ec4u erhält CEI-Partner-Auszeichnung von Oracle

Im Dezember 2018 haben wir von unserem langjährigen Partner Oracle die Auszeichnung als Oracle CEI (Cloud Excellence Implementer) Partner erhalten. Die Auszeichnung unterstützt Oracle-Kunden dabei, Beratungsunternehmen zu identifizieren, die in bestimmten Bereichen und Ländern die notwendigen Erfahrungen, Fähigkeiten und Erfolgsquoten mitbringen, um die bestmögliche Oracle Cloud-Implementierung zu gewährleisten.

Dieser Titel, sowie unser Status als Platinum-Partner zeigt für uns, dass sich über 15 Jahre Erfahrungen als einer der ersten Eloqua-Partner in Europa in Form von über 200 Projekten gelohnt haben und wir bedanken uns bei unseren mehr als 40 deutschsprachigen Eloqua-Beratern und unseren 20 aktiven Kunden weltweit, die dazu beigetragen haben.

Als Eloqua-Partner bieten wir neben unseren Kernfähigkeiten auch Services rund um Eloqua-kompatible UX-Anwendungen, Verknüpfungen mit Drittanbietern (CRM, BI), Customer Journey-Konzepte und Architektur-Expertise an.

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Segregation of Duties Audit

Which of my users could be in breach of Segregation of Duty rules? This is one question companies should ask themselves when they are auditing their security setup for Oracle JD Edwards EnterpriseOne. With our campaign, JD Edwards EnterpriseOne customers can gain insight into business-critical questions such as: “Which parts of your business have users access to?” or “Are users signing into JDE using the appropriate role?”.

Whether it is meeting SOX Compliance Requirements or reducing the risk of fraud and theft, Segregation of Duties (SOD) is vital to all companies. 

Standard JD Edwards doesn’t include reporting on your security and the potential breaches that may exist. Within one hour, JD Edwards EnterpriseOne customers can find a comprehensive answer, if they use our free SOD Audit.

This campaign is powered by Steltix and AllOut Security. 

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Disruption in der Logistik – der BREXIT und seine drastischen Folgen

In Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung wird die Supply Chain-Planung für Unternehmen zunehmend komplexer. Viele Faktoren wie technologische und wirtschaftliche Entwicklungen, heterogene Datenlandschaften oder vielschichtige Prozessumgebungen beeinflussen die Planung. Jedoch erfordern die immer kürzer werdenden Produktions- und Planungszyklen sowie eine rasante Informationsübermittlung exzellente Konzepte, um die Mannigfaltigkeit der Informationen in eine valide Planung zu integrieren. Nur so lassen sich die Auswirkungen wirtschaftlicher und politischer Ereignisse vorausschauend planen. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen – bietet hierfür mit Hilfe der Oracle Sales and Operations Planning Cloud eine integrierte Business-Lösung und stellt in einem Webinar am 29. Januar 2019 die Produktinnovation vor.

Noch ist nicht klar, wie der Austritt Großbritanniens aus der EU stattfindet. Mehrere Varianten sind denkbar und jedes Szenario bringt unterschiedliche Konsequenzen mit sich: Dabei handelt es sich um Auswirkungen auf die britische Zollgesetzgebung und auf Unternehmen in der EU, die mit Großbritannien Handel treiben – sowohl was die Verwaltungsebene angeht als auch im Hinblick auf den tatsächlichen Warenfluss.

Dieser aktuelle Fall zeigt, dass globale Veränderungen oder potenzielle Handelskriege die gesamten Supply Chain- und Unternehmensprozesse beeinflussen. Als Modul der Oracle Supply Chain Management (SCM) Cloud bietet die Oracle Sales and Operations Planning (S&OP) Cloud intelligente Unterstützung bei der komplexen Supply Chain-Planung mit Echtzeit-Daten. Die Harmonisierung der einzelnen Abteilungen in einen einheitlichen Planungsprozess ermöglicht dabei die Umsetzung einer unternehmensweiten Strategie. So lassen sich Produkt-, Nachfrage- und Lieferplanung durch einen kontinuierlich in die Zukunft gerichteten S&OP-Prozess optimal an die finanziellen und strategischen Ziele des Unternehmens anpassen.

