Prüfkopf in der Klemme: Sicherheitsprodukte von ACE halten während des Prüfvorgangs die Stange

Egal, ob für die Elektromobilität, die Luftfahrttechnik oder Sicherheitssysteme im Kfz: Eine vielseitig einsetzbare Prüfeinheit sollte nicht nur ihren Zweck erfüllen, sondern gleichzeitig auch effizient und kostengünstig arbeiten. Um eine solche Vorrichtung zu optimieren, hat die Sonplas GmbH als führender Hersteller von Montage- und Prüfanlagen in einer ihrer neuesten Entwicklungen innovative Klemmelemente aus dem Hause ACE verbaut.

In Unternehmen aller Größen nimmt das Prozesscontrolling gerade in der Produktion eine zentrale Rolle ein. Hersteller von Hightech-Bauteilen müssen gewährleisten, dass ihre Produkte höchsten Ansprüchen an Zertifizierungen bzw. offiziellen Abnahmen und der Erfüllung von Industriestandards genügen. Während zunehmend spezialisierte Partnerfirmen aus Zeit- und Kostengründen mit der Produktion von Prüfanlagen beauftragt werden, darf die Auftragsvergabe an Dritte keinesfalls mit nicht exakten Prüfergebnissen zur Einhaltung von Standards bzw. Normen einhergehen. Aus diesem Grund stellen Hersteller in der Kfz-, Luftfahrt- und Elektroindustrie an Zulieferer die gleichen Anforderungen wie an sich selbst. Dieser Dominoeffekt überträgt sich wiederum auch auf die Zulieferer der Zulieferer. Vertrauen ist dabei ein nicht zu unterschätzendes Auftragskriterium. Denn wer ein Mal bzw. mehrmals mit einem Unternehmen positive Erfahrungen gemacht hat, setzt gerne auf bestehende Partnerschaften. Die Suche nach Alternativen ist nicht nur zeitaufwändig, sondern es zeigt sich auch manchmal, dass eine zunächst vielversprechende Kooperation im Alltagsgeschäft schnell durch Lieferengpässe oder nicht mehr zufriedenstellende Produkte oder personelle Fluktuation im Beratungsteam zu einer Belastung für betriebsinterne Abläufe und Zeitpläne wird.

Beim Zusammenspiel zwischen der Sonplas GmbH und der ACE Stoßdämpfer GmbH im hier geschilderten Einsatzfall einer modernen Prüfeinheit für den industriellen Einsatz war der Vertrauensvorschuss berechtigt. Dies zeigte sich als vorteilhaft, da sich der Konstrukteur der Sonplas GmbH, Lukas Sepaintner, auf ein für ihn neues Terrain wagte. Er präzisiert: „Bislang hat ACE uns hauptsächlich mit Kleinstoßdämpfern und mit Industriestoßdämpfern beliefert. Aufgrund der speziellen Anforderungen an eine aktuelle Prüfeinheit kamen diese Komponenten aber beim vorliegenden Fall nicht in Frage. Da ich wusste, dass Klemmelemente theoretisch unser Problem lösen müssten und ein Blick auf die Homepage reichte, um zu sehen, dass ACE diese führt, bin ich direkt mit Andreas Otto aus dem Produktmanagement von ACE in Kontakt getreten. Und unsere Erwartungen wurden am Ende voll erfüllt.“

