HANSALOG kauft MEGA-Software

Die Ankumer HANSALOG GmbH & Co. KG hat bereits zum 1. Oktober 2018 die MEGA Software GmbH mit Stammsitz in Dortmund erworben. Mit dieser Űbernahme erweitert HANSALOG sein Portfolio unter anderem um die Finanzbuchhaltung.  Durch den Firmenzusammenschluss wächst das Unternehmen auf 200 Angestellte.

Wie bereits auf der Feier zum 45-jährigen Firmenjubiläum angekündigt, expandiert das Ankumer Softwareunternehmen HANSALOG. Zum 1. Oktober 2018 wurde die MEGA Software GmbH mit Sitz in Dortmund übernommen. HANSALOG Geschäftsführer Franz Jürgens sah das Potential zusammen mit der akquirierten MEGA Software GmbH, das Angebot der HANSALOG GmbH zu erweitern und auszubauen.

„Das Portfolio der MEGA Software GmbH ergänzt unsere Produkte in der Personalwirtschaft hervorragend“, erläutert Jürgens. „Die beiden Unternehmen haben viele Gemeinsamkeiten und eine ähnliche Firmenphilosophie.“  Die Produktpalette der HANSALOG umfasst modulfähige Lösungen für das gesamte Personalwesen sowohl in Lizenz als auch im Outsourcing. Der Firmenstammsitz der HANSALOG Gruppe wird weiterhin Ankum bei Osnabrück sein. Wie es aus dem Hause HANSALOG heißt, wurden die Angestellten der MEGA Software GmbH übernommen.

Mit der Űbernahme bestätigen die Ankumer Software Entwickler ihre marktführende Position im Bereich der Personalwirtschaft.

Gebündelte Erfahrung unter einem Dach: Die HANSALOG GmbH & Co. KG hat die Anteile der MEGA Software GmbH erworben.

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Joint Venture Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG übernimmt das NSE-Franchisegebiet der Eiltrans Nachtverteilerservice GmbH

Das Joint Venture Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG übernimmt das Nachtexpress-Geschäft der Eiltrans Nachtverteilerservice GmbH. Die Unterzeichnung des Kaufvertrags durch die Vertreter des Joint Ventures und der Eiltrans Nachtverteilerservice GmbH erfolgte am 23. Oktober 2018 in Neu-Ulm. Mit dem Verkauf verabschiedet sich der Inhaber der Eiltrans Nachtverteilerservice GmbH Norbert Rödel in den Ruhestand.

Das bereits 2006 gegründete Joint Venture übernimmt damit neben dem Gebiet Nürnberg nunmehr mit Malsch (Karlsruhe) und Frankfurt zwei weitere Standorte, von denen aus Nachtexpress-Dienstleistungen innerhalb des NSE-Netzwerkes angeboten werden. Von hier aus werden große Teile Südwestdeutschlands sowie Luxemburgs und das angrenzende Elsass im Nachtexpress bedient. Im Rahmen der Übernahme durch das Joint Venture übernimmt der neue Franchisenehmer an den Standorten Malsch und Frankfurt sämtliche Mitarbeiter, sodass das operative Geschäft nahtlos weitergeführt und die Geschäftsbeziehungen mit allen Kunden und Systempartnern wie gehabt fortgeführt.

„Mit der nahtlosen Übernahme des Nachtexpress-Geschäftes der Eiltrans Nachtverteilservice GmbH zu Beginn des neuen Jahres durch das aus zwei Night Star Express-Gesellschaftern gegründete Joint Venture,“ erläutert Night Star Ex-

press-Geschäftsführer Matthias Hohmann, „haben wir intern eine optimale Lösung gefunden, unseren Kunden auch weiterhin eine flächendeckende            „First Class“-Nachtexpress-Dienstleistung in einem hoch leistungsfähigen Netzwerk zu bieten.“

„Hellmann und Honold sind beide Gründungsmitglieder des Night Star Express. Ich freue mich, dass wir als Joint Venture nun gemeinsam ein weiteres Gebiet übernommen haben. Nachtexpress-Lieferungen befinden sich auf Wachstumskurs, an dem wir gemeinsam innerhalb des Netzwerkes partizipieren werden. Besonders im Ballungszentrum Südwest, das stark durch die Autoindustrie sowie den Maschinenbau geprägt ist, werden Nachtexpress-Dienstleistungen besonders stark nachgefragt,“ so Wilfried Hesselmann, Geschäftsführer des Joint Venture Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG.

„Als langjährige Mitglieder des Night Star Express bringen Hellmann und Honold im Joint Venture über 25 Jahren Erfahrung im Nachtexpress-Geschäft mit, sodass wir ohne Reibungsverluste an die guten Geschäftsbeziehungen der Eiltrans anknüpfen können,“ unterstreicht Thomas Bauer, Geschäftsführer des Joint Venture Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG.

Night Star Express GmbH Logistik
Night Star Express ist ein Zusammenschluss von sieben mittelständischen Logistik-Dienstleistern. Seit Gründung im Jahr 1993 erbringt das Unternehmen Nachtexpress-Dienstleistungen. Kundensendungen werden bis zum späten Nachmittag abgeholt und in der folgenden Nacht bis spätestens acht Uhr, vielfach auch erheblich früher, zugestellt.
Die Anlieferung bei den Empfängern findet quittungslos statt. Sie wird elektronisch dokumentiert und ist morgens am Anliefertag im tracking unter http://www.night-star-express.de.online abrufbar.
Nachtexpress-Dienstleister machen die Nacht zum Tag. Die Fahrer liefern die Waren nachts an exakt definierte Orte, für die sie vor der ersten Anlieferung einen Schlüssel bekommen haben. Das kann der Kofferraum eines Fahrzeugs, eine Lagerhalle oder eine verschließbare Box sein. Der Nutzen für die Empfänger: die benötigten Waren sind zu Arbeitsbeginn vor Ort. Wartezeiten bis zur nächsten Warenanlieferung entfallen. Aufträge können gleich morgens bearbeitet werden. Dies erhöht in Produktions- und Servicebetrieben die Erledigungsquote. Eine Zusammenarbeit, die auf Vertrauen und Qualität beruht.