Mit dieser intelligenten Planungslösung können rechtzeitig die Konsequenzen ermittelt und entsprechende Maßnahmen initiiert werden. Im Falle des Brexit lässt sich erkennen, dass Unternehmen ihr Lager mit Ersatzteilen befüllen oder nach neuen Zulieferern im EU-Raum suchen. An dieser Stelle bietet die S&OP Cloud eine Möglichkeit, genau diese Situationen zu simulieren und deren Auswirkungen bildlich darzustellen. So können beispielsweise steigende Produktionskosten, kurzfristig schwankende Nachfrage oder die Eröffnung eines neuen Lagers mithilfe von „What-if“-Szenarien abgebildet und durchgespielt werden.

Wer sich für einen smarten Einstieg in die profunde Nutzung der Oracle S&OP Cloud interessiert, hat die Möglichkeit am 29. Januar 2019 in einem kostenlosen Webinar die maßgeschneiderten Lösungspakete und innovativen Digitalisierungskonzepte von PROMATIS kennenzulernen.

Die Anmeldung und weitere Informationen finden Sie unter: https://anmeldung.promatis.de/S_OP

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Excel-Anbindung in KeepTool Hora wird mächtiger

KeepTool hat in den letzten Jahren mächtige Import- und Export-Funktionen entwickelt, um das Handling mit Excel-Dateien in Kombination mit Oracle-Datenbanken möglichst komfortabel zu gestalten. In der aktuellen Version 14 wurden diese Features um weitere nützliche Funktionen ergänzt. KeepTool bietet damit eine umfassende Funktionalität für den Umgang mit Excel-Dateien.

Excel-Export

In KeepTool Hora lässt sich eine Individuelle Datenbankabfrage einfach erstellen (per SQL, QueryBuilder oder über interaktive Filtertechnologien). Diese kann dann per Drag / Drop gruppiert werden und es stehen Aggregatfunktionen (Summe, Anzahl, etc.) auf Gruppenebene sowie auf der Gesamtmenge zur Verfügung. Mit einem Klick kann diese dann nach Excel exportiert werden, wobei jetzt sogar die Gruppierungen und formelberechnete Aggregatfunktionen im Export erhalten bleiben.

Excel-Import

Excel-Daten lassen sich in eine vorhandene Tabelle einer Oracle-Datenbank importieren und es ist sogar möglich, automatisch eine passende Tabelle in der Oracle-Datenbank zu erzeugen, in die diese Daten importiert werden.

KeepTool bietet Schnittstellen zu weiteren Dateiformaten wie CSV, SQL, KML, XML, HTML, PDF, … sowie ein integriertes Reporting-Werkzeug auf der Basis von FastReport. Excel ist in vielen Unternehmen das wichtigste Werkzeug für kurzfristige Auswertungen. Die Nutzer unserer Tools profitieren deshalb erheblich von den komfortablen Möglichkeiten, die KeepTool hier bietet.

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dacadoo and Oracle Insurance to provide next-generation A.I. driven digital health and wellness cloud service

dacadoo, a leading Swiss-based global digital health engagement platform, announces a strategic relationship with Oracle Insurance, global solution provider for Life and Health applications. Together dacadoo, a Gold level member of Oracle PartnerNetwork (OPN), and Oracle will offer a new Health and Wellness Administration Cloud Solution that includes a digital frontend (dacadoo digital Health Score Platform) integrated with a core administrative processing solution for Life and Health insurers (Oracle Health Insurance and Oracle Insurance Policy Administration).

The health insurance industry today faces challenges such as an unprecedented increase in non-communicable diseases, treatment costs, ever-changing government regulations and a highly competitive marketplace. Healthcare payers are driven to optimize their core operations reducing administrative costs and containing healthcare costs, while adapting to the digital economy.

Life insurance is faced with the shortfall in pensions globally and is being challenged to become relevant to the millennial market segment, which will be the volume business for the future. These challenges are exacerbated by ever increasing costs to maintain existing books of business.

dacadoo develops and operates a digital, mobile health engagement platform that helps users actively manage their health in an easy and fun way. Engaging users to remain active and healthy, the company applies motivational techniques from online games, collaborative features from social networks, and personalized feedback and the patented dacadoo Health Score to better understand and improve their health.

