Klaus Dotzler verstärkt den Vertrieb bei B+S Logistik

  • Mit Klaus Dotzler wird die Fulfillment Expertise bei B+S weiter gestärkt
  • eCommerce Experte war zuvor bei u.a. Conrad Electronic, Dohmen Solutions, JCL und der OTTO Group
  • Betreuung des süddeutschen Raums durch Dotzler

Seit dem 1. Oktober unterstützt Klaus Dotzler als Senior Sales Manager den Vertrieb bei der B+S GmbH Logistik und Dienstleistungen.

Er ist bereits seit über 15 Jahren im eCommerce Fulfillment als Sales Manager erfolgreich tätig. Dotzler wird besonders in Süddeutschland die Präsenz von B+S verstärken. Das Unternehmen betreibt bereits zwei Lagerstandorte in Bayern.

„Die Einstellung von Klaus Dotzler ist ein Glücksgriff für uns. Von seiner langjährigen Erfahrung und seinem großen Netzwerk werden wir definitiv profitieren können,“ sagt Stefan Brinkmann, Geschäftsführer der B+S GmbH. „Die Anwerbung des eCommerce Experten und die Neugründung unseres zweiten süddeutschen Standortes in Schwarzenbruck bei Nürnberg sind strategisch wichtige Schritte für uns, um bundesweit noch stärker als Logistikunternehmen und Fulfillment Dienstleister wahrgenommen zu werden.“

Der gebürtige Bayer Dotzler wird das stark wachsende eCommerce Geschäft bei B+S vorantreiben. „B+S Logistik etabliert sich im Bereich Fulfillment immer mehr. Mit seinen eCommerce-Kunden wie z.B. McTrek, Hussel oder Zoo24 bedient B+S sehr unterschiedliche Sparten auf höchstem Niveau. Das finde ich sehr spannend. Ich freue mich darauf, vor allem das Fulfillment Geschäft des Unternehmens weiter mitauszubauen und zu formen“, so Klaus Dotzler.

Vor seinem Antritt bei der B+S GmbH war Dotzler unter anderem lange bei Conrad Electronic, Dohmen Solutions, JCL eCommerce und bei BFS Baur Fulfillment Solutions im Business Development und Sales tätig. „Ich bin einfach durch und durch ein eCommerce Addict“.

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Disruption Autozulieferer, Druckgewerbe Werbeagenturen – hoppla, Überraschung

Und doch ist die Überraschung immer wieder groß in der Geschäftsführung wenn die Zahlen einbrechen. Trotzdem vergeht wertvolle Zeit, den Mitarbeitern zuzugeben, dass man geschlafen hat und man nun einschneidende Maßnahmen ergreifen muss. Die Baustellen werden mehr, der Puls und Blutdruck in der Führung bleibt latent hoch. Die DENKHAUS®-Akademie hat Frühindikatoren ausgemacht. In Workshopseminaren und speziellen SzenarienSpielwiesen können Unternehmer Wege aus der Krise finden und den Aufschwung vorbereiten.

Werbeagenturen und Druck
Es ließ sich gut leben von Versandhauskatalogen wie Quelle, Otto, Neckermann. Digitalisierung mit Onlineshops verwandelte Wein in Wasser der Agenturchefs. Manch eine Agentur hatte sich nicht weiter entwickelt und verlor Pitch um Pitch, die Mitarbeiter das Vertrauen und die letzten Getreuen wurden Kunden bei der Agentur für Arbeit. Auch manche Rollenoffsetdrucker konnten nicht rechtzeitig Maschinen und Know-how in andere Anforderungen legen. Überkapazität und Preisdruck gaben den letzten Ruck zum aufgeben. Fatal: Zehntausende freie Jobs, dreistellige Millionenbeträge haben sich in Luft aufgelöst.

