newly registered order.

Quality assurance for the smartphone production segment involves a wide range of activities. ISRA is expanding its portfolio with a new inspection application that focuses on curved edges and profiles, allowing ISRA’s expertise in 3D measurement technology to shine. This enhanced, automated inspection solution checks not only the quality of reflective surfaces but also curved profiles with reliability and also allows inspection of the latest rounded-edge display and cover glass designs. The exciting commercial development was recently presented with success to an international smartphone manufacturer. The customer was very impressed with the innovation. Management is expecting the first orders to arrive within the current financial year. ISRA will introduce the system at trade shows around the world in the next few weeks.

With a robust order position and liquidity, ISRA has gotten off to a great start in the new 2017/2018 financial year. The company continues to focus its strategic and operational planning on expanding the corporate infrastructure in all company areas as it prepares for the next revenue dimension of beyond 200 million euros. For the current financial year, management plans further revenue growth in the low double digit range with profit margins at least stable on  their current high levels.

Further information is available at www.isravision.com.

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Diode Laser Collimation & Beam Shaping Optics to be Exhibited by FISBA at AKL International Laser Technology Congress

FISBA, a world leader in optical components and systems, will exhibit expertise in diode laser collimation & beam shaping optics at AKL Booth 52, May 2-4, 2018 in Aachen, Germany.

FISBA designs and manufactures custom micro optics for laser diodes, which include FACs, SACs, and FBTs. Diode lasers are robust laser sources and when integrated with FISBA’s optical components, high quality laser beam output can be ensured. FACs collimate output beams in the fast axis, but should be combined with other micro optical components for optimum performance. FISBA offers acircular cylindric Slow Axis Collimators (SACs) for single emitters, SAC arrays for multi-emitters, and preassembled components, like the FISBA Beam Twister™.

FISBA offers a large portfolio of standard lenses for diode laser collimation and beam shaping, as well as custom solutions tailored to customers‘ application-specific needs. Learn more by visiting FISBA at AKL International Laser Technology Congress Booth 52.

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