The combined Oracle Health Insurance core administration and dacadoo digital health engagement solutions will help improve selection of members for enrollment purposes and reduce claims costs through targeted wellness management. This addresses the effect of non-communicable diseases on the claims portfolio, and rewards members for being healthier, thereby creating a symbiotic relationship between the member and health insurer.

Within the life insurance market making the policy holder healthier has a fundamental impact on the financial stability of the product portfolio and allows for real-time underwriting during the new business process, which ultimately leads to full digital enablement for life and annuity insurance products. For insurers with both health and life product portfolios there is the added advantage to leverage the platform to manage the benefits and rewards across the entire product portfolio.

Srini Venkatasanthanam, Vice President Oracle Insurance Solutions, commented, “Oracle has globally gained momentum for its health, life and annuity platforms, but now with the addition of dacadoo, we are able to provide our customers with a differentiated cloud platform to run their businesses optimally, enabling them to stay at the forefront of market developments, specifically with the inclusion of dacadoo’s digital Health Score platform and artificial intelligence infused applications for underwriting processes and wellness management.”

Peter Ohnemus, founder and CEO of dacadoo, added, “Over the last 24 months, dacadoo has taken global leadership in digital life and health solutions for digital health and risk scoring. We are very excited to now offer a fully integrated end-to-end solution based on Oracle’s leadership and massive investment in this important industry.”

About Oracle Insurance

Oracle provides modern, innovative technology that enables insurers to drive their digital transformation strategy forward. With Oracle’s flexible, rules-based solutions, insurers can simplify IT by consolidating individual and group business on a single platform, quickly deploy differentiated products, and empower their ecosystem to improve engagement with customers and partners. Learn more at oracle.com/insurance.

About Oracle PartnerNetwork

Oracle PartnerNetwork (OPN) is Oracle’s partner program that provides partners with a differentiated advantage to develop, sell and implement Oracle solutions. OPN offers resources to train and support specialized knowledge of Oracle’s products and solutions and has evolved to recognize Oracle’s growing product portfolio, partner base and business opportunity. Key to the latest enhancements to OPN is the ability for partners to be recognized and rewarded for their investment in Oracle Cloud. Partners engaging with Oracle will be able to differentiate their Oracle Cloud expertise and success with customers through the OPN Cloud program – an innovative program that complements existing OPN program levels with tiers of recognition and progressive benefits for partners working with Oracle Cloud. To find out more visit: http://www.oracle.com/partners.

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Linux-Stammtische 2019 in München

2019 erwarten die Münchner Linux-User Community wieder spannende Themen beim Linux-Stammtisch im Hofbräuhaus. Veranstalter des Networking Events ist die ATIX AG, Spezialist für Open Source basierte Infrastruktur-Automatisierung. Diese hat nun die Termine für das erste Halbjahr 2019 bekannt gegeben:

  • 29.01.2019
  • 26.03.2019
  • 30.04.2019
  • 04.06.2019
  • 16.07.2019

Zum ersten Termin 2019 erwarten die Teilnehmer Präsentationen von Dr. Sebastian Ohlmann, HPC Expert bei Max Planck Computing and Data Facility über High Performance Computing sowie von Friedrich-Wolfgang Weinhappl (Oracle Austria) über Oracle Linux.

Der Linux-Stammtisch München ist ein Networking-Event und richtet sich an alle, die Linux im Rechenzentrum bereits einsetzen oder einsetzen wollen. Pro Termin gibt es zwei Vorträge und ausreichend Zeit sich über Business und Experten Wissen aus der Praxis auszutauschen.

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Virtual Forge wird vom Marktführer Onapsis übernommen

Virtual Forge, Hersteller von automatisierten SAP-Sicherheitslösungen, hat heute die geplante Übernahme durch Onapsis bekanntgegeben. Der in Boston, Massachusetts, ansässige internationale Marktführer wird damit zum größten unabhängigen Anbieter auf dem Gebiet von ERP-Security und Compliance. Die Onapsis-Plattform ist die meistgenutzte Sicherheitslösung für ERP-Systeme und wird durch das Virtual Forge Portfolio perfekt ergänzt. Durch die Zusammenführung der marktführenden Technologien wird das Unternehmen eine komplette Sicherheitslösung und einen noch effektiveren und umfassenderen Schutz vor Cyberangriffen, Spionage und Systemausfällen bieten können – und dies überdem zukünftig aus einer Hand. Darüber hinaus profitieren SAP-Kunden von einem dadurch ermöglichten globalen Support.