Geklemmte Prüfeinheit als ideale Lösung

Vor 25 Jahren gegründet, ist die Sonplas GmbH ein führender Anbieter von Montage- und Prüfanlagen, der seinen Kunden schlüsselfertige Lösungen bietet. Durch eine hauseigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist das Unternehmen in der Lage, ständig den neuesten technischen Anforderungen auf dem Markt gerecht zu werden. „Gerade beim Verzögern von Antrieben setzen wir immer wieder gerne auf die Produkte von ACE. Erstens sind sie hochwertig, innovativ und vielseitig. Zweitens ist auch der Service so, wie wir uns das wünschen: unkompliziert und zum Ziel führend. In diesem neuen Fall kommunizierten wir zuerst per E-Mail mit ACE. Es ging darum, den elektrischen Antrieb der Prüfanlage zu unterstützen. Dieser stellt einen Prüfkopf auf ein definiertes Maß zu“, ergänzt Lukas Sepaintner. Nach Erreichen des festgelegten Weges schaltet sich der Servomotor des Antriebs aus, sodass sich der Prüfkopf nicht mehr bewegen kann. Um ihn auch wirklich ganz sicher in dieser Stellung zu behalten, werden anschließend die Klemmeinheiten betätigt. Als nächstes wird das zu prüfende Bauteil mit Druck versorgt, sodass eine Gegenkraft von etwa 5 kN entsteht. Nach der etwa 30 Sekunden dauernden Prüfung wird der Druck abgeschaltet. Damit entfällt auch die Gegenkraft. Daraufhin werden die Klemmeinheiten gelöst und der elektrische Antrieb fährt in seine Grundstellung zurück. Der Prüfkopf selbst wird über zwei Führungswagen geführt. Die Wellen, die durch die Klemmeinheiten fahren, dienen lediglich zum Halten der Kraft. Sie sind an dem Prüfkopf mit einer Art Kupplung befestigt und somit von dessen Toleranzen abhängig. Da diese Prüfeinheit in allen Bereichen, die Sonplas beliefert, zum Einsatz kommt und für 120 Prüfvorgänge pro Stunde ausgelegt ist, sollte im Portfolio von ACE ein Klemmelement gefunden werden, das nicht nur die erforderlichen Kräfte aufbringen kann, sondern auch mindestens 1,5 Millionen Klemmvorgänge vor dem Austausch gewährleistet. Außerdem war ein zu klemmendes Gewicht von 40 kg zu berücksichtigen. Die darauf folgende Auslegung ergab, dass für den Einsatzfall ACE Klemmelemente des Typs LOCKED PN63-20-2-6B ideal sind. Mit Haltekräften von 3.600 N und einem Haltemoment von 35 Nm arbeiten sie bei einem Betriebsdruck von 6 bar deutlich effektiver als z. B. hydraulische Klemmsysteme, und das bei gleichzeitig geringeren Systemkosten.

Für Sonplas bedeutet das nicht nur das gewünschte effektive Klemmen, sondern auch, dass der Antrieb der Prüfanlage kleiner dimensioniert werden konnte, was Raum und Platz spart. Zwischen erster Kontaktaufnahme und der gelungenen Umsetzung lagen in diesem Fall wenige Wochen. Das unkomplizierte Zusammenspiel der beiden Zulieferer erweist sich dabei als gewinnbringend für weite Zweige der Industrie. Für Lukas Sepaintner ist das Vertrauen in ACE durch das erfolgreiche Beschreiten eines neuen Weges noch einmal gestiegen: „Wie wir sind auch unsere Kunden vollauf zufrieden mit der gesamten Sonderkonstruktion von der Prüfeinheit bis zu deren Klemmelementen.“

Hohe Klemmkräfte für punktgenaues Klemmen an Stangen

Die Einsatzgebiete der ACE Produktfamilie LOCKED PN finden sich im Maschinen- und Sondermaschinenbau. Sie arbeiten sofort und zuverlässig bei einem eventuellen Pneumatikausfall. Geeignet sind sie für Stangen mit Durchmessern von 20 mm bis 40 mm. Sie nehmen dort die Kräfte axial wie rotativ auf. Wie vielseitig sie einsetzbar sind, zeigt sich an ihren Haltekräften. Diese reichen von 1.400 N bis 36.000 N. Neben dem Klemmen in beiden Bewegungsrichtungen überzeugen die LOCKED PN durch kompakte Bauweise. Sie benötigen wenig Bauraum und ermöglichen kurze Stangenlängen. Viele Anwender schätzen zudem das Baukastensystem von ACE. Es erlaubt die Stapelung mehrerer Segmente, sodass man für jede Anwendung die erforderliche Klemmkraft zusammenstellen kann. Für noch mehr Flexibilität bietet das Langenfelder Unternehmen in diesem Bereich der Sicherheitstechnik noch sieben weitere Produktfamilien. Mit denen ist zum Beispiel auch das Klemmen entlang von Schienen oder direkt auf der Welle möglich.

Messehinweis
intec – Internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik
ACE Stoßdämpfer GmbH in Halle 3, Stand H63,
vom 5. bis 8. Februar 2019, Leipzig, Deutschland.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Die Gute Marken Online GmbH startet mit drei neuen Marken bei OTTO, Zalando und Amazon

Zum Jahresanfang begrüßt die Gute Marken Online drei neue GUTE MARKEN in ihren Reihen: ZANIER Gloves, Stöhr Knitwear und das italienische Label Cristina Gavioli. Mit der Zusammenarbeit baut die Gute Marken Online das Marktplatzgeschäft der drei Brands auf den relevantesten Online-Marktplätzen wie Zalando, OTTO, About You und Amazon aus und erweitert damit gleichzeitig ihr exklusives Markenportfolio im Bereich Fashion & Accessoires. Um den Marktplatzeinstieg für die neuen Marken besonders einfach zu gestalten, übernimmt die Gute Marken Online dabei zukünftig alle Aufgaben, vom Datenmanagement über die Kundenbetreuung, Bezahlung, Versand und Retouren-Management.