Night Star Express Hellmann & Honold GmbH & Co. KG
Night Star Express Hellmann & Honold ist ein Gemeinschaftsunternehmen der beiden Gesellschafter Hellmann Worldwide Logistics Road & Rail GmbH & Co. KG mit Sitz in Osnabrück, sowie der Honold Nachtexpress GmbH mit Sitz in Neu-Ulm, welches im Jahre 2006 gegründet wurde. Beide Gesellschafter sind auch Gründungsgesellschafter der Night Star Express GmbH Logistik.

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Wahrzeichen restauriert

Die Doppelanlage Schloss und Kloster Iburg in Niedersachsen hat Wurzeln bis ins 11. Jahrhundert und erfuhr über die vielen Jahrhunderte mehrere bauliche Veränderungen. Der Zustand der Fassade ließ zu wünschen übrig, sodass ein auf Denkmalpflege spezialisierter Handwerksbetrieb das historische Gebäude gelungen mit Histolith Produkten der Firma

Caparol instand setzte.
Das Wahrzeichen von Bad Iburg, nur wenige Kilometer von Osnabrück entfernt, ist die Doppelanlage Schloss und Kloster Iburg, die hoch oben auf einem Hügel thront. Bereits 1070 entstand unter Bischof Benno II. von Osnabrück eine Burg mit Holzkapelle, das Benediktinerkloster wurde 1080 gegründet. Um 1236 bauten die Osnabrücker Bischöfe die Anlage zu einer Residenz aus, Ende des 15. Jahrhunderts wurde sie zur vierflügeligen geschlossenen Anlage erweitert. Das Kloster bestand bis 1803, und auf das ehemalige Sockelgeschoss ließ Abt Adolph Hane Mitte des 18. Jahrhunderts einen zweigeschossigen Neubau bauen. Seitdem besteht das Kloster aus einer dreiflügeligen Anlage. In dem Gebäudekomplex befinden sich zwei Kirchen und zudem prägt ein achteckiger Bergfried aus dem 15. Jahrhundert das Erscheinungsbild. Seine berühmteste Bewohnerin war die erste Königin von Preußen, Sophie Charlotte, die auf Schloss und Kloster Iburg geboren wurde und hier ihre Kindheit verbrachte. – Ein bedeutendes Bauwerk also, dessen Außenfassade allerdings gelitten hatte und die es nun galt, instandzusetzen, um das geschichtsträchtige Juwel auf dem Hügel auch für die Zukunft zu bewahren.

Profis gefragt
Für die Instandsetzung dieses Gebäudes waren Experten gefragt: Der Bauherr, das staatliche Baumanagement Osnabrück-Emsland, beauftragte nach einer nationalen Ausschreibung die Firma Eichholz Maler- und Restaurierungswerkstatt aus dem Nachbarort Bad Laer mit den Instandsetzungsmaßnahmen. Die Firma wurde bereits 1722 gegründet und bietet neben den klassischen Malerarbeiten auch restauratorische Arbeiten an. „Wir restaurieren etwa sechs bis acht Kirchen im Jahr und generieren 50 Prozent unseres Umsatzes aus der Denkmalpflege“, erläutert Andreas Eichholz, Geschäftsführer des traditionsreichen Handwerksbetriebs. Die Firma konnte bereits in der Vergangenheit ihr fachliches Können bei diversen öffentlichen Aufträgen, insbesondere für denkmalpflegerisch
anspruchsvolle Arbeiten, unter Beweis stellen. – Die perfekten Voraussetzungen für einen Auftrag wie die Instandsetzung von Schloss und Kloster Iburg.

Handlungsbedarf nötig
„Ich erinnere mich noch an einen dunkelockerfarbenen Anstrich der Gebäude aus meiner Kindheit, der wahrscheinlich in den 1960er Jahren an die Fassade gebracht wurde“, sinniert Eichholz, danach erfolgte 1994 die Neufassung der Fassade in den heutigen Farbtönen weiß und dunkelrot. Die verschiedenen Bereiche der Außenfassade befanden sich in einem zum Teil dürftigen Zustand. Ziel der Maßnahme war die Neufassung der Sichtfassade aus Sandstein, die Konservierung der Naturstein- und Fachwerkelemente sowie die Restaurierung der Türen und Fenster aus Holz. Eine erste Begutachtung der Schlossfassade erfolgte im Frühjahr 2016. „Die Instandsetzung betraf mit über 7.500 Quadratmetern die gesamte Außenfassade und die zu den Innenhöfen ausgerichteten Flächen. Von Mai bis November 2017 arbeiteten wir ununterbrochen an der Fassade – es gab viel zu tun“, erinnert sich Andreas Eichholz. Die Gesamtkosten der Sanierung betrugen rund 830.000 Euro, davon entfielen auf die reinen restauratorischen Arbeiten rund 700.000 Euro.

Mit den geeigneten Produkten
Für die Instandsetzung der historischen Fassade entschieden sich Bauherr und Verarbeiter für die Histolith Produktreihe von Caparol. „Die verwendeten Histolith-Produkte wurden speziell für die Restaurierung von historischen Gebäuden entwickelt. Sie erfüllen sowohl in technischer als auch in optischer Hinsicht die hohen Anforderungen von Denkmalschützern“, erklärt Dr. Christian Brandes, technischer Produktmanager Histolith. Andreas Eichholz arbeitet gerne mit Caparol zusammen, auch aufgrund der guten und kompetenten Beratung durch das Caparol Team, bestehend aus Verkaufsberater Jens Reitemeyer und Christian Brandes.