„Gemeinsam werden wir das branchenweit umfassendste Technologieportfolio bereitstellen und unsere Kunden in aller Welt mit einem schlagkräftigen Team von mehr als 300 Experten in allen Sicherheitsbelangen zur Seite stehen,“ sagte Dr. Markus Schumacher, CEO und Mitgründer von Virtual Forge.

„Wir freuen uns sehr, die einzigartige Technologie, das Talent und die Fachkompetenz unserer beider Unternehmen zu kombinieren, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Cloud und die lokalen ERP-Anwendungen, noch umfangreicher zu sichern“, sagte Mariano Nunez, Onapsis CEO und Mitgründer.

„Das sind sehr gute Nachrichten für die Sicherheit von SAP-Systemen und damit für alle SAP-Kunden“, kommentierte Dr. Michael Fuchs, ehemaliger SAP-Top-Manager und heutiger CEO der Dr. Fuchs Senior Advisors. „Die Unternehmen passen sowohl technologisch als auch mit ihrer Strategie, ihren Kunden ganzheitliche Sicherheitskonzepte mit jeweils individuellem Fokus anzubieten, ausgezeichnet zusammen. Darüber hinaus ergänzen sich beide perfekt mit ihrer jeweiligen regionalen Präsenz, so dass durch den Zusammenschluss ein echter Global-Player entsteht.“  

„In den vergangenen 15 Jahren haben sowohl Onapsis als auch Virtual Forge herausragende Beiträge auf dem Gebiet der SAP-Sicherheit geleistet“, sagte Dr. Sachar Paulus, Professor für IT-Sicherheit an der Universität Mannheim und ehemaliger CSO der SAP. „Der Zusammenschluss ist absolut folgerichtig, nicht nur hinsichtlich der komplementären Marktpräsenz, sondern auch deshalb, weil sich die Stärken der beiden Partner perfekt ergänzen. Forschung auf der einen, Integration in SAP-Prozesse auf der anderen Seite – das neue Unternehmen wird zweifellos ein großer Gewinn für alle SAP-Kunden sein.“

Über Virtual Forge

Virtual Forge ist Hersteller von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP. Durch unsere Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden ihre SAP-Anwendungen sicher zu betreiben. Mit unserer Flaggschifflösung, der Virtual Forge Security Suite, verbessern Kunden Sicherheit und Compliance, indem sie die mühsamen Aufgaben zur Absicherung ihrer SAP-Systemlandschaft automatisieren. Die umfassende Abdeckung sicherheitsrelevanter Themen in unserer Security Suite verschafft SAP-Kunden volle Transparenz über ihre SAP-Systeme und -Anwendungen und schützt ihre SAP-Systeme und -Anwendungen vor unberechtigtem Zugriff durch z.B. Cyber-Attacken, Spionage und Systemausfallzeiten.

Über Onapsis:

Onapsis liefert die vollständigste Security-Lösung für das Absichern von geschäftskritischen SAP- und Oracle-Applikationen. Als Experte für SAP- und Oracle-Cyber-Security bietet Onapsis IT-Sicherheits- und Audit-Teams Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über komplexe Bedrohungen, Cyber-Risiken und Compliance-Lücken, die ihre Unternehmensanwendungen bedrohen. Onapsis hat seine Hauptniederlassung in Boston, Massachusetts (USA) und unterstützt mit seinen Lösungen über 200 Unternehmen, darunter viele der Global 2000 Unternehmen. Onapsis Lösungen sind darüber hinaus der De-facto-Standard für führende Beratungs- und Audit-Firmen wie Accenture, IBM, Deloitte, Ernst & Young, KPMG und PwC.

