HUBER+SUHNER to launch phase-stable cables for critical applications at Electronica 2018

Leading international manufacturer of components and system solutions for optical and electrical connectivity, HUBER+SUHNER, is set to debut its newest cable assemblies which push the boundaries for stability and reliability in harsh environments at Electronica, November 13-16, 2018 in Munich.

The global Swiss-based company will be showcasing its five new and improved phase invariant CT cable assemblies which have been specifically developed for applications which require precise electrical length connectivity. Opening a new door for phase critical applications in fluctuating temperatures, HUBER+SUHNER has created a steady and reliable interconnect solution to satisfy a huge range of applications where phase stability is key. Along with the industry-leading phase vs. temperature performance, as well as a unique range of cable constructions to fulfil any customer demands, it meets all requirements in Radio Frequency, Aerospace & Defense, Test & Measurement and Industrial environments.

The solutions also have unique features to achieve a significantly improved insertion loss stability over temperature compared to standard coaxial cables. This is due to its innovative design, structure and specific developed materials.

"Thanks to our long-standing knowledge in providing communications to critical environments, we know exactly what the market, and essentially, customers, need from cable assemblies. Research and Development is core to the HUBER+SUHNER backbone, and our new CT assemblies offering is a direct result of our findings," said Eduardo Romero, Product Manager at HUBER+SUHNER. "The new assemblies achieve increased accuracy, stability and reliability over multiple temperature cycles, and there are no limitations no matter the temperature or industry."

Mr Romero added: "The new and improved CT variants of the tried and tested Sucoform, EZ, Minibend and Multiflex product families are practical and cost-effective yet performance and reliability are never compromised. Giving customers the option to control fluctuating temperature changes within their cable assemblies will ultimately lead to increased accuracy, stability and reliability – a beneficial scenario for all involved.

Electronica visitors can find HUBER+SUHNER at Hall B2, Booth 439, Messe München in Munich, Germany 13th-16th November 2018.

 

 

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OC-SCAN®CCX vermeidet rechtzeitig Materialengpässe Best Product – Europe

In Zeiten, in denen Allokation, Ressourcenschonung und Lieferzeiten immer drängendere Themen werden, ist es natürlich von ganz entscheidender Bedeutung, dass ein Unternehmen zu jeder Zeit über den exakten Kenntnisstand seiner reellen Materialbestände verfügt“, erläutert Wolfgang Peter, Managing Director der Firma optical control, die den ersten vollautomatischen Bauteilzähler auf Röntgenbasis entwickelt und auf den Markt gebracht hat.

Branchenübergreifend kann jeder Elektronikfertiger von dieser neuen Dimension in der Materiallogistik profitieren. Der Materialbestand wird während laufender Prozesse immer wieder aktualisiert und an das ERP-System weitergeleitet. Unternehmen haben eine

permanente Inventur, benötigen keine Überbestände, teure Lagerhaltungskosten oder Verschrottungen. Produktionsprozesse laufen dadurch unterbrechungsfrei – keine Linie muss gestoppt werden, wenn Planungssicherheit in puncto Material existiert. Mit dem Bauteilzähler gibt es einen umsichtigen Umgang mit wertvollen, nicht lieferbaren Materialien.

Der Stellenwert der passiven Bauelemente und elektromechanischen Komponenten wird gegenwärtig sehr stark von der Lieferfähigkeit und der Allokation beherrscht. Lieferfristen von einem Jahr und mehr machen das Leben für alle Beteiligten sehr unangenehm. Voraussichtlich wird sich daran auch bis 2019 nichts grundlegend verbessern. Schnelle Lösungen sind zumindest von Herstellerseite nicht zu erwarten. Dieses Problem wird also die Fertiger und die Entwickler von Baugruppen noch lange Zeit beschäftigen. Alternativlösungen müssen schnell gefunden werden.

Wer über genaueste Materialkenntnisse verfügt, kann seine Produktionsprozesse besser planen und vorausschauender arbeiten. Der CCX hilft, Planungssicherheit zu bekommen und böse Überraschungen zu vermeiden.