Problembereich Putz instandgesetzt
Für die verschiedenen Bereiche führten die Handwerker unterschiedliche Maßnahmen durch. Besonders der Putz im Sockelbereich befand sich in einem schlechten Zustand. An einigen Stellen konnte außerdem Feuchtigkeit ins Gefüge eindringen. „Zunächst entfernten wir die schadhaften Putzbereiche, um dann die zerstörten Mauerwerksfugen zu sanieren und den Sockelputz neu aufzubauen“, erläutert Eichholz und fügt hinzu, dass „wir die offenen Poren im Putz mit Histolith Trass-Porengrundputz geschlossen haben bevor wir uns dem halbdeckenden Anwerfen des Vorspritzputzes mit Histolith Trass-Vorspritzmörtel widmeten.“ Anschließend trugen die Handwerker Histolith Trass-Porengrundputz als Ausgleichsputz auf, nach dessen Aushärtung folgte eine Schicht Histolith Trass-Sanierputz. Die letzte Schicht bildete ein Oberputz. „Und durch Abdichtung des Kontakts zwischen Bauwerk und Erdreich unterhalb des Geländeniveaus kann nun auch keine Feuchtigkeit mehr eindringen“, erklärt Andreas Eichholz.

Der Putz oberhalb der Sockelzone befand sich in einem wesentlich besseren Zustand als der in Bodennähe. Dennoch fanden sich auch hier etliche Risse und Haarrisse. An den größeren Rissen hatten sich an den angrenzenden Flanken stellenweise Hohllagen gebildet. Nach der Reinigung, zu der auch eine Algizidbehandlung mit Histolith Algenentferner gehörte, folgte die Schließung der größeren Risse. Hier wurde der Putz abgeschlagen und entsprechend der Umgebung wieder aufgebaut. „Kleinere Risse schlossen wir mit Mörtel und hinterfüllten hohlliegende Bereiche im Putz mit einem dispergierten Weißkalkhydrat“, fügt Eichholz hinzu. Es folgte das händische Aufbringen eines zweilagigen Fassadenputzes.

Schützender Fassadenanstrich
„Für diese Neuverputzflächen verwendeten wir als Grundierung Histolith Sol-Silikat-Fixativ, ein Anstrichmittel auf Kieselsolbasis, es folgte in einigen Bereichen eine mit quarzgefüllte, einkomponentige Silikatfarbe (Histolith Quarzgrund) als Zwischenanstrich und ein anschließender zweimaliger Auftrag des Schlussanstrichs mit Histolith Sol-Silikat“, erklärt Restaurator Eichholz. Die anderen, intakten Flächen erhielten mit der Sol-Silikatfarbe gleich den Neuanstrich. „Das Besondere war, dass die oberste Schicht der alten Fassung von 1994 aus einer Silikonharzfarbe bestand, die wir aus Kostengründen nicht entfernt haben.“ Und Christian Brandes fügt hinzu: „Die applizierte Fassadenfarbe Histolith Sol-Silikat zeichnet sich insbesondere durch ihre Langlebigkeit, hohe Farbtonstabilität und vorteilhafte bauphysikalische Eigenschaften aus.“

Dunkelrote Anstriche an zum Beispiel Eckquadern, Fenster- und Türgewänden gliedern die Architektur. „Für diesen Anstrich eignete sich besonders Histolith Fassaden-Emulsionsfarbe, da diese wasserabweisend, dabei gleichermaßen dampfdiffusionsoffen ist – dadurch wird ein idealer Feuchtschutz für den Sandstein bewirkt“, weiß Brandes. Die rote Farbe wurde in drei Schichten aufgetragen.

Ein großer Teil der Fassadenflächen bestand aus unverputztem, jedoch mit Silikonharz gestrichenem Bruchsteinmauerwerk. „Hier strahlten wir die Farbe im Partikelstrahlverfahren
ab, sanierten die Fugen und brachten eine Schlämme aus Sumpfkalkmörtel auf. Anschließend strichen wir diese Bereiche mit Histolith Fassadenkalk“, erklärt Andreas Eichholz und macht auch auf geleistete Farbtonangleichung aufmerksam, die durch den Materialwechsel zur Sol-Silikatfarbe an den angrenzenden Flächen bedingt war.

Holzteile in Szene gesetzt
An der Nordfassade des Schlosses gibt es Abschnitte in Fachwerkbauweise, deren Zustand recht gut war, die aber trotzdem bearbeitet wurden: Nach der Entschichtung des Fachwerks erfolgte das Kitten der Holzbauteile mit Sanopas Holzrisspaste (Histolith) und die Ausspanung von Fugen mit negativer Wasserführung zur Wiederherstellung des Wasserablaufs durch einen Zimmermann. „Danach tränkten wir das Holz mehrmals mit heißem Leinöl und trugen anschließend Histolith Leinölfarben in drei Schichten auf“, fügt Eichholz hinzu.

Das Schloss besitzt ca. 400 Fenster und Türen aus Holz, deren ochsenblutroter Alkydharzlack durch die Witterung angegriffen war. Die Handwerker schliffen Fenster und Türen ab und schlossen die Fehlstellen mit Capadur Repair AS, einer Reparaturmasse auf Epoxydharzbasis. Die Abdichtungen am Fensterglas wurden – soweit schadhaft – entfernt und mit Capadur Repair FK, einem überstreichbaren Polysilikondichtstoff, ergänzt. Abschließend verwendeten sie Capalac BaseTop Venti, ein spezieller, hoch strapazierfähiger ventilierender Fensterlack, um neu eingesetzte Holzbauteile an Fenstern und Türen zu imprägnieren.
Zu den weiteren Bereichen, die restauriert und instandgesetzt wurden, zählen das ungeputzte Quadermauerwerk an Teilen der Fassade und Strebepfeilern sowie die Restaurierung des überfassten Sichtmauerwerks, des Naturstein und der Stützpfeiler.