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Durchgängig digital durch das Lager bis zum Kunden

Durchgängige Steuerung sämtlicher Warenbewegungen zwischen Einlagern und Ausliefern – DISPONENT Lagerlogistik und DISPONENTplus mit erweiterten Statistikabfragen und neuen Suchfunktionen – Integration von JasperReports in DISPONENTplus – Taskboard informiert Mitarbeiter ganz individuell über anstehende Aufgaben

Der IT-Dienstleister Weber Data Service präsentiert auf der Messe LogiMAT (19. bis 21. Februar) in Stuttgart Weiterentwicklungen für das Lagerverwaltungssystem DISPONENT Lagerlogistik sowie die Speditionssoftware DISPONENTplus. Beide Systeme ergänzen sich nahtlos, arbeiten mit einer zentralen Datenbank und sorgen für eine durchgängig integrierte Steuerung sämtlicher Warenbewegungen zwischen Einlagern und Ausliefern. Weber Data Service stellt aus in Halle 8 am Stand F06.

Eine neue Funktion von DISPONENT Lagerlogistik berücksichtigt automatisch die mögliche Anzahl der Artikel pro Lademittel und bildet daraus einzelne Lagerpositionen. Wenn zum Beispiel eine Lagerposition ursprünglich 5.700 gleichartige Artikel auf 10 Paletten umfasst, generiert DISPONENT Lagerlogistik daraus 10 Lagerpositionen beziehungsweise 10 Paletten mit jeweils 570 Stück. Lagerpositionen, für die bereits Fahraufträge gebildet wurden, werden dabei nicht berücksichtigt und in einer Hinweismeldung aufgeführt. Darüber hinaus ermöglicht DISPONENT Lagerlogistik jetzt neue Statistikabfragen für die durchschnittliche Lagerdauer je Artikel oder je Auftrag sowie die Umschlagshäufigkeit je Artikel in frei definierbaren Zeiträumen.

Auch DISPONENTplus bietet neue Analyse-Möglichkeiten: Die Auswertungen des Statistikmanagers beziehungsweise die Statistiken aus der Statistikabfragen-Verwaltung können jetzt automatisiert und zeitgesteuert ausgeführt und per E-Mail versendet oder im File-System abgelegt werden.

Eine weitere Neuerung betrifft das in den bewährten Monitoring Desk integrierte Taskboard, das jeden Mitarbeiter über seine anstehenden Aufgaben informiert. Neu ist, dass jeder Mitarbeiter selbst entscheiden kann, in welchen Intervallen die einzelnen Bereiche seiner Anzeigen aktualisiert werden sollen. Dadurch verringert sich die Zahl der unnötigen, zum Teil auch konzentrationsstörenden Hinweisanzeigen, Aufgaben können priorisiert und Server um unnötige Abfragen reduziert werden. Dazu kann die persönliche Anrede des Mitarbeiters individuell konfiguriert werden. Das neue Tool ist ein weiterer praktischer Beitrag zur Digitalisierung der internen Organisation und ersetzt die handgeschriebenen Notizen sowie gelbe Post-Its am Monitor-Rand.

Der zum Standardumfang der Speditionssoftware DISPONENTplus gehörende Monitoring Desk macht verschiedene Echtzeit-Informationen auf einen Blick sichtbar und bietet im Tagesgeschäft einen guten Überblick über wichtige Kennzahlen und Aktionen. Die grafische Oberfläche erscheint automatisch beim Programmstart und ist in sechs Bereiche unterteilt. In der oberen Hälfte bietet das Dashboard Transparenz und Kontrolle über Kosten und Erlöse sowie das Sendungsvolumen. Betrachtet werden hier die vier Bereiche Abholer, Sammelgut, Express und Teil- und Komplettladung. In der unteren Hälfte sind der Workflow-Monitor und das userabhängige Taskboard mit den aktuell anstehenden Aufgaben des betreffenden Anwenders untergebracht. Die einzelnen Bereiche können einfach per Mausklick vergrößert oder verkleinert, Farben individuell konfiguriert werden. Über den Download-Button können sich Anwender jederzeit eine PDF-Datei der aktuellen Ansicht erstellen. Eine Notizfunktion für Freitextnachrichten rundet den Monitoring Desk ab.