Automobilzulieferer
Automobilzulieferer unterscheiden sich nach Tier 1 bis 3, je nach Systemrelevanz. Ein CNC-Betrieb ist da wirklich nur Zulieferer und Technikanwender denn Technologieentwickler.
Es lebt sich gut im Ländle aufgrund des kräftigen Exports der Automobile in ferne Länder.
Doch dort wie hierzulande sorgt dicke Luft für ein Umdenken und umsteuern.
Gestiegenes Umweltbewusstsein ist Gift gegen fossil betriebene Fahrzeuge. Der Wunsch nach sauberer Luft, vielleicht auch die Trickserei bei den Abgasen, überhöhen den Elektroantrieb.
Das Nachsehen hat der einfache Technikanwender als Zulieferer. Weniger Nockenwellen, Pleuel
und sonstige Drehteile, denn der Elektromotor kann auf vieles verzichten was deutsche CNC-Präzision und deutsche Tüftler zu bieten haben.

Disruption ist vorhersehbar
Disruption ist mit Jahren langsamer als ein Computervirus innerhalb von Sekunden. Auch steckt keine kriminelle Energie dahinter, so dass man die Schuld nicht beim Täter suchen kann. Die DENKHAUS®-Akademie hat einfache Indikatoren fest gemacht, die auch Nicht-Betriebswirtschaftler verstehen können:

Indikator 1
Bleibt Dauerthema – Neue Technologien verschwinden nicht aus den Medien

Indikator 2
Käuflich, Internationalität und billiger – Für neue Technologien werden Techniken entwickelt diese Alltagstauglich zu gestalten; dies geschieht länderübergreifend und durch beginnende Serienproduktion werden diese Technologien erschwinglicher

Dennoch Problem:
Oft besteht aber für Zulieferer-Unternehmer der sechsten Riege die Schwierigkeit in der Erkennung wann und ob ihr Produkt oder Technik betroffen sein kann.

Disruption betrifft immer mehr konventionelle Bereiche – Vorbeugung: Spezialseminare

Von der Kassette/CD zu Streamingdiensten, vom Buchladen zu amazon usw. Ob Haushalt, Musik, Mobilität, Arbeitswelt – Digital verändert Einkaufs-, Lebensgewohnheiten, Arbeitswelt und Primärerzeuger wie die Agrarwirtschaft.

Wer die Tür seines Betriebes nicht für immer zuschließen und investiertes Geld und Arbeitsplätze vernichten will, der muss seine Augen als Unternehmer über den Tellerrand bringen.

In speziellen branchenspezifischen Seminaren und SzenarienSpielwiesen geht die DENKHAUS®-Akademie speziell für Unternehmer auf deren Situation ein. Darin werden Technologien, deren Stand, Auswirkungen und Einflüsse auf Technikanwender aufgezeigt. Und in individuellen SzenarienSpielwiesen wird nach Lösungsansätzen für den nächsten Aufschwung gesucht.
Das ist effektiver als arrbeitgebernahe Nachrichten und Fachmagazine zu lesen.

 

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Das Industrial Internet Consortium und die International Data Spaces Association geben ihre Zusammenarbeit bekannt

Das Industrial Internet Consortium® (IIC), die weltweit führende Organisation, die Wirtschaft und Gesellschaft durch die Beschleunigung des Industrial Internet of Things (IIoT) verändert, und die International Data Spaces Association (IDSA), eine Initiative, die den sicheren Austausch und die einfache Verknüpfung von Daten in betrieblichen Ökosystemen auf der Grundlage von Standards und mittels gemeinsamer Governance-Modelle unterstützt, gaben bekannt, dass sie sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt haben, um ihre gemeinsamen Interessen weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Vereinbarung werden das IIC und die IDSA zusammenarbeiten, um die digitale Wirtschaft zu fördern, indem sie die Fragmentierung verhindern und verschiedene Aspekte in den Bereichen des industriellen Internet harmonisieren.  

