Angriff auf Tarifautonomie in Sachsen-Anhalt läuft ins Leere

Torsten Schöne, CGM-Geschäftsführer in Gera, berichtet über die erfolglosen Versuche einer anderen Gewerkschaft, mit unlauteren Mitteln gegen die tarifführende CGM einen eigenen Haustarifvertrag in einer Firma in Sachsen-Anhalt abzuschließen.

Es gibt in Ostdeutschland eine Firma mit zwei Standorten in Sachsen und einem in Sachsen-Anhalt. Die Firma war im Laufe des Jahres 2018 an einen chinesischen Investor verkauft worden.

Mit dieser Firma hat die Christliche Gewerkschaft Metall seit vielen Jahren einen Haustarifvertrag. Beide Tarifpartner und der neue Investor wollten die erfolgreiche und vertrauensvolle Tarifarbeit weiterhin fortsetzen und schlossen daher im September 2018 einen neuen Tarifvertrag ab.

Begleitet wurden die Tarifverhandlungen allerdings von organisierten Warnstreiks einer anderen Gewerkschaft am Standort in Sachsen-Anhalt. Die konkurrierende Gewerkschaft forderte die Firma auf, mit ihnen einen eigenen Tarifvertrag abzuschließen. Der Investor und seine hier tätigen Verantwortlichen sahen aber keine Veranlassung dazu. Anstatt mit der anderen Gewerkschaft zu verhandeln, wollen sie an der bewährten Tarifpartnerschaft mit der CGM festhalten.

Einige Medien in Sachsen-Anhalt berichteten zeitnah über diese Toraktionen. Dabei kam es zu einigen falschen Tatsachenbehauptungen seitens der anderen Gewerkschaft, eine entsprechende Gegendarstellung der CGM wurde jedoch nicht veröffentlicht.

Der neue Haustarifvertrag mit der CGM wurde den Kolleginnen und Kollegen am Standort in Sachsen-Anhalt auf einer Betriebsversammlung vorgestellt. Die Reaktion der meisten Mitarbeiter vor Ort war positiv.

Doch diese gute Resonanz hielt die andere Gewerkschaft augenscheinlich nicht davon ab, mit der Bitte um Unterstützung an die Handels- und Wirtschaftsabteilung der chinesischen Botschaft in Berlin heranzutreten. Trotzdem erhielt die andere Gewerkschaft erneut eine Absage von dem chinesischen Investor und seinen deutschen Repräsentanten.

Nicht umsonst sind die Wahrung der Koalitionsfreiheit und die Tarifautonomie im deutschen Grundgesetz verankert. Art. 9, Abs. 3 GG untersagt auch einer anderen Gewerkschaft „Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen […] [und erklärt] hierauf gerichtete Maßnahmen [für] rechtswidrig.“

Torsten Schöne, CGM-Geschäftsführer in Gera, kommentiert das Geschehen:

„Dies bedeutet, dass es eine Fortführung der für beide Seiten erfolgreichen Tarifpartnerschaft geben wird. Die CGM als Tarifpartnerin begrüßt diesen Vertrauensbeweis und hebt das rechtlich und moralisch vorbildliche Verhalten der Arbeitgeberseite hervor.

Ich bin sehr froh, dass der Versuch von unbeteiligten Dritten, einen geltenden Tarifvertrag auszuhebeln, folgerichtig gescheitert ist. Wir können unsere gute Tarifarbeit zum Wohl der Beschäftigten somit auch in Zukunft fortsetzen.“

Kontakt:

Torsten Schöne
Geschäftsstelle Mitte/Ost
Ziegelberg 2, 07545 Gera

Tel.:  0365 24471
Mail: gera@cgm.de

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KUMAVISION Branchensoftware: Mehr als Rezeptmanagement

Der Branchensoftware-Spezialist KUMAVISION präsentiert auf der EXPOLIFE (Halle 1+2, Stand C12) die aktuelle Version der leistungsfähigen Branchensoftware für Sanitätshäuser, Reha-Technik, Homecare und OT/OST-Betriebe. Im Fokus stehen 2019 die Effizienzsteigerung durch automatisierte Workflows und die elektronische Abrechnung (§302/§300), mobile Lösungen für den Außendienst sowie die Berücksichtigung aktueller gesetzlicher regulatorischer Neuerungen wie HHVG, ISO 13485:2016 und MDR. Die Branchensoftware deckt alle Unternehmensbereiche in einer Lösung ab und legt damit nicht nur Basis für beschleunigte, abteilungsübergreifende Abläufe, sondern auch für ein exaktes Controlling von Kosten und Verträgen auf Basis tagesaktueller Zahlen.