Unter Beobachtung in die Zukunft
Die Restaurierungsarbeiten gingen problemlos von Statten, resümiert Andreas Eichholz. „Allerdings war der sehr ambitionierte zeitliche Rahmen von sechs Monaten eine Herausforderung, den wir auf den Punkt eingehalten haben: Denn als der Weihnachtsmarkt rund ums Schloss eröffnet wurde, haben wir unsere letzten Pinselstriche getätigt“, schmunzelt der Restaurator.

Heute wird das Schloss Iburg als Behördenhaus des Landes Niedersachsen genutzt. Neben dem Staatlichen Baumanagement Osnabrück-Emsland als Behördenhausverwaltung, sind weiterhin das Amtsgericht Bad Iburg, die Polizeistation, der Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V. sowie das Schlossmuseum, mit einer Dauerausstellung über die Geschichte der Iburg, untergebracht. Im Rittersaal des Schlosses finden eine Reihe kultureller Veranstaltungen statt. – Damit das Schloss seine frisch restaurierte Fassade erhält, „sollten“, so Fachmann Andreas Eichholz, „alle Bereiche in einer jährlichen Begehung angeschaut und eng gewartet werden, um Schäden schnell erkennen und ausbessern zu können.“

Bautafel

Bauherr: Staatl. Baumanagement Osnabrück-Emsland

Verarbeiter: Eichholz GmbH & Co. KG Up de Heuchte 2, 49196 Bad Laer

Caparol-Außendienstmitarbeiter: Jens Reitemeyer

Technische Beratung Histolith: Dr. Christian Brandes

Produkte

Sockelputz:
Histolith Trass-Porengrundputz
Histolith Trass-Sanierputz

Reinigung:
Histolith Algenentferner

Fachwerk:
Histolith Leinölfarben
Histolith Sol-Silikatfarben
Fungizid

Fassadenanstrich:
Histolith Fassaden Emlusionsfarbe
Histolith So-Silikat-Fixtiv
Fungizid
Histolith Mineralin

Fenster/Türen:
Capadur Repair FK
Capadur Repair AS
Capalac BaseTop Venti

Fotos: Fotodesign Andreas Braun für Caparol Farben Lacke Bautenschutz

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Tag der Logistik 2019 – eine neue Welt erleben

Die Welt hat sich 2018 stark gewandelt – das gilt auch für die Logistik. Der ständig steigende Transportbedarf für Waren und Güter, die Digitalisierung und der weiterhin boomende Onlinehandel trafen auf Fachkräftemangel, marode Infrastrukturen und neue Umweltverordnungen. 2019 werden sich diese Einflüsse weiter verstärken und damit der Logistik wiederum Höchstleistungen abfordern. Diese sichtbar zu machen und zu helfen, die Herausforderungen zu bewältigen, ist eines der Ziele des jährlichen Aktionstages „Tag der Logistik“. Er findet in diesem Jahr am 11. April statt und dient mit seinen zahlreichen unterschiedlichen Veranstaltungen, die von Unternehmen in Deutschland und überall auf dem Globus angeboten werden, als eine Art Schaufenster in die komplexe Welt der Logistik von heute und morgen.

Der unsichtbare Champion rückt ins Rampenlicht

Das Image von Logistik und Supply Chain Management braucht insbesondere deshalb Pflege, weil diese Funktionen nur dann sichtbar werden, wenn etwas schiefläuft. Der Großteil der Innovation findet hinter den Kulissen statt. Es gäbe keine gut gefüllten Supermarktregale, keine Import- und Exportrekorde und erst recht keinen eCommerce ohne eine gut aufgestellte Logistik. Die Zahlen sprechen dabei für sich: Allein 2017 setzte die Logistik 263 Milliarden Euro um und beschäftigte deutlich über drei Millionen Menschen – Tendenz steigend. Damit ist der Wirtschaftsbereich der drittgrößte hinter der Automobilindustrie und dem Handel.

Um die Vielfalt der Logistik und die wahre Leistungsfähigkeit dieses Hidden Champions auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, werden am 11. April Unternehmen, Institute, Bildungseinrichtungen und weitere Institutionen ihre Tore öffnen und kostenfrei zugängliche Veranstaltungen anbieten, darunter Workshops, Vorträge oder Firmenrundgänge. So können die Besucher Einblicke in den Unternehmensalltag, in Forschung und Entwicklung und natürlich auch in berufliche Möglichkeiten erhalten. 2018 machten mehr als 35.000 Menschen von diesem Angebot Gebrauch und besuchten eine der rund 340 Veranstaltungen. Nicht nur in Deutschland, auch in 22 anderen Ländern, darunter Frankreich, Portugal, Griechenland, Großbritannien, China, den USA und sogar auf Martinique in der Karibik, war der „Supply Chain Day“ ein voller Erfolg.

Der Weg zu Fachkräften führt über das Image

Mit der Öffentlichkeitswirkung unterstützt der Tag der Logistik bei einer der wichtigsten Aufgaben, der sich die Unternehmen im Jahr 2019 annehmen müssen: der Gewinnung von Fachkräften. Die Möglichkeit, einen Blick ins Unternehmen werfen zu können, kann bei der Wahl des Arbeitgebers von großer Bedeutung sein – bei der Masse der Angebote ist es oft schwer, die richtige Entscheidung zu treffen. Der Tag der Logistik bietet verschiedene Informationsveranstaltungen: die Berufsmesse „Vom Klicken bis zum Klingeln“ in Neuss, die „Nacht der Logistik“ in Osnabrück oder auch individuelle, von einzelnen Unternehmen ausgerichtete Karriere-Events.

Der Aktionstag schafft also Gelegenheit zur Fachkräftegewinnung sowie Talentsichtung Verbindung mit positiver Öffentlichkeitswirkung – und damit eine Win-Win-Situation für die Unternehmen und für potenzielle neue Mitarbeiter. Nicht umsonst finden sich neben vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen auch große Namen wie IKEA, Hornbach oder Dachser unter den Veranstaltern.