Über Zanier Gloves:

Sportprofis schätzen sie ebenso wie die österreichische Bergrettung: Wenn es um hochwertige Handschuhe geht, die sich auch unter extremen Bedingungen bewähren, dann sind Produkte von ZANIER aus Österreich die erste Wahl. Das Familienunternehmen aus Innsbruck steht seit 1969 für höchste Kompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit. „Die Zusammenarbeit mit der Gute Marken Online hilft uns dabei den Erfolg unserer Spitzenprodukte auch digital über die relevantesten Online-Marktplätze  breit zu vermarkten und uns gleichzeitig auf die Weiterentwicklung unserer Produkt zu konzentrieren“ freut sich Markus Zanier, Geschäftsführer bei der Zanier-Sport Gesellschaft m.b.H.

Über Stöhr Knitwear

Seit über 70 Jahren ist STÖHR einer der führenden Anbieter bei Mützen, Stirnbändern und Schals. STÖHR ist dort, wo Ideen entstehen und Trends gesetzt werden. Die Produkte erfahren die neuesten Entwicklungen – in Material, Form und Design. Das Ergebnis: Attraktive und funktionale Accessoires; und immer am Puls der Zeit. „Auch in der Zukunft wollen wir innovative Produkte schaffen. Die Zusammenarbeit mit der Gute Marken Online ermöglicht es uns, diesen Fokus zu behalten und uns vollends auf die Herstellung einzigartiger Accessoires zu konzentrieren, während das Online-Marktplatzgeschäft von der Gute Marken Online gemanaged wird.“ freut sich Ralph Weber, Geschäftsführer bei der Walter Stöhr GmbH.

Über Cristina Gavioli

Kreativität und Leidenschaft: Das Unternehmen entsteht 1986 in der weiteren Entwicklung der Begegnung zwischen Giuseppe Bertani und der Stylistin Cristina Gavioli. So entstehen Kollektionen für das weibliche Universum. Das Unternehmen zeichnet sich von Anfang an durch seine Fähigkeit aus, eine reiche Palette aus ausgesuchten und für exklusivste Anlässe passenden Artikeln anzubieten, die jedoch zugleich durch Schlichtheit und Finesse bestechen und auch für das Alltagsleben perfekt geeignet sind. „Die Partnerschaft mit der Gute Marken Online erweitert unser Vertriebsnetz digital. Nachdem wir bereits strategisch in Werbung und Kommunikation investiert haben, möchten wir gemeinsam mit der Gute Marken Online international expandieren und unsere Vertriebskanäle um die wichtigsten Online-Marktplätze erweitern“ betont Rita Bertani, Geschäftsführerin der Cristina Gavioli Srl.

Auch Thorsten Höllger, Geschäftsführer der Gute Marken Online freut sich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Marken: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass unsere Verbund-Lösung langfristig für alle unsere Partner zu mehr Erfolg im stetig wachsenden Online-Marktplatz-Geschäft führt. Mich freut es zu sehen, dass immer mehr Marken auf unsere Arbeit und unser Know-how vertrauen. Das bringt uns bei unserer Mission, Menschen mit einem reichen Portfolio an Markenprodukten zu verbinden, entscheidend weiter“.

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Studieninformationstag an der ISM

Mode, Tourismus oder doch Marketing? Den passenden Studiengang zu finden, ist gar nicht so leicht. Die International School of Management (ISM) möchte Studieninteressierten bei dieser wichtigen Entscheidung helfen und lädt daher zum Studieninformationstag an ihren sechs Standorten ein. Neben Informationen zu den Bachelor- und Master-Studiengängen in Vollzeit, berufsbegleitend und dual erhalten die Besucher Einblicke in den Hochschulalltag, das Aufnahmeverfahren und die Studienfinanzierung. Außerdem haben sie die Gelegenheit, den Studienberatern und aktuellen Studierenden Fragen über das wirtschaftswissenschaftliche Studium an der ISM zu stellen.