"Ob Kostendruck durch HHVG und Absetzungen, regulatorische Anforderungen wie MDR oder die Validierung nach ISO 13485: Sonstige Leistungsbringer stehen derzeit vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Mit unserer Branchensoftware und den darin abgebildeten Best-Practice-Prozessen geben wir Sicherheit in einem anspruchsvollen Umfeld. Gleichzeitig legen wir die Grundlage für die weitere Digitalisierung der Branche", erklärt Wolfgang Renner, Bereichsleiter Gesundheitsmarkt und Medizintechnik bei KUMAVISION.

Elektronische Abrechnung selbst gemacht

Die KUMAVISION-Branchensoftware erlaubt die elektronische Abrechnung nach §302 und §300. "Unsere Kunden sehen in der elektronischen Abrechnung ein beachtliches Potenzial zur Kostensenkung, da das Einschalten eines zusätzlichen Abrechnungscenters nicht mehr erforderlich ist", erklärt Renner. Rechnungen lassen sich automatisiert im Stapellauf erstellen und elektronisch an die Krankenkassen übertragen. Absetzungen durch die Kassen werden dokumentiert und separat ausgewiesen. Um die Zahl der Absetzungen möglichst gering zu halten, überprüft die Branchensoftware bereits im Vorfeld erfasste Rezepte auf Plausibilität. Während der gesamten Patientenversorgung stellen Prüfroutinen sicher, dass beispielsweise Folgeverordnungen automatisch rechtzeitig angefordert werden. Die entsprechenden Erinnerungsschreiben erstellt das System selbstständig.

Mobile Apps ohne Programmierung

Mobile Apps für den versorgenden- und Service Außendienst sparen Zeit, vermeiden Fehler bei der Datenerfassung und verbessen die Patientenversorgung. Bislang war die Entwicklung von Apps zeit- und kostenaufwendig. KUMAVISION integriert mit PowerApps jetzt eine neue Microsoft-Technologie, mit der sich Apps für Smartphone und Tablet ohne Programmierkenntnisse erstellen lassen. Das Unternehmen vereinfacht den Einstieg in mobile Lösungen und stellt für Sonstige Leistungserbringer ein Template bereit, das die Kunden schnell und einfach abrunden können. Alle erforderlichen Informationen werden direkt aus der Branchensoftware an die App übermittelt. Die App funktioniert im Außendienst auch ohne durchgehende Internetverbindung. Der Zugriff auf Hardwarefunktionen wie Kamera und Touchpad ermöglicht die Dokumentation der Patientenversorgung und elektronische Unterschriften, beispielsweise für Abliefernachweise.

Alle Abläufe im Blick

Eine deutliche Entlastung bei den im Gesundheitsmarkt oft komplexen Abläufen bietet der neue Arbeits- und Benachrichtigungsmanager. Das ausgefeilte Workflow-Tool leistet wertvolle Hilfe in Bereichen wie Reklamationen, Compliance oder der Stammdatenanlage. Dabei werden in Prozessvorlagen die einzelnen Schritte des Workflows definiert, damit sie allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Verzweigungen sind ebenso möglich wie Plausibilitätsprüfungen. Ein weiterer Vorteil: Die Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter verkürzen sich drastisch, da das gesamte Prozesswissen im Workflow abgebildet wird. Prozesse wie das Erstellen von Belegen oder das Versenden von Benachrichtigungen führt das System automatisch aus und entlastet dadurch die Mitarbeiter. Zur besseren Übersicht lässt sich der gesamte Workflow grafisch planen und darstellen.

Regulatorische Anforderungen

Viele Sonstige Leistungserbringer bewegen sich auch als Händler oder Hersteller im regulierten Umfeld. Um gesetzliche und regulatorische Anforderungen wie ISO 13485:2016, MDR oder UDI sicher und ohne hohen administrativen Aufwand umzusetzen, bietet die Branchensoftware zahlreiche Funktionen (wie Risikobewertungen mit FMEA, CAPA Management oder Qualitätsprüfungen) zur Unterstützung: "Wir haben diese Anforderungen bereits im Design unserer Branchensoftware berücksichtigt, so dass wir damit unsere Kunden bei der Computer Software Validierung ihrer Prozesse wertvolle Unterstützung leisten können", berichtet Renner. KUMAVISION bietet zudem verschiedene Dienstleistungspakete zur Validierung an.