Zentraler Anlaufpunkt ist die Website www.tag-der-logistik.de 

Dort können Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Vereine und Verbände sowie Organisationen aus dem Wirtschaftsbereich Logistik ihre Veranstaltungen veröffentlichen und die Teilnehmeranmeldung abwickeln. Zur Unterstützung sind im Downloadbereich zahlreiche Dokumente hinterlegt, die die teilnehmenden Unternehmen zur Vorbereitung und Durchführung ihrer Veranstaltung am 11. April 2019 verwenden können. Der Tag der Logistik ist auch im Social Web präsent:
www.twitter.com/tagderlogistik / www.facebook.de/tagderlogistik 

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UAS7 ist beim Deutschlandjahr USA 2019 dabei

Von Oktober 2018 bis Ende 2019 findet in den USA ein Deutschlandjahr statt. Das Hochschulbündnis UAS7 beteiligt sich mit den Initiativen „Skills and Employability (Made) in Germany“ und „Deutschland Ambassadors Initiative“ an dieser Projektreihe, die quer durch die Vereinigten Staaten, führt. Ziel ist es, das jahrzehntelange Fundament aus gemeinsamen Werten, Interessen und Zielen zu betonen.

UAS7, die Allianz aus sieben forschungsorientierten, international ausgerichteten deutschen Fachhochschulen, stärkt seit vielen Jahren die transatlantischen Beziehungen mit den USA. Durch Partnerschaften im Bereich der Hochschulbildung und wissenschaftlichen Austausch wächst der intensive fachliche Dialog stetig. Seit zehn Jahren ist das Bündnis mit einem Außenbüro in New York präsent. Hier bündelt es die zahlreichen Nordamerikaaktivitäten seiner Mitgliedshochschulen, fördert und lenkt Initiativen und Projekte mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft und vernetzt.

Unter dem Motto „Wunderbar together. Germany and the U.S.“, macht das Deutschlandjahr in den USA die gewachsene Partnerschaft beider Länder sichtbar und vermittelt ein facettenreiches und aktuelles Deutschlandbild. Gesteuert wird diese konzertierte Aktion, an der ausgewählte Akteure aus den Bereichen Industrie, Politik, Bildung, Kultur und Wissenschaft beteiligt sind, gemeinsam vom Auswärtigen Amt, dem Bundesverband der Deutschen Industrie und dem Goethe-Institut.

Das UAS7-Projekt “Skills and Employability (Made) in Germany“ stellt an fünf Universitäten im sogenannten „American Heartland“ in Alabama, Indiana, Kansas, South Carolina und Pennsylvania das Modell „Fachhochschule“ in den Fokus und beleuchtet hierbei v.a. das Konzept „Duales Studium“. Hochschulen und Industrie zeigen in den Vereinigten Staaten großes Interesse an der angewandten Lehre und Forschung „Made in Germany“. Mit dem UAS7-Projekt werden Repräsentant/innen der UAS7-Hochschulen Studierenden, Lehrenden, Young Professionals und Unternehmensvertreter/innen konkrete Möglichkeiten aufzeigen, wie das Studium an einer amerikanischen Hochschule mit einem Praktikum in einem deutschen Unternehmen in ihrer Region oder in Deutschland verbunden werden kann. Es geht auch um notwendige fachliche Fähigkeiten und die persönliche Vorbereitung auf eine transatlantische Karriere. Auf sogenannten „Skills Fairs“ können Teilnehmer/innen sich zudem über internationale Praktika, konkrete Forschungsprojekte und Auslandsaufenthalte als Talentschmieden für künftige Führungskräfte informieren.

Die Hochschule Bremen hat sich dafür mit ihrer Partnerhochschule University of Alabama in Huntsville zusammengetan – eine ausgezeichnete Gelegenheit, die persönlichen Kontakte, die im Laufe der letzten Jahre an der UA Huntsville und in verschiedenen Unternehmen in der Region aufgebaut wurden, mit weiteren relevanten stakeholdern wie z.B. Vertreter_innen von Handelskammern und Alumni zusammenzubringen, um dieses Netzwerk weiter zu stärken.

Das Projekt „Deutschland Ambassadors Initiative“, das das UAS7-Verbindungsbüro New York gemeinsam mit anderen dort ansässigen Hochschulbüros gestartet hat, will Alumni in den Vereinigten Staaten, die an Hochschulen im amerikanischen Heartland arbeiten, als aktive Botschafter/innen für Deutschland gewinnen. Über ihre USA-Repräsentanzen vernetzen 14 deutsche Hochschulen, darunter die sieben UAS7-Hochschulen, Absolventinnen und Absolventen in Nordamerika, organisieren gemeinsame Veranstaltungen und Projekte. Dieses Netzwerk wird nun erweitert. Im Fokus steht die Verbindung der Alumni zu Deutschland an sich, über die Alma Mater hinaus. In Regionen mit deutscher Tradition und in denen ehemalige Studierende aus Deutschland leben, werden Plattformen geschaffen („Vom Nobelpreis Gewinner zum Studenten“). Ziel ist es, diese Alumni als Botschafter/innen zu gewinnen, die für Studienaufenthalte und Praktika in Deutschland werben und Interessierte bei der Organisation unterstützen.

UAS7 e. V.

UAS7 e. V. ist der Zusammenschluss von sieben großen forschungsorientierten deutschen Fachhochschulen mit starker internationaler Ausrichtung. Nach dem Grundsatz „Gemeinsam sind wir stärker“ bilden die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die Hochschule Bremen, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, die Technische Hochschule Köln, die Hochschule München, die Fachhochschule Münster und die Hochschule Osnabrück seit der Gründung eines gemeinsamen Verbindungsbüros in New York im Jahr 2005 eine strategische Allianz und arbeiten in ausgewählten Bereichen zusammen. Durch die Exzellenz der sieben Hochschulen in den verschiedensten Bereichen, entwickeln sich die Hochschulen miteinander und aneinander weiter und sind somit gleichermaßen eine Qualitätsgemeinschaft und ein Benchmarking-Club.