Präsentiert werden die Bachelor-Vollzeitprogramme International Management, Marketing & Communications Management, Finance & Management, Business Law, Tourism & Event Management, Psychology & Management, International Sports Management sowie Global Brand & Fashion Management. Außerdem erhalten die Studieninteressierten Informationen zu dem berufsbegleitenden B.A. Business Administration mit seinen verschiedenen Vertiefungsmöglichkeiten und dem dualen Studium an der ISM.

Bei den Master-Studiengängen werden die Vollzeitprogramme International Management, Strategic Marketing Management, Finance, Real Estate Management, Luxury, Fashion & Sales Management, Psychology & Management, Organizational Psychology & Human Resources Management, International Business, International Logistics & Supply Chain Management, Entrepreneurship, Digital Marketing sowie die beiden neuen Master-Programme Human Resources Management & Digital Transformation und Business Intelligence & Data Science vorgestellt. Im berufsbegleitenden Bereich können sich Studieninteressierte über die verschiedenen Schwerpunkte im M.A. Management informieren.

Die Termine im Überblick:

  • Samstag, 19. Januar: ISM Dortmund (Otto-Hahn-Straße 19, 44227 Dortmund), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 19. Januar: ISM Stuttgart (Olgastraße 86, 70180 Stuttgart), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 19. Januar: ISM Frankfurt/Main (Mörfelder Landstraße 55, 60598 Frankfurt/Main), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 26. Januar: ISM Köln (Im MediaPark 5c, 50670 Köln), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 26. Januar: ISM Hamburg (Brooktorkai 22, 20457 Hamburg), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 26. Januar: ISM München (Karlstraße 35, 80333 München), ab 10:00 Uhr

Wer den kostenlosen Studieninformationstag besuchen möchte, meldet sich vorab unter ism.de/formular-sit-infoabend an. Einzelheiten zum Studienangebot der ISM erhalten Sie unter ism.de.

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Klaus Dotzler verstärkt den Vertrieb bei B+S Logistik

  • Mit Klaus Dotzler wird die Fulfillment Expertise bei B+S weiter gestärkt
  • eCommerce Experte war zuvor bei u.a. Conrad Electronic, Dohmen Solutions, JCL und der OTTO Group
  • Betreuung des süddeutschen Raums durch Dotzler

Seit dem 1. Oktober unterstützt Klaus Dotzler als Senior Sales Manager den Vertrieb bei der B+S GmbH Logistik und Dienstleistungen.

Er ist bereits seit über 15 Jahren im eCommerce Fulfillment als Sales Manager erfolgreich tätig. Dotzler wird besonders in Süddeutschland die Präsenz von B+S verstärken. Das Unternehmen betreibt bereits zwei Lagerstandorte in Bayern.

„Die Einstellung von Klaus Dotzler ist ein Glücksgriff für uns. Von seiner langjährigen Erfahrung und seinem großen Netzwerk werden wir definitiv profitieren können,“ sagt Stefan Brinkmann, Geschäftsführer der B+S GmbH. „Die Anwerbung des eCommerce Experten und die Neugründung unseres zweiten süddeutschen Standortes in Schwarzenbruck bei Nürnberg sind strategisch wichtige Schritte für uns, um bundesweit noch stärker als Logistikunternehmen und Fulfillment Dienstleister wahrgenommen zu werden.“

Der gebürtige Bayer Dotzler wird das stark wachsende eCommerce Geschäft bei B+S vorantreiben. „B+S Logistik etabliert sich im Bereich Fulfillment immer mehr. Mit seinen eCommerce-Kunden wie z.B. McTrek, Hussel oder Zoo24 bedient B+S sehr unterschiedliche Sparten auf höchstem Niveau. Das finde ich sehr spannend. Ich freue mich darauf, vor allem das Fulfillment Geschäft des Unternehmens weiter mitauszubauen und zu formen“, so Klaus Dotzler.

Vor seinem Antritt bei der B+S GmbH war Dotzler unter anderem lange bei Conrad Electronic, Dohmen Solutions, JCL eCommerce und bei BFS Baur Fulfillment Solutions im Business Development und Sales tätig. „Ich bin einfach durch und durch ein eCommerce Addict“.

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Disruption Autozulieferer, Druckgewerbe Werbeagenturen – hoppla, Überraschung

Und doch ist die Überraschung immer wieder groß in der Geschäftsführung wenn die Zahlen einbrechen. Trotzdem vergeht wertvolle Zeit, den Mitarbeitern zuzugeben, dass man geschlafen hat und man nun einschneidende Maßnahmen ergreifen muss. Die Baustellen werden mehr, der Puls und Blutdruck in der Führung bleibt latent hoch. Die DENKHAUS®-Akademie hat Frühindikatoren ausgemacht. In Workshopseminaren und speziellen SzenarienSpielwiesen können Unternehmer Wege aus der Krise finden und den Aufschwung vorbereiten.