Der OC-SCAN®CCX.3 war der erste vollautomatische Bauteilzähler der Branche. Die Stand-alone-Maschine benötigt weder Bibliotheken noch irgendwelche Kundeneingaben. Es ist echtes ein Plug-and-Play-System jede Gebindeform von der einfachen Rolle bis zum Tray. Es ist die einzige Maschine mit dieser Fähigkeit und bietet einen schnelleren ROI als jede andere Maschine.

 

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ADVA bringt Voyager-Whitebox des Telecom Infra Projects auf den Markt

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass seine offene und disaggregierte, paketoptimierte optische Übertragungstechnik ab sofort kommerziell verfügbar ist. Die neue Lösung, die auf der vom Telecom Infra Project (TIP) entwickelten Voyager-Whitebox aufbaut, stellt Kunden einen schlüsselfertigen Ansatz für den Aufbau von optischen Netzen zur paketoptimierten Datenübertragung bereit. Mit dieser Lösung, die Hardware, Software und Dienste verschiedener Partner kombiniert, profitieren Kunden von einer benutzerfreundlichen, komplett offenen Lösung. Die langjährigen Voyager-Partner Celestica und Cumulus nehmen Schlüsselrollen bei der Markteinführung der neuen, paketoptimierten optischen Lösung ein und werden auch bei den ersten Kundenimplementierungen eine wichtige Rolle spielen.

"Wir wollen heute nicht nur eine Branchenneuheit vorstellen, sondern auch kurz innezuhalten und uns nochmal vergegenwärtigen, was jeder einzelne Projektbeteiligte hier erreicht hat", erklärt Niall Robinson, VP Global Business Development bei ADVA. "In nur zwei Jahren haben wir gemeinsam mit mehreren Partnern eine komplett offene und disaggregierte, paketoptimierte Lösung zur optischen Datenübertragung entwickelt, die Kunden einen wirklich neuen und unkomplizierten Ansatz für die Realisierung von Kommunikationsnetzen bietet. Zusammen haben wir die Bausteine geschaffen, die es unseren Kunden ermöglichen, ihre Kosten und die Komplexität ihrer Netze erheblich zu reduzieren. Bei diesem Projekt ging es letztendlich um Offenheit, Einfachheit und Nutzerfreundlichkeit."

Das offene, paketoptimierte Terminal Voyager integriert optische Datenübertragung mit der Vermittlung von Datenpaketen in einem extrem kompakten Gerät. Begleitend zu diesem Whitebox-Terminal und dem zugehörigen Betriebssystem stellt ADVA ein offenes, optisches Leitungssystem, Netzmanagementfunktionen sowie eine Reihe von individuell wählbaren Services für Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Monitoring bereit. Wenn die Kunden all diese Elemente kombinieren, steht ihnen eine schlüsselfertige Lösung für die paketoptimierte, optische Datenübertragung zur Verfügung, die sich leicht in bestehende Architekturen integrieren lässt. Da es sich hierbei um ein offenes, disaggregiertes Produktangebot handelt, können die Kunden die Gesamtlösung bedarfsgerecht aus einzelnen Komponenten zusammenstellen. Diese Technologie erlaubt somit eine genaue Anpassung auf Kundenanforderungen.

"Unsere Zusammenarbeit mit ADVA als Teil der TIP-Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ war elementar für das Erreichen dieses Meilensteins. Wir freuen uns, dass diese anfänglich einfache Idee nun kommerziell umgesetzt wird", so Hans-Jürgen Schmidtke, Co-Chair der TIP-Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ und Director Engineering bei Facebook. "Wir sind gespannt, wie der Markt die Voyager-Lösung nutzen wird und wie die Lösung die Branche verändern wird."