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Solarstrom für eigenen Strom kann auf jedem Dach oder Fläche erzeugt werden

Solarstrom kann auf jeder Dachseite erzeugt werden – Modernste Solartechnik machts heute möglich Sonnenstrom aus allen Dachteilen zu erzeugen. Leistungsstarke, lichtsensible SunPremium Solarmodule, die einzeln optimiert werden können – erzeugen mehr Energie – auch bei lichtschwachen Tagen. Energie aus Ost West Nord und Süd – ja sogar auf Fassaden Gauben und verschatteten Garagen.

Jetzt- Solarstrom erzeugen wo es früher undenkbar war. Erstberatung täglich. ☏ 09192 992800

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SunPower – Solar für Deutschland – patentierte Maxeon Technik für Spitzenerträge

Sunpower ist das  Modul für deutsche Dächer mit höchster Leistung pro m²

SunPower und Süddächer

Hier zeigt sich die beste Leistung für SunPower Solarmodule. Mit der patentierten Maxeon Technik erreichen die Jahreswerte ca 10% mehr als alle anderen Module an Jahres-Gesamterträgen. Zusätzlich 25 Jahre Garantie bezeugt die TOP Leistung und Qualität der SunPower Module in Deutschland. Sunpower ist das  Modul für deutsche Dächer mit hoher Modul-Leistung pro m² 

SunPower für Ost-West Dächer

Gerade Früh und Abend holen SunPower Module die volle Leistung für Eigenstrom aus dem Dach – natürlich auch aus Satteldächern. Der Grund ist die patentierte Maxeon Technik und die Lötbahnfreien Wafer auf der Frontseite.

Deshalb sollte man in Deutschland auf SunPower vertrauen

SunPower Module mit der patentierten MAXEON Technik haben keine Lötbahnen mehr. Dadurch haben die Module die Bestperformance von 360 Wp auf 1,6 m². In Deutschland aber auch weltweit haben SunPower Module 25 Jahre Vollgarantie.

Infos zu SunPower in Deutschland unter 0800 9928000

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KUMAVISION auf der REHACARE: Leistungsfähiges Rezeptmanagement mit Mehrwert

KUMAVISION präsentiert auf der REHACARE ihre leistungsstarke Branchensoftware auf Basis von Microsoft Dynamics NAV für Gesundheitsmarkt und Medizintechnik (Halle 5, Stand B18). In diesem Jahr dreht sich der Auftritt des ERP-Spezialisten um Themen wie die Optimierung von Workflows, ein verbessertes Vertragscontrolling und Weiterentwicklungen im Bereich Logistik. Auch Antworten auf die Frage, wie sich mit der Software Außendiensteinsätze effizient planen und abwickeln lassen, stehen auf der Agenda.

„Sonstige Leistungserbringer stehen wie die gesamte Healthcare-Branche unter besonderem Druck, noch effizienter zu werden“, erklärt Jürgen Baier, Bereichsleiter Healthcare Solutions bei KUMAVISION. „Mit neuen und verbesserten Funktionalitäten unterstützen wir die Anwender unserer Software auf dieser Mission.“ Einen Teil trägt dazu der Arbeitsablaufs- und Benachrichtigungsmanager (ABM) bei. Das ausgefeilte Workflow-Tool leistet wertvolle Hilfe in Bereichen wie Reklamationen, Compliance oder der Stammdatenanlage. Dabei werden in Prozessvorlagen die einzelnen Schritte des Workflows definiert, damit sie allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Verzweigungen sind ebenso möglich wie Plausibilitätsprüfungen. Ein weiterer Vorteil: Die Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter verkürzen sich drastisch, da das gesamte Prozesswissen im Workflow abgebildet wird. Prozesse wie das Erstellen von Belegen oder das Versenden von Benachrichtigungen führt das System automatisch aus und entlastet dadurch die Mitarbeiter. Zur besseren Übersicht lässt sich der gesamte Workflow grafisch planen und darstellen.

Logistik und Außendienst

Auch in der Logistik erleichtert die Software den Anwendern die Arbeit. Neu hinzugekommen ist das so genannte Multi-Order-Picking. Damit lassen sich im Lager mehrere Bestellungen gleichzeitig aufnehmen und kommissionieren.