Werbeagenturen und Druck
Es ließ sich gut leben von Versandhauskatalogen wie Quelle, Otto, Neckermann. Digitalisierung mit Onlineshops verwandelte Wein in Wasser der Agenturchefs. Manch eine Agentur hatte sich nicht weiter entwickelt und verlor Pitch um Pitch, die Mitarbeiter das Vertrauen und die letzten Getreuen wurden Kunden bei der Agentur für Arbeit. Auch manche Rollenoffsetdrucker konnten nicht rechtzeitig Maschinen und Know-how in andere Anforderungen legen. Überkapazität und Preisdruck gaben den letzten Ruck zum aufgeben. Fatal: Zehntausende freie Jobs, dreistellige Millionenbeträge haben sich in Luft aufgelöst.

Automobilzulieferer
Automobilzulieferer unterscheiden sich nach Tier 1 bis 3, je nach Systemrelevanz. Ein CNC-Betrieb ist da wirklich nur Zulieferer und Technikanwender denn Technologieentwickler.
Es lebt sich gut im Ländle aufgrund des kräftigen Exports der Automobile in ferne Länder.
Doch dort wie hierzulande sorgt dicke Luft für ein Umdenken und umsteuern.
Gestiegenes Umweltbewusstsein ist Gift gegen fossil betriebene Fahrzeuge. Der Wunsch nach sauberer Luft, vielleicht auch die Trickserei bei den Abgasen, überhöhen den Elektroantrieb.
Das Nachsehen hat der einfache Technikanwender als Zulieferer. Weniger Nockenwellen, Pleuel
und sonstige Drehteile, denn der Elektromotor kann auf vieles verzichten was deutsche CNC-Präzision und deutsche Tüftler zu bieten haben.

Disruption ist vorhersehbar
Disruption ist mit Jahren langsamer als ein Computervirus innerhalb von Sekunden. Auch steckt keine kriminelle Energie dahinter, so dass man die Schuld nicht beim Täter suchen kann. Die DENKHAUS®-Akademie hat einfache Indikatoren fest gemacht, die auch Nicht-Betriebswirtschaftler verstehen können:

Indikator 1
Bleibt Dauerthema – Neue Technologien verschwinden nicht aus den Medien

Indikator 2
Käuflich, Internationalität und billiger – Für neue Technologien werden Techniken entwickelt diese Alltagstauglich zu gestalten; dies geschieht länderübergreifend und durch beginnende Serienproduktion werden diese Technologien erschwinglicher

Dennoch Problem:
Oft besteht aber für Zulieferer-Unternehmer der sechsten Riege die Schwierigkeit in der Erkennung wann und ob ihr Produkt oder Technik betroffen sein kann.

Disruption betrifft immer mehr konventionelle Bereiche – Vorbeugung: Spezialseminare

Von der Kassette/CD zu Streamingdiensten, vom Buchladen zu amazon usw. Ob Haushalt, Musik, Mobilität, Arbeitswelt – Digital verändert Einkaufs-, Lebensgewohnheiten, Arbeitswelt und Primärerzeuger wie die Agrarwirtschaft.

Wer die Tür seines Betriebes nicht für immer zuschließen und investiertes Geld und Arbeitsplätze vernichten will, der muss seine Augen als Unternehmer über den Tellerrand bringen.

In speziellen branchenspezifischen Seminaren und SzenarienSpielwiesen geht die DENKHAUS®-Akademie speziell für Unternehmer auf deren Situation ein. Darin werden Technologien, deren Stand, Auswirkungen und Einflüsse auf Technikanwender aufgezeigt. Und in individuellen SzenarienSpielwiesen wird nach Lösungsansätzen für den nächsten Aufschwung gesucht.
Das ist effektiver als arrbeitgebernahe Nachrichten und Fachmagazine zu lesen.

 

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Das Industrial Internet Consortium und die International Data Spaces Association geben ihre Zusammenarbeit bekannt

Das Industrial Internet Consortium® (IIC), die weltweit führende Organisation, die Wirtschaft und Gesellschaft durch die Beschleunigung des Industrial Internet of Things (IIoT) verändert, und die International Data Spaces Association (IDSA), eine Initiative, die den sicheren Austausch und die einfache Verknüpfung von Daten in betrieblichen Ökosystemen auf der Grundlage von Standards und mittels gemeinsamer Governance-Modelle unterstützt, gaben bekannt, dass sie sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt haben, um ihre gemeinsamen Interessen weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Vereinbarung werden das IIC und die IDSA zusammenarbeiten, um die digitale Wirtschaft zu fördern, indem sie die Fragmentierung verhindern und verschiedene Aspekte in den Bereichen des industriellen Internet harmonisieren.  

Am 12. September 2018 fand auf der vierteljährlichen IIC-Mitgliederversammlung in Chicago eine Zeremonie zur Festigung der Verbindung statt. IIC-Exekutivdirektor Richard Soley und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der IDSA, Prof. Dr. Boris Otto vom Fraunhofer ISST, unterzeichneten eine Absichtserklärung, die die gemeinsamen Aktivitäten der beiden Organisationen beschreibt. „Daten sind der Kern der IoT-Innovation. Unsere Zusammenarbeit wird die Datensouveränität als einen der grundlegenden Bausteine der digitalen Wirtschaft voranbringen“, sagte Prof. Dr. Boris Otto, stellvertretender Vorsitzender des IDSA-Vorstands und Geschäftsführer des Fraunhofer ISST. „Da Daten immer mehr zu einem Wirtschaftsfaktor im IIoT werden, wird die Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Organisationen Leitlinien liefern, um die Innovation des IoT zu beschleunigen“, sagte Dr. Richard Soley, Executive Director des IIC.

Demonstratoren zeigen sichere IoT-Gateways, digitale Identitäten und souveränen Datenaustausch

Diese Innovationen und Implementierungen stehen vom 16. bis 18. Oktober im Fokus auf dem IoT Solution World Congress in Barcelona. Zusammen mit FIWARE und anderen IDSA Mitgliedern stellt die International Data Spaces Association konkrete Implementierungen von IDS-Kernkomponenten vor, die Bestandteil des IDS MVP1 sind und den nächsten Schritt für einen IDS Go Live auf dem Stand demonstrieren. Sichere IoT-Gateways, digitale Identitäten und souveräner Datenaustausch stehen im Mittelpunkt der Demonstratoren. Neben den marktreifen Lösungen präsentiert die IDSA das europäische Forschungsprojekt „Boost 4.0 – Big Data for Factories“ mit 60 teilnehmenden Unternehmen, die 10 beeindruckende Piloten in verschiedenen Branchen wie Automobil- und Konsumgüterindustrie anführen. Mit mehreren Veranstaltungen zu Data Sovereignty, Big Data und Blockchain wird der IDSA-Auftritt in Barcelona einen starken Einfluss auf die IoT-Community haben.

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Die besten 63 von 2.709

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat heute 63 Auszubildende und ihre 58 Ausbildungsbetriebe bei der Jahrgangsbestenehrung 2018 in der Stadthalle Bad Godesberg unter der Moderation durch Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK, für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. IHK-Vizepräsidentin Ruth van den Elzen, IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille und Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg, zeichneten Auszubildende und Betriebe mit Urkunden aus. Die besten Azubis erhielten neben ihrer Urkunde ein Schreibset sowie jeweils einen 200 Euro-Bildungsgutschein der Weiterbildungsgesellschaft.

„Ein guter Abschluss bildet das Fundament, einen Arbeitsplatz zu finden, der Ihren Talenten entspricht und verschafft Ihnen ausgezeichnete Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten“, sagte IHK-Vizepräsidentin Ruth van den Elzen: „Sie sind die Spitzen-Azubis 2018. Bleiben Sie nach dem Einstieg ins Berufsleben weiterhin so engagiert und zielstrebig. Die Unternehmen brauchen Fachpersonal wie Sie: jung, motiviert und sehr gut ausgebildet im dualen System durch Betrieb und Berufskolleg.“

Die Zukunftschancen seien angesichts des drohenden Fachkräftemangels für gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter besser denn je. 2.709 Auszubildende haben im Jahr 2018 ihre Ausbildung beendet – 2.040 in kaufmännischen und 669 in gewerblichen Berufen. Immerhin 185 haben die Abschlussprüfung mit „sehr gut“ bestanden. Darunter hat die IHK anhand der Punktzahl im Prüfungsergebnis die 63 Besten der Besten ermittelt – von A wie Automobilkaufmann bis W wie Werkzeugmechaniker. Sebastian Weschenbach aus Windeck erzielte dabei die Idealpunktzahl von 100 als Verkäufer bei der Aldi GmbH & Co. KG, Sankt Augustin. Jeweils zwei Jahrgangsbeste wurde von der Bayerische Motoren Werke AG (Niederlassung Bonn), Volksbank Köln Bonn eG (Bonn), Eaton Industries GmbH (Bonn), Auswärtiges Amt (Bonn) und Aldi GmbH & Co. KG (Sankt Augustin) ausgebildet.

Im Rahmen der Feier stellte Jennifer Scheibel im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung das Aufstiegs-BAföG vor: Angehende Aufsteigerinnen und Aufsteiger müssen die Kosten für eine berufliche Weiterqualifizierung nicht alleine stemmen. Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) unterstützt sie dabei mit Zuschüssen und günstigen Krediten. Diese Geldleistung, auch Aufstiegs-BAföG genannt, hat seit ihrer Einführung 1996 bereits über zwei Millionen berufliche Aufstiege ermöglicht. 2016 wurden die Fördersätze noch einmal deutlich erhöht.

Junge Berufstätige, die sich zum Beispiel für eine Meister-, Fachwirt- oder Technikerfortbildung entscheiden, können für Lehrgangs- und Prüfungskosten bis zu 15.000 Euro an Fördermitteln erhalten. Obendrauf gibt es eine Förderung von bis zu 2.000 Euro für die Erstellung der fachpraktischen Arbeit sowie vergleichbarer Arbeiten. Bei Fortbildungen in Vollzeit greift der Staat zusätzlich mit einem monatlichen Beitrag zum Lebensunterhalt unter die Arme.

Das Aufstiegs-BAföG fördert die Vorbereitung auf insgesamt mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse. Auf dem Portal www.aufstiegs-bafög.de des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finden Interessierte nähere Informationen zur Förderung. Außerdem können sie sich an der kostenfreien Info-Hotline unter 0800 / 622 36 34 beraten lassen.

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Aufbruch in eine neue Arbeitskultur

Nicht nur schöne Räume: Optimierte Konzepte für Büroimmobilien sind Ausdruck einer neuen Unternehmens- und Arbeitskultur. Auf der Jahrestagung „Future Office“ 2018 stellen internationale Unternehmen ihre Raum- und Büroflächenkonzepte vor.

Arbeitswelten sind im Wandel – gut so! In einem attraktiven, passenden und nachhaltig gestalteten Büroumfeld arbeiten Menschen mit mehr Freude und Engagement. Und das spiegelt sich in erfolgreichen Unternehmenskennzeichen wider.

Der Workplace 4.0 ist digital, optimal ausgelastet und an individuelle Arbeitsprofile angepasst. Inspirierende Einblicke in neu gestaltete Arbeitswelten zeigen die Unternehmen Blogfabrik, MAN Truck & Bus AG, OTTO, Viessmann und ZF Friedrichshafen. Außerdem werden die Arbeitswelt der Scout24 AG und das Learning + Innovation Center (LINC) von Steelcase besichtigt.

Future Office 2018
29./30. November 2018 in der BMW Welt München
www.management-forum.de/future-office

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung steht Ihnen gerne Elisabeth di Muro zur Verfügung. Tel: +49 (0) 8151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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Mit HJS-Abgasnachbehandlung liegt eine saubere Zukunft auf den Schienen

HJS kann bereits heute die Produkte liefern, um diesen Standards gerecht zu werden. Gezeigt werden diese auf der Messe Innotrans in Berlin. 

  • Ziel: Diesel -Abgasemissionen senken, neue Standards erfüllen
  • Erstausrüstung und Nachrüstung (Retrofit) für Antriebssysteme
  • SCRT®-Technik macht die Bahnen sauberer

Die Bahnindustrie steht vor großen Herausforderungen. Moderne Züge brauchen moderne Antriebe – ohne, dass Dieselabgase mit ihren schädlichen Stickoxiden und Rußpartikeln zur Belastung für die Menschen werden. HJS schafft Abhilfe und liefert Systeme, um Emissionen zu senken und strengen Standards gerecht zu werden. Präsentiert werden diese auf der Innotrans in Berlin vom 18. bis 21. September 2018 in Berlin.

Innovationen liefert HJS auf ganzer Linie, der OEM-Erstausrüster entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für kleine Nebenantriebe bis hin zum großen Hauptantrieb mit mehr als 1000kW. Das Unternehmen aus dem Sauerland ist langjähriger OE-Lieferant von Abgasnachbehandlungstechnik bei namhaften Motorenherstellern und Herstellern von Gleisbaumaschinen mit über 40-jähriger umfassender Systemkompetenz. Ergänzt wird das Angebot von Abgastechnik für Diesel-, Otto- und Gasmotoren durch ein umfassendes Service- und After-Market-Netzwerk.

EU-Verordnung verschärft Emissionswerte
Gerade auf der Schiene ist es wichtig, neuen Anforderungen gerecht zu werden und auf neueste Technik für saubere Luft zu setzen. Ab dem Jahr 2021 werden die Emissionswerte nach einer EU-Verordnung (2016/1628) verschärft. Vorgeschrieben ist demnach die Stufe V für alle Motorenleistungen: Betroffen sind Lokomotiven und Triebwagen (Anforderung an Grenzwert und Partikelanzahl), auch unter 130kW. Um den Anforderungen der Stufe V gerecht zu werden, setzt HJS bei Motoren zum Antrieb von Triebwagen auf die SCRT®-Technologie.

Neben der Originalausrüstung realisiert HJS auch die Nachrüstung von Zweiwege- und Gleisbaumaschinen in Zusammenarbeit mit namhaften Vertriebs- und Servicepartnern. Durch den Einsatz der SCRT®-Technik wird der Schadstoffausstoß minimiert. Motoren der Stufe II können durch eine solche Nachrüstung Grenzwerte erreichen, wie sie in den Stufen IV oder V vorgeschrieben sind.

Wie die SCRT®-Technik funktioniert
Die Nachrüstung mit der SCRT®-Technik basiert auf einem CRT-Partikelfilter der die Partikel bis auf die Nachweisgrenze abscheidet und der AdBlue®-Technologie. Zur Verminderung der gasförmigen Stickoxide (NOx) kommt ein SCR-Modul zum Einsatz. SCR – das steht für Selective Catalytic Reduction. Zur Umsetzung der Stickoxide wird dem Abgas der Betriebsstoff AdBlue® beigemischt. Dieses wird im heißen Abgas in Ammoniak (NH3) umgewandelt, der wiederum mit den Stickoxiden zu harmlosem Stickstoff und Wasserdampf reagiert.

Wenn Andere abschalten, schalten wir ein!
HJS präsentiert als Mitinhaber des SCRT®-Patents eine Nachrüstlösung mit aktivem Thermomanagement. Die zum Patent angemeldete Lösung des etablierten Systemlieferanten HJS wurde entsprechend Erstausrüstungsanforderungen entwickelt und einem harten Testprogramm unterzogen. Durch aktives Thermomanagement ist das System funktionssicher – auch im anspruchsvollen Niedriglast, bzw. Rangierbetrieb. Durch zwei vernetzt wirkende Aktuatoren wird sichergestellt, dass durch die SCRT®-Technik immer die bestmögliche NOx Reduktion und eine robuste Partikelfilterregeneration realisiert wird – ohne dabei Einfluss auf den Motor zu nehmen.

HJS-Team auf der Innotrans in Berlin
Vom 18. bis 21. September 2018 steht das HJS-Team auf der Innotrans für Gespräche und Informationen rund um das Thema Railway Technology (Erstausrüstung und Nachrüstung für Motoren von Triebwagen) in Halle 17, Stand 112 zur Verfügung.

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Berufsbegleitend zum „Büro-Profi“

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet am Dienstag, 18. September, eine kostenfreie Informationsveranstaltung zum IHK-Lehrgang Fachwirt/in für Büro- und Projektorganisation aus. Sie findet um 17.30 Uhr im Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt.

„Die „Büro-Profis“ können in allen Branchen und Wirtschaftszweigen eingesetzt werden und beschäftigen sich mit umfassenden Büroleitungstätigkeiten“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft, zur Zielrichtung des IHK-Lehrgangs: „Fachwirte für Büro- und Projektorganisation planen, steuern und kontrollieren Arbeitsabläufe und Projekte in größeren Sekretariaten, Büros und Verwaltungsdiensten. Sie übernehmen zudem Aufgaben im Personalwesen und in der Kundenpflege.“

Der nächste Prüfungsvorbereitungslehrgang startet am 26. Oktober 2018. Er dauert bis zum 7. Februar 2020 mit insgesamt 540 Unterrichtsstunden, freitags von 18 bis 21.15 Uhr und samstags von 8 bis 15 Uhr. Nähere Informationen und Anmeldung bei Dirk Sunkel, Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, unter Telefon 0228/97574-15, E-Mail Sunkel@wbz.bonn.ihk.de. Weitere Informationen gibt es auch unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 797.

 

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