Am 12. September 2018 fand auf der vierteljährlichen IIC-Mitgliederversammlung in Chicago eine Zeremonie zur Festigung der Verbindung statt. IIC-Exekutivdirektor Richard Soley und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der IDSA, Prof. Dr. Boris Otto vom Fraunhofer ISST, unterzeichneten eine Absichtserklärung, die die gemeinsamen Aktivitäten der beiden Organisationen beschreibt. „Daten sind der Kern der IoT-Innovation. Unsere Zusammenarbeit wird die Datensouveränität als einen der grundlegenden Bausteine der digitalen Wirtschaft voranbringen“, sagte Prof. Dr. Boris Otto, stellvertretender Vorsitzender des IDSA-Vorstands und Geschäftsführer des Fraunhofer ISST. „Da Daten immer mehr zu einem Wirtschaftsfaktor im IIoT werden, wird die Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Organisationen Leitlinien liefern, um die Innovation des IoT zu beschleunigen“, sagte Dr. Richard Soley, Executive Director des IIC.

Demonstratoren zeigen sichere IoT-Gateways, digitale Identitäten und souveränen Datenaustausch

Diese Innovationen und Implementierungen stehen vom 16. bis 18. Oktober im Fokus auf dem IoT Solution World Congress in Barcelona. Zusammen mit FIWARE und anderen IDSA Mitgliedern stellt die International Data Spaces Association konkrete Implementierungen von IDS-Kernkomponenten vor, die Bestandteil des IDS MVP1 sind und den nächsten Schritt für einen IDS Go Live auf dem Stand demonstrieren. Sichere IoT-Gateways, digitale Identitäten und souveräner Datenaustausch stehen im Mittelpunkt der Demonstratoren. Neben den marktreifen Lösungen präsentiert die IDSA das europäische Forschungsprojekt „Boost 4.0 – Big Data for Factories“ mit 60 teilnehmenden Unternehmen, die 10 beeindruckende Piloten in verschiedenen Branchen wie Automobil- und Konsumgüterindustrie anführen. Mit mehreren Veranstaltungen zu Data Sovereignty, Big Data und Blockchain wird der IDSA-Auftritt in Barcelona einen starken Einfluss auf die IoT-Community haben.

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Die besten 63 von 2.709

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat heute 63 Auszubildende und ihre 58 Ausbildungsbetriebe bei der Jahrgangsbestenehrung 2018 in der Stadthalle Bad Godesberg unter der Moderation durch Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK, für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. IHK-Vizepräsidentin Ruth van den Elzen, IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille und Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zeichneten Auszubildende und Betriebe mit Urkunden aus. Die besten Azubis erhielten neben ihrer Urkunde ein Schreibset sowie jeweils einen 200 Euro-Bildungsgutschein der Weiterbildungsgesellschaft.

„Ein guter Abschluss bildet das Fundament, einen Arbeitsplatz zu finden, der Ihren Talenten entspricht und verschafft Ihnen ausgezeichnete Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten“, sagte IHK-Vizepräsidentin Ruth van den Elzen: „Sie sind die Spitzen-Azubis 2018. Bleiben Sie nach dem Einstieg ins Berufsleben weiterhin so engagiert und zielstrebig. Die Unternehmen brauchen Fachpersonal wie Sie: jung, motiviert und sehr gut ausgebildet im dualen System durch Betrieb und Berufskolleg.“

Die Zukunftschancen seien angesichts des drohenden Fachkräftemangels für gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter besser denn je. 2.709 Auszubildende haben im Jahr 2018 ihre Ausbildung beendet – 2.040 in kaufmännischen und 669 in gewerblichen Berufen. Immerhin 185 haben die Abschlussprüfung mit „sehr gut“ bestanden. Darunter hat die IHK anhand der Punktzahl im Prüfungsergebnis die 63 Besten der Besten ermittelt – von A wie Automobilkaufmann bis W wie Werkzeugmechaniker. Sebastian Weschenbach aus Windeck erzielte dabei die Idealpunktzahl von 100 als Verkäufer bei der Aldi GmbH & Co. KG, Sankt Augustin. Jeweils zwei Jahrgangsbeste wurde von der Bayerische Motoren Werke AG (Niederlassung Bonn), Volksbank Köln Bonn eG (Bonn), Eaton Industries GmbH (Bonn), Auswärtiges Amt (Bonn) und Aldi GmbH & Co. KG (Sankt Augustin) ausgebildet.