In diesem Video erfahren Sie mehr über die paketoptimierte optische Lösung von ADVA: https://youtu.be/cNSnOYskCWI

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ADVA übernimmt in der TIP-Projektgruppe ,Disaggregated Cell Site Gateway‘ die Entwicklung einer kommerziellen Gesamtlösung

ADVA (FWB: ADV) gab heute die Entwicklung einer kommerziellen Gesamtlösung bekannt, mit der die Projektgruppe "Disaggregated Cell Site Gateway" (DCSG) des Telecom Infra Projects (TIP) unterstützt werden soll. Die neue Lösung wird ein eingehend getestetes und vollständig integriertes Whitebox-Gateway sowie ein umfassendes Paket von Installations-, Inbetriebnahme- und Monitoring-Services umfassen. Diese Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem Mobilfunkbetreiber aktiv nach kostengünstigen Gateways für Mobilfunkstandorte (Cell Sites) suchen, um den groß angelegten Rollout von 5G-Diensten zu unterstützen. Die Gesamtlösung wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 kommerziell verfügbar sein.  

"Was wir heute ankündigen, wird Mobilfunkbetreibern eine unkomplizierte, vollumfängliche Lösung für ein elementares Problem bieten, dem sie sich bei ihren 5G-Rollouts gegenübersehen: Wie können sie möglichst kosteneffizient Hunderttausende Gateways für Mobilfunkstandorte implementieren, um den hohen Kapazitätsanforderungen von 5G gerecht zu werden?", so Niall Robinson, VP Global Business Development bei ADVA. "Wir helfen der DCSG-Gruppe, weiter voranzukommen und schnell eine Lösung auf den Markt zu bringen, die ein echtes Problem für Betreiber in aller Welt beheben kann. Was uns hier von anderen unterscheidet, ist unser bisheriger Erfolg im TIP-Umfeld. Wir wissen, was es bedeutet, eine Idee vom ersten Entwurf bis zur Umsetzung zu begleiten, und das werden wir auch in diesem Fall wieder tun."

Die DCSG-Lösung ist das zweite kommerzielle Angebot, das ADVA für TIP entwickelt. Die erste Lösung baute ADVA auf dem offenen, verteilten Voyager-System für die Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ auf. In weniger als zwei Jahren haben wir den Schritt vom ersten Entwurf bis zu einer vollständigen kommerziellen Lösung gemeistert. Wie beim Produkt Voyager wird ADVA bei der Entwicklung des Cell Site Gateways eng mit Partnern zusammenarbeiten. Momentan leistet Edgecore wichtige Unterstützung bei der Gestaltung und Fertigung der Hardware als Bestandteil der integrierten Lösung von ADVA, die in Kombination mit den begleitenden Services eine offene, aber dennoch zusammenhängende Lösung für Mobilfunkstandorte bereitstellen wird.     

"Was wir derzeit mit dem Team von ADVA entwickeln, könnte eine ganz neuen Art von Cell Site Gateways hervorbringen", so Luis Martin Garcia, Co-Chair der DCSG-Projektgruppe des TIP und Manager, Network Technologies, Facebook. "Wenn wir ein geschlossenes proprietäres System durch eine offene, verteilte und anbieterunabhängige Infrastruktur ersetzen, erhalten Mobilfunkbetreiber die Möglichkeit, die Effizienz ihrer Netze zu erhöhen."

"Angesichts des steigenden Bandbreitenbedarfs und des anstehenden Rollouts von 5G-Diensten eignen sich Mobilfunknetze optimal für die Implementierung leistungsfähiger, verteilter und offener Netzelemente, die nachweislich zur Kostenreduzierung und zur Erhöhung der Flexibilität in den Telekommunikations- und Rechenzentrumsnetzen unserer Kunden beitragen", kommentiert Mark Basham, VP Business Development, EMEA, Edgecore Networks. "Um die Anforderungen einer offenen Infrastruktur für Mobilfunkstandorte zu erfüllen, arbeitet Edgecore eng mit der DCSG-Gruppe des TIP, den führenden Betreibern in Europa und ADVA zusammen. Wir freuen uns, das Edgecore Cell Site Gateway im Einklang mit den Spezifikationen der TIP-Gruppe DCSG zu entwickeln, und können es kaum erwarten, das Produkt auf den Markt zu bringen und auch künftig an der Seite von ADVA Komplettlösungen für Mobilfunkbetreiber zu entwickeln."