UAS7-Webseite zum Deutschlandjahr: http://uas7.org/about-uas7/uas7-news/deutschlandjahr-usa-2019.html

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SALT AND PEPPER entwickelt mechatronische Systeme

SALT AND PEPPER Technology hat in Osnabrück ein Kompetenzbüro für die Entwicklung von mechatronischen Systemen aufgebaut. Das Kompetenzteam widmet sich der ganzheitlichen Betrachtung von Systemen und vereint Know-how aus den Bereichen Elektronik, Mechatronik, System Engineering sowie Software. Mit diesem Angebot baut SALT AND PEPPER seine Position als wertvoller Partner für die Industrie aus.

Kai Bergmann, Regionalleiter SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG: „Wir haben gemerkt, dass die Industrie einen Bedarf nach Partnern hat, die das Gesamtsystem verstehen – und darauf haben wir prompt reagiert. Immer mehr klassische mechanische Produkte werden intelligent, indem sie um elektronische und softwarebasierte Komponenten ergänzt werden – eine isolierte Betrachtung auf nur einen Bereich greift heute zu kurz. Unser Kompetenzzentrum für mechatronische Systeme ist die Antwort auf diese Entwicklung und eine optimale Ergänzung zum restlichen Leistungsportfolio von SALT AND PEPPER.“

Die Entwicklung im neuen Kompetenzzentrum erfolgt nach agilen und iterativen Methoden. Diese Herangehensweise stammt aus der Softwareentwicklung. Das Schwesterunternehmen SALT AND PEPPER Software arbeitet bereits seit drei Jahren nach dieser Methode und konnte wertvolle Unterstützung bei der Übertragung auf den mechatronischen Bereich leisten.

Aktuell entwickelt das 10-köpfige Team Prototypen für einen großen Automobilzulieferer. In diesem konkreten Fall übernimmt SALT AND PEPPER auch die Fertigung der in Sprints entwickelten Prototypen mittels additiver Fertigungsverfahren.

Aufgrund der großen Nachfrage plant SALT AND PEPPER eine Verdoppelung des Teams innerhalb des nächsten halben Jahres.

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Zusätzliches Bürogebäude für SALT AND PEPPER Software Solutions in Osnabrück

SALT AND PEPPER Software Solutions schreibt seine Erfolgsgeschichte fort und wird aufgrund des rasanten Wachtsums weiter expandieren. Das Unternehmen errichtet ein neues,  zusätzliches Bürogebäude in direkter Nachbarschaft zum bestehenden Gebäude.

Erst im Mai letzten Jahres ist der Software-Spezialist in die neuen Büroräume in der Kaffee-Partner-Allee gezogen, doch durch das enorme Wachstum sind die Bürokapazitäten nahezu ausgeschöpft. In unmittelbarer Nachbarschaft zum bestehenden Gebäude wird daher ein neuer Bürokomplex errichtet, der Platz für weitere Mitarbeiter schafft. Timo Seggelmann, Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Software GmbH und Co. KG: „Mit den zusätzlichen Geschäftsräumen kommen wir der steigenden Nachfrage unserer Leistungen nach. Wir freuen uns sehr, dass unser Angebot so gut angenommen wird und wir den Wachstumstrend fortsetzen können.“

Derzeit erfolgen die vorbereitenden Maßnahmen für den Bau des neuen Gebäudes, sodass dieser in Kürze beginnen kann. „Das neue Gebäude wird im selben Stil errichtet, wie das bisherige. Somit können wir sowohl unseren Mitarbeitern als auch unseren Kunden eine moderne Arbeitsatmosphäre bieten.“, so Seggelmann. In dem neuen Bürokomplex werden Arbeitsplätze für rund 100 weitere Mitarbeiter geschaffen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Sommer 2019 abgeschlossen sein.

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Earth Overshoot Day: Ab heute lebt die Welt auf Pump

Der Erdüberlastungstag, der von der Organisation „Global Footprint Network“ in jedem Jahr als „Earth Overshoot Day“ neu errechnet wird, fällt in diesem Jahr auf den 1. August, einen Tag früher als im vergangen Jahr. Seit heute lebt die Menschheit also von natürlichen Ressourcen, die der Planet nicht mehr ersetzen kann. Die meisten Ressourcen sind nicht unendlich verfügbar,  andere brauchen viel Zeit zum Nachwachsen. Deswegen ist es wichtig, schonend und nachhaltig mit ihnen umzugehen, damit auch die nächsten Generationen nicht auf lebenswichtige Rohstoffe verzichten müssen.

Die diesjährige Bilanz des Global Fooprint Network zeigt, dass die Menschen derzeit 1,7 Planeten benötigen, um ihren jährlichen Bedarf an Rohstoffen zu decken – Tendenz steigend. Seit Beginn der Berechnungen in den neunziger Jahren rückt der Erdüberlastungstag immer weiter nach vorne. Platz 1 der Rohstoffverbraucher belegen die Menschen in den USA. Würde jeder so leben wie die Amerikaner, bräuchten wir insgesamt fünf Erden, um diesen Bedarf zu decken. Aber auch wir Deutschen benötigen bei aktuellem Verbrauchsniveau hochgerechnet auf die Weltbevölkerung Rohstoffe von drei Erden. Zum Vergleich: Indien liegt mit nur 0,7 Erden weit unter diesem Niveau.