Im Rahmen der Feier stellte Jennifer Scheibel im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung das Aufstiegs-BAföG vor: Angehende Aufsteigerinnen und Aufsteiger müssen die Kosten für eine berufliche Weiterqualifizierung nicht alleine stemmen. Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) unterstützt sie dabei mit Zuschüssen und günstigen Krediten. Diese Geldleistung, auch Aufstiegs-BAföG genannt, hat seit ihrer Einführung 1996 bereits über zwei Millionen berufliche Aufstiege ermöglicht. 2016 wurden die Fördersätze noch einmal deutlich erhöht.

Junge Berufstätige, die sich zum Beispiel für eine Meister-, Fachwirt- oder Technikerfortbildung entscheiden, können für Lehrgangs- und Prüfungskosten bis zu 15.000 Euro an Fördermitteln erhalten. Obendrauf gibt es eine Förderung von bis zu 2.000 Euro für die Erstellung der fachpraktischen Arbeit sowie vergleichbarer Arbeiten. Bei Fortbildungen in Vollzeit greift der Staat zusätzlich mit einem monatlichen Beitrag zum Lebensunterhalt unter die Arme.

Das Aufstiegs-BAföG fördert die Vorbereitung auf insgesamt mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse. Auf dem Portal www.aufstiegs-bafög.de des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finden Interessierte nähere Informationen zur Förderung. Außerdem können sie sich an der kostenfreien Info-Hotline unter 0800 / 622 36 34 beraten lassen.

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Aufbruch in eine neue Arbeitskultur

Nicht nur schöne Räume: Optimierte Konzepte für Büroimmobilien sind Ausdruck einer neuen Unternehmens- und Arbeitskultur. Auf der Jahrestagung „Future Office“ 2018 stellen internationale Unternehmen ihre Raum- und Büroflächenkonzepte vor.

Arbeitswelten sind im Wandel – gut so! In einem attraktiven, passenden und nachhaltig gestalteten Büroumfeld arbeiten Menschen mit mehr Freude und Engagement. Und das spiegelt sich in erfolgreichen Unternehmenskennzeichen wider.

Der Workplace 4.0 ist digital, optimal ausgelastet und an individuelle Arbeitsprofile angepasst. Inspirierende Einblicke in neu gestaltete Arbeitswelten zeigen die Unternehmen Blogfabrik, MAN Truck & Bus AG, OTTO, Viessmann und ZF Friedrichshafen. Außerdem werden die Arbeitswelt der Scout24 AG und das Learning + Innovation Center (LINC) von Steelcase besichtigt.

Future Office 2018
29./30. November 2018 in der BMW Welt München
www.management-forum.de/future-office

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung steht Ihnen gerne Elisabeth di Muro zur Verfügung. Tel: +49 (0) 8151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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Mit HJS-Abgasnachbehandlung liegt eine saubere Zukunft auf den Schienen

HJS kann bereits heute die Produkte liefern, um diesen Standards gerecht zu werden. Gezeigt werden diese auf der Messe Innotrans in Berlin. 

  • Ziel: Diesel -Abgasemissionen senken, neue Standards erfüllen
  • Erstausrüstung und Nachrüstung (Retrofit) für Antriebssysteme
  • SCRT®-Technik macht die Bahnen sauberer

Die Bahnindustrie steht vor großen Herausforderungen. Moderne Züge brauchen moderne Antriebe – ohne, dass Dieselabgase mit ihren schädlichen Stickoxiden und Rußpartikeln zur Belastung für die Menschen werden. HJS schafft Abhilfe und liefert Systeme, um Emissionen zu senken und strengen Standards gerecht zu werden. Präsentiert werden diese auf der Innotrans in Berlin vom 18. bis 21. September 2018 in Berlin.