Im Kommissioniervorschlag können die Mitarbeiter die Belege abrufen, die im Multi-Order-Picking berücksichtigt werden sollen. Der Lagerarbeiter wird dann vom System durchs Lager geführt, welche Artikel er aufnehmen soll. Damit die Bestellungen nicht durcheinandergeraten, ordnet die Software die Artikel einzelnen Boxen auf dem Wagen zu. Durch die Abarbeitung mehrerer Bestellungen gleichzeitig, werden Lagerwege reduziert und die Effizienz erhöht. Wegeoptimierung spielt auch im Außendienst eine wichtige Rolle. Deshalb lassen sich mit der Software der Einsatz von Mitarbeitern und Fahrzeugen perfekt vorplanen und die optimierten Routen direkt auf das Navigationsgerät des Einsatzfahrzeugs überspielen. Ein weiterer Effizienzgewinn: Der Außendienstmitarbeiter wickelt seine Dokumentation mit einem Tablet ab und übergibt die Daten wie etwa Abliefernachweise inklusive Unterschrift direkt online an den Innendienst.

Vertragscontrolling

Dauerthema bei sonstigen Leistungserbringern ist das Vertragscontrolling, um die Kommunikation mit den Kostenträgern zu optimieren und teure Fehler, wie z.B. Rückläufer zu vermeiden. Das Vertragscontrolling mit KUMAVISION erlaubt es Unternehmen nicht nur, alle erforderlichen Informationen direkt an die Kasse zu liefern. Unternehmen können auch Auswertungen erstellen, um bei Klärungsprozessen mit den Krankenkassen zu Kostenübernahmen dokumentierte Argumente zu haben. Wer beispielsweise nachweisen kann, dass er überwiegend Reha-Technik für Kinder herstellt, kann plausibel erklären, warum er überdurchschnittlich viele Sonderanfertigungen abrechnet. Zudem verhindert das Vertragscontrolling Fehler bereits in der Entstehung. Beispielsweise ist es mit KUMAVISION unmöglich, Patienten ohne genehmigten Kostenvoranschlag oder ohne gültiges Rezept zu beliefern.

Technologischer Fortschritt

Auf technologischer Ebene profitiert KUMAVISION von der weltweit etablierten Basis Dynamics NAV und dem starken Partner Microsoft, der mit einem Milliarden-Budget und hoher Schlagzahl die Entwicklung vorantreibt. Ob Spracherkennung, künstliche Intelligenz oder Business Analytics: Mit neuen Technologien verhilft die Branchensoftware der KUMAVISION den Anwendern zu effizienteren Prozessen und perfekter Transparenz – auch in Zukunft.

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Reinigung von Solaranlagen auf Flachdächern

Gerade auf Flachdächern werden und wurden viele Solarmodule verbaut. Dabei ist es egal ob Süd oder Ost West Solaranlagen aufgebaut wurden, in und an den Rändern steht der Dreck und wird auch nicht so einfach vom Regen wieder abgewaschen. In der Regel sind 5-10-15 Grad Ost West Solaranlagen die mesit verbauten Solaranlagen.

Im Laufe der Zeit backt dieser Dreck und Umweltschmutz immer mehr fest und reduziert so manche Solaranlage auf Mindererträge von 10-20 Prozent der möglichen Leistung.

Es empfiehlt sich über Flatrate oder Wartungsverträge also diese Solarrreinigung mit einzubeziehen. Eine Solarreinigung wird mit aufbereitetem Wasser durchgeführt und ruck zuck hat man wieder 100% Lesitung – zusätzlich wird dabei die Anlage gesichtet und kann mögliche Schäden verhindern. Erstinfo unter Tel 0800 9928000

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Besuch vom Russischen föderalen Dienst für Veterinär- & Phytosanitäraufsicht – Rosselchosnadsor

Die Tentamus Group engagiert sich im weiteren Ausbau in Richtung Ost-Europa und Russland.

Im Rahmen dieser Aktivitäten begrüßt der Technische Direktor der Tentamus Group, Dr. Cord Lüllmann, die Verhandlungen über eine Kooperation mit dem „FSFI Centre of Grain Quality Assurance“ aus der Russischen Föderation sehr.

Frau Nadezhda Fomenko, stellvertretende Direktorin des FSFI (Foto: rechts neben der Leinwand), erwartet im Bereich Food Safety zusammen mit der Tentamus eine Weiterentwicklung der russischen Labortätigkeiten. Für die Tentamus ist die fortlaufende Entwicklung in dieser Region von entscheidender Bedeutung, um dem vorhandenen Kunden-Portfolio erweiterte Möglichkeiten der Probennahme und Labortätigkeit anbieten zu können.