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ISRA continuing to expand product range and boosting metal business with product innovations and experienced management

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100) – the TecDAX company for industrial image processing (Machine Vision) and one of the world’s leading suppliers of surface inspection solutions for web materials and 3D machine vision applications – is pressing ahead with its strategic activities on the way to new revenue dimensions of more than 200 million euros. With continuous product innovations and a systematic expansion of the Executive Management, the Company is laying the basis for future success.

ISRA offers its customers from the steel industry products for inspection and quality assurance along the entire production chain: The product portfolio of 2D and 3D inspection and measurement technology creates solutions that identify quality defects at an early stage and combines optical technologies with analytical tools in order to optimize line yield in the long term. The product range will be expanded to include further metal areas such as high-quality aluminum sections in the future. In addition, the Company systematically focuses on software solutions and INDUSTRIE 4.0-compatible systems that enable further-reaching use of inspection data. By analyzing this data significant connections can be detected to identify optimization potential for the entire process.  ISRA thereby helps its customers to guarantee their competitive capability by means of time-saving and cost-effective production as well as by minimizing rejects. Dr. Jens Magenheimer used to be in charge of the sales metal business and was heavily involved in expanding the product range for the metal industry: In the future, in his capacity as a new member of the Executive Management, he will push forward the development of customer-focused products, such as expanding new hardware and software solutions for the entire metal production process.

Dr. Jens Magenheimer has many years of management experience in the fields of sales and business development. He also has wide-ranging expertise in steel and aluminum inspection. By appointing him to the Executive Management, ISRA is laying the structural foundation for the continued success of the metal business.

Targeted recruitment will accompany the capacity expansion in all areas of the Company, and is strategically aligned with the next revenue target of more than 200 million euros.

Further information is available at www.isravision.com.

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Wunderlich is going to take place at this year’s INTERMOT with a press conference which will be held on Tuesday, 2nd of October at 2pm.

We are not only going to present you nothing less than a new world premiere, the completed BMW F 750/850 GS models and raffle an adventurous price but also show you loads more of new Boxer-Spirit.
2 pm on the 2nd of October will be the moment when the press conference will be held at this years Intermot 2018! Herewith we´d kindly like to invite you to participate at our exhibition stand B 19 in Hall 6.

It´s worth it as lots of things will be offered: Frank Hoffmann, Managing Director, and Felix Wunderlich, Authorized Officer and Head of Product Management and Development, will present you an equally powerful and casual new concept bike as a new Wunderlich world premiere. A bike built up in style Wunderlich has never done before but suits us perfectly! Come and join us to get further information!

We are already looking forward presenting you a new real Wunderlich product! A product we missed, which has never existed before and in which we put all our passion as we wanted it exactly this way: The fantastic 21” Enduro-front-wheel-conversion for the BMW R nineT Scrambler and Urban G/S. This conversion does not only affect the off road credibility of the nineT´s but also sets an optical accent which appeals to a real Enduro bike!

Moreover, we are ready to provide you with our new program for the new medium sized-GS although this year’s start of the BMW F 750/850 GS models was rocky. We, in cooperation with Dirk Thelen, have successfully participated at the Enduro d’Agadir and we know exactly what those bikes are capable to! Therefore, we equipped them with all ergonomic and protective Wunderlich components to show you what´s possible! Get more information at our exhibition stand!

However, in contrast to our medium sized GS models the G 310 GS “Rally” won´t be shown at our stand. The bike, about everyone is talking, will be presented at our boulevard stand B050. Whether you are riding it off-road or in the urban jungle, as an entry-level, re-entry-level or second motorbike, with the unmistakable, agile Wunderlich GS, the winner will be extremely well-equipped for all adventures possible. This bike can be won this year! You can take part in the prize draw at our stand!

Last but not least we are happy to announce that our new Catalog will be presented at the Intermot 2018: The Boxer-Spirit Catalog, 500 pages thick, will be published for all Boxer-Spirit enthusiasts of R nineT and Airhead-Boxers in German and English language. R nineT meets Airhead-Boxers, that’s the Wunderlich Boxer-Spirit. We already reserved a Catalog for you!