Innovationen liefert HJS auf ganzer Linie, der OEM-Erstausrüster entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für kleine Nebenantriebe bis hin zum großen Hauptantrieb mit mehr als 1000kW. Das Unternehmen aus dem Sauerland ist langjähriger OE-Lieferant von Abgasnachbehandlungstechnik bei namhaften Motorenherstellern und Herstellern von Gleisbaumaschinen mit über 40-jähriger umfassender Systemkompetenz. Ergänzt wird das Angebot von Abgastechnik für Diesel-, Otto- und Gasmotoren durch ein umfassendes Service- und After-Market-Netzwerk.

EU-Verordnung verschärft Emissionswerte
Gerade auf der Schiene ist es wichtig, neuen Anforderungen gerecht zu werden und auf neueste Technik für saubere Luft zu setzen. Ab dem Jahr 2021 werden die Emissionswerte nach einer EU-Verordnung (2016/1628) verschärft. Vorgeschrieben ist demnach die Stufe V für alle Motorenleistungen: Betroffen sind Lokomotiven und Triebwagen (Anforderung an Grenzwert und Partikelanzahl), auch unter 130kW. Um den Anforderungen der Stufe V gerecht zu werden, setzt HJS bei Motoren zum Antrieb von Triebwagen auf die SCRT®-Technologie.

Neben der Originalausrüstung realisiert HJS auch die Nachrüstung von Zweiwege- und Gleisbaumaschinen in Zusammenarbeit mit namhaften Vertriebs- und Servicepartnern. Durch den Einsatz der SCRT®-Technik wird der Schadstoffausstoß minimiert. Motoren der Stufe II können durch eine solche Nachrüstung Grenzwerte erreichen, wie sie in den Stufen IV oder V vorgeschrieben sind.

Wie die SCRT®-Technik funktioniert
Die Nachrüstung mit der SCRT®-Technik basiert auf einem CRT-Partikelfilter der die Partikel bis auf die Nachweisgrenze abscheidet und der AdBlue®-Technologie. Zur Verminderung der gasförmigen Stickoxide (NOx) kommt ein SCR-Modul zum Einsatz. SCR – das steht für Selective Catalytic Reduction. Zur Umsetzung der Stickoxide wird dem Abgas der Betriebsstoff AdBlue® beigemischt. Dieses wird im heißen Abgas in Ammoniak (NH3) umgewandelt, der wiederum mit den Stickoxiden zu harmlosem Stickstoff und Wasserdampf reagiert.

Wenn Andere abschalten, schalten wir ein!
HJS präsentiert als Mitinhaber des SCRT®-Patents eine Nachrüstlösung mit aktivem Thermomanagement. Die zum Patent angemeldete Lösung des etablierten Systemlieferanten HJS wurde entsprechend Erstausrüstungsanforderungen entwickelt und einem harten Testprogramm unterzogen. Durch aktives Thermomanagement ist das System funktionssicher – auch im anspruchsvollen Niedriglast, bzw. Rangierbetrieb. Durch zwei vernetzt wirkende Aktuatoren wird sichergestellt, dass durch die SCRT®-Technik immer die bestmögliche NOx Reduktion und eine robuste Partikelfilterregeneration realisiert wird – ohne dabei Einfluss auf den Motor zu nehmen.

HJS-Team auf der Innotrans in Berlin
Vom 18. bis 21. September 2018 steht das HJS-Team auf der Innotrans für Gespräche und Informationen rund um das Thema Railway Technology (Erstausrüstung und Nachrüstung für Motoren von Triebwagen) in Halle 17, Stand 112 zur Verfügung.

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Berufsbegleitend zum „Büro-Profi“

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet am Dienstag, 18. September, eine kostenfreie Informationsveranstaltung zum IHK-Lehrgang Fachwirt/in für Büro- und Projektorganisation aus. Sie findet um 17.30 Uhr im Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt.