Recycling als Rohstofflieferant
Angesichts von, seitens der UN bis 2050 prognostizierten 10 Milliarden Menschen ist die weltweite Versorgung mit Primärrohstoffen nicht zu realisieren. Will die Menschheit in Zukunft friedlich und in ähnlichem Standard gemeinsam überleben, bleibt nur die Option, möglichst alle Rohstoffe zu recyceln. Mit dem Recycling von bereits abgebauten natürlichen Rohstoffen ist so gut wie kein Landschaftsverbrauch verbunden. Natürliche Wasserreserven werden durch konsequente Kreislaufführung des Brauchwassers geschont. Zudem ist der CO2-Ausstoß und die Energiebilanz von Recyclingrohstoffen um ein Vielfaches geringer, als bei Primärrohstoffen. Bereits abgebautes Kupfer, Aluminium oder Eisen kann zum Beispiel durch Recycling von alten Elektrogeräten wieder zurückgewonnen werden. Sogar Kunststoffe und Papier können bis zu sieben Mal recycelt werden. Um diese nachhaltige Rohstoffquelle dauerhaft und in einem fortwährenden Kreis zu nutzen, sind Verbraucher, Recyclingunternehmen und Politik gleichermaßen gefordert.

Um die Entwicklung der europäischen Recyclingwirtschaft als weltweite Leitindustrie zu fördern, erneuert REMONDIS die Forderung nach einem dreistufigen Ansatz als Fundament einer zukunftsorientierten Rohstoffstrategie für Deutschland und die EU.
Hierzu gehören

1. eine novellierte Ökodesignrichtlinie, die Produzenten auf globaler Ebene dazu bringt, die möglichst vollständige Recyclingfähigkeit  sämtlicher Produkte schon bei der Produktentwicklung zu berücksichtigen.

2. deutlich mehr Investitionen in Sortierung, Verwertung und Rohstoffqualität.
REMONDIS startet vor diesem Hintergrund eine eigene Rohstoffinitiative. Das Unternehmen investiert aktuell unter anderem in den Bau einer Recyclinganlage für Polystyrol und andere Kunststoffe auf dem Gelände des Lippewerks. Die neue Anlage, die spätestens Ende 2018 in Betrieb gehen wird, kann eine Jahreskapazität von 20.000 Tonnen verarbeiten, die vornehmlich aus dem WEEE Recycling stammt. Im Bereich Bioabfall investiert REMONDIS derzeit in den Bau von insgesamt 7 modernen Anlagen zur Vergärung,  Biogaserzeugung und Verstromung. Neben Anlagen in Singen, Frankfurt und Osnabrück, um nur einige zu nennen, entsteht auch im Lippewerk in Lünen eine neue Biogasanlage, in der ab 2019 die gesammelten Bioabfälle der braunen Tonne des Kreises Unna zu Methan vergärt und anschließend verstromt werden. Der so gewonnene regenerative und CO2-neutrale Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist.

3. ein Anreizsystem für höhere Verwendungsquoten von Recyclingrohstoffen
Um den Einsatz von Recyclingrohstoffen zu fördern, bedarf es eines Anreizsystems für die Industrie. Wodurch diese Anreize geschaffen werden könnten, ob durch steuerliche Förderung von Recyclingrohstoffen oder andere Steuerungsmaßnahmen, ist eine Entscheidung seitens der Politik. Dies ist auch und gerade vor dem Hintergrund der Erreichung der Pariser Klimaziele von entscheidender Bedeutung, denn jeder Recyclingrohstoff ist klimaschonender als sein vergleichbarer Primärrohstoff. Ziel muss daher eine Anhebung der Verwendungsquote von Recyclingrohstoffen in der Industrie von derzeit 14 % auf 70%  innerhalb der nächsten 10 Jahre sein, zum einen damit Deutschland seinen Status als führendes Industrieland nicht verliert, zum anderen, um den Weltüberlastungstag mittelfristig wieder auf den Tag zurückzusetzen, auf dem er eigentlich liegen sollte: dem 31.Dezember.

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Erinnerungen verschenken

Im Laufe der Jahrzehnte haben sich riesige analoge Fotoarchive mit unwiederbringlichen Erinnerungen angesammelt. Gern würden wir unsere Familie und Freunde an den gemeinsamen Momenten nochmals teilhaben lassen und ihnen ein persönliches Geschenk in Form eines Pocket-Fotobuches, einer witzigen Handyhülle oder eines gerahmten Fotoabzuges zukommen lassen, nur wie?  Die Fotos, Negative bzw. Dias weisen trotz sorgfältiger Lagerung Alterungsspuren auf. digitalspezialist (www.digitalspezialist.shop) weiß, worauf es bei der Digitalisierung von analogen Foto- und Filmarchiven ankommt und bietet für jeden den passenden Service.

Erinnerungen wiedererleben und teilen

Jeder freut sich, alte Familienfotos zu betrachten und in Erinnerungen zu schwelgen. Oft fallen uns die Fotos, Negative oder Dias beim Aufräumen in die Hände. Erinnerungen an die Großeltern, den Zoobesuch mit den Schulkameraden oder die erste Party mit den Freunden werden wieder lebendig und ziehen uns in ihren Bann. Stunden über Stunden wühlen wir in alten Schuhkartons und blättern durch liebevoll gestalteten Fotoalben.

Gern würden wir unsere Familie bzw. die Freunde an diesen schönen Momenten nochmals teilhaben lassen und ihnen eine persönliche Freude mit einem Fotoabzug, einem Poster auf Acryl oder einem individuell gestalteten Fotobuch mit frechen Sprüchen und Anekdoten machen, aber wie? Trotz sorgfältiger Lagerung weist das analoge Fotomaterial Alterungsspuren auf – Negativstreifen kleben aneinander, Dias sind befleckt und die Fotos teilweise farbstichig bzw. verkratzt. Auch einen intakten Projektor für einen gemütlichen Dia-Abend gibt es nicht mehr. Die Fotos selbst zu digitalisieren macht viel Arbeit, die Scanner kosten Geld und nehmen Platz weg. Von der Qualität der Scans ganz zu schweigen. Gern würde man die Digitalisierung und Bearbeitung des analogen Fotomaterials einem Profi überlassen.