Ebenfalls neu sind die Berichtsvorlagen für das kostenlose Tool JasperReports, das als Alternative zu Oracle Reports in DISPONENTplus integriert wurde. Weber Data Service hat neue SYS-Reports in einem übersichtlichen Design erstellt, die auch als Vorlage für eigene Reports genutzt werden können. Inzwischen zählt die auf Java basierende Open Source Software JasperReports zu den am weitest verbreiteten Reporting-Lösungen. Eine interne Projektgruppe hat für die wichtigsten Speditions- und Lagerformulare einheitliche und übersichtliche Designvorlagen erarbeitet und bislang mehr als 20 Formulare und Labels zur freien Nutzung umgesetzt.

Weber Data Service: Wir digitalisieren Ihre Logistikprozesse!

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt Weber Data Service innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Damit gehören wir zu den erfahrensten Anbietern der Branche. Mittlerweile vertrauen mehr als 2.700 User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unseren IT- und Logistikfachleuten  – und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Zu unseren Kunden zählen Konzerne wie Q Logistics, ein Joint Venture der Österreichischen Bundesbahn, große mittelständische Logistikdienstleister wie Meyer & Meyer aus Osnabrück und auch kleinere Unternehmen wie die Ewald Spedition.

Trotz steigender Sendungsmengen stehen Logistikdienstleiter aktuell vor großen Herausforderungen. Die komplexer werdende Produktvielfalt, steigende Ansprüche an Service und Liefergeschwindigkeit, aber auch der Fahrermangel erhöhen den Preisdruck und zwingen zu kontinuierlichen Effizienzsteigerungen. Die Abwicklung muss automatisiert, durchgängig digital und vernetzt erfolgen. Historisch gewachsene Teilprozesse müssen in einen durchgängigen Workflow integriert, Fahrzeuge optimal und ressourcenschonend ausgelastet und der Sendungsstatus bis zum Empfänger digital überwacht werden.

Dafür bieten wir mit DISPONENTplus eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel an kundenindividuelle Anforderungen angepasst werden kann. Für durchgängig transparente und automatisierte Prozesse als Voraussetzung für geringe Logistikkosten stehen ein vollständig integriertes Warehouse- und Customer Relationship-Management zur Verfügung. Dazu integrieren verschiedene Apps Kunden, Partner und Fahrer auf nur einer Plattform und ermöglichen den Zugang zu Bring Your Own Device (BYOD).

Speziell für kleinere Unternehmen und Start-ups ohne eigene IT-Abteilung wurde die kompakte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt, die bereits umfassend vorkonfiguriert ist und eine schnelle und unkomplizierte Einführung erlaubt.

Auf Wunsch werden agile Arbeitsmethoden wie Scrum eingesetzt und mit klassischen Vorgehensweisen kombiniert. Online-Schulungen und Workshops in unserem Schulungszentrum im historischen Dornbuschgebäude in der Feilenstraße runden das Angebot ab.

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Software Audit Abwehr – 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance

Die Kunden-Allianz gegen Software Audit, die Lighthouse Alliance, trifft sich von 15.01-17.01.2019 zur 3. Jahreskonferenz in Hamburg.

Die Lighthouse Alliance wurde vor zwei Jahren von den Lizenzexperten der ProLicense GmbH gegründet. Mittlerweile haben sich über 25 Unternehmen, darunter einige DAX-und MDAX-Konzerne, der Kunden-Allianz gegen Software Audits angeschlossen und nutzen den radikalen Erfahrungsaustausch, um sich effizienter gegen Software Audits zur Wehr zu setzen. „Unsere Mitglieder erzielen zusammen einen Umsatz von mehr als 570 Milliarden Euro und haben unzählige Audits durchlaufen“, berichtet Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. Die Lizenzexperten von ProLicense erstellen anhand des Erfahrungsaustausches wertvolle Software-Audit-Playbooks mit Handlungsanweisungen, Musterverträgen für Software Audits und andere hilfreiche Dokumente.

Auf der diesjährigen Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance werden wieder spannende Themen diskutiert, wie zum Beispiel der Rechtsstreit „Oracle vs. Mars“ in Verbindung mit der Frage, welche Erkenntnisse sich aus den Gerichtsakten ableiten lassen. Aber auch ein tiefgreifender Austausch in Sachen Oracle Java ist eingeplant.