As we´ve said, it´s worth it and we are looking forward to your visit!

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AIM rüstet sich für die Herausforderungen von Industrie 4.0 – neue Arbeitskreise zu „AutoID & Security“ und „RFID & Sensorik“ gegründet!

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Neben den Optical Readable Media (ORM) stehen die RFID-Technologien inkl. ihrer Anwendungsfelder NFC, RAIN RFID und RTLS (Real-time Locating Systems) sowie die Integration von Sensoren rund um diese Technologien im Fokus des Interesses – dies nicht zuletzt vor dem Hintergrund der digitalen Transformation der Wertschöpfung (Logistik 4.0 / Industrie 4.0 / Internet der Dinge / Cyber Physical Systems / Autonome Prozesse), für die sich die AutoID-Technologien als Enabling Technologies verstehen.

Ausgangspunkt für die Gründung dieser beiden neuen Arbeitskreise (AK) war das Bedürfnis der AIM-Mitglieder nach einer fachlichen Aufbereitung von Themen, die im Umfeld von Industrie 4.0 und der Digitalisierung der Wertschöpfung insgesamt eine nicht unerhebliche Rolle spielen werden. Nicht nur Sicherheitsfragen – wer erinnert sich nicht noch an die Hiobsbotschaften aus dem Sommer 2017 zu Angriffen auf Großunternehmen und Datenklau – werden für den Erfolg von Technologien und Prozessinnovationen immer relevanter; auch die Fähigkeit von einzelnen Technologienfeldern – hier: die AutoID-Technologien – sich in heterogenen Umgebungen zu bewähren, stellt für die AutoID-Branche eine echte Herausforderung dar. Zudem ist ein deutlich beschleunigtes Zusammenwachsen der oben genannten Technologien – vor dem Hintergrund des aufkommenden IoT/IoE (Internet of Things / Internet of Everything) – mittlerweile umfassend zu beobachten.

Arbeitskreis „AutoID & Security“

Dieser neue AK hat sich mit der konstituierenden Sitzung Ende Juli zum Ziel gesetzt, den Anwendern von AutoID-Technologien Wissen, Know-how und Lösungen an die Hand zu geben, um das Informationssicherheits-Bewusstsein in diesem Kontext zu schärfen, die immer wiederkehrenden Fragen zu beantworten, typische Angriffsszenarien aufzuzeigen und Lösungswege zu skizzieren. Der AK beschäftigt sich mit den typischen Identifikationsprozessen (Tag –  Reader – Accesspoints – Kommunikation mit den Unternehmenssystemen), um die daraus resultierenden sicherheitsrelevanten Aspekte und potentiellen Angriffsszenarien auf die involvierten Hardwaresysteme (AutoID Devices), aber auch auf die Betriebssoftware (Firmware, OS, Treiber etc.), den Schnittstellen (Software: Protokolle – Hardware: z.B. Access Points, Routern, Managed Switches etc. ) und deren systemische Umgebung zu beleuchten. Den Anwendern von AutoID-Technologien z.B. in logistischen- oder Produktionsprozessen wird damit der Einstieg im konkreten Kontextbezug AutoID erleichtert, spezifisches Wissen vermittelt und sie werden weiter sensibilisiert, damit die Realisierung von sicheren Industrie 4.0 Umgebungen gelingt. Neben den mitwirkenden Unternehmen dieses AK konnte AIM das BSI als Partner gewinnen (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).
Leitung: Markus Ruppert, Kobil  und Martin Zappe, ICS AG

Martin Zappe merkt dazu an: „Durch den Einsatz von AutoID-Technologien im Kontext von Industrie 4.0 haben sich neben vielen Erleichterungen und technischen Verbesserungen leider auch die Sicherheitsrisiken für Störanfälle (wie z.B. Cyberattacken oder Netzwerkausfälle) und die Unsicherheit, wie und in welchem Maße ein mittelständischer Unternehmer agieren sollte, deutlich erhöht. Gleichzeitig ändern sich die Richtlinien und Normenforderungen. Das ist alles neu für den Markt, deshalb darf nicht abgewartet, sondern es muss proaktiv gehandelt werden – der neue Arbeitskreis will die AIM Mitglieder dabei tatkräftig unterstützen.“

