Düsseldorf-based ABIT rebrands as Collenda

  • Embraces digitization in credit and receivables management market
  • Offers solutions based on cloud, artificial intelligence and scalability
  • Company plans global organic and inorganic growth

ABIT, the Düsseldorf-based provider of digital solutions for credit and receivables management, today rebranded itself as Collenda. With its new brand, the company is driving forward its international expansion, repositioning itself for the future and bringing together its multiple subsidiaries under a single name.

Through its rebranding Collenda is laying the groundwork to become the leading European provider of credit management and collections software via a targeted growth strategy. Its expansion is being driven by the trend towards the digitization of credit and receivables management, as well as the growing volume of non-performing loans (NPLs) which are fueling an interest in automated solutions.

Collenda has been created by combining German organization ABIT GmbH with Dutch companies Euro Systems and Cwize. Between them they have over 30 years’ experience and have built strong positions in the European credit management and collections software market. All three were quick to see the potential for artificial intelligence and machine learning in the sector, and are now combining their expertise and know-how in order to help customers embrace these new developments.

The increasing use of artificial intelligence and the technological opportunities it provides make a crucial difference to everyone involved in the sector, including companies as well as customers in banks, corporate clients and collection agencies.

As part of its growth strategy, Collenda has broadened its product portfolio and adapted it to meet increasing international needs – including offering cloud and management services, which are rapidly gaining importance in the banking, corporate and agency sectors. Moving forward, Collenda will focus on digitization, artificial intelligence, claims management in the cloud and offering an Industry 4.0 digital solution.

Christian U. Haas, CEO of Collenda said: "We are in the midst of developments that are transforming the entire credit and receivables management sector. The companies that are first to develop and launch advanced technologies will have a unique opportunity to take a leading market position, especially in the context of artificial intelligence. Our strong foundations in Germany and the Netherlands gives us a perfect starting point and we are now planning for global organic and inorganic growth."

The company’s new website is at www.collenda.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Plessey setzt auf AIX G5+ C MOCVD-Anlage für Produktion monolithischer GaN-auf-Si-Mikro-LED Display-Innovation

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, hat von Plessey Semiconductors einen Auftrag über einen AIX G5+ C Planetary Reactor® erhalten. Die MOCVD-Anlage (MOCVD, Metal Organic Chemical Vapor Deposition) wird Plessey‘s Produktionskapazität für Galliumnitrid-auf-Silizium-Wafer (GaN-on-Si) für zukunftsweisende Mikro-LED-Anwendungen weiter erhöhen.

Mit einem automatischen Cassette-to-Cassette (C2C)-Wafer-Transfermodul wird die neue AIXTRON-Anlage im ersten Quartal 2019 in der 25.000 m2 großen Produktionsstätte von Plessey in Plymouth (Großbritannien) installiert und in Betrieb genommen. Die AIX G5+ C MOCVD-Anlage besitzt für die Prozesskammer optional zwei verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, die GaN-on-Si-Wafer-Konfigurationen von 8×6-Zoll und 5×8-Zoll ermöglichen. Dabei können die Wafer in einer geschlossenen Kassettenumgebung automatisch geladen und entnommen werden. Die Anlage wird eine Ergänzung zu den bestehenden MOCVD-Reaktoren des Unternehmens sein, die ebenfalls von AIXTRON stammen und über Konfigurationen von 7×6-Zoll oder 3×8-Zoll – bei manueller Beladung – verfügen.

Die Produktivität des neuen Reaktors wird durch die automatisierte Selbstreinigungstechnologie weiter erhöht, da dadurch die Anzahl von Defekten auf dem Wafer deutlich verringert wird und die Reinheit des Reaktors bei jedem Durchlauf sichergestellt ist. Zudem werden dadurch die Standzeiten für Wartungsarbeiten erheblich reduziert. Die neue Anlage bietet außerdem schnellere Aufheiz -und Abkühlraten sowie eine hohe Suszeptor-Entladetemperatur, was die Dauer der Prozesszyklen weiter verkürzt.