„Neben unseren Audit-Playbooks zu den einzelnen Herstellern wird auch unsere Muster-Vertragsdatenbank vervollständigt. Dieses Mal gibt es z.B. neue Muster-Antwortschreiben auf Software-Audit-Letter und den Mustervertrag Datennutzung im Software Audit“, so Sören Reimers, Rechtsanwalt und Lizenzexperte für Software Audits.

„Für uns ist die 3. Jahreskonferenz der Lighthouse Alliance eine richtungsweisende Veranstaltung. Ab jetzt beginnen wir das Thema Cloud gleichermaßen zu behandeln und werden unseren Mitgliedern Playbooks in gleich hoher Qualität für den Bereich Cloud Management und Cloud Optimierung zur Verfügung stellen, wie sie es schon für das Themenfeld Software Audit kennen. Alle Cloud-Erfahrungen der über 25 Mitgliedsunternehmen fließen zusammen“, erläutert Chairman Markus Oberg. „Wir beschäftigen uns im ersten Schritt mit Cloud Discovery Tools und Cloud Management Tools. Des Weiteren klären wir in einzelnen Arbeitsgruppen, welche Dokumente und Playbooks für die Mitglieder aktuell am Wichtigsten sind. Darauf werden wir dann in den nächsten Monaten den Fokus legen“, so Oberg abschließend.

Auf der Website der Lighthouse Alliance können sich Interessierte Unternehmen näher über die Allianz gegen Software Audits informieren:

www.lighthouse-alliance.com

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dbi services expandiert nach Bern

dbi services, ein auf Middleware-Lösungen spezialisiertes, schweizerisches Unternehmen, baut seine Präsenz in der Schweiz aus und lässt sich in der Hauptstadt nieder. Die Geschäftsstelle in Bern wird am 15. Dezember 2018 ihre Türen in der Marktgasse 45 öffnen. Mit der Leitung der Niederlassung ist Kurt Meier betraut, der in der Rolle des Region Managers den Auf- und Ausbau der Aktivitäten verantwortet. Michael Wirz ist als Delivery Manager zuständig. Mit diesem Schritt unterstreicht dbi services seine Expansionsstrategie und die gelebte Kundennähe. Der spezialisierte Dienstleister wird innerhalb der nächsten 18 Monate fünf Stellen in den Technologiebereichen Oracle und Open Source schaffen.

Ein neuer Standort und fünf neue Stellen

dbi services lässt sich in Bern in modernen und bestens ausgestatteten Räumlichkeiten nieder, um der Nachfrage seiner ständig wachsenden Kundschaft in der Region Bern gerecht zu werden.
Mit Kurt Meier hat dbi services einen erfahrenen Niederlassungsleiter gewinnen können. Er hat seine Fähigkeiten und Kompetenzen bereits früher mit dem Aufbau der dbi services Niederlassung Zürich unter Beweis gestellt. Eine seiner Hauptaufgaben wird die Aufstellung eines Consulting-Teams sein, das die Kunden des Unternehmens in der Region betreut: Bis Mitte 2020 will dbi services fünf neue Stellen schaffen. Als Delivery Manager stellt Michael Wirz die Projektleitung und die Qualitätssicherung sicher und führt das lokale Consulting Team. Michael Wirz ist Database Analyst und erfahrener Spezialist für Oracle Technologien.

Kundennähe – zentrales Element der Strategie

Das stark expandierende Unternehmen dbi services ist seit 2010 auf dem Markt der Middleware-Infrastrukturen aktiv und hat bereits in Delémont, Basel, Zürich und Nyon Niederlassungen. Die Eröffnung der Berner Geschäftsstelle ist Teil einer Expansionsstrategie, welche durch die Kundennähe und die Pflege einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Kunden angestrebt wird.

David Hueber, CEO von dbi services, sagt dazu: „Unsere Niederlassung in Bern ist die Antwort auf die Nachfrage unserer Kunden und bezeugt unseren Willen, kundennahe Dienstleistungen anzubieten. Die Nachfrage nach der Leistung unserer Experten ist sowohl im Bereich der öffentlichen Verwaltungen sowie bei den ansässigen Grossunternehmen vorhanden.

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