Arbeitskreis „RFID & Sensorik“

Dieser neue AK hat sich im August konstituiert. Er befasst sich mit dem stetigen Zusammenwachsen von RFID und Sensorik und darin insbesondere den sogenannten „intelligenten Transpondern“ (Smart RFID) in der Zusammenwirkung mit Sensortechnologien – entweder integriert in diese Transponder oder auch nur assoziiert über entsprechende I/O-Schnittstellen (I²C, SPI, M-BUS, etc.).  Dieses Themenfeld wird insbesondere in Anwendungen im Umfeld von IIoT (Industrial IoT) bzw. Industrie 4.0 rasch eine stark wachsende Bedeutung bekommen. Somit wird hierauf auch das Hauptaugenmerk dieses neuen AK liegen. Kernthemen werden u.a. sein: Analyse der bestehenden Systeme, Datenkommunikation, Interoperabilität, Standardisierung und neue Anwendungen.

Auch die datenseitige Integration dieser neuartigen (Sensor)-Tags in übergeordnete Managementsysteme (ERP/MES) wird dabei ein weiteres Arbeitsfeld darstellen. Letztendlich ist es ein wichtiges Ziel, AutoID-Technologien mittels Sensoren und Sensor-Netzwerken auch in heterogene (Technologie-) Umgebungen einzubinden.  Als Beispiele seien hier Smart Health, Smart-City-Projekte, Smart Farming etc. genannt.
Leitung: Detlef Tenhagen, Harting Stiftung

AIM wird mit diesen neu etablierten Arbeitskreisen den aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Wertschöpfung im allgemeinen und der Industrie 4.0 im besonderen Rechnung tragen.

Weitere Themen wie z.B. Ernergy Harvesting, Kollaborative Robotik und Cloud Services stehen ebenfalls auf der Agenda.

Weitere Infos: info@aim-d.de

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

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TECHSPEC® Nd:YAG Laser Line Mirrors Offered in New Coatings and Sizes

Edmund Optics® (EO), the premier provider of optical components, introduces additional coatings and sizes for its TECHSPEC® Nd:YAG Laser Line Mirrors. These versatile laser line mirrors provide the high reflectance, surface quality, and accuracy that is needed for a wide variety of demanding Nd:YAG and Nd:YLF laser applications, including high power beam delivery and laser beam steering up to the fourth harmonic at 266nm.

Up to 5 J/cm2 @ 355nm, 10ns damage thresholds

TECHSPEC® Nd:YAG Laser Line Mirrors provide damage thresholds up to 5 J/cm2 @ 355nm, 10ns pulses. These durable laser line mirrors have a dense reflective coating and damage thresholds specific to the laser type and wavelength. The high-performance mirrors offer greater than 99.98% reflectivity at 1064nm. TECHSPEC® Nd:YAG Laser Mirrors are available in 0° and 45° AOI options and a variety of harmonic designs. Dual band mirrors are offered to reflect the fundamental and frequency doubled laser lines. They may also be used for reflecting the 1064nm fundamental line and its alignment beam.

λ/10 surface accuracy and 10-5 scratch-dig

TECHSPEC® Nd:YAG Laser Mirrors are manufactured using a UV grade fused silica substrate for excellent thermal and temporal stability. The reflective surface meets λ/10 surface accuracy and 10-5 scratch-dig surface quality. Industry-leading, all-dielectric Ion Beam Sputtered (IBS) coated options are available. TECHSPEC® Nd:YAG Laser Mirrors are in-stock and available for immediate delivery.

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Jenoptik strengthens its metrology business with the acquisition of OTTO Vision Technology GmbH and OVITEC GmbH

OTTO and OVITEC specialize in optical 2D and 3D inspection systems for quality assurance and process optimization. With this acquisition the Jenoptik Group is expanding its position as a systems provider of production metrology and industrial image processing applications.

Jenoptik has acquired 100 percent of the shares in both sister companies OTTO Vision Technology and OVITEC. All conditions precedent for the transaction are fulfilled as of today.

OTTO Vision Technology GmbH and OVITEC GmbH specialize in optical inspection systems for quality assurance and process optimization, as well as in complex imaging systems for applications in the field of part dimensioning, surface inspection and position detection. The main customers of OTTO Vision Technology GmbH and OVITEC GmbH come primarily from the automotive, stamping and glass industries, as well as from the machine and equipment engineering sector. Both companies have headquarters in Jena and currently together employ 32 personnel, with forecast revenue for the fiscal year 2018 of around 8 million euros. OTTO Vision Technology GmbH and OVITEC GmbH are operating profitably, with a quality of earnings slightly above the Group level.

With the takeover the Jenoptik Group strengthens its range of products and services for innovative metrology solutions in the Mobility segment and further expands its market position as a systems supplier for production metrology as well as industrial image processing applications. The product ranges of both companies provide an ideal fit for Jenoptik, creating synergies in the areas of development, production and distribution. The acquisition opens up additional areas of application in the field of 2D and 3D metrology for Jenoptik. “With the acquisition of the two companies and our product range, we are taking a further step towards becoming an integrated provider for sophisticated measuring tasks and efficient production processes”, says Stefan Traeger, President & CEO of JENOPTIK AG.

OTTO Vision Technology GmbH and OVITEC GmbH today offer customized products, together with a broad range of services for solving complex inspection tasks. "We are convinced that we can benefit not only from Jenoptik’s extensive know-how in production metrology but also from the Group’s financial strength and global presence and substantially expand our international sales activities in the future”, explains Reinhard Otto. Gunter Otto adds: “My brother and I are happy that this acquisition – and what’s more by a Jena-based company – will provide a long-term perspective for our employees and their families.” The Otto brothers, founders of OTTO Vision Technology GmbH and OVITEC GmbH, will continue to work as managing directors.

More information on OTTO Vision Technology GmbH and OVITEC GmbH can be found on the companies’ websites.

This announcement can contain forward-looking statements that are based on current expectations and certain assumptions of the management of the Jenoptik Group. A variety of known and unknown risks, uncertainties and other factors can cause the actual results, the financial situation, the development or the performance of the company to be materially different from the announced forward-looking statements. Such factors can be, among others, changes in currency exchange rates and interest rates, the introduction of competing products or the change of the business strategy. The company does not assume any obligation to update such forward-looking statements in the light of future developments.

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Charlie Metzger wird Sales Manager bei FISBA

Metzger wird im US-Vertrieb im Bereich Advanced Optical Components tätig sein und FISBA unter anderem auf den Gebieten der Mikrooptik, optischen Montage, FAC- und SAC-Linsen sowie der blankgepressten Glasasphären unterstützen.

Metzger blickt auf mehr als 35 Jahre Erfahrung sowohl auf der technischen als auch auf der Vertriebsseite der Präzisionsoptik zurück. Bevor er zu FISBA kam, hatte er unter anderem Positionen als Sales Manager, Director of Production, Plant Manager und Manufacturing of Engineering inne. Mit seinem profunden Wissen und seiner umfassenden Erfahrung im Bereich der Optik wird er für die Kunden die für sie jeweils bestmöglichen Photonik-Lösungen ausarbeiten können.

"Wir freuen uns sehr darüber, Charlie an Bord unseres US-Vertriebsteams geholt zu haben", erklärt Wallace Latimer, VP US Sales and Marketing. "Charlies Erfahrung, seine technischen Kenntnisse und der Zugang zum Markt für Präzisionsoptik zusammen mit den umfassenden Kapazitäten von FISBA werden dazu beitragen, dass unsere derzeitigen und zukünftigen Kunden noch bessere Photonik-Lösungen erhalten."

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