„Die „Büro-Profis“ können in allen Branchen und Wirtschaftszweigen eingesetzt werden und beschäftigen sich mit umfassenden Büroleitungstätigkeiten“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft, zur Zielrichtung des IHK-Lehrgangs: „Fachwirte für Büro- und Projektorganisation planen, steuern und kontrollieren Arbeitsabläufe und Projekte in größeren Sekretariaten, Büros und Verwaltungsdiensten. Sie übernehmen zudem Aufgaben im Personalwesen und in der Kundenpflege.“

Der nächste Prüfungsvorbereitungslehrgang startet am 26. Oktober 2018. Er dauert bis zum 7. Februar 2020 mit insgesamt 540 Unterrichtsstunden, freitags von 18 bis 21.15 Uhr und samstags von 8 bis 15 Uhr. Nähere Informationen und Anmeldung bei Dirk Sunkel, Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, unter Telefon 0228/97574-15, E-Mail Sunkel@wbz.bonn.ihk.de. Weitere Informationen gibt es auch unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 797.

 

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Jenoptik stärkt Messtechnik-Geschäft mit Erwerb der OTTO Vision Technology GmbH und der OVITEC GmbH

OTTO und OVITEC sind spezialisiert auf optische 2D- und 3D-Prüfsysteme zur Produktkontrolle und Prozessoptimierung. Der Jenoptik-Konzern baut mit der Übernahme seine Position als Systemanbieter für Fertigungsmesstechnik und Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung aus.

Jenoptik hat 100 Prozent der Anteile an beiden Schwestergesellschaften OTTO Vision Technology und OVITEC übernommen. Sämtliche Bedingungen für die Transaktion sind mit dem heutigen Tag erfüllt.

Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH sind spezialisiert auf optische Prüfsysteme zur Produktkontrolle und Prozessoptimierung sowie auf komplexe Bildverarbeitungssysteme für Anwendungen in der Teilevermessung, Oberflächenprüfung und Lageerkennung. Die Hauptkunden der OTTO Vision Technology GmbH sowie der OVITEC GmbH kommen vor allem aus der Automobil-, Stanz- und Glasindustrie sowie aus dem Bereich Maschinen- und Gerätebau. Beide Unternehmen mit Hauptsitz in Jena beschäftigen derzeit zusammen 32 Mitarbeiter und planen für das Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von rund 8 Millionen Euro. Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH arbeiten profitabel, mit einer Ertragsqualität leicht über dem Konzernniveau.

Der Jenoptik-Konzern stärkt mit der Übernahme sein Leistungsangebot an innovativen Metrology-Lösungen im Segment Mobility und baut seine Marktstellung als Systemanbieter für Fertigungsmesstechnik sowie Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung weiter aus. Die Produktpaletten beider Unternehmen stellen eine ideale Ergänzung für Jenoptik dar, so dass Synergien im Bereich der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb entstehen. Mit der Akquisition erschließt sich Jenoptik für die Zukunft weitere Anwendungsgebiete im Bereich der 2D- und 3D-Messtechnik. „Mit dem Erwerb der beiden Gesellschaften und unserem Produktangebot machen wir einen weiteren Schritt in Richtung eines Komplettanbieters für anspruchsvolle Messaufgaben und effiziente Produktionsprozesse“, sagt Stefan Traeger, Vorstandsvorsitzender der JENOPTIK AG.

Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH bieten heute maßgeschneiderte Produkte mit einem breiten Leistungsspektrum zur Lösung komplexer Prüfaufgaben. „Wir sind überzeugt, dass wir nicht nur vom umfangreichen Know-how in der Fertigungsmesstechnik, sondern auch von der Finanzkraft und der globalen Präsenz des Konzerns profitieren und unsere internationalen Vertriebsaktivitäten deutlich ausbauen können“, führte Reinhard Otto aus. Gunter Otto ergänzte dazu: „Mein Bruder und ich sind froh, dass durch diesen Erwerb – noch dazu durch eine Jenaer Firma – eine langfristige Perspektive für unsere Mitarbeiter und deren Familien gegeben ist.“ Die Brüder Otto, Gründer der OTTO Vision Technology GmbH sowie der OVITEC GmbH, werden auch weiterhin als Geschäftsführer tätig sein.