Die AIX G5+ C wird Plesseys umfangreichen Produktionsplan unterstützen, um die F&E-Kapazität seiner monolithischen Mikro-LEDs auf Basis seiner proprietären GaN-on-Si-Technologie zu erhöhen. Die Mikro-LEDs von Plessey bieten extrem niedrigen Stromverbrauch, hohe Helligkeit und sehr hohe Pixeldichte. Diese Technologie hat in vielen bestehenden Anwendungsbereichen, in denen aktuell herkömmliche Displaytechnologien wie LCD und OLED verwendet werden, das Potenzial für disruptive Veränderungen.

Ziel von Plessey ist es, weltweit führend in der Entwicklung innovativer Beleuchtungen für Bildprozessoren und vollflächig emittierende Mikro-LED-Displays zu werden. Die komplexen Geräte kombinieren sehr dichte RGB-Pixelanordnungen mit leistungsstarken CMOS-Backplanes, um sehr helle, stromsparende und hochauflösende Bildquellen für Head-Mounted-Displays und tragbare elektronische Geräte für Augmented Reality und Virtual Reality-Systeme zu erzeugen.

Mike Snaith, Chief Operating Officer bei Plessey, sagt: „Unsere fortgesetzte und geschätzte Beziehung zu AIXTRON ermöglicht es Plessey, seine monolithischen Mikro-LEDs schnell auf den Markt zu bringen. Um dies zu erreichen kombiniert unsere jüngste Anschaffung der AIX G5+ C Planetenanlage eine hervorragende Homogenität der Waferoberfläche mit einer exzellenten Wiederholbarkeit (run-to-run) bei niedrigsten Betriebskosten – Aspekte, die für eine effiziente Massenproduktion von GaN-on-Si-Mikro-LED-Displays entscheidend sind.“

Dr. Frank Schulte, Vice President AIXTRON Europe, sagte: „Wir sind zuversichtlich, dass die AIX G5+ C die Anforderungen von Plessey bestmöglich erfüllen wird, um den sehr strengen Vorgaben für die Mikro-LED-Produktion zu entsprechen. Die Anlage bietet produktivere Konfigurationen und erfüllt gleichzeitig die härtesten Anforderungen der Siliziumindustrie in Bezug auf Homogenität und Partikel.“

Bei der Bewältigung aller Herausforderungen in Verbindung mit der Herstellung von Mikro-LEDs, einschließlich hochvolumiger und kostengünstiger Produktionsmöglichkeiten, arbeitet Plessey aktiv mit potenziellen Kunden zusammen, um seine hochmoderne, produktionsreife Mikro-LED-Technologieplattform zu nutzen.

Über Plessey
Plessey ist ein in Großbritannien ansässiger führender Entwickler von fortschrittlichen optoelektronischen Technologielösungen. Das Unternehmen bietet die Volumenverarbeitung seiner einzigartigen und proprietären GaN-on-Silicon-Plattform für eine breite Palette optoelektronischer Bauelemente und Systeme an.

Mit Hauptsitz in Plymouth, England, betreibt Plessey hochmoderne 150 mm- und 200 mm-Waferbearbeitungsanlagen für Design, Test und Montage von Produkten sowie eine umfassende Suite von photonischen Charakterisierungs- und Anwendungslabors.

Plessey ist ein preisgekrönter Anbieter innovativer Beleuchtungen für Bildprozessoren (DMD und LCOS) und vollflächig emittierende MikroLED-Displays, die sehr dichte RGB-Pixelanordnungen mit Hochleistungs-CMOS-Backplanes kombinieren, um sehr helle, stromsparende und hochauflösende Bildquellen für Head Mounted Displays (HMDs) sowie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) Systeme herzustellen.

Weitere Informationen und Datenblätter finden Sie unter www.plesseysemiconductors.com oder per E-Mail unter sales@plesseysemi.com. Sie können Plessey auch auf Twitter, Facebook und LinkedIn folgen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Low-risk alternatives: Two new product lines from Süd-West-Chemie

Since the REACH regulation came into force, all substances manufactured or used in quantities of more than one tonne per year must be registered with the European Chemicals Agency (ECHA) in Helsinki. In principle, the rules apply to all chemical substances. The only exceptions are substances which are subject to separate legal provisions, such as radioactive substances and foodstuffs. That is why Süd-West-Chemie GmbH (SWC) has developed two new product lines in the wake of the regulation.

The REACH regulation provides for more stringent restrictions and risk assessments

The REACH regulation has three ambitious goals. On the one hand, it is intended to protect human health and the environment from risks posed by chemicals. On the other hand, the European Union wants to increase the competitiveness of the chemical industry in the EU, as well as promote alternative methods to investigate the damaging effects of substances and thereby avoid animal testing.

This applies to all chemical substances such as cleaning products, dyes and electrical appliances, and not just those used in industrial processes. Manufacturers now have to investigate the hazards posed by the substance and assess the associated risks. Furthermore, they have an obligation to replace substances which carry a high risk, or to minimise those risks as far as possible.

As a specialist manufacturer of thermosetting synthetic resins and adhesives in the industrial sector, SWC is directly affected by the REACH regulation—especially in terms of its use of the two substances formaldehyde and nonylphenol.

SWC develops low-risk alternatives

In the context of the REACH regulation, both formaldehyde and nonylphenol are classified as high-risk substances. As one of the most important organic precursors, formaldehyde is emitted, among other ways, by incomplete combustion processes. These occur, for example, in internal combustion engines in motorised vehicles, in foundries, or in the manufacture of plastic products. Furthermore, formaldehyde is used as a starting material for many chemical compounds. Therefore, its classification as a carcinogen and probable mutagen will have far-reaching implications for businesses.

The new classification means that businesses will have to make large investments in safety equipment, such as extraction systems, in order to be able to ensure adequate protection of health and the environment. This represents an enormous financial burden, particularly for small and medium-sized companies, which make up the majority of SWC’s customers.

That is why the manufacturer based in Neu-Ulm in Swabia has developed an effective solution. This means that the quantities of free formaldehyde in almost all resin systems can be decreased to below the 0.1 % threshold. Formaldehyde is thus no longer hazardous and no longer needs to be included in the classification or the safety data sheet. In the SWC product series, this new system is denoted “RF”, for “reduced formaldehyde”.

The substance nonylphenol is also used in the industrial sector, mainly as a precursor in the manufacture of polymers and adhesives. It is classified as high-risk due to its hormonal effects on fish. Now SWC can replace up to 100 % of this substance with a substitute material produced from renewable raw materials, so that we will no longer be dependent on crude oil in the future. The flagship here is Stabiliser 83208, which is mainly used in the abrasives industry.

Customers and the environment benefit

With its two new product lines, Süd-West-Chemie GmbH does not just comply with the requirements of REACH to reduce the emission and spread of dangerous chemical substances; it simultaneously offers its customers more cost-effective and low-risk alternatives.

Further information is available at: www.sued-west-chemie.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sprachgeführte Bedienung mit Schüco Building Skin Control

Schüco Building Skin Control ermöglicht mit der Vernetzung zum Cloud Service Alexa eine sprachgeführte Bedienung mechatronischer Schüco Elemente. Die Anbindung erfolgt über die Schüco Cloud und ist für Ende 2018 geplant.

Sprachgeführte Bedienung

Befindet sich der Nutzer im Gebäude, lassen sich Schüco TipTronic SimplySmart Fensterelemente einfach und komfortabel per Sprachführung über den cloud-basierten Sprachassistenten Alexa bedienen. Dafür besteht eine Vernetzung mit der Schüco Cloud und Schüco Building Skin Control. Die Installation des Schüco Skills erfolgt in der Amazon Alexa App und ist intuitiv zu konfigurieren. Individuelle Sprachbefehle der Fenstersteuerung können über die Schüco Cloud angesteuert werden.

Bedienung per Fernzugriff

Eine Bedienung mechatronischer Schüco Fensterelemente ist auch per Fernzugriff über die Schüco Building Skin Control App schnell und intuitiv möglich. Zudem kann der Schüco Partner standortunabhängig – und damit zeit- und kostensparend – mit der Schüco Engineering Tool Automation-Software (ETA-Software) über die Remote-Funktion IP Gateway Elemente konfigurieren, steuern und updaten. Aus Sicherheitsgründen ist ein Zugriff aus der Ferne dabei nur gewährleistet, wenn am Automationsmanager die Anfrage manuell gegenbestätigt wird. Die Verbindung wird nach einer definierten Zeit ohne Aktivität automatisch getrennt. Der integrierte Verschlüsselungsalgorithmus zwischen IP Gateway und Schüco Cloud entspricht dabei dem neuesten Sicherheitsstandard und macht die Datenübertragung so sicher wie Online-Banking.

Zentrale Komponenten

Mit dem Automationsmanager, der zentralen Steuerung der Building Skin Control Systemplattform, können derzeit bis zu 30 angeschlossene Schüco TipTronic SimplySmart Aluminiumfenster intelligent miteinander vernetzt werden. Die Systemplattform Building Skin Control kann mit einem KNX- oder BACnet Gateway an Gebäudeleittechnik angeschlossen werden. Die Inbetriebnahme der Steuerungselemente erfolgt über die Schüco ETA-Software. Einstellungen und Funktionen können hier zentral konfiguriert und verwaltet werden.

Sensorik

Nutzerdefinierte Vorgaben können mit Building Skin Control individuell konfiguriert werden: Automatisches Fensterschließen bei Regen, zeitgesteuertes Fensterlüften oder die Schließung von Öffnungselementen bei Abwesenheit von Personen sind Beispiele, die über Sensoren einfach zu regulieren sind. Das Sensor-Portfolio umfasst Wind- und Regenmelder, Temperatursensoren für den Innen- und Außenbereich, Präsenzmelder sowie Raumluftgüte-Sensorik VOC (Volatile Organic Compounds).

Weitere Informationen unter www.schueco.de/building-skin-control

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ISRA announces stock split and higher dividend – Further acquisitions targeted

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), one of the world’s top companies for industrial image processing (machine vision) and a global leader in surface inspection of web materials and 3D machine vision applications, has announced that the Executive Board and the Supervisory Board will be proposing a stock split at the Annual General Meeting on March 28, 2018. Following an capital increase from company funds, each shareholder will receive four more ISRA shares at no charge. For every share held before the split, shareholders will thus own five shares after the split. The share price will be divided by five accordingly. Shareholders’ voting rights or the company’s market capitalization or equity will not be affected.

Furthermore, the Executive Board and the Supervisory Board will continue the sustainable dividend policy of past years and will be proposing a dividend of EUR 0.59 per current share at the Annual General Meeting for the 2016 / 2017 financial year. ISRA is therefore increasing its dividend for the eighth time in a row to allow its shareholders to successively participate directly in the company’s operational development.

The integration of Polymetric GmbH, which was acquired in January 2018, is progressing rapidly. In addition to this technologically motivated takeover, as announced in December 2017, the company is continuing its strategy of further growth through acquisitions in addition to organic business expansion. Several acquisition projects are in progress and some are at an advanced stage. The company is assuming one further deal in the current financial year.

After a good start into the new 2017 / 2018 financial year, ISRA is still gearing its strategic and operational planning towards structural expansion in all areas of the company in preparation for the next big step in revenues beyond EUR 200 million. Management is planning low double-digit revenue growth for the 2017 / 2018 financial year, as in the previous year, with margins at least remaining stable. The company will publish a detailed forecast at the end of February 2018.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel: Asienaufträge werden abgearbeitet

.

– Investitionen der Solarindustrie in Dünnschichttechnologie tragen überproportional zum Erfolg bei

– Rekord-Exportquote von 81 Prozent

– Auftragseingang nach starkem Jahresbeginn gesunken

Der Markt für Solarequipment hat sich wieder beruhigt, nachdem der Jahresstart von kräftigen Investitionen geprägt war. Die Umsätze der Hersteller von Solarequipment im dritten Quartal sanken gegenüber dem zweiten Quartal 2017 um 13 Prozent. Die Auftragsbücher der Unternehmen sind aber noch gut gefüllt, im dritten Quartal wurde ein Verhältnis von Bestellungen zu ausgelieferten Anlagen („Book-to-Bill“) von 1,6 erreicht.

„Die bisher hohe Investitionstätigkeit der Solarzellenhersteller in den Ausbau bestehender und neuer Produktionskapazitäten geht zurück, die Produktion ist noch ausgelastet. Jedoch wirken sich die niedrigen Preise negativ auf die Umsätze aus. Neue Aufträge kamen verstärkt für PERC und Black Silicon Anlagen im kristallinen Silizium sowie aus dem Dünnschichtbereich. Die vollen Auftragsbücher sind ein klares Zeichen, dass man global weiterhin und ungebremst auf Technologie und Maschinen Made in Germany setzt. Dies sichert Arbeitsplätze in der Solarindustrie in Deutschland“, erklärte Dr. Peter Fath, Geschäftsführer der RCT Solutions GmbH und Vorsitzender des Vorstands von VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel.

Asien bringt größtes Geschäft

Die Exportquote deutscher Photovoltaik-Zulieferer erreichte zwischen August und September den Rekordwert von 87 Prozent. Das Kerngeschäft wurde nach wie vor in Ostasien gemacht, der von dort stammende Anteil am Gesamtumsatz belief sich im dritten Quartal 2017 auf 81 Prozent. Der Asien-Umsatz teilte sich wie folgt auf: der größte Teil wurde mit China (72 Prozent) gemacht, gefolgt von Taiwan (3 Prozent) sowie Indien (1 Prozent). Der Rest der asiatischen Länder, zu denen auch Malaysia und Vietnam zählen, konnte 5 Prozent verbuchen. Deutschland blieb mit einem Umsatzanteil von 10 Prozent hinter Asien an zweiter Stelle, während Amerika 5 Prozent der Umsätze verbuchte. Europa kam nur auf 4 Prozent der Umsätze. Umsatzstärkstes Segment im dritten Quartal 2017 war für den deutschen Photovoltaik-Maschinenbau abermals das Produktionsequipment für die Zelle (57 Prozent), gefolgt von Produktionslösungen für die Dünnschicht-Photovoltaik (35 Prozent). Obwohl auf dem Weltmarkt die Produktion von Modulen auf Dünnschichttechnologie, zu denen die CIGS-Technologie (Copper-Indium-Gallium-Selenide) und CdTe-Technologie (Cadmiumtellurid) gehören, weniger als 10 Prozent betragen, zeigt der hohe Anteil, dass speziell in diesem Segment viele Produktionslösungen aus Deutschland bezogen werden. Anlagen zur Poly-Silizium-, Ingot- und Wafer Fertigung sowie Equipment für das kristalline Backend – die Modulproduktion – waren mit 4 Prozent am Umsatz beteiligt.

Auftragseingang leicht zurückgegangen

Der Auftragseingang hat im dritten Quartal 2017 gegenüber dem zweiten Quartal etwas nachgelassen (minus 2 Prozent). Die regionale Zuordnung hatte wieder einen Asienschwerpunkt mit 80 Prozent aller Bestellungen, gefolgt von Deutschland mit 12 Prozent und Europa mit 8 Prozent. „Der extrem hohe Auftragseingang am Jahresanfang hinterlässt noch dicke Auftragsbücher, die abgearbeitet werden. Der hohe Anteil gerade auch für Equipment zur Herstellung von Dünnschicht-Modulen zeigt, dass deutsches Produktionsequipment gefragt ist“, erläuterte Dr. Jutta Trube, Geschäftsführerin VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel.

Über die AG Photovoltaik Produktionsmittel

Rund 100 VDMA-Mitglieder beschäftigen sich derzeit mit dem Thema Photovoltaik. Das Thema startete 2007 als Zusammenarbeit der VDMA-Sparten Elektronikfertigung (Productronic), Glastechnik, Energie, Organic Electronics, Robotik+Automation, Laser-Fertigungstechnik und Photonik, Oberflächentechnik, Vakuumtechnik sowie Displays. Mit Gründung der erweiterten Plattform VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel am 30.03.2010 wurden die Aktivitäten für die Mitglieder ausgeweitet und die Sichtbarkeit der Branche erhöht.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox