Die wichtigsten CRM Trends 2019

CRM-Lösungen sind heutzutage das zentrale Werkzeug bei der Unterstützung der Kundenprozesse, sei es im Marketing, im Vertrieb oder im Service. Sie tragen wesentlich zur Schnelligkeit und Qualität der Interaktionen mit Kunden und Interessenten bei und spielen somit nicht selten eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Unternehmen. Da wundert es nicht, dass das Interesse an neuen Technologien und funktionalen Weiterentwicklungen im CRM-Bereich ungebrochen ist. Dabei ist es nicht immer leicht, nutzbringende Innovationen von kurzlebigen Hypes zu unterscheiden. Die Experten des Trovarit Competence Centers CRM (www.trovarit.com/beratung/crm) ordnen jetzt in ihrem aktuellen Whitepaper "Die 8 wichtigsten CRM-Trends 2019" die aktuellen Themen für Sie ein. Der Leiter des Competence Centers, Ralf Klatt, ist in der kommenden Woche auf dem German CRM Forum in München unterwegs. Dort gibt er interessierten Besuchern gerne Tipps rund um die Auswahl und Implementierung von CRM-Lösungen. Natürlich hat er das aktuelle Whitepaper im Gepäck, es kann aber auch ab sofort unter www.trovarit.com/beratung/competence-center/crm/ heruntergeladen werden.

Erfolgreiche Kundenbeziehungen erfordern ein Umdenken

Der Kunde von heute freut sich z.B. über Nachrichten aus seinem Lieblingsschuhgeschäft, in dem das Eintreffen der Frühjahrskollektion angekündigt wird. Dank ausführlichem Kundenprofil inklusive Einkaufshistorie und Schuhgröße kann sich der oder die persönliche BeraterIn beim Besuch des Kunden zielgerichtet und individuell um diesen kümmern. Das gefällt dem Kunden, er fühlt sich gut beraten, kommt gerne wieder. Möglich wird dies jedoch nur durch den Einsatz moderner CRM-Lösungen. Trends wie Hyper-Individualisierung, dialogorientiertes CRM oder Marketing Automation können Unternehmen dabei unterstützen die gestiegenen Erwartungen seitens der Kunden zufriedenzustellen.

Viele Unternehmen stellen jedoch derzeit fest, dass sie mit den vor Jahren von einzelnen Mitarbeitern für den Eigenbedarf selbst entwickelten Werkzeugen zur Verwaltung ihrer persönlichen Kundendaten mit Microsoft Excel, Outlook, Access oder ähnlichem kein erfolgreiches Kundenmanagement als Unternehmen betreiben können. Bei diesen Insellösungen ist es oft um die Datenqualität und Transparenz schlecht bestellt. Daher klagen die Mitarbeiter über hohen Aufwand für doppelte Datenerfassung und für die Suche nach Informationen zu Kundenvorgängen. Damit ist der Zeitpunkt gekommen, über eine professionelle CRM-Lösung nachzudenken. Ist diese erste Hürde genommen, beginnt für die Unternehmen die Auseinandersetzung mit den beschriebenen Technologien, um im Wettbewerb auch in Zukunft bestehen zu können. Das Whitepaper "Die 8 wichtigsten CRM-Trends 2019" kann bei dieser Auseinandersetzung unterstützen: www.trovarit.com/beratung/competence-center/crm/

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Really simple: PROXIA RSS-Manager

Stets über den aktuellen Status in der Fertigung informiert sein, ist ein wichtiges Ziel von Produktionsunternehmen. Der PROXIA RSS-Manager (Really Simple Syndication) erweitert das Nachrichtensystem, um die Funktionalität „Eigene RSS-Feeds“, auf Grundlage von Vorkommnissen in der Produktion, erstellen zu können. So können Mitarbeiter zeitnah über definierte Ereignisse, wie Störungen einer Maschine oder eines Auftrages, informiert werden und direkt adäquate Maßnahmen einleiten.

Der PROXIA RSS-Manager – das „Ohr“ in die Produktion

Der neue PROXIA RSS-Manager steht für „Really Simple Syndication in Production“, also die wirklich einfache und aktive Verbreitung von Informationen und Statusmeldungen in der Produktion. Dabei handelt es sich um eine moderne Technologie im PROXIA MES-System, die es erlaubt, bestimmte Informationen als RSS-Feed zu abonnieren. Durch ein solches Abonnement wird der Verantwortliche automatisch informiert, wenn bestimmte Statusmeldungen, z.B. beim Auftrag an Maschinen, im Lager oder bei Mitarbeitern aktualisiert werden. Um die entsprechenden Zielpersonen über konkrete Änderungen, beispielsweise Störungen eines Auftrags oder einer Maschine, zeitnah informieren zu können, eignet sich dieses System hervorragend. Im Kontext des Informationssystems in der Produktion müssen Informationen schnell und zielgerichtet transportiert und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Vorteil ist weiterhin, dass bestehende Kommunikationsstrukturen im System nachempfunden werden können. Da sich jeder interessierte Benutzer die entsprechenden Feeds abonnieren kann, entstehen aber möglicherweise auch völlig neue Kommunikationskanäle und damit verbunden auch neue Synergien. Der PROXIA RSS-Manager (Really Simple Syndication) erweitert das MES-Nachrichtensystem um die Funktionalität eigene RSS-Feeds auf Grundlage von Ereignissen in der Produktion erstellen zu können. Aufgrund definierter Ereignisse werden RSS-Nachrichten automatisch versendet.

Diese „News-Feeds“ können in allen MES-Applikationen der PROXIA Software AG abonniert und angezeigt werden. Da es sich bei „RSS“ um einen internationalen Standard in der Informationstechnologie handelt, stehen darüber hinaus viele weitere Anwendungen zur Verfügung, um die Kurznachrichten zu verarbeiten. So können beispielweise aktuelle

Browser, wie MS Edge, Mozilla Firefox oder Google Chrome genauso verwendet werden wie in den Unternehmen vorhandene Mail-Clients, um diese Nachrichten zu verarbeiten. Durch die Unterstützung von MS Outlook, IBM Notes oder Mozilla Thunderbird können auch Disziplinen in den Unternehmen von den im MES-System bereitgestellten Informationen profitieren, ohne zusätzliche Software einsetzen zu müssen.

Ideales Tool für Meister- und Produktionsverantwortliche

Als ideale Applikation für verantwortliche Meister, Produktions-, Werks- oder Betriebsleiter sorgt der PROXIA RSS-Manager automatisiert für zuverlässige Informationen, z.B. über Materialmangel, Qualitätsprobleme, Wartungstermine & Instandhaltungszyklen, Maschinenstörungen, OEE-Abweichungen, Auftrags-/Lieferverzüge oder Personalengpässe. Der Empfänger erhält nur die für ihn relevanten Informationen, also nur Feeds, die wirklich wichtig für die Bewältigung seiner Aufgaben sind. RSS vereinfacht insbesondere die Beobachtung einer Vielzahl unterschiedlicher Ressourcen und Quellen, wie z. B. Maschinen, Anlagen, Prozessinformationen oder Mitarbeiter, bei denen es zu Änderungen kommt, über deren Aktualisierung der Verantwortliche aber für ein rasches Maßnahmenmanagement informiert sein muss.

In der täglichen Praxis bedarfsgerecht auf dem Laufenden

Ob eine neue Maschine, Engpass-Anlage oder der berühmte Eilauftrag aus der Chefetage – diese Beispiele zeigen, wie funktionell und essenziell ein RSS-Feed sein kann:

Für die Produktion wurde eine neue Maschine angeschafft, die z.B. eine oder mehrere alte ersetzen, oder ein neues Produktspektrum erschließen soll. Oder eine Anlage wurde als „Engpass-Maschine“ ermittelt und/oder hat zudem einen sehr hohen Stundensatz, weshalb ihr erhöhtes Augenmerk gilt: Bei allen Veränderungen an diesen Maschinen, die entsprechend einer vorher getroffenen Definition als negativ gelten, sollen zeitnah alle wichtigen und am Prozess beteiligten Personen informiert werden. Liegt beispielsweise eine Störung der Maschine vor, können zeitnah und parallel Meister, Instandhaltung, Fertigungsplanung und Produktionsleitung informiert werden. Diese Information geht dann direkt aus der PROXIA MES-Software heraus und löst die bestehende sequentielle Informationskette mit den unterschiedlichen Eskalationsstufen (z.B. Bediener ruft Meister, Meister ruft Instandhaltung, Meister gibt Fertigungsplanung Bescheid und Fertigungsplanung leitet Information an Produktionsleitung weiter) ab. Maßnahmen können dementsprechend abgeleitet und schneller eingeleitet werden.

Oder aber: Auf dem Tisch der Fertigungsplanung liegt ein Auftrag mit priorisierter Ausführung und direkter Order der Geschäftsführung, ein sog. „Chefauftrag“. Solche Aufträge besitzen meist höhere Ansprüche an die Liefertermintreue und werden mit entsprechend höherer Priorität in die Produktion gegeben. Um über alle, mit einem bestimmten Auftrag in Verbindung stehenden und vordefinierten Veränderungen (Störungen) informiert zu werden, bietet das PROXIA MES den RSS-Manager an. Wird ein RSS-Feed mit einem konkreten Auftrag verknüpft, erhalten alle Abonnenten des Feeds zeitnah die entsprechenden Informationen zu den definierten Feed-Events. So können die entsprechenden Stellen und Personen direkt informiert werden, wenn sich im Kontext des Auftrages Änderungen ergeben und Maßnahmen ab- und eingeleitet werden.

Der PROXIA RSS-Manager hat es sich zur Aufgabe gemacht, beliebig viele „Wächter“ zu verwalten, welche die digitalen Zwillinge ihrer Maschinen und Aufträge ständig im Auge behalten. Da jeder Benutzer seine „Wächter“ anders konditionieren kann, ist es möglich bedürfnisgerechte Nachrichten für jeden Benutzer zu generieren. Durch die Vorgehensweise, Informationen bedarfsgesteuert zu den Konsumenten zu leiten, lässt sich auch zukünftig die immer weiter zunehmende Datendichte bewältigen.

Schicken Sie Ihre Wächter als kleine Helfer in Ihre digitale Produktion, um mit zusätzlichen Augen und Ohren dichter am Geschehen zu sein. Denn es gilt: „Informationen verlieren oftmals an Wert, je älter sie werden.“

Highlights und Nutzen des PROXIA RSS-Manager auf einen Blick:

  • Immer auf dem Laufenden mit automatischen, aktiven RSS-Feeds aus der Produktion
  • Gezielt Fertigungsinformationen abonnieren – aufgaben-, verantwortungs- oder bedarfsorientiert
  • Automatisches Empfangen von RSS-Feeds aus dem permanenten Datenpool der Produktion
  • Standard-Software, Web-basierend und plattformunabhängig durch Nutzung von browserbasierenden Applikationen

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Digitalisierung im Mittelstand: Kröner-Stärke setzt beim Dokumentenmanagement auf WEDDERHOFF IT

Schlanke Prozesse, mehr Transparenz und weniger Papier: In Zusammenarbeit mit der WEDDERHOFF IT GmbH digitalisiert die Kröner-Stärke GmbH ihren Datenfluss. Dafür implementierte der Softwarespezialist bei dem Stärkeproduzenten das Dokumenten-Management-System (DMS) DocuWare. Mit dem DMS erfasst das Unternehmen jetzt Schriftstücke und Akten elektronisch und archiviert sie revisionssicher. Auf diese Weise sind sämtliche geschäftsrelevanten Informationen orts- und zeitunabhängig abrufbar. Kröner-Stärke optimiert damit seine innerbetrieblichen Abläufe und senkt gleichzeitig die Bearbeitungszeiten sowie den Ressourcenverbrauch. Zudem treibt das Ibbenbürener Unternehmen mit der Neuanschaffung die digitale Transformation im Unternehmen voran.

„Insbesondere im Mittelstand gibt es in Sachen Digitalisierung derzeit noch Nachholbedarf. Das papierlose Büro verschlankt nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern erhöht auch Transparenz und Sicherheit. Daher ist die elektronische Aktenführung ein echter Wettbewerbsvorteil“, sagt Manuel Grünefeld, Vertrieb DocuWare bei der WEDDERHOFF IT GmbH. Mit dem DMS bietet der Beratungs- und Softwarespezialist eine moderne, flexible und leicht bedienbare Lösung. Der Zugriff auf die Dokumente ist unabhängig vom Endgerät im Browser, mit mobilen Apps oder in der Cloud möglich.

Kröner-Stärke nutzt die serverbasierte Variante von DocuWare. Neben dem Ein- und Verkauf sind auch die Finanzbuchhaltung und Personalabteilung an das System angeschlossen, sodass die gesamte Verwaltung mit der Lösung arbeitet. Über Schnittstellen können MS-Office-Dateien schnell und einfach in das System eingebunden werden. Auch ein- und ausgehende E-Mails lassen sich über das Outlook-Plugin direkt im DocuWare-Archiv speichern. Darüber hinaus lassen sich in dem System ohne Programmierung intuitiv per Drag-and-drop Workflows erstellen, die ein hohes Maß an Kontrolle und Transparenz garantieren. „Die Lösung gewährleistet zudem ein Höchstmaß an Sicherheit und schützt vor Datenverlust, unberechtigtem Dokumentenzugriff und Systemausfall“, sagt Grünefeld. Auch erfüllt das DMS die datenschutzrechtlichen Anforderungen.

Für den Stärke-Produzent ist die von WEDDERHOFF konfigurierte Software ein großer Schritt zur Digitalisierung, sagt Marco Koch, Leiter der IT-Abteilung bei Kröner-Stärke: „Mithilfe der digitalen Lösung ist es uns möglich, den aktuellen Status beispielsweise von Rechnungen oder Lieferscheinen schnell, transparent und ortsunabhängig abzurufen. Dadurch ist der Rechercheaufwand gesunken und wir sparen Platz und Papier.“ Insgesamt hat Kröner-Stärke so im letzten Jahr bereits circa 15 Prozent der gesamten Ausdrucke einsparen können. Tendenz steigend.

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Warnung vor altem Bekannten: Trojaner Emotet ist wieder auf dem Vormarsch

Bereits im September 2017 berichteten wir an dieser Stelle über eine gefährliche Schadsoftware namens Emotet, die sich immer weiter in Deutschland ausbreitete. Schon damals setzten die Hintermänner auf ausgefeilte Spam-E-Mails, um ihre Schadsoftware zu verbreiten. Derzeit ist eine neue Welle in vollem Gange, vor der nun auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt. Es sei bereits zu Fällen gekommen, bei denen komplette Unternehmensnetzwerke neu aufgesetzt werden mussten. Daraus resultierende Produktionsausfälle haben Schäden in Millionenhöhe nach sich gezogen. Die Bedrohungslage für Behörden und Unternehmen, aber auch für Privatanwender sei aktuell so akut, dass unbedingt Schutzmaßnahmen getroffen werden sollten.

Doch was macht Emotet im Vergleich zu anderen Trojanern so gefährlich? Hier sind insbesondere zwei Faktoren zu nennen. Der erste ist die Verbreitung über immer neue Wellen an E-Mails, die kaum noch als Spam zu identifizieren sind. Dazu bedienen sich die Angreifer des Social Engineerings: Emotet greift auf das sogenannte Outlook Harvesting zurück, bei dem E-Mail-Konversationen und Kontakte von bereits infizierten Rechnern ausgelesen und ausgewertet werden. Die dadurch gewonnenen Informationen nutzen die Hintermänner dann, um neue Spam-Wellen mit möglichst glaubhaften Inhalten und Absendern zu versenden. So werden auch ganz gezielte Angriffe auf bestimmte Personen innerhalb von Unternehmen ermöglicht.

Im Anhang der Mails, die bei der aktuellen Angriffswelle scheinbar von Kollegen oder Freunden stammen, befindet sich dann eine .doc-Datei, die beim Öffnen Makros ausführen möchte. Wer dem zustimmt, hat sich mit Emotet infiziert. Und damit wären wir bereits beim zweiten Faktor, der den Trojaner so gefährlich macht: Er verfügt über die Möglichkeit, Schadsoftware nachzuladen. Das BSI nennt hier als Beispiel den Banking-Trojaner Trickbot, der Zugangsdaten ausspäht. Aber auch Ransom- oder weitere Spyware könnte auf diesem Weg eigeschleust werden und es den Kriminellen ermöglichen, die komplette Kontrolle über einzelne Rechner und im schlimmsten Fall über das gesamte Netzwerk zu übernehmen.

Doch wie kann man sich vor derart ausgefeilten Angriffen und Schadprogrammen schützen? Nun, zum einen sollte man, wie bereits im Sommer 2017 empfohlen, die Ausführung von Makros deaktivieren. Netzwerkadministratoren können dies auch für Unternehmen als Standard festlegen. So verhindert man eine Einnistung von Emotet in den eigenen Systemen. Außerdem sollte man seine Mitarbeiter darin schulen, Gefahren im und aus dem Netz zu erkennen. Awareness heißt hier das Zauberwort, auf das auch das BSI hinweist.

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SmartRules ermöglichen interaktive Ansichten in MindManager

Im Zuge der regelmäßig stattfindenden Webinare lädt Mindjet, ein Geschäftsbereich von Corel, Kunden und Interessenten ein, sich am 5. Dezember über die Wirkungsweise der neuen SmartRules von MindManager® 2019 für Windows zu informieren. Das einstündige, kostenlose Webinar findet um 11 Uhr statt und die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Die im Herbst auf den Markt gekommene Version der marktführenden Visualisierungssoftware MindManager, verfügt über zahlreiche neue Möglichkeiten, Informationen aufzubereiten, in Kontexte zu stellen und automatisiert zu visualisieren. Das MindManager Webinar in der kommenden Woche widmet sich in erster Linie den interaktiven Ansichten und beschreibt, wie die neu eingeführten SmartRules, basierend auf Vorgaben und Zielwerten, die Darstellung von Informationen in Maps automatisiert und somit interaktive Dashboards erstellt werden können.

Rainer Obesser, MindManager Experte und erfahrener Präsentator bei Mindjet, erläutert, wie sich mit der neuen SmartRules Funktion Änderungen so gestalten lassen, dass diese regelbasiert das Erscheinungsbild von Zweigen und deren Inhalte anpassen, erzeugen und gestalten. Werden die SmartRules zudem mit den Features der Smart Shapes kombiniert, lassen sich sogar interaktive Diagramme und Infografiken erstellen, die sich dynamisch aktualisieren. Wie sich darüber hinaus Inhalte aus externen Quellen (bspw. SharePoint oder Outlook) in Maps importieren und so gestalten lassen, dass auch diese eine automatische Formatierung übernehmen, wird von Rainer Obesser ebenfalls anhand eines Praxisbeispiels gezeigt.

Das SmartRules Webinar wendet sich an jede Art von MindManager Anwender, denn die Möglichkeiten, Einsatzszenarien und Vorteile der SmartRules sind für MindManager Enterprise User genauso interessant wie für private Anwendungen.

Webinar: Interaktive Ansichten in MindManager dank SmartRules

Datum: Mittwoch, 5. Dezember 2018

Zeit: 11.00 – 12.00 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://bit.ly/2PEPjWe

 

 

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U-S-C-Tipp: Jetzt mehr als 40% sparen mit gebrauchtem Microsoft Office 2016 statt neue Microsoft Office 2019 Volumenlizenzen kaufen

Derzeit stehen viele Unternehmen vor der Frage: Auf Microsoft Office 2019 umsteigen oder nicht? Vor allem mittelständische Betriebe, die sich noch nicht dazu entschließen konnten, auf Microsoft Office 365 umzusteigen, sind die Zielgruppe der neuesten Office Version.

„Unserer Meinung nach macht es mehr Sinn, gebrauchte Microsoft Office 2016 Lizenzen zu kaufen und bis zu 40 Prozent zu sparen als ein Upgrade auf Office 2019“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „für die meisten Unternehmen ist die neueste Office Version nicht wirklich sinnvoll, zum einen, da sie erst ab dem Betriebssystem Windows 10 und den Windows Servern 2016 und 2019 unterstützt wird, zum anderen da der Support sehr verkürzt wurde und bereits 2026 enden würde – nur ein Jahr nach dem für Office 2016. Wir empfehlen daher Unternehmen, die ihr Office upgraden wollen, Microsoft Office 2016 Lizenzen gebraucht zu kaufen.“

Über U-S-C können Microsoft Office 2016 Volumenlizenzen auch in größeren Mengen gebraucht, geprüft und günstig erworben werden. „Microsoft Office 2016 bietet ebenfalls alle Sicherheits-Updates, aber Sie sparen sich neben den niedrigeren Anschaffungskosten auch noch das teure Upgrade auf ein neues Betriebssystem“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Walter Lang.

Microsoft Office 2019 ist ab sofort über das Volumenlizenzportal erhältlich.

Die wichtigsten Funktions-Updates auf einen Blick:

  • Word 2019: Vorlesefunktionen, Vollbildmodus für konzentrierteres Schreiben
  • Excel 2019: neue Formeln und Diagramme zur Datenanalyse, neue Pivot-Tabellen
  • PowerPoint 2019: neue Animations-Features, 4K-Videoexporte, Morph- und Zoom-Funktionen für cineastische Präsentationseffekte
  • Outlook 2019: Vorlesefunktionen, Optimierung der Inbox-Darstellung

Außerdem:

  • Windows-User: Access, Publisher, Visio und Project – optional OneNote
  • Mac-User: OneNote

„Wer die oben genannten Features nicht braucht, fährt deutlich günstiger mit Microsoft 2016 und ist dabei genauso up to date“, fasst die U-S-C Geschäftsführung zusammen, „daran ändert sich auch nichts, wenn der Exchange Server 2019, SharePoint 2019, Skype for Business 2019 und der Project Server 2019 folgen – wir haben immer eine passende und günstigere Alternative parat.“

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E-Mail-Anbieter: So ist das Postfach sicher

Was sind die Alternativen zu den „normalen“ E-Mail-Providern? Wie unterscheiden sich sichere E-Mail-Provider von unsicheren? Und können Kunden E-Mails auch bei ihrem jetzigen Provider verschlüsselt versenden? Hier die Antworten.

Anonym registrieren

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Ihr E-Mail-Provider nach Geburtsdatum und Geschlecht fragt? Sicher nicht, um Ihre E-Mails besser versenden zu können. Ein E-Mail-Provider, der Wert auf Privatsphäre legt, fragt bei der Registrierung für einen E-Mail-Account keine oder nur wenig persönlichen Daten ab. Sie können für den Login auch ein Pseudonym wählen, die Server speichern bei Ihrem Login nur Datum und Uhrzeit ab und es erfolgt kein Zugriff durch den Anbieter oder durch Apps auf Ihre Kontakte.

Sicher einloggen

Passwörter können gehackt werden. Für deutlich mehr Sicherheit sorgt eine Zwei-Faktor-Authentisierung – also eine Kombination zweier unterschiedlicher und unabhängiger Komponenten für den Identitätsnachweis. Sie loggen sich also beispielsweise per Passwort ein und bestätigen Ihre Identität mit einer zugesendeten SMS, einer Tan, einem speziellen USB-Stick oder Ihrem Fingerabdruck.

Eine sichere Verschlüsselung

Die weit verbreitete TLS- und SSL-Verschlüsselung ist besser als nichts – bietet aber keinen sicheren Schutz für Ihre E-Mails, Ihre gespeicherten Nachrichten sowie die Kalenderdaten. Zu den empfehlenswerten Verschlüsselungsmethoden gehören aufwendigere und zuverlässigere Methoden wie DANE, S/MIME und OpenPGP.

Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die E-Mail bei TLS- und SSL-Verschlüsselungen nur auf dem Transportweg geschützt wird, auf den Servern liegt die E-Mail aber unverschlüsselt ab. DANE, S/MIME und OpenPGP sind Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen, bei denen die E-Mail auf dem Endgerät des Absenders verschlüsselt und erst auf dem Endgerät des Empfängers wieder entschlüsselt wird.

Transparenz und Ethik

Es sind Ihre persönlichen Daten, da sollte es selbstverständlich sein, dass Sie wissen, was mit diesen Daten passiert. Deshalb informieren einige Provider ihre Kunden darüber, wie oft beispielsweise Ermittlungsbehörden Zugriff auf die Mitgliedskonten verlangen und wie sie damit umgehen. Einige Provider positionieren sich zudem als ökologisch verantwortungsvolle Unternehmen, die Ökostrom beziehen und mit Ökobanken zusammenarbeiten.

Datenschutz und Serverstandort

Achten Sie zum Schutz Ihrer Daten auf jeden Fall darauf, dass Ihr E-Mail-Provider nach dem geltenden deutschen Datenschutzrecht handelt und die Server in Deutschland stehen. Wichtig hierbei: Amerikanische Firmen wie AOL, Gmail, Outlook und Yahoo sind trotzdem mittels „Patriot Act“ dazu verpflichtet, unabhängig vom Serverstandort alle Daten an US-Behörden herauszugeben.

Auf praktikable Handhabung achtenWenn Sie nicht gleich auf die höchste Sicherheitsstufe umsteigen und dafür Ihren E-Mail-Provider wechseln möchten, haben Sie auch die Möglichkeit, eine Verschlüsselungs-Extension zu nutzen. Das funktioniert natürlich nur bei der Nutzung der Webmail-Oberfläche. Einmal im Browser installiert, können Sie so Ihre E-Mails auch bei Outlook, Gmail, Yahoo und GMX per Klick verschlüsseln. Bitte beachten Sie: E-Mail-Anhänge und der Betreff lassen sich damit nicht verschlüsseln!

Da der unverschlüsselte Versand von E-Mails leider immer noch den Standard darstellt, ist die Umstellung auf den verschlüsselten Versand in jedem Fall mit ein wenig Aufwand verbunden. Ein Aufwand, der sich jedoch lohnen kann – da Sie damit aktiv dazu beitragen, Ihre Daten und Ihre  Privatsphäre zu schützen.

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10 Tipps für einen erfolgreichen Kunden-Newsletter

Newsletter sind nach wie vor ein wichtiges Kommunikationsinstrument für eine erfolgreiche Kundenbindung. Mit relevanten und spannenden Inhalten schafft er Aufmerksamkeit für das Unternehmen und deren Produkte. Damit der Newsletter auch tatsächlich gelesen wird, gibt es für Online-Händler einiges zu beachten. Denn nur wenn das Interesse des Lesers sofort geweckt wird, klickt er weiter in den Shop, um dort einzukaufen. Lars Tinnefeld, E-Mail-Marketing-Manager bei Trusted Shops, zeigt anhand von 10 Praxis-Tipps, wie Online-Händler ihr E-Mail-Marketing richtig gestalten und das volle Potenzial entfalten können.

1. Öffnungsimpuls optimal nutzen
Machen Sie dem Leser zu Beginn ansprechend und prägnant klar, worum es in dieser Newsletter-Ausgabe geht. Die stimmige Kombination aus Betreffzeile und Teaser-Text in der E-Mail muss sofort Interesse beim Leser wecken.

2. Keine E-Mail ohne A/B-Test
Eine Interesse weckende Betreffzeile ist essenziell. Wollen Sie herauszufinden, wie eine E-Mail ankommt, empfiehlt sich der sogenannte A/B-Test, bei dem zwei Varianten einer Betreffzeile getestet werden. Durch einen Vergleich der Kennzahl (Betreffzeile) lässt sich zum Beispiel anhand der Öffnungsrate ermitteln, welche Variante besser funktioniert hat.

3. Betreffzeile nicht mehr als 75 Zeichen inkl. Leerzeichen
Jedes weitere Zeichen wird automatisch von den E-Clients abgeschnitten und ist damit nicht mehr lesbar (Google Mail: 70 Zeichen, Outlook: 73 Zeichen, Thunderbird: 66 Zeichen, iPhone: 41 Zeichen vertikal / 64  Zeichen horizontal, Apple Watch: 16 Zeichen, Android: 27-30 Zeichen vertikal / 46-62 Zeichen horizontal).

4. Versandzeitpunkt testen
Testen Sie zu unterschiedlichen Versandzeitpunkten (Wochentag und Uhrzeiten), wann Sie bei Ihren Empfängern das beste Ergebnis mit Ihrem Newsletter erzielen. Aufschluss geben Öffnungs- und Klickraten der jeweiligen Newsletter-Inhalte.

5. Anrede personalisieren
In einen Newsletter gehört immer eine persönliche Anrede – dies erhöht die Aufmerksamkeit und die Wahrscheinlichkeit, dass der Newsletter weitergelesen wird. Je nach Zielgruppe kann das der Vorname, der Nachname oder die Verbindung aus beidem sein.

6. Kurz fassen
Stellen Sie den Inhalt Ihres Newsletters kurz, präzise und interessant dar, damit er vom Leser zügig erfasst werden kann. Denn: Newsletter werden in der Regel nur gescannt und nicht vollumfänglich gelesen.

7. Klickanreize setzen
Versehen Sie Ihr Mailing mit leicht erkennbaren Text-Links und einer eindeutigen “Call-to-Action”. Damit führen Sie Ihre Leser und geben ihnen klare Anweisungen wie „Jetzt kaufen“ oder „Mehr erfahren“. Weiterführende Verlinkungen zum Online-Shop und/oder der Facebook-Fanpage sollten an sinnvollen Stellen ebenfalls integriert sein.

8. Impressumsangaben
Jede Werbe-E-Mail muss über ein vollständiges Impressum laut § 5 Abs. 1 des Telemediengesetzes (TMG) verfügen (Name und Postanschrift (Postfach allein reicht nicht), Rechtsform und Vertretungsberechtigte, eine gültige Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail-Adresse, Registergericht und Registernummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer).

9. Abmelde-Link integrieren
Vergessen Sie nicht, einen Abmelde-Link in Ihre E-Mail zu integrieren. Dieser ist gesetzlich notwendig. Dem Verbraucher muss jederzeit die Möglichkeit eingeräumt werden, sich schnell und einfach vom Newsletter abmelden zu können.

10. Mailings auswerten
Lernen Sie nie aus. Um einen erfolgreichen Newsletter beizubehalten, sollen Sie ihn stets auswerten. Anhand der wichtigen KPIs wie Öffnungs-, Klick- und Zustellraten erfahren Sie Erfolge und ggf. Misserfolge, um ihn für künftige Versendungen zu optimieren.

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Social Engineering in Regierungskreisen

Ein vermutlich von einer Hackergruppe aus Russland stammendes Computervirus hat das deutsche Regierungsnetzwerk infiltriert. Das ist bereits seit langem bekannt. Nun haben die zuständigen Ermittler auch das mutmaßliche Einfallstor des Schädlings entdeckt und öffentlich gemacht. Offenbar haben die Mitglieder einer Gruppierung namens Uroburos, die auch unter dem Namen Snake bekannt ist, eine Abwandlung des Social Engineering eingesetzt, um ihren gleichnamigen Virus einzuschleusen. Der Fall zeigt einmal mehr, dass diese Vorgehensweise auch in vermeintlich bestens geschützten und überwachten Netzwerken eine echte Bedrohung darstellt.

Um den Weg der Schadsoftware ins Regierungsnetz nachzuverfolgen, haben die Ermittler das Virus monatelang genau beobachtet und seine Arbeitsweise analysiert. So stießen sie schließlich auf den Patient Zero, also den Rechner, auf dem es erstmals im Netzwerk auftauchte. Dieser gehörte zu einem Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes, der vor einiger Zeit an einer Schulung der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung oder der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung teilgenommen hatte. Beide Bildungseinrichtungen gelten als Schwachstellen des Regierungsnetzes, denn sie bieten ihren Studenten einen Fernzugang zum Intranet. Und nicht nur ihm wurde das Virus über eine Sicherheitslücke in diesem Fernzugang untergejubelt, sondern auch 17 weiteren Teilnehmern. Bei diesen jedoch wurde Uroburos nicht aktiviert.

An dieser Stelle stand nämlich eine Herausforderung für die Hacker: Das Regierungsnetz wird streng überwacht. Ein normales Virus, das nach der Infektion selbst aktiv wird und Kontakt zu seinen Programmierern aufnimmt, um sich Anweisungen zu holen, wäre deutlich schneller aufgefallen. Deswegen wartete es still und leise auf dem infizierten Rechner auf eine Kontaktaufnahme durch die Hacker. Dafür scannte es lediglich alle eingehenden E-Mails in Outlook auf den Absender. Hier kommt nämlich eine Besonderheit in diesem Fall ins Spiel: Die Hacker wussten offenbar ganz genau, wessen Rechner sie da infiziert hatten und spähten diesen Mitarbeiter ganz gezielt aus. So erfuhren sie auch den Namen seiner Lebensgefährtin – und gaben dem Virus einfach die Aufgabe, nach E-Mails mit diesem Namen im Absender Ausschau zu halten. Für die Aktivierung brauchten sie dann nur noch eine kurze Mail, um Kommandos von einer entsprechend eingerichteten E-Mail-Adresse zu schicken, und der Schädling wachte auf. Seine erste Amtshandlung war es dann, die Kommando-Mail zu löschen. So war sie nur kurz zu sehen und fiel dank des Namens der Lebensgefährtin als Absender auch niemandem in der Überwachung des Netzwerkes auf.

Diese raffinierte Methode birgt noch ein anderes Risiko für das Regierungsnetzwerk: Solange das Virus schlummert und nicht aktiv wird, lässt sich nicht ausschließen, dass noch weitere der rund 60.000 Computer im Netzwerk infiziert sind. In Punkto Sicherheit ist das natürlich eine tickende Zeitbombe, die sich nur entschärfen lässt, indem noch strengere Maßnahmen ergriffen werden, um eine Aktivierung zu verhindern. Private Mails der Lebensgefährtin auf dem Arbeitsrechner sollten dann auf jeden Fall der Vergangenheit angehören, ebenso wie jegliche andere private Korrespondenz.

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asknet Reports Strong Sales Performance for 2017 and Returns to Profitability

  • Earnings before taxes (EBT) pick up noticeably to 0.58 million euros (previous year: 1.83 million euros)
  • Large number of new customers and sales partnerships in both Business Units
  • Company’s financial position remains unlevered as of Dec 31, 2017
  • Outlook on 2018: Rising gross profits, positive EBT and revenue growth across all lines of business

asknet AG, part of the Swiss-listed international technology and media company The Native SA (www.thenative.ch), significantly improved its business situation in 2017 and returned to profitability. The entry of the new majority shareholder, The Native SA, in November 2017 and the related capital increase further strengthened asknet’s financial position, reflected in the high cash flow. Furthermore, the company remained without financial liabilities as of the balance sheet date.

Operationally, the asknet group achieved major sales successes in the reporting period. In the Academics Business Unit, the expansion of the cooperation with long-standing partner IBM to the Scandinavian market deserves special mention. The cooperation with ANSYS Inc. the world’s leading manufacturer of simulation software, which was announced in December 2017, is another great achievement. The eCommerce Solutions Business Unit was also able to continue the successful sales performance of the previous year and won a total of nine new customers in 2017. Investments in technical and structural improvements represented another focus in the past financial year. Based on the continuously strong sales performance, and with a new partner at its side, asknet’s business situation will continue to gain momentum in 2018 and beyond.

At 68.75 million euros, the Group’s total output remained at the previous year’s level (69.37 million euros) due to the first-time capitalization of development costs in the amount of 1.64 million euros. However, consolidated gross profits, the key performance indicator for asknet Group, declined by 5 percent to 8.52 million euros (previous year: 8.92 million euros). Sales revenues dropped by 4 percent to 66.16 million in the reporting period (previous year: 68.72 million euros), while the gross profit margin decreased slightly from 13.0 percent to 12.9 percent. In the Business Units, the situation improved compared to the previous year but was adversely affected by several one-off effects. The continued successful start of new Asian customer shops had the sales revenues in the eCommerce Solutions Business Unit rising by 1 percent to 49.25 million euros (previous year: 48.77 million euros). The positive performance of the new customer shops more than offset the strongly declining demand for a software release of a major customer. As this release yields particularly high margins, however, this led to a shift towards lower-margin new customer revenues, thus presenting a 7 percent reduction in gross profits to 5.59 million euros. Sales revenues in the Academics Business Unit declined by 15 percent to 16.91 million euros. This is mainly due to the fact that low-margin bulk software transactions could not be settled to this extent. This decline was offset by an increase in higher margin business and a strong performance towards the end of the year as a result of the new sales cooperation agreements. At 2.93 million euros, gross profit came in at the prior year level (previous year: 2.91 million euros).

asknet Group’s earnings improved noticeably in 2017 and the break-even point was exceeded again. The previous year’s results had included extraordinary expenses related to the Norwegian tax issue. Altogether, asknet posted an operating result (EBIT) of 0.59 million euros in the reporting period (previous year: -1.65 million euros). asknet Group’s earnings before taxes (EBT) amounted to 0.58 million euros in the reporting period, compared to -1.83 million euros in the previous year. Consolidated earnings after taxes (EAT) improved to 67 thousand euros (previous year: -2.50 million euros). The Group’s operating cash flow amounted to 0.61 million euros in the reporting period (previous year: 0.36 million euros). Based on the capital measures implemented in 2017, asknet Group’s financial basis was adjusted for the one-time effects of the previous year. As of the balance sheet date, asknet also maintained a high level of cash and cash equivalents of 4.46 million euros (previous year: 5.16 million euros). The Group’s equity ratio improved to 19 percent (previous year: 14 percent).

“Over the past years, we have implemented a number of measures and programs to generate new growth. The entry of our new majority shareholder, The Native SA, in November 2017 is another key element for successfully shaping the future of our company and opens up additional opportunities. The entry has been well received by our customers and partners and has strengthened our position in the market. Operationally, we are also experiencing a clear tailwind, as can be seen from a large number of new customers and sales partnerships,” commented Tobias Kaulfuss, CEO of asknet AG.

“The cooperation with The Native SA holds considerable synergy potential for the eCommerce Solutions Business Unit, where we not only want to share resources but also win new customers together adding content marketing and other competences to an already very competitive eCommerce Services suite of asknet AG. In the Academics Business Unit, we aim to further consolidate our market share in the core German-language markets and to expand our business in carefully chosen new European markets. Both Business Units had a promising start to the new year, enjoy full business and financial support of The Native SA and are now at the core of The Native SA business strategy,” commented Sergey Skaterschikov, Chairman of the Board of Directors of The Native SA and CFO of asknet AG.

The Executive Board of asknet AG projects a strong increase in consolidated gross profits for the full year 2018. Against the background of further investments in the technological basis and additional human resources, earnings before taxes (EBT) are expected to remain positive.

Selected key figures of the Group
Sales revenues:
2017: 66.16 million euros – 2016: 68.72 million euros

Gross profits:
2017: 8.52 million euros – 2016: 8.92 million euros

Gross profit margin (of sales revenues):
2017: 12.9% – 2016: 13.0%

EBT:
2017: 0.58 million euros – 2016: -1.83 million euros

Net result:
2017: 0.07 million euros – 2016: -2.50 million euros

Financial debt:
2017: – – 2016: –

The full Annual Report for 2017 is available on the company’s website at www.asknet.com.

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