U-S-C-Tipp: Jetzt mehr als 40% sparen mit gebrauchtem Microsoft Office 2016 statt neue Microsoft Office 2019 Volumenlizenzen kaufen

Derzeit stehen viele Unternehmen vor der Frage: Auf Microsoft Office 2019 umsteigen oder nicht? Vor allem mittelständische Betriebe, die sich noch nicht dazu entschließen konnten, auf Microsoft Office 365 umzusteigen, sind die Zielgruppe der neuesten Office Version.

„Unserer Meinung nach macht es mehr Sinn, gebrauchte Microsoft Office 2016 Lizenzen zu kaufen und bis zu 40 Prozent zu sparen als ein Upgrade auf Office 2019“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „für die meisten Unternehmen ist die neueste Office Version nicht wirklich sinnvoll, zum einen, da sie erst ab dem Betriebssystem Windows 10 und den Windows Servern 2016 und 2019 unterstützt wird, zum anderen da der Support sehr verkürzt wurde und bereits 2026 enden würde – nur ein Jahr nach dem für Office 2016. Wir empfehlen daher Unternehmen, die ihr Office upgraden wollen, Microsoft Office 2016 Lizenzen gebraucht zu kaufen.“

Über U-S-C können Microsoft Office 2016 Volumenlizenzen auch in größeren Mengen gebraucht, geprüft und günstig erworben werden. „Microsoft Office 2016 bietet ebenfalls alle Sicherheits-Updates, aber Sie sparen sich neben den niedrigeren Anschaffungskosten auch noch das teure Upgrade auf ein neues Betriebssystem“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Walter Lang.

Microsoft Office 2019 ist ab sofort über das Volumenlizenzportal erhältlich.

Die wichtigsten Funktions-Updates auf einen Blick:

  • Word 2019: Vorlesefunktionen, Vollbildmodus für konzentrierteres Schreiben
  • Excel 2019: neue Formeln und Diagramme zur Datenanalyse, neue Pivot-Tabellen
  • PowerPoint 2019: neue Animations-Features, 4K-Videoexporte, Morph- und Zoom-Funktionen für cineastische Präsentationseffekte
  • Outlook 2019: Vorlesefunktionen, Optimierung der Inbox-Darstellung

Außerdem:

  • Windows-User: Access, Publisher, Visio und Project – optional OneNote
  • Mac-User: OneNote

„Wer die oben genannten Features nicht braucht, fährt deutlich günstiger mit Microsoft 2016 und ist dabei genauso up to date“, fasst die U-S-C Geschäftsführung zusammen, „daran ändert sich auch nichts, wenn der Exchange Server 2019, SharePoint 2019, Skype for Business 2019 und der Project Server 2019 folgen – wir haben immer eine passende und günstigere Alternative parat.“

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E-Mail-Anbieter: So ist das Postfach sicher

Was sind die Alternativen zu den „normalen“ E-Mail-Providern? Wie unterscheiden sich sichere E-Mail-Provider von unsicheren? Und können Kunden E-Mails auch bei ihrem jetzigen Provider verschlüsselt versenden? Hier die Antworten.

Anonym registrieren

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Ihr E-Mail-Provider nach Geburtsdatum und Geschlecht fragt? Sicher nicht, um Ihre E-Mails besser versenden zu können. Ein E-Mail-Provider, der Wert auf Privatsphäre legt, fragt bei der Registrierung für einen E-Mail-Account keine oder nur wenig persönlichen Daten ab. Sie können für den Login auch ein Pseudonym wählen, die Server speichern bei Ihrem Login nur Datum und Uhrzeit ab und es erfolgt kein Zugriff durch den Anbieter oder durch Apps auf Ihre Kontakte.

Sicher einloggen

Passwörter können gehackt werden. Für deutlich mehr Sicherheit sorgt eine Zwei-Faktor-Authentisierung – also eine Kombination zweier unterschiedlicher und unabhängiger Komponenten für den Identitätsnachweis. Sie loggen sich also beispielsweise per Passwort ein und bestätigen Ihre Identität mit einer zugesendeten SMS, einer Tan, einem speziellen USB-Stick oder Ihrem Fingerabdruck.

Eine sichere Verschlüsselung

Die weit verbreitete TLS- und SSL-Verschlüsselung ist besser als nichts – bietet aber keinen sicheren Schutz für Ihre E-Mails, Ihre gespeicherten Nachrichten sowie die Kalenderdaten. Zu den empfehlenswerten Verschlüsselungsmethoden gehören aufwendigere und zuverlässigere Methoden wie DANE, S/MIME und OpenPGP.

Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die E-Mail bei TLS- und SSL-Verschlüsselungen nur auf dem Transportweg geschützt wird, auf den Servern liegt die E-Mail aber unverschlüsselt ab. DANE, S/MIME und OpenPGP sind Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen, bei denen die E-Mail auf dem Endgerät des Absenders verschlüsselt und erst auf dem Endgerät des Empfängers wieder entschlüsselt wird.

Transparenz und Ethik

Es sind Ihre persönlichen Daten, da sollte es selbstverständlich sein, dass Sie wissen, was mit diesen Daten passiert. Deshalb informieren einige Provider ihre Kunden darüber, wie oft beispielsweise Ermittlungsbehörden Zugriff auf die Mitgliedskonten verlangen und wie sie damit umgehen. Einige Provider positionieren sich zudem als ökologisch verantwortungsvolle Unternehmen, die Ökostrom beziehen und mit Ökobanken zusammenarbeiten.

Datenschutz und Serverstandort

Achten Sie zum Schutz Ihrer Daten auf jeden Fall darauf, dass Ihr E-Mail-Provider nach dem geltenden deutschen Datenschutzrecht handelt und die Server in Deutschland stehen. Wichtig hierbei: Amerikanische Firmen wie AOL, Gmail, Outlook und Yahoo sind trotzdem mittels „Patriot Act“ dazu verpflichtet, unabhängig vom Serverstandort alle Daten an US-Behörden herauszugeben.

Auf praktikable Handhabung achtenWenn Sie nicht gleich auf die höchste Sicherheitsstufe umsteigen und dafür Ihren E-Mail-Provider wechseln möchten, haben Sie auch die Möglichkeit, eine Verschlüsselungs-Extension zu nutzen. Das funktioniert natürlich nur bei der Nutzung der Webmail-Oberfläche. Einmal im Browser installiert, können Sie so Ihre E-Mails auch bei Outlook, Gmail, Yahoo und GMX per Klick verschlüsseln. Bitte beachten Sie: E-Mail-Anhänge und der Betreff lassen sich damit nicht verschlüsseln!

Da der unverschlüsselte Versand von E-Mails leider immer noch den Standard darstellt, ist die Umstellung auf den verschlüsselten Versand in jedem Fall mit ein wenig Aufwand verbunden. Ein Aufwand, der sich jedoch lohnen kann – da Sie damit aktiv dazu beitragen, Ihre Daten und Ihre  Privatsphäre zu schützen.

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10 Tipps für einen erfolgreichen Kunden-Newsletter

Newsletter sind nach wie vor ein wichtiges Kommunikationsinstrument für eine erfolgreiche Kundenbindung. Mit relevanten und spannenden Inhalten schafft er Aufmerksamkeit für das Unternehmen und deren Produkte. Damit der Newsletter auch tatsächlich gelesen wird, gibt es für Online-Händler einiges zu beachten. Denn nur wenn das Interesse des Lesers sofort geweckt wird, klickt er weiter in den Shop, um dort einzukaufen. Lars Tinnefeld, E-Mail-Marketing-Manager bei Trusted Shops, zeigt anhand von 10 Praxis-Tipps, wie Online-Händler ihr E-Mail-Marketing richtig gestalten und das volle Potenzial entfalten können.

1. Öffnungsimpuls optimal nutzen
Machen Sie dem Leser zu Beginn ansprechend und prägnant klar, worum es in dieser Newsletter-Ausgabe geht. Die stimmige Kombination aus Betreffzeile und Teaser-Text in der E-Mail muss sofort Interesse beim Leser wecken.

2. Keine E-Mail ohne A/B-Test
Eine Interesse weckende Betreffzeile ist essenziell. Wollen Sie herauszufinden, wie eine E-Mail ankommt, empfiehlt sich der sogenannte A/B-Test, bei dem zwei Varianten einer Betreffzeile getestet werden. Durch einen Vergleich der Kennzahl (Betreffzeile) lässt sich zum Beispiel anhand der Öffnungsrate ermitteln, welche Variante besser funktioniert hat.

3. Betreffzeile nicht mehr als 75 Zeichen inkl. Leerzeichen
Jedes weitere Zeichen wird automatisch von den E-Clients abgeschnitten und ist damit nicht mehr lesbar (Google Mail: 70 Zeichen, Outlook: 73 Zeichen, Thunderbird: 66 Zeichen, iPhone: 41 Zeichen vertikal / 64  Zeichen horizontal, Apple Watch: 16 Zeichen, Android: 27-30 Zeichen vertikal / 46-62 Zeichen horizontal).

4. Versandzeitpunkt testen
Testen Sie zu unterschiedlichen Versandzeitpunkten (Wochentag und Uhrzeiten), wann Sie bei Ihren Empfängern das beste Ergebnis mit Ihrem Newsletter erzielen. Aufschluss geben Öffnungs- und Klickraten der jeweiligen Newsletter-Inhalte.

5. Anrede personalisieren
In einen Newsletter gehört immer eine persönliche Anrede – dies erhöht die Aufmerksamkeit und die Wahrscheinlichkeit, dass der Newsletter weitergelesen wird. Je nach Zielgruppe kann das der Vorname, der Nachname oder die Verbindung aus beidem sein.

6. Kurz fassen
Stellen Sie den Inhalt Ihres Newsletters kurz, präzise und interessant dar, damit er vom Leser zügig erfasst werden kann. Denn: Newsletter werden in der Regel nur gescannt und nicht vollumfänglich gelesen.

7. Klickanreize setzen
Versehen Sie Ihr Mailing mit leicht erkennbaren Text-Links und einer eindeutigen “Call-to-Action”. Damit führen Sie Ihre Leser und geben ihnen klare Anweisungen wie „Jetzt kaufen“ oder „Mehr erfahren“. Weiterführende Verlinkungen zum Online-Shop und/oder der Facebook-Fanpage sollten an sinnvollen Stellen ebenfalls integriert sein.

8. Impressumsangaben
Jede Werbe-E-Mail muss über ein vollständiges Impressum laut § 5 Abs. 1 des Telemediengesetzes (TMG) verfügen (Name und Postanschrift (Postfach allein reicht nicht), Rechtsform und Vertretungsberechtigte, eine gültige Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail-Adresse, Registergericht und Registernummer, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer).

9. Abmelde-Link integrieren
Vergessen Sie nicht, einen Abmelde-Link in Ihre E-Mail zu integrieren. Dieser ist gesetzlich notwendig. Dem Verbraucher muss jederzeit die Möglichkeit eingeräumt werden, sich schnell und einfach vom Newsletter abmelden zu können.

10. Mailings auswerten
Lernen Sie nie aus. Um einen erfolgreichen Newsletter beizubehalten, sollen Sie ihn stets auswerten. Anhand der wichtigen KPIs wie Öffnungs-, Klick- und Zustellraten erfahren Sie Erfolge und ggf. Misserfolge, um ihn für künftige Versendungen zu optimieren.

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Social Engineering in Regierungskreisen

Ein vermutlich von einer Hackergruppe aus Russland stammendes Computervirus hat das deutsche Regierungsnetzwerk infiltriert. Das ist bereits seit langem bekannt. Nun haben die zuständigen Ermittler auch das mutmaßliche Einfallstor des Schädlings entdeckt und öffentlich gemacht. Offenbar haben die Mitglieder einer Gruppierung namens Uroburos, die auch unter dem Namen Snake bekannt ist, eine Abwandlung des Social Engineering eingesetzt, um ihren gleichnamigen Virus einzuschleusen. Der Fall zeigt einmal mehr, dass diese Vorgehensweise auch in vermeintlich bestens geschützten und überwachten Netzwerken eine echte Bedrohung darstellt.

Um den Weg der Schadsoftware ins Regierungsnetz nachzuverfolgen, haben die Ermittler das Virus monatelang genau beobachtet und seine Arbeitsweise analysiert. So stießen sie schließlich auf den Patient Zero, also den Rechner, auf dem es erstmals im Netzwerk auftauchte. Dieser gehörte zu einem Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes, der vor einiger Zeit an einer Schulung der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung oder der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung teilgenommen hatte. Beide Bildungseinrichtungen gelten als Schwachstellen des Regierungsnetzes, denn sie bieten ihren Studenten einen Fernzugang zum Intranet. Und nicht nur ihm wurde das Virus über eine Sicherheitslücke in diesem Fernzugang untergejubelt, sondern auch 17 weiteren Teilnehmern. Bei diesen jedoch wurde Uroburos nicht aktiviert.

An dieser Stelle stand nämlich eine Herausforderung für die Hacker: Das Regierungsnetz wird streng überwacht. Ein normales Virus, das nach der Infektion selbst aktiv wird und Kontakt zu seinen Programmierern aufnimmt, um sich Anweisungen zu holen, wäre deutlich schneller aufgefallen. Deswegen wartete es still und leise auf dem infizierten Rechner auf eine Kontaktaufnahme durch die Hacker. Dafür scannte es lediglich alle eingehenden E-Mails in Outlook auf den Absender. Hier kommt nämlich eine Besonderheit in diesem Fall ins Spiel: Die Hacker wussten offenbar ganz genau, wessen Rechner sie da infiziert hatten und spähten diesen Mitarbeiter ganz gezielt aus. So erfuhren sie auch den Namen seiner Lebensgefährtin – und gaben dem Virus einfach die Aufgabe, nach E-Mails mit diesem Namen im Absender Ausschau zu halten. Für die Aktivierung brauchten sie dann nur noch eine kurze Mail, um Kommandos von einer entsprechend eingerichteten E-Mail-Adresse zu schicken, und der Schädling wachte auf. Seine erste Amtshandlung war es dann, die Kommando-Mail zu löschen. So war sie nur kurz zu sehen und fiel dank des Namens der Lebensgefährtin als Absender auch niemandem in der Überwachung des Netzwerkes auf.

Diese raffinierte Methode birgt noch ein anderes Risiko für das Regierungsnetzwerk: Solange das Virus schlummert und nicht aktiv wird, lässt sich nicht ausschließen, dass noch weitere der rund 60.000 Computer im Netzwerk infiziert sind. In Punkto Sicherheit ist das natürlich eine tickende Zeitbombe, die sich nur entschärfen lässt, indem noch strengere Maßnahmen ergriffen werden, um eine Aktivierung zu verhindern. Private Mails der Lebensgefährtin auf dem Arbeitsrechner sollten dann auf jeden Fall der Vergangenheit angehören, ebenso wie jegliche andere private Korrespondenz.

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asknet Reports Strong Sales Performance for 2017 and Returns to Profitability

  • Earnings before taxes (EBT) pick up noticeably to 0.58 million euros (previous year: 1.83 million euros)
  • Large number of new customers and sales partnerships in both Business Units
  • Company’s financial position remains unlevered as of Dec 31, 2017
  • Outlook on 2018: Rising gross profits, positive EBT and revenue growth across all lines of business

asknet AG, part of the Swiss-listed international technology and media company The Native SA (www.thenative.ch), significantly improved its business situation in 2017 and returned to profitability. The entry of the new majority shareholder, The Native SA, in November 2017 and the related capital increase further strengthened asknet’s financial position, reflected in the high cash flow. Furthermore, the company remained without financial liabilities as of the balance sheet date.

Operationally, the asknet group achieved major sales successes in the reporting period. In the Academics Business Unit, the expansion of the cooperation with long-standing partner IBM to the Scandinavian market deserves special mention. The cooperation with ANSYS Inc. the world’s leading manufacturer of simulation software, which was announced in December 2017, is another great achievement. The eCommerce Solutions Business Unit was also able to continue the successful sales performance of the previous year and won a total of nine new customers in 2017. Investments in technical and structural improvements represented another focus in the past financial year. Based on the continuously strong sales performance, and with a new partner at its side, asknet’s business situation will continue to gain momentum in 2018 and beyond.

At 68.75 million euros, the Group’s total output remained at the previous year’s level (69.37 million euros) due to the first-time capitalization of development costs in the amount of 1.64 million euros. However, consolidated gross profits, the key performance indicator for asknet Group, declined by 5 percent to 8.52 million euros (previous year: 8.92 million euros). Sales revenues dropped by 4 percent to 66.16 million in the reporting period (previous year: 68.72 million euros), while the gross profit margin decreased slightly from 13.0 percent to 12.9 percent. In the Business Units, the situation improved compared to the previous year but was adversely affected by several one-off effects. The continued successful start of new Asian customer shops had the sales revenues in the eCommerce Solutions Business Unit rising by 1 percent to 49.25 million euros (previous year: 48.77 million euros). The positive performance of the new customer shops more than offset the strongly declining demand for a software release of a major customer. As this release yields particularly high margins, however, this led to a shift towards lower-margin new customer revenues, thus presenting a 7 percent reduction in gross profits to 5.59 million euros. Sales revenues in the Academics Business Unit declined by 15 percent to 16.91 million euros. This is mainly due to the fact that low-margin bulk software transactions could not be settled to this extent. This decline was offset by an increase in higher margin business and a strong performance towards the end of the year as a result of the new sales cooperation agreements. At 2.93 million euros, gross profit came in at the prior year level (previous year: 2.91 million euros).

asknet Group’s earnings improved noticeably in 2017 and the break-even point was exceeded again. The previous year’s results had included extraordinary expenses related to the Norwegian tax issue. Altogether, asknet posted an operating result (EBIT) of 0.59 million euros in the reporting period (previous year: -1.65 million euros). asknet Group’s earnings before taxes (EBT) amounted to 0.58 million euros in the reporting period, compared to -1.83 million euros in the previous year. Consolidated earnings after taxes (EAT) improved to 67 thousand euros (previous year: -2.50 million euros). The Group’s operating cash flow amounted to 0.61 million euros in the reporting period (previous year: 0.36 million euros). Based on the capital measures implemented in 2017, asknet Group’s financial basis was adjusted for the one-time effects of the previous year. As of the balance sheet date, asknet also maintained a high level of cash and cash equivalents of 4.46 million euros (previous year: 5.16 million euros). The Group’s equity ratio improved to 19 percent (previous year: 14 percent).

“Over the past years, we have implemented a number of measures and programs to generate new growth. The entry of our new majority shareholder, The Native SA, in November 2017 is another key element for successfully shaping the future of our company and opens up additional opportunities. The entry has been well received by our customers and partners and has strengthened our position in the market. Operationally, we are also experiencing a clear tailwind, as can be seen from a large number of new customers and sales partnerships,” commented Tobias Kaulfuss, CEO of asknet AG.

“The cooperation with The Native SA holds considerable synergy potential for the eCommerce Solutions Business Unit, where we not only want to share resources but also win new customers together adding content marketing and other competences to an already very competitive eCommerce Services suite of asknet AG. In the Academics Business Unit, we aim to further consolidate our market share in the core German-language markets and to expand our business in carefully chosen new European markets. Both Business Units had a promising start to the new year, enjoy full business and financial support of The Native SA and are now at the core of The Native SA business strategy,” commented Sergey Skaterschikov, Chairman of the Board of Directors of The Native SA and CFO of asknet AG.

The Executive Board of asknet AG projects a strong increase in consolidated gross profits for the full year 2018. Against the background of further investments in the technological basis and additional human resources, earnings before taxes (EBT) are expected to remain positive.

Selected key figures of the Group
Sales revenues:
2017: 66.16 million euros – 2016: 68.72 million euros

Gross profits:
2017: 8.52 million euros – 2016: 8.92 million euros

Gross profit margin (of sales revenues):
2017: 12.9% – 2016: 13.0%

EBT:
2017: 0.58 million euros – 2016: -1.83 million euros

Net result:
2017: 0.07 million euros – 2016: -2.50 million euros

Financial debt:
2017: – – 2016: –

The full Annual Report for 2017 is available on the company’s website at www.asknet.com.

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„Concores DealerNet ist die eierlegende Wollmilchsau für unser Autohaus“*

„Innovation ist ein Bündnis mit der Zukunft“, sagt Prof. Dr. Quadbeck-Seeger. Auch Autohäuser können sich dem nicht entziehen, wollen sie im Wettbewerb bestehen und ihre Kunden binden. Eine ebenso umfassende wie universell einsetzbare Lösung hat Concore mit DealerNet, einer modular aufgebauten Intranetplattform für Autohäuser, entwickelt. Das markenunabhängige Informationsnetzwerk vereint Herstellermarken, Informationen und Prozesse eines Autohauses und macht Mitarbeitern sämtliche benötigte Informationen in einem einzigen System zugänglich. Bereits die Basismodule vereinen viele der wesentlichen Funktionen für ein Autohaus; Zusatzmodule wie das neue SharePoint und Flow Chart erfüllen je nach Bedarf weiterführende individuelle Bedürfnisse.

„Indem wir Wissen in DealerNet zentralisieren, steigern wir die Produktivität und letztlich die Motivation“, sagt Michael Bauerheim, Geschäftsführer der Concore GmbH. Er weiß, die digitalen Mehrwerte schlagen sich in ganz realen, erfolgsentscheidenden Werten für Autohäuser nieder. Und gemeinsam mit diesen wird die Plattform stetig weiterentwickelt. So wurde das Angebot der erhältlichen Zusatzmodule gerade um die Module SharePoint und Flow Chart erweitert.

Mit SharePoint bearbeiten, verwalten und teilen Mitarbeiter Dokumente, Listen oder Präsentationen ohne separate Office-Lizenz komfortabel und mit vollem Funktionsumfang im DealerNet. Mit Hilfe des Moduls Flow Chart erstellen Unternehmen aus dem System heraus ganz einfach vorgefertigte oder eigene Grafiken, Analysen, Tabellen, Ablaufdiagramme, Mind-Maps und vieles mehr.

Weitere Zusatzmodule von DealerNet im Überblick:

  • Besprechungsplaner
  • Holidayplaner
  • CarProcess (Lieferantenrechnungsworkflow mit Schnittstellen zum DMS und Archivsystem)
  • BI-Cockpit
  • Exchangeconnect (nutzerbasierende bidirektionale Outlook Kalender- und Aufgabensynchronisation)
  • MMP (Mitarbeiterbelohnungssystem)
  • AuctionPro (Versteigerungsplattform für Aufkäufergeschäft, inkl. Schnittstelle zur Verkaufssoftware)

Das DealerNet überzeugt. Mitarbeiter finden sich schnell im Portal zurecht. Es fallen keine Lizenzkosten an. Neben einer modulabhängigen Installationspauschale entsteht lediglich ein geringer monatlicher Wartungsaufwand, der sämtliche Updates für die gekauften Module beinhaltet. „Alles in Allem steigert DealerNet die Produktivität, verbessert die Dynamik und sorgt mit seinen entsprechenden Schnittstellen für eine ganzheitliche digitale Lösung für unsere Autohausgruppe“, erklärt Alexander Kropf, Marketingleiter der Autohausgruppe Glinicke.

Weiterführende Informationen unter https://www.concore.de/dealernet/

(* Zitat: Tamara Weeber, Assistentin der Geschäftsleitung / Autohaus Weeber Gruppe)

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E-Mail-Clients: Komfortabel, aber nicht immer sicher

Ein E-Mail-Programm ist eine praktische Sache. Es prüft das Postfach automatisch auf neue Nachrichten und ruft sie ab, die Ansicht ist auf das jeweilige Endgerät zugeschnitten – kurz: es vereinfacht die digitale Kommunikation. Da zumindest die grundsätzlichen Funktionen bei fast allen E-Mail-Clients sehr ähnlich sind, ist es für viele Nutzer eigentlich reine Geschmackssache, welches Programm sie auswählen. Doch diese Einstellung sollte man nochmal genauer prüfen, denn der Sicherheitsforscher Mike Kuketz hat nun eklatante Sicherheitslücken bei einigen der kostenlosen Apps für Android-Geräte gefunden.

So übertragen mindestens sechs beliebte E-Mail-Clients die eingegebenen Kennwörter an den jeweiligen App-Anbieter, und das zum Teil sogar unverschlüsselt. Konkret nennt Kuketz die Programme Blue Mail, Type App, my Mail, Email App for Any Mail, Mail.ru und E-Mail – Fast & Secure mail for Gmail Outlook & more. Bei Blue Mail hätte ein Blick in die AGB ausgereicht, um das festzustellen. Denn in der Datenschutzerklärung lässt sich die App vom Nutzer das Recht zum Sammeln der Anmeldedaten einräumen. Dass damit allerdings gemeint ist, dass das Kennwort unverschlüsselt übertragen wird, konnten wohl auch die wenigen Nutzer, die diese Erklärung tatsächlich gelesen haben, nicht erahnen.

Wer nun denkt, dass das Problem nur wenige Nutzer von eher unbekannten Apps betreffen dürfte, irrt. Ein Blick auf die Download-Zahlen im Play Store zeigt bei allen genannten Programmen zwischen einer und fünf Millionen Downloads, bei myMail und Mail.ru sogar mindestens 10 Millionen. Das Problem: Es muss sich dabei nicht um aktuelle User handeln. Es reicht, wenn der Client einmal eingerichtet und dabei das Kennwort übertragen wurde. Ob man ihn dann nutzt oder wieder löscht, ist egal, der Schaden wurde bereits angerichtet. Daher sollten alle, die eines der genannten E-Mail-Programme irgendwann einmal in Benutzung hatten, schnellstmöglich die Kennwörter für das betroffene Konto ändern und auf eine vertrauenswürdige App umsteigen.

Der Anbieter von Blue Mail hat übrigens die Erkenntnisse des Sicherheitsforschers in einer Pressemeldung dementiert. Das hält die App allerdings nicht davon ab, weiterhin Kennwörter zu übertragen. Das hat Kuketz nach der Veröffentlichung der Meldung erneut überprüft.

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ORBIT installiert neues CRM-System bei der Rudolph Logistik Gruppe

Die dynamische Entwicklung der Rudolph Logistik Gruppe wird seit neuestem unterstützt durch ein neues Customer Relationship Management System (CRM-System): Die Firma ORBIT implementierte Microsoft Dynamics 365 for Sales als zentrale Kundendatenbank und Microsoft Outlook als neues Personal Information Management System.

Zu den Projektaufgaben von ORBIT gehörte neben der Beratung, System-Installation und Daten-Migration, die Schulung der Projektverantwortlichen bei der Rudolph Logistik Gruppe. Für ORBIT ist es wichtig, die Einführung neuer Systeme mit einer gründlichen Einweisung zu unterstützen, denn: Letztlich ist auch die beste Anwendung nur so gut wie die Nutzer, die damit arbeiten. Auch wenn sich die Endanwender in der Microsoft-Welt schon gut auskennen – das Training vermittelt Sicherheit, senkt die Fehlerquote und erhöht die Akzeptanz beträchtlich.

Diese Akzeptanz ist bei den IT-Verantwortlichen der Rudolph Logistik Gruppe ohnehin gegeben: Microsoft Dynamics 365 for Sales ergänzt sich perfekt mit Outlook und integriert sich nahtlos in die Systemumgebung. Aufgrund der deutlich höheren Leistungsfähigkeit und der Benutzerfreundlichkeit der Programme hat sich diese Modernisierung in jedem Fall gelohnt.

Die Rudolph Logistik Gruppe, mit Hauptsitz im hessischen Baunatal, ist ein international tätiger Logistikdienstleister mit 4.500 Beschäftigten und 40 Standorten in Deutschland, Luxemburg, Österreich, Ungarn, Bulgarien, Portugal, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Das Unternehmen entwickelt und realisiert umfassende Logistiklösungen, wobei der Schwerpunkt auf den Geschäftsfeldern Automotive, Systemverkehre, Industrie- und Handelslogistik liegt. Das Leistungsspektrum reicht von der Beschaffungs-, Produktions-und Distributionslogistik bis hin zu Warehousing, Fulfillment und Value Added Services.

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Effizienzsteigerung in Handwerk und Mittelstand … gute Vorsätze für 2018

Wenn man heute fragen würde, was 2017 bei der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg am meisten störte, bekäme man wahrscheinlich folgende bitterklingende Antwort: „Fortwährend klingelte das Telefon und dann die endlose Suche nach Informationen in den E-Mails!“. Der gute Vorsatz heißt also: „Mit dem neuen Jahr muss das besser werden!“. Doch was ist zutun, damit es auch gelingen wird?

Beim Betrachten der alltäglichen Belastung und der Unternehmensprozesse wird jedem schnell klar: eine Lösung muss von aussen kommen. Das Auftragsmanagement sollte personenunabhängig sein und nur eine Software benötigen. Der Berliner Berater Ralf Hasford fasst das so zusammen: „Die Lösung heißt Umstellen auf e-Kollaboration. Mit einer e-Kollaborations-Software kann die Zusammenarbeit personengenau und unternehmensübergreifend realisiert werden. Sie ist das Mittel der Wahl, um sich vor der alltäglicher E-Mail Flut zu retten und vielmehr noch alle Prozesse der Beschaffung, Beauftragung und des Auftragsmanagement stringent zu steuern und nachhaltig abzubilden.“

Wie viele Arbeitsschritte hat ein Kundenauftrag

Betrachtet man heute das Unternehmen, so fallen viele notwendige Schritte der Kommunikation und Steuerung an. Diese unterteilen sich in Auftragsannahme, interner und externer Abstimmung, Entscheidungsfindung, Kostenfreigabe, Materialbeschaffung ggf. externer Beauftragung, Abrechnung und der Erfolgskontrolle sowie Kundeninformation. Noch benötigen man dafür unterschiedliche Computerprogramme. Mitunter bleiben dabei sogar Informationen in einzelne Köpfe hängen ohne dass diese schriftlich erfasst und weitergegeben werden. Spätestens bei Abrechnung, bei Kundennachfragen oder einer späteren Wiederholung einer gleichen Arbeitsaufgabe entstehen Schwierigkeiten oder zumindest zusätzlicher Aufwand. Effizienz geht anders!

So betrachtet, ist jetzt die richtige Zeit für eine Änderung erreicht. Blickt man mit etwas Abstand, dann wird man feststellen, effiziente Arbeit ist immer dann erforderlich, wenn Werte erfolgsorientiert erschaffen oder erhalten werden sollen. Die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern oder Lieferanten erweitert dabei die eigenen Optionen. Anders gesagt geht es im Business – Handwerk, Mittelstand und Industrie eingeschlossen – immer darum, gewinnorientiert Kundenwünsche zu verstehen sowie diese schnell und kostengünstig zu erfüllen. Arbeit ist also eine Verbindung aus auftragsbezogener Kommunikation und Interaktion mit anderen. Doch um erfolgreiche Zusammenarbeit zu organisieren, bedarf es Absprachen, Datenaustausch und Verträge. Das wird heute mittels einem Mix aus Office-Dateien, Branchensoftware, ERP-System, Telefon, E-Mail und eventuell sogar noch Fax erledigt. Wer käme dabei auf die Idee, den Vorgang als „eindeutig, zielgenau und verlässlich“ zu beschreiben – wohl niemand.

Auftragsbasierte Konversation führen und gezielt Informationen austauschen
Die Aufgabe ist es nun, mit dem richtigen Tool und der richtigen Arbeitsweise, einen durchgängigen Prozess aufzubauen. Hierbei sollte gleichzeitig ein Überblick zum Stand der Arbeit, daran beteiligte Personen sowie Unternehmen, erfolgter Daten- und Informationsweitergabe sowie den Ablauf des Gesamtprozesses entstehen. Dazu kann ein e-Kollaborations-Tool eingesetzt werden. Hier findet man Auskunft zu allen zuvor aufgeführten Punkten und kann darüber hinaus auch die schriftliche Kommunikation und das Zustellen von Informationen zeitlich nachverfolgen. Keine Information geht verloren oder bleibt im SPAM Filter hängen. Der gesamte Vorgang wird zusammenhängend abgelegt. Das Maximum an Transparenz und Wiederauffinden sind erreicht. Das bedeutet mit nur einer Software wird der gesamte Prozess der Zusammenarbeiten unterstützt. Das bietet Unternehmen die Chance, Effizienzsteigerung bei Arbeitsplanung, Durchführung, Abrechnung und im Auftragsmanagement zu erzielen. Und die wunderbare Nebenwirkung die mit dem Einsatz der Kollaborations-Software erzielt wird, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Unternehmen entgehen dem Ersticken in der alltäglichen Email Flut.

Umstellung auf neue Software und neue Arbeitsweise

„Kollaborieren statt Kollabieren“ kann also die Antwort heißen, wenn man das neue Jahr mit solch guten Vorsätzen betritt. Der Einstieg ist einfacher als man es denkt. Software installieren und loslegen … Doch halt, das könnte dann zu einer schnellen Frustration führen, denn die größte Umstellung muss im Kopf des Mitarbeiters und der Mitarbeiterin erfolgen. Hier heißt es zu lernen, wie Aufträge nachhaltig benannt werden, Informationen mit anderen zu teilen und die vielen Möglichkeiten preiswerter Software zu entdecken und richtig einzusetzen sind. Wer dazu im Unternehmen nicht bereit ist, weil man sich durch das Horten von Informationen unentbehrlich machen wollte, ist für das neue Jahr und die neue Arbeitsweise noch nicht bereit. Hier gibt es allerdings einen Lichtblick …

Beratung zur Softwareauswahl, Seminar und Begleitung bei Einführung und Arbeit

Beratung und Coaching im Unternehmen sind das richtige Angebot für alle, die jetzt hellhörig geworden sind. Denn das gegenwärtige Angebot von entsprechender Software ist unübersichtlich und nur lückenhaft auffindbar. Bekannte Anbieter von Officesoftware halten dabei nicht unbedingt das beste und schon garnicht das günstige Angebot für Handwerk und Mittelstand bereit. Daher rechnet sich eine Beratung sehr schnell. Sie beginnt bei Berater Hasford mit einem Gespräch zur Aufgabenstellung. Dem schließt sich eine Beratung bei der Softwareauswahl an. In Folge ist sein Kollaborations-Seminar dann das am besten geeignete Mittel, um das notwendige Wissen ins Unternehmen zu tragen auf Vorurteile einzugehen und Unsicherheiten abzubauen. Hier haben alle Mitarbeiter die Chance umfassendes Wissen zu erwerben und den schnellen Einstieg zu trainieren.

Als Business Moderator und Berater vereint Hasford den Überblick über den Software-Markt, die Erfahrung aus Workshops zur Softwareeinführung und Begleitung der alltäglichen Arbeit. Für eventuell notwendige Anpassungen verfügt er über Kontakt zu Software-Anbieter und IT-Service. Er unterstützt aktiv bei Formular- und Prozessgestaltung, berät zu Fragen der Datenschutzgrundverordnung und optimiert Arbeitsstrategien. Der Umstieg auf kollaboratives Arbeiten heißt für ihn, immer auf die konkrete Situation und die Wünsche des Kunden einzugehen und dabei Dienstleistung auf Umfeld und Sprache des Kunden abzustimmen.

Die Herausforderungen bei der Einführung einer neuen Software kennen

Benötigen man noch Hilfe beim Überzeugen des Chefs oder sind in größeren Unternehmen wichtige Stakeholder mit Informationen und Berechnungen zu versorgen? Muss die IT Abteilung überzeugt werden, dass bestehende Software wie Outlook, Word, Excel, MS Project, Trello oder Ansana eben nicht für das kollaborative Business ausreichen? Oder fehlt noch der Überblick bei den alltäglichen Prozessen? Muss noch eine Auswahl der Beteiligten erfolgen? Hasford sagt dazu: „Ich unterstütze meine Kunden Lösungen zu finden. Für mich ist die erste Aufgabe, die Probleme und Herausforderungen meiner Kunden zu verstehen. Denn die Arbeit beginnen wir dort, wo sie heute stehen. Das klare Ziel dagegen heißt Effizienzsteigerung und damit eine Zukunft des Unternehmens zu sichern.“ Kollaboration erfolgreich im Unternehmen zu implementieren bedeutet aber auch die Zeit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen produktiver zu gestalten und sie von nervenaufreibender und unnötiger Suche in der E-Mails zu entbinden. Ein weiterer Schritt der digitalen Transformation im Unternehmen.

Viel Erfolg bei der effizienteren Gestaltung kollaborativer Arbeit im neuen Jahr!

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Rückschau: InLoox als Hauptsponsor der spm Frühjahrstagung 2017 in Zürich, Schweiz

InLoox unterstützte die Frühjahrstagung 2017 dieses Jahr als Hauptsponsor. Unter dem Motto „Projektmanager in unsicheren Zeiten“ wurden in Kurz-Referaten die Vielzahl von Abhängigkeiten innerhalb und ausserhalb der Projekte, sowie die stark wachsende Komplexität im Projekt-Alltag beleuchtet.

Am 4. Mai öffnete der Technopark Zürich für 150 Besucher der diesjährigen Frühjahrstagung seine Pforten. Im Zuge der Eröffnung des neuen Büros in Stans unterstützte InLoox als einer der drei Hauptsponsoren die spm Frühjahrstagung 2017. Dr. Andreas Tremel, Gründer und Geschäftsführer von InLoox, und Peter Ottiger, Country Manager Schweiz, begrüssten Interessenten am Stand vor Ort.

Die Tagung wird alljährlich von der Schweizerischen Gesellschaft für Projektmanagement (spm) organisiert, dem unabhängigen Fachverband im Projektmanagement in der Schweiz. Dieses Jahr lag der Fokus ganz auf den Fähigkeiten, die Projektmanager benötigen, um situativ und agil auf kurzfristig auftretende Veränderungen im Projekt oder Projektumfeld reagieren zu können. Dazu lieferten Referenten und Referentinnen aus verschiedensten Branchen anregende Impulse und Praxis-Tipps aus deren Arbeitsalltag. Dabei wurde ein breites Themenspektrum abgedeckt, das am Nachmittag in Vertiefungs-Workshops mit den Referenten und Referentinnen detailliert erörtert und diskutiert wurde. Passend zum Motto der Tagung wurde das Programm durch die Show-Einlagen des Star-Jongleurs Kaspar Tribelhorn aufgelockert.

Im InLoox Produktvortrag zeigte Dr. Andreas Tremel, wie die Outlook-integrierte Projektmanagement-Software von InLoox die Nutzer im Projekt- und Arbeitsalltag sinnvoll unterstützt. Das Interesse am InLoox-Stand war dementsprechend gross und viele der Tagungs-Teilnehmer tauschten sich intensiv mit Dr. Andreas Tremel und Peter Ottiger über die Einsatzmöglichkeiten von InLoox in ihrem Unternehmen aus. „Der Kontakt mit so einem interessierten Fachpublikum macht besonders Freude,“ kommentiert Dr. Andreas Tremel den Andrang am InLoox-Stand. „Das grosse Interesse an den InLoox Projektmanagement-Software Lösungen zeigt, dass es einen hohen Bedarf an Unterstützung bei der einfachen Zusammenarbeit und zuverlässigen Projektplanung gibt,“ resümiert Peter Ottiger die Gespräche mit den Tagungs-Teilnehmern, und ergänzt: „Da ist die einzigartige Outlook-integration von InLoox ein entscheidender Vorteil. Und das kam bei den Interessenten besonders gut an.“

InLoox bedankt sich herzlich bei den Organisatoren der Frühjahrstagung für den erfolgreichen Tag und bei Herrn Beat Dietziker, Vorstandsmitglied der spm, für die Unterstützung beim InLoox Sponsoring. Wir kommen gerne wieder!

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