SMI auf der Compamed 2018

SMI präsentiert zum zweiten Mal auf der Compamed in Düsseldorf (12. bis 15. November) das Drucksensor-Produktportfolio. Im Fokus steht die IntraSense ™-Produktreihe von Sensoren für die In-vivo-Druckmessung. Die Live-Demo zeigt die invasive Blutdruckmessung mit den IntraSense ™ -Sensoren in Halle G, Stand 20-2. Die biokompatiblen IntraSense ™-Sensoren können einfach an einer Katheterspitze montiert werden.

Darüber hinaus zeigen wir unser gesamtes Drucksensor-Portfolio für medizinische Anwendungen. SMI bietet Standard- und kundenspezifische Lösungen für die Druckmessung in den Bereichen Atmungs- und Patientenüberwachung, Dialyse und Wundbehandlung an.

Über IntraSense™:

IntraSense™ ist der erste in Serienproduktion erhältliche Drucksensor, der in 1-French-Schläuche passt und über vormontierte Anschlüsse für eine einfache Integration verfügt (1-French entspricht 1/3 mm). Mit einem Kalibrierungsboard, das am proximalen Ende des Geräts zur Verfügung steht, ist das Einrichten und Auslesen einfach, da sowohl verstärkte analoge als auch digitale Ausgänge an einem 5-poligen Stecker angeschlossen sind. Die extrem kleine Größe des Sensors ermöglicht die Anbringung sowohl innerhalb von Kathetern, Endoskopen und anderen medizinischen Geräten mit knappen Platzverhältnissen, als auch außerhalb an einer Katheterwand. Zusätzlich zu den etablierten Druckmessverfahren in Bereich der Kardiologie und Neurologie ermöglicht IntraSense™ neue Anwendungen in der Urologie, HNO, reproduktiven Gesundheit, Biopsien und anderen medizinischen Bereichen.

Die Kalibrierung und das anschließendes Eintauchen in eine Kochsalzlösung gewährleistet eine stabile Leistung (<1mmHg Output-Änderung in 37°C Kochsalzlösung) für mindestens zwölf Stunden. Die Sensoren sind über einen Druckbereich von -300mmHg bis +1300mmHg und von 0°C bis 101°C kalibriert. Zudem können verstärkte Analogausgänge oder eine Standard-I2C-Digitalschnittstelle für eine einfache Systemintegration verwendet werden.

Bitte besuchen Sie für weitere Informationen: www.si-micro.com

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der Compamed 2018!

Über SMI

SMI ist eine Tochtergesellschaft der Elmos Semiconductor AG. SMI ist nach ISO / TS 16949: 2009 zertifiziert und ein führender Entwickler und Hersteller von MEMS-basierten Drucksensoren für unterschiedliche Märkte. Das Unternehmen verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Drucksensoren. SMI bietet die empfindlichsten und kleinsten MEMS-Drucksensoren, die derzeit weltweit erhältlich sind.

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kühn & weyh Expertentag 2018

CCM Prozesse einfach machen – darüber diskutieren am 5./6. November CCM-Experten, Dokumentenprofis und Output Manager beim 18. kühn & weyh Expertentag in Freiburg.

Der diesjährige Expertentag steht unter dem Motto „CCM Prozesse einfach machen“. Vorbild für diesen Leitgedanken ist der neu entwickelte HTML5 Client M/TEXT TONIC. Die Anwender arbeiten damit auch während der Eingabe im Webbrowser im komfortablen WYSIWYG Modus; alle Funktionen zur Dokumentenerstellung und –bearbeitung im Fachbereich sind schnell zur Hand. Und wie die ersten Installationen zeigen, die Benutzer fühlen sich in der neu strukturierten, vorbildlich aufgeräumten Bedienoberfläche sofort wohl.

Der Administrator kann sich beim Vorlagendesign erstmals auf eine Art Navigations¬system stützen, nämlich auf die durchgängig eingesetzte ‚deklarative Methode‘. Das bedeutet, er wählt einfach das gewünschte Element, etwa eine dynamische Tabelle, wie ein Reiseziel aus. Anschließend ‚deklariert‘ er dafür die individuell benötigten Elemente, also beispielsweise Zwischensummen, Überträge, Endsummen etc. Das System weiß, was im Hintergrund dafür zu tun ist und führt den Mitarbeiter sicher zum Ziel, ohne dass er wie früher per Scripting jeden einzelnen Schritt, jede Abzweigung, jede Schleife ausformulieren muss. Diese neue ‚deklarative‘ Methode macht das Vorlagendesign sehr viel einfacher und verhilft der Kundenkommunikation zu wesentlich mehr Flexibilität und Effizienz, so dass die Unternehmen rechtzeitig auf die aktuellen Anforderungen des Marktes eingehen können.

Komplexe Prozesse und Funktionen einfach machen, dieses Prinzip der deklarativen Methode prägt nicht nur den Expertentag, sondern ist Leitgedanke für die kühn & weyh Produktpolitik. Denn eine zunehmend anspruchsvollere Kommunikation erfordert auch immer komplexere Prozesse und Datenstrukturen. Deren Handling so einfach zu gestalten, dass sie die Menschen auch weiterhin souverän beherrschen und bedienen können, darin sehen wir als Hersteller von CCM Standard-Software eine wesentliche Aufgabe. Denn bei aller Automation, die ein CCM System leistet, sind es nach wie vor die Menschen, die entscheidend dazu beitragen, die Kundenkommunikation zum „Kundenerlebnis“ zu machen. Und sie arbeiten umso lieber und effizienter daran, je besser die Wege geebnet sind und je einfacher auch komplexe Sachverhalte zu beherrschen sind.

Inhaltlich bietet der Expertentag auch dieses Jahr wieder ausgewählte Kundenvorträge von namhaften Unternehmen wie Aachener Bausparkasse, Arbeitsmarkt Service Österreich AMS, kubus IT, Provinzial NordWest und Talanx AG. Offene Diskussionsrunden, deren Themen die Teilnehmer im Vorfeld selbst ausgewählt haben, ein Beitrag der kühn & weyh Usergroup und exklusive, aktuelle Herstellerinformationen runden das Programm ab. Kein Wunder, dass der Expertentag 2018 bereits ausgebucht ist – es gibt eine Warteliste. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter https://www.kwsoft.de/.

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Beta Systems kündigt neue Software Generation “Symphony” für das intelligente Rechenzentrum an

Die Beta Systems DCI Software AG stellt die 7. Generation ihrer Produkte für IBM Z vor. Mit der neuen Symphony Generation liefert Beta Systems flexibel anpassbare Lösungen und Antworten auf die sich ändernden Aufgabenstellungen für den Mainframe im Unternehmensrechenzentrum. Einfache Bedienbarkeit verbunden mit modernen Benutzeroberflächen, direkte Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne sowie Verbesserungen in Sicherheit  & Überwachung sind einige der Vorteile von Symphony. Erweiterte Möglichkeiten zur Automatisierung und Integration in Web- oder Cloud-Umgebungen und eine rundum modernisierte technische Basis runden die neue Generation ab.

Der Nutzung der Beta Symphony Anwendungen ermöglicht direkte und indirekte Kosteneinsparungen im IT-Betrieb. Viele neue Funktionen tragen dazu bei, Aufwand und Zeit im zu reduzieren und  helfen Probleme zu vermeiden. Die in Zusammenarbeit mit Kundenunternehmen entwickelten Benutzeroberflächen erlauben Anwendern und IT-Betriebsteams Aufgaben schneller und einfacher als bisher durchführen und so direkt Arbeitszeit einzusparen. Durch neue und optimierte Elemente der Beta Systems Architektur in Verbindung mit den neuen Versionen von z/OS können Verschlüsselungs- und Datenübertragungsprozesse effizienter und mit bis zu 15% geringerem CPU-Verbrauch durchgeführt werden.

Durch einen neuen Healthchecker mit intelligenten, automatisiert ablaufenden Prüfungen wird das Betriebsteam entlastet und die Anwendung gibt Rückmeldung, falls Probleme identifiziert wurden. So können potentielle Probleme im Produktionsbetrieb von vornherein vermieden werden, was Ausfallkosten und zusätzliche Aufwände durch eine nachträgliche Problembeseitigung einsparen hilft.

Beta Systems investierte darüber hinaus in die Modernisierung der eingesetzten Technologien und in die Optimierung der Beta Systems Architektur (BSA) durch eine moderne JavaBSA. Die neuesten z/OS Betriebssystemversionen und die neueste IBM Z Hardware unterstützt Symphony ebenso wie die aktuellen Betriebssysteme und moderne Web Application Server einschließlich IBM Websphere Liberty. Zudem unterstützen alle Produkte der Beta Symphony Generation das Internet Protokoll Version 6.

Neue Funktionen für die Archivierung erleichtern den Umfang mit Compliance-Anforderungen: Neu ist die Stichtagsarchivierung, die es jetzt ermöglicht, die Berechnung der Archivverweilzeit mit einem exakt festgelegten Startdatum durchzuführen. Die Reduzierung des Archivverfallsdatums erlaubt nun, das Ablaufdatum für archivierte Listen und Dokumente terminlich nach vorn zu ziehen.

Die Symphony Produktgeneration bietet interaktive, möglichst selbsterklärende, ansprechend gestaltete und die Arbeitsziele der Nutzer erleichternde Benutzeroberflächen. Die Verbesserungen in der Benutzeroberfläche führen zur Erhöhung der Verständlichkeit und zur Vereinfachung des Zugriffes auf wichtige und häufig genutzte Funktionen. Gleichzeitig wird die Komplexität reduziert und die Lesbarkeit & Übersicht optimiert. Dadurch wird das Arbeiten mit den Produkten schneller und einfacher, und Kunden sparen so direkt Arbeitszeit.

Kunden erhalten mit der Symphony Produktgeneration eine neue, komfortable und sehr leistungsfähige Steuerzentrale _beta control für die Überwachung und Kontrolle ihrer dezentralen Workloads. Neben der Überwachung von Jobs, Agenten und dezentralen Systemen, unterstützt _beta control mit geführten Dialogen die Vorbereitung von Automatisierungsaufgaben. Sogenannte „Wizards“ in der modernen, graphischen Benutzeroberfläche erlauben schnell und einfach, wiederkehrende Aufgaben zu definieren, zum Test zu simulieren und anschließend in den Produktionsbetrieb zu übernehmen.

Weitere Informationen und Details zur neuen Symphony Generation sind erhältlich unter www.betasystems-dci.com/de/symphony.

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Exhibitions boost annual output of German economy by 28 billion euros

Every year exhibitions boost German economic output by 28 billion euros. They also secure 231,000 full-time jobs. Furthermore, exhibitions generate 4.5 billion euros in taxes at federal, state and municipal level. Thus, besides fulfilling their main purpose of providing a marketplace for supply and demand in individual sectors, exhibitions also have a considerable overall economic relevance. These are results of a survey on the economic impact of exhibitions in Germany by ifo-Institute on behalf of AUMA – Association of the German Trade Fair Industry.

The main source of this economic impact are spendings by exhibitors from Germany and abroad. This amounted to 9.6 billion euros for an average exhibition year in the period of 2014 to 2017. Visitors from all over the world spent 4.7 billion euros for attending international, national and regional exhibitions. Additionally, venue owners invested EUR 200 million per year in their exhibition centres.

Find more information: Overall Economic Relevance of Exhibitions in Germany. Preliminary release of key findings of the research „Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Messen in Deutschland, 2018“.

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Chemikalienmanagement – souveräne Handhabung von A-Z

Geschärftes Umweltbewusstsein der Konsumenten, aber auch Brancheninitiativen wie ZDHC (Zero Discharge of Hazardous Chemicals) oder die Greenpeace-Detox-Kampagne: Sie alle stellen Markenunternehmen, Handel und Hersteller vor neue Herausforderungen. Um allen Beteiligten entlang er textilen Wertschöpfungskette optimale Sicherheit und Konformität in Bezug auf eingesetzte Chemikalien zu ermöglichen, hat die OEKO-TEX® Gemeinschaft gemeinsam mit Hohenstein als eines ihrer Gründungsmitglieder ein umfassendes Produktportfolio entwickelt. Dieses bietet transparente Prüf- und Zertifizierungssysteme, die perfekt aufeinander aufbauen und Hand in Hand ineinandergreifen.

Ziel der OEKO-TEX® Produktfamilie ist nicht nur die Erfüllung geforderter Normen und Grenzwerte, sondern auch ein effizienter Weg dorthin – für jedes Unternehmen individuell. Vier OEKO-TEX® Module stehen dafür zur Verfügung:

  • ECO PASSPORT by OEKO-TEX®: Eine unabhängige Prüfung und Zertifizierung für Textilchemikalien, Farb- und Ausrüstungshilfsmittel.
  • DETOX TO ZERO by OEKO-TEX®: Ein Statusbericht zur Bewertung des etablierten Chemikalien-Managements sowie der Qualität von Abwasser und Klärschlamm mit dem Ziel, die Anforderungen der Greenpeace Detox-Kampagne zu erfüllen.
  • STeP by OEKO-TEX®: Eine Zertifizierung von Produktionsbetrieben mit ganzheitlicher Analyse und Bewertung aller relevanten Unternehmensbereiche wie Umweltmanagement, Umweltleistung, soziale Verantwortung, Chemikalien- und Qualitätsmanagement sowie Arbeitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz.
  • STANDARD 100 by OEKO-TEX®: Ein unabhängiges Zertifizierungssystem und Label für schadstoffüberprüfte Textilien aller Verarbeitungsstufen sowie verwendeter Zubehörmaterialien.

Input des Rohmaterials, Throughput in der Produktion, Output für Marken und Konsumenten: Sämtliche Ströme des Produktionsflusses lassen sich auf diese Weise lückenlos evaluieren – und deren Akteure integrieren. Die vier Komponenten des Portfolios sind untereinander abgestimmt und ergänzen sich im bestehenden OEKO-TEX® System. Mit OEKO-TEX® und Hohenstein als Partner findet jedes Unternehmen seine passende Systemlösung.

Einsatz überprüfter Chemikalien
Der ECO PASSPORT by OEKO-TEX® überprüft Chemikalien auf Schadstoff- und Umweltparameter. Alle Grenzwerte des ECO PASSPORT (Einzelsubstanzen sowie Summengrenzwerte) erfüllen die Anforderungen der aktuellen ZDHC MRSL oder sind sogar niedriger. Über ein dreistufiges Verifizierungsverfahren wird beurteilt, ob Farb-, Prozess- und Ausrüstungshilfsmittel für umweltfreundliche Produktionsprozesse und die Herstellung von schadstoffüberprüften Textilien gemäß STANDARD 100 by OEKO-TEX® geeignet sind. Der Zertifizierungsprozess umfasst einen Abgleich mit der OEKO-TEX® RSL und MRSL (Stufe 1), analytische Labortests auf mögliche Verunreinigungen (Stufe 2) sowie zusätzlich eine Vor-Ort-Kontrolle beim antragstellenden Unternehmen, ob der Antragsteller bzw. Produzent die von ihm gemachten Angaben bezüglich der Produktionsbedingungen tatsächlich einhält. Durch den Firmenbesuch ist Hohenstein in der Lage, sowohl das Umweltmanagement als auch getroffene Maßnahmen zur Produktverantwortung in Augenschein zu nehmen. Der ECO PASSPORT ist eng auf die OEKO-TEX® Zertifizierungssysteme STeP und STANDARD 100 abgestimmt.

Anbieter von Textilchemikalien können ihre nach ECO PASSPORT zertifizierten Produkte im OEKO-TEX® Einkaufsführer kostenfrei eintragen. Damit bieten sie Textilherstellern die Möglichkeit, einfach und unbürokratisch systemkonforme Chemikalien zu finden. Mit der Zertifizierung durch Hohenstein werden die vertraulichen Produktdaten geschützt, gleichzeitig wird die vom Markt geforderte Transparenz erfüllt.

Umsetzung der Detox-Ziele
DETOX TO ZERO by OEKO-TEX® ermöglicht Textilunternehmen, den Status ihres Chemikalienmanagements sowie die Qualität ihres Abwassers und Klärschlamms zu überprüfen und durch eine unabhängige Verifizierung glaubhaft gegenüber externen Interessengruppen zu dokumentieren. DETOX TO ZERO stellt jährlich einen Statusbericht zur Verfügung. Er listet die verwendeten Chemikalien auf und enthält eine Beurteilung des Umgangs mit Abfällen und Abwässern (z.B. durch eine umfassende MRSL-Überprüfung) sowie der Umweltschutzmaßnahmen. Mit DETOX TO ZERO haben sowohl Produktionsbetriebe als auch ihre Kunden ein Tool zur kontinuierlichen Verbesserung an der Hand, um gesundheitsbedenkliche und umweltschädigende Substanzen im Produktionsprozess zu reduzieren. Der Statusbericht erlaubt Firmen, die sich verpflichtet haben, die Detox-Ziel bis 2020 zu erfüllen, eine genaue Standortbestimmung in Bezug auf die Handhabung von Chemikalien und gibt zudem konkrete Verbesserungsvorschläge für die weitere Umsetzung der Detox-Vorgaben.

Absicherung durch Output-Kontrolle
Auch mit der Produktzertifizierung nach STANDARD 100 by OEKO-TEX® haben Unternehmen die Möglichkeit, die Anforderungen und Grenzwerte der Detox-Kampagne zu berücksichtigen. Anhang 6 des Standards enthält verschärfte Kriterien und Grenzwerte, die speziell für Unternehmen entwickelt wurden, deren Intention stark auf die Erfüllung der Ziele der Detox-Kampagne ausgerichtet ist.

>> www.hohenstein.de/oeko-tex

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Stainless distance coupling

JAKOB Antriebstechnik offers various stainless steel couplings as standard series. These include the WD-VA distance coupling series, which is manufactured using the extremely easy-to-install half-shell hub design. Assembly and disassembly of the coupling are no longer a problem even in cramped installation conditions. The fixed hub halves are placed on the shaft and bolted to the loose half-shell pieces. Especially with fixed shaft journal, the service case can mean that the drive and / or output unit must be laboriously dismantled, which is thus eliminated. Due to the stainless steel construction, it is also ideal for use in the food industry.

The distance coupling WD-VA is available in variable lengths of up to 3m and offers a backlash-free torque transmission. It can also be used at temperatures of up to 350°C and includes shaft diameters of 7 – 85mm with torque ranges from 10 – 1600Nm.

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Silicon Microstructures: Kalibrierter IntraSense™-Sensor vereinfacht In-vivo Druckmessungen

SMI (Silicon Microstructures, Inc.), eine Tochtergesellschaft der Elmos, stellt die nächste Generation der IntraSenseTM-Drucksensoren vor. Die neue Generation der IntraSenseTM- Produktlinie „IntraSenseTM Calibrated“ ermöglicht eine vollständig temperaturkompensierte und druckkalibrierte In-vivo Druckmessung. Damit vereinfacht sich die Einrichtung und Verwendung erheblich. Der unkalibrierte IntraSense™-Sensor, welcher im letzten Jahr auf den Markt kam, hat branchenweit positive Rückmeldungen erhalten.

IntraSense™ ist der erste in Serienproduktion erhältliche Drucksensor, der in 1-French-Schläuche passt und über vormontierte Anschlüsse für eine einfache Integration verfügt. Mit einem Kalibrierungsboard, das jetzt am proximalen Ende des Geräts zur Verfügung steht, ist das Einrichten und Auslesen noch einfacher, da sowohl verstärkte analoge als auch digitale Ausgänge an einem 5-poligen Stecker angeschlossen sind. Die extrem kleine Größe des Sensors ermöglicht die Anbringung sowohl innerhalb von Kathetern, Endoskopen und anderen medizinischen Geräten mit knappen Platzverhältnissen, als auch außerhalb an einer Katheterwand. Zusätzlich zu den etablierten Druckmessverfahren in Bereich der Kardiologie und Neurologie ermöglicht IntraSense™ neue Anwendungen in der Urologie, HNO, reproduktiven Gesundheit, Biopsien und anderen medizinischen Bereichen.

Die Kalibrierung und das anschließendes Eintauchen in eine Kochsalzlösung gewährleistet eine stabile Leistung (<1mmHg Output-Änderung in 37°C Kochsalzlösung) für mindestens zwölf Stunden. Die Sensoren sind über einen Druckbereich von -300mmHg bis +1300mmHg und von 0°C bis 101°C kalibriert. Zudem können verstärkte Analogausgänge oder eine Standard-I2C-Digitalschnittstelle für eine einfache Systemintegration verwendet werden.

„Bislang war es für Chirurgen eine Herausforderung, den Temperaturwechsel der Sensoren von Raum- auf Körpertemperatur beim Einführen in den Körper optimal auszugleichen“, sagt Dr. Justin Gaynor, VP der IntraSense™-Produkte bei SMI. „Mit den kalibrierten IntraSense™-Produkten ist dies jetzt ohne kostspielige Ausstattung oder Echtzeitkalibrierung möglich.“

Über SMI
SMI ist eine Tochtergesellschaft der Elmos Semiconductor AG. SMI ist nach ISO / TS 16949: 2009 zertifiziert und ein führender Entwickler und Hersteller von MEMS-basierten Drucksensoren für unterschiedliche Märkte. Das Unternehmen verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Drucksensoren. SMI bietet die empfindlichsten und kleinsten MEMS-Drucksensoren, die derzeit weltweit erhältlich sind.

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Wissenschaftler der TU Ilmenau erhält prestigeträchtige Ehrung

Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) hat Prof. Martin Haardt von der Technischen Universität Ilmenau zum IEEE Fellow 2018 gewählt. Das IEEE, ein weltweit führender Berufsverband von Ingenieuren hauptsächlich aus den Bereichen Elektrotechnik und Informationstechnik, vergibt die Auszeichnung als Anerkennung für außergewöhnliche Leistungen. Den höchsten Grad der IEEE-Mitgliedschaft für Signalverarbeitungsexperten erhielt nun Prof. Martin Haardt, seit 2001 Leiter des Fachgebiets Nachrichtentechnik an der TU Ilmenau.

Prof. Martin Haardt wird insbesondere für seine Verdienste auf den Gebieten der Multiple-Input-Multiple-Output (MIMO) Kommunikationssysteme mit mehreren Nutzern und der tensor-basierten Signalverarbeitung ausgezeichnet. MI-MO-Kommunikationssysteme ermöglichen beispielsweise im Mobilfunk die Kommunikation mit mehreren Antennen auf der Sende- und Empfangsseite. Als einer der Ersten befasste sich Prof. Haardt mit der allgemeinen MIMO-Downlink-Strahlformung für mehrere Nutzer. Dabei werden unterschiedliche Funksignale aus dem Netz gleichzeitig auf der gleichen Sendefrequenz an mehrere Endgeräte verteilt. Indem Prof. Haardt an den Benutzerendgeräten mehrere Empfangsantennen miteinschloss, leistete er Pionierarbeit. Sein umfassender Ansatz zur Lösung dieses Problems trieb in der Mobilkommunikation den Bereich der Multi-User-MIMO-Kommunikation voran und gilt weltweit als ein Wendepunkt bei der Realisierung von MIMO-Kommunikationssystemen, da er mit linearer, und somit relativ einfacher räumlicher Vorverarbeitung und traditioneller Codierung ein optimales System erreicht.

Darüber hinaus entwickelte Prof. Martin Haardt effiziente tensor-basierte Signalverarbeitungsalgorithmen für die mehrdimensionale hochauflösende Parameterschätzung und verschiedene andere mehrdimensionale Lösungen zur Signalverarbeitung, die unter anderem für die Analyse biomedizinischer Daten, die drahtlose Kommunikation und für Radaranwendungen genutzt werden. Tensoren sind ein mathematisches Hilfsmittel, das Matrizen auf mehr als zwei Dimensionen verallgemeinert. Auch in der Bildverarbeitung werden tensor-basierte Algorithmen eingesetzt, um mehrdimensionale Signale zu beschreiben und zu manipulieren. Die Mehrdimensionalität kann außerdem dadurch entstehen, dass die Signale von mehreren Sensoren erfasst werden, die verschiedene Variablen messen. Die Arbeiten von Prof. Haardt ermöglichen beispielsweise die Schätzung der dominanten Signalkomponenten in mehrdimensionalen, oft stark verrauschten Messungen.

Das Institute of Electrical and Electronics Engineers hat sich zum Ziel gesetzt, Technologien zum Nutzen der Allgemeinheit zu fördern und es vertritt Ingenieure von der Robotik bis zur Unterhaltungselektronik. Die Auszeichnung IEEE Fellow wird an Personen vergeben, die sich in einem der Themenschwerpunkte der Organisation verdient gemacht haben. Sie ist der höchste Grad der Mitgliedschaft und gilt weltweit als eine der prestigeträchtigsten Ehrungen in der technischen Gemeinschaft und als ein wichtiger Erfolg in der Laufbahn eines Wissenschaftlers.

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Avaloq Outline und Arcplace vereinbaren Partnerschaft

Avaloq Outline AG, ein Tochterunternehmen der Avaloq Gruppe, bietet Kunden umfassende Customer Communication Management (CCM) Lösungen an. Daten von Banken, Energieversorgern, Kreditkarten- und Telekommunikationsunternehmen, Händlern, Immobiliengesellschaften, Verlegern, Versicherungen oder Krankenkassen werden so aufbereitet, dass sie über jeden beliebigen Kanal in kundenfreundlicher Form empfangen werden können.

Aufgrund der zunehmenden Marktnachfrage nach Services in den Bereichen Scan & Capture, Workflow und Archivierung hat Avaloq Outline sein Angebotsportfolio um die so genannten Input-Dienstleistungen erweitert und mit Arcplace einen kompetenten Partner gewonnen. Die Partnerschaft ermöglicht es Avaloq Outline, die Input-Management- und ECM-Services von Arcplace in seinem Portfolio zu kombinieren und den Kunden eine integrierte Lösung zu offerieren.

«Wir sind seit jeher auf das Output-Geschäft fokussiert. Dienstleistungen im darauffolgenden Input-Bereich waren bis dato nicht in unserem Portfolio vertreten. Mit der neuen Partnerschaft mit Arcplace haben wir unser Dienstleistungsangebot abgerundet und können unsere Kunden künftig ganzheitlich betreuen», erklärt Christian Maurer, Head of Markets & Clients bei Avaloq Outline. «Die Zusammenarbeit ist eine klare Win-Win-Situation, da sich unsere Portfolios optimal ergänzen. Ich bin zuversichtlich, dass beide Seiten aufgrund der Partnerschaft von erheblichen Synergien profitieren werden», ist Maurer überzeugt.

Robbert Spierings, CEO bei Arcplace: «Wir sind sehr erfreut über die strategische Partnerschaft mit Avaloq Outline. Arcplace möchte den Kunden von Avaloq Outline helfen, die Digitalisierungsmöglichkeiten von Capture- und ECM-Technologien zu nutzen. Typische Bereiche, in denen diese Technologien eingesetzt werden können, sind die Digitalisierung von Posteingängen und die Automatisierung von dokumentbezogenen Prozessen.»

Über Avaloq Outline
Avaloq Outline ist der Client-Communication-Spezialist innerhalb der Avaloq Gruppe. Avaloq Outline bereitet Kundendaten auf, druckt, verpackt und versendet Mailings von den zwei Produktionszentren in Bedano und Winterthur. Digitale Kanäle werden ebenfalls von denselben Daten bedient und optimal auf die vom Kunden verwendeten Endgeräte angepasst.

Über Arcplace
Die Schweizer Arcplace AG ist ein spezialisierter IT-Dienstleister im Bereich Dokumenten- und Datenmanagement. Das Portfolio der Arcplace umfasst Lösungen für die Digitalisierung, Verwaltung und Archivierung von Dokumenten sowie für die Sicherung und Archivierung von Daten. Durch die Kombination neuester Technologien mit innovativen Servicemodellen wie Managed Services, Cloud Services oder Business Process Outsourcing ist Arcplace in der Lage, Unternehmen jeder Grösse optimal zu bedienen.

Seit der Gründung im Jahre 2006 hat Arcplace Lösungen für über 800 Kunden verschiedenster Branchen realisiert. Arcplace betreibt ihre Services mit Rechenzentren in der Schweiz und ist nach dem ISO 27001 Standard für Informationssicherheit zertifiziert.

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