Mehr Informationen zur OTTO Vision Technology GmbH sowie zur OVITEC GmbH finden Sie auf den Internetseiten der Unternehmen.

Diese Nachricht kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Jenoptik-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Derartige Faktoren können zum Beispiel Wechselkurs-schwankungen, Zinsänderungen, die Markteinführung von Konkurrenzprodukten oder Änderungen in der Unternehmensstrategie sein. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche in die Zukunft gerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Architekturmuseum: „Ludwig II. und die Architektur“

„Königsschlösser und Fabriken – Ludwig II. und die Architektur“, das ist das Motto der Ausstellung, die am 25. September 2018, um 19.00 im Architekturmuseums der TUM zur Feier des 150-jährigen Jubiläums der Technischen Universität München stattfindet. Erstmals wird in einer Ausstellung die gesamte Spannweite der Architektur- und Bautätigkeit unter der Ägide des Hochschulgründers Ludwig II. von Bayern (1864–1886) vorgestellt. "Die bekannten Königs Schlösser Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee sind das weltbekannte Symbol einer sehr persönlichen, visionären Architekturauffassung." So das Architekturmuseum in einer Mitteilung. Die Bekanntheit der Königsschlösser hat die fundierte Betrachtung der anderen Bauaufgaben lange überstrahlt.

Die Ausstellung widmet sich nun ganz ausführlich der öffentlichen und privaten Bautätigkeit im Königreich Bayern in dieser Zeit, die von der Industrialisierung, zwei Kriegen und der Reichsgründung geprägt war. Dazu zählen so prominente Gebäude wie das Münchner Rathaus von Georg von Hauberrisser, die Münchner Akademie der Bildenden Künste von Gottfried Neureuther und das Bayreuther Festspielhaus von Otto Brückwald. Aber auch weniger bekannte, zugleich architektur- und kulturgeschichtlich bedeutende Bauten wie die Fabriken des Augsburger Textilviertels, die Synagogen in München und Nürnberg oder die ephemeren Architekturen für die bayerischen Industrieausstellungen, die unter Ludwig II. eine erste Blüte erfuhren, werden in der Ausstellung gezeigt. 

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Werbung, Akquise und Vertrieb im Netz

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg erweitert ihr Angebot um einen neuen Zertifikatslehrgang mit Blended-Learning-Konzept. Der „Online Marketing Manager (IHK)“ ist bundesweit anerkannt und wird in Kooperation mit der Business Academy Ruhr durchgeführt. Der Lehrgang vermittelt ein komplexes Instrumentarium, um elektronischen Business-Angeboten maximale Aufmerksamkeit zu verschaffen. „Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, geeignete Online-Marketing-Strategien zu entwickeln und umzusetzen“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft: „Mit dieser Spezialisierung wird das Tätigkeitsprofil an heutige aktuelle Rahmenbedingungen angepasst.“

Der Zertifikatslehrgang läuft vom 20. September bis zum 23. November 2018 und richtet sich insbesondere an Mitarbeiter/-innen in Marketing und Vertrieb sowie Unternehmen und Existenzgründer, die ihre Produkte im Internet verkaufen möchten. Er umfasst 80 Lehrgangsstunden mit zwei Präsenztagen, Online-Konferenzen, Selbstlerneinheiten sowie einem Präsentationstag für die Facharbeit.

Nähere Informationen und Anmeldung bei Martina Lang, Telefon 0228/97574-12, E-Mail lang@wbz.bonn.ihk.de, oder unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 940934.

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