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Mit Österreichs Wirtschaft wachsen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg lädt gemeinsam mit der Deutschen Handelskammer in Österreich (AHK) am Donnerstag, 22. März, 09.30 bis 12.30 Uhr, zum Businessbreakfast „Neue Absatzchancen in Österreich“ in die IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, ein. Die Konjunktur in Österreich brummt; der Wachstumsschub aus 2017 setzt sich auch 2018 fort, bei dem auf der Basis einer sehr guten Konjunktur unter anderem Ausrüstungsinvestitionen mit einer Zunahme von über acht Prozent im vergangenen Jahr das gesamtwirtschaftliche Wachstum beflügeln. Deutsche Unternehmen gehören zu den wichtigsten Treibern der Entwicklung. Allein im Jahr 2017 kamen 118 Unternehmen aus Deutschland nach Österreich.

„Die Alpenrepublik stellt aufgrund der räumlichen Nähe, der Gleichsprachigkeit sowie einer ähnlichen Wirtschaftsstruktur einen überaus interessanten und kaufkräftigen Markt für Produkte und Dienstleistungen aus Deutschland dar“, sagt Mag. Peter Sodoma, Leiter der Abteilung Markteinstieg der AHK Österreich. „Zu beachten ist sicherlich auch die hohe Kompetenz österreichischer Unternehmen im Ost-Europa-Geschäft, die den eigenen Vertriebsambitionen über Österreich hinausgehend zu Gute kommen“, ergänzt Armin Heider, Leiter der Abteilung International der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

In der Veranstaltung wird über die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich informiert und auf die trotz aller Ähnlichkeiten nicht zu unterschätzenden mentalitätsmäßigen Unterschiede aufmerksam gemacht. Ein Einstieg in das Geschäft mit Österreich ist insbesondere auch für Unternehmen geeignet, die bislang noch kein Auslandsgeschäft betreiben.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung zu der kostenpflichtigen Veranstaltung (30 Euro) gibt es unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492120, oder bei Armin Heider, E-Mail heider@bonn.ihk.de.

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Günstiger Solarstrom für Industrie und Gewerbe

Fast unsichtbar sieht man auf Flachdächern immer mehr Ost-West PV-Anlagen. Billiger Strom mit einer PV-Anlage (ca 9 Cent) tags produziert erhöht die Rendite der Betribskosten im Unternehmen. Die Amortisation ist sagenhaft kurz. "Unsere Photovoltaikanlage war eine der besten Investitionen", so der Tenor vieler Firmenbesitzer.

Das "Industriemodul SunPremium", als Sonderprogramm bietet iKratos für Firmen bereits für rund 10.000 Euro, Eigenstrom Solaranlagen, die Strom für die Firma tagsüber erzeugen und so einen teuere Stromrechnung sparen.

Ab einem Stromverbrauch von 30.000 KWh/Jahr kann man auch den Solarstrom für Spitzen speichern und so ein intelligentes Energiemanagement durchführen. Der Tesla Powerwall Trio ist somit die ideale Ergänzung um 100 % Unabhängigkeit bei Firmen zu erreichen. Mehr

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Deutsche Messeveranstalter mit starkem Auslandsprogramm

Die deutschen Messeveranstalter planen im nächsten Jahr 314 Auslandsmessen in 38 Ländern. Einen Überblick zu diesen Veranstaltungen bietet die Broschüre „German Trade Fair Quality Abroad 2018“, die der AUMA – Verband der Deutschen Messewirtschaft jetzt veröffentlicht hat.

Wachsen wird insbesondere das Angebot in Süd-Ost-Zentral-Asien und in Lateinamerika, während in Europa (Nicht-EU) und Nordamerika ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist. Regionaler Schwerpunkt bleibt Süd-, Ost- und Zentral-Asien mit 162 Veranstaltungen, gefolgt von den europäischen Nicht-EU-Ländern (55), Lateinamerika (26), dem Nahen und Mittleren Osten (23), Nordamerika (21), der EU (18) sowie Afrika (6) und Australien/Ozeanien (3). Insgesamt 15 Mitglieder aus dem AUMA- und FAMA-Mitgliederkreis organisieren im nächsten Jahr eigene Messen im Ausland.

Die Messen decken nahezu das gesamte Branchenspektrum ab – von Automatisierung über Bautechnik, Energiewirtschaft, Ernährung und Fahrzeuge bis zu Land- und Forstwirtschaft, Maschinenbau und Textilwirtschaft.

Die Broschüre „German Trade Fair Quality Abroad“ gibt für jede Messe Angebotsschwerpunkte, Gründungsjahr sowie Turnus und Kontaktdaten der Messen an. Der deutsch- und englischsprachige Kalender kann kostenlos beim AUMA bestellt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden: www.auma.de/Publikationen

Aktuelle und detaillierte Informationen zu den einzelnen Messen sind im Internet unter www.auma.de und www.gtq.de verfügbar.

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