Analoges Fotomaterial ins digitale Zeitalter übertragen

digitalspezialist (www.digitalspezialist.shop) weiß, worauf es bei einem Scan ankommt. In über zehn Jahren haben die Profis aus Osnabrück über 300.000 Aufträge bearbeitet bzw. 85.000.000 Medien digitalisiert. Die Weiterempfehlungsquote von 98 %, die aktuell vom Kundenportal Proven Expert basierend auf dem Feedback von 3.700 Kunden erhoben wurde, spricht für die hohe Qualität des Dienstleisters. „Unser Erfolgskonzept sind TÜV zertifizierte Produkte, absolute Kostentransparenz und gut ausgebildete Mitarbeiter“, sagt Dr. Hans-H. Graen, Geschäftsführer der F&G Digitalspezialist GmbH. „Geht nicht, gibt´s nicht bei uns. Wir können fast jedes analoge Foto- und Filmmaterial in das digitale Zeitalter überführen, egal, ob es sich um einen Kleinbild-, Minox- oder Rollfilm, eine Glasplatte, ein Foto mit Büttenrand oder eine Super-8-Videokassette handelt“.

Für jeden das passende Service-Angebot

Die Osnabrücker Profis wissen um den hohen emotionalen Wert analoger Fotoarchive. Sie sind bemüht, bestmögliche Ergebnisse mit natürlichen Farben für die unersetzlichen und wertvollen Augenblicke der Kunden zu erzielen. digitalspezialist bietet für jeden den passenden Service, egal, ob von den analogen Fotoschätzen nur eine JPEG-Datei zum Betrachten auf mobilen Endgeräten oder ein hochwertiger Scan zur Weiterverarbeitung als Poster im XXL-Format benötigt wird.

Kleinbildnegative können z. B. in Premium-Qualität mit einer Auflösung von 1.840 x 1.232 Pixel pro Bild oder Profi-Qualität von 3.360 x 2.240 Pixel pro Bild gescannt werden.  Automatische Bildoptimierung, Staub- und Kratzerentfernung sind dabei genauso selbstverständlich, wie die Einhaltung der vorgegebenen Sortierung. Falls notwendig, wird ein Randbeschnitt vorgenommen. „Um einen optimalen Verarbeitungsprozess zu gewährleisten, sollten Kleinbild-Negative als entwickelter Filmstreifen mit mindestens drei Bildern pro Streifen eingereicht werden“, sagt Dr. Hans-H. Graen.

Fotoabzüge digitalisieren

Früher waren viele Hobbyfotografen glücklich, wenn sie ihre Fotoabzüge vom letzten Urlaub, dem Kindergeburtstag oder der Jubiläumsfeier in Händen hielten. Die Negative flogen oft mit der Fototasche in die Mülltonne. Das man für weitere Abzüge die Negative nochmals benötigten würde, wurde dabei kaum in Betracht gezogen. Heute hätte man gern einen weiteren Abzug, um das Foto von der eigenen Taufe oder dem ersten Sieg mit dem Fußballverein groß in Szene zu setzen. Auch das macht das Team von digitalspezialist möglich. Alte Fotoabzüge, ob als Kleinbild im Format 6 x 9 cm mit Büttenrand oder Poster, können in verschiedenen Qualitäten – Premium-, Archiv-, Profi- oder Profi-Archiv-Qualität – mit 600 dpi bzw. 1.200 dpi digitalisiert und in einem mehrstufigen Bildverarbeitungsprogramm optimiert werden. Zusammen mit dem eingereichten analogen Fotomaterial werden die JPEG-Daten je nach Wunsch auf USB-Stick, DVD oder Festplatte per Kurier mit Tracking-Nummer ausgeliefert.

So können beispielsweise die gemeinsamen Erinnerungen aus der Kindheit neu in einem Fotobuch arrangiert und verschenkt werden.  Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

 

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SALT AND PEPPER Software Solutions renoviert Räumlichkeiten im Mütterzentrum Osnabrück

Am Samstag, den 16. Juni 2018, übernehmen rund 45 Kollegen der SALT AND PEPPER Software Solutions dringend erforderliche Renovierungsarbeiten im Mütterzentrum Osnabrück. Der Osnabrücker Software-Spezialist will in Zukunft regelmäßig soziale Projekte mit nachhaltigen Maßnahmen unterstützen.

Erst die Arbeit, dann das soziale Engagement – unter diesem Motto könnte der diesjährige Strategietag der SALT AND PEPPER Software Solutions stehen, der am Freitag ganztägig stattfindet. Denn am Samstag werden rund 45 Kollegen das Mütterzentrum Osnabrück bei Renovierungsarbeiten unterstützen.

Das Mütterzentrum in Osnabrück dient als Treffpunkt für Mütter und auch Väter – mit und ohne Migrationshintergrund. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch, der durch ein vielfältiges Bildungs- und Veranstaltungsprogramm ergänzt wird.

Insgesamt umfasst das Zentrum drei Räume, die renovierungsbedürftig sind. Darüber hinaus gehört zum Mütterzentrum ein Garten in einer Schrebergartenkolonie. Die 45 Kollegen von SALT AND PEPPER werden zwei der Räume erneuern sowie bei der Gartenarbeit helfen. Das Projekt wird von der Freiwilligen Agentur in Osnabrück organisatorisch begleitet.

„Als Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern am Standort Osnabrück möchten wir auch unsere soziale Verantwortung wahrnehmen“, sagt Timo Seggelmann, Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Software GmbH & Co. KG. „Ich finde es klasse, dass die Kollegen Lust haben, ihre Zeit für ein gemeinnütziges Projekt einzusetzen. Das Mütterzentrum Osnabrück ist eine wichtige Begegnungsstätte und ich hoffe, dass wir die Einrichtung mit unserer Hilfe nachhaltig unterstützten können.“

 

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