ISRA announces stock split and higher dividend – Further acquisitions targeted

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), one of the world’s top companies for industrial image processing (machine vision) and a global leader in surface inspection of web materials and 3D machine vision applications, has announced that the Executive Board and the Supervisory Board will be proposing a stock split at the Annual General Meeting on March 28, 2018. Following an capital increase from company funds, each shareholder will receive four more ISRA shares at no charge. For every share held before the split, shareholders will thus own five shares after the split. The share price will be divided by five accordingly. Shareholders’ voting rights or the company’s market capitalization or equity will not be affected.

Furthermore, the Executive Board and the Supervisory Board will continue the sustainable dividend policy of past years and will be proposing a dividend of EUR 0.59 per current share at the Annual General Meeting for the 2016 / 2017 financial year. ISRA is therefore increasing its dividend for the eighth time in a row to allow its shareholders to successively participate directly in the company’s operational development.

The integration of Polymetric GmbH, which was acquired in January 2018, is progressing rapidly. In addition to this technologically motivated takeover, as announced in December 2017, the company is continuing its strategy of further growth through acquisitions in addition to organic business expansion. Several acquisition projects are in progress and some are at an advanced stage. The company is assuming one further deal in the current financial year.

After a good start into the new 2017 / 2018 financial year, ISRA is still gearing its strategic and operational planning towards structural expansion in all areas of the company in preparation for the next big step in revenues beyond EUR 200 million. Management is planning low double-digit revenue growth for the 2017 / 2018 financial year, as in the previous year, with margins at least remaining stable. The company will publish a detailed forecast at the end of February 2018.

 

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VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel: Asienaufträge werden abgearbeitet

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– Investitionen der Solarindustrie in Dünnschichttechnologie tragen überproportional zum Erfolg bei

– Rekord-Exportquote von 81 Prozent

– Auftragseingang nach starkem Jahresbeginn gesunken

Der Markt für Solarequipment hat sich wieder beruhigt, nachdem der Jahresstart von kräftigen Investitionen geprägt war. Die Umsätze der Hersteller von Solarequipment im dritten Quartal sanken gegenüber dem zweiten Quartal 2017 um 13 Prozent. Die Auftragsbücher der Unternehmen sind aber noch gut gefüllt, im dritten Quartal wurde ein Verhältnis von Bestellungen zu ausgelieferten Anlagen („Book-to-Bill“) von 1,6 erreicht.

„Die bisher hohe Investitionstätigkeit der Solarzellenhersteller in den Ausbau bestehender und neuer Produktionskapazitäten geht zurück, die Produktion ist noch ausgelastet. Jedoch wirken sich die niedrigen Preise negativ auf die Umsätze aus. Neue Aufträge kamen verstärkt für PERC und Black Silicon Anlagen im kristallinen Silizium sowie aus dem Dünnschichtbereich. Die vollen Auftragsbücher sind ein klares Zeichen, dass man global weiterhin und ungebremst auf Technologie und Maschinen Made in Germany setzt. Dies sichert Arbeitsplätze in der Solarindustrie in Deutschland“, erklärte Dr. Peter Fath, Geschäftsführer der RCT Solutions GmbH und Vorsitzender des Vorstands von VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel.

Asien bringt größtes Geschäft

Die Exportquote deutscher Photovoltaik-Zulieferer erreichte zwischen August und September den Rekordwert von 87 Prozent. Das Kerngeschäft wurde nach wie vor in Ostasien gemacht, der von dort stammende Anteil am Gesamtumsatz belief sich im dritten Quartal 2017 auf 81 Prozent. Der Asien-Umsatz teilte sich wie folgt auf: der größte Teil wurde mit China (72 Prozent) gemacht, gefolgt von Taiwan (3 Prozent) sowie Indien (1 Prozent). Der Rest der asiatischen Länder, zu denen auch Malaysia und Vietnam zählen, konnte 5 Prozent verbuchen. Deutschland blieb mit einem Umsatzanteil von 10 Prozent hinter Asien an zweiter Stelle, während Amerika 5 Prozent der Umsätze verbuchte. Europa kam nur auf 4 Prozent der Umsätze. Umsatzstärkstes Segment im dritten Quartal 2017 war für den deutschen Photovoltaik-Maschinenbau abermals das Produktionsequipment für die Zelle (57 Prozent), gefolgt von Produktionslösungen für die Dünnschicht-Photovoltaik (35 Prozent). Obwohl auf dem Weltmarkt die Produktion von Modulen auf Dünnschichttechnologie, zu denen die CIGS-Technologie (Copper-Indium-Gallium-Selenide) und CdTe-Technologie (Cadmiumtellurid) gehören, weniger als 10 Prozent betragen, zeigt der hohe Anteil, dass speziell in diesem Segment viele Produktionslösungen aus Deutschland bezogen werden. Anlagen zur Poly-Silizium-, Ingot- und Wafer Fertigung sowie Equipment für das kristalline Backend – die Modulproduktion – waren mit 4 Prozent am Umsatz beteiligt.

Auftragseingang leicht zurückgegangen

Der Auftragseingang hat im dritten Quartal 2017 gegenüber dem zweiten Quartal etwas nachgelassen (minus 2 Prozent). Die regionale Zuordnung hatte wieder einen Asienschwerpunkt mit 80 Prozent aller Bestellungen, gefolgt von Deutschland mit 12 Prozent und Europa mit 8 Prozent. „Der extrem hohe Auftragseingang am Jahresanfang hinterlässt noch dicke Auftragsbücher, die abgearbeitet werden. Der hohe Anteil gerade auch für Equipment zur Herstellung von Dünnschicht-Modulen zeigt, dass deutsches Produktionsequipment gefragt ist“, erläuterte Dr. Jutta Trube, Geschäftsführerin VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel.

Über die AG Photovoltaik Produktionsmittel

Rund 100 VDMA-Mitglieder beschäftigen sich derzeit mit dem Thema Photovoltaik. Das Thema startete 2007 als Zusammenarbeit der VDMA-Sparten Elektronikfertigung (Productronic), Glastechnik, Energie, Organic Electronics, Robotik+Automation, Laser-Fertigungstechnik und Photonik, Oberflächentechnik, Vakuumtechnik sowie Displays. Mit Gründung der erweiterten Plattform VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel am 30.03.2010 wurden die Aktivitäten für die Mitglieder ausgeweitet und die Sichtbarkeit der Branche